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Chephren

Chephren

Chephren (
- um 2572 v. Chr.; † um 2546 v. Chr.) war ein altägyptischer König der 4. Dynastie.
Weitere Namen:
- Chephren oder Chefren (griechisch)
- Cha-ef-Rê (Thronname) (Königsliste des Sethos I. im Abydos-Tempel, Grab des Tjuloi in Saqqara)
- User-Ib (Horus-Name)
- Suphis II. (Manetho Africanus) Chefren war der Sohn von König Cheops und gehört zu den so genannten Pyramidenbauern. Chefren gilt als Sohn des Chufu und der Henutsen, war also Halbbruder des Radjedef. Seine Ehefrauen waren Chamerernebti I (Tochter d. Chufu), Hetep-Heres II. und Meresanch III., er war Vater von Mykerinos. Seine Pyramide baute er wie sein Vater auf dem Gizeh-Plateau. Pyramide, Taltempel und Totentempel sind immer noch relativ gut erhalten. Mit 215 m x 215 m und ehemals 143 m Höhe, verkleidet mit Tura-Kalkstein, erreichte sein Grabmal fast die Größe der Pyramide seines Vaters. Der Sargraum liegt zentral am Boden der Pyramide, weitere Räume wurden noch nicht entdeckt. Versuche mit Radarsignalen schlugen fehl. Die meisten Ägyptologen halten Chefren für den Erbauer des Sphinx, zumal dieser auf seine Pyramide ausgerichtet scheint (anders: Rainer Stadelmann). Im Grabraum befindet sich der schlichte Granitsarkophag. Der Sarg war leer, als Belzoni ihn fand. In seinem Taltempel fand man eine hervorragend erhaltene Dioritstatue des Chefren. Die ehemals dort aufgestellten weiteren Königsstatuen waren leider zerschlagen und stark beschädigt. Wie sein Vater Cheops gehört auch er in die vierte Dynastie des Alten Reichs mit dessen Hauptstadt Memphis. Chephren ließ die zweite große Pyramide bei Giseh bauen, die Chephren-Pyramide. Siehe auch: Liste der Pyramiden Kategorie:Mann Kategorie:Pharao

2572 v. Chr.


Zu diesem Jahrhundert v. Chr. existieren noch keine Wikipedia-Artikel zu den Jahrzehnten.
---- Das 26. Jahrhundert v. Chr. begann am 1. Januar 2600 v. Chr. und endete am 31. Dezember 2501 v. Chr..

Zeitalter/Epoche

Ereignisse/Entwicklungen


- Hochzeit des Pyramidenbaus mit der Errichtung der Pyramiden von Gizeh
- Nach den Berechnungen des irischen Theologen James Ussher fand 2501 v. Chr. die Sintflut statt.

Persönlichkeiten


- Cheops, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)
- Chephren, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)
- Mykerinos, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)

Erfindungen und Entdeckungen

00-26

2546 v. Chr.


Zu diesem Jahrhundert v. Chr. existieren noch keine Wikipedia-Artikel zu den Jahrzehnten.
---- Das 26. Jahrhundert v. Chr. begann am 1. Januar 2600 v. Chr. und endete am 31. Dezember 2501 v. Chr..

Zeitalter/Epoche

Ereignisse/Entwicklungen


- Hochzeit des Pyramidenbaus mit der Errichtung der Pyramiden von Gizeh
- Nach den Berechnungen des irischen Theologen James Ussher fand 2501 v. Chr. die Sintflut statt.

Persönlichkeiten


- Cheops, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)
- Chephren, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)
- Mykerinos, altägyptischer Pharao der 4. Dynastie (Altes Reich)

Erfindungen und Entdeckungen

00-26

Thronname

Der Thronname (auch Nesut-Bity-Name) war ein wichtiger Name der altägyptischen Könige im Königstitular, bereits im Alten Reich belegt. Diesen Namen haben die Könige zu Beginn ihrer Herrschaft angenommen. Der Name wurde immer in einer Kartusche geschrieben, über der die Symbole der "Beiden Länder" (Ober- und Unterägypten), Biene und Binse (altägypt. Njswt-Bjt) als Hinweis auf die Herrschaft über das vereinigte Reich stehen. M24:X1-L1:X2 Die prädynastischen Könige Oberägyptens wurden als "Binsenmann", die Unterägyptens als "Honigmann" bezeichnet. Siehe auch: Horus-Name, Eigenname, Goldname, Nebti-Name Kategorie:Ägyptologie

Sethos I.

Sethos I. (Regierungszeit 1290-1279 v. Chr.) war ein ägyptischer Pharao während des Neuen Reiches und zweiter Herrscher der 19. Dynastie. Er war der Sohn und Mitregent von Pharao Ramses I. und Vater von Ramses II., den er selbst im Alter von fünfzehn Jahren zu seinem Mitregenten machte. Ramses II.

Familie


- Vater: Ramses I.
- Mutter: Satre
- Ehefraue: Tuja
- Kinder: Prinz Nebenchasetnebet und Ramses II. und Prinzessin Tia. Daneben hatte Sethos I. mit seiner Großen Königlichen Gemahlin Tuja noch drei Kinder, die Söhne Nebenchasetnebet und Ramses (der spätere Ramses II.) und eine Tochter namens Tia. Henutmire, die lange für seine Tochter gehalten wurde, war wohl eine zur große königlichen Gemahlin erhobene Tochter Ramses II.

Regentschaft

Sethos I. eroberte zu Beginn seiner Herrscherzeit Palästina. Dort kam es dann im Norden des Landes zur Konfrontation mit den Hethitern, deren Einflussbereich bis nach Nordsyrien reichte. Der hethitische Vasallenstaat Amurru und die Stadt Kadesch konnten von den Ägyptern eingenommen werden. Dies ist durch eine, durch Sethos I. errichtete Siegesstele, die in Kadesch gefunden wurde, belegt.

Bautätigkeit und Königsliste

Sethos ließ in Abydos eine riesige Tempelanlage errichten. Der Tempel des Sethos I. ist noch sehr gut erhalten und in ihm befindet sich die bedeutende Königsliste von Abydos. Auf ihr finden sich insgesamt 76 Kartuschen mit den Namen seiner Vorgänger. Allerdings ist diese Liste nicht vollständig. Etliche sind nicht aufgeführt, da sie in Ungnade gefallen waren. Nur einige Schritter weiter befindet sich eine Kapelle für den Königskult.

Sein Grab

Das eigentliche Königsgrab von Sethos liegt im Tal der Könige bei Theben. Es wurde am 19. Oktober 1817 von Giovanni Battista Belzoni entdeckt. Das Grab KV 17 ist eines der größten und schönsten Gräber im Tal der Könige, der Touristenansturm der folgenden Jahrzehnte schadete jedoch den farbenprächtigen Reliefs, so dass das Grab 1978 für die Öffentlichkeit geschlossen wurde und bis heute ist. Der Entdecker Giovanni Battista Belzoni und sein Zeichner Ricci zeichneten jedoch die gesamten Wandbemalungen exakt ab; nach ihren Vorlagen versucht man zerstörte Grabwände wieder zu restaurieren. Als wertvollstes Fundstück des Sethosgrabs gilt der reich verzierte Sarkophag aus Alabaster, den Belzoni nach London schaffte wo er heutzutage in einem Privatmuseum bei den "Lincoln's Inn Fields" ausgestellt ist. Die Mumie Sethos I. befand sich zur Zeit der Entdeckung des Grabes nicht mehr in ihrem Sarkophag. Sie wurde 1881 gut erhalten im Grab des Hohepriesters Pinodjem II. (TT 320 bei Deir el-Bahari) zusammen mit Mumien der bekanntesten Pharaonen der ägyptischen Antike entdeckt.

