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KaOSUmfangreicher TOS-Patch, der eine ganze Reihe von Fehlern im Atari ST-Betriebssystem ausmerzte:
- KAOS 1.2 wurde in der Computerzeitschrift c't veröffentlicht und beruhte auf TOS 1.02.
- KAOS 1.4.2 war kommerziell und beruhte auf TOS 1.04.
KAOS 1.4.2 behob etwa 80 Fehler im Originalsystem und erhöhte die Geschwindigkeit - hauptsächlich bei der Grafikausgabe - durch die Laufzeitoptimierung einiger Systemroutinen.
Als ein Kritikpunkt wurde seinerzeit behauptet, die Geschwindigkeitssteigerung komme im wesentlichen vom Weglassen rechenintensiver optischer Effekte (der sogenannten Grow-/Shrinkboxen). Durch Wiedereinschalten dieser Effekte ließ sich dieses Vorurteil jedoch leicht widerlegen.
Kompatibilitätsprobleme waren nur bei wenigen Programmen vorhanden, die sich fast alle patchen ließen.
Den KAOS-Patches wurde jeweils ein relativ schnelles Ende beschieden, wenn offizielle neue Betriebssystem-Version von Atari erschienen. KAOS 1.2 wurde logischerweise von TOS 1.04 verdrängt und KAOS 1.4.2 von TOS 1.6, wobei man für letzeres, da 256 kB groß, im ST eine Adapterplatine benötigte. Ferner kamen nach KAOS 1.4.2 auch bald die Multitasking-Systeme für den Atari.
Kategorie:Betriebssystem
TOS (Betriebssystem)Das Betriebssystem TOS (Abkürzung für: The Operating System) wurde für die Heimcomputerserie Atari ST (1985 - 1994) entwickelt. Der durchschnittliche Endanwender nahm TOS jedoch nicht zur Kenntnis, da es in GEM, eine für seine Zeit sehr komfortable graphische Benutzeroberfläche, integriert war (tatsächlich ist mit TOS die Gesamtheit von XBIOS (hardwarenah), BIOS (low level), GEMDOS (ein MSDOS-Klon) und GEM (Grafik) gemeint, wobei GEM sich wieder in AES und VDI aufspaltet.).
TOS ist aus CP/M-68K (Digital Research) hervorgegangen und wurde durch eine Mac-ähnliche grafische Benutzeroberfläche namens GEM ergänzt. Die Schnittstellen vieler Systemaufrufe entsprachen denen von DOS, auch das Diskettenformat der Systeme stimmte mit Ausnahme eines Details überein.
Der Name TOS steht als Abkürzung für "The Operating System", es wurde jedoch von Anfang an häufig ein namentlicher Bezug zum damaligen neuen Atari-Chef Jack Tramiel, dem ehemaligen Commodore-Gründer und -Chef, hineininterpretiert ("Tramiel Operating System").
Auf den ersten ST-Rechnern wurde das TOS noch von einer Diskette geladen, bei späteren Modellen (1986 ff.) war es fest im ROM integriert.
ROM
Verbreitete TOS-Versionen:
- 1.00 (Disketten- und ROM-Version)
- 1.02 (Blitter-TOS)
- 1.04 (Rainbow-TOS), das About-Panel zeigte ein Atari-Logo in Regenbogenfarben)
- 1.06, 1.62 TOS für den Atari 1040 STE, erstmals mit 256 KB größer als die originalen 192 KB
- 2.02, 2.05, 2.06 TOS für den MegaSTE und das ST Book, später als 2.06-Aufrüstkit auch für ältere STs
- 3.01, 3.05, 3.06 TOS für den Atari TT 030
- 4.01-4.04 TOS für den Atari Falcon 030
- 4.08 TOS für den Milan (in Deutschland entwickelter Atari-Clone mit offizieller TOS-Lizenz)
- 4.92 Beta-Version, nicht von Atari verbreitet, kursiert aber auf diversen Internet-Seiten.
