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STS-51-F
STS-51-F (engl. Space Transportation System) bezeichnet eine Mission des US-amerikanischen Space Shuttle Challenger (OV-099) der NASA. Der Start der 19. Space Shuttle Mission erfolgte am 29. Juli 1985. Es war der 8. Flug der Raumfähre Challenger.
Mannschaft
- Gordon Fullerton (2), Kommandant
- Roy D. Bridges, Jr. (1), Pilot
- F. Story Musgrave (2), Missions-Spezialist
- Anthony W. England (1), Missions-Spezialist
- Karl G. Henize (1), Missions-Spezialist
- Loren W. Acton (1), Nutzlast-Spezialist
- John-David F. Bartoe (1), Nutzlast-Spezialist
Missionshöhepunkte
Der erste Startversuch am 12. Juli 1985 wurde 3 Sekunden vor dem Abheben abgebrochen, weil ein Kühlventil im Triebwerk 2 des Space Shuttle nicht funktionierte. Die bereits arbeitenden Haupttriebwerke wurden abgeschaltet.
Der Start am 29. Juli wurde wegen eines Problems mit der Datenkommunikation um 97 Minuten verzögert. Nach einer Flugzeit von 5 Minuten 45 Sekunden fiel das Haupttriebwerk 1 des Space Shuttle aus. Dies führte dazu, dass die geplante Flughöhe nicht erreicht werden konnte. Das Raumfahrzeug befand sich jedoch in einer stabilen Umlaufbahn.
Die Missionsleitung erarbeitete in der Folge einen neuen Flugplan, welcher 17 zusätzliche Erdumkreisungen vorsah. Trotz der Schwierigkeiten beim Start konnten alle vorgesehenen Ziele erreicht werden. Es handelte sich um Experimente aus den verschiedensten Bereichen der Naturwissenschaft, welche im mitgeführten Weltraumlabor Spacelab der europäischen Weltraumagentur ESA durchgeführt wurden.
Die Landung erfolgte planmässig in Edwards AFB in Kalifornien. Challenger wurde 5 Tage später mittels eines Spezialflugzeuges nach Cape Canaveral, Florida zurücktransportiert.
Siehe auch
- Liste der Space-Shuttle-Missionen
- Liste der bemannten Raumfahrtmissionen
- Liste der Raumfahrer
- Space Shuttle
- Spacelab
- Bemannte Raumfahrt
Weblinks
- [http://science.ksc.nasa.gov/shuttle/missions/ NASA mission summary]
- [http://spaceflight.nasa.gov/shuttle/archives/index.html NASA: Shuttle-Missionen 1981 - 2003]
STS-51-F
STS-51-F
Challenger (Raumfähre)
Die Challenger (dt. Herausforderer) war die dritte Raumfähre (englisch Space Shuttle) der NASA nach dem weltraumuntauglichen Prototyp Enterprise und der Columbia.
1982 fertig gestellt, erfolgte der Erstflug am 4. April 1983. Die interne Bezeichnung lautet OV-99.
1983
Der Orbiter Challenger diente nach seiner Fertigstellung zunächst fast ein Jahr lang als Testobjekt bei Schwingungsprüfungen, bis er seinen Erstflug absolvierte.
Ursprünglich als Testmaschine für das Shuttleprogramm gebaut, wurde die Challenger erst nachträglich anstelle der Enterprise, dem allerersten Testshuttle, zu einem vollwertigen Raumgleiter aufgerüstet. Der Jungfernflug verzögerte sich um zehn Monate, nachdem Probleme mit den Haupttriebwerken und der Nutzlast entdeckt worden waren.
Die Challenger absolvierte neun erfolgreiche Flüge und dabei 987 Erdumkreisungen. Sie war insgesamt 69 Tage im Weltraum.
Am 28. Januar 1986, 73 Sekunden nach dem Start der Mission STS-51-L, explodierte die Raumfähre in circa 15 bis 16 Kilometer Höhe (siehe Challenger-Katastrophe). Dabei starben alle sieben Astronauten. Es war der bis dahin schwerste Unfall in der Raumfahrtgeschichte der USA.
Die Challenger wurde nach dem britischen Forschungsschiff HMS Challenger benannt, welches von 1872 bis 1876 die Weltmeere befuhr. Schon die Mondlandefähre von Apollo 17 trug diesen Namen.
Missionen des Shuttles OV-99 "Challenger"
Weblinks
- [http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/spaceshuttle/orb_challenger.shtml Der Orbiter Challenger (OV-099)] (deutsch)
- [http://science.ksc.nasa.gov/shuttle/resources/orbiters/challenger.html Beschreibung und Flüge der Challenger] (in englischer Sprache)
Siehe auch: Katastrophen der Raumfahrt
Kategorie:Space Shuttle
ja:チャレンジャー (オービタ)
NASA
Die National Aeronautics and Space Administration (NASA, gegründet 1958) ist die zivile US-Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt.
Vision und Mission
Die NASA bezeichnet als ihre Vision "das Leben hier zu verbessern, das Leben nach draußen auszudehnen und Leben da draußen zu finden". Daraus ergibt sich die Mission "unseren Heimatplaneten zu verstehen und zu schützen, das Universum zu erforschen und nach Leben zu suchen und die nächste Generation von Forschern zu begeistern".
Geschichte
Wettlauf ins All
:Hauptartikel: Wettlauf ins All
Die Sowjetunion machte 1957 mit dem ersten künstlichen Satelliten im All, Sputnik 1, die USA auf ihr eigenes Weltraumprogramm aufmerksam, das noch in den Kinderschuhen steckte. Der Kongress sah im sowjetischen Erfolg eine Gefahr für die nationale Sicherheit und den technologischen Vorsprung der USA und verlangte sofortige und konsequente Maßnahmen während US-Präsident Dwight D. Eisenhower und seine Berater sich eher für eine ruhige, durchdachte Reaktion aussprachen. Nach monatelangen Beratungen war klar, dass eine neue Behörde geschaffen werden sollte, die für alle nichtmilitärischen Weltraumaktivitäten zuständig sein sollte.
Am 29. Juli 1958 unterzeichnete Präsident Eisenhower den "National Aeronautics and Space Act", der die Schaffung der NASA vorsah. Die neue Behörde nahm am 1. Oktober 1958 ihre Arbeit auf. Damals bestand sie aus vier Laboratorien und rund 8000 Mitarbeitern, die aus dem schon 46 Jahre alten National Advisory Committee for Aeronautics (NACA) stammten.
Die ersten Projekte der NASA beschäftigten sich mit der bemannten Raumfahrt und standen unter dem Druck des Wettlauf ins All. Das Mercury-Programm von 1958 war der erste Schritt: Man untersuchte, ob und unter welchen Bedingungen ein Mensch im Weltall überleben könnte.
Am 5. Mai 1961 war es so weit. Alan B. Shepard Jr. war der erste Amerikaner im Weltall, als er mit Freedom 7 15 Minuten lang in einem bogenförmigen Flug den Weltraum erreichte. Der erste Amerikaner, der die Erde umkreiste war John Glenn mit einem fünfstündigen Flug der Friendship 7 am 20. Februar 1962.
