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Anatoli Karpow

Anatoli Karpow

Anatoli Jewgenjewitsch Karpow (russisch Анато́лий Евге́ньевич Ка́рпов, wiss. Transliteration Anatolij Evgen'evič Karpov;
- 23. Mai 1951 in Slatoust) ist ein russischer Schachgroßmeister und war von 1975 bis 1985 Schachweltmeister sowie von 1993 bis 1999 FIDE-Schachweltmeister.

Leben

Karpow gewann die Jugendweltmeisterschaft 1969 und qualifizierte sich danach in mehreren Wettkämpfen als Herausforderer des Weltmeisters Bobby Fischer. Als dieser zur Titelverteidigung 1975 nicht antrat, gewann Karpow den Weltmeistertitel kampflos. In den folgenden Jahren spielte er sehr viele Turniere, um seinen Anspruch als bester Schachspieler der Welt zu untermauern. Seinen Titel verteidigte er zweimal (1978 und 1981) erfolgreich gegen Wiktor Lwowitsch Kortschnoi. Diese Wettkämpfe fanden in einer sehr angespannten Atmosphäre statt, da Karpow als linientreuer Vertreter der Sowjetunion galt, während Kortschnoi als Dissident in den Westen emigriert war. 1985 verlor Karpow seinen Titel an Garri Kasparow und konnte ihn auch in drei späteren Wettkämpfen nicht zurückerobern. Erst als Kasparow mit der Weltschachorganisation FIDE brach und als Weltmeister disqualifiziert wurde, konnte Karpow 1993 den Weltmeistertitel zurückerobern und behielt ihn bis 1999. Von 1985 bis Mitte der 1990er war Karpow die unangefochtene Nummer zwei im Schach. Er gilt als einer der besten Positionsspieler aller Zeiten. Den Schach-Oscar als bester Spieler eines Jahres gewann er insgesamt neun Mal. Aktuell (Juli 2005) belegt er mit einer Elo-Zahl von 2672 den 31. Platz der Weltrangliste. Karpow schrieb mehrere Schachbücher, die auch ins Deutsche übersetzt wurden, unter anderem Meine besten Partien (1997, ISBN 3-86155-074-1) und Karpows Schachschule (2002, ISBN 3-88805-289-0). In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Philatelie und baute eine bedeutende Sammlung auf.

Weblinks


- [http://www.wtharvey.com/karp.html 60 entscheidende Positionen von seinen Spielen (engl.)] Karpow, Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, Anatoli Jewgenjewitsch ja:アナトリー・カルポフ

Russische Sprache

Die russische Sprache (früher auch Großrussisch genannt) ist die slawische Sprache mit den meisten Sprechern. Sie bildet zusammen mit dem Ukrainischen (früher auch als Kleinrussisch bezeichnet), dem Weißrussischen und dem Russinischen die Gruppe der ostslawischen Sprachen. Die russische Standardsprache beruht auf den mittelrussischen Mundarten der Gegend um Moskau. Russisch wird von etwa 180 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, von denen etwa 130 Millionen in Russland leben. Es ist Amtssprache in Russland, Weißrussland (zusammen mit Weißrussisch), Kasachstan (zusammen mit Kasachisch) und der zur Ukraine gehörenden Autonomen Republik Krim (zusammen mit Ukrainisch). In diesen und weiteren Staaten auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion ist es sowohl Muttersprache eines Teiles der Bevölkerung als auch Sprache eines großen Teiles des öffentlichen Lebens. Die russische Sprache ist ebenso eine verbreitete Sprache für Wissenschaft, Kunst und Technik. Zählt man die Zweitsprachler hinzu, kommt man auf etwa 300 Millionen Sprecher.

Alphabet

Russisch wird mit dem russischen Alphabet geschrieben (rus.: русский алфавит od. русская азбука), das dem kyrillischen Alphabet (rus.: кириллический алфавит od. кириллица) entstammt. Seit der letzten Rechtschreibreform im Jahre 1918 besteht das russische Alphabet aus 33 Buchstaben. Davon dienen 10 Buchstaben zur Wiedergabe der Vokale, und zwar: а, е, ё, и, о, у, ы, э, ю und я. Die übrigen 22 Buchstaben werden zur Wiedergabe von Konsonanten verwendet, wobei die Buchstaben ъ und ь nicht zur Nachbildung bestimmter, eingenständiger Laute, sondern als Indikatoren für die Härte oder Weichheit vorangehender Konsonanten dienen [mehr dazu siehe unter: Russische Phonetik]. Siehe auch: Russische Rechtschreibreform von 1918

Aussprache

Die Aussprache der russischen Sprache bezeichnet die Phonetik und die Phonologie der russischen Standardsprache. Im weiteren Sinne kann darunter auch die Aussprache in verschiedenen Varietäten (Dialekten und Mundarten) der russischen Sprache verstanden werden.

Tonalität

Russisch ist eine nicht-tonale Sprache, d.h. die Tonhöhe der Vokale hat keinen Einfluss auf die Bedeutung eines Wortes. Auch wie im Deutschen wird im Russischen innerhalb oder am Ende eines Satzes unterschiedliche Stimmhöhe benutzt, um z.B. einen Aussagesatz von einem Frage- oder Ausrufesatz kenntlich zu machen. Die Stimmhebung oder -senkung dient hier aber dazu, um die Bedeutung eines Satzes zu ändern oder dessen bestimmte Teile klanglich hervorzuheben. In tonalen Sprachen hingegen ändert der Ton die Bedeutung einzelner Wörter.

Wortbetonung

Die Betonung eines Wortes (der Wortakzent) hat im Russischen eine wichtige und häufig eine sinnunterscheidende Bedeutung. Falsch betonte Wörter können zu Verständnisschwierigkeiten führen, insbesondere dann, wenn sie aus dem sprachlichen Kontext isoliert oder einzeln ausgesprochen werden. In der sprachwissenschaftlichen Literatur wird die russische Wortbetonung u.a. als frei und beweglich bezeichnet. So werden z.B. durch die Verlagerung der Betonung innerhalb einiger russischen Wörter ihre unterschiedlichen Flexionsformen gebildet. Für eine ausführliche Darstellung siehe: Wortbetonung in der russischen Sprache

Phonetik

Die phonetische Struktur der modernen russischen Standardsprache zählt 42 bedeutungsunterscheidende Einzellaute (Phoneme), die sich wiederum in 6 Vokal- und 36 Konsonantenlaute aufteilen lassen. Das umfangreiche Phoneminventar des Russischen erklärt sich durch eine für slawische Sprachen typische Besonderheit der Aussprache, und zwar werden die meisten russischen Konsonanten sowohl hart als auch weich (palatalisiert) ausgesprochen. Hierbei handelt es sich aber nicht um so genannte Phone, sondern um einzelne Phoneme, denn jede dieser Aussprachevarianten ist bedeutungsunterscheidend. Einige russische Dialekte haben einen spezifischen Phonembestand, in dem einige Konsonanten vorwiegend hart bzw. palatalisiert oder etwas anders (z.B. guttural) ausgesprochen werden. Die Aussprache russischer Vokale und Konsonanten variiert in Abhängigkeit davon, welche Position sie in einem Wort einnehmen. Dabei unterscheidet man bei Vokalen zwischen einer betonten und einer unbetonten Position. So wird beispielsweise das "o" als [o] in betonter und als [a] oder ] in unbetonter Position ausgesprochen. Die Aussprache vieler russischen Konsonanten wird wiederum durch andere, ihm nachfolgende Konsonanten bestimmt. So werden u.a. alle stimmhaften Konsonanten nicht nur am Wortende stimmlos ausgesprochen, sondern auch dann, wenn sie einem anderen stimmlosen Konsonanten vorangehen. Im Unterschied zum Deutschen ist die Länge der Vokale im Russischen weder bedeutungsunterscheidend (wie z.B. in Stielstill) noch für die richtige Aussprache eines Wortes ausschlaggebend. Die betonten Vokale werden in der Regel halblang ausgesprochen. Die unbetonten Vokale sind dagegen kurz und unterscheiden sich häufig von den entsprechenden betonten Vokalen auch qualitativ. Im Russischen gibt es keine Diphthonge. Sowohl Doppelvokale als auch zwei unterschiedliche, aufeinander folgende Vokale werden stets als einzelne Laute ausgesprochen (wie z.B. in Kooperation, aktuell, Museum, geimpft). Für eine ausführliche Darstellung der russischen Phonetik siehe: Russische Phonetik

Grammatik

Wie die meisten slawischen Sprachen ist auch das Russische stark flektierend. In einer flektierenden Sprache ändert sich die Gestalt eines Wortes innerhalb diverser grammatischen Kategorien, und zwar einerseits durch Hinzufügung von Affixen (schwache od. äußere Flexion) oder durch Veränderung des Wortstammes (starke od. innere Flexion). Für das Russische sind die beiden Flexionsarten charakteristisch. Im Falle der starken Flexion verändert sich der Stamm vieler russischen Wörter bei deren Beugung (Deklination, Konjugation, Komparation), und zwar durch Ablaut (z.B.: мыть - мою, жевать - жуёт), Konsonantenverschiebung (z.B.: возить - вожу) oder Hinzufügung bzw. Wegfall der Stammvokale (z.B.: брать - беру, один - одна). Dabei können die Attribute der schwachen und der starken Flexion jeweils einzeln oder in Kombination miteinander auftreten (z.B.: жечь - жёг - жгу). Wortarten und deren grammatische Kategorien:
Auch wie im Deutschen werden im Russischen Substantive, Adjektive und Pronomen nach Kasus, Genus und Numerus gebeugt und Adverbien nur gesteigert. Russische Verben werden hingegen nicht nur nach Tempus und Numerus, sondern in der Vergangenheitsform auch nach Genus gebeugt. Anders als im Deutschen werden im Russischen auch Eigennamen (Personen-, Städte-, Ländernamen u.ä.) und Zahlwörter gebeugt. Außerdem kennt das Russische weder bestimmte noch unbestimmte Artikel. Für die Anzeige von Kasus, Genus und Numerus treten stattdessen zahlreiche Suffixe auf. Bei einer kleinen Gruppe russischer Wörter können grammatische Kategorien durch Verlagerung der Wortbetonung von einer auf die andere Silbe gebildet werden (mehr dazu siehe unter: Wortbetonung in der russischen Sprache). Weitere Wortarten im Russischen sind Präpositionen, Konjunktionen, Fragewörter, Interjektionen, Frage- und Modalpartikeln sowie die Verbpartikel «бы». In einem Satz bleiben sie immer ungebeugt. Substantive:
Das Russische kennt drei grammatische Geschlechter und sechs grammatische Fälle (Kasus). Bei der Deklination wird innerhalb der grammatischen Geschlechter weiterhin nach belebten (d.h. Lebewesen) und unbelebten (d.h. Sachen) Substantiven unterschieden. Verben:
Eine Besonderheit der meisten russischen Verben besteht darin, dass sie zwei unterschiedliche Formen haben, um eine Handlung im Zeitgeschehen als vollendet oder unvollendet zu spezifizieren. In der sprachwissenschaftlichen Literatur wird diese verbale Kategorie als Aspekt bezeichnet (mehr dazu siehe unter: Der Aspekt in der russischen Sprache). Tempus:
Im Unterschied zum Deutschen gibt es in der russischen Standardsprache nur eine Vergangenheitsform, die häufig als Präteritum bezeichnet wird. Diese Bezeichnung beschreibt aber lediglich die Art und Weise, wie die Vergangenheitsform russischer Verben gebildet wird. Diese erfolgt ausschließlich durch Änderung der Gestalt eines Verbs, wie etwa durch Anhängen spezifischer Suffixe, und nicht durch zusätzliche Nutzung von Hilfsverben, wie etwa von Verben „haben“ oder „sein“ im Deutschen. Syntax (Satzbildung):
Da das Russische stark flektierend ist, sind die gebeugten Formen vieler russischen Wörter oft einzigartig und entsprechen jeweils nur einer bestimmten grammatischen Kategorie. Deshalb ist die Verknüpfung einzelner Satzglieder im Russischen nicht so streng wie im Deutschen geregelt. So muss das Subjekt nicht notwendigerweise unmittelbar vor oder nach dem Prädikat gesetzt werden, ein Aussagesazt kann mit dem Prädikat anfangen oder enden. Innerhalb kurzer Sätze oder einzelner, geschlossener Satzteile kann die Wortfolge oft stark dennoch nicht willkürlich variieren, ohne dabei die Satzsemantik zu verändern. Insbesondere in der Poesie wird dieses besondere Merkmal der russischen Syntax häufig verwendet, indem Sätze zuweilen durch eine unübliche Umstellung der Wörter gebildet werden und somit die Reimfindung erleichtern. Einige Unterschiede zwischen den Satzbildungsregeln im Deutschen und im Russischen können durch folgende Beispiele veranschaulicht werden:

- Im deutschen Satz „Maria fragt Jan.“ wird die Satzsemantik durch die Reihenfolge [Subjekt] → [Prädikat] → [Akkusativobjekt] bestimmt. Die Substantive, in diesem Fall die Eigennamen „Maria“ und „Jan“, weisen keine grammatischen Merkmale auf, die sie als Subjekt bzw. Akkusativobjekt erkennen lassen. Deshalb, sobald man die beiden Substantive miteinander vertauscht, ändert sich die Bedeutung des Satzes im Deutschen: „Jan fragt Maria.“. Im Russischen lassen sich die beiden Substantive durch ihre Flexionsformen eindeutig als Subjekt bzw. Akkusativobjekt erkennen. Die Bedeutung des Satzes „Мария спрашивает Яна.“ („Maria fragt Jan.“) wird im Russischen also nicht durch die Reihenfolge der Satzglieder, sondern durch deren Flexionsformen bestimmt. Deshalb ändert sich die Satzsemantik durch die Umstellung der Satzglieder nicht. Im russischen Satz wird es immer Maria sein, die Jan fragt und nicht umgekehrt: „Мария спрашивает Яна.“ oder „Мария Яна спрашивает.“ oder „Яна Мария спрашивает.“ oder „Яна спрашивает Мария.“. Will man im Russischen sagen, dass Jan Maria fragt, muss man die Flexionsformen der beiden Substantive ändern: „Ян спрашивает Марию.“.
- Im deutschen Satz „Ich liebe dich.“ muss das Prädikat immer an der zweiten Stelle stehen. Im Russischen Satz kann es entweder an der zweiten oder an der letzten Stelle sein: „Я люблю тебя.“ bzw. „Я тебя люблю.“. Wird das Prädikat an die erste Stelle im Satz gesetzt, so leitet es im Russischen nicht eine Frage ein, sondern hebt lediglich die Handlung hervor und weist in diesem Fall auf die Gefühlsstärke des Sprechenden: „Люблю я тебя.“ („Ich liebe dich so sehr.“).
Für eine ausführliche Darstellung der russischen Grammatik siehe: Russische Grammatik

Dialekte

Man unterscheidet im europäischen Teil Russlands drei sprachlich unterschiedliche Gebiete: Nord-, Mittel- und Südrussland. Die Gebiete unterteilen sich ferner in einzelne Dialekte.

Nordrussisch

Nord-östlich einer Linie vom Ladogasee über Nowgorod und Jaroslawl bis Joschkar-Ola. Diese Mundart kennzeichnet sich durch ein klar ausgesprochens unbetontes "o" (оканье - Okanje), ein gutturales "g" und ein hartes "t".
- Mundartengruppe von Ladoga und Tichwin
- Mundartengruppe von Kostroma
- Mundartengruppe von Wologda
- Mundartengruppe von Onega
- Mundarten von Beloozersk

Mittelrussisch

Die Nördliche Grenze verläuft von Sankt-Petersburg über Nowgorod und Iwanowo bis Nischni Nowgorod und Tscheboksary, die südliche von Welikije Luki über Moskau bis Pensa. Dieses Gebiet zeigt sowohl nördliche als auch südliche Sprachzüge. Im Westen ist das unbetonte "o" ein "o", im Osten ein "a" (аканье - Akanje).
- Westmittelrussisch von Pskow
- Westmittelrussisch von Nowgorod
- Ostmittelrussisch von Moskau und Umgebung
- Ostmittelrussisch von Jegorewsk und Umgebung
- Ostmittelrussisch von Temnikow und Umgebung
- Ostmittelrussisch vom Wolga-Wladimir Gebiet

Südrussisch

Im Bereich südlich von Welikije Luki über Rjasan bis Tambow. Hier spricht man das unbetonte "o" als "a", ein frikatives "g" und ein weiches "t".
- Mundart von Rjasan
- Mundartengruppe vom Dnjepr
- Mundart von Oskol

Mischsprachen

Es gab und gibt einige natürlich entstandene Mischsprachen mit dem Russischen. Bekannteste Vertreter sind die Mischungen mit den nah verwandten Ukrainisch (Surschyk) und Weißrussisch (Trasjanka). Innerhalb der Sowjetunion vermischte es sich einst auch mit den isolierten Sprachen sibirischer und asiatischer Völker Russlands. An dessen Arktis-Grenzen zu Norwegen wurde vor 100 Jahren noch eifrig Russenorsk gesprochen. Im Fernen Osten wiederum brachte der Kontakt mit Chinesen Kjachta-Russisch hervor. Nationalismus hat auch diese Mischsprachen heute vernichtet. Allein das durch den sowjetischen Einfluss auf Kuba entstandene Rusinol lebt. In Deutschland entsteht zur Zeit unter den russischen Einwanderern eine deutsch-russische Mischsprache.

Lehnwