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| Ken Livingstone |
Ken LivingstoneKenneth Robert Livingstone ( - 17. Juni 1945 in Lambeth, London) ist der Oberbürgermeister von London (Mayor of London) und Mitglied der Labour Party. Sein Spitzname lautet Red Ken (Roter Ken), dies aufgrund seiner ausgesprochen linken Politik. Er ist eine der schillerndsten politischen Figuren des Landes und hat eine Vorliebe dafür, Molche als Haustiere zu halten.
Einstieg in die Politik
Nach seiner Schulzeit arbeitete er zuerst acht Jahre lang als Techniker in der Krebsforschung und besuchte später eine Weiterbildung als Lehrer. 1969 trat er der Labour Party bei. 1971 wurde er in die Lokalverwaltung des Stadtbezirks Lambeth gewählt, wo er Vizepräsident der Sozialwohnungskommission war (als Nachfolger des späteren Premierministers John Major). 1973 wurde er Abgeordneter des Greater London Council (GLC). 1979 kandidierte er im Wahlkreis Hampstead erfolglos als Abgeordneter des House of Commons. Zwischen 1978 und 1982 war er Bezirksrat in Camden.
Die Wahlen zum GLC am 7. Mai 1981 gewann die Labour Party unter der Führung des moderaten Andrew McIntosh. Livingstone hatte sich im Wahlkreis Paddington aufstellen lassen und wurde gewählt. Nur einen Tag später forderte er McIntosh heraus. Dank der Stimmen des linken Flügels wurde Livingstone der neue Vorsitzende des GLC.
Vorsitzender des Greater London Council
Eine der ersten Maßnahmen, die Livingstone umsetzte, war die Fahrpreissubventionierung auf Bus- und U-Bahnlinien. Obwohl das Programm Fares Fair (Faire Fahrpreise) sehr beliebt war und zu vermehrter Benützung des öffentlichen Verkehrs führte, focht die von Konservativen dominierte Verwaltung des Stadtbezirks Bromley (wo es keine U-Bahnlinien gibt) die Maßnahme an und erhielt von den Lordrichtern Recht.
Trotz dieser Niederlage blieb Livingstone für die Conservative Party ein ständiges Ärgernis. So provozierte er die Thatcher-Regierung, indem er auf einer riesigen Anzeigetafel die aktuellen Arbeitslosenzahlen zeigte, und zwar auf dem Dach der County Hall (dem Sitz der GLC), das direkt gegenüber dem Palace of Westminster liegt. Weitere Provokationen waren die Ausrufung eines „Antifaschistischen Jahres“, die Unterstützung von Friedensorganisationen und die Proklamation einer „nuklearfreien Zone“ in London. Der größte Affront war wohl die Einladung der Sinn Féin-Anführer Gerry Adams und Danny Morrison im Dezember 1982. Da ihnen die Einreise nach London aufgrund eines eilig erlassenen Anti-Terror-Gesetzes verwehrt wurde, traf Livingstone sie stattdessen in Nordirland. Nachdem Adams als Unterhaus-Abgeordneter gewählt worden war, wurde die Einreisesperre wieder aufgehoben.
Diese Aktionen machten Livingstone zu einer beliebten Zielscheibe der Presse. Die Zeitung The Sun nannte ihn Red Ken (Roter Ken) und beschrieb ihn als die „abscheulichste Person von ganz Großbritannien“. Nach den Unterhauswahlen von 1983 legte die Regierung der GLC immer mehr Steine in den Weg. So wurden z.B. sämtliche Subventionen gestrichen; ein Antrag zur Abschaffung des GLC scheiterte nur knapp. Livingstone und drei andere Stadträte traten am 2. August 1984 aus Protest zurück und erzwangen dadurch Neuwahlen. Die Kampagne lief unter dem Motto "Rettet die Demokratie in London!". Die Conservative Party stellte allerdings keinen einzigen Kandidaten auf; dies hatte eine sehr niedrige Wahlbeteiligung zur Folge, so dass die Kampagne letztlich scheiterte. Das Parlament beschloss am 15. Dezember 1984, die GLC per 31. März 1986 aufzulösen. Deren Kompetenzen wurden teilweise an die einzelnen Stadtbezirke und teilweise an die Zentralregierung übertragen.
Livingstone im Unterhaus
Livingstone kandidierte 1987 erneut als Unterhausabgeordneter und wurde im Wahlkreis Brent East gewählt. Seine Rolle war auf die eines Hinterbänklers beschränkt, weil sein radikaler Sozialismus innerhalb der Partei immer weniger Anklang fand. Zu dieser Zeit bewegte sich Labour unter Neil Kinnock immer mehr zur Mitte. Die Exponenten des linken Flügels, zu den Livingstone gehörte, wurden für die „Unwählbarkeit“ der Labour Party verantwortlich gemacht. 1992 wurde Livingstone glanzvoll wiedergewählt.
Neben seiner Parlamentstätigkeit hatte er noch einige "Nebenjobs"; so war er Kandidat in Gameshows, Redner an Banketten und Restaurantkritiker für die Zeitung Evening Standard. 1995 steuerte er einige Worte zum Blur-Album The Great Escape bei.
Umstrittene Wahl
Livingstone wurde 1997 erneut als Unterhausabgeordneter bestätigt, als Labour unter Tony Blair an die Macht kam. Eines der Hauptanliegen der neuen Labour-Regierung war die Stärkung der Lokalverwaltung durch die Schaffung der Greater London Authority, mit ähnlichen Kompetenzen wie die GLC. Livingstone wurde auf die parteiinterne Kandidatenliste für die Wahl zum Mayor of London gesetzt, trotz der persönlichen Antipathie von Tony Blair, der Livingstone für ein „sozialistisches Relikt“ hielt.
Obwohl Livingstone bei der parteiinternen Kandidatenauswahl im Februar 2000 am meisten Stimmen erhielt, wurde der treue Blair-Anhänger und frühere Gesundheitsminister Frank Dobson zum Kandidaten gekürt. Dieser profitierte von einem kuriosen Wahlsystem, bei dem die Stimmen der Parlamentsabgeordneten viel stärker gewichtet wurden als jene der einfachen Parteimitglieder. Am 6. März erklärte Livingstone, dass er als Unabhängiger kandidieren würde. Am 4. April wurde er aus der Partei ausgeschlossen.
Die Wahl des Mayor am 4. Mai 2000 gewann Livingstone mit großem Vorsprung. Der offizielle Labour-Kandidat Frank Dobson, der von der Parteiführung angeblich zur Kandidatur gezwungen worden war, zeigte während des gesamten Wahlkampfs wenig Enthusiasmus und landete lediglich auf dem enttäuschenden dritten Platz. Er landete noch hinter Steve Norris, dem Kandidaten der Konservativen (deren ursprünglicher Kandidat Jeffrey Archer wurde während des Wahlkampfs wegen Meineids angeklagt und später auch verurteilt). Livingstones Wahlsieg war für Premierminister Blair eine große persönliche Schlappe.
Londons erster Bürgermeister
Eines der Hauptanliegen Livingstones war die Modernisierung und Teilprivatisierung der London Underground. Livingstone setzte gegen den Widerstand der Ladenbesitzer auch die City-Maut Congestion Charge durch, um das motorisierte Verkehrsaufkommen im Stadtzentrum zu reduzieren. Wegen dieser Leistung wurde er 2003 zum "Politiker des Jahres" gewählt. Livingstone machte Schlagzeilen, als er den US-Präsidenten George W. Bush als „die größte Gefahr für das Leben auf dem Planeten“ bezeichnete. Er gab gleichzeitig in der City Hall einen Empfang für „all jene, die nicht George Bush sind“ und lud dazu prominente Gegner des Irak-Kriegs ein.
