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Gatwick
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- Aer Lingus
- Aerolineas Argentinas
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- Arkia
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- Volare
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Adria Airways
Adria Airways ist die größte Fluggesellschaft Sloweniens und Mitglied der Star Alliance. Adria Airways wurde 1961 als Charterfluggesellschaft gegründet, in den 80er Jahren wurden dann auch Liniendienste aufgenommen und die Fluggesellschaft wurde Mitglied der IATA. Mit dieser Flotte bedient die Fluggesellschaft von ihrer Basis Ljubljana aus über 40 Ziele im Ausland. In Deutschland steht neben Frankfurt auch München auf dem Flugplan. Im Jahr 2004 beförderte die Fluggesellschaft mehr als 800.000 Passagiere.
Am 18. November 2004 wurde Adria Airways regionales Mitglied der Star Alliance.
Flotte
(September 2005)
- drei Airbus A320
- sieben CRJ 200.
Weblinks
- [http://www.adria-airways.com Internetpräsenz der Adria Airways] (Englisch)
Kategorie:Slowenien
Kategorie:Fluggesellschaft (Europa)
Aerolineas Argentinas
Aerolíneas Argentinas feierte im Mai 2005 als nationale Fluggesellschaft von Argentinien ihren 55. Geburtstag.
Zusammen mit der Schwestergesellschaft Austral bietet Aerolineas Argentinas ein dichtgeknüpftes Inlandsnetz, das im Norden vom Gran Chaco-Gebiet, einer heißen Trockensavanne, bis herunter ins rauhe und dünn besiedelte Patagonien reicht.
Geschichte
Aerolíneas Argentinas wurde am 3. Mai 1949 durch staatlich angeordneten Zusammenschluss der vier unabhängigen Fluggesellschaften: Flota Aerea Mercante Argentina (FAMA), Aviacon del Litoral Fluvial Argentino (ALFA), Zonas Oeste y Norte de Aerolíneas Argentinas (ZONDA) und Aeroposta Argentina ins Leben gerufen. ZONDA, ALFA und Aeroposta hatten nach dem 2. Weltkrieg ein Inlandsnetz aufgezogen, wogegen FAMA bereits Routen bis nach New York und Europa (Rom, Madrid) flog. Da die Inlandsairlines in ihnen zugeteilten Zonen flogen, gab es beim vereinigten Streckennetz der Aerolineas Argentinas kaum Überschneidungen. Eine größere Herausforderung war aber die Einbindung der verschiedenen Flugzeugtypen. Sogar umgebaute britische Lancaster-Bomber waren noch unterwegs. Flugboote vom Typ Short Sandringham wurden weiterhin für Routen entlang des Paraná und Uruguay mit den Endzielen Asunción und Montevideo genutzt. Bald kamen die von ZONDA georderten Convair CV-240 nach Córdoba, Mendoza und Santiago de Chile zum Einsatz. Die inzwischen veralteten Douglas DC-3 hielten die Verbindungen ins rauhe Patagonien aufrecht. Die moderneren Flugzeuge konnten auf den dortigen Pisten noch nicht landen.
Die Interkontinentalrouten wurden von den DC-6 und DC-4 der FAMA geflogen. Außer einer Namensänderung merkten die Passagiere hier nichts von den Umstellungen.
Als neues Auslandsziel kam einzig das bolivianische Santa Cruz 1953 in Zusammenarbeit mit Lloyd Aéreo Boliviano zum Streckennetz hinzu. Diese mit DC-4 beflogene Route wurde 1954 bis Lima verlängert.
Die ersten Jets
1955 geriet Aerolineas Argentinas nach mehreren Abstürzen in eine Krise. Zudem lockerte die neue Regierung, die gegen Juan Peron geputscht hatte, die Zugangshürden für private Airlines. Im folgenden drängten mehrere Neulinge wie Transcontinental (TSA), Aerolíneas Ini und Transatlántica auf den Markt und setzten mit ihren DC-4, DC-6 und Lockheed L-1049 Constellation der Aerolineas Argentinas hart zu. Doch die Staatsairline hatte den längeren Atem. Zudem zeichnete sich am Horizont die Ära der Düsenflugzeuge ab - die DC-6 und Constellations kamen gegen diesen Glamour nicht an.
Am 2. März 1959 traf die erste von sechs bestellten Comet 4 ein, die Großbritannien auch als Reparationszahlung für die Betreuung britischer Soldaten während des 2. Weltkriegs lieferte. Der erste reguläre Dienst führte sie am 16. April 1959 von Buenos Aires nach Santiago - es war der erste Jetservice in Südamerika! Bald wurden auch die europäischen Ziele Rom, Frankfurt/M, Paris und London (mit Zwischenstopps in Rio de Janeiro, Recife, Dakar und Madrid) sowie New York mit dem neuen Vierstrahler bedient. Doch drei Maschinen gingen bis 1962 durch Absturz verloren.
Für das Inlandsnetz wurden 1961 9 Avro 748 und 3 Sud-Aviation SE-210 "Caravelle" geordert. Die französischen Jets wurden ab 1962 auf den wichtigsten Inlandsrouten eingesetzt. Nach Außerdienststellung der Convairs und Sandringhams bot die Flotte der Aerolineas Argentinas nun ein modernes Bild.
Konsolidierungsphase
Anfang der sechziger Jahre schloss man mit Iberia, Alitalia und Panair do Brasil Poolabkommen. Zeitgleich gaben die drei privaten argentinischen Airlines den Betrieb auf und Aerolineas Argentinas übernahm von Aerolineas Ini die Verkehrsrechte für Europa. Nach einem erneuten Managementwechsel musste die Airline die nächste Flottenmodernisierung in Angriff nehmen, denn die Konkurrenz setzte bereits größere Muster als die Comet ein. Den Auftrag über vier Maschinen konnte sich Boeing 1965 mit ihrem Muster 707-320B sichern. Erstmalig flog sie am 15. Dezember 1966 von Buenos Aires nach New York. Bald darauf flogen sie auch nach Europa, wobei der Teilstreckenabschnitt Rio de Janeiro - Rom die damals längste Nonstopverbindung der Welt war (der Zwischenstopp in Dakar war nicht mehr notwendig).
Im Inland trafen die robusten Propellermaschinen des Typs Avro 748 inzwischen auf die strahlgetriebenen BAC 1-11 der Austral Líneas Aéreas und Aerolineas Argentinas orderte 1967 6 Boeing 737-200. Mit Austral einigte man sich 1971 und teilte den Inlandsverkehr untereinander auf. Auch Boeing 727-200 und Fokker 28-4000 gelangten zum Einsatz.
1975 wählte Aerolineas Argentinas die Boeing 747-200 als künftiges Großraumflugzeug, doch die erste eigene Bestellung wurde erst 1979 über drei Maschinen bekanntgegeben. Ab 1977 war aber eine von Boeing gemietete Maschine für die Argentinier unterwegs. Mit ihr, und der kürzeren Spezialversion SP sowie der Boeing 707, flog Aerolineas Argentinas als erste Airline ab Anfang der 1980er Jahre regelmäßig über die Antarktis.
Privatisierung
Die ab 1976 herrschende Militärdiktatur setzte der Airline wirtschaftlich stark zu. Durch den Falklandkrieg 1982 wurde dies noch verschlimmert. Die ab 1983 wieder demokratische Regierung wollte daher 1983 40 % der Anteile an die skandinavische SAS verkaufen, doch die Opposition vereitelte dies. Nächster Kandidat war die spanische Iberia, die jedoch schon selbst staatliche Gelder zum Überleben benötigte. Die Europäische Kommission untersagte den Verkauf von 80 % der Anteile an die Spanier. Nach weiteren Verkaufsversuchen an die brasilianische VASP, Continental Airlines und American Airlines, wurde schließlich 1991 die Holding Interinvest geschaffen, an der auch Iberia 30 % hielt. Interinvest kontrollierte auch Austral Linhas Aéreas. 1995 erhöhte Iberia ihren Anteil auf 83 % und führte eine neue Lackierung an, die sich an der Farbgebung der Iberia-Maschinen orientierte. Doch schon zwei Jahre später mussten die Spanier den Argentiniern wieder mehr Kontrolle einräumen.
Flottenseitig wurden den 737-200 im Inland modernere MD-88 zur Seite gestellt. Für das Marktsegment unterhalb der 747-200 entschied man sich für den Airbus A310-300 und mietete 1994 drei Maschinen vom Hersteller an.
Erneute Krise
Austral Líneas Aéreas
1998 beteiligte sich AMR, Mutterkonzern der American Airlines mit 10 % an Interinvest. Hochrangige Manager wurden entsandt, um den argentinischen Carrier wieder auf Kurs zu bringen, denn die Aerolineas Argentinas wurde hauptsächlich von den Spaniern am Leben erhalten und die Luft am deregulierten Himmel wurde immer dünner.
Die Airline sollte mit Austral verschmolzen und die abgeschafften Europadienste wiederbelebt werden. Auch eine kosteneffizientere Flotte sollte angeschafft werden. Das neue Management entschied sich für den Airbus A340 und orderte 12 Maschinen; davon sechs Gebrauchtflugzeuge, die von Philippine Airlines wegen der Asienkrise zurückgegeben wurden.
Nach knapp zwei Jahren gaben die Amerikaner auf, die spanische Staatsholding SEPI schoss rund 800 Mio. US-Dollar zum Überleben bei und übernahm das Ruder. Die eingeleitete millionenschwere Imagekampagne sowie die Fusion mit Austral wurde gestoppt. Doch alles half nicht - im Frühjahr 2001 stand Aerolineas Argentinas wieder kurz vor dem Aus. Alle internationalen Dienste wurden eingestellt und SEPI verkaufte ihre Anteile an die spanische Marsans-Gruppe, die auch die Air Plus Comet kontrolliert. Die Flüge in die USA, nach Brasilien, Madrid, Auckland und Sydney wurden wieder aufgenommen. Mehrere MD-80 wurden nach Madrid verlegt und bedienen von hier Paris und London. Später kooperierte man auch mit Air Plus Comet und nutzt deren Airbus A310-300 und Boeing 737-300 für Flüge nach Athen, Mailand, München und Zürich.
Zukunftsausblick
Nach erfolgter Abwertung des argentinischen Pesos befand sich Aerolineas Argentinas wieder auf Steigkurs und forderte erneut die Flugzeughersteller auf, Angebote für eine Flottenerneuerung einzureichen. Zur Wahl standen Airbus A319 und A340 sowie Boeing 737NG und 747-400. Die Amerikaner konnten die Ausschreibung für sich entscheiden und werden in den nächsten Jahren die Boeing-Flotte modernisieren. Größtenteils über Leasingfirmen werden 49 Maschinen der Typen 737-300, 737-500 und 747-400 in den nächsten Jahren geliefert.
Um ausländische Konkurrenz fernzuhalten und auf den eigenen Inlandsmärkten anzugreifen, will Aerolineas Argentinas in den Nachbarländern Chile, Bolivien, Uruguay und Paraguay Tochterfirmen gründen. So befand sich 2004 in Chile die Aerolineas del Sur in Gründung, die mit vier 737-300 im Inland operieren und mit zwei 747-200 von Santiago via Buenos Aires nach Madrid fliegen soll.
Das Drehkreuz in Madrid wird in Zusammenarbeit mit Air Plus Comet weiter wachsen und Ziele wie Istanbul, Amsterdam, Beirut, Kairo und Tunis sollen hinzukommen. Im Langstreckensektor liebäugelt man schon länger mit den Zielen Peking und Tokio.
Flugziele
Innerhalb Südamerikas werden fast alle Hauptstädte ab Buenos Aires bedient. Interkontinental fliegt man nach New York City, Miami, Mexiko, Sydney und Auckland. In Europa steuert Aerolineas Argentinas Madrid an und verteilt von dort die Passagiere in Zusammenarbeit mit der spanischen Schwester Air Plus Comet zu den Zielen London, Rom, München und Zürich.
Flotte
(Stand: Frühjahr 2005)
- Airbus A310-300ET (1)
- Airbus A340-200 (4)
- Airbus A340-600 (6) - bestellt
- Boeing 737-200 (3) - abgestellt
- Boeing 737-200C (1)
- Boeing 737-200 Adv. (24)
- Boeing 747-200B (6)
- Boeing 747-400 (1)
- McDonnell Douglas MD-83 (1)
- McDonnell Douglas MD-88 (5)
In den nächsten Jahren aktualisiert Boeing den Flottenpark und liefert, teils über Leasingfirmen, 49 Maschinen der Typen 737-300, 737-500 und 747-400.
Zahlen
- Mitarbeiter: ca. 10.300
Weblinks
- [http://www.aerolineas.com.ar/ offizielle Homepage] (spanisch|englisch)
Kategorie:Fluggesellschaft (Südamerika)
Kategorie:Unternehmen (Argentinien)
ja:アルゼンチン航空
Air France
Air France ist die größte französische Fluggesellschaft und bildet zusammen mit der niederländischen KLM die Gesellschaft Air France - KLM. Die entstandene Gruppe ist, gemessen am Umsatz, die größte Fluggesellschaft der Welt. Air France ist Gründungsmitglied von SkyTeam.
Geschichte
Air France ist durch eine Fusion entstanden und hat wiederum verschiedene andere Gesellschaften übernommen.
Vorläufer der Air France
- 1909 Gründung der Compagnie Générale Transaérienne mit Flugbooten in Paris
- 1918 Beginn der Postflüge der Lignes Latécoère
- 1918 entstanden Aéronavale, Messageries Aèriennes, Grands Express Aériens, Lignes Farman und Messagieres Transaériennes
- 1920 Gründung der Compagnie de Navigation Franco-Roumaine
- 1921 Compagnie Générale Transaérienne wurde von Messageries Aériennes übernommen
- 1923 Messageries Aériennes und Grands Express Aériens fusionieren zu Air Union.
- 1926 L'Aéronavale wird von Air Union übernommen, Aéropostale wird Nachfolgerin der Lignes Latécorère
- 1930 Air Union und die Lignes Farman bedienten Westeuropa, die aus der Compagnie de Navigation Franco-Roumaine hervorgegangene Compagnie Internationale de Navigation Aérienne (CIDNA) Osteuropa und Air Orient den fernen Osten.
Air France
Air Orient, Air Union, Société Générale de Transport Aérien (vormals Lignes Farman) und die CIDNA vereinigten sich 1933 zur Société Centrale pour l'Exploitation de Lignes Aériennes (SCELA). Nach der Übernahme der bankrotten Aéropostale im August 1933 wurde die Gesellschaft in Air France umbenannt und am 7.Oktober 1933 am Pariser Flughafen in Le Bourget offiziell eingeweiht. Sie übernahm von Air Orient das Symbol der Fluggesellschaft, ein geflügeltes Seepferdchen, und die Geschäftsräume in der Pariser Rue Marbeuf.
Bis zum zweiten Weltkrieg existierten neben Air France und der Tochter Air France Transatlantique drei weitere französische Fluggesellschaften: Aéromaritime und Air Afrique, die beide Afrika bedienten, sowie die Luftpostgesellschaft Air Bleu.
2. Weltkrieg
Während des Krieges übergab das Vichy-Regime die Flugzeuge der Air France an die deutsche Lufthansa. Unter Charles de Gaulle entstanden währenddessen in Damaskus die Lignes Aériennes Militaires (LAM) um die unbesetzten Gebiete Frankreichs zu verbinden, aus denen 1945 das Réseau des Lignes Aériennes Françaises (RLAF) hervorging.
Nationale Fluggesellschaft
Am 26 Juni 1945 wurde die vorher private Air France verstaatlicht und für den gesamten französischen Flugverkehr zuständig, am 29. Dezember beendete das RLAF seine Tätigkeit. Air France wurde Mitglied der IATA.
1946/48 TAI und UAT
Die französische Regierung erlaubte die Gründung der privaten Gesellschaften TAI (Transports Aériens Intercontinentaux) 1946 und der SATI 1948. SATI firmierte 1949 in die Union Aéromaritime de Transport (UAT) um.
1954 Air Inter
Am 12. November 1954 wurde Air Inter, die Fluglinie für Inlandsverbindungen, gegründet. Zu den Aktionären zählten unter anderem die Air France und die staatliche Eisenbahn SNCF.
1963 UTA
UTA entstand durch die Fusion von TAI und UAT, die neue Gesellschaft konnte nach einer Neuverteilung der Konzessionen durch die französische Regierung verschiedene lukrative Strecken von Air France übernehmen.
1988 Euroberlin
Air France gründete auf Bestreben der Lufthansa die Gesellschaft EuroBerlin France, an der Lufthansa beteiligt war um Zugang nach West-Berlin zu erhalten. Nach der deutschen Wiedervereinigung stellte die Firma ihre Dienste 1992 wieder ein.
1990 Groupe Air France
In der Luftfahrtkrise Anfang der neunziger Jahre beginnt die Konsolidierung auf dem französischen Markt. Am 12. Januar 1990 beteiligt sich Air France an der UTA, zusammen mit Air Inter bilden sie die Groupe Air France.
1992-97 Fusion und Rationalisierung
1992 wurde UTA von Air France vollständig übernommen, die neue Gesellschaft besaß dadurch auch die Mehrheit der Air Inter Aktien. Air Inter ging nach Restrukturierungsmaßnahmen am 1.April 1997 in der Air France auf. British Airways und später Swissair versuchten mit den Gesellschaften TAT, AOM und Air Liberté der Air France in Frankreich Konkurrenz zu machen, scheiterten jedoch und zogen sich wieder zurück.
1998 Privatisierung
Am 3. Juni 1998 verlor Air France die Bezeichnung "Nationale Gesellschaft" und wird seit dem 22. Februar 1999 an der Börse gehandelt. 72% der Mitarbeiter halten Aktien an ihrem Unternehmen.
1999 SkyTeam
Im Juni 1999 beschlossen Air France und die amerikanische Delta Airlines eine langfristige Partnerschaft und gründeten am 22. Juni zusammen mit Korean Air und Aeromexico die Allianz "SkyTeam", in die später weitere Fluggesellschaften aufgenommen wurden.
2004 Air France KLM
Im Mai 2004 übernahm Air France die niederländische Fluggesellschaft KLM im Rahmen eines Aktientausches, aus rechtlichen Gründen werden beide Linien bis auf weiteres als eigene Firmen geführt. KLM und Air France behalten zunächst ihre eigenständigen Marken und kooperieren vor allem im Rahmen des SkyTeams.
Flotte
KLM
Am 31. März 2004 bestand die Flotte der Air France aus 357 Maschinen, von denen 117 von den regionalen Tochterunternehmen betrieben werden.
Air France
Boeing:
- Boeing 737 (22)
- 737-500, 106 Passagiere in der Ausstattung Mittelstrecke
- 737-500, 112 Passagiere in der Ausstattung Kurzstrecke
- 737-300, 124 Passagiere in der Ausstattung Mittelstrecke
- 737-300, 130 Passagiere in der Ausstattung Kurzstrecke
- Boeing 747 (36)
- 747-200SUD, 507 Passagiere in der Ausstattung Karibik und Indischer Ozean
- 747-300, 507 Passagiere in der Ausstattung Karibik und Indischer Ozean
- 747-400, 433 Passagiere in der Ausstattung International
- 747-400, 474 Passagiere in der Ausstattung Karibik und Indischer Ozean
- Boeing 777 (26)
- type 777-200 :270 Passagiere; ergibt 250 Passagiere in die neuen Espaces du voyage;
- type 777-300, 310 Passagiere in die neuen Espaces du voyage
Airbus:
- Airbus A318 (6)
- A 318 100, 106 Passagiere
- Airbus A319 (40)
- A 319, 82 Passagiere
- A 319, 142 Passagiere in der Ausstattung Kurzstrecke
- A 319, 128 Passagiere in der Ausstattung Mittelstrecke
- Airbus A320 (65)
- A 320, 172 Passagiere in der Ausstattung Kurzstrecke
- A 320, 152 Passagiere in der Ausstattung Mittelstrecke
- A 320, 142 Passagiere in der Ausstattung Afrika / Mittlerer Osten
- Airbus A321 (12)
- A 321, 206 Passagiere in der Ausstattung Kurzstrecke La Navette
- A 321, 206 Passagiere in der Ausstattung Kurzstrecke (disposition différente)
- A 321, 182 Passagiere in der Ausstattung Mittelstrecke
- Airbus A330 (13)
- A 330, 211 Passagiere
- A 330 200, 219 Passagiere
- Airbus A340 (21)
- A 340 300, 252 Passagiere
- A 340 300, 272 Passagiere in die neuen Espaces du voyage
- Airbus A380 (10 Bestellungen)
regionale Tochtergesellschaften
- Canadair regional jet (CRJ 100 und CRJ 700) (Brit Air)
- Fokker 100 (Brit Air und Régional)
- Embraer ERJ 145 und ERJ 135. 50 bzw. 37 Sitze (Régional)
- Embraer EMB 120 30 Sitze (Régional)
- Saab 2000 (53 Sitze) (Régional)
- BAe 146-200 (CityJet)
Stillgelegt
Aérospatiale-BAC :
- Concorde (7)
Bis zum Sommer 2003 betrieb die Air France fünf Concorde-Maschinen, deren Flugverbindungen aufgrund der zuletzt mangelnden Nachfrage und der hohen Wartungskosten eingestellt wurden.
Boeing :
- 747-200
Ende Juni 2004 musterte Air France die letzten Boeing 747-200 aus. Die letzte Maschine bediente lediglich die Strecke zwischen Paris Orly und St. Denis auf La Réunion. Nach wie vor ist allerdings die Boeing 747-200SUD im Einsatz, welche ein verlängertes Oberdeck besitzt und somit der Boeing 747-300 ähnelt. Die letzten vier Jumbos der älteren Bauart, in diesem Falle 200SUD sowie 300, pendeln noch zwischen Paris Orly und Guadeloupe sowie Martinique. Die Einstellung dieser Maschinen ist für Juni 2006 geplant.
Regionale Tochterunternehmen
In den 90er Jahren erließ die französische Regierung Gesetze zum Schutz kleinerer Regionalfluggesellschaften, wodurch Air France keine Flugzeuge mit weniger als 100 Sitzplätzen betreiben darf. Diese werden von Partnerunternehmen durchgeführt, die inzwischen von Air France aufgekauft wurden und deren Flugzeuge in der Regel die Bemalung der Air France tragen.
Die irische CityJet und die in der Bretagne beheimatete Brit Air gehören zu 100% der Air France, ebenso die Gesellschaft Régional, die 2001 aus der Fusion von Flandre Air, Proteus Airlines und Regional Airlines entstand.
Beteiligungen
Die Groupe Air France ist Eigentümerin der Beraterfirma Air France Consulting, des Kundenkartenanbieters Frequence Plus und der Beteiligungsgesellschaft Air France Finance sowie den Reparatur- und Wartungsfirmen Air France Industries und Société de Construction et de Réparation de Matériel Aéronautique C.R.M.A.
Die Firma Servair (nicht zu verwechseln mit dem Konkurrenten Servisair) bietet hauptsächlich Flugzeugmenüs, Passagierabfertigung und Flugzeugreinigungen an, Air France ist mit 88,03% daran beteiligt.
Der französische Ableger des Buchungssystemes Amadeus gehört zu 66% der Air France, Sodexi, zu 60% in Air France Besitz, ist auf Expressfracht spezialisiert.
Drehkreuze
Air France hat Ihrem Sitz am Flughafen Charles de Gaulle und wickelt dort auch die meisten internationalen Flüge ab. Das Terminal 2 wurde 1982 speziell für Air France eröffnet und wird laufend erweitert, allerdings wurden die Gebäude erst ab 1993 für "Le Hub" (das Drehkreuz) optimiert, als man die Transitwege vereinfachte und die Flugzeiten abstimmte.
Viele französische Inlandsflüge werden weiterhin unter dem Label "La Navette" zum Flughafen Orly durchgeführt, da Reisende nach Paris den Terminal Orly-Ouest bevorzugen, zum Umsteigen ist Orly dagegen weniger geeignet und stellt eher eine große Endstation dar als ein Drehkreuz. Außerdem starten ab Paris Orly Flüge in die französischen Überseedepartements, bspw. nach La Réunion, Guadeloupe und Martinique
Der Amsterdam Airport Schiphol wird auch nach der Fusion zu Air France KLM weiterhin als Drehkreuz der bisherigen KLM Flüge dienen.
Unfälle/ Zwischenfälle
Am 25. Juli 2000 stürzt eine Concorde kurz nach dem Start auf ein Hotel. Bei dem Flugunfall sterben alle 113 Insassen der Maschine, sowie vier Menschen in dem Gebäude.
