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2540 V. Chr.

2540 v. Chr.


Zu diesem Jahrhundert v. Chr. existieren noch keine Wikipedia-Artikel zu den Jahrzehnten.
---- Das 26. Jahrhundert v. Chr. begann am 1. Januar 2600 v. Chr. und endete am 31. Dezember 2501 v. Chr..

Zeitalter/Epoche

Ereignisse/Entwicklungen


- Hochzeit des Pyramidenbaus mit der Errichtung der Pyramiden von Gizeh
- Nach den Berechnungen des irischen Theologen James Ussher fand 2501 v. Chr. die Sintflut statt.

Persönlichkeiten


- Cheops, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)
- Chephren, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)
- Mykerinos, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)

Erfindungen und Entdeckungen

00-26

Wikipedia:WikiProjekt Zeit

Ziel ist es vorhandene wikipedia-Artikel im Themenkomplex Zeit – Zeitrechnung – Kalender – Zeitskalen (in Geschichte und Naturwissenschaften) besser zu erschließen. Vorgehensweise # Die Artikelserien der Zeitskalen werden betrachtet und neu verlinkt. Begonnen wird dabei bei den Jahrtausenden, fortgefahren mit den immer kürzeren Zeitskalen. Parallel dazu wird der restlichen Artikelbestand untersucht und die relevanten Links hier gesammelt. # Der restliche Artikelbestand wird neu verlinkt, die genaue Vorgehensweise wird geklärt, wenn 1) abgeschlossen ist.

Die Zeitskalen

Die Artikelserien werden einzeln betrachtet und neu verlinkt

Jahrzehntausend

Diese Skala entfällt, diente auch früher nur der Navigation innerhalb der Jahrtausende der entsprechende Artikel wird gelöscht.

Jahrtausende

Aktuell 10. Jahrtausend v. Chr. bis 2. Jahrtausend = 12 Artikel Stand der Navigation: Navigationstabelle, die jedes Jahrtausend enthält. Jeder Artikel ist (jetzt) mit jedem Anderen verlinkt. Zusätzlich gibt es bei den Jahrtausenden, zu denen es auch Jahrhundert-Artikel gibt, eine Tabellenzeile mit Links auf diese Jahrhundert Artikel. Aktuelle Einstiegspunkte
- Zeitskala komplette Navigationstabelle ist eingebaut (Selbstbezüglicher Link entfernt!)
- Jahrtausend komplette Navigationstabelle ist eingebaut
- über die Jahrtausender-Links innerhalb der Jahrhundert-Navigationstabelle Geplante weitere Einstiegspunkte
- Jahreskalender Navigationstabelle einbauen?
- ...

Jahrhunderte

Aktuell 40. Jahrhundert v. Chr. bis 20. Jahrhundert + 21. Jahrhundert = 61 Artikel Stand der Navigation: Navigationstabelle, die jedes Jahrhundert enthält. Aus Platzgründen werden in die einzelnen Artikel jedoch nur 4 Tabellenzeilen (4 Jahrtausende) eingebaut. Aktuelle Einstiegspunkte:
- Zeitskala komplette Navigationstabelle ist eingebaut (Selbstbezüglicher Link entfernt!)
- Jahrhundert komplette Navigationstabelle einbauen (Selbstbezüglicher Link entfernt!)
- Jahreskalender („Überschriften“ Links zum jeweiligen Block mit den Jahren)
- über die Jahrhunderter-Links in einigen der Jahrtausender-Artikeln Geplante Einstiegspunkte:
- über die Jahrhunderter-Links in der Jahrzehnte-Navigationstabelle
- Jahreskalender komplette Navigationstabelle einbauen?
- ...

Jahrzehnte

Aktuell von 490er v. Chr. bis 2010er = 252 Artikel, sind jedoch Teilweise zur Zeit nur ein redirect auf das entsprechende Jahrhundert, was jedoch jederzeit geändert werden könnte. Aktuelle Einstiegspunkte
- Jahrzehnt
- Zeitskala (nur TEILE der relativ großen Tabelle) Geplante Einstiegspunkte
- Jahrzehntekalender mit Link aus Zeitskala

Jahre

Aktuell von 400 v. Chr. bis 2016 (verlinkt bis 2200) Aktuelle Einstiegspunkte
- Jahreskalender [Jahresübersicht] IN DER TABELLE auch Link auf alle entsprechende Jahrhunderte [http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&target=Jahreskalender Links auf diese Seite] Geplante Einstiegspunkte
- Jahreskalender mit Link aus Zeitskala, Jahr, ...
- Einen Teil aus Jahreskalender (19. + 20. jahrh.) in Jahr?

Tage – Historische Jahrestage

Historische Jahrestage Linktabelle auf alle Tage des Jahres und die Monate [http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&target=Historische_Jahrestage Links auf diese Seite]

Übersicht über den restlichen Artikelbestand

Portale


- Zeitskala momentan Zeittabelle + Links auf Jahreskalender, Jahrzehnte und Historische Jahrestage [http://de.wikipedia.org/w/wiki.phtml?title=Spezial:Whatlinkshere&target=Zeitskala Links auf diese Seite] – dieser Artikel ist auf allen historischen Jahrestagen verlinkt
- Portal:Geschichte Komplexes, strukturiertes Portal, lebt davon, das es regelmäßig aktualisiert wird?

Meta-Artikel

Oberbegriffe, die untereinander verlinkt werden sollten? Zeit – Zeitmessung
- Zeitrechnung (Chronologie) ist die zyklische sowie die lineare Strukturierung der Zeit. Brauchbarer Artikel, bereits mit vielen Links
- Uhr mit langer Liste aller Uhrentypen Kalender
- Kalender DER Metaartikel für alle Weiteren Kalendersysteme (Gregorianischer ...)
- Astronomie Beobachtung der Himmelskörper als Grundlage von Zeitmessung + Kalender Zeitskalen (in Geschichte und Naturwissenschaften):
- Naturgeschichte erweitern?
  - Kosmologie eigentlich Teil der Naturgeschichte?
  - Erdgeschichte erweitern?
    - Geologische Zeitskala (große Tabelle plus Inhalt) wichtig!
    - Historische Geologie ist ein Teilgebiet der Geologie und erforscht die Geschichte des Planeten Erde
- Urgeschichte
- Frühgeschichte
- Geschichte

Artikel

Zeitrechnung/Zeit – Definition, Einheiten und Allgemeines


- Zeit Brauchbarer Artikel
- Zeitpunkt kurz
- Zeitraum [Zeitintervall] kurz
- Zeitpfeil eine Gesetzmäßigkeit, die zwischen Vergangenheit und Zukunft unterscheidet.
  - Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft
- Zeitzone
- Ortszeit (gleiche) Zeit in der Zeitzone
- GMT Greenwich Mean Time, Vorgänger der UTC
- UTC Abkürzung für Universal Time Coordinated
- Sommerzeit ausführlicher Artikel, Winterzeit = Normalzeit redirect zu Sommerzeit
- MEZ Standardzeit ist die Mitteleuropäische Zeit, UTC plus 1 Stunde
- MESZ Mitteleuropäische Sommerzeit, UTC plus 2 Stunden
- Jahrtausend, Jahrhundert, Jahrzehnt, Jahr, Monat, Woche, Tag, Stunde, Minute, Sekunde, Millisekunde

Uhren – Zeitmessung


- Zeitmessung
- Uhrzeit
- Atomuhr als EINEN Uhrentyp, alle Anderen über Links in Uhr
- Global Positioning System Positionsbestimmung durch Zeitmessung – Nebenthema

Kalender


- Gregorianischer Kalender als DEN Kalender, alle Anderen über Links in Kalender (wichtig!)
- Schaltjahr, Schaltmonat, Schalttag, Schaltsekunde
- Kalenderdatum Das Tagesdatum im Kalender (Umgangsspr. Datum) (wichtig!)
- Datumsformat legt die Form fest, in der Kalenderdatum und Uhrzeit dargestellt werden (wichtig!)
  - ISO 8601, EN 28 601, DIN 5008
- Jahreszeiten
  - Frühling, Sommer, Herbst, Winter
- Sonnenwende (Astronomie)
  - Tagundnachtgleiche
  - Sommersonnenwende, Wintersonnenwende
  - Mitternachtssonne
- Osterdatum
- Kalendarium (Nebenthema)
- V. u. Z. ist die Abkürzung für „vor unserer Zeitrechnung“ (Nebenthema)
- Das Jahr Null [Jahr 0] (Nebenthema)

Astronomie – (Kalender)


- Geschichte der Astronomie
- Deklination (Astronomie)
- Rektaszension
- Siderisches Jahr
- Sonnentag und Sternentag
- Julianisches Datum gibt die Zahl der Tage an, die seit dem 1. 1. 4713 v. Chr. vergangen sind. Es wird vor allem in der Astronomie verwendet, nicht zu verwechseln mit dem Julianischen Kalender.

Kosmologie – (Physik)


- Lichtgeschwindigkeit
- Michelson-Morley-Versuch
- Spezielle Relativitätstheorie
- Raumzeit
- Eigenzeit
- Zeitdilatation
- Zwillingsparadoxon
- Urknall
- Planck-Zeit

Erdgeschichte

Naturgeschichte


- Paläontologie die Lebewesen und deren Lebensumstände

Momentan verwendete Formatvorlagen für Navigationselemente

Linktabelle-Navigationsleiste für Jahrtausende

aktuelle Version

Hier als Beispiel das 3. Jahrtausend v. Chr.
Zu diesem Jahrtausend v. Chr. existieren auch Wikipedia-Artikel zu den Jahrhunderten:

Zweiter Entwurf

Linktabelle-Navigationsleiste für Jahrhunderte

Aktuelle Version In die einzelnen Artikel werden nur jeweils 4 Zeilen (4 Jahrtausende) eingebaut

Vorschlag NEUE Tabelle für Jahrzehnte

Als Ersatz für die bisherige Version: Jahrzehnt
Zu umfangreich zur Navigation in jedem Jahrzehnt-Artikel
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Format Jahrhundert

17. Jahrhundert18. Jahrhundert – 19. Jahrhundert – 20. Jahrhundert21. Jahrhundert (weitere Jahrhunderte) ----

Jahrzehnte und Jahre

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Format Jahrzehnt

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Format Einzelne Jahre

Zeit

Jahrhundert

Als Jahrhundert bezeichnet man die Zeitspanne von einhundert Jahren. Zehn Jahrhunderte bilden ein Jahrtausend. Aufgrund der Tatsache, dass es kein „Jahr Null“ gab, umfasst ein Jahrhundert immer die hundert Jahre, die mit dem entsprechenden vollen Jahr enden. Das letzte Jahr eines Jahrhunderts bezeichnet man als Säkularjahr. Beispiel: das 20. Jahrhundert umfasst die Jahre von 1901 bis 2000. :„Zwar streiten sich die Leut' herum, ob das neue Jahrhundert am gestrigen Neujahr begonnen hat oder am nächsten Neujahr beginnen wird; Gelehrte, Schriftsteller, Dichter und Denker setzen den Kampf um den Anfang des Jahrhunderts fort; aber von Staats wegen ist ebenso wie durch die Kirchenbehörden verfügt worden, dass der Beginn des neuen Jahrhunderts unserer Zeitrechnung am 1. Januar 1900 gefeiert werde, und deshalb ist die Jahrhundertwende allenthalben im Deutschen Reich festlich begangen worden mit Reden und Glückwünschen unter dem Geläut der Glocken und dem Donner der Geschütze.“ (Vossische Zeitung, 2. Januar 1900, S. 1) Auch bei der Versammlung der „Brandenburgia“, Gesellschaft für Heimatkunde der Provinz Brandenburg zu Berlin, wurde auf korrekte Zählung geachtet: „Vor Beginn der Vorträge legte der Vorsitzende, Geh. Regierungsrat Friedel, verschiedene Jahrgänge der Vossischen und der Spenerschen Zeitung aus den Jahren 1800 und 1801 vor, um zu zeigen, dass der Anfang des 19. Jahrhunderts im Jahre 1801 gefeiert worden ist, dass also, da der Jahrhundertanfang diesmal offiziell auf das Jahr 1900 festgesetzt ist, vom 19. Jahrhundert erst 99 Jahre verstrichen sind.“ (Der Bär. Illustrierte Wochenschrift für Geschichte und modernes Leben, 26. Jgg., Nr. 6, S. 108) Vorsicht ist geboten bei italienischen Jahrhundertangaben des zweiten Jahrtausends: diese beziehen sich manchmal auf das Jahrhundert ohne Beachtung des Jahrtausendanteils. Das 15. Jahrhundert – die Jahre von 1401 bis 1500 (Frührenaissance) – wäre dann also in Italien das „quattrocento“ (wörtlich: vierhundert). Als Vorsilbe wird das Wort Jahrhundert verwendet, um ein besonderes Ereignis zu kennzeichnen, das wesentlich über das normale oder über den statistischen Mittelwert hinausragt, zum Beispiel ein Jahrhunderthochwasser oder einen Jahrhundertsommer.

Alle Jahrhunderte in der Wikipedia

Zu den Jahrhunderten existiert in der Wikipedia eine Artikelserie vom 40. Jahrhundert v. Chr. bis zum 21. Jahrhundert.

