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Adam Adami

Adam Adami

Adam Adami (
- 1610 in Mülheim bei Köln; † 1. März 1663) war Weihbischof von Hildesheim. Adam Adami war als Gesandter des Fürstabtes von Corvey bei den Verhandlungen zum Westfälischen Frieden 1648 in Münster. Als späterer Bischof von Hildesheim veröffentlichte er seine Aufzeichnungen der Verhandlungen. Diese Aufzeichnungen bilden eine der wichtigsten historischen Quellen zum Westfälischen Frieden. Adami, Adam Adami, Adam Adami, Adam

1610

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- Galileo Galilei entdeckt die 4 größten Monde des Jupiter, der erste Beweis, dass sich nicht alle Himmelskörper um die Erde drehen. Sie heißen Ganymed, Callisto, Europa und Io
- Santa Fe wird Sitz des Gouverneurs von Neu Spanien und ist damit heute die älteste Hauptstadt eines US-Bundesstaates

Geboren


- 4. Januar: Franz von Cramm, deutscher Hofbeamter († 1661)
- 13. Februar: Jean de Labadie, Mystiker und Separatist († 1674)
- 1. März: Johann Balthasar Schupp, deutscher Schriftsteller († 1661)
- 10. März: Hans Jakob von Koseritz, Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft († 1648)
- 22. April: Pietro Ottoboni, unter dem Namen Alexander VIII. Papst von 1689 bis 1691 († 1691)
- 6. September: Francesco I. d'Este, Herzog von Reggio, Modena († 1658)
- 28. Oktober: Herzog Jakob Kettler, Herrscher über das Kurland († 1904)
- William Dobson, englischer Maler

Gestorben


- 19. März: Salentin von Isenburg, von 1567 bis 1577 Erzbischof des Erzbistums Köln (
- 1532)
- 14. Mai: Heinrich IV. (Frankreich), von 1589 bis 1610 König von Frankreich (
- 1553)
- 24. Mai: Joachim a Burck, deutscher Komponist (
- 1546
- 27. Mai: François Ravaillac, Mörder von Heinrich IV. von Frankreich (
- 1578)
- 18. Juli: Michelangelo Merisi da Caravaggio, italienischer Maler des Frühbarock (
- 1573)
- 31. Dezember: Ludolph van Ceulen, niederländischer Mathematiker (
- 1540) ko:1610년

1663

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- Umwandlung des Reichstags in den Immerwährenden Reichstag zu Regensburg

Geboren


- 6. Januar: Heinrich Anselm von Ziegler und Kliphausen, deutscher Schriftsteller († 1696)
- 26. Februar: Thomas Newcomen, englischer Erfinder († 1729)
- 6. März: Franz Atterbury, war englischer Bischof von Rochester († 1732)
- 7. März: Tommaso Antonio Vitali, italienischer Violinist und Komponist († 1745)
- 16. März: Christoph Hackner, schlesischer Architekt († 1741)
- 22. März: August Hermann Francke, deutscher Theologe und Sozialpädagoge († 1727)
- 27. März: Johann Andreas Eisenbarth, wandernder Chirurg und Augenarzt († 1727)
- 25. Mai: Johann Dientzenhofer, Bamberger Baumeister der Barockzeit († 1726)
- 31. August: Guillaume Amontons, französischer Physiker († 1705)
- 18. Oktober: Prinz Eugen von Savoyen, der edle Ritter, Feldmarschall des habsburgisch-kaiserlichen Heeres seit 1693 († 1736)
- 30. Oktober: Johann Ludolph Quenstedt, Buchhändler und erster Oberbürgermeister von Wittenberg († 1714)
- 25. November: Jean Frédéric Ostervald, schweizer reformierter Theologe († 1747)
- Guillaume Amontons, französischer Physiker

Gestorben


- 1. März: Adam Adami, Weihbischof von Hildesheim (
- 1610)
- 8. März: Hans Christoph Graf von Königsmarck, schwedischer Feldmarschall im Dreissigjährigen Krieg (
- 1600)
- 16. Juli: Wilhelm VI., Landgraf in Hessen-Kassel (
- 1629)
- 8. November: Christian Reichsgraf zu Rantzau (
- 1614)
- 28. Dezember: Francesco Maria Grimaldi, italienischer Physiker und Mathematiker (
- 1618) ko:1663년

