James Irwin
James Benson Irwin ( - 17. März 1930 in Pittsburgh, Pennsylvania, † 8. August 1991 in Glenwood Springs) war ein US-amerikanischer Astronaut und Pilot der Mondlandefähre auf der Apollo-15-Mission.
Werdegang
James Irwin war zunächst Oberst der USAF und Testpilot.
Er bekam 1951 seinen Bachelor of Science von der U.S. Naval Academy und 1957 den Master of Science in den Fächern Aeronautical Engineering und Instrumentation Engineering von der University of Michigan.
Danach hatte er sich zunächst vergeblich für die NASA-Astronautengruppe beworben. 1963 letztlich als Military Astronaut der Klasse 4 ausgewählt, war er dann der achte Mensch der den Mond betrat.
Irwin war der Pilot der Mondlandefähre auf der Apollo-15-Mission, die vom 26. Juli bis 7. August 1971 stattfand.
Am 31. Juli 1972 schied er bei der NASA aus. Ab 1973, unter dem Eindruck seiner Reise zum Mond, wurde er Prediger und Bibelforscher. Irwin unternahm mehrere Reisen in die Türkei zum Berg Ararat, um die Arche Noah zu finden.
Am 8. August 1991 starb James Benson Irwin an den Folgen eines Herzinfarktes.
Siehe auch: Liste der Raumfahrer
Irwin, James
Irwin, James
Irwin, James
Irwin, James
Kategorie:Geboren 1930
Kategorie:Gestorben 1991
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Name
Bei russischen Personen ist es üblich, den Artikel unter dem Lemma "Vorname Vatername Familienname" anzulegen, und hierauf eine Weiterleitung von "Vorname Nachname" zu setzen.
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Landeszugehörigkeit
Hier soll die Nationalität des Raumfahrers zur Zeit seines Raumflugs vermerkt werden, ebenso die Zugehörigkeit zu einer Raumfahrtbehörde. Wechseln diese im Lauf der Karriere, so sollen alle zutreffenden aufgeführt werden.
Raumflüge
Hier sollen die einzelnen Raumflüge des Raumfahrers stehen. Im Allgemeinen wird das der Name des Raumschiffs sein, z.B. Wostok 1 oder Gemini 3. Bei Raumstations-Besatzungen kommt es aber vor, dass Hinflug und Rückflug mit zwei verschiedenen Raumschiffen erfolgen. Dann können entweder beide Raumschiffe in einer Zeile aufgeführt werden, oder aber der Missionsname.
Für Franz Viehböck also entweder Sojus TM-13/Sojus TM-12 (1991) oder Austromir 91 (1991).
Kategorien
Wie bei allen Personen üblich sollte der Raumfahrer nach Geschlecht und Nationalität, evtl. auch nach Geburts- und Sterbejahr kategorisiert werden.
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Raumfahrer
17. März
Der 17. März ist der 76. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 77. in Schaltjahren) - somit bleiben 289 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1813 - Mit dem Aufruf von Friedrich Wilhelm (Preußen) „An mein Volk.“ beginnen die Befreiungskriege gegen Napoléon.
- 1922 - Der Putschversuch des ostpreußischen Geheimrats Wolfgang Kapp in Deutschland bricht zusammen.
- 1948 - Der Brüsseler Pakt als Vorläufer der Westeuropäischen Union (WEU) wird von Großbritannien, Frankreich, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg unterzeichnet.
- 1950 - In Finnland wird Urho Kaleva Kekkonen Ministerpräsident und am selben Tag ein Handelsabkommen mit der UdSSR abgeschlossen.
- 1959 - Der Dalai Lama Tenzin Gyatso flieht nach Indien, nachdem ein Aufstand der Tibeter gegen die chinesischen Besatzer gescheitert ist.
- 1966 - Das amerikanische Mini-U-Boot "Alvin" findet im Mittelmeer vor der spanischen Küste eine verloren gegangene amerikanische Wasserstoff-Bombe.
- 1969 - Golda Meïr wird Ministerpräsidentin von Israel.
- 1992 - In Südafrika stimmen 68,7 Prozent der Weißen für eine Abschaffung der Rassentrennung.
- 1995 - In Aserbaidschan scheitert ein Putschversuch von Teilen des Militärs. Dabei wird der Anführer der Putschisten, Vizeinnenminister Rowschan Dschawadow getötet.
- 1998 - In der Volksrepublik China wird Zhu Rongji Ministerpräsident und Staatspräsident Jiang Zemin in seinem Amt bestätigt.
- 1998 - Der Ausnahmezustand in Sambia wird aufgehoben
- 2002 - Nach sechsjähriger Regierungszeit der Sozialisten gewinnt der konservative Partido Social Democrata unter José Manuel Durão Barroso die Parlamentswahlen in Portugal bei einer Wahlbeteiligung von 62,3 % mit relativer Mehrheit.
- 2003 - Verfassungsänderung in Frankreich. Hauptpunkt: Dezentralisierung Frankreichs
- 2004 - Ein Pogrom von Albanern führt im Kosovo zu bestialisch Morden an Serben. Historische Kirchen und Klöster wie auch Häuser von Serben werden verbrannt.
- 2005 - Zum ersten Mal in der deutschen Geschichte kommt es bei einer Wahl zum Ministerpräsidenten in Schleswig-Holstein zu keinem Ergebnis, so dass die Wahl ausgesetzt wird
Wirtschaft
- 1929 - Die Brüder Wilhelm und Fritz von Opel verkaufen - für die damals ungeheure Summe von 120 Mio. Reichsmark - ihre Automobilfirma Opel an den amerikanischen Automobilkonzern General Motors.
- 1960 - Die staatliche Wolfsburger Volkswagen GmbH wird in eine Aktiengesellschaft umgewandelt.
Wissenschaft, Technik
- 1845 - Der Brite Stephen Perry erfindet das Gummiband.
- 1953 - In der Wüste Yucca Flats in Nevada bringt die US-Armee auf einem 100 Meter hohen Turm einen atomaren Sprengsatz zur Explosion (erster "öffentlicher" Atombombentest im Beisein der Presse).
Kultur
- 1804 - In Weimar wird Friedrich von Schillers Drama "Wilhelm Tell" uraufgeführt.
- 1810 - Das Drama "Das Käthchen von Heilbronn" von Heinrich von Kleist wird am Theater an der Wien erstmals aufgeführt.
- 1846 - Die Oper "Attila" von Giuseppe Verdi wird im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
- 1883 - Uraufführung des Dramas Dejanice von Alfredo Catalani am Teatro alla Scala di Milano in Mailand.
- 1932 - Uraufführung der Oper La Donna Serpente (Frau und Schlange) von Alfredo Casella am Teatro Reale in Rom.
- 1941 - Die National Gallery of Art, eines der bedeutendsten Kunstmuseen der Welt, wird in Washington (D.C.) eröffnet.
- 1951 - An der Städtischen Oper Berlin wird "Die Verurteilung des Lukullus" von Paul Dessau uraufgeführt.