Weblinks


- [http://www.thebanmappingproject.com/sites/browse_tomb_831.html Das Grab KV 17 beim Theban Mapping Project] (englisch) Kategorie:Mann Kategorie:Pharao

Abydos (Ägypten)

Abydos, altäg. Abdju (3bDw), ist ein Dorf in der Nähe von Sohag, am westl. Nilufer 160 km nördlich von Luxor gelegen. In antiker Zeit wurde der Ort dem 8. oberägyptischen Ta-wer Gau zugerechnet und war eine der bedeutendsten Nekropolen des Landes.

Vor- und Frühdynastische Zeit

Auf dem frühen Friedhof Umm el-Qaab, etwa 3 km vom Wüstenrand entfernt, hat man die Gräber der meisten Herrscher der frühdynastischen Periode Ägyptens lokalisieren können, die sich auf dem sogenannten B-Friedhof befinden. Auf dem daneben liegenden U-Friedhof entdeckte man weitere Gräber, die den Königen der vordynastischen Zeit zugeordnet werden konnten. Die bedeutendsten Archäologen, die an diesem Königsfriedhof gearbeitet haben, waren Émile Amélineau, Flinders Petrie, Edouard Naville, Eric Peet und seit 1997 das DAI in Kairo unter Werner Kaiser und Günter Dreyer. In antiker Zeit wurden auf Friedhöfen häufig Hunde und Schakale angetroffen; sie wurden als gottähnliche Wächter der Nekropole betrachtet. In Abydos war dies der hunde- oder schakalähnlichen Gott Chontamenti (Erster der Westlichen = Verstorbenen), der zunächst als lokale Gottheit dort verehrt wurde. Die Tempel für den Totenkult der verstorbenen Könige befanden sich näher am Fruchtland und waren in der Frühzeit aus heute zerfallenem Flechtwerk gebaut. Erkennbar sind sie nur noch durch die sie umgebenden Gräberreihen für Hofangehörige. Ab der 2. Dynastie begann man mit dem Ziegelbau, davon stehen noch zwei: die Schunet el-Zebib ("Rosinenscheune") und eine weitere, in der sich das koptische Kloster Amba Mousa befindet. Spätestens seit König Djoser aus der 3. Dynastie wurde Abydos als königliche Nekropole aufgegeben und die Herrscher in Unterägypten bestattet (Saqqara, Giseh, Abusir, Dahschur), man scheint jedoch in Abydos ein Scheinbegräbnis durchgeführt zu haben.

Altes Reich

Seit etwa der 5. Dynastie trat Osiris als Erscheinungsform des toten Königs in den Vordergrund.
Der König Pepi I. errichtete eine Grabkapelle in Abydos, die sich im Laufe der Jahre zu einem Osiristempel entwickelte, dessen Reste noch vorhanden sind.
Abydos wurde zum Hauptort der Osirisverehrung, die Riten eines Scheinbegräbnisses wurden zum "Mysterium" des Osiris, der hier begraben wurde, um dann in seiner Statue wieder aufzuerstehen.
In dieser Zeit verband sich Osiris mit dem alten Nekropolengott Chontamenti.

Mittleres Reich

In der Ersten Zwischenzeit war Abydos Teil des thebanischen Herrschaftsgebietes, wurde aber heftig umkämpft. Der Vater des Königs Merikare soll die alten Königsgräber zerstört haben . Seit dem Mittleren Reich war es der Wunsch vieler Ägypter, entweder in Abydos begraben zu werden oder wenigstens mit einer Stele dort anwesend zu sein. Dies führte dazu, dass viele Beamte in Abydos eine Kapelle mit Stelen, Statuen und Opfertisch, oder auch nur eine Stele errichten liessen. Der Grossteil der Stelen des Mittleren Reiches stammt aus Abydos. In Abydos wurden anscheinend auch Osiris-Mysterien aufgeführt. Sie werden auf verschiedenen Stelen genannt. Daneben gibt es aber auch umfangreiche Friedhöfe dieser Zeit bei Abydos.
Sesostris III. baute für sich ein riesiges Osiris-Grab in Abydos. Der Taltempel befand sich am Wüstenrand, ein ca. 700 m langer Aufweg führte zum Grabbezirk, der eine T-förmige Ziegelplattform bildete von 156 m Breite und 160 m Länge. Im Nordteil führten zwei Schächte ins 24 m tiefe Grab. Der 180 m lange Grabkorridor war mit Granit- und Quarzitplatten verschlossen. Die eigentliche Sargkammer war versteckt angeordnet. Die aufwändige Anlage lässt einige Ägyptologen vermuten, dass Sesostris III. nicht in seiner Pyramide, sondern hier bestattet wurde.
Neben dem Taltempel befand sich eine auch eine Stadt (Wahsut), die von Sesostris III. gegründet, dem Tempelkult diente, aber wohl auch überregionale Bedeutung hatte. König Chendjer (13. Dynastie) ließ eine lebensgroße Osiris-Statue in dem Grab des Djer errichten, das nun als Grab des Osiris betrachtet wurde.

Neues Reich und Spätzeit

Nach der Reichseinigung baute Ahmose für sich, seine Großmutter Tetischeri und auch für Königin Ahhotep Scheingräber mit Pyramide!
Noch unter Amenophis III. wird das Grab des Djer als Osirisgrab angesehen. In der 19. Dynastie waren es vor allem Sethos I. und Ramses II., die in Abydos riesige Tempelanlagen errichteten. Der Tempel des Sethos I. ist noch sehr gut erhalten, in ihm befindet sich die bedeutende Königsliste von Abydos. Hinter diesem Tempel befindet sich ein Scheingrab des Königs in der Form des Osirisgrabes, d.h. einer unterirdischen Insel, die von einem Wassergraben umgeben ist.
Abydos behielt in der Spätzeit seine Bedeutung. Aus der Dritten Zwischenzeit gibt es bedeutende Grabanlage hoher Beamter und in der 25. Dynastie sind hier einige Mitglieder des kuschitischen Königshauses begraben worden. In der 26. Dynastie ließ König Apries im Grab des Djer einen Sarkophag des Osiris aufstellen. siehe auch: Liste der Pharaonen Kategorie:Ägyptologie Kategorie:Ort in Ägypten

Saqqara

Sakkara ( Saqqāra, ägypt.-arab. Sa′′āra) ist eine altägyptische Nekropole am linken Nilufer, ca. 20 km südlich von Kairo. Bereits zur Zeit des Alten Reiches, von der 1. Dynastie bis in die Spätzeit, ist Saqqara als Begräbnisstätte belegt. Vor allem ist der Ort als Standort der Stufenpyramide des Pharao Djoser aus der 3. Dynastie des Alten Reiches um 2650 v. Chr. bekannt. Nahezu alle ägyptischen Grabformen sind in Saqqara anzutreffen: neben der Stufenpyramide auch klassische Pyramiden der 5. und 6. Dynastie, Schachtgräber, Galeriegräber, Tierfriedhöfe (Ibis, Stiere) bis zu Mastabas aus allen altägyptischen Epochen. Funde in Sakkara belegen den Anbau von Wein. Ebenso hat man im Grab des Metjen, einem hohen Beamten des Königs Snofru, eine Beschreibung seines Gartens gefunden. Dem Plan nach besaß Metjen eine stattliche Villa, die von einem großen Garten umgeben war: Darin wuchsen Palmen, Feigen und Akazien. Mehrere mit Grün gesäumte Bassins boten Schwimmvögeln Platz. Lauben und zwei Äcker mit Weinpflanzungen bescherten ihm reiche Ernte. Im März 2005 fanden Archäologen unter Dr. Zahi Hawass, dem Leiter der ägyptischen Altertümerverwaltung SCA, bei der Pyramide von König Teti in Saqqara eine Mumie, deren Alter auf 2300 Jahre geschätzt wird. Ihr reich verzierter Sarkophag gilt als einer der schönsten, der je in Ägypten gefunden wurde.

