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Nathan Söderblom

Nathan Söderblom

Lars Olof Jonathan (Nathan) Söderblom (
- 15. November 1866 in Trönö, † 12. Juli 1931 in Uppsala), Friedensnobelpreisträger (1930) war ein protestantischer Theologe in Schweden. Aufgrund seines unermüdlichen Einsatzes für die Ökumene und den Weltfrieden wurde ihm 1930 der Friedensnobelpreis verliehen.

Leben und Werk

Friedensnobelpreis Nathan Söderblom wurde 1866 als Sohn eines Pfarrers geboren und wurde neben der Schule auch von diesem unterrichtet. So musste er bereits mit fünf Jahren Latein lernen. Er studierte von 1886 bis 1892 Literaturwissenschaften und Theologie in Uppsala. 1890 nahm er an der internationalen christlichen Studentenkonferenz in Northfield in Neuengland teil und ein Jahr später war er Teilnehmer beim Kongress des Christlichen Vereins Junger Menschen in Amsterdam. Nach seiner Ordination zum Pfarrer der lutherischen Kirche 1893 wirkte Söderblom als Seelsorger in einer psychiatrischen Klinik und später bei der schwedischen Gesandtschaft in Paris. Ein Jahr später wurde er Legationspfarrer der Schwedischen Kirche in Paris. Hier heiratete er Anna Forsell, mit der er im Laufe seiner Ehe 13 Kinder hatte. 1901 erwarb er an der Sorbonne den theologischen Doktortitel und wurde auf eine Professur für Religionsgeschichte an der Universität in Uppsala berufen. Diese Tätigkeit übte Söderblom bis 1914 aus, von 1912 bis 1914 war er außerdem der erste Professor für dieses Fach an der Universität in Leipzig. 1914 erfolgte seine Berufung zum Erzbischof von Schweden und damit zum Oberhaupt der Schwedischen Kirche. Beim Ausbruch des 1. Weltkrieges hielt sich Söderblom in einem böhmischen Dorf an der österreichischen Grenze auf. In der Folge versuchte er durch vielfache Appelle eine Versöhnung der kriegsführenden Nationen zu erreichen und mit seinen Versöhnungsbemühungen innerhalb der internationalen christlichen Kirchen wurde er zum Anführer der ökumenischen christlichen Friedensbewegung. 1917 organisierte er in Uppsala die Nordische Kirchenkonferenz. Auch in der Folge setzte er sich weiterhin für die Ökumene ein, daneben war er Vizekanzler der Universität Uppsala. Er unterstützte auch den Mediziner Albert Schweitzer, indem er ihn 1919 zu Vorlesungen nach Schweden einlud. 1925 organisierte Söderblom die Stockholmer Weltkirchenkonferenz als "Weltkonferenz für praktisches Christentum", zu der er Vertreter aller christlichen Kirchen einlud. Das Oberhaupt der Anglikanischen Kirche Randall Thomas Davidson und die Repräsentanten der Orthodoxen Kirchen und der evangelischen Kirchen folgten seiner Einladung, nicht zugegen war nur Papst Pius XI. Söderblom verstarb 1931 an einem Herzleiden, ein Jahr, nachdem er den Friedensnobelpreis entgegen nehmen durfte.

Literatur


- Bernhard Kupfer: Lexikon der Nobelpreisträger. Düsseldorf: Patmos 2001

Weblinks


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- [http://www.soederblom.de/ Söderblom-Gymnasium] der Evangelischen Kirche von Westfalen in Espelkamp, Kreis Minden-Lübbecke Söderblom, Nathan Söderblom, Nathan Söderblom, Nathan Söderblom, Nathan Söderblom, Nathan Söderblom, Nathan Söderblom, Nathan

15. November

Der 15. November ist der 319. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 320. in Schaltjahren) - somit bleiben 46 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

Schaltjahren
- 1315 - Schlacht am Morgarten: Die Eidgenossen besiegen die Habsburger
- 1533 - Francisco Pizarro (1478 - 1541), erobert die Inka-Hauptstadt Cuzco.
- 1884 - Es beginnt die Berliner Kongokonferenz, an deren Ende die Aufteilung Afrikas in Kolonialgebiete steht.
- 1889 - Ein Militärputsch in Brasilien stürzt Kaiser Pedro II.Marschall da Fonseca ruft die Republik aus.
- 1920 - 1. Sitzung des Völkerbundes in Genf
- 1923 - Mit Einführung der Rentenmark in Deutschland wird die Inflation beendet.
- 1945 - Venezuela wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 1959 - Deutschland: Die SPD beschließt auf einem Parteitag das Godesberger Programm.
- 1983 - Einseitige Proklamation der "Türkischen Republik Nordzypern"
- 1988 - Proklamation des Staates "Palästina"
- 1998 - Burkina Faso: Blaise Compaoré wird zum 2. Mal als Staatspräsident gewählt
- 2002 - Ruanda. Kabinettsumbildung
- 2004 - Irans Chefunterhändler Hassan Rowhani gibt nach Gesprächen mit Deutschland und Frankreich bekannt, der Iran wolle mit 22. November auf eine weitere Urananreicherung verzichten. Dennoch schließt die Internationale Atomenergiebehörde in Wien ein geheimes Atomprogramm Teherans nichts aus.
- 2005 Um Mitternacht fällt die Sperrstunde in britischen Pubs, sofern sie eine spezielle Lizenz beantragt haben.

Wirtschaft


- 1918 - Das Stinnes-Legien-Abkommen zwischen Arbeitgebern und Gewerkschaften in Deutschland wird unterzeichnet, worin diese unbürokratisch und in Abgrenzung zu den revolutionären Bewegungen eine Zentralarbeitsgemeinschaft bilden und sich unter Wahrung der bestehenden Machtverhältnisse und privatwirtschaftlichen Eigentumsrechte auf einen Achtstundentag einigen.
- 1975 - Die Staats- und Regierungschefs der sechs wichtigsten Industrieländer halten in Rambouillet einen Gipfel über die Weltwirtschaftslage ab.

Wissenschaft, Technik


- 1988 - Der wiederverwertbare sowjetische Raumgleiter Buran startet zum ersten und bislang einzigen Mal vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan und beendet seine Mission nach zwei Erdumkreisungen planmäßig.

Kultur


- 1838 - Uraufführung der komischen Oper "Lady Melvil" von Friedrich von Flotow am Théâtre de la Renaissance in Paris.
- 1847 - Uraufführung der komischen Oper "Les Premiers Pas ou Les Deux Génies" von Fromental Halévy an der Opéra-Comique in Paris.
- 1923 - Uraufführung der Oper "Srdce" ("Das Herz") von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag.
- 1924 - Uraufführung der Komödie "Don Gil von den grünen Hosen" von Walter Braunfels an der Staatsoper München.
- 1936 - Uraufführung der Oper "Enoch Arden oder der Möwenschrei" von Ottmar Gerster in Düsseldorf.
- 1960 - Somalia wird Mitglied in der UNESCO.
- 1966 - Uraufführung der Oper "Puntila" von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin.