Am 2. August 2005 kommt beim Landeanflug auf Toronto bei schlechtem Wetter und starkem Regen ein Airbus A340 der Air France von der Landebahn ab. Alle 309 Insassen (297 Passagiere, 12 Besatzungsmitglieder) können das Flugzeug rechtzeitig über die Notrutschen verlassen, bevor es in Flammen aufgeht und ausbrennt. Das Unglück wurde in den Medien auch als "Wunder von Toronto" bezeichnet. (siehe: Air France Flug 358)
Galerie
Bild:Concorde in NA&SM.JPG|Concorde im Museum
Bild:AirFranceConcorde.jpg|Concorde
Bild:B747-AF-FGITI-CDG2A.jpg|Boeing B747
Bild:Air.france.fguma.arp.750pix.jpg|ERJ-145
Weblinks
- [http://www.airfrance.com/de Internetpräsenz der Air France]
- [http://www.airfranceklm-finance.com/ Air France KLM Finance] (französisch|englisch)
Kategorie:Fluggesellschaft (Europa)
Kategorie:Unternehmen (Frankreich)
ja:エールフランス
nb:Air France
Air One
Air One ist eine italienische Fluggesellschaft. Sie ist ein Partner von Lufthansa und gehört dem Miles & More-Programm an.
Geschichte
Air One wurde 1983 in Pescara unter dem Namen Aliadiatica gegründet. 1995 wurde erhielt sie ihren heutigen Namen und begann Linienflüge zwischen Rom und Mailand. 1996 wurden 713.000 befördert und die Fluggesellschaft expandierte schnell. Seit dem Jahr 2000 ist Air One ein Partner der Lufthansa. Fast alle Flüge der Air One werden seit dem zusammen mit der Lufthansa vermarktet (Code share).
Im Jahr 2003 wurden 4.951.774 Passagiere befördert, 21,8% mehr als 2002.
Streckennetz
Air One fliegt 23 Orte (Albenga, Alghero, Bari, Bologna, Brindisi, Cagliari, Catania, Cuneo, Florenz, Genua, Lamezia Terme, Lampedusa, Mailand, Neapel, Palermo, Pantelleria, Pescara, Reggio Calabria, Rom, Trapani, Triest, Turin and Venedig) in ganz Italien und einen Flughafen in Griechenland an.
Sie bietet auch Code-Share-Flüge mit der Air Canada, Lufthansa und Aegean Airlines an.
Flotte
Die Flotte der Air One besteht aus folgenden Flugzeugen (April 2005):
- 2 Boeing 737-200
- 6 Boeing 737-300
- 21 Boeing 737-400
- 1 Boeing 737-800
Weblinks
- [http://www.flyairone.it/en/ Air One]
Kategorie:Fluggesellschaft (Europa)
Kategorie:Unternehmen (Italien)
ja:エアワン
American Airlines
American Airlines ist eine internationale US-amerikanische Fluggesellschaft. Sie ist ist die größte Fluggesellschaft der Welt. Ihr Tochterunternehmen für regionale Zubringerflüge in den USA heißt American Eagle.
Geschichte
wurde am am 11. April 1934 gegründet und der erste CEO war C. R. Smith. Im Zweiten Weltkrieg absolvierte die Airline viele Truppentransporte. Das erste Turboprop-Flugzeug war die Lockheed L-188 Electra.
Am 25. Januar 1959 wurde dann die Boeing 707 in Betrieb genommen. hatte in den frühen 1960ern zusammen mit IBM das erste elektronische Buchungssystem Sabre entwickelt.
Die Boeing 747 wurde am 2. März 1970 gekauft. 1999 war American Airlines Gründungsmitglied der Allianz Oneworld.
Im April 2001 wurde die in Konkurs gegangene Trans World Airlines (TWA) aufgekauft.
American Airlines ist Erstkunde der Douglas DC-2, DC-3, DC-6, DC-7 und DC-10.
Daten
Beförderte Passagiere
- 88,8 Milo. (2003)
- 98,271 Mio. (2004)
Flotte
Im Oktober 2004 bestand die gesamte Flotte aus 710 American Airlines und 286 American Eagle Maschinen.
Die Flotte der American Airlines besteht aus (Stand Okt. 2004) :
- 34 x Airbus A300-600R
- 77 x Boeing 737-823
- 143 x Boeing 757-223
- 16 x Boeing 767-223
- 58 x Boeing 767-323ER
- 45 x Boeing 777-223ER
- 250 x McDonnell Douglas MD-82
- 87 x McDonnell Douglas MD-83
Bestellungen
- 18 x Boeing 737-823
- 9 x Boeing 777-223ER
Destinationen
- Japan
- Tokio (Narita International Airport)
- Belgien
- Brüssel (Flughafen Brüssel)
- Frankreich
- Paris (Aéroport international Roissy/Charles-de-Gaulle)
- Deutschland
- Frankfurt am Main (Flughafen Frankfurt)
- Italien
- Rom (Leonardo Da Vinci International Airport)
- Spanien
- Madrid (Barajas)
- Schweiz
- Zürich (Flughafen Zürich)
- Vereinigtes Königreich
- Glasgow (Glasgow International Airport)
- London (Heathrow und Gatwick)
- Manchester (Flughafen Manchester)
Vereinigte Staaten, U.S.-Territorien, Kanada und Mexiko
- Kanada
- Alberta
- Calgary/Banff (Calgary International Airport)
- British Columbia
- Vancouver (Vancouver International Airport)
- Ontario
- Toronto (Flughafen Toronto)
- Québec
- Montréal (Aéroport international Pierre-Elliott-Trudeau de Montréal)
- Mexiko
- Baja California Sur
- San José del Cabo
- Distrito Federal
- Mexiko-Stadt (Benito Juarez International Airport)
- Guanajuato
- León
- Guerrero
- Acapulco
- Ixtapa/Zihuatenejo
- Jalisco
- Guadalajara
- Puerto Vallarta
- Nuevo León
- Monterrey
- Quintana Roo
- Cancún
- Cozumel
- Vereinigte Staaten
- Alabama
- Huntsville/Decatur
- Alaska
- Anchorage (Flughafen Anchorage)
- Arkansas
- Fayetteville (Northwest Arkansas Regional Airport)
- Arizona
- Phoenix/Scottsdale (Sky Harbor International Airport)
- Tucson (Tucson International Airport)
- Kalifornien
- Burbank (Bob Hope Airport)
- Fresno (Fresno Yosemite International Airport)
- Long Beach (Long Beach Municipal Airport)
- Los Angeles (Los Angeles International Airport)
- Oakland (Oakland International Airport)
- Ontario (Ontario International Airport)
- Palm Springs
- Sacramento (Sacramento International Airport)
- San Diego (San Diego International Airport)
- San Francisco (San Francisco International Airport)
- San José (San José International Airport)
- Santa Ana, Orange County (John Wayne Airport)
- Colorado
- Colorado Springs (Colorado Springs Airport)
- Denver (Denver International Airport)
- Hayden/Steamboat Springs
- Montrose/Telluride
- Vail (Eagle County Airport
- Connecticut
- Hartford/Springfield (Bradley International Airport)
- Florida
- Fort Lauderdale (Fort Lauderdale-Hollywood International Airport)
- Fort Myers (Southwest Florida International Airport)
- Jacksonville (Jacksonville International Airport)
- Miami (Miami International Airport)
- Orlando (Orlando International Airport)
- Tampa/Saint Petersburg/Clearwater (Tampa International Airport)
- West Palm Beach (Palm Beach International Airport)
- Georgia
- Atlanta (Hartsfield-Jackson International Airport)
- Hawaii
- Honolulu (Honolulu International Airport)
- Kahului (Kahului Airport)
- Kailua-Kona (Kona International Airport)
- Lihue (Lihue Airport)
- Illinois
- Chicago (O'Hare International Airport und Midway Airport)
- Indiana
- Indianapolis (Indianapolis International Airport)
- Kansas
- Wichita
- Kentucky
- Louisville (Louisville International Airport)
- Louisiana
- New Orleans (Louis Armstrong New Orleans International Airport)
- Maryland
- Baltimore (Baltimore/Washington International Airport)
- Massachusetts
- Boston (Logan International Airport)
- Michigan
- Detroit (Detroit Metropolitan Wayne County Airport)
- Minnesota
- Minneapolis/Saint Paul (Minneapolis-Saint Paul International Airport)
- Rochester (Rochester International Airport)
- Missouri
- Kansas City (Kansas City International Airport)
- Saint Louis (Lambert-Saint Louis International Airport, Hub)
- Nebraska
- Omaha
- Nevada
- Las Vegas (McCarran International Airport)
- Reno (Reno/Tahoe International Airport)
- New Jersey
- Newark (Newark Liberty International Airport)
- New Mexico
- Albuquerque (Albuquerque International Sunport)
- New York
- New York City (John F. Kennedy International Airport, LaGuardia Airport)
