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Abancay

Abancay

Abancay ist die Hauptstadt der peruanischen Region Apurímac. Die Stadt liegt in einem Seitental des Río Apurímac, am südlichen Fuße des schneebedeckten Gipfels Ampay. Die Stadt liegt auf halben Weg der Straße von Nazca nach Cuzco. Eine national bekannte Persönlichkeit dieser Stadt ist die Freiheitskämpferin Micaela Bastidas. Kategorie:Ort in Peru

Peru

Peru (spanisch Perú, amtlich Republik Peru, spanisch República del Perú Quetchua Piruw) ist ein Staat in Südamerika und grenzt an Ecuador, Kolumbien, Brasilien, Bolivien und Chile.

Geographie

Landschaftszonen

Peru besitzt drei völlig unterschiedliche Klimaregionen:
- Costa (Küste; ca. 11 % der Staatsfläche)
- Sierra (Anden; ca. 15 %)
- Selva (Regenwald; ca. 64 %).

Costa

Regenwald Die Costa steht unter dem Einfluss des Humboldtstroms und ist weitgehend eine Küstenwüste, in der nur entlang der aus den Anden kommenden Flüsse, in Flussoasen, Landwirtschaft möglich ist. Im Süden Perus, an der Grenze zu Chile, beginnt die trockenste Wüste der Erde, die Atacama-Wüste. Im südlichen Bereich der Costa bis nach Lima, das ungefähr auf der Hälfte des Küstenstreifens liegt, sind Regenfälle während des Jahres extrem selten. Nördlich von Lima nehmen Bodenqualität und Regenfall etwas zu, so dass hier auch Landwirtschaft außerhalb der Flussoasen möglich ist. Die Temperaturen schwanken zwischen 12 Grad im Winter und 35 Grad im Sommer.

Sierra

Atacama Hinter der schmalen Küstenregion beginnt die Sierra. Sie besteht aus mehreren Bergzügen der Anden, die von Längstälern (span. callejón oder valle) unterbrochen werden. Typisch für die gesamte Andenregion sind dazu tief eingeschnittene Täler (Canyons) und Durchbrüche der Gebirgsketten (span. Pongo]] durch große Flüsse, an der West- und Ostseite der Kordillere. Einen typischen Querschnitt der Anden zeigt sich in der zentralen Region Ancash: Von West nach Ost sind das die "Schwarzen Kordilleren" (Cordillera Negra, bis ca. 5.000 m), gefolgt vom Callejón de Huaylas (um 3.000 m). Der nächste Bergzug sind die "Weißen Kordilleren" (Cordillera Blanca), hier befindet sich der höchste Berg Perus, der Huascarán (6.768 m). Weiter Richtung Osten erstreckt sich das Callejón de Conchucos (mit dem Fluss Marañón, einem Quellfluss des Amazonas), abgelöst von weiteren Bergketten. Höchste Berge: Nevado Huascarán (6768 m), Yerupaja (6634 m), Coropuna (6425 m), Ampato (6310 m), Chachani (6075 m), Volcán Misti (5822 m) Während im Norden des Landes die Anden nicht bis zur Schneegrenze reichen und sehr vegetationsreich sind (klimatische Zone des Paramo), zeigen sie sich im zentralen Gebiet sehr steil, teilweise mit breiteren Tälern und hohen Bergen mit ewigem Schnee und Eis (Gletscher). Im mittleren Süden Perus zeigt sich die Landschaft eher "hügelig" zwischen 3.000 und 4.000 Metern, mit wenigen markanten schneebedeckten Bergmassiven über 5.000 Metern. Ab hier Richtung Süden treten ebenfalls Vulkankegeln mit teilweise noch aktuell sporadischer vulkanischen Aktivität auf, und die Andenkette verbreitet sich stark, mit Ausprägung von wenigen Gebirgsketten und dazwischenliegenden hügeligen Hochebenen. Im Süden des Landes zeigt sich insbesondere eine gewisse Abflachung der Hochebene, es bildet sich der sogenannte Altiplano, der seine typische Ausprägung um den Titicacasee erhält. Die mittlere Jahrestemperatur in 3.300 m Höhe liegt bei 16 Grad. Mitunter sind in der eher niederschlagsarmen Region heftige Regenfälle von Oktober bis April zu erwarten. Größere Städte in dieser Region sind Huaraz (ein Paradies für Bergkletterer) und Cuzco. In der Nähe Cuzcos liegt auch die legendäre Inka-Stadt Machu Picchu.

