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Ames Research Center

Ames Research Center

Das Ames Research Center (AMC) ist ein Forschungszentrum der NASA. Das Ames Research Center befindet sich in Moffet Field in Kalifornien, an den Grenzen der Städte Mountain View and Sunnyvale. Es wurde am 20. Dezember 1939 gegründet. Es ist benannt nach Joseph Ames, dem Präsidenten der Johns Hopkins University. Im AMC befindet sich unter anderem der Supercomputer Columbia, mit dem die Nasa aufwändige Simulationen und Berechnungen durchführt.

Weblinks

http://www.arc.nasa.gov Kategorie:Forschungszentrum

NASA

Die National Aeronautics and Space Administration (NASA, gegründet 1958) ist die zivile US-Bundesbehörde für Luft- und Raumfahrt.

Vision und Mission

Die NASA bezeichnet als ihre Vision "das Leben hier zu verbessern, das Leben nach draußen auszudehnen und Leben da draußen zu finden". Daraus ergibt sich die Mission "unseren Heimatplaneten zu verstehen und zu schützen, das Universum zu erforschen und nach Leben zu suchen und die nächste Generation von Forschern zu begeistern".

Geschichte

Wettlauf ins All

:Hauptartikel: Wettlauf ins All Die Sowjetunion machte 1957 mit dem ersten künstlichen Satelliten im All, Sputnik 1, die USA auf ihr eigenes Weltraumprogramm aufmerksam, das noch in den Kinderschuhen steckte. Der Kongress sah im sowjetischen Erfolg eine Gefahr für die nationale Sicherheit und den technologischen Vorsprung der USA und verlangte sofortige und konsequente Maßnahmen während US-Präsident Dwight D. Eisenhower und seine Berater sich eher für eine ruhige, durchdachte Reaktion aussprachen. Nach monatelangen Beratungen war klar, dass eine neue Behörde geschaffen werden sollte, die für alle nichtmilitärischen Weltraumaktivitäten zuständig sein sollte. Am 29. Juli 1958 unterzeichnete Präsident Eisenhower den "National Aeronautics and Space Act", der die Schaffung der NASA vorsah. Die neue Behörde nahm am 1. Oktober 1958 ihre Arbeit auf. Damals bestand sie aus vier Laboratorien und rund 8000 Mitarbeitern, die aus dem schon 46 Jahre alten National Advisory Committee for Aeronautics (NACA) stammten. Die ersten Projekte der NASA beschäftigten sich mit der bemannten Raumfahrt und standen unter dem Druck des Wettlauf ins All. Das Mercury-Programm von 1958 war der erste Schritt: Man untersuchte, ob und unter welchen Bedingungen ein Mensch im Weltall überleben könnte. Am 5. Mai 1961 war es so weit. Alan B. Shepard Jr. war der erste Amerikaner im Weltall, als er mit Freedom 7 15 Minuten lang in einem bogenförmigen Flug den Weltraum erreichte. Der erste Amerikaner, der die Erde umkreiste war John Glenn mit einem fünfstündigen Flug der Friendship 7 am 20. Februar 1962. Nachdem das Mercury-Project bewiesen hatte, dass bemannte Weltraummissionen möglich sind, rief die NASA das Gemini-Projekt ins Leben. Bei diesem Projekt sollten Experimente durchgeführt werden und Problemstellungen bezüglich einer Mondlandungs-Mission bearbeitet werden. Der erste bemannte Flug einer Gemini-Rakete wurde am 23. März 1965 von Virgil "Gus" Grissom und John W. Young durchgeführt. Es folgten neun weitere Missionen, bei denen die Machbarkeit längerer Weltraumaufenthalte und des Treffens und Andockens zweier Raumschiffe bewiesen wurde. Außerdem sammelten diese Flüge medizinische Daten über die Auswirkungen von Schwerelosigkeit auf den menschlichen Körper.

Das Apollo-Programm

Nach dem Erfolg des Mercury- und Gemini-Programms wurde das Apollo-Programm gestartet, um weitere Experimente im All durchzuführen und im Idealfalle sogar Menschen in die Nähe des Mondes zu bringen. Eine massive Änderung in seiner Konzeption erfuhr das Apollo-Programm durch die Ankündigung des neuen Präsidenten, John F. Kennedy. Am 25. Mai 1961 sagte er, die Vereinigten Staaten sollten sich vornehmen, bis 1970 "einen Menschen auf dem Mond abzusetzen und ihn wieder sicher auf die Erde zurückzubringen". Von nun an war es also Ziel des Apollo-Programms, Astronauten auf den Mond zu bringen. Nach acht Jahren vorbereitender Missionen, bei denen auch das erste große Unglück in der Geschichte der NASA stattfand, bei dem die NASA alle drei Besatzungsmitglieder der Apollo 1-Mission verlor, als die Rakete auf der Startrampe zu brennen begann, erreichte das Apollo-Programm schließlich ihr Ziel: Am 20. Juli 1969 landeten mit Neil Armstrong und Buzz Aldrin die ersten Menschen auf dem Mond und kehrten am 24. Juli sicher auf die Erde zurück. Amstrongs erste Worte, als er aus der Mondlandefähre der Apollo 11 trat, hätten treffender nicht sein können: "That's one small step for [a] man, one giant leap for mankind." ("Das ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit."). Nach Armstrong und Aldrin landeten bis zum Ende des Apollo-Programms im Dezember 1972 noch zehn weitere Menschen auf dem Mond. Die NASA hatte mit der Landung auf dem Mond das Wettrennen ins All gewonnen. Eigentlich stellte das den gewünschten Erfolg dar, allerdings fehlte jetzt ein Ziel, auf das es sich lohnte hinzuarbeiten. Außerdem schwand das Interesse der Öffentlichkeit, das unbedingt nötig war, um große Budgets durch den Kongress sicherzustellen. Mit Lyndon Johnson, verlor die NASA dann auch noch ihren wichtigsten politischen Unterstützer. Für ihn wurde Wernher von Braun als Lobbyist in Washington tätig.