Siehe auch


- Bestattungsritus (Altägypten)
- Liste der Pyramiden

Weblinks


- [http://www.culture.gouv.fr/culture/arcnat/saqqara/fr/intro_flash.htm Die Mastaba des Akhethetep] - FlashPlayer-Video mit "ambient sound" und gesprochenem Text vom frz. Ministère de la culture et de la communication Kategorie:Ort in Ägypten Kategorie:Ägyptologie Kategorie:Grabbau Kategorie:Archäologische Grabung

Horus-Name

Der Horus-Name ist einer der fünf Namen im altägyptischen Königstitular. Er war der wichtigste Name des Königs in Vor- und Frühdynastischer Zeit bis in die 4. Dynastie. Zu Grunde liegt der Glaube, dass der König zu seinen Lebzeiten den Falkengott Horus auf Erden verkörpert; nach seinem Tode wird er zum Horus. Geschrieben wird der Name in einem Serech, ein Rechteck, auf dem ein Falke thront. Der untere Teil des Rechtecks ist mit der Fassade des Königspalastes dekoriert ("Palastfassade"), der obere Teil symbolisiert den Hof/das Haus. In dieser freien Fläche steht der Name des Königs in Hieroglyphen. Ab der 4. Dynastie wird der Titel nicht mehr in einem Serech geschrieben. Die Titelschreibung erfolgt nun in waagerechtem Text mit dem Horusfalken am Anfang. Seit etwa Mentuhotep II. lässt die Bedeutung des Namens nach: er hatte bereits zwei Horus-Namen, Ramses II. dann mehrere Dutzend. Die anderen vier Namen im Königstitular:
- Geburts- oder Eigenname (Rufname), wird in einer Kartusche geschrieben
- Thronname, ebenfalls in einer Kartusche geschrieben
- Herrinnen- oder Nebti-Name
- Goldname Kategorie:Ägyptologie

Cheops

Cheops, (griechisch), altägyptischer König der 4. Dynastie, um 2.604 - 2.581v. Chr.

Weitere Namen


- Medjedu (Horus-Name)
- Chnum Chufu
- Chufu (Eigenname, Königsliste im Tempel des Sethos I. in Abydos (Nr. 21), Grab des Tjuloi in Saqqara (Nr. 17)
- Suphis I. (Manetho Africanus)

Herkunft

Er war verheiratet mit seiner Schwester Merit-Ites und der Henutsen. Cheops gilt als Vater von Djedefre, Kawab, Bafrê, Meresanch II., Chufukaf und Chefren.

Regentschaft

Es ist erstaunlich, dass dieser gewiss sehr bedeutende Pharao mit Ausnahme seiner Pyramide kaum etwas hinterlassen hat. Einige Ägyptologen vermuten, dass unter seiner Herrschaft die Darstellung von Bildnissen eingeschränkt oder verboten war. Von Cheops selbst fand man nur eine einzige erhaltene Statue. Bei ihr handelt es sich um eine 9 cm hohe Elfenbeinstatue im Ägyptischen Museum in Kairo. Daneben gibt es allerdings mehrere Statuenfragmente die sich zum Teil durch Inschriften Cheops zuweisen lassen oder deren Stilistik Cheops als Dargestellten vermuten lassen.

Sein Grabmal

Seine große Bekanntheit ist vor allem durch die Cheops-Pyramide in Gizeh begründet, der größten Pyramide Ägyptens. Er nannte seine Pyramide "Achet Chufu", was "Horizont des Cheops" bedeutet. Bemerkung: Von einigen Wissenschaftlern wird angenommen, dass die Cheops-Pyramide nicht Cheops zuzuordnen ist, da er zu dieser Zeit noch nicht gelebt haben soll. Sie wird zu den Sieben antiken Weltwundern gezählt. Ihre Maße betragen 230 m x 230 m im Quadrat und sie war ursprünglich 147 m hoch. Da sie aber in späterer Zeit als Steinbruch für Bauten in Kairo genutzt wurde, ist sie um etwa 10 Meter kleiner geworden. Für die Erbauung der Pyramide wurden insgesamt cirka 2,5 Millionen Kalksteinquader aus Granit und Kalkstein verwendet. Im Inneren entdeckte man drei Kammern: die erste unter der Pyramide im gewachsenen Fels, die zweite ("Königinnenkammer") etwas höher im Kernmauerwerk, die dritte mit Sarkophag oberhalb der "Großen Galerie". Der Granitsarkophag (2,30 x 1,00 x 0,89 m) war leer, als man ihn fand. Südlich der Pyramide vorgelagert befinden sich drei Nebenpyramiden für die Ehefrauen des Cheops, die linke (G1c) gilt als Pyramide der "Großen Gemahlin", Königin Henutsen, die mittlere (G1b) war für Merit-Ites, die rechte (G1a) galt als Kultpyramide, bis Rainer Stadelmann sie in Verbindung mit dem Grabschacht der Königsmutter Hetepheres I. brachte. Insgesamt sechs Totenschiffe wurden im Pyramidenbezirk vergraben, zwei von ihnen wurden nahezu unbeschädigt gefunden. Eines dieser Schiffe wurde restauriert und ist heute zu besichtigen. Das Zweite wurde in der Zeitspanne von 1995 bis 1996 von japanischen Archäologen mit Kamerasonden erforscht. Siehe auch: Liste der Pyramiden

Weblinks


- http://www.chufu.de/ - Pharaonenliste und ausführliches Material über Pharao Chufu (Cheops)
- http://plato.alien.de/artikel-cheops-statue.php - Die Statue[n] des Cheops Kategorie:Mann Kategorie:Pharao ja:クフ

Chufu

Cheops, (griechisch), altägyptischer König der 4. Dynastie, um 2.604 - 2.581v. Chr.

Weitere Namen


- Medjedu (Horus-Name)
- Chnum Chufu
- Chufu (Eigenname, Königsliste im Tempel des Sethos I. in Abydos (Nr. 21), Grab des Tjuloi in Saqqara (Nr. 17)
- Suphis I. (Manetho Africanus)

Herkunft

Er war verheiratet mit seiner Schwester Merit-Ites und der Henutsen. Cheops gilt als Vater von Djedefre, Kawab, Bafrê, Meresanch II., Chufukaf und Chefren.

Regentschaft

Es ist erstaunlich, dass dieser gewiss sehr bedeutende Pharao mit Ausnahme seiner Pyramide kaum etwas hinterlassen hat. Einige Ägyptologen vermuten, dass unter seiner Herrschaft die Darstellung von Bildnissen eingeschränkt oder verboten war. Von Cheops selbst fand man nur eine einzige erhaltene Statue. Bei ihr handelt es sich um eine 9 cm hohe Elfenbeinstatue im Ägyptischen Museum in Kairo. Daneben gibt es allerdings mehrere Statuenfragmente die sich zum Teil durch Inschriften Cheops zuweisen lassen oder deren Stilistik Cheops als Dargestellten vermuten lassen.

