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| Rene Van De Kerkhof |
Rene van de KerkhofRené van de Kerkhof ( - 16. September 1951 in Helmond) ist ein ehemaliger niederländischer Fußballspieler.
Rene und sein Zwillingsbruder Willy spielten bei den Weltmeisterschaften 1974 und 1978 für die niederländische Fußballnationalmannschaft. René van de Kerkhof spielte insgesamt 47 Mal für die Niederlande und erzielte fünf Tore.
Von Pelé wurde er im März 2004 in die Liste der FIFA 100 aufgenommen.
Kerkhof, Rene van de
Kerkhof, Rene van de
Kerkhof, Rene van de
16. SeptemberDer 16. September ist der 259. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 260. in Schaltjahren). Zum Jahresende verbleiben 106 Tage.
Ereignisse
Politik
- 681 - Das 6. Ökumenische Konzil unter dem Vorsitz Kaiser Konstantins IV. endet im kaiserlichen Palast von Konstantinopel.
- 929 - Die Stadt Duderstadt wird erstmals urkundlich erwähnt.
- 1180 - Friedrich I. Barbarossa entzieht seinem Vetter Heinrich dem Löwen die Herrschaft über die Reichslehen Bayern und Sachsen. Mit dem – territorial beschnittenen – Herzogtum Bayern wird stattdessen der Wittelsbacher Otto belehnt.
- 1410 - Eroberung der andalusischen Stadt Antequera, damals von den Mauren Medina Antaquira genannt, durch das Heer Ferdinand I. v. Aragón (siehe auch: Reconquista).
- 1620 - „Pilgerväter“: Im englischen Plymouth legt die Mayflower ab zur Überfahrt in die „Neue Welt“, nach Amerika.
- 1621 - Schweden erobert Riga und annektiert Livland.
- 1639 - Die Zwei-Tage-Seeschlacht im Kanal beginnt, in deren Verlauf die Niederlande unter ihrem Admiral Maarten H. Tromp eine spanische Flotte unter Antonio de Oquendo besiegen.
- 1810 - Mit Miguel Hidalgos Aufruf beginnt der Kampf um die mexikanische Unabhängigkeit.
- 1813 - Eleonore Prochaska (Jäger August Renz), die sich als Mann in das Lützowsche Freikorps einschlich, wird in einem Gefecht an der Göhrde während der Befreiungskriege tödlich verletzt.
- 1824 - Karl X. wird König von Frankreich.
- 1837 - Der Deutsche Ferdinand von Sachsen-Coburg-Saalfeld wird König von Portugal. Er gründet die Dynastie Sachsen-Coburg-Braganca.
- 1859 - Gründung des Deutschen Nationalvereins
- 1915 - Haiti wird unter militärischem Druck US-Protektorat.
- 1920 - Der französische Staatspräsident Paul Deschanel tritt aus Gesundheitsgründen zurück. Sein Nachfolger wird der bisherige Ministerpräsident Alexandre Millerand.
- 1938 - Adolf Hitler trifft in Berchtesgaden mit dem britischen Premierminister Arthur Neville Chamberlain zusammen, der sich bereit erklärt, Prag die Abtretung der sudetendeutschen Gebiete nahezulegen.
- 1939 - Der japanisch-russische Grenzkonflikt wird beigelegt.
- 1940 - In den USA wird erstmals die Wehrpflicht in Friedenszeiten eingeführt.
- 1941 - Großbritannien und Russland zwingen den Schah von Persien Resa Khan Pahlawi wegen seiner Sympathien für das Deutsche Reich zum Rücktritt und in die Verbannung.
- 1947 - Großbritannien beendet formell den Krieg mit Österreich.
- 1949 - Israel wird Mitglied in der UNESCO.
- 1950 - In Vietnam greifen Viet Minh-Einheiten die französischen Stützpunkte Dong Khe und Lao Kay an.
- 1955 - Zweiter und schließlich erfolgreicher Militärputsch gegen den argentinischen Staatspräsidenten Juan Domingo Perón.
- 1963 - Malaya, Singapur, Britisch Nord Borneo und Sarawak schließen sich zur Föderation Malaysia zusammen.
- 1964 - Die deutsche Bundesregierung beschließt die Gründung der Stiftung Warentest.
- 1970 - „Schwarzer September“: Der Konflikt zwischen Palästinensern und der jordanischen Staatsführung eskaliert.
- 1971 - Beginn eines deutsch-sowjetischen Gipfeltreffens in der Sowjetunion zwischen Willy Brandt und Leonid I. Breschnew.
- 1974 - US-amerikanische General Alexander Haig wird Oberbefehlshaber der NATO in Europa.
- 1975 - São Tomé und Príncipe, Mosambik und Kap Verde werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen.
- 1975 - Papua-Neuguinea wird unabhängig.
- 1979 - Der afghanische Staatschef Nur Muhammad Taraki tritt zurück.
- 1979 - Den thüringischen Familien Strelzyk und Wetzel gelingt die Flucht aus der DDR mit Hilfe eines selbstgebauten Heißluftballons.
- 1982 - Christliche Milizen massakrieren im palästinensischen Flüchtlingslagern Sabra und Schatila in Beirut Alte, Frauen und Kinder. 800 Menschen kommen ums Leben. (Massaker von Sabra und Schatila)
- 1986 - Die EG-Außenminister einigen sich in Brüssel auf Wirtschaftssanktionen gegen Südafrika.
- 1989 - Der Reformpolitiker und Staatsminister Imre Pozsgay wird in Ungarn zum Präsidenten gewählt.
- 1991 - Abschaffung der Todesstrafe in der Schweiz auch im Militärstrafrecht (im Zivilstrafrecht schon 1942).
- 1992 - Schwere Krise im Europäischen Währungssystem (EWS) führt zum Austritt von Großbritannien und Italien aus dem Wechselkursmechanismus des EWS.
- 1993 - Verurteilung des ehemaligen DDR-Verteidigungsministers Heinz Keßler und seines Stellvertreters Fritz Streletz zu sieben bzw. viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe wegen Totschlags aufgrund politischer Verantwortung für den Schießbefehl.
- 1995 - Griechenland hebt das Embargo gegen Mazedonien auf.
- 1996 - Stephanie von Monaco reicht die Scheidung von ihrem Gatten Daniel Ducruet ein.
- 1999 - Algerien stimmt für den Friedensplan von Staatspräsident Abd al-Asis Bouteflika zur Aussöhnung mit islamistischen Extremisten.
- 2002 - Ibrahim Boubacar Keita wird Ministerpräsident von Mali.
- 2002 - Auf der Insel Jolo (Philippinen) startet die Armee einen Angriff auf Stellungen der moslemischen Rebellen, die seit 21 Wochen 19 Geiseln in ihrer Gewalt haben.
Wirtschaft
- 1980 - Investitionsschutz- und Förderungsvertrag zwischen Portugal und Deutschland.
