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200 V. Chr.

200 v. Chr.

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Ereignisse


- Beginn der früheren Han-Periode in China
- Der griechische Historiker Antipatros von Sidon stellt die Liste der sieben Weltwunder auf (vermutlich)
- Zweiter Makedonisch-Römischer Krieg beginnt (bis 196 v. u. Z.)

Geboren


-

Gestorben


- 9-0200 ko:200년

4. Jahrhundert v. Chr.

Das 4. Jahrhundert v. Chr. begann am 1. Januar 400 v. Chr. und endete am 31. Dezember 301 v. Chr..

Ereignisse und Entwicklungen


- um 400 v. Chr. - Ausbruch des Popocatépetl in Mexiko.
- 396 v. Chr. - Zerstörung der etruskischen Hauptstadt Veji durch den römischen Diktator Marcus Furius Camillus.
- 387 v. Chr. - Die Kelten, unter der Führerschaft von Brennus, erobern Rom.
- 387 v. Chr. - Platon gründet seine Akademie (Philosophenschule) in Athen.
- 373 v. Chr. - Helike und Bura werden durch ein Erdbeben und der darauf folgenden Flutwelle völlig zerstört.
- 371 v. Chr. - Theben siegt gegen Sparta und gewinnt die Vorherrschaft in Griechenland.
- 367 v. Chr. - Plebejer gewinnen an politischem Einfluss in Rom
- 360 v. Chr. - Bau des Chang-Jiang-Kanals in China
- 360 v. Chr. - Nektanebos II. übernimmt als letzter ägyptisch stämmiger Pharao das Amt.
- 359 v. Chr. - Philipp II. wird König von Makedonien.
- 356 v. Chr. - Die Makedonier dürfen erstmals an den Olympischen Spielen teilnehmen.
- 356 v. Chr. - Herostratos verbrennt den Tempel der Artemis in Ephesus.
- 337 v. Chr. - Korinthischer Bund: alle Griechenstädte (außer Sparta) erkennen den makedonischen König Philipp II. als Hegemon an. Der Krieg gegen Persien (Rachefeldzug für die Zerstörung Athens 480 v. Chr.) wird beschlossen.
- 336 v. Chr. - Alexander der Große wird König von Makedonien.
- 335 v. Chr. - Aristoteles gründet in Athen seine Schule, das Lykeion.
- 335 v. Chr. - Darius III. wird Großkönig Persiens.
- 335 v. Chr. - Die Thraker werden von Alexander dem Großen unterworfen.
- 334 v. Chr. - Alexander der Große beginnt den Persienfeldzug mit 5000 Reitern und 30.000 Mann Fußvolk. Sieg am Granikos und Durchschlagung des Gordischen Knotens.
- 333 v. Chr. - Alexander der Große siegt über den persischen König Darius III. bei Issos (333 bei Issos Keilerei).
- 331 v. Chr. - Alexander der Große gründet Alexandria, Krönung Alexanders in Memphis als Nachfolger der Pharaonen.

Geboren


- 396 v. Chr. - Xenokrates, griechischer Philosoph (†314 v. Chr.).
- 384 v. Chr. - Aristoteles, griechischer Philosoph (†322 v. Chr.).
- 356 v. Chr. - Alexander der Große, makedonischer König und Feldherr († 323 v. Chr.)
- um 341 v. Chr. - Epikur, griechischer Philosoph († etwa 270 v. Chr.).
- um 330 v.Chr. - Antiphilos
- um 325 v. Chr. - Zenodotos, griechischer Philologe und erster Leiter der Bibliothek von Alexandria (†260 v. Chr.).
- 305 v. Chr. - Kallimachos von Kyrene, griechischer Philologe und Bibliothekar (†240 v. Chr.).

Gestorben


- 399 v. Chr. - Sokrates, griechischer Philosoph (
- 469 v. Chr.)
- 395 v. Chr. - Lysander, spartanischer Staatsmann und Feldherr.
- um 385 v. Chr. - Aristophanes, griechischer Satiriker und Komödiendichter (
- um 445 v. Chr.).
- 380 v. Chr. - Philoxenos, griechischer Dithyrambendichter (
- um 435 v. Chr.)
- 354 v. Chr. - Xenophon, griechischer Schriftsteller und Historiker (
- um 428 v. Chr.).
- 347 v. Chr. - Platon, griechischer Philosoph (
- um 427 v. Chr.).
- 336 v. Chr. - Philipp II., König von Mazedonien, wird ermordet.
- 330 v. Chr. - Darius III., persischer König, wird ermordet.
- 323 v. Chr. - Alexander der Große stirbt in Babylon an einer Fieberkrankheit (
- 356 v. Chr.).
- 322 v. Chr. - Aristoteles, griechischer Philosoph (
- 384 v. Chr.). 00-04 ja:紀元前4世紀 ko:기원전 4세기

