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100-Tage-Frist

100-Tage-Frist

Die 100-Tage-Frist bemisst die Zeitdauer, die nach einer Faustregel des Journalismus einem neuen Amtsinhaber oder einer neuen Regierung zugestanden wird, um sich einzuarbeiten und erste Erfolge vorzuweisen. Die hundert Tage soll der neue Entscheider nutzen, um sich mit den Abläufen seines Amtes vertraut zu machen, wesentliche Personalentscheidungen zu treffen und erste Maßnahmen auf den Weg zu bringen. Da der Regierungsalltag komplex ist und Entscheidungen meist einen gewissen Vorlauf benötigen, lässt sich die Leistung der handelnden Personen nicht sofort nach ihrer Amtseinführung abschätzen. Traditionell wird das erste Resümee von Medien und Opposition darum erst nach Ende dieser Schonfrist gezogen. Die 100-Tage-Frist war ursprünglich eine Faustregel aus dem Redaktionsleben der Presseorgane; seit einigen Jahren ist sie zum Allgemeingut geworden und im politischen Tagesgeschehen verankert. Kategorie:Politischer Begriff

Journalismus

Journalismus bezeichnet die publizistische Arbeit bei der Presse (Zeitung und Zeitschrift) und im Rundfunk.

Aufgabe

Mit ihren Artikeln und Beiträgen ermöglichen Journalisten eine öffentliche Diskussion über aktuelle Themen, die Grundlage jedes demokratischen Zusammenlebens ist. Man spricht in diesem Zusammenhang oft vom Journalismus bzw. den Medien als vierte Gewalt im Staat, da sie die Aufgabe der Meinungsbildung übernehmen und so politische, gesellschaftliche und ökonomische Abläufe beeinflussen können. Gleichzeitig steht der Journalismus in der Kritik, durch Sensationsgier und unsachliche, teilweise falsche Berichterstattung dem Auftrag, zur Wahrheitsfindung beizutragen, oft nur unzureichend zu entsprechen. Dies gilt vor allem für die Boulevardzeitungen, teilweise jedoch auch für gesamte Medienlandschaft. Weiterhin wird die Bildung von „Meinungsmonopolen“ befürchtet, die Struktur und die Marktanteile einzelner Verlagskonzerne werden daher von Kontrollorganen wie dem Bundeskartellamt und der Europäischen Kommission reguliert.

Medien

Praktisch jede moderne Form der Nachrichtenübermittlung kann als Medium für den Journalismus dienen. Hierbei werden Print-, Agentur-, Hörfunk-, Fernseh- und Online-Journalismus unterschieden. Je nach Medium kommen Texte, Fotos, Infografiken, Originaltöne und bewegte Bilder zum Einsatz.

Ausprägungen

In der Praxis werden teilweise bereits vorbereitete Presseerklärungen (auch: „Originaltexte“) unverändert übernommen und weiterverbreitet. Häufiger ist die Verwendung von Agenturmeldungen, die bei Bedarf gekürzt oder geringfügig ausgeschmückt werden. Hierbei spricht man von informativem Journalismus. Im interpretativen Journalismus wird eine Nachricht in ihrem Kontext dargestellt und häufig mit Hintergrundinformationen ergänzt, zum Beispiel in Form eines Berichts oder einer Reportage. Häufig werden Nachrichten mit einer deutlichen Wertung oder Stellungnahme verbreitet, in Form eines Kommentars oder einer Glosse. Diese, meist deutlich von der neutralen Berichterstattung getrennte Form nennt man Meinungsjournalismus. Weitere, differenziertere Arten des Journalismus bilden beispielsweise der investigative und der Fachjournalismus.

Geschichte

Übersicht

Der Journalismus hat sich im Laufe seiner mehr als 2000 Jahren währenden Geschichte jeweils der neuesten Technologien bedient. Meilensteine waren die Erfindung des Buchdrucks in der Renaissance, die Entwicklung der Informationsübertragung im 19. Jahrhunderts durch die Telegrafie sowie die Erfindung des Hörfunks (um 1920) und des Fernsehens (um 1950). Anfang der 1990er Jahre kam als neueste Ausprägungsform der Online-Journalismus im Internet dazu.

