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| Kultfigur |
KultfigurDer Ausdruck Kultfigur bezeichnet eine gefertigte menschliche, tierische oder gemischte Figur zum Zweck religiöser Verehrung innerhalb eines Kultes. Heute bezeichnet der Ausdruck auch eine reale oder fiktive Person innerhalb der Mediengesellschaft, einen Star. Der Begriff kann in seiner Vieldeutigkeit als ein Synonym zum Idol verstanden werden.
Eine der ältesten bekannten Kultfiguren ist das goldene Kalb, um das die Israeliten tanzten, während Moses auf den Berg Sinai stieg, um die zehn Gebote entgegen zu nehmen.
Heutige "Kultfiguren"
Ein "Kult" kann sich auch um profane Objekte, Menschen oder Institutionen bilden. Heute bezeichnet der Ausdruck Kultfigur moderne Helden-Darsteller in Medien, Literatur und Politik, die einen im übertragenen Sinne religiösen Status (Kultstatus) bei ihren Anhängern genießen. Die moderne Pop-Industrie hat dies seit den 1950er-Jahren zunehmend perfektioniert und künstliche Idole zu Kultfiguren erhoben. Mit ritualisierten Spektakeln werden Fans auf diese Kultfiguren eingeschworen.
Kultische Verehrung dient auch der Abgrenzung von Nicht-Eingeweihten und dient so einer künstlichen Identitäts-Stiftung. Damit gewinnt die Verehrung von Kult-Figuren auch eine wichtige Bedeutung für den sozialen Zusammenhalt (z.B. Jugendkult).
Kategorie:kult
Kategorie:Soziologie
KultKult von lat.: cultus = Verehrung, Pflege, abgeleitet von lat. colere (im PPP cultum) = anbauen, pflegen. Das Wort hat vor allem im Bereich der Religionen Bedeutung gewonnen (cultus deorum, bezeichnete hier die Götterverehrung). Übertragene Bedeutungen kamen hinzu; siehe eingehender die Artikel:
- Kult (Religion) zu religiösen Kulten,
- Kult (Status) zum Phänomen von Kulturgütern, die unter ihren Liebhabern "Kultstatus" gewinnen,
- Personenkult und Führerkult zur übersteigerten Verehrung von Personen, insbesondere Machthabern,
- Kult (Rollenspiel) zum Rollenspiel selben Namens,
- Kult (Band) polnische Rock-Band u.a. mit Kazik Staszewski
sowie:
- Arbeitskult zur überhöhten Verehrung der Arbeit insbesondere in Werken des sozialistischen Realismus
Star (Person)Ein Star (von englisch: star Stern) ist eine prominente Persönlichkeit. Der Begriff bezieht sich vor allem auf Schauspieler (Filmstar) oder Musiker (Rockstar/Popstar), aber auch Sportler und sogar Politiker können als Stars gelten.
Am ehesten lässt sich definieren, dass jede Person als Star zählt, die eine hinreichend große Fangemeinschaft um sich versammelt.
Literatur
- Enno Patalas: Sozialgeschichte der Stars, Hamburg: Marion von Schröder Verlag 1963
- Paul Werner, Uta van Steen, Rebellin in Hollywood, 13 Portraits des Eigensinns, Dülmen: tende 1986
Siehe auch: Idol
Beispiele für Stars
- Liste der Filmschauspieler
- Liste der Filmschauspielerinnen
- Liste bekannter Rockmusiker
Kategorie:Medien
Kategorie:Soziologie
IsraelitenAls Israeliten werden die gemäß dem Bericht der Bibel aus den zwölf Söhnen Jakobs, der den Beinamen Israel trug, hervorgegangenen zwölf Stämme bezeichnet, das spätere Volk Israel. Die Israeliten als Volk werden zusammen mit den Aramäern, Midianitern, Edomitern und Joktanitern zu den Hebräern gerechnet. Zugleich haben die Israeliten oftmals den Begriff Hebräer zur reinen Selbstbezeichnung verwendet.
Gemäß dem biblischen Bericht wanderten die Israeliten im 13. Jahrhundert nach Palasätina ein (Landnahme). 1209 v. Chr. wurden sie auf einer Inschrift des Pharaos Merenptah erstmals als Bevölkerungsgruppe in Palästina als ysrj'r erwähnt:
M17-M17-O34:D21-M17-G1-D21:Z1 - T14-A1 - B1:Z2
Im späten 11. Jahrhundert bildeten die Israeliten das Königreich Israel, davor waren sie ohne einheitliche Führung in Stämmen organisiert. (Zu entsprechenden Theorien siehe Palästina (Region))
Zehn der zwölf Stämme Israels sollen der Überlieferung nach im Kampf gegen die Assyrer "verlorengegangen" sein (kontrovers dazu einige fundamentalistische Bewegungen, z.B. Christian Identity). Die verbliebenen Stämme Juda und Levi wurden gemeinsam als Juden bezeichnet. Diese empfinden mitunter heute selbst die Bezeichnung Israeliten als die korrektere.
In deutschen Bibelübersetzungen heißen die Angehörigen des Volkes Israel bis heute so. Wie bei allen analog gebildeten Namen liegt das griechische Zugehörigkeitssuffix -it- zu Grunde, das der hebräischen Volksbezeichnung angehängt wurde (hoi Israêlitai).
Für das im modernen Staat Israel lebende Staatsvolk lautet die deutsche Bezeichnung demgegenüber Israelis, oder Israeli (mit hebräischem Suffix). Damit ist lediglich die Staatsangehörigkeit bezeichnet und keine Zuordnung zu einer Weltanschauung oder Glaubensgemeinschaft verbunden.
Siehe auch:
- Judentum, Christentum, Taschlich
- Portal:Religion, Portal:Bibel, Portal:Judentum
Kategorie:Bibel
Kategorie:Historische Ethnie
Kategorie:Israelische Geschichte
ja:イスラエルの失われた10部族
SinaiDer Name Sinai bezeichnet einerseits eine Halbinsel im Nahen Osten, andererseits einen Berg auf eben dieser Halbinsel.
Sinai-Halbinsel
Berg
Die Sinai-Halbinsel (arab.: سيناء Sīnā' ) liegt zwischen dem afrikanischen Kontinent und der arabischen Halbinsel. Die Landmasse ragt bis ins Rote Meer hinein. Sie wird zu Asien gerechnet. Die Landschaft ist wüstenhaft und von schroffen, kahlen Gebirgen geprägt.
Die Sinai-Halbinsel gehörte bis 1906 zum Osmanischen Reich, danach zu Ägypten. Im Sechstagekrieg von 1967 wurde die Halbinsel von Israel besetzt. Nach dem Friedensvertrag von Camp David 1979 wurde sie 1982 an Ägypten zurückgegeben.
Das Verwaltungszentrum (und damit Hauptstadt) ist El Tur im Westen der Halbinsel. Eine der bekanntesten Städte ist Sharm El-Sheikh mit seinen touristischen Einrichtungen. Das ehemalige Fischerdorf Dahab ist ein beliebtes Ziel für Taucher aus aller Welt, die dort bei den Korallenriffen tauchen.
Von der Hafenstadt Nuweiba verkehrt eine Fährverbindung der "Arab Bridge Maritime Company" ins jordanische Aqaba. Durch diese Verbindung kann das Betreten Israels vermieden werden.
Am 7. Oktober 2004 kam es zu einer Anschlagsserie in Taba und Rās asch-Schaitān (Moon Island Village), bei der mindestens 34 Menschen getötet wurden. Als Urheber wird die Terrororganisation al-Qaida vermutet.
Im ägyptischen Badeort Sharm El-Sheikh auf der Halbinsel Sinai sind zudem bei mehreren Terroranschlägen am 23. Juli 2005 mindestens 88 Menschen getötet und über 100 verletzt worden. Die Hintergründe sind noch unklar. Medienberichten zufolge sind mehrere - vermutlich drei - Autobomben vor einem Café und einem Hotel explodiert. Mehr zu diesem aktuellen Ereignis finden Sie u.a. in einem [http://de.wikinews.org/wiki/Bombenanschl%C3%A4ge_in_Sharm_El-Sheikh Artikel auf Wikinews].
Die Wüste Et Thi
Et Thi ist der Name der Sandwüste Sinais. Es ist ein Schichttafelland zwischen Nordsinai und dem Gebirge Südsinais. Mit 20 bis 50 mm Niederschlag pro Jahr handelt es sich dabei um die unwirtlichste Gegend der Halbinsel. Dagegen ermöglichen Niederschläge von 150 bis 200 mm im Südsinai Nomaden, ihr Vieh in Wadis und an Berghängen weiden zu lassen.
Berg Sinai
Der Berg Sinai erhebt sich auf der Sinai-Halbinsel 2292 m über NN. Er heißt auf Arabisch جبل موسَى (Gabal Mūsā, "Mosesberg"). In der Bibel gilt der Sinai als Ort der Offenbarung Gottes, vor allem der Gabe der Zehn Gebote (2. Mose 34 u.ö.). In Psalm 68,9 wird Gott geradezu mit dem Sinai gleichgesetzt (hebräisch: zä Sinai, der (vom) Sinai). Als Berg der Gottesoffenbarung wird öfters auch der Horeb genannt, der mit dem Sinai identisch zu sein scheint.
Erst im 4. Jahrhundert n. Chr. wird der Gebel Musa mit dem biblischen Berg Sinai gleichgesetzt.
Am Fuß des Sinai befindet sich das Katharinenkloster, an dessen Stelle einer Legende zufolge der brennende Dornbusch gestanden haben soll und in dem Konstantin von Tischendorf (1815–1874) die von ihm Codex Sinaiticus benannte Bibelhandschrift aus dem 4. Jahrhundert n. Chr. fand - eine der wichtigsten und bedeutendsten Quellen für die Rekonstruktion des Bibeltextes.
Kategorie:Nahost
Kategorie:Geographie (Ägypten)
Kategorie:Tauchgebiet
Kategorie:Ort in der Bibel
ja:シナイ半島
ko:시나이 반도
Zehn GeboteDie Zehn Gebote, auch Dekalog (v. griech.: δεκα deka = zehn + λoγoς logos = Wort), werden von Gläubigen als Forderungen Gottes an die Lebensweise des Menschen angesehen und haben im Judentum und Christentum eine grundlegend wichtige Bedeutung.
Die Zehn Gebote sind zweifach im Alten Testament (Exodus 20, 2-17; Deuteronomium 5, 6-21) überliefert und gelten gläubigen Menschen als direkte Niederschrift Gottes (Ex 31,18) auf den zwei Gesetzestafeln bzw. als ein Diktat Gottes an Mose.
Bedeutung
Für die religiöse Ethik nehmen die zehn Gebote im Judentum und Christentum eine zentrale Stellung ein. Im Christentum geschieht dies allerdings mit Modifikationen des Textes einerseits und der (verringerten) Heilsbedeutung der Gebote andererseits. Eine größere Rolle spielt das Doppelgebot von Gottesliebe und Nächstenliebe (Mt 22, 37-40). Es wird von einigen als Kurzfassung der Zehn Gebote verstanden: Gebote 1 bis 3 fordern zur Gottesliebe auf, Gebote 4 bis 10 zur Nächstenliebe.
Auch außerhalb der christlichen Kirchen werden die zehn Gebote in Europa häufig als "ethisches Minimum" begriffen, wobei diese Einordnung eher an die auf den Mitmenschen bezogenen Gebote der rechten Tafel (ab 4. Gebot) anknüpft als an die Gebote der linken Tafel mit ihrem speziellen Gottesbezug. Zudem kann die Kenntnis des Wortlautes der Gebote nur noch bei einer Minderheit in der westeuropäischen Bevölkerung vorausgesetzt werden, während die US-Amerikaner und Christen in der Diaspora diesbezüglich bessere Kenntnisse haben.
