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1945

1945

Ereignisse

2. Februar: Mühlviertler Hasenjagd

Politik


- 1. Januar: Eduard von Steiger wird Bundespräsident der Schweiz
- 16. Januar: Schwerer Luftangriff der britischen Luftwaffe auf Magdeburg: 90 % der Magdeburger Altstadt versinkt in Schutt und Asche
- 24. Januar: In Aachen erscheint mit den Aachener Nachrichten die erste deutsche Nachkriegszeitung
- 27. Januar: Befreiung des KZ und Vernichtungslagers Auschwitz durch die Rote Armee
- 30. Januar: Durch ein sowjetisches U-Boot wird der Dampfer „Wilhelm Gustloff“ versenkt. Von ca. 10.000 Menschen (Flüchtlinge aus Ostpreussen) an Bord überlebten nur etwa 1.200 Menschen; es handelt sich um die größte Schiffskatastrophe der Weltgeschichte
- 4. Februar: 11. Februar: Konferenz von Jalta
- 12. Februar: Abkommen von Varkiza, Entwaffnung und Demobilisierung der Griechischen Volksbefreiungsarmee ELAS
- 4. April: Befreiung Ungarns durch sowjetische Truppen und Beginn der stalinistischen Zeit
- 20. April: Vorübergehende Schließung der Technischen Hochschule Berlin (Vorgänger der Technischen Universität)
- 25. April: Elbe Day, in Torgau feiern sowjetische und US-amerikanische Soldaten das erstmaliges Zusammentreffen ihrer Kampfverbände auf reichsdeutschem Boden
- 27. April: Befreiung des KZ-Kommandos Kaufering/Landsberg durch die amerikanische Armeeverbände und französische Truppen de Gaulles
- 28. April: In der Penzberger Mordnacht ermorden NS-Schergen kurz vor Kriegsende 16 Zivilisten
- 30. April: Die Rote Armee hisst die sowjetische Fahne auf dem Reichstagsgebäude, Adolf Hitler, der Diktator des Dritten Reiches, begeht Selbstmord
- 5. Mai: Dänemark. Ende der Besetzung durch die Wehrmacht des Deutschen Reiches
- 5. Mai: Waffenstillstand und Befreiung der Niederlande
- 6. Mai: Der von Kurt Schumacher initiierte Ortsverein Hannover der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands wird ins Leben gerufen und ist erste Keimzelle für den Wiederaufbau der SPD
- 7. Mai: Um 2.41 Uhr unterzeichnet Generaloberst Alfred Jodl in Reims die Gesamtkapitulation der Wehrmacht des Deutschen Reiches
- 8. Mai: Norwegen. Ende der Besatzung durch deutsche Wehrmachtstruppen
- 8. Mai: Bedingungslose Kapitulation der deutschen Wehrmacht; Ende des Zweiten Weltkriegs in Europa
- 9. Mai: Um 0.01 Uhr tritt die Gesamtkapitulation der deutschen Wehrmacht in Kraft
- 9. Mai: Wilhelm Buhl wird Ministerpräsident in Dänemark
- 23. Mai: Verhaftung der Reichsregierung unter Großadmiral Karl Dönitz in Flensburg
- 24. Mai: Die fast ausschließlich deutschen Bewohner werden aus Frain an der Thaya (Vranov nad Dyjí) vertrieben
- 5. Juni: Der Alliierte Kontrollrat übernimmt die oberste Regierungsgewalt im besetzten Deutschen Reich
- 10. Juni: Marschall Schukow ordnet in seinem Befehl Nr. 2 in der sowjetischen Besatzungszone an, „die Bildung und Tätigkeit antifaschistischer Parteien zu erlauben“
- 11. Juni: Die „Gruppe Ulbricht“ gründet in Berlin die Kommunistische Partei Deutschlands neu
- 15. Juni: Neugründung der SPD in Berlin, eine zweite SPD-Keimzelle entsteht
- 21. Juni: Der tschechoslowakische Präsident Eduard Benes verfügt die Enteignung des Grundbesitzes der Sudetendeutschen (Benes-Dekrete)
- 1. Juli: Einrichtung der Volkspolizei in der sowjetischen Besatzungszone
- 16. Juli: beim Trinity-Test in New Mexico (USA) explodiert die erste Atombombe
- 17. Juli2. August: Konferenz von Potsdam über das besiegte Deutschland
- 26. Juli: Winston Churchill, britischer Premierminister, gibt nach einer verlorenen Unterhauswahl seinen Rücktritt bekannt
- 27. Juli: Nach gewonnener Unterhauswahl übernimmt Clement Attlee das Amt des britischen Premiers von Winston Churchill
- 1. August: Die Frankfurter Rundschau erscheint als erste deutsche Lizenz-Zeitung nach dem Zweiten Weltkrieg
- 2. August: Polen. Potsdamer Abkommen
- 6. August: Abwurf der ersten offiziellen Atombombe über Hiroshima, etwa 200.000 Tote
- 9. August: Abwurf einer Atombombe über Nagasaki
- 15. August: Bedingungslose Kapitulation Japans durch Kaiser Hirohito
- 17. August: Indonesien wird unabhängig
- 26. September - Bei Göttingen wird das Aufnahmelager Friedland für Flüchtlinge und Vertriebene aus Ostdeutschland und Osteuropa geschaffen.
- 10. Oktober - Auf Anordnung des Alliierten Kontrollrats werden alle NS-Organisationen aufgelöst.
- 11. November - Das Großherzogtum Luxemburg erhält eine eigene Besatzungszone in Deutschland mit den Städten Bitburg und Merzig.
- 14. November: Eröffnung der Nürnberger Prozesse
- 27. Dezember: Der Internationale Währungsfonds (IWF) wird gegründet
- Wiederaufnahme der Arbeit der Kommunalverbände in getrennter institutioneller Form (Deutscher Städtetag, Deutscher Städte- und Gemeindebund, Deutscher Landkreistag)

Kultur


- 1. Februar: Uraufführung der Oper Lycksalighetens ö von Hilding Rosenberg an der Königlichen Oper in Stockholm
- 19. April: Uraufführung das Musical Carousel von Richard Rodgers am Majestic Theatre in New York

Katastrophen


- 12. Januar: Erdbeben der Stärke 7,1 in Mikawa, Japan, etwa 1.900 Tote
- 9. Februar: Das deutsche Passagierschiff „General von Steuben“ wird mit über 4000 Flüchtlingen an Bord vor der pommerschen Ostseeküste von einem sowjetischen U-Boot torpediert und sinkt. Etwa 3500 Tote
- 23. Februar: Zerstörung von Pforzheim
- 3. Mai: Die Versenkung der Cap Arcona, der Thielbek und der Deutschland durch britische Luftangriffe fordert ca. 7.000 Tote
- 28. Juli: New York, USA. Ein B-25 Bomber krachte in das Empire State Building zwischen dem 78. und 79. Stockwerk. 13 Tote, davon 10 Zivilisten
- 27. November: Erdbeben der Stärke 8,2 im Iran, etwa 4.000 Tote
- 15. Dezember: Zusammenstoß zwischen einer S-Bahn und einem Güterzug zwischen den Berliner Bahnhöfen Spindlersfeld und Betriebsbahnhof Schöneweide. 4 Tote, 9 Schwerverletzte. Der zuständige Fahrdienstleiter wird im Januar 1946 von der sowjetischen Besatzungsmacht zum Tode verurteilt und hingerichtet

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 4. November - Fußball: Die süddeutsche Oberliga nimmt ihren Spielbetrieb mit Punktspielen auf.

Vereinte Nationen


- Gründung der Vereinten Nationen am 26. Juni in San Francisco als Nachfolgeorganisation des Völkerbundes
- 24. Oktober: Argentinien, USA, Großbritannien, Türkei, Ukraine, Syrien, Saudi-Arabien, Neuseeland, Nicaragua, Paraguay, Philippinen, Polen, Sowjetunion, Kuba, Libanon, Luxemburg, Iran (Islamische Republik), Dominikanische Republik, El Salvador, Frankreich, Haiti, Brasilien, Chile, China, Dänemark, Argentinien, Belarus werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 25. Oktober: Griechenland wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 30. Oktober: Indien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 31. Oktober: Peru wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 1. November: Australien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 2. November: Liberia und Costa Rica werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 5. November: Kolumbien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 7. November: Südafrika und Mexiko werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 9. November: Kanada wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 13. November: Panama und Äthiopien werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 14. November: Bolivien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 15. November: Venezuela wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 21. November: Guatemala wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 27. November: Norwegen wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 29. November: Jugoslawien wird zur „Sozialistischen Föderativen Republik“
- 10. Dezember: Niederlande wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 17. Dezember: Honduras wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 18. Dezember: Uruguay wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 21. Dezember: Irak und Ecuador werden Mitglieder bei den Vereinten Nationen
- 27. Dezember
  - : Belgien wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
  - : Gründung des IWF (Internationaler Währungsfond)

Militärisch


- 2. Januar: Nürnberg wird in einem alliierten Luftangriff weitgehend, die historisch wertvolle Altstadt vollständig zerstört
- 16. Januar: Magdeburg durch Luftangriff schwer zerstört
- 30. Januar: Versenkung der Wilhelm Gustloff durch ein sowjetisches U-Boot, mehr als 9.000 Tote
- 13.15. Februar: Luftangriff auf Dresden (min. 35.000 Tote)
- 23. Februar: Zerstörung Pforzheims durch Luftangriff
- 3. März: Alliierte Flugzeuge werfen versehentlich Bomben auf Basel und Zürich
- 16. März: Würzburg wird durch einen Luftangriff zu 75 % zerstört
- 18. März: Berlin: 1250 amerikanische Bomber fliegen einen Angriff
- 19. März: Zerstörung Hanaus durch britischen Luftangriff
- 16. April: Versenkung der Goya durch sowjetisches U-Boot, etwa 6.500 Tote
- 26. April: Letzter größerer deutscher Panzerangriff des 2. Weltkriegs: Bautzen wird zurückerobert
- 3. Mai: Versenkung der Cap Arcona, der Thielbek und der Deutschland durch britische Luftangriffe, etwa 7.000 Tote
- 4. Mai: Die 2. französische Panzerdivision unter General Leclerc erreicht Hitlers Berghof auf dem Obersalzberg in Berchtesgaden
- 14. Juni: Das Fraternisierungsverbot wird gelockert. Demzufolge erhalten britische Besatzungssoldaten in Deutschland die Erlaubnis, mit kleinen Kindern zu sprechen
- 6. August: Erster Atombombenabwurf Hiroshima
- 9. August: Zweiter Atombombenabwurf Nagasaki
- 17. August: Das (letzte) deutsche U-Boot U 977 erreicht auf der Flucht aus Deutschland Argentinien

Technik


- 24. Januar: In Peenemünde wird eine geflügelte Version der A4/V2-Rakete die A4b erstmals erfolgreich gestartet. Sie soll die doppelte Reichweite der A4 erreichen, stürzt allerdings wegen eines Flügelbruchs vorzeitig ab. Es kommt zu keinem weiteren Start dieses Flugkörpers mehr
- 1. März: Der Pilot des ersten senkrecht startenden bemannten Raketenflugzeugs, einer Natter von den Bachem-Werken kommt beim Start ums Leben
- 6. April: Das höchste Holzbauwerk aller Zeiten, der 190 Meter hohe Holzsendeturm des Senders Mühlacker, wird von der SS gesprengt
- 16. Juli: Erste Atombombentestexplosion bei Los Alamos: „Trinity-Test“, 20 Kilotonnen TNT
- Oktober: In der Nähe von Cuxhaven wird Vertretern der alliierten Besatzungsmächte an Hand von drei Versuchsstarts die Technik der „Vergeltungswaffe“ V2 demonstiert (Operation Backfire)

Geboren

1. Halbjahr


- 1. Januar: Jacky Ickx, belgischer Formel-1- und Sportwagen-Rennfahrer
- 1. Januar: Rüdiger Safranski, deutscher Schriftsteller
- 3. Januar: Stephen Stills, amerikanischer Musiker
- 3. Januar: Frank Laufenberg, verheiratet mit Irene Laufenberg
- 3. Januar: Luigi Blau, österreichischer Architekt und Möbeldesigner
- 7. Januar: Dave Cousins, britischer Sänger und Songwriter
- 8. Januar: Heinrich-Wilhelm Ronsöhr, deutscher Politiker und MdB
- 8. Januar: Terry Sylvester, britischer Musiker
- 9. Januar: Levon Ter-Petrosyan, erste Präsident von Armenien
- 10. Januar: Rod Stewart, britischer Sänger aus Schottland
- 11. Januar: Christine Kaufmann, deutsche Filmschauspielerin
- 12. Januar: Maggie Bell, britische Sängerin
- 14. Januar: Hubertus Schmoldt, Vorsitzender der Gewerkschaft IG BCE
- 14. Januar: Anselm Grün, Benediktinermönch in der Abtei Münsterschwarzach bei Würzburg
- 15. Januar: Christian Anders, Schlagersänger
- 17. Januar: Ib Michael, dänischer Schriftsteller
- 17. Januar: William Hart, US-amerikanischer Sänger
- 18. Januar: Isabell Allende, Tochter von Salvador Allende
- 19. Januar: Rod Evans, britischer Sänger
- 20. Januar: Eric Stewart, britischer Sänger, Gitarrist und Songschreiber
- 21. Januar: Martin Shaw, britischer Schauspieler
- 22. Januar: Christoph Schönborn, österreichischer Bischof und Kardinal
- 23. Januar: Renate Kern, deutsche Schlagersängerin († 1991)
- 26. Januar: Peter Rauen, deutscher Politiker und MdB
- 26. Januar: Jacqueline du Pré, britische Violoncellistin
- 29. Januar: Manfred Lehmann, deutscher Schauspieler
- 29. Januar: Tom Selleck, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. Januar: Steve Marriott, britischer Rockmusiker († 1991)
- 31. Januar: Matthias Beltz, deutscher Kabarettist und freier Autor († 2002)
- 1. Februar: Gerhard Welz, deutscher Fußballspieler
- 2. Februar: Robert Atzorn, deutscher Schauspieler
- 6. Februar: Bob Marley, jamaikanischer Musiker († 1981)
- 7. Februar: Fredric Kroll, amerikanischer Komponist und Schriftsteller
- 8. Februar: Erich Rutemöller, deutscher Fußballtrainer
- 8. Februar: Kinza Clodumar, nauruischer Politiker und Präsident
- 9. Februar: Mia Farrow, US-amerikanische Schauspielerin
- 10. Februar: Karin Radermacher, deutsche Politikerin und MdL
- 11. Februar: Ralph Doubell, australischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 12. Februar: Jann-Peter Jansen, deutscher Politiker und MdB
- 14. Februar: Uwe Göllner, deutscher Politiker und MdB
- 14. Februar: Hans Adam II., Regent von Liechtenstein
- 15. Februar: Douglas R. Hofstadter, Physiker, Informatiker, Kognitionswissenschaftler und Philosoph
- 19. Februar: Thomas Brasch, Autor, Dramatiker und Lyriker
- 20. Februar: Johannes Biebl, deutscher Rockmusiker
- 21. Februar: Walter Momper, deutscher Politiker
- 23. Februar: Georg Milbradt, Ministerpräsident des Freistaats Sachsen
- 24. Februar: Helmut Rauber, deutscher Politiker und MdB
- 27. Februar: Daniel Olbrychski, polnischer Schauspieler
- 4. März: Dieter Meier, Schweizer Künstler
- 5. März: Friedrich Bohl, deutscher Politiker
- 8. März: Anselm Kiefer, deutscher Maler und Bildhauer
- 13. März: Anatolij Timofejewitsch Fomenko, russischer Mathematiker und Dozent
- 14. März: Herman van Veen, niederländischer Sänger, Schriftsteller, Liedertexter und Liederkomponist
- 15. März: Volker Kröning, deutscher Politiker und MdB
- 16. März: Polo Hofer, schweizerischer Rock-Sänger
- 26. März: Michail Woronin, russischer Turner († 2004)
- 26. März: Joachim Hörster, deutscher Politiker und MdB
- 27. März: Harry Rowohlt, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Rezitator
- 30. März: Eric Clapton, Rock- und Blues-Gitarrist
- 3. April: Petra Kappert, Professorin für Turkologie († 2004)
- 4. April: Daniel Cohn-Bendit, Publizist und Politiker
- 12. April: Sigrid Skarpelis-Sperk, deutscher Politiker und MdB
- 13. April: Lowell George, US-amerikanischer Rockmusiker (Little Feat)
- 14. April: Uwe Beyer, deutscher Leichtathlet († 1993)
- 14. April: Ritchie Blackmore, britischer Hardrock-Gitarrist/Deep Purple
- 20. April: Naftali Temu, kenianischer Leichtathlet und Langstreckenläufer († 2003)
- 25. April: Björn Ulvaeus, schwedischer Sänger, Mitglied der Gruppe ABBA
- 26. April: Winfried Glatzeder, deutscher Schauspieler
- 6. Mai: Jimmie Dale Gilmore, US-amerikanischer Country-Singer-Songwriter
- 8. Mai: Keith Jarrett, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 9. Mai: Gamal Al-Ghitani, ägyptischer Autor und Journalist
- 9. Mai: Jupp Heynckes, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 14. Mai: Wladislaw Ardzinba, abchasischer Politiker
- 16. Mai: Martha Beatriz Roque Cabello, kubanische Wirtschaftswissenschaftlerin
- 19. Mai: Pete Townshend, britischer Musiker und musikalischer Kopf der Rockband The Who
- 20. Mai: Anton Zeilinger, Professor, führte Experimente zur Quantenteleportation durch
- 21. Mai: Ernst Messerschmid, Physiker und Astronaut
- 24. Mai: Bärbel Bohley, Bürgerrechtlerin und Malerin
- 24. Mai: Priscilla Presley, amerikanische Schauspielerin
- 24. Mai: Driss Jettou, marokkanischer Politiker und Premierminister
- 25. Mai: Klaus Zaczyk, deutscher Fußballspieler
- 28. Mai: Leo Pleysier, niederländischsprachiger Schriftsteller aus Belgien
- 31. Mai: Rainer Werner Fassbinder, deutscher Regisseur, Filmproduzent und Bühnenautor († 1982)
- 31. Mai: Laurent Gbagbo, Präsident des afrikanischen Staates Côte d'Ivoire
- 2. Juni: Richard Long, britischer Künstler
- 3. Juni: Gerda Eichhorn, deutsche Politikerin
- 5. Juni: John Carlos, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 6. Juni: Theo Zwanziger, deutscher Sportfunktionär und Schatzmeister des DFB
- 7. Juni: Wolfgang Schüssel, österreichischer Bundeskanzler
- 9. Juni: Luis Ocaña, spanischer Profi-Radfahrer († 1994)
- 10. Juni: Kurt Neumann, deutscher Politiker
- 10. Juni: Regula Schmidt-Bott, deutscher Politiker und MdB
- 11. Juni: Ernst Bahr, deutscher Politiker und MdB
- 11. Juni: Roger Schawinski, Schweizer Medienpionier und Fernsehmoderator
- 14. Juni: Alfred Worm, österreichischer Journalist
- 14. Juni: Jörg Immendorff, deutscher Maler und Bildhauer
- 17. Juni: Ken Livingstone, Oberbürgermeister von London
- 17. Juni: Eddy Merckx, belgischer Radrennfahrer
- 19. Juni: Aung San Suu Kyi, Politikerin in Birma
- 21. Juni: Philippe Sarde, französischer Komponist
- 22. Juni: Rainer Brüderle, deutscher Politiker
- 25. Juni: Carly Simon, amerikanische Sängerin und Songschreiberin
- 29. Juni: Chandrika Bandaranaike Kumaratunga, Präsidentin von Sri Lanka
- 30. Juni: Sean Scully, irischer Maler und Grafiker