Weihbischof

Weihbischof ist die deutsche Bezeichnung für den in der Katholischen Kirche gebräuchlichen Auxiliarbischof (lat.: auxiliari = helfen, Hilfsbischof). lat. Weihbischöfe sind den Diözesanbischöfen zur Entlastung an die Seite gestellt. Ein Weihbischof vertritt den Diözesanbischof nur in den Weihehandlungen (Kirchenweihe, Firmung usw.). Der Vertreter des residierenden Bischofs auf dem Gebiet der Verwaltung und Jurisdiktion ist der Generalvikar. Weihbischöfe sind also der Weihe nach Bischöfe und auch Mitglieder der Bischofskonferenzen, nicht aber nach ihrer Leitungsgewalt. Ein Weihbischof wird auch Episcopus in partibus infidelium (Bischof im Gebiet der Ungläubigen) genannt. Dies trifft seine Situation genau, denn es handelt sich bei ihm um einen Titularbischof. Er ist der Bischof einer sog. "verlorenen Diözese", d.h. einer Diözese, die es nicht mehr gibt. Ursprünglich war er ein Bischof, der aus seiner Diözese vertrieben wurde, da das Gebiet in die Hände von Nichtchristen fiel. Er suchte dann Unterschlupf bei einem Bischof in einem katholischen Gebiet, welcher ihn dann auch als Stellvertreter einsetzte. Im Verlauf des Mittelalters institutionalisierte sich dieses Amt dann, so dass man damit begann, Bischöfe auf Diözesen zu weihen, welche nicht mehr in christlicher Hand waren. Seit dem Mittelalter wurden zudem wichtige Beamte der päpstlichen Kurie oder der päpstlichen Diplomatie zu Titularbischöfen geweiht. So wie es bei den regierenden Bischöfen Erzbischöfe und Bischöfe gibt, so gibt es dies auch bei den Titularbischöfen. Während, und dies gilt bis heute, normale "Hilfsbischöfe" in den Diözesen einen Titularbischofssitz (Liste der Titularbistümer) haben, haben Nuntien und wichtige päpstliche Beamte einen Titularerzbischofssitz. Erst seit Papst Johannes Paul II. ist es üblich geworden, dass ein Titularbischof zum Titularerzbischof erhoben wird, ohne gleichzeitig einen neuen Titularbischofssitz zu erhalten. Gleich einem Diözesanbischof reicht ein Weihbischof mit 75 seinen Rücktritt ein, welcher stets angenommen wird. Im Gegensatz zum Diözesanbischof behält er jedoch auch nach seiner Emeritierung seinen Titularbischofssitz. Wie alle Bischöfe tragen auch die Weihbischöfe in der Römisch-Katholischen Kirche eine violette Soutane und eine violette Mozetta. Auf dieser wird ein Brustkreuz getragen und an der Hand ein Ring. Im Gottesdienst bedienen sie sich als Kopfbedeckung einer Mitra und zum Zeichen ihrer Hirtengewalt eines Bischofsstabes. Die Anzahl der Weihbischöfe richtet sich nach der Größe der Diözese und wird durch den Diözesanbischof im Einvernehmen mit dem Apostolischen Stuhl festgelegt. Die meisten Weihbischöfe haben das Erzbistum México (9), das Erzbistum Rom (8), das Erzbistum Mailand (7), das Erzbistum Chicago (6), das Erzbistum Los Angeles (6), das Erzbistum New York (5) und das Bistum Münster (5). Kategorie:Kirchenwesen Kategorie:Katholizismus Kategorie:Bischof

