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Small Talk
Smalltalk (v. eng. small klein und to talk sich unterhalten) bezeichnet
- im Alltag eine beiläufige Konversation
Die Themenkreise hängen hier natürlich davon ab, wie gut sich zwei Personen kennen.
Schon beinahe sprichwörtlich ist das nicht sehr einfallsreiche "übers Wetter reden".
Typische Fragen sind z. B.:
- "Wie geht's dir?" = "Einleitung"
- "Wie geht's deiner Familie?" (öfter unter Erwachsenen)
- "Was machst du heute noch?" (um auf ein Thema zu kommen, das ergiebiger ist)
Smalltalk könnte unter nicht miteinander vertrauten Personen als höflich bezeichnet werden, da man nicht schweigen und den Eindruck erwecken möchte, am anderen nicht interessiert zu sein.
Manchmal führt auch die Tatsache, dass man einfach etwas "loswerden" muss, zum Smalltalk.
Auch wenn man wie beiläufig etwas bestimmtes erfahren möchte, kann der Smalltalk als Mittel genutzt werden, um das Thema unauffällig anzuschneiden.
Ist man mit jemandem besser vertraut, ist es freier wählbar, ob ein Gespräch mit allgemeinem Smalltalk beginnt oder gleich ein bestimmtes Thema angesprochen wird.
Kategorie:Kommunikation
Alltag
Alltag ist alltagssprachlich der Gegensatz zu Fest- oder Feiertagen oder sonstigen, außergewöhnlichen Zeiten. Der Begriff wird in zahlreichen Zusammensetzungen gebraucht, mit denen man das nicht Besondere, nicht Eigentümliche betonen will.
Alltag sind somit die gewöhnlichen Arbeits-, Werk- oder Wochentage. Unter "Alltag" versteht man auch allgemein routinemäßig ablaufende Zeitzyklen, also ein Tag (morgens aufstehen...), eine Woche (Wochenende frei), ein Monat (z. B. Vereinstreffen), oder sogar ein Jahr (im Sommer Urlaub). Meist wird der Alltag durch sich wiederholende Muster von Arbeit, Konsum (Einkauf und Essen), Freizeit und Schlaf geprägt, deren Ablauf grob vorhersehbar ist. Alltag kann sich durch Monotonie, Langeweile, Angst, oder auch Zufriedenheit und Glück auszeichnen, je nachdem welche Person nach ihrem Alltag befragt wird und in welchem sozialen und kulturellen Milieu / Umfeld / Umwelt diese lebt.
Kulturspezifische Sichtweisen
Im Kulturkreis, der durch das Christentum geprägt ist, stellt der Alltag einen theologisch fundamentalen Gegensatz zum Sonntag dar. Dieser ist nach christlicher Auffassung durch das Dritte Gebot geheiligt, um sich Gott neu bewusst zu machen. Im Judentum steht der Alltag im Gegensatz zum Sabbat (Freitag- bis Samstag-Abend), im Islam zum Freitag. Dazu treten (z. B. in der Bundesrepublik Deutschland) die staatlichen (und kirchlichen) Feiertage, an denen für die Allgemeinheit arbeitsfrei ist, wie der Maifeiertag und die Feste Ostern, Pfingsten, Fronleichnam und Weihnachten. Im Buddhismus ist jeder Wochentag Alltag, nur an besonderen Feiertagen, wie Makha Bucha, kann man von einer Unterbrechung des Alltags-Rhythmus sprechen.
Soziologische Betrachtung
Viele Soziologen, unter ihnen die Franzosen Henri Lefebvre, Roland Barthes und andere haben sich mit der Untersuchung der Alltagskultur der Menschen befasst.
Pierre Bourdieus soziologische Forschungen, zumeist im Alltagsleben verwurzelt, waren vorwiegend empirisch orientiert und können der Kultursoziologie zugeordnet werden. Anknüpfend an den Strukturalismus versuchte Bourdieu, subjektive Faktoren mit objektiven Gegebenheiten zu verbinden. Die Kulturtheorie Bourdieus vergleicht Interaktionen des Alltagslebens mit einem Spiel. Die Individuen besitzen unterschiedlich viele Potentiale verschiedener Art, die sie einsetzen und teilweise transformieren können. Er wies - alltägliche Beobachtungen einbringend - nach, dass Feinheiten der Sprache wie Akzent, Grammatik, Aussprache und Stil einen wesentlichen Faktor in der sozialen Mobilität (z. B. beim Erwerb eines besser bezahlten und höherbewerteten Berufs) darstellen.
Giddens Hauptaugenmerk liegt darauf, wie Handeln sich über Raum und Zeit erstrecken kann, und untersucht dazu den Bereich des unbewusst gesteuerten Alltagshandelns.
Hägerstrand analysiert Punkte in Raum und Zeit.
Erving Goffman machte Untersuchungen über Verhaltensmuster, Interaktionsrituale, Rollendistanz sowie persönliche Selbstdarstellung im Alltag haben neuere soziologische Ansätze wesentlich beeinflusst.
Die Kostitutionsanalyse bei Alfred Schütz ermöglicht eine personale (subjektive) Idealtypus-Konstruktion, die durch den Vergleich mit alltäglichen sozialweltlichen Situationselementen das Verstehen von Handeln ermöglicht (und sei es durch post-hoc-Erklärungen).
Garfinkel ist Begründer der Ethnomethodologie, in der er z. T. das methodische Programm von Alfred Schütz empirisch angewandt hat. Dieser beschäftigte sich mit Fragen, wie Menschen in soziologischen Strukturen der Alltagswelt wechselseitig orientiert handeln und nach dem selbstverständlich scheinenden Alltagswissen handeln. Der Beitrag von Garfinkel besteht vor allem darin, selbstverständlich und vertraut erscheinendes Verhalten im Detail untersuchbar und soziologischer Forschung zugänglich zu machen.
Zerubavel erfasste den bespielhaften Alltag in Krankenhäusern.
de Certeaus bekanntestes und einflussreichstes Werk ist die Kunst des Handelns (Berlin (Merve) 1988), eine soziologische Theorie des Alltagslebens und des Verbraucherverhaltens.
Eine aktuelle praktische Kritik des Alltagsbegriffes findet durch Herbert Euschen und im Umkreis der Situationsdynamik statt.
Literatur
- Pierre Bourdieu: Das Elend der Welt. Zeugnisse und Diagnosen alltäglichen Leidens an der Gesellschaft. (französ. 1993), Konstanz 1997. ISBN 3-87940-568-9, - cultural studies zum Neoliberalismus
- Michel de Certeau: Kunst des Handelns. Berlin:Merve 1988
- Henri Lefebvre: Kritik des Alltagslebens : Grundrisse e. Soziologie d. Alltäglichkeit; mit e. Vorw. zur dt. Ausgabe, Taschenbuchausgabe, Frankfurt am Main: Fischer 1987
- Dorothy Smith: The Everyday World as Problematic. A Feminist Sociology, Toronto: University of Toronto Press 1987
- Laurence Wylie: Dorf in der Vaucluse. Der Alltag einer französischen Gemeinde, Taschenbuchausgabe, Frankfurt am Main: Fischer 1978
- Hans-Georg Soeffner: Auslegung des Alltags - der Alltag der Auslegung, Taschenbuchausgabe, Frankfurt am Main: Suhrkamp 1989
Dokumentarfilme
- Farrebique, Regie: Georges Rouquier, Frankreich 1946 - Alltag einer französischen Bauernfamilie
Weblinks
- [http://www.bopsecrets.org/SI/6.everyday.htm Perspectives for Conscious Changes in Everyday Life]
Zitate
Siehe auch
- Alltagsgeschichte
- Alltagssprache
Kategorie:Zeitbegriff
Kategorie:Alltagskultur
GesprächAls Gespräch wird allgemein die verbale Kommunikation von Menschen bezeichnet. Unterformen des Gespräches sind z. B.:
- der Dialog
- das Geplauder
- die Diskussion.
