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Standorf
Standorf ist ein Ort in der Gemeinde Katsdorf im Bezirk Perg im Mühlviertel im österreichischen Bundesland Oberösterreich.
Gewerbe
Ein Metallbaubetrieb, Busbahnhof, 3 landwirtschafliche Betriebe
Kategorie:Ort in Oberösterreich
Katsdorf
Katsdorf ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Perg im Mühlviertel mit 2.733 Einwohnern. Der zuständige Gerichtsbezirk ist Mauthausen.
Geografie
Katsdorf liegt auf 306 m Höhe im Mühlviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 4,6 km, von West nach Ost 5,5 km. Die Gesamtfläche beträgt 14,7 km². 10,9 % der Fläche sind bewaldet, 76,2% der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.
Ortsteile der Gemeinde sind: Edt, Greinsberg, Grünau, Katsdorf, Lungitz, Nöbling, Neubodendorf, Reiser, Rothof, Ruhstetten, Schwarzendorf, Standorf, Weidegut.
Wappen
Offizielle Beschreibung des Gemeindewappens: Schräglinks geteilt; oben in Rot ein silbernes Patriarchenkreuz mit Kugelenden; unten in Silber der grüne Blütenkopf einer Weberkarde. Die Gemeindefarben sind Rot-Weiß-Grün
Geschichte
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
Politik
Bürgermeister ist Ernst Lehner von der ÖVP.
Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 2.290 Einwohner, 2001 dann 2.733 Einwohner.
Weblinks
[http://www.katsdorf.at Homepage von Katsdorf]
Kategorie:Ort in Oberösterreich
Bezirk Perg
Der Bezirk Perg ist mit einer Gesamtfläche von 611,86 km² der kleinste der vier politischen Bezirke des Mühlviertels. In ihm leben über 60.000 Menschen.
Verwaltung
Er ist in 3 Gerichtsbezirke (Mauthausen, Grein und Perg) gegliedert und in 26 Gemeinden aufgeteilt. Unter diesen 26 politischen Gemeinden sind 2 Städte (Perg und Grein) und 16 Marktgemeinden, der Rest sind Ortsgemeinden.
Sitz der Bezirkshauptmannschaft ist Perg.
(alle Einwohnerzahlen Stand: 15. Mai 2001)
Geographie
Der Bezirk Perg liegt im Südosten des Mühlviertels. Er erstreckt sich von Luftenberg im Westen bis nach Hirschenau im Gemeindegebiet von St. Nikola im Osten und bis nach St. Georgen/Walde im Norden.
Im Süden werden die Grenzen größtenteils durch die Donau gebildet.
Im Gemeindebereich Luftenberg-Langenstein aber springt die Bezirksgrenze über den Strom:
Der Ausee in der Nähe von Asten liegt zwar südlich zur Gemeinde Luftenberg und damit zum Bezirk Perg. Die Schloßau mit der Ruine Spilberg hingegen liegt nördlich der Donau, gehört aber zur Gemeinde Enns und damit zum Bezirk Linz-Land.
Auch im Bereich des Kraftwerkes Mitterkirchen verläuft die Bezirksgrenze nicht im Donaubett, sondern sie folgt dem Verlauf des heutigen Donaualtarmes südlich des Kraftwerkes.
Ursache für diese uns heute oft kurios anmutende Grenzziehung sind die in früherer Zeit immer wieder stattfindenden Verlagerungen des Donaubettes durch die Natur als Folge von Hochwässern, die erst durch die Regulierung ihrer Ufer im vorigen Jahrhundert beendet werden konnten.
Ursache war in jüngerer Zeit aber auch die Kraftwerksbautätigkeit des Menschen, wo die Anlagen im Trockenen gebaut wurden und anschließend der Flusslauf entsprechend verändert wurde.
Nachbarbezirk im Westen ist Urfahr/Umgebung, im Osten bildet die niederösterreichische Landesgrenze, die Bezirke Melk und Zwettl, den Abschluss.
Im Norden grenzt Perg an den Verwaltungsbezirk Freistadt, im Süden an Linz/Land und an den niederösterreichischen Bezirk Amstetten.
