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| Karl Landsteiner |
Karl LandsteinerKarl Landsteiner ( - 14. Juni 1868 in Baden bei Wien; † 26. Juni 1943 in New York) war ein österreichischer Bakteriologe. 1901 entdeckte er das AB0-System der Blutgruppen, wofür er 1930 den Nobelpreis für Medizin erhielt. Im Jahr 1937 entdeckte er mit Alexander Solomon Wiener den Rhesusfaktor.
Landsteiners Vater Leopold war ein bekannter Journalist. Er starb als Karl 6 Jahre alt war. Landsteiner studierte an der Universität Wien Medizin, er promovierte 1891 zum Doktor der Medizin. Während seines Studiums veröffentlichte er eine Arbeit über den Einfluss von Diäten auf die Zusammensetzung des Blutes. Ihm war auch bereits klar, dass Blut ein „besonderer Saft“ ist.
Nach seinem Studium verbrachte Landsteiner fünf Jahre im Ausland in Laboratorien in Zürich, Würzburg und München. 1896 kehrte er nach Wien zurück und wurde Assistent am Hygienischen Institut. Dort machte er Studien über den Mechanismus der Immunität und das Wesen von Antikörpern. Zwischen 1898 und 1908 war Landsteiner Assistent an der Pathologischen Anatomie der Universität Wien, danach bis 1919 Vorstand des Wilhelminenspitals in Wien. Während dieser Zeit veröffentlichte er viele medizinische Arbeiten, unter anderem über die Übertragung der Kinderlähmung.
Landsteiner entdeckte 1901 die Blutgruppen. Er zeigte auf, dass bei der Übertragung von Blut von einem Mensch zu einem anderen dieses Blut sich in den Blutgefäßen oft verklumpte und zersetzte. 1909 gelang es ihm dann, das menschliche Blut in die 4 bekannten Hauptgruppen A, B, AB und 0 zu unterscheiden. Er erkannte auch, dass die Bluttransfusion zwischen Personen der gleichen Gruppe nicht zur Zerstörung der Blutzellen führte, wohl aber zwischen Personen verschiedener Blutgruppen.
Heute weiß man, dass Menschen mit der Blutgruppe AB alle anderen Blutgruppen vertragen (Universalempfänger), die Blutgruppe 0 kann von allen Gruppen empfangen werden (Universalspender). Diese Erkenntnis ist besonders bei Bluttransfusionen und Operationen sehr wichtig. Für die Entdeckung der Blutgruppen erhielt Landsteiner 1930 den Nobelpreis für Medizin.
1916 heiratete Landsteiner Leopoldine Helene. Kurze Zeit darauf wurde er Vater eines Jungen.
Nach dem Ende des ersten Weltkriegs übersiedelte Landsteiner 1919 nach Holland und später ins Rockefeller Institute (New York). Dort arbeitete er an der Erforschung der Blutgruppen weiter. Zusammen mit dem Amerikaner Alexander Solomon Wiener, entdeckte er im Blut den Rhesusfaktor, ein Blutmerkmal im Blut von Rhesusaffen. Neben der Arbeit an den Blutgruppen erforschte Landsteiner auch die Antigene und Antikörper im Blut.
In seinen letzten Jahren studierte er Onkologie (d.h. er befasste sich mit Geschwülsten). Der Grund dafür war, dass seine Frau an einer Geschwulst an der Schilddrüse litt. Den Erfolg brachte das Studium jedoch nicht - Leopoldine starb wenige Monate nach ihrem Gatten.
Landsteiner war ein ausgezeichneter Pianist. Er hatte einen großen Bechsteinflügel inmitten seines Salons.
Außerdem las er gerne (vor allem Kriminalromane).
Karl Landsteiner war ein Mensch voller Energie und Forscherdrang. Typisch dafür ist auch sein Ende:
Er starb mitten während seiner Arbeit im Labor seines Rockefeller Instituts an einem Herzanfall, am 24.Juni 1943, mit 75 Jahren.
Bis zur Euro-Umstellung zierte sein Bild den österreichischen 1000-Schilling-Schein
Am Geburtstag Karl Landsteiners wird seit 2004 der „Weltblutspendetag“ begangen.
Seit 2005 besteht in Niederösterreich die "Karl Landsteiner Gesellschaft" als Verein zur Durchführung von wissenschaftlichen Forschungen im Bereich der Medizin und verwandter wissenschaftlicher Disziplinen.
Weblinks
- [http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.l/l160000.htm Kurze Biografie im Österreich-Lexikon AEIOU]
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14. Juni
Der 14. Juni ist der 165. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 166. in Schaltjahren) – somit verbleiben noch 200 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1057 – Stephan IX., wird Papst (der sechste von insgesamt acht deutschen Päpsten).
- 1177 – Mit Schiffen über den Tonle Sap See kommend erobern die Cham die Hauptstadt des Khmer-Reiches von Angkor.
- 1615 – Jacob Le Maire und Willem Cornelisz Schouten stechen mit der Eendracht und der Hoorn in See, mit dem Auftrag, eine neue Route nach Niederländisch-Indien zu finden.
- 1666 – Michiel de Ruyter gewinnt die Seeschlacht der vier Tage (Viertage-Schlacht) im Zweiten Englisch-Niederländischen Seekrieg.
- 1800 – Die Schlacht bei Marengo bringt Napoleon Bonaparte den entscheidenden Sieg über die Österreicher im Zweiten Koalitionskrieg.
- 1802 – Schinderhannes steht vor dem Untersuchungsgericht in Frankfurt am Main.
- 1807 – Napoleon erreicht einen entscheidenden Sieg über das vereinigte russisch-preußische Heer.
- 1841 – Grundsteinlegung für Ludwigsmonument in Darmstadt.
- 1848 – Die deutsche Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche beschließt im Krieg gegen Dänemark die Aufstellung einer Reichsflotte als erste gesamtdeutsche Marine.
- 1866 – Wegen unterschiedlicher Vorstellungen über den Status Schleswig-Holsteins kommt es zwischen Preußen und Österreich zum Krieg.
- 1881 – Das erste deutsche Telefonbuch erscheint in Berlin.
- 1882 – Das Kreuzbergurteil des Preußischen Oberverwaltungsgerichts entscheidet, dass stadtplanerische Gestaltung nicht zu den Aufgaben der Polizei gehört.
- 1888 – Der letzte Kaiser des Deutschen Reichs, Wilhelm II. von Hohenzollern, besteigt nach dem Tod seines Vaters den Kaiserthron.
- 1900 – Hawaii wird ein von den USA annektiertes Territorium und 1959 zum 50. Bundesstaat.
- 1904 – Die deutsche Kaiserin Auguste Viktoria empfängt eine Abordnung des in Berlin tagenden internationalen Frauenkongresses in Privataudienz.
- 1906 – Stapellauf der SMS Gneisenau in Bremen.
- 1914 – Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hisst zum ersten Mal die offizielle Olympiafahne mit den fünf Ringen beim 16. olympischen Kongress.
- 1917 – Bei seiner 6. Aufklärungsfahrt wird der Zeppelin LZ92 von einem britischem Kampfflugzeug abgeschossen.
- 1919 – John Alcock und Arthur Whitten-Brown starten zum ersten Nonstop-Flug über den Atlantik.
- 1920 – Die Reichspostdirektion Danzig gibt die ersten eigenständigen Danziger Briefmarken heraus.
- 1924 – Der erste Radiosender Ostpreußens (Ostmarken-Rundfunk AG) nimmt in Königsberg den Betrieb auf, s. Geschichte des Hörfunks.