Jahresbudgets

Liste der NASA-Administratoren

# T. Keith Glennan (1958-1961) # James E. Webb (1961-1968) # Thomas O. Paine (1969-1970) # James C. Fletcher (1971-1977) # Robert A. Frosch (1977-1981) # James M. Beggs (1981-1985) # James C. Fletcher (1986-1989) # Richard H. Truly (1989-1992) # Daniel S. Goldin (1992-2001) # Sean O'Keefe (2001-2005) # Michael Griffin (2005-)

Einrichtungen

Die NASA besteht aus einer Reihe von Einrichtungen. Dazu gehören
- Jet Propulsion Laboratory (JPL): Raumsonden, Deep Space Network
- Goddard Space Flight Center
- Johnson Space Center
- Kennedy Space Center
- Marshall Space Flight Center
- Stennis Space Center
- Ames Research Center
- Dryden Flight Research Center
- Langley Research Center
- Glenn Research Center
- Michoud Assembly Facility
- NASA Institute for Advanced Concepts (NIAC): Nanotechnologie, Weltraumlift, usw.

Bemannte Raumfahrtprogramme der NASA


- Mercury-Programm
- Gemini-Projekt
- Apollo-Projekt
- Skylab
- Space Shuttle
- Internationale Raumstation
- Crew Exploration Vehicle (in Planung)

Weblinks


- Wikinews: Start der Discovery auf Juli verschoben
- [http://www.nasa.gov Website der NASA] (engl.)
- [http://spaceflight.nasa.gov NASA: Bemannte Raumfahrt] (engl.)
- [http://www.nasawatch.com NASA Watch] (engl.)
- [http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/bemannt/nasa.shtml Zusammenfassung US-Raumfahrtprogramm und NASA-Geschichte] (dt.)
- [http://www.nasa-statistik.de NASA-Statistik.de - Komplettes Missionsarchiv] (dt.)
- [http://www.niac.usra.edu/ NASA Institute for Advanced Concepts] (engl.)
- [http://science.nasa.gov Science@NASA; ausgewählte Themen und Artikel aus NASA Forschung für ein breiteres Publikum] (engl.)
- [http://www.astrolabium.net Deutsche Version der Science@NASA Webseite] (dt.)

Siehe auch

ESA, Russische Raumfahrtbehörde, Japan Aerospace Exploration Agency ----
- Der Abschnitt "Geschichte" basiert teilweise auf einer Übersetzung des Artikels :en:NASA vom 16.07.2005 in der englischsprachigen Wikipedia. Kategorie:Behörde (USA) Kategorie:Raumfahrtorganisation ja:アメリカ航空宇宙局 ko:미국항공우주국 simple:NASA th:องค์การนาซา

Kalifornien

Kalifornien (englisch California) ist ein US-Bundesstaat im Westen der USA, der an den Pazifischen Ozean, Oregon, Nevada, Arizona und den mexikanischen Staat Baja California auf der Halbinsel Niederkalifornien grenzt. __TOC__

Der Name Kalifornien

Der Name Kalifornien hat einen mythischen Ursprung. 1510 veröffentlichte der Spanier Montalvo einen Roman, in dem eine Insel voller Gold namens Kalifornien vorkommt, bewohnt von wunderschönen Amazonen, die von Königin Califia beherrscht werden. Als Cortes' Soldaten 1535 nach Baja California kamen, glaubten sie, es sei eine Insel, und benannten sie nach Montalvos Buch.

Städte

Die Hauptstadt Kaliforniens ist seit 1854 Sacramento. Die bedeutendesten Städte sind Los Angeles, die zweitgrößte Stadt der USA und mit dem umliegenden Ballungsraum eine der größten Metropolregionen der Erde, und San Francisco, das Zentrum des Ballungsgebietes San Francisco Bay Area um die Bucht von San Francisco, die San Francisco Bay. Weitere wichtige Städte sind San Diego, San Jose, Oakland, Santa Barbara, Ventura, Anaheim, Santa Ana, Newport Beach und San Bernardino.