- 1952 - Die Oper "Proserpina und der Fremde" von Juan José Castro wird an der Mailänder Scala uraufgeführt.
- 1959 - Die "Goldenen Löwen" von Radio Luxemburg werden erstmalig verliehen, und zwar an die deutschen Schlagersänger Cornelia Froboess, Peter Kraus und Fred Bertelmann.
- 1967 - Uraufführung der Oper Mourning becomes Electra von Marvin David Levy an der Metropolitan Opera in New York.
Katastrophen
- 1800 - Beim Untergang des britischen Linienschiffs HMS Queen Charlotte (100 Kanonen) nach einem Brand an Bord vor Livorno (Italien) sterben 673 Seeleute, nur 156 können gerettet werden.
- 1891 - Das britische Dampfschiff "SS Utopia" sinkt vor Gibraltar, 574 Menschen sterben.
- 1960 - Eine Lockheed L-188c Electra auf dem planmäßigen Flug von Minneapolis nach Miami explodiert in der Luft. Alle 63 Personen an Bord sterben.
- 1963 - Bali, Indonesien. Ausbruch des Vulkans Agung. Etwa 1.300 Tote.
- 1992 - Die Explosion einer Autobombe vor der israelischen Botschaft in Buenos Aires fordert 29 Todesopfer und über 200 Verletzte.
Sport
- 1994 - Der Finne Toni Nieminen steht auf der Skiflugschanze in Planica als erster Skispringer einen Sprung auf über 200 Meter.
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
- 1231 - Shijo, 87. Kaiser von Japan
- 1537 - Toyotomi Hideyoshi, japanischer Feldherr und einer der "drei Reichseiniger"
- 1733 - Carsten Niebuhr, deutsch-dänischer Forschungsreisender
- 1754 - Jeanne-Marie Roland de la Platière, französische Revolutionärin
- 1780 - Thomas Chalmers, Begründer der Freien Schottischen Kirche
- 1782 - Sophie von Kühn, die Verlobte von des Dichters Novalis
- 1807 - Karl Mathy, Bankier und badischer Staatsminister
- 1811 - Karl Gutzkow, Autor des ersten deutschen Frauenromans
- 1813 - Kamehameha III., von 1825-1854 König von Hawaii
- 1826 - Oscar Peschel, deutscher Geograf
- 1834 - Gottlieb Daimler, deutscher Ingenieur und Erfinder
- 1839 - Joseph Rheinberger, liechtensteinischer Komponist
- 1849 - Carl Zaar, deutscher Architekt
- 1859 - Albert Vater, deutscher Politiker, Mitbegründer der KPD in Magdeburg
- 1862 - Silvio Gesell, deutscher Wirtschaftswissenschaftler
- 1873 - Wilhelm Kreis, deutscher Architekt
- 1880 - Guillermo Uribe Holguín, kolumbianischer Komponist
- 1880 - Lawrence Oates, britischer Polarforscher
- 1881 - Helene Weber, deutsche Politikerin und Frauenrechtlerin
- 1881 - Walter Rudolf Hess, Schweizer Neurophysiologe
- 1882 - Lukas Weghofer, österreichischer Ökonom
- 1883 - Johan Bierens de Haan, niederländischer Biologe und Ethologe
- 1888 - Eduard Fraenkel, deutsch-britischer Altphilologe
- 1895 - Shemp Howard, amerikanischer Komiker (The Three Stooges)
- 1901 - Alfred Newman, US-amerikanischer Filmkomponist
- 1905 - Toni Menzinger, deutsche CDU-Politikerin, MdL Baden-Württemberg
- 1908 - Brigitte Helm, deutscher Stummfilmstar
- 1908 - Josef Garovi, Schweizer Komponist
- 1910 - Karl Hans Bergmann, deutscher Publizist
- 1918 - Mercedes McCambridge, US-amerikanische Schauspielerin
- 1919 - Nat King Cole, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1920 - Mujib-ur-Rahman, Politiker in Bangladesh
- 1920 - José Sánchez, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1922 - Lydia Roppolt, österreichische Malerin
- 1926 - Siegfried Lenz, deutscher Schriftsteller
- 1929 - Peter L. Berger, österreichischer Soziologe
- 1930 - Betty Allen, US-amerikanische Mezzo-Sopranistin und Dozentin
- 1933 - Eckart Kleßmann, deutscher Historiker
- 1933 - Siegfried Vergin, SPD-MdB 1990-1998
- 1933 - Heather Armitage, britische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1935 - Hans Wollschläger, deutscher Schriftsteller, Übersetzer, Historiker, Herausgeber und Organist
- 1936 - Jürgen Hentsch, deutscher Schauspieler
- 1936 - Ladislav Kupkovic, slowakischer Komponist und Dirigent
- 1936 - Klaus Lohmann, deutscher Politiker
- 1937 - Adam Wade, US-amerikanischer Sänger
- 1938 - Rudolf Nurejew, russischer Tänzer
- 1938 - Keith Patrick Michael O'Brien, Erzbischof von St. Andrews und Edinburgh und Kardinal
- 1939 - Clarence Collins US-amerikanischer Sänger
- 1939 - Giovanni Trapattoni, italienischer Fußballtrainer
- 1939 - Lewis Mathis, US-amerikanischer Sänger
- 1940 - Vito Picone, US-amerikanischer Sänger
- 1942 - Dietmar Keller, deutscher Politiker (SED), Minister für Kultur in der DDR
- 1942 - John Wayne Gacy, US-amerikanischer Serienmörder
- 1944 - Bob Johnson, britischer Musiker
- 1944 - John Sebastian, US-amerikanischer Musiker
- 1944 - Paul Pilnick, britischer Musiker
- 1944 - Franz Fiedler, österreichischer Rechnungshofpräsident und Verfassungsrechtler
- 1946 - Georges J. F. Köhler, deutscher Biologe
- 1946 - Harold Brown, US-amerikanischer Musiker
- 1948 - Pat Lloyd, britischer Musiker
- 1948 - William Gibson, US-amerikanischer Science-Fiction-Autor
- 1949 - Patrick Duffy, amerikanischer Fernsehschauspieler
- 1949 - Werner Lämmerhirt, deutscher Sänger
- 1950 - Rötger Feldmann, deutscher Comiczeichner ("Werner")
- 1951 - Kurt Russell, US-amerikanischer Schauspieler
- 1951 - Scott Gorham, britischer Musiker
- 1954 - Lesley Ann Down, Schauspielerin
- 1955 - Gary Sinise, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 1955 - Mariano Rajoy, spanischer Politiker
- 1955 - Paul Overstreet, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1956 - Jürgen Pahl, deutscher Fußballspieler
- 1962 - Claire Patricia Grogan, britische Sängerin
- 1964 - Rob Lowe, US-amerikanischer Schauspieler
- 1970 - Patrick Lebeau, kanadischer Eishockeyspieler
- 1972 - Melissa Auf der Maur, kanadische Rockmusikerin
- 1972 - Mia Hamm, US-amerikanische Fußballspielerin
- 1973 - Caroline Corr, irische Musikern