Zu späterer Zeit existierte das so genannte Multi-TOS, das den Rechnern zu präemptivem Multitasking verhalf. Das Multi-TOS war aber in dem Sinne kein echtes TOS mehr. Jack Tramiel setzte eine grafische Benutzeroberfläche (AES genannt) auf einen Kernel des MiNT-Systemes auf. Diese war der Benutzeroberfläche des TOS 2.06 sehr ähnlich, brachte aber auch einige Inkompatibilitäten mit sich.
Es existierten mehrere TOS-Versionen, die höchste von Atari je ausgelieferte Versionsnummer war 4.04 für den Multimedia-Rechner Falcon. Danach entwickelte Milan Computersysteme für ihren gleichnamigen Atari-Clone die Version 4.08, die neben Anpassungen an die 68040 CPU auch einige sichtbare Änderungen an der Benutzeroberfläche bot. TOS 4.08 ist jedoch nur auf dem Milan lauffähig.
Es gab mehrere Erweiterungen von TOS von Drittanbietern, die bekannteste war wohl KaOS.
TOS unterliegt nach wie vor Lizenzbestimmungen und ist nicht frei verfügbar. Die Rechte am TOS liegen heute bei der Milan Computer GmbH (Kiel). Um mit einem Emulator einen Atari der ST-Reihe zu booten, kann das freie EmuTOS [http://emutos.sourceforge.net/en/index.htm] verwendet werden.
Weblinks
- [http://www.mbernstein.de/atari/prog/tos/index.htm tos.hyp - ein Nachschlagewerk für die Systemfunktionen der Betriebssysteme TOS, MultiTOS, MagiC und MagiCMac]
- [http://www.atari-computermuseum.de atari-computermuseum.de] + [http://forum.atari-computermuseum.de Forum]
Kategorie:Betriebssystem
Atari ST
Der Atari ST war ein Heimcomputer von Atari aus dem Jahr 1985. Die ST/TT-Serie eignete sich allerdings auch für professionelle Büroanwendungen. Die Abkürzung "ST" steht dabei für Sixteen/Thirty-Two (16/32), da der verwendete Hauptprozessor, der Motorola 68000, einen 16 Bit breiten Datenbus hat und intern mit 32 Bit arbeitet. Der Adressbus ist 24 Bit breit.
Geschichte
Der Atari ST war eines der ersten verbreiteten Modelle mit einer grafischen Benutzeroberfläche, dem GEM von Digital Research; der Hauptspeicher lag zwischen 512 kByte und einem MByte, diese Zahl wurde, nach Aufrunden, Teil der Modellbezeichnung (520 ST - 512 KB; 1040 ST - 1024 KB = 1 MB). Einzige Ausnahme bildeten der 260 ST (wurde mit 512 KB ausgeliefert) und der 520ST+ (1 MB).
Zusätzliche Buchstaben gaben weitere Ausstattungsmerkmale an, der 1040 STF besaß etwa ein internes 3,5"-Floppylaufwerk und der 1040 STFM einen TV-Modulator.
Anfangs wurde der Atari ST mit dem Betriebssystem auf Diskette ausgeliefert (TOS 1.0), spätere Modelle hatten das Betriebssystem fest im ROM eingebaut.
Die Mega ST Serie besaß eine abgesetzte Tastatur und einen Hauptspeicher von bis zu 4 MB. Festplatten waren ebenfalls verfügbar (anfangs 20 MB, MFM) und direkt an den Atari ST anschließbar (DMA-Port, auch ACSI-Port genannt).
Der Atari ST besaß die Möglichkeit, entweder einen hochauflösenden Schwarzweiß-Monitor oder einen Farbmonitor mit geringerer Auflösung anzuschließen. Die Farbauflösung betrug 320×200 Pixel bei 16 Farben und 640×200 bei 4 Farben, jeweils aus einer Palette von 512 Farben.
Der monochrome Monitor SM124 hatte eine Auflösung von 640×400 Pixeln bei 72 Hz Bildwiederholrate.