Wissenschaft & Technik
- 1861 - Der größte dampfgetriebene Schmiedehammer Deutschlands nimmt in Essen bei der Firma Krupp seine Arbeit auf. "Fritz" verfügt über ein Fallgewicht von 50 Tonnen.
- 1924 - Der dänische Polarforscher Knud Rasmussen beendet eine 37monatige Hundeschlitten-Expedition ins ewige Eis des Nordens (Arktis), die er im Alleingang durchführte.
Kultur
- 1894 - Uraufführung der Operette "Die Chansonette" von Rudolf Dellinger am Residenztheater in Dresden.
- 1938 - Uraufführung der Kino-Komödie "Dreizehn Stühle" in Dresden. Hauptdarsteller: Heinz Rühmann und Hans Moser.
- 1953 - Uraufführung des Monumentalfilms "Das Gewand" von Henry Koster. Erster Film der im Cinemascope-Verfahren gedreht wurde.
- 1966 - Eröffnung des Metropolitan Opera House im Lincoln Center von New York (USA). Vor 3.800 Besuchern fand die Welturaufführung von Samuel Barbers "Antonius und Cleopatra" statt.
- 1984 - Die ARD beginnt mit der Ausstrahlung von Edgar Reitz' Heimat - Eine Chronik in elf Teilen.
- 1998 - Die US-amerikanische Schauspielerin Meryl Streep erhält ihren Stern auf Hollywoods Walk Of Fame.
- 1999 - Uraufführung der Oper What Next? von Elliott Carter in Berlin.
- 2002 - In München wird die neue Pinakothek der Moderne eröffnet, neben der Alten Pinakothek und der Neuen Pinakothek die dritte Pinakothek in München.
- 2003 - In Florenz beginnt die Restaurierung von Michelangelos David-Statue.
Katastrophen
- 1916 - Das Deutsche Luftschiff LZ31 (L 6) fängt bei der Befüllung mit Gas Feuer und verbrennt zusammen mit dem Luftschiff LZ36 (L 9).
- 1918 - Auf dem Monitor "Glatton" (Großbritannien) kommt es im Hafen von Dover zu Explosionen der Munitionskammern. 77 Tote und zahlreiche Verletzte, das Schiff wurde aus dem Hafen geschleppt und von einem eigenen Zerstörer versenkt.
- 1978 - Bei einem Erdbeben der Stärke 7,8 im Iran sterben ca. 15.000 Menschen.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.letik]].
- 1923 - Das Müngersdorfer Stadion in Köln wird eingeweiht.
- 2000 - Jana Klotschkowa, Ukraine, schwimmt neuen Weltrekord über 400 m Lagen
Geboren
Ukraine
Ukraine
Ukraine
- 1098 - Hildegard von Bingen, Theologin und Naturheilkundlerin
- 1584 - Matthias Gallas, kaiserlicher General im Dreißigjährigen Krieg
- 1615 - Heinrich Bach, deutscher Organist
- 1685 - John Gay, englischer Dichter
- 1726 - Jakob Prandtauer, österreichischer Barockbaumeister
- 1745 - Michail Kutusow, russischer General in den Napoleonischen Kriegen
- 1782 - Daoguang, Chinesischer Kaiser (Qing-Dynastie)
- 1812 - Robert Fortune, schottischer Wirtschaftsspion
- 1825 - Simeon Bavier, schweizerischer Politiker (FDP), Bundesrat 1979-1882
- 1834 - Julius Wolff, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1837 - Peter V., König von Portugal
- 1853 - Albrecht Kossel, deutscher Biochemiker (Medizinnobelpreis 1910)
- 1858 - Andrew Bonar Law, britischer Politiker und Premierminister
- 1859 - Yuan Shikai, chinesischer Armeeführer, Präsident und selbsternannter Kaiser 1915
- 1878 - Karl Albiker, Bildhauer und Schüler von Auguste Rodin
- 1878 - Henry St. John Viscount Bolingbroke, englischer Politiker
- 1878 - Herwarth Walden, deutscher Schriftsteller und Verleger
- 1882 - Alexander Pawlowitsch Kutepow, General im russischen Bürgerkrieg
- 1885 - Karen Horney, deutsch-US-amerikanische Psychoanalytikerin
- 1886 - Hans Arp, deutsch-französischer Maler, Bildhauer und Dichter
- 1887 - Nadia Boulanger, französische Musikpädagogin, Komponistin und Dirigentin
- 1888 - Walter Owen Bentley, englischer Automobilingenieur und Unternehmer
- 1888 - Frans Eemil Sillanpää, finnischer Schriftsteller (Literaturnobelpreis 1939)
- 1889 - Ludwig Tügel, deutscher Schriftsteller
- 1890 - Ernst Deutsch, deutscher Schauspieler
- 1891 - Karl Dönitz, Großadmiral der Deutschen Kriegsmarine (letzter Deutscher Reichspräsident)
- 1892 - Werner Bergengruen, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 1893 - Alexander Korda, ungarisch-britischer Filmregisseur
- 1893 - Albert von Szent-Györgyi Nagyrapolt, ungarischer Biochemiker (Medizinnobelpreis 1937)
- 1894 - Charles Crodel, französischer Maler
- 1895 - Karol Rathaus, polnischer Komponist
- 1902 - Jean Bourgknecht, Schweizer Politiker (CVP), Bundesrat 1960-1962
- 1902 - Mildred Harnack, amerikanisch-deutsche Literaturwissenschafterin
- 1904 - Alfred Klahr, österreichischer Kommunist und Journalist
- 1904 - Germaine Richier, französische Bildhauerin
- 1908 - Friedrich Torberg, österreichischer Schriftsteller
- 1910 - Karl Kling, deutscher Automobilrennfahrer
- 1917 - Alexander Schmorell, Widerstandskämpfer (Mitbegründer der Weißen Rose)
- 1919 - Sven-Erik Bäck, schwedischer Komponist
- 1922 - Ursula Wölfel, deutsche Schriftstellerin
- 1924 - Lauren Bacall, US-amerikanische Schauspielerin
- 1924 - Joe Reisman, US-amerikanischer Musiker
- 1925 - Charlie Byrd, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 1925 - B.B. King, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1927 - Peter Falk, US-amerikanischer Schauspieler ("Inspektor Columbo")
- 1927 - Sadako Ogata, japanische Hochschullehrerin und UN-Diplomatin
- 1931 - Little Willie Littlefield, US-amerikanischer Musiker und Songschreiber
- 1931 - Werner Lueg, deutscher Leichtathlet
- 1934 - Elgin Baylor, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1934 - Richard Blandon, US-amerikanischer Sänger
- 1934 - Hans A. Engelhard, deutscher FDP-Politiker, 1982-1991 Bundesjustizminister
- 1935 - Carl Andre, US-amerikanischer Objektkünstler
- 1935 - Esther Vilar, argentinisch-deutsche Schriftstellerin
- 1939 - Breyten Breytenbach, südafrikanischer Schriftsteller und Maler
- 1940 - Jutta Heine, deutsche Leichtathletin und Olympionikin
- 1941 - Richard Perle, US-amerikanischer Politiker
- 1941 - Hans-Georg Stümke, Historiker und Publizist, Mitbegründer der deutschen Schwulenbewegung nach dem Zweiten Weltkrieg
- 1943 - Joe Butler, US-amerikanischer Musiker (Lovin’ Spoonful)
- 1943 - Oskar Lafontaine, deutscher Politiker (früher SPD - heute WASG), Ministerpräsident des Saarlandes, Bundesfinanzminister
- 1944 - Bernie Calvert, US-amerikanischer Musiker (Hollies)
- 1944 - Betty Kelly, US-amerikanische Sängerin
- 1947 - Sonny Lemaire, US-amerikanischer Musiker (Exile)
- 1947 - Alexander Ruzkoi, russischer General und Politiker
- 1948 - Jürgen Dollase, deutscher Musiker
- 1948 - Kenny Jones, britischer Musiker (Small Faces, Faces und The Who)
- 1950 - Loyola de Palacio, spanische Politikerin, EU-Kommissarin
- 1950 - Paul Tröger, deutscher Lyriker
- 1952 - Fatos Nano, albanischer Politiker
- 1954 - Franz Thönnes, deutscher Politiker (SPD), MdB seit 1994
- 1956 - David Copperfield, US-amerikanischer Magier
- 1956 - Charles Fearing, US-amerikanischer Musiker
- 1956 - Mickey Rourke, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1965 - Karlheinz Riedle, deutscher Fußballspieler
- 1966 - Kevin Young, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1968 - Marc Anthony, puerto-ricanischer Sänger
- 1971 - Annelise Coberger, neuseeländische Skirennläuferin
- 1972 - Vebjørn Rodal, norwegischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1973 - Alexander Winokurow, kasachischer Radrennfahrer
- 1975 - Gal Fridman, israelischer Windsurfer und Olympiasieger
- 1976 - Elina Garanca, lettische Sängerin
- 1981 - Alexis Bledel, US-amerikanische Schauspielerin
- 1983 - Kirsty Coventry, simbabwische Schwimmerin
- 1984 - Katie Melua, georgische Jazz- und Blues-Sängerin
- 1985 - Eike-Christian Hinkel, deutscher Leichtathlet und Sprinter
Gestorben
- 655 - Martin I., Papst von 649 bis 653
- 1087 - Viktor III., Papst 1086-1087
- 1380 - Karl V., König von Frankreich von 1364 bis 1380
- 1394 - Clemens VII., Gegenpapst und Widersacher von Urban VI.
- 1498 - Tomás de Torquemada, spanischer Generalinquisitor
- 1652 - Johann von Werth, Reitergeneral im Dreißigjährigen Krieg
- 1672 - Anne Bradstreet, US-amerikanische Dichterin
- 1676 - Gaspar de Bracamonte y Guzmán, spanischer Staatsmann
- 1681 - Jahanara Begum, Tochter des Großmoguls von Indien Schah Jahan
- 1726 - Jakob Prandtauer, österreichischer Barockbaumeister
- 1736 - Daniel Gabriel Fahrenheit, deutscher Physiker und Instrumentenbauer
- 1753 - Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, deutscher Baumeister, Maler und Architekt in Preußen
- 1762 - Francesco Geminiani, italienischer Geiger und Komponist
- 1803 - Nicolas Baudin, französischer Forschungsreisender
- 1811 - Franz Freiherr von Fürstenberg, deutscher Schulreformer und Universitätsgründer
- 1824 - Georg Friedrich Rebmann, deutscher Publizist
- 1824 - Giacomo Tritto, italienischer Komponist und Musiklehrer
- 1824 - Ludwig XVIII., König von Frankreich
- 1862 - Boniface de Castellane, französischer General und Marschall von Frankreich
- 1866 - Johan Fredrik Höckert, schwedischer Maler
- 1869 - Thomas Graham, schottischer Chemiker und Physiker
- 1871 - Heinrich Marr, Schauspieler
- 1886 - Carl Damm, katholischer Priester, Politiker und Teilnehmer an der Revolution 1848/1849
- 1890 - Carl Franz Wilhelm Edel, deutscher Jurist und Politiker
- 1896 - Carlos Gomes, brasilianischer Komponist
- 1911 - Edward Whymper, englischer Bergsteiger
- 1916 - José Echegaray y Eizaguirre, spanischer Dramatiker, Mathematiker und Politiker
- 1920 - Dan Andersson, schwedischer Arbeiterdichter und Lyriker
- 1924 - Augusta Bender, Frauenrechtlerin, Schrifttellerin
- 1925 - Alexander Alexandrowitsch Friedmann, russischer Physiker und Mathematiker
- 1925 - Leo Fall, österreichischer Operetten-Komponist und Kapellmeister
- 1927 - Max Ritter von Gruber, österreichischer Bakteriologe
- 1928 - Marie Stritt, deutsche Frauenrechtlerin
- 1932 - Ronald Ross, englischer Mediziner, Nobelpreis 1902
- 1936 - Karl Buresch, österreichischer Politiker
- 1939 - Otto Wels, deutscher Politiker und MdR
- 1944 - Gustav Bauer, deutscher Politiker, Ministerpräsident und Reichskanzler
- 1946 - James Jeans, englischer Physiker, Astronom und Mathematiker
- 1947 - Friedrich Wilhelm Mader, deutscher Schriftsteller von Zukunfts- und Abenteuerromanen
- 1948 - Manuel Arce y Ochotorena, Erzbischof von Tarragona und Kardinal
- 1950 - Robert Gradmann, deutscher Pfarrer, Geograph, Botaniker und Landeskundler
- 1955 - Gustav von Bergmann, Internist und Medizinprofessor
- 1964 - Leo Weismantel, deutscher Schriftsteller
- 1965 - Peter Paul Althaus, war ein Dichter
- 1973 - Hermann Finsterlin, Utopischer Architekt, Maler, Dichter und Komponist
- 1973 - Victor Jara, chilenischer Musiker
- 1973 - William Theodore Heard, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1974 - Phog Allen, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1977 - Marc Bolan, amerikanischer Musiker T. Rex, gilt als Erfinder des Glam-Rock
- 1977 - Maria Callas, US-amerikanische Sopranistin
- 1979 - Gio Ponti, italienischer Architekt
- 1979 - Heinrich Tenhumberg, deutscher Theologe und Bischof
- 1980 - Jean Piaget, Schweizer Entwicklungspsychologe
- 1981 - Fritz Lange, Minister für Volksbildung der DDR
- 1985 - Wolfgang Abendroth, deutscher Politologe und Staatsrechtler
- 1985 - Kurt Wegner, deutscher Künstler
- 1989 - Arno Behrisch, deutscher Politiker
- 1989 - Bruno Heck, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1993 - Rok Petrović, slowenischer Skirennläufer
- 2001 - Samuel Z. Arkoff, US-amerikanischer Filmproduzent und Regisseur
- 2004 - Dolly Rathebe, südafrikanische Jazz-Sängerin und Schauspielerin
- 2004 - Izora Rhodes Armstead, US-amerikanische Sängerin
- 2005 - Friedrich Karl Waechter, deutscher Zeichner, Schriftsteller und Satiriker
Feier- und Gedenktage
- Nationalfeiertag von Mexiko
- Nationalfeiertag von Papua-Neuguinea
- Internationaler Tag für die Erhaltung der Ozonschicht (UNO)
Siehe auch
:15. September - 17. September
:16. August - 16. Oktober
:Historische Jahrestage - Zeitskala
:Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0916
ja:9月16日
ko:9월 16일
simple:September 16
th:16 กันยายน
1951
Politik
- 1. Januar: Beginn des ersten 5-Jahresplans der DDR
- 1. Januar: Vorstellung der neuen deutschen Nationalhymne durch Bundespräsident Theodor Heuss
- 1. Januar: Als erster Staat erklärt Indien den Kriegszustand mit Deutschland ofiiziell für beendet
- 1. Januar: Eduard von Steiger wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 2. Januar: In Ungarn werden Grundnahrungsmittel, Benzin und Öl rationiert
- 2. Februar: Abkommen zum gewerblichen Rechtsschutz zwischen Deutschland und Schweden
- 18. April Der Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) wird unterzeichnet
- 21. April: Deutschland schließt Handelsabkommen mit Ägypten
- 25. Mai: Tibet unterzeichnet unter Zwang ein „17-Punkte-Abkommen“ mit der Volksrepublik China, das Tibet Autonomie und freie Religionsausübung zusichert
- 7. Juni: Die Alliierten vollstrecken in Landsberg die letzten Todesurteile gegen Naziverbrecher
- 14. Juni: Erster offizieller Staatsbesuch Konrad Adenauers im Ausland (Italien)
- 28. Juni: Karl Du Mont wird erster Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Niederlanden
- 2. Juli: Japan wird Mitglied in der UNESCO
- 3. Juli: Kambodscha wird Mitglied in der UNESCO
- 6. Juli: Vietnam wird Mitglied in der UNESCO
- 9. Juli: Laos wird Mitglied in der UNESCO
- 11. Juli: Deutschland wird Mitglied in der UNESCO
- 16./17. Juli: Baudouin I. zum König von Belgien gekrönt
- 20. Juli: König Abdallah I. von Jordanien wird auf dem Tempelberg in Jerusalem ermordet
- 3. August: Ivar Rooth, Schweden, wird Direktor des IWF (Internationaler Währungsfond)
- 5. August: Eröffnung der 3.Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin
- 16. November: Kneppelfreed („Knüppelfreitag“) in Westfriesland
- 3. Dezember: Bundeskanzler Konrad Adenauer zum ersten Staatsbesuch in England
- 13. Dezember: Paraguay wird Mitglied in der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten)
- 24. Dezember: Libyen wird unabhängig
1951 kommt es zu den ersten Amnestien für Personen, die wegen ihrer Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus verurteilt worden waren, wie z. B. für den Rüstungsmagnaten Krupp.
Wirtschaft
- 19. April: 1. deutsche Automobilausstellung in Frankfurt am Main. Eröffnung durch Bundespräsident Theodor Heuss
- 20. April: Erste internationale Photokina wird in Köln eröffnet
- 9. Mai: Gründung der FOGRA, damals als „Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Forschung im graphischen Gewerbe“
- 31. August- Die erste Langspielplatte mit 33 1/3 Umdrehungen in der Minute wird in Düsseldorf von der Deutschen Grammophon vorgestellt
Wissenschaft und Technik
- 13. Mai: Jacqueline Auriol durchbricht als erste Frau die Schallmauer
Kultur
- 1. Januar: Die BBC startet mit der regelmäßigen Ausstrahlung der Hörspielserie The Archers
- 17. März: Uraufführung der Oper Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 29. Juni: Eröffnung der ersten Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth nach dem Kriege
- 24. November: Uraufführung von Gigi
- Erste Verleihung der Deutschen Filmpreise: Unter anderem wird Erich Kästner als bester Drehbuchautor mit dem Filmband in Gold geehrt. Das doppelte Lottchen macht als „bester abendfüllender Spielfilm“ das Rennen. Sein Regisseur Josef von Baky erhält den Regiepreis in Gold
- Der Roman „Requiem für eine Nonne“ von William Faulkner erscheint
Katastrophen
- 30. Juni: Nähe Fort Collins, Rocky Mountains, Colorado, USA. Eine DC-6 stürzte nordwestlich von Denver ab. 50 Tote
- 5. Juli: Bei der Explosion des Motors des Fahrgastschiffes „Heimatland“ im Hafen von Berlin-Treptow (DDR) sterben 56 Menschen
- 24. August: Nähe Union City, Kalifornien, USA. Eine DC-6 stürzte ab. 50 Tote
- 16. Dezember: New Jersey, USA. Eine C-46 der Miami Airlines stürzte kurz nach dem Start in Newark in den Elizabeth River. 56 Personen starben
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Ulrike Flach, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Ulrich Stockmann, deutscher Europaabgeordneter
- 1. Januar: Jim Rakete, deutscher Fotograf
- 1. Januar: Luc Ferry, französischer Bildungspolitiker
- 1. Januar: Gerd Leipold, Umweltaktivist
- 4. Januar: Barbara Ann Cochran, ehemalige US-amerikanische Skirennläuferin
- 6. Januar: Kim Wilson, US-amerikanischer Bluesrocksänger und -mundharmonikaspieler
- 7. Januar: Talgat Musabajew, kasachischer Kosmonaut
- 8. Januar: Bernhard Rapkay, deutscher Europaabgeordneter
- 8. Januar: Kenneth Anthony, Ministerpräsident von St. Lucia
- 8. Januar: John McTiernan, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
- 9. Januar: Michel Barnier, französischer Politiker, Außenminister und EU-Kommissar
- 9. Januar: Crystal Gayle, US-amerikanische Sängerin
- 10. Januar: Larry Reynosa, Begründer des Makoto Aikido
- 10. Januar: Holger Ortel, deutscher Politiker und MdB
- 12. Januar: Kirstie Alley, US-amerikanische Schauspielerin und Scientiologin
- 12. Januar: Rush Limbaugh, US-amerikanischer Radiomoderator
- 13. Januar: Alexander Dix, deutscher Jurist und Datenschutzexperte
- 14. Januar: Gaggy Mrozeck, deutscher Gitarrist
- 14. Januar: Martin Auer, österreichischer Schriftsteller
- 14. Januar: Fita Lovin, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 15. Januar: Catherine Trautmann, französische Politikerin
- 15. Januar: Christoph Eymann, Schweizer Politiker (LPS)
- 16. Januar: Thomas Naumann, deutscher Schauspieler
- 19. Januar: Peter Pander, deutscher Fußball-Funktionär
- 22. Januar: Cajus Julius Caesar, Politiker
- 22. Januar: Ondrej Nepela, slowakischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer († 1989)
- 25. Januar: Hans-Jürgen Dörner (Fußballspieler), deutscher Fußballtrainer und -spieler (DDR)
- 25. Januar: Bill Viola, US-amerikanischer Video- und Installationskünstler
- 26. Januar: Fulvio Pelli, Schweizer Politiker
- 26. Januar: Jarmila Kratochvílová, tschechische Leichtathletin
- 29. Januar: Peter Cornelius (Sänger), österreichischer Sänger
- 30. Januar: Phil Collins, britischer Rockmusiker, Komponist und Schauspieler
- 31. Januar: Phil Manzanera, britischer Musiker
- 31. Januar: Wiebke Hendriksen, deutsche Tischtennisspielerin
- 31. Januar: Dieter Hillebrand, deutscher Politiker
- 31. Januar: Holger Hantke, Musiker, Komponist und Musiklehrer in Norddeutschland
- 2. Februar: Tsui Hark, Regisseur und Produzent
- 3. Februar: Blaise Compaoré, Präsident von Burkina Faso
- 4. Februar: Ernst Dieter Rossmann, deutscher Politiker und MdB
- 6. Februar: Jacques Villeret, französischer Schauspieler († 2005)
- 7. Februar: Christian Tissier, hochrangiger französischer Aikido-Lehrer
- 11. Februar: Vojtěch Saudek, tschechischer Komponist († 2004)
- 12. Februar: Karl A. Lamers, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 13. Februar: Albert Schmidt, deutscher Politiker
- 14. Februar: Kevin Keegan, ehemaliger englischer Fußballspieler
- 15. Februar: Jane Seymour (Schauspielerin), britische Schauspielerin
- 16. Februar: Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück
- 20. Februar: Gordon Brown, britischer Politiker
- 20. Februar: Heidemarie Wright, deutsche Politikerin
- 20. Februar: Günter Jankowiak, ist ein Schauspieler, Musiker, Autor und Regisseur
- 20. Februar: Randy California, US-amerikanischer Gitarrist († 1997)
- 21. Februar: Wolfgang Frank, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 23. Februar: Patricia Richardson, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Februar: Eddie Dibbs, US-amerikanischer Tennisspieler
- 24. Februar: Alfred Tacke, deutscher Politiker und Manager
- 25. Februar: Don Quarrie, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 28. Februar: Gustav Thöni, Südtiroler Skifahrer
- 2. März: Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr
- 4. März: Chris Rea, britischer Sänger, Musiker, Komponist und Gitarrist
- 4. März: Edelgard Bulmahn, deutsche Politikerin
- 5. März: Jurij Krawtschenko, Innenminister der Ukraine († 2005)
- 6. März: Wolfgang Hanisch, deutscher Leichtathlet
- 6. März: Gerrie Knetemann, niederländischer Radrennfahrer († 2004)
- 9. März: Zakir Hussain (Musiker), indischer Tabla-Spieler und Komponist
- 10. März: Brad Fiedel, US-amerikanischer Filmkomponist
- 15. März: Jürgen Mlynek, deutscher Physiker
- 16. März: P. C. Hodgell, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 17. März: Kurt Russell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. März: Bill Frisell, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 19. März: Christine Laser, deutsche Leichtathletin
- 20. März: Jimmie Vaughan, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist und -sänger
- 23. März: Corinne Clery, französische Schauspielerin
- 23. März: Vinci Clodumar, nauruischer Politiker und Botschafter bei den Vereinten Nationen
- 24. März: Monika Stolz, Mitglied im Landtag von Baden-Württemberg
- 24. März: Tommy Hilfiger, US-amerikanischer Modedesigner
- 25. März: Gabriele Behler, deutsche Politikerin
- 26. März: Klaus Hoffmann, deutscher Sänger, Schauspieler und Liedermacher
- 26. März: Carl E. Wieman, US-amerikanischer Physiker
- 26. März: Steven Tyler, US-amerikanischer Rocksänger (Aerosmith)
- 28. März: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler († 1995)
- 29. März: Hans-Wilhelm Steinfeld, norwegischer Journalist und Historiker
- 29. März: Klaus Bachler, österreichischer Schauspieler und Theaterintendant
- 30. März: Wolfgang Niedecken, Mitbegründer, Sänger und Frontman der Kölsch-Rock-Band BAP
- 1. April: John Abizaid, Kommandeur US Central Command
- 1. April: Johanna Wanka, Wissenschaftsministerin von Brandenburg
- 4. April: Francesco de Gregori, italienischer Cantautori (Liedermacher)
- 5. April: Ubol Ratana, thailändische Prinzessin
- 8. April: Gerd Andres, deutscher Politiker und MdB
- 8. April: Sara Botsford, kanadische Schauspielerin
- 9. April: Andrzej Krzanowski, polnischer Komponist und Akkordeonist († 1990)
- 10. April: Steven Seagal, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. April: Jim Lauderdale, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 13. April: Joachim Streich, deutscher Fußballspieler
- 13. April: Kaci Kullmann Five, norwegische konservative Politikerin
- 13. April: Max Weinberg, US-amerikanischer Musiker
- 14. April: Luitpold Prinz von Bayern, Urenkel des letzten Königs von Bayern
- 15. April: Michael Fahres, deutscher Komponist
- 15. April: Bernhard Lassahn, deutscher Schriftsteller
- 15. April: John Lynch Phillips, US-amerikanischer Astronaut
- 16. April: Björgvin Helgi Halldórsson, isländischer Popsänger aus Hafnarfjörður
- 17. April: Horst Hrubesch, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 18. April: Thomas Ebermann, Publizist und Politiker
- 19. April: Jóannes Eidesgaard, färöischer Politiker
- 20. April: Gabriele Lösekrug-Möller, deutsche Politikerin
- 20. April: Luther Vandross, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Sänger († 2005)
- 21. April: Jean-Pierre Dardenne, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
- 27. April: Olivia Hussey, argentinisch-britische Schauspielerin
- 27. April: Viviane Reding, luxemburgische Journalistin und Politikerin
- 27. April: Ace Frehley, US-amerikanischer Rockmusiker
- 28. April: Gerhard Hirschmann,
- 29. April: Dale Earnhardt, US-amerikanischer NASCAR-Fahrer († 2001)
- 30. April: Gitta Trauernicht, deutsche Politikerin
- 30. April: Garabed Antranikian, deutscher Biologe
- 3. Mai: Klaus Modick, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
- 3. Mai: Jan Bielecki, polnischer Politiker und Ministerpräsident
- 3. Mai: Tatjana Nikititschna Tolstaja, russische Schriftstellerin
- 5. Mai: Cyprien Katsaris, französischer Pianist und Komponist zypriotischer Abstammung
- 6. Mai: Ilja Seifert, deutscher Politiker und MdB
- 8. Mai: Philip Bailey, US-amerikanischer Funk, Soul und R&B Künstler
- 9. Mai: Franz Dobusch, österreichischer Politiker, Bürgermeister von Linz
- 12. Mai: Vic Stanfield, Eishockeyspieler (Verteidiger)
- 15. Mai: Beatrix Schuba, österreichische Eiskunstläuferin
- 15. Mai: Frank Wilczek, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 16. Mai: Emmanuel Todd, französischer Historiker, Demograf und politischer Autor
- 16. Mai: Joachim Rittmeyer, Schweizer Kabarettist
- 18. Mai: Karl Schiewerling, deutscher Politiker und MdB
- 18. Mai: Angela Voigt, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 19. Mai: Joey Ramone, US-amerikanischer Sänger der Band Ramones († 2001)
- 20. Mai: Wolfgang Büscher, deutscher Journalist
- 20. Mai: Manfred Püchel, deutscher Politiker und Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Sachsen-Anhalt
- 21. Mai: Torey L. Hayden, Autorin und Psychologin
- 21. Mai: Al Franken, US-amerikanischer Autor, Komiker und Radiomoderator
- 22. Mai: Wolf-Dieter Poschmann, deutscher Sportmoderator
- 23. Mai: Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, russischer Schachspieler
- 24. Mai: Heinz Paula, deutscher Politiker und MdB
- 25. Mai: Hendrik Auhagen, deutscher Politiker
- 25. Mai: François Bayrou, französischer Politiker
- 31. Mai: Karl-Hans Riehm, deutscher Leichtathlet
- 4. Juni: Bronisław Malinowski (Leichtathlet), polnischer Leichtathlet, Olympiasieger († 1981)
- 9. Juni: Ulla Jelpke, deutsche Politikerin, MdB
- 9. Juni: James Newton Howard, US-amerikanischer Komponist
- 10. Juni: Trini Trimpop, deutscher Rockmusiker und Filmemacher
- 10. Juni: Burglinde Pollak, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 12. Juni: Michael Sachs, deutscher Rechtswissenschaftler
- 12. Juni: Hans Niessl, österreichischer Politiker
- 14. Juni: Alexander Nikolajewitsch Sokurow, russischer Regisseur und Drehbuchautor
- 15. Juni: Uda Heller, deutsche Politikerin
- 16. Juni: Sonia Braga, brasilianische Schauspielerin
- 18. Juni: Stefan Gieltowski, deutscher Politiker
- 19. Juni: Aiman az-Zawahiri, ägyptischer Terrorist
- 19. Juni: Francesco Moser, italienischen Radrennfahrer
- 21. Juni: Steve Miner, US-amerikanischer Regisseur
- 21. Juni: Nils Lofgren, US-amerikanischer Rockmusiker
- 22. Juni: Therese Frösch, Schweizer Politikerin
- 24. Juni: Raelene Boyle, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 26. Juni: Elvira Drobinski-Weiß, deutsche Politikerin
- 26. Juni: Jürgen Rüttgers, deutscher Politiker
- 27. Juni: Mary McAleese, Irische Politikerin
- 27. Juni: Ulf Andersson, schwedischer Schachspieler
- 29. Juni: Don Rosa, Comickünstler
- 30. Juni: Stanley Clarke, Bassist
- 30. Juni: André Hazes, niederländischer Sänger († 2004)
- 2. Juli: Fabio Frizzi, italienischer Komponist von Filmmusik
- 6. Juli: Geoffrey Rush, australischer Schauspieler
- 6. Juli: Maja Brunner, Schweizer Sängerin
- 9. Juli: Anita Schäfer, deutsche Politikerin
- 9. Juli: Chris Cooper, Schauspieler
- 10. Juli: Hans-Joachim Czub, Jurist und Richter am Bundesgerichtshof
- 10. Juli: Uwe Kils, Meeresbiologe
- 13. Juli: Sonia Mikich, deutsche Journalistin
- 13. Juli: Monika Brüning, deutsche Politikerin
- 14. Juli: Erich Hallhuber, deutscher Schauspieler († 2003)
- 15. Juli: Rick Kehoe, ehemaliger Profi-Eishockey-Spieler und Trainer in der NHL
- 15. Juli: Jesse Ventura, Gouverneur von Minnesota
- 15. Juli: Gregory Isaacs, jamaikanischer Reggae-Sänger
- 17. Juli: Frank Castorf, deutscher Regisseur und Intendant der Volksbühne Berlin
- 19. Juli: Abel Ferrara, Drehbuchautor, Regisseur
- 20. Juli: Christian Enzmann, deutscher Architekt
- 20. Juli: Larry Black, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 21. Juli: Eberhard Gienger, deutscher Gerätturner und Politiker
- 21. Juli: Tony Westen, deutscher Schlagersänger und Entertainer
- 21. Juli: Karl Öllinger, österreichischer Politiker
- 21. Juli: Robin Williams, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 23. Juli: Edie McClurg, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Juli: Rüdiger Dahlke, Psychoterapeut
- 25. Juli: Verdine White, Der Bruder des Earth, Wind and Fire Gründers Maurice White
- 26. Juli: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, deutsche Politikerin
- 28. Juli: Veronika Fischer, deutsche Sängerin
- 28. Juli: Santiago Calatrava, spanischer Architekt, Künstler und Bauingenieur
- 29. Juli: Susan Blackmore, britische Schriftstellerin, Dozentin und Rundfunksprecherin
- 29. Juli: Jan de Haan, niederländischer Komponist und Musiker
- 30. Juli: Hans Christiani, deutscher Filmschauspieler
- 31. Juli: Evonne Goolagong, australische Tennisspielerin
- 31. Juli: Howard Levy, Mundharmonikaspieler
- 1. August: Tommy Bolin, Gitarrist († 1976)
- 2. August: Joe Lynn Turner, Sänger der Rockbands Rainbow und Deep Purple
- 3. August: Hans Wilhelm Schlegel, deutscher Astronaut
- 5. August: Franz-Peter Hofmeister, deutscher Leichtathlet
- 6. August: Catherine Hicks, US-Filmschauspielerin
- 7. August: Ajahn Brahm, buddhistischer Mönch
- 8. August: Lothar Alisch, deutscher Politiker († 2000)
- 8. August: Oshii Mamoru, japanischer Regisseur
- 9. August: Michaele Schreyer, EU-Kommissarin
- 11. August: Róža Domašcyna, sorbische Lyrikerin und Übersetzerin
- 12. August: Klaus Toppmöller, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 13. August: Angelika Krüger-Leißner, deutsche Politikerin
- 17. August: Konrad Weise, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 19. August: John Deacon, Bassist und Komponist der Rockband Queen
- 19. August: Jean-Luc Mélenchon, französischer sozialistischer Politiker
- 20. August: Kalle Pohl, deutscher Musiker und Komiker
- 20. August: Greg Bear, Science-Fiction-Autor
- 22. August: Hans-Joachim Flebbe, Unternehmer, Gründer der CinemaxX AG
- 23. August: Michael Kunzler, deutscher Theologe
- 23. August: Achmat Abdulchamidowitsch Kadyrow, Präsident der Republik Tschetschenien († 2004)
- 23. August: Noor von Jordanien, vierte Frau des Königs Hussein II
- 24. August: Rainer Gebauer, deutscher Fußballspieler
- 24. August: Danny Joe Brown, Sänger von Molly Hatchet († 2005)
