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Alberta

Alberta

Alberta ist die weibliche Form des männlichen Vornamens Albert, der wiederum von Adalbert hergeleitet wurde.

Varianten

Abelke, Albertine, Bertha

Bekannte Namensträgerinnen

Personen


- Alberta von Puttkamer (1849-1923), dt. Dichterin
- Alberta Watson, US-amerikanische Schauspielerin

Orte

in Kanada
- Alberta, Provinz Kanadas in den USA
- Alberta (Minnesota)
- Alberta (Virginia)

Siehe auch


- Liste gebräuchlicher Vornamen Kategorie:Weiblicher Vorname

Albert

Albert ist eine Kurzform des männlichen Vornamens Adalbert, außerdem sinnverwandt mit Albrecht.

Varianten


- Albertus (lateinische Form), Alberto, Al

Weibliche Formen


- Alberta, Albertine

Bekannte Namensträger


- Albertus, eigentl. Albert von Sabina; Gegenpapst im Jahre 1102; Konkurrent von Paschalis II.
- Albert I., sächsischer König (
- 1828 - † 1902)
- Albert I., belgischer König (
- 1875 - † 1934)
- Albert II., belgischer König (
- 1934)
- Albert I., monegassischer Fürst
- Albert II., monegassischer Fürst
- Albert von Braunschweig, Herzog von Braunschweig-Lüneburg (13. Jh.)
- Carlo Alberto I., König von Piemont-Sardinien
- Albert von Sachsen-Teschen, sächsischer Herzog und Kunstmäzen
- Albert von Sachsen-Coburg-Gotha, Gemahl der Königin Victoria von Großbritannien
- Albert Adamo, deutscher Genremaler
- Albert Ayler, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
- Albert Bassermann, deutscher Schauspieler
- Albert de Broglie, französischer Historiker
- Albert de Brudzewo, Astronom und Mathematiker
- Albert Camus, französischer Schriftsteller
- Albert Aloysius 'Al' Casey, US-amerikanischer Jazz-Gitarrist
- Albert Einstein, deutsch-schweizer-US-amerikanischer Physiker
- Al Gore, US-amerikanischer Politiker und Vizepräsident
- Albert Hofmann, Schweizer Chemiker
- Albert Lortzing, deutscher Komponist
- Al Lowe, US-amerikanischer Computerspielentwickler
- Albertus Magnus, Heiliger, Philosoph und Naturwissenschaftler
- Albert Mangelsdorff, deutscher Jazz-Posaunist
- Albert Abraham Michelson, amerikanischer Physiker
- Albert Schweitzer, deutsch-französischer Arzt und Missionar
- Albert Speer (junior), deutscher Architekt und Stadtplaner
- Albert Speer (senior), deutscher Architekt und Politiker
- Albert Suerbeer, Erzbischof von Riga
- Alberto Santos-Dumont (1837-1932), brasilianischer Luftschiffpionier
- Albert Uderzo, Zeichner von Asterix
- Albert Evert I, Fürstlich Baron zu Holstein Persönlichkeiten mit dem Nachnamen Albert:
- Florian Albert
- Hans Albert
- Heinrich Albert

Ortsnamen


- Afrika: Albertsee, Albert-Nil
- Frankreich: Albertville
- Großbritannien: Royal Albert Hall (London)
- Kanada: Albertville (Saskatchewan), Prince Albert (Saskatchewan), Prinz-Albert-Nationalpark
- USA: Albertville (Alabama)

Sonstiges


- Albertina, die alte Universität von Königsberg, benannt nach Albrecht von Brandenburg-Preußen
- Albertina, Museum in Wien, benannt nach Albert von Sachsen-Teschen
- Albertiner, Linie des deutschen Fürstengeschlechts der Wettiner, benannt nach Herzog Albrecht III. von Sachsen
- Albertinum, Museum in Dresden (Galerie Neue Meister und Skulpturensammlung), benannt nach König Albert I. von Sachsen
- Collegium Albertinum, Theologenkonvikt in Bonn
- Albert-Ludwigs-Universität Freiburg (bis 1820: Albertina), benannt nach Herzog Albrecht VI. von Österreich
- Prinz-Albert-Piercing

Siehe auch


- Liste gebräuchlicher Vornamen Kategorie:Männlicher Vorname

Bertha

Bertha ist die Bezeichnung für
- die mythische Gestalt der Bertha – siehe: Perchta
- eine christliche Heilige – siehe: Berta
- eine Königin von Kent - siehe Bertha (Kent)
- den Asteroiden Bertha – siehe: Bertha (Asteroid)
- eine Stadt in den USA, siehe: Bertha (Alabama)