Die Anfänge

Die Ursprünge des Journalismus finden sich im Römischen Reich, in dem ab dem 1. Jahrhundert v. Chr. das täglich erscheinende Informationsblatt Acta Diurna herausgegeben wurde. Die Redakteure dieses ersten grafischen Mediums wurden diurnarii genannt. Zur selben Zeit erschien mit dem Commentarius Rerum Novarum die erste Wochenzeitung, die bereits eine ähnliches Themenspektrum wie heutige Zeitungen - eine Mischung aus offiziellen Informationen, Nachrichten und Unterhaltung - aufwies und von etwa 300 professionellen Schreibern erstellt wurden. Im Mittelalter wurden noch vor der Erfindung des Buchdrucks wirtschaftliche Informationen an den Handelsplätzen (insbesondere auf Häfen) auf Flugblättern verbreitet, die in Italien avvisi und in deutschsprachigen Ländern Zeitung genannt wurden. Dies kann man als Ursprung des Fachjournalismus ansehen, der sich mit spezifischen Themen befasst. Der Buchdruck beschleunigte die Herstellung derartiger Informationsblätter, der Durchbruch des Journalismus ließ dennoch weitere Jahrhunderte auf sich warten, was vor allem an der damals noch langsamen Geschwindigkeit der Informationsübertragung auf dem Land- und Seeweg lag. Dieses Problem konnte erst im 19. Jahrhundert befriedigend gelöst werden.

Der Beginn des modernen Journalismus

1631 gab der Franzose Théophraste Renaudot die erste Zeitung im modernen Sinne, La Gazette heraus und meldete ein Patent auf diese Art der Informationsverbreitung an. Renaudot gilt als Visionär des modernen Journalismus und als Erfinder der meisten journalistischen Darstellungsformen wie Kommentar oder Bericht, die noch heute in den Printmedien verwendet werden. Ab Anfang des 18. Jahrhunderts wurden auch in den USA die ersten Zeitungen herausgegeben, die sich noch an die gebildete Elite richteten. Ende des 18., Anfang des 19. Jahrhunderts konnten in der Druckechnologie entscheidende Durchbrüche erzielt werden, die Printmedien deutlich billiger machten. Zur gleichen Zeit konkretisierte sich das Berufsbild des Journalisten. Zu dieser Zeit war die Berichterstattung in den meisten Medien noch sehr meinungsgefärbt. 1835 wurde mit dem New York Herald die erste Zeitung gegründet, die versuchte, objektiv und realistisch aktuelle Informationen zu liefern. Dieser informative Journalismus fand zwar rasch Nachahmer, zur dominanten Erscheinungsform wurde er jedoch erst nach 1900. Im selben Jahr wurde mit Havas die erste Presseagentur gegründet.

Beginn der Massenmedien

Mitte des 19. Jahrhunderts entstanden die ersten Massenmedien in den USA. Einen großen Einfluss auf diese Entwicklung hatten die Fortschritte in der Bildung, die auch der gehobenen Mittelklasse das Erlernen von Lesen und Schreiben ermöglichte und sie damit zu Kunden für die Zeitungen machte. Aber auch die Fortschritte in der Technologie - die Automatisierung des Druckens sowie die Optimierung der Informationsübertragung durch Telegraph und Telefon - trugen zum Erfolg der Presse bei, da sie die das Herstellen eines Mediums immer billiger machten. In die selbe Zeit fallen wichtige ökonomische Fortschritte, wie das gezielte Platzieren von Werbung in den Zeitungen. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts hatte sich der Journalismus endgültig als Machtmittel in der gesellschaftlichen Meinung etabliert. Er wurde deshalb Objekt von Versuchen, Interessen aller Art - insbesondere politischer und wirtschaftlicher Natur - zu verbreiten. Diese Versuche dauern bis heute an und sind einer der Hauptkritikpunkte, die an den Journalismus gerichtet werden.