Wikipedia-Querverweise zum Themenkomplex Kalender und Zeit

! Kategorie:Zeitbegriff Kategorie:Kalender Kategorie:Maßeinheit ja:世紀 simple:Century th:ศตวรรษ zh-min-nan:Sè-kí

Jahrzehnt

Das Jahrzehnt, auch Dekade oder Dezennium ist ein Zeitraum von 10 Jahren. In seine strikten, mit Ordinalzahlen versehenen Bedeutung, wird das Jahrzehnt zur geschichtlichen Zeiteinteilung verwendet, zum Beispiel „das erste Jahrzehnt des zwanzigsten Jahrhunderts“. Dieses begann natürlich erst am 1. Januar 1901 und endete am 31. Dezember 1910. (Siehe das Jahr Null). Daneben gibt es die sogenannten „gebräuchlichen Dekaden“, zum Beispiel die „20er Jahre des 20. Jahrhunderts“. Diese sind aber nicht völlig identisch mit dem „dritten Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts“, da die erstere, logischerweise, das Jahr 1920 ein- und das Jahr 1930 ausschließt, der letztere Begriff, genauso logisch, das Jahr 1920 aus- und hingegen das Jahr 1930 mit einschließt. Gewöhnlich werden die „usuellen Dekaden“ auch erst ab den zwanziger Jahren aufwärts verwendet, von „zehner“ Jahren zu sprechen ist eher ungewöhnlich, „Nuller“ Jahre klingt gänzlich künstlich. Die Geschichtswissenschaft verwendet deshalb vornehmlich die eigentlichen Jahrzehnte. In der Politik wird der Begriff „Dekade“ oder „Jahrzehnt“ auch benutzt, um sich eine Zeitspanne zur Erreichung von Zielen vorzugeben. Beispiele aus der Arbeit der UNO:
- Jahrzehnt zur Zurückdrängung der Malaria in den Entwicklungsländern, insbesondere in Afrika, von 2001 bis 2010
- Zweite Internationale Dekade für die Beseitigung des Kolonialismus, von 2001 bis 2010
- Internationale Dekade für eine Kultur des Friedens und der Gewaltlosigkeit zugunsten der Kinder der Welt, von 2001 bis 2010 In der Wikipedia werden für die Übersichtsartikel – wegen der intuitiveren Navigation – die „usuellen Dekaden“ anstelle der „historischen Jahrzehnte“ verwendet. Hingegen werden die Jahrhunderte korrekt dargestellt (z. B. das Jahr 2000 beim 20. Jahrhundert, das Jahr 1900 beim 19. Jahrhundert usw.). Siehe zu dieser Thematik auch die Artikel Jahrtausend und Jahr Null. Siehe auch: Jahreskalender für eine Aufstellung nach einzelnen Jahren, Historische Jahrestage für eine Übersicht über die einzelnen Tage des Jahres, Dekade für andere Bedeutungen des Begriffs.

Artikel zu einzelnen Dekaden

Zu den folgenden „gebräuchlichen Dekaden“ (nicht Jahrzehnten) existieren in der Wikipedia Artikel:

Wikipedia-Links zum Themenkomplex Kalender und Zeit

! Kategorie:Zeitbegriff Kategorie:Kalender Kategorie:Maßeinheit ja:10年紀 simple:Decade

2600 v. Chr.


Zu diesem Jahrhundert v. Chr. existieren noch keine Wikipedia-Artikel zu den Jahrzehnten.
---- Das 26. Jahrhundert v. Chr. begann am 1. Januar 2600 v. Chr. und endete am 31. Dezember 2501 v. Chr..

Zeitalter/Epoche

Ereignisse/Entwicklungen


- Hochzeit des Pyramidenbaus mit der Errichtung der Pyramiden von Gizeh
- Nach den Berechnungen des irischen Theologen James Ussher fand 2501 v. Chr. die Sintflut statt.

Persönlichkeiten


- Cheops, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)
- Chephren, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)
- Mykerinos, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)

Erfindungen und Entdeckungen

00-26

2501 v. Chr.


Zu diesem Jahrhundert v. Chr. existieren noch keine Wikipedia-Artikel zu den Jahrzehnten.
---- Das 26. Jahrhundert v. Chr. begann am 1. Januar 2600 v. Chr. und endete am 31. Dezember 2501 v. Chr..

Zeitalter/Epoche

Ereignisse/Entwicklungen


- Hochzeit des Pyramidenbaus mit der Errichtung der Pyramiden von Gizeh
- Nach den Berechnungen des irischen Theologen James Ussher fand 2501 v. Chr. die Sintflut statt.

Persönlichkeiten


- Cheops, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)
- Chephren, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)
- Mykerinos, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)

Erfindungen und Entdeckungen

00-26

Pyramide

Das Wort Pyramide (griechisch: πύρ = (pýr) feuer + μέσο/μέση = (méso/mési) mitte - die Bezeichnung stammt wahrscheinlich aus einer mystischen Teleturgie und wird direkt übersetzt als: "feuer(energie?) im zentrum") bezeichnet:
- eine Bauform, meist mit quadratischer Grundfläche, siehe Pyramide (Bauwerk)
- Bauwerke, siehe Liste der Pyramiden. Die bekanntesten sind die vor 5.000 Jahren erbauten ägyptischen Pyramiden von Gizeh
- eine geologische Formation, siehe Erdpyramide
- eine mathematische dreidimensionale Grundform eines geometrischen Körpers, siehe Pyramide (Geometrie)
- eine Bahn der Willkürmotorik des ZNS, siehe Pyramidenbahn
- eine weit sichtbare Vermarkung auf wichtigen Vermessungspunkten, siehe Pyramide (Vermessung)
- eine Quizshow, siehe Pyramide (Spiel)
- das Buch Pyramiden von Terry Pratchett, siehe Scheibenwelt
- ein bekanntes Kunstwerk vor dem Louvre in Paris, siehe Pyramide (Louvre)
- ein Obelisk in der Nähe von Gnodstadt (Unterfranken), siehe Pyramide in Gnodstadt
- ein Hochhaus in Berlin, siehe Die Pyramide (Hochhaus)
- einen Roman von Henning Mankell, siehe Die Pyramide (Mankell)
- ein Gestell mit Drehtellern zum Aufstellen von Figuren, siehe Weihnachtspyramide
- die Altersverteilung in einer Gesellschaft, siehe Alterspyramide
- eine verlassene Siedlung in Svalbard (Norwegen), siehe Pyramiden (Svalbard)

Dokumentarfilme über Pyramiden

Im Schatten der Pyramiden – Spurensuche im Alten Ägypten ARD-Dokumentation von Torsten Sasse aus dem Jahre 1996. Inhalt: Die ägyptischen Pyramiden. Seit Jahrtausenden beschäftigen sie die Phantasie der Menschheit. Wer hat sie erbaut? Wann? Und wie? Bis heute wissen wir praktisch nichts Sicheres. Diese spannende ARD-Dokumentation berichtet über den neuesten Stand der Forschung und über die dramatische Suche nach einer geheimen Kammer tief im Mauerwerk der Cheopspyramide. Mit einem Miniroboter versuchen Wissenschaftler, die letzten Rätsel des mächtigen Bauwerkes zu lösen. Schließlich die Sensation: eine geheimnisvolle Tür am Ende eines Schachtes. Das Ende oder der Anfang eines neuen Forschungsabenteuers? Regisseur Torsten Sasse plädiert in diesem Film für den Einsatz von Hochtechnologie und für die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Technikern und Archäologen, um die letzten Rätsel der Pyramiden zu lösen.

Siehe Auch


- Liste der Pyramiden

Weblinks

[http://www.dokumedial.de] Dokumentarfilme über Pyramiden ja:ピラミッド ko:피라미드 ms:Piramid

James Ussher

James Ussher (auch Usher) (
-  4. Januar 1581 in Dublin; † 21. März 1656 in Reigate, Surrey) war ein irischer anglikanischer Theologe und Verfasser einer Vielzahl theologischer und historischer Werke. Am bekanntesten darunter ist seine Weltgeschichte, in der der Schöpfungszeitpunkt auf das Jahr 4004 v. Chr. datiert wird. Ussher entstammte einer wohlhabenden englisch-irischen Familie. Er war ein begabter Linguist und trat am 9. Januar 1594 im Alter von dreizehn Jahren in das erst kurz zuvor (1591) gegründete Trinity College in Dublin ein. Er machte dort 1600 seinen Abschluss und erhielt 1601 seinen Grad als Master. Im Jahr 1602 wurde er durch seinen Onkel, den Erzbischof von Armagh und Primas von Irland, an der Kapelle des Trinity College als Diakon und Priester ordiniert. In der Folgezeit wurde er Fellow (Collegemitglied) und 1607 Professor für Theologie sowie zweimaliger Vizekanzler des Trinity College, in den Jahren 1614 und 1617. Er veröffentlichte 1615 seine 104 Irischen Artikel, mit denen er zwischen der anglikanischen und der kalvinistischen Richtung vermitteln wollte. 1621 wurde er zum Bischof von Meath ernannt und 1625 durch Jakob I. zum Erzbischof von Armagh berufen. Mit diesem Amt einhergehend wurde er Primas von Irland, d. h. Vorsteher der protestantischen Kirche von Irland, damals wie heute eine höchst streitbare Position auf der überwiegend katholischen Insel. Er vertrat wie viele seiner Zeitgenossen eine stark antikatholische Haltung und äußerte häufig Anklagen gegen Katholiken. So beginnt beispielsweise seine 1626 veröffentlichte Schrift Judgement of the Arch-Bishops and Bishops of Ireland (Urteil über die Erzbischöfe und Bischöfe von Irland) folgendermaßen: :Die Religion der Papisten ist abergläubisch und götzendienerisch; ihr Glaube und ihre Lehre irrig und ketzerisch; ihre Kirche […] apostatisch; ihnen Nachsicht entgegenzubringen oder der freien Ausübung ihrer Religion zuzustimmen, […] ist daher eine schwere Sünde. Ussher führte ausgedehnte Debatten mit katholischen Theologen und drängte darauf, scharfe Maßnahmen gegen irische Katholiken zu ergreifen. Das übliche Bild von Ussher zeigt ihn als leicht weltfremden Gelehrten, der bestenfalls ein mittelmäßiger Politiker und Verwalter war. Tatsächlich war er ein Bischof und Erzbischof von vollkommener Effektivität, und seine Gelehrsamkeit trug ihm beträchtliches Ansehen in politischen Kreisen ein. Die letzten sechzehn Jahre seines Lebens verbrachte Ussher in England. Er war 1640 dorthin gereist und konnte als Folge des katholischen Aufstands in Irland (1641), des englischen Bürgerkriegs (1642) und der Errichtung der Commonwealth-Regierung Oliver Cromwells (ab 1649) nicht wieder nach Irland zurückkehren. Er wurde 1641 zum Bischof von Carlisle ernannt und war ab 1643 Mitglied der Westminstersynode. Obwohl er vom Parlament hofiert wurde, blieb er während des Bürgerkriegs an der Seite des Königs Karl I. und fiel daher bei Cromwell in Ungnade. Er starb 1656 im Alter von 75 Jahren und erhielt trotz seiner royalistischen Gesinnung ein Staatsbegräbnis in Westminster Abbey. Das bekannteste Werk Usshers sind seine Annales veteris testamenti, a prima mundi origine deducti (Annalen des Alten Testaments, hergeleitet von den frühesten Anfängen der Welt), die 1650 veröffentlicht wurden. Es begründete die heute als Ussher-Lightfoot-Kalender bekannte Zeitrechnung, die sich allein auf Bibelstellen stützt. Danach fand der Schöpfungsakt am 23. Oktober 4004 vor Christi Geburt um 14.30 Uhr statt und die Sintflut 2501 v. Chr.. Bei der Berechnung dieser Daten wurden wohl hauptsächlich die im alten Testament angegeben Abstammungsbäume und Lebenszeiten der Patriarchen (»alt wie Methusalem«) herangezogen. Das Werk wird u. a. von den Young Earth Creationists (siehe Young-Earth-Kreationismus) herangezogen, nach deren Glauben die Erde tatsächlich etwa 6000 Jahre alt ist; es wurde indes auch häufig als Symbol des religiösen Obskurantismus verspottet. In Bezug auf die irischen Geschichte war Usshers Hauptbeitrag die Gleichsetzung der protestantischen Kirche von Irland mit der frühen Irischen Kirche des hl. Patrick, ein »Gründungsmythos«, dessen sich die Kirche von Irland bis ins 20. Jahrhundert hinein rühmte. Ussher war ein entschiedener Gegner der katholischen Kirche.

Siehe auch


- Kreationismus

Literatur


- R. Buck Knox: James Ussher, Archbishop of Armagh. University of Wales Press, 1967.
- Stephen Jay Gould: Fall in the House of Ussher, in: Eight Little Piggies, Penguin Books, 1993.