Religion


- 2004 - Die katholische Theologin Brigitte Proksch wird als erste Frau in das Leitungsteam eines Priesterseminars in Österreich, dem Internationalen Priesterseminar Carisianum in Innsbruck, berufen.

Katastrophen


- 1960 - Bei Pardubitz in Böhmen kommen beim bislang schwersten Zugsunglück in der Tschechoslowakei 110 Menschen ums Leben.
- 1978 - Colombo, Sri Lanka: Eine Douglas DC-8 auf dem Rückflug von Mekka gerät während des Landeanflugs auf den Flughafen Bandaranaikein einen Wirbelsturm. 183 Menschen sterben, 66 werden gerettet.
- 1987 - Eine Douglas DC-9 der Continental Airlines stürzt bei Denver, Colorado, kurz nach dem Start wegen vereister Tragflächen ab. 28 von 82 Passagieren sterben.
- 1992 - Dominikanische Republik: Eine Iljuschin Il-18 der kubanischen Aero Caribbean verunglückt bei der Landung in Puerto Plata. Keiner der 34 Insassen überlebt.
- 2000 - Luanda, Angola: Absturz einer Antonow An-12. Alle 54 Menschen an Bord sterben.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1893 - Der Fußballverein FC Basel wird gegründet.
- 1929 - Der Exilrusse Alexander Aljechin verteidigt den Weltmeistertitel im Schach durch einen Sieg mit 15,5-9,5 Punkten gegen seinen Leidensgenossen Efim Bogoljubow.
- 1960 - New York, New York: Basketballspieler Elgin Baylor erzielt mit 71 Punkten gegen die New York Knicks einen neuen NBA-Rekord.

Geboren


- 1397 - Nikolaus V., Papst
- 1498 - Eleonore von Österreich, Erzherzogin von Österreich, Prinzessin von Spanien und Königin von Portugal und Frankreich
- 1609 - Henrietta Maria von Frankreich, Gattin des englischen Königs Karl I.
- 1738 - Friedrich Wilhelm Herschel, deutscher Astronom, Musiker und Komponist
- 1741 - Johann Caspar Lavater, reformierter Pfarrer, Philosoph und Schriftsteller aus der Schweiz
- 1757 - Jacques-René Hébert, französischer Revolutionär
- 1778 - Giovanni Battista Belzoni, italienischer Abenteurer, Gewichtheber
- 1784 - Jérôme Bonaparte, jüngster Bruder Napoléon Bonapartes
- 1839 - Emmy von Rhoden, deutsche Schriftstellerin ("Der Trotzkopf")
- 1843 - Joseph König, deutscher Chemiker
- 1845 - Tina Blau, österreichische Malerin
- 1862 - Adolf Bartels, deutscher Schriftsteller und Literaturhistoriker
- 1862 - Gerhart Hauptmann, deutscher Dramatiker und Schriftsteller ("Die Weber")
- 1867 - Emil Krebs, deutsches Sprachgenie
- 1872 - Hans Dominik, deutscher Schriftsteller (technischer Zukunftsliteratur), Journalist und Ingenieur
- 1874 - Schack August Steenberg Krogh, dänischer Arzt und Zoologe
- 1877 - William Hope Hodgson, englischer Fantasy-Schriftsteller
- 1878 - Erich Basarke, Architekt
- 1887 - Georgia O'Keeffe, US-amerikanische Malerin
- 1888 - Harald Ulrik Sverdrup, norwegischer Ozeanograph und Professor
- 1889 - Emanuel II., letzter König von Portugal
- 1891 - Erwin Rommel, deutscher Generalfeldmarschall und Befehlshaber des Afrikakorps
- 1893 - Carlo Emilio Gadda, italienischer Schriftsteller
- 1897 - Aneurin Bevan, britischer Politiker
- 1905 - Annunzio Paolo Mantovani, italienischer Orchesterleiter
- 1907 - Claus Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Offizier
- 1908 - Rafael von Uslar, Professor für Ur- und Frühgeschichte in Mainz
- 1910 - Stanislaus Kobierski, deutscher Fußballspieler
- 1910 - Geoffrey Toone, irischer Schauspieler
- 1912 - Erich Mirek, deutscher Schauspieler
- 1914 - Giuseppe Caprio, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1914 - Jorge Bolet, US-amerikanisch-kubanischer Pianist
- 1914 - Wladimir Alexejewitsch Lotarew, sowjetischer Konstrukteur von Strahltriebwerken
- 1917 - John Whiting, britischer Dramatiker
- 1918 - Kurt Kohl, Psychologe
- 1922 - Francesco Rosi, italienischer Regisseur
- 1925 - Gerd Duwner, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1925 - Heinz Piontek, deutscher Schriftsteller
- 1926 - Alfred Biehle, deutscher Politiker
- 1926 - Helmut Fischer, deutscher Schauspieler
- 1929 - C. W. McCall, US-amerikanischer Musiker
- 1930 - Herbert Häber, Mitglied des Politbüros des Zentralkomitees (ZK) der SED in der DDR
- 1931 - Mwai Kibaki, Staatspräsident von Kenia
- 1932 - Petula Clark, britische Schauspielerin und Schlagersängerin
- 1933 - Clyde McPhatter, US-amerikanische Sängerin
- 1934 - Martin Bangemann, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1934 - Adolf Katzenmeier, Physiotherapeut der deutschen Fußballnationalmannschaft
- 1936 - Wolf Biermann, deutscher Liedermacher
- 1937 - Little Willy John, US-amerikanischer Sänger
- 1940 - Klaus Ampler, ehemaliger deutscher Radrennfahrer
- 1940 - Sam Waterston, US-amerikanischer Schauspieler
- 1942 - Daniel Barenboim, israelischer Pianist und Dirigent
- 1944 - Joy Fleming, deutsche Sängerin
- 1945 - Anni-Frid Lyngstad (Frida), schwedische Pop-Sängerin (ABBA)
- 1946 - Rino Vernizzi, italienischer Fagottist
- 1948 - Georg Ringsgwandl, ein bayerischer Kardiologe, Kabarettist und Liedermacher
- 1948 - Maria Bill, schweiz-österreichische Schauspielerin und Sängerin
- 1949 - Steve Fossen, US-amerikanischer Musiker
- 1951 - Beverly D'Angelo, US-amerikanische Schauspielerin
- 1952 - Michael Cooper, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1953 - Dave Ethans, irischer Unternehmer
- 1953 - Elizabeth Arthur, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1954 - Aleksander Kwaśniewski, polnischer Politiker und Staatspräsident
- 1954 - Hans-Günter Bruns, Ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 1954 - Tony Thompson, US-amerikanischer Musiker
- 1954 - Uli Stielike, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 1955 - Liane Dirks, deutsche Schriftstellerin
- 1955 - Sergei Woitschenko, belarussischer Künstler und Designer
- 1957 - Richard Gray, US-amerikanischer Level-Designer
- 1958 - Leslie Malton, deutsch-amerikanische Schauspielerin
- 1960 - Susanne Lothar, deutsche Schauspielerin
- 1961 - Christian Stückl, deutscher Intendant und Regisseur
- 1967 - François Ozon, französischer Filmregisseur
- 1967 - Pandeli Majko, albanischer Politiker und Regierungschef
- 1968 - Russell Jones alias "Ol' Dirty Bastard", US-amerikanischer Rapper
- 1968 - Uwe Rösler, deutscher Fußballprofi
- 1969 - Harry Koch, Fußball-Abwehrspieler von Eintracht Trier
- 1970 - Jack Ingram, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1974 - Roland Schmaltz, deutscher Schachgroßmeister
- 1976 - Virginie Ledoyen, französische Schauspielerin und Model

Gestorben


- 1136 - Leopold III., Markgraf von Österreich
- 1280 - Albertus Magnus, deutscher Philosoph und Naturwissenschaftler, Bischof von Regensburg, in Köln
- 1560 - Dominico de Soto, spanischer Theologe und Philosoph
- 1629 - Gábor Bethlen, Fürst von Siebenbürgen
- 1630 - Johannes Kepler, deutscher Astronom und Mathematiker
- 1670 - Jan Amos Komenský, tschechischer Humanist, Schriftsteller, Pädagoge
- 1772 - Johann Christian Senckenberg, deutscher Arzt und Naturforscher
- 1787 - Christoph Willibald Gluck, deutscher Komponist
- 1802 - George Romney, britischer Maler
- 1832 - Jean-Baptiste Say, französischer Ökonom und Geschäftsmann
- 1897 - John Mercer Johnson, US-amerikanischer Schwarzenführer
- 1908 - Kaiserinwitwe Cixi, Nebenfrau des Mandschu-Kaisers Xianfeng (
- 1835)
- 1910 - Wilhelm Raabe, deutscher Erzähler
- 1916 - Henryk Sienkiewicz, polnischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger
- 1942 - Annemarie Schwarzenbach, schweizerische Schriftstellerin
- 1949 - Nathuram Godse, Mörder Mahatma Gandhis
- 1949 - Narayan Apte, mutmaßlicher Drahtzieher des Attentats auf Mahatma Gandhi
- 1954 - Lionel Barrymore, US-amerikanischer Schauspieler
- 1958 - Tyrone Power, US-amerikanischer Schauspieler (Vater von Romina Power)
- 1976 - Jean Gabin, französischer Schauspieler
- 1978 - Margaret Mead, US-amerikanische Anthropologin
- 1983 - Arno Babadschanjan, armenischer Komponist
- 1993 - Lucia Popp, slowakische Opernsängerin
- 1994 - Lia Wöhr, deutsche Schauspielerin und Fernsehproduzentin
- 1997 - Saul Chaplin, US-amerikanischer Komponist
- 1998 - Stokely Carmichael, Bürgerrechtler und Revolutionär Guineas
- 2000 - Edoardo Agnelli, einziger Sohn Giovanni Agnellis (Suizid)
- 2002 - Myra Hindley, britische Kriminelle
- 2003 - Mohamed Choukri, marokkanischer Schriftsteller
- 2004 - Annemarie Böll, deutsche Übersetzerin (
- 23. Juni 1910; Ehefrau von Heinrich Böll)
- 2004 - Fermin Rocker, Maler und Anarchist
- 2004 - Jürgen Schmidt, deutscher Schauspieler (
- 30. April 1938; Polizeiruf 110)
- 2004 - Herbert Sczepan, deutscher Baptistenpastor und Evangelist
- 2005 - Hermann Heinemann, deutscher SPD-Politiker
- 2005 - Hanne Haller, deutsche Schlagersängerin

Feiertage und Gedenktage


- Namenstag des Schutzheiligen Leopold III. "Leopoldi" von Wien und Niederösterreich
- Albert, Arthur, Helena, Ilona, Leopold, Marino, Wilfried
- Internationaler "Writers-in-Prison-Day": "Tag der Autoren hinter Gittern" - seit 1980 erinnert das 1960 gegründete "Writers-in-Prison-Committee" der Schriftstellervereinigung P.E.N. an diesem Tag an verfolgte, inhaftierte und ermordete Schriftsteller und Journalisten.

Siehe auch


- 14. November - 16. November
- 15. Oktober - 15. Dezember
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 1115 ja:11月15日 ko:11월 15일 ms:15 November simple:November 15 th:15 พฤศจิกายน

12. Juli

Der 12. Juli ist der 193. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 194. in Schaltjahren) - somit bleiben 172 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1191 - Die verbliebenen Kreuzritter des dritten Kreuzzugs erobern die nördlich von Jerusalem gelegene Festung Akkon.
- 1253 - Frankfurt (Oder) erhält das Stadtrecht.
- 1679 - Mit der Genehmigung der Habeas-Corpus-Akte durch Englands König Karl II. erhält die Bevölkerung weitgehende Grundrechte.
- 1690 - Schlacht am Boyne in Irland: die protestantische Armee von Wilhelm von Oranien besiegt die katholische Armee von Jakob II.
- 1806 - Der Rheinbund wird gegründet.
- 1849 - Erster Luftangriff auf eine Stadt (Venedig) durch einen österreichischen Heißluftballon, der aber erfolgslos endet.
- 1889 - Die erste Ausgabe der Arbeiter-Zeitung erscheint in Wien Mariahilf.
- 1920 - Friedensvertrag zwischen Russland und Litauen
- 1943 - In Krasnogorsk bei Moskau wird das Nationalkomitee Freies Deutschland gegründet.
- 1944 - Beginn der sowjetischen Sommeroffensive (Unternehmen Bagration) führt im Mittelabschnitt zu Geländegewinnen von fast 1 000 Kilometern. Stoppt am Ostufer der Weichsel bei Warschau Anfang August.
- 1967 - In Newark (New Jersey) brechen Rassenunruhen aus, die vier Tage dauern und 27 Tote fordern werden.
- 1975 - São Tomé und Príncipe erhält die Unabhängigkeit von Portugal.Portugal
- 1979 - Der pazifische Inselstaat Kiribati erhält seine Unabhängigkeit von Großbritannien.
- 1980 - Tod des japanischen Regierungschefs Masayoshi Ohira. Zenko Suzuki wird sein Nachfolger.
- 1998 - Jamil Mahuad wird Staatspräsident in Ecuador.
- 1998 - Die KDE-Version "1.0" wird der Öffentlichkeit vorgestellt.
- 1999 - Belgien. König Albert II. vereidigt die neue belgische Regierung.
- 2001 - In Afghanistan wird die Benutzung des Internet verboten.
- 2001 - Bulgariens Ex-König Simeon II. wird unter seinem bürgerlichen Namen Simeon Sakskoburggotski Ministerpräsident.

Wirtschaft


- 1912 - Der Vorläufer der Paramount Pictures wird gegründet.

Wissenschaft, Technik


- 1929 - Der Österreicher Hermann Knaus stellt auf einem Gynäkologenkongress in Leipzig die später nach ihm und dem Japaner Kjasaku Ogino benannte Knaus-Ogino-Verhütungsmethode vor.

Kultur


- 1701 - Uraufführung der Oper La fede ne' tradimenti von Attilio Ariosti in Berlin.
- 1937 - Pablo Picasso stellt sein Bild Guernica auf der Pariser Weltausstellung zum ersten Mal dem Publikum vor.
- 1946 - Uraufführung der Oper Krieg und Frieden (Orig.: Woina i mir) von Sergei Sergejewitsch Prokofjew in Sankt Petersburg.
- 1997 - Die 9. Technoparty Love Parade findet in Berlin statt. Gleichzeitig wird als Protest gegen musikalische Ausgrenzung und Kommerzialisierung der Love Parade die Hateparade abgehalten, aus der sich später die Demonstration Fuckparade entwickelt

Religion


- 1153 - Corrado della Suburra (Konrad von Suburra) wird in einer Konklave in Rom zum Nachfolger von Eugen III. zum Papst gewählt und das Amt als Anastasius IV. innehaben.
- 886 - Heiliger Ansbald (
- um 810 in Luxemburg?) stirbt am 12. Juli 886 in Prüm (Abt in Prüm, baute 882 die von den Normannen zerstörte Abtei Prüm wieder auf). Der 12. Juli wird zu seinem Gedenk- und Verehrungstag im Heiligenkalender.

Katastrophen


- 1918 - Der Linienschiff "Kawachi" (Japan) sinkt in der Tokuyama-Bucht nach einer inneren Explosion und fordert über 500 Menschenleben.
- 1993 - Ein Erdbeben der Stärke 7,7 auf Hokkaidō, Japan mit 243 Todesopfern.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1991 - Die deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft wird durch ein 3:1 gegen Norwegen Fußballeuropameister
- 1997 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Gilberto Williamson in Hagen durch technischen KO.
- 1997 - Lennox Lewis verteidigt seinen Boxweltmeistertitel im Schwergewicht gegen Henry Akinwande im Caesar's Tahoe, Stateline, Nevada, durch Disqualifikation des Kontrahenten.
- 1998 - Frankreich siegt in Saint-Denis 3:0 gegen Brasilien und wird Fußballweltmeister.

Geboren


- 1532 - Mechthild von Bayern, Frau des Markgrafen Philibert von Baden
- 1675 - Evaristo Dall'Abaco, italienischer Komponist und Musiker
- 1736 - Johann Gerhard Hasenkamp, deutscher protestantischer Pädagoge
- 1803 - Johann Christoph Lüders, deutscher Industrieller, Industriepionier, Kommunalpolitiker, Kulturförderer
- 1803 - Pierre Chanel, französischer Missionar, erster Märtyrer in Ozeanien
- 1813 - Claude Bernard, französischer Physiologe
- 1817 - Henry David Thoreau, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
- 1819 - Charles Kingsley, britischer Schriftsteller
- 1821 - Daniel Harvey Hill, General der Konföderierten Staaten von Amerika
- 1824 - Eugène Boudin, französischer Maler
- 1832 - Ernst Gebhardt, deutscher Liederdichter und Methodistenprediger
- 1833 - Johann Baptist von Schweitzer, Präsident des ADAV und Mitglied des Reichstages
- 1840 - Abraham Goldfaden, ukrainisch-jiddischer Schriftsteller
- 1847 - Karl Heinrich Barth, deutscher Klavierpädagoge und Pianist
- 1854 - George Eastman, US-amerikanischer Erfinder (Rollfilm) und Industrieller
- 1861 - Anton Stepanowitsch Arenski, russischer Komponist
- 1862 - Hermann Conradi, deutscher Schriftsteller des Frühnaturalismus
- 1863 - Paul Karl Ludwig Drude, deutscher Physiker
- 1864 - Hans Chemin-Petit, deutscher Komponist
- 1866 - Emiliano Figueroa Larraín, chilenischer Politiker
- 1868 - Stefan George, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1873 - Rudolf Nadolny, deutscher Diplomat
- 1874 - Elsa von Freytag-Loringhoven, deutsche Künstlerin des Dadaismus
- 1880 - Hermann Harry Schmitz, deutscher satirisch-humoristischer Autor und Vortragskünstler
- 1881 - Ludwig Rubiner, deutscher Dichter, Literaturkritiker und Essayist des Expressionismus
- 1882 - Tod Browning, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1884 - Amedeo Modigliani, italienischer Maler und Bildhauer
- 1886 - Raoul Hausmann, österreichisch-deutscher Künstler des Dadaismus
- 1890 - Anton Kuh, österreichischer Journalist, Essayist und Erzähler
- 1892 - Bruno Schulz, polnischer Schriftsteller, Literaturkritiker, Graphiker und Zeichner
- 1892 - Harry Piel, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 1892 - Paula Grogger, österreichische Schriftstellerin
- 1892 - Zyrill Fischer, österreichischer Franziskanerpater und Widerstandskämpfer
- 1893 - Alfred Freyberg, deutscher Landes- und Kommunalpolitiker
- 1895 - Buckminster Fuller, US-amerikanischer Architekt, Konstrukteur, Designer und Schriftsteller
- 1895 - Oscar Hammerstein, US-amerikanischer Produzent und Musicalautor
- 1902 - Günther Anders, deutscher Philosoph und Essayist
- 1904 - Pablo Neruda, chilenischer Lyriker und Literaturnobelpreisträger
- 1907 - Hans Lenz, deutscher FDP-Politiker und Bundesminister
- 1909 - Curly Joe DeRita, US-amerikanischer Komiker
- 1913 - Willis E. Lamb, US-amerikanischer Physiker
- 1915 - Otto Steinert, deutscher Fotograf
- 1921 - Peter Edel, deutscher Grafiker und Schriftsteller
- 1922 - Michael Ventris, englischer Sprachwissenschaftler
- 1923 - Erwin Halletz, österreichischer Komponist, Arrangeur und Dirigent
- 1924 - Heinz von Cramer, deutscher Hörspielregisseur und Autor
- 1926 - Carl Adam Petri, deutscher Mathematiker und Informatiker
- 1926 - Oswald Mathias Ungers, deutscher Architekt der Postmoderne
- 1928 - Elias James Corey Jr., US-amerikanischer Chemiker und Professor
- 1932 - Otis Davis, US-amerikanischer Basketballspieler, Leichtathlet und Olympiasieger
- 1934 - Peter Bulthaup, deutscher Philosoph und Chemiker
- 1934 - Van Cliburn, US-amerikanischer Musiker
- 1935 - Hans Tilkowski, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 1937 - Bill Cosby, US-amerikanischer Schauspieler
- 1937 - Ernst Wendt, deutscher Theaterregisseur
- 1937 - Lionel Jospin, französischer Politiker und Premierminister
- 1939 - Erwin Kräutler, österreichischer Indio- und Missionsbischof von Altamira (Brasilien)
- 1943 - Christine McVie, britische Musikerin, Sängerin und Songschreiberin
- 1945 - Hans Jochen Henke, deutscher Politiker
- 1945 - Gerald Weiß, deutscher CDU-Politiker, MdB seit 1998
- 1946 - Jeff Christie, britischer Musiker und Sänger
- 1946 - Jens Beutel, SPD-Oberbürgermeister von Mainz
- 1947 - Brian Harold May, britischer Gitarrist (Queen)
- 1948 - Günter Freiherr von Gravenreuth, deutscher Rechtsanwalt und Verleger
- 1948 - Richard Dewes, deutscher SPD-Politiker, Innenminister von Thüringen
- 1948 - Walter Egan, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1949 - Susanne Jaffke, Mitglied der Volkskammer der DDR
- 1950 - Eric Carr, US-amerikanischer Musiker bei Kiss
- 1951 - Cheryl Ladd, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 1952 - Liz Mitchell, jamaikanisch-deutsche Sängerin (Boney M.)
- 1954 - Wolfgang Dremmler, deutscher Fußballspieler
- 1957 - Götz Alsmann, deutscher Musiker und Entertainer
- 1958 - Jennifer Saunders, britische Schauspielerin und Drehbuchautorin
- 1959 - Jürgen Vogel, deutscher Leichtathlet
- 1960 - Corynne Charby, französische Schauspielerin und Sängerin
- 1962 - Dolly Dollar, deutsche Schauspielerin
- 1963 - Enak Ferlemann, Politiker der CDU und Mitglied des Deutschen Bundestages
- 1963 - Jens Wawrczeck, deutscher Synchron- und Hörspielsprecher
- 1966 - Ana Torrent, spanische Schauspielerin
- 1966 - Oliver Vogt, deutscher Designer
- 1967 - Bruny Surin, kanadischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1967 - John Petrucci, US-amerikanischer Gitarrist
- 1970 - Glenn Corneille, niederländischer Jazz- und Pop-Pianist
- 1971 - Kristi Yamaguchi, US-amerikanische Eiskunstläuferin
- 1973 - Christian Vieri, italienischer Fußballspieler
- 1982 - Antonio Cassano, italienischer Fußballspieler
- 1984 - Gareth Gates, britischer Sänger
- 1985 - Timo Röttger, deutscher Fußballspieler
- 1991 - Erik Per Sullivan, US-amerikanischer Filmschauspieler

