Das Ames Research Center (AMC) ist ein Forschungszentrum der NASA.
Das Ames Research Center befindet sich in Moffet Field in Kalifornien, an den Grenzen der Städte Mountain View and Sunnyvale. Es wurde am 20. Dezember1939 gegründet. Es ist benannt nach Joseph Ames, dem Präsidenten der Johns Hopkins University.
Im AMC befindet sich unter anderem der Supercomputer Columbia, mit dem die Nasa aufwändige Simulationen und Berechnungen durchführt.
Die National Aeronautics and Space Administration (NASA, gegründet 1958) ist die zivile US-Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt.
Vision und Mission
Die NASA bezeichnet als ihre Vision "das Leben hier zu verbessern, das Leben nach draußen auszudehnen und Leben da draußen zu finden". Daraus ergibt sich die Mission "unseren Heimatplaneten zu verstehen und zu schützen, das Universum zu erforschen und nach Leben zu suchen und die nächste Generation von Forschern zu begeistern".
Geschichte
Wettlauf ins All
:Hauptartikel: Wettlauf ins All
Die Sowjetunion machte 1957 mit dem ersten künstlichen Satelliten im All, Sputnik 1, die USA auf ihr eigenes Weltraumprogramm aufmerksam, das noch in den Kinderschuhen steckte. Der Kongress sah im sowjetischen Erfolg eine Gefahr für die nationale Sicherheit und den technologischen Vorsprung der USA und verlangte sofortige und konsequente Maßnahmen während US-Präsident Dwight D. Eisenhower und seine Berater sich eher für eine ruhige, durchdachte Reaktion aussprachen. Nach monatelangen Beratungen war klar, dass eine neue Behörde geschaffen werden sollte, die für alle nichtmilitärischen Weltraumaktivitäten zuständig sein sollte.
Am 29. Juli 1958 unterzeichnete Präsident Eisenhower den "National Aeronautics and Space Act", der die Schaffung der NASA vorsah. Die neue Behörde nahm am 1. Oktober 1958 ihre Arbeit auf. Damals bestand sie aus vier Laboratorien und rund 8000 Mitarbeitern, die aus dem schon 46 Jahre alten National Advisory Committee for Aeronautics (NACA) stammten.
Die ersten Projekte der NASA beschäftigten sich mit der bemannten Raumfahrt und standen unter dem Druck des Wettlauf ins All. Das Mercury-Programm von 1958 war der erste Schritt: Man untersuchte, ob und unter welchen Bedingungen ein Mensch im Weltall überleben könnte.
Am 5. Mai 1961 war es so weit. Alan B. Shepard Jr. war der erste Amerikaner im Weltall, als er mit Freedom 7 15 Minuten lang in einem bogenförmigen Flug den Weltraum erreichte. Der erste Amerikaner, der die Erde umkreiste war John Glenn mit einem fünfstündigen Flug der Friendship 7 am 20. Februar 1962.
Nachdem das Mercury-Project bewiesen hatte, dass bemannte Weltraummissionen möglich sind, rief die NASA das Gemini-Projekt ins Leben. Bei diesem Projekt sollten Experimente durchgeführt werden und Problemstellungen bezüglich einer Mondlandungs-Mission bearbeitet werden. Der erste bemannte Flug einer Gemini-Rakete wurde am 23. März 1965 von Virgil "Gus" Grissom und John W. Young durchgeführt. Es folgten neun weitere Missionen, bei denen die Machbarkeit längerer Weltraumaufenthalte und des Treffens und Andockens zweier Raumschiffe bewiesen wurde. Außerdem sammelten diese Flüge medizinische Daten über die Auswirkungen von Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper.
Das Apollo-Programm
Nach dem Erfolg des Mercury- und Gemini-Programms wurde das Apollo-Programm gestartet, um weitere Experimente im All durchzuführen und im Idealfalle sogar Menschen in die Nähe des Mondes zu bringen. Eine massive Änderung in seiner Konzeption erfuhr das Apollo-Programm durch die Ankündigung des neuen Präsidenten, John F. Kennedy. Am 25. Mai 1961 sagte er, die Vereinigten Staaten sollten sich vornehmen, bis 1970 "einen Menschen auf dem Mond abzusetzen und ihn wieder sicher auf die Erde zurückzubringen". Von nun an war es also Ziel des Apollo-Programms, Astronauten auf den Mond zu bringen.