Geographie

Kalifornien liegt an der Nahtstelle zweier tektonischer Platten, der so genannten San-Andreas-Verwerfung, weshalb es in der gesamten Region häufig zu Erdbeben kommt. Zwei mächtige Gebirgszüge durchziehen Kalifornien von Nordosten nach Südwesten: das Küstengebirge im Westen und die Sierra Nevada im Osten. Dadurch wird das Land in sechs physisch unterschiedliche Teile aufgeteilt:
- Zwischen den beiden Gebirgszügen liegt das Sacramento- und San Joaquinbecken, das nach seinen beiden Hauptflüssen benannt ist und zwischen 35° und 40°40' nördlicher Breite liegt; das Gebiet ist etwa 77.000 km² groß
- Der Küstenstrich umfaßt etwa 109.000 km²; die in den Küstenketten entspringenden Flüsse sind kurz und meist auch nur zur Regenzeit vorhanden: am bedeutendsten ist der bei Monterey mündende Salinas, der Gayama (oder auch Santa Maria) und der Santa Ana
- Das etwa 100.000 km² große Gebiet der Sierra Nevada im Osten des Staates, das nach Westen zu allmählich und nach Osten zu steil abfällt
- Das etwa 20.000 km² umfassende Flussbecken des Klamath, nördlich des 41. Breitengrads gelegen, das rauh und von tiefen Canyons durchzogen ist
- Das Gebiet des großen, zwischen dem Columbia, dem Colorado und der Sierra Nevada liegenden Beckens auf der Ostseite, dessen kalifornischer Teil etwa 50.000 km² groß ist; es stellt eine ausgedörrte, wildzerklüftete Hochebene dar, in der im County Inyo das Todestal (Death valley) liegt.
- An der südwestlichen Grenze die Coloradowüste, die etwa 39.000 km² umfasst und der Rest einer ursprünglichen Meeresbucht ist, die jetzt bis zu 100 m unter dem Meeresspiegel liegt. Der Tularesee liegt im Sacramento- und San Joaquin-Becken, das er gleichzeitig im Süden abschließt. Zur Regenzeit ist er etwa 150 km lang, jedoch so flach, dass man ihn überall durchwaten kann. Kalifornien ist auch bekannt als der Fruchtgarten Amerikas, dessen Klima ideal für den Anbau von Trauben, Orangen, Zitronen und Avocados ist. Der höchste Berg der USA außerhalb Alaskas, der Mt. Whitney (4.418 m), liegt in Kalifornien. Am Fuß des Berges befindet sich der Ort Lone Pine, in dem jährlich ein bekanntes Filmfestspiel stattfindet. In etwa 170 Kilometer Entfernung befindet sich das Wüstengebiet Death Valley (Tal des Todes), das seinen Namen in der Zeit der ersten Siedler an der Westküste bekommen hat, die nicht selten die Qualen von Hitze und Durst erleben mussten, wenn sie das "Tal des Todes" durchquerten. Es gibt zahlreiche Naturparks und Strände unterschiedlichster Beschaffenheit. Zu den bekanntesten Parks zählt der Yosemite-Nationalpark. Nahe dem Yosemite-Park befindet sich das Wintersportgebiet Mammoth Mountain. Es entstand aus riesigen Vulkankratern, wodurch sich zahllose heiße und auch kalte Quellen und Geysire betrachten lassen. Nicht weit entfernt von Mt. Whitney gibt es einige salzhaltige Seen, unter anderem den Mono Lake.

Geschichte

Nach Landungen von Juan Rodríguez Cabrillo im Jahre 1542 und Sir Francis Drake im Jahre 1579 (er erhob im Namen der englischen Krone Anspruch auf das Gebiet Kaliforniens, das er "Nova Albion" nannte) verloren die europäischen Kolonialmächte das Gebiet des heutigen US-Bundesstaates Kalifornien wieder weitestgehend aus den Augen. Danach war Kalifornien als Oberkalifornien (Alta California) der Nordteil der spanischen Kolonie Kalifornien (die als Teil Neuspaniens verwaltet wurde), wurde aber erst viel später als der Südteil besiedelt. Erst ab dem Jahre 1769 wurden unter der Leitung des Paters Junipero Serra die ersten der 21 spanischen Missionsstationen von Franziskanermönchen erbaut. Mit den Missionaren kamen auch die ersten der wenigen spanischen Siedler ins Land. Trotz einiger Erfolge beim Aufbau der Missionsstationen und der Christianisierung der Indianer blieb das Land eine verschlafene Provinz Spanisch-Amerikas. Mit der Unabhängigkeit Mexikos wurde das Land dann ein Teil Mexikos. 1812 wurde im heutigen Sonoma County im nördlichen Kalifornien mit Fort Ross ein russischer Stützpunkt als Fortsetzung und Abrundung der russischen Besitzungen in Alaska errichtet. Erst Johann August Sutter brachte nach seiner Ankunft im Jahre 1839 Dynamik in die Entwicklung des Landes. Zu diesem Zeitpunkt zählte das Land ganze 30.000 Indianer und 5.000 Europäer als Einwohner. Sutter erhielt die Bewilligung, eine Niederlassung zu bauen, der er den Namen "Nueva Helvecia" gab. Schnell wurde daraus eine florierende Kolonie mit 20.000 Stück Vieh, drei Pferdemühlen, zwei Wassermühlen, einer Sägemühle, einer Gerberei und über 50 Häusern. Sutter herrschte wie ein kleiner "Kaiser" über sein kleines "Imperium", das auf Landwirtschaft, Rinderzucht, Holzhandel und Jagd aufgebaut war. 1841 erwarb er Fort Ross von Russland. Während des Mexikanisch-Amerikanischen Krieges proklamierte eine spanisch-oberkalifornische Junta in Monterrey 1846 die Unabhängigkeit von Mexiko. Doch noch während um die Frage des Anschlusses an die USA oder einen europäischen Staat gestritten wurden, riefen US-amerikanische Siedler eine Gegenrepublik aus, die mit Hilfe 1846 eingedrungener US-Truppen das ganze Land unterwarf. Doch im Jahre 1848, das Land war gerade durch den Vertrag von Guadalupe Hidalgo den Mexikanern genommen worden, ereignete sich ein Goldfund. Sutter versuchte, dies geheim zu halten, doch die Nachricht verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Sofort machte sich ein Treck von Glücksrittern auf den Weg und überschwemmte das Land. Es trat ein völliges Chaos im Lande ein, in dem jetzt nur noch das Recht des Stärkeren galt. Sutters Arbeiter liefen ihm weg, die Glücksritter vergriffen sich an seinem Gut. Hunderttausende durchwühlten die Erde, das Tal des Sacramento war zum "goldenen" Westen geworden. Alle Versuche Sutters, seine rechtmäßigen Ansprüche auf das Land geltend zu machen, scheiterten. Letztendlich erkannte die Regierung die unrechtmäßigen Zustände an, da so die USA plötzlich zu einem wichtigen Goldexportland geworden waren. Die Indianer wurden fast völlig ausgerottet, und Sutter verließ 1865 verbittert das Land, ohne seine Ansprüche durchgesetzt zu haben, lediglich eine kleine Rente von 285 $ im Jahr wurde ihm gewährt. Sutter verstarb 1880 fast völlig verarmt. 1854 wurde Sacramento zur Hauptstadt von Kalifornien ernannt.