Die Labour Party fürchtete, bei der zweiten Wahl zum Mayor of London noch schlechter abzuschneiden als beim ersten Mal. So wurde Livingstone im Januar 2004 wieder offiziell in die Partei aufgenommen, trotz Widerstand von prominenten Parteimitgliedern wie Finanzminister Gordon Brown, Vizepremier John Prescott und dem ehemaligen Parteivorsitzenden Neil Kinnock. Am 10. Juni 2004 wurde Livingstone mit beachtlichem Vorsprung wiedergewählt.
Zweite Amtszeit als Mayor of London
Im Februar 2005 wurde Livingstone in der Öffentlichkeit heftigst kritisiert. Er hatte Oliver Finegold, einen jüdischen Journalisten von Evening Standard, mit einem KZ-Wärter verglichen, nachdem dieser versucht hatte, Livingstone nach einem Empfang zu interviewen. Livingstone sagte dem Reporter er solle „für eine Zeitung arbeiten, die nicht dafür bekannt ist, den Faschismus zu unterstützen“. Dies war eine Anspielung auf die im gleichen Verlag erscheinende Zeitung Daily Mail, die in den 1930ern Sympathien für Adolf Hitler gezeigt hatte. Die Standards Board for England, die Aufsichtsbehörde für alle Lokalverwaltungen in England, leitete daraufhin eine Untersuchung ein. Falls Livingstone sich nicht öffentlich entschuldigt, droht im schlimmsten Fall eine fünfjährige Sperre für öffentliche Ämter.
Im März 2005 sorgte er für weitere Schlagzeilen, als er in einer Kolumne für die Zeitung The Guardian den israelischen Premierminister Ariel Sharon als Kriegsverbrecher bezeichnete und ihn für die Massaker in Sabra und Schatila sowie ethnische Säuberungen verantwortlich machte. Im September 2005 setzte er sich öffentlich dafür ein, auf dem Trafalgar Square eine Statue von Nelson Mandela aufzustellen. Livingstone sagte: „Es gibt keinen besseren Ort für eine Statue von Nelson Mandela als unser bedeutendster Platz, so dass jede Generation die nächste an den Kampf gegen Rassismus erinnern kann“.
Livingstone hatte sich stark für die Wahl Londons als Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 2012 engagiert. Der positive Entscheid des IOC war deshalb ein großer persönlicher Erfolg. Nur einen Tag später erschütterten die Terroranschläge vom 7. Juli die Stadt. Daraufhin startete Livingstone eine Kampagne, um den Multikulturalismus der Stadt zu betonen und bei den Stadtbewohnern ein Gefühl der Einheit zu schaffen.
Weblinks
- [http://www.london.gov.uk Greater London Authority]
- [http://www.london.gov.uk/mayor/mayorbiog.jsp Biografie auf GLA]
Livingstone, Ken
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17. JuniDiese Seite wird nach einiger Kritik an der generellen Gestaltung der Tagesbeiträge umgearbeitet - siehe Wikipedia:Formatvorlage Tag/Neugestaltung
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Der 17. Juni ist der 168. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 169. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 197 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1397 - Beginn der Kalmarer Union zwischen Dänemark, Norwegen und Schweden
- 1405 - Schlacht am Stoss, zwischen den Appenzellern und den Habsburgern
- 1579 - Sir Francis Drake erhebt für England Anspruch auf ein Land das er "Nova Albion" (modern: Kalifornien) nennt.
- 1715 - Im Hardtwald wird der Grundstein für das Schloss Karlsruhe – und damit der Stadt Karlsruhe – gelegt.
- 1722 - Gründung der christlichen Glaubensbewegung Herrnhuter Brüdergemeine.
- 1775 - Amerikanischer Unabhängigkeitskrieg: Im Kampf um Boston kommt es zur Schlacht von Bunker Hill.
- 1789 - Vorrevolution in Frankreich: In der von König Ludwig XVI. einberufenen Ständeversammlung erklärt sich der Dritte Stand zur Nationalversammlung.
- 1837 - Gründung des ersten deutschen Tierschutzvereins durch Albert Knapp.
- 1845 - Ecuador. Staatspräsident Juan José Flores wird gestürzt.
- 1885 - Die Freiheitsstatue, ein Geschenk Frankreichs an die USA, kommt im Hafen von New York an.
- 1901 - Erste staatliche Rechtschreibung, der Duden wird verbindliche Norm.
- 1925 - Das Genfer Protokoll zur Ächtung von chemischen und biologischen Waffen wird unterzeichnet.
- 1940 - Sowjetische Truppen besetzen Lettland.
- 1944 - Im isländischen Þingvellir wird nach einer Volksabstimmung die Republik Island ausgerufen und damit die Union mit Dänemark beendet.
- 1945 - In Köln wird die rheinische CDU gegründet.
- 1953 - Volksaufstand in der DDR
- 1954 - In Westdeutschland wird der 17. Juni erstmals als Tag der Deutschen Einheit begangen.
- 1956 - Bolivien. Hernán Siles Zuazo wird Staats- und Regierungschef.
- 1972 - Einbruch ins Watergate-Gebäude in Washington D.C., Beginn der Watergate-Affäre.
- 1978 - Jacques de Larosière, Frankreich, wird Direktor des IWF (Internationaler Währungsfond).
- 1991 - "Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit" zwischen Deutschland und Polen.
- 1994 - Verhaftung Orenthal James Simpsons wegen Mordverdacht.
Kultur
- 1924 - Uraufführung der Oper Abenteuer des Casanova von Volkmar Andreae in Dresden.
- 1956 - Uraufführung der Oper Der Sturm von Frank Martin an der Staatsoper in Wien.
- 1983 - Uraufführung der Oper A Quiet Place von Leonard Bernstein in Houston.
Katastrophen
- Einträge dieser Art bitte in den Unterartikeln von Katastrophe.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1969 – An seinem 40. Geburtstag verliert der seit 1963 amtierende Weltmeister im Schach, Tigran Petrosjan, den Titel an Boris Spasski.
- 1970 - Fußball-WM: Das Halbfinalspiel zwischen Italien und Deutschland im Aztekenstadion entwickelt sich zum „Jahrhundertspiel“.
Geboren
- 1239 - Eduard I., Sohn von Heinrich III., König von England, beteiligte sich am Kreuzzug nach Palästina, geb. in Westminster, † 7. Juli 1307 in Burgh-on-Sands, Cumberland
- 1530 - François de Montmorency, Gouverneur von Paris und Marschall von Frankreich, entkam nur knapp dem Massaker der Bartholomäusnacht, † 6. Mai 1579 in Écouen
- 1579 - Ludwig I. (Anhalt-Köthen), Fürst von Anhalt-Köthen, erstes Oberhaupt der Fruchtbringenden Gesellschaft, Betreiber des Projekts eines enzyklopädisch angelegten Schulbuchprogamms, geb. in Dessau, † 7. Januar 1650 ebda.
- 1604 - Moritz von Nassau, General-Gouverneur der Besitzungen der Niederländischen Westindien-Kompanie in Brasilien und Eroberer, geb. in Dillenburg, † 20. Dezember 1679 in Bergenthal bei Kleve
- 1609 - Johann von Hessen-Braubach, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft und kämpfte erfolgreich für einen Verständigungsfrieden mit dem Kaiser, geb. in Darmstadt, † 1. April 1651 in Bad Ems.