Nach acht Jahren vorbereitender Missionen, bei denen auch das erste große Unglück in der Geschichte der NASA stattfand, bei dem die NASA alle drei Besatzungsmitglieder der Apollo 1-Mission verlor, als die Rakete auf der Startrampe zu brennen begann, erreichte das Apollo-Programm schließlich ihr Ziel: Am 20. Juli 1969 landeten mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin die ersten Menschen auf dem Mond und kehrten am 24. Juli sicher auf die Erde zurück. Amstrongs erste Worte, als er aus der Mondlandefähre der Apollo 11 trat, hätten treffender nicht sein können: "That's one small step for [a] man, one giant leap for mankind." ("Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit."). Nach Armstrong und Aldrin landeten bis zum Ende des Apollo-Programms im Dezember 1972 noch zehn weitere Menschen auf dem Mond.
Die NASA hatte mit der Landung auf dem Mond das Wettrennen ins All gewonnen. Eigentlich stellte das den gewünschten Erfolg dar, allerdings fehlte jetzt ein Ziel, auf das es sich lohnte hinzuarbeiten. Außerdem schwand das Interesse der Öffentlichkeit, das unbedingt nötig war, um große Budgets durch den Kongress sicherzustellen. Mit Lyndon Johnson, verlor die NASA dann auch noch ihren wichtigsten politischen Unterstützer. Für ihn wurde Wernher von Braun als Lobbyist in Washington tätig.
- Wikinews: Start der Discovery auf Juli verschoben - [http://www.nasa.gov Website der NASA] (engl.)
- [http://spaceflight.nasa.gov NASA: Bemannte Raumfahrt] (engl.)
- [http://www.nasawatch.com NASA Watch] (engl.)
- [http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/nasa.shtml Zusammenfassung US-Raumfahrtprogramm und NASA-Geschichte] (dt.)
- [http://www.nasa-statistik.de NASA-Statistik.de - Komplettes Missionsarchiv] (dt.)
- [http://www.niac.usra.edu/ NASA Institute for Advanced Concepts] (engl.)
- [http://science.nasa.gov Science@NASA; ausgewählte Themen und Artikel aus NASA Forschung für ein breiteres Publikum] (engl.)
- [http://www.astrolabium.net Deutsche Version der Science@NASA Webseite] (dt.)
Der Name Kalifornien hat einen mythischen Ursprung. 1510 veröffentlichte der Spanier Montalvo einen Roman, in dem eine Insel voller Gold namens Kalifornien vorkommt, bewohnt von wunderschönen Amazonen, die von Königin Califia beherrscht werden. Als Cortes' Soldaten 1535 nach Baja California kamen, glaubten sie, es sei eine Insel, und benannten sie nach Montalvos Buch.
Kalifornien liegt an der Nahtstelle zweier tektonischer Platten, der so genannten San-Andreas-Verwerfung, weshalb es in der gesamten Region häufig zu Erdbeben kommt.
Zwei mächtige Gebirgszüge durchziehen Kalifornien von Nordosten nach Südwesten: das Küstengebirge im Westen und die Sierra Nevada im Osten. Dadurch wird das Land in sechs physisch unterschiedliche Teile aufgeteilt:
- Zwischen den beiden Gebirgszügen liegt das Sacramento- und San Joaquinbecken, das nach seinen beiden Hauptflüssen benannt ist und zwischen 35° und 40°40' nördlicher Breite liegt; das Gebiet ist etwa 77.000 km² groß
- Der Küstenstrich umfaßt etwa 109.000 km²; die in den Küstenketten entspringenden Flüsse sind kurz und meist auch nur zur Regenzeit vorhanden: am bedeutendsten ist der bei Monterey mündende Salinas, der Gayama (oder auch Santa Maria) und der Santa Ana - Das etwa 100.000 km² große Gebiet der Sierra Nevada im Osten des Staates, das nach Westen zu allmählich und nach Osten zu steil abfällt
- Das etwa 20.000 km² umfassende Flussbecken des Klamath, nördlich des 41. Breitengrads gelegen, das rauh und von tiefen Canyons durchzogen ist
- Das Gebiet des großen, zwischen dem Columbia, dem Colorado und der Sierra Nevada liegenden Beckens auf der Ostseite, dessen kalifornischer Teil etwa 50.000 km² groß ist; es stellt eine ausgedörrte, wildzerklüftete Hochebene dar, in der im County Inyo das Todestal (Death valley) liegt.
- An der südwestlichen Grenze die Coloradowüste, die etwa 39.000 km² umfasst und der Rest einer ursprünglichen Meeresbucht ist, die jetzt bis zu 100 m unter dem Meeresspiegel liegt.
Der Tularesee liegt im Sacramento- und San Joaquin-Becken, das er gleichzeitig im Süden abschließt. Zur Regenzeit ist er etwa 150 km lang, jedoch so flach, dass man ihn überall durchwaten kann.
Kalifornien ist auch bekannt als der Fruchtgarten Amerikas, dessen Klima ideal für den Anbau von Trauben, Orangen, Zitronen und Avocados ist.
Der höchste Berg der USA außerhalb Alaskas, der Mt. Whitney (4.418 m), liegt in Kalifornien. Am Fuß des Berges befindet sich der Ort Lone Pine, in dem jährlich ein bekanntes Filmfestspiel stattfindet. In etwa 170 Kilometer Entfernung befindet sich das Wüstengebiet Death Valley (Tal des Todes), das seinen Namen in der Zeit der ersten Siedler an der Westküste bekommen hat, die nicht selten die Qualen von Hitze und Durst erleben mussten, wenn sie das "Tal des Todes" durchquerten. Es gibt zahlreiche Naturparks und Strände unterschiedlichster Beschaffenheit. Zu den bekanntesten Parks zählt der Yosemite-Nationalpark.
Nahe dem Yosemite-Park befindet sich das Wintersportgebiet Mammoth Mountain. Es entstand aus riesigen Vulkankratern, wodurch sich zahllose heiße und auch kalte Quellen und Geysire betrachten lassen. Nicht weit entfernt von Mt. Whitney gibt es einige salzhaltige Seen, unter anderem den Mono Lake.
Geschichte
Nach Landungen von Juan Rodríguez Cabrillo im Jahre 1542 und Sir Francis Drake im Jahre 1579 (er erhob im Namen der englischen Krone Anspruch auf das Gebiet Kaliforniens, das er "Nova Albion" nannte) verloren die europäischen Kolonialmächte das Gebiet des heutigen US-Bundesstaates Kalifornien wieder weitestgehend aus den Augen. Danach war Kalifornien als Oberkalifornien (Alta California) der Nordteil der spanischen Kolonie Kalifornien (die als Teil Neuspaniens verwaltet wurde), wurde aber erst viel später als der Südteil besiedelt. Erst ab dem Jahre 1769 wurden unter der Leitung des Paters Junipero Serra die ersten der 21 spanischen Missionsstationen von Franziskanermönchen erbaut.
Mit den Missionaren kamen auch die ersten der wenigen spanischen Siedler ins Land. Trotz einiger Erfolge beim Aufbau der Missionsstationen und der Christianisierung der Indianer blieb das Land eine verschlafene Provinz Spanisch-Amerikas. Mit der Unabhängigkeit Mexikos wurde das Land dann ein Teil Mexikos.
1812 wurde im heutigen Sonoma County im nördlichen Kalifornien mit Fort Ross ein russischer Stützpunkt als Fortsetzung und Abrundung der russischen Besitzungen in Alaska errichtet.