Sein Grabmal

Seine große Bekanntheit ist vor allem durch die Cheops-Pyramide in Gizeh begründet, der größten Pyramide Ägyptens. Er nannte seine Pyramide "Achet Chufu", was "Horizont des Cheops" bedeutet. Bemerkung: Von einigen Wissenschaftlern wird angenommen, dass die Cheops-Pyramide nicht Cheops zuzuordnen ist, da er zu dieser Zeit noch nicht gelebt haben soll. Sie wird zu den Sieben antiken Weltwundern gezählt. Ihre Maße betragen 230 m x 230 m im Quadrat und sie war ursprünglich 147 m hoch. Da sie aber in späterer Zeit als Steinbruch für Bauten in Kairo genutzt wurde, ist sie um etwa 10 Meter kleiner geworden. Für die Erbauung der Pyramide wurden insgesamt cirka 2,5 Millionen Kalksteinquader aus Granit und Kalkstein verwendet. Im Inneren entdeckte man drei Kammern: die erste unter der Pyramide im gewachsenen Fels, die zweite ("Königinnenkammer") etwas höher im Kernmauerwerk, die dritte mit Sarkophag oberhalb der "Großen Galerie". Der Granitsarkophag (2,30 x 1,00 x 0,89 m) war leer, als man ihn fand. Südlich der Pyramide vorgelagert befinden sich drei Nebenpyramiden für die Ehefrauen des Cheops, die linke (G1c) gilt als Pyramide der "Großen Gemahlin", Königin Henutsen, die mittlere (G1b) war für Merit-Ites, die rechte (G1a) galt als Kultpyramide, bis Rainer Stadelmann sie in Verbindung mit dem Grabschacht der Königsmutter Hetepheres I. brachte. Insgesamt sechs Totenschiffe wurden im Pyramidenbezirk vergraben, zwei von ihnen wurden nahezu unbeschädigt gefunden. Eines dieser Schiffe wurde restauriert und ist heute zu besichtigen. Das Zweite wurde in der Zeitspanne von 1995 bis 1996 von japanischen Archäologen mit Kamerasonden erforscht. Siehe auch: Liste der Pyramiden

Weblinks


- http://www.chufu.de/ - Pharaonenliste und ausführliches Material über Pharao Chufu (Cheops)
- http://plato.alien.de/artikel-cheops-statue.php - Die Statue[n] des Cheops Kategorie:Mann Kategorie:Pharao ja:クフ

Radjedef

Radjedef war ein altägyptischer König der 4. Dynastie, um 2.581 - 2572 v. Chr.
weitere Namen:
- Djedef-Rê (Eigenname, Königsliste im Grab des Tjuloi in Saqqara)
- Cheper (Horus-Name)
- Ratoises (Manetho Africanus) Djedef-Rê war ein Sohn des Chufu und einer Nebenfrau; er war verheiratet mit Hetep-Heres II und Kenteten-Ka (beide waren Töchter der Königin Henutsen). Er vollendete die Pyramide des Chufu (Bootsgruben) und richtete dessen Begräbnis aus. Seine Pyramide befindet sich in Abu Roasch, nördlich Gizeh, 100 m x 100 m im Quadrat und heute noch 10 m hoch, sie hat in späteren Zeiten als Steinbruch gedient, vielleicht war sie auch unvollendet. Es kann sein, dass die Grabkammer noch unter dem Schutt verborgen ist. Der Pyramidenbezirk wird z.Zt. (2002) ausgegraben; die früher als Kultpyramide angesehene Nebenpyramide erwies sich als Pyramide der Königin. Ein Sphinxkopf des Königs wurde in Abu-Roasch gefunden, er befindet sich heute im Louvre (Paris). Möglicherweise stellt auch der Sphinx von Gizeh König Djedef-Rê dar. Unter Djedef-Rê erfolgte die Hinwendung zum Sonnenkult des von Heliopolis; er ist der erste Pharao, der den Namen Rê führt. Siehe auch: Liste der Pyramiden Kategorie:Mann Kategorie:Pharao

Mykerinos

Mykerinos, Herodots Name für einen altägyptischen König der 4. Dynastie in Ägypten, ca. 2539-2511 v. Chr.. weitere Namen:
- Men-Kau-Rê (Thronname)
- Mencheres (Manetho)
- Kau-Chet (Horus-Name) Wahrscheinlich Sohn des Chephren und der Chamerernebti I. Er kam jedoch erst nach der Zwischenherrschaft des Bicheris auf den Thron und regierte 28 (18) Jahre. Seine Gemahlin und Schwester(?) war Chamerernebti II.. Sein ältester Sohn war Chuenre. Dieser starb jedoch sehr früh. Mykerinos war der Erbauer der dritten, kleinsten der drei Pyramiden von Gizeh, der Mykerinos-Pyramide. Sie war ursprünglich mit Assuan-Granit verkleidet, der in den unteren Lagen noch bis heute erhalten ist. Der Sargraum befindet sich unter der Pyramide. Der dort aufgefundene Granitsarkophag war erstmals mit Vor- und Rücksprüngen im Palastfassadenstil gearbeitet. Der Unterschied zu den schlichten Granitwannen seiner Vorgänger führte bei einigen Fachleuten zu dem Schluss, dass der Sarkophag vielleicht aus einer Neubestattung in späterer Zeit datiert. Die Mykerinos-Pyramide besitzt drei Nebenpyramiden. Die östliche für Königin Chamerernebti II., in der mittleren fand man die Mumie einer Unbekannten. Erst sein Sohn und Nachfolger Schepseskaf vollendete den Tempel von Mykerinos. Bedeutende Statuengruppen des Königs stammen aus dem Taltempel, sie zeigen ihn, die Göttin Hathor und jeweils eine Gaugöttin. Fragmente weiterer Statuen dieser Art wurden gefunden, vielleicht gab es für jeden Gau eine Statue. Der Taltempel des Mykerinos konnte noch nicht vollständig ausgegraben werden, da sich über ihm ein islamischer Friedhof befindet. Weitere Funde: Steinköpfe (Kairo, Boston), Figuren (Boston) Siehe auch: Liste der Pyramiden Kategorie:Mann Kategorie:Pharao

Gizeh

] Gizeh (arab. الجيزة al-Dschīza) ist eine Stadt in Ägypten und grenzt unmittelbar an Kairo. Sie gehört zur Verwaltungseinheit (Gouvernorat) al-Dschīza (el-Gīza), deren Hauptstadt sie ist. Gizeh hat 2.443.490 Einwohner (Stand 1. Januar 2005). Gizeh gibt in etwa die Aussprache im ägyptischen Arabisch wieder. Hocharabisch beginnt das wort mit "dsch", in englischer Rechtschreibung meist durch "j" wiedergegeben (daher ist manchmal auch die Jizah zu finden). Das "h" am Ende des Wortes ist stumm, der Endvokal kann sowohl als "a", "ä" oder "e" ausgesprochen werden. Der Name wird, wie viele arabische Namen, meist mit dem bestimmten Artikel al- (Dialekt el-) gebraucht. Siehe auch: Pyramiden von Gizeh.

Weblinks


- [http://www.aegypten-fotos.de/gizeh_d.htm www.aegypten-fotos.de - Gizeh]
- [http://www.cheopspyramide.de/inhalt/inhalt470/html470g/inhalt470g.htm Fotos und Fakten von Gizeh] Kategorie:Ägyptologie Kategorie:Ort in Ägypten ja:ギーザ

Sphinx (ägyptisch)

] Der Sphinx oder Sphynx ist eine ursprünglich antike ägyptische Statue eines männlichen Löwen mit (zumeist) einem Menschenkopf, daneben waren auch Widder- (Tempel in Karnak in der Nähe von Luxor, siehe Bild), Falken- und Sperberköpfe gebräuchlich. Einige Sphingen besitzen im Gegensatz zur altägyptischen Urform auch Flügel, insbesondere bei seit der Übernahme dieses Fabelwesens durch die alten Griechen. Die meisten als Sphinx bezeichneten Statuen stellen einen König oder Pharao als Sonnengott, Horus oder auch andere ägyptische Götter dar, andere fungierten in liegender Form als Wächterfiguren vor Tempeleingängen. Das Wort "Sphinx" σφίγξ (kommt vom Griechischen σφίγγο (σφίγγειν), sphíngo (Infinitiv: sphíngein) und bedeutet "erwürgen; (durch Zauber) festbinden" oder vom Ägyptischen spanch (das, was das Leben empfängt). Der Plural im Deutschen heißt Sphingen. Es ist unbekannt, wie die Ägypter die Sphingen nannten. Der heutige Name basiert auf der Legende der griechischen Sphinx. Im 2. Jahrtausend v. Chr. wurde der Sphinx von Vorderasien übernommen, z. B. in Mari (Wandmalerei), häufig in der Glyptik (auch geflügelt), als Großplastik v. a. bei den Hethitern, z. B. in Alaca Hüyük (Sphingentor). Daneben gibt es eine Variante mit Löwen- und Menschenkopf (Orthostatenrelief aus Karkemisch). Sphingen trugen auch Säulen oder Standbilder (z. B. in Sakçagözü; Tell Halaf). In Mykene ist eine (weibliche) Sphinx belegt (kleiner weiblicher Stuckkopf). Die Phöniker stellten Sphingen mit menschlichem oder Falkenkopf (auf Elfenbein, Bronzeschalen, Siegeln) schreitend mit Schwingen dar, phönikisch sind gegebenenfalls der Schurz oder die Frisur, ägyptische Attribute sind Sonnenscheibe, Pektorale, Uräusschlange oder Doppelkrone. Die Griechen übernahmen das in der Regel geflügelte und von ihnen weiblich aufgefasste orientalische Fabeltier Ende des 8. Jahrhunderts v. Chr. in der Kleinkunst (korinthische Vasen) rein dekorativ und seit dem späten 7. Jahrhundert auch in der monumentalen Plastik als Wächter von Grab und Tempel; dem Anschein nach hatte die Sphinx bei ihnen den Charakter eines Todesdämons. Sie war auch im Hellenismus und in der römischen Kultur häufig anzutreffen. Sphingen kamen auch in der Kunst des Mittelalters (romanischer Kapitellschmuck) vor, später besonders im 18. (Gartenskulpturen) und 19. Jahrhundert; in der Malerei des Symbolismus wurden sie durchweg als weiblich, auch als androgyn aufgefasst. Der berühmteste Sphinx ist der 20 Meter und 57 Meter lange Große Sphinx von Gizeh, die am Westufer des Nils in der 4. Dynastie, ca. 2700-2600 v. Chr. errichtet wurde. Siehe auch: Sphinx (griechisch).

Weblinks


- [http://www.cheopspyramide.de/inhalt/inhalt560/html560g/inhalt560g.htm Fotos und Fakten von dem Großen Sphinx in Gizeh] Kategorie:Ägyptische Mythologie Kategorie:fabelwesen ja:スフィンクス ko:스핑크스 th:สฟิงซ์

Sarkophag

Sarkophag (griechisch "Fleisch verzehrend") war ursprünglich der Name einer Steinart. Sie wurde bei Assos in Troas gegraben oder gebrochen, konnte gespalten werden und sollte Leichen, die man in daraus gefertigte Särge legte, innerhalb von 40 Tagen mit Ausnahme der Zähne verwesen lassen. Es handelte sich dabei um den Alumen schisti Linnés, eine Art Alaunschiefer, womit man übrigens die Särge zur Beschleunigung der Verwesung gewöhnlich nur auslegte. Der Name Sarkophag wurde dann auch auf jeden anderen Steinsarg übertragen. Die Verwendung dieser Bezeichnung umfasst auch die Hülle, die nach der Tschernobyl-Katastrophe um den Reaktor gebaut wurde.

Ägypten

Die ägyptischen Sarkophage, die ältesten (aus der Zeit des Djoser), die man gefunden hat, sind meist aus Kalkstein, seltener aus Basalt oder anderen Materialien, innen und außen machmal mit Hieroglyphen und Reliefbildern geschmückt. Die ältesten Exemplare sind kastenförmig. Seit dem Neuen Reich (Neues Reich) sind sie menschenförming; der Deckel zeigt auf der Kopfseite seit dem das Bildnis des Verstorbenen. Ähnlich sind auch die Sarkophage phönizischer Herkunft. Es gibt aber auch Sarkophage aus rotem oder schwärzlichem Granit, worin Könige und Priester beigesetzt wurden.

Kretominoische Kultur

Granit Auch in der kretominoischen Kultur war es seit der Vorpalastzeit üblich, Verstorbene in Sarkophagen zunächst aus Holz und später aus Terrakotta zu bestatten; die Toten wurden in versammelter Haltung, also quasi "gefaltet", beigesetzt. Unterschieden werden innen und außen bemalte Wannensarkophage von den nur außen verzierten Kastensarkophagen.

Griechenland

Kastensarkophag In Griechenland waren Steinsarkophage in ältester Zeit nicht üblich. Man verwendete dafür aus einzelnen Ziegeln oder Tonplatten zusammengesetzte Behälter. In den ausgemauerten Grabmauern setzte man den Leichnam in hölzernen Särgen bei, die sich noch in den Gräbern der Krim gefunden haben. In Etrurien waren an Stelle der Sarkophage die so genannten Aschenkisten getreten, kleine, aus Ton oder Alabaster gefertigte, bunt bemalte Urnen, vorne mit Reliefs, die auf dem Deckel meist mit der ganzen, gelagerten Figur des Verstorbenen geschmückt waren. Erst etwa in alexandrinischer Zeit kommen in Griechenland die eigentlichen Sarkophage auf. Es sind anfangs ziemlich große, aus Marmor gefertigte, kastenartige Behälter, die meist architektonisch in Form von Tempeln gegliedert sind, mit einem Giebeldach als Deckel und die Reliefs der Seitenwände noch monumental aufgefasst.

Rom

Urne Daraus entwickelt sich die römische Form des Sarkophags, der durchschnittlich kleiner und mit reichlicherem Reliefschmuck versehen ist. Die Szenen darauf sind meistens aus der Mythologie, doch oft mit Bezug auf die Tätigkeit, Eigenschaften und Vorzüge des Verstorbenen. Obwohl es sich dabei um Heldenfiguren handelt, wird ihnen öfter das Porträt des Bestatteten und seiner Gattin verliehen. Für Ehegatten bestimmte Sarkophage (bisomus) waren meist doppelstöckig gestaltet.

Christentum

Die Christen übernahmen auch die Form des Sarkophags und änderten erst nach und nach dessen äußeren Schmuck. Viele antike Sarkophage sind aber bis in das späte Mittelalter hinein ohne weiteres für christliche Bestattungen verwendet worden. Ihre Reliefs haben der modernen Bildhauerei die ersten Anregungen zu neuem Aufschwung gegeben.
Bildhauerei

Psychologische Deutung

Der Analytischen Psychologie in der Tradition Carl Gustav Jungs gilt der Sarkophag als Ausprägung des nefasten Aspekts des sog. Mutterarchetyps, also der zerstörenden und verschlingenden Mutter.