- 1925 – In der Mannheimer Kunsthalle wird die Ausstellung „Neue Sachlichkeit“ eröffnet.
- 1928 – Paul Löbe, SPD, wird in Berlin erneut zum Reichstagspräsidenten gewählt.
- 1929 – Die freie Ausübung des katholischen Glaubens in Preußen wird zwischen Preußen und dem Heiligen Stuhl in einem Konkordat vereinbart.
- 1933 – Das Passagierschiff Bremen läuft in Cherbourg ein und gewinnt damit den Geschwindigkeitsrekord (28,51 Knoten) bei der Atlantiküberfahrt.
- 1934 – Die Deutsche Luft-Hansa richtet ein Blitzliniennetz zwischen vier deutschen Großstädten ein.
- 1935 – Unter dem Motto „Wir fahren nur mit heimischen Treibstoffen“ fährt eine Kolonne von 60 Autos durch Berlin und wirbt für die Verwendung von Holzgas an Stelle von Benzin.
- 1940 – Deutsche Truppen rücken in Paris ein.
- 1940 – Das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau wird eröffnet.
- 1941 – Die amerikanische Regierung friert alle deutschen Guthaben in den USA ein.
- 1941 – Litauen. Massendeportation von etwa 40.000 Litauern nach Sibirien
- 1942 – Anne Frank beginnt ihr Tagebuch.
- 1945 – Das Fraternisierungsverbot wird gelockert. Demzufolge erhalten britische Besatzungssoldaten in Deutschland die Erlaubnis, mit kleinen Kindern zu sprechen.
- 1947 – Die sowjetische Militäradministration errichtet die Deutsche Wirtschaftskommission (DWK) als Leitinstanz der Zentralverwaltungen der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ).
- 1947 – Der Farmer Mac Brazel findet auf einer von ihm verwalteten Farm ungewöhnliche Trümmerteile. Das gefundene mattsilbrige Material wird knapp 40 Jahre später als UFO-Absturz von Roswell berühmt.
- 1949 – Im Indochinakonflikt installiert Frankreich Bao Dai, der 1945 als Kaiser Vietnams abgedankt hatte, in Saigon (Südvietnam) als Gegen-Staatschef.
- 1950 – Jordanien wird Mitglied in der UNESCO.
- 1950 – Südkorea wird Mitglied in der UNESCO.
- 1951 – Der erste in Serie gebaute Computer UNIVAC (Universal Automatic Computer) wird ausgeliefert (Preis: 1,6 Mio. US-$).
- 1951 – Erster offizieller Staatsbesuch Konrad Adenauers im Ausland (Italien).
- 1953 – In Kolumbien wird Präsident Laureano Gómez Castro von einer Militärjunta gestürzt.
- 1955 – Das zu diesem Zeitpunkt mit über 70 m höchste Gebäude Österreichs, der Ringturm in Wien, wird eröffnet.
- 1958 – Opel liefert den ersten Wagen der Baureihe Kapitän aus.
- 1958 – Oberbürgermeister Thomas Wimmer eröffnet die 800-Jahrfeier der Stadt München.
- 1962 – In Paris findet die Gründung der Europäischen Weltraumforschungsorganisation (ESRO) statt, die ausschließlich friedlichen Zwecken dienen soll.
- 1963 – In der Sowjetunion startet der Kosmonaut Walerij Bykowskij mit der Wostok 5 für die Dauer von 4 Tagen 23 Stunden und 6 Minuten (81 Erdumkreisungen) ins All.
- 1966 – Die Römische Kurie hebt den seit 1559 geführten und 500 Seiten starken Index der verbotenen Bücher auf (letzte amtliche Neuausgabe: 1948).
- 1968 – Der Bundesrat stimmt über die Notstandsgesetze ab.
- 1968 – Der unter liberianischer Flagge fahrende Öltanker World Glory bricht im Indischen Ozean in zwei Teile auseinander. Nur 9 der 35 Besatzungsmitglieder können sich retten.
- 1969 – Der Gaullist und ehemalige Premierminister Georges Pompidou gewinnt die französischen Präsidentschaftswahlen.
- 1971 – Das erste Hard Rock Cafe wird in London von den beiden US-Amerikanern Isaac Tigrett und Peter Morton gegründet.
- 1971 – Der Spiegel-Korrespondent Hans-Peter Rullmann, der am 6. Januar in Jugoslawien wegen angeblicher Spionage zu sechs Jahren Haft verurteilt wurde, wird vom jugoslawischen Staatspräsidenten Josip Broz Tito begnadigt.
- 1975 – Die australische Regierung präsentiert ihre Idee, Eisberge aus der Antarktis zur Bewässerung der australischen Wüsten zu nutzen.
- 1975 – Die Sonde Venera Mission der Sowjetunion Venera 10 startet und erreicht am 25. Oktober 1975 die Venus. Der Lander arbeitet sogar 63 Minuten lang auf der Planetenoberfläche.
- 1977 – Das Friedensforschungsinstitut Sipri veröffentlicht in Stockholm das Jahrbuch 1976. Demnach wurden 1976 weltweit rund 334 Mrd. US-Dollar (etwa 775 Mrd. DM) für Rüstung ausgegeben.
- 1978 – Günter Grass erhält in Rom den Viareggio-Preis.
- 1978 – In Sierra Leone tritt nach einer Volksabstimmung eine Verfassungsänderung in Kraft, die die Umwandlung in eine Einparteien-Republik vorsieht.
- 1980 – 350 aus West-Bengalen stammende Einwohner eines Dorfs im indischen Bundesstaat Assam werden in einem lang anhaltenden Rassenkonflikt getötet, ihre Häuser zerstört.
- 1981 – In der Schweiz wird das Prinzip der gleichen Rechte von Mann und Frau in der Bundesverfassung verankert.
- 1982 – Ende des Falkland-Kriegs zwischen Argentinien und dem Vereinigten Königreich.
- 1983 – 350 Demonstranten werden am zweiten „Tag des nationalen Protests“ in Chile verhaftet. Mehrere Menschen werden von Sicherheitskräften getötet.
- 1985 – Vertreter von fünf EG-Mitgliedstaaten unterzeichnen das Schengener Abkommen mit dem Ziel, Kontrollen des Waren- und Personenverkehrs an den gemeinsamen Grenzen der Mitgliedstaaten abzuschaffen.
- 1985 – Ein Flugzeug der TWA mit 150 Passagieren wird zwischen Athen und Rom nach Beirut entführt. Ein amerikanischer Staatsbürger wird getötet. Die letzten Geiseln kommen nach 17 Tagen frei.
- 1986 – Eine von Umkhonto We Sizwe gelegte Autobombe explodiert vor Magoo's Bar in Durban/Südafrika: 3 Tote und 73 Verletzte.
- 1986 – Die Polizeigewerkschaft teilt mit, dass etwa 100 Polizeibeamte nach den schweren [http://de.wikipedia.org/wiki/Atomkraftgegner#Repression Ausschreitungen] in Wackersdorf den Dienst quittiert haben. Das bayerische Innenministerium dementiert die Meldung.
- 1987 – Zum ersten Mal seit dem Sturz von Kaiser Haile Selassie im Jahr 1974 finden in Äthiopien Parlamentswahlen statt.
- 1987 – Hans-Jochen Vogel (SPD) übernimmt von Willy Brandt das Amt des Parteivorsitzenden.