2. Halbjahr


- 2. Juli: Dieter Grasedieck, deutscher Politiker und MdB
- 7. Juli: Beatrix Philipp, deutsche Politikerin und MdB
- 8. Juli: Herbert Schirmer, war Minister für Kultur der DDR
- 8. Juli: Micheline Calmy-Rey, Schweizer Politikerin
- 9. Juli: Dean Koontz, US-amerikanischen Schriftsteller
- 12. Juli: Hans Jochen Henke, deutscher Politiker
- 12. Juli: Gerald Weiß, deutscher Politiker und MdB
- 14. Juli: Uwe Küster, deutscher Politiker und MdB
- 15. Juli: Jürgen Möllemann, deutscher Politiker († 2003)
- 19. Juli: Barbara Alms, Museumsleiterin
- 19. Juli: Christian Feest Ethnologe, Direktor des Völkerkundemuseums, Wien
- 23. Juli: Roland Ertl, Chef des Generalstabes des Österreichischen Bundesheeres
- 23. Juli: Herbert Frankenhauser, deutscher Politiker und MdB
- 30. Juli: Patrick Modiano, französischer Schriftsteller
- 7. August: Reinhard Rack, ÖVP-Politiker und Mitglied des Europäischen Parlaments
- 8. August: Wolfgang Dreher, deutscher Richter am Bundessozialgericht
- 12. August: Ute Mora, deutsche Schauspielerin († 2003)
- 12. August: Jean Nouvel, französischer Architekt
- 14. August: Steve Martin, US-amerikanischer Schriftsteller, Produzent, Schauspieler, Musiker und Komponist
- 14. August: Wim Wenders, deutscher Regisseur und Fotograf
- 15. August: Alain Juppé, französischer Politiker
- 23. August: Carmen-Maja Antoni, deutsche Schauspielerin
- 26. August: Suzette Pirsch, Künstlerin
- 27. August: Marianne Sägebrecht, deutsche Schauspielerin
- 31. August: Van Morrison, irischer Rocksänger und Songschreiber
- 31. August: Ernst-Reinhard Beck, deutscher Politiker und MdB
- 31. August: Itzhak Perlman, israelischer Musiker
- 8. September: Christiane Krüger, deutsche Schauspielerin
- 8. September: Vinko Puljić, Erzbischof von Sarajevo und Kardinal
- 9. September: Ingrid Matthäus-Maier, deutsche Politikerin
- 11. September: Franz Beckenbauer, deutscher Fußballnationalspieler
- 12. September: Norbert Berger, deutscher Sänger
- 13. September: Alain Louvier, französischer Komponist
- 13. September: Gertrude Mongella, erste Präsidentin des Afrikanischen Parlaments
- 14. September: Jürgen Koppelin, deutscher Politiker und MdB
- 14. September: Lutz Brockhaus, deutscher Bildhauer
- 15. September: Hans-Gert Pöttering, deutscher Politiker
- 17. September: Phil Jackson, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 22. September: Ursula Stenzel, Mitglied des Europäischen Parlaments
- 22. September: Klaus Reichenbach, Minister im Amt des Ministerpräsidenten der DDR
- 23. September: Igor Iwanow, Sekretär des Sicherheitsrats Russlands
- 26. September: Gal Costa, brasilianischer Sänger
- 28. September: Marielle Goitschel, französische Skirennläuferin
- 29. September: Michael Bella, deutscher Fußballspieler
- 29. September: Nadeschda Tschischowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 30. September: Ralph Siegel, deutscher Musiker, Komponist und Musikproduzent
- 1. Oktober: Donny Hathaway, US-amerikanischer Musiker († 1979)
- 2. Oktober: Martin Hellman, Kryptologe
- 2. Oktober: Don McLean, US-amerikanischer Sänger und Komponist
- 5. Oktober: Brian Connolly, Schottischer Sänger der Gruppe The Sweet († 1979)
- 7. Oktober: Manfred Ruge, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Erfurt
- 21. Oktober: Michael Kraus, deutscher Künstler und Grafiker aus Olpe/Biggesee († 1978)
- 22. Oktober: Detlef Pirsig, deutscher Fußballspieler
- 27. Oktober: Arild Andersen, norwegischer Jazz-Bassist
- 27. Oktober: Waltraud Klasnic, Landeshauptmann der Steiermark
- 27. Oktober: Luiz Inácio Lula da Silva, brasilianischer Politiker und Präsident
- 29. Oktober: Wilfried Lieck, erfolgreicher deutscher Tischtennisspieler
- 3. November: Gerd Müller, Deutscher Fußballspieler und Rekordtorschütze
- 6. November: Rita Pavone, italienische Schlagersängerin
- 9. November: Jos van Immerseel, belgischer Cembalist
- 11. November: Daniel Ortega, Präsident von Nicaragua
- 12. November: Neil Young, kanadischer Rockmusiker
- 15. November: Anni-Frid Lyngstad, schwedische Popsängerin, Mitglied der Popgruppe ABBA
- 20. November: Johnny Dyani, südafrikanischer Jazz-Bassist und -Komponist
- 21. November: Goldie Hawn, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. November: Dennis Nilsen, bezeichnete sich selbst als „Englands größten Serienmörder“
- 28. November: Georg Volkert, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 30. November: Roger Glover, englischer Bassist und Musikproduzent
- 30. November: Radu Lupu, rumänischer Pianist
- 9. Dezember: Andrew Birkin, britischer Drehbuchautor und Regisseur
- 18. Dezember: Matthias Weisheit, deutscher Politiker († 2004)
- 20. Dezember: Peter Criss, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 20. Dezember: Arno Schmidt (Bundestagsabgeordneter), war vom
- 22. Dezember: Konrad Beikircher, ist Kabarettist und Musiker
- 22. Dezember: Ursula Haubner, österreichische Politikerin und seit dem
- 24. Dezember: Lemmy Kilmister, britischer Rockmusiker
- 25. Dezember: Rick Berman, ist Produzent der Star Trek Serien und Filme
- 28. Dezember: Birendra, König von Nepal († 2001)
- 30. Dezember: Paola Cacchi, italienische Leichtathletin und Olympionikin
- 31. Dezember: Leonard Adleman, Professor für Computerwissenschaften und Molekularbiologie

Gestorben


- 5. Januar: Hans Christiansen, deutscher Maler und Kunsthandwerker (
- 1866)
- 5. Januar: Julius Leber, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer (
- 1891)
- 10. Januar: Rudolf Borchardt, deutscher Schriftsteller und Übersetzer (
- 1877)
- 22. Januar: Alfred Wolfenstein, expressionistischer Lyriker, Dramatiker und Übersetzer (
- 1888)
- 22. Januar: Else Lasker-Schüler, deutsche Dichterin (
- 1869)
- 23. Januar: Eugen Bolz, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer (
- 1881)
- 23. Januar: Reinhold Frank, deutscher Rechtsanwalt und Widerstandskämpfer (
- 1896)
- 23. Januar: Helmuth James Graf von Moltke, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer (
- 1907)
- 27. Januar: Gideon Klein, tschechischer Komponist und Pianist (
- 1919)
- 29. Januar: Hans Conrad Leipelt, Mitglied der Weißen Rose (
- 1921)
- 1. Februar: Johan Huizinga, niederländischer Kulturhistoriker (
- 1872)
- 2. Februar: Alfred Delp, deutscher Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (
- 1907)
- 2. Februar: Carl Friedrich Goerdeler, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer (
- 1884)
- 2. FebruarFriedrich Schirmer, Bürgermeister von Bunzlau und Oberbürgermeister von Wittenberg (
- 1859)
- 3. Februar:

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2. Februar

Der 2. Februar (auch Lichtmess genannt) ist der 33. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 332 Tage bis zum Jahresende (333 Tage in Schaltjahren).

Ereignisse


- 962 - Otto I. durch Papst Johannes XII. in Rom zum Kaiser gekrönt. Begründung des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation.
- 1303 - Hanau erhält die Stadtrechte.
- 1421 - Der chinesische Kaiser Zhu Di weiht die Verbotene Stadt als Herrschaftszentrum ein
- 1653 - Neu Amsterdam erhält die Stadtrechte.
- 1709 - Vom unbewohnten Eiland "Isla Mas a Tierra" wird der schottische Seemann Alexander Selkirk geborgen. Sein Schicksal liefert Stoff für Daniel Defoes Roman "Robinson Crusoe".
- 1848 - Ende des mexikanisch-amerikanischen Krieges um Texas mit dem Friedensvertrag von Guadalupe Hidalgo.
- 1852 - Der Priester Merino versucht, Königin Isabella von Spanien zu ermorden.
- 1899 - Die Australische Gründerkonferenz in Melbourne ist damit einverstanden, dass Australiens Hauptstadt (Canberra) zwischen Sydney und Melbourne liegen sollte.
- 1913 - Die Grand Central Station in New York wird eröffnet.
- 1920 - Estland. Die Unabhängigkeit wird nach einem erfolglosen Krieg von Russland anerkannt.
- 1943 - Die deutsche 6. Armee kapituliert in Stalingrad. Rund 90.000 Soldaten gehen in sowjetische Gefangenschaft
- 1951 - Abkommen zum gewerblichen Rechtsschutz zwischen Deutschland und Schweden
- 1952 - In Dortmund wird die Westfalenhalle, mit 13.500 Plätzen die größte Sporthalle Europas, eingeweiht.
- 1959 - Großbritannien hebt die Verfassung von Malta auf und setzt einen Gouverneur ein.
- 1959 - Indira Gandhi wird Vorsitzende der indischen Kogresspartei.
- 1960 - Guinea wird Mitglied in der UNESCO.
- 1971 - Unterzeichnung der Ramsar-Konvention zum weltweiten Schutz der Feuchtgebiete.
- 1978 - Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen den Komoren und Deutschland
- 1979 - Iran. Imam Khomeini kommt aus dem Exil zurück.
- 1990 - UdSSR: Das ZK der KPdSU gibt das Machtmonopol der Partei auf.
- 1997 - Frankreich. Mehrere Bombenanschläge ereignen sich auf Korsika.
- 1999 - Hugo Rafael Chávez Frías wird Staatspräsident von Venezuela
- 2001 - José Maria Neves wird Premierminister von Kap Verde
- 2003 - Erneute Verfassungsänderung in Kirgisistan

Wissenschaft, Technik


- 1964 - Die US-Sonde "Ranger VI" schlägt auf dem Mond auf.

Kultur


- 1786 - Uraufführung der Operette Die treuen Köhler von Justin Heinrich Knecht in Biberach.
- 1787 - Uraufführung der komischen Oper Die Entführung aus dem Serail von Justin Heinrich Knecht in Biberach.
- 1788 - Uraufführung der Oper Andromeda von Johann Friedrich Reichardt an der Königlichen Oper in Berlin.
- 1878 - Das Neue Hoftheater in Dresden wird eingeweiht.

Religion


- 1119 - Guido, Sohn des Grafen Wilhelms von Burgund, wird als Papst Calixtus II. zum Nachfolger von Papst Gelasius II. gewählt.

Katastrophen


- 1970 - Argentinien. Nähe Buenos Aires stoßen zwei Personenzüge zusammen. Über 300 Tote, mehr als 500 Verletzte.
- 1990 - Deutschland. In der Nähe von Rüsselsheim ereignet sich eines der schwersten Zugunglücke Deutschlands. Bei dem Zusammenstoß zweier Züge der S-Bahn Rhein-Main sterben 17 Menschen.
- 1997 - Angola. Eine CASA 212 der Angolanischen Luftwaffe verunglückt auf einem Inlandsflug, wobei alle 37 Insassen sterben.
- 1999 - Luanda, Angola. Eine Antonow An-12-Frachtmaschine stürzt kurz nach dem Start in bewohntes Gebiet. 30 Personen sterben.

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1208 - Jakob I. (Aragón),
- 1522 - Lodovico Ferrari, italienischer Mathematiker
- 1614 - William Forbes, Soldat und Söldner
- 1634 - Alfonso IV. d'Este, Sohn des Herzogs Francesco I. d'Este
- 1649 - Benedikt XIII., Papst
- 1700 - Johann Christoph Gottsched, deutscher Gelehrter und Schriftsteller
- 1714 - Gottfried August Homilius, deutscher Komponist, Kantor und Organist
- 1754 - Charles Maurice de Talleyrand, französischer Politiker
- 1762 - Girolamo Crescentini, italienischer Sänger (Kastrat) und Komponist
- 1767 - Heinrich Friedrich Link, Botaniker
- 1789 - Carl Alexander Heideloff, deutscher Architekt und Denkmalpfleger
- 1805 - Johann Baptist Sonderland, deutscher Maler und Radierer
- 1827 - Ludwig Eichrodt, deutscher Schriftsteller
- 1829 - Alfred Edmund Brehm, deutscher Zoologe und Schriftsteller
- 1840 - Louis-Albert Bourgault-Ducoudray, französischer Komponist
- 1844 - Marie Hankel, deutsceh Esperanto-Dichterin (erste weltweit)
- 1849 - Pavol Országh Hviezdoslav, slowakischer Dichter
- 1866 - Hellmut von Gerlach, deutscher Politiker und Publizist
- 1870 - Annette Kolb, deutsche Schriftstellerin und Pazifistin
- 1873 - Konstantin Freiherr von Neurath, deutscher Politiker, Außenminister und Reichsprotektor
- 1881 - Orval Overall, US-amerikanischer Baseballspieler
- 1882 - James Joyce, irischer Schriftsteller
- 1887 - Ernst Hanfstaengel, Pressechef der NSDAP
- 1892 - Cuno Hoffmeister, deutscher Astronom und Geophysiker
- 1896 - Kazimierz Kuratowski, polnischer Mathematiker
- 1897 - Ossi Oswalda, deutsche Schauspielerin
- 1901 - Jascha Heifetz, US-amerikanisch-russischer Musiker
- 1903 - Bartel Leendert van der Waerden, niederländischer Mathematiker
- 1903 - Eugen Kogon, Publizist, Soziologe und Politikwissenschaftler
- 1903 - Karl Duncker, Vertreter der Gestalttheorie
- 1905 - Ayn Rand, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1905 - Joan Morgan, Stummfilm-Schauspielerin und Drehbuch Autorin
- 1906 - Felix Lützkendorf, hat die deutsche Filmgeschichte der fünfziger und sechziger Jahre mitgeprägt
- 1910 - August Berlin, deutscher Politiker und MdB
- 1911 - Jussi Björling, schwedischer Opernsänger
- 1912 - Hans Leussink, Bundesminister für Bildung und Wissenschaft
- 1915 - Abba Eban, jüdischer Politiker und Diplomat
- 1919 - Lisa della Casa, schweizerische Sopranistin
- 1920 - George Hardwick, englischer Fußballspieler und Trainer
- 1924 - Elfi von Dassanowsky, österreichische Sängerin, Pianistin und Filmproduzentin
- 1926 - David Whitfield, britischer Sänger
- 1926 - Valéry Giscard d'Estaing, französischer Politiker und Staatspräsident
- 1926 - Miguel Obando Bravo, Erzbischof von Managua und ein Kardinal
- 1927 - Stan Getz, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 1929 - Reiner Bredemeyer, deutscher Komponist
- 1929 - Vera Chytilová, tschechische Regisseurin
- 1930 - Rainer Süß, deutscher Kammersänger
- 1932 - Franz Kamphaus, Bischof der Diözese Limburg
- 1933 - Than Shwe, birmanischer Politiker und Staatschef
- 1934 - Otar Iosseliani, georgisch-französischer Filmregisseur
- 1934 - Skip Battin, US-amerikanischer Musiker
- 1940 - Alan Caddy, britischer Musiker
- 1942 - Graham Nash, britischer Musiker und Songschreiber
- 1943 - Peter Macbeth, britischer Musiker
- 1943 - Wanda Rutkiewicz, polnische Bergsteigerin
- 1945 - Robert Atzorn, deutscher Schauspieler
- 1946 - Billy Moeller, britischer Musiker
- 1946 - Isayas Afewerki, Staatspräsident und Regierungschef von Eritrea
- 1947 - Alan McKay, US-amerikanischer Musiker
- 1947 - Mike Brant, französischer Sänger
- 1947 - Patrick Weathers, britischer Musiker
- 1949 - Brent Spiner, US-amerikanischer Schauspieler
- 1950 - Barbara Sukowa, deutsche Schauspielerin
- 1952 - Reinhard Häfner, deutscher Fußballspieler
- 1954 - Hansi Hinterseer, österreichischer Schirennläufer und Schlagersänger
- 1959 - Heidi Urban, deutsche Schriftstellerin
- 1959 - Hella von Sinnen, deutsche TV-Entertainerin und Komikerin
- 1961 - Lauren Lane, US-amerikanische Schauspielerin
- 1962 - Michael T. Weiss, US-amerikanischer Schauspieler
- 1963 - Eva Cassidy, US-amerikanische Sängerin
- 1969 - Michael Sheen, britischer (walisischer) Schauspieler
- 1972 - Dana International, israelische Popsängerin
- 1977 - Jessica Wahls, deutsche Pop-Sängerin
- 1977 - Sandy Mölling, deutsche Pop-Sängerin
- 1977 - Shakira, kolumbianische Pop-Sängerin
- 1979 - Sandy Casar, französischer Radrennsportler
- 1979 - Fani Halkia, griechische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1979 - Daniel Bierofka, deutscher Fußballspieler
- 1983 - Carolina Klüft, schwedische Siebenkämpferin
- 1985 - Massoud Azizi, afghanischer Leichtathlet