Bevölkerung

Kalifornien ist mit 35.484.453 Einwohnern (Stand: 2003) der bevölkerungsreichste und flächenmäßig der drittgrößte Bundesstaat der USA. Die Bevölkerungsstruktur setzt sich wie folgt zusammen: 46,7 % Weiße, 32,4 % Hispanics, 10,9 % Asiaten, 6,7 % Schwarze und Afro-Amerikaner, 1,0 % Indianer, 0,3 % Hawaiianer. Es gibt 11.502.870 Haushalte. Das Pro-Kopf-Einkommen beträgt 29.707 US-Dollar (Stand: 2002). Größte Städte (Einwohner 1. Juli 2004)
- Los Angeles - 3.845.541 - (17.542.279 im Ballungsraum)
- San Diego - 1.263.756
- San Jose - 904.522
- San Francisco - 744.230
- Long Beach - 476.564
- Fresno - 457.719
- Sacramento - 454.330
- Oakland - 397.976
- Santa Ana - 342.715
- Anaheim - 333.776
- Riverside - 288.384
- Bakersfield - 283.936
- Stockton - 279.888
- Modesto - 206.769
- Chula Vista - 204.879
- Fremont - 202.373
- Glendale - 201.326
- San Bernardino - 198.406
- Huntington Beach - 195.305
- Oxnard - 183.587
- Irvine - 178.317
- Ontario - 170.057
- Oceanside - 167.438
- Garden Grove - 167.347
- Moreno Valley - 166.290
- Santa Clarita - 164.800
- Rancho Cucamonga - 159.346
- Fontana - 158.715
- Pomona - 155.448
- Santa Rosa - 153.636
- Salinas - 148.183
- Corona - 145.398
- Pasadena - 144.068
- Torrance - 142.841
- Hayward - 140.795
- Escondido - 135.462
- Orange - 133.819
- Fullerton - 133.439
- Palmdale - 131.153
- Lancaster - 128.928
- Sunnyvale - 128.012
- Thousand Oaks - 125.054
- Concord - 124.328
- El Monte - 122.123
- Simi Valley - 118.893
- Vallejo - 118.349
- Inglewood - 115.313
- Costa Mesa - 110.411
- Downey - 110.318
- West Covina - 108.668
- Norwalk - 106.683
- Visalia - 104.655
- Burbank - 104.114
- San Buenaventura - 104.068
- Santa Clara - 104.001
- Fairfield - 103.949
- Roseville - 103.609
- Richmond - 102.318
- Berkeley - 101.517
- Antioch - 100.923
- Elk Grove - 100.760
- Daly City - 100.620

Politik

Gouverneur des Bundesstaates ist seit 2003 der aus Österreich stammende Filmschauspieler Arnold Schwarzenegger, der der Republikanischen Partei angehört.

Wirtschaft

Republikanischen Partei)]] Republikanischen Partei Mit 14% des jährlich erwirtschafteten Bruttoinlandprodukts (gross domestic product) der USA stellt Kalifornien einen der wichtigsten Wirtschaftsstandorte des Landes dar. Als von den USA losgelöster Einzelstaat wäre Kalifornien weltweit die sechstgrößte Wirtschaftsmacht (2003) noch vor Kanada. Insbesondere der für die industrielle Landwirtschaft wetterbegünstigte Süden und das dortige Einzugsgebiet billiger mexikanischer Landarbeiter verhilft Kalifornien zu diesem Wohlstand. Große Anstrengungen erfordert jedoch die Wasserversorgung. Gewaltigen Stauseen an den Flüssen im Nachbarstaat Arizona, den Kanalbauten (mit Längen wie zwischen Hamburg und München) von Nord nach Süd und den Aquädukten von den östlich der Sierra Nevada (USA) gelegenen Seen und Schmelzwasser liefernden Bergschneegletschern kommt hier große Bedeutung zu. Da die Nachbarstaaten (Arizona, Nevada) ebenfalls von den ihnen zustehenden Naturressourcen schöpfen wollen, gerät die Landwirtschaft zunehmend unter Druck. Naturschutzauflagen vergrößern diesen weiter.