- 1988 – Bundesaußenminister Hans-Dietrich Genscher trifft in Bonn mit dem Vorsitzenden der verbotenen südafrikanischen Schwarzenorganisation ANC, Oliver Tambo, zusammen und verurteilt die südafrikanische Rassentrennungspolitik.
- 1989 – 12 Jahre nach dem letzten Start der Titan_(Rakete) hebt die neue Rakete ab. Sie kann fast 18 t in einen niedrigen Orbit und bis zu 4,5 t in einen geostationären Orbit bringen.
- 1989 – Die Schriftstellerin Brigitte Kronauer erhält den Heinrich-Böll-Preis.
- 1990 – In Paris wird Hannover knapp vor Toronto zum Standort der Weltausstellung „Expo 2000“ erwählt.
- 1991 – In der Schweiz demonstrieren Frauen landesweit für die Umsetzung des vor zehn Jahren in Kraft getretenen Gesetzes über die Gleichstellung von Mann und Frau.
- 1992 – In Brandenburg bestätigen die Bürger in einer Volksabstimmung mit 94 % die Landesverfassung.
- 1993 – Tansu Çiller wird als erste Frau in der Geschichte der Türkei Regierungschefin.
- 1993 – Malawi. Entscheidung für ein Mehrparteiensystem
- 1995 – Der 26. Deutsche Evangelische Kirchentag beginnt in Hamburg mit über 120.000 Besuchern.
- 1997 – Volksrepublik China. Über 100 Rauschgiftkriminelle werden in der Öffentlichkeit erschossen.
- 1998 – Die MD-11 der Fluggesellschaft Japan Airlines verlässt durch den Ausfall einer Schubumkehreinrichtung die Landebahn des Flughafens von Manila.
- 1999 – Der bisherige Vizepräsident Thabo Mbeki wird in Südafrika vom Parlament als Nachfolger Nelson Mandelas zum neuen Präsidenten gewählt.
- 1999 – Belgien. Verkaufsverbot für sämtliche Getränke von Coca-Cola.
- 2000 – Georgien tritt der WTO bei.
- 2000 – Algerien. Staatspräsident Abd el-Aziz Bouteflika auf Staatsbesuch in Paris, Frankreich.
- 2001 – Auf dem EU-Gipfel von Göteborg gibt es mit dem amerikanischen Präsidenten erneut keine Einigkeit beim Kyoto-Protokoll.
- 2002 – Die weltweit einzigartige Buchpreisbindung in Deutschland wird gesetzlich verankert.
- 2002 – Der Bundestag verlängert einstimmig die Mandate für die Auslandseinsätze der Bundeswehr in Afghanistan und Mazedonien.
- 2002 – Regierungsabkommen über filmwirtschaftliche Beziehungen zwischen Luxemburg und Deutschland
- 2003 – Die Tschechen entscheiden sich in einem Referendum klar für den Beitritt zur EU.
- 2003 – In den Westen der USA fallen Millionen von Mormonengrillen ein. Experten warnen vor einer der schlimmsten Heuschreckenplagen seit Jahrzehnten.
- 2003 – Frankreichs Staatspräsident Chirac eröffnet den internationalen Luftfahrtsalon in Le Bourget bei Paris. Viele US-amerikanische Rüstungskonzerne sind nach den Differenzen mit Frankreich (Irak-Krieg) in diesem Jahr nicht dabei.
- 2004 – Die Serie der Bombenanschläge in Bagdad (Irak) reißt nicht ab. 16 Menschen kommen ums Leben. Auch diesmal sind Ausländer Ziel des Angriffs.
- 2004 – Georgien, Armenien und Aserbaidschan werden als erste Länder in das Programm der Europäische Nachbarschaftspolitik aufgenommen.
- 2005 – Die deutsche Post ist nicht mehr mehrheitlich in Staatsbesitz. Erstmals sind mehr als 50 % der Aktien in „Streubesitz“.
- 2005 – Michael Jackson wird vor Gericht vom Vorwurf des Kindesmissbrauchs freigesprochen.
Kultur
- 1661 – Uraufführung des Dramas Il Ciro crescente von Antonio Bertali im Park des Schlosses Laxenburg.
- 1799 – Uraufführung der Oper La Nouvelle au camp ou Le Cri de vengeance von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1800 – Schillers Trauerspiel Maria Stuart wird im Weimarer Hoftheater uraufgeführt.
- 1820 – Uraufführung der Oper Die Zwillingsbrüder von Franz Schubert am Theater am Kärntnertor in Wien.
- 1863 – Uraufführung der Oper Die Loreley von Max Bruch am Hoftheater Mannheim
- 1892 – Uraufführung der Operette Signora Vedetta von Richard Genée in Wiesbaden.
- 1959 – Uraufführung der Oper Die tödlichen Wünsche von Giselher Klebe in Düsseldorf.
Katastrophen
- 1891 – Bei der größten Eisenbahnkatastrophe der Schweiz in Münchenstein bricht die Eisenbahnbrücke der Jurabahn zusammen. 78 Personen kommen dabei ums Leben, 131 werden verletzt.
- 1972 – Neu Delhi, Indien. Absturz einer Douglas DC-8 der Japan Airlines nach einer Kollision während der Landung. 87 Menschen sterben, 6 Menschen können gerettet werden.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1931 – Hertha BSC Berlin wird Deutscher Fußballmeister.
- 1934 – Der Exilrusse Alexander Aljechin verteidigt den Weltmeistertitel im Schach durch einen Sieg mit 15,5-10,5 Punkten gegen seinen ebenfalls im Exil lebenden Landsmann Efim Bogoljubow.
- 1972 – Deutschland zieht mit einem 1:2-Sieg gegen Belgien bei der Fußballeuropameisterschaft in Antwerpen ins Finale ein.
- 1974 – Bei der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland gewinnt die Bundesrepublik Deutschland gegen Chile 1:0 in Berlin und die DDR gegen Australien 2:0 in Hamburg.
- 1975 – Chris Evert gewinnt gegen Martina Navratilova die French Open in Paris.
- 1975 – Borussia Mönchengladbach gewinnt zum dritten Mal den Deutschen Meistertitel.
- 1997 – Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Jimmy Haynes in Aachen, Deutschland, durch K.o.
- 1997 – Der VfB Stuttgart gewinnt mit 2:0 gegen Energie Cottbus und wird zum dritten Mal DFB-Pokalsieger.
- 1998 – Die Chicago Bulls gewinnen mit Michael Jordan ihre sechste NBA-Meisterschaft in acht Jahren.
- 2002 – Südkorea steigt bei der WM in Korea/Japan sensationell in den Fußballhimmel auf: Portugal – Südkorea 0:1.
- 2004 – Bei der Fußball-Europameisterschaft in Portugal spielt Dänemark gegen Italien 0:0 und Schweden besiegt Bulgarien mit 5:0.
- 2004 – Huub Stevens wird Cheftrainer des 1. FC Köln.
Geboren
- 1529 – Ferdinand II. von Österreich/Tirol, Habsburger
- 1592 – Fedossuja, Prinzessin von Russland
- 1671 – Tomaso Giovanni Albinoni, italienischer Komponist und Geiger
- 1672 – Franz von Spanien, Sohn von Maria von Spanien
- 1730 – Antonio Sacchini, italienischer Komponist
- 1732 – Luigi Lanzi, italienischer Schriftsteller und Kunsthistoriker
- 1736 – Charles Augustin de Coulomb, französischer Physiker
- 1763 – Simon Mayr, italienischer Opernkomponist und Musiklehrer
- 1774 – David Low Dodge, Pazifist
- 1811 – Harriet Beecher Stowe, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1817 – Theobald Kerner, deutscher Arzt und Dichter
- 1832 – Nikolaus Otto, deutscher Maschinenbauer und Erfinder des Ottomotors
- 1835 – Adolf Stern, deutscher Schriftsteller und Literaturhistoriker
- 1844 – Édouard Naville, schweizerischer Ägyptologe
- 1848 – Bernhard Bosanquet, englischer Philosoph
- 1849 – Freiherr Hugo von Habermann, Maler
- 1851 – Ernst Fuchs (Arzt), österreichischer Augenarzt
- 1854 – Georg Domizlaff, deutscher Feld-Oberpostmeister
- 1854 – Nell Kimball, US-amerikanische Prostituierte und Autorin
- 1856 – Andrei Andrejewitsch Markow, russischer Mathematiker
- 1857 – Ignaz Petschek, böhmischer Bankier, Großkohlenhändler und Großindustrieller
- 1864 – Alois Alzheimer, deutscher Psychiater
- 1864 – John Meier, Volksliedforscher
- 1868 – Alfons Dopsch, deutscher Kultur- und Wirtschaftshistoriker
- 1868 – Karl Landsteiner, österreichischer Bakteriologe und Nobelpreisträger
- 1870 – Sophie von Preußen, Ehefrau von Konstantin I. von Griechenland
- 1872 – Irene Abendroth, Königlich Sächsische Kammersängerin
- 1875 – Clemens von Franckenstein, Opernkomponist und Generalintendant in München
- 1880 – Walter von Molo, deutscher Schriftsteller
- 1882 – Ion Antonescu, rumänischer Ministerpräsident und Generalstabschef
- 1883 – Franz Landsberger, Kunsthistoriker
- 1892 – Ernst Penzoldt, deutscher Dichter und Erzähler
- 1897 – Johan Fridegård, schwedischer Schriftsteller
- 1899 – Yasunari Kawabata, japanischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger
- 1901 – Heinrich Rempel, deutscher Prähistoriker
- 1903 – Alonzo Church, US-amerikanischer Mathematiker
- 1904 – Hans Bernd Gisevius, Jurist und politischer Schriftsteller
- 1904 – Margaret Bourke-White, US-amerikanische Fotografin
- 1905 – Elisabeth Bach, deutsche Kunstfliegerin
- 1905 – Jenny Jugo, österreichische Schauspielerin
- 1907 – Bernt von Heiseler, Schriftsteller
- 1907 – Chico Landi, brasilianischer Rennfahrer
- 1907 – Paul Klinger, deutscher Schauspieler
- 1907 – René Char, französischer Dichter
- 1909 – Burl Ives, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 1909 – Harald Meschendörfer, siebenbürgisch-sächsischer Maler und Graphiker
- 1910 – Rudolf Kempe, Dirigent
- 1912 – Annibale Bugnini, katholischer Geistlicher
- 1916 – Georg Henrik von Wright, finnischer Philosoph
- 1916 – Heinz-Joachim Heydorn, deutscher Pädagoge
- 1917 – Atle Selberg, norwegischer Professor der Mathematik
- 1920 – Mihai Brediceanu, rumänischer Komponist und Dirigent
- 1923 – Judith Kerr, deutsche Malerin, Designerin und Autorin
- 1923 – Robert Watts, US-amerikanischer Künstler und Bildhauer
- 1924 – James Whyte Black, britischer Pharmakologe, Nobelpreisträger
- 1925 – Pierre Salinger, Pressesprecher von John F. Kennedy
- 1926 – Hermann Kant, deutscher Schriftsteller
- 1929 – Alexander Böhm, deutsche Rechtswissenschaftler
- 1929 – Cy Coleman, US-amerikanischer Komponist
- 1929 – Rupert Lay, deutscher Philosoph und Theologe, Unternehmensberater und Psychotherapeut
- 1930 – Włodzimierz Odojewski, polnischer Schriftsteller
- 1931 – Sieghardt Rupp, deutschsprachiger Schauspieler
- 1932 – Henri Schwery, emeritierter Bischof von Sion und ein Kardinal
- 1933 – Jerzy Kosinski, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1934 – Mieke Telkamp, niederländische Sängerin
- 1934 – Peter O. Chotjewitz, deutscher Schriftsteller und Jurist
- 1935 – Dieter Forte, deutscher Schriftsteller
- 1936 – Renaldo Benson, Sänger von „Four Tops“
- 1936 – Wolfgang Behrendt, deutscher Boxer
- 1937 – Hans-Ulrich Klose, deutscher Politiker
- 1939 – Manuel Vázquez Montalbán, spanischer Krimischriftsteller und Journalist
- 1941 – Julie Felix, US-amerikanische Sängerin
- 1943 – Muff Winwood, Gitarrist der „Spencer Davis Group”
- 1945 – Alfred Worm, österreichischer Journalist
- 1945 – Jörg Immendorff, deutscher Maler und Bildhauer
- 1945 – Juliane Bartel, deutsche Radiomoderatorin
- 1945 – Rod Argent, britischer Musiker
- 1946 – Donald Trump, US-amerikanischer Unternehmer
- 1949 – Alan White, Schlagzeuger von „Yes“
- 1949 – Harry Turtledove, US-amerikanischer Historiker und Schriftsteller
- 1949 – Trevor Horn, britischer Musiker, Sänger, Songschreiber und Musikproduzent
- 1950 – Rowan Williams, Erzbischof von Canterbury
- 1951 – Alexander Nikolajewitsch Sokurow, russischer Regisseur und Drehbuchautor
- 1952 – Jimmy Lea, Bassist und Keyboarder von „Slade“
- 1954 – Will Patton, Schauspieler
- 1956 – Gianna Nannini, italienische Liedermacherin und Rocksängerin
- 1958 – Brian Davis Willis, Schlagzeuger von „Quarterflash“
- 1958 – Nick Van Eede, Sänger von „Cutting Crew“ und „Grinning Souls“
- 1958 – Olaf Scholz, deutscher Politiker
- 1959 – Marcus Miller, US-amerikanischer Musiker und E-Bassist
- 1960 – Gary Husband, Schlagzeuger von „Level 42“
- 1961 – Boy George, britischer Sänger
- 1961 – Dirk Schlegel, Fußballspieler
- 1963 – Chris deGarmo, Gitarrist von „Queensryche“
- 1968 – Yasmine Bleeth, Schauspielerin
- 1969 – MC Ren, US-amerikanischer Musiker
- 1969 – Steffi Graf, deutsche Profi-Tennisspielerin
- 1971 – Dave Grave, Sänger von „H-Blockx“
- 1971 – Marco Bülow, deutscher Politiker und MdB
- 1972 – Matthias Ettrich, Initiator des KDE Projekts
- 1976 – Andreas Widhölzl, Skispringer
- 1977 – Alida Kurras, deutsche Fernsehmoderatorin
- 1977 – Haiducii, rumänische Sängerin
- 1979 – Paradorn Srichaphan, thailändischer Tennisspieler
- 1982 – Lang Lang, chinesischer Pianist
- 1983 – Anna Lührmann, deutsche Politikerin und MdB
- 1984 – Siobhan Donaghy, Mitglied der britischen Pop-Band „Sugababes“
Gestorben
- 1544 – Anton II., der Gute, Herzog von Lothringen
- 1594 – Orlando di Lasso, Komponist
- 1642 – Saskia van Uijlenburgh, Ehefrau von Rembrandt van Rijn
- 1662 – Henry Vane, englischer Politiker und Staatsmann
- 1733 – Katharina, Herzogin von Mecklenburg, Tochter von Iwan V.
- 1746 – Colin Maclaurin, schottischer Mathematiker
- 1800 – Jean-Baptiste Kléber, französischer General
- 1800 – Louis-Charles-Antoine Desaix, französischer General
- 1801 – Benedict Arnold, US-amerikanischer General
- 1837 – Giacomo Leopardi, italienischer Dichter
- 1838 – Maximilian Josef Montgelas, bayerischer Minister
- 1856 – William Palmer, Serienmörder
- 1871 – Moritz Rathenau, Kaufmann und Unternehmer
- 1873 – Friedrich von Raumer, deutscher Politiker und Historiker
- 1874 – Franz Stelzhamer, österreichischer Dichter und Novellist
- 1889 – Mihai Eminescu, rumänischer Dichter
- 1892 – Eugène Borel, Schweizer Politiker
- 1898 – Lewis Carroll Logiker und Autor (Alice im Wunderland)
- 1903 – Carl Gegenbaur, deutscher Forscher
- 1911 – Fedor Alexis Flinzer, deutscher Autor, Pädagoge, Illustrator
- 1911 – Johan Svendsen, norwegischer Komponist
- 1920 – Max Weber, deutscher Volkswirt und Soziologe
- 1926 – Mary Cassatt, US-amerikanische Malerin
- 1928 – Emmeline Pankhurst, britische radikal-feministische Theoretikerin, Frauenrechtlerin
- 1929 – Max Devrient, deutscher Theaterschauspieler
- 1933 – Hans Prinzhorn, deutscher Psychiater und Kunsthistoriker
- 1936 – Gilbert Keith Chesterton, englischer Schriftsteller
- 1936 – Hans Poelzig, deutscher Maler, Architekt und Bühnenbildner
- 1940 – Ernst Weiß, Arzt und Schriftsteller
- 1942 – Heinrich Vogeler, deutscher Maler, Kunsthandwerker und Architekt
- 1952 – Felix-Louis Calonder, Schweizer Politiker
- 1955 – Pierre Levegh, Formel-1-Rennfahrer
- 1957 – Nico Bouvy, niederländischer Fußballspieler
- 1968 – Jürgen Fehling, deutscher Theaterregisseur und Schauspieler
- 1968 – Karl-Birger Blomdahl, schwedischer Komponist und Dirigent
- 1968 – Salvatore Quasimodo, italienischer Lyriker und Kritiker
- 1969 – Roberto Firpo, argentinischer Tangomusiker
- 1970 – Roman Ingarden, polnischer Philosoph
- 1973 – Clarence White, US-amerikanischer Musiker
- 1976 – Elfriede Seppi, deutsche Politikerin und MdB
- 1976 – Géza Anda, ungarischer Pianist
- 1980 – Herman Autrey, Mitglied der Band „Fats Waller & his Rhythm“
- 1986 – Alan Jay Lerner, US-amerikanischer Autor und Liedtexter
- 1986 – Jorge Luis Borges, argentinischer Schriftsteller
- 1990 – Erna Berger, deutschen Sopranistin
- 1991 – Werner Kraft, deutscher Bibliothekar, Literaturwissenschaftler und Schriftsteller
- 1992 – Hans Reiser, deutscher Schauspieler
- 1992 – Thomas Nipperdey, deutscher Historiker
- 1994 – Henry Mancini, US-amerikanischer Komponist für Filmmusik
- 1995 – Roger Zelazny, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1995 – Rory Gallagher, irischer Gitarrist
- 1997 – Helmut Fischer, deutscher Schauspieler
- 1998 – Lúcio Costa, brasilianischer Architekt
- 1998 – Mark Lasarewitsch Gallai, sowjetischer Testpilot und Ingenieur
- 1999 – Hann Trier, deutscher Maler, unter anderem des Informel, und Grafiker
- 2000 – Kurt Böwe, deutscher Schauspieler
- 2003 – Ludwig Huber, deutscher Politiker
- 2003 – Volker Kriegel, deutscher Jazzgitarrist und Jazzkomponist
- 2004 – Ulrich Inderbinen, Schweizer Bergführer
- 2005 – Leoš Suchařípa, tschechischer Schauspieler, Übersetzer und Theatertheoretiker
Feier- und Gedenktage
- Weltblutspendetag
- Muttertag in Afghanistan
- Befreiungstag auf den Falklandinseln
- Nationalfeiertag von Südgeorgien und die Südlichen Sandwichinseln
- Namenstag in Deutschland für: Gottschalk, Hartwig und Meinrad
Siehe auch
:13. Juni – 15. Juni
:14. Mai – 14. Juli
:Historische Jahrestage – Zeitskala
:Wikipedia:Glaskugel – Wikipedia:Formatvorlage Tag
0614
ja:6月14日
ko:6월 14일
simple:June 14
th:14 มิถุนายน
1868
Katastrophen
- 3. April: Erdbeben unbekannter Stärke auf Hawaii, USA. 77 Tote
- 21. Oktober: Erdbeben unbekannter Stärke in Hayward, Kalifornien, USA. 30 Tote
Politik
- 11. Dezember: Unterzeichnung der Petersburger Konvention
- Die USA kapitulieren im Vertrag von Fort Laramie vor verschiedenen Indianer-Stämmen
Wissenschaft und Technik
- James Clerk Maxwell formuliert seine Theorie der elektrischen und magnetischen Felder
- Pierre Janssen und Norman Lockyer finden das Element Helium im Sonnenspektrum (während einer Sonnenfinsternis)
- Gründung der Technische Universität München
Kultur
- 23. März: Gründung der Universität von Kalifornien
- 16. Mai: Uraufführung der Oper Dalibor von Bedrich Smetana in Prag
- 21. Juni: Uraufführung der Oper Die Meistersinger von Nürnberg von Richard Wagner in München
- Krieg und Frieden von Leo Tolstoi erscheint
- Die Tabascosauce wird erfunden
- In Steinfurth wird von Heinrich Schultheis die erste deutsche Rosenbaumschule Deutschlands gegründet
- 2. Januar: Noe Schordania, georgischer Premierminister († 1953)
- 3. Januar: Heinrich Brauns, deutscher Zentrums-Politiker († 1938)
- 10. Januar: Oscar Schlitter, deutscher Bankier († 1939)
- 13. Januar: Julian Borchardt, deutscher Journalist († 1932)
- 15. Januar: Otto von Lossow, deutscher General († 1938)
- 19. Januar: Gustav Meyrink, österreichischer Schriftsteller († 1932)
- 20. Januar: Wilhelm Schäfer, deutscher Schriftsteller († 1952)
- 26. Januar: Joseph Hammels, Weihbischof in Köln († 1944)
- 29. Januar: Albin Egger-Lienz, Maler († 1926)
- 31. Januar: Carl Petersen, deutscher Politiker († 1933)
- 31. Januar: Theodore William Richards, US-amerikanischer Chemiker († 1928)
- 5. Februar: Henri Hinrichsen, deutscher Verleger († 1942)
- 20. Februar: Richard Hesse, Zoologe († 1944)
- 23. Februar: W.E.B. Du Bois, schwarzer Bürgerrechtler und Sozialwissenschaftler († 1963)
- 23. Februar: William Edward Burghardt duBois, ghanaischer Politiker und Schriftsteller († 1963)
- 2. März: Edmund Schulthess, Schweizer Politiker († 1944)
- 7. März: Giovanni Giacometti, Schweizer Maler († 1933)
- 15. März: Lida Gustava Heymann, deutsch-schweizerische Frauenrechtlerin († 1943)