Gestorben

Erik Per Sullivan Erik Per Sullivan
- 1536 - Erasmus von Rotterdam, holländischer Humanist
- 1678 - Antoine III. de Gramont, französischer Militär und Diplomat
- 1712 - Richard Cromwell, Lordprotektor von England, Schottland und Irland
- 1742 - Evaristo Dall'Abaco, italienischer Violinist, Cellist und Komponist
- 1773 - Johann Joachim Quantz, deutscher Musiker und Komponist; Flötenlehrer Friedrich des Großen
- 1785 - Louis-René de Caradeuc de La Chalotais, französischer Jurist
- 1845 - Ludwig Persius, preußischer Architekt und Schüler von Karl Friedrich Schinkel
- 1855 - Karl Spindler, deutscher Romanschriftsteller
- 1874 - Fritz Reuter, niederdeutscher Schriftsteller
- 1877 - Ottilie Wildermuth, deutsche Schriftstellerin
- 1890 - Friedrich Wilhelm Kritzinger, deutscher Theologe, Pädagoge, Autor
- 1901 - Federico Errázuriz Echaurren, chilenischer Politiker
- 1901 - Richard B. Hubbard, 17. Gouverneur von Texas
- 1910 - Charles Rolls, britischer Mitbegründer der Firma Rolls-Royce
- 1926 - Gertrude Bell, britische Reiseschriftstellerin und Historikerin
- 1926 - Charles Wood, irischer Komponist
- 1931 - Nathan Söderblom, schwedischer protestantischer Theologe und Friedensnobelpreisträger
- 1932 - Tomáš Baťa, tschechischer Unternehmer, Begründer des Bata-Konzerns
- 1935 - Alfred Dreyfus, französischer Offizier
- 1945 - Wolfram Freiherr von Richthofen, Generalfeldmarschall im Dritten Reich
- 1949 - Douglas Hyde, irischer Dichter
- 1953 - Joseph Jongen, belgischer Komponist und Organist
- 1959 - Walther Lietzmann, deutscher Mathematiker, Pädagoge und Mathematikdidaktiker
- 1960 - Pietro Fumasoni Biondi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1963 - Slátan Dudow, bulgarischer Regisseur
- 1967 - Otto Nagel, deutscher Maler
- 1968 - Ada Sari, polnische Opernsängerin
- 1974 - Karl Sesta, österreichischer Fußballspieler
- 1977 - Waldemar Kraft, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1978 - Heinrich Rempel, deutscher Prähistoriker
- 1979 - Georgi Michailowitsch Berijew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
- 1979 - Minnie Riperton, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 1981 - Boris Polevoj, russischer Schriftsteller und Journalist
- 1983 - Erich Warsitz, deutscher Testpilot
- 1984 - Franz Gurk, deutscher Politiker
- 1988 - Joshua Logan, US-amerikanischer Film- und Theaterregisseur
- 1988 - Michael Jary, deutscher Komponist
- 1991 - Willi Schwabe, deutscher Schauspieler, Sänger und Moderator
- 1993 - Gusti Huber, österreichische Theater- und Filmschauspielerin
- 1996 - Gottfried von Einem, österreichischer Komponist
- 1997 - François Furet, französischer Historiker
- 1997 - Raimund Weissensteiner, Priester, Komponist
- 2003 - Benny Carter, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 2004 - Hans Erhard Bock, deutscher Sportmediziner
- 2005 - Piero Cappuccilli, italienischer Opernsänger
- 2005 - Willi Heinrich, deutscher Schriftsteller

Feier- und Gedenktage

São Tomé und Príncipe: Nationalfeiertag (Tag derUnabhängigkeit)

Siehe auch


- 11. Juli - 13. Juli
- 12. Juni - 12. August
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0712 ja:7月12日 ko:7월 12일 simple:July 12 th:12 กรกฎาคม

1931

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Die NSDAP-Reichsleitung zieht um in das Braune Haus in München
- 1. Januar: Heinrich Häberlin wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 2. Januar: Sturz von Präsident Florencio Harmodio Arosemana in Panama
- 18. September: Japan besetzt die Mandschurei
- 21. September: Großbritannien verlässt den Goldstandard, das Pfund Sterling wird freie Währung
- 18. Oktober: Adolf Hitler demonstriert mit einem Massenaufmarsch von 100.000 Mann in Braunschweig

Wirtschaft


- 1931/1932: Die Wirtschaftskrise in Deutschland erreicht ihren Höhepunkt. Es gibt 70.000 Konkurse und 6 Millionen Arbeitslose
- 1. Januar: Die Schweizer Luftfahrtgesellschaft Swissair wird durch Fusion zweier anderer Luftfahrtgesellschaften gegründet
- 18. März: Der erste Elektrorasierer kommt auf den Markt
- 13. Juli: Die Zahlungsunfähigkeit der Darmstädter und Nationalbank verursacht eine Bankenkrise, der anschließend mehrere kleine Banken zum Opfer fallen

Wissenschaft


- Ernest Orlando Lawrence entwickelt in Berkeley das Zyklotron und legt damit die Grundlage für moderne Hochenergiephysik
- Baron Manfred von Ardenne führt auf der Funkausstellung Berlin das erste vollelektronische Fernsehen vor

Kultur


- 17. Mai: Uraufführung der Oper Die Mutter von Alois Hába in München
- 30. Mai: Uraufführung der Operette La Belle de Moudon von Arthur Honegger am Théâtre du Jorat in Mézières
- 24. Juli: Uraufführung der Operette Die Blume von Hawaii von Paul Abraham im Neuen Theater in Leipzig
- 13. November: Uraufführung der Oper Friedemann Bach von Paul Graener in Schwerin
- 8. Dezember: Uraufführung der Oper The Christmas Rose von Frank Bridge in London
- 26. Dezember: Uraufführung des Musicals Of Thee I sing von George Gershwin am Majestic Theatre in New York
- Gründung des Whitney Museum of American Art
- Das Home Insurance Building, der erste „Wolkenkratzer“ der Welt wird abgerissen

Katastrophen


- 31. März: Erdbeben der Stärke 5,6 in Nicaragua, rund 2.400 Tote

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- Deutscher Meister: Hertha BSC

Geboren


- 3. Januar: Werner Buschmann, Minister für Leichtindustrie der DDR
- 5. Januar: Alfred Brendel, österreichischer Pianist
- 6. Januar: Capucine, französische Schauspielerin († 1990)
- 6. Januar: E. L. Doctorow, US-amerikanischer Autor und Herausgeber
- 8. Januar: Bill Graham, US-amerikanischer Impresario († 1991)
- 9. Januar: Algis Budrys, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 11. Januar: Gerhard Weiser, deutscher Politiker († 2003)
- 13. Januar: Ian Hendry, englischer Schauspieler († 1984)
- 14. Januar: Yves Berger, französischer Schriftsteller († 2004)
- 15. Januar: Derek Meddings, US-amerikanischer Spezialist für Spezialeffekte und Modelle († 1995)
- 16. Januar: Johannes Rau, Ministerpräsident von NRW und deutscher Bundespräsident
- 17. Januar: James Earl Jones, afro-amerikanischer Schauspieler
- 17. Januar: Nikolai von Michalewsky, deutscher Schriftsteller († 2000)
- 17. Januar: Lolita (Sängerin), österreichische Sängerin
- 17. Januar: Douglas Wilder, US-amerikanischer Politiker
- 19. Januar: Ingrid Andree, deutsche Schauspielerin
- 19. Januar: Richard Lester, US-amerikanischer Filmregisseur, Produzent und Autor
- 20. Januar: Günther Maleuda, deutscher Politiker, Parteivorsitzender der DBD
- 20. Januar: David M. Lee, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 21. Januar: Anatol Herzfeld, deutscher Bildhauer
- 22. Januar: Sam Cooke, US-amerikanischer Sänger († 1964)
- 24. Januar: Lars Valter Hörmander, schwedischer Mathematiker und Fields-Medaillenträger
- 25. Januar: Günter Biermann, deutscher Politiker und MdB († 1997)
- 26. Januar: Bernard Panafieu, Erzbischof von Marseille und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 27. Januar: Mordecai Richler, kanadischer Schriftsteller († 2001)
- 29. Januar: Gert Hofmann, deutscher Schriftsteller († 1993)
- 29. Januar: Ferenc Mádl, ungarischer Jurist und seit dem 4. August 2000 Staatspräsident ungarns
- 31. Januar: Hansjörg Felmy, deutscher Theater- und Filmschauspieler
- 1. Februar: Iajuddin Ahmed, bengalischer Politiker und seit 2002 Staatsoberhaupt Bangladeschs
- 1. Februar: Friedrich Voss, deutscher Politiker
- 1. Februar: Boris Nikolajewitsch Jelzin, russischer Politiker und Staatspräsident
- 1. Februar: Madeleine Berthod, Schweizer Skirennläuferin
- 2. Februar: Hans Rampf (Sportler), ehem. deutscher Eishockey-Spieler und Bundestrainer
- 4. Februar: Isabel Martínez de Perón, Präsidentin von Argentinien
- 6. Februar: Heinz Kahlau, deutscher Dichter, Dramatiker sowie Verfasser von Drehbüchern und Kinderbüchern
- 6. Februar: Ricardo Vidal, Erzbischof von Cebu und Kardinal
- 6. Februar: Rip Torn, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Februar: Holger Börner, Ministerpräsident von Hessen
- 8. Februar: James Dean, US-amerikanischer FilmSchauspieler († 1955)
- 9. Februar: Imanuel Geiss, deutscher Historiker
- 9. Februar: Josef Masopust, ehemaliger tschechoslowakischer Fußballspieler
- 9. Februar: Philipp Harnoncourt, katholische Theologe und Priester
- 9. Februar: Thomas Bernhard, österreichischer Schriftsteller († 1989)
- 14. Februar: Brian Kelly, US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler († 2005)
- 15. Februar: Claire Bloom, britische Schauspielerin
- 16. Februar: Ken Takakura, japanischer Schauspieler
- 16. Februar: Alfred Kolleritsch, österreichischer Schriftsteller und Lyriker
- 18. Februar: Margarete Müller, deutsche Politikerin
- 18. Februar: Toni Morrison, US-amerikanische Schriftstellerin und Literaturnobelpreisträgerin
- 19. Februar: Camillo Ruini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 20. Februar: John Willard Milnor, US-amerikanischer Professor für Mathematik
- 22. Februar: Georg Brühl, autodidaktischer Kunstwissenschaftler, Publizist und umstrittener Kunstsammler
- 23. Februar: Carl Ewen, deutscher Politiker und MdB
- 23. Februar: Gustav-Adolf Schur, deutscher Radrennfahrer und Politiker
- 23. Februar: Tom Wesselmann, Maler († 2004)
- 24. Februar: Uri Orlev, israelischer Kinderbuchautor
- 26. Februar: Francisco Kröpfl, argentinischer Komponist
- 28. Februar: Gustav Ginzel, Buchautor
- 28. Februar: Dean Smith, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 2. März: Ottokar Uhl, österreichischer Architekt
- 2. März: Michail Sergejewitsch Gorbatschow, Generalsekretär des ZK der KPdSU in der Sowjetunion
- 4. März: William Henry Keeler, Erzbischof von Baltimore und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 5. März: Barry Tuckwell, australischer Hornist und Dirigent
- 8. März: Heinz Mack, deutscher Künstler und Experimentator im Spektrum des Farblichts
- 8. März: Neil Postman, US-amerikanischer Medienwissenschaftler und -kritiker († 2003)
- 11. März: Rupert Murdoch, international agierender Medienunternehmer
