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| Jack Ruby |
Jack RubyJack Ruby (eigentlich Jacob Leon Rubenstein, - 25. März 1911 in Chicago; † 3. Januar 1967) wurde bekannt als Mörder von Lee Harvey Oswald, der beschuldigt wurde Kennedy ermordet zu haben.
Kennedy
Ruby wurde als Kind polnisch-jüdischer Einwanderer geboren. Ruby lebte mit seinen sieben Geschwistern bei Pflegeeltern. Er geriet schnell in kriminelle Machenschaften. Schon als 16-Jähriger gehörte unter anderem der König des organisierten Verbrechens, Al Capone, zu seinen Auftraggebern.
Zuerst verdiente Ruby sein Geld durch Schwarzmarktverkäufe und durch Betrug bei Pferdewetten. Später dann durch seine Nachtclubs, die ihm viele Beziehungen einbrachten (z. B. zu Sam Giancana, dem damaligen Boss der Mafia in Chicago). 1937 wurde Ruby dann Gewerkschaftsorganisator in Chicago, wieder angeleitet durch die Mafia. Ruby plagten immer wieder Auseinandersetzungen vor Gericht und finanzielle Probleme.
Am 24. November 1963 erschoss Ruby den angeblichen Mörder von John F. Kennedy, Lee Harvey Oswald, im Keller des Polizeigebäudes von Dallas. Offiziell änderte Jack Ruby seine Aussage nie, Lee Harvey Oswald Jacqueline Kennedy zuliebe getötet zu haben.
Jack Ruby starb 1967 an Krebs, gerade, als der Fall John F. Kennedy erneut durch den Bezirksstaatsanwalt von New Orleans, Jim Garrison, aufgerollt wurde.
Siehe auch
Attentat auf John F. Kennedy, Lee Harvey Oswald
Ruby, Jack
Ruby, Jack
Ruby, Jack
Ruby, Jack
Ruby, Jack
Ruby, Jack
ja:ジャック・ルビー
25. MärzDer 25. März ist der 84. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 85. in Schaltjahren) - somit verbleiben 281 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 717 – Nach einem Putsch wird Leo III. in Konstantinopel zum byzantinischen Kaiser gekrönt.
- 1306 – Robert the Bruce wird in Scone als Robert I. zum König der Schotten gekrönt.
- 1821 – In Griechenland beginnt der seit Jahren geplante griechische Freiheitskampf gegen die Herrschaft der Osmanen.
- 1918 – Gründung der Weißrussischen Volksrepublik
- 1924 – In Athen wird von der griechischen Nationalversammlung die Republik proklamiert und in einem Referendum am 13. April bestätigt. Pavlos Konduriotis wird erster Staatspräsident.
- 1953 – Der Deutsche Bundestag verabschiedet das Vertriebenengesetz.
- 1957 – Brüssel wird Sitz der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG).
- 1996 – In Hamburg wird Multimillionär Jan Philipp Reemtsma entführt.
- 1998 – In Argentinien werden die Amnestiegesetze von 1987 aufgehoben. Da diese Entscheidung keine rückwirkende Geltung hat, ist sie als symbolischer Akt der Verurteilung von Menschenrechtsverletzungen während der Militärdiktatur zu sehen.
- 1998 – Kirgisistan. Kubanischbek Schumalijew wird neuer Regierungschef.
- 2001 – Das Schengener Abkommen tritt nun auch für Dänemark, Finnland und Schweden sowie die Nicht-EU-Staaten Island und Norwegen in Kraft und gewährleistet freien Waren- und Personenverkehr über die Grenzen hinweg.
- 2002 – Abdullah Tarmugi wird Parlamentspräsident in Singapur
Wirtschaft
- 1957 – Der Vertrag zur Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Vertrag zur Gründung der Europäischen Atomgemeinschaft werden von der Bundesrepublik Deutschland, Belgien, Frankreich, Italien, Luxemburg und den Niederlanden in Rom unterzeichnet.
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1813 – Uraufführung der Oper Die Insulanerinnen von Conradin Kreutzer in Stuttgart.
- 1895 – Uraufführung der Oper Silvano von Pietro Mascagni am Teatro alla Scala di Milano in Mailand.
- 1911 – Uraufführung der Operette Grigri von Paul Lincke am Metropol Theater in Köln.
- 1937 – Uraufführung der Operette Roxy und ihr Wunderteam von Paul Abraham in Wien.
- 1988 – Das ZDF startet sein "Literarisches Quartett" mit Marcel Reich-Ranicki in der "Hauptrolle".
Religion
- 1253 – Das Kapitel des heiligen Veit beruft Heinrich Bretislav III. als Bischof nach Prag.
- 1634 – Caecilius Calvert, zweiter Baron Baltimore, gründet Maryland als eine katholische Kolonie.
- 1980 – Mit Erzbischof Robert Runcie wird in Canterbury erstmals ein Primas der Kirche von England nur von dieser und nicht auch vom Staat gewählt.
Katastrophen
- 1960 – Der L’Oros-Staudamm bei Fortaleza im Bundesstaat Ceará, Nordost-Brasilien bricht vor seiner Fertigstellung und verursachte eine Flutwelle, die rund 1000 Todesopfer fordert.
- 2002 – Afghanistan, Erdbeben der Stärke 5,9 in der Provinz Baghlan. Etwa 2.000 Tote und mindestens ebenso viele Verletzte. Ca. 150.000 Menschen werden obdachlos.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1966 – Die Eiger-Nordwand wird von 5 deutschen und britischen Alpinisten erstmals im Direktweg bezwungen.