Nachdem das Mercury-Project bewiesen hatte, dass bemannte Weltraummissionen möglich sind, rief die NASA das Gemini-Projekt ins Leben. Bei diesem Projekt sollten Experimente durchgeführt werden und Problemstellungen bezüglich einer Mondlandungs-Mission bearbeitet werden. Der erste bemannte Flug einer Gemini-Rakete wurde am 23. März 1965 von Virgil "Gus" Grissom und John W. Young durchgeführt. Es folgten neun weitere Missionen, bei denen die Machbarkeit längerer Weltraumaufenthalte und des Treffens und Andockens zweier Raumschiffe bewiesen wurde. Außerdem sammelten diese Flüge medizinische Daten über die Auswirkungen von Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper.
Das Apollo-Programm
Nach dem Erfolg des Mercury- und Gemini-Programms wurde das Apollo-Programm gestartet, um weitere Experimente im All durchzuführen und im Idealfalle sogar Menschen in die Nähe des Mondes zu bringen. Eine massive Änderung in seiner Konzeption erfuhr das Apollo-Programm durch die Ankündigung des neuen Präsidenten, John F. Kennedy. Am 25. Mai 1961 sagte er, die Vereinigten Staaten sollten sich vornehmen, bis 1970 "einen Menschen auf dem Mond abzusetzen und ihn wieder sicher auf die Erde zurückzubringen". Von nun an war es also Ziel des Apollo-Programms, Astronauten auf den Mond zu bringen.
Nach acht Jahren vorbereitender Missionen, bei denen auch das erste große Unglück in der Geschichte der NASA stattfand, bei dem die NASA alle drei Besatzungsmitglieder der Apollo 1-Mission verlor, als die Rakete auf der Startrampe zu brennen begann, erreichte das Apollo-Programm schließlich ihr Ziel: Am 20. Juli 1969 landeten mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin die ersten Menschen auf dem Mond und kehrten am 24. Juli sicher auf die Erde zurück. Amstrongs erste Worte, als er aus der Mondlandefähre der Apollo 11 trat, hätten treffender nicht sein können: "That's one small step for [a] man, one giant leap for mankind." ("Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit."). Nach Armstrong und Aldrin landeten bis zum Ende des Apollo-Programms im Dezember 1972 noch zehn weitere Menschen auf dem Mond.
Die NASA hatte mit der Landung auf dem Mond das Wettrennen ins All gewonnen. Eigentlich stellte das den gewünschten Erfolg dar, allerdings fehlte jetzt ein Ziel, auf das es sich lohnte hinzuarbeiten. Außerdem schwand das Interesse der Öffentlichkeit, das unbedingt nötig war, um große Budgets durch den Kongress sicherzustellen. Mit Lyndon Johnson, verlor die NASA dann auch noch ihren wichtigsten politischen Unterstützer. Für ihn wurde Wernher von Braun als Lobbyist in Washington tätig.
Jahresbudgets
Liste der NASA-Administratoren
# T. Keith Glennan (1958-1961)
# James E. Webb (1961-1968)
# Thomas O. Paine (1969-1970)
# James C. Fletcher (1971-1977)
# Robert A. Frosch (1977-1981)
# James M. Beggs (1981-1985)
# James C. Fletcher (1986-1989)
# Richard H. Truly (1989-1992)
# Daniel S. Goldin (1992-2001)
# Sean O'Keefe (2001-2005)
# Michael Griffin (2005-)
Einrichtungen
Die NASA besteht aus einer Reihe von Einrichtungen. Dazu gehören
- Jet Propulsion Laboratory (JPL): Raumsonden, Deep Space Network
- Goddard Space Flight Center
- Johnson Space Center
- Kennedy Space Center
- Marshall Space Flight Center
- Stennis Space Center
- Ames Research Center
- Dryden Flight Research Center
- Langley Research Center
- Glenn Research Center
- Michoud Assembly Facility
- NASA Institute for Advanced Concepts (NIAC): Nanotechnologie, Weltraumlift, usw.
Bemannte Raumfahrtprogramme der NASA
- Mercury-Programm
- Gemini-Projekt
- Apollo-Projekt
- Skylab
- Space Shuttle
- Internationale Raumstation
- Crew Exploration Vehicle (in Planung)
Weblinks
- Wikinews: Start der Discovery auf Juli verschoben
- [http://www.nasa.gov Website der NASA] (engl.)
- [http://spaceflight.nasa.gov NASA: Bemannte Raumfahrt] (engl.)
- [http://www.nasawatch.com NASA Watch] (engl.)
- [http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/nasa.shtml Zusammenfassung US-Raumfahrtprogramm und NASA-Geschichte] (dt.)
- [http://www.nasa-statistik.de NASA-Statistik.de - Komplettes Missionsarchiv] (dt.)
- [http://www.niac.usra.edu/ NASA Institute for Advanced Concepts] (engl.)
- [http://science.nasa.gov Science@NASA; ausgewählte Themen und Artikel aus NASA Forschung für ein breiteres Publikum] (engl.)
- [http://www.astrolabium.net Deutsche Version der Science@NASA Webseite] (dt.)
Siehe auch
ESA, Russische Raumfahrtbehörde, Japan Aerospace Exploration Agency
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- Der Abschnitt "Geschichte" basiert teilweise auf einer Übersetzung des Artikels :en:NASA vom 16.07.2005 in der englischsprachigen Wikipedia.
Kategorie:Behörde (USA)
Kategorie:Raumfahrtorganisation
ja:アメリカ航空宇宙局
ko:미국항공우주국
simple:NASA
th:องค์การนาซา
29. JuliDer 29. Juli ist der 210. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 211. in Schaltjahren) - somit bleiben 155 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1900 - König Umberto I. von Italien wird bei einem Attentat des Anarchisten Gaetano Bresci in Monza getötet
- 1938 - Wegen Grenzstreitigkeiten kommt es zur Schlacht am Khasan-See zwischen Japan und Russland.
- 1957 - Gründung der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA)
- 1975 - Militärputsch in Nigeria
- 1981 - Hochzeit von Prinz Charles und Lady Diana Spencer (Prinzessin Diana)
Wirtschaft
Wissenschaft, Technik
Kultur
- 1789 - Uraufführung der Oper "Claudine von Villa Bella" von Johann Friedrich Reichardt am Schloßtheater Berlin-Charlottenburg
- 1856 - Otto Wagner gewinnt die Ausschreibung zur Errichtung des Wiener Postsparkassenamts.
- 1954 - Der erste Band von Tolkiens "Der Herr der Ringe" erscheint in England.
Religion
Katastrophen
- 1968 - Der Vulkan Arenal in Costa Rica zerstörte bei seinem letzten großen Ausbruch die Ortschaften Pueblo Nuevo und Tabacon. Dabei kamen etwa 80 Menschen ums Leben.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1948 - Die XIV. Olympischen Sommerspiele werden in London eröffnet.