- 1977 - Mario Mühlbauer, österreichischer Fußballspieler
- 1983 - Akif Imamovic, österreichischer Fußballspieler
Gestorben
- 180 - Marcus Aurelius, Römischer Kaiser
- 461 - Patrick von Irland, irischer Schutzpatron und Nationalheiliger
- 659 - Gertrud von Nivelles, Äbtissin in Brabant
- 1040 - Harald I., englischer König
- 1272 - Go-Saga, 88. Kaiser von Japan
- 1605 - Pieter Bast, niederländischer Zeichner, Kupferstecher und Kartograf
- 1619 - Denis Calvaert, belgischer Maler
- 1620 - Johannes Sarkander, Priester und Märtyrer der katholischen Kirche
- 1638 - Charles de Blanchefort de Créquy, französischer Heerführer und Marschall von Frankreich
- 1680 - François de La Rochefoucauld, französischer Schriftsteller
- 1782 - Daniel Bernoulli, schweizer Mathematiker
- 1798 - Aloys Blumauer, österreichischer Schriftsteller, Herausgeber und Freimaurer
- 1808 - Carl Friedrich Hindenburg, deutscher Mathematiker, Professor der Philosophie und Physik
- 1830 - Laurent de Gouvion Saint-Cyr, französischer Politiker und Militär
- 1846 - Friedrich Wilhelm Bessel, deutscher Astronom, Mathematiker und Geodät
- 1847 - Grandville, französischer Zeichner, Buchillustrator und Karikaturist
- 1847 - Jean Ignace Isidore Gérard, französischer Zeichner, Buchillustrator und Karikaturist
- 1852 - Ferdinand Öchsle, deutscher Mechaniker, Goldschmied und Erfinder
- 1853 - Christian Doppler, österreichischer Mathematiker und Physiker
- 1861 - Per Conrad Boman, schwedischer Komponist
- 1879 - Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach, deutscher Naturwissenschaftler
- 1886 - Karl von Brandenstein, preußischer General
- 1886 - Leopold Zunz, deutscher Wissenschaftler
- 1906 - Johann Most, Sozialdemokrat, später Anarchist
- 1911 - Friedrich Haase, deutscher Schauspieler, Regisseur und Theaterdirektor
- 1912 - Lawrence Oates, britischer Polarforscher
- 1917 - Cæsar Peter Møller Boeck, norwegischer Dermatologe
- 1917 - Franz Brentano, deutscher Philosoph und Psychologe
- 1921 - Nikolai Jegorowitsch Schukowski, russischer Mathematiker, Aerodynamiker und Hydrodynamiker
- 1929 - Bona Peiser, deutschlands erste Volksbibliothekarin
- 1937 - Joseph Austen Chamberlain, britischer Politiker und Außenminister
- 1955 - John Pius Boland, Der erste Olympiasieger im Tennis
- 1956 - Irène Joliot-Curie, französische Chemikerin
- 1959 - Galaktion Tabidse, georgischer Lyriker
- 1962 - Wilhelm Blaschke, österreichischer Mathematiker und Autor
- 1964 - Franz Landsberger, Kunsthistoriker
- 1966 - Karl König, österreichischer Anthroposoph
- 1971 - Friedrich Wilhelm Wagner, deutscher Jurist und Politiker
- 1976 - Luchino Visconti, italienischer Schriftsteller, Theater- und Filmregisseur
- 1979 - Jean Monnet, war französischer Staatsmann und Politiker
- 1983 - Gigi Gryce, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 1986 - Heinz Nixdorf, deutscher Firmengründer und Wirtschaftsmanager
- 1990 - Capucine, französische Schauspielerin
- 1992 - Jack Arnold, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1992 - Monika Mann, deutsche Schriftstellerin
- 1994 - Walter Janka, Verleger, SED-Mitglied, in der DDR angeklagt der 'konterrevolutionären Verschwörung'
- 1996 - René Clément, französischer Filmregisseur
- 1999 - Boleslaw Barlog, deutscher Theaterregisseur
- 2000 - Harry Blum, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Köln
- 2002 - Christian Graf von Krockow, deutscher Publizist
- 2002 - Luise Rinser, deutsche Schriftstellerin
- 2004 - Monique Laederach, Schweizer Schriftstellerin und Literaturkritikerin
- 2005 - Gary Bertini, israelischer Dirigent
- 2005 - George F. Kennan, US-amerikanischer Historiker und Diplomat
Feier- und Gedenktage
- Nationalfeiertag:
- Irland: Saint Patrick's Day
- Kirchliche Gedenktage:
- Hl. Gertrud von Nivelles, Äbtissin (katholisch) - Sankt Gertrauden
- Hl. Patrick von Irland, Glaubensbote (katholisch, evangelisch, anglikanisch, orthodox) - Saint Patrick's Day
- Weltschifffahrtstag in der DDR
Siehe auch
- 16. März - 18. März
- 17. Februar - 17. April
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0317
ja:3月17日
ko:3월 17일
simple:March 17
th:17 มีนาคม
1930
- Die Gangster Al Capone und „Bugs“ Moran teilen Chicago unter sich auf
- Der bei Blohm & Voss gebaute neue Schnelldampfer „Europa“ tritt seine Jungfernreise nach New York an und gewinnt dabei das Blaue Band
Politik
- 1. Januar: Jean-Marie Musy wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die kommunistische Zeitung Daily Worker erscheint erstmals in Großbritannien
- 1. Januar: Die Arbeitslosenversicherung wird im Deutschen Reich von 3 auf 3,5 % angehoben
- 2. Januar: Gewaltteilung in der Republik China. Präsident Chiang Kai-shek behält die zivile Gewalt, Yen Hsi-schan die militärische Gewalt
- 22. Januar bis 22. April Londoner Marineabrüstungskonferenz zwischen den USA, Großbritannien, Frankreich, Japan und Italien
- 12. März: Mahatma Gandhi führt einen Protestmarsch, den so genannten Salzmarsch, gegen das britische Salzmonopol an
- 28. März: Konstantinopel erhält offiziell den Namen „İstanbul“
- 29. März: Heinrich Brüning wird zum Reichskanzler ernannt
- 1. Mai: Die Einführung der Mineralölsteuer in Deutschland bewirkt höhere Benzinpreise
- 6. Juni: Carol II. wird König von Rumänien
- 27. Juni: In Island wird das 1.000jährige Bestehen des Althing, ihres Parlaments, gefeiert
- 30. Juni: Frankreich räumt auf Grund des Young-Planes die Zone 3 des besetzten Gebietes (Wiesbaden, Mainz, Bingen, Trier und die Pfalz)
- 18. Juli: Auflösung des Reichstages durch Reichspräsidenten Paul von Hindenburg
- 23. Oktober - Der Präsident der Chinesischen Republik, Chiang Kai-shek, tritt zum methodistischen Glauben über und wird getauft.