- 26. August: Edward Witten, US-amerikanischer Physiker
- 27. August: Christof Wackernagel, deutscher Schauspieler und Autor; ehemaliger Terrorist der RAF
- 28. August: Dieter Bast, deutscher Fußballspieler
- 28. August: Barbara Hambly, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 30. August: Dana (Sängerin), erfolgreiche Sängerin und irische Politikerin
- 30. August: Timothy Bottoms, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. September: Paul Breitner, deutscher Fußballspieler
- 5. September: Michael Keaton, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. September: Zoltán Ribli, ungarischer Schach-Spieler
- 7. September: Julie Kavner, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. September: Ramón Puerta, argentinischer Politiker
- 12. September: Bertie Ahern, Ministerpräsident der Republik Irland
- 15. September: Lisa Fitz, deutsche Kabarettistin
- 15. September: Johan Neeskens, ehemaliger niederländischer Fußballspieler
- 15. September: Francesco Fortugno, italienischer Politiker († 2005)
- 17. September: Doro Pass-Weingartz, deutsche Politikerin
- 19. September: Erwin Steinhauer, österreichischer Schauspieler und Kabarettist
- 20. September: Cornelia Behm, deutsche Politikerin, MdB
- 20. September: Guy Lafleur, kanadischer Eishockeyspieler
- 20. September: Javier Marías, spanischer Schriftsteller
- 21. September: Wolfgang Steinbach, deutscher Fußballspieler
- 21. September: Aslan Alijewitsch Maschadow, Präsident von Tschetschenien († 2005)
- 22. September: David Coverdale, britischer Hardrock-Sänger und Bandleader von Whitesnake
- 22. September: Wolfgang Petry, deutschsprachiger Musiker
- 23. September: Ulrich Petzold, deutscher Bundestagsabgeordneter
- 24. September: Heinz Hoenig, deutscher Filmschauspieler
- 24. September: Ulrich Herbert, deutscher Historiker
- 25. September: Bob McAdoo, US-amerikanischer Basketballspieler
- 25. September: Mark Hamill, US-amerikanischer Schauspieler;StarWars
- 27. September: Meat Loaf, US-amerikanischer Rocksänger und Schauspieler
- 29. September: Maureen Caird, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 2. Oktober: Sting, britischer Popstar
- 3. Oktober: Hans Bongartz, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 4. Oktober: Frank-Wolf Matthies, deutscher Schriftsteller
- 5. Oktober: Karen Allen, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Oktober: Bob Geldof, Irischer Musiker
- 6. Oktober: Hans-Jürgen Uhl, deutscher Politiker und MdB
- 7. Oktober: Enki Bilal, französischer Comic-Zeichner und Illustrator
- 8. Oktober: Jutta Haug, MdEP für die SPD
- 8. Oktober: Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender der deutschen Bundesagentur für Arbeit
- 9. Oktober: Mark Weber, Geschichtsrevisionist, Holocaustleugner
- 10. Oktober: Willi Brase, deutscher Politiker
- 10. Oktober: Eugen Egner, deutscher Zeichner und Schriftsteller
- 11. Oktober: Jean-Jacques Goldman, französischer Komponist und Interpret
- 15. Oktober: Rafael Waganjan, armenischer Schachgroßmeister
- 15. Oktober: Heinz Schmitt, deutscher Politiker und MdB
- 15. Oktober: A. F. Th. van der Heijden, niederländischer Schriftsteller
- 15. Oktober: Roscoe Tanner, US-amerikanischer Tennisspieler
- 16. Oktober: Sibylle Pfeiffer, deutsche Politikerin
- 17. Oktober: Christoph Marthaler, Schweizer Regisseur
- 18. Oktober: Stephan Schwartz, deutscher Film-, Theater- und Fernsehschauspieler
- 20. Oktober: Hans-Georg Aschenbach, deutscher Skispringer
- 23. Oktober: Charly García, argentinischer Popstar
- 23. Oktober: Ingo Peter, deutscher Fußballtrainer
- 23. Oktober: Gerd Kische, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 24. Oktober: Chris von Rohr, Schweizer Rock-Musiker
- 26. Oktober: Bootsy Collins, US-amerikanischer Bassist
- 27. Oktober: K. K. Downing, Mitgründer und Gitarrist der Heavy Metal-Band Judas Priest
- 30. Oktober: Trilok Gurtu, Percussionist, Sänger und Komponist aus Indien
- 31. Oktober: Volker-Michael Anton, deutscher Fernschachgrossmeister
- 2. November: Alexander Schonath, deutscher Politiker
- 4. November: Dagmar Reim, deutsche Rundfunk-Intendantin
- 4. November: Carlo Fugazza, italienischer Karate-Meister
- 4. November: Cosey Fanny Tutti, Musiker, Künstler
- 4. November: Eugenio Torre, philippinischer Schachspieler
- 4. November: Traian Băsescu, rumänischer Politiker, Bürgermeister von Bukarest
- 5. November: Ulla Berkéwicz, deutsche Schriftstellerin
- 5. November: Hanns-Josef Ortheil, deutscher Schriftsteller
- 7. November: Christa Klass, deutsche Europaabgeordnete
- 11. November: Kim Peek, autistischer Inselbegabter, lieferte die Inspiration zum Film Rain Man mit Dustin Hoffman
- 15. November: Mike Mentzer, US-amerikanischer Profi-Bodybuilder
- 16. November: Bernd Lehmann, deutscher Geodät
- 17. November: Werner Hoyer, deutscher Politiker
- 17. November: Willi Stächele, deutscher Politiker und Minister für Ernährung in Baden-Württemberg
- 17. November: Jack Vettriano, Maler
- 18. November: Heinrich Schiff, Cellist und Dirigent aus Österreich
- 19. November: Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg
- 20. November: León Gieco, argentinischer Popstar
- 22. November: Bernd Herrmann, deutscher Leichtathlet
- 22. November: Kent Nagano, US-amerikanischer Dirigent
- 26. November: Ilona Staller, ehemalige ungarische Pornodarstellerin
- 26. November: Angelika Barbe, Gründungsmitglied der DDR-SPD, Bundestagsabgeordnete
- 26. November: Sulejman Tihić, Mitglied des rotierenden Staatspräsidiums von Bosnien und Herze
Helmond
Helmond ist eine Gemeinde und Stadt in den Niederlanden, Provinz Nordbrabant mit (2004) etwa 85.000 Einwohnern. Oberfläche: 54,57 km².
Lage und Wirtschaft
Helmond liegt im Osten der Provinz, an den Auto- und Eisenbahnen zwischen Eindhoven und Venlo. Der Kanal "Zuid-Willemsvaart", der unlängst um die Stadt verlegt wurde, verbindet Helmond mit der Maas.
Die Stadt hat viele kleinere Industrie- und Handelsbetriebe.
In Helmond befinden sich mehrere Klöster.