- White Plains, Westchester County (Westchester County Airport)
- North Carolina
- Charlotte (Charlotte Douglas International Airport)
- Raleigh/Durham (Raleigh-Durham International Airport)
- Ohio
- Cleveland (Hopkins International Airport)
- Columbus (Port Columbus International Airport)
- Dayton
- Oklahoma
- Oklahoma City (Will Rogers World Airport
- Tulsa (Tulsa International Airport)
- Oregon
- Portland (Flughafen Portland (Oregon))
- Pennsylvania
- Philadelphia (Philadelphia International Airport)
- Pittsburgh (Pittsburgh International Airport)
- Puerto Rico
- San Juan (Luis Muñoz Marin International Airport)
- Rhode Island
- Providence (T. F. Green Airport)
- Tennessee
- Memphis (Memphis International Airport)
- Nashville (Nashville International Airport)
- Texas
- Austin (Austin-Bergstrom International Airport)
- Dallas/Fort Worth (Flughafen Dallas-Fort; Drehkreuz)
- El Paso (El Paso International Airport)
- Houston (George Bush Intercontinental Airport und William P. Hobby Airport)
- McAllen (McAllen-Miller International Airport)
- San Antonio (San Antonio International Airport)
- Amerikanische Jungferninseln
- Saint Croix
- Saint Thomas
- Utah
- Salt Lake City (Salt Lake City International Airport)
- Virginia
- Norfolk/Virginia Beach/Williamsburg (Norfolk International Airport)
- Richmond (Richmond International Airport)
- Washington, D.C. (Dulles International Airport und Ronald Reagan Washington National Airport)
- Washington
- Seattle/Tacoma (Seattle-Tacoma International Airport)
- Wyoming
- Jackson Hole (saisonal)
- Antigua und Barbuda
- Antigua
- Aruba
- Oranjestad
- Barbados
- Bridgetown
- Bermuda
- Bermuda (Bermuda International Airport)
- Kaimaninseln
- Grand Cayman (Owen Roberts International Airport)
- Dominikanische Republik
- La Romana
- Puerto Plata
- Punta Cana
- Santiago de los Caballeros
- Santo Domingo
- Haiti
- Port-au-Prince
- Jamaika
- Kingston (Norman Manley International Airport)
- Montego Bay (Sangster International Airport)
- Niederländische Antillen
- Curaçao
- Sint Maarten
- St. Lucia
- Vieux-Fort (Hewanorra International Airport) (Starting November 1, 2004)
- Trinidad und Tobago
- Port of Spain
- Turks- und Caicosinseln
- Providenciales
- Belize
- Belize City
- Costa Rica
- Guanacaste Liberia
- San José
- El Salvador
- San Salvador
- Guatemala
- Guatemala-Stadt
- Honduras
- San Pedro Sula
- Tegucigalpa
- Nicaragua
- Managua
- Panama
- Panama-Stadt (Tocumen International Airport)
- Argentinien
- Buenos Aires (Ministro Pistarini International Airport)
- Bolivien
- La Paz
- Santa Cruz
- Brasilien
- Belo Horizonte
- Rio de Janeiro
- São Paulo (Guarulhos International Airport)
- Chile
- Santiago de Chile (Arturo Merino Benítez International Airport)
- Kolumbien
- Bogotá (El Dorado International Airport)
- Cali
- Medellín
- Ecuador
- Guayaquil
- Quito
- Paraguay
- Asunción
- Peru
- Lima (Jorge Chavez International Airport)
- Venezuela
- Caracas (Maiquetia International Airport)
- Maracaibo
- Uruguay
- Montevideo
Weblinks
- [http://www.aa.com Offizielle Seite von American Airlines] (englisch)
- [http://www.crsmithmuseum.org/AAhistory/AA_frameset.htm Geschichte von American Airlines] (englisch)
- [http://www.airchive.com Geschichte der Fluggesellschaften] (englisch)
Kategorie:Fluggesellschaft (USA)
ja:アメリカン航空
British Airways
British Airways oder kurz BA ist die größte Fluggesellschaft im Vereinigten Königreich und eine der größten Fluggesellschaften weltweit. Sitz der Airline ist London-Heathrow.
British Airways arbeitet mit Japan Airlines und mit Qantas Airways zusammen, an die sie auch 7 Airbus A330 vermietet hat. BA hält zudem Anteile an mehreren Airlines, darunter Qantas und Iberia.
Die Airline betreibt eine der weltgrößten Flotten von Boeing 747 und Boeing 777.
Geschichte
Die Geschichte von British Airways beginnt mit dem Zusammenschluss von vier kleineren Fluglinien am 31. März 1924. Die daraus resultierende Fluglinie nannte sich Imperial Airways. Die erste British Airways entstand 1935 durch den Zusammenschluss von vier Regionalfluglinien, die einen Flugdienst innerhalb Europas anboten. Aufgrund eines vom Parlament erlassenen Gesetzes wurden die Imperial Airways und die British Airways zur BOAC verschmolzen.
Nach dem Krieg wurde im August die British European Airways (BEA) gegründet und bot Flüge innerhalb Europas an. Ein Helikopterflugdienst namens British Airways Helicopters wurde 1964 gegründet, zu seinen Aufgaben gehörte auch die Seenotrettung.
Die BEA gründete Anfang 1969 die BEA Airtours (später British Airtours), die Charter- und Reiseflüge anbot.
Am 31. Oktober 1970 kaufte BEA Cambrian Airways sowie BKS/Northeast, um sich weitere regionale Transportstrecken zu sichern. Am 1. September 1972 wurden BOAC und BEA zur heutigen British Airways verschmolzen, der erste Auftritt unter dem neuen Namen erfolgte aber erst am 1. April 1974.
BKS/Northeast
Wie andere ehemals staatliche Fluggesellschaften hat auch British Airways seit den 1990ern mit einer zunehmenden Konkurrenz an Billigfluggesellschaften zu leben. Dennoch war British Airways im Rezensionsjahr 1992 die einzige internationale Airline der Welt, die keinen Verlust machte. Im Gegensatz zu den europäischen Hauptkonkurrenten Lufthansa und Air France erkannte BA jedoch bereits in den 1990er Jahren das Problem und begann ihr Konzept zu überarbeiten. Durch die starke Konkurrenz von Easyjet und Ryanair auf innereuropäischen Strecken begann ein Teilrückzug von diesen Verbindungen und eine Verstärkung des Interkontinentalverkehrs, insbesondere nach Süd-Ost-Asien und Nordamerika. Dieser Teilrückzug vom innereuropäischen Markt ist einer der Gründe, weswegen die irische Ryanair 2003 erstmals behaupten konnte, auf Verbindungen zwischen Großbritannien und Europa mehr Passagiere als British Airways befördert zu haben. Auf der Transatlantikroute in die USA nimmt BA mit ihren Partnerairlines inzwischen eine Monopolstellung ein. Am 24. Oktober 2003 stellte BA als letzte Airline den Betrieb der Concorde ein. Seit dem Absturz einer Concorde der Air France bei Paris im Juli 2000 und den Terroranschlägen des 11. September 2001 war das Flugzeug für BA zum Verlustgeschäft geworden.
British Airways gehört heute der Oneworld an, einer Kooperationsgruppe mehrerer Fluggesellschaften. Im Geschäftsjahr 2004/2005 beförderte British Airways 35 Millionen Passagiere (Vorjahr: 37 Millionen Passagiere) zu 222 Destinationen in 95 Ländern. Im selben Berichtszeitraum waren fast 52.000 Mitarbeiter bei British Airways beschäftigt. Der Umsatz lag 2004/2005 bei rund 7,8 Milliarden Pfund Sterling (Vorjahr: 7,6 Milliarden Pfund Sterling). Die Airline erwirtschaftete trotz sinkender Passagierzahlen einen Gewinn von 415 Millionen Pfund Sterling (Vorjahr: 230 Millionen Pfund Sterling).
Auf dem deutschen Markt trat die Fluggesellschaft auch durch ihre Tochter Deutsche BA in Erscheinung. 2002 gab das britische Mutterunternehmen den Verkauf dieser Fluggesellschaft bekannt. Die Fluggesellschaft easyJet erhielt eine Option zum Kauf der Deutschen BA bis zum 31. März 2003.
Siehe auch: Liste der Fluggesellschaften.
Flotte
Die Tabelle enthält sämtliche im Dienst befindlichen Flugzeuge von British Airways inklusive der direkten Tochtergesellschaften (Stand Februar 2005). Nicht berücksichtigt sind vorübergehende Stilllegungen einzelner Maschinen.