Geboren
London
London
London
London
- 1605 - Simon Dach, deutscher Dichter
- 1793 - Ján Kollár, slowakischen Lyriker, Altertumsforscher und Sprachwissenschaftler
- 1794 - Auguste Regnaud de Saint-Jean d'Angely, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich
- 1798 - Carl Blechen, deutscher Landschaftsmaler
- 1805 - Alexis de Tocqueville, französischer Publizist und Politiker
- 1809 - Etienne Vacherot, französischer Gelehrter und Philosoph
- 1817 - Wilhelm Griesinger, deutscher Psychiater
- 1832 - Josef Schöffel, österreichischer Journalist und Politiker
- 1836 - Wilhelm Kress, Flugpionier und Konstrukteur
- 1843 - Johannes Schmidt (Sprachwissenschaftler), deutscher Sprachwissenschaftler
- 1854 - Georg Kerschensteiner, deutscher Pädagoge
- 1874 - August Stramm, deutscher Dichter und Dramatiker des deutschen Expressionismus
- 1883 - Benito Mussolini, faschistischer Diktator Italiens
- 1884 - Fritz Neumayer, deutscher Politiker
- 1887 - Emil Phillip, Diakon der evangelischen Gemeinde Zossen
- 1887 - Rudi Stephan, deutscher Komponist
- 1888 - Robert Görlinger, deutscher Politiker und MdB
- 1889 - Ernst Reuter, deutscher Politiker
- 1891 - Bernhard Zondek, deutscher Gynäkologe
- 1892 - William Powell, US-amerikanischer Schauspieler
- 1894 - Michail Soschtschenko, russischer Schriftsteller
- 1898 - Isidor Isaac Rabi, US-amerikanischer Physiker
- 1900 - Eyvind Johnson, schwedischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 1974
- 1905 - Clara Bow, US-amerikanische Schauspielerin
- 1905 - Dag Hammarskjöld, schwedischer Politiker (2. UN-Generalsekretär)
- 1905 - Johann Cramer, deutscher Politiker und MdB
- 1911 - Eduard Claudius, deutscher Schriftsteller
- 1913 - Erich Priebke, SS-Offizier am Massaker bei den ardeatinischen Höhlen beteiligt
- 1913 - Hermann Barche, deutscher Politiker und MdB
- 1925 - Mikis Theodorakis, griechischer Komponist
- 1927 - Harry Mulisch, niederländischer Schriftsteller
- 1930 - Gerhard Bondzin, deutscher Maler
- 1931 - Otti Pfeiffer, deutsche Lyrikerin sowie Kinder- und Jugendbuchautorin
- 1932 - Luigi Snozzi, Schweizer Architekt aus dem Tessin
- 1932 - Max Bolkart, deutscher Skispringer
- 1934 - Albert Speer (junior), Architekt und Stadtplaner in Frankfurt am Main
- 1934 - Rainer Maria Gohlke, deutscher Manager
- 1935 - Peter Schreier, deutscher Sänger und Dirigent
- 1936 - Elizabeth Dole, US-amerikanische Politikerin und Senatorin
- 1937 - Daniel McFadden, US-amerikanischer Ökonom
- 1938 - Klaus Töpfer, deutscher Politiker, Bundesminister und Unter-Generalsekretär der UN
- 1939 - Gian Piero Reverberi, italienischer Komponist
- 1940 - Bernhard Jagoda, deutscher Politiker, Präsident der Bundesanstalt für Arbeit
- 1941 - May Spils, deutsche Regisseurin
- 1941 - Wolfgang Bittner, deutscher Schriftsteller
- 1942 - Bernd Weikl, österreichischer Opernsänger
- 1942 - Sten Nadolny, deutscher Schriftsteller
- 1943 - Michael Holm, deutscher Schlagersänger
- 1947 - Thomas Rosenlöcher, deutscher Schriftsteller
- 1948 - Horst Schroth, deutscher Kabarettist und Schauspieler
- 1949 - Jamil Mahuad Witt, ecuadorianischer Politiker und Staatspräsident
- 1950 - Maricica Puica, rumänische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1951 - Susan Blackmore, britische Schriftstellerin, Dozentin und Rundfunksprecherin
- 1952 - Christa Nickels, deutscher Politiker und MdB
- 1953 - Geddy Lee, kanadischer Rockmusiker (Rush)
- 1953 - Teresa Orlowski, polnische Pornodarstellerin und Produzentin
- 1955 - Christian Tramitz, deutscher Schauspieler
- 1956 - Micaela Jary, deutsche Schriftstellerin
- 1957 - Ulrich Tukur, deutscher Schauspieler
- 1959 - Klaus-Peter Dehde, deutscher Politiker
- 1962 - Carl Cox, britischer Musiker
- 1965 - Chang-Rae Lee, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1966 - Martina McBride, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1966 - Sally Gunnell, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1968 - Alan Cox, ist Programmierer
- 1971 - Lisa Ekdahl, schwedische Jazz-Pop-Sängerin
- 1972 - Wil Wheaton, amerikanischer Schauspieler und Schriftsteller
- 1973 - Stephen Dorff, amerikanischer Schauspieler
- 1975 - Roman Vital, Schweizer Filmemacher
- 1979 - Andre Lakos, österreichischer Eishockeyspieler
- 1981 - Fernando Alonso, spanischer Formel 1-Pilot
- 1993 - Paramveer Singh, professioneller Jugendtorwart beim Usinger TSG (Deutschland)
Gestorben
Paramveer Singh
Paramveer Singh
Paramveer Singh
- 238 - Balbinus, römischer Kaiser 238
- 1030 - Olav II., "der Dicke", norwegischer König
- 1099 - Urban II., Papst seit 12. März 1088
- 1108 - Philipp I. (Frankreich), König von Frankreich von 1060 bis 1108
- 1236 - Ingeborg von Dänemark, dänische Prinzessin und Königin von Frankreich
- 1507 - Martin Behaim, deutscher Kartograf, Astronom und Kosmograph
- 1644 - Urban VIII., Papst von 1623 bis 1644
- 1694 - Safi II., Shah von Persien
- 1792 - René-Nicolas-Charles-Augustin de Maupeou, Kanzler von Frankreich
- 1827 - Johann Martin Usteri, Schweizer Dichter
- 1833 - William Wilberforce, britischer Parlamentarier und Anführer im Kampf gegen den Sklavenhandel
- 1841 - Friederike von Mecklenburg-Strelitz, mecklenburgische Prinzessin
- 1844 - Franz Xaver Wolfgang Mozart, österreichischer Komponist
- 1855 - Friedrich Daniel Bassermann, badischer Unternehmer und liberaler Politiker
- 1856 - Robert Schumann, deutscher Komponist der Romantik
- 1868 - Albrecht Theodor Middeldorpf, Mediziner, Begründer der Galvanokaustik
- 1886 - Adolf Müller, österreichisch-ungarischer Schauspieler und Komponist
- 1886 - Friedrich von Bothmer, bayerischer General der Infanterie
- 1890 - Vincent van Gogh, niederländischer Maler
- 1894 - Richard Buchta, Afrikaforscher
- 1913 - Tobias Asser, niederländischer Jurist und Politiker
- 1913 - Tobias Michael Carel Asser, niederländischer Jurist und Politiker
- 1938 - Pawel Dybenko, russischer Revolutionär und Offizier
- 1948 - Ruth Closius, deutsche Aufseherin der SS im Konzentrationslager (KZ) Ravensbrück
- 1956 - Ludwig Klages, deutscher Lebensphilosoph und Psychologe
- 1960 - Max Becker, deutscher Politiker und MdB
- 1962 - Sir Ronald Aylmer Fisher, Genetiker, Evolutionstheoretiker und Statistiker
- 1964 - Wanda Wasilewska, polnische und sowjetische Schriftstellerin.
- 1966 - Edward Gordon Craig, Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner, Grafiker
- 1966 - Johnson Thomas Umurakwe Aguiyi-Ironsi, nigerianischer Offizier
- 1973 - Henri Charrière, französischer Schriftsteller
- 1974 - Cass Elliot, US-amerikanische Sängerin und Mitglied der Band The Mamas and the Papas
- 1974 - Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist
- 1974 - Mama Cass Elliot, US-amerikanische Sängerin der Band The Mamas and the Papas
- 1975 - James Blish, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 1979 - Herbert Marcuse, deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe
- 1982 - Wladimir Kosmitsch Sworykin, russischer Ingenieur, Physiker und Erfinder
- 1983 - David Niven, britischer Schauspieler
- 1983 - Luis Buñuel, Filmemacher und surrealistischer Regisseur
- 1990 - Bruno Kreisky, österreichischer Politiker und Bundeskanzler
- 1994 - Dorothy Crowfoot Hodgkin, englische Biochemikerin, Nobelpreis für Chemie 1964
- 1994 - Dorothy Mary Hodgkin, englische Biochemikerin
- 1995 - Leo Kofler, deutscher Philosoph
- 1996 - Jason Thirsk, Bassist der US-amerikanischen Band Pennywise
- 1998 - Zlatko Cajkovski, jugoslawischer Fußballtrainer
- 1999 - Anita Carter, US-amerikanische Country- und Folk-Sängerin
- 2000 - Lothar Quinte, deutscher Maler der Avantgarde
- 2000 - Richard Kerry, Vater des US-Präsidentschaftskandidat John Kerry
- 2001 - Edward Gierek, polnischer Politiker
- 2001 - Wau Holland, deutscher Journalist (Mitgründer des Chaos Computer Clubs)
- 2003 - Foday Sankoh, sierraleonischer Rebellenführer
- 2004 - Nafisa Joseph, indisches Model und Fernsehmoderatorin
Feier- und Gedenktage
- Papst Urban II.
- Ólavsøka (Nationalfeiertag der Färöer)
- Tag des Sysadmins
- Martha von Bethanien (katholisch)
Siehe auch
- 28. Juli - 30. Juli
- 29. Juni - 29. August
- Juli - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0729
ja:7月29日
ko:7월 29일
simple:July 29
th:29 กรกฎาคม
12. JuliDer 12. Juli ist der 193. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 194. in Schaltjahren) - somit bleiben 172 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1191 - Die verbliebenen Kreuzritter des dritten Kreuzzugs erobern die nördlich von Jerusalem gelegene Festung Akkon.
- 1253 - Frankfurt (Oder) erhält das Stadtrecht.
- 1679 - Mit der Genehmigung der Habeas-Corpus-Akte durch Englands König Karl II. erhält die Bevölkerung weitgehende Grundrechte.
- 1690 - Schlacht am Boyne in Irland: die protestantische Armee von Wilhelm von Oranien besiegt die katholische Armee von Jakob II.
- 1806 - Der Rheinbund wird gegründet.
- 1849 - Erster Luftangriff auf eine Stadt (Venedig) durch einen österreichischen Heißluftballon, der aber erfolgslos endet.
- 1889 - Die erste Ausgabe der Arbeiter-Zeitung erscheint in Wien Mariahilf.
- 1920 - Friedensvertrag zwischen Russland und Litauen
- 1943 - In Krasnogorsk bei Moskau wird das Nationalkomitee Freies Deutschland gegründet.
- 1944 - Beginn der sowjetischen Sommeroffensive (Unternehmen Bagration) führt im Mittelabschnitt zu Geländegewinnen von fast 1 000 Kilometern. Stoppt am Ostufer der Weichsel bei Warschau Anfang August.
- 1967 - In Newark (New Jersey) brechen Rassenunruhen aus, die vier Tage dauern und 27 Tote fordern werden.
- 1975 - São Tomé und Príncipe erhält die Unabhängigkeit von Portugal.Portugal
- 1979 - Der pazifische Inselstaat Kiribati erhält seine Unabhängigkeit von Großbritannien.
- 1980 - Tod des japanischen Regierungschefs Masayoshi Ohira. Zenko Suzuki wird sein Nachfolger.
- 1998 - Jamil Mahuad wird Staatspräsident in Ecuador.
- 1998 - Die KDE-Version "1.0" wird der Öffentlichkeit vorgestellt.
- 1999 - Belgien. König Albert II. vereidigt die neue belgische Regierung.
- 2001 - In Afghanistan wird die Benutzung des Internet verboten.
- 2001 - Bulgariens Ex-König Simeon II. wird unter seinem bürgerlichen Namen Simeon Sakskoburggotski Ministerpräsident.
Wirtschaft
- 1912 - Der Vorläufer der Paramount Pictures wird gegründet.
Wissenschaft, Technik
- 1929 - Der Österreicher Hermann Knaus stellt auf einem Gynäkologenkongress in Leipzig die später nach ihm und dem Japaner Kjasaku Ogino benannte Knaus-Ogino-Verhütungsmethode vor.
Kultur
- 1701 - Uraufführung der Oper La fede ne' tradimenti von Attilio Ariosti in Berlin.
- 1937 - Pablo Picasso stellt sein Bild Guernica auf der Pariser Weltausstellung zum ersten Mal dem Publikum vor.
- 1946 - Uraufführung der Oper Krieg und Frieden (Orig.: Woina i mir) von Sergei Sergejewitsch Prokofjew in Sankt Petersburg.
- 1997 - Die 9. Technoparty Love Parade findet in Berlin statt. Gleichzeitig wird als Protest gegen musikalische Ausgrenzung und Kommerzialisierung der Love Parade die Hateparade abgehalten, aus der sich später die Demonstration Fuckparade entwickelt
Religion
- 1153 - Corrado della Suburra (Konrad von Suburra) wird in einer Konklave in Rom zum Nachfolger von Eugen III. zum Papst gewählt und das Amt als Anastasius IV. innehaben.
- 886 - Heiliger Ansbald ( - um 810 in Luxemburg?) stirbt am 12. Juli 886 in Prüm (Abt in Prüm, baute 882 die von den Normannen zerstörte Abtei Prüm wieder auf). Der 12. Juli wird zu seinem Gedenk- und Verehrungstag im Heiligenkalender.