Weblinks


- Ussher-Bibliographie und Liste von Sekundärquellen (englisch): http://www.ucc.ie/acad/classics/CNLS/bibliography/ussherbibl.html Ussher, James Ussher, James Ussher, James Ussher, James Ussher, James Ussher, James Ussher, James Ussher, James Ussher, James Ussher, James Ussher, James Ussher, James

Sintflut

Als Sintflut wird im Buch Genesis der Bibel eine große weltumspannende Flut bezeichnet, mit der Gott die Menschen für ihr sündiges Leben bestraft haben soll. Die Sintflut soll 40 Tage und 40 Nächte gedauert und selbst den höchsten Berg der Welt mit Wasser bedeckt haben. Anschließend dauerte es dem biblischen Text gemäß noch mehrere Monate, bis das Wasser wieder abgelaufen war. Nur Noach (Noah), der auf göttliche Anweisung eine Arche gebaut hatte, gelang es, mit seiner Familie und vielen Tieren (mindestens einem Paar von jeder Art) zu überleben. Die Arche landete schließlich auf dem Berg Ararat; von dort verbreitete sich das Leben wieder über die Erde. Der biblische Bericht berichtet im Anschluss davon, dass Gott einen neuen Bund mit Noach und den Menschen schloss, in dem er gelobte, die Menschen nie wieder durch eine Flut zu bestrafen. Das Zeichen dieses Bundes war der Regenbogen. Der irische Theologe James Ussher berechnete im 17. Jahrhundert in seinen Annales veteris testamenti, a prima mundi origine deducti (Annalen des Alten Testaments, hergeleitet von den frühesten Anfängen der Welt) anhand von Bibelstellen den Zeitpunkt, zu dem die Sintflut stattgefunden haben soll und kam im Ergebnis auf das Jahr 2501 v. Chr.

Parallelen und Vergleichswerke

Die Sintflut ist nicht nur in der Bibel erwähnt, sondern auch im älteren mesopotamischen Gilgamesch-Epos, dessen Ursprung auf etwa 2600 v. Chr. datiert wird, sowie im Deukalion-Mythos, der vermutlich um 1400 v. Chr. entstand. Sie zählt somit zu den ältesten Erzählungen der Menschheit. Ähnliche Ereignisse von alles zerstörenden Naturkatastrophen, oft auch in Form einer großen Flut, und von wenigen auserwählten Überlebenden gibt es in fast allen Religionen und Kulturen. Im neuen Testament dient die Sintflut im Lukasevangelium (17, 27) und der entsprechenden Parallelstelle im Evangelium nach Matthäus (24, 38) als Gleichnis für das Kommen des Menschensohns, das als plötzlich und unerwartet prophezeit wird: :Und wie es geschah zu den Zeiten Noahs, so wird's auch geschehen in den Tagen des Menschensohnes: sie aßen, sie tranken, sie freiten, sie ließen sich freien bis auf den Tag, da Noah in die Arche ging und die Sintflut kam und brachte sie alle um.

Wissenschaftliche Erklärungsversuche

Für die Sintflut gibt es zahlreiche Erklärungsversuche. Die in der Wissenschaft heute bevorzugte Theorie besagt, dass alle mesopotamischen Flutmythen und damit letztlich auch die biblische Sintflutgeschichte auf die traumatische Erfahrung der unvorhersagbaren und gelegentlich lokal katastrophalen Schwemmfluten von Euphrat und Tigris im Zweistromland zurückgehen. Ein Zusammenhang mit den textlich oft grundverschiedenen Mythen anderer Weltregionen wird meist nicht gesehen. Andere vermuten, dass steigende Meeresspiegel zum Ende der letzten Eiszeit vor etwa 10.000 Jahren zum Beispiel im Gebiet des Roten oder des Schwarzen Meeres für entsprechende Sagen verantwortlich sind. So gibt es sichere Hinweise auf Ansiedlungen und fruchtbare Gebiete, die heute einige Meter unter dem Meeresspiegel liegen. Kritiker wenden allerdings ein, dass der Anstieg - obwohl im geologischen Zeitrahmen als schnell zu bezeichnen - gemäß menschlichen Maßstäben kaum als Flut zu bezeichnen gewesen wäre. Auch die Kontinuität der Überlieferung über viele Jahrtausende hinweg wird als äußerst zweifelhaft angesehen. Selbst wenn sich flutartige Überschwemmungen am Ende der letzten Eiszeit nachweisen ließen, wäre äußerst unsicher, ob es sich dabei tatsächlich um die Hintergründe der Sintflutlegende handelt - wichtige Details der biblischen Geschichte wie die wochenlangen Regenfälle lassen sich jedenfalls nicht mit einem reinen Anstieg des Meeresspiegels in Einklang bringen. Ähnliches gilt auch für die These der US-amerikanischen Marinegeologen Walter Pitman und William Ryan, die 1997 die Theorie vertraten, die Sintflut gehe auf einen Wassereinbruch in das Schwarze Meer zurück, der stattgefunden haben soll, als sich etwa im 6. Jahrtausend v. Chr. der Meeresspiegel des Mittelmeers hob und das Niveau des Bosporus erreichte. Innerhalb kurzer Zeit soll sich so der Wasserspiegel in der Senke um mehr als 200 Meter erhöht haben. Als Belege galten Funde von Süßwassermuscheln in Tiefen von bis zu 120 Metern, die mit der Radiokarbonmethode datiert wurden; auch Siedlungsfunde im Küstenbereich des Schwarzen Meeres wurden angeführt, um diese Fluthypothese zu stärken. Pitmans und Ryans Ansicht wird jedoch von wissenschaftlicher Seite heute mehrheitlich abgelehnt und kaum noch vertreten, da mittlerweile zahlreiche Hinweise darauf vorliegen, dass der Wasserfluss seit dem Ende der letzten Eiszeit aus dem Schwarzmeerbecken heraus gerichtet war und damit der sintflutartige Einbruch aus dem Mittelmeer wohl niemals stattgefunden hat. In einem weiteren Erklärungsversuch werden die Geschehnisse der Sintflut auf die Explosion des Santorin und den nachfolgenden Tsunami in der Zeit der Minoer zurückgeführt. Dabei wird zusätzlich darauf hingewiesen, dass die Sintflutgeschichte den entsprechenden Sagen der Griechen und Kreter stark ähnelt und vermittelt durch die küstenbewohnenden Philister von den Hebräern übernommen worden sein könnte. Die meisten Judaisten schließen dies wegen der intensiven Feindschaft zwischen Hebräer und Philistern aus. Die umstrittenste Theorie besagt, dass ein oder mehrere Meteoriten oder Asteroiden durch einen Einschlag im Meer genug Wasser aufwirbelten, um große Gebiete tage- oder wochenlang mit Regen zu übergießen. So soll es unter anderem einen großen Einschlag vor ungefähr 7600 Jahren und einen kleineren vor etwa 3150 Jahren gegeben haben, jedes Mal mit katastrophalen Folgen für die Menschheit; auch diese These hat sich bisher jedoch in der Wissenschaft nicht durchsetzen können. Es ist allerdings äußerst wahrscheinlich, dass in den letzten 10.000 Jahren zahlreiche Meteoriten in den Ozean eingeschlagen sind - unklar ist hingegen, welche Folgen diese Einschläge hatten. Am unumstrittensten ist noch, dass jeder Impakt eine vom Einschlagsort ausgehende Flutwelle, einen sogenannten Tsunami ausgelöst hätte, der auch in entfernt liegenden Küstenregionen noch starke Verwüstungen hätte anrichten können; weitergehende Angaben gelten dagegen weithin als Spekulation, so dass eine Anerkennung der These in größeren Teilen der Wissenschaft bisher auf sich warten lässt.