Corvey

Corvey ist eine ehemalige Benediktinerabtei in Höxter im heutigen Nordrhein-Westfalen. Corvey war eines der bedeutendsten karolingischen Klöster, es verfügte über eine der wertvollsten Bibliotheken des Landes und zahlreiche Bischöfe gingen aus der Abtei hervor. Kaiser Ludwig der Fromme begründete im Jahre 815 auf Veranlassung seines Vaters Karls des Großen ein Kloster in Hethis, unweit von Corvey, das von Benediktinermönchen aus Corbie an der Somme bezogen wurde, und nannte es Corbeia nova, neues Corbie. Diese verlegten den Sitz im Jahre 822 an die Stelle des heutigen Corvey, wo es sich im 9. und 10. Jahrhundert zu einem der bedeutendsten Kulturzentren Nordeuropas entwickelte. In dieser Zeit schrieb Widukind von Corvey hier seine Sachsengeschichte (nicht zu verwechseln mit dem Sachsenspiegel des Eike von Repgow aus dem 13. Jahrhundert). Die dreischiffige Basilika wurde 830 begonnen und 844 geweiht. Aus dieser Zeit sind die unteren Stockwerke des Westwerks erhalten. Die dort vorhandenen Fresken aus dem 9. Jahrhundert zeigen antike Motive der Odyssee. Unter Abt Wibald von Stablo (1146 – 1158) wurde das Westwerk in seiner heutigen Form ausgebaut und das Kloster erlangte seine Reichsfreiheit. Es gelang ihm auch, ein kleines Territorium von 5 km² zu bilden, welches unmittelbar an das des Fürstbischofs von Paderborn angrenzte, in dessen Diözese es auch lag. 1500 kam Corvey zum Niederrheinisch-Westfälischen Reichskreis. Im Dreißigjährigen Krieg wurde das Kloster zerstört und danach barock in seiner heutigen Form wieder aufgebaut. Das etwa 12.000 Einwohner starke Hochstift, das im Jahr über etwa 100.000 Taler Einnahmen verfügte, versuchte sich stets aus der Abhängigkeit des Bischofs von Paderborn zu lösen. Einen enormen Motivationsantrieb erhielt es durch die Bedrohung seines Aussterbens, zählte es doch 1786 lediglich noch 13 Mitglieder. Da es nur adligen Kandidaten Aufnahme gewährte und es von diesen kaum noch Bewerber gab, versuchte man dem Untergang durch die Erhebung in ein Bistum zu entgehen. Nach verschiedenen Vergleichen mit den umliegenden Machthabern und dem Bischof von Paderborn erlangte die Abtei 1779 die Erhebung in den Rang einer exemten Territorialabtei. In Gegenwart des Abtes beschloss der Konvent, dass der Gottesdienst, der stets sein benediktinisches Gepräge behalten hatte, auch nach einer Säkularisation der Abtei nicht verringert werden sollte, was für einen noch immer strengen klösterlichen Tagesablauf sprach. Für die Abhaltung der Gottesdienste wurden die Alumnen des 1786 eröffneten Priesterseminars herangezogen, da die meisten Mönche zu alt waren, um den ganzen Gottesdienst abhalten zu können. Zugleich wurde die Zahl der künftigen Domherren auf zwölf und deren Gehalt auf 500 Taler festgelegt. Auch wurde die Vita communis weitestgehend reformiert und die Klausur aufgehoben. 1788 richtete die Abtei ihren Säkularisierungsantrag an den Papst. Hierfür wurde besonders Ferdinand von Lüninck aktiv, der dafür mit einem Domkanonikat entlohnt wurde. Der Papst hob das Kloster 1792 auf und erhob sein Stiftsgebiet zum Bistum, welches lediglich 10 Pfarreien umfasste. Die Mönche wurden nun zu Domherren erhoben, denen sich noch weitere Domizellare zugesellen sollten. Gleichzeitig erhielt die neue Kathedrale sechs Domvikare. Der Abt Theodor von Brabeck wurde nun Bischof und der Prior Domdechant. Die Kleidung und die Rechte wurden den übrigen deutschen Domkapiteln angeglichen. Im Jahr 1794 wurde die Urkunde ausgestellt und das neue Bistum, das lediglich das Gebiet des Hochstiftes umfasste, der Kirchenprovinz Mainz unterstellt. Auf Theodor von Brabeck folgte 1794 Ferdinand von Lüninck als Fürstbischof. Schon wenig später wurde 1803 das Bistum Corvey säkularisiert. Im Kloster Corvey befindet sich das Grab des Dichters Hoffmann von Fallersleben, der als Bibliothekar die Fürstliche Bibliothek Corvey des Herzogs von Ratibor und Fürsten von Corvey mit etwa 74.000 Bänden betreute. Das Haus Ratibor und Corvey ist bis heute Eigentümer von Schloss Corvey. Beim Kloster befinden sich Reste der Stadt Corvey, die in den Religionskriegen der frühen Neuzeit zerstört und nicht wieder aufgebaut wurde.