Katastrophen
- 1918 - Der Linienschiff "Kawachi" (Japan) sinkt in der Tokuyama-Bucht nach einer inneren Explosion und fordert über 500 Menschenleben.
- 1993 - Ein Erdbeben der Stärke 7,7 auf Hokkaidō, Japan mit 243 Todesopfern.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1991 - Die deutsche Frauen-Fußballnationalmannschaft wird durch ein 3:1 gegen Norwegen Fußballeuropameister
- 1997 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Gilberto Williamson in Hagen durch technischen KO.
- 1997 - Lennox Lewis verteidigt seinen Boxweltmeistertitel im Schwergewicht gegen Henry Akinwande im Caesar's Tahoe, Stateline, Nevada, durch Disqualifikation des Kontrahenten.
- 1998 - Frankreich siegt in Saint-Denis 3:0 gegen Brasilien und wird Fußballweltmeister.
Geboren
- 1532 - Mechthild von Bayern, Frau des Markgrafen Philibert von Baden
- 1675 - Evaristo Dall'Abaco, italienischer Komponist und Musiker
- 1736 - Johann Gerhard Hasenkamp, deutscher protestantischer Pädagoge
- 1803 - Johann Christoph Lüders, deutscher Industrieller, Industriepionier, Kommunalpolitiker, Kulturförderer
- 1803 - Pierre Chanel, französischer Missionar, erster Märtyrer in Ozeanien
- 1813 - Claude Bernard, französischer Physiologe
- 1817 - Henry David Thoreau, US-amerikanischer Schriftsteller und Philosoph
- 1819 - Charles Kingsley, britischer Schriftsteller
- 1821 - Daniel Harvey Hill, General der Konföderierten Staaten von Amerika
- 1824 - Eugène Boudin, französischer Maler
- 1832 - Ernst Gebhardt, deutscher Liederdichter und Methodistenprediger
- 1833 - Johann Baptist von Schweitzer, Präsident des ADAV und Mitglied des Reichstages
- 1840 - Abraham Goldfaden, ukrainisch-jiddischer Schriftsteller
- 1847 - Karl Heinrich Barth, deutscher Klavierpädagoge und Pianist
- 1854 - George Eastman, US-amerikanischer Erfinder (Rollfilm) und Industrieller
- 1861 - Anton Stepanowitsch Arenski, russischer Komponist
- 1862 - Hermann Conradi, deutscher Schriftsteller des Frühnaturalismus
- 1863 - Paul Karl Ludwig Drude, deutscher Physiker
- 1864 - Hans Chemin-Petit, deutscher Komponist
- 1866 - Emiliano Figueroa Larraín, chilenischer Politiker
- 1868 - Stefan George, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1873 - Rudolf Nadolny, deutscher Diplomat
- 1874 - Elsa von Freytag-Loringhoven, deutsche Künstlerin des Dadaismus
- 1880 - Hermann Harry Schmitz, deutscher satirisch-humoristischer Autor und Vortragskünstler
- 1881 - Ludwig Rubiner, deutscher Dichter, Literaturkritiker und Essayist des Expressionismus
- 1882 - Tod Browning, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1884 - Amedeo Modigliani, italienischer Maler und Bildhauer
- 1886 - Raoul Hausmann, österreichisch-deutscher Künstler des Dadaismus
- 1890 - Anton Kuh, österreichischer Journalist, Essayist und Erzähler
- 1892 - Bruno Schulz, polnischer Schriftsteller, Literaturkritiker, Graphiker und Zeichner
- 1892 - Harry Piel, deutscher Regisseur und Schauspieler
- 1892 - Paula Grogger, österreichische Schriftstellerin
- 1892 - Zyrill Fischer, österreichischer Franziskanerpater und Widerstandskämpfer
- 1893 - Alfred Freyberg, deutscher Landes- und Kommunalpolitiker
- 1895 - Buckminster Fuller, US-amerikanischer Architekt, Konstrukteur, Designer und Schriftsteller
- 1895 - Oscar Hammerstein, US-amerikanischer Produzent und Musicalautor
- 1902 - Günther Anders, deutscher Philosoph und Essayist
- 1904 - Pablo Neruda, chilenischer Lyriker und Literaturnobelpreisträger
- 1907 - Hans Lenz, deutscher FDP-Politiker und Bundesminister
- 1909 - Curly Joe DeRita, US-amerikanischer Komiker
- 1913 - Willis E. Lamb, US-amerikanischer Physiker
- 1915 - Otto Steinert, deutscher Fotograf
- 1921 - Peter Edel, deutscher Grafiker und Schriftsteller
- 1922 - Michael Ventris, englischer Sprachwissenschaftler
- 1923 - Erwin Halletz, österreichischer Komponist, Arrangeur und Dirigent
- 1924 - Heinz von Cramer, deutscher Hörspielregisseur und Autor
- 1926 - Carl Adam Petri, deutscher Mathematiker und Informatiker
- 1926 - Oswald Mathias Ungers, deutscher Architekt der Postmoderne
- 1928 - Elias James Corey Jr., US-amerikanischer Chemiker und Professor
- 1932 - Otis Davis, US-amerikanischer Basketballspieler, Leichtathlet und Olympiasieger
- 1934 - Peter Bulthaup, deutscher Philosoph und Chemiker
- 1934 - Van Cliburn, US-amerikanischer Musiker
- 1935 - Hans Tilkowski, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 1937 - Bill Cosby, US-amerikanischer Schauspieler
- 1937 - Ernst Wendt, deutscher Theaterregisseur
- 1937 - Lionel Jospin, französischer Politiker und Premierminister
- 1939 - Erwin Kräutler, österreichischer Indio- und Missionsbischof von Altamira (Brasilien)
- 1943 - Christine McVie, britische Musikerin, Sängerin und Songschreiberin
- 1945 - Hans Jochen Henke, deutscher Politiker
- 1945 - Gerald Weiß, deutscher CDU-Politiker, MdB seit 1998
- 1946 - Jeff Christie, britischer Musiker und Sänger
- 1946 - Jens Beutel, SPD-Oberbürgermeister von Mainz
- 1947 - Brian Harold May, britischer Gitarrist (Queen)
- 1948 - Günter Freiherr von Gravenreuth, deutscher Rechtsanwalt und Verleger
- 1948 - Richard Dewes, deutscher SPD-Politiker, Innenminister von Thüringen
- 1948 - Walter Egan, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1949 - Susanne Jaffke, Mitglied der Volkskammer der DDR
- 1950 - Eric Carr, US-amerikanischer Musiker bei Kiss
- 1951 - Cheryl Ladd, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
- 1952 - Liz Mitchell, jamaikanisch-deutsche Sängerin (Boney M.)