- 22. März: Robert Andrews Millikan, US-amerikanischer Physiker († 1953)
- 23. März: Dietrich Eckart, Publizist und väterlicher Freund Adolf Hitlers († 1923)
- 23. März: John Carson (Musiker), Country-Musiker († 1949)
- 25. März: Agnes Karll, Reformerin der deutschen Krankenpflege († 1927)
- 26. März: Fuad I., König von Ägypten († 1936)
- 28. März: Maxim Gorki, russischer Schriftsteller († 1936)
- 30. März: Koloman Moser, österreichischer Maler, Grafiker und Kunsthandwerker († 1918)
- 31. März: Karl Bonhoeffer, deutscher Psychiater und Neurologe († 1948)
- 5. April: Leopold Freund, († 1943)
- 7. April: Federico Caprilli, italienischer Rittmeister († 1907)
- 8. April: Simon Gfeller, Emmentaler Mundartdichter († 1943)
- 10. April: Max Eckert-Greifendorff, deutsche Professor († 1938)
- 14. April: Peter Behrens, deutscher Maler und Architekt († 1940)
- 15. April: Francisco Braga, brasilianischer Komponist († 1945)
- 18. April: Irene von Chavanne, österreichische Alt-Sängerin († 1938)
- 22. April: Friedrich Münzer, klassischer Philologe († 1942)
- 22. April: Friedrich Seetzen, Oberbürgermeister von Wurzen († 1943)
- 26. April: Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller, Literaturwissenschaftler († 1945)
- 28. April: Georgi Feodosjewitsch Woronoi, russischer Mathematiker († 1908)
- 28. April: Hermann Lietz, deutscher Reformpädagoge († 1919)
- 1. Mai: Väinö I., Prinz und Landgraf zu Hessen, König von Finnland († 1940)
- 2. Mai: Robert Williams Wood, US-amerikanischer Experimentalphysiker († 1955)
- 12. Mai: Al Shean, US-amerikanisch-deutscher Komiker († 1949)
- 14. Mai: Magnus Hirschfeld, deutscher Nervenarzt, Sexualforscher († 1935)
- 15. Mai: Karl Lautenschlager, Ehrenbürger und Oberbürgermeister von Stuttgart († 1952)
- 18. Mai: Ludwig Landmann, Politiker, Oberbürgermeister von Frankfurt am Main († 1945)
- 18. Mai: Nikolaus II., letzter russischer Kaiser und Zar († 1918)
- 23. Mai: Harry Graf Kessler, deutscher Kunstsammler, Mäzen, Autor, und Diplomat († 1937)
- 29. Mai: Abdülmecid II., letzter Kalif des Osmanischen Reichs († 1944)
- 5. Juni: James Connolly (Gewerkschafter), irischer Gewerkschafter und Politiker († 1916)
- 6. Juni: Heinrich Held, bayerischer Politiker († 1938)
- 6. Juni: Robert Falcon Scott, britischer Marineoffizier und Polarforscher († 1912)
- 7. Juni: Charles Rennie Mackintosh, schottischer Architekt, Grafiker und Maler († 1928)
- 7. Juni: David Janowski, polnischer Schachspieler († 1927)
- 14. Juni: Karl Landsteiner, österreichischer Bakteriologe und Nobelpreisträger († 1943)
- 15. Juni: Berthold Maurenbrecher, deutscher Philologe und Historiker († 1943)
- 20. Juni: Richard Riemerschmid, deutscher Architekt († 1957)
- 20. Juni: Walter Bloem, deutscher Schriftsteller († 1951)
- 29. Juni: George Ellery Hale, US-amerikanischer Astronom († 1938)
- 2. Juli: Julius Moses, naturheilkundlicher Arzt und Politiker in der Weimarer Republik († 1942)
- 9. Juli: Gustav Noske, deutscher Politiker, Minister in der Weimarer Republik († 1946)
- 12. Juli: Stefan George, deutscher Dichter und Schriftsteller († 1933)
- 14. Juli: Gertrude Bell, britische Reiseschriftstellerin und Historikerin († 1926)
- 19. Juli: Moritz Heimann, deutscher Schriftsteller und Journalist († 1925)
- 28. Juli: Leonhard Ragaz, Schweizer Theologe († 1945)
- 30. Juli: Alfred Weber, deutscher Soziologe und Nationalökonom († 1958)
- 2. August: Konstantin I., griechischer König († 1923)
- 2. August: Theodor Wolff, deutscher Schriftsteller, Publizist und Kritiker († 1943)
- 6. August: Paul Claudel, französischer Dichter und Diplomat († 1955)
- 7. August: Granville Bantock, englischer Komponist († 1946)
- 10. August: Hugo Eckener, Nachfolger von Ferdinand Graf von Zeppelin († 1954)
- 6. September: Heinrich Häberlin, Schweizer Politiker und Bundesrat († 1947)
- 23. September: Johannes Bell, deutscher Politiker († 1949)
- 7. Oktober: Wladimir Ledóchowski, polnischer Adeliger († 1942)
- 8. Oktober: Max Slevogt, deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner († 1932)
- 12. Oktober: August Horch, deutscher Maschinenbauingenieur († 1951)
- 14. Oktober: Edith Gräfin Salburg, österreichische Schriftstellerin († 1942)
- 16. Oktober: Franz Xaver Ritter von Epp, († 1946)
- 18. Oktober: Ernst Didring, schwedischer Schriftsteller († 1931)
- 24. Oktober: Alexandra David-Néel, französische Reiseschriftstellerin († 1969)
- 8. November: Felix Hausdorff, deutscher Mathematiker († 1942)
- 14. November: Konrad Biesalski, deutscher Orthopäde († 1930)
- 17. November: Korbinian Brodmann, deutscher Neurologe und Psychiater († 1918)
- 20. November: August Euler, deutscher Flugpionier († 1957)
- 22. November: John Nance Garner, 32. Vizepräsident der USA († 1967)
- 21. November: Peter Friedrich Georg von Holstein-Gottorp, Schwager des russischen Zaren Nikolaus II. († 1924)
- 24. November: Scott Joplin, US-amerikanischer Komponist und Pianist († 1917)
- 25. November: Ernst Ludwig (Hessen), Großherzog von Hessen und bei Rhein († 1937)
- 5. Dezember: Arnold Sommerfeld, deutscher Physiker († 1951)
- 7. Dezember: Theophil Wurm, deutscher Theologe († 1953)
- 9. Dezember: Fritz Haber, deutscher Chemiker und Pionier der chemischen Kriegsführung. († 1934)
- 20. Dezember: Arturo Alessandri Palma, chilenischer Politiker († 1950)
- 22. Dezember: Käthe Paulus, erste deutsche Berufsluftschifferin († 1935)
- 23. Dezember: Rudolf Schwander, Bürgermeister der Stadt Straßburg († 1950)
- 24. Dezember: Emanuel Lasker, deutsch-jüdischer Schachspieler († 1941)
- 24. Dezember: Richard Teichmann, deutscher Schachmeister († 1925)
- 7. Januar: William Batchelder Bradbury, US-amerikanischer Komponist ( - 1816)
- 8. Januar: Adolf Heinrich Graf von Arnim-Boitzenburg, preußischer Politiker ( - 1803)
- 23. Januar: Heinrich von Brandt, preußischer General der Infanterie ( - 1789)