Der Bezirk Perg reicht vom stark gegliederten Berg- und Hügelland im Norden über die Mittellagen, mit in ihnen eingelagerten Becken (z.B. Klamer Becken), bis zu den Donauebenen.
Die Hochlagen des Bezirkes sind Ausläufer des Böhmischen Massivs, eines Mittelgebirges, sie erreichen im Burgstall in der Gemeinde St. Georgen/Walde ihre höchste Erhebung mit 948 m.
Besonders die Hoch- und Mittellagen im nordöstlichen Teil sind naturbelassenes, waldreiches Hügelland von großer landschaftlicher Schönheit.
Die Anteile des Bezirkes an den Donauebenen gehören zur Landschaftsregion des Alpenvorlandes.
Das ebene und äußerst fruchtbare Machland reicht von Mauthausen bis Dornach (Saxen), wo sich dann das Granitplateau im Greiner Wald bis zur Donau vorschiebt.
Von hier bis zur östlichen Bezirksgrenze und darüber hinaus bis Ybbs bildet die Donau den Strudengau, ein 25 km langes Durchbruchstal, in dem sich Orte, Straße und Bahn auf oft engstem Raum zwischen steil abfallenden, dicht bewaldeten Hängen und dem Fluss drängen.
Hier, ganz im Osten des Bezirkes, misst man mit 220 m die geringste Seehöhe.
Der Bezirk Perg wird zur Gänze zur Donau hin entwässert.
Viele seiner Flüsse und Bächen haben sich auf ihrem Weg zur Donau tief in die Ausläufer des Granitmassivs eingeschnitten und so enge, landschaftlich sehr reizvolle Durchbruchstäler geschaffen (Gusental, Josefstal = Aisttal, Naarntal, Klamschlucht, Stillsteinklamm.....).
Die wichtigsten Flüsse in ihrer Reichenfolge von West nach Ost sind Gusen (Große Gusen, Kleine Gusen), Riederbach, Aist (Feldaist, Waldaist), Naarn (Große Naarn, Kleine Naarn), Klambach, Kämpbach, Gießenbach, Dimbach, Sarmingbach, Kleine Isper.
Die Vielzahl der Flüsse und Bäche hat zu einer ausgeprägten Kleingliederung der Landschaft geführt.
800 bis 900 m hohe Kuppen und im Unterlauf oft schluchtartig hunderte Meter eingetiefte, unübersichtliche Täler machen diesen Teil des Bezirkes zum verkehrsfeindlichsten und auch in seiner übrigen Nutzung am meisten beeinträchtigten.
Die landschaftliche Verschiedenheit des Bezirkes spiegelt sich auch in der ungleichmäßigen Verteilung der Bevölkerung wider:
Streusiedlungen und nur wenige geschlossenen Orte im stark gegliederten, bewaldeten, klimatisch raueren Norden. Dichte Besiedlung entlang der Übergangszone vom Granit zur Donauniederung, wo sich wegen der guten Verkehrsverbindungen auch der überwiegende Teil der bezirksinternen Großbetriebe angesiedelt hat.
Der Bezirk Perg ist eine vom Menschen geformte Agrar- und Industrielandschaft, eine be- und zersiedelte Kulturlandschaft, die sich mit nahezu unberührter urtümlicher Naturlandschaft zu einem Lebensraum von hoher Lebensqualität ergänzt
Perg
Oberösterreich
Oberösterreich (alter Name: Erzherzogtum Österreich ob der Enns) ist eines der neun Österreichischen Länder. Es grenzt an Deutschland, Tschechien und an die österreichischen Bundesländer Niederösterreich, Steiermark und Salzburg.
Mit einer Fläche von 11.980 km² und 1,3 Millionen Einwohnern ist Oberösterreich das viertgrößte Bundesland Österreichs (Vergleich: Wien und Niederösterreich haben mehr Einwohner; Steiermark, Tirol und Niederösterreich eine größere Fläche).
Im Mühlviertel wohnen einige 100 Sinti, die dort schon seit dem Mittelalter anzutreffen sind. Die wenigsten bekennen sich zu ihrer Volksgruppe.