Liste der Fluggesellschaften
Liste der Fluggesellschaften
British Airways hat zudem bei Boeing und Airbus Angebote für die Boeing 787 Dreamliner sowie den Airbus A350 eingeholt, jedoch noch keine Entscheidung über eine Bestellung getroffen. Bezüglich des Airbus A380 zeigt sich British Airways bislang zurückhaltend.
Interessantes
- British Airways nahm 1919 als erste Airline der Welt einen täglichen Flugdienst auf, zwischen London und Paris.
- 1952 stellte British Airways die ersten turbinengetriebenen Passagierflugzeuge der Welt in Dienst, auf der Strecke London - Johannesburg.
- British Airways stellte am 24. Oktober 2003 als letzte Airline den Betrieb der Concorde ein.
- In der Geschichte von British Airways gab es insgesamt nur 2 Abstürze. Von allen großen internationalen Airlines haben lediglich Qantas und Cathay Pacific eine bessere Bilanz.
- Der Heimatflughafen von British Airways, London-Heathrow, ist das größte internationale Drehkreuz des Weltluftverkehrs.
- British Airways war der erste komplett privatisierte europäische Nationalcarrier.
- Keine andere Fluggesellschaft ist Mitglied in mehr Luftfahrtallianzen (11).
Galerie
Bild:Avro RJ100 BA.jpg|Avro RJ100
Bild:Britair.b737-400.g-docp.arp.jpg|Boeing B737
Bild:ConcordeBG.jpg|Paradeflug zum Jubiläum der Queen
Bild:Ethnic.ba.b767.chelsearose.arp.jpg|Seitenleitwerk
Bild:Road.ba.b777.arp.jpg|Boeing B777
Bild:Ba A319-131.g-eupo.750pix.jpg|Airbus A319
Bild:Boeing 777-300.jpg|Boeing B777-300
Bild:Ba B757-200.g-cpen.750pix.jpg|Boeing B757-200
Weblinks
- [http://www.britishairways.com/travel/home/public/de_de Internetpräsenz der British Airways]
Kategorie:Fluggesellschaft (Europa)
Kategorie:Unternehmen (Großbritannien)
ja:ブリティッシュエアウェイズ
ms:British Airways
Emirates
Emirates ist eine Fluggesellschaft mit Sitz in Dubai, Vereinigte Arabische Emirate.
Erst 1985 gegründet, beförderte sie im Geschäftsjahr 2003 10,4 Millionen Passagiere sowie 660.000 t Fracht und hat 12.800 Mitarbeiter. Mit über 60 Flugzeugen werden 70 Ziele in 50 Ländern bedient. Das rasante Wachstum ist eng mit der aufstrebenden Wirtschaftsmetropole Dubai verknüpft. Ein großer Teil der Fluggäste sind Geschäftsleute und (Luxus-) Touristen, wobei viele europäische Passagiere die zahlreichen Umsteigemöglichkeiten des Flughafens Dubai zum Weiterflug nach Fernost und Australien nutzen.
Emirates ist einer der ersten Kunden für den Airbus A380, dessen Auslieferung 2007 beginnen soll. Von der Passagierversion sind 41 Maschinen fest bestellt, von der Frachtversion zwei. Insgesamt plant Emirates für 2005 bis 2010 die Anschaffung von 75 Flugzeugen, neben den 43 A380 auch 30 Boeing B777-300ER und diverse Airbus A340-600.
Ende März 2005 wurden die ersten beiden von 30 bestellten Boeing 777-300ER an die Airline abgeliefert.
Mitte November 2005 unterzeichnet die Airline einen Großauftrag über 42 Boeing 777 sowie Optionen auf weitere 20 Maschinen mit eienm Auftragswert über 9,7 Mrd.$. Es handelt sich um 24 Boeing 777-300 ER, 10 x 777-200 LR und 8 x 777 F. Damit hat die Airline insgesamt 93 Boeing 777 in Betrieb bzw. bestellt und die weltweit größte Flotte dises Typs.
Das Vielfliegerprogramm der Gesellschaft heißt Skywards.
Flotte
Vielfliegerprogramm
Stand: Nov. 2005
- 1 x Airbus A310-300
- 29 x Airbus A330-200
- 8 x Airbus A340-300X
- 8 x Airbus A340-500
- 3 x Boeing 747-400F (geleast)
- 3 x Boeing 777-200
- 4 x Boeing 777-200ER
- 14 x Boeing 777-300
- 2 x Boeing 777-300ER
Bestellungen
- 41 Airbus A380 (Lieferung ab Mitte 2007)
- 2 Airbus A380 (über ILFC Leasing)
- 2 Airbus A380F
- 10 Boeing 777-200LR
- 52 Boeing 777-300ER
- 8 Boeing 777F
- 20 Airbus A340-500
- 18 Airbus A340-600
Weblinks
[http://www.emirates.com/de/index.asp Offizielle Seite der Emirates]
Kategorie:Fluggesellschaft (Asien)
Kategorie:Unternehmen (Vereinigte Arabische Emirate)
ja:エミレーツ航空
Lithuanian Airlines
Lithuanian Airlines ist eine litauische Fluggesellschaft.
Geschichte
Als erste Fluggesellschaft der von der ehemaligen Sowjetunion in die Unabhängigkeit entlassenen Baltischen Republiken begann Lithuanian Airlines schon 1991 mit einem eigenständigen Flugbetrieb. Die aus acht Tu-134A, fünf Jak-42D, sieben Jak-40, vier An-24 und drei An-26 (Frachter) bestehende Flotte wurde vom ehemaligen Aeroflot-Direktorat übernommen. Das Unternehmen orientierte sich sofort nach Westeuropa und Skandinavien. Eine von der irischen GPA Group gemietete Boeing 737-200 führte am 20. Dezember 1991 den Erstflug nach Kopenhagen durch. Beim Aufbau des Flugbetriebs fungierte die ungarische Malév als Berater und übernahm die Pilotenschulung für die Boeing 737. Ende 1992 wurde Lithuanian Vollmitglied der IATA. Mit Zulauf weiterer Boeing 737 konnten mehrere Tu-134 verkauft werden, und auch für die An-24 und Jak-40 fanden sich Abnehmer, so dass die Flotte weiter vereinheitlicht werden konnte. 1994 führte die Airline eine neue Flugzeugbemalung ein. Mit der Indienststellung der Regionalprops der Typen Saab 340 und Saab 2000 in den Jahren 1996 und 1998 erfolgte die Außerdienststellung der verbliebenen Tu-134A und die Jak-40 wurden an das Tochterunternehmen Aviakompanija Lietuva transferiert. 1999 führte Lithuanian Airlines nochmals eine neue Farbgebung ihrer Flugzeuge ein.
Ziele
Internationale Flugziele sind Amsterdam, Berlin, Frankfurt, Hamburg, Helsinki, Istanbul, Kiew, Kopenhagen, London, Odessa, Paris, Rom, Stockholm, Tallinn, Tashkent, Vilnius und Warschau. In der Russischen Föderation werden Moskau, Ekaterinburg, Mineralyne Vody, St. Petersburg, Samara und Ufa angeflogen.
Mit Air Baltic, Finnair und LOT bestehen Kooperationsverträge.
Flotte
- 2 Boeing 737-200 Adv.
- 1 Boeing 737-300
- 2 Saab 340
- 2 Saab 2000
- 2 Jakowlew Jak-42D (abgestellt, zum Verkauf)
Kategorie:Fluggesellschaft (Europa)
Kategorie:Unternehmen (Litauen)
Royal Air Maroc
Royal Air Maroc ist die staatliche marokkanische Fluggesellschaft mit Sitz in Casablanca.