- 28. Januar: Adalbert Stifter, österreichischer Schriftsteller ( - 1805)
- 3. Februar: Karl Mathy, Staatsminister in Baden ( - 1807)
- 10. Februar: David Brewster, Schottischer Physiker, Erfinder des Kaleidoskops ( - 1781)
- 11. Februar: Jean Bernard Léon Foucault, französischer Physiker ( - 1819)
- 19. Februar: Venancio Flores, südamerikanischer General
- 29. Februar: Ludwig I., König von Bayern ( - 1786)
- 2. März: Franz Carl Adelbert Eberwein, Musikdirektor und Dirigent an der großherzoglichen Oper in Weimar ( - 1786)
- 28. März: James Thomas Earl of Cardigan, britischer General ( - 1797)
- 31. März: Jacob Ludwig Theodor Reh, deutscher Politiker ( - 1801)
- 3. April: Franz Berwald, schwedischer Komponist und Violinist ( - 1796)
- 4. April: Eduard van der Nüll, österreichischer Architekt ( - 1812)
- 24. April: Franz Haniel, deutscher Unternehmer ( - 1779)
- 22. Mai: Julius Plücker, deutscher Mathematiker und Physiker ( - 1801)
- 23. Mai: Kit Carson, US-amerikanischer Pionier und Grenzer und Entdecker ( - 1809)
- 27. Mai: Georg Egestorff, deutscher Industrieller ( - 1802)
- 1. Juni: James Buchanan, US-amerikanischer Politiker, 15. Präsident der USA ( - 1791)
- 11. Juni: August Sicard von Sicardsburg, österreichischer Architekt ( - 1813)
- 11. Juni: James Brooke, bereiste als Abenteurer die Küstengewässer Nord-Borneos ( - 1803)
- 26. Juni: Johann Nepomuk Zwerger, deutscher Bildhauer ( - 1796)
- 15. Juli: William Thomas Green Morton, US-amerikanischer Arzt, Wegbereiter der Anästhesie ( - 1819)
- 18. Juli: Emanuel Leutze, US-amerikanischer Maler ( - 1824)
- 20. Juli: Johann Friedrich Kittl, tschechischer Komponist ( - 1806)
- 29. Juli: Albrecht Theodor Middeldorpf, Mediziner, Begründer der Galvanokaustik ( - 1824)
- 30. Juli: Michael Tompa, ungarischer Dichter ( - 1819)
- 21. August: Karl Immanuel Nitzsch, Theologe ( - 1787)
- 25. August: Charlotte Birch-Pfeiffer, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin ( - 1800)
- 25. August: Jacob van Lennep, niederländischer Schriftsteller ( - 1802)
- 27. August: Franz Xaver Schnyder von Wartensee, Schweizer Komponist und Musikautor ( - 1786)
- 29. August: Christian Friedrich Schönbein, deutsch-schweizerischer Chemiker ( - 1799)
- 4. September: Eduard Friedrich Poeppig, deutscher Forschungsreisender ( - 1798)
- 26. September: August Ferdinand Möbius, deutscher Astronom und Mathematiker ( - 1790)
- 2. Oktober: François-Christophe-Edouard Kellermann, französischer Staatsmann und Diplomat ( - 1802)
- 17. Oktober: Laura Secord, kanadische Nationalheldin des Krieges von 1812 ( - 1775)
- 18. Oktober: Rama IV., König von Siam ( - 1804)
- 26. Oktober: Wilhelm Griesinger, deutscher Psychiater und Internist ( - 1817)
- 9. November: John Mercer Johnson, englisch-kanadischer Politiker ( - 1818)
- 13. November: Gioacchino Rossini, italienischer Komponist ( - 1792)
- 30. November: August Theodor Blanche, schwedischer Schriftsteller ( - 1811)
- 3. Dezember: Wilhelm Adolf Lette, deutscher Sozialpolitiker und Jurist ( - 1799)
- 6. Dezember: August Schleicher, deutscher Sprachwissenschaftler ( - 1821)
- 13. Dezember: Carl Friedrich Philipp von Martius, deutscher Naturforscher, Botaniker und Ethnograph ( - 1794)
- 25. Dezember: Linus Yale, US-amerikanischer Erfinder (Zylinderschloss) ( - 1821)
Staatsoberhäupter
Europa
- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (1861–1889)
- Schweiz: Jakob Dubs, Bundespräsident der Schweiz, (1868)
ko:1868년
th:พ.ศ. 2411
Baden bei Wien
Baden bei Wien ist die Bezirkshauptstadt des Verwaltungsbezirkes Baden und liegt in Niederösterreich, Österreich, 26 km südlich von Wien an der Thermenlinie. Baden wird auch als Biedermeierstadt bezeichnet.
Geografie
Stadtgliederung
Baden gliedert sich in sieben Katastralgemeinden, die aber keine eigenen Orte darstellen:
- Baden
- Braiten
- Gamingerhof
- Leesdorf
- Mitterberg
- Rauhenstein
- Weikersdorf
Geschichte
Weikersdorf
Die warmen Schwefelquellen waren schon zur Römerzeit bekannt ("Itinerarium Antonii"). 869 wurde der Ort als "Padun" neuerlich erwähnt. Der Ort erhielt im Jahr 1480 das Stadtrecht. Die Türkeneinfälle mit der Zerstörung Badens sowohl 1529 als auch 1683, die Wirren der Reformation und Gegenreformation, die Pest 1713 sowie ein großerer Brand 1714 waren einschneidende Ereignisse im Leben der Stadt. Kaiser Franz I. verbrachte von 1796 bis 1834 jeden Sommer in Baden und erhob die Stadt zu seiner Sommerresidenz. Nach dem großen Stadtbrand 1812 wurde die Stadt im Biedermeierstil nach Plänen von Josef Kornhäusel neu erbaut. Die Eingemeindungen von Leesdorf und Gutenbrunn 1850 sowie Weikersdorf 1912 führten zur Vergrößerung auf das heutige Gemeindegebiet. Im Ersten Weltkrieg wurde das Armeeoberkommando nach Baden verlegt. 1934 kam es Eröffnung des Spielcasinos in Baden. Der Ort wurde zum bedeutendsten Kurort Österreichs.
Ein Bombenangriff am 2. April 1945 zerstörte viele Gebäude. Von 1945 bis 1955 war Baden Hauptquartier der russischen Besatzungsmacht in Österreich. Nach 1965 wurde die gesamte touristische Infrastruktur des Orts erneuert, so dass Baden heute wieder einer der bedeutendsten Kurorte Österreichs ist
Religionen
1965
Die Mehrheit der Einwohner Badens (62,7 %) ist römisch-katholisch. Evangelisch sind 8,3 %, orthodox 3,6 %. Zum Islam bekennen sich 4,0 %. 16,8 % sind ohne religiöses Bekenntnis.
Die kleine (0,1 %) jüdische Gemeinde bemüht sich durch ihren Synagogenverein um die Renovierung der Badener Synagoge und unterhält das einzige jüdische Bethaus in Niederösterreich.
Einwohnerentwicklung
Die Bevölkerung Badens hat seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts fast ununterbrochen zugenommen und sich vor allem zwischen 1869 und 1923 auf über 22.000 verdoppelt. Eine markante Abnahme der Bevölkerung um -11,6 % gab es lediglich während der Kriegsjahre von 1939 bis 1951.