Literatur


- Vom Totenbaum zum Designersarg. Zur Kulturgeschichte des Sarges von der Antike bis zur Gegenwart. 1994. - ISBN 3-92444-708-X
- Schefold, Karl/Seidel, Max: Der Alexander-Sarkophag. Propyläen, 1968. - (ohne ISBN)
- Engemann, Josef: Untersuchungen zur Sepulkralsymbolik der späteren römischen Kaiserzeit. 1979. - ISBN 3-40207-055-3

Weblinks


- [http://www.beyars.com/kunstlexikon/lexikon_7826.html Sarkophag - Das grosse Kunstlexikon von P.W. Hartmann]
- [http://www.kassel-info.de/menu/kassel/museen/einzeln/sepukralkultur.htm Museum für Sepukralkultur, Kassel]
- [http://www.dainst.org/index_3300_de.html Sensationsfund in Theben: Deutsche finden großen Sarkophag] (Deutsches Archäologisches Institut)

Siehe auch


- Mumie
- Mumifizierung
- Sepukralkultur Kategorie:Ägyptologie

Altes Reich (Ägypten)

Das Alte Reich Ägyptens um ca. (27072216 v. Chr.) wird hier als die Zeit der 3. bis 6. Dynastie angesehen. Von manchen Ägyptologen wird die 3. Dynastie noch zur vorhergehenden Frühdynastischen Periode gerechnet.

3. Dynastie

Die schon in der 2. Dynastie entstandenen Grabbauwerke wurden in der 3. Dynastie (27072639 v. Chr.) weiterentwickelt. Pharao Djoser ist der erste, der sich in einer Pyramide beisetzen lässt. Die Stufenpyramide von Saqqara gilt als die erste ägyptische Pyramide überhaupt. In der 3. Dynastie wurde der Sonnengott Ra zur wichtigsten Gottheit Ägyptens.

4. Dynastie

Die 4. Dynastie (26392504 v. Chr.) war eine Blütezeit Ägyptens. Pharao Snefru erweiterte das Reich nach Westen und Süden. Die Rote Pyramide in Daschur bei Saqqara wird ihm zugeschrieben. Die Pharaonen Cheops, Chefren und Mykerinos errichteten die Pyramiden von Gizeh. - Die älteste heute noch erhaltene Talsperre (Sadd-el-Kafara) wurde gebaut außerdem wird das älteste noch erhaltene Dokument von Illusionskünstlern, Westcar-Papyrus geschrieben.

5. Dynastie

Die Pharaonen der 5. Dynastie (25042347 v. Chr.) sind sowohl durch archäologische Funde als auch durch überlieferte Texte genauer bekannt als die der vorangegangenen Dynastien. Ihre Zeit ist durch kleinere Pyramiden, oft bei Abusir, und Tempel des Sonnengottes Ra gekennzeichnet. Die Pharaonen mussten ihre absolute Macht mit dem aufstrebenden Adel und einer wachsenden Bürokratie teilen. Letzterer verdanken wir viele der erhaltenen Texte. Unter Pharao Unas begann der Brauch, religiöse Texte den Grabstätten beizugeben, die später zum ägyptischen Totenbuch zusammengestellt wurden.

6. Dynastie

Die 6. Dynastie (23472216 v. Chr.) setzte die 5. Dynastie kulturell fort. Eine Dezentralisierung der Verwaltungsstrukturen mit über das Land verteilten Verwaltern stellte regionale Zentren her, die mit nachgebendem Einfluss der Pharaonen an Bedeutung gewannen. Die Zentralregierung verlor nach Kriegszügen gegen Libyen, Nubien und Palästina immer mehr an Einfluss. Neueste Forschungen deuten darauf hin, dass Klimaveränderungen, mit ausbleibenden Nilhochwassern, zum Niedergang des Alten Reiches beigetragen haben könnten. Auch die zeitnahen Umbrüche in Sumer und der Indus-Kultur sprechen dafür. Mit dem Zerfall der Zentralregierung beginnt die Erste Zwischenzeit.
Kategorie:Ägyptologie

Pyramiden von Gizeh

] Die Pyramiden von Gizeh in Ägypten gehören zu den bekanntesten Bauwerken der Menschheit. Nach der Zerstörung aller übrigen sieben Weltwunder der Antike sind sie als letzte erhalten geblieben. Die Pyramiden erheben sich auf einer Hochfläche, einem Ausläufer der westlichen Wüste etwa acht Kilometer südwestlich der Stadt Gizeh (Gîza), einem Kairoer Vorort. Die Pyramiden befinden sich somit rund 15 km vom Stadtzentrum entfernt, direkt an der Pyramidenstraße (Scharia el-Ahram). Die verbreitete Theorie zur Funktion der Pyramiden besagt, dass diese vor etwa 4500 Jahren in einem Zeitraum von ungefähr 100 Jahren unter der vierten ägyptischen Königsdynastie als Grabstätten dreier Pharaonen gedacht war. Sie bilden das Zentrum einer riesigen Nekropole des Alten Reiches. Da jedoch keine der drei Pyramiden Hinweise auf die Funktion als Grabstätte enthält - es wurden weder eine Mumie noch Grabbeigaben gefunden - ist mittlerweile auch die Theorie einer rituellen Funktion verbreitet. Die mittlere der drei Pyramiden ist die Chephren-Pyramide, während die bekannteste und größte die Cheops-Pyramide ist. Zusammen mit der dritten, der Mykerinos-Pyramide wurden sie 1979 als Kulturdenkmal von der UNESCO in die Liste des Welterbes aufgenommen.

Bilder

Bild:PyramidenVonGizeh.jpg|Pyramiden von Gizeh Bild:Egypt.Giza.Sphinx.01.jpg|Sphinx vor der Chephren-Pyramide Bild:Pyramide.jpg|Pyramiden von Gizeh Bild:PyramidsofGiza at night.jpg|bei Nacht

Siehe auch


- Sphinx
- Liste der Pyramiden

Weblinks


- [http://www.pyramidenbau.info Alles über die ägyptischen Pyramiden und Pyramidenbau]
- [http://www.cheopspyramide.de/inhalt/inhalt470/html470g/inhalt470g.htm Fotos und Fakten von dem Pyramidenareal in Gizeh]
- [http://wikitravel.org/de/G%C4%ABza_%28Memphitische_Nekropole%29 Reiseinfos zu den Pyramiden von Gizeh] auf Wikitravel Gizeh Gizeh Gizeh Gizeh

Chephren-Pyramide

"Die große Pyramide", besser bekannt als Chephren-Pyramide, ist nicht nur die zweithöchste der Pyramiden von Gizeh, sondern auch die zweithöchste aller ägyptischen Pyramiden. Dass sie trotzdem höher als die Cheops-Pyramide erscheint, liegt vor allem an dem steileren Neigungswinkel und an dem etwas höheren Untergrund. Die offizielle Ägyptologie vertitt immer noch diese Meinung: Wie alle Pyramiden von Gizeh wurde auch die Chephren-Pyramide in der 4. Dynastie (um 2550 v. Chr.) erbaut und erhielt den Namen Chaef-Rê ist groß. Pharao Chephren, der hier bestattet wurde, war der Sohn von Pharao Cheops, der ebenfalls in Gizeh begraben wurde. Cha-ef-Rê (ägyptische Schreibweise) war nicht der potenzielle Nachfolger des Cheops (Chufu), sondern sein Halbbruder Djedefre. Auf dem Ostfriedhof in Gizeh findet man eine große Doppelmastaba (Nr. G7130-40), die nach Stadelmann dem Königssohn Chaf-chufu zuzuordnen ist. Dieser Chaf-chufu änderte nach dem Tode seiner Halbbrüder Kawab und Djed-ef-Rê sowie seiner Machtübernahme den Namen in Cha-ef-Rê.