Selva

Machu Picchu Östlich der Anden beginnt die Regenwaldregion ("Selva"). Der Übergang ist dabei fließend, da es einen tropischen Bergwald gibt, in dem ein milderes Klima herrscht. In der durch Tageszeitenklima bestimmten Region beträgt die Jahresmitteltemperatur ca. 26 Â°C und der Jahresniederschlag erreicht bis zu 3.800 mm. Dort entspringen auch weitere Quellflüsse des Amazonas, der durch das Amazonasbecken in Richtung Brasilien fließt. Der peruanische Regenwald ist dicht und fast undurchdringlich. Die Flüsse, die von den Ketten der Anden in weiten Flussschlingen zum Amazonas strömen, sind die einzigen Verkehrsadern durch die weiten Waldgebiete. Die einzige größere und auch für den Tourismus wichtige Stadt in dieser Region ist Iquitos. Sie ist von Lima aus nicht auf dem Landweg erreichbar, sondern nur mit dem Flugzeug oder dem Boot.

Gewässer

Wichtigste Flüsse in Peru sind der Amazonas und seine Quellflüsse Río Apurímac, Río Urubamba, Río Ucayali und Río Marañón, außerdem die Amazonas-Nebenflüsse Napo, Putumayo und Huallaga. Die größten und wichtigsten Seen Perus sind der Titicacasee und der Lago di Junín zwischen den Andenketten.

Flora und Fauna

Die Flora Perus ist sehr abwechslungsreich und vielfältig. In den trockenen und sandigen Küstenebenen wachsen nur wenige Gräser und Sträucher. In den Regenwaldregionen findet man hingegen eine große Fülle an Pflanzen. Vertreter dieser Vegetationen sind unter anderem Kautschuk- und Mahagonibäume, Zedern und Vanillepflanzen. Im Hochgebirge herrscht auf Grund der natürlichen Bedingungen nur eine spärliche Pflanzenvielfalt vor. Hier wachsen hauptsächlich Trockenpflanzen (Xerophyten), wie etwa Kakteen und Mesquiten. Ebenso wie die Flora hat auch die Tierwelt Perus eine große Vielfalt zu bieten. In der Küstenebene und auf den Küsten vorgelagerten Inseln leben Möwen und Seeschwalben, Eidechsen, Skorpione, Robben und Pinguine. In den peruanischen Küstengewässern findet man unter anderem Sardinen, Hummer und Makrelen. Tiere der fruchbareren Regionen im Osten sind beispielsweise Gürteltiere, Alligatoren, Jaguare, Pumas, Papageien und Flamingos.

Städte

Größte Städte: Lima (8.000.000 Einw.), Callao (750.000), Arequipa (720.000), Trujillo (610.000), Chiclayo (480.000), Iquitos (400.000) Siehe auch: Liste der Städte in Peru

Bevölkerung

Peru ist neben Bolivien und Guatemala eines der drei Länder mit mehrheitlich indianischer Bevölkerung. 45 Prozent der Einwohner sind indianischer Abstammung, sie gehören überwiegend zu den Quechua oder Aymará sprechenden Völkern. 37 % der Einwohner sind Mestizen, 15 % sind europäischer Abstammung und die übrigen 3 % sind afrikanischer oder asiatischer Abstammung. Religionen: Katholiken (89 %), Protestanten (7 %), Anhänger von indigenen Religionen. Rund zweieinhalb Millionen Peruaner leben aufgrund einer anhaltenden Emigration im Ausland, vor allem in den USA, Europa und Japan.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Perus Peru ist ein Land mit Jahrtausende alten prä-inkaischen Kulturen. Die ersten Einwanderer kamen etwa 20.000 bis 10.000 v. Chr in das heutige Peru. Etwa 4.000 v. Chr. begannen Ackerbau und Viehzucht. Die früheste heute noch erkennbare Hochkultur war die der Chavín de Huántar, die etwa 800 v. Chr. bis 300 v. Chr. existierte. Um den Titicacasee entwickelte sich ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. bis etwa 1000 n. Chr. die Tiahuanaco-Kultur. Auch an der Küste entwickelten sich im Bewässerungsgebiet der Andenflüsse im ersten Jahrtausend n.Chr. differenzierte Kulturen wie die der Moche in der Region um Lambayeque. Vor dem Inkareich war Chanchan als Hauptstadt der Chimú eine Großstadt mit entwickelter städtischer Kultur. Das Reich der Inka entstand um 1200 und umspannte bis 1532 große Teile der heutigen Staaten Kolumbien, Ecuador, Peru, Bolivien, Argentinien und Chile. Die auf den Hochebenen Perus gelegene Stadt Cuzco war die Hauptstadt des Inka-Reiches. Die Spanier eroberten ab 1532 dieses Land und gründeten für die spanische Krone das Vizekönigreich Peru, das auf seinem Höhepunkt vom heutigen Panama bis zum äußersten Süden des Kontinents reichte. 1821 wurde das Land durch José de San Martín und Simón Bolívar befreit und erhielt seine Unabhängigkeit. Rebellionen und Bürgerkriege verhinderten jedoch die Entwicklung eines modernen Staates. Zwischen 1968 und 1980 regierte eine Militärjunta das Land und versuchte, durch Boden- und Wirtschaftreformen ein sozialistisches System zu etablieren. 1980 übernahm der 1968 gestürzte Belaúnde Terry als gewählter Präsident erneut die Macht und übergab die verstaatlichten Unternehmen wieder in Privatbesitz. In den 1980er Jahren begann die linksgerichtete Guerillaorganisation Sendero Luminoso (Leuchtender Pfad) einen bewaffneten Kampf gegen die Regierung. Beide Seiten verübten grausame Massaker an der Zivilbevölkerung, um diese zu disziplinieren. Die Aktivität des Sendero Luminoso dauerte bis in die 1990er Jahre. Die andere linke Guerilla des Landes, Tupac Amaru, lehnte immer Gewalt gegen die Zivilbevölkerung ab. Siehe auch:
- Liste der Staatspräsidenten von Peru
- Liste der Premierminister von Peru