Basisdaten
- IATA-Code: AT
- ICAO-Code: RAM
- Funkrufname: Royal Air Maroc
Flugzeug-Flotte
Die Flotte der Royal Air Maroc besteht aus folgenden Flugzeugen (Stand: Oktober 2005):
- 2 Airbus A321-200 (1 weiterer bestellt)
- 2 Boeing 737-200 (2 weitere auf Lager)
- 1 Boeing 737-400 (5 wurden an Atlas Blue übergeben)
- 6 Boeing 737-500
- 5 Boeing 737-700
- 9 Boeing 737-800 (weitere 5 bestellt)
- 1 Boeing 747-200
- 1 Boeing 747-400
- 2 Boeing 757-200
- 2 Boeing 767-300
- 2 Raytheon Beech King Air 200
Weblinks
- [http://www.royalairmaroc.com/ Website der Royal Air Maroc] (französisch/englisch)
- [http://www.planemad.net/Airline/MA/Royal_Air_Maroc_(AT_RAM)/Fleet.htm?show=all Details zur Flotte der Royal Air Maroc]
Kategorie:Fluggesellschaft (Afrika)
Kategorie:Unternehmen (Marokko)
Aeroflot
Aeroflot, eigentl. Aeroflot - Russische Luftfahrtlinien (russisch Аэрофлот – Российские авиалинии) ist die größte russische Fluggesellschaft. Seit 1992 ist die Aeroflot eine offene Aktiengesellschaft
Geschichte
Am 8. März 1923, der als Geburtsstunde von "Aeroflot" angesehen werden kann, wird in der jungen Sowjetunion der "Verein der Luftfahrtfreunde" gegründet. Der neue Verein macht es sich zum Ziel, Geldmittel für den Bau von Flugzeugen zu sammeln und die Vorteile der Luftfahrt zu propagieren. Nur wenige Tage später findet die konstituierende Versammlung der "Aktiengesellschaft Dobroljet" statt - der ersten Luftfahrtgesellschaft der Sowjetunion. Neben den Vereinsmitgliedern kaufen auch Funktionäre die zum Preis von je 1,05 Rubel emitierten Aktien. Selbst Lenin soll dabei 60 Aktien gekauft haben. Im gleichen Jahr wird die ukrainische Luftfahrtgesellschaft "Ukrwozduchput" sowie die Kaukasische "Sakawia" gegründet. Durch Parolen wie etwa "Wer nicht Aktionär von Dobroljet ist, der ist auch kein Bürger der Sowjetunion" eingeschüchtert, spenden die Arbeiter ihren Lohn und die Bauern ihre Erzeugnisse an den Verein unter Vorsitz von Dserschinski und Frunse, oder kaufen Aktien von Dobroljet. Für die erste Flotte der neuen Luftfahrtgesellschaft werden 15 Flugzeuge F-13 von Junkers gekauft. Die erste Linie "Moskau - Nischni Nowgorod" wird am 16. Juli 1923 eröffnet. Bereits ein Jahr später stellt der Wegbereiter der russischen Flugzeugindustrie, Andrei Nikolajewitsch Tupolew seine aus Aluminium gebaute ANT-2 vor. Auslandsflüge kann Dobroljet immer noch nicht ausführen und so verlängert die Regierung der UdSSR den Vertrag mit der ausländischen, halbstaatlichen Fluggesellschaft "Deruluft" für die Flüge Moskau - Königsberg - Berlin. Im November 1930 fusioniert Dobroljet mit der Aktiengesellschaft Ukrwozsduchput, die schon zuvor die Sakawia übernommen hatte. Die aktive Flotte der Fluggesellschaft zählt nun schon über 100 Flugzeuge, darunter mittlerweile einige sowjetische wie ANT-9 und K-5. Am 1. Februar 1932 wird der Verein der Luftfahrtfreunde, der mittlerweile zu einem riesigen Verband der zivilen Luftfahrt angewachsen war, sowie die Aktiengesellschaft Dobroljet zum Staatsunternehmen "Aeroflot" umgestaltet.
Zu Soviet-Zeiten war Aeroflot die größte Fluggesellschaft der Welt.
Zahlen und Fakten
- Anzahl der Fluggäste 2004: 6 862 000
- Flottenstärke: 73 Flugzeuge
- Anflugziele im Sommersaison 2005: 89 Städte in 47 Ländern
- Gewinn aus dem Geschäftsjahr 2004: 5 172 Millionen Rubel
Flotte
- Airbus A310-300 (6 Flugzeuge)
- Airbus A319 (4)
- Airbus A320 (18)
- Antonow An-2
- Antonow An-12
- Antonow An-24
- Antonow An-26
- Antonow An-30
- Antonow An-77
- Antonow An-124-100 (1)
- Antonow An-140 (50)
- Boeing 737-400 (6)
- Boeing 767-300 (5, 4 in Wartung)
- Boeing 777-200ER (2)
- McDonnell Douglas DC-10-40CF (3)
- Iljuschin Il-14, Iljuschin Il-18
- Iljuschin Il-62 (0, 13 geparkt)
- Iljuschin Il-76 (0, 12 geparkt)
- Iljuschin Il-86 (14)
- Iljuschin Il-96-300 (6)
- Iljuschin Il-114 (bestellt)
- Jakowlew Jak-40
- Jakowlew Jak-42
- Kamow Ka-26
- Kamow Ka-32
- Let L-410
- Mil Mi-6
- Mil Mi-7
- Mil Mi-8
- Mil Mi-10
- Tupolew Tu-134 (12)
- Tupolew Tu-154 (20)
- Tupolew Tu-204 (2)
Ziele
- Russland
Anapa, Archangelsk, Astrachan, Barnaul, Tscheljabinsk, Jekaterinburg, Irkutsk, Kaliningrad, Kemerowo, Chabarowsk, Krasnodar, Mineralnyje Wody, Moskau, Murmansk, Nischnewartowsk, Nischni Nowgorod, Omsk, Perm, Petropawlowsk-Kamtschatski, Rostow am Don, Sankt Petersburg, Samara, Sotschi, Tjumen, Ufa, Wladiwostok, Wolgograd
- Gemeinschaft unabhängiger Staaten
Jerewan (Armenien), Baku (Aserbaidschan), Minsk (Weißrussland), Tiflis (Georgien), Bischkek (Kirgistan), Dnipropetrowsk, Kiew, Simferopol (Ukraine), Taschkent (Usbekistan)
- Afrika
Luanda (Angola), Kairo (Ägypten)
- Asien
Peking, Hong Kong, Shanghai (Volksrepublik China), Delhi, Mumbai (Indien), Tehran (Iran), Tokyo (Japan), Amman (Jordan), Seoul (Südkorea), Beirut (Libanon), Malé (Malediven), Ulan-Bator (Mongolei), Damaskus (Syrien), Bangkok (Thailand), Dubai (Vereinigte Arabische Emirate), Hanoi (Vietnam)
- Europa
Wien (Österreich), Brüssel (Belgien), Sofia (Bulgarien), Zagreb (Kroatien), Larnaca (Zypern), Prag (Tschechien), Kopenhagen (Dänemark), Tallinn (Estland), Helsinki (Finnland), Nizza, Paris (Frankreich), Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München (Deutschland), Athen (Griechenland), Budapest (Ungarn), Mailand, Rom, Venedig (Italien), Riga (Lettland), Amsterdam (Niederlande), Oslo (Norwegen), Valletta (Malta), Warschau (Polen), Bukarest (Rumänien), Belgrad (Serbien), Bratislava (Slowakei), Ljubljana (Slowenien), Barcelona, Madrid (Spanien), Stockholm (Schweden), Genf, Zürich (Schweiz), Antalya, Istanbul (Türkei), London (Großbritannien)
- Nordamerika
Toronto (Kanada), Havana (Kuba), Los Angeles, New York, Seattle, Washington (Vereinigte Staaten von Amerika)
Unglücksfälle
Berlin-Schönefeld
Am 12. Dezember 1986 kam es beim Anflug einer aus Minsk kommenden Tupolev 134 mit der Registrierungsnummer CCCP-6579 zum Absturz in Berlin-Bohnsdorf bei dem 72 von 82 Passagiere ums Leben kamen. Verständigungsschwierigkeiten zwischen dem Piloten und der Anflugkontrolle stellten sich als Ursache heraus. Obwohl der Maschine die rechte Landebahn zugeteilt war, wurde die linke angeflogen. Statt nunmehr die Landung abzubrechen und den Flughafen erneut anzufliegen, versuchte der Pilot seinen Fehler zu korrigieren, streifte dabei jedoch die Baumwipfel eines Waldes in Bohnsdorf.
Für Unverständnis sorgten die Rettungsmaßnahmen. Obwohl die örtliche Feuerwehr mit der Situation vollkommen überfordert war und das angrenzende West-Berlin umgehend Unterstützung anbot, lehnte die DDR jegliche Hilfe ab.
Meschduretschensk
Nahe dem sibirischen Meschduretschensk stürzt am 23. März 1994 ein Airbus A310 auf dem Weg von Moskau nach Hong Kong ab, nachdem die Piloten ihre Kinder ans Steuer gelassen haben. Keiner der 75 Insassen überlebt.