Gestorben


- 1124 - Bořivoj II., böhmischer Herzog
- 1211 - Adelheid von Meißen, Ehefrau des Königs Ottokar I.
- 1516 - Juan Díaz de Solís, spanischer Seefahrer und Entdecker
- 1587 - François de Beaumont, französischer Protestantenführer
- 1592 - Ana de Mendoza y de la Cerda, spanisch-portugiesische Hofdame und Politikerin
- 1597 - Lucas van Valckenborch, belgischer Maler
- 1660 - Jean-Baptiste Gaston, Herzog von Orléans, Herzog von Orléans
- 1704 - Guillaume Francois Antoine l'Hospital, französischer Mathematiker
- 1750 - Johann Graf, deutscher Komponist
- 1754 - Tilmann Joseph Godesberg, deutscher Priester und Offizial im Erzbistum Köln
- 1769 - Carlo della Torre Rezzonico, Papst von 1758 bis 1769
- 1776 - Francis Hayman, britischer Maler
- 1789 - Armand-Louis Couperin, französischer Komponist und Musiker
- 1826 - Jean Anthelme Brillat-Savarin, französischer Schriftsteller, Philosoph und Gastronomiekritiker
- 1837 - Georg Ludwig Hartig, deutscher Forstwissenschaftler
- 1875 - Ludwig Droste, Architekt, Stadtbaumeister, Vertreter des hannoverschen Rundbogenstils
- 1884 - Julius Köbner, Baptistenpastor, Mitbegründer der deutschen Baptistengemeinden
- 1886 - Edmund Heusinger von Waldegg, deutscher Maschinenbau Ingenieur und Eisenbahnpionier
- 1892 - Ludwig Eichrodt, deutscher Schriftsteller
- 1907 - Dmitri Iwanowitsch Mendelejew, russischer Chemiker
- 1909 - Adolf Stoecker, deutscher evangelischer Theologe und Politiker
- 1919 - Xavier Leroux, französischer Komponist
- 1920 - Pál Szinyei Merse, ungarischer Maler
- 1926 - Karl von Weizsäcker, deutscher Politiker
- 1930 - Carl Miller, deutscher Kommunalpolitiker in Magdeburg
- 1934 - Konrad Kain, kanadischer Bergsteiger
- 1938 - Friedrich Adler, tschechischer Politiker
- 1942 - Daniil Charms, russischer Schriftsteller
- 1945 - Alfred Delp, deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
- 1945 - Carl Friedrich Goerdeler, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer
- 1945 - Gerhard Korte, Bergwerksbetreiber, Kaufmann und Vorsitzender des Deutschen Kalisyndikats
- 1945 - Friedrich Schirmer, Bürgermeister von Bunzlau und Oberbürgermeister von Wittenberg
- 1945 - Johannes Popitz, preußischer Finanzminister und Widerstandskämpfer
- 1945 - Joseph Hunt, US-amerikanischer Tennisspieler
- 1948 - Bevil Rudd, südafrikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1953 - Gustav Strube, US-amerikanischer Komponist
- 1955 - Oswald Avery, kanadischer Arzt und Begründer der Molekulargenetik
- 1958 - Kurt Hickethier, deutscher Arzt
- 1959 - Alexander Rueb, erster Präsident des Weltschachbundes FIDE
- 1968 - Tullio Serafin, italienischer Dirigent
- 1969 - Boris Karloff, englischer Filmschauspieler
- 1970 - Bertrand Russell, Mathematiker (Logiker) und Philosoph
- 1973 - Max Brauer, deutscher Politiker
- 1974 - Imre Lakatos, Mathematiker, Physiker und Wissenschaftphilosoph
- 1974 - Marieluise Fleißer, deutsche Schriftstellerin
- 1975 - Karl Maron, Minister des Inneren der DDR
- 1975 - Paul Bromme, deutscher Politiker
- 1979 - Sid Vicious, britischer Punk-Musiker, Bassist
- 1981 - Richard Muckermann, deutscher Politiker
- 1987 - Alistair MacLean, schottischer Schriftsteller
- 1988 - Solomon, englischer Pianist
- 1990 - Mel Lewis, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1993 - Helmut Schoeck, österreichischer Soziologe
- 1994 - Marija Gimbutas, Archäologin
- 1995 - Donald Pleasence, britischer Schauspieler
- 1995 - Fred Perry, britischer Tischtennis- und Tennisspieler
- 1996 - Gene Kelly, US-amerikanischer Schauspieler und Tänzer
- 1997 - Martin Mußgnug, deutscher Politiker
- 1999 - August Neuburger, deutscher Politiker
- 2003 - Lou Harrison, US-amerikanischer Komponist
- 2004 - Alan Bullock, britischer Historiker
- 2005 - Eike Reuter, deutscher Kirchenmusiker, Landeskirchenmusikdirektor von Thüringen
- 2005 - Georg W. Költzsch, Museumsdirektor des Essener Folkwang Museums
- 2005 - Max Schmeling, deutscher Schwergewichtsboxer
- 2005 - Wulf-Paul Werner, deutscher Lokalpolitiker und Bürgermeister
- 2005 - Yvon DesRochers, kanadischer Sportfunktionär