Politik

Die Regierung ist repräsentativ, dezentralisiert und nach dem Prinzip der Gewaltenteilung aufgebaut. Zu den vorrangigen Interessen des Staates gehören die Verteidigung der staatlichen Souveränität, der Schutz der Bevölkerung vor Bedrohung ihrer Sicherheit sowie die Förderung des Allgemeinwohls. In der Realität jedoch bestehen trotz einiger außenwirtschaftlicher Erfolge gravierende politische, soziale und wirtschaftliche Probleme.

Politische Reform noch nicht gefestigt

Obwohl Peru sich seit 1980 als Präsidialrepublik bezeichnet, ist der Demokratisierungsprozess bis jetzt wenig gefestigt. So konnte die Internationale Förderung für Menschenrechte während der Wahlkampagnen im Jahr 2000 erhebliche Unregelmäßigkeiten feststellen. Zur Finanzierung der Wahlkampagnen wurden Steuergelder verwendet und auch das Militär war nicht nur als neutraler Beobachter vor Ort. Zudem ist die angestrebte Dezentralisierung und Regionalisierung des Landes bisher nicht über Ansätze hinweg gekommen. Die staatlichen Einkünfte fließen weiterhin nach Lima und werden von den dortigen staatlichen Organisationen den einzelnen Gemeinden zugeteilt. Von der angestrebten Dezentralisierung verspricht sich der Staat eine Entlastung der Zentralregierung und durch die regionale Unabhängigkeit einen positiven Effekt auf die wirtschaftliche Entwicklung des Landes.

Aufgabe des Präsidenten

Laut der Verfassung von 1993 wird alle 5 Jahre ein Staatspräsident gewählt, der nicht zur Wiederwahl antreten kann. Alejandro Toledo Manrique von der Partei "Perú Posible" ist seit 2001 der aktuelle Präsident der Republik Peru. Zu den weitreichenden Aufgabengebieten des Präsidenten gehören die Vertretung des Staates nach innen und außen, die Führung der allgemeinen Regierungspolitik, die Einberufung der Wahlen zum Amt des Präsidenten und des Kongresses sowie die Erfüllung und Wahrung der Verfassung und der Gesetze. Toledo konnte bisher die hohen Erwartungen der Bevölkerung nicht erfüllen. Es lassen sich noch keine messbaren Erfolge bei der Bekämpfung der gravierenden Arbeitslosigkeit und der Armut feststellen.

Wahlen in Peru

Am 8. April 2001 wurden saubere und transparente Präsidentschafts- und Kongresswahlen abgehalten. Alejandro Toledo, hartnäckiger Widersacher Fujimoris, gelang es, 36,51 % der Stimmen auf sich zu vereinigen, gefolgt überraschenderweise vom Ex-Präsidenten Alan García (25,78 %) und der Kandidatin der rechtsstehenden Christlichen Volkspartei PPC, Lourdes Flores Nano (24,30 %). Aus diesem Grunde wurde am 3. Juni 2001 eine Stichwahl zwischen Toledo und García abgehalten. In einem dramatischen Ausgang besiegte der aus armen Verhältnissen stammende Toledo seinen Kontrahenten García mit 6 Prozentpunkten Unterschied. Die Partei Toledos, Perú Posible, hat sich als eine politische Alternative etabliert. Im Kongress hat Perú Posible 45, die APRA 26, Unidad Nacional 17 und FIM 11 der 120 zur Verfügung stehenden Sitze erhalten. Der Wahlsieger hat die Unterstützung des FIM (11), der Volksaktion AP (3), SOMOS PERU (4), UPP (6) und Renacimiento Andino (1) erhalten, womit die Regierungspartei eine Mehrheit von 70 Sitzen im Kongress besitzt. Toledo musste auf die wachsende Kritik seiner Regierung mehrmals mit einer Kabinettumbildung reagieren (zuletzt im August 2005, nach dem Rücktritt des Ministerpräsidenten Ferrero). Hervorzuheben sind die Benennungen von Kuczynski als Finanzminister (im 1. Regierungskabinett Toledos bereits Finanzminister) und von Carlos Ferrero als Premier, das Ausscheiden von Jaime Quijandra und Silva Ruete sowie die Ernennung von Fernando Olivera zum Außenminister, was den Rücktritt Ferreros auslöste. Die Ergebnisse der letzten Präsidentschafts- und Kongresswahlen liefern die Wilfried Derksen political websites. Bei den Kommunal- und Regionalwahlen von November 2002 gelang es der APRA die erste politische Kraft im Lande zu werden. In 12 der 25 Regionen und in 10 Großstädten des Landes stellt nun die APRA die politischen Spitze.