Erst Johann August Sutter brachte nach seiner Ankunft im Jahre 1839 Dynamik in die Entwicklung des Landes. Zu diesem Zeitpunkt zählte das Land ganze 30.000 Indianer und 5.000 Europäer als Einwohner. Sutter erhielt die Bewilligung, eine Niederlassung zu bauen, der er den Namen "Nueva Helvecia" gab. Schnell wurde daraus eine florierende Kolonie mit 20.000 Stück Vieh, drei Pferdemühlen, zwei Wassermühlen, einer Sägemühle, einer Gerberei und über 50 Häusern. Sutter herrschte wie ein kleiner "Kaiser" über sein kleines "Imperium", das auf Landwirtschaft, Rinderzucht, Holzhandel und Jagd aufgebaut war. 1841 erwarb er Fort Ross von Russland.
Während des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges proklamierte eine spanisch-oberkalifornische Junta in Monterrey1846 die Unabhängigkeit von Mexiko. Doch noch während um die Frage des Anschlusses an die USA oder einen europäischen Staat gestritten wurden, riefen US-amerikanische Siedler eine Gegenrepublik aus, die mit Hilfe 1846 eingedrungener US-Truppen das ganze Land unterwarf.
Doch im Jahre 1848, das Land war gerade durch den Vertrag von Guadalupe Hidalgo den Mexikanern genommen worden, ereignete sich ein Goldfund. Sutter versuchte, dies geheim zu halten, doch die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Sofort machte sich ein Treck von Glücksrittern auf den Weg und überschwemmte das Land. Es trat ein völliges Chaos im Lande ein, in dem jetzt nur noch das Recht des Stärkeren galt. Sutters Arbeiter liefen ihm weg, die Glücksritter vergriffen sich an seinem Gut. Hunderttausende durchwühlten die Erde, das Tal des Sacramento war zum "goldenen" Westen geworden. Alle Versuche Sutters, seine rechtmäßigen Ansprüche auf das Land geltend zu machen, scheiterten. Letztendlich erkannte die Regierung die unrechtmäßigen Zustände an, da so die USA plötzlich zu einem wichtigen Goldexportland geworden waren. Die Indianer wurden fast völlig ausgerottet, und Sutter verließ 1865 verbittert das Land, ohne seine Ansprüche durchgesetzt zu haben, lediglich eine kleine Rente von 285 $ im Jahr wurde ihm gewährt. Sutter verstarb 1880 fast völlig verarmt.
1854 wurde Sacramento zur Hauptstadt von Kalifornien ernannt.
Republikanischen Partei)]]
Republikanischen Partei
Mit 14% des jährlich erwirtschafteten Bruttoinlandprodukts (gross domestic product) der USA stellt Kalifornien einen der wichtigsten Wirtschaftsstandorte des Landes dar. Als von den USA losgelöster Einzelstaat wäre Kalifornien weltweit die sechstgrößte Wirtschaftsmacht (2003) noch vor Kanada. Insbesondere der für die industrielle Landwirtschaft wetterbegünstigte Süden und das dortige Einzugsgebiet billiger mexikanischerLandarbeiter verhilft Kalifornien zu diesem Wohlstand.
Große Anstrengungen erfordert jedoch die Wasserversorgung. Gewaltigen Stauseen an den Flüssen im Nachbarstaat Arizona, den Kanalbauten (mit Längen wie zwischen Hamburg und München) von Nord nach Süd und den Aquädukten von den östlich der Sierra Nevada (USA) gelegenen Seen und Schmelzwasser liefernden Bergschneegletschern kommt hier große Bedeutung zu. Da die Nachbarstaaten (Arizona, Nevada) ebenfalls von den ihnen zustehenden Naturressourcen schöpfen wollen, gerät die Landwirtschaft zunehmend unter Druck. Naturschutzauflagen vergrößern diesen weiter.
Sunnyvale ist eine Stadt im Santa Clara County im US-BundesstaatKalifornien, USA, mit 128.012 Einwohnern (Stand: 2004). Die Stadt gilt als die größte Stadt im so genannten Silicon Valley.
Die geographischen Koordinaten sind: 37,39° Nord, 122,03° West. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 58,6 km². Hier befindet sich der Hauptsitz von AMD.
- 1820 - Die Monarchen der fünf führenden europäischen Nationen beraten auf dem "Troppauer Fürstenkongress" über militärische Interventionen im Falle einer Gefährdung der überkommenen Ordnung.