Siehe auch


- Liste der Äbte von Corvey
- Liste der ehemaligen katholischen Bistümer
- Liste der katholischen Bistümer

Weblinks


- http://www.schloss-corvey.de/
- http://www.hoeckmann.de/geschichte/corvey.htm Kategorie:Kloster Kategorie:Benediktinerkloster Corvey Corvey Corvey

1648

Ereignisse

Politik und Weltgeschehen


- 24. Oktober: Ende des Dreißigjährigen Kriegs durch den Westfälischen Frieden und Souveränität der Schweiz
- Beginn des bis 1649 andauernden Vernichtungsfeldzuges der Irokesen gegen die Wyandot
- Beginn der Parlamentsfronde in Frankreich
- Nach dem Sieg der parlamentarischen Streitkräfte über die Schotten bei Preston und der Niederschlagung royalistischer Aufstände endet der Englische Bürgerkrieg. Auf dem Nebenschauplatz Irland kommt es jedoch zu weiteren Kämpfen
- Im Zuge der Bauernrevolution unter Führung des Kosaken Bogdan Chmelnizki gegen die polnische Aristokratie werden in Pogromen 100.000 Juden in Osteuropa umgebracht
- der Russe Semjon Deschnjow durchquert als erster die Beringstraße und beweist, dass Asien und Amerika getrennte Kontinente sind

Kultur


- 5. Januar: Uraufführung des musikalischen Dramas Giasone von Francesco Cavalli in Venedig

Geboren


- 26. April: Peter II. (Portugal), Regent und König von Portugal aus dem Hause Braganza († 1706)
- 2. Juli: Arp Schnitger, einer der berühmtesten Orgelbauer seiner Zeit († 1719)
- 9. August: Johann Michael Bach, deutscher Komponist († 1694)
- 6. September: Johann Schelle, deutscher Komponist des Barock († 1701)
- 14. September: Kaspar Neumann, († 1715)
- 27. September: Michelangelo Tamburini, General der Societas Jesu († 1730)
- 12. November: Juana Inés de la Cruz, mexikanische Dichterin († 1695)
- 20. Dezember: Tommaso Ceva, italienischer Mathematiker und Dichter (†1736)
- Hannibal von Degenfeld

Gestorben


- 28. Februar: Christian IV. (Dänemark), König von Dänemark und Norwegen von 1588 bis 1648 (
- 1577)
- 10. April: Hans Jakob von Koseritz, Mitglied der „Fruchtbringenden Gesellschaft“ (
- 1610)
- 13. April: Martin Faber, war Architekt, Kunstmaler, Kartograf und Ratsherr der Stadt Emden in Ostfriesland (
- 1587)
- 17. Mai: Peter Melander von Holzappel, Feldherr und Oberbefehlshaber der kaiserlich-ligistischen Truppen (
- 1585)
- 20. Mai: Wladyslaw IV. Vasa, polnischer König/quasi Zar von Russland (
- 1595)
- 26. Mai: Vincent Voiture, französischer Dichter und Schriftsteller (
- 1598)
- 1. September: Marin Mersenne, französischer Mathematiker und Theologe (
- 1588)
- 2. Dezember: Heinrich Julius von Zerssen, deutscher Hofbeamter (
- 1583)
- 25. Dezember: Claudia de Medici, Erzherzogin von Österreich und Landesfürstin von Tirol (
- 1604) ko:1648년 simple:1648

Kategorie:Mann

Diese Kategorie dient dazu, Abfragen z. B. nach allen männlichen Nobelpreisträgern durchführen zu können. Man kann zusammen mit der :Kategorie:Frau die Gesamtzahl der kategorisierten Biografien in der Wikipedia ermitteln. Eine genauere Beschreibung und Hinweise zur diesbezüglichen Kategorisierung befinden sich in :Kategorie:Person. Kategorie:Personen nach Geschlecht

Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (17. Jh.)

!17 Kategorie:Bischof (17. Jh.)