Geschichte
Das Geburtsjahr von Oberoesterreich
König Otokar II, der sein Stammland Böhmen zu einer Höhe emporhob wie kein Herrscher vor ihm, wollte auch in Österreich und Steiermark seine Dynastie gründen und in den Alpenländern seine Macht ebenso gipfeln lassen als in Böhmen. Auch unserem Lande ob der Enns wendete er seine volle Aufmerksamkeit zu und trennte den früher zur Steiermark gehörigen Landstrich von dieser ab, gestaltete das ganze Gebiet zum „Fürstenthum ob der Enns“ aus. Der verlässliche Geschichtsforscher Julius Strnadt bezeichnet mit historischer Wahrscheinlichkeit das Jahr 1260 als Geburtsjahr des Landes ob der Enns. Im Jahre 1264 erscheint der Name Austria superior „Oberösterreich“ oder supra anasum – „Ob der Enns“ urkundlich und Konrad von Sumerau erscheint als „Landrichter der Provinz Oberösterreich“
Seit 1490 erlangte es als Teilfürstentum 'Österreich ob der Enns' eine gewisse Selbstständigkeit. Seit dieser Zeit hielten die oberösterreichischen Stände eigene Landtage in Linz. Neben Herren, Rittern und Prälaten spielten dabei auch die landesfürstlichen Städte eine wichtige Rolle. Seit 1530 öffnete sich das Land der Reformation; 30 Jahre späte waren die Oberösterreicher mehrheitlich evangelisch. Bei der habsburgischen Länderteilung von 1564 fiel Oberösterreich zusammen mit Niederösterreich und den böhmischen Ländern an Kaiser Maximilian II. Nach 1600 setzte unter Kaiser Rudolf II. und seinem Nachfolger Matthias die Gegenreformation ein. Deshalb gingen die oberösterreichen Stände 1619 ein Bündnis mit den böhmischen Ländern ein. Die Aufständischen wurden durch die Truppen des bayerischen Kurfürsten Maximilian im Auftrag Kaiser Ferdinands II. 1620 besiegt. Für einige Jahre kam Oberösterreich unter bayerische Besatzung. Der evangelische Adel musste konvertieren oder das Land verlassen.
1779 kam das Innviertel von Bayern zu Oberösterreich. Während der Napoleonischen Kriege war Oberösterreich mehrfach besetzt. Das Salzburger Land wurde von 1814 bis 1854 von der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz aus verwaltet. 1918 wurde der offizielle Landesname Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 erfolgte die Umbenennung zum "Gau Oberdonau". Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs als österreichisches Bundesland.
Verwaltung
Oberösterreich wird traditionell in vier Viertel eingeteilt, das Hausruckviertel, das Innviertel, das Mühlviertel und das Traunviertel. Heutzutage ist es üblich, den Bereich zwischen den Städten Linz, Eferding, Wels, Steyr und Enns als Zentralraum zu bezeichnen.
Außerdem erfolgt eine Trennung des Traunviertel in Salzkammergut und die Region Pyhrn-Eisenwurzen.
Nach der heutigen Verwaltungseinteilung gliedert sich das Bundesland in 3 Statutarstädte und 15 politische Bezirke.
Statutarstädte
- Linz
- Steyr
- Wels
Bezirke
- Braunau am Inn
- Eferding
- Freistadt
- Gmunden
- Grieskirchen
- Kirchdorf an der Krems
- Linz-Land
- Perg
- Ried im Innkreis
- Rohrbach
- Schärding
- Steyr-Land
- Urfahr-Umgebung
- Vöcklabruck
- Wels-Land
Siehe auch: Gemeinden in Oberösterreich
Wichtige Städte in Oberösterreich
Linz (Landeshauptstadt), Wels, Steyr, Leonding, Vöcklabruck, Gmunden, Hallstatt, Braunau am Inn, Ried im Innkreis, Enns, Bad Ischl, Traun, Schärding, Ansfelden, Marchtrenk;
Siehe auch: Schulen in Oberösterreich
Siehe auch: Landeshymne
Bevölkerung
Geologie
Nördlich des Donautales befindet sich die Böhmische Masse (auch Böhmisches Massiv), die geologisch älteste Landschaft Österreichs. Hier dominieren Granite und Gneise.
Nach Süden hin überwiegt der Kalk, etwa im Dachstein/Hallstätterkalk. Dieser, in der Trias entstandene Kalk, ist reich an Fossilien. Besondere Fundorte für Ammoniten sind die Berge um Gosau, westlich des Dachsteines (östlichster Nordalpengletscher) gelegen.
Topografie
Gebirge
Dachsteinmassiv, Höllengebirge, Sengsengebirge, Totes Gebirge
Seen
Praktisch alle der großen oberösterreichischen Seen liegen im Salzkammergut, so etwa Almsee, Attersee, die Gosauseen, Hallstätter See, Irrsee, Langbathsee, Mondsee, Offensee, Traunsee und Wolfgangsee
Flüsse
Alm, Donau, Enns, Inn, Krems, Große Mühl, Kleine Mühl, Naarn, Steyr, Traun, Aist, Antiesen
Weblinks
- [http://www.ooe.gv.at/ Oberösterreichische Landesregierung]
- [http://www.meinereise.at/rioliste.cfm?bundesland=3 Gemeinden in Oberösterreich] Detailinformationen zu allen Gemeinden in Oberösterreich
Siehe auch
- Portal:Oberösterreich
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Oberösterreich
Kategorie:Oberösterreich Shakespeare
William Shakespeare (23. dubna 1564 Stratford-upon-Avon – 23. dubna 1616 Stratford-upon-Avon) byl významný anglický dramatik a herec, klíčová postava moderního evropského dramatu.
O jeho životě není známo téměř nic a vyskytují se i hypotézy, že se jednalo o přezdívku Jamese Bacona.
Ve svých 18 letech, v roce 1582 se oženil s 26letou Anne Hathaway, která již tou dobou čekala dítě. Shakespeare měl celkem 3 děti, dceru Susannu a dvojčata Judithu a Hamneta (zemřel v 11 letech).
Před rokem 1592 se Shakespeare připojil ke kočovným divadelníkům.
1592 přišel do Londýna.
V letech 1593 až 1594 byla londýnská divadla zavřená kvůli epidemii moru, Shakespeare psal poezii pod ochranou hraběte Southamptonského. Po této epidemii se stal členem nové divadelní společnosti Lord Chamberlain's Men, kde působil jako herec a dramatik.
V roce 1599 se společnost Chamberlain's Men přemístila do divadla Globe a Shakespeare se stal vlastníkem jedné jeho desetiny. Díky tomu byl výrazně lépe zajištěn – předtím dostával za hru asi 6 liber.
Dílo
Často zpracovával staré náměty. Postavy v jeho hrách jsou nositeli určité vlastnosti, která je zvýrazněna jednáním a mluvou.
Historické hry
- Král Jan
- Richard II.
- Richard III.
- Jindřich IV.
- Jindřich V.
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- Jindřich VIII.
- Jak se vám líbí
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- Zkrocení zlé ženy
- Antonius a Kleopatra
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- Romeo a Julie
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- Fénix a hrdlička
Podívejte se na
- Anglická literatura
- Seznam anglických spisovatelů
- http://muff.uffs.net/litera/
Shakespeare, William
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Ira von Fürstenberg
Ira Prinzessin von Fürstenberg (eigentlich Virginia Carolina Theresa Pancrazia Galdina von Fürstenberg) ( - 18. April 1940 in Rom) ist eine europäische Schauspielerin und Schmuckdesignerin. Sie ist Tochter von Tassilo von Fürstenberg und Clara Agnelli, einer Schwester der damaligen Fiat-Chefs
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Geschichte Simbabwes
Bis zum 15. Jahrhundert
In der Eisenzeit begann die Einwanderung Bantu-sprachiger Völker, dazu zählten vor allem
die Vorfahren der Shona, die ungefähr 70% der heutigen Bevölkerung ausmachen. 1871 hatte Karl Mauch bei Masvingo die Ruinen von
Klinkenstecker sind weit verbreitete Steckverbinder zur Übertragung von Audiosignalen. Sie sind beispielsweise an Kopfhörern zu finden.
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Ira David Sankey
Ira David Sankey ( - am 28. August 1840 bei Edinburg, Pennsylvania; † am 13. August 1908 in Brooklyn, New York) | |