Machtgruppen im Land

Die sich aus den Großgrundbesitzern des Hochlands und der Küste rekrutierende peruanische Elite hat über Jahrhunderte als Oligarchie das Land regiert, erst durch die Agrarreform von 1969 wurde ihr ihre Machtgrundlage entzogen. In den Jahren danach kamen neue Machtgruppen hinzu, die sich auf Industrie und Finanzaktivitäten konzentrierten, zu einem großen Teil europäischer Abstammung waren und vom Protektionismus des Staates lebten. Fujimoris Einstieg in die Politik und die konsequente Durchsetzung einer neoliberalen Wirtschaftspolitik auf südamerikanischem Boden führte zu einer Neustrukturierung des Machtblocks: Während manche Gruppen an Gewicht verloren, traten neue, wettbewerbsfähigere Gruppen auf. Heutzutage bestehen an die zehn ökonomische Gruppen, die einen starken Einfluss auf Wirtschaft und Politik ausüben.

Politische Gliederung

Hauptartikel: Peruanische Regionen Peru ist in 26 Regionen (Regiones), 194 Provinzen (Provincias) und 1.821 Bezirke (Distritos) gegliedert. Seit der Regionalisierung des Landes im Jahre 2002 sind die Regionen Selbstverwaltungseinheiten mit direkt gewählten Organen.

Infrastruktur

Die wichtigsten Verkehrswege für das Land sind die Panamericana und die Seewege nach Nordamerika, Ostasien und Europa. Peru besitzt 3.462 km Eisenbahnstrecke, 72.900 km Straßen und 254 Flughäfen. Durch die extrem großen Höhenunterschiede der Anden bestehen größere infrastrukturelle Probleme vor allem entlang der West-Ost-Achse. Dies zeigt sich am geringen Anteil der gepflasterten Autostraßen, der gerade einmal 9.331 km bzw. 13 % beträgt. Dadurch verstärkt sich der periphere Charakter der Selva-Region, die kaum besiedelt ist, was wiederum bedeutet, dass die Landbevölkerung in diesen Gebieten nicht von dem wirtschaftlichen Aufschwung der Küstenregionen profitiert.

Wirtschaft

Hauptartikel: Wirtschaft Perus Peru hat eine gelenkte Volkswirtschaft, die in den letzten Jahren zunehmend dereguliert und privatisiert wurde. Dies hat dazu geführt, dass vor allem nordamerikanische Konzerne, aber auch europäische Firmen, den Markt beherrschen. Teilweise ist der Zustand monopolartig. Erwähnt sei z. B. die beherrschende Stellung spanischer Firmen im Telekommunikationsbereich. Das Land ist reich an Bodenschätzen, vor allem Gold und Kupfer, die durch internationale Konsortien ausgebeutet und exportiert werden. Zusätzlich spielen die Fischerei und Landwirtschaft eine wichtige Rolle, neben Zuckerrohr wird viel Kaffee ausgeführt. Diese Produkte werden vor allem in den bewohnten Gebieten im Westen angebaut, in denen nur durch künstliche Bewässerung Landwirtschaft betrieben werden kann. Die großen Gebiete der Selva werden hingegen kaum landwirtschaftlich genutzt, wo größtenteils Subsistenzwirtschaft betrieben wird. Angebaut wird aber auch der Kokastrauch, dessen Blätter von den Eingeborenen gewohnheitsmäßig gekaut werden. Die Anbaufläche dieser Pflanze beträgt ca. 121.000 ha, damit ist Peru der weltweit größte Kokaproduzent. Ungefähr 85% des Kokaanbaus sind für die illegale Produktion bestimmt. Die Erlöse aus dem illegalen Export übertreffen die des legalen bei weitem. Industrie konzentriert sich auf die Küste und dort vor allem auf Lima, die restlichen Gebiete sind, außer bei Bodenschätzen, untergeordnet.

Tourismus

Hauptartikel: Tourismus in Peru Peru ist durch seine landschaftliche Vielfalt interessant für jede Art von Tourismus. Ökotourismus bietet sich an, da es viel unberührte Natur gibt, vor allem im Regenwald im Osten des Landes. Die Anden bieten neben Wanderungen bei Huaraz und Cuzco (Inkatrail) noch Bergsteigen und Wildwasserfahrten. Einige historische Stätten sind interessant, insbesondere Machu Picchu, die schönste archäologische Stätte Südamerikas. Auch der Titicacasee ist ein weiteres touristisches Highlight. Das Land ist gut erschlossen, wenn auch durch die Gebirgslage das Reisen manchmal beschwerlicher als in Europa ist.