Papua-Nova Guiné

A Papua-Nova Guiné (ver nota abaixo) é um país da Oceania que ocupa a metade oriental da ilha da Nova Guiné, e uma série de ilhas e arquipélagos, a leste e a nordeste, embora sempre na Melanésia. A única fronteira terrestre que tem é com a Indonésia, a oeste, mas tem fronteiras marítimas com Palau e os Estados Federados da Micronésia, a norte, com as Ilhas Salomão, a sueste, e com a Austrália, através do Mar de Coral, Estreito de Torres e Mar de Arafura, a sul. Capital: Port Moresby.

História

Artigo principal: História de Papua-Nova Guiné

Política

Artigo principal: Política de Papua-Nova Guiné

Subdivisões

Política de Papua-Nova Guiné Está subdividido em 19 províncias e um distrito:
- Central
- Eastern Highlands
- East New Britain
- East Sepik
- Enga
- Fly River
- Gulf
- Madang
- Manus
- Milne Bay
- Morobe
- National Capital District
- New Ireland
- North Solomons
- Oro
- Sandaun
- Simbu
- Southern Highlands
- Western Highlands
- West New Britain

Geografia

Artigo principal: Geografia de Papua-Nova Guiné

Economia

Artigo principal: Economia de Papua-Nova Guiné

Demografia

Artigo principal: Demografia de Papua-Nova Guiné

Cultura

Artigo principal: Cultura de Papua-Nova Guiné Com 850 idiomas falados em todo o país, Papua-Nova Guiné é a nação em que se falam mais línguas. É também nesta meia-ilha que se concentra parte da lista de idiomas ameaçados de extinção, que pode reduzir as atuais 6000 linguagens humanas a apenas seiscentas.

Veja também


- Lista de países
- Oceania

Notas

Categoria:Países da Oceania
-
ja:パプアニューギニア ko:파푸아 뉴기니 ms:Papua New Guinea th:ประเทศปาปัวนิวกินี zh-min-nan:Papua Sin Guinea

Dorota Rabczewska eba doda Ksigarnia Internetowa przetargi










































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Palmaris brevis
Kategorie:Skelettmuskel Der Musculus palmaris brevis (lat.: kurzer Hohlhandmuskel) ist einer der Muskeln der Hand.

Funktion

Der Musculus palmaris brevis ist beim Menschen relativ funktionslos, er faltet die Haut auf der Innenseite der Handfläche.

Siehe auch


- Anatomie des Menschen
- Skelettmuskeln <
Bundesstraße 207
Die Bundesstraße 207 besteht heute noch aus zwei Teilstücken:
- der Verlängerung des Laufs der Bundesautobahn 1 Vogelfluglinie von Oldenburg in Holstein über die Fehmarnsundbrücke zum Fährhafen Puttgarden und
- im Süden Lübecks von der Konfiguration (Chemie)
- einen Begriff bei der Administration von Computern, siehe Konfiguration (Computer)
- die Konfiguration von individuellen Produkten mit Hilfe eines Produktkonfigurators
- eine Kurzform des Begriffes Produktkonfiguration Siehe auch:<
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Die Familie der Spottdrosseln (Mimidae) sind eine artenreiche Vogelfamilie in der Ordnung der Sperlingsvögel (Passeriformes), Unterordnung Singvögel (Passeri). Dabei handelt es sich um eine Gruppe von rund 30 cm langen Singvögeln. Das Gefieder ist meist
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Kategorie:Skelettmuskel Der Musculus palmaris brevis (lat.: kurzer Hohlhandmuskel) ist einer der Muskeln der Hand.

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Das K.-o.-System ist ein Spielmodus im Sport, bei dessen Spielpaarungen die unterlegenen Teilnehmer aus dem Wettbewerb ausscheiden („k. o. gehen“).

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Aus mathematischen Gründen ist die Zahl der in einer Runde spielenden Teilnehmer in der Regel eine Zweierpotenz (8, 16, 32, 64 ...). Die Zahl der noch im Turnier verbleibenden Teams sinkt nach jeder Runde auf die Hälfte. Meist gibt es: Achtelfinale, Viertelfinale, Halbfinale und Finale. Sieger des Wettbewerbs ist der Gewinner des Endspiels (Finales).
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