- 1954 - Wolfgang Dremmler, deutscher Fußballspieler
- 1957 - Götz Alsmann, deutscher Musiker und Entertainer
- 1958 - Jennifer Saunders, britische Schauspielerin und Drehbuchautorin
- 1959 - Jürgen Vogel, deutscher Leichtathlet
- 1960 - Corynne Charby, französische Schauspielerin und Sängerin
- 1962 - Dolly Dollar, deutsche Schauspielerin
- 1963 - Enak Ferlemann, Politiker der CDU und Mitglied des Deutschen Bundestages
- 1963 - Jens Wawrczeck, deutscher Synchron- und Hörspielsprecher
- 1966 - Ana Torrent, spanische Schauspielerin
- 1966 - Oliver Vogt, deutscher Designer
- 1967 - Bruny Surin, kanadischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1967 - John Petrucci, US-amerikanischer Gitarrist
- 1970 - Glenn Corneille, niederländischer Jazz- und Pop-Pianist
- 1971 - Kristi Yamaguchi, US-amerikanische Eiskunstläuferin
- 1973 - Christian Vieri, italienischer Fußballspieler
- 1982 - Antonio Cassano, italienischer Fußballspieler
- 1984 - Gareth Gates, britischer Sänger
- 1985 - Timo Röttger, deutscher Fußballspieler
- 1991 - Erik Per Sullivan, US-amerikanischer Filmschauspieler
Gestorben
Erik Per Sullivan
Erik Per Sullivan
- 1536 - Erasmus von Rotterdam, holländischer Humanist
- 1678 - Antoine III. de Gramont, französischer Militär und Diplomat
- 1712 - Richard Cromwell, Lordprotektor von England, Schottland und Irland
- 1742 - Evaristo Dall'Abaco, italienischer Violinist, Cellist und Komponist
- 1773 - Johann Joachim Quantz, deutscher Musiker und Komponist; Flötenlehrer Friedrich des Großen
- 1785 - Louis-René de Caradeuc de La Chalotais, französischer Jurist
- 1845 - Ludwig Persius, preußischer Architekt und Schüler von Karl Friedrich Schinkel
- 1855 - Karl Spindler, deutscher Romanschriftsteller
- 1874 - Fritz Reuter, niederdeutscher Schriftsteller
- 1877 - Ottilie Wildermuth, deutsche Schriftstellerin
- 1890 - Friedrich Wilhelm Kritzinger, deutscher Theologe, Pädagoge, Autor
- 1901 - Federico Errázuriz Echaurren, chilenischer Politiker
- 1901 - Richard B. Hubbard, 17. Gouverneur von Texas
- 1910 - Charles Rolls, britischer Mitbegründer der Firma Rolls-Royce
- 1926 - Gertrude Bell, britische Reiseschriftstellerin und Historikerin
- 1926 - Charles Wood, irischer Komponist
- 1931 - Nathan Söderblom, schwedischer protestantischer Theologe und Friedensnobelpreisträger
- 1932 - Tomáš Baťa, tschechischer Unternehmer, Begründer des Bata-Konzerns
- 1935 - Alfred Dreyfus, französischer Offizier
- 1945 - Wolfram Freiherr von Richthofen, Generalfeldmarschall im Dritten Reich
- 1949 - Douglas Hyde, irischer Dichter
- 1953 - Joseph Jongen, belgischer Komponist und Organist
- 1959 - Walther Lietzmann, deutscher Mathematiker, Pädagoge und Mathematikdidaktiker
- 1960 - Pietro Fumasoni Biondi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1963 - Slátan Dudow, bulgarischer Regisseur
- 1967 - Otto Nagel, deutscher Maler
- 1968 - Ada Sari, polnische Opernsängerin
- 1974 - Karl Sesta, österreichischer Fußballspieler
- 1977 - Waldemar Kraft, deutscher Politiker und Bundesminister
- 1978 - Heinrich Rempel, deutscher Prähistoriker
- 1979 - Georgi Michailowitsch Berijew, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
- 1979 - Minnie Riperton, US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 1981 - Boris Polevoj, russischer Schriftsteller und Journalist
- 1983 - Erich Warsitz, deutscher Testpilot
- 1984 - Franz Gurk, deutscher Politiker
- 1988 - Joshua Logan, US-amerikanischer Film- und Theaterregisseur
- 1988 - Michael Jary, deutscher Komponist
- 1991 - Willi Schwabe, deutscher Schauspieler, Sänger und Moderator
- 1993 - Gusti Huber, österreichische Theater- und Filmschauspielerin
- 1996 - Gottfried von Einem, österreichischer Komponist
- 1997 - François Furet, französischer Historiker
- 1997 - Raimund Weissensteiner, Priester, Komponist
- 2003 - Benny Carter, US-amerikanischer Jazzsaxophonist
- 2004 - Hans Erhard Bock, deutscher Sportmediziner
- 2005 - Piero Cappuccilli, italienischer Opernsänger
- 2005 - Willi Heinrich, deutscher Schriftsteller
Feier- und Gedenktage
São Tomé und Príncipe: Nationalfeiertag (Tag derUnabhängigkeit)
Siehe auch
- 11. Juli - 13. Juli
- 12. Juni - 12. August
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0712
ja:7月12日
ko:7월 12일
simple:July 12
th:12 กรกฎาคม
29. JuliDer 29. Juli ist der 210. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 211. in Schaltjahren) - somit bleiben 155 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1900 - König Umberto I. von Italien wird bei einem Attentat des Anarchisten Gaetano Bresci in Monza getötet
- 1938 - Wegen Grenzstreitigkeiten kommt es zur Schlacht am Khasan-See zwischen Japan und Russland.
- 1957 - Gründung der Internationalen Atomenergie-Organisation (IAEA)
- 1975 - Militärputsch in Nigeria
- 1981 - Hochzeit von Prinz Charles und Lady Diana Spencer (Prinzessin Diana)
Wirtschaft
Wissenschaft, Technik
Kultur
- 1789 - Uraufführung der Oper "Claudine von Villa Bella" von Johann Friedrich Reichardt am Schloßtheater Berlin-Charlottenburg
- 1856 - Otto Wagner gewinnt die Ausschreibung zur Errichtung des Wiener Postsparkassenamts.
- 1954 - Der erste Band von Tolkiens "Der Herr der Ringe" erscheint in England.
Religion
Katastrophen
- 1968 - Der Vulkan Arenal in Costa Rica zerstörte bei seinem letzten großen Ausbruch die Ortschaften Pueblo Nuevo und Tabacon. Dabei kamen etwa 80 Menschen ums Leben.
Sport
- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1948 - Die XIV. Olympischen Sommerspiele werden in London eröffnet.