- 1838 - Die Buren zerstören die ZuluhauptstadtuMgungundlovu - 1924 - Adolf Hitler wird nach seinem Putschversuch vorzeitig aus der Haft entlassen.
- 1946 - Christian Stock, SPD wird Ministerpräsident in Hessen.
- 1961 - In der dominikanischen Republik finden die ersten freien Wahlen statt.
- 1963 - In Frankfurt am Main wird der 1. Auschwitz-Prozess gegen 20 Angeklagte eröffnet.
- 1971 - Ärzte ohne Grenzen wird als "Médecins Sans Frontières" von jungen französischen Ärzten gegründet.
- 1973 - Bei einem Anschlag der ETA mit einer Autobombe kommt der spanische Ministerpräsident Luis Carrero Blanco in Madrid ums Leben.
- 1990 - Der erste gesamtdeutsche Bundestag tritt zu einer konstituierenden Sitzung in Berlin zusammen.
- 1999 - Portugal gibt das seit gut 450 Jahren von Portugiesen besiedelte und seit 150 Jahren besetzte Macau an die Volksrepublik China zurück.
- 2000 - Serbien und Montenegro wird Mitglied in der UNESCO.
- 2003 - Im Abkommen von Moroni, Komoren, werden freie und demokratische Wahlen festgeschrieben.
- 2004 - In Hamburg beginnen die deutsch-russischen Konsultationen zwischen Putin und Schröder.
- 1924 - Mit dem Schilling-Rechnungsgesetz wird in Österreich die Ablösung der Krone durch den Schilling beschlossen und dieser schließlich am 1. März1925 eingeführt.
Wissenschaft, Technik
- 1951 - In dem Versuchs-Reaktor EBR1 in Arco, Idaho (USA) gelingt erstmals die nukleare Stromerzeugung.
- 1994 - Intel kündigt ein umfassendes Austauschprogramm für vom FDIV-Bug betroffene Pentium-CPUs an.
- 1999 - Start des NASA-SatellitenACRIMSat zur Erforschung der Energieabstrahlung der Sonne.
- 1942 – Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in Erbaa, Türkei, fordert rund 3.000 Tote.
- 1946 – Ein Erdbeben der Stärke 8,1 in Tonankai, Japan, fordert 1.330 Todesopfer.
- 1952 – Moses Lake, Washington: Eine Douglas C-124 Globemaster II der US Air Force stürzt kurz nach dem Start von der Larson Air Force Base brennend ab. 87 Menschen sterben, 28 überleben.
- 1987 – Beim Untergang der philippinischen Fähre Dona Paz bei Mindoro nach einer Kollision mit dem Tanker "Vector" sterben 4.375 Passagiere und Besatzungsmitglieder der "Dona Paz" und 11 Besatzungsmitglieder der "Vector". Es gibt insgesamt nur 26 Überlebende. Es handelt sich damit um das schwerste Schiffsunglück in Friedenszeiten.
- 1995 – Cali, Kolumbien. Eine aus Miami kommende Boeing 757 der American Airlines stürzt während des Landeanflugs ab. Die Piloten haben beim Anflug ein falsches NDB als Navigationsziel eingestellt. Bei der anschließenden Kurskorrektur prallt die Maschine gegen einen Berg. 160 Menschen sterben, 4 können gerettet werden.
Columbia ist der Name eines Supercomputers, der im Jahr 2004 von der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa in Betrieb genommen wurde. Er wird vor allem für Simulationen verwendet, um beispielsweise das Verhalten von Raketen oder des Spaceshuttles während des Fluges zu berechnen.
Der Computer befindet sich im Ames Research Center, er war zum Zeitpunkt seiner Inbetriebnahme der schnellste Computer der Welt. Er besteht aus 10.160 Itanium 2Prozessoren mit einer Leistung von 51,87 TFLOPS. Im Juni 2005 ist er damit laut Top 500 der zweitschnellste Rechner der Welt.
Seinen Namen Columbia hat er nach dem am 1. Februar 2003 verunglückten Spaceshuttle Columbia erhalten.