Feier- und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage
  - Darstellung des Herrn, auch "Maria Lichtmess" genannt (katholisch, evangelisch, anglikanisch, orthodox)
- Weltliche Gedenktage
  - Welttag der Feuchtgebiete, World Wetlands Day, anläßlich der Unterzeichnung der Konvention zum Schutz der Feuchtgebiete (Ramsar-Konvention) am 2. Februar 1971 in Ramsar, vermutlich ausgerufen vom Ramsar Convention Secretariat
  - Tag des Waldmurmeltiers, Groundhog Day (Murmeltiertag) (USA)

Siehe auch


- 1. Februar - 3. Februar
- 2. Januar - 2. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0202 ja:2月2日 ko:2월 2일 simple:February 2 th:2 กุมภาพันธ์

Mühlviertler Hasenjagd

Bei der Mühlviertler Hasenjagd handelt es sich um einen Großausbruch aus dem KZ Mauthausen. In der Nacht zum 2. Februar 1945 unternahmen ungefähr 500 Häftlinge, fast ausnahmslos russische Offiziere, einen Fluchtversuch aus dem Todesblock 20 des KZ Mauthausen. Mit den Feuerlöschern ihrer Baracke und diversen Wurfgeschossen griff eine Gruppe die beiden Wachtürme an, während eine zweite Gruppe mit feuchten Decken und Kleidungsstücken den elektrischen Zaun kurzschloss. Dann kletterten die Häftlinge über die Mauer. Viele der ausgehungerten Flüchtlinge brachen bereits kurz nach der Mauer erschöpft im Schnee zusammen oder starben im Kugelhagel der Maschinengewehre. Alle, die nicht in die Wälder entkommen konnten, und 75 im Block zurückgebliebene Kranke wurden in derselben Nacht noch exekutiert. Nur 150 von ihnen gelang vorerst die Flucht. Noch am selben Morgen rief die SS-Lagerleitung eine Treibjagd aus, an der sich neben SS, SA, Gendarmerie, Wehrmacht, Volkssturm und Hitler-Jugend auch die aufgehetzte Zivilbevölkerung der Umgebung beteiligte. Das Ziel dieser Hetzjagd, die drei Wochen lang andauerte, war "niemanden lebend ins Lager zurückzubringen". Der Großteil der Flüchtigen wurde aufgegriffen und meistens an Ort und Stelle erschossen oder erschlagen. Die getöteten Häftlinge wurden nach Ried in der Riedmark, dem Stützpunkt der Jagd, gebracht und dort zu einem Haufen gestapelt - wie bei Treibjagden Tradition. Mitglieder des Volkssturm, die Gefangene zurück zum KZ brachten, wurden beschimpft, weil sie diese nicht sogleich erschlagen hatten. Es ist nur von 11 Offizieren bekannt, dass sie die Menschenjagd überlebten. Einzelne Bauernfamilien und zivile ausländische Zwangsarbeiter versteckten trotz des extrem hohen Risikos Häftlinge oder versorgten die in den umliegenden Wäldern versteckten Flüchtlinge mit Nahrungsmitteln. Drei Monate später war der Krieg zu Ende und die Häftlinge in Sicherheit. Von der SS wurde diese Menschenjagd "Mühlviertler Hasenjagd" genannt. Der Ausbruch selbst und die Tatsache, dass einigen die Flucht gelungen ist, stellt einen einzigartigen Vorfall in der Geschichte des Konzentrationslagers Mauthausen dar.

Film

Die Geschehnisse wurden 1994 vom Regisseur Andreas Gruber unter dem Titel [http://www.imdb.com/title/tt0109994/ Hasenjagd - Vor lauter Feigheit gibt es kein Erbarmen] verfilmt.

Weblink


- [http://www.mauthausen-memorial.at KZ-Gedenkstätte Mauthausen] mit genauen Schilderungen der Abläufe, Bildern und Zeugenberichte
- [http://www.echo36.de/pdf/mauthausenmemorial.pdf] PDF über das KZ Mauthausen mit berichten von Zeitzeugen und Zitaten aus Originaldokumenten. Kategorie:Geschichte des Holocaust Kategorie:1945