- 1682 - Karl XII., in Personalunion König von Schweden und Herzog von Pfalz-Zweibrücken, vergrößerte die Macht Schwedens und ist der Gründer von Sankt Petersburg, geb. in Stockholm, † 11. Dezember 1718 bei Fredrikshald.
- 1703 - John Wesley, englischer Erweckungsprediger und einer der Begründer der Evangelisch-methodistischen Kirche, geb. in Epworth in Lincolnshire, † 2. März 1791 in London.
- 1714 - Alexander Gottlieb Baumgarten, deutscher Philosoph und "Professor der Weltweisheit und der schönen Wissenschaften" an der Frankfurter Universität Viadrina, geb. in Berlin, † 27. Mai 1762 in Frankfurt (Oder).
- 1714 - César François Cassini de Thury, französischer Geodät, schuf die erste vollständige Kartographierung Frankreichs im Maßstab 1:870 000, geb. in Thury, † 4. September 1784 in Paris.
- 1772 - Martin Schrettinger, deutscher Priester und Bibliothekar, gilt als Begründer der modernen Bibliothekswissenschaft, geb. in Neumarkt in der Oberpfalz; † 12. April 1851 in München.
- 1784 - Frederick Adam, britischer General und Gouverneur von Madras und spielte eine wichtige Rolle in der Schlacht bei Waterloo als Kommandeur der 3. Brigade, † 17. August 1853.
- 1787 - William Conybeare, englischer Geologe und Paläontologe, der die erste wissenschaftliche Beschreibung eines Plesiosauriers lieferte, geb. in London, † 12. August 1857.
- 1797 - Alexandre Vinet, Schweizer Theologe und Literaturhistoriker, wurde zum klassischen Vertreter der Trennung von Kirche und Staat, geb. in Ouchy; † 4. Mai 1847 in Clarens bei Vevey.
- 1799 - David Douglas, schottischer Gärtner, Botaniker und Pflanzenjäger; brachte viele Koniferenarten, Zierpflanzen und Obstsorten aus Nordamerika nach Europa, geb. in Scone bei Perth, Schottland, † 1834.
- 1800 - Ivar Fredrik Bredal, dänischer Komponist und Dirigent, Konzertmeister der Königlichen Kapelle und am Königlichen Theater, geb. in Kopenhagen, † 25. März 1864 ebd.
- 1802 - Hermann Mayer Salomon Goldschmidt, deutsch-französischer Astronom und Maler, entdeckte am Pariser Observatorium zwischen 1852 und 1861 vierzehn Asteroiden, geb. in Frankfurt am Main, † 26. April 1866 in Fontainbleu.
- 1805 - Christian Friedrich Ludwig Buschmann, als Erfinder der Mundharmonika geltender deutscher Musikinstrumentenbauer, geb. in Friedrichroda, † 1864.
- 1810 - Ferdinand Freiligrath, deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer, musste wegen kritischer Veröffentlichungen mehrfach Deutschland verlassen, geb. in Detmold; † 18. März 1876 in Bad Cannstatt
- 1811 - Jón Sigurðsson, zweiter Präsident Islands und Vorkämpfer für Islands Selbstständigkeit von Dänemark, geb. auf Hrafnseyri im Arnarfjörður, † 7. Dezember 1879 in Kopenhagen.
- 1818 - Charles Gounod, französischer Komponist, schuf u.a. die Oper Die Königin von Saba, geb. in Paris, † 18. Oktober 1893 in Saint-Cloud
- 1828 - Johann Karel Jacob de Jonge, niederländischer Historiker
- 1832 - William Crookes, britischer Physiker, Chemiker und Wissenschaftsjournalist
- 1835 - Eugène Borel, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1854 - Ossip Schubin, tschechisch-deutsche Schriftstellerin
- 1859 - Georg Wissowa, klassischer Philologe
- 1863 - Charles Eugene Lancelot Brown, schweizerischer Maschinenkonstrukteur
- 1867 - Henry Lawson, australischer Autor und Poet
- 1877 - Charles Coburn, US-amerikanischer Schauspieler
- 1880 - Carl van Vechten, Fotograf, Schriftsteller
- 1882 - Igor Fjodorowitsch Strawinski, Russisch-US-amerikanischer Komponist
- 1882 - Wilhelm Hausenstein, deutscher Schriftsteller, Kunstkritiker, Kulturhistoriker, Publizist und Diplomat
- 1883 - Johann Wartner, deutscher Politiker der Bayernpartei
- 1884 - Karl Wilhelm, Herzog von Södermanland
- 1885 - Oscar Funcke, deutscher Politiker und MdB
- 1885 - Richard Ermisch, deutscher Architekt und Oberbaurat in Berlin
- 1888 - Heinz Guderian, deutscher General später Generaloberst der Wehrmacht
- 1893 - Hermann Matern, SED-Funktionär der DDR
- 1894 - Sebastian Fichtner, deutscher Generalleutnant der Wehrmacht
- 1895 - Sam Wooding, Jazz-Pianist, -Arrangeur und -Bandleader
- 1898 - Carl Hermann, Professor für Kristallographie
- 1898 - Maurits Cornelis Escher, niederländischer Künstler und Grafiker
- 1900 - Hermann Reutter, deutscher Komponist und Musiker
- 1900 - Hubert Jedin, deutscher Kirchenhistoriker
- 1900 - Martin Bormann, Leiter der Parteikanzlei der NSDAP
- 1902 - Woldemar Winkler, deutscher Maler und Bildhauer
- 1903 - Ilse Schüle, Schriftschneiderin und Typografin
- 1903 - William Vallance Douglas Hodge, britischer Mathematiker
- 1906 - Oswald Baer, österreichischer Maler der Neuen Sachlichkeit
- 1909 - Fred Liewehr, österreichischer Kammerschauspieler
- 1910 - Red Foley, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1911 - Viktor Nekrassow, sowjetischer Schriftsteller
- 1913 - Felix Hartlaub, deutscher Schriftsteller
- 1914 - Gertrud Heinzelmann, Schweizer Juristin und katholische Theologin
- 1914 - John Hersey, US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist
- 1914 - Lucie Beyer, deutscher Politiker und MdB
- 1915 - Geno Hartlaub, deutsche Schriftstellerin
- 1920 - François Jacob, französischer Mikrobiologe
- 1921 - William Anderson, US-amerikanischer Marineoffizier, Entdeckungsreisender und Politiker
- 1922 - Paul Schallück, deutscher Schriftsteller
- 1923 - Anthony Joseph Bevilacqua, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal
- 1925 - Alexander Shulgin, US-amerikanischer Pharmakologe und Chemiker
- 1927 - Martin Böttcher, deutscher Filmkomponist
- 1928 - Peter Schult, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 1928 - Peter Seiichi Shirayanagi, emeritierter Erzbischof von Tokio und Kardinal
- 1929 - Tigran Petrosjan, armenischer Schach-Großmeister
- 1933 - Roderick Paige, US-amerikanischer Bildungspolitiker
- 1934 - Peter Janssens, deutscher Musiker, Komponist und Musikverleger
- 1936 - Christine Krohn, von 1980 bis 2001 Richterin am Bundesgerichtshof
- 1936 - Ken Loach, britischer Filmregisseur
- 1937 - Samuel H. Goldstein, US-amerikanischer Waffentechniker
- 1939 - Hanna Johansen, schweizerische Schriftstellerin
- 1939 - Krzysztof Zanussi, polnischer Filmproduzent und Regisseur
- 1940 - George A. Akerlof, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 1941 - Renate Jäger, deutsche Politikerin und MdB
- 1943 - Burt Rutan, Luft- und Raumfahrtingenieur, Unternehmer
- 1943 - Fritz Teufel, Spaß-Revoluzzer während der Studentenbewegung
- 1945 - Eddy Merckx, belgischer Radrennfahrer
- 1945 - Ken Livingstone, Oberbürgermeister von London
- 1946 - Barry Manilow, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1946 - Eduardo Camaño, argentinischer Politiker, Präsident für 2 Tage
- 1946 - Peter Rosei, österreichischer Schriftsteller
- 1947 - Jógvan Arge, Autor und Politiker der Färöer
- 1948 - Hrafn Gunnlaugsson, isländischer Filmemacher
- 1948 - Joaquín Almunia, spanischer Politiker und EU-Kommissar
- 1949 - Philip Charles Lithman, britischer Rockgitarrist
- 1952 - Nikolaus Piper, deutscher Journalist
- 1955 - Elisabeth Heister-Neumann, Justizministerin in Niedersachsen
- 1957 - Joachim Król, deutscher Schauspieler
- 1957 - Rüdiger Schulze, deutscher Politiker
- 1958 - Claudia Mitscha-Eibl, Lehrerin und Liedermacherin
- 1958 - Jello Biafra, US-amerikanischer Punksänger und Musiker
- 1961 - Denis Lavant, französischer Schauspieler
- 1961 - Zbigniew Zamachowski, polnischer Schauspieler
- 1962 - Frank Baranowski, Oberbürgermeister von Gelsenkirchen
- 1964 - Michael Groß, deutscher Schwimmer
- 1965 - Ralf Lübke, deutscher Leichtathlet
- 1968 - Charly Lownoise, niederländischer Musiker
- 1969 - Paul Tergat, kenianischer Leichtathlet
- 1971 - Leander Paes, indischer Tennisspieler
- 1971 - Maike Schrader, deutsche Hockeyspielerin
- 1975 - Willi Herren, deutscher Schauspieler
- 1976 - Pjotr Swidler, russischer Schachspieler
- 1977 - Robin Grubert, deutscher Sänger und Songwriter
- 1980 - Venus Williams, US-amerikanische Tennisspielerin
Gestorben
- 656 - Kalif Uthman ibn Affan wird von aufständischen Muslimen ermordet.
- 676 - Adeodatus II., Papst
- 1629 - Piet Heyn, holländischer Freibeuter
- 1631 - Mumtaz Mahal, Ehefrau des Großmogul Schah Jahan
- 1633 - Ernesto Montecuccoli, kasierlicher General im dreißigjährigen Krieg
- 1651 - Francisco Piccolomini, Ordensgeneral
- 1696 - Jan III. Sobieski, polnischer König
- 1719 - Joseph Addison, britischer Schriftsteller und Politiker
- 1734 - Claude-Louis-Hector de Villars, Marschall von Frankreich, General
- 1775 - John Pitcairn, britischer Marineoffizier
- 1775 - Joseph Warren, erster amerikanischer Soldat, der im amerikanischen Unabhängigkeitskrieg starb.
- 1824 - Ferdinand III., Großherzog von Toskana
- 1825 - Helias Meder, reformierte Theologe
- 1846 - Jean-Gaspard Debureau, französischer Pantomime
- 1854 - Henriette Sontag, deutsche Opernsängerin
- 1859 - Albert August Wilhelm Deetz, Abgeordneter der Frankfurter Nationalversammlung
- 1862 - Charles John Canning, 1. Earl Canning, britischer Staatsmann
- 1882 - Wladimir Alexandrowitsch Sollogub, russischer Schriftsteller
- 1894 - Hermann Lattemann, deutscher Berufsluftschiffer und Fallschirmspringer
- 1897 - Sebastian Kneipp, bayerischer Priester und Hydrotherapeut
- 1902 - Karl Piutti, deutscher Komponist
- 1906 - Harry Nelson Pillsbury, US-amerikanischer Schachspieler
- 1922 - Otto Lehmann, deutscher Physiker und »Vater« der Flüssigkristall-Forschung.
- 1935 - Elizabeth McCombs, neuseeländische Politikerin und die erste Frau im Parlament
- 1936 - Henry Le Chatelier, französischer Chemiker, Metallurg und Physiker
- 1940 - Arthur Harden, britischer Biochemiker und Nobelpreisträger
- 1944 - Frieda Schanz, deutsche Jugendbuchautorin, Herausgeberin und Lehrerin
- 1952 - Heinrich Germer, SED-Politiker und Stadtrat für Volksbildung und Kultur in Magdeburg
- 1953 - Georg Gaidzik, Volkspolizist und ein Opfer der Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 in der DDR
- 1953 - Johann Waldbach, Mitarbeiter "Stasi" der DDR und ein Opfer des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953.
- 1955 - Robert Reininger, Philosoph
- 1961 - Jeff Chandler, US-amerikanischer Schauspieler
- 1963 - Richard Baer, deutscher Nationalsozialist, Kommandant des KZ Dora-Mittelbau
- 1968 - A. M. Cassandre, Grafikdesigner, Typograf, Maler, Bühnenbildner und Lehrer
- 1971 - Walter Jurmann, österreichischer Komponist von Schlagern und Filmmusik
- 1982 - Roberto Calvi, italienischer Banker
- 1983 - Miron Białoszewski, polnischer Dichter
- 1983 - Eelco N. van Kleffens, niederländischer Politiker
- 1993 - Baudouin I., belgischer König
- 1996 - Reinhard Lettau, deutsch-amerikanischer Schriftsteller
- 1996 - Thomas Samuel Kuhn, US-amerikanischer Physiker, Wissenschaftstheoretiker und -historiker
- 2000 - Antonius Höckelmann, deutscher Künstler
- 2002 - Fritz Walter, deutscher Fußballspieler und DFB-Funktionär
- 2003 - Christian Morgenstern (Musiker), DJ, Musikproduzent
- 2004 - Alfred Fischer, Richter am Bundesverwaltungsgericht
- 2004 - Jacek Kuroń, polnischer Bürgerrechtler, Publizist, Historiker und Politiker
- 2004 - Sara Lidman, schwedische Schriftstellerin
Feier- und Gedenktage
- Nationaler Gedenktag des Deutschen Volkes, von 1954 - 1990 Nationalfeiertag (Tag der Deutschen Einheit), siehe: Siebzehnter Juni 1953
- Nationalfeiertag in Island (Unabhängigkeit 1944)
- Welttag für die Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre (UNO)
Siehe auch
:16. Juni - 18. Juni
:17. Mai - 17. Juli
:Historische Jahrestage - Zeitskala
:Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0617
ja:6月17日
ko:6월 17일
simple:June 17
th:17 มิถุนายน
Lambeth
London Borough of Lambeth ist ein Stadtbezirk von London; er liegt unmittelbar südlich des Stadtzentrums. Bei der Gründung von Greater London im Jahr 1965 wurde der Bezirk einerseits aus dem damals viel kleineren Stadtbezirk Lambeth, andererseits aus Streatham und Clapham gebildet, welche damals noch zu Wandsworth gehörten. Der Bezirk ist 26,82 km² groß und hatte im Jahre 2002 271.869 Einwohner. Die Bevölkerung besteht aus 62.4 % Weißen, 4.6 % Südasiaten, 25.8 % Schwarzen und 1.3 % Chinesen.