Dies waren für die damalige Zeit hervorragende Werte, im PC-Sektor gab es gerade CGA, Hercules und für besonders teure Rechner EGA.
Daher wurde der Rechner besonders im CAD- oder DTP-Bereich populär. Im deutschsprachigen Raum überwogen auch ansonsten eher Büroanwendungen wie Textverarbeitung oder Tabellenkalkulation.
In den USA wurde der ST vorwiegend mit Farbmonitor eingesetzt und galt eher als Spiele- und Demomaschine (siehe: Atari Demos).
Weltweit brachte dem Atari ST eine fest eingebaute MIDI-Schnittstelle eine weite Verbreitung bei Musikern und Tonstudios ein.
Des Weiteren war der Atari ST sozusagen ein Mittler zwischen den Welten. Das Dateisystem der Disketten war mit dem von MS-DOS weitgehend kompatibel, so dass man beispielsweise Zugriff auf Textdateien hatte, die auf einem PC erstellt wurden. Es gab auch einen Apple-Emulator, und er wurde, mit entsprechender Software versehen, als intelligentes Terminal und Entwicklerstation an verschiedensten Mainframes und Mini-Computern von HP sowie Workstations von Texas Instruments und HP eingesetzt.
Der Atari ST stand in Konkurrenz zum etwas später auf den Markt gekommenen Amiga 500 von Commodore.
Als Nachfolgemodelle des Atari ST gab es noch den Atari TT, den 1040 STE, den Atari MegaSTE, den Laptop Atari STacy aber auch ein Notebook STBook und ab Anfang der 1990er den Falcon. Letzterer hatte dann aber keinen großen Markterfolg mehr.
Mehrere Fachzeitschriften wie ST-Computer, ST-Format, ST-Magazin, TOS, XEST oder Atari Inside versorgten die Nutzer mit Informationen zu diesem Rechner.
Hardware
- Prozessor: Motorola MC68000, 8 MHz
- Arbeitsspeicher: 512 bis 1 MB (max 4 MB über Speichererweiterungen von Drittanbietern möglich), von dem Speichercontrollerchip "MMU" verwaltet.
- Grafikchip: "Shifter", benutzte eine Teil des Hauptspeichers als Framebuffer, wird heutzutage als "Shared Memory Architektur" bezeichnet. Auflösungen und Farbtiefen siehe oben
- Blitter-Chip: Erst ab 1040STFM möglich, Unterstützung der CPU bei Grafik- und Speicheroperationen
- GLUE-Chip: Systemlogik, die das System zusammenhält (Adressierung, Takt, etc.)
- Sound: Yamaha YM-2149, dreistimmiger Synthesizer-Chip
- Floppy-Controler WF1772: MFM-Controler für Laufwerke mit Standard-Shugart-Bus.
- DMA-Controller, von Atari, steuert die ACSI-Schnittstelle (Atari Computer System Interface) an. ACSI ist eine auf Gruppe-1-Kommandos und einiger Signale erleichterte SCSI-Schnittstelle.
- 2x Motorola 6850 Interface-Bausteine, 1x für die Midischnittstelle, 1x für die serielle Kommunikation mit der Tastatur
Modelle
Desktop
tragbar
Peripherie von Atari
- SF314, externes Diskettenlaufwerk, 3,5 Zoll, doppelseitig, 720 kB, Format weitgehnd MS-DOS-kompatibel
- SF354, externes Diskettenlaufwerk, 3,5 Zoll, einseitig, 360 kB, Format weitgehnd MS-DOS-kompatibel
- SH 204, 20 MB MFM Festplatte mit Adaptec ACB 4000 Controller, ACSI-Schnittstelle, Gehäuse im Schuhkarton-Format
- SH 205, 20 MB MFM Festplatte mit Adaptec ACB 4000 Controller, ACSI-Schnittstelle, Gehäuse in Form eines Atari MEGA ST
- Megafile 20, umbenannte SH 205
- Megafile 30, 30 MB RLL Festplatte mit Adaptec ACB 4000 Controller, ACSI-Schnittstelle, Gehäuse in Form eines Atari MEGA ST
- Megafile 60, 60 MB RLL Festplatte mit Adaptec ACB 4000 Controller, ACSI-Schnittstelle, Gehäuse in Form eines Atari MEGA ST
- Megafile 44, 44 MB Wechslefestplatte von Syquest, mit ACSI-to-SCSI-Hostadapter, Gehäuse in Form eines Atari MEGA ST
- SLM 804, 300 dpi Laserdrucker. Ähnlich wie heutige GDI-Drucker wurde die zu druckende Seite im Hauptspeicher des Atari ST/TT berechnet und erst dann zum Drucker gesandt.