3. Jahrhundert v. Chr.


Zu diesem Jahrhundert v. Chr. existieren auch Wikipedia-Artikel zu den Jahrzehnten:
---- Das 3. Jahrhundert v. Chr. begann am 1. Januar 300 v. Chr. und endete am 31. Dezember 201 v. Chr..

Zeitalter/Epoche

Ereignisse/Entwicklungen


- Die möglicherweise aus der Mandschurei stammenden, mongoliden Hsiung-nu lassen sich in der heutigen Mongolei als Reiter- und Viehzuchtnomaden nieder.
- Bordeaux wird als römische Siedlung unter dem Namen Burdigala gegründet.
- 279 v. Chr. - Kelten dringen in Griechenland ein und plündern das Heiligtum von Delphi.
- 279 v. Chr. - König Pyrrhus von Epirus (318 v. Chr.-272 v. Chr.) siegt in der Schlacht bei Asculum (der sog. Pyrrhussieg).
- 273 v. Chr. - Erster Gesandtschaftsaustausch zwischen Alexandria und Rom.
- 267 v. Chr.-261 v. Chr. - Chremonideischer Krieg; Niedergang der ptolemäischen Seeherrschaft in der Ägäis.
- 264 v. Chr.-241 v. Chr. - Erster Punischer Krieg zwischen Römern und Karthago.
- 253 v. Chr. - In Pataliputra (heute Patna) findet, unter der Schirmherrschaft des Königs Ashoka und dem Vorsitz des Mönchs Moggaliputta Tissa, das 3. Konzil der buddhistischen Mönchsgemeinschaft statt.
- um 250 v. Chr. - Eratosthenes bestimmt den Erdumfang.
- 227 v. Chr. - Der Koloss von Rhodos wird bei einem Erdbeben zerstört. (nach anderen Angaben 226 bzw. 224 v. Chr.)
- 225 v. Chr. - 222 v. Chr. Rom kämpft gegen Kelten, Landgewinnung am Po
- 221 v. Chr. eint Qin Shi Huangdi rivalisierende Dynastien zum Kaiserreich China und wird damit erster Kaiser Chinas.
- 221 v. Chr. - 207 v. Chr. - In der Qin-Dynastie werden in China Maße und Gewichte vereinheitlicht.
- 218 v. Chr.-201 v. Chr. - Zweiter Punischer Krieg zwischen Römern und Karthago beginnt mit Hannibals Zug über die Alpen nach Italien.
- 217 v. Chr. - Ptolemaios IV. besiegt mit Hilfe einheimischer Ägypter die Truppen des Seleukiden Antiochos III..
- 202 v. Chr. Niederlage Karthagos gegen Rom in der Schlacht von Zama

Persönlichkeiten

Geboren


- 287 v. Chr. - Archimedes von Syrakus, bedeutender griechischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur († 212 v. Chr.).
- 284 v. Chr. - Eratosthenes von Kyrene, griechischer Universalgelehrter und Direktor der Bibliothek von Alexandria († 202 v. Chr.).
- 265 oder 262 v. Chr. - Apollonios von Perge, griechischer Mathematiker (†200/190 v. Chr.).
- 259 v. Chr. - Qin Shi Huangdi, Begründer des chinesischen Kaiserreichs und Errichter der chinesischen Mauer (†210 v. Chr.).
- 257 v. Chr. - Aristophanes von Byzanz, griechischer Philologe und Direktor der Bibliothek von Alexandria († 180 v. Chr.).
- 250 v. Chr. - Marcus Iurius Binecius, römischer Widerstandskämpfer und Verfechter rein römischer Kultur († 198 v. Chr.).
- 247 v. Chr. - Hannibal, karthagischer Feldherr († 183 v. Chr.).
- 236 v. Chr. - Scipio Africanus Major, römischer Feldherr und Staatsmann († 183 v. Chr.).
- 234 v. Chr. - Marcus Porcius Cato, genannt Cato der Ältere, römischer Feldherr, Historiker und Politiker († 149 v. Chr.).
- 217 v. Chr. - Aristarchos von Samothrake, griechischer Historiker und Direktor der Bibliothek von Alexandria († 145 v. Chr.).
- 208 v. Chr. - Polybios, griechischer Historiker († 120 v. Chr.).