Korrekterweise heißt die Übersetzung aus dem hebräischen "Die zehn Worte". Das Wort Gebot impliziert, man kann, muss aber nicht dem geschriebenen Wort folgen. Im hebräischen sind es klare Aussagen wie nicht morden und nicht etwa du sollst nicht töten. Diese Worte sind im Originaltext eindeutige Weisungen, die grundsätzlich nicht an die Entscheidung des Einzelnen gebunden sind. Demnach kann der Einzelne über sein Handeln entscheiden, muss dann aber die daraus resultierenden Konsequenzen tragen.
Aufteilung und Zählungen
Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen. Alle Zählungen sind sich in der Zehnzahl einig; schon das AT spricht von den "Zehn Worten". Im Frühchristentum wurde der griechische Begriff Dekalog geprägt.
Die beiden Fassungen in Exodus und Deuteronomium unterscheiden sich in 20 Punkten, wovon 13 Zusätze im Deuteronomium sind. Wichtig ist vor allem der Unterschied in der Begründung des Sabbatgebots: Das Ruhen Gottes nach der Schöpfung am siebten Tag in Exodus bzw. die Herausführung der Juden aus der Sklaverei, der Auszug aus Ägypten, im Deuteronomium.
Das Judentum, die orthodoxe und reformierte Kirche sowie die katholische und lutherische Kirche (beide basierend auf Augustinus von Hippo) haben jeweils unterschiedliche Aufteilungen und Zählungen.
Das pfingstliche (Pfingstbewegung), charismatische (charismatische Bewegung), evangelikale oder freikirchliche Christentum tendiert dazu, die Zehn Gebote komplett so zu übernehmen wie sie überliefert wurden, d.h. ohne die biblische Übermittlung zu kürzen.
In der deuteronomistischen Fassung steht anders als in Exodus als 9. "Frau" und als 10. "Haus"; dafür ist beschrieben das erste Gebot aufgeteilt in Monotheismusgebot und Bilderverbot.
Vergleichbare Ethikregeln
In allen abrahamitischen Religionen haben die ersten zwei (drei) Gebote eine zentrale Bedeutung. Sie legen den Einen Gott, der mit Abraham den Bund einging, als zentralen Glaubensinhalt fest. Für nicht-abrahamitische Religionen sind diese dagegen bedeutungslos. Ähnliches gilt für das Shabbat-Gebot, das eine (Glaubens-)gemeinschaftsfördernde äußere Tradition begründet.
Anders ist es bei den restlichen Geboten. Sie legen Grundregeln für das menschliche Zusammenleben fest, die in ähnlicher Form auch in anderen Religionen und Kulturen anzutreffen sind.
Islam
Der Islam ist die dritte große abrahamitische Religion. Der Koran bezieht sich in der 17. Sure "Die nächtliche Reise/Die Kinder Israel" direkt auf die Zehn Gebote Mose: "Wir gaben Moses die Schrift und machten sie zu einer Führung für die Kinder Israels". Die Zehn Gebote selbst, in der äußeren Form des mosaischen Dekalogs, spielen im Koran keine Rolle. Dennoch lassen sich für alle Zehn Gebote inhaltliche Entsprechungen finden:
# Monotheismusgebot (3:89; 7:138; 17:22; 39:1-15; 112:2-4). Ein explizites Bilderverbot gibt es nicht. Es wird aus dem häufig wiederholten Verbot der Bilderverehrung abgeleitet.