- SLM 605, 300 dpi Laserdrucker. Nachfolger des SLM 804, anderes Druckerk.
- SM-124, 12-Zoll 640x400 Monochrom Monitor, 70 Hz Bildwiederholfrequenz
- SC-1224, 12-Zoll, 320x200, 640x200 Farbmonitor nach PAL-Norm, mit RGB-Signaleingang und Atari-spezifischem Stecker
- SM-144, 14-Zoll, 640x400 Monochrom Monitor, 70 Hz Bildiederholfrequent, wurde zusammen mit dem Atari MEGA STE in den Markt eingeführt.
- SC-1425, 640x480 Farbmonitor, mit SCART-Ausgang (vgl. Commodore 1084)
- SC-1435, 320x200, 640x200 Farbmonitor mit Stereolautsprecher (vgl. Philips CM-8833-II)
- SM-194, 19-Zoll 1280x1024 Monochrom-Monitor, 70 Hz Bildfwiederholfrequenz, konnte mit spezieller Grafikkarte auf dem Systembus der MEGA-ST-Serie betrieben werden.
- SM-195, 19-Zoll 1280x1024 Monochrom-Monitor, 70 Hz Bildwiederholfrequenz, ECL-Signal, konnte vom Atari TT direkt angesteuert werden
Peripherie von Drittherstellern (Auswahl)
- Autoswitch-Overscan, die kleine Platine erforderte einige Lötarbeiten an der ST/MEGA-ST-Serie. Der Sinn der Erweiterung war die Erhöhung der Bildauflösung, im Monochrommodus waren z.B. 768x520 Bildpunkte erreichbar. Hierfür mussten allerdings die SM-124-Monitore teilweise nachjustiert werden.
- ACSI-to-SCSI-Hostadapter, z.B. von ICD, ICP-Vortex, und anderen. Hierdurch wurde es möglich, preiswertere SCSI-Peripherie wie Festplatten, CD-ROM-Laufwerke, Streamer, etc. an die Atari ST-Serie anzuschliessen. Genannte Hersteller lieferten auch in Konkurrenz zur Megafile-Serie von Atari auf den Hostadaptern basierende Konkurrenzprodukte. Besondere Verbreitung fanz z.B. die Vortex HD-20 in Konkurrenz zur SH-204 bzw. Megafile 20.
- Hardware-PC-Emulator Beta-Systems Supercharger, eine kleine weiße Box, in derem Inneren ein NEC-V20 mit 1 MB Arbeitsspeicher, 8 MHz Taktgeschwindigkeit und einem speziellen Chipsatz residierte. Der Chipsatz stellte zum einen eine PC-kompatible Hardwareumgebung zur Verfügung, und erledigte die Kommunikation mit dem Atari ST/TT über die ACSI-Schnittstelle. Der Supercharger stellte somit einen PC/XT-Kompatiblen PC dar, dessen Tastatur/Maus und Grafikkarte (CGA- und Hercules-kompatibel) der Atari-Computer war. Auch die Massenspeicheranbindung erfolgte über den Atari. Auf dem Atari konnten parralell auch TOS/GEM-Programme ausgeführt werden, und man konnte mit einem Hotkey zwischen beiden Systemen wechseln.