Geboren
- 850 – Seiwa, 56. Kaiser von Japan
- 1252 – Konradin von Hohenstaufen, Herzog von Schwaben und letzter Staufer
- 1347 – Katharina von Siena, italienische Mystikerin und Kirchenlehrerin
- 1621 – Louis Moréri, französischer Enzyklopädist
- 1767 – Joachim Murat, König von Neapel, Schwager Napoléons und Marschall von Frankreich
- 1786 – Giovanni Battista Amici, italienischer Astronom
- 1795 – Jacques-Louis Randon, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich
- 1807 – James Howard Harris, 3. Earl of Malmesbury, dritter Graf von Malmesbury, britischer Staatsmann
- 1819 – V. U. Hammershaimb, färöischer Pfarrer und Philologe
- 1826 – Matilda Joslyn Gage, US-amerikanische Frauenrechtlerin
- 1839 – Marianne Hainisch, österreichische Frauenrechtlerin
- 1845 – Adolf von Groß, enger Freund der Familie Richard Wagners
- 1856 – Max Uhle, Begründer der Andenarchäologie
- 1860 – Friedrich Naumann, deutscher Politiker und Theologe
- 1863 – Adalbert Czerny, deutscher Kinderarzt
- 1864 – Alexej von Jawlensky, deutsch-russischer Künstler des Expressionismus
- 1864 – Marie Soldat-Roeger, österreichische Violinvirtuosin
- 1865 – Pierre Ernest Weiß, französischer Physiker
- 1867 – Arturo Toscanini, italienischer Dirigent
- 1867 – John Gutzon de la Mothe Borglum, US-amerikanischer Bildhauer
- 1868 – Agnes Karll, Reformerin der deutschen Krankenpflege
- 1871 – Hermann Abert, deutscher Musikgelehrter
- 1881 – Béla Bartók, ungarischer Komponist
- 1882 – Otto Neururer, katholischer Pfarrer
- 1884 – Georges Imbert, Chemiker und Erfinder
- 1885 – Siegfried Handloser, Sohn des Musikdirektors Konstantin
- 1886 – Athenagoras (Patriarch), Patriarch von Konstantinopel
- 1900 – Hans Luckey, baptistischer Theologe
- 1904 – Johann Baptist Gradl, deutscher CDU-Politiker
- 1905 – Adolf Hennecke, deutscher Bergmann
- 1905 – Albrecht Mertz von Quirnheim, deutscher Offizier und Widerstandskämpfer
- 1908 – David Lean, britischer Filmregisseur
- 1908 – Helmut Käutner, deutscher Regisseur
- 1913 - Josef Siedler, baden-württembergischer Politiker
- 1914 – Norman Borlaug, US-amerikanischer Agrarwissenschaftler und Nobelpreisträger
- 1920 – Arthur Wint, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1921 – Hans Guido Mutke, deutscher Jagdflieger und Luftfahrtmediziner
- 1921 – Simone Signoret, französische Filmdarstellerin
- 1923 – Reimar Lüst, deutscher Astrophysiker und Wissenschaftsmanager
- 1925 – Flannery O'Connor, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1925 – Pierre Boulez, französischer Komponist und Dirigent
- 1928 – James A. Lovell, ehemaliger US-amerikanischer NASA-Astronaut
- 1930 – Erica Pedretti, Schweizer Schriftstellerin
- 1931 – Vytautas Barkauskas, litauischer Komponist
- 1934 – Johnny Burnette, US-amerikanischer Sänger
- 1938 – Daniel Buren, französischer Maler und Bildhauer
- 1938 – Dietrich Stobbe, deutscher SPD-Politiker, Regierender Bürgermeister von Berlin 1977-1981
- 1938 – Hoyt Axton, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1940 – Anita Bryant, US-amerikanische Sängerin
- 1940 – Mina (Sängerin), vollständiger Name lautet Anna Maria Mazzini
- 1941 – Gerd Poppe, Bürgerrechtler und Minister ohne Geschäftsbereich der DDR
- 1941 – Mathias Gnädinger, Schweizer Schauspieler
- 1942 – Aretha Franklin, US-amerikanische Sängerin
- 1942 – Richard O'Brien, britischer Schauspieler, Autor und Komponist
- 1943 – Paul Michael Glaser, US-amerikanischer Schauspieler
- 1944 – Hans-Jürgen Walter, Begründer der Gestalttheoretischen Psychotherapie
- 1946 – Maurice Krafft, bedeutender Vulkanologe
- 1947 – Elton John, britischer Popmusiker
- 1947 – Jack Hall, US-amerikanischer Musiker
- 1947 – John Rowles, neuseeländischer Sänger
- 1951 – Maize Williams, deutsche Sängerin
- 1955 – Wolf Maahn, deutscher Musiker
- 1958 - Brenda Strong, US-amerikanische Schauspielerin
- 1960 – Peter Seisenbacher, Judoka und Olympiateilnehmer Österreichs
- 1960 – Steve Norman, britischer Musiker
- 1962 – Marcia Cross, US-amerikanische Serienschauspielerin
- 1964 – Alexej von Jawlensky, russischer Maler
- 1965 – Frank Ordenewitz, deutscher Fußballspieler
- 1965 – Sarah Jessica Parker, amerikanische Schauspielerin
- 1965 – Stefka Kostadinova, bulgarische Leichtathletin
- 1966 – Jeff Healey, kanadischer Bluesgitarrist
- 1971 – Stacy Dragila, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1973 – Michaela Dorfmeister, österreichische Skirennläuferin
- 1975 – Christoph Nuehlen, deutscher Filmemacher und Sänger
- 1976 – Wladimir Klitschko, ukrainischer Boxer
- 1979 – Muriel Hurtis, französische Leichtathletin
- 1982 – Michael Lammer, Schweizer Tennisspieler
Gestorben
- 1189 – Friedrich (Bedřich), Herzog von Böhmen
- 1223 – Alfons II.,
- 1570 – Johann Walter, deutscher Kantor
- 1623 – Henri de La Tour d'Auvergne, duc de Bouillon, französischer Heerführer, Diplomat und Politiker
- 1640 – Paul Fleming, deutscher Arzt und Schriftsteller
- 1732 – Lucia Filippini, Gründerin der Schwesternkongregation Maestre Pie Filippini
- 1738 – Turlough O'Carolan, irischer Komponist und Harfenspieler
- 1761 – Salomon Kleiner, Architekturzeichner und -stecher
- 1789 – Julie von Voß, Gräfin von Ingenheim
- 1801 – Novalis, deutscher Dichter
- 1818 – Henry Lee, US-amerikanischer Kavallerieoffizier, Generalmajor und Politiker
- 1835 – Friederike Brun, dänische Schriftstellerin
- 1864 – Ivar Fredrik Bredal, dänischer Komponist
- 1867 – Friedlieb Ferdinand Runge, deutscher Chemiker
- 1869 – Albert Methfessel, deutscher Komponist und Dirigent
- 1879 – Georg Friedrich Schömann, deutscher Altphilologe
- 1880 – Ludmilla Assing, deutsche Schriftstellerin
- 1907 – Ernst von Bergmann, Chirurg und Professor der Medizin
- 1914 – Frédéric Mistral, französischer Dichter und Linguist
- 1918 – Claude Debussy, französischer Komponist
- 1919 – Wilhelm Lehmbruck, deutscher Bildhauer
- 1921 – Karl Ernst Osthaus, deutscher Kunstmäzen
- 1925 – Flannery O'Connor, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1929 – Bruno Möhring, deutscher Architekt
- 1940 – Edouard Branly, französischer Physiker und Pionier in der Anfangszeit der Funktechnik
- 1943 – Hans von Tschammer und Osten, Reichssportführer und -kommissar im Deutschen Reich