Auch seit der vorletzten Volkszählung im Jahr 1991 hat die Bevölkerung um 4,3 % zugenommen, was auf die positive Wanderungsbilanz (+8,8%) zurückzuführen war, während die Geburtenbilanz negativ war (-4,4%).
Kultur und Sehenswürdigkeiten
1991
Baden ist aufgrund der heißen Schwefelquellen eine bedeutende Kurstadt. Diese Schwefelquellen sind schon seit Jahrtausenden bekannt und so war es auch schon zu Zeiten der Römer eine bedeutende Kurstadt. Die älteste Schwefelquelle befindet sich in einem Stollen unter dem Casino. Heute kommt das Wasser aus vierzehn Quellen, die zu den schwefelhältigsten Österreichs zählen. Neben den Quellen ist Baden auch auf Grund seiner guten Luftverhältnisse ein Luftkurort.
Theater
Das Badener Theaterleben ist von Operettenaufführungen geprägt. Im Winter finden die Aufführungen im Stadttheater statt (erbaut 1908-1909 von Ferdinand Fellner d. J., Büro Fellner & Helmer), während des Sommers in der Badener Sommerarena (erbaut 1906 von Rudolf Krausz).
Museen
Rollett-Museum
Bauwerke
Rollett-Museum
- Pfarrkirche St. Stephan
- Burg Rauheneck
- Burgruine Rauhenstein
- Burg Scharfeneck
- Schloss Weikersdorf
- 2005 wurde die Synagoge nach der Renovierung wieder geweiht. Das ursprünglich 1873 errichtete Gebäude ist gemeinsam mit dem Wiener Stadttempel heute einer von zwei jüdischen Sakralbauten in Österreich aus der Zeit vor 1945, die in ihrer ursprünglichen Verwendung stehen.
Parks
1945
- Kurpark
- Rosarium
Naturdenkmäler
- Helenental
Sport
- Trabrennplatz
- Römertherme
- Strandbad
Wirtschaft und Infrastruktur
Verkehr
Die Südbahn führt durch Baden hindurch und die Stadt ist auch eine Endstation der Badner Bahn, die Baden mit Wien verbindet. Aufgrund der Nähe zur Südautobahn ist es verkehrstechnisch günstig gelegen.
Ansässige Unternehmen
Die Wirtschaft ist zum einen vom Kur- und Konferenzbetrieb, zum anderen vom Casino (einem Standort der Casinos Austria und gleichzeitig grösstes Casino Österreichs) geprägt. Hinzu kommt noch der in der Umgebung betriebene Weinbau.
Öffentliche Einrichtungen
Als Verwaltungszentrum des Bezirks Baden ist die Stadt Sitz regionaler Behörden und anderer öffentlicher Einrichtungen wie Schulen und Gesundheitseinrichtungen.
Ämter und Behörden
Bezirks Baden
- Magistrat
- Bezirkshauptmannschaft
- Bezirksgericht
- Finanzamt
- Vermessungsamt
- Bezirksgendarmeriekommando und Gendarmerieposten
- Stadtpolizei
Schulen
Bezirks Baden
- Volksschulen einschließlich Übungsvolksschule der Pädagogischen Akademie
- Hauptschule, Wirtschafthauptschule, Übungshauptschule der Pädagogischen Akademie
- Polytechnische Schule
- Berufsschulen für Bäcker, Zahntechniker und Gastgewerbe
- Allgemeine Sonderschule
- Bundesrealgymnasium, Bundesgymnasium und -realgymnasium
- Pädagogische Akademie
- Bundeshandelsakademie und -handelsschule
- [http://www.hlabaden.ac.at/ Höhere Lehranstalt für wirtsch. Berufe]
- [http://www.bgbaden-frauen.ac.at/ BG und BRG Frauengasse]
Gesundheit
Bezirks Baden
- Thermenklinikum Baden
- Kurhaus
- Kuranstalt Mariazellerhof
- Bezirksstelle der Niederösterreichischen Gebietskrankenkasse
Militär
- Martinek-Kaserne (Artillerieschule)
Fotos von Baden
image:Stadttheaterbaden.jpg|Stadttheater Baden
image:Casinobaden.jpg|Casino Baden
image:Eingangkurpark.jpg|Kurpark Eingang
Weblinks
- [http://www.statistik.at/blickgem/gemDetail.do?gemnr=30604&gemnam=Baden Statistiken zu Baden]
Kategorie:Thermalbad
Kategorie:Ort in Niederösterreich
Kategorie:Kurort in Österreich
ja:バーデン・バイ・ヴィーン
26. JuniDer 26. Juni ist der 177. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 178. in Schaltjahren) - somit bleiben 188 Tage bis zum Jahresende..
Ereignisse
- 1924 – Die US-amerikanische Besatzung der Dominikanischen Republik von 1916 endet durch demokratische Wahlen und führt zur Ablösung der Militärregierung.
- 1935 - In Deutschland wird für Männer zwischen 18 und 25 die halbjährige Reichsarbeitsdienstpflicht eingeführt.
- 1945 - Die UNO wird gegründet.
- 1948 - Beginn der Berliner Luftbrücke, die ersten Flugzeuge starten mit Lebensmitteln und anderen benötigten Dingen zu Versorgung der durch die Sowjets am 23. Juni abgeriegelten Stadt - (Berliner Blockade).
- 1960 - Die seit 1868 französische Kolonie Madagaskar wird von Frankreich unabhängig und eigenständig.
- 1960 - Britisch-Somaliland wird in die Unabhängigkeit entlassen – am 1. Juli vereinigt es sich dann mit dem UN-Treuhandgebiet Italienisch-Somaliland zu Somalia.
- 1963 - US-Präsident John F. Kennedy hält vor dem Rathaus Schöneberg in Berlin vor 400.000 Menschen eine Rede, die mit dem auf deutsch gesprochenen Satz "Ich bin ein Berliner" endet. (Redetext hier)
- 1966 - Der schweizer Kanton Basel-Stadt führt das Frauenwahlrecht ein.
- 1973 - Irland. Erskine Childers wird Staatspräsident.
- 1979 - Deutschland und Tuvalu nehmen diplomatische Beziehungen auf
- 1984 - Der deutsche Bundeswirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff tritt wegen der Flick-Spendenaffäre zurück.
- 1995 - Im äthiopischen Addis Abeba, scheitert ein Mordanschlag vermutlich moslemischer Extremisten auf den ägyptischen Staatspräsidenten Hosni Mubarak.
- 1997 - Irland. Bertie Ahern wird neuer Ministerpräsident.
Wirtschaft
- 1879 - Ägypten verkauft seine Anteile am Sueskanal an Großbritannien.
- 1974 - Die Herstatt-Bank in Köln und Bonn muss auf Anordnung des Bundesaufsichtsamtes für das Kreditwesen nach Milliardenverlusten bei Devisen-Termingeschäften ihre Schalter schließen.
- 1974 - Erstmals wird das Strichcode-System in einem Supermarkt in Ohio (USA), eingesetzt - eingelesen wird eine Packung Kaugummi der Marke Wrigleys.
Wissenschaft, Technik
- 1905 - Um 22.38 Uhr empfängt Island das erste Telegramm. Die britische Firma Marconi sendete es per Funk von Cornwall aus. Erst ein Jahr darauf folgt das Seekabel.
- 1936 - In Bremen startet der erste Hubschrauber der Welt, der FW 61.
Kultur
- 1862 - Uraufführung der komischen Oper Sarolta von Ferenc Erkel in Budapest.
- 1977 - Letztes Konzert | | |