- PAK68, PAK68/2, PAK68/3, Prozessor Austausch Karte. Diese Erweiterungen dienten der Beschleunigung der ST-Systeme durch Austausch des Motorola 68000-Prozessors durch seine nicht pinkompatiblen Nachfolger 68020 und 68030. Die PAK wurde anstelle des Original-Prozessors auf die Hauptplatine gesetzt, und erledigte die mechnische und elektronische Anpassung an den neuen Prozessor. Mit Hilfe der PAK konnte die Systemgeschwindigkeit der ST-Computer erheblich gesteigert werden, je nach Taktfrequenz erreichten die so aufgerüsteten Systeme die Geschwindigkeit der Nachfolger TT und Falcon, oder übertrafen diese sogar. Die PAK war ein Projekt des c't magazins im Heise-Verlag.
Weiternutzung von Atari ST Daten auf aktuellen Rechnern
Im Netz kursieren eine Fülle von Emulatoren für Atari ST. Sie dürfen jedoch aus lizenzrechtlichen Gründen nur dann benutzt werden, wenn der Benutzer selbst Eigner eines Atari ST ist. Praktisch überprüfbar ist dies jedoch kaum, so dass es bisweilen auch ehemalige Atari ST Benutzer wagen, die ihren alten Atari verschenkt oder weggeworfen haben.
Alte Disketten können nur teilweise vom PC gelesen werden, zuverlässig funktioniert das nur mit unter TOS 2.05 (Mega STE, modifizierte ST-Rechner) und höher formatierten Disketten. Ältere Disketten müssen meist umformatiert werden. In den zahlreichen Foren im Netz findet sich immer jemand der die Disketten auf aktuelle, für Windows lesbare Formate umformatieren kann.
Bekannte Software für Atari ST
- 1st Word Plus - Textverarbeitung
- 1st Adress - schnelles Adressbuch, makrofähig für Telefonwahl, Serienbriefe mit 1st Word u.v.a.
- 1st Base - ultraschnelle relationale Datenbank, die im Speicher läuft (Weiterentwicklung aus 1st Adress)
- 1st Prop - Hilfsprogramm zu 1st Word Plus zum Generieren von Proportionalschrift
- 2nd Word - Textverarbeitung für gekippten SM124
- Adimens ST - Relationale Datenbank
- Bouncing Bubbles
- Calamus - Desktop-Publishing-System mit Vektorfonts
- Campus 2D CAD Programm
- CAT (E-Mail-Client) - Mail- und Newsreader (offline) für das MausNet und Internet
- Cubase - professioneller MIDI-Sequenzer und Notensatzprogramm von Steinberg
- Dungeon Master - Spiel
- EasyBase - RAM basierte Datenbank mit Volltextsuche
- Empire - Spiel
- Gemini, erweiterter grafischer Desktop mit Shell (Mupfel)
- GfA-Basic
- Highwire - Internet-Browser in Entwicklung
- HP-250 - Terminalemulator für HP250 Mini mit Atari ST als intelligentes Terminal
- International Karate Plus - Spiel
- jinnee - der zauberhafte Desktop
- K-Spread - Tabellenkalkulation
- Lavadraw - für die Zeit fortschrittliches Zeichenprogramm (pixelbasiert)
- Leonardo ST - vereinigte erstmals technisches CAD und künstlerisches Design in nur einem Programm
- GNU/Linux - bekanntes Betriebssystem
- Megamax Modula 2 - Modula-2-Compiler und IDE
- Mortimer - Multifunktionales Tool mit nettem Butler
- Notator SL - professioneller MIDI-Sequenzer und Notensatzprogramm von C-Lab
- Notator Logic - Nachfolgeprogramm zu Notator SL von C-LAB (später Emagic, heute als Logic Pro/Express von Apple)
- MagiC - Moderne Benutzeroberfläche für alle TOS-Systeme
- Midi-Maze - Multiplayer-Spiel
- Omikron-Basic - ab 1987 das von Atari mitgelieferte BASIC
- Oxyd - preisgekröntes Spiel, das auf dem PC seine Vorsetzung fand