Kanada

Kanada (engl./frz.: Canada) ist ein Staat in Nordamerika. Der einzige unabhängige Nachbarstaat sind die USA, mit denen Kanada rege Wirtschaftsbeziehungen pflegt. Ferner grenzt Kanada an das zu Dänemark gehörende Grönland und an das zu Frankreich gehörende St. Pierre und Miquelon. Kanada ist ein Flächenstaat, dessen Bevölkerung zum Großteil auf wenige städtische Zentren konzentriert ist. Um die ethnische, sprachliche und kulturelle Vielfalt der einzelnen Bevölkerungsgruppen zu gewährleisten, ist Kanada politisch als Föderation organisiert; ein Mosaik der Kulturen ist (im Gegensatz zum Modell des Schmelztiegels) politisch gewollt. Die Unabhängigkeitsbestrebungen Québecs, die Rechte der französischsprachigen Bevölkerungsgruppe und die Rechte der indianischen Völker prägen zentrale Konfliktlinien innerhalb der kanadischen Gesellschaft.

Geographie

Québec Kanada ist mit einer Fläche von 9.984.670 Quadratkilometern nach Russland das zweitgrößte Land der Erde. Davon sind 9.093.507 km² Landmasse und 891.163 km² Wasserfläche. Die größte Nord-Süd-Ausdehnung über Landfläche beträgt 4.634 Kilometer von Kap Columbia auf den Ellesmere-Inseln, Nunavut nach Mittelinsel auf dem Eriesee in Ontario, die größte Ost-West-Entfernung beträgt 5.514 Kilometer von Kap Spear in Neufundland und Labrador bis zur Grenze des Yukon-Territoriums mit Alaska. Die Gesamtlänge der Grenze zwischen Kanada und den USA beträgt 8.890 Kilometer. Kanada hat mit 202.080 Kilometern die längste Küstenlinie der Welt. Es grenzt an die USA (im Süden und im Westen (Alaska)), den Pazifischen Ozean, das Nordpolarmeer, Grönland (Seegrenze) und den Atlantischen Ozean. Die größte Insel ist die Baffininsel. Der Osten des Landes wird vom Sankt-Lorenz-Strom dominiert, der Norden von der Hudson Bay. In Mittelkanada schließen sich – als nördliche Fortsetzung des US-amerikanischen „Mittleren Westen“ – weitläufige Ebenen an. Westlich davon liegen die Rocky Mountains und die Pazifikküste. Die größte Stadt ist Toronto, gefolgt von Montréal, Vancouver und Calgary. Der Nordteil wird vom kanadisch-arktischen Archipel geprägt. Die nördlichste Halbinsel ist Boothia.

Klima

Kanada umfasst unterschiedliche Klimazonen (vom Polarklima bis zum gemäßigten Klima). Hauptsächlich bestimmt jedoch das Boreale Klima mit langen kalten Wintern (bis zu –35 °C) und kurzen heißen Sommern (bis zu 35 °C) den überwiegenden Teil Kanadas. Aufgrund der Größe des Landes ist das Klima in den einzelnen Bundesstaaten sehr unterschiedlich. So wurden z.B. im Winter 2004 / 2005 Temperaturen von -58 °C in Burwash Landing / Yukon Territory gemessen. An der Westküste findet man angenehmes Seeklima mit hohen Niederschlägen, da sich die feuchte vom Ozean kommende Luft am Westrand des Küstengebirges abregnet. Die Jahreszeiten sind in den Provinzen Quebec und Ontario am deutlichsten zu entdecken. Hier gibt es kalte Winter, angenehme Frühjahre und Herbstmonate und von Juli bis September den oft sehr schwül-heißen Sommer mit Durchschnittstemperaturen um 25 °C.

Bevölkerung

Die Bevölkerung Kanadas beträgt geschätzte 32 Millionen. Der letzte Census-Report von 2001 gibt die kanadische Bevölkerung mit 30.007.094 an. Das ergibt eine Bevölkerungsdichte von ca. 3,2 Einwohner/km², welche damit eine der geringsten der Welt ist. Der Großteil der Bevölkerung lebt in den Provinzen Québec und Ontario entlang des Sankt-Lorenz-Stromes, d. h. rund um Toronto, Montréal, Québec, Ottawa, London und Hamilton. 11,4 Millionen leben in Ontario, 7,2 Millionen in Québec, 3,9 Millionen in British Columbia und 3 Millionen in Alberta. Die restlichen Provinzen und Territorien haben jeweils weniger als 1 Million Einwohner, wobei Nunavut mit knapp 27.000 Einwohnern das bevölkerungsärmste Territorium Kanadas ist.