Siehe auch


- Nordkalifornien, Südkalifornien
- Universitäten in Kalifornien
- Liste der Städte in Kalifornien
- Liste der Countys in Kalifornien
- Liste der Gouverneure von Kalifornien

Weblinks


- [http://www.ca.gov/state/portal/myca_homepage.jsp Offizielle Seite Kaliforniens]
Kategorie:US-Bundesstaat ja:カリフォルニア州 ko:캘리포니아 주 simple:California th:มลรัฐแคลิฟอร์เนีย

Mountain View

Mountain View ist der Name mehrerer Orte:
- Mountain View (Arkansas)
- Mountain View (Colorado)
- Mountain View (Hawaii)
- Mountain View (Contra Costa County, Kalifornien)
- Mountain View (Santa Clara County, Kalifornien)
- Mountain View (Missouri)
- Mountain View (North Carolina)
- Mountain View (Oklahoma)
- Mountain View (Wyoming)

Sunnyvale

Sunnyvale ist eine Stadt im Santa Clara County im US-Bundesstaat Kalifornien, USA, mit 128.012 Einwohnern (Stand: 2004). Die Stadt gilt als die größte Stadt im so genannten Silicon Valley. Die geographischen Koordinaten sind: 37,39° Nord, 122,03° West. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 58,6 km². Hier befindet sich der Hauptsitz von AMD.

Söhne und Töchter der Stadt


- Brian Boitano, ehemaliger Eiskunstläufer
- Teri Hatcher, Schauspielerin
- Steve Wozniak, erschuf unter anderem den Apple II, den letzten PC, der vollständig von einer einzelnen Person entworfen wurde. Kategorie:Ort in Kalifornien

20. Dezember

Der 20. Dezember ist der 354. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 355. in Schaltjahren) - somit bleiben 11 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1820 - Die Monarchen der fünf führenden europäischen Nationen beraten auf dem "Troppauer Fürstenkongress" über militärische Interventionen im Falle einer Gefährdung der überkommenen Ordnung.
- 1838 - Die Buren zerstören die Zuluhauptstadt uMgungundlovu
- 1924 - Adolf Hitler wird nach seinem Putschversuch vorzeitig aus der Haft entlassen.
- 1946 - Christian Stock, SPD wird Ministerpräsident in Hessen.
- 1961 - In der dominikanischen Republik finden die ersten freien Wahlen statt.
- 1963 - In Frankfurt am Main wird der 1. Auschwitz-Prozess gegen 20 Angeklagte eröffnet.
- 1971 - Ärzte ohne Grenzen wird als "Médecins Sans Frontières" von jungen französischen Ärzten gegründet.
- 1973 - Bei einem Anschlag der ETA mit einer Autobombe kommt der spanische Ministerpräsident Luis Carrero Blanco in Madrid ums Leben.
- 1990 - Der erste gesamtdeutsche Bundestag tritt zu einer konstituierenden Sitzung in Berlin zusammen.
- 1999 - Portugal gibt das seit gut 450 Jahren von Portugiesen besiedelte und seit 150 Jahren besetzte Macau an die Volksrepublik China zurück.
- 2000 - Serbien und Montenegro wird Mitglied in der UNESCO.
- 2003 - Im Abkommen von Moroni, Komoren, werden freie und demokratische Wahlen festgeschrieben.
- 2004 - In Hamburg beginnen die deutsch-russischen Konsultationen zwischen Putin und Schröder.

Wirtschaft


- 1924 - Mit dem Schilling-Rechnungsgesetz wird in Österreich die Ablösung der Krone durch den Schilling beschlossen und dieser schließlich am 1. März 1925 eingeführt.

Wissenschaft, Technik


- 1951 - In dem Versuchs-Reaktor EBR1 in Arco, Idaho (USA) gelingt erstmals die nukleare Stromerzeugung.
- 1994 - Intel kündigt ein umfassendes Austauschprogramm für vom FDIV-Bug betroffene Pentium-CPUs an.
- 1999 - Start des NASA-Satelliten ACRIMSat zur Erforschung der Energieabstrahlung der Sonne.

Kultur


- 1847 - Uraufführung der Oper The Maid of Honour von Michael William Balfe im Drury Lane Theatre in London.
- 1902 - Uraufführung der Operette Der Rastelbinder von Franz Lehár am Carl-Theater in Wien.
- 1913 - Uraufführung des Operettenschwanks Der Nachtschnellzug von Leo Fall am Johann-Strauß-Theater in Wien.
- 1982 - "E.T. - Der Außerirdische" läuft in deutschen Kinos an.
- 1983 - Uraufführung der Oper Die Fastnachtsbeichte von Giselher Klebe in Darmstadt.

Religion


- 1254 - Alexander IV. wird als Nachfolger von Innozenz IV. als Papst inthronisiert.