Geboren
London
London
London
London
- 1605 - Simon Dach, deutscher Dichter
- 1793 - Ján Kollár, slowakischen Lyriker, Altertumsforscher und Sprachwissenschaftler
- 1794 - Auguste Regnaud de Saint-Jean d'Angely, französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich
- 1798 - Carl Blechen, deutscher Landschaftsmaler
- 1805 - Alexis de Tocqueville, französischer Publizist und Politiker
- 1809 - Etienne Vacherot, französischer Gelehrter und Philosoph
- 1817 - Wilhelm Griesinger, deutscher Psychiater
- 1832 - Josef Schöffel, österreichischer Journalist und Politiker
- 1836 - Wilhelm Kress, Flugpionier und Konstrukteur
- 1843 - Johannes Schmidt (Sprachwissenschaftler), deutscher Sprachwissenschaftler
- 1854 - Georg Kerschensteiner, deutscher Pädagoge
- 1874 - August Stramm, deutscher Dichter und Dramatiker des deutschen Expressionismus
- 1883 - Benito Mussolini, faschistischer Diktator Italiens
- 1884 - Fritz Neumayer, deutscher Politiker
- 1887 - Emil Phillip, Diakon der evangelischen Gemeinde Zossen
- 1887 - Rudi Stephan, deutscher Komponist
- 1888 - Robert Görlinger, deutscher Politiker und MdB
- 1889 - Ernst Reuter, deutscher Politiker
- 1891 - Bernhard Zondek, deutscher Gynäkologe
- 1892 - William Powell, US-amerikanischer Schauspieler
- 1894 - Michail Soschtschenko, russischer Schriftsteller
- 1898 - Isidor Isaac Rabi, US-amerikanischer Physiker
- 1900 - Eyvind Johnson, schwedischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger 1974
- 1905 - Clara Bow, US-amerikanische Schauspielerin
- 1905 - Dag Hammarskjöld, schwedischer Politiker (2. UN-Generalsekretär)
- 1905 - Johann Cramer, deutscher Politiker und MdB
- 1911 - Eduard Claudius, deutscher Schriftsteller
- 1913 - Erich Priebke, SS-Offizier am Massaker bei den ardeatinischen Höhlen beteiligt
- 1913 - Hermann Barche, deutscher Politiker und MdB
- 1925 - Mikis Theodorakis, griechischer Komponist
- 1927 - Harry Mulisch, niederländischer Schriftsteller
- 1930 - Gerhard Bondzin, deutscher Maler
- 1931 - Otti Pfeiffer, deutsche Lyrikerin sowie Kinder- und Jugendbuchautorin
- 1932 - Luigi Snozzi, Schweizer Architekt aus dem Tessin
- 1932 - Max Bolkart, deutscher Skispringer
- 1934 - Albert Speer (junior), Architekt und Stadtplaner in Frankfurt am Main
- 1934 - Rainer Maria Gohlke, deutscher Manager
- 1935 - Peter Schreier, deutscher Sänger und Dirigent
- 1936 - Elizabeth Dole, US-amerikanische Politikerin und Senatorin
- 1937 - Daniel McFadden, US-amerikanischer Ökonom
- 1938 - Klaus Töpfer, deutscher Politiker, Bundesminister und Unter-Generalsekretär der UN
- 1939 - Gian Piero Reverberi, italienischer Komponist
- 1940 - Bernhard Jagoda, deutscher Politiker, Präsident der Bundesanstalt für Arbeit
- 1941 - May Spils, deutsche Regisseurin
- 1941 - Wolfgang Bittner, deutscher Schriftsteller
- 1942 - Bernd Weikl, österreichischer Opernsänger
- 1942 - Sten Nadolny, deutscher Schriftsteller
- 1943 - Michael Holm, deutscher Schlagersänger
- 1947 - Thomas Rosenlöcher, deutscher Schriftsteller
- 1948 - Horst Schroth, deutscher Kabarettist und Schauspieler
- 1949 - Jamil Mahuad Witt, ecuadorianischer Politiker und Staatspräsident
- 1950 - Maricica Puica, rumänische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1951 - Susan Blackmore, britische Schriftstellerin, Dozentin und Rundfunksprecherin
- 1952 - Christa Nickels, deutscher Politiker und MdB
- 1953 - Geddy Lee, kanadischer Rockmusiker (Rush)
- 1953 - Teresa Orlowski, polnische Pornodarstellerin und Produzentin
- 1955 - Christian Tramitz, deutscher Schauspieler
- 1956 - Micaela Jary, deutsche Schriftstellerin
- 1957 - Ulrich Tukur, deutscher Schauspieler
- 1959 - Klaus-Peter Dehde, deutscher Politiker
- 1962 - Carl Cox, britischer Musiker
- 1965 - Chang-Rae Lee, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1966 - Martina McBride, US-amerikanische Country-Sängerin
- 1966 - Sally Gunnell, britische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1968 - Alan Cox, ist Programmierer
- 1971 - Lisa Ekdahl, schwedische Jazz-Pop-Sängerin
- 1972 - Wil Wheaton, amerikanischer Schauspieler und Schriftsteller
- 1973 - Stephen Dorff, amerikanischer Schauspieler
- 1975 - Roman Vital, Schweizer Filmemacher
- 1979 - Andre Lakos, österreichischer Eishockeyspieler
- 1981 - Fernando Alonso, spanischer Formel 1-Pilot
- 1993 - Paramveer Singh, professioneller Jugendtorwart beim Usinger TSG (Deutschland)
Gestorben
Paramveer Singh
Paramveer Singh
Paramveer Singh
- 238 - Balbinus, römischer Kaiser 238
- 1030 - Olav II., "der Dicke", norwegischer König
- 1099 - Urban II., Papst seit 12. März 1088
- 1108 - Philipp I. (Frankreich), König von Frankreich von 1060 bis 1108
- 1236 - Ingeborg von Dänemark, dänische Prinzessin und Königin von Frankreich
- 1507 - Martin Behaim, deutscher Kartograf, Astronom und Kosmograph
- 1644 - Urban VIII., Papst von 1623 bis 1644
- 1694 - Safi II., Shah von Persien
- 1792 - René-Nicolas-Charles-Augustin de Maupeou, Kanzler von Frankreich
- 1827 - Johann Martin Usteri, Schweizer Dichter
- 1833 - William Wilberforce, britischer Parlamentarier und Anführer im Kampf gegen den Sklavenhandel
- 1841 - Friederike von Mecklenburg-Strelitz, mecklenburgische Prinzessin
- 1844 - Franz Xaver Wolfgang Mozart, österreichischer Komponist
- 1855 - Friedrich Daniel Bassermann, badischer Unternehmer und liberaler Politiker
- 1856 - Robert Schumann, deutscher Komponist der Romantik
- 1868 - Albrecht Theodor Middeldorpf, Mediziner, Begründer der Galvanokaustik
- 1886 - Adolf Müller, österreichisch-ungarischer Schauspieler und Komponist
- 1886 - Friedrich von Bothmer, bayerischer General der Infanterie
- 1890 - Vincent van Gogh, niederländischer Maler
- 1894 - Richard Buchta, Afrikaforscher
- 1913 - Tobias Asser, niederländischer Jurist und Politiker
- 1913 - Tobias Michael Carel Asser, niederländischer Jurist und Politiker
- 1938 - Pawel Dybenko, russischer Revolutionär und Offizier
- 1948 - Ruth Closius, deutsche Aufseherin der SS im Konzentrationslager (KZ) Ravensbrück
- 1956 - Ludwig Klages, deutscher Lebensphilosoph und Psychologe
- 1960 - Max Becker, deutscher Politiker und MdB
- 1962 - Sir Ronald Aylmer Fisher, Genetiker, Evolutionstheoretiker und Statistiker
- 1964 - Wanda Wasilewska, polnische und sowjetische Schriftstellerin.