Siehe auch:
- Geschichte der russischen Luftfahrt
- Wikipedia: WikiProjekt Russische Luftfahrt
Weblinks
- [http://www.aeroflot.com/ offizielle Homepage von Aeroflot]
- [http://www.aeroflot.de/ deutsche Homepage von Aeroflot]
Kategorie:Fluggesellschaft (Europa)
Kategorie:Verkehrsunternehmen (Russland)
ja:アエロフロート
th:แอโรฟลอต
Air Europa
Air Europa Líneas Aéreas, S.A.U. ist eine spanische Fluggesellschaft, die auf der Baleareninsel Mallorca in Palma beheimatet ist. Flugziele liegen in Nord- und Westeuropa, sowie in Nordamerika und der Karibik.
Geschichte
Gegründet 1986 wurde das Unternehmen, das in Spanien als Air España, S.A. registriert ist, 1991 an eine Investorengruppe verkauft. Durch die ersten Inlandsflüge einer privaten Fluggesellschaft durchbrach Air Europa 1993 das Flugmonopol der Iberia in Spanien. 1995 flog die Gesellschaft erstmals ins Ausland. Die ersten Ziele waren London und New York. 1996 erfolgten wöchentlich schon 750 Flüge. Im selben Jahr wurde der Zweig für Inlandsflüge in Air Europa Express umbenannt. 1998 trat sie der neuen Holding-Firma Globalia Corporacion Empresarial bei. Zwei Jahre später kaufte das Unternehmen die erste Boeing 767-300 für transatlantische Flüge direkt von Boeing. Für 2006 ist der Beitritt zum Skyteam beschlossen.
Flotte
(Stand: Mai 2005)
- 1 Airbus A340-200
- 6 Boeing 737-400
- 21 Boeing 737-800
- 5 Boeing 767-300
bestellt:
- 10 Airbus A350 (bestellt am 21. Dezember 2004)
Weblinks
- [http://www.aireuropa.com/ Internetpräsenz der Air Europa]
Kategorie:Fluggesellschaft (Europa)
Kategorie:Mallorca
Air Nostrum
Air Nostrum ist eine spanische Regionalfluglinie mit dem Sitz in Valencia, welche alle Flüge im Codeshare mit der nationalen Fluglinie Iberia bedient. Weitere große Hubs befinden sich allerdings auch in Malaga, Barcelona und Madrid.
Codes
- IATA: YW
- ICAO: ANS
- Callsign: Nostrum Air
Geschichte
Air Nostrum begann 1994 als eigenständige Fluggesellschaft, 1997 wurde der Kooperationsvertrag mit Iberia unterschreiben. Seitdem wurden alle Maschinen in Iberia-Lackierung umgespritzt.
Destinationen
- Inland: Albacete, Alicante, Almería, Asturias, Badajoz, Barcelona, Bilbao, Granada, Ibiza, La Coruña, Las Palmas, León, Logroño, Madrid, Málaga, Melilla, Menorca, Murcia, Palma de Mallorca, Pamplona, Reus, San Sebastian, Santander, Santiago de Compostela, Sevilla, Teneriffa, Valencia, Valladolid, Vigo, Vitoria und Zaragoza.
- International: Basel/Mulhouse, Bologna, Bordeaux, Brüssel, Florenz, Frankfurt, Genf, Hannover, London, Lyon, Marseille, Mailand, Neapel, Nizza, Paris, Porto, Strasbourg, Toulouse, Turin und Zürich.
Flotte
- 7 ATR72-500
- 14 Bombardier Dash 8-Q300
- 29 Bombardier CRJ200ER
sowie
- 2 BAe 146 im Leasing von der deutschen WDL Aviation (Sommer 2005)
Besonderheiten
Die Kabinenkonzept wird als Regional Business Class bezeichnet. Der Sitzabstand ist zwar genauso groß wie in den normalen Economyflügen, jedoch bekommt der Passagier den Komfort und den Service, den er von der Business Class gewohnt ist. Mehrgängige Menüs und Edelstahlbesteck sind selbst auf kurzen Feederflügen Standard.
Weblinks
- [http://www.airnostrum.es/ Internetpräsenz der Air Nostrum]
- [http://www.airlinequality.com/Forum/nostrum.htm Passagiermeinungen über Air Nostrum] (englisch)
Kategorie:Fluggesellschaft (Europa)
Kategorie:Unternehmen (Spanien)
Air Seychelles
Air Seychelles ist eine nationale Fluggesellschaft von den Seychellen, eine Inselgruppe im Indischen Ozean. Die Airline wurde 1978 zunächst nur für Inlandsflüge gegründet, 1983 begann sie den internationalen Flugverkehr nach Frankfurt und London aufzunehmen.
Internationale Ziele von Air Seychelles sind Dubai, Frankfurt am Main, Johannesburg, London, Malé, Mauritius, Mumbai, Paris, Rom, Singapur und Zürich.
National führen Flüge nur nach Praslin aber auch zu vielen anderen Inseln, hauptsächlich Erholungsorte.
Flotte
- Boeing 767-300 ER (2)
- Boeing 737-700 NG (1)
- SHORT SD 360 SD Sherpa (1)
- DHC-6 Twin Otter's (3)
- BN Islander (1)
Weblinks
- [http://www.airseychelles.de/ Air Seychelles]
Kategorie:Seychellen
Kategorie:Fluggesellschaft (Afrika)
Air Zimbabwe
Air Zimbabwe ist die nationale Fluggesellschaft von Simbabwe und hat ihren Sitz am internationalen Flughafen in Harare.
Geschichte
Die Geschichte der Air Zimbabwe begann 1967 mit der Gründung der Air Rhodesia, nachdem die Central African Airways aufgelöst wurde. 1978 wurde sie zu Air Zimbabwe-Rhodesia umbenannt und 1980 wurde sie aufgrund der Unabhängigkeit Simbabwes zu Air Zimbabwe. Die Airline kaufte die Fracht Airline Affretair 1983 auf und wurde 1997 privatisiert.
2003 bekam Air Zimbabwe masssive finanzielle Probleme, was zur Suspendierung durch die International Air Transport Association (IATA) im Februar 2004 führte.
Im Mai 2005 sorgte die Fluggesellschaft für Schlagzeilen, da sie den Jungfernflug auf der neuen Strecke von Dubai nach Harare mit nur einem einzigen Passagier durchführte. Die Regierung von Simbabwe kritisierte das Unternehmen dafür, dass sie die neue Strecke ohne eine Wirtschaftlichkeits-Prüfung eingerichtet hatte.
Destinationen
Im März 2005 flog die Fluggesellschaft folgende Ziele an:
- National: Bulawayo, Harare und Victoria Falls
- Regional: Blantyre, Dar es Salaam, Johannesburg, Lilongwe, Lumumbashi, Lusaka, Mauritius und Nairobi
- International: Peking, Dubai und London
Flotte
Die Air Zimbabwe Flotte besteht aus folgende Flugzeugen (März 2005):
- 2 Boeing 767-200ER
- 2 Boeing 737-200
Weblinks
- [http://www.airzim.co.zw Offizielle Seite Air Zimbabwe]
Kategorie:Fluggesellschaft (Afrika)
Kategorie:Simbabwe
Alitalia
Alitalia ist die größte italienische Fluggesellschaft. Alitalia wurde 1947 gegründet und befindet sich im Staatsbesitz.
Geschichte
Alitalia wurde am 16. September 1946 von der italienischen Regierung und BEA unter dem Namen Aerolinee Italiane Internazionali gegründet. Am 1. September 1957 wurde diese Fluglinie mit der Linee Aeree Italiane SpA zusammen und firmierte nun offiziell als Alitalia Linee Aeree oder nur Alitalia. Im April 1961 verzichtete BEA auf ihren 40%igen Aktienanteil der daraufhin dem italienischen Staat zufiel.
Alitalia nam den Service mit Düsenflugzeugen am 28. April 1960 mittels einer Douglas DC-8 auf, tags darauf wurde die erste Caravelle in Dienst gestellt.
Flotte
Stand: September 2005
- Airbus A319 (12)
- Airbus A320 (11)
- Airbus A321-200 (23)
- ATR-72 (12, Alitalia Express)
- Boeing 747-200F (2)
- Boeing 767-300ER (14)
- Boeing 777 (10)
- McDonnell Douglas MD-11 (3)
- McDonnell Douglas MD-82 (81)
- Embraer ERJ 145 LR (16, Alitalia Express)
- Embraer 170 (5)
Basisdaten
- 20 Millionen Passagiere (2004)
- 20'000 Mitarbeiter (2005)
- 189 Flugzeuge (2005)
- 5 Milliarden Euro Umsatz (2002)
Weblinks
[http://www.alitalia.de Internetpräsenz der Alitalia]
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