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ASIODie Abkürzung ASIO steht für
- Australian Security Intelligence Organization, ein australischer Geheimdienst.
- Audio Stream Input/Output, ein Audiotransfer-Protokoll.
Asio ist außerdem der wissenschaftliche Name für die Gattung
der Ohreulen.
Kategorie:Abkürzung
Australian Security Intelligence OrganizationDie Australian Security Intelligence Organisation, zu deutsch Australischer Sicherheits- und Informationsdienst (Abk. ASIO), Australiens nationaler Geheimdienst, ist (in Zusammenarbeit mit der Australischen Bundespolizei) verantwortlich für die Abwehr von Spionage durch ausländische Mächte und die Überwachung und Abwehr von terroristischer und anderer politischer Gewalt. Sie ist in etwa vergleichbar mit dem Britischen Geheimdienst MI5.
Vor allem in der politischen Literatur wird die ASIO aufgrund hoher Geheimhaltung oft als Australian Secret Intelligence Organisation (Australischer Geheimdienst) bezeichnet.
Die ASIO wurde in den 1950er Jahren durch die Petrov-Affäre bekannt. Während den 1960er Jahren überwachte sie wie andere westliche Geheimdienste die Aktivitäten der Gegner des Vietnamkrieges und anderen politisch Linken, die teilweise unberechtigterweise von der ASIO als Spione der damaligen Sowjetunion eingestuft wurden.
Das Misstrauen, das die Australian Labor Party (ALP) seit jeher der ASIO gegenüber hat, führte 1972 nach dem Wahlsieg der ALP zu einen "Überfall" auf die ASIO-Büros unter Führung des neuen Generalstaatsanwalt Lionel Murphy.
Siehe auch: Australian Secret Intelligence Service, Defence Signals Directorate, Liste der Nachrichtendienste
Weblinks
- [http://www.asio.gov.au Website des ASIO]
Kategorie:Australien
Kategorie:Nachrichtendienst
AudioDie Kurzform Audio (lat. ich höre, von audire hören) wird im Sprachgebrauch als Bestandteil von Worten verwendet, die mit dem Begriff Hören oder mit der Tontechnik zu tun haben, z. B. bei Audioanlage, Audiometer, Auditorium. DVD-Audio ist ein Standard, der auf der Audio-CD basiert und sich durch eine bessere Tonqualität besonders in 5.1 Surround-Sound gegenüber der normalen CD auszeichnet.
Audio bezeichnet den menschlichen Hörbereich, der als Frequenzbereich spezifiziert zwischen 20 Hz und 20 kHz liegt. Dieser Bereich ist von der menschlichen Hörcharakteristik abhängig und im oberen Frequenzbereich stark dem menschlichen Alterungsprozess unterlegen. Der hörbare obere Frequenzbereich kann im Alter bis auf 10 kHz und darunter sinken. Zu den Audiosignalen gehören Sprache, Musik und Geräusche.
Mit der Verbreitung von Musikanlagen wurde auch der Begriff Audio als Abkürzung für Audio-Anlage gebräuchlich und wird vor allem zur Abgrenzung reiner Musik- und Tonanwendungen von Bild- und Filmanwendungen (Heimkino) das Wort Video verwendet.
Mit der Verbreitung von Computern finden auch im Informationsbereich Wortbildungen mit Audio Verbreitung: Real Audio, CD.
Siehe auch
- Soundkarte
- Wikipedia:Audio
- Wikipedia:WikiProjekt Gesprochene Wikipedia
Kategorie:Elektroakustik
NetzwerkprotokollEin Netzwerkprotokoll/Netzprotokoll ist eine exakte Vereinbarung, nach der Daten zwischen Computern bzw. Prozessen ausgetauscht werden, die durch ein Netz miteinander verbunden sind (verteiltes System). Die Vereinbarung besteht aus einem Satz von Regeln und Formaten (Syntax), die das Kommunikationsverhalten der kommunizierenden Instanzen in den Computern bestimmen (Semantik).
Der Austausch von Nachrichten erfordert häufig ein Zusammenspiel verschiedener Protokolle, die unterschiedliche Aufgaben übernehmen (beispielsweise TCP/IP Suite). Um die damit verbundene Komplexität beherrschen zu können, werden die einzelnen Protokolle in Schichten organisiert.
Im Rahmen einer solchen Architektur gehört jedes Protokoll einer bestimmten Schicht an und ist für die Erledigung der speziellen Aufgaben zuständig (beispielsweise Überprüfen der Daten auf Vollständigkeit – Schicht 2).
Protokolle höherer Schichten verwenden Dienste von Protokollen tieferer Schichten (Schicht 3 verlässt sich z. B. darauf, dass die Daten vollständig angekommen sind).
Zusammen bilden die so strukturierten Protokolle einen Protokollstapel – in Anlehnung an das ISO-OSI-Referenzmodell (siehe auch DoD-Schichtenmodell).
Nachrichten einer bestimmten Schicht werden auch als Protokolldateneinheiten (protocol data units) bezeichnet. Unter dem Oberbegriff TCP/IP sind rund 500(!) Protokolle zusammengefasst. TCP/IP steht im allgemeinen Sprachgebrauch für das Protokoll beim Datenaustausch zwischen verschiedenen Rechnern.
Der typische Aufbau eines Protokolls
Der in einem Protokoll beschriebene Aufbau eines Datenpakets enthält für den Datenaustausch wichtige Informationen über das Paket wie beispielsweise:
- dessen Absender und Empfänger
- den Typ des Pakets (z. B. Verbindungsaufbau, Verbindungsabbau oder reine Nutzdaten)
- die Paketlänge
- eine Prüfsumme
Diese Informationen werden den Nutzdaten als so genannter Header vorangestellt oder als Trailer angehängt.
Außerdem werden in einem Protokoll feste Paketsequenzen für den Verbindungsaufbau und -abbau beschrieben.
Diese Maßnahmen verursachen weiteren Datenverkehr (Traffic) auf den Datenleitungen – den sog. Overhead. Dieser Overhead ist unerwünscht, weil er die Kapazität belastet, wird aber aufgrund der wichtigen Aufgaben, die Protokolle leisten, in der Regel in Kauf genommen. Mit User Datagram Protocol (UDP) steht in der Transportschicht auch ein Protokoll mit nur minimalem Overhead zur Verfügung, das keine Ende-zu-Ende-Kontrolle der Übertragung gewährleistet.
Unterscheidungsmerkmale von Netzprotokollen
- Anzahl von Parteien, die an der Kommunikation teilnehmen: Gibt es für eine Übermittlung immer nur einen Empfänger, spricht man von Unicast, bei Übertragungen an mehrere Teilnehmer von Multicast.
- Findet die Kommunikation nur in eine Richtung statt, spricht man von Simplex, fließen die Daten wechselweise in beide Richtungen, von Halb-Duplex oder gleichzeitig in beide Richtungen, von Vollduplex.
- Stellung der Kommunikationsteilnehmer: Sind diese untereinander gleichberechtigt, spricht man von Peer-to-Peer oder symmetrischer anderenfalls von asymmetrischer Kommunikation. Das am weitesten verbreitete asymmetrische Modell ist das Client-Server-System, bei dem ein Dienstanbieter (der Server) Anfragen von verschiedenen Clients bearbeitet (wobei es immer die Clients sind, die die Kommunikation initiieren, d. h. einen Kanal öffnen).
- Wird nach einer Anfrage auf Antwort gewartet, spricht man von synchroner Kommunikation, sonst von asynchroner Kommunikation.
- Während einer paketorientierten Kommunikation werden Nachrichten bzw. Datenpakete übertragen, beim Streaming wird mit einem kontinuierlichen Datenstrom einzelner Zeichen gearbeitet
Die wesentlichen Aufgaben moderner, leistungsstarker Protokolle
- Ein sicherer Verbindungsaufbau zwischen den an der Kommunikation beteiligten Computern (Handshake)
- Das verlässliche Zustellen von Paketen
- Wiederholen nicht angekommener Pakete
- Zustellen der Datenpakete an den/die gewünschten Empfänger
- Das Sicherstellen einer fehlerfreien Übertragung (Prüfsumme)
- Das Zusammenfügen ankommender Datenpakete in der richtigen Reihenfolge
- Das Verhindern eines Eingriffs unbefugter Dritter (durch Verschlüsselung)
- Ein zuverlässiger Verbindungsabbau
Funktionsbeispiel
Anhand des Verbindungsaufbau-Prozederes des TCP-Protokolls soll ein einfaches praktisches Beispiel gezeigt werden. (siehe auch Handshake-Verfahren)
#Zunächst schickt Computer 1 ein Paket, in dem steht, dass er eine Verbindung zu Computer 2 aufbauen möchte.
#Darauf antwortet Computer 2, dass er dazu bereit ist.
#Computer 1 bestätigt anschließend Computer 2, dass er verstanden hat, dass Computer 2 bereit ist.
Die Verbindung ist damit hergestellt, und der eigentliche Datenaustausch kann beginnen.
Einsatz von Protokollen
Die bekannteste Nutzung von Protokollen findet rund um das Internet statt, hier sorgen sie für (Anwendung - (Protokollbezeichnung)):
- Das Laden von Web-Seiten – (HTTP)
- Verschicken von E-Mails – (SMTP)
- Herunterladen von Dateien – (FTP oder HTTP)
Diese Funktionen bauen zum Teil aufeinander auf. So löst beispielsweise das Protokoll TCP das Problem der Datenübertragung. Das Protokoll SMTP zum Übermitteln von E-Mails benötigt wiederum die Funktion, Daten zu versenden und setzt dazu auf das TCP auf.
Dieses schichtweise Aufeinanderaufbauen der Protokolle wird mit Hilfe des OSI-Modells dargestellt.