Ajatollah Seyyed Ruhollah Khomeini (persiaksi آیتالله روحالله خمینی, 24. syyskuuta1902 - 3. kesäkuuta1989) oli iranilainen shiiapappi ja vuoden 1979Iranin vallankumouksen hengellinen ja poliittinen johtaja.
Khomeini (syntymänimeltään Ruhollah Mousavi) syntyi Khomeinin kaupungissa vuonna 1902 ja hänet nimettiin ajatollahiksi 1950-luvulla. Hänet karkotettiin shaahiMohammad Reza Pahlavin hallinnon vastaisten lausuntojensa vuoksi Iranista vuonna 1964. Hän palasi Iraniin alkuvuodesta 1979 shaahinvastaisten vallankumouksellisten kutsumana ja nousi maassa valtaan tästä reilun kuukauden kuluttua.
Khomeinin hallitusaikana Iranissa otettiin käyttöön tiukat islamilaiset lait. Naiset menettivät monia oikeuksiaan ja islamilaiset pukeutumissäännökset kirjattiin lakiin. Hallitusaikanaan Khomeinista tuli laajan henkilökultin keskipiste.
Khomeini kuoli vuonna 1989 oltuaan yksitoista päivää sairaalassa sisäisen verenvuodon takia. Khomeinin hautajaisia häiritsivät väkijoukot, jotka halusivat nähdä kuolleen johtajansa viimeisen kerran.
Khomeini, RuhollahKhomeini, RuhollahKhomeini, Ruhollahja:ルーホッラー・ホメイニー
Victor-Blackburne
Victor-Blackburne is een historisch merk van motorfietsen.
Australisch motormerk dat tussen 1919 en 1921 werd geproduceerd, waarschijnlijk door JAP-dealer J.N. Taylor and Co. in Adelaide. Daarom is het ook vreemd dat de machines voorzien waren van een Blackburne-motorblok.
conifeerachtigen behorend tot de familie van Podocarpaceae. Het geslacht omvat drie nauw verwante soorten van groenblijvende bomen en struiken, alledrie endemisch in Nieuw-Zeeland:
Lagarostrobos franklinii Lagarostrobos franklinii is een conifeerachtige behorend tot de familie van Podocarpaceae. Het is de enige soort uit het geslacht Lagarostrobos. Deze soort groeit hoofdzakelijk in de nattere zuidoostelijke hoek van Tasmanië, Australië. Het is een traaggroeiende boom wiens hout voor zijn goudgele kleur, fijne korrel en natuurlijke oliën hoogst gewaarde
Lagarostrobos Lagarostrobos franklinii is een conifeerachtige behorend tot de familie van Podocarpaceae. Het is de enige soort uit het geslacht Lagarostrobos. Deze soort groeit hoofdzakelijk in de nattere zuidoostelijke hoek van Tasmanië, Australië. Het is een traaggroeiende boom wiens hout voor zijn goudgele kleur, fijne korrel en natuurlijke oliën hoogst gewaarde
George, Hertog van Kent
George Edward Alexander Windsor (20 december1902 – 25 augustus1942) werd als vierde zoon van Koning George V en Koningin Mary geboren. Als titel droeg hij "Hertog van Kent".
Op 29 november 1934 trad hij in het huwelijk met Prinses Marina van Griekenland en Denemarken (13-12-1906). Het pa
Lepidothamnus Lepidothamnus is een geslacht van conifeerachtigen behorend tot de familie van Podocarpaceae. Het geslacht omvat drie soorten van tweehuizige groenblijvende bomen, struiken en kruipende planten.
- L. intermedius en L. laxifolius zijn inheems in Nieuw-Zeeland.
- L. fonkii is inheems in zuidelijk Chili, wa
Manoao Manoao is een geslacht van conifeerachtigen behorend tot de familie van Podocarpaceae. Het geslacht bevat één enkele soort, M. colensoi, die endemisch is in Nieuw-Zeeland. Vóór 1996 werd het geclassificeerd als een soort van het geslacht Dacrydium of Lagarostrobos, maar sinds kort wordt h