- Unterzeichnung der Haager Schlußakte, mit der die Reparationszahlungen Deutschlands abschließend geregelt werden
Wissenschaft und Technik
- 18. Februar: Entdeckung des Planeten Pluto durch Clyde Tombaugh
- 11. Juli: Das erste Bildtelegramm wird aus Berlin ins chinesische Nanking über Kurzwelle übertragen
- 13. Oktober: Major Nello Marinelli, Italien, flog mit einem von Corradino d'Ascanio konstruierten Koaxialhubschrauber 1078 m weit: Weltrekord
- 13. Oktober: Erstflug der Ju 52
- Wolfgang Pauli postuliert die Existenz des Neutrinos
- Kurt Gödel veröffentlicht seinen Unvollständigkeitssatz
- Walther Bothe und Herbert Becker entdecken die Neutronen (?, 1932, James Chadwick)
- Paul Dirac postuliert Antimaterie (Antiteilchen)
- George Gamow gibt sein Tröpfchenmodell des Atomkerns an
- Philo Taylor Farnsworth beschreibt und patentiert die Idee zum Bau eines Sekundärelektronen-Vervielfachers (Photomultiplier)
Kultur
- 6. Januar: Uraufführung der komischen Oper Le Roi d'Yvetot von Jacques Ibert an der Opéra-Comique in Paris
- 14. Januar: Uraufführung des Musicals Strike up the Band von George Gershwin am Times Square Theatre in New York
- 21. Februar: Uraufführung der Operette Viktoria und ihr Husar von Paul Abraham in Budapest
- 9. März: Uraufführung der Oper Aufstieg und Fall der Stadt Mahagonny von Kurt Weill in Leipzig
- 2. Oktober: Das Pergamonmuseum in Berlin wird eröffnet
- 3. Oktober: Uraufführung der Oper Vom Fischer und syner Frau von Othmar Schoeck an der Staatsoper in Dresden
- 14. Oktober: Uraufführung des Musicals Girl Crazy von George Gershwin am Alvin Theatre in New York
- 8. November: Uraufführung des Singspiels Im weißen Rößl von Ralph Benatzky im Großen Schauspielhaus in Berlin
- 9. November: Uraufführung der Oper Soldaten von Manfred Gurlitt in Düsseldorf
- 29. November: Uraufführung der romantischen Oper Morana von Jakov Gotovac in Brünn, (Brno)
- 12. Dezember: Uraufführung der Operette Les Aventures du Roi Pausole von Arthur Honegger am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris
- 26. Dezember: Uraufführung der Operette Der verlorene Walzer von Robert Stolz in Dresden
- Agatha Christie veröffentlicht die erste Miss-Marple-Geschichte
- Premiere des Antikriegsfilmes Im Westen nichts Neues nach Erich Maria Remarques gleichnamigem Roman
- Der Kummerbund zum Smoking beginnt sich in Kontinentaleuropa durchzusetzen
- Der US-amerikanische Fox-Konzern führt in Deutschland die „tönende“ Wochenschau ein
- Eröffnung des Karl Ernst Osthaus-Museum
Katastrophen
- 4. Januar: Strandung des Panzerkreuzers „Edgar Quinet“ (Frankreich) in der Nähe von Oran (Algerien). Die über 1000 Mann starke Besatzung kann gerettet werden. Totalverlust des Kreuzers
- 6. Mai: Erdbeben der Stärke 7,2 im Iran, etwa 2.500 Tote
- 23. Juli: Erdbeben der Stärke 6,5 in Italien 1.430 Tote
- 4. Oktober: Bei einer versuchten Notlandung geriet das britische Starrluftschiff R101 nahe Beauvais, 60 km nördlich von Paris, in Brand. Das Unglück forderte 48 Menschenleben und war damit das verlustreichste in der zivilen Luftschifffahrt
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Erste Fußballweltmeisterschaft, Gastgeber Uruguay gewinnt auch gleich gegen Argentinien im Finale
- Deutscher Meister: Hertha BSC
- 12. Juni: Max Schmeling wird Box-Weltmeister
- Ski 1930 wird zum ersten Mal das Lauberhorn-Rennen/Abfahrt in Wengen/Schweiz durchgeführt
- Das Todesrad wird in den USA erfunden
- 1. Januar: Klaus Kindler, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 2001)
- 1. Januar: Werner Heider, Komponist, Pianist und Dirigent
- 1. Januar: Ack van Rooyen, niederländischer Jazz-Trompeter
- 1. Januar: Dschafar Muhammad an-Numeiri, Präsident des Sudan von 1971–1985
- 4. Januar: Christoph Albrecht, deutscher Organist, Dirigent und Komponist
- 7. Januar: Gardy Granass, deutsche Filmschauspielerin
- 9. Januar: Carl-Ludwig Wagner, deutscher Politiker
- 9. Januar: Ernst Dieter Lueg, Journalist († 2000)
- 10. Januar: Roy Disney, Neffe des Gründers der Walt Disney Company, Walt Disney
- 11. Januar: Rod Taylor, australischer Schauspieler
- 12. Januar: Glenn Yarbrough, US-amerikanischer Sänger der Gruppe Limeliters
- 13. Januar: Bobby Lester, US-amerikanischer Sänger († 1980)
- 14. Januar: Eckart Friedrichson, deutscher Schauspieler († 1976)
- 15. Januar: John Unnerud, norwegischer Rallyefahrer
- 15. Januar: Earl Hooker, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1970)
- 20. Januar: Edwin Aldrin, Astronaut, Zweiter Mensch auf dem Mond
- 20. Januar: Edeltraud Eckert, deutsche Schriftstellerin († 1955)
- 20. Januar: Werner Schuster, deutscher Politiker († 2001)
- 20. Januar: Egon Bondy, tschechischer Dichter und Philosoph
- 21. Januar: Günter Lamprecht, deutscher Schauspieler
- 22. Januar: Hildegard Goss-Mayr, österreichische Friedensaktivistin und Schriftstellerin
- 23. Januar: Mervyn Rose, australischer Tennisspieler
- 24. Januar: John Romita Sr., US-amerikanischer Comiczeichner
- 25. Januar: Hans-Günther Toetemeyer, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages
- 25. Januar: Raymund Schmitt, Präsident des Bezirkstages von Unterfranken († 2001)
- 27. Januar: Aloysius Matthew Ambrozic, Erzbischof von Toronto in Kanada und Kardinal
- 27. Januar: Bobby Bland, schwarzer Blues- und Soulsänger
- 28. Januar: Kurt Biedenkopf, deutscher Politiker und Ministerpräsident
- 29. Januar: Derek Bailey, englischer Gitarrist und Improvisationskünstler
- 30. Januar: Alfred Herrhausen, deutscher Bankier und Vorstandssprecher der deutschen Bank († 1989)
- 30. Januar: Egon Klepsch, deutscher Politiker
- 30. Januar: Usko Meriläinen, finnischer Komponist und Dirigent († 2004)
- 30. Januar: Nikolai Georgijewitsch Putschkow, russischer Nationaltorhüter im Eishockey († 2005)
- 30. Januar: Gene Hackman, US-amerikanischer Schauspieler
- 31. Januar: Joakim Bonnier, schwedischer Sportwagen- und Formel-1-Rennfahrer († 1972)