Kultur

Die Kultur Perus ist einerseits geprägt durch die spanischen Eroberer und dem von ihnen mitgebrachten katholischen Glauben. Andererseits sind, besonders in den ländlichen Gebieten, viele Traditionen erhalten geblieben, die auf die Inkas oder andere Kulturen zurückgehen, die bereits vor der spanischen Eroberung existierten. Etwa 89 % der Peruaner sind katholisch (eine Folge der teilweise zwangsweisen Missionierung durch die Eroberer), jedoch lebt ein gewisser Teil ihrer Ur-Traditionen auch in christlichen Ritualen weiter (neuerdings erzielen auch evangelische Kirchen einen großen Zulauf). In Lima kann man viele prachtvolle Bauten im Kolonialstil bewundern. Das kulturelle Leben konzentriert sich auf die wenigen großen Städte. Allein in Lima lebt ca. ein Drittel der Gesamtbevölkerung. Diese durch Landflucht ausgelöste Tatsache hat große soziale Probleme zur Folge: Armut und Kriminalität sind in Lima nicht zu übersehen.

Künstler


- Amílcar Salomón Zorilla
- Mario Vargas Llosa Schriftsteller
- Cantos del Pueblo Musikgruppe
- Susanna Baca Música Negroide
- Chabuca Granda Música Criolla
- Raúl García Zarate Gitarrenvirtuose für andine Musik

Weitere Themen


- Portal:Südamerika
- Barriadas
- Andengemeinschaft

Literatur

Winter, Johannes und Scharmanski, André (2005): Sind die Andenstaaten unregierbar? Ursachen der politischen Krise in Bolivien, Ecuador und Peru. In: Zeitschrift Entwicklungspolitik 14/2005, S. 30-34.

Weblinks


- [http://www.peruline.de/ Tourismus und Reisen in Peru]
- [http://www.limaperunet.com/climate/climateall.html Peru klima]
- [http://www.limaperunet.com/climate/CLIMATELIMACELSIUS.htm Lima Klima]
- [http://www.inei.gob.pe/mapas/bid Statistische Informationen zu allen Regionen, Provinzen und Bezirken von Peru]
- [http://www.peru.tk/ Peru]
- [http://www.perunoticias.net/ Peru News]
- [http://www.machupicchu.biz/ Machupicchu]
- [http://www.embajada-peru.de Botschaft der Republik Peru in Deutschland] (mit Hintergrundinfos)
- [http://www.cia.gov/cia/publications/factbook/geos/pe.html CIA - The World Factbook]
- [http://www.elcolibri.de/ El Colibrí Digital. Peruanische Zeitschrift aus Berlin. ]
- [http://www.inkatour.com/index_de.html Peru entdecken]
- [http://www.sportfishingperu.com/ AngelSport in Peru]
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Apurímac (Region)

Die Region Apurímac (span. Región Apurímac, Quechua Apurimaq suyu) ist eine Region in den peruanischen Anden mit 409.506 Einwohnern (1996), rund 700 Kilometer südöstlich von Lima gelegen. Die Region ist mit 20.896 km² ungefähr so groß wie Hessen. Die Hauptstadt der Region ist Abancay. Der Name Apurímac stammt von der Bezeichnung des gleichnamigen Río Apurímac, einem Quellfluss des Amazonas. Etymologisch lässt sich der Name aus dem Quechua herleiten und bedeutet "der Herr, der spricht". __TOC__

Geographie

Die Region ist sehr gebirgig, bietet einige Berge über 5.000 Metern und tiefe Täler. Der höchste Berg der Region ist Ampay mit 5.223 Metern. Die Regionalhauptstadt Abancay hat 20.000 Einwohner und liegt rund 180 km westlich von Cusco. Sie ist Bischofssitz und beherbergt ein Krankenhaus, das Gericht und einen Markt. Abancay liegt im sozioökonomischen Einflussbereich von Cusco, währenddessen das zweitgrößte Ballungsgebiet Apurímacs, Andahuaylas (mit nationalem Flugplatz), eher im Einflussbereich der Stadt Ayacucho liegt. Die Straßenverbindungen in der Region sind vergleichsweise schlecht (z.B. fährt man mit dem Bus zirka 10 Stunden nach Cusco).

Geschichte

Die Region wurde am 26. April 1873 gesetzlich als Departamento festgelegt. In den 80er und 90er Jahren des 20. Jahrhunderts war Apurímac eine Hochburg des maoistischen Sendero Luminoso (Leuchtender Pfad).