Daten


- Höhe: 143,5 m
- Seitenlänge: 215 m
- Neigungswinkel: 53°10'

Die Pyramide

Die Chephren-Pyramide liegt südwestlich derjenigen seines Vaters und damit in der Mitte der drei Pyramiden von Gizeh auf einer Terrasse. Die Stufen der Nordwestecke der Basis ist etwa 10 m in den Felsen eingehauen, die gegenüber liegende Südostecke wurde massiv hochgemauert, um das leichte Gefälle der Terrasse auszugleichen. Der Steinbruch für das Baumaterial liegt unmittelbar vor Ort. Die waagerecht verlegten Steinlagen sind grob behauen, die Fugen sehr breit und oft fehlt der Mörtel; der Pyramidenkern ist handwerklich deutlich schlechter ausgeführt als bei der Cheops-Pyramide.
Die Verkleidung der beiden unteren Lagen bestand aus Granit, die weitere Verkleidung aus Kalkstein.
An der Spitze der Chephren-Pyramide sind noch Reste der Verkleidung vorhanden, das Pyramidion existiert nicht mehr. Auf Grund der fortschreitenden Erosion wurde die erhaltene Kalksteinverkleidung von italienischen Fachleuten untersucht. Bei dieser Gelegenheit wurden starke Verschiebungen der Eckkanten registriert und mittels Computersimulation die Ursache ermittelt: Erdbeben.
Bereits in der 19. Dynastie hat Ramses II. mit dem Steinraub begonnen. Er verwendete die Kalksteinverkleidung für den Bau eines Tempels in Heliopolis (Felsinschriften des Vorstehers der Tempelarbeiten Maj).
Zwischen den Jahren 1356 und 1362 entfernte man weitere Teile der Verkleidung für den Bau der Hassan-Moschee in Kairo.

Die Substruktur

Die Pyramide besitz zwei absteigende Zugänge im Norden. Beide liegen übereinander, der untere beginnt 30 m außerhalb des Bauwerks auf Bodenniveau, der obere 11,5 m über der Grundfläche. Die untere Passage mündet in einen horizontalen Stollen, von dem eine Nebenkammer abzweigt (10,41 x 3,12 m, 2,61 m hoch). Man vermutet. dass diese Kammer die gleiche Funktion hatte wie die so genannte Königinnenkammer der Cheops-Pyramide. Hinter dem horizontalen Stollen steigt die Passage wieder an und trifft knapp unter Bodenniveau auf den von oben kommenden zweiten Zugang. Der nun gemeinsame Gang verläuft nunmehr waagerecht zur Grabkammer im Zentrum des Bauwerks. Die Grabkammer misst 14,15 x 5 m und hat eine Höhe von 6,83 m. Die Decke besteht aus mächtigen, schräg liegenden Kalksteinbalken, die Wände bestehen bereits aus gewachsenem Fels. Bis auf Belzonis Grafitto ist die Kammer unbeschriftet und enthält nur noch den Sarkophag aus Granit, der halb in den Boden eingelassen ist. Der Schiebedeckel lag zerbrochen in der Kammer, aufgefundene Knochen stammten von Stieren. Ein kleiner Schacht im Boden barg wahrscheinlich die Kanopen. Es ist anzunehmen, dass die Pyramide bereits erstmals in der Ersten Zwischenzeit beraubt wurde. Der Historiker Ibn Abd as-Salam vermerkt eine weitere Öffnung der Pyramide im Jahr 774 (= 1372 n. Chr.), doch man hat sie anscheinend wieder verschlossen. Im Jahre 1818 wurde die Grabkammer von Belzoni wiederentdeckt. Gegenüber dem prächtigen Kammersystem des Cheops wirkt die des Chephren jedoch eher einfach (es sei denn, man entdeckt weitere Kammern im Kernmauerwerk).

Der Pyramidenbezirk

Belzoni Die Pyramide wurde von einer massiven Umfassungsmauer umgeben, die allseits einen über 10 m breiten gepflasterten Hof bildete. Weiter nördlich, westlich und südlich lokalisierte man Wallreste, die wohl die Abgrenzung des ganzen Komplexes bildeten. Auf der Südseite, außerhalb der Umfassungsmauer, liegen die Reste einer Nebenpyramide (Nr. G2a). Es ist strittig, ob es sich bei dieser Pyramide um eine Kultpyramide oder das Grab einer Gemahlin des Chephren handelt. Wie seit Snofru üblich, besitzt auch die Chephren-Pyramide die Dreiteilung Taltempel - Aufweg - Totentempel. Der Totentempel ist östlich der Pyramide vorgelagert. Der König hat hier erstmals ein neues Baumuster eingeführt, das alle folgenden Totentempel aufweisen:
- eine Eingangshalle
- einen offenen Säulenhof
- fünf Nischen für Königsstatuen (Statuenkapellen)
- fünf Kammern als Magazine
- das Allerheiligste mit Scheintüre und/oder Stelenpaar Der Tempel war aus örtlichem Kalkstein errichtet, im Inneren mit Granit ausgekleidet und mit farbigen Reliefdekorationen versehen. Die Pfeiler des Hofes bestanden ebenfalls aus Granit. Bruchstücke beweisen, dass der Tempel mit zahlreichen Statuen des Königs versehen war, von denen einige 3,75 hoch gewesen sein sollen. Der 495 m lange Aufweg zwischen Tal- und Totentempel ist nur noch in Resten erhalten. Er bestand wahrscheinlich aus einem gedeckten Korridor aus Kalksteinen, außen mit Granit verkleidet und im Inneren mit Reliefs verziert. Der Aufweg verläuft nicht gerade auf der Ost-West-Achse, sondern ist leicht verschoben, um nicht mit dem Sphinx in Konfrontation zu geraten. (Für einige Ägyptologen der Beweis, dass der Sphinx vor der Zeit des Chephren gebaut wurde.) Der Taltempel der Chephren-Pyramide liegt unmittelbar neben dem Sphinx-Tempel am ehemaligen, antiken Hafenkai des Pyramidenbezirks. Der bauliche Zustand ist heute noch ausgezeichnet. Errichtet wurde er aus großen Kalksteinblöcken, die man mit polierten Granitplatten verkleidet hat. Der Zugang erfolgte vom Kai her über zwei Pforten, die früher mit riesigen Türen aus Zedernholz verschlossen wurden. Beide Eingänge münden in eine Querhalle, von der zentral ein Gang zu einer großen, T-förmigen Pfeilerhalle führt. Die 16 Säulen bestehen aus Granitmonolithen und trugen das Dach. Durch schmale Schlitze im oberen Teil der Wände erfolgte die Beleuchtung. Der Fußboden bestand aus weißem Alabaster. In dieser Halle waren an den Seiten 23 oder 24 Königsstatuen aufgestellt. Eine dieser Statuen aus Diorit wurde sehr gut erhalten von Mariette aufgefunden (im Museum Kairo), die übrigen waren mehr oder weniger zerstört (Kopf einer Statue im Pelizaeus-Museum in Hildesheim). Der Aufweg zum Totentempel beginnt ebenfalls in der Pfeilerhalle. Siehe auch: Liste der Pyramiden, Pyramide

Weblinks


- [http://www.cheopspyramide.de/inhalt/inhalt30/html30g/inhalt30g.htm Fotos und Fakten von der Pyramide des Chephren (Khafre)]
- [http://www.semataui.de/AR/04-04.htm Grundriss der Pyramide] Kategorie:Pyramide

Liste der Pyramiden

Die hier vorgestellte Liste der Pyramiden soll eine möglichst vollständige Behandlung der Pyramidenbauwerke der Erde führen. Die Liste wird hierarchisch nach Regionen/Ländern und Orten/Stätten innerhalb der Regionen/Länder gegliedert. ----

