:: wikimiki.org ::
| 624 |
624 Gebeure
-
Geboortes
-
Sterftes
-
----
Dae | Eeue | Geskiedenis
Kategorie:7de eeu
ko:624년
Hierdie Dag In Die GeskiedenisLet wel: Die datums van die Afrikaanse wikipedia ondergaan tans heelwat veranderings. Hier is skakels na twee weergawes van die dae in geskiedenis. Die skakels in die boonste weergawe wys na die artikels wat uiteindelik gebruik sal word. Werk asb dae in die ander twee formate by sodat ons kan standardiseer. Daar is afgespreek dat 1 Junie as templaat gebruik sal word.
----
Eksterne Engelse skakels
- [http://www.on-this-day.com/ on-this-day.com]
- [http://www.historychannel.com/today/ The history channel: this day in history]
- [http://www.todayinsci.com/ Today in science]
Kategorie:Lys
ja:365日
ko:366일
Eeue
Kategorie:Eeue
6de eeuEeue
Kategorie:6de eeu
ja:6世紀
ko:6세기
th:คริสต์ศตวรรษที่ 6
8ste eeuEeue
Kategorie:8ste eeu
ja:8世紀
ko:8세기
th:คริสต์ศตวรรษที่ 8
621 Gebeure
-
Geboortes
-
Sterftes
-
----
Dae | Eeue | Geskiedenis
Kategorie:7de eeu
ko:621년
623 Gebeure
-
Geboortes
-
Sterftes
-
----
Dae | Eeue | Geskiedenis
Kategorie:7de eeu
ko:623년
625 Gebeure
-
Geboortes
-
Sterftes
-
----
Dae | Eeue | Geskiedenis
Kategorie:7de eeu
ko:625년
626 Gebeure
-
Geboortes
-
Sterftes
-
----
Dae | Eeue | Geskiedenis
Kategorie:7de eeu
ko:626년
627 Gebeure
-
Geboortes
-
Sterftes
-
----
Dae | Eeue | Geskiedenis
Kategorie:7de eeu
ko:627년
Kategorie:7de eeuKategorie:Eeue
ja:Category:7世紀
simple:Category:7th century
Johann MoritzJohann Moritz, Fürst von Nassau-Siegen, ( - 17. Juni 1604 zu Dillenburg; † 20. Dezember 1679 in Bergenthal bei Kleve), niederländischer Feldmarschall, der Brasilianer genannt, geboren als Sohn des Grafen Johann VII. von Nassau-Dillenburg entstammte er dem weitverzweigten Nassauer Fürstengeschlecht, aus dem auch das Haus Oranien hervorging.
Moritz trat 1621 in die Dienste der holländischen Republik und zeichnete sich unter der Leitung des Prinzen Friedrich Heinrich von Oranien 1626 bei der Belagerung von Grol und 1632 vor Maastricht aus.
1636 zum General-Gouverneur der Besitzungen der Niederländischen Westindien-Kompanie in Brasilien (Niederländisch-Brasilien) ernannt, eroberte er, obwohl er nur geringe Streitkräfte zur Verfügung hatte, einen großen Teil des Landes und verwaltete es so vortrefflich, dass es zu hoher Blüte gedieh. Seine umfangreiche, in Brasilien zusammengetragene naturhistorische und ethnographische Sammlung veränderte durch ihre Verbreitung an den europäischen Fürstenhöfen das Bild der Neuen Welt.
Er entsandte 1637 eine Expedition mit 9 Schiffen und ca. 800 Soldaten an die afrikanische Küste, die für die Holländer die portugiesische Festung und wichtigste Handelsniederlassung an der Küste von Guinea, St. George del Mina, eroberte.
Er drang im Frühjahr 1638 an der brasilischen Küste südlich vor, belagerte aber vergeblich Bahia.
Nachdem die portugiesische und die spanische Flotte durch die Holländer vor Itamaracá (12.-17. Januar 1640) beinahe ganz vernichtet worden waren, begann der Krieg in Brasilien aufs neue und wurde mit großer Grausamkeit geführt. Um die große Anzahl von Abenteurern unter seinen Fahnen zu beschäftigen, unternahm er eine Expedition nach Chile (1643).
Zwei von ihm gegründete Orte, die Festung Moritzschloss an der Mündung des Rio São Francisco und die Stadt Mauritsstad (Moritzstadt, heute Recife), wurden Brasilien nach ihm benannt.
1644 nach Holland zurückgekehrt, wurde er zum Gouverneur von Wesel und General der Reiterei ernannt. Seine Freundschaft mit dem brandenburgischen Kurfürsten Friedrich Wilhelm, den er 1635 kennengelernt hatte, festigte sich, als dieser 1646 Louise Henriette, die älteste Tochter des niederländischen Statthalters Friedrich Heinrich von Oranien heiratete. 1647 ernannte ihn der Kurfürst zu seinem Statthalter in Kleve und Mark, ab 1658 auch von Minden. Als niederländischer Kommandant der rechtsrheinischen Festungen und als brandenburgischer Statthalter hatte Johann Moritz somit eine Doppelfunktion inne, die ihn zu einem Garanten der Stabilität der westlichen Territorien Brandenburgs machte.