Historisch-kritische Analyse und kirchliche Wertung

Die historisch-kritische Analyse sieht im vorliegenden biblischen Text mindestens zwei Quellen mit zum Teil unterschiedlichen Angaben unverbunden ineinandergefügt. Heutige Exegeten bestehen nicht auf einer Historizität der Genesistexte, sondern weisen ihnen den Charakter eines Mythos zu, in dem sich Glaubenserfahrung ausdrückt. Auch von römisch-katholischer oder protestantisch-landeskirchlicher Seite wird eine Geschichtlichkeit der Sintflut nicht als notwendiger Bestandteil christlichen Glaubens angesehen. In Kreisen evangelikaler Christen gilt die Sintflut dagegen bis heute als historisches Ereignis.

Theologische Deutung

Die Sintflut wirft in theologischer Hinsicht die Frage auf, warum ein allwissender und gütiger Gott es überhaupt zur Sintflut kommen lassen konnte. Nicht nur Atheisten stellen die Frage, warum Gott dem biblischen Bericht gemäß in der Sintflut seine eigene Schöpfung nahezu vollständig verwarf. Das Judentum hat darauf unter anderem im Raschi-Kommentar die Antwort gegeben, dass die harte Strafe Gottes wegen des Umfangs der menschlichen Verbrechen und der Bosheit der vorsintflutlichen Geschlechter notwendig wurde. Es kam demnach zum Brudermord sowie zu massiver Gewalt zwischen den Menschen, insbesondere gegenüber Frauen, so dass das Recht des Stärkeren herrschte. Zum Beleg dient unter anderem eine Textstelle aus dem 1. Buch Mose 6:2, in der es heißt: „sie nahmen sich zu Weibern, welche sie nur wollten“. Das Urteil Gottes lautete daher: „alles Trachten ihres Herzens war die ganze Zeit nur böse“ (6:5) und „Die Erde war voller Gewalttat“ (6:11), womit im konkreten Fall besonders schändliche Gewalt wie etwa Raub bezeichnet wurde. Die Reaktion Gottes versteht das Judentum daher als Antwort auf die so bezeichneten Greul: „Das Ende allen Fleisches ist bei mir beschlossen.“ (6:13). Gewalttätiges Verbrechertum, Raub und Vergewaltigungen, sind, folgt man der Sintflutgeschichte, in theologischer Hinsicht die größte Sünde. In den Worten des Rabbi Jochanan findet diese Ansicht in den Worten :Kommt und seht, wie schrecklich ist die Macht der Gewalt! Denn seht, die Generation der Flut beging jede denkbare Sünde, aber ihr Schicksal wurde erst besiegelt, als sie ihre Hände zum Raub ausstreckten, wie es heißt: „Denn voll ist die Erde durch Gewalttat durch sie, und ich will sie verderben mit der Erde.“ ihren Ausdruck. Der Midrasch betrachtet es als korrumpierende Natur der „Gewalt, die fähig ist, das Gute im Menschen zu demoralisieren und die als unüberwindbare Barriere zwischen dem Menschen und seinem Schöpfer steht“. Die Frage, warum Gott den Tod der Sünder wünscht und nicht deren Umkehr, wird also durch die unrettbar durch Gewalt korrumpierte Menschheit begründet. Nur mit einem neuen, aus einem Gerechten hervorgegangenen Menschengeschlecht war demnach ein Neuanfang möglich. Die Tatsache, dass der Gerechte seine Rettung, die Arche, selber bauen und danach durch schwieriges Wasser führen musste, ist ein theologisches Bild. Es wird manchmal von modernen Theologen aufgegriffen, wenn ein aufgeklärter Humanismus als heutige Entsprechung eines solchen Archebaus dargestellt wird. An der Verpflichtung dem Mitmenschen gegenüber treffen sich jüdische, christliche und muslimische Exegeten bei der Interpretation der Sintflutgeschichte.

Wortgeschichte

Das Wort „Sintflut“ ging aus dem mittelhochdeutschem Wort „Sin(t)vluot“ hervor, das so viel wie „große, allgemeine Überschwemmung“ bedeutet, ist also nicht von dem Wort „Sünde“ abzuleiten. Die Vorsilbe „sin“ heißt stattdessen „immerwährend, durchaus, gewaltig“.

Weblinks


- [http://www.jesus.ch/index.php/D/article/157/2193/#0 Das Schwarze Meer und die Theorie einer Flut]
- [http://www.talkorigins.org/faqs/flood-myths.html Flut-Überlieferungen weltweit] (auf Englisch)
- [http://en.wikipedia.org/wiki/Deluge_%28prehistoric%29 Angenommene historische Flutereignisse] (auf Englisch) Kategorie:Altes Testament

Pharao

Für das auch Pharao genannte Kartenspiel siehe Pharo ----

Ursprung und Verwendung

Mit dem Wort Pharao wird in der Bibel und von den griechisch-römischen Schriftstellern der Herrscher Ägyptens bezeichnet. Der Begriff geht auf das ägyptische Wort "Per aa" O1:O29 (wörtl. "großes Haus") zurück, das ursprünglich (wie es im hebräischen Original der Bibel verstanden wird) weder ein Herrschertitel noch ein Eigenname, sondern vielmehr die Bezeichnung für den Palast war. Die Bezeichnung Pharao für die Person des Königs kam erst ab Thutmosis III. auf, als Titel vor dem Herrschernamen ab Scheschonq I., die Schreibung in der Kartusche seit der 22. Dyn. Im koptischen - der letzten Sprachstufe des ägyptischen - ist es dann das normale Wort für König. Ein ägyptischer König hatte fünf Titel, wobei die Bezeichnung "Nesut" oder "Nisut" die häufigste ist, wenn auf den König als weltlichen Herrscher verwiesen wird. Das bedeutet: Der von der Binse, bezeichnete allerdings nur den Herrscher Oberägyptens, also Südägyptens. Der Titel des Pharaos von Unterägypten war "Biti", das heißt: Der von der Biene. Die beiden Titel wurden in offiziellen Inschriften verbunden zu nesut-biti. Trotz alle dem hielt sich die Bezeichnung "Pharao" in den meisten Sprachen bis heute für die Bezeichnung des altägyptischen Herrschers.

Weitere königliche Titel

In religiösen Texten wird auf den ägyptischen König meist als Horus verwiesen. Andere Titel, in eher weltlichen Kontext waren z.B. neb, "der Herr", oft als "Herr der Zwei Länder", oder "hem"; immer wieder übersetzt als "Majestät". Es bedeutet eigentlich nur Person und erscheint meist in Formulierungen wie seine Person des Herrn der Zwei Länder (hemef n neb-tauy). koptisch in Kairo]]

Verständnis

In der Frühzeit und im frühen Alten Reich besaß der Pharao vermutlich göttlichen Status; in der 5. Dynastie tritt hier ein offensichtlicher Ideologiewandel ein: Der Pharao galt nur noch als Sohn der Götter, zum Gott wurde er erst wieder nach seinem Tod. Erst viel später versuchten einzelne Pharaonen (Amenophis III., Ramses II.), sich wieder bereits zu Lebzeiten als Gott verehren zu lassen.

Pharaonische Insignien


- die Rote und die Weiße Krone, zusammen getragen die Doppelkrone
- andere Kronen, wie der Chepresh oder das Nemes-Tuch
- Uräus und Geier, meist zusammen, z.B. auf Totenmasken, die bekannteste ist die des Tutenchamun
- Krummstab und Wedel (oft auch Geißel genannt); sie stehen für Unter- und Oberägypten und geben einen Hinweis auf die Anfänge der Hochkultur.
- der Zeremonialbart: Pharaonen tragen auf allen Reliefs und Malerien einen langen, gebogenen Bart. Dieser Bart war nie gewachsen, sondern künstlich hergestellt und wurde - ebenso wie die Kronen etc. - zu offiziellen Anlässen angelegt.

Die bekanntesten Pharaonen


- Cheops
- Echnaton
- Hatschepsut
- Kleopatra
- Nofretete
- Ramses II.
- Thutmosis III.
- Tutenchamun Siehe auch: Liste der Pharaonen, Liste der Pyramiden, Liste der römischen Kaiser, Pyramide (Bauwerk), Fluch des Pharao

Weblinks


- [http://www.manetho.de/pharao/index.htm Chronologische Übersicht der ägyptischen Pharaonen]
- [http://www.semataui.de/ Semataui.de - weitere Übersicht]
- [http://www.chufu.de/ Pharaonenliste und ausführliches Material über Pharao Chufu (Cheops)]
- [http://www.pharaonen.info/ Pharaonen.info - weitere Infos über Ägypten]
- [http://www.mein-altaegypten.de/internet/Alt_Aegypten_2/pharaoframe.html Der Pharao]
- [http://www.cartigli.it/Storica/Titolatura.htm Titulaturen (Kartuschen) bekannter Pharaonen] (italienisch)
- [http://www.wissenschaft.de/wissen/news/254836.html Das zahnlose Lächeln der Pharaonen: Alte Ägypter hatten keine Zahnärzte] Kategorie:Adelstitel Kategorie:Ägyptologie ja:ファラオ simple:Pharaoh

Chephren

Chephren (
- um 2572 v. Chr.; † um 2546 v. Chr.) war ein altägyptischer König der 4. Dynastie.
Weitere Namen:
- Chephren oder Chefren (griechisch)
- Cha-ef-Rê (Thronname) (Königsliste des Sethos I. im Abydos-Tempel, Grab des Tjuloi in Saqqara)
- User-Ib (Horus-Name)
- Suphis II. (Manetho Africanus) Chefren war der Sohn von König Cheops und gehört zu den so genannten Pyramidenbauern. Chefren gilt als Sohn des Chufu und der Henutsen, war also Halbbruder des Radjedef. Seine Ehefrauen waren Chamerernebti I (Tochter d. Chufu), Hetep-Heres II. und Meresanch III., er war Vater von Mykerinos. Seine Pyramide baute er wie sein Vater auf dem Gizeh-Plateau. Pyramide, Taltempel und Totentempel sind immer noch relativ gut erhalten. Mit 215 m x 215 m und ehemals 143 m Höhe, verkleidet mit Tura-Kalkstein, erreichte sein Grabmal fast die Größe der Pyramide seines Vaters. Der Sargraum liegt zentral am Boden der Pyramide, weitere Räume wurden noch nicht entdeckt. Versuche mit Radarsignalen schlugen fehl. Die meisten Ägyptologen halten Chefren für den Erbauer des Sphinx, zumal dieser auf seine Pyramide ausgerichtet scheint (anders: Rainer Stadelmann). Im Grabraum befindet sich der schlichte Granitsarkophag. Der Sarg war leer, als Belzoni ihn fand. In seinem Taltempel fand man eine hervorragend erhaltene Dioritstatue des Chefren. Die ehemals dort aufgestellten weiteren Königsstatuen waren leider zerschlagen und stark beschädigt. Wie sein Vater Cheops gehört auch er in die vierte Dynastie des Alten Reichs mit dessen Hauptstadt Memphis. Chephren ließ die zweite große Pyramide bei Giseh bauen, die Chephren-Pyramide. Siehe auch: Liste der Pyramiden Kategorie:Mann Kategorie:Pharao

Mykerinos

Mykerinos, Herodots Name für einen altägyptischen König der 4. Dynastie in Ägypten, ca. 2539-2511 v. Chr.. weitere Namen:
- Men-Kau-Rê (Thronname)
- Mencheres (Manetho)
- Kau-Chet (Horus-Name) Wahrscheinlich Sohn des Chephren und der Chamerernebti I. Er kam jedoch erst nach der Zwischenherrschaft des Bicheris auf den Thron und regierte 28 (18) Jahre. Seine Gemahlin und Schwester(?) war Chamerernebti II.. Sein ältester Sohn war Chuenre. Dieser starb jedoch sehr früh. Mykerinos war der Erbauer der dritten, kleinsten der drei Pyramiden von Gizeh, der Mykerinos-Pyramide. Sie war ursprünglich mit Assuan-Granit verkleidet, der in den unteren Lagen noch bis heute erhalten ist. Der Sargraum befindet sich unter der Pyramide. Der dort aufgefundene Granitsarkophag war erstmals mit Vor- und Rücksprüngen im Palastfassadenstil gearbeitet. Der Unterschied zu den schlichten Granitwannen seiner Vorgänger führte bei einigen Fachleuten zu dem Schluss, dass der Sarkophag vielleicht aus einer Neubestattung in späterer Zeit datiert. Die Mykerinos-Pyramide besitzt drei Nebenpyramiden. Die östliche für Königin Chamerernebti II., in der mittleren fand man die Mumie einer Unbekannten. Erst sein Sohn und Nachfolger Schepseskaf vollendete den Tempel von Mykerinos. Bedeutende Statuengruppen des Königs stammen aus dem Taltempel, sie zeigen ihn, die Göttin Hathor und jeweils eine Gaugöttin. Fragmente weiterer Statuen dieser Art wurden gefunden, vielleicht gab es für jeden Gau eine Statue. Der Taltempel des Mykerinos konnte noch nicht vollständig ausgegraben werden, da sich über ihm ein islamischer Friedhof befindet. Weitere Funde: Steinköpfe (Kairo, Boston), Figuren (Boston) Siehe auch: Liste der Pyramiden Kategorie:Mann Kategorie:Pharao