Stadtteile
Sehenswürdigkeiten
- London Eye
- County Hall
- Florence Nightingale-Museum
- National Theatre
- Royal Festival Hall
- Bahnhof Waterloo
- Lambeth Palace, der Londoner Amtssitz des Erzbischofs von Canterbury
Persönlichkeiten
In Lambeth leben (bzw. lebten) viele berühmte Persönlichkeiten. Hier eine Auswahl:
- Jeffrey Archer - Schriftsteller und Politiker
- David Bowie - Popmusiker
- Naomi Campbell - ehemaliges Supermodel
- Ken Livingstone - erster Oberbürgermeister von London
- John Major - ehemaliger britischer Premierminister
- Roger Moore - Schauspieler
- James Sowerby - Naturforscher und Maler
- William Bligh - Kapitän der Bounty
Weblinks
- [http://www.lambeth.gov.uk Lambeth Borough Council (Bezirksverwaltung)]
Lambeth
simple:London Borough of Lambeth
Mayor of LondonDer Mayor of London ist der gewählte Oberbürgermeister von London, England. Er führt die Greater London Authority an und ist zuständig für die Erstellung des Budgets und die strategische Planung einiger Regierungsaufgaben in ganz Greater London. Dazu zählen u.a. Verkehr, Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienste und Wirtschaftsförderung. Das Amt des Mayor of London sollte man nicht mit demjenigen des Lord Mayor of London verwechseln. Dieser Titel ist historisch gewachsen und hat heute fast nur noch zeremonielle Bedeutung.
Der Mayor of London wird alle vier Jahre direkt vom Volk gewählt. London spielte in dieser Hinsicht eine Vorreiterrolle, andere Städte in Großbritannien sind seither diesem Beispiel gefolgt.
Die erste Wahl fand am 4. Mai 2000 statt und wurde von Ken Livingstone gewonnen. Seine Wahl war sehr umstritten. Nachdem er von der Labour Party nicht nominiert worden war, kandidierte er als Unabhängiger und wurde aus der Partei ausgeschlossen. Die Conservative Party musste ihren Kandidaten Jeffrey Archer zurückziehen, nachdem dieser wegen Meineids angeklagt (und später auch verurteilt) wurde. Bei der zweiten Wahl am 10. Juni 2004 wurde Livingstone wiedergewählt, diesmal als offizieller Labour-Kandidat.
Wahlen zum Mayor of London
2000
2004
Kategorie:Londoner Behörde
Labour-Party
Die Labour Party (auch nur Labour) (dt. "Arbeiterpartei") ist neben der Conservative Party, und den Liberal Democrats eine der drei großen Parteien Großbritanniens. Sie stellt auch den momentanen Premierminister Tony Blair.
Geschichte
Die Partei wurde 1900 als Labour Representation Committee (LRC) gegründet und setzte sich zu diesem Zeitpunkt aus Gewerkschaften und sozialistisch orientierten Parteien wie der "Independent Labour Party" (1893 gegründet) sowie der Fabian Society zusammen. Sie entstammt damit dem später so benannten Tradeunionismus. Individuelle Mitglieder wurden erst im Anschluss an die Parteireform nach dem Ersten Weltkrieg aufgenommen.
Nach den Unterhauswahlen 1906 wurde das LRC in Labour Party umbenannt. Zu diesem Zeitpunkt dominierten in England vor allem die Conservatives sowie die Liberals. Die Liberale Partei stand dem LRC bzw. der Labour Party jedoch näher als die Conservatives, so dass sich eine Zusammenarbeit anbot. Diese drückte sich u.a. in Absprachen zur Vermeidung von Wahlkämpfen zwischen Labour/Liberal-Kandidaten (Wahl-Entente) aus.
Wie die SPD in Deutschland, so spaltete sich auch die Labour Party in England 1914 während des Ersten Weltkriegs an der Kriegsfrage. Der pazifistische Flügel um Ramsay MacDonald konkurrierte mit dem patriotischen Flügel Arthur Hendersons.
Dennoch kam es nicht zum Bruch, was dem föderativen Aufbau der Labour Party zugerechnet werden kann.
Infolge des Bedeutungsverlustes der Gewerkschaften, insbesondere durch gescheiterte Streikversuche ("Triple Alliance" 1921), gelang es der Führung der Labour Party um Henderson, den Einfluss der Gewerkschaften allmählich einzudämmen. Die Partei wurde für breitere Volksschichten wählbar und nahm auch den abgespaltenen linken Flügel der liberalen Partei auf.
Spätestens mit der Wahl von 1924, nach der die Labour Party für kurze Zeit in Koalition mit den Liberals erstmals die Regierung stellen konnten, kann die Labour Party als etabliert angesehen werden.
Tony Blairs New Labour
Seit Anfang der 1990er Jahre ändert die Partei unter dem Vorsitzenden Tony Blair ihre Ausrichtung.
Statt Klassenkampf bis hin zum Fernziel Sozialismus, der Umverteilung von Reich zu Arm und der Gewerkschaftsnähe steht New Labour heute für Privatisierungen und einen liberalen, kapitalismusfreundlichen Kurs.
Daher sagen inzwischen manche Sozialdemokraten, dass die britische Labour Party inzwischen nicht mehr als sozialdemokratische Partei, sondern als Mitte-Rechts-Partei angesehen werden muss. Das drückte sich z.B. international sichtbar in den unterschiedlichen Positionen der Briten im Vergleich zu den Positionen der Franzosen und Deutschen in der Frage der Unterstützung des Irak-Kriegs aus.
Ähnliche Wandlungen ihrer sozialdemokratischer Parteien haben Gerhard Schröder ("Neue Mitte", "Agenda 2010") und der Spanier Zapatero ("nuevo camino", "neuer Weg") gegen vehementen Widerstand aus den eigenen Reihen vollzogen, was sich in internationalem Sozialabbau, Verstärkung der Globalisierung und dem Ruf nach der Verlängerung der Arbeitszeit ausdrückt, von Rücktritten (z.B. Robin Cooks), Austritten und Demonstrationen begleitet wird und von Kritikern als Verrat an der Sozialdemokratie bezeichnet wird.
Andere Historiker und Politologen halten die Reformen für die einzig mögliche Antwort auf die sich wandelnden wirtschaftlichen und politischen Bedingungen.
Diese "New Labour"-freundliche Interpretation sieht dadurch die Wandlungsfähigkeit der europäischen Sozialdemokratie bewiesen.
Auf europäischer Ebene ist die Partei innerhalb der Sozialdemokratischen Partei Europas organisiert.
Weblinks
- http://www.labour.org.uk/home
Kategorie:Britische Partei
Kategorie:Sozialdemokratische Partei
ja:労働党 (イギリス)
Molch (Biologie)
Als Molche werden mehrere, nicht unbedingt näher verwandte Amphibien-en aus unterschiedlichen n der Schwanzlurche (Urodela oder Caudata) bezeichnet. Sie ähneln sich insoweit, als sie alle auch als erwachsene Lurche zeitweise im Wasser leben.
Zur Systematik siehe Schwanzlurche
Siehe auch
Amphibien, Systematik der Amphibien, Salamander, Triturus
Weblinks
[http://www.schwanzlurche.de www.schwanzlurche.de]
Kategorie:Amphibien
ja:イモリ
simple:Newt
1969
- 1. Januar: Ludwig von Moos wird Bundespräsident der Schweiz
- 20. Januar: der Republikaner Richard Milhous Nixon wird als 37. Präsident der USA vereidigt
- 13. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Ecuador. In Kraft seit dem 22. März 1970
- 18. März: Demokratische Republik Kongo. Investitionsförderungsvertrag zwischen Deutschland und dem ehemaligen Zaire
- 20. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Indien. In Kraft seit dem 11. September 1969
- 31. März: Deutschland schließt mit Argentinien ein Rahmenabkommen über die Zusammenarbeit in der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung
- 28. April: Charles de Gaulle tritt nach einem gescheiterten Referendum und den Folgen der Maiunruhen 1968 vom Amt des Staatspräsidenten zurück
- 9. Juni: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Brasilien. In Kraft seit dem 17. Dezember 1970
- 15. Juni: Frankreich. Georges Pompidou wird neuer Staatspräsident
- 27. Juni: New York: Stonewall-Aufstand in der Christopher Street (Christopher Street Day)
- 1. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Senegal
- 20. Juli: Erste bemannte Mondlandung von Apollo 11
- 21. Juli: Neil Armstrong betritt um 3 Uhr 56 MEZ als erster Mensch den Mond
- 28. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Jugoslawien. In Kraft seit dem 26. Januar 1970
- 9. August: Charles Manson und seine Anhänger ermorden Sharon Tate und ihre Freunde
- 13. August: schwere Grenzkonfrontation zwischen der Sowjetunion und China
- 14. August: Einsatz britischer Truppen in Nordirland
- 15. August: 17. August: Woodstock Music and Art Festival
- 1. September: Umsturz in Libyen
- 5. September: Gründung der Universität Bielefeld
- 3. Oktober: Eröffnung des Berliner Fernsehturms am Alexanderplatz
- 21. Oktober: Willy Brandt wird Bundeskanzler Westdeutschlands nach dem Sieg der SPD bei den Bundestagswahlen am 28. September
- 19. November: Apollo 12 landet auf dem Mond, Charles Conrad betritt als dritter Mensch den Mond.
- 24. November: Gustav Heinemann besucht als erster deutscher Bundespräsident die Niederlande
- November: Gründung des ARPANET, dem Vorläufer des Internet
- Joseph Höffner wird Erzbischof von Köln
- Baubeginn der Wiener U-Bahn an der Station Karlsplatz
- Eröffnung des ersten Zöppkesmarktes in Solingen
Kultur
- 30. April: Uraufführung der Oper Maître Pathelin oder Die Hammelkomödie von Rainer Kunad an der Staatsoper in Dresden
- 15. Mai: Uraufführung der Oper Das Märchen von der schönen Lilie von Giselher Klebe bei den Schwetzinger Festspielen
- 20. Juni: Uraufführung der Oper Die Teufel von Loudun von Krzysztof Penderecki an der Hamburgischen Staatsoper
- 14. August: In den bundesdeutschen Filmtheatern läuft der Sergio Leone-Western „Spiel mir das Lied vom Tod“ an. Die Musik von Ennio Morricone prägt sich den Kinogängern ein
- 25. September: Uraufführung der Oper Zweihunderttausend Taler von Boris Blacher im Städtischen Opernhaus Berlin
- 13. Dezember: Uraufführung der Oper Die Geschichte von Aucassin und Nicolette von Günter Bialas am Cuvilliés-Theater in München
- 19. Dezember: Uraufführung der Oper Lanzelot von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- Eröffnung des Archiv der sozialen Demokratie
Katastrophen
- 6. Januar: Bradford, Pennsylvania, USA. Absturz einer Convair CV 440 der Allegheny Airlines während der Landung bei schlechter Sicht. 11 der 28 Menschen an Bord starben
- 13. Januar: Santa Monica Bay, Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Douglas DC-8 der Scandinavian Air System stürzte während der Landung ins Meer. 15 Menschen starben, 30 konnten gerettet werden
- 21. Januar: Lucens, Kanton Waadt, Schweiz. Nur wenige Stunden nach der Inbetriebnahme des Kernreaktors, kommt es in Brennelement 59 zu einer Explosion, welche zu einer sofortigen Abschaltung und schliesslich zur Aufgabe des Reaktors führt
- 18. Januar: Santa Monica Bay, Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Boeing 727 der United Airlines stürzte nach einem Elektronikausfall kurz nach dem Start ins Meer. Alle 28 Menschen an Bord starben
- 16. März: Maracaibo, Venezuela. Eine venezuelanische Douglas DC-8 mit 83 Menschen an Bord stürzte in einen Vorort. 155 Menschen starben, 100 wurden verletzt
- 19. März: das seinerzeit höchste Bauwerk Europas, der 365 Meter hohe UKW- und TV-Sendemast in Emley Moor, Großbritannien, stürzt während eines Wintersturms in Folge starker Vereisung ein
- 3. Juni: Der Zerstörer Frank E. Evans (USA) sinkt im Südchinesischen Meer bei einem SEATO-Manöver nach der Kollision mit dem Flugzeugträger Melbourne (Australien). Von der 274 Mann starken Besatzung des Zerstörers sterben 74 Mann
- 12. Juli: Nähe Hitauda, Nepal. Absturz einer Douglas DC-3 der Royal Nepal Airlines. Alle 35 Menschen an Bord starben
- 25. Juli: Erdbeben unbekannter Stärke in der Volksrepublik China, rund 3.000 Tote
- 9. August: Shelbyville, Indiana, USA. Kollision einer Douglas DC-9 und einer Piper Cherokee. Alle 83 Menschen starben
- 17. August: Die US-Golfküste wird von Stufe-5-Hurrikan Camille heimgesucht, 256 Menschen verlieren ihr Leben
- 20. November: Nigeria. Absturz einer McDonnell Douglas DC-10 der Nigerian Airlines
- 8. Dezember: Athen, Griechenland. Absturz einer Douglas DC-6B der griechischen Olympic Airways
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 19. November - Der beim FC Santos spielende brasilianische Fußballstar Pelé erzielt in seiner Vereinslaufbahn das tausendste Tor.