Katastrophen


- 1942 – Ein Erdbeben der Stärke 7,3 in Erbaa, Türkei, fordert rund 3.000 Tote.
- 1946 – Ein Erdbeben der Stärke 8,1 in Tonankai, Japan, fordert 1.330 Todesopfer.
- 1952Moses Lake, Washington: Eine Douglas C-124 Globemaster II der US Air Force stürzt kurz nach dem Start von der Larson Air Force Base brennend ab. 87 Menschen sterben, 28 überleben.
- 1987 – Beim Untergang der philippinischen Fähre Dona Paz bei Mindoro nach einer Kollision mit dem Tanker "Vector" sterben 4.375 Passagiere und Besatzungsmitglieder der "Dona Paz" und 11 Besatzungsmitglieder der "Vector". Es gibt insgesamt nur 26 Überlebende. Es handelt sich damit um das schwerste Schiffsunglück in Friedenszeiten.
- 1995Cali, Kolumbien. Eine aus Miami kommende Boeing 757 der American Airlines stürzt während des Landeanflugs ab. Die Piloten haben beim Anflug ein falsches NDB als Navigationsziel eingestellt. Bei der anschließenden Kurskorrektur prallt die Maschine gegen einen Berg. 160 Menschen sterben, 4 können gerettet werden.

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1997 - Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Anthony Willis in Offenburg durch KO.
- 1997 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Derrick Lampkins in Offenburg durch technischen KO.
- 2003 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Kampf gegen Danell Nicholson in der Ostseehalle in Kiel durch technischen KO.

Geboren


- 1539 - Paul Melissus, deutscher Schriftsteller, Übersetzer und Komponist
- 1576 - Johannes Sarkander, Priester und Märtyrer der katholischen Kirche
- 1600 - Nicolas Sanson, französischer Kartograph
- 1626 - Veit Ludwig von Seckendorff, Gelehrter und Staatsmann
- 1629 - Pieter de Hooch, holländischer Maler
- 1648 - Tommaso Ceva, italienischer Dichter und Mathematiker
- 1717 - Charles Gravier, comte de Vergennes, französischer Staatsmann
- 1722 - Gebhard Werner Graf von der Schulenburg, Hofmarschall am preußischen Hofe
- 1729 - František Xaver Pokorný, böhmischer Komponist
- 1780 - John Wilson Croker, englischer Parlamentsredner, Dichter und Journalist
- 1784 - Georg Wilhelm (Schaumburg-Lippe), Fürst zu Schaumburg-Lippe
- 1798 - Friedrich Robert Fählmann, deutsch-estnischer Philologe
- 1805 - Thomas Graham, britischer Chemiker
- 1815 - James Legge, britischer Sinologe und Übersetzer
- 1825 - Friedrich Grillo, deutscher Industrieller
- 1833 - Samuel Mudd, US-amerikanischer Arzt
- 1835 - Mendele Moicher Sforim, jiddischer Schriftsteller
- 1838 - Edwin Abbott Abbott, englischer Schuldirektor, Theologe und Schriftsteller
- 1841 - Ferdinand Buisson, französischer Pädagoge
- 1851 - Knut Wicksell, schwedischer Ökonom
- 1852 - Shibasaburo Kitasato, japanischer Bakteriologe
- 1856 - Ferdinand Avenarius, deutscher Dichter
- 1858 - Jan Toorop, niederländischer Maler des Symbolismus
- 1868 - Arturo Alessandri Palma, chilenischer Politiker
- 1871 - Andreas Blunck, deutscher Jurist und Politiker
- 1871 - Henry Kimball Hadley, US-amerikanischer Komponist und Dirigent
- 1875 - Francesco Cantelli, italienischer Mathematiker
- 1881 - Heinrich Drake (Politiker), deutscher Politiker
- 1885 - Miel van Leijden, niederländischer Fußballspieler
- 1886 - Hazel Hotchkiss Wightman, US-amerikanische Tennisspielerin
- 1890 - Jaroslav Heyrovský, tschechischer Physikochemiker
- 1893 - Charlotte Bühler, deutsche Psychologin
- 1893 - Ludwig Schneider (MdL Hessen), deutscher Politiker und MdL
- 1893 - Wilhelm Hollbach, deutscher Politiker und Journalist
- 1894 - Robert Menzies, australischer Premierminister
- 1895 - Susanne K. Langer, US-amerikanische Philosophin
- 1896 - Frederick Browning, englischer General
- 1898 - Irene Dunne, US-amerikanische Theater- und Filmschauspielerin
- 1899 - Finn Ronne, norwegisch-amerikanischer Polarforscher
- 1899 - Hermann Claasen, deutscher, Fotograf
- 1901 - Robert Jemison Van de Graaff, US-amerikanischer Physiker
- 1902 - Georg Eduard, 1. Herzog von Kent, vierter Sohn von König Georg V.
- 1905 - Daisy Spies, Tänzerin und Choreographin
- 1906 - Léopold Sédar Senghor, Afrikanischer Dichter und Politiker
- 1907 - Paul Francis Webster, US-amerikanischer Songschreiber
- 1909 - Vagn Holmboe, dänischer Komponist
- 1912 - Rudolf Gebhardt, deutscher Kunstflieger
- 1915 - Aziz Nesin, türkischer Schriftsteller
- 1915 - Ilija Dzuvalekovski, mazedonischer Schauspieler
- 1917 - David Bohm, Quantenphysiker in den USA
- 1920 - Bruni Löbel, deutsche Schauspielerin
- 1920 - Gerhart Baumann, deutscher Germanist
- 1922 - George Roy Hill, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1922 - Walter Eichenberg, deutscher Komponist und Musiker
- 1924 - Friederike Mayröcker, österreichische Schriftstellerin
- 1924 - Karl-Heinz Heimann, deutscher Sportjournalist
- 1924 - Peter Janisch, österreichischer Filmschauspieler
- 1924 - Walter Davy, österreichischer Regisseur und Schauspieler
- 1925 - Mahathir bin Mohamad, Premierminister von Malaysia
- 1926 - Otto Graf Lambsdorff, deutscher Politiker
- 1927 - Kim Young-sam, südkoreanischer Politiker
- 1929 - Carlo Fassi, Eiskunstläufer und Trainer
- 1930 - Pat Hare, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1933 - Rik van Looy, belgischer Radrennfahrer
- 1934 - Julius Riyadi Darmaatmadja, Erzbischof von Jakarta und Kardinal
- 1937 - Manfred Lahnstein, deutscher Politiker
- 1939 - Paul Zulehner, österreichischer Theologieprofessor
- 1940 - Klaus Kada, österreichischer Architekt
- 1940 - Larry Willis, US-amerikanischer Musiker
- 1942 - Jean-Claude Trichet, französischer Finanzexperte und Präsident der Europäischen Zentralbank
- 1942 - Robert Hayes, US-amerikanischer Leichtathlet und American Football-Spieler
- 1944 - Amara Essy, Politiker aus Côte d'Ivoire, Präsident der 49. UN-Generalversammlung
- 1944 - Bobby Colomby, US-amerikanischer Musiker
- 1944 - Christoph Franke, Fußballspieler und -Trainer
- 1944 - Gernot Wolfgruber, österreichischer Schriftsteller
- 1945 - Arno Schmidt (Bundestagsabgeordneter), ehemaliges MdB
- 1945 - Jürg Laederach, Schweizer Schriftsteller
- 1945 - Peter Criss, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1945 - Tom Tancredo, US-amerikanischer Politiker
- 1946 - Dick Wolf, Produzent amerikanischer Krimiserien
- 1946 - Uri Geller, Bühnenmagier (Löffelbieger)
- 1947 - Franz Sales Sklenitzka, österreichischer Schriftsteller und Graphiker.
- 1947 - Gigliola Cinquetti, italienische Sängerin
- 1947 - Marlene Rupprecht, deutscher Politiker und MdB
- 1948 - Alan Parsons, britischer Musiker
- 1948 - Beatrice Richter, deutsche Schauspielerin
- 1948 - Giuliana Sgrena, italienische Journalistin
- 1948 - Mitsuko Uchida, japanische Pianistin
- 1948 - Steve Wright, australischer Sänger (The Easybeats)
- 1948 - Uchida Mitsuko, japanische Pianistin
- 1950 - Bongi Makeba, Sängerin und Songwriterin
- 1951 - Wau Holland, deutscher Hacker (Gründer des Chaos Computer Club)
- 1951 - Wolfgang Maes, deutscher Fußballtrainer
- 1952 - Jenny Agutter, britische Schauspielerin
- 1952 - Lena Strothmann, deutsche Politikerin
- 1952 - Ray Bumatai, Schauspieler, Komödiant und Musiker
- 1955 - Martin Schulz, deutscher Politiker
- 1957 - Billy Bragg, englischer Säner und Songschreiber
- 1957 - Mike Watt, US-amerikanischer Musiker und Produzent
- 1957 - Piet Klocke, deutscher Komödiant
- 1958 - Jürgen Raab, deutscher Fußballer und heutiger Trainer
- 1959 - Hildegard Körner, ehemalige Leichtathletin der DDR
- 1959 - Kazimierz Marcinkiewicz, polnischer Politiker
- 1962 - Ray Coburn, kanadischer Musiker und Songschreiber
- 1963 - Elena von Spanien, spanische Prinzessin, Herzogin von Lugo
- 1963 - Mats Gren, schwedischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 1969 - Alain de Botton, In London lebender Schriftsteller
- 1969 - Michael Fellmann, deutscher Segelsportler
- 1969 - Serhij Holubyzkyj, ukrainischer Fechter
- 1970 - Earl Simmons, US-amerikanischer Hip Hop-Musiker
- 1971 - Thomas Gebhart, deutscher Politiker und MdL
- 1972 - Anja Rücker, deutsche Leichtathletin
- 1972 - Joey Kelly, deutsch-irischer Musiker (Kelly Family)
- 1974 - Carlos da Cruz, französischer Radrennfahrer
- 1974 - Pietro Piller Cottrer, italienischer Skilangläufer
- 1979 - Michael Rogers, australischer Radrennfahrer
- 1980 - Ashley Cole, englischer Fußballspieler
- 1980 - Martín Demichelis, argentinischer Fußballspieler
- 1990 - Joanna Levesque, US-amerikanische Pop-Sängerin

Gestorben


- 1200 - Gilbert Erail, Grossmeister des Templerordens
- 1552 - Katharina von Bora, deutsche Reformatorin und Ehefrau von Martin Luther
- 1644 - Albrecht von Sachsen-Eisenach, Herzog von Sachsen-Eisenach
- 1679 - Moritz von Nassau, Gouverneur von Holländisch-Brasilien
- 1723 - August Quirinus Rivinus, deutscher Mediziner und Botaniker
- 1838 - Kaspar Maria von Sternberg, böhmischer Theologe und Naturforscher
- 1864 - Josef Proksch, tschechisch-deutscher Komponist
- 1896 - Johann Anton Wilhelm von Carstenn, deutscher Unternehmer und Stadtplaner
- 1927 - Michael Georg Conrad, deutscher Schriftsteller
- 1934 - Nikolai Jakowlewitsch Marr, georgischer Sprachwissenschaftler
- 1937 - Erich Ludendorff, preußischer General
- 1944 - Abbas II., türkischer Vizekönig von Ägypten
- 1951 - Hans von Seeckt, deutscher Generaloberst
- 1952 - Heinrich Lilienfein, deutscher Schriftsteller und Generalsekretär der Schiller-Stiftung in Weimar
- 1961 - Moss Hart, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1968 - John Steinbeck, US-amerikanischer Schriftsteller (Jenseits von Eden)
- 1968 - Max Brod, jüdischer Schriftsteller
- 1972 - Günter Eich, deutscher Schriftsteller
- 1973 - Bobby Darin, in US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1975 - Mascha Kaléko, Dichterin
- 1982 - Arthur Rubinstein, polnischer Pianist
- 1983 - Bill Brandt, deutscher Fotograf
- 1984 - Dmitri Ustinov, sowjetischer Marschall und Verteidigungsminister
- 1989 - Kurt Böhme, deutscher Bass
- 1991 - Walter Chiari, italienischer Sänger und Filmschauspieler
- 1996 - Carl Sagan, US-amerikanischer Astronom (Contact)
- 1998 - Alan Lloyd Hodgkin, britischer Biophysiker und Nobelpreisträger
- 2001 - Léopold Sédar Senghor, senegalesischer Dichter and Politiker

Feier- und Gedenktage


- katholisch: : Dominik (Domingo) - nach Dominikus von Silos; : Regina, nach Regina Hueter, Nonne, Mystikerin
- evangelisch: : Katharina von Bora
- orthodox: : Ignatius - nach Ignatius von Antiochien, Bischof von Antiochia, Märtyrer, Apostolischer Vater

Siehe auch


- 19. Dezember - 21. Dezember
- 20. November - 20. Januar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 1220 ja:12月20日 ko:12월 20일 simple:December 20 th:20 ธันวาคม

Columbia (Supercomputer)

Columbia ist der Name eines Supercomputers, der im Jahr 2004 von der amerikanischen Raumfahrtbehörde Nasa in Betrieb genommen wurde. Er wird vor allem für Simulationen verwendet, um beispielsweise das Verhalten von Raketen oder des Spaceshuttles während des Fluges zu berechnen. Der Computer befindet sich im Ames Research Center, er war zum Zeitpunkt seiner Inbetriebnahme der schnellste Computer der Welt. Er besteht aus 10.160 Itanium 2 Prozessoren mit einer Leistung von 51,87 TFLOPS. Im Juni 2005 ist er damit laut Top 500 der zweitschnellste Rechner der Welt. Seinen Namen Columbia hat er nach dem am 1. Februar 2003 verunglückten Spaceshuttle Columbia erhalten.

Siehe auch


- BlueGene
- Earth Simulator
- MareNostrum

Weblinks


- [http://www.nas.nasa.gov/About/Projects/Columbia/columbia.html Nasa Webseite über den Supercomputer]
- [http://www.top500.org/sublist/System.php?id=7288 Eintrag in der Top 500 Liste] Kategorie: Raumfahrttechnik Kategorie: Rechnerarchitektur Kategorie: Supercomputer

Kategorie:Forschungszentrum

siehe auch :Kategorie:Forschungsinstitut Kategorie:Wissenschaftspraxis

Ajatollah Khomeini

Ajatollah Seyyed Ruhollah Khomeini (persiaksi آیت‌الله روح‌الله خمینی, 24. syyskuuta 1902 - 3. kesäkuuta 1989) oli iranilainen shiiapappi ja vuoden 1979 Iranin vallankumouksen hengellinen ja poliittinen johtaja. Khomeini (syntymänimeltään Ruhollah Mousavi) syntyi Khomeinin kaupungissa vuonna 1902 ja hänet nimettiin ajatollahiksi 1950-luvulla. Hänet karkotettiin shaahi Mohammad Reza Pahlavin hallinnon vastaisten lausuntojensa vuoksi Iranista vuonna 1964. Hän palasi Iraniin alkuvuodesta 1979 shaahinvastaisten vallankumouksellisten kutsumana ja nousi maassa valtaan tästä reilun kuukauden kuluttua. Khomeinin hallitusaikana Iranissa otettiin käyttöön tiukat islamilaiset lait. Naiset menettivät monia oikeuksiaan ja islamilaiset pukeutumissäännökset kirjattiin lakiin. Hallitusaikanaan Khomeinista tuli laajan henkilökultin keskipiste. Khomeini kuoli vuonna 1989 oltuaan yksitoista päivää sairaalassa sisäisen verenvuodon takia. Khomeinin hautajaisia häiritsivät väkijoukot, jotka halusivat nähdä kuolleen johtajansa viimeisen kerran. Khomeini, Ruhollah Khomeini, Ruhollah Khomeini, Ruhollah ja:ルーホッラー・ホメイニー

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- H. kirkii
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