Ein Briefwechsel oder ein Chat sind schriftliche Entsprechungen des Gespräches.
Beim Gespräch gibt es die Rolle des Sprechers und die Rolle des Hörers, wobei die Rollen gewechselt werden. Der Rollenwechsel erfolgt dabei nach inneren oder äußeren Regeln des Gesprächs.
Ein Gespräch hat einen bestimmten Gesprächsablauf. Es besteht aus einer Anfangsphase, der Gesprächsmitte und der Endphase.
Innerhalb dieser Phasen wechseln unterschiedliche kleinere Gesprächsstrukturen einander ab, wie Dialog, Monolog, Geplauder, Sprechen, Zuhören und andere. An der Gesprächsausübung sind alle beteiligt.
Anfangsphase
Die Gesprächseröffnung erfolgt auf unterschiedliche Weise. In jedem Fall findet zunächst eine Kontaktaufnahme statt. Ein normales Gespräch kann zum Beispiel durch Blickkontakt eingeleitet werden, ein Telefongespräch durch die Annahme des ankommenden Signals, ein formales Gespräch durch eine entsprechende Gesprächsorganisation, Einladung.
Bei formalen Gesprächen erfolgt eine Festlegung des Gesprächsleiters, zum Beispiel durch Wahl, die Bestimmung eines Protokollführers, gegebenenfalls Maßnahmen, die die Gesprächsatmosphäre günstig beeinflussen sollen, wie das Anbieten von Kaffee oder Tee. Außerdem erfolgt die Einigung auf ein Gesprächsthema.
In der Anfangsphase entstehen oder zeigen sich auch die sozialen Beziehungen der Gesprächsteilnehmer und es wird die Grundstimmung des Gesprächs festgelegt.
Die Dauer der Eröffnungsphase ist unterschiedlich und kann bis zum kurzen Austausch von Grußfloskeln schrumpfen.
Die Anfangsphase hat eine wichtige Funktion und dient der grundlegenden Gesprächsorganisation und der Feststellung oder dem Aufbau der Gesprächsbereitschaft der Gesprächspartner.
Das Anbieten von Getränken entspannt die Atmosphäre dadurch, dass der Anbietende (in der Regel der Gastgeber) damit ausdrückt, dass die Bedürfnisse des Gegenübers hier einen Raum haben. In der Annahme dieses Angebots können keine Fehler gemacht werden. Die Ablehnung eines solchen Angebotes wird je nach Stellenwert der Gastfreundschaft als unhöflich gewertet.
Die Annahme von Getränken erlaubt es allen Beteiligten ihre Gedanken zu sortieren und sich auf die Gesprächssituation einzustellen. Daher ist es auch für Unternehmen sinnvoll solche Rituale zu untertützen.
Diese welchselseitige erste Interaktion eröffnet das Gespräch und setzt damit den Dialog in Gang.
Gesprächsmitte
Die Gesprächsmitte dient dem eigentlichen Thema. Es geht zur Sache. Die Gesprächsmitte ist thematisch orientiert, die Gesprächsorganisation hängt von der Art des Gespräches und vom Thema ab. Sie kann durch einen Gesprächsleiter erfolgen oder durch informale Übergabe des Rederechts von einem zum anderen. Dazu dienen entsprechende Floskeln oder Blickkontakte, Pausen und Ähnliches.
Dabei kann es zu Missverständnissen kommen, beispielsweise wenn der Redner eine kurze Pause macht und ein bisheriger Hörer das Wort ergreift, oder wenn zwei gleichzeitig anfangen, zu sprechen. Dafür gibt es Reparaturmechanismen. So kann man vom Gesprächswunsch zurücktreten, oder der Gesprächsleiter bei formalen Gesprächen trifft die entsprechenden Entscheidungen.
Im Falle erhitzter Gespräche (Streit) ist die Gesprächsführung teilweise problematisch.
Das Thema kann von vornherein festgelegt sein, zum Beispiel bei einem Arbeitsgespräch oder Verkaufsgespräch, oder es kann sich entsprechend der Situation entwickeln. Besonders im zweiten Fall können sich mehrere Themen spontan entwickeln und abwechseln.