- 1966 - Edward Gordon Craig, Schauspieler, Regisseur, Bühnenbildner, Grafiker
- 1966 - Johnson Thomas Umurakwe Aguiyi-Ironsi, nigerianischer Offizier
- 1973 - Henri Charrière, französischer Schriftsteller
- 1974 - Cass Elliot, US-amerikanische Sängerin und Mitglied der Band The Mamas and the Papas
- 1974 - Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist
- 1974 - Mama Cass Elliot, US-amerikanische Sängerin der Band The Mamas and the Papas
- 1975 - James Blish, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 1979 - Herbert Marcuse, deutsch-amerikanischer Philosoph und Soziologe
- 1982 - Wladimir Kosmitsch Sworykin, russischer Ingenieur, Physiker und Erfinder
- 1983 - David Niven, britischer Schauspieler
- 1983 - Luis Buñuel, Filmemacher und surrealistischer Regisseur
- 1990 - Bruno Kreisky, österreichischer Politiker und Bundeskanzler
- 1994 - Dorothy Crowfoot Hodgkin, englische Biochemikerin, Nobelpreis für Chemie 1964
- 1994 - Dorothy Mary Hodgkin, englische Biochemikerin
- 1995 - Leo Kofler, deutscher Philosoph
- 1996 - Jason Thirsk, Bassist der US-amerikanischen Band Pennywise
- 1998 - Zlatko Cajkovski, jugoslawischer Fußballtrainer
- 1999 - Anita Carter, US-amerikanische Country- und Folk-Sängerin
- 2000 - Lothar Quinte, deutscher Maler der Avantgarde
- 2000 - Richard Kerry, Vater des US-Präsidentschaftskandidat John Kerry
- 2001 - Edward Gierek, polnischer Politiker
- 2001 - Wau Holland, deutscher Journalist (Mitgründer des Chaos Computer Clubs)
- 2003 - Foday Sankoh, sierraleonischer Rebellenführer
- 2004 - Nafisa Joseph, indisches Model und Fernsehmoderatorin
Feier- und Gedenktage
- Papst Urban II.
- Ólavsøka (Nationalfeiertag der Färöer)
- Tag des Sysadmins
- Martha von Bethanien (katholisch)
Siehe auch
- 28. Juli - 30. Juli
- 29. Juni - 29. August
- Juli - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0729
ja:7月29日
ko:7월 29일
simple:July 29
th:29 กรกฎาคม
SpacelabDas Spacelab war eine orbitale Forschungs- und Beobachtungsplattform, welche in die Ladebucht des Space Shuttles integriert wurde. Spacelab bestand aus einem zylindrischen Druckmodul, das über einen Tunnel mit der Kabine des Space Shuttle verbunden wurde. Insgesamt wurden zwei Druckmodule gebaut - LM1 wurde von der ESA bezahlt und im Austausch für Mitfluggelegenheit für europäische Astronauten der NASA zur Verfügung gestellt, LM2 wurde von der NASA gekauft.
Zusätzlich zu dem Druckmodul gab es auch Paletten, auf denen Experimente direkt im Weltall ausgeführt werden konnte, oder auch Teleskope montiert werden konnten. Bis zur Außerdienststellung 1998 wurde insgesamt 25 Missionen geflogen, zum Teil nur mit Paletten, zum Teil in Kombination Druckmodul und Palette.
Beim ersten Einsatz des Spacelab bei der Mission STS-9 im Jahre 1983 war als europäischer Vertreter der deutsche Ulf Merbold an Bord; der letzte Einsatz war STS-90, bei der unter dem Missionsnamen Neurolab hauptsächlich Hirnforschung im Spacelab betrieben wurde. Seither wurden wissenschaftliche Missionen mit dem kleineren Spacehab geflogen, die meisten Experimente allerdings wurden auf die Internationale Raumstation verlagert.
Das Spacelab-Modul LM1 befindet sich heute auf dem Flughafen Bremen und kann dort besichtigt werden.
Spacelab Missionen
- STS-9, Spacelab 1, November 1983, LM1
- STS-51-B, Spacelab 3, April 1985, LM1
- STS-51-F, Spacelab 2, Juli 1985, Palette
- STS-61-A, Spacelab D1, Oktober 1985, LM2
- STS-35, ASTRO-1, Dezember 1990, Palette
- STS-40, SLS-1, Juni 1991, LM1
- STS-42, IML-1, Januar 1992, LM2
- STS-45, ATLAS-1, März 1992, Palette
- STS-50, USML-1, Juni 1992, LM1
- STS-47, Spacelab-J, September 1992, LM2
- STS-56, ATLAS-2, April 1993, Palette
- STS-55, Spacelab D2, April 1993, LM1
- STS-58, SLS-2, Oktober 1993, LM2
- STS-59, SRL-1, April 1994, Palette
- STS-65, IML-2, Juli 1994, LM1
- STS-68, SRL-2, Oktober 1994, Palette
- STS-66, ATLAS-3, November 1994, Palette
- STS-67, ASTRO-2, März 1995, Palette
- STS-71, Spacelab-Mir, Juni 1995, LM2
- STS-73, USML-2, Oktober 1995, LM1
- STS-78, LMS, Juni 1996, LM2
- STS-83, MSL-1, April 1997, LM1
- STS-94, MSL-1R, Juli 1997, LM1
- STS-90, Neurolab, April 1998, LM2
- STS-99, SRTM, Februar 2000, Palette
Kategorie:Space Shuttle
ESA
Die European Space Agency (ESA) ist die europäische Raumfahrtorganisation mit Sitz in Paris, Frankreich.
Sie wurde am 30. Mai 1975 zur besseren Koordination der europäischen Raumfahrtaktivitäten gegründet, da der technologische Rückstand in der Raumfahrt gegenüber der UdSSR und den USA auf Grund der immensen Anstrengungen beider Länder Mitte des 20. Jahrhunderts immer größer wurde. Sie hat 17 Mitgliedstaaten und beschäftigt 2004 1.904 Mitarbeiter (2003 - 1.790).
Sie ist die Nachfolgeorganisation der ELDO und der ESRO.
Standorte
ESRO
- ESA Headquarters, Paris, Frankreich
- ESTEC, (European Space Research and Technology Centre), in Noordwijk, Niederlande.
- ESOC, (European Space Operations Centre), in Darmstadt.
- EAC, (European Astronauts Centre) in Köln.
- ESRIN, (European Space Research Institute), in Frascati in der Nähe von Rom in Italien.
- Nebenstellen befinden sich in den USA, Russland und Belgien
- Weltraumbahnhof in Kourou, Französisch-Guayana.
Mitgliedstaaten
Französisch-Guayana
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