- 12. März: François Rabbath, US-amerikanischer Komponist
- 13. März: Wolfgang Kohlhaase, deutscher Regisseur und Schriftsteller
- 16. März: Theo Altmeyer, deutscher Tenor und Professor für Gesang
- 19. März: Alfred Hirschmeier, deutscher Filmarchitekt († 1996)
- 22. März: William Shatner, kanadischer Schauspieler, Sänger, Autor
- 22. März: Burton Richter, US-amerikanischer Physiker
- 23. März: Jewgeni Grischin, russischer Eisschnellläufer († 2005)
- 23. März: Viktor Kortschnoi, sowjetisch-Schweizer Schachspieler
- 25. März: Vytautas Barkauskas, litauischer Komponist
- 26. März: Leonard Nimoy, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Filmproduzent
- 29. März: Norman Tebbit, britischer konservativer Politiker
- 1. April: Rolf Hochhuth, deutscher Dramatiker
- 3. April: Jiří Laburda, tschechischer Komponist
- 5. April: Philipp Müller, deutscher Arbeiter († 1952)
- 7. April: Donald Barthelme, amerikanischer Schriftsteller († 1989)
- 7. April: Daniel Ellsberg, ehemaliger Mitarbeiter des Pentagons
- 10. April: Bruno Weber, Künstler und Architekt
- 11. April: Sergio Sebastiani, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 13. April: Dan Gurney, ehemaliger US-amerikanischer Autorennfahrer und Teambesitzer
- 15. April: Kurt Weinzierl, österreichischer Schauspieler
- 15. April: Tomas Tranströmer, schwedischer Lyriker
- 17. April: Bill Ramsey, deutscher Jazz- und Schlagersänger
- 17. April: Hilmar Thate, deutscher Schauspieler
- 19. April: Frederick P. Brooks, Informatiker
- 21. April: Gabriel de Broglie, französischer Historiker und Staatsmann
- 23. April: Billy Davenport, Schlagzeuger
- 25. April: Bridget Riley, britische Malerin
- 25. April: Hans-Joachim Böhme (Minister), Minister für Hoch- und Fachschulwesen der DDR († 1995)
- 27. April: Krzysztof Komeda, polnischer Musiker († 1969)
- 29. April: Frank Auerbach, britischer Maler
- 29. April: Lonnie Donegan, britischer Skiffle-Musiker († 2002)
- 2. Mai: Werner Titel, Politiker, Minister für Umweltschutz und Wasserwirtschaft der DDR († 1971)
- 3. Mai: Aldo Rossi, Architekt und Designer im 20. Jahrhundert († 1997)
- 4. Mai: Gennadi Nikolajewitsch Roschdestwenski, russischer Dirigent
- 5. Mai: Jakob Bichsel, Schweizer Komponist und Dirigent
- 8. Mai: Walter Rudolf, Rechtswissenschaftler und Datenschutzbeauftragter des Landes Rheinland-Pfalz
- 10. Mai: Ettore Scola, italienischer Regisseur und Drehbuchautor
- 10. Mai: Yuzo Toyama, japanischer Komponist und Professor
- 13. Mai: Jim Jones, US-amerikanischer Sektenführer († 1978)
- 15. Mai: Georg Grammer, deutscher Unternehmer († 2005)
- 16. Mai: Natwar Singh, indischer Politiker
- 18. Mai: Don Martin, Cartoonist des MAD-Magazins († 2000)
- 19. Mai: Alfred Schmidt (Philosoph), deutscher Philosoph und Soziologe
- 24. Mai: Michael Lonsdale, französischer Schauspieler
- 26. Mai: Willibald Hilf, Intendant des Südwestfunks (SWF) († 2004)
- 28. Mai: Carroll Baker, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Mai: Gordon Willis, US-amerikanischer Kameramann
- 29. Mai: Egon Ditt, deutscher Schachspieler und -funktionär. († 2005)
- 31. Mai: Zvi Hecker, israelischer Architekt
- 31. Mai: John Robert Schrieffer, US-amerikanischer Physiker
- 3. Juni: Anthony Harvey, britischer Filmregisseur
- 3. Juni: Raúl Castro, Revolutionär und kubanischer Politiker
- 3. Juni: Lindy Remigino, US-amerikanischer Leichtathlet
- 3. Juni: John Norman, US-amerikanischer Fantasy und Science Fiction Schriftsteller
- 4. Juni: Erasmus Schöfer, deutscher Schriftsteller
- 5. Juni: Jacques Demy, französischer Filmregisseur († 1990)
- 7. Juni: Dorothy Stang, Nonne, Bürgerrechtlerin, Umweltaktivistin († 2005)
- 7. Juni: Okot p'Bitek, ugandischer Dichter, Lehrer und Ethnologe († 1982)
- 8. Juni: James Goldstone, US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent und Drehbuchautor († 1999)
- 10. Juni: Johann Friedrich Henschel, Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts
- 10. Juni: João Gilberto, brasilianischer Gitarrist, Sänger und Komponist
- 10. Juni: Dan Constantinescu, rumänischer Komponist
- 13. Juni: Věra Suková, tschechoslowakische Tennisspielerin († 1982)
- 14. Juni: Klaus Zernack, deutscher Historiker
- 14. Juni: Sieghardt Rupp, Schauspieler
- 15. Juni: Ingrid van Bergen, deutsche Schauspielerin
- 16. Juni: István Eörsi, Lyriker, Dramatiker, Prosaautor und Essayist († 2005)
- 17. Juni: Alex Carmel, israelischer Historiker († 2002)
- 18. Juni: Fernando Henrique Cardoso, brasilianischer Soziologe und Politiker
- 18. Juni: Hans Maier, deutscher Politikwissenschaftler und Politiker
- 20. Juni: Ingrid Haebler, österreichische Pianistin
- 20. Juni: Olympia Dukakis, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Juni: Martin Landau, US-amerikanischer Film- und TV-Schauspieler
- 21. Juni: Erik Neutsch, deutscher Schriftsteller
- 23. Juni: Ola Ullsten, schwedischer Politiker und Diplomat, Premierminister
- 23. Juni: Urs Jaeggi, Schriftsteller, Maler und Bildhauer
- 25. Juni: Erwin Stahl, deutscher Politiker
- 25. Juni: Vishwanath Pratap Singh, indischer Premierminister
- 26. Juni: Colin Wilson, britischer Schriftsteller
- 27. Juni: Martinus J. G. Veltman, niederländischer Physiker und Nobelpreisträger
- 28. Juni: Jürg Federspiel, Schweizer Schriftsteller
- 30. Juni: Hans Gruijters, niederländischer Politiker († 2005)
- 1. Juli: Seyni Kountché, ehemaliger Präsident von Niger († 1987)
- 1. Juli: Leslie Caron, französische Tänzerin und Schauspielerin
- 1. Juli: Adolf Kabatek, Geschäftsführer Ehapa († 1997)
- 4. Juli: Jean-Baptiste Rossi, französischer Journalist, Drehbuchautor und Schriftsteller († 2003)
- 6. Juli: Emily Nasrallah, arabische Schriftstellerin
- 6. Juli: Wilfried Hofmann, deutscher Jurist und Diplomat
- 8. Juli: Jürgen Böttcher, deutscher Maler und Dokumentarfilmregisseur
- 10. Juli: Alice Munro, kanadische Gegenwartsautorin