- 1949 – August Wilhelm von Preußen, preußischer Prinz
- 1951 – Bruno Leddin, deutscher Politiker
- 1951 – Wilhelm Altmann, deutscher Musikhistoriker und Bibliothekar
- 1951 – Zoltán Mechlovits, ungarischer Tischtennis-Weltmeister
- 1954 – Gertrud Bäumer, deutsche Schriftstellerin und Frauenrechtlerin
- 1954 - Leon Schiller, polnischer Theaterregisseur
- 1955 – Heinrich Hauser, deutscher Schriftsteller und Fotograf
- 1957 – Max Ophüls, deutscher Filmregisseur
- 1961 – Arthur Drewry, britischer Fußball-Funktionär, FIFA-Präsident
- 1973 – Edward Steichen, US-amerikanischer Fotograf
- 1975 – Ibn Abd Faisal Al-Aziz, von 1964 bis 1975 König von Saudi-Arabien
- 1975 – Pancho Barnes, US-amerikanische Stuntpilotin in dem Film „Hells Angels“
- 1976 – Duster Bennett, britischer Musiker
- 1976 – Josef Albers, deutscher Maler, Kunsttheoretiker und -pädagoge
- 1978 – Hanna Ralph, deutsche Schauspielerin
- 1979 – Anton Heiller , österreichischer Organist und Komponist
- 1980 – Milton Erickson, US-amerikanischer Psychiater und Psychotherapeut
- 1980 – Roland Barthes, französischer Literaturkritiker, Schriftsteller, Philosoph
- 1991 – Marcel Lefebvre, katholischer Geistlicher
- 1994 – Max Petitpierre, Schweizer Politiker
- 1995 – James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe
- 2003 – Herbert Zangs, deutscher Maler und Objektkünstler
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Fest der Verkündigung des Herrn, Mariä Verkündigung (katholisch, evangelisch, anglikanisch, orthodox)
- Nationalfeiertage
- Griechenland: "Tag des Aufrufs zum Aufstand gegen die Türken im Jahre 1821"
- Weißrussland: "Tag der Freiheit" (unter Aljaksandr Lukaschenka verboten und inoffiziell gefeiert)
Siehe auch
- 24. März – 26. März
- 25. Februar – 25. April
- Historische Jahrestage – Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel – Wikipedia:Formatvorlage Tag
0325
ja:3月25日
ko:3월 25일
simple:March 25
th:25 มีนาคม
1911
Politik
- 1. Januar: General Juan José Estrada wird Präsident von Nicaragua
- 1. Januar: Marc-Emile Ruchet wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Kaiser Wilhelm II. ernennt in Berlin jeweils Colmar Freiherr von der Goltz, Alfred Graf von Schlieffen und Max von Bock und Polach zum Generalfeldmarschall
- 2. Januar: Die neue Regierung von Nicaragua wird durch die USA anerkannt
- 25. Mai: Sturz des Diktators Porfirio Díaz im Zuge der Mexikanischen Revolution
- 1. Juli: Beginn der Zweiten Marokkokrise. Das deutsche Kanonenboot „Panther“ vor Agadir
- 10. Oktober: Aufstand von Wuchang (武昌), heute Wuhan (武漢市), der schließlich zur Gründung der Republik China führte
- 4. November: Die Zweite Marokkokrise wird durch den deutsch-französischen Marokko-Kongo-Vertrag beendet
- 5. November: Italien annektiert Tripolis und die Cyrenaika, beides Teile des Osmanischen Reiches. Der italienisch-türkische Krieg bricht aus
- Gustav Landauers Aufruf zum Sozialismus erscheint in Deutschland
Wissenschaft und Technik
- 11. Januar: in Berlin wird die Kaiser-Wilhelm-Gesellschaft e. V., Vorläufer der späteren Max-Planck-Gesellschaft, gegründet
- 7. September: Einweihung des alten Elbtunnels in Hamburg
- 11. September: Eröffnung der Küstenfunkstelle Swinemünde, später Rügen Radio
- 14. Dezember: Roald Amundsen und sein Team erreichen als erste Menschen den geographischen Südpol
- In München wird der Tierpark Hellabrunn eröffnet. Im Deutschen Museum wird der erste Fernsehapparat der Welt aufgestellt
- Heike Kamerlingh Onnes beobachtet die Erscheinung der Supraleitung an einem dünnen Quecksilberfaden bei 4,1 K
- Ernest Rutherford entwickelt sein Atommodell mit Hülle und Kern
- Joseph John Thomson baut den ersten Massenspektrographen
Kultur
- 25. März: Uraufführung der Operette Grigri von Paul Lincke am Metropol Theater in Köln
- 28. März: Uraufführung der komischen Oper Der Jahrmarkt von Sorotchintsy von Modest Mussorgskij in Sankt Petersburg
- 2. Juni: Uraufführung der Oper Isabeau von Pietro Mascagni am Teatro Coliseo in Buenos Aires
- 9. November: Uraufführung der Oper Der Bergsee von Julius Bittner an der Hofburg Wien in Wien
- 24. November: Uraufführung der Operette Eva von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 23. Dezember: Uraufführung der Operette Alt-Wien von Joseph Lanner am Carl-Theater in Wien
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Der Wiener Traditionsclub und mehrmalige österreichische Meister „Austria Wien“ wird gegründet.
Katastrophen
- 30. September: Die Austin-Talsperre bricht und führt zu der bis dahin zweitgrößten Flutkatastrophe in Pennsylvanien, USA
- 1. Januar: Willy Massoth, deutscher Politiker († 1978)
- 3. Januar: John Sturges, Filmregisseur († 1992)
- 14. Januar: Anatoli Naumowitsch Rybakow, russischer Schriftsteller († 1998)
- 14. Januar: Hans-Martin Majewski, deutscher Filmkomponist († 1997)
- 14. Januar: Heinz Engelmann, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1996)
- 16. Januar: Eduardo Frei Montalva, chilenischer Politiker († 1982)
- 16. Januar: Roger Lapébie, französischer Radrennfahrer († 1996)
- 17. Januar: Freddie Frinton, englischer Komiker († 1968)
- 17. Januar: George Stigler, US-amerikanischer Ökonom († 1991)
- 18. Januar: Gábor Darvas, ungarischer Komponist und Musikwissenschaftler († 1985)
- 22. Januar: Bruno Kreisky, österreichischer Politiker und Bundeskanzler († 1990)
- 23. Januar: Anna Maria Jokl, österreichisch-israelische Schriftstellerin, Psychotherapeutin († 2001)
- 24. Januar: C. L. Moore, Science Fiction und Fantasy Autorin († 1987)
- 26. Januar: Norbert Schultze, deutscher Komponist († 2002)
- 26. Januar: Polykarp Kusch, US-amerikanischer Physiker († 1993)
- 27. Januar: Alfons Dorfner, österreichsicher Kanusportler
- 3. Februar: Jehan Alain, französischer Organist und Komponist († 1940)
- 5. Februar: Jussi Björling, schwedischer Sänger († 1960)
- 6. Februar: Ronald Reagan, US-amerikanischer Schauspieler und Politiker († 2004)
- 7. Februar: Rudolf Raftl, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1994)
- 8. Februar: Erwin Feller, deutscher Politiker († 1991)
- 10. Februar: Mstislaw Wsewolodowitsch Keldysch, russischer Aeronautiker und Mathematiker († 1978)
- 11. Februar: Carl Keenan Seyfert, Astronom († 1960)