Seine Erfahrungen, sein Verhandlungsgeschick und die guten Kontakte prädestinierten ihn für hochrangige diplomatische Missionen im Dienste Brandenburgs. 1652 erhob ihn Kaiser Ferdinand II. in den Reichsfürstenstand. Im gleichen Jahr wurde Johann Moritz auf Antrag des Großen Kurfürsten zum Meister des Johanniterordens der Ballei Brandenburg ernannt. Auch dieses Amt bekleidete er mit großem Erfolg. Es gelang ihm, das durch den Dreißigjährigen Krieg verwüstete Ordensgebiet wirtschaftlich und kulturell zu entwickeln. Dazu gehörte auch die Neubau des Johanniterschlosses in Sonnenburg/Neumark.
Der Bau- und Gartenkunst, mehr noch einer großräumigen Landschaftsgestaltung galt seine besondere Leidenschaft. Als Johann Moritz 1679 starb, hatte der Fürst, dessen Motto bereits in jungen Jahren Qua patet orbis (Soweit der Erdkreis reicht) lautete, dank seiner geografisch weit gestreuten Ämter von Brasilien bis in die Neumark zahlreiche Residenzen und Landschaften gestaltet.
Von weitreichender kunst- und kulturhistorischer Bedeutung ist sein Beitrag zur Verbreitung der palladianisch-klassizistischen Architektur nördlich der Alpen. Während seines Aufenthaltes am statthalterlichen Hof im Haag ließ sich Johann Moritz von Jacob van Campen (1595-1657) ein repräsentatives Stadtpalais, das Mauritshuis, errichten. Mit diesem Bau entstand erstmalig in den Niederlanden ein in Grund- und Aufriss rein klassizistischer Bau auf Grundlage der italienischen Architekturtheorie.
Durch Johann Moritz wurde der neue holländische Klassizismus auch nach Brandenburg exportiert. Von Anfang an widmete er sich der Modernisierung und Erweiterung der statthalterlichen Residenz Kleve. Auf großartige Weise bezog er ihre hügelige und waldreiche Umgebung in ein System von Alleen, Kanälen und Sichtachsen ein, die blühende Gärten und kleine Schlösser miteinander verbanden. Ohne Zweifel waren die Klever Anlagen Vorbild für die vom Großen Kurfürsten geplante Verschönerung der Insel Potsdam. Johann Moritz beriet den Großen Kurfürsten in allen Fragen der Architektur- und Gartengestaltung, vermittelte Baumeister, Festungsingenieure, Maler, Bildhauer und Handwerker an den Berliner Hof. Neben der Kurfürstin Louise Henriette war Johann Moritz von Nassau-Siegen der wichtigste Vermittler niederländischer Kunst in Brandenburg.
1658 war er als brandenburgischer Gesandter bei der Wahl Kaiser Leopold I. in Frankfurt tätig, schloss 1661 den Defensivvertrag zwischen England und Brandenburg ab, erhielt 1665 das Kommando der holländischen Truppen gegen Münster, wurde 1671 erster Feldmarschall der Niederlande, befehligte die Holländer im Krieg gegen Ludwig XIV. (1672-74) und nahm an der Schlacht bei Senef 11. August 1674 hervorragenden Anteil.
1674 wurde er Gouverneur von Utrecht und trat 1676 ins Privatleben zurück. Er starb am 20. Dezember 1679 in Bergenthal bei Kleve (dort, im Ortsteil Schneppenbaum der Gemeinde Bedburg-Hau befindet sich seine Grab-Tumba) und ist in Siegen beigesetzt. Sein Palast im Haag war das "Moritzhaus" (jetzt Museum).
Literatur
- Achenbach, Heinrich v.: Aus des Siegerlandes Vergangenheit, Bd. I, ergänzter Nachdruck der Ausgabe Siegen 1895, Kreuztal 1981.
- Achenbach, Heinrich v.: Geschichte der Stadt Siegen, 2 Bde., Nachdruck der Ausgabe Siegen 1885, Siegen 1978/80.
- Bald, Ludwig: Das Fürstentum Nassau-Siegen. Territorialgeschichte des Siegerlandes, Marburg 1939 (= Schriften des Instituts für geschichtliche Landeskunde von Hessen uns Nassau, 15, hrsg. von Edmund E. Stengel).
- Boogaart, E. van den (Hrsg.): Johan Maurits van Nassau-Siegen 1604-1679, The Hague 1979.
- Boogaart, E. van den/ Duparc, F. J. (Hrsg.): Zo wijd de wereld strekt, Ausstellungskatalog Mauritshuis, Den Haag 1979.
- Cuno, Friedrich Wilhelm: Fürst Johann Moritz 1604-1679. In: Gedächtnisbuch dt. Fürsten und Fürstinnen reform. Bekenntnisses, Lfg. 3/4, Barmen o. J., S. 95-101.