- 10. Juli: Julian May, US-amerikanischer Schriftsteller|amerikanische Schriftstellerin
- 11. Juli: Kurt Batt, deutscher Literaturwissenschaftler, Kritiker und Lektor († 1975)
- 11. Juli: Hans Klein, deutscher Politiker († 1996)
- 16. Juli: Werner König (Musikwissenschaftler), Musikwissenschaftler und Komponist
- 17. Juli: Walter Odersky, Präsident des Bundesgerichtshofs
- 19. Juli: Heinz Assmann, deutscher Politiker
- 23. Juli: Arata Isozaki, japanischer Architekt
- 24. Juli: Sverre Holm, norwegischer Schauspieler († 2005)
- 24. Juli: Ermanno Olmi, Regisseur
- 27. Juli: Karl Grünheid, Minister für Maschinenbau der DDR († 2004)
- 28. Juli: Karl-Friedrich Haas, deutscher Leichtathlet
- 29. Juli: Otti Pfeiffer, deutsche Lyrikerin sowie Kinder- und Jugendbuchautorin († 2001)
- 30. Juli: Ursula Donath, deutsche Leichtathletin
- 30. Juli: Moshe Atzmon, israelischer Dirigent
- 31. Juli: Ivan Rebroff, Sänger
- 2. August: Ruth Maria Kubitschek, deutsche Schauspielerin
- 7. August: Gottfried Kiesow, Dt. Denkmalpfleger und Vorsitzender der deutsche Stiftung Denkmalschutz
- 8. August: Roger Penrose, englischer Mathematiker und theoretischer Physiker
- 9. August: Paul Schmidt (Leichtathlet), deutscher Leichtathlet
- 9. August: Mario Zagallo, ehemaliger brasilianischer Fußballspieler und Fußballtrainer
- 12. August: William Goldman, US-amerikanischer Drehbuchautor
- 17. August: Jacques Neirynck, französischer Elektrotechniker, Verbraucherschützer und Autor
- 17. August: Ellen Umlauf, österreichische Schauspielerin († 2000)
- 18. August: Hans Tietmeyer, deutscher Volkswirt
- 19. August: Marianne Koch, deutsche Filmschauspielerinnen
- 20. August: Bernd und Hilla Becher, deutscher Fotograf
- 23. August: Hamilton Othanel Smith, US-amerikanischer Biochemiker
- 24. August: Friedhelm Dohmann, deutscher Politiker und MdB († 1970)
- 30. August: John Leonard Swigert, Astronaut († 1982)
- 30. August: Ifor James, britischer Hornist († 2004)
- 31. August: Jean Béliveau, kanadischer Eishockeyspieler
- 1. September: Martin Stade, deutscher Schriftsteller
- 4. September: Anthony de Mello, Jesuitenpriester († 1987)
- 4. September: Rupert Hollaus, österreichischer Motorradrennfahrer († 1954)
- 4. September: Mitzi Gaynor, US-amerikanischer Schauspielerin
- 5. September: Virgil Gonsalves, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- 11. September: Hans-Ulrich Wehler, deutscher Historiker
- 12. September: Ian Holm, britischer Schauspieler
- 12. September: George Jones (Musiker), US-amerikamischer Country-Musiker
- 13. September: Marjorie Jackson, australische Leichtathletin und Gouverneurin des australischen Bundesstaates South Australia
- 14. September: Rudi Strahl, deutscher Dramatiker, Erzähler und Lyriker († 2001)
- 14. September: Pavel Blatný, tschechischer Komponist
- 14. September: Ivan Klíma, tschechischer Schriftsteller
- 16. September: Werner Lueg, deutscher Leichtathlet
- 16. September: Günther Kleiber, Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Minister in der DDR
- 17. September: Anne Bancroft, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 19. September: Wolfgang Altenburger, Chefredakteur der Zeitschrift Mosaik und der Kinderzeitschrift Atze
- 19. September: Brook Benton, US-amerikanischer Soul-Sänger und Songschreiber († 1988)
- 21. September: Larry Hagman, US-amerikanischer Schauspieler
- 23. September: Alwin Brück, deutscher Politiker
- 23. September: Ignatius Kutu Acheampong, ehemaliger Staatschef von Ghana († 1979)
- 27. September: Freddy Quinn, einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Schlagersänger
- 29. September: Erhard Mahne, deutscher Politiker
- 29. September: Anita Ekberg, schwedische Schauspielerin
- 29. September: James Cronin, US-amerikanischer Physiker
- 30. September: Angie Dickinson, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Oktober: Ronald Lötzsch, deutscher Sprachwissenschaftler
- 3. Oktober: Eugenio Corecco, römisch-katholischer Bischof im Bistum Lugano († 1995)
- 4. Oktober: Martin Friedrichs, deutscher Mediziner
- 4. Oktober: Thane Baker, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 4. Oktober: Richard Rorty, US-amerikanischer Philosoph
- 6. Oktober: Riccardo Giacconi, US-amerikanischer Astrophysiker
- 7. Oktober: Maria Schaumayer, österreichische Wirtschaftswissenschaftlerin und Politikerin
- 7. Oktober: Desmond Tutu, südafrikanischer Bischof und Friedensnobelpreisträger
- 7. Oktober: Cotton Fitzsimmons, US-amerikanischer Basketballspieler († 2004)
- 8. Oktober: Bill Brown (Fußballspieler), Fußballspieler († 2004)
- 10. Oktober: Franz Rudnick, deutscher Schauspieler († 2005)
- 12. Oktober: Ole-Johan Dahl, norwegischer Informatiker († 2002)
- 13. Oktober: Raymond Kopa, französischer Fußballspieler
- 14. Oktober: Heinz Fütterer, ehemaliger Leichtathlet und Sportler von „Phoenix Karlsruhe“
- 16. Oktober: Hans Friderichs, deutscher Politiker
- 17. Oktober: Gina Ruck-Pauquèt, deutsche Schriftstellerin
- 17. Oktober: Gerd Seifert, deutscher Hornist
- 17. Oktober: Ernst Hinterberger, österreichischer Schriftsteller
- 17. Oktober: Anatoli Ignatiewitsch Pristawkin, russischer Schriftsteller
- 19. Oktober: John le Carré, englischer Schriftsteller
- 20. Oktober: Mickey Mantle, US-amerikanischer Baseballspieler († 1995)
- 21. Oktober: Fritz Freyschlag, österreichischer Lobbyist
- 23. Oktober: Jim Bunning, Senator von Kentucky, Politiker, Baseballspieler
- 24. Oktober: Sofia Gubaidulina, Komponistin
- 25. Oktober: Annie Girardot, französische Schauspielerin
- 26. Oktober: Hermann von Loewenich, Landesbischof der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern
- 29. Oktober: Franco Interlenghi, italienischer Schauspieler und Filmproduzent
- 30. Oktober: Hedi Lang, Schweizer Politikerin († 2004)
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