- 12. Februar: Hans Habe, deutscher Journalist, Schriftsteller und Drehbuchautor († 1977)
- 14. Februar: Gerhard Schumann, deutscher Schriftsteller († 1995)
- 16. Februar: Agnes Kraus Krause, deutsche Schauspielerin († 1995)
- 19. Februar: Herwart Miessner, deutscher Politiker († 2002)
- 20. Februar: Hans Scholz, deutscher Schriftsteller, Journalist und Maler († 1988)
- 25. Februar: Karl Haager, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 25. Februar: Kurt Ziesel, österreichischer Journalist und Schriftsteller († 2001)
- 26. Februar: Fritz Bock, österreichischer Politiker; Mitbegründer der ÖVP († 1993)
- 27. Februar: Heinz Starke, deutscher Politiker († 2001)
- 3. März: Jean Harlow, US-amerikanische Schauspielerin († 1937)
- 5. März: Gregor Determann, deutscher Politiker († 1993)
- 12. März: Gustavo Díaz Ordaz, mexikanischer Politiker und Präsident von Mexiko († 1979)
- 12. März: Harry Fisher, US-amerikanischer Gewerkschafter, Friedensaktivist († 2003)
- 13. März: José Ardévol, kubanischer Komponist († 1981)
- 16. März: Josef Mengele, Arzt im Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz († 1979)
- 24. März: Joseph Barbera, US-amerikanischer Zeichentrickfilmer und Produzent
- 25. März: Jack Ruby, Mörder des vermeintlichen Kenndy-Attentäters Lee Harvey Oswald († 1967)
- 26. März: Bernard Katz, Biophysiker und Neurophysiologe († 2003)
- 26. März: John Langshaw Austin, englischer Philosoph und Linguist († 1960)
- 26. März: Tennessee Williams, US-amerikanischer Schriftsteller († 1983)
- 28. März: Consalvo Sanesi, italienischer Formel 1-Rennfahrer († 1998)
- 28. März: Heinz Maier-Leibnitz, Physiker und Forschungspolitiker († 2000)
- 29. März: Brigitte Horney, deutsche Schauspielerin († 1988)
- 30. März: Ekrem Akurgal, türkischer Archäologe und Professor († 2002)
- 31. März: Elisabeth Grümmer, Opern- und Kammersängerin († 1986)
- 1. April: Adam Kozlowiecki, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 3. April: Eugen Eckert (Maler), deutscher Bildhauer und Kunstmaler († 1998)
- 5. April: Dieter Oesterlen, deutscher Architekt und Hochschullehrer († 1994)
- 5. April: Jimmy Kinnon, Gründer von Narcotics Anonymous († 1985)
- 7. April: Hervé Bazin, französischer Schriftsteller († 1996)
- 8. April: Émile Michel Cioran, Essayist und Kulturkritiker († 1995)
- 8. April: Melvin Calvin, amerikanischer Chemiker und Biochemiker († 1997)
- 10. April: Alois Niederalt, deutscher Politiker († 2004)
- 10. April: Martin Denny, US-amerikanischer Jazzpianist († 2005)
- 11. April: Stanislawa Walasiewicz, polnisch-US-amerikanische Leichtathletin († 1980)
- 18. April: Wilhelm Banse, deutscher Politiker und MdB († 1965)
- 20. April: Kukrit Pramoj, Premierminister von Thailand († 1995)
- 24. April: Karl Schiller, deutscher Politiker († 1994)
- 26. April: Marianne Hoppe, deutsche Schauspielerin († 2002)
- 26. April: Paul Verner, Mitglied des Politbüros des ZK der SED in der DDR († 1986)
- 29. April: Erika von Brockdorff, deutsche Widerstandskämpferin im Zweiten Weltkrieg († 1943)
- 30. April: Luise Rinser, deutsche Schriftstellerin († 2002)
- 30. April: Peter Blachstein, deutscher Politiker und MdB († 1977)
- 3. Mai: Heinrich Kiefer, deutscher Maler und Grafiker († 1980)
- 5. Mai: Andor Lilienthal, ungarischer Schachgroßmeister
- 6. Mai: Walter Müller (Schauspieler), österreichischer Schauspieler († 1969)
- 7. Mai: Honda Ishiro, Filmregisseur († 1993)
- 7. Mai: Ishiro Honda, japanischer Regisseur (†1993)
- 8. Mai: Robert Johnson, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1938)
- 14. Mai: Hans Vogt, deutscher Komponist († 1992)
- 15. Mai: Herta Oberheuser, Ärztin im KZ Ravensbrück († 1978)
- 15. Mai: Max Frisch, Schweizer Architekt und Schriftsteller († 1991)
- 17. Mai: Maureen O'Sullivan, irisch-US-amerikanische Schauspielerin († 1998)
- 18. Mai: Joe Turner, US-amerikanischer Blues Sänger († 1985)
- 22. Mai: Vincent Price, US-amerikanischer Schauspieler († 1993)
- 23. Mai: Paul Augustin Mayer, emeritierter Kurienkardinal
- 27. Mai: Hubert H. Humphrey, US-amerikanischer Politiker († 1978)
- 27. Mai: Teddy Kollek, jüdischer Politiker
- 28. Mai: Fritz Hochwälder, österreichischer Schriftsteller († 1986)
- 29. Mai: Fernando Chueca Goitia, spanischer Historiker († 2004)
- 31. Mai: Maurice Allais, französischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger
- 4. Juni: Billy Fiske, Bobfahrer, Olympiasieger († 1940)
- 6. Juni: Jean Cayrol, französischer Autor und Verleger († 2005)
- 9. Juni: Maclyn McCarty, Bekannter US-Amerikanischer Biologe († 2005)
- 10. Juni: Hubert Ehrengut, deutscher Arzt († 1985)
- 10. Juni: Nikolai Dmitrijewitsch Kusnezow, sowjetischer Triebwerkskonstrukteur († 1995)
- 10. Juni: Ralph Kirkpatrick, US-amerikanischer Cembalist († 1984)
- 12. Juni: Milovan Djilas, jugoslawischer Politiker, Schriftsteller und Dissident († 1995)
- 13. Juni: Luis Walter Alvarez, US-amerikanischer Physiker († 1988)
- 16. Juni: Georg Meistermann, deutscher Maler († 1990)
- 20. Juni: Paul Pietsch, deutscher Rennfahrer und Verleger
- 21. Juni: Hanna Malewska, Polnische Schriftstellerin († 1983)
- 23. Juni: David Ogilvy, Werbetexter († 1999)
- 24. Juni: Ernesto Sabato, argentinischer Schriftsteller und Physiker
- 24. Juni: Juan Manuel Fangio, argentinischer Rennfahrer († 1995)
- 26. Juni: Ernst Witt, deutscher Mathematiker († 1991)
- 26. Juni: Mildred Didrikson Zaharias, US-amerikanische Leichtathletin und Golferin († 1956)
- 28. Juni: Bernhard zur Lippe-Biesterfeld, Prinz der Niederlande († 2004)
- 29. Juni: Bernard Herrmann, Komponist († 1975)
- 30. Juni: Czeslaw Milosz, Polnischer Schriftsteller († 2004)
- 2. Juli: Reginald Parnell, englischer Formel 1-Rennfahrer sowie Teamchef († 1964)
- 5. Juli: Georges Pompidou, französischer Politiker († 1974)
- 7. Juli: Gretchen Franklin, britische Schauspielerin († 2005)
- 16. Juli: Ginger Rogers, US-amerikanische Schauspielerin († 1995)
- 18. Juli: Hume Cronyn, kanadischer Schauspieler († 2003)
- 21. Juli: Marshall McLuhan, Medientheoretiker, Medienkritiker und Publizist († 1980)
- 26. Juli: Lia Wöhr, deutsche Schauspielerin, Regisseurin, Tänzerin († 1994)
- 29. Juli: Eduard Claudius, deutscher Schriftsteller und Diplomat der DDR († 1976)