Gestorben


- 289 v. Chr. - Mengzi, chinesischer Philosoph (
- 371 v. Chr.)
- 272 v. Chr. - Pyrrhus, König von Epirus (
- 318 v. Chr.)
- um 270 v. Chr. - Epikur, griechischer Philosoph (
- um 341 v. Chr.)
- um 270 v. Chr. - Euklid von Alexandria, griechischer Mathematiker (
- um 340 v. Chr.)
- 260 v. Chr. - Zenodotos, griechischer Philologe, erster Direktor der Bibliothek von Alexandria (
- um 325 v. Chr.).
- um 240 v. Chr. - Kallimachos von Kyrene, griechischer Schriftsteller und Gelehrter (
- um 305 v. Chr.).
- 230 v. Chr. - Aristarchos von Samos, griechischer Astronom (
- um 325 v. Chr.).
- 212 v. Chr.- Archimedes, griechischer Mathematiker, Physiker und Ingenieur (
- um 287 v. Chr.).
- 211 v. Chr.- Publius Cornelius Scipio, römischer Feldherr und Staatsmann.

Erfindungen und Entdeckungen


- der chinesische Kaiser Qin Shi Huangdi beginnt den Bau der chinesischen Mauer.
- der griechische Ingenieur Ktesibios entwickelt Federkatapulte, Kolbenspritzen, Wasseruhren mit Zahnradgetriebe und Wasserorgeln.
- Errichtung des Koloss von Rhodos, einer Statue des Sonnengottes Helios an der Hafeneinfahrt von Rhodos, eines der sieben Weltwunder
- Sostratos von Kniddos erbaut den Leuchtturm von Pharos, eines der sieben Weltwunder (299 v. Chr - 279 v. Chr.).
- Archimedes von Syrakus stellt die Hebelgesetze auf, entwickelt den Flaschenzug, findet das Gesetz des hydrostatischen Auftriebs und formuliert den Begriff des spezifischen Gewichts.

Die einzelnen Jahre

00-03 ja:紀元前3世紀 ko:기원전 3세기

2. Jahrhundert v. Chr.


Zu diesem Jahrhundert v. Chr. existieren auch Wikipedia-Artikel zu den Jahrzehnten:
---- Das 2. Jahrhundert v. Chr. begann am 1. Januar 200 v. Chr. und endete am 31. Dezember 101 v. Chr..

Zeitalter/Epoche

Ereignisse/Entwicklungen


- Das römische Reich expandiert nach Osten und unterwirft u.a. Makedonien. Im dritten punischen Krieg wird die konkurrierende Großmacht Karthago 146 v. Chr. vernichtend geschlagen. Im Norden erleidet das römische Heer jedoch gegen die Kimbern eine Niederlage.
- Der chinesische Kaiser Wu-ti (Han-Dynastie) erhebt den Konfuzianismus zur Staatslehre und beginnt die große chinesische Expansion.

Persönlichkeiten


- Titus Maccius Plautus (
- 254 v. Chr.,†184 v. Chr.), römischer Komödiendichter
- Hannibal (
- 247 v. Chr.,†183 v. Chr.), karthagischer Feldherr
- Scipio Africanus Major (
- 236 v. Chr.,†183 v. Chr.), römischer Feldherr und Staatsmann
- Cato der Ältere (
- 234 v. Chr.,†149 v. Chr.), römischer Staatsmann, Rhetoriker und Schriftsteller
- Polybios (
- 201 v. Chr.,†120 v. Chr.), griechischer Historiker
- Publius Terentius Afer (
- 190 v. Chr.,†159 v. Chr.), römischer Komödiendichter
- Wu-ti (
- 140 v. Chr., †86 v. Chr.), chinesischer Kaiser
- Gaius Marius, genannt 3. Gründer Roms, siebenfacher Konsul, röm. Feldherr, Sieger über Jugurtha und die Kimbern und Teutonen

Erfindungen und Entdeckungen

Die einzelnen Jahre

00-02 ja:紀元前2世紀 ko:기원전 2세기

220er v. Chr.

Ereignisse


- 226 v. Chr. - Der Ebro-Vertrag zwischen Rom und Karthago legt den Ebro als Grenzfluss zwischen ihren Interessensphären fest.
- 225 - 222 v. Chr. Keltenkrieg. Die Kelten fallen in Norditalien ein und werden durch die Römische Republik bekämpft. Siehe auch Schlacht bei Telamon.
- 221 v. Chr. eint Qin Shi Huangdi rivalisierende Dynastien zum Kaiserreich China und wird damit erster Kaiser Chinas.
- 227, 226 oder 224 v. Chr. stürzt der Koloss von Rhodos nach einem Erdbeben ein

200er v. Chr.

Ereignisse


- Ende des Zweiten Punischen Krieges (218 - 201 v. Chr.). Nach zahlreichen Niederlagen können sich die Römer gegen Karthago durchsetzen. Einzelne Wegpunkte waren die Eroberung von Neukarthago 209 v. Chr. durch Scipio, 207 v. Chr. Sieg in der Schlacht am Metaurus über Hasdrubal Barkas, Landung der Römer in Nordafrika, worauf Hannibal Italien verlassen muss und 202 v. Chr. in der Schlacht von Zama von Scipio geschlagen wird. Karthago kapituliert und erhält im darauf folgenden Jahr ein Friedensdiktat der Römer.
- 202 v. Chr. - Begründung der Han-Dynastie durch Kaiser Liu Pang (Untergang 220 n. Chr.)

190er v. Chr.

Ereignisse


- 197 v. Chr. - Philipp V. wird an den Hundsköpfen (Kynoskephalai) von den Römern geschlagen.
- 196 v. Chr. - Stein von Rosetta wird behauen.
- 191 v. Chr. - Römer schlagen bei den Thermopylen den Seleukidenkönig Antiochos III. der Große vernichtend.
- In Europa bürgert sich das Hufeisen ein.

180er v. Chr.

Ereignisse


- 188 v. Chr. - Friede von Apameia - Kapitulationsfriede des Antiochos III. gegenüber Rom im sog. Syrischen Krieg (192-188 v. Chr.). Die Folgen waren der Verlust Kleinasiens, Kontributionszahlungen an Rom und ein Aufstreben der Rom-freundlichen Mittelstaaten im Osten (Achaia, Rhodos, Pergamon).
- 183 v. Chr. - Hannibal, karthagischer Feldherr (
- 247 v. Chr.) stirbt durch Selbstmord in Bithynien

170er v. Chr.

Ereignisse


- 170 v. Chr. - Hypsikles von Alexandria teilt den Kreis in 360 Winkelgrade ein. Damit legt er die Grundlage für die Trigonometrie in ihrer Vorform, der Chordenrechnung.

205 v. Chr.

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Ereignisse


- Römer erkennen im Frieden von Phoinike die Vormachtstellung der Makedonier in Griechenland an (Ergebnis des ersten Makedonisch-Römischen Krieg)
- Publius Cornelius Scipio wird Consul von Rom.
- Vertreibung der Karthager aus Spanien durch die Römer (Zweiter Punischer Krieg).
- Der ostnumidische König Massinissa wechselt die Fronten und unterstützt Rom, weil Sophonisbe mit seinem westnumidischen Rivalen Syphax verheiratet wird. Syphax vertreibt Massinissa aus Ostnumidien.

Geboren


-

Gestorben


- 0-0205 ko:205년

204 v. Chr.

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Ereignisse


- Scipio Africanus der Ältere landet in Nordafrika; der geflohene Massinissa bietet ihm seine Dienste an (Zweiter Punischer Krieg)
- Schlacht von Crotona
- Karthago beauftragt den Feldherrn Hasdrubal Gisgo, unterstützt vom verbündeten westnumidischen König Syphax, mit der Abwehr der römischen Invasionstruppen.

Geboren


-

Gestorben


- Livius Andronicus, römischer Dichter (
- wohl 284 v. Chr.)
- Gnaeus Naevius, römischer Dichter (
- gegen 270 v. Chr.) 0-0204 ko:204년

203 v. Chr.

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Ereignisse


- Massinissa, König des östlichen Numidien, verbündet sich aktiv mit Rom.
- Hannibal verlässt Italien, weil Rom Karthago direkt angreift (Zweiter Punischer Krieg).
- Scipio der Ältere überfällt die am Bagrades lagernden Heere des karthagischen Gegners Hasdrubal Gisgo und Königs Syphax und trägt den Sieg davon.