Aufkommen des Rundfunks

Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Technologie der bewegten Bilder entwickelt. Sie wurde nach der Erfindung des Tonfilms in den 1920er-Jahren zu informativen Zwecken eingesetzt, besonders zu wöchentlichen Nachrichtenüberblicken (Wochenschauen). Einen größeren Einfluss hatte jedoch zunächst das Aufkommen des Hörfunks in den 1920er-Jahren. Dieses neue Medium veränderte die Art, zu schreiben, rasant, da das Radio in Echtzeit über aktuelle Ereignisse berichten konnte und zudem mittels Musik Zugang zu den Emotionen der Hörer hatte. Es entstanden neue Unterkategorien des Berufs des Journalismus, wie der Kommentator und der Moderator, sowie neue Darstellungsformen. Um gegen das Radio bestehen zu können, verlagerten sich die Journalisten in den Printmedien auf das Analysieren und Kommentieren der Nachrichten. In den USA entstand bereits kurz nach dem Ersten Weltkriegs der sogenannte interpretative Journalismus in speziellen Zeitschriften, die newsmagazines genannt wurden. Wichtig war nun nicht mehr, eine Nachrichten zu übermitteln, sondern, sie in ihren Kontext zu stellen und dem Leser begreiflicher zu machen. Besonders nach der Weltwirtschaftskrise 1929 wurden solche Hintergrundinformationen immer wichtiger, da viele ökonomisch interressierte Menschen sich über die Ursachen dieser Krise informieren wollten. Um 1950 hatte der interpretative Journalismus die dominante Rolle unter den Ausprägungsformen in seiner Disziplin errungen. Das Fernsehen sorgte Ende der 1940er-Jahre für einen weiteren Quantensprung, da nun die Informationen live mitsamt Bildern übertragen werden konnten und die Nutzer die Möglichkeit hatten, einem Ereignis praktisch aus der Ferne beizuwohnen. Es hatte einen großen Einfluss auf den politischen Journalismus, da sich die Politiker nun live bei Interviews und Talkrunden zeigen konnten, wodurch die Berichterstattung und damit auch deren Aufnahme durch die Bevölkerung personenbezogener wurde. Diese neuen Medien sorgten für eine Spezialisierung innerhalb des Berufes. Während Fernsehen und Radio zum Ort für informativen Journalismus wurden, auch weil lange Analysen und Kommentare dort störend sind, spezialisierten sich die Printmedien auf die Nischen des interpretativen und des Meinungsjournalismus. Die Art, die Texte zu schreiben, wurde für jedes Medium anders. Beispielsweise kommt es im Hörfunk vor allem auf eine kurze und knappe, aber vollständige Sprache an, während Printmedien längere und vollständigere Abhandlungen ermöglichen, weil der Konsument hier entscheiden kann, was er wann liest. Wenn der Rezipient im Text "hängenbleibt", kann er ihn auch mehrmals lesen. Einen Radiobeitrag dagegen muss er auf Anhieb verstehen. Im Fernsehen ist es wichtig, dass sich Bild und Text ergänzen. Sein Charakter als kombiniertes Text-, Ton- und Bildmedium gab dem Journalismus besonders kreative Gestaltungsmöglichkeiten, um Zugang zu der Aufmerksamkeit des Zuschauers zu erhalten. In Dokumentarfilmen etwa verzahnt sich der interpretative Journalismus mit der Kunst: Musik und visuelle Effekte werden eingesetzt, um die Informationen zu unterstreichen und so eine passende Stimmung zu erzeugen. Der Meinungsjournalismus erlebte zur selben Zeit einen neuen Aufschwung mit Aufkommen des Boulevardjournalismus, der mit sensationsgieriger, teils erfundener Berichterstattung die Interessen der Massen zu befriedigen suchte. Bekanntestes Beispiel im deutschsprachigen Raum ist die Bild-Zeitung. Ab den 1950er-Jahren erlebte die Form des investigativen Journalismus seine Blütezeit. Hierbei handelte es sich um gezielte Recherchen der Medien zu speziellen, insbesondere politischen Themen, die der Öffentlichkeit bisher verborgen geblieben waren. Die Journalisten konnten so mehrere Skandale aufdecken. Der bekannteste Fall war die sogenannte Watergate-Affäre Anfang der 1970er-Jahre, die zum Rücktritt des damaligen Präsidenten der USA, Richard Nixon, führte. In den 1980er-Jahren erschien als neueste Darstellungsform des interpretativen Journalismus in den Printmedien und im Fernsehen die Infografik, die Text und Bild kombinierte und somit komplizierte Sachverhalte verständlich machen konnte. Dies ging einher mit einer immer größeren Bedeutung der Bilder in den Printmedien, die dadurch ihre Erscheinung attraktiver machen konnten. So wurde um 1990 die Einbindung von Farbbildern und vielfältigen Design-Elementen in den wichtigen Zeitungen zum Standard.