Die Frage der Themenlenkung spielt dabei eine wichtige Rolle. Zur Themenlenkung kann eine Aufforderung oder eine Frage eingesetzt werden (Auch eine Zwischenfrage).
Wichtig ist, dass sich das Thema dabei in den Gesprächsverlauf einpasst, sonst gibt es Probleme bei den Gesprächspartnern und der Gesprächsfaden kann abreißen.
Beendigungsphase
Wenn die eigentlichen Gesprächsthemen abgeschlossen sind, folgt eine Beendigungsphase. Es erfolgt ein Beendigungsangebot. Dieses kann explizit erfolgen (Aufforderung, zum Ende zu kommen, Klingelzeichen) oder durch informale Handlungen, zum Beispiel Blicken nach der Uhr, Einpacken des Schreibzeugs oder ähnlichem. Es wird festgestellt, ob das Thema genügend behandelt wurde, oder ob noch offene Fragen bestehen, weitere Gespräche können vereinbart werden und es erfolgt ein emotionaler und formaler Abschluss des Gespräches.
Dafür gibt es in jeder Sprache und Gesprächssituation entsprechende Riten, wie Austausch von Grüßen und Händereichen.
Gegebenenfalls kann auch eine Wiederaufnahme oder Weiterführung des Gespräches erfolgen, wenn das Beendigungsangebot abgelehnt wird.
Gesprächssteuerung
Da bei einem Gespräch mehrere Personen teilnehmen, ist es nötig, die Übernahme der Rollen zu synchronisieren, weil sonst alle durcheinander sprechen würden oder Gesprächsteilnehmer nicht zu Wort kommen.
Bei formalen Gesprächen dient dazu zum Beispiel die Wortmeldung (zum Beispiel durch Handheben), gegebenenfalls eine Redezeitbegrenzung, oder bei ausschweifenden oder vom Thema abweichenden Äußerungen ein Hinweis durch den Gesprächsleiter.
Die Grundregel ist, dass der Sprechende Rederecht hat, bis er mit seinem Gedanken fertig ist. Anschließend ergreift ein anderer das Wort. Wer das ist, ergibt sich aus dem Gesprächsverlauf und wird im Normalfall auf einfache Weise und unproblematisch ermittelt.
Bei kleineren Gesprächsgruppen ist eine formale Gestaltung des Gesprächsverlaufs oft nicht notwendig. Die Steuerung erfolgt durch Übergabe des Wortes, manchmal auch durch Übernahme (Dazwischensprechen).
Während des Gespräches gibt es oft Aufmerksamkeitszeichen bzw. Zeichen der Zustimmung oder Ablehnung, die aber – zumindest bei nicht formellen Gesprächen – nicht als „Dazwischensprechen“ gewertet werden (Nicken, Kopfschütteln, kurze Äußerungen wie „ja“, „hmm!…“, „Ach nein!“ und andere).
Bei Gesprächen am Telefon sind solche Bemerkungen als Zeichen der Aufmerksamkeit notwendig, um dem Partner zu zeigen, dass der Geprächskanal noch offen ist. Aber auch bei normalen Gesprächen sind sie oft hilfreich und dienen der Aufrechterhaltung der sozialen Gesprächsbeziehung.
Die Absicht zur Beendigung des Sprechens und zur Übergabe des Wortes an einen anderen wird durch den Sprechenden im Normalfall signalisiert. Dazu können Floskeln dienen: „Was sagst du denn dazu?“, „Ich komme jetzt zum Schluss…“, oder der Sprecher kann einfach aufhören zu reden. Das kann aber leicht mit einer kurzen Pause zum Luftholen oder Gedankenfassen verwechselt werden. Wenn der Redner nicht mit der Gesprächsübernahme durch einen anderen Gesprächspartner einverstanden ist, versucht er, die Situation zu „reparieren“, zum Beispiel mit Floskeln wie „Lasse mich bitte aussprechen“ oder „Ich bin noch nicht fertig“.
Daraufhin kann ihm der nunmehr Redende das Wort wieder überlassen, oder versuchen es zu behalten.