- Dek, Adriaan W. E.: Genalogie van het vorstenhuis Nassau, Zaltbommel 1970.
- Demandt, Karl E.: Das Siegerland im Widerstereit von Glauben, Recht und Politik 1607-1651. In: Hess. Jb. f. LG 32, 1982, S. 175-206.
- Driesen, Ludwig: Leben des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen, ND der Ausgabe von 1849, Kleve 1979.
- Faust, Wilhelm: Nassau-Siegen und seine Grafen zur Zeit des Dreißigjährigen Krieges. In: Heimatland, Jg. 11, 1936, S. 33-183.
- Glaser, Otto: Prinz Johann Moritz von Nassau-Siegen und die niederländischen Kolonien in Brasilien, Berlin 1938.
- Johann Moritz, Fürst zu Nassau-Siegen (1604-1679), Ausstellung zur 300. Wiederkehr seines Todestages, Siegen 1979.
- Lück, Alfred: Das Haus Nassau-Siegen und der dänische Elefantenorden. In: Siegerland, Blätter des Siegerländer Heimatvereins e.V., Bd. 31 (1954), S. 65-66.
- Lück, Alfred: Zur Lebensgeschichte des Fürsten Johann Moritz von Nassau-Siegen. In: Siegerland, Blätter des Siegerländer Heimatvereins e.V., Bd. 37 (1960), S. 11-23.
- Müller, P. L.: Johann Moritz, Fürst von Nassau-Siegen. In: Allgemeine Dt. Biographie, Bd. 14, Leipzig 1881, S. 268-272.
- Novak, Hugo: Johann Moritz von Nassau-Siegen. In: Siegerland, Blätter des Siegerländer Heimatvereins e.V., Bd. 31 (1954), S. 49-59.
- Rudolf, Wolfgang: Die Erhebung der Grafen von Nassau in den Reichsfürstenstand, Berlin 1921.
- Soweit der Erdkreis reicht. Johann Moritz von Nassau-Siegen 1604-1679, hrsg. von der Stadt Kleve, Kleve 1979.
- Specht, Gerhard: Johann VIII. von Nassau-Siegen und die katholische Restauration in der Grafschaft Siegen. Paderborn 1964 (=Studien und Quellen zur westfäl. Geschichte, Bd.4).
- Stange, Alfred: Johann Moritz von Nassau-Siegen im Rahmen der niederländisch-deutschen Kunstbeziehungen. In: Siegerland, Blätter des Siegerländer Heimatvereins e.V., Bd. 31 (1954), S. 37-48.
- Van der Straaten, H. S.: Maurits de Braziliaan, Amsterdam 1998.
Weblinks
- [http://www.landesmuseum-emden.de/service/data/presse_04022004.html Aktuelle Ausstellung zum 400tsten Geburtstag am 17.06.2004]
- [http://www.siegen.de/standard/page.sys/189.htm Ausführliche Biographie (bebildert)]
- [http://www.topicos.net/fileadmin/pdf/2003/4/Nassau-Siegen.pdf Johann Moritz von Nassau-Siegen - Der Brasilianer aus Siegen]
- [http://www.preussen.de/de/geschichte/1640_kurfuerst_friedrich_wilhelm/fuerst_von_nassau-siegen.html Kurze Biographie auf der offiziellen Website des Hauses Hohenzollern]
- [http://www.nationalgeographic.de/php/magazin/topstories/2004/07/topstory2b.htm Der Prinz von Brasilien] in National Geographic Deutschland
Nassau, Moritz von
Nassau, Moritz von
Nassau, Moritz von
Nassau, Moritz von
Nassau, Moritz von
Nassau, Moritz von
praca w anglii hmb tanie latanie, tanie loty programy Nurkowanie
|
|
|
| :: RELATED NEWS :: |
Nehru Stadium
The Nehru Stadium is one of Chennai (Madras) three cricket grounds. The first match was hosted on January 6, 1956. It is named after Jawaharlal Nehru, India's first Prime Minister.
Category
|
Alagna Valsesia
Alagna Valsesia is a small village in the province of Piedmont (Italy), originally settled by Walser. Located at an altitude of 1.205m just south of the Monte Rosa it offers plenty of opportunities for mountaineering and winter sports. It is internationally renowned as a mecca for
|
|
Kevin Young (poet)
Kevin Young (November 8, 1970— ) is an American poet.
Born in Lincoln, Nebraska, Young is the author of Most Way Home, To Repel Ghosts, Jelly Roll, Black Maria and editor of Giant Steps: The New Generation of African American Writers; Blues Poems.
Young, Kevin
|
Madame LaLaurie
"Madame LaLaurie" (actual name Delphine LaLaurie) was a prominent French Creole woman in 19th century New Orleans. She is infamous for allegedly turning the attic of her husband's mansion into a torture chamber of sorts in which she subjected a number of her black slaves to various, gruesome punishments and experiments. It is hard to distinguish how much of her story is an exaggeration, however slight, and how much is real.
It is reported that the horrific activities taking place in the attic were discovered in April of 1834 by firefighters
|
|
|