Geschichte
Im Jahr 1968 wurden auf Veranlassung des amerikanischen Verteidigungsministeriums (DoD) Versuche durchgeführt, mit denen grundlegende Erkenntnisse über die Funktionsweise von Rechnernetzen gewonnen werden sollten. Als praktisches Ergebnis wurde 1969 das ARPANET-Projekt aufgelegt. Hier wurden für die Kommunikationsverwaltung zusätzliche Rechner bei den clients des Netzes eingerichtet. Das ARPANET wurde 1972 in der Öffentlichkeit vorgestellt und in den Folgejahren stetig weiter ausgebaut, UNIX 6 kam auf den Netzknoten zum Einsatz. Ab 1983 hatten sich die TCP/IP-Protokolle durchgesetzt. Aus dem ARPANET wurde für militärische Belange ein separates Netz abgeteilt, das MILNET. Mit TCP/IP etablierte sich ein Standard zuverlässiger und leistungsfähiger Datenübertragung. Die massenhafte kommerzielle Verwertung begann.
Literatur
- Hein/Reisner (2001): TCP/IP ge-packt. Bonn: mitp-Verlag
- Siegmund, G. (2003): Technik der Netze. 5. Aufl., 1296 S., Berlin und Offenbach: VDE Verlag
- König, H. (2003): Protocol Engineering – Prinzip, Beschreibung und Entwicklung von Kommunikationsprotokollen. B.G. Teubner Stuttgart Leipzig Wiesbaden
Weblinks
- http://www.iana.org/assignments/protocol-numbers – IANA-Liste der Protokolle mit den dazugehörigen Nummern
- http://www.protocols.com
Eine Auflistung gängiger Protokolle und deren Beschreibung in der Wikipedia kann in der Kategorie Netzwerkprotokoll gefunden werden.
Kategorie:Netzwerkprotokoll
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Ohreulen
Die Ohreulen (Asio) sind eine Gattung der Eigentlichen Eulen (Strigidae). Die Gattung enthält sieben Arten, die weltweit verbreitet sind. Es handelt sich um mittelgroße bis große Eulen. Die meisten Ohreulen sind nachtaktiv und jagen vor allem Kleinsäugetiere. In Europa leben die Sumpfohreule (Asio flammeus)) sowie die Waldohreule (Asio otus).
Arten
Die folgende Liste stellt die einzelnen Arten der Ohreulen vor.
- Äthiopien-Waldohreule (Asio abyssinicus)
- Kap-Ohreule (Asio capensis)
- Streifen-Ohreule (Asio clamator)
- Sumpfohreule (Asio flammeus)
- Madagaskar-Waldohreule (Asio madagascariensis)
- Waldohreule (Asio otus)
- Styx-Eule (Asio stygius)
Weblinks
- [http://www.owlpages.com Owlpages]
Kategorie:Eulen
Muschezib-MardukMuschezib-Marduk regierte als König von Babylon von 693-689 v. Chr., indem er vorübergehende Schwierigkeiten in Assyrien ausnutzte und den assyrischen Statthalter, einen Sohn König Sanheribs, in Babylon ermorden ließ.
Die babylonische Unabhängigkeit war aber nur von kurzer Dauer. Nach wenigen Jahren eroberte der assyrische König Sanherib Babylonien durch seine Armeen zurück. Muschezib-Marduk wurde mit seiner Familie gefangengenommen und auf grausame Art und Weise hingerichtet.
Kategorie:Mann
Kategorie:König (Babylon)
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CV-240
in Chino, California.]]
The Convair 240 was an airliner produced by Consolidated Vultee from 1947 to 1956. The design began life in a production requirement by American Airlines for a pressurized airliner to replace the classic Dougl
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Charlene
:Charlene redirects here. See Carl (name) for information about the name.
Charlene Marilynn D'Angelo (born 1 June, 1950, Hollywood, California), usually known just as Charlene, is a singer best known for the hit single "I've Never Been To Me".
Charlene signed to Motown Records in 1973, under the name o
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CV-340
in Chino, California.]]
The Convair 240 was an airliner produced by Consolidated Vultee from 1947 to 1956. The design began life in a production requirement by American Airlines for a pressurized airliner to replace the classic Dougl
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Miles Glacier
Miles Glacier is a 30 miles long glacier in Alaska. It trends west to its terminus at Miles Lake, 2 miles north of Goat Mountain and 33 miles north of Katalla, Chugach Mountains. Named in 1885 by Lt. Allen (1887, pl. 5), USA, during his Alaska expedition, for Maj. Gen.
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CV-440
in Chino, California.]]
The Convair 240 was an airliner produced by Consolidated Vultee from 1947 to 1956. The design began life in a production requirement by American Airlines for a pressurized airliner to replace the classic Dougl
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Kenny Walker
Kenny "Sky" Walker (born August 18, 1964 in Roberta, Georgia was a professional basketball player, primarily for the New York Knickerbockers of the NBA. Walker played college basketball at the University of Kentucky.
College career
After being
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M2-2
The M2-2 was a man-portable backpack flamethrower that was used in World War II. Although its actual "burn time" was around 7 seconds and the flame was only effective out to around 33 meters, it was still a decent weapon that had great uses in the war. However, with the later arrival of tanks and, especially, flamethrower tanks, the need for infantrymen to expose themselves to fire became unnecessary as tanks offered greater protection while still delive
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