- 5. August: Otto Bittelmann, deutscher Politiker und MdB
- 5. August: Robert Taylor, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1969)
- 6. August: Lucille Ball, US-amerikanische Schauspielerin († 1989)
- 7. August: Nicholas Ray, US-amerikanischer Filmregisseur († 1979)
- 9. August: William Alfred Fowler, amerikanischer Physiker († 1995)
- 11. August: Thanom Kittikachorn, thailändischer General und Politiker († 2004)
- 12. August: Mario Moreno Reyes, Schauspieler, Sänger, Komiker und Produzent. († 1993)
- 16. August: Ernst Friedrich Schumacher, britischer Ökonom († 1977)
- 17. August: Martin Sandberger, SS-Standartenführer und Kommandeur der Sicherheitspolizei
- 17. August: Michail Moissejewitsch Botwinnik, russischer Schach-Großmeister († 1995)
- 21. August: Gedeon Barcza, ungarischer Schachspieler († 1986)
- 22. August: Edvard Hambro, norwegischer Politiker († 1977)
- 23. August: Birger Ruud, norwegischer Skispringer († 1998)
- 23. August: Elizabeth Robinson, US-amerikanische Leichtathletin und die erste Olympiasiegerin über 100 Meter († 1999)
- 24. August: Friedrich Luft, bedeutender Theaterkritiker Deutschlands († 1990)
- 24. August: Michel Pablo, führender Trotzkist aus Griechenland († 1996)
- 24. August: Victor Barna, ungarischer Tischtennisspieler († 1972)
- 30. August: Arsenio Rodríguez, kubanischer Musiker und Komponist († 1972)
- 2. September: Floyd Council, US-amerikanischer Blues-Musiker († 1976)
- 2. September: René Amengual Astaburuaga, chilenischer Komponist († 1954)
- 3. September: Ernst Meister (Autor), deutscher Lyriker, Hörspielautor, Erzähler und Theaterautor († 1979)
- 7. September: Todor Schiwkow, bulgarischer Politiker, Regierungschef und Staatspräsident († 1998)
- 8. September: Alois Pisnik, Politiker der DDR († 2004)
- 8. September: Lee Wallard, US-amerikanischer Rennfahrer († 1963)
- 9. September: John Grey Gorton, australischer Premierminister († 2002)
- 9. September: Paul Goodman, US-amerikanischer Sozialphilosoph und Poet († 1972)
- 9. September: Richard Baer, deutscher Nationalsozialist, Kommandant des KZ Dora-Mittelbau († 1963)
- 13. September: Bill Monroe, US-amerikanischer Musiker († 1996)
- 19. September: Allan Pettersson, schwedischer Komponist und Bratschist († 1980)
- 20. September: Alfred Naujocks, deutscher Nationalsozialist († 1960)
- 22. September: Franz Xaver Unertl, deutscher Politiker und MdB († 1970)
- 23. September: Franz Wagner, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1975)
- 24. September: Konstantin Ustinowitsch Tschernenko, russischer Politiker († 1985)
- 28. September: Ellsworth Vines, US-amerikanischer Tennisspieler († 1994)
- 30. September: Friederike Schneider, Aufseherin in verschiedenen Konzentrationslagern
- 5. Oktober: Flann O'Brien, irischer Schriftsteller († 1966)
- 7. Oktober: Shura Cherkassky, russischer Pianist († 1995)
- 11. Oktober: Juan Carlos Zabala, argentinischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1983)
- 12. Oktober: Bruno Liebrucks, deutscher Philosoph († 1986)
- 13. Oktober: Migjeni, albanischer Dichter († 1938)
- 14. Oktober: Le Duc Tho, vietnamesischer Politiker († 1990)
- 16. Oktober: Mahalia Jackson, US-amerikanische Gospelsängerin († 1972)
- 19. Oktober: Hilde Spiel, österreichische Journalistin und Schriftstellerin († 1990)
- 19. Oktober: Eberhard Werdin, deutscher Komponist und Musikpädagoge († 1991)
- 20. Oktober: Grete Schickedanz, Chefin des Versandhauses Quelle († 1994)
- 21. Oktober: Vladimir Ussachevski, russisch-amerikanischer Komponist († 1990)
- 24. Oktober: Paul Grégoire, Erzbischof von Montréal und Kardinal († 1993)
- 24. Oktober: Sonny Terry, US-amerikanischer Bluessänger und Mundharmonikaspieler († 1986)
- 27. Oktober: Heinz Maegerlein, deutscher Sportjournalist († 1998)
- 27. Oktober: Leif Erickson, US-amerikanischer Schauspieler († 1986)
- 30. Oktober: Luise Ullrich, deutsch-österreichische Schauspielerin († 1986)
- 1. November: Hermann Bondi, britischer Mathematiker und Kosmologe († 2005)
- 2. November: Henry Cassirer, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller († 2004)
- 2. November: Odysseas Elytis, griechischer Dichter († 1996)
- 2. November: Paul Carell, NS-Funktionär, Autor († 1997)
- 5. November: Roy Rogers, „singender Cowboy“ aus zahlreichen Western († 1998)
- 7. November: Hans Pesser, österreichischer Fußballspieler und Trainer († 1986)
- 8. November: Otto Brenner, Vorsitzender der IG Metall († 1972)
- 11. November: Hans Bothmann, Zweiter Leiter des Vernichtungslagers Chelmno († 1946)
- 13. November: Heinz von Foerster, österreichischer Kybernetiker († 2002)
- 13. November: Karl Baur, deutscher Pilot und Ingenieur († 1963)
- 20. November: David Seymour, Polnischer Fotograf († 1956)
- 20. November: Jean Shiley, ehemalige US-amerikanische Hochspringerin
- 20. November: Paul Zielinski, deutscher Fußballspieler († 1966)
- 24. November: Erik Bergman, finnischer Komponist
- 25. November: Kurt Lütgen, deutscher Schriftsteller († 1992)
- 26. November: Samuel Reshevsky, US-amerikanischer Schachspieler († 1992)
- 27. November: Curt Biegler, deutscher Politiker und MdB
- 30. November: Martin Teich, deutscher Fernsehmeteorologe († 2004)
- 1. Dezember: Franz Binder, österreichischer Fußballspieler († 1989)
- 3. Dezember: Nino Rota, italienischer Komponist († 1979)
- 4. Dezember: Gerhard Menzel, Unternehmer in der Glasindustrie († 1997)
- 5. Dezember: Wladyslaw Szpilman, polnischer Pianist, Komponist und Schriftsteller († 2000)
- 11. Dezember: Heinrich Lehmann-Willenbrock, deutscher Kapitän und Fregattenkapitän († 1986)
- 11. Dezember: Nagib Mahfuz, ägyptischer Schriftsteller, Nobelpreisträger
- 12. Dezember: Stanley Bate, englischer Komponist († 1959)
- 13. Dezember: Trygve Magnus Haavelmo, Nobelpreisträger und Ökonom († 1999)
- 14. Dezember: Hans von Ohain, einer der Väter des Strahltriebwerks († 1998)
- 14. Dezember: Spike Jones, Klassiker der virtuosen komischen Musik († 1965)
- 15. Dezember: Stan Kenton, Klavierspieler und -Komponist († 1979)
- 18. Dezember: Jules Dassin, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
- 21. Dezember: Paul Burkhard, Schweizer Komponist († 1977)