Paarigkeit
Oft treten Gesprächsbeiträge paarig auf. Eine Frage erwartet eine Antwort, ein Kompliment eine Reaktion auf das Kompliment, ein Gruß einen entsprechenden Gegengruß, ein Vorschlag erwartet die Annahme oder Verwerfung des Vorschlages. Normalerweise reagieren die Gesprächsteilnehmer adäquat auf solche Wendungen. Das einfache Ignorieren gilt oft als unhöflich. Manchmal, zum Beispiel bei einem Vorschlag, den der Gesprächspartner nicht direkt annehmen will, aber auch nicht ohne Komplikationen ablehnen kann, weicht er aus oder macht Gegenvorschläge. Solche Reaktionen sind vor allem in der Diplomatie häufig.
Siehe auch:
- Telefongespräch
- Selbstgespräch
- Kritikgespräch
- Mitarbeitergespräch
Literatur
- Angelika Linke, Markus Nussbaumer, Paul R. Portmann, Studienbuch Linguistik, Max Niemeyer Verlag, Tübingen 2001, ISBN 3-484-31121-5
Weblinks
- [http://gais.ids-mannheim.de Gesprächsanalytisches Informationssystem]
Kategorie:Kommunikation
Kategorie:Kommunikation
Kategorie:!Hauptkategorie
Kategorie:Thema
ja:Category:通信
Esquilme
Viene del verbo "esquilmar" que significa menoscabar o agotar una fuente de riqueza sacando de ella mayor provecho que el debido. El término se utiliza mayormente para referirse a la pesca abusiva.
Curiosamente el esquilme es una de las características más particulares del ser humano, y depende de su propia voluntad alejarse de esa mala, pero natural costumbre. El no tan conocido filósofo Gundi escribió que "Esquilmar es uno de los pecados mas naturales del ser humano. No podemos condenarlo por hacerlo, pero será un virtuoso si es que logra manejar esa condición"
Citas relevantes:
"No os condenaré por esquilmar, pero si os alabaré cuando controle su esquilme"
Santino Victor, 1435
"El esquilme genera tugurización"
Graham Chunga, 1956
Datos relacionados:
"el esquilme producciones" es una novedosa compañía creadora de medios de comunicación, especializada en dibujos animados. Ha creado numorosos videos para bandas musicales así como videos sobre concientización ecológica. Ha ganado premios internacionales como "El Tumi" y se espera que sea la proxima gran revolución en dibujos animados en el mundo, debido a su estilo único: gentil, desenfadado e irreverente.
Más información en:
www.esquilme.blogspot.com
www.esquilmer.blogspot.com
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זכויות אזרח
זכויות האדם הוא רעיון שפותח במסגרת החשיבה הליברלית וההומניסטית. על פי רעיון זה זכויות אדם הן זכויות להן זכאי כל אדם מעצם היותו אדם.
המושג "זכויות אדם" הוכנס לשימוש על-ידי
אלבומה הראשון של להקת נירוונה, הוקלט בשנת 1988, ויצא לחנויות בשנת 1989.
האלבום הוקלט באולפן בסיאטל, במחיר מצחיק של 606$. באלבום ניתן לשמוע השפעות של הלהקות
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קוסמוס
יקום (באנגלית: Universe או Cosmos) הוא כל מה שקיים במרחב-זמן: החומר, החלל המכיל את החומר, וגם האנרגיה, אשר לפי נוסחתו הידועה של
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טרנסילבניה (ברומנית: Transilvania או Ardeal, בהונגרית: Erdély, בגרמנית: Siebenbürgen, בסרבית: Transilvanija, בתורכית:Erdel, ב
הקרדינל ז'ול מזראן (14 ביולי 1602 - 9 במרץ 1661), מדינאי צרפתי.
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ארמן ז'אן דו פלסי, דוכס דה רישלייה (9 בספטמבר, 1585 – 4 בדצמבר 1642), הידוע בתור הקרדינל רישלייה, היה מדינאי ואיש כנסייה צרפתי
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