Geboren


-

Gestorben


- Quintus Fabius Maximus, genannt Cunctator (Zauderer), Consul und Zensor des Römischen Reiches (
- 280 v. Chr.) 0-0203 ko:203년

202 v. Chr.

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Ereignisse


- Sieg des römischen Heeres unter Publius Cornelius Scipio über das karthagische Heer unter Hannibal bei Zama (Zweiter Punischer Krieg).
- Laelius und Massinissa besiegen den westnumidischen König Syphax.
- Begründung der Han-Dynastie durch Kaiser Liu Pang (Untergang 220 n. Chr.)

Geboren


-

Gestorben


- Eratostenes, griechischer Mathematiker (
- 284 v. Chr.) 0-0202

201 v. Chr.

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Ereignisse


- Ende des Zweiten Punischen Krieges durch Diktatfrieden: Karthago darf ohne die Zustimmung Roms keine auswärtigen Kriege führen.

Geboren


- um 201 - Polybios, griech. Geschichtsschreiber († um 120 v. Chr.)

Gestorben


- 0-0201 ko:201년

198 v. Chr.

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Ereignisse


-

Geboren


-

Gestorben


- 9-0198 ko:198년

196 v. Chr.

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Ereignisse


- Stein von Rosetta wird behauen.

Geboren


-

Gestorben


- 9-0196 ko:196년

Kaiserreich China

Das Kaiserreich China // entstand 221 v. Chr. unter Qín Shǐ Huángdì aus mehreren kleinen Königreichen während der „Zeit der streitenden Reiche“ und währte über 2.133 Jahre bis zur Ausrufung der Chinesischen Republik durch Sun Yatsen und die darauf 1912 erfolgte Abdankung des letzten Kaisers Pu Yi. Auf die wechselvolle Geschichte und Vorgeschichte des Kaiserreichs und seiner Dynastien geht der Artikel Geschichte Chinas ein, worüber die Zeittafel China einen schematischen Überblick gibt.

Kaiserdynastien

Im Laufe der Geschichte des chinesischen Kaiserreiches gab es verschiedene Dynastien, die die jeweiligen Kaiser stellten. Die wichtigsten sind:
Dynastiename Chinesisch
Dauer Herrscher
Qin 秦朝 246-207 v. Chr. Kaiserliste
Han 汉朝 206 v. Chr.-220 n. Chr. Kaiserliste
Xin 新朝 9-23 (Intermezzo) Kaiserliste
Jin 晉朝 265-420 Kaiserliste
Sui 隋朝 581-618 Kaiserliste
Tang 唐朝 618-907 Kaiserliste
Song 宋朝 960-1279 Kaiserliste
Yuan 元朝 1271-1368 Kaiserliste
Ming 明朝 1368-1644 Kaiserliste
Qing 清朝 1644-1911 Kaiserliste

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Antipatros von Sidon

Antipatros von Sidon war ein griechischer Dichter aus dem 2. Jahrhundert vor Christus. Der Gelehrte bereiste die damals bekannte Welt, also den Mittelmeerraum und Vorderasien. Die schönsten, größten und technisch erstaunlichsten Bauwerke seiner Zeit beschrieb er um 130 v. Chr. in einer Art Reiseführer , die sieben Weltwunder ("die rühmenswerten Bau-und Kunstwerke der Antike"). Kategorie:Autor Kategorie:Antike (Literatur) Kategorie:Literatur (Altgriechisch) Kategorie:Reiseliteratur Kategorie:Geboren unbekannt Kategorie:Gestorben unbekannt Kategorie:Grieche Kategorie:Mann

Makedonisch-Römische Kriege

Als Makedonisch-Römische Kriege werden die drei Auseinandersetzungen zwischen dem Römischen Reich und dem Antigonidenreich Makedonien im 3. und 2. Jahrhundert v. Chr. bezeichnet. Nicht zu trennen von diesen Kämpfen ist der mit eingebettete Syrisch-Römische Krieg auf griechischen Boden.