Geschichte
Der Name Helmond bedeutet nicht: Höllenmund, sondern: an einem tiefgelegenen Ort (hel) befindliche Verstärkung (mund).
Helmond bekam 1232 das Stadtrecht. Es wurde 1602 von Moritz von Nassau eingenommen und kam nach dem Westfälischen Frieden an die Republik der Niederlande.
Zwischen 1870 und etwa 1930 war die Textil- und Metallindustrie sehr bedeutend.
Sehenswürdigkeiten
Mitten in Helmond steht ein zwischen 1350 und 1400 erbautes Schloss, mit Stadtmuseum.
Weiter gibt es in der Stadt interessante Beispiele von moderner Architektur, u.a. das neue Rathaus und die Baumhäuser am Markt des Architekten Piet Blom.
Einige kleine Wälder verlocken zu einem Spaziergang.
Brauchtum
Wie fast in jede Ortschaft in Süden der Niederlande hat auch Helmond lokale Bräuche und Festivitäten. Im speziellen Fall von Helmond ist Fastnacht über die Gemeinde- Provinz- und Landsgrenzen hinaus bekannt.
Fastnacht
Helmond steht in der Fastnachtzeit voll in Bann der so genannten 5 Jahreszeit.
Wie auch in Deutschland findet die eigentliche Fastnacht bis zum den Aschermittwoch statt. Von Anfang Jahr bis Fastnacht finden die bekannte "Keiekletsavonden" statt (vergl. Büttenreden in Deutschland). Am letzen Samstag vor der Fastnacht ist das grosse Finale mit einem Galaball.
Am Faschingssamstag überreicht der Bürgermeister seinem Amts-Schlüssel für 4 Tage an die "Keiebeijters", der größte Fastnachtverein von Helmond. Dann kann das grenzenlose Fest beginnen.
Am Sonntag findet der größte Fastnachts-Umzug der Niederlande statt. Hier kommen Leute aus dem ganzen katholischen Süden der Niederlande, um zu feiern.
Am Dienstagabend ist alles wieder vorbei, aber niemand darf am Mittwochabend das berühmte "Haringhappen" vergessen. In allen Wirtschaften werden dann Heringe mit Beilagen serviert, um dem Beginn der Fastenzeit zu gedenken.
Weblinks
- [http://www.helmond.nl Website der Gemeinde Helmond]
- [http://deu.archinform.net/projekte/2586.htm?ID=u5UFJ6hJKaZDtIj6 Baumhäuser am Markt]
- [http://www.keiebijters.nl/KBstartframe.htm Keiebijters]
Kategorie:Ort in den Niederlanden
Willy van de KerkhofWilly van de Kerkhof ( - 16. September 1951) ist ein ehemaliger niederländischer Fußballspieler.
Er spielte 63 mal für die niederländische Nationalmannschaft und erzielte fünf Tore.
Zusammen mit seinem Zwillingsbruder René stand er bei den Fußballweltmeisterschaften 1974 und 1978 mit der niederländischen Nationalmannschaft jeweils im Finale, konnte jedoch kein Endspiel gewinnen.
Von Pele wurde er im März 2004 in die Liste der FIFA 100 aufgenommen, der 125 besten noch lebenden Fußballspieler.
Kerkhof, Willy van de
Kerkhof, Willy van de
Kerkhof, Willy van de
Fußballweltmeisterschaft 1974
Die 10. Fußball-Weltmeisterschaft wurde vom 13. Juni - 7. Juli 1974 in Deutschland ausgetragen.
Der Gastgeber
20 Jahre nach dem legendären Wunder von Bern fand die 10. Fußball-Weltmeisterschaft in (West-)Deutschland statt, jedoch hatten die Organisatoren sehr viel Pech mit dem Wetter. Es war ein äußerst verregneter Sommer, der in dem skandalösen Regenspiel Deutschland - Polen in der Zwischenrunde gipfelte.
Stadien
- Berlin, Olympiastadion
- Dortmund, Westfalenstadion
- Düsseldorf, Rheinstadion
- Frankfurt am Main, Waldstadion
- Gelsenkirchen, Parkstadion
- Hamburg, Volksparkstadion
- Hannover, Niedersachsenstadion
- München, Olympiastadion
- Stuttgart, Neckarstadion
Bemerkenswertes
Bei der Eröffnungsveranstaltung trat für die DDR Frank Schöbel und eine gemischte Tanzgruppe mit dem Lied Freunde gibt es überall auf. Jedes teilnehmende Land wurde durch Folkloregruppen oder Popkünstlern repräsentiert. Sie verbargen sich unter riesigen Fußbällen, die sich zu ihrem Auftritt öffneten. Für Polen trat deren populärste Sängerin Maryla Rodowicz auf. Für Brasilien eine Sambatanzgruppe.
Nach dem Sieg der DDR über die BRD erhielt die DDR-Mannschaft auf ihrer Siegesfeier eine telefonische Bombendrohung.
Das Zwischenrundenspiel Polen - Deutschland am 3. Juli 1974 im Frankfurter Waldstadion ging in die Geschichte als "Regenschlacht" ein. Vor Spielbeginn gab es einen Wolkenbruch der den Rasen unbespielbar machte. Die Feuerwehr versuchte mit Walzen, das Wasser vom Platz zu bekommen. Gemeinhin galt die polnische Mannschaft damals als die Bessere. Durch die schlechten Spielbedingungen konnten die Polen ihre Stärke jedoch nicht ausspielen und Deutschland qualifizierte sich für das Finale mit einem 1:0-Sieg.
Qualifikation
Von 96 Mannschaften konnten sich 16 für die Endrunde der WM qualifizieren:
Afrika: Zaire
(Info)
Ozeanien: Australien
(Info)
Europa: Bulgarien (Info) - BR Deutschland (Info) - DDR (Info) - Italien (Info) - Jugoslawien (Info) - Niederlande (Info) - Polen (Info) - Schottland (Info) - Schweden (Info)
Nord- und Mittelamerika: Haiti
(Info)
Südamerika: Argentinien
(Info) - Brasilien (Info) - Chile (Info) - Uruguay (Info)
Alle Spiele der Qualifikation: Statistik
Modus
Bei der WM 1974 wurde der Austragungsmodus geändert. Zwar wurden die 16 Teilnehmer wie gehabt in vier Vorgruppen mit je vier Mannschaften eingeteilt, von denen sich jeweils die ersten beiden für die nächste Runde qualifizierten. Das Turnier wurde allerdings nicht im K.-o.-System fortgesetzt, sondern es wurden zwei Zwischenrundengruppen mit je vier Mannschaften gebildet. Die Sieger der Zwischenrunden bestritten das Endspiel um die Weltmeisterschaft, die zweitplatzierten das Spiel um Platz 3.
Spielergebnisse
Vorrunde
In der Vorrunde fand das einzige jemals ausgetragene Länderspiel zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR statt. Die DDR gewann durch ein Tor von Jürgen Sparwasser überraschend mit 1:0 und konnte so den ersten Platz in der Gruppe 1 erringen. | | |