Journalismus heute

Heute befindet sich der Journalismus in einer weiteren Umbruchphase. Das Aufkommen des Online-Journalismus in den 1990er-Jahren sorgte für eine Revolution innerhalb der Disziplin, deren Konsequenzen noch nicht voll absehbar sind. Diese neue Ausprägungsform konnte die Vorteile der Printmedien mit denen des Hörfunks und des Fernsehens kombinieren: er ist in der Lage, in Echtzeit über aktuelle Ereignisse zu berichten, wegen seines Textcharakters eignet er sich jedoch auch für längere Abhandlungen, die der Leser in Ruhe konsumieren kann. Zudem bieten sie die Möglichkeit, multimediale Informationen einzubinden, etwa Videos oder Tondokumente. Der einzige Nachteil der Online-Medien gegenüber den Printmedien ist der, dass der Leser sich bisher an einen Computer begeben muss, um ihn konsumieren zu können. Daher ist es für den Leser bequemer, lange Texte auf Papier zu lesen - ein Umstand, der zu einer weiteren Spezialisierung der Printmedien auf Analysen, Hintergrundinformationen und Kommentare geführt hat. Es ist jedoch zu erwarten, dass dieser Nachteil in naher Zukunft entfällt, sollten sich neue Entwicklungen wie E-Books oder insbesondere das seit mehreren Jahren in Entwicklung befindliche elektronische Papier durchsetzen. Die neuen Online-Medien wurden von den traditionellen Medien wegen dieser Vorteile schnell als Gefahr angesehen und heute oft für den Rückgang der Auflagezahlen vor allem von Zeitungen verantwortlich gemacht. Der Internet-Boom führte zu einem weiteren Phänomen: Da nun auf einmal jeder Benutzer schnell durch das Schreiben einer eigenen Homepage Information in alle Welt verbreiten konnte, sorgte er für ein rasantes Ansteigen der Publikationen mit journalistischem Charakter. Die Grenzen zwischen professionellem Journalismus und der Aktivität von Amateuren verschwinden damit zusehends. Viele Online-Medien - und auch die Internetpräsenzen der traditionellen Medien - binden etwa Weblogs oder sogar Wiki-Elemente in ihre Angebote ein, andere lassen ihre Texte von den Lesern kommentieren oder besitzen Diskussionsforen. Einige Medien werden mittlerweile sogar von den Lesern selbst verfasst; bekannte Vertreter sind Indymedia, das koreanische Onlinemagazin Ohny News und das zur Wikimedia Foundation gehörende Wikinews. Diese Phänomene werden oft unter dem Schlagwort Graswurzel-Journalismus zusammengefasst. Parallel zu dieser Entwicklung kam es zu einer Renaissance des Meinungsjournalismus, da jeder Internet-Nutzer per Website oder Blog zu beliebigen Themen ohne besondere Kosten Stellung nehmen konnte. In vielen Online-Magazinen findet man eine Mischung aus Meinungsjournalismus und interpretativem Journalismus, da es bei solchen Publikationen verführerisch ist, die eigene Sicht der Dinge darzustellen. Diese Entwicklung wird von Verfechtern des Journalismus als Hort der objektiven Berichterstattung mit Sorge beobachtet. Befürchtet wird - teilweise zu Recht - die Polemisierung des Journalismus besonders bei kritischen Themen, während die Recherche und das Darstellen verschiedener Standpunkte nebeneinander in den Hintergrund zu rücken droht. Zusammenfassend kann man sagen, das das Aufkommen des Online-Journalismus zu einer steigenden "Informatisierung" der Gesellschaft geführt hat. Die Konsumenten sind heute dank der vielfältigen journalistischen Angebote viel umfassender über aktuelle Ereignisse informiert als noch vor 20 Jahren. Fast jedes noch so kleine Nischenthema wird mittlerweile von einem journalistischen Angebot besetzt. Zudem wurde das "Informationsmonopol" der traditionellen Medien von kleinen unabhängigen Angeboten attackiert, so dass es den Journalisten nicht mehr so einfach fällt, Leser zu manipulieren oder zu täuschen. Ein Beispiel ist das BILDblog, das Internetnutzer über Fehler und Falschinformationen in der Bild-Zeitung informiert. Doch diese Vielfalt von Standpunkten hat auch den Nachteil, dass die Information insgesamt unübersichtlicher wird und die Aufmerksamkeit oft auf Banalitäten gelenkt werden. Man spricht in diesem Zusammenhang oft von Infomüll - unnötige Informationen, die den Blick aufs Wesentliche verstellen.