- 31. Januar: Sergius Golowin, Schweizer Publizist und Mythenforscher
- 1. Februar: Dieter Röttger, norddeutscher Maler und Graphiker († 2003)
- 1. Februar: Otto Anton Eder, österreichischer Schauspieler und Regisseur († 2004)
- 2. Februar: Reiner Süß, deutscher Kammersänger und Entertainer
- 5. Februar: Dorothea Kobs-Lehmann, deutsche Künstlerin
- 5. Februar: Alfred Söllner, deutscher Rechtswissenschaftler, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 5. Februar: Ilon Wikland, schwedische Kinderbuch-Illustratorin
- 8. Februar: Eva Strittmatter, deutsche Dichterin und Schriftstellerin
- 8. Februar: Erich Böhme, Journalist
- 8. Februar: Catherine Hardy, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 10. Februar: Robert Wagner (Schauspieler), US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 12. Februar: Herbert Nachbar, deutscher Schriftsteller (DDR) († 1980)
- 12. Februar: Gerhard Rühm, österreichischer Schriftsteller, Komponist und bildender Künstler
- 13. Februar: Ernst Fuchs (Maler), österreichischer Maler
- 13. Februar: Karl Deres, Politiker
- 18. Februar: Rik Battaglia, italienischer Schauspieler
- 18. Februar: Bradley Smith, US-amerikanischer Revisionist
- 19. Februar: John Frankenheimer, US-amerikanischer Regisseur und Produzent († 2002)
- 21. Februar: Wilfried Minks, deutscher Bühnenbildner und Theaterregisseur
- 22. Februar: Giuliano Montaldo, italienischer Filmemacher und Regisseur
- 23. Februar: Ignaz Kiechle, deutscher Politiker († 2003)
- 23. Februar: Goro Shimura, Mathematiker
- 26. Februar: Erich Kiesl, deutscher Politiker
- 26. Februar: Lasar Naumowitsch Berman, russischer Pianist († 2005)
- 27. Februar: Berndt Heydemann, Umweltminister von Schleswig-Holstein
- 27. Februar: Joanne Woodward, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Februar: Leon Neil Cooper, US-amerikanischer Physiker
- 1. März: Eberhard Fiebig, deutscher Bildhauer
- 1. März: Gastone Nencini, italienischer Radrennfahrer († 1980)
- 2. März: Dieter-Julius Cronenberg, deutscher Politiker
- 2. März: Sergei Adamowitsch Kowaljow, russischer Dissident und Politiker
- 3. März: Heiner Geißler, deutscher Politiker
- 3. März: Ion Iliescu, rumänischer Politiker
- 5. März: Toni Hiebeler, Fotograf, Bergsteiger, Publizist († 1984)
- 5. März: John Ashley (Eishockey), NHL-Schiedsrichter
- 6. März: Lorin Maazel, US-amerikanischer Dirigent
- 7. März: Antony Armstrong-Jones, Designer, Photograph
- 8. März: Almuth Lütkenhaus, bildende Künstlerin
- 8. März: Lonny Kellner, deutsche Schauspielerin und Sängerin († 2003)
- 8. März: Pjotr Grigorjewitsch Bolotnikow, ehemaliger sowjetischer Leichtathlet
- 8. März: Carl Gustaf Ströhm, konservativer deutscher Journalist († 2004)
- 9. März: Stephen Fumio Hamao, ehemaliger Bischof von Yokohama und Kardinal
- 9. März: Kurt Sobotka, österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Autor
- 10. März: Ronny, deutscher Schlagersänger, Komponist und Produzent
- 10. März: Fritz Schenk, rechtskonservativer Publizist und ehemaliger Fernsehjournalist
- 11. März: Günter Sieber, Minister für Handel und Versorgung und Botschafter der DDR in Polen
- 11. März: Troy Ruttman, Rennfahrer († 1997)
- 14. März: Helga Feddersen, deutsche Schauspielerin († 1990)
- 14. März: Dieter Schnebel, deutscher Komponist
- 14. März: Henk Angenent, niederländischer Fußballspieler († 1977)
- 14. März: Jegor Wladimirowitsch Jakowlew, russischer Journalist und Schriftsteller († 2005)
- 15. März: Andreas Okopenko, österreichischer Schriftsteller
- 15. März: Schores Iwanowitsch Alfjorow, russischer Physiker
- 16. März: Lotte Ledl, in Wien, ist eine österreichische Schauspielerin
- 16. März: Tommy Flanagan, US-amerikanischer Jazzpianist († 2001)
- 17. März: Betty Allen, US-amerikanische Mezzo-Sopranistin und Dozentin
- 18. März: Günter Hartmann, deutscher Politiker
- 18. März: Adam Joseph Maida, Erzbischof von Detroit und Kardinal
- 19. März: Lina Kostenko, ukrainische Dichterin
- 19. März: Ornette Coleman, US-amerikainischer Jazz-Musiker
- 20. März: Thomas Stafford Williams, Erzbischof von Wellington und Kardinal
- 21. März: Otis Spann, US-amerikanischer Blues-Pianist († 1970)
- 22. März: Pat Robertson, Fernsehprediger in den USA und Gründer der Christian Coalition
- 22. März: Lynden O. Pindling, Premierminister der Bahamas von 1967 bis 1992 († 2000)
- 22. März: Stephen Sondheim, US-amerikanischer Musicalkomponist und -texter
- 24. März: David Dacko, erster Präsident der Zentralafrikanischen Republik († 2003)
- 24. März: Cristóbal Halffter, spanischer Komponist
- 25. März: Ben Wagin, deutscher Künstler
- 25. März: Erica Pedretti, Schweizer Schriftstellerin und bildende Künstlerin
- 26. März: Adel Theodor Khoury, Theologe
- 27. März: Daniel Spoerri, rumänisch-Schweizer Tänzer, Künstler und Regisseur
- 28. März: Jerome I. Friedman, US-amerikanischer Physiker
- 29. März: Niels Clausnitzer, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 29. März: Anerood Jugnauth, Präsident, Premier-, Verteidigungs- und Innenminister von Mauritius
- 31. März: Julián Herranz Casado, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1. April: Grace Lee Whitney, US-amerik. Schauspielerin
- 3. April: Helmut Kohl, deutscher Bundeskanzler
- 4. April: Karl Obermayr, bayerischer Volksschauspieler († 1985)
- 4. April: Chlodwig Poth, deutscher Satiriker, Zeichner und Karikaturist († 2004)
- 4. April: Toni Stricker, österreichischer Komponist und Geiger
- 9. April: Bertram Blank, deutscher Politiker und MdB († 1978)
- 9. April: Alphonse Amadou Alley, ehemaliger Präsident von Benin
- 11. April: Anton Szandor LaVey, Gründer der amerikanischen Church of Satan († 1997)
- 12. April: Gustav Scholz, deutscher Boxer († 2000)
- 12. April: Vladimir Skalický, tschechischer Botaniker († 1994)
- 12. April: Bruno Benthien, Wirtschaftswissenschaftler und Tourismusminister der DDR