- 1. Januar: Sophie Okonedo, britische Filmschauspielerin
- 2. Januar: Christy Turlington, US-amerikanisches Fotomodell
- 3. Januar: Marie Darrieussecq, französische Schriftstellerin
- 3. Januar: James Carter, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 4. Januar: Markus Seidel, deutscher Schriftsteller
- 5. Januar: Petra Behle, deutsche Biathletin
- 5. Januar: Brian Hugh Warner, Musiker und Mitglied der gleichnamigen Rockband Marilyn Manson
- 6. Januar: Stephan Harlander, deutscher Basketballtrainer
- 6. Januar: Norman Reedus, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Januar: Andreas Reinke, deutscher Profi-Fußballspieler
- 12. Januar: Eduardo Hurtado, ecuadorianischer Fußballspieler
- 12. Januar: Robert Prosinečki, kroatischer Fußballspieler
- 12. Januar: Holger Zastrow, deutscher Politiker und MdL
- 13. Januar: Stephen Hendry, schottischer Snooker-Spieler
- 14. Januar: Dave Grohl, US-amerikanischer Musiker
- 15. Januar: Meret Becker, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 15. Januar: Wita Pawlysch, ukrainische Leichtathletin
- 16. Januar: Axel Britz, deutscher Fußballspieler
- 16. Januar: Roy Jones Jr., US-amerikanischer Boxer
- 17. Januar: Naveen Andrews, britischer Schauspieler
- 17. Januar: Tiësto, DJ und Produzent
- 19. Januar: Predrag Mijatović, serbischer Fußballspieler
- 22. Januar: Markus Eggler, Schweizer Curling-Sportler
- 23. Januar: Stefano Zanini, italienischer Radrennfahrer
- 24. Januar: Franz-Josef Dickhut, deutscher Spieler im asiatischen Brettspiel Go
- 25. Januar: Tanja Brakensiek, deutsche Politikerin
- 26. Januar: Leif Schrader, deutscher Politiker
- 26. Januar: Maarten den Bakker, niederländischer Radrennfahrer
- 27. Januar: Patton Oswalt, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Januar: Eduard Glieder, österreichischer Fußballspieler
- 28. Januar: Kathryn Morris, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Januar: Mirjam Müntefering, deutsche Schriftstellerin
- 29. Januar: Sasa Obradovic, ehemaliger Basketballspieler
- 29. Januar: Lara Magoni, italienische Skirennläuferin
- 30. Januar: Alexei Sergejewitsch Drejew, russischer Schachspieler
- 31. Januar: Katjuša Pusnik, slowenische Skirennläuferin
- 1. Februar: Gabriel Batistuta, argentinischer Fußballspieler
- 1. Februar: Brian Krause, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Februar: Michael Sheen, walisischer Schauspieler
- 4. Februar: Claudia Michelsen, deutsche Schauspielerin
- 6. Februar: David Hayter, US-amerikanischer Synchronsprecher, Schauspieler und Drehbuchautor
- 7. Februar: Wiktor Wiktorowitsch Maigurow, ehemaliger russischer Biathlet
- 11. Februar: Jennifer Aniston, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Februar: Steve Backley, britischer Leichtathlet, mehrfacher Olympiateilnehmer
- 12. Februar: Petra Kronberger, Skirennläuferin, Olympiasiegerin
- 12. Februar: Darren Aronofsky, US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 13. Februar: Holger Müller, deutscher Comedian und Schauspieler
- 13. Februar: Kate Pace, kanadische Skirennläuferin, Weltmeisterin
- 15. Februar: Anja Andersen, dänische Handballspielerin und -trainerin
- 15. Februar: Fulvio Valbusa, italienischer Skilangläufer
- 16. Februar: Zlatko Perica, Gitarrist
- 16. Februar: Fermín Cacho Ruiz, spanischer Leichtathlet
- 17. Februar: Željko Mavrović, Boxer und Ex-Europameister im Schwergewicht
- 18. Februar: Alexander Gennadijewitsch Mogilny, russischer Eishockeyspieler
- 22. Februar: Marc Wilmots, belgischer Fußballspieler und Trainer
- 23. Februar: Michael Campbell, neuseeländischer Golf-Profi
- 23. Februar: Maria Vassilakou, österreichische Politikerin
- 24. Februar: Katrin Schreiter, deutsche Leichtathletin
- 28. Februar: Eva Glawischnig-Piesczek, Politikerin, Nationalratsabgeordnete
- 4. März: Henrik Rödl, ehemaliger deutscher Basketballspieler
- 4. März: Matthias Kahle, Rallye-Fahrer
- 5. März: MC Solaar, französischer Rap und Hip Hop Musiker
- 6. März: Amy Pietz, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. März: Andrea Elson, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. März: Andrea Parker (Schauspielerin), Schauspielerin
- 10. März: Ximena Restrepo, kolumbianische Leichtathletin und Olympionikin
- 12. März: Graham Coxon, Gitarrist und Maler
- 14. März: Axel Hager, deutscher Volleyballspieler
- 18. März: Wassyl Iwantschuk, ukrainischer Schachgrossmeister
- 19. März: Connor Trinneer, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. März: Ali Daei, iranischer Fußballspieler
- 23. März: Franz Stocher, österreichischer Bahn-Radrennfahrer
- 24. März: Stephan Eberharter, Skirennläufer, Olympiasieger
- 25. März: Cathy Dennis, Sängerin, Songwriterin und Produzentin
- 26. März: Mahsun Kırmızıgül, berühmter Sänger in der Türkei
- 26. März: Hanns-Christian Kaiser, deutscher Künstler
- 28. März: Ilke Wyludda, deutsche Leichtathletin
- 28. März: Ingrid Stöckl, österreichische Skirennläuferin
- 28. März: Brett Ratner, US-amerikanischer Regisseur
- 29. März: Kim Batten, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 31. März: Fredy Chassot, Schweizer Fußballspieler
- 1. April: Urs Lehmann, ehemaliger Schweizer Skirennläufer
- 2. April: Mariella Ahrens, Schauspielerin
- 3. April: Ben Mendelsohn, australischer Schauspieler und Musiker
- 5. April: Stefan Romberg, deutscher Politiker
- 6. April: Paul Rudd, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 7. April: Marc Acardipane, deutscher Musikproduzent und DJ
- 8. April: Arabella Kiesbauer, österreichische Fernsehmoderatorin
- 8. April: Dulce Pontes, portugiesische Sängerin
- 9. April: Linda Kisabaka, deutsche Leichtathletin
- 11. April: Michael von Grünigen, Schweizer Skirennläufer
- 15. April: Jimmy Waite, kanadischer Eishockey-Goalie
- 16. April: Olivia Del Rio, brasilianische Pornodarstellerin
- 16. April: Marcus Jehner, deutscher Eishockey-Profi
- 17. April: Kim Fisher, deutsche Sängerin und Fernsehmoderatorin
- 18. April: Anja Greb, Inlinehockey-Nationalspielerin, Eishockeyspielerin
- 19. April: Stefanie Schuster, österreichische Skirennläuferin
- 19. April: Zsuzsa Polgár, ungarisch-US-amerikanische Schachspielerin
- 20. April: Marietta Slomka, deutsche Journalistin
- 21. April: Toby Stephens, britischer Schauspieler
- 24. April: Melinda Clarke, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. April: Renée Zellweger, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Mai: Javier Bardem, spanischer Schauspieler
- 1. Mai: Wes Anderson, US-amerikanischer Filmregisseur
- 6. Mai: Marc Debus, Kampfsportler, Sifu im Kung Fu
- 7. Mai: Marie Bäumer, deutsche Schauspielerin
- 10. Mai: Georg Nüßlein, deutscher Politiker und MdB
- 10. Mai: Hilary Lindh, US-amerikanische alpiner Ski-Fahrerin
- 12. Mai: Ramón Ramírez, mexikanischer Fußballspieler
- 14. Mai: Cate Blanchett, australische Filmschauspielerin
- 15. Mai: Michael Gudo, deutscher Biologe und Philosoph