- 23. Dezember: Niels Kaj Jerne, britischer Mediziner und Nobelpreisträger († 1984)
- 25. Dezember: Louise Bourgeois, französische Malerin und Bildhauerin
- 29. Dezember: Klaus Fuchs, deutsch-britischer Kernphysiker und sowjetischer „Atomspion“ († 1988)
- 29. Dezember: Marcel Prawy, österreichischer Opernkenner und -kritiker († 2003)
- 2. Januar: Maurice Yvon, französischer Architekt ( - 1857)
- 12. Januar: Franz Eugen Schlachter, Altphilologe und Uebersetzer der Schlachter-Bibel ( - 1859)
- 12. Januar: Georg Jellinek, deutscher Staatsrechtler ( - 1851)
- 17. Januar: Francis Galton, britischer Mediziner ( - 1822)
- 22. Januar: Siegmund Lustgarten, österreichischer Arzt ( - 1857)
- 31. Januar: Paul Singer, deutscher Fabrikant und Reichstagsabgeordneter ( - 1844)
- 8. Februar: Gustaf Fröding, schwedische Lyriker ( - 1860)
- 16. Februar: Agnes Günther, deutsche Schriftstellerin ( - 1863)
- 25. Februar: Friedrich Spielhagen, deutscher Schriftsteller ( - 1829)
- 25. Februar: Fritz von Uhde, deutscher Maler ( - 1848)
- 26. Februar: Ludwig Gottsleben, österreichischer Schauspieler und Schriftsteller ( - 1836)
- 28. Februar: Emil Jacobsen, deutscher Chemiker und Schriftsteller ( - 1836)
- 1. März: Jacobus Henricus van't Hoff holländischer Chemiker und Nobelpreisträger ( - 1852)
- 11. März: Ernst Brenner, Schweizer Politiker ( - 1856)
- 17. März: Friedrich Haase, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor ( - 1825)
- 23. März: Godfried Marschall, Generalvikar, Weihbischof ( - 1840)
- 29. März: Alexandre Guilmant, französischer Organist und Komponist ( - 1837)
- 30. März: Ellen Swallow Richards, US-amerikanische Chemikerin und Ökologin ( - 1842)
- 5. April: Daniel Chwolson, russischer Orientalist und Altertumsforscher ( - 1820)
- 10. April: Samuel Loyd, US-amerikanischer Spiele-Erfinder und Rätselspezialist ( - 1841)
- 13. April: Konrad Koch, deutscher Fußballpionier ( - 1846)
- 14. April: Daniel Paul Schreber, Jurist und Autor ( - 1842)
- 15. April: Georg Knorr, deutscher Ingenieur und Unternehmer ( - 1859)
- 15. April: Johannes Bosscha, niederländischer Physiker ( - 1831)
- 1. Mai: Otto Lueger, Professor in Wasserbautechnik ( - 1843)
- 5. Mai: Gustav Haarmann, deutscher Politiker ( - 1848)
- 18. Mai: Gustav Mahler österreichischer Komponist und Dirigent ( - 1860)
- 23. Mai: Carl August von der Meden, erster Präsident des Deutschen Tennis Bundes ( - 1841)
- 9. Juni: Johannes Otzen, deutscher Architekt ( - 1839)
- 14. Juni: Fedor Flinzer, deutscher Illustrator, Pädagoge und Autor ( - 1832)
- 14. Juni: Johan Svendsen, norwegischer Komponist ( - 1840)
- 26. Juni: Othmar Zeidler, österreichischer Chemiker
- 5. Juli: Maria Pia von Savoyen, Prinzessin von Italien und Königin von Portugal ( - 1847)
- 1. August: Konrad Duden, deutscher Philologe ( - 1829)
- 3. August: Reinhold Begas, deutscher Bildhauer und Maler ( - 1831)
- 5. August: Anton Joseph Gruscha, Kardinal und Erzbischof der Erzdiözese Wien ( - 1820)
- 15. August: Albert Ladenburg, deutscher Chemiker ( - 1842)
- 21. August: Jozef Israëls, niederländischen Maler jüdischer Herkunft ( - 1827)
- 22. August: Theodor Scheimpflug, Entdecker der fotografischen Regel ( - 1865)
- 8. September: Jan Maurycy Pawel Puzyna de Kosielsko, Kardinal und Bischof von Krakau ( - 1842)
- 16. September: Edward Whymper, englischer Bergsteiger ( - 1840)
- 18. September: Pjotr Arkadjewitsch Stolypin, russischer Politiker ( - 1862)
- 1. Oktober: Wilhelm Dilthey, Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker ( - 1833)
- 7. Oktober: John Hughlings Jackson, englischer Neurologe ( - 1835)
- 18. Oktober: Alfred Binet, französischer Pädagoge und Psychologe ( - 1857)
- 29. Oktober: Joseph Pulitzer, US-amerikanischer Journalist und Herausgeber ( - 1847)
- 17. November: Max Liebermann von Sonnenberg, deutscher Offizier, Abgeordneter und Publizist ( - 1848)
- 22. November: Alexander Schoeller, Bankier ( - 1852)
- 24. November: Wilhelm Jensen, Schriftsteller ( - 1837)
- 27. November: Josef Anton Schobinger, Schweizer Politiker ( - 1849)
- 10. Dezember: Joseph Dalton Hooker, englischer Botaniker und Reisender ( - 1817)
Nobelpreise
- Physik: Wilhelm Wien
- Chemie: Marie Curie
- Medizin: Allvar Gullstrand
- Literatur: Maurice Maeterlinck
- Friedensnobelpreis: Tobias Asser und Alfred Hermann Fried
Weblinks
Chicago
Chicago [] ist eine Stadt im US-Bundesstaat Illinois in den Vereinigten Staaten von Amerika. Mit einer Einwohnerzahl von 2.862.000 (2004) ist sie die drittgrößte Stadt der USA. Der Name leitet sich aus dem Wort Checagou ab, mit dem die Potawatomi-Indianer das Marschland beschrieben, wo später die Stadt gegründet wurde. Das indianische Wort bedeutet sowohl wilde Zwiebeln wie auch Stinktier. Frei übersetzt bedeutete Checagou also soviel wie „Land, das nach Zwiebeln stinkt“. Die Stadt liegt im Bundesstaat Illinois, am Südwestufer des Michigansees. Im Volksmund wird Chicago auch the windy city genannt.
Geografie
Michigansee
Geografische Lage
Chicago liegt im Nordosten Illinois. Laut Daten des United States Census Bureau hat die Stadt eine Fläche von 606,1 km². Gewässer bedecken davon 2,94% (17,8 km²). In Chicago mündete einst der Chicago River in den Michigansee. Allerdings fließt das Wasser des Chicago River seit 1900 nicht mehr in den zur Trinkwassergewinnung genutzten Michigansee, sondern wird über den „Chicago Sanitary & Ship Canal“ in den Illinois und letztendlich in den Mississippi abgeleitet. Die Jahresdurchschnittstemperatur beträgt 6 Grad Celsius.
Klima
Das Klima in Chicago ist sehr kontinental. Im Sommer ist es sehr heiß, und im Winter extrem kalt. Da die vorherrschenden Winde im Winter aus Alberta kommen, und nicht vom Michigansee, der für die Gebiete in Michigan einen mildernden Einfluß hat, ist die Durchschnittstemperatur in Januar niedriger als etwa in Anchorage (Alaska). Wer bei -20 Grad in der Schlucht zwischen den Hochhäusern der Lasalle Street gestanden hat, wird schnell erkennen, weshalb die Stadt den Spitznamen "The Windy City" hat.
Ausdehnung des Stadtgebiets sowie der nicht eingemeindeten Agglomeration
Seit der Stadtgebieterweiterung von 1960 um den großzügigen Ausbau des Flughafen O’Hares zu ermöglichen, gliedert sich die City of Chicago in 77 Community Areas.