- 14. April: Raymond Danon, französischer Filmproduzent
- 15. April: Vigdís Finnbogadóttir, Präsidentin von Island
- 16. April: Herbie Mann, US-amerikanischer Jazzflötist († 2003)
- 17. April: Reza Badiyi, iranischer Filmregisseur und Filmproduzent
- 17. April: Chris Barber, Posaunist und Jazz-Bandleader
- 18. April: Jean Guillou, französischer Komponist, Organist und Pianist
- 20. April: Helmut Quaritsch, deutscher Rechtswissenschaftler
- 20. April: Stuart Lewis-Evans, Formel 1-Rennfahrer († 1958)
- 20. April: Kurt Singhuber, Minister für Erzbergbau, Metallurgie und Kali der DDR
- 21. April: Marianne Strauß, Frau von Franz Josef Strauß († 1984)
- 21. April: Dieter Roth, Schweizer Dichter, Grafiker und Aktions- und Objektkünstler († 1998)
- 23. April: Silvana Mangano, italienische Schauspielerin († 1989)
- 24. April: Anneliese Augustin, Politikerin, Honorarkonsulin in Marokko
- 24. April: José Sarney, Präsident der Republik Brasilien
- 24. April: Richard Donner, US-amerikanischer Regisseur und Schauspieler
- 25. April: Peter Schulz, Bürgermeister von Hamburg
- 25. April: Violetta Ferrari, ungarische Schauspielerin
- 25. April: Paul Mazursky, Vertreter des US-amerikanischen Autorenfilms
- 28. April: James Baker, US-amerikanischer Politiker
- 30. April: Félix Guattari, französischer Psychiater († 1992)
- 1. Mai: Peter Murray Taylor, Lord Chief Justice of England and Wales († 1997)
- 1. Mai: Little Walter, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1968)
- 3. Mai: Horst Völz, Physiker und Informationswissenschaftler
- 5. Mai: Michael Adams (Pilot), Testpilot des Testflugzeugs X-15 († 1967)
- 7. Mai: Horst Bienek, deutscher Schriftsteller († 1990)
- 8. Mai: Helmut Palmer, Bürgerrechtler und Pomologe († 2004)
- 9. Mai: Joan Sims, britische Schauspielerin († 2001)
- 11. Mai: Hans Mohr, deutscher Biologe
- 11. Mai: Kurt Morawietz, deutscher Schriftsteller († 1994)
- 11. Mai: Edsger Wybe Dijkstra, niederländischer Informatiker († 2002)
- 11. Mai: Konrad Kruis, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 12. Mai: Manuel Marulanda, kolumbianischer Guerillaführer, Anführer der FARC
- 15. Mai: Jasper Johns, US-amerikanischer Künstler
- 16. Mai: Friedrich Gulda, österreichischer Pianist und Komponist († 2000)
- 18. Mai: Erwin Lanc, österreichischer Politiker
- 20. Mai: Theo Peer, österreichischer Pianist, ORF-Redakteur und Kabarettist
- 21. Mai: Malcolm Fraser, australischer Politiker und Premierminister
- 23. Mai: Aleksandar Matanović, jugoslawischer Schach-Großmeister im Schach
- 23. Mai: Friedrich Achleitner, österreichischer Schriftsteller
- 24. Mai: Matthew Meselson, Biologe
- 24. Mai: Hans-Martin Linde, Blockflötenspieler
- 26. Mai: Sivuca, brasilianischer Akkordeonspieler
- 28. Mai: Frank Drake, Astronom und Astrophysiker
- 29. Mai: Ekkehard Schall, deutscher Bühnen- und Filmschauspieler und Regisseur († 2005)
- 29. Mai: Burkhard Hirsch, deutscher Politiker
- 30. Mai: Robert Ryman, US-amerikanischer Maler
- 31. Mai: Clint Eastwood, US-amerikanischer Filmproduzent, Filmregisseur, Filmkomponist und Schauspieler
- 1. Juni: Hans-Heinz Emons, deutscher Chemiker
- 2. Juni: Carlos Menem, argentinischer Politiker
- 2. Juni: Charles Conrad, US-amerikanischer Astronaut († 1999)
- 3. Juni: Václav Vorlíček, tschechischer Filmregisseur
- 4. Juni: Viktor Wassiljewitsch Tichonow, russischer Eishockeytrainer
- 5. Juni: Ursula Lehr, deutsche Politikerin
- 5. Juni: Willibald Pahr, österreichischer Politiker und Jurist
- 9. Juni: Barbara (Musik), französische Chanson-Sängerin und -Komponistin († 1997)
- 9. Juni: Jordi Pujol, Regierungschef Kataloniens von 1982 bis 2003
- 10. Juni: Theo Sommer, deutscher Journalist
- 11. Juni: Ellen Schwiers, deutsche Schauspielerin; Mutter von Katerina Jacob
- 12. Juni: Otto Schenk, österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Intendant
- 12. Juni: Jim Nabors, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Komiker
- 13. Juni: Gotthard Graubner, deutscher Maler
- 13. Juni: Armando Hart, kubanischer Revolutionär und Politiker
- 16. Juni: Vilmos Zsigmond, ungarischer-US-amerikanischer Kameramann
- 19. Juni: Gena Rowlands, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juni: Magdalena Abakanowicz, eine polnische Textilkünstlerin
- 20. Juni: Chuck Daly, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 22. Juni: Juri Petrowitsch Artjuchin, sowjetischer Luftwaffenoffizier und Kosmonaut († 1998)
- 23. Juni: Donn Eisele, US-amerikanischer Astronaut († 1972)
- 24. Juni: Claude Chabrol, französischer Filmregisseur
- 26. Juni: Friedrich Magirius, evangelisch-lutherischer Theologe
- 26. Juni: Sławomir Mrożek, polnischer Dramatiker
- 27. Juni: Evelyn Richter, deutsche Fotografin
- 27. Juni: Ross Perot, US-amerikanischer Unternehmer und Politiker
- 28. Juni: Ignace Pierre VIII. Abdel-Ahad, syrisch-katholischer Erzbischof von Beirut
- 29. Juni: Ernst Albrecht (Niedersachsen), deutscher Politiker
- 1. Juli: Gonzalo Sánchez de Lozada, Präsident von Bolivien
- 2. Juli: Ahmad Jamal, afro-amerikanischer Jazzpianist und Komponist
- 3. Juli: Carlos Kleiber, österreichischer Dirigent († 2004)
- 4. Juli: George Steinbrenner, US-amerikanischer Unternehmer
- 6. Juli: Herbert Erhardt, deutscher Fußballspieler
- 6. Juli: Chief Armstrong, kanadischer Eishockeyspieler
- 7. Juli: Theodore Edgar McCarrick, Erzbischof von Washington
- 7. Juli: Biljana Plavšić, Präsidentin der Republik Srpska in Bosnien und Herzegowina
- 9. Juli: Sim Iness, US-amerikanischer Leichtathlet
- 11. Juli: Klaus Wagenbach, deutscher Verleger
- 11. Juli: Max Reimann (REP), Rentner und Politiker
- 11. Juli: Harold Bloom, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und -kritiker
- 12. Juli: Ruth Drexel, deutsche Schauspielerin, Regisseurin
- 12. Juli: Bernd Rüthers, deutscher Rechtswissenschaftler
- 13. Juli: Naomi Schemer, Israelische Sängerin und Autorin († 2004)
- 13. Juli: Fritz Aigner, österreichischer Maler († 2005)
- 14. Juli: Werner van Cleemput, belgischer Komponist und Musiker
- 14. Juli: Herbert Dörner, deutscher Fußballspieler († 1991)
- 15. Juli: Jacques Derrida, französischer Philosoph, Begründer des Dekonstruktivismus († 2004)
- 16. Juli: Horst Rittner, deutscher Schachmeister
- 20. Juli: Heinz Kubsch, deutscher Fußballspieler († 1993)
- 29. Juli: Gerhard Bondzin, deutscher Maler, Präsident des Verbandes Bildender Künstler der DDR
- 29. Juli: Franz Froschmaier, deutscher Politiker
- 31. Juli: Oleg Konstantinowitsch Popow, russischer Clown und Pantomime
- 1. August: Lionel Bart, britischer Musical-Komponist († 1999)
- 1. August: Reinhart Wolf, deutscher Fotograf († 1988)
- 1. August: Pierre Bourdieu, französischer Soziologe († 2002)
- 1. August: Lawrence Eagleburger, US-Diplomat und US-Außenminister
- 4. August: Carlfriedrich Claus, Dt. Graphiker u. Schriftsteller († 1998)
- 5. August: Neil Armstrong, Astronaut, Erster Mensch auf dem Mond
- 5. August: Michal Kováč, erster Präsident der Slowakei
- 5. August: Paul Richard Ginther, US-amerikanscher Formel 1-Rennfahrer († 1989)
- 6. August: Abbey Lincoln, US-amerikanische Jazz-Sängerin
- 8. August: Jerry Tarkanian, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 8. August: Johannes Mischo, war Parapsychologe an der Universität Freiburg im Breisgau († 2001)
- 12. August: Ron Herron, britischer Architekt und Autor († 1994)
- 12. August: Peter Weck, österreichischer Regisseur, Theaterintendant und Schauspieler
- 12. August: George Soros, US-amerikanischer Investmentbanker und Philanthrop
- 13. August: Herbert Gauls, Fotograf, Gründer der Werbeagentur Foto Gauls
- 16. August: Wolfgang Völz, deutscher Fernseh- und Filmschauspieler
- 16. August: Tony Trabert, ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler
- 17. August: Ted Hughes, englischer Schriftsteller († 1998)
- 19. August: Frank McCourt, irisch-US-amerikanischer Autor
- 20. August: Jan Olszewski, polnischer Politiker
- 21. August: Princess Margaret, jüngere Schwester der Königin Elisabeth II. († 2002)
- 23. August: Michel Rocard, französischer sozialistischer Politiker
- 25. August: Sean Connery, schottischer Schauspieler
- 28. August: Ben Gazzara, US-amerikanischer Schauspieler
- 29. August: Atef Muhammad Naguib Sedki, ägyptischer Politiker und Ministerpräsident († 2005)
- 30. August: Josef Metternich (Pfarrer), deutscher Pfarrer, Theologe, Textdichter († 2003)
- 30. August: Paul Poupard, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 30. August: Warren Buffett, Unternehmer, Investor
- 1. September: Charles Correa, Architekt und Stadtplaner
- 1. September: Michel Serres, französischer Philosoph
- 3. September: Wilhelm Holzbauer, österreichischer Architekt
- 6. September: Salvatore De Giorgi, Erzbischof von Palermo und Kardinal
- 7. September: Baudouin I. (Belgien), König von Belgien († 1993)
- 7. September: Sonny Rollins, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 8. September: Mario Adorf, deutsch-italienischer Schauspieler
- 12. September: Klaus Siebold, Minister für Kohle und Energie der DDR
- 16. September: Anne Francis, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 17. September: Tom Stafford, US-amerikanischer Astronaut
- 18. September: Ignace Moussa I. Daoud, Präfekt der Kongregation für die orientalischen Kirchen, Kardinal
- 19. September: Muhal Richard Abrams, US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist
- 19. September: Ernst-Wolfgang Böckenförde, deutscher Rechtsphilosoph und Richter am Bundesverfassungsgericht
- 20. September: Karl Eduard Claussen, deutscher Politiker
- 20. September: Eddie Bo
Pennsylvania
Pennsylvania [] beziehungsweise deutsch Pennsylvanien (lat. für „Penns Waldland“), offizieller Name "Commonwealth of Pennsylvania", ist ein nach William Penn benannter Bundesstaat im Osten der USA. Er grenzt im Osten an New Jersey, im Südosten an Delaware, im Süden an Maryland, im Südwesten an West Virginia, im Westen an Ohio und im Norden an New York und den Eriesee.
Geschichte
Eriesee
Ursprünglich war Pennsylvania das Siedlungsgebiet der von Irokesen und europäischen Kolonisten ausgerotteten Susquehannock. 1643 ließen sich die ersten Siedler aus Schweden kommend nieder. Später gelangte es unter die Kontrolle von England. König Charles II. verlieh an William Penn eine Besitzurkunde für das Gebiet des heutigen Staates, dort siedelten sich Quäker an.
Die Stadt Philadelphia wird als Wiege der Nation bezeichnet: die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung und die Verfassung der USA wurden hier unterzeichnet.
Seit dem ausgehenden 19.Jahrhundert, als bedeutende Ölvorkommen entdeckt wurden, wuchs die Schwerindustrie beständig. Für die Kohleförderung und die Stahlindustrie wurden viele Arbeiter benötigt, so dass der Staat viele Einwanderer aus Europa anzog. Seit dem Niedergang der Schwerindustrie unternimmt Pennsylvania große Anstrengungen, den nötigen Strukturwandel durchzuführen.
Siehe auch Liste der Gouverneure von Pennsylvania
Bevölkerung
Pennsylvania ist mit 103 Einwohnern/km² einer der am dichtest besiedelten Bundesstaaten der USA.
Circa 88 Prozent der Einwohner sind Weiße und 9 Prozent sind afroamerikanischer Herkunft. Der Bundesstaat wurde zu einem Zentrum deutschsprachiger Einwanderer, der Pennsylvania Dutch, unter ihnen Mennoniten und Amische. Diese ließen sich vor allem im Süden, besonders im Lancaster County, nieder. Berks County wurde im 18. Jahrhundert überwiegend von evangelischen Deutschen besiedelt.
Geografie
Der Hauptfluss durch das Land heißt Allegheny River. Ab Pittsburgh heißt der Fluss Ohio River. Pennsylvania ist geprägt durch Laubwälder und Hügelland. Im Osten des Landes findet man das Mittelgebirge der Appalachen.
Im Süden des Bundesstaates liegt die archäologisch interessante Ausgrabungsstätte Meadowcroft.