- PureC - ANSI-C-Compiler mit IDE, früher Turbo C genannt
- PurePascal - TurboPascal - kompatibler Compiler und IDE
- Phoenix - Relationale Datenbank von SSH
- Signum - Textverarbeitung und DTP
- Sozobon C, Ansi C Compiler als Public Domain
- Spacola - Weltraumballer- und Handelsspiel des Oxyd-Erfinders
- STaD - frühes Zeichenprogramm
- SunDog Frozen Legacy - Spiel
- TempusWord - Ultraschnelle Textverarbeitung aus dem Hause CCD ("Creative Computer Design") in Eltville
- Ultima II, III und IV
- Voilà - Textverarbeitung
- Write - Textverarbeitung
- Elite - Spiel
Literatur
- "Atari ST/TT-Profibuch", Julian Reschke, Sybex-Verlag
- "Scheibenkleister - Massenspeicher am Atari ST", Klaus Brod & Anton Stepper, Maxxon Verlag
Emulatoren
- STeem: http://steem.atari.org
- STonX: http://stonx.sourceforge.net
- Hatari: http://hatari.sourceforge.net
- WinSTon: http://sourceforge.net/projects/winston/
- MagicMac: http://www.application-systems.de/magicmac/index.html
- Magic PC: http://www.application-systems.de/magicpc/index.html
- Magic Mac X: http://www.application-systems.de/magicmacx/
- NoSTalgia: http://users.skynet.be/sky39147/
- ARAnyM: http://aranym.sourceforge.net/
- PaCifiST http://www.atari.st/pacifist/
- SainT http://leonard.oxg.free.fr/
Weblinks
- [http://www.classic-computing.de Verein zum Erhalt klassischer Computer e.V.]
- [http://www.atari-computermuseum.de atari-computermuseum.de] + [http://www.atari-computermuseum.de/phpBB2/portal.php Forum]
- [http://atari-home.de atari-home.de]
- [http://www.atari.org Atari.org]
Kategorie:Atari-Heimcomputer
Kategorie:BetriebssystemDiese Kategorie beinhaltet Artikel über reale Betriebssysteme und eng zugehörige Artikel. Die Artikel zu den theoretischen Grundlagen von Betriebssystem als Teil der Informatik sind in :Kategorie:Betriebssystemtheorie zu finden.
Kategorie:Software
ja:Category:オペレーティングシステム
ko:분류:운영체제
Sascha KöschSascha Kösch ( - 1965 in der Nähe von Köln) ist ein Berliner Journalist und als DJ Bleed ein bekannter DJ in Bereich der elektronischen Musik.
Er ist Mitbegründer, -herausgeber und Geschäftsführer der Zeitschrift de:Bug. Zuvor und daneben schrieb er für Frontpage, Spex, Telepolis, House Attack, Jungle World und andere Publikationen. Zudem veröffentlichte er Texte in mehreren Anthologien:
- Jochen Bonz (Hrsg.): Sound Signatures. Pop-Splitter. Edition Suhrkamp, Frankfurt am Main 2001, ISBN 3518121979. ([http://www.perlentaucher.de/buch/5746.html Rezensionen])
- Philipp Anz, Patrick Walder (Hrsg.): Techno. Rowohlt Verlag 1999, ISBN 3499608170
1989 gründete er zusammen mit Reinhold Riley (DJ Triple R) das Cosmic Orgasm-Soundsystem, das bis 1995 existierte.
Er wurde mehrfach vom Goethe-Institut beauftragt, als DJ die deutsche elektronische Musikkultur im Ausland zu repräsentieren.
Weblinks
- [http://www.internet.com.uy/goethe/curricul.htm Lebenslauf] (auf spanisch, bis 1997)
- [http://www.de-bug.de/blog/ Sascha Köschs Weblog bei De:Bug] (auf deutsch, ab 2004)
- [http://www.techno.de/news/specials/interviews/Sascha_Koesch.html Interview mit Sascha Kösch] (MP3-Datei, 20 Minuten, Dezember 2004)
Kösch, Sascha
Kösch, Sascha
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Kösch, Sascha
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