Ein Bild zur räumlichen Aufteilung findet sich hier [http://en.wikipedia.org/wiki/Image:4550393.gif|1]
Darüber hinaus gibt es noch dutzende Vorstädte in neun verschiedenen Counties welche mit dem Stadtgebiet von Chicago verflochten sind, und daher als Agglomeration gelten. Diese Counties sind in Illinois Cook, DuPage, Kane, Kendall, Lake, McHenry und Will County, in Indiana Lake County und in Wisconsin das Kenosha County. Mit mehr als 9,4 Millionen Einwohnern liegt die Metropolregion Chicago an 28. Stelle der Liste der größten Metropolregionen der Welt (Stand 1. Januar 2005). Da die Vorstädte politisch unabhängig sind, fließen keine Steuergelder aus diesen Enklaven, um die zentrale Infrastruktur der Großstadt zu finanzieren. Dies ist insbesonders bei den Schulen wichtig, weil ihre Finanzierung auf den lokalen Grundsteuern zu einem großen Teil erfolgt, mit landesweiten Zuschüssen pro Schüler als Ergänzung.
Greater Chicago beziehungsweise Chicagoland oder Chicago Metropolitan Area stand bei der Entwicklung des Modells der städtischen Zonen des renommierten Stadtgeographen Ernest Burgess um einen Central Business District (CBD) Pate. Den Kern des CBD bildet der sogenannte, von den Hochbahnschleifen umschlossene Loop (Chicago), die Community Area 32 und angrenzende Gebiete.
Geschichte
In den 70er-Jahren des 18. Jahrhunderts errichtete Jean Baptiste Point du Sable - Sohn eines Québecer Kaufmanns und einer schwarzen Sklavin - einen Handelsposten am Tauschplatz der ortsansässigen Indianerstämme Miami, Fox, Sac und Potawatomi. „Der erste weiße Mann der sich hier niederließ, war ein Schwarzer“, werden sie zitiert.
Vom Handelsposten zur Stadt
Dank der verkehrsgünstigen Lage an den Wassertransportwegen des Michigansees, einem der Großen Seen, und des Chicago Rivers gewann der Handelsposten bis Anfang des 19. Jahrhunderts zusehends an Bedeutung. Als Illinois 1818 den USA beitrat und deshalb verkehrstechnisch besser erschlossen werden sollte, erlangte Chicago nach dem Bau der Ost-West Eisenbahnstrecke daher schnell den Ruf als „Tor zum Westen“. Chicago war nun der wichtigste Handelsplatz für Rohstoffe und landwirtschaftliche Produkte weit und breit. Holz kam mit Schiffen aus dem Norden und wurde vor Ort weiterverkauft oder mit der Bahn weitertransportiert, und Lebensmittel brachten die Farmer auf die Märkte, von wo sie dann wiederum problemlos auf Schiffe oder Züge umgeladen und verfrachtet werden konnten. Werkzeuge und sonstige Materialien die (vorerst) nicht oder in unzureichender Menge vor Ort produziert wurden, kamen wiederum aus dem Osten. So wurde aus dem Handelsposten ein Dorf. Am 12. August 1833 wurde Chicago offiziell gegründet und bereits vier Jahre später, 1837, wurde Chicago mit seinen 4200 Einwohnern zur Stadt erhoben.
Rasante Expansion
1837
Von nun an ging es Schlag auf Schlag. Immer mehr Menschen zogen in die Stadt, und der ohnehin bereits ausgeprägte Handel wurde weiter angetrieben, was noch mehr Zuwanderer anlockte. Die Grundstückspreise stiegen rasant an. Drei Jahre lang sollen sie sich täglich verdoppelt haben. Als der 1836 begonnene Bau des „Illinois & Michigan Canals“ zwischen dem Chicago River und dem in den Mississippi mündenden Illinois 1848 fertig gestellt wurde, gab es eine weitere äußerst attraktive Verkehrsroute. Sechs Staaten südlich entlang des Mississippi, sowie drei nördlich, und Regionen entlang des in den Mississippi mündenden Missouri waren nun zusätzlich durch eine breite Wasserstraße erschlossen. Ebenfalls 1848 wurde zudem die erste Eisenbahnstrecke eröffnet, die auch Chicago anfuhr - die „Galena & Chicago Union Railroad“. Seit der Fertigstellung des „Chicago Sanitary Canals“ im Jahr 1900 mündet der Chicago River nicht mehr in den Michigansee, sondern durch den „Illinois & Michigan Canal“ und in weiterer Folge den Illinois in den Mississippi.
1850 hatte Chicago bereits 30.000 Einwohner, und ein Ende des Zustroms war nicht absehbar - zu günstig waren die Rahmenbedingungen am Verkehrsknotenpunkt der USA. 1855 kam es zum „Lager Beer Riot“. Deutsche Siedler kämpften in diesem Aufstand um ihr Recht auch am Sonntag Bier ausschenken zu dürfen. Zwischen dem 8. und dem 10. Oktober 1871 wütete der Große Brand von Chicago, der den Großteil der Stadt zerstörte. Doch rasch wurde die Stadt wieder aufgebaut. Architekten wie Louis Sullivan und später auch Frank Lloyd Wright kamen in die Stadt, die nun als Experimentierfeld für urbane Innovationen diente. 1880 zählte die „wiedergeborene“ Stadt bereits 500.000 Einwohner.
Geburtsstunde des Hochhauses
1880
Zwischen 1880 und 1890 verdoppelte sich die Einwohnerzahl und Chicago zählte nun über eine Million Einwohner. Zwar erlebten die Grundstückspreise in der Innenstadt schon seit der Ernennung zur Stadt immer wieder extreme Anstiege, doch dieses Mal drang man in eine neue Preisdimension vor. Kostete 1m² im Jahr 1880 noch 130 US-Dollar, versiebenfachte er sich bis zum Jahr 1890 fast bis auf 900US-$/m². Um rentabel zu wirtschaften, begannen Grundstückseigner ihre Grundfläche maximal zu nutzen - d.h., es musste höher gebaut werden. Dank neuer Erfindungen wie elektrischer Aufzüge, feuerfesterer Baustoffe, aber vor allem durch die Verwendung von Stahlskeletten im Gebäudebau, wurde dies möglich.
Das Home Insurance Building von 1885 (1931 abgerissen), war das erste Bauwerk, das die neuen technischen Errungenschaften vereinte, und gilt mit seinen zehn Etagen als das erste Hochhaus der Welt. Das 1889 von Dankmar Adler und Louis Sullivan errichtete Auditorium Building wies zudem - neben seiner fast perfekten Akustik - als Neuheit eine Klimaanlage auf. Zwischen 1890 und 1894 wurde das Reliance Building erbaut, welches als Vorläufer der gläsernen Vorhangwandkonstruktion gilt, die später den „internationalen Stil“ bestimmen sollte. Es gilt als Meisterwerk der Ersten Chicagoer Schule.
Ende 19. Jahrhundert
Am 1. Mai 1886 organisierten die Gewerkschaften Chicagos einen Streik, um die Arbeitszeiten von täglich 12 auf 8 Stunden zu reduzieren. Als die Polizei am 3. Mai hart durchzugreifen begann, und Streikende getötet wurden, kam es zu einem Aufstand, der als Haymarket Riot in die Geschichte einging. Das Ende des 19. Jahrhunderts war auch ansonsten keine ruhige Phase. Die Korruption erlebte seine erste Blütezeit. Viele Politiker der Stadt waren käuflich. Etwa ein Viertel der Stadträte besaßen Saloons und waren als „boodlers“ („Geschmierte“) verschrien. Hempstead Washburne, Bürgermeister von 1891 bis 1893 war für seine Wiederwahl mit dem Hinweis „klüger, für einen Mann zu votieren, der bereits genug gestohlen hat, als für einen neuen“. Auch Wahlbetrug stand an der Tagesordnung. Washburne gelang seine Wiederwahl jedenfalls nicht.
1893 bewarb sich Chicago für die Weltausstellung und gewann gegen seine Mitbewerber New York, Washington und St. Louis. Die „World Columbian Exposition“, so hieß die Veranstaltung, dauerte rund fünf Monate und hatte großen Einfluss auf die Entwicklung der Kunst und Architektur dieser Zeit.
World Columbian Exposition
Weitere geschichtliche Ereignisse
- Juli 1918: Als weiße Polizisten sich weigern, bei einer Steinigung eines im See schwimmenden Schwarzen einzuschreiten, folgt ein sechstägiger Aufstand mit 38 Toten.
- ab 1920: Johnny Torrio und Al Capone übernehmen die Kontrolle über große Teile der Stadt.
- Ab 1922 Chicago wird zur Jazzmetropole. Größen wie Louis Armstrong, Earl Hines oder Jelly Roll Morton beleben die "schwarzen Clubs" und prägen den "Chicago Jazz"
- 1933 Weltausstellung des Fortschritts
- 1968 wird die Democratic National Convention von Ausschreitungen in der Stadt begleitet. Später werden die Chicago Seven dafür angeklagt.
- 1974 Fertigstellung des Sears Tower
- 1983 Harold Washington wird Chicagos erster schwarzer Bürgermeister; er kommt 1987 durch einen Herzinfarkt ums Leben
- 13. April 1992 Überflutung vieler Keller in der Innenstadt durch Wassereinbruch in einen stillgelegten U-Bahn-Tunnel
Einwohnerentwicklung
Laut der Volkszählung aus dem Jahr 2000 gibt es in der Stadt 2.896.016 Einwohner, 1.061.928 Haushalte und 632.909 Familien, die in der Stadt ansässig sind. Die Bevölkerungsdichte beträgt 4.923 Einwohner/km². Die Bevölkerung besteht zu 41,97% aus Weißen und zu 36,77% aus Afroamerikanern; 4,41% sind asiatischer Herkunft.
Der Median des Einkommen je Haushalt liegt bei 38.625 US-Dollar, der Median des Einkommens einer Familie bei 42.724 US-Dollar. 19,6% der Bevölkerung leben unter der Armutsgrenze.
Ethnischer Hintergrund von zahlreichen Einwohnern
Die Metropolregion Chicago besitzt eine der weltweit größten polnischen Gemeinden mit etwa 1,65 Millionen Einwohnern polnischer Herkunft. Damit gilt Chicago als zweitgrößte polnische Stadt nach Warschau (ca. 2 Mio. Einwohner), wobei diese Bezeichnung übersieht, dass die Vororte selbständige Kommunen sind und dass ethnische Herkunft für nachfolgende Generationen in Bedeutung abnimmt, besonders bei Kindern aus gemischten Ehen. Dies gilt auch für die zahlreiche Nachkommen deutscher Einwanderer, die in und um Chicago wohnen. Außerdem wohnen in Chicago etwa 150.000 Südslawen (insbesondere Kroaten). Da viele Einwohner irischstämmig sind, findet jedes Jahr im März eine riesige St. Patrick's Day Parade statt. Zur Feier dieses Tages wird auch der Chicago River grün gefärbt. Derzeit gibt es auch ein sehr großes Gebiet im Nordwesten der Stadt, die dadurch auffällt, dass die Schilder auf Geschäften koreanisch beschriftet sind. Ebenfalls gibt es ein Kongressbezirk in Chicago, dessen Zuschnitt eine hispanische Mehrheit im Bezirk sichert.
Kultur und Sehenswürdigkeiten
St. Patrick's Day
St. Patrick's Day
- Brookfield Zoo
- Adler Planetarium
- John G. Shedd Aquarium
- Clarence Buckingham Memorial Fountain and Garden (gestaltet von Marcel Francois Loyau)
- Lake Shore Drive Apartments (entworfen von Ludwig Mies van der Rohe)
- Sears Tower (von 1974-1998 höchstes Gebäude der Welt) im Loop
- John Hancock Center, ein Hochhaus, zentral in 875 North Michigan Avenue gelegen
- Wrigley-Building, im Auftrag des gleichnamigen Kaugummikonzerns erbaut
- Standard Oil Building (heisst jetzt Aon Center, siehe Amoco Building)
- Green Mills (Stammkneipe des Gangsters Al Capone, noch immer im Stil der 20er Jahre eingerichtet)
Theater
- Drury Lane Water Tower Place
- Goodman Theatre
- Merle Reskin Theatre (ehem. Blackstone Theatre)
- The Second City
- Steppenwolf Theatre
Museen
Steppenwolf Theatre
- Art Institute of Chicago
- Chicago Historical Society http://www.chicagohs.org/
- Field Museum of Natural History
- Museum of Contemporary Art
- Museum of Science and Industry
Musik
Bei der Weiterentwicklung der genuin US-amerikanischen Musikstile von Jazz, Blues und Soul hat die Stadt eine bedeutende Rolle gespielt. Durch eine große wirtschaftlich bedingte Migrationsbewegung zu Beginn der 1920er Jahre sowie die Schließung des Vergnügungsviertels Storyville in New Orleans verlagerte sich das musikalische Zentrum des Jazz zusehends nach Chicago. Bedeutende Musiker wie Louis Armstrong, King Oliver und Jelly Roll Morton waren in der Stadt aktiv. In der Southside, dem Schwarzenviertel der Stadt entwickelte sich ein reges Jazzleben. Es entwickelte sich der sogenannte Chicago Jazz, welcher die Soloimprovisation gegenüber der Kollektivimprovisation stärker in den Vordergrund rückte, und eher zu einer kühlen Spielweise neigte. Der von Gitarre und Mundharmonika geprägte, ländliche Delta-Blues wurde in Chicago elektrifiziert. Es entwickelte sich der sogenannte Chicago Blues. Die Stadt entwickelte sich zu einem bis heute aktiven Zentrum des Blues, geprägt durch Musiker wie Howlin' Wolf, Muddy Waters und Willie Dixon. In den 1960er Jahren entwickelte sich der Chicago Soul, als dessen bekanntester Vertreter Curtis Mayfield gilt. Die Stadt gilt als Geburtsort der House-Music mit ihrer Untergattung Chicago House, und ist auch in der Hip-Hop-Musik einflussreich. Das Chicago Symphony Orchestra gehört zu den besten Orchestern der USA. Weitere bekannte Musiker und Bands der Stadt sind:
- AACM, Association for the Advancement of Creative Musicians, eine Vereinigung von Jazz-Musikern, die sich der Erneuerung der afrikanisch-amerikanischen Musik verpflichtet haben
- Art Ensemble Of Chicago, "Great Black Music, Ancient to the Future", wirkte stilbildend auf den Bereich der ethnisch beeinflußten Jazz-Musik
- Chicago (Band)
- Chevelle, Rockband, 'zweites Zuhause' des Jazz, Blues
- The Blues Brothers, Bluesband
- Kanye West, Rapper und Producer
Sport
Bild:Chicago_Millenium_Park2.jpg
- Chicago Bears (American Football)
- Chicago Blackhawks (Hockey)
- Chicago Bulls (Basketball)
- Chicago Cubs (Baseball)
- Chicago Fire (Fussball)
- Chicago White Sox (Baseball)
Wirtschaft und Infrastruktur | | |