- Liste der Countys in Pennsylvania
Größte Städte
Siehe auch Liste der Städte in Pennsylvania
Sport
Es gibt zwei bekannte Eishockey-Teams: In Pittsburgh die Pittsburgh Penguins und in Philadelphia die Philadelphia Flyers. Außerdem ist dort die Basketball-Mannschaft der Philadelphia 76ers, die Football-Mannschaft der Philadelphia Eagles und die Baseball-Mannschaft der Philadelphia Phillies beheimatet.
Weblinks
- [http://www.state.pa.us/ Website des Bundesstaates Pennsylvania]
- [http://www.visitpa.com/visitpa/home.pa VisitPA (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.padutchcountry.com/ Pennsylvania Dutch Country / Land der Pennsylvania-Deutschen (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.dpak.de/ Deutsch-Pennsylvanischer Arbeitskreis e.V.]
- [http://www.pennsylvania.de/ Wirtschaftsförderung von Pennsylvania in Deutschland]
- [http://www.dcnr.state.pa.us/ Umwelt- und Naturschutzbehörde]
- [http://www.dcnr.state.pa.us/rails/index.html Mit dem Fahrrad auf alten Eisenbahnstrecken]
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:ペンシルバニア州
ko:펜실베이니아 주
simple:Pennsylvania
8. AugustDer 8. August ist der 220. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 221. in Schaltjahren) - somit bleiben 145 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 870 - Lothringen, das Mittelreich, wird nach dem Tod des kinderlosen Lothars II. im Vertrag von Mersen zwischen dem Westfrankenreich und dem Ostfrankenreich aufgeteilt.
- 1786 - Erstbesteigung des Mont Blanc durch Jacques Balmat und Michel Paccard.
- 1869 - August Bebel und Wilhelm Liebknecht gründen in Eisenach die Sozialdemokratische Arbeiterpartei (SDAP)
- 1918 - Den Alliierten gelingt es in der Panzerschlacht von Amiens, die deutsche Frontlinie zu durchbrechen ("Schwarzer Tag des deutschen Heeres")
- 1925 - Erste Tagung des Ku-Klux-Klans
- 1929 - Das deutsche Luftschiff Graf Zeppelin beginnt seine Weltumrundung.
- 1935 - Das deutsche Reichsinnenministerium löst alle Freimaurerlogen auf und zieht deren Vermögen ein.
- 1945 - Die Sowjetunion erklärt Japan den Krieg.
- 1945 - Die Besatzungsmächte beschließen das Internationale Militärtribunal bzw. die Nürnberger Prozesse.
- 1949 - Bhutan erhält die Unabhängigkeit von Großbritannien.
- 1963 - In Buckinghamshire, England überfällt eine Bande von insgesamt 15 Mitgliedern einen Postzug von Glasgow nach London und raubt £ 2,63 Mio. (15 Mio Deutsche Mark).
- 1967 - Gründung der ASEAN.
- 1974 - Der amerikanische Präsident Richard Nixon kündigt wegen der Watergate-Affäre seinen Rücktritt an.
- 1988 - Bei der gewaltsamen Niederschlagung von Studentenunruhen durch das Militär in Birma finden 3000 Menschen den Tod.
- 2003 - In Perl- Nennig im Saarland wird von dem Wetterdienst Meteomedia mit 40,3 °C die bislang höchste Temperatur in Deutschland gemessen. Der vorherige Hitzerekord seit Beginn der Aufzeichnungen vor 102 Jahren lag bei 40,2 °C und wurde am 27. Juli 1983 in Gärmersdorf in Bayern gemessen.
- 2003 - René R. Harris wird Staatspräsident, Regierungschef und Außenminister in einer Person in Nauru
Wirtschaft
Wissenschaft, Technik
- 1709 - Erfindung des Heißluftballons durch den brasilianischen Jesuitenpater Bartholomeu Lourenco de Gusmao.
Kultur
- 1828 - Uraufführung der Oper Gabriella di Vergy von Saverio Mercadante am Teatro San Carlos in Lissabon.
- 1840 - Uraufführung der Oper Bátori Mária von Ferenc Erkel in Budapest.
- 1856 - Uraufführung der Operette Deux Vieilles Gardes von Léo Delibes am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
Religion
Katastrophen
- 1922 - Strandung des Kreuzers "Raleigh" (Großbritannien) an der Küste von Labrador. 10 Tote
- 1975 - In der Volksrepublik China brechen 62 Staudämme, einschließlich des Banqiao-Staudammes. 231.000 Menschen sterben.
- 1991 - Um 18.00Uhr MESZ stürzt das bis heute höchste Bauwerk aller Zeiten, der 648 Meter hohe Sendemast des Langwellensenders in Konstantynow beim Austausch der Pardunen in der obersten Abspannebene ein.
- 2005 - Berlin, Deutschland. Bei einem Brand in einem überwiegend von Ausländern bewohnten Mehrfamilienhaus im Stadtteil Moabit kommen acht Menschen ums Leben. In Anbetracht der hohen Opferzahl sieht die Feuerwehr die Ereignisse in der Ufnaustraße 8 als zweitschwerste Brandkatastrophe in Berlin nach dem Zweiten Weltkrieg an.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
- 1079 - Horikawa, 73. Kaiser von Japan
- 1632 - Johann Carl Loth, deutscher Maler
- 1646 - Godfrey Kneller, britischer Maler deutscher Herkunft
- 1661 - Johann Matthias von der Schulenburg, Reichsgraf, Erbherr auf Emden und Feldmarschall
- 1694 - Francis Hutcheson, irischer Philosoph
- 1732 - Johann Christoph Adelung, deutscher Bibliothekar und Sprachforscher
- 1772 - Wilhelm August Lampadius, deutscher Chemiker
- 1805 - Friedrich Wasman, deutscher Maler
- 1807 - Emilie Flygare-Carlén, schwedische Schriftstellerin
- 1809 - Alfred Tennyson, englischer Dichter
- 1820 - Julius Stern, deutscher Musikpädagoge, Dirigent und Komponist
- 1839 - Otto Finsch, deutscher Völkerkundler
- 1852 – Paul Leonhardt, Ehrenbürger von Wittenberg
- 1857 - Maurice Yvon, französischer Architekt
- 1857 - Cécile Chaminade, französische Komponistin und Pianistin
- 1861 - William Bateson, englischer Biologe
- 1865 - Robert Haab, schweizer Politiker (FDP), Bundesrat 1918-1929
- 1883 - Kenji Doihara, japanischer Meisterspion
- 1895 - Robert Holbrook Smith, Mitbegründer der Anonymen Alkoholiker
- 1897 - Wilhelm "Wiga" Gabriel, deutscher Komponist und Musikverleger
- 1883 - Emiliano Zapata, mexikanischer Revolutionär
- 1888 - Matthias Brauer, deutscher Rechtsextremist
- 1891 - Adolf Busch, schweizerisch-amerikanischer Geiger und Komponist
- 1893 - Ludwig Grote, deutscher Kunsthistoriker
- 1900 - Robert Siodmak, deutscher Regisseur
- 1900 - Victor Young, US-amerikanischer Bandleader
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