1. Januar

Der 1. Januar (in Österreich: 1. Jänner) ist der 1. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit bleiben 364 Tage (in Schaltjahren 365 Tage) bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 153 v. Chr. - die römischen Konsuln beginnen ihre Amtszeit erstmals am 1. Januar statt am 1. März; daher ist der 1. Januar heutzutage der Jahresanfang.
- 1438 - Albrecht II. von Habsburg wird König von Ungarn.
- 1651 - Karl II. wird zum König von Schottland gekrönt.
- 1683 - Gründung der kurbrandenburgischen Kolonie Groß Friedrichsburg.
- 1700 - Zar Peter der Große ersetzt die bis dahin in Russland geltenden byzantinische Jahreszählung ab Erschaffung der Welt durch den julianischen Kalender mit Jahreszählung ab der Geburt Christi.
- 1707 - Johann V. wird König von Portugal.
- 1801 - Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Irland zusammengeschlossen.
- 1806 - Bayern und Württemberg werden zu Königreichen.
- 1814 - Rheinüberquerung des preußischen Generalfeldmarschalls Blücher bei Kaub
- 1824 - In Preußen werden die ersten öffentlichen Briefkästen aufgestellt.
- 1834 - Der Deutsche Zollverein als Zusammenschluss der deutschen Bundesstaaten tritt in Kraft, er ist eine Vorstufe des Deutschen Reichs.
- 1842 - In Köln wird die Rheinische Zeitung als Blatt des bürgerlichen Liberalismus gegründet.
- 1858 - Nach Auflösung der Ostindien-Kompanie übt die britische Regierung in Indien die Macht nun direkt aus.
- 1863 - Mit dem Inkrafttreten der von Abraham Lincoln unterzeichneten Emanzipationsakte erhalten die Schwarzen in den USA die rechtliche Freiheit.
- 1872 - Ein einheitliches Strafgesetzbuch für alle deutschen Bundesstaaten tritt in Kraft.
- 1877 - Königin Victoria von Großbritannien wird Kaiserin von Indien.
- 1885 - Die Brüder Montgolfier überqueren den Ärmelkanal in einem Heißluftballon.
- 1891 - Deutsch-Ostafrika wird deutsche Kolonie.
- 1891 - Die erste Ausgabe des sozialdemokratischen Parteiblatts Vorwärts seit dem Verbot von 1878 erscheint in einer Auflage von 10.000 Exemplaren.
- 1893 - In Zürich werden elf umliegende Gemeinden eingemeindet.
- 1899 - Ende der spanischen Herrschaft auf Kuba.
- 1900 - In Deutschland tritt das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) in Kraft
- 1900 - Das Personenstandsgesetz tritt auf Helgoland in Kraft. Ehen müssen ab sofort vor einem Standesbeamten geschlossen werden.
- 1900 - Das Invalidenversicherungsgesetz tritt im Deutschen Reich in Kraft.
- 1900 - Jahrhundertfeier im Berliner Zeughaus, veranstaltet von Kaiser Wilhelm II..
- 1900 - In Österreich-Ungarn wird die Österreichische Krone ausschließliches Zahlungsmittel. Die neue Goldwährung ersetzt den Gulden, der seit 1892 langsam aus dem Verkehr gezogen wird.
- 1900 - Italiens König Umberto I. erlässt eine Amnestie.
- 1901 - Das deutsche Urheberrechtsgesetz tritt in Kraft.
- 1901 - Das Commonwealth of Australia wird als bundesstaatliche parlamentarische Monarchie mit der britischen Königin als Staatsoberhaupt gegründet. parlamentarische Monarchie
- 1903 - König Eduard VII., König von Großbritannien und Irland, wird Kaiser von Indien.
- 1903 - Die neue Rechtschreibreform im Deutschen Reich, Österreich und in der Schweiz tritt in Kraft.
- 1904 - Ein erstes Staatsministerium für Verkehrsangelegenheiten wird in Bayern eingerichtet.
- 1904 - Das „Büro für Sozialpolitik“ wird in Berlin eröffnet.
- 1904 - Leistungsänderung auf 26 Wochen Leistung im Krankenversicherungsgesetz tritt in Kraft.
- 1905 - Die deutsche Kolonie Togoland wird in Togo umbenannt.
- 1905 - Paul Freiherr Gautsch von Frankenthurn wird neuer österreichischer Ministerpräsident.
- 1906 - Helmuth Johannes Ludwig von Moltke wird als Nachfolger von Alfred Graf von Schlieffen der Chef des Generalstabs der Armee.
- 1907 - Das Rentenzuschussgesetz tritt in Frankreich in Kraft.
- 1919 - Gründung der Kommunistischen Partei Deutschlands.
- 1928 - Die Visumpflicht zwischen dem Deutschen Reich und Großbritannien wird aufgehoben.
- 1928 - In Sierra Leone wird die Sklaverei per Gesetz abgeschafft.
- 1929 - José María Moncada wird neuer Staatspräsident von Nicaragua.
- 1929 - Der in München aufgelegte Völkische Beobachter erscheint erstmals als Berliner Ausgabe.
- 1930 - Die kommunistische Zeitung Daily Worker erscheint erstmals in Großbritannien.
- 1931 - Die NSDAP-Reichsleitung zieht um in das Braune Haus in München.
- 1934 - Gauleiter Friedrich Hildebrandt wird neuer Reichsstatthalter für Mecklenburg und Lübeck.
- 1934 - Das Land Mecklenburg wird aus den Ländern Mecklenburg-Strelitz und Mecklenburg-Schwerin gegründet
- 1934 - Neuer Lordsiegelbewahrer in Großbritannien wird Anthony Eden.
- 1934 - Das Sterilisierungsgesetz, bereits am 14. Juli 1933 verabschiedet, tritt in Deutschland in Kraft. Es sieht vor, dass Menschen, die an so genannten Erbkrankheiten leiden, durch einen chirurgischen Eingriff auch gegen ihren eigenen Willen unfruchtbar gemacht werden können.
- 1934 - Alcatraz wird zu einem Bundesgefängnis der USA umfunktioniert.
- 1935 - Tripolitanien und Cyrenaika, Italiens nordafrikanische Kolonien, werden zur Kolonie Libia zusammengeschlossen.
- 1937 - Um den Bedarf der Rüstungsindustrie zu decken wird im Deutschen Reich die Verwendung von Edelstahl für andere Artikel verboten.
- 1937 - in China wird General Chang Hsüeh-liang wegen angeblicher Anstiftung zum Aufstand in der Provinz Xian von einem Militärgericht zu vier Jahren Gefängnis verurteilt.
- 1937 - Anastasio Somoza Garcia wird Präsident von Nicaragua.
- 1937 – Die japanische Komponistin Keiko Abe wird in Tokio geboren.
- 1938 - Juden im Deutschen Reich wird das Betreiben von Einzelhandelsgeschäften und Handwerksbetrieben, das Anbieten von Waren und Dienstleistungen untersagt.
- 1938 - Alle nach den Nürnberger Gesetzen jüdischen Ärzte werden aus der Ersatzkassenpraxis im Deutschen Reich ausgeschlossen.
- 1938 - Aufgrund der steigenden Zahl von Verkehrsopfern wird das Gesetz über den Verkehr mit Kraftfahrzeugen geändert. Dazu gehört vor allem das unbedingte Rechtsfahrgebot auf allen Straßen.
- 1938 - Der chinesische Ministerpräsident Chiang Kai-shek legt sein Amt nieder.
- 1938 - Durch eine Änderung des dänischen Erbgesetzes werden uneheliche Kinder ehelichen Kindern gleichgestellt.
- 1939 - Die Namensänderungsverordnung für Juden im Dritten Reich tritt in Kraft.
- 1939 - Das im Vorjahr eingeführte Pflichtjahr für arbeitslose ledige weibliche Jugendliche unter 25 Jahren gilt ab sofort für alle.
- 1939 - Das am 30. April 1938 beschlossene Jugendschutzgesetz und die Arbeitszeitverordnung treten in Kraft.
- 1940 - Die Studentische Dienstpflicht tritt im Deutschen Reich in Kraft.
- 1941 - Änderung des Bürgerrechts in der Schweiz. Eine Aberkennung der Bürgerrechte ist jetzt möglich.
- 1942 - Der weitere Ausbau der Reichsautobahn wird eingestellt. Nahezu 4000 km wurden fertiggstellt.
- 1942 - In Schweden werden Textilien ab sofort rationiert - Einführung der Kleiderkarte.
- 1942 - Die diplomatischen Beziehungen Venezuelas zu Italien, Japan und dem Deutschen Reich werden abgebrochen.
- 1942 - Unterzeichnung der Gründungserklärung der Vereinten Nationen durch 26 Staaten in Washington, D.C..
- 1943 - Auf Vorschlag des Deutschen Normenausschusses beginnt die Woche in Deutschland jeweils sonntags um 0.00 Uhr und endet am darauf folgenden Samstag um 24.00 Uhr. Erst 1976 wird der Wochenbeginn auf Montag umgestellt.
- 1943 - Die erste Panzerarmee an der Ostfront beginnt mit ihrem Rückzug aus dem Kaukasus.
- 1943 - Die Gemeinden Frýdek und Místek werden mit umliegenden Orten zur gemeinsamen Bezirksstadt Frýdek-Místek zusammengeschlossen.
- 1944 - Im Deutschen Reich werden die Postleitzahlen durch das Reichspostministerium eingeführt.
- 1944 - Endgültige Unabhängigkeit für den Libanon und Syrien.
- 1944 - Neuer Oberbefehlshaber der Heeresgruppe B wird Generalfeldmarschall Erwin Rommel.
- 1946 - Der neuerbaute Flughafen Heathrow Nähe London wird eröffnet.
- 1946 - Die letzten US-amerikanischen Besatzungstruppen werden aus dem Iran abgezogen.
- 1946 - Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen Indien, Großbritannien und Thailand in Bangkok.
- 1947 - Inkrafttreten des Vertrages über die Vereinigung der britischen und amerikanischen Besatzungszone Deutschlands zur Bizone.
- 1948 - Enrico De Nicola wird