Sprachen

Landessprachen sind Englisch und Französisch. In Nunavut ist auch Inuktitut Amtssprache. Alle Provinzen mit Ausnahme von Québec (frz.) und Neubraunschweig (bilingual engl./frz.) sind englischsprachig, im Volksmund auch genannt English Canada. Alle Regionen haben nicht-englischsprachige Minderheiten, in der Hauptsache Nachkommen der ursprünglichen Bewohner, Inuit (im Norden) und Indianervölker (siehe auch Indianer Nordamerikas). In Neuschottland gibt es eine Minderheit, die Schottisches Gälisch spricht.

Demographische Struktur und Entwicklung

Schottisches Gälisch Kanada ist ein klassisches Einwandererland. Große Einwanderergruppen kamen in der Vergangenheit aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, der Ukraine, Polen und aus den USA. Heutzutage wächst die Bedeutung der Einwanderer aus Fernost, vor allem aus der Volksrepublik China. Die Geburtenrate betrug 2003 10,99 Geburten pro 1000 Einwohner, die Sterberate 7,61 Todesfälle pro 1000 Einwohner. Das Bevölkerungswachstum betrug 0,94 %. Die durchschnittliche Lebenserwartung in Kanada liegt bei 73,6 Jahren. 26 % der Kanadier sind 19 Jahre oder jünger, 13 % 65 Jahre oder älter. Das mittlere Alter der erwerbsfähigen Bevölkerung liegt bei 42 Jahren, die Schätzung für 2011 bei 43,7.

Geschichte

Hauptartikel: Geschichte Kanadas Der erste Versuch einer europäischen Besiedlung erfolgte durch die Wikinger unter Leif Eriksson um 1000. Die Siedlung hatte jedoch nicht lange Bestand. Die erste dauerhafte Siedlung gründeten, mit Québec, die Franzosen 1608. Nach mehreren Kriegen zwischen Frankreich und England fielen alle nordamerikanischen Kolonien 1763 an die englische Krone. 1812 bis 1814 kam es zwischen den unabhängigen USA und Großbritanniens verbliebenen Kolonien in Kanada zu einem Krieg. 1867 erhielten die britischen Kolonien eine Verfassung und eine gewisse Eigenständigkeit gegenüber Großbritannien. Formal erhielt Kanada erst 1982 die vollständige Unabhängigkeit.

Politik

Kanada ist eine Föderation mit zehn Provinzen und drei von der Regierung verwalteten Territorien. Kanada ist eine repräsentative parlamentarische Demokratie mit einer symbolischen konstitutionellen Monarchie innerhalb des Britischen Commonwealth of Nations. Das symbolische Staatsoberhaupt ist die britische Königin Elizabeth II., sie wird durch einen Generalgouverneur vertreten. Der Premierminister ist der liberale Paul Martin. Das Parlament besteht aus dem demokratisch gewählten Unterhaus und dem Senat, dessen Mitglieder ernannt werden. Die Legislaturperiode dauert fünf Jahre, aber der Premierminister kann das Unterhaus vorzeitig auflösen und Neuwahlen ausrufen.

Außenpolitik

Militär

Hauptartikel: Kanadische Streitkräfte

Provinzen und Territorien

Kanadische Streitkräfte Hauptartikel: Provinzen und Territorien Kanadas Kanada ist in 10 Provinzen und 3 Territorien gegliedert. Das sind von West nach Ost:
- Yukon-Territorium (Whitehorse), Territorium
- Nordwest-Territorien (engl. Northwest Territories, fr. Territoires du Nord-Ouest, Yellowknife), Territorium
- Nunavut (Iqaluit), Territorium
- Britisch-Kolumbien (engl. British Columbia, fr. Colombie-Britannique, Victoria)
- Alberta (Edmonton)
- Saskatchewan (Regina)
- Manitoba (Winnipeg)
- Ontario (Toronto)
- Québec (Québec)
- Neubraunschweig (engl. New Brunswick, fr. Nouveau-Brunswick, Fredericton)
- Prinz-Eduard-Insel (engl. Prince Edward Island, fr. Île-du-Prince-Édouard, Charlottetown)
- Neuschottland (engl. Nova Scotia, fr. Nouvelle-Écosse, Halifax)
- Neufundland und Labrador (engl. Newfoundland and Labrador, fr. Terre-Neuve-et-Labrador, Saint John's) Der Unterschied zwischen kanadischen Provinzen und Territorien besteht darin, dass die Bundesregierung eine direktere Macht auf die Territorien ausübt, während die Provinzen durch eigene Provinzregierungen verwaltet werden.