Erster Makedonisch-Römischer Krieg

Der erste Makedonisch-Römische Krieg brach aus, nachdem Philipp V. im Jahre 215 v. Chr. mit Hannibal einen Vertrag abschloss, in dem er dem Barkiden Unterstützung im Zweiten Punischen Krieg zusagte. Philipp war jedoch nicht für einen mit Hannibal vergleichbaren Schlag gerüstet und begnügte sich eigennützig auf einen Feldzug gegen das unter römischem Patronat stehende Illyrien. Die griechischen Ätoler nutzten diese Situation und rächten ihre Verluste im Bundesgenossenkrieg (220-217 v. Chr.) indem sie sich 212 v. Chr. zwischenzeitlich mit Rom verbündeten und diesen die Chance gaben Philipp in der Flanke zu erwischen. 206 v. Chr. fielen die Ätoler jedoch wieder ab. Da man ob der Bedrohung durch Karthago von Norden her nur minimalen militärischen Einsatz zur Verfügung hatte und das eigentliche Ziel (eine makedonische Offensive) zu verhindern sowieso erreicht hatte, begnügte Rom sich im Frieden von Phoinike 205 v. Chr. damit, die Vormachtstellung der Makedonier in Griechenland Einhalt geboten zu haben. Der römische Senat hatte die Parteinahme Philipps V. von Makedonien zu Gunsten Karthagos nicht vergessen und wartete auf eine Möglichkeit, ihn zu bestrafen. Diese ergab sich, als Philipp Rhodos und Pergamon erobern wollte, und Rhodos Rom um Hilfe bat. Daraufhin beschloss der Senat einen Präventivkrieg gegen Makedonien. Die Volksversammlung wollte aber den Krieg verhindern und unterbreitete Philipp ein Verhandlungsangebot, das wohl eher ein Ultimatum war. Die Ablehnung der Aufforderung, sich nicht in innergriechische Angelegenheiten einzumischen, stellte für Rom den Casus Belli da.

Zweiter Makedonisch-Römischer Krieg

Der Zweite Makedonische Krieg brach wie schon der erste Krieg, der unentschieden geendet hatte, auf Grund der Hegemonialansprüche von König Philipp V. von Makedonien über Griechenland aus. Im Jahr 201 v. Chr. sandten die griechischen Stadtstaaten Pergamon und Rhodos ein Hilfegesuch an Rom. König Philipp seinerseits verbündete sich mit König Antiochos III. von Persien in der Absicht, sich mit diesem Ptolemaierreich aufzuteilen, welches zu diesem Zeitpunkt technisch führerlos war. Im Jahre 200 v. Chr. landeten zwei römische Legionen in Epeiros und eröffnen damit den Krieg. Alle griechischen poleis (außer Sparta) schlossen sich den Römern im Kampf gegen den Erzfeind Makedonien an. Der Krieg begann zunächst mit erfolgreichen Seeoperationen der Römer. Die römische Flotte schützte die griechischen Stadtstaaten gegen makedonische Angriffe vom Meer und konnte im Jahr 198 v. Chr. die Stadt Eretria auf der Insel Euboea erobert werden. Die Entscheidung fiel jedoch auf dem Land. Ein langer Krieg schien sich abzuzeichnen, doch wendete sich das Blatt unter dem römischen Feldherr Titus Quinctius Flamininus ab 199 v. Chr. durch die Gewinnung der griechischen Öffentlichkeit. Flaminius landete mit seinem Heer in Apollonia im heutigen Albanien und schaffte den Durchbruch nach Thessalien. Bei den Hundsköpfen (Kynoskephalai) wurden die Makedonier 197 v. Chr. geschlagen. Philipp V. wurde damit zum Frieden gezwungen. Er musste auf die Hegemonie über Griechenland verzichten, 1000 Talente als Entschädigung zahlen und bis auf sechs Schiffe seine Flotte an Rom abgeben. Flamininus erklärte bei den Isthmischen Spielen im Jahre 196 v. Chr. die Freiheit der griechischen Stadtstaaten. Die letzte römische Legion zog 194 v. Chr. aus Griechenland ab. Nun war ein Machtvakuum durch die Beseitigung der makedonischen Hegemonie entstanden. Dieses wollte Antiochos III. füllen, um seinem Traum der Wiedererrichtung des Alexanderreiches näher zu kommen. Er und der zu ihm geflohene Hannibal landeten mit einer Streitmacht 192 v. Chr. in Griechenland und begannen so den Syrisch-Römischen Krieg. Zwar verkündete Antiochos die Freiheit aller Griechen, es schlossen sich ihm aber nur wenige poleis an. Ein Jahr später landeten die Römer wieder in Griechenland und schlugen den Seleukidenkönig bei den Thermopylen vernichtend. Nach weiteren Niederlagen floh Antiochus nach Bithynien. Im Frieden von Apameia (188 v. Chr.) musste das Seleukidenreich alle kleinasiatischen Gebiete abtreten, seine Flotte ausliefern und eine Kriegsentschädigung zahlen. Wiederum zogen sich alle Römer zurück. Die geräumten Gebiete wurden unter den Bundesgenossen aufgeteilt. Ab diesen Zeitpunkt begann der Niedergang der hellenistischen Staaten. Rom war bis jetzt nicht an einer Expansion im Osten interessiert. Dadurch, dass das alte Gleichgewicht der Kräfte zerstört und das neue durch Rom (Rhodos, Pergamon) garantiert wurde, war es plötzlich zum Schiedsrichter in allen erdenklichen Fragen geworden. Unerfahrenheit in der Verwaltung solcher Situationen ließ das Ansehen Roms sinken. Als Alternative zu dieser Gesandtschaftspolitik entwickelte sich wieder Makedonien. Perseus, der neue makedonische König (seit 179 v. Chr.), heiratete die Tochter des neuen Seleukidenkönigs und forcierte so eine Blockbildung.