Ausblick in die Zukunft

Wie diese Entwicklungen die Welt des Journalismus verändern werden, ist noch unklar. Wahrscheinlich ist jedoch, dass die Umwälzungen mindestens so groß sein werden wie bei dem Aufkommen des Rundfunks. Einige Stimmen warnen derweil schon vor dem Aussterben der Printmedien, was aber bisher noch nicht bestätigt worden konnte; auch Hörfunk und Fernsehen bestehen weiterhin. Dennoch wächst die Konkurrenz durch Internet-Radios und den relativ neuen Internet-Fernsehsendern. Wahrscheinlich ist nach Meinung vieler, dass die bisherigen Medien bei einer weiteren Zunahme der Bandbreite des Internet zu einem einzigen Multimedium verschmelzen werden, was eine weitere Zunahme der journalistischen Darstellungsformen und Angebote bedeuten würde.

Gesetzlicher Rahmen

Die rechtliche Grundlage der journalistischen Tätigkeit ist im Grundgesetz durch die Pressefreiheit sowie in den jeweiligen Bundesländern die entsprechenden Landespressegesetze geregelt. Daneben muss der Journalist in seiner täglichen Arbeit entsprechende Gesetze, etwa Persönlichkeitsrechte und Urheberrechte, beachten. Verletzt eine Veröffentlichung diesen Rahmen, so wird neben Schadenersatz oft auch das Recht auf Gegendarstellung eingeklagt.

selbstverpflichtender Rahmen

Darüber hinaus wurden der Deutsche, Österreichische und Schweizer Presserat als Kontrollinstanzen geschaffen. Sie überprüfen die Einhaltung der selbstgeschaffenen journalistischen Kodizes und rügen Verstöße. Die Kodizes: Pressekodex, Ehrenkodex für die österreichische Presse, [http://www.presserat.ch/code_d.htm Erklärung der Pflichten und Rechte].

Siehe auch

Journalist, Journaille, Paparazzo, Journalismustheorien, Kreatives Schreiben, Medienjournalismus, Journalistenschule, Presseerklärung, Online-Journalismus, Fachjournalismus, Technikjournalismus, Presseausweis, Pressekonferenz

Weblinks


- [http://www.oew.org/de/aktuellesartikel.php?id=441 Journalismus und Unrecht - Einige Überlegungen zu den Aufgaben und Pflichten der Medien] Quelle:OEW
- [http://www.oew.org/de/aktuellesartikel.php?id=442 Kritischer Journalismus] Quelle:OEW

Literatur


- Lutz Hachmeister (Hrsg.): Die Herren Journalisten. Die Elite der deutschen Presse nach 1945. München: C.H. Beck, 2002. ISBN 3-406-47597-3
- Claudia Mast (Hrsg.): ABC des Journalismus. 10. Aufl. Konstanz: UVK, 2004. ISBN 3-89669-419-7
- Siegfried Weischenberg (Hrsg.): Handbuch Journalismus und Medien. Konstanz: UVK, 2005. ISBN 3-89669-429-4 ! Kategorie:Kulturwissenschaft fiu-vro:Aokirändüs ja:報道 ko:언론

Kategorie:Politischer Begriff

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Friedenssicherung, Institutionalismus, Neue Mitte, Peronismus, Regionalmacht !Politischer Begriff

Kategorija:Rojeni leta 538

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- Livin' In Hysteria - 1991
- More Hysteria (EP) - 1992
- Hell For Sale! - 1992
- Planet e. 1996
- Menergy - 1999

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- [http://truemetal.org/mastersofmetal/heavensgate.
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