Wirtschaft

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) betrug im Jahr 2003 preisbereinigt 756,25 Mrd. Euro gegenüber 727,42 Mrd. Euro im Jahr 2002. Damit ist Kanada gemessen am BIP pro Kopf mit 23.909 Euro an achter Stelle in der Welt. Real wuchs das BIP im Jahr 2003 um 2,2 %, ein Jahr zuvor waren es noch 3,4 %. Die Inflationsrate betrug 2003 2,6 %. Kanada ist Mitglied im NAFTA (North-American Free Trade Agreement) zwischen Kanada, den USA und Mexiko.

Kultur

Das heutige Kanada wird überwiegend durch die europäischen Einflüsse der Pioniere, Forscher, Händler und Fischer aus Großbritannien, Frankreich und Irland geprägt, die ab 1497 den nördlichen Teil des Kontinents erforscht und bald besiedelt haben. Viele ihrer Traditionen bleiben weiterhin Teil von Kanada, etwa ihre Nahrung, Sprache, Erzählungen, Geschichte, Feiertage und Sport. Viele Kanadier können ihre Wurzeln zurück zu diesen Ländern verfolgen und sind stolz auf ihre Herkunft. Kanada und Großbritannien teilen eine gemeinsame Geschichte und arbeiten durch viele Organisationen wie den Commonwealth, die G-8 und die NATO zusammen. Die beiden Länder teilen das gleiche Staatsoberhaupt und zählen zu den ältesten parlamentarischen Demokratien in der Welt. Großbritannien ist Kanadas drittgrößter Handelspartner und nach den USA auf Platz zwei der ausländischen Touristen, die Kanada besuchen. Vielfältig sind die kulturellen Überlieferungen der kanadischen Indianer oder der first nations, wie sie sich selbst nennen. Jedes Volk hat seine eigene Kultur, Sprache und Geschichte. Ihre Kultur wurde ausschließlich mündlich übertragen. Verschiedene Stämme schufen einzigartige Kunstwerke wie geflochtene Körbe, gemalte Abbildungen und geschnitzte Tier-Skulpturen. Eine besondere Rolle spielen die Inuit (auch Eskimos genannt) im Norden des Landes. Ihre Kultur ist in besonderem Maße von der Anpassung an die widrigen Klimaverhältnisse geprägt. Viel dieses kulturellen Vermächtnis wird bis heute in Kanada gefeiert. Das Emblem der Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver ist ein inukshuk (Steinmand'l) aus aufeinander gestapelten Steinen in menschlicher Form, als Symbol für die Inuitkultur. Seit den 1990er Jahren sind in Kanada viele Asiaten, vorwiegend aus Hongkong, China und Korea, eingewandert. Insbesondere in Vancouver und Toronto bilden sie eine starke nationale Minderheit. Kanada hat viele namhafte Künstler der Rock- und Popmusik hervorgebracht, z.B. Joni Mitchell, Bryan Adams, Michael Bublé, Leonard Cohen, Céline Dion, Shania Twain, Nelly Furtado, Avril Lavigne, Alanis Morissette, Nickelback, NoMeansNo, Rush, Simple Plan, Skye Sweetnam, Smashing Pumpkins, Sum 41 und Neil Young. Populäre Jazzmusiker sind u. a. Oscar Peterson und Diana Krall. Zu den bekannten kanadischen Schauspielern gehören Keanu Reeves, Carrie-Anne Moss, Pamela Anderson, Jim Carrey, Michael J. Fox, William Shatner und Mike Myers. Auf dem Gebiet der klassischen Musik ist der bekannteste Kanadier sicherlich Glenn Gould (1932–1982), der einer breiteren Öffentlichkeit als begnadeter Interpret vor allem der Werke Bachs bekannt ist. Berühmtheit erlangte der damals 22-Jährige im Jahr 1955 mit einer aufsehenerregenden Einspielung der Goldberg-Variationen. Kanada verfügt über eine reiche, wenn auch junge literarische Tradition. Insbesondere seit den 1960er Jahren genießen Autoren wie Leonard Cohen, Margaret Atwood und Michael Ondaatje auch außerhalb ihrer Landesgrenzen erhebliche Bekanntheit. Der eigentliche Nationalsport ist Lacrosse, jedoch ist in Kanada auch Eishockey sehr beliebt, was nicht nur den US-amerikanischen Mannschaften in der NHL beim Kampf um den begehrten Stanley Cup bestens bekannt sein dürfte, sondern auch weit über die Grenzen Kanadas hinaus. Außerdem erfreut sich auch Curling großer Beliebtheit. Siehe auch: Kanadische Literatur, Liste kanadischer Schriftsteller