Provinzen

Apurímac ist in sieben Provinzen und 80 Distrikte unterteilt: Provinz (Hauptstadt) #Abancay (Abancay) #Andahuaylas (Andahuaylas) #Antabamba (Antabamba) #Aymaraes (Chalhuanca) #Chincheros (Chincheros) #Cotabambas (Tambobamba) #Grau (Chuquibambilla)

Weblinks


- http://www.regionapurimac.gob.pe/ Regionalregierung der Region Apurímac Kategorie:Peruanische Region

Río Apurímac

Der Apurímac ist ein Fluss im Südosten Perus. Der Name übersetzt aus dem Quechua (Apu = Herr/Berggott, rimay = sprechen) bedeutet "sprechender Herr". Er ist Gegenstand zahlreicher Erzählungen der Inkas und Namensgeber des peruanischen Departamentos Apurímac. Der Apurímac gilt seit 1975 als Quellfluss des Amazonas, was im Jahr 2001 durch eine Expedition der National Geographic Society bestätigt wurde. Der Apurímac entspringt am Nevado Mismi in den Anden. Nach einer Strecke von 730,70 km in nördlicher Richtung vereinigt er sich mit dem Río Montaro zum Río Ene, wird später zum Río Tambo und fließt dann bei Kilometer 1.069,80 in den Río Ucayali, der wiederum in den Amazonas mündet. Apurimac Apurimac

Nazca (Stadt)

Nazca ist eine Kleinstadt in Peru mit etwa 23.000 Einwohnern ca. 450 km südlich von Lima. Ihren wirtschaftlichen Aufschwung verdankt die Stadt den nahegelegenen Bodenzeichnungen, den Nazca-Linien. Seit Jahren entwickelt sich der Tourismus. Es gibt zahlreiche Hotels und Restaurants, und Reisebüros vermitteln Flüge über die Wüste zur Besichtigung der Nazca-Linien. Siehe auch: Nazca-Kultur Kategorie:Ort in Peru Kategorie:Archäologie

Cusco

Cusco (auch Cuzco) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes. Sie liegt in 3416 m Höhe und hat etwa 250.000 Einwohner. Sie ist Sitz eines Erzbischofs und einer Universität. Die wechselvolle Geschichte als Hauptstadt des Inkareiches, die Sehenswürdigkeiten in der Umgebung und die fantastische Landschaft inmitten der Anden machen sie zum Anziehungspunkt vieler Touristen. Als Ausgangspunkt zu der Inkastadt Machu Picchu ist sie weltbekannt geworden.

Geschichte

Der Sage nach wurde die Gegend in grauer Vorzeit von den Tampus, einem Volk der Quechuas, bewohnt. Sie sollen die ersten Menschen gewesen sein – älter seien nur die Götter. Um das Jahr 1200 herum gründete der erste Inka Manco Cápac, der Sohn der Sonne, mit seiner Schwester Oqllo die Stadt. Das Wort Cuszo (Qosqo) entstammt dem Quechua und bedeutet Nabel der Welt. Genauere Überlieferungen gibt es erst vom 9. Inka, Pachacútec Yupanqui. Während seiner Regierungszeit von 1438 bis 1471 erweiterte er das Inkagebiet in den Zentralanden vom Titicacasee bis nach Junín. Das Reich wurde nach den vier Himmelsrichtungen aufgeteilt (auf Quechua Tahuantinsuyo, tahua – vier, antar – Provinz, suyo – Land), seine Flagge war die Regenbogenfahne und Cuzco entwickelte sich zum wirtschaftlichen und kulturellem Zentrum. Regenbogenfahne Pachacútec Yupanqui ließ in der Umgebung landwirtschaftliche Terrassen zum Anbau von Mais errichten, um damit die Versorgung der Bevölkerung zu gewährleisten. Kanäle zu den Flüssen Río Sapphi und Río Tullumayo, die durch die gesamte Stadt führten, versorgten die Einwohner mit frischem Wasser und hielten die Stadt sauber. Túpac Yupanqui übernahm 1471 als 10. Inka die Herrschaft des Reiches von seinem Vater. Unter seiner Führung errang das Inkareich die größte Ausdehnung. Durch Eroberungszüge konnte er das Gebiet zwischen Quito in Ecuador und Santiago in Chile dem Reich einverleiben. Hohe Würdenträger der unterlegenen Stämme wurden nach Cuzco berufen und mit wichtigen Verwaltungsfunktionen betraut. Dieser geschickte Schachzug sorgte nicht nur für innere Ruhe, sondern ließ Künstler, Denker und Wissenschaftler ansiedeln. Huayna Cápac, der 11. Inka, übernahm 1493 das Reich. Er verlegte seinen Hauptsitz nach Quito und bemühte um eine weitere Expansion. Kurz vor seinem Tod (1525) teilte er das Reich zwischen seinen Söhnen Atahualpa und Huáscar auf. Atahualpa erhielt die nördliche Region und residierte in Cajamarca, während Huáscar den südlichen Teil mit Cuzco als Regierungsitz erhielt. Die folgenden Jahre waren geprägt vom ständigen Konflikt zwischen den beiden Brüdern. Obwohl Huáscar von den Inkas geschätzt wurde, unterlagen seine Leute den kampferprobten Truppen aus dem nördlichen Territorium im Jahr 1532. Huáscar wurde dabei gefangen genommen und hingerichtet. Atahualpa war damit der unumschränkte Herrscher über das gesamte Inkareich. 1532 Am 16. November 1532 nahm Pizarro Atahualpa gefangen und marschierte gegen Cuzco. Er erreichte die Stadt am 15. November 1533, plünderte und brandschatzte die Stadt. Er ließ fast alles Gold und Silber einschmelzen und Tempel und Paläste abreissen. Nur wenige Mauern widerstanden den Verwüstungen. Die Steine wurden dann zum Bau der kolonialen Kirchen benutzt. Pizarro setzte Manco Cápac II., den Halbbruder Huáscars, als Marionettenherrscher auf den Thron. 1535 floh Manco Cápac II. aus seiner Gefangenschaft und organisierte einen groß angelegten Aufstand. Mit über 100.000 Mann marschierte er gegen Cuzco und belagerte die Stadt. Die Spanier wurden fast niedergerungen. Nur durch einen gewagten Ausfall und einer blutrünstigen Schlacht bei Sacsayhuaman konnten sie in letzter Sekunde eine Wende herbeiführen. Cuzco wurde dabei völlig zerstört. Pizarro zog sich noch im selben Jahr an die Pazifikküste zurück und gründete die Stadt Lima. Damit verlor Cuzco seine einstige Bedeutung und verkam zu einer unwichtigen Kolonialstadt. Was der Zerstörung durch die Spanier entgangen war, wurde 1650 durch ein Erdbeben zerstört. Die von den Inkas errichteten Grundmauern der Paläste und Tempel überstanden sowohl die Spanier als auch das Erdbeben. Zwei Aufstände der Indios (1780 und 1820) wurden blutig niedergeschlagen. 1820 Als 1911 die im Urwald verborgene Stadt Machu Picchu entdeckt wurde, änderte sich die Bedeutung der Stadt. Sie entwickelte sich zum größten Touristenzentrum in Peru. Ein neuerliches Erdbeben im Jahr 1950 zerstörten die wieder aufgebauten Kirchen und Häuser. Cuzco wurde zu 90% zerstört. Die erhalten gebliebenen Inka-Ruinen und die Innenstadt mit ihren Kolonialbauten wurden 1983 durch die UNESCO zum Welterbe erklärt.

Sehenswürdigkeiten

Welterbe

Kirchen


- Die Kathedrale – Sie wurde von 1560 bis 1654 auf den Grundmauern des Palastes des 8. Inka Viracocha erbaut.
- La Compañía de Jesús – Die Kirche der Jesuiten wurde von 1552 bis 1668 auf den Grundmauern des Palastes von Huayna Cápac erbaut. Sie übertrifft die Kathedrale in Prunk und Schönheit, was damals zu einem Kirchenstreit führte.
- La Merced – Die Klosterkirche wurde zwischen 1540 und 1600 errichtet. Hier befindet sich die 22 kg schwere, goldene Monstranz, die mit 1518 Diamanten, über 600 Perlen und unzähligen Rubinen, Smaragden und anderen Edelsteinen verziert ist.
- San Francisco – Eine Kirche mit geschnitzten Chor und Gemälden.
- San Blás – Eine Kirche mit geschnitzter Kanzel. Die schönste Holzschnitzarbeit in Cuzco.
- Santo Domingo – In ihrem Inneren wurde durch das Erdbeben 1950 das Sonnenheiligtum Qoricancha freigelegt. Monstranz

Inkaruinen


- Callejon de Siete Culebras – Die Gasse der sieben Schlangen. Einige Steine sind mit Schlangen verziert, die für die Inkas ein Symbol der Weisheit darstellten.
- Calle Hatunrumiyoc („... mit dem großen Stein“) – Die Mauer des ehemaligen Palastes des Inca Roca. Sie ist ein Beispiel für die Technik der fugenlosen Verblockung riesiger Steine. Der berühmteste Stein hat 12 Ecken.
- Sonnenheiligtum Qoricancha – Im Sonnentempel der kacke befinden sich schräge Mauern mit trapezförmigen Nischen und ein 20-eckiger Stein.