Pharao

Für das auch Pharao genannte Kartenspiel siehe Pharo ----

Ursprung und Verwendung

Mit dem Wort Pharao wird in der Bibel und von den griechisch-römischen Schriftstellern der Herrscher Ägyptens bezeichnet. Der Begriff geht auf das ägyptische Wort "Per aa" O1:O29 (wörtl. "großes Haus") zurück, das ursprünglich (wie es im hebräischen Original der Bibel verstanden wird) weder ein Herrschertitel noch ein Eigenname, sondern vielmehr die Bezeichnung für den Palast war. Die Bezeichnung Pharao für die Person des Königs kam erst ab Thutmosis III. auf, als Titel vor dem Herrschernamen ab Scheschonq I., die Schreibung in der Kartusche seit der 22. Dyn. Im koptischen - der letzten Sprachstufe des ägyptischen - ist es dann das normale Wort für König. Ein ägyptischer König hatte fünf Titel, wobei die Bezeichnung "Nesut" oder "Nisut" die häufigste ist, wenn auf den König als weltlichen Herrscher verwiesen wird. Das bedeutet: Der von der Binse, bezeichnete allerdings nur den Herrscher Oberägyptens, also Südägyptens. Der Titel des Pharaos von Unterägypten war "Biti", das heißt: Der von der Biene. Die beiden Titel wurden in offiziellen Inschriften verbunden zu nesut-biti. Trotz alle dem hielt sich die Bezeichnung "Pharao" in den meisten Sprachen bis heute für die Bezeichnung des altägyptischen Herrschers.

Weitere königliche Titel

In religiösen Texten wird auf den ägyptischen König meist als Horus verwiesen. Andere Titel, in eher weltlichen Kontext waren z.B. neb, "der Herr", oft als "Herr der Zwei Länder", oder "hem"; immer wieder übersetzt als "Majestät". Es bedeutet eigentlich nur Person und erscheint meist in Formulierungen wie seine Person des Herrn der Zwei Länder (hemef n neb-tauy). koptisch in Kairo]]

Verständnis

In der Frühzeit und im frühen Alten Reich besaß der Pharao vermutlich göttlichen Status; in der 5. Dynastie tritt hier ein offensichtlicher Ideologiewandel ein: Der Pharao galt nur noch als Sohn der Götter, zum Gott wurde er erst wieder nach seinem Tod. Erst viel später versuchten einzelne Pharaonen (Amenophis III., Ramses II.), sich wieder bereits zu Lebzeiten als Gott verehren zu lassen.

Pharaonische Insignien


- die Rote und die Weiße Krone, zusammen getragen die Doppelkrone
- andere Kronen, wie der Chepresh oder das Nemes-Tuch
- Uräus und Geier, meist zusammen, z.B. auf Totenmasken, die bekannteste ist die des Tutenchamun
- Krummstab und Wedel (oft auch Geißel genannt); sie stehen für Unter- und Oberägypten und geben einen Hinweis auf die Anfänge der Hochkultur.
- der Zeremonialbart: Pharaonen tragen auf allen Reliefs und Malerien einen langen, gebogenen Bart. Dieser Bart war nie gewachsen, sondern künstlich hergestellt und wurde - ebenso wie die Kronen etc. - zu offiziellen Anlässen angelegt.

Die bekanntesten Pharaonen


- Cheops
- Echnaton
- Hatschepsut
- Kleopatra
- Nofretete
- Ramses II.
- Thutmosis III.
- Tutenchamun Siehe auch: Liste der Pharaonen, Liste der Pyramiden, Liste der römischen Kaiser, Pyramide (Bauwerk), Fluch des Pharao

Weblinks


- [http://www.manetho.de/pharao/index.htm Chronologische Übersicht der ägyptischen Pharaonen]
- [http://www.semataui.de/ Semataui.de - weitere Übersicht]
- [http://www.chufu.de/ Pharaonenliste und ausführliches Material über Pharao Chufu (Cheops)]
- [http://www.pharaonen.info/ Pharaonen.info - weitere Infos über Ägypten]
- [http://www.mein-altaegypten.de/internet/Alt_Aegypten_2/pharaoframe.html Der Pharao]
- [http://www.cartigli.it/Storica/Titolatura.htm Titulaturen (Kartuschen) bekannter Pharaonen] (italienisch)
- [http://www.wissenschaft.de/wissen/news/254836.html Das zahnlose Lächeln der Pharaonen: Alte Ägypter hatten keine Zahnärzte] Kategorie:Adelstitel Kategorie:Ägyptologie ja:ファラオ simple:Pharaoh

Tunnel du Fréjus

Catégorie:Transport en Italie Catégorie:Transport en France Catégorie:PiémontCatégorie:Savoie Fréjus Les Tunnels du Fréjus sont des tunnels ferroviaire et routier reliant la France à l'Italie, percé sous le col du Fréjus entre Modane et Bardonèche (Italie).

Histoire

Tunnel ferroviaire

Le 31 août 1857, le roi Victor-Emmanuel II ordonne le début des travaux d'un tunnel ferroviaire. Les travaux sont conduits par l'ingénieur Germain Sommeiller. Il est inauguré le 17 septembre 1871. Il relie Modane à Bardonèche dans la haute vallée de Suse.

Tunnel routier

Long de 12,870 kilomètres, il a été mis en service à la fin des années 1970 et a entraîné la disparition des navettes de transport d'automobiles par le tunnel ferroviaire. Pierre Dumas présida la Société française pour le tunnel routier du Fréjus de 1962 à 1989. Suite à l'accident du tunnel du Mont-Blanc de 1999, la sécurité a été notablement renforcée au début des années 2000. Cependant, le 4 juin 2005, un dramatique incendie a tué deux camionneurs slovaques, entraînant la fermeture de l'ouvrage pour plusieurs semaines. Il fut rouvert à la circulation le 4 août 2005.

Lien externe


- [http://www.tunneldufrejus.com/ Site officiel du tunnel routier du Fréjus]
- [http://fr.structurae.de/structures/data/index.cfm?id=s0004244 Structurae: Tunnel du Fréjus]
- [http://fr.structurae.de/structures/data/index.cfm?ID=s0004586 Structurae: Tunnel du Mont-Cenis]

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