Umwelt

Der Kohlenstoffdioxidausstoß pro Kopf des Landes gehört zum weltweit höchsten, was an der wirtschaftlichen Ausrichtung und der Größe des Landes liegt. Zum einen wird dort viel geflogen, zum anderen baut die Wirtschaft vor allem auf Holzhandel und Fischfang auf. Ein großes Problem stellt der Lachsfang auf dem Yukon River dar. In der Vergangenheit waren immer genügend große Lachsbestände vorhanden, mittlerweile musste jedoch der Lachsfang zum Teil schon saisonell verboten werden (Saison 2002). Schuld für das Fehlen der Fischzüge zu den Quellen des Yukon sind US-amerikanische Fischtrawler, welche vor der Mündung des Yukon River großzügig alles abfischen und somit die Rückwanderung und das Ablaichen der Lachse erschweren. Ein Einspruch der Kanadischen Regierung ist nicht zu erwarten, da gefürchtet wird, dass sonst die amerikanischen Kreuzfahrtschiffe auf dem Weg nach Alaska nicht mehr an der kanadischen Küste halt machen. Der Tourismus würde somit in den betroffenen Regionen stark geschädigt. Ein noch nicht gelöster Konflikt zwischen Interessenvertretern von Naturschutz und Industrie ist die teilweise recht rabiate Tötung von Robben zur Fell- und Fleischgewinnung. Hier gerät Kanada einerseits unter den moralischen Druck der Weltöffentlichkeit, andererseits unter den Druck der neufundländischen Bevölkerung, für welche die Robbenjagd einen notwendigen Nebenverdienst darstellt. In Kanada gibt es eine Reihe bekannter Nationalparks und Provinzparks (Provicial Parks, z. B. Algonquin Park, Ontario). Siehe Nationalparks in Kanada Nach einer Studie der Simon Fraser Universität, die auf Betreiben der David Suzuki Foundation durchgeführt wurde, gehört Kanada zu jenen Industrienationen mit der schlechtesten Umweltschutz-Bilanz. So liegt Kanada auf dem 28. Platz von 30 untersuchten Staaten auf dem Gebiet der Ökonomischen Zusammenarbeit und Entwicklung. Auch teilt sich das Land den 30. Rang bei der Produktion von Atommüll und der Kohlenmonoxidemission. Außerdem nimmt man beim Wasserverbrauch den 29. Platz ein. Europäische Staaten wie Schweden, die Schweiz, Dänemark und Deutschland rangieren an der Spitze dieser Umweltbilanz, während Kanada, Belgien und die USA an derem unteren Ende stehen. „The ability of other high-income countries, such as Sweden, to achieve much lower levels of pollution shows it can be done,“ teilte einer der Wissenschaftler in einer Stellungsnahme dazu mit. „There's no excuse - all it requires is a strong commitment from government.“

Portal Kanada

In unserem Portal Kanada findet man weitere Artikel zu Kanada nach Themen sortiert. Auch aktuelle Nachrichten aus Kanada sowie Hinweise, wie man sich an der Arbeit im Wikipedia-Bereich Kanada engagieren kann, sind vorhanden.

Weblinks


- [http://www.canada.ca Offizielle Homepage von Kanada]
- [http://www.kanada.de Die Kanadische Botschaft in Deutschland]
- [http://www.travel-images.com/canada.html Kanada-Bilder]
- [http://www.kanada-studien.de/ Gesellschaft für Kanada-Studien]
- [http://www.weltkarte.com/nordamerika/landkarte-kanada.htm Landkarten und Stadtpläne von Kanada]
Kategorie:Staat Kategorie:Monarchie ! als:Kanada ja:カナダ ko:캐나다 ms:Kanada simple:Canada th:ประเทศแคนาดา zh-min-nan:Canada

Alberta (Kanada)

Alberta (benannt nach Prinzessin Louise Caroline Alberta, Tochter von Königin Viktoria) ist die westlichste der Prärieprovinzen Kanadas. Sie grenzt im Westen an British Columbia, im Osten an Saskatchewan, im Norden an die Nordwest Territorien und im Süden an die USA. Die Prärie dominiert Albertas Landschaft und dehnt sich im Osten bis nach Manitoba aus. An der Westgrenze der Provinz dominieren hingegen die östlichen Ausläufer der Rocky Mountains. Die Hauptstadt ist Edmonton, die größte Stadt Calgary. Andere größere Städte und Orte sind Banff, Camrose, Fort McMurray, Grande Prairie, Jasper, Lethbridge, Lloydminster, Medicine Hat und Red Deer.