# Namen Gottes nicht missbrauchen (11:18; 39:32; 39:60)
# Der Freitag ist kein arbeitsfreier Feiertag, sondern nur ein Tag für ein gemeinsames Gebet. (62:9-11)
# Achtung der Kinder gegenüber ihren Eltern (6:151, 17:23, 29:8, 31:14, 46:15), aber auch Verantwortung der Eltern gegenüber ihrern Kindern (6:15)
# Tötungsverbot, mit Ausnahmeregelung (6:151, 17:32, 25:68)
# Eheliche Treue (4:29; 5:38; 17,32)
# Nicht stehlen (4:29, 5:38)
# Nicht lügen (17:36; 24:4)
# (4:32)
# (113:5)
Die Zehnzahl findet sich in den Geboten der 17. Sure wieder:
# "Setze neben Allah keinen anderen Gott, …" (17:22) (Monotheismusgebot)
# "… erweist den Eltern Güte" (17:23)
# "Und gib dem Verwandten, … und ebenso dem Armen und dem Sohn des Weges" (17:26)
# "Und tötet eure Kinder nicht aus Furcht vor Armut, …" (17:31)
# "Und kommt der Unzucht nicht nahe, …" (17:32)
# "Und tötet nicht das Leben, … es sei denn zu Recht." (17:33)
# "Und tastet nicht das Gut der Waise an, es sei denn zu ihrem Besten, bis sie die Reife erreicht hat." (17:34)
# "Und gebt volles Maß, wenn ihr meßt, und wägt mit richtiger Waage; …" (17:35)
# "Und verfolge nicht das, wovon du keine Kenntnis hast." (17:36)
# "Und wandle nicht in Übermut auf der Erde, …" (17:37)
Nicht-abrahimitische Religionen und Philosophien
Grundlage des Buddhismus ist die Sittlichkeit. Für alle praktizierenden Buddhisten verbindlich sind die Fünf Silas. Für Novizen und Mönche gelten noch weitere Regeln, die teilweise auch von Laien praktiziert werden. Im Gegensatz zu den Zehn Geboten sollten sie nicht aus Glaubensgehorsam befolgt werden, sondern aus der Einsicht, dass sie eine heilsame Lebensgrundlage für sich selbst und andere schaffen. Für die Fünf Silas gibt es zahlreiche Formulierungen und Kommentare. Sie richten sich gegen Mord, Diebstahl, Ehebruch, Lüge und Rauschmittel. Positiv formuliert, lehren sie achtsamen Umgang mit Leben, Eigentum, Sexualität, Kommunkation und Konsum.
In der Philosophie des Yoga gibt es die Yamas/Niyamas.
Formale Parallelen
Die Zehn Gebote der Jungpioniere waren der Verhaltenskodex der Jungen Pioniere in der DDR. Sie knüpfen formal an die Zehn Gebote der Bibel an, um ethische Verhaltensweisen der Pioniere im Sinne des Sozialismus zu fördern.
Literatur
- Hermann Deuser: Die zehn Gebote, Ditzingen 2002 (Reclam)
- Fulbert Steffensky: Die Zehn Gebote, Anweisungen für das Land der Freiheit, Echter Verlag 3. Auflage 2004
Künstlerische Bearbeitungen
- Film "Die Zehn Gebote" mit Charlton Heston über das Leben Mose
- Comic-Serie "Zehn Gebote" von Frank Giroud über eine fiktive islamische Gebotssammlung
Siehe auch
- Portal:Bibel
- Goldene Regel
Weblinks
- [http://www.ekd.de/bekenntnisse/117_kleiner_katechismus.html Der Kleine Katechismus]
- [http://www.intratext.com/IXT/DEU0035/_P7E.HTM Katholischer Katechismus, Die Zehn Gebote]
Kategorie:Judentum
Kategorie:Christentum
Kategorie:Ethisches Prinzip
Kategorie:Moraltheologie
Kategorie:Verhaltenskodex
ja:モーセの十戒
ko:십계명
ms:Sepuluh Perintah Yahwe
simple:Ten Commandments
th:บัญญัติ 10 ประการ
POPPOP steht als Abkürzung :
- für das Post Office Protocoll zum Empfang von E-Mails
- für Point of Presence in der Netzwerktechnik
- PowerPC Open Platform, Hardware Referenzdesign
- Partial Order Planning, ein Planungsalgorithmus
- für das Computerspiel Prince of Persia
- in der Chemie für Persistant Organic Pollutants
- für Pay on production in der Wirtschaft
- für den Flughafen Puerto Plata (IATA-Code)
andere Bedeutung siehe: Pop
Kategorie:Abkürzung
Kategorie:SoziologieKategorie:Sozialwissenschaft
Kategorie:!Hauptkategorie
Kategorie:Thema
ja:Category:社会
th:Category:สังคมวิทยา
مدیاویکی:Noaffirmationشما باید تأیید کنید که این بار کردن شما هیچ حق انحصاری تکثیری را زیر پا نمیگذارد.
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