Museen


- Museo Inka – Stoffe, Keramik, Schmuck und Gebrauchsgegenstände, sowie Mumien und trepanierte Schädel aus der Inkazeit werden hier ausgestellt.
- Museo Regional – Das Museum befindet sich im Inneren eines Palastes aus dem 17. Jahrhundert.
- Museo de Historia Regional – Präkolumbische Gegenstände und Keramik der Kulturen Chavín, Mochica, Chimú und Nazca werden hier gezeigt.
- Museo de Historia Natural – Ein Sammlung von Objekten aus dem regionalen Tier- und Vogelreich sind hier zu sehen. Nazca

Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung


- Sacsayhuaman (od. Saksaywaman) – Eine großartige Ruinenstätte, auch als Festung bezeichnet, die 3 km oberhalb von Cuzco liegt.
- Tambo Machay – Bad der Inka – Ein Wasserheiligtum, in dem sich das Wasser in Kanälen über vier terrassenförmigen Ebenen ergießt.
- Puca-Pucará (od. Puka Pukara) – Eine kleine Bergfestung mit Türmen, Behausungen und Treppen. U.a. Stützpunkt der Stafettenläufer der Inkas (Nachrichtensystem).
- Kenko (od. Q'enko, Ccenco) – Ein Festplatz mit einem riesigen, zerklüfteten Kalkstein. Eine glatte Spalte führt ins Innere des Felsens, wo vermutlich Tote für Mumienkult aufbereitet wurden. Auf dem Gipfel ein Stein zur Beobachtung der Sonnenwende. Eine schlangenförmige Rinne soll bei religiösen Ritualen für Trank- und Blutopfer verwendet worden sein.
- Cristo Blanco – weiße Christusstatue über der Stadt, auf dem Hügel neben Sacsayhuaman.

Sehenswürdigkeiten in weiterer Umgebung


- Pisac – Eine ehemalige Inkastadt etwa 30 km von Cuzco entfernt mit Befestigungsmauer, Toren und Bastionen, einem riesigen Friedhof, unzähligen Terrassen und einem 16 m langen unterirdischen Gang.
- Ollantaytambo – Eine Festung mit großer religiöser Bedeutung etwa 70 km von Cuzco entfernt. Die Festung wurde bis zum Eintreffen der Spanier nicht fertig gestellt. Davon zeugen sechs riesige Monolithen aus rotem Granit, die bis zu 50 Tonnen wiegen.
- Machu Picchu – Die verborgene Stadt – Die größte Sehenswürdigkeit Perus, wenn nicht Südamerikas.

Modernes Cusco

Das moderne Cusco präsentiert sich gerne als eine Tourismus-Metropole. Tatsächlich ist der Tourismus die größte Einnahmequelle. Die Stadtverwaltung unternimmt gewaltige Anstrengungen um dafür die notwendige Infrastruktur zu schaffen und die negativen Auswirkungen möglichst gering zu halten. So hat sich das architektonische Stadtzentrum in den letzten Jahrzehnten kaum verändert. Aufführungen der Folklore und ursprünglicher Lebensart werden in vielen Veranstaltungen und Lokalen angeboten. Jeden Abend laden moderne Bars zum Ausspannen ein. Zur Sicherheit der Besucher wurde eine eigene Touristen-Polizei eingeführt, die auch nachts patrouilliert. Die Indígenas mit ihrem abendlichen Markt rund um die Plaza de Armas sind längst aus dem Stadtbild verbannt worden und dürfen nur mehr in der Nähe des Bahnhofes ihre Waren anbieten. Das überwiegende Erscheinungsbild prägen Besucher aus der ersten Welt. Davon nehmen Jugendliche im Alter zwischen 16 und 25 Jahren einen großen Anteil ein.

Sport und Kultur

Nebst verschiedenen speziell tourismusbezogenen Kulturanlässen finden verschiedene Anlässe für die Bevölkerung statt. Nebst kirchlichen Feiertagen (Señor de los Temblores - Herr der Beben, Weihnachtsmarkt, Karneval, Ostern und Corpus Christi - Fronleichnam) auch musikalische (z.B. Festival de la Cerveza) und sportliche Anlässe, wobei der bekannteste lokale Fußballclub Cienciano del Cusco sich in den letzten Jahren (seit 2001) zu einem international renommierten Verein (Gewinner der Copa Sudamericana 2004) gesteigert hat. Cusco besitzt Fußballstadien und ein geschlossenes Kollosseum für sportliche und kulturelle Anlässe.

Söhne und Töchter der Stadt


- Manco Cápac II., Inka-Herrscher (1533-1544) nach der Eroberung des Inkareichs und die Ermordung Atahualpas durch die spanischen Konquistadores
- Valentín Paniagua Corazao, peruanischer Übergangspräsident von 2000 bis 2001

Weblinks


- http://www.cusco-peru.org/
- http://www.qosqo.com/qosqo/
- [http://www.machupicchu.biz/ Machu-Picchu]
- [http://www.cusconoticias.com/ Cusco News]
- [http://www.cienciano.com/ Cienciano del Cusco - fútbol] Kategorie:Ort in Peru Kategorie:Inka-Reich Kategorie:Weltkulturerbe ja:クスコ

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