Besonderheiten

Alberta wird auch das Land der Cowboys genannt. Nirgends in Kanada (neben B.C.) gibt es so viele Working und Guest Ranches wie hier. Auf diesen Ranches kann man sich so richtig nach Lust und Laune als Cowboy fühlen und den Reiz der Wildnis geniessen. Jährlich findet auch die [http://www.calgarystampede.com Calgary Stampede] statt, es ist das größte Rodeo weltweit seiner Art.

Bevölkerung

Albertas Bevölkerung wächst wegen anhaltender Einwanderung rasant. Die Bevölkerungsdichte liegt bei etwa vier Einwohnern pro Quadratkilometer. Ca. 85 Prozent der Bevölkerung sprechen Englisch als Muttersprache, ca. 5 Prozent Französisch. Etwa 70 000 Bürger Albertas sind Indianer. Mehrheitlich sind dies Cree und Blackfeet (Siksika). Dazu kommt eine größere Anzahl Métis. Ihnen wurde 1990 vom obersten Gerichtshof Kanadas ein in acht Siedlungen aufgeteiltes Schutzgebiet von 500 000 Hektar Land zugesprochen. Die Provinz ist eines der Zentren der Hutterer in Kanada.

Größte Städte

Ölvorkommen

Alberta besitzt reiche Ölvorkommen, insbesondere wird Ölsand abgebaut. [http://www.uni-kassel.de/fb10/frieden/themen/oel/kanada.html]

Weblinks


- [http://www.gov.ab.ca/home Regierung von Alberta] (engl.)
- [http://www.albertacentennial.ca/history/default.aspx Geschichte von Alberta] ist eine Seite der Regierung von Alberta zum 100. Jahrestag der Provinzgründung (engl.)

Siehe auch


- Ort in Alberta Kategorie:Kanada Kategorie:Kanadische Provinzen und Territorien ja:アルバータ州 ko:앨버타 주 simple:Alberta zh-min-nan:Alberta

Liste gebräuchlicher Vornamen

Liste gebräuchlicher Vornamen

Siehe auch:
- :Kategorie:Familienname
- :Kategorie:Männlicher Vorname
- :Kategorie:Weiblicher Vorname
- WikiProjekt Namenforschung
- Regionalkalender für das deutsche Sprachgebiet

Weblinks


- [http://www.gfds.de/namen.html Gesellschaft für Deutsche Sprache e. V. – Vornamen und Familiennamen]
- [http://www.beliebte-vornamen.de/ Vornamen und ihre Häufigkeit(tim marzenell) in den Jahren 1325-1890 bis heute]
- [http://www.vornamen.ch www.Vornamen.ch] Kategorie:Vorname Vornamen

Jonah Lomu

Jonah Tali Lomu est un joueur de rugby à XV né le 12 mai 1975. Il mesure 1,96 m pour 125 kg. Il joue Ailier. Comme son compatriote Tana Umaga, il a commencé à XIII.

Carrière Internationale


- Il joue ailier dans l'équipe de Nouvelle-Zélande les mythiques All Blacks.
- C'est le plus jeune joueur à avoir endossé le maillot des All Blacks, également le plus grand marqueur d'essais en Coupe du monde de rugby et restera dans la mémoire de tout le monde comme l'un des, sinon le plus grand joueur de l'histoire.
- Il a été la vedette des Coupe du monde de rugby de 1995 et 1999 sans pouvoir les gagner.
- En 2003, il a subi un transplantation d'un rein et va désormais rejouer dans l'équipe de Cardiff Blues et espère jouer la Coupe du monde de rugby 2007 en France.
- On le compare à un auto-bus tellement il dégage de la puissance et de la vitesse quand il est lancé : il balaye tout malheureux qui veut l'arrêter une fois qu'il est lancé. Lomu Jonah Lomu Jonah

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- de goederen van een schip naar de kade
- van een een groter schip naar een kleiner schip
- van een trein naar een vrachtauto
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