Dritter Makedonisch-Römischer Krieg

Daraufhin brachte Eumenes II. von Pergamon die Römer dazu, den dritten Makedonisch-Römischen Krieg zu beginnen. Rom beanspruchte nun die gesamte griechisch/kleinasiatische Welt. Der Krieg begann für Rom mit einer Niederlage. Rhodos und Pergamon nahmen daraufhin wieder politische Beziehungen zu Makedonien auf. Unter Lucius Aemilius Paullus gelang der endgültige Sieg über Makedonien durch die Schlacht von Pydna (22. Juni 168 v. Chr.). 167 v. Chr. erklärte Rom Makedonien für frei und teilte es in vier Republiken auf, gleichzeitig strafte Rom Rhodos durch die Errichtung des Freihafens von Delos ab. Außerdem wurden 1000 Geiseln (darunter der Historiker Polybios) nach Rom gebracht und den Bürgern Roms durch die reiche Kriegsbeute die Vermögenssteuer (Tributum) erlassen. Rom unterließ es noch, Provinzen zu bilden, da es Scheu vor der Eingliederung ganzer Staatensysteme hatte. Erst 148 v. Chr., als der letzte makedonische König besiegt war, verwandelte Rom Makedonien in eine Provinz und zog gleichzeitig einen Schlussstrich unter die verhaltene Politik im Osten. Aber erst zwei Jahre später, wohl im Ergebnis des Dritten Punischen Krieg und der Niederschlagung der letzten Erhebung der Griechen, entschloss sich Rom endgültig für die Provinzialverwaltung der hellenistischen Staatenwelt.

Siehe auch


- Diadochen
- Diadochenkriege
- Punische Kriege Kategorie:Antike (Krieg) Kategorie:Kriege Roms Kategorie:2. Jahrhundert v. Chr. Kategorie:1. Jahrhundert v. Chr. Kategorie:Griechische Geschichte (Antike)

Kategorie:Jahr (2. Jh. v. Chr.)

00-08 ja:Category:紀元前2世紀

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1950-51 European Championship

Results


- 14th October: England 22 - Wales 4 (Abertillery)
- 11th November: England 14 - France 9 (Leeds)
- 10th December: France 16 - Other Nationalities 3 (Bordeaux)
- 31st March: Other Nationalities 27 - Wales 21 (thyristor, SCR, triac, thyratron or other such gated diode like devices into and out of conduction as a predetermined phase of the applied waveform.

Overview

Phase control is used to reduce the average voltage supplied to a load whilst disippating minimal power as heat. It does this by only applying part of aech c
Khalwatī
Halveti (as it is known in Turkey but is more commonly known as Khalwati) is one of the most widespread orders (Tarikas) in Sufi Islam and after the Naqshbandi, Qadiri and Shadhili is perhaps the most popular. It was founded by Pir Umar Ha
4104 (number)
4104 is the second positive integer which can be expressed as the sum of two positive cubes in two different ways: that is, a taxicab number. The first such number, 1729, is also called a "Ramanujan-Hardy number". 4104 is the sum of 4096 + 8 (that is, 163 + 23), and also the sum of 3375 + 729 (that is, 153 + 93).
Ulster Clubs
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