- 16. Mai: Marco Kurz, deutscher Fußballprofi und Trainer
- 16. Mai: Steve Lewis, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 18. Mai: Dennis Bergkamp, niederländischer Fußballspieler
- 19. Mai: Thomas Vinterberg, dänischer Regisseur
- 20. Mai: Alberto Mancini, ehemaliger argentinischer Tennisspieler
- 20. Mai: Laurent Dufaux, ehemaliger Schweizer Radrennfahrer
- 21. Mai: Heorhij Gongadse, ukrainischer Journalist († 2000)
- 22. Mai: Jörg Roßkopf, deutscher Tischtennisspieler
- 23. Mai: Laurent Aiello, französischer Auto-Rennfahrer
- 23. Mai: Lars Frederiksen, US-amerikanischer Punkmusiker
- 25. Mai: Anne Heche, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Mai: Eric Fish, deutscher Musiker
- 28. Mai: Werner Amon, österreichischer Politiker
- 30. Mai: Bernd Flessner,
- 1. Juni: Taylor St. Clair, eine US-amerikanische Pornodarstellerin
- 2. Juni: Alexander Leipold, deutscher Ringer
- 7. Juni: Alina Astafei, deutsche Leichtathletin
- 7. Juni: Álex Aguinaga, Ecuadorianischer Fußballspieler
- 7. Juni: Joachim (Dänemark), Prinz von Dänemark
- 8. Juni: Dariusz Wosz, deutscher Fußballspieler
- 12. Juni: Heinz-Christian Strache, österreichischer Politiker
- 13. Juni: Swetlana Wladimirowna Kriweljowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 14. Juni: Steffi Graf, deutsche Profi-Tennisspielerin
- 15. Juni: Oliver Kahn, deutscher Fußball-Torwart, mehrfacher Welttorhüter
- 15. Juni: Uwe Scheuch, österreichischer Politiker
- 15. Juni: Ice Cube, US-amerikanischer Rap-Musiker und Filmschauspieler
- 17. Juni: Paul Tergat, kenianischer Leichtathlet
- 19. Juni: Tobias Barnerssoi, deutscher Skirennläufer
- 20. Juni: MaliVai Washington, US-amerikanischer Tennisspieler
- 21. Juni: Lloyd Avery II, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 21. Juni: Gabriella Paruzzi, italienische Skilangläuferin
- 23. Juni: Fernanda Ribeiro, portugiesische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 26. Juni: Colin Greenwood, Mitglied der Rockband Radiohead
- 27. Juni: Khadja Nin, Musikerin
- 28. Juni: Stéphane Chapuisat, Schweizer Fußballspieler
- 30. Juni: Uta Rohländer, deutsche Leichtathletin
- 3. Juli: Gedeon Burkhard, deutscher Schauspieler
- 6. Juli: Liz Baffoe, deutsche Schauspielerin
- 7. Juli: Clemens Haipl, Autor, Zeichner, Kabarettist und Musikproduzent
- 7. Juli: Sylke Otto, deutsche Rodlerin
- 7. Juli: Joe Sakic, Eishockeyspieler (NHL)
- 9. Juli: Munkhbayar Dorjsuren, deutsch-mongolische Sportschützin
- 10. Juli: Juliane Banse, deutsche Violinistin und Sopranistin
- 16. Juli: Sahra Wagenknecht, Politiker Autorin
- 16. Juli: Bjørn Dunkerbeck, Windsurfer
- 17. Juli: Jaan Kirsipuu, estnischer Radrennfahrer
- 19. Juli: Sabine Bau, eine deutsche Florett-Fechterin
- 20. Juli: Josh Holloway, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Juli: Isabell Werth, deutsche Dressurreiterin
- 21. Juli: Volker Wertich, Erfinder und Entwickler von Computerspielen
- 22. Juli: Ronny Weller, deutscher Gewichtheber
- 23. Juli: Tanja Gönner, deutsche Politikerin
- 23. Juli: Marco Bode, deutscher Fußballspieler
- 23. Juli: Kai Meyer, Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
- 24. Juli: Jennifer Lopez, US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin und Schauspielerin
- 25. Juli: Alexander Falk, deutscher Unternehmer und Verlagserbe
- 25. Juli: Artur Partyka, ehemaliger polnischer Leichtathlet
- 27. Juli: Pavel Hapal, ehemaliger tschechischer Fußballspieler
- 27. Juli: Maria Grazia Cucinotta, italienische Schauspielerin
- 27. Juli: Paul Levesque, US-amerikanischer Wrestler
- 2. August: Erik Meijer, niederländischer Fußballspieler
- 2. August: Fernando Couto, portugiesischer Fußballspieler
- 2. August: Ioan Codruţ Şereş, rumänischer Politiker und Vize-Präsident
- 3. August: Ingo Oschmann, deutscher Comedian & Zauberer/Kleinkünstler
- 4. August: Max Cavalera, brasilianischer Rockmusiker
- 6. August: Elliott Smith, US-amerikanischer Songwriter und Musiker († 2003)
- 7. August: Günter Krings, deutscher Politiker und MdB
- 7. August: Domino Harvey, US-amerikanisches Fotomodell und Kopfgeldjägerin († 2005)
- 8. August: Faye Wong, chinesische Sängerin und Schauspielerin
- 8. August: Stefan Krempl, Journalist
- 9. August: Divine Brown, US-amerikanische Prostituierte mit Hugh Grant als Kunde
- 11. August: Dru Berrymore, deutsche Pornodarstellerin
- 11. August: Vanderlei de Lima, ein brasilianischer Marathonläufer
- 12. August: Tanita Tikaram, britische Sängerin
- 17. August: Donnie Wahlberg, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 18. August: Peter Wurm, österreichischer Dokumentarfilmer, Bildhauer und Aktionskünstler
- 18. August: Everlast, US-amerikanischer Rapper
- 18. August: Christian Slater, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. August: Edward Norton, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 19. August: Clay Walker, Country-Sänger
- 19. August: Matthew Perry (Schauspieler), US-amerikanischer Schauspieler
- 21. August: Oliver Geissen, deutscher Fernsehmoderator
- 25. August: Enrico Poitschke, deutscher Radrennfahrer
- 26. August: Sarah Sorge, deutsche Politikerin
- 27. August: Christof Straub, österreichischer Musiker und Komponist
- 28. August: Philipp Brammer, deutscher Schauspieler
- 28. August: Jack Black, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. August: Philipp van Endert, deutscher Jazz-Gitarrist und Komponist
- 4. September: Alex Hicks, kanadischer Eishockeyspieler
- 5. September: Sebastian Edathy, deutscher Politiker
- 5. September: Rewas Arweladse, Georgier Fußballspieler
- 7. September: Angie Everhart, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. September: Holger Klein, deutscher Radiomoderator
- 13. September: Matthias X. Oberg, deutscher Regisseur
- 16. September: Reiner Kirsten, deutscher Volksmusiksänger
- 17. September: Ken Doherty, irischer Snooker-Spieler
- 18. September: Nezha Bidouane, marokkanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 19. September: Candy Dulfer, Saxophonistin und Jazz-Musikerin
- 19. September: Annett Bresan, sorbisch-deutsche Archivarin und Historikerin
- 21. September: Billy Boyo, jamaikanischer Kinderstar-Deejay der frühen Reggae-Dancehalls († 2000)
- 23. September: Silvia Seidel, deutsche Schauspielerin
- 23. September: Michael Rich, Radrennfahrer
- 23. September: Michelle Thomas, US-amerikanische Schauspielerin († 1998)
- 24. September: Shawn Crahan, US-amerikanischer Rockmusiker
- 25. September: Catherine Zeta-Jones, britische Schauspielerin
- 27. September: Tanja Kinkel, deutsche Schriftstellerin
- 29. September: Ivica Vastić, österreichischer Fußballspieler
- 29. September: Pawel Anatoljewitsch Kolobkow, russischer Degenfechter
- 29. September: Erika Eleniak, US-amerikanische Schauspielerin und Playmate
- 1. Oktober: Marcus Stephen, nauruischer Gewichtheber und Abgeordneter Parlaments
- 1. Oktober: Heather Hunter, Pornod | | |