Ägypten

Von den ca. 100 schriftlich erwähnten Pyramiden in Ägypten, sind bis heute 3 unentdeckt. Wahrscheinlich sind diese abgetragen oder überbaut worden.
- Abu Roasch:
  - Djedefre-Pyramide (Kng. Djedefre, 4. Dynastie)
- Abusir:
  - Chentkaus-Pyramide (Kngn. Chentkaus, 5. Dynastie)
  - Lepsius-XXIV-Pyramide (5. Dynastie)
  - Lepsius-XXV-Pyramide (5. Dynastie)
  - Neferefre-Pyramide (Kng. Neferefre, 5. Dynastie)
  - Neferirkare-Pyramide (Kng. Neferirkare, 5. Dynastie)
  - Niuserre-Pyramide (Kng. Niuserre, 5. Dynastie)
  - Sahure-Pyramide (Kng. Sahure, 5. Dynastie)
- Dahschur:
  - Amenemhet-II.-Pyramide (Kng. Amenemhet II., 12. Dynastie)
  - Amenemhet-III.-Pyramide (Kng. Amenemhet III., 12. Dynastie)
  - Ameniqemau-Pyramide (Ameni-qemau, 13. Dynastie)
  - Dahschur-Mitte-Pyramide (13. Dynastie)
  - Knickpyramide (Kng. Snofru, 4. Dynastie)
  - Lepsius-L-Pyramide (4. oder 5. Dynastie?)
  - Rote Pyramide (Kng. Snofru, 4. Dynastie)
  - Sesostris-III.-Pyramide (Kng. Sesostris III., 12. Dynastie)
  - Süd-Dahschur A-Pyramide (nicht erforscht, vermutlich 13. Dynastie)
  - Süd-Dahschur B-Pyramide (nicht erforscht, vermutlich 13. Dynastie)
- Dara
  - Chui-Pyramide (9. bis 10. Dynastie)
- Gizeh: Pyramiden von Gizeh
  - Cheops-Pyramide (Kng. Cheops, 4. Dynastie)
  - Chephren-Pyramide (Kng. Chefren, 4. Dynastie)
  - Mykerinos-Pyramide (Kng. Menkaure, 4. Dynastie)
- Hawara:
  - Hawara-Pyramide (Kng. Amenemhet III., 12. Dynastie)
- el-Lahun:
  - Sesostris-II.-Pyramide (Kng. Sesostris II., 12. Dynastie)
- el-Lischt:
  - Amenemhet-I.-Pyramide (Kng. Amenemhet I., 12. Dynastie)
  - Sesostris-I.-Pyramide (Kng. Sesostris I., 12. Dynastie)
- Masghuna
  - nördliche Pyramide (möglicherweise Kngn. Nofrusobek, 12. Dynastie)
  - südliche Pyramide (möglicherweise Kng. Amenemhet IV.)
- Meidum:
  - Meidum-Pyramide (Kng. Snofru, 4. Dynastie oder Kng. Huni 3. Dynastie)
- Sakkara:
  - Chendjer-Pyramide Chendjer
  - Djedkare-Pyramide (Kng. Djedkare, 5. Dynastie)
  - Djoser-Pyramide (Kng. Djoser, 3. Dynastie)
  - Ibi-Pyramide Qakare Ibi
  - Lepsius-XXIX-Pyramide ("Kopflose Pyramide")
  - Merenre-Pyramide (Kng. Merenre I., 6. Dynastie)
  - Pepi-I.-Pyramide (Kng. Pepi I., 6. Dynastie)
  - Pepi-II.-Pyramide (Kng. Pepi II., 6. Dynastie)
  - Saqqara-Süd (begonnene Pyramide)
  - Sechemchet-Pyramide (Kng. Djoser-Teti, 3. Dynastie)
  - Teti-Pyramide (Kng. Teti II., 6. Dynastie)
  - Unas-Pyramide (Kng. Unas, 5. Dynastie)
  - Userkaf-Pyramide (Kng. Userkaf, 5. Dynastie)
- Saujet el-Arjan
  - Baka-Pyramide (Kng. Baka, vermutlich 4. Dynastie)
  - Chaba-Pyramide (Kng. Chaba, 3. Dynastie) ----

Nubien

Mehr Pyramiden im Sudan als in Ägypten In Nubien, dem heutigen Sudan, stehen mehr Pyramiden als in Ägypten - sie sind allerdings erheblich kleiner. Bisher wurden die Überreste von über 200 Pyramiden gefunden. Teilweise berühren sich die Bauten sogar, was in Ägypten nur zur Zeit des Neuen Reiches vorkommt.
- Meroe:
  - Pyramiden von Meroe
- Napata
  - El-Kurru
    - Pyramiden von El-Kurru
  - Nuri
    - Pyramiden von Nuri
  - Gebel Barkal
    - Pyramiden vom Berg Barkal ----

Mesopotamien


- Ur (heute Irak):
  - Zikkurat des Mondgottes Nanna
- Tschoga Zanbil (heute Iran):
  - Stufenpyramide von Tschoga Zanbil ----

Zentrales Mexiko


- Teotihuacán:
  - Sonnenpyramide von Teotihuacán
  - Mondpyramide von Teotihuacán
- Cholula:
  - Pyramide von Cholula
- El Tajín:
  - Nischenpyramide ---- Yucatán
- Chichén Itzá:
  - Pyramide des Kukulcán (Maya)
- Palenque:
  - Pyramide der Inschriften (Maya)
- Cobá:
  - Nohoch Mul Pyramide (Maya)
- Uxmal:
  - Pyramide des Wahrsagers (Maya) ----

Peru


- Sonnenpyramide der Moche
- Mondpyramide der Moche

Guatemala


- Tikal:
  - Pyramde I (Maya)
  - Pyramide II (Maya)
  - Pyramide III (Maya)
  - Pyramide IV (Maya)
  - Pyramide V (Maya) ----

Volksrepublik China


- Xi'an:
  - Weiße Pyramide siehe: Pyramiden von China ----

Pyramiden weltweit


- Güímar (Teneriffa):
  - Pyramiden von Güímar
- Cottbus / Branitz:
  - Land- und See-Pyramide im Fürst-Pückler-Park Branitz
- Potsdam:
  - Pyramide im Neuen Garten
- Karlsruhe:
  - Pyramide (Karlsruhe)
- Paris:
  - Pyramide des Louvre
- Peru:
  - Pyramiden von Caral
  - Lehmpyramiden von Tucumé
- Philippinen:
  - Pyramid of Asia
- Rom
  - Cestius-Pyramide Siehe auch: Pyramide (Bauwerk)

Literatur


- Mark Lehner - Das erste Weltwunder (London 1997) (Ägypten)
- Rainer Stadelmann - Die ägyptischen Pyramiden (Darmstadt 1985/1997)
- Miroslav Verner - Die Pyramiden (Prag 1997) (Ägypten)

Weblinks


- [http://www.evdaniken.com/index-g.htm Pyramidenbau aus einer anderen Sicht]
- [http://www.pyramidenbau.info Alles zu Pyramidenbau und den ägyptischen Pyramiden auf Pyramidenbau.info]
- [http://www.cheopspyramide.de/inhalt/html/mg/mstartg.htm Fotos und Fakten zu den ägyptischen Pyramiden] ! Pyramiden

Kategorie:Pharao

Kategorie:Ägyptologie Kategorie:Altägypter Kategorie:König (Altertum & Antike) Kategorie:Adelstitel ja:Category:ファラオ

Category:Phoneutria

Spiders in the Genus Phoneutria belong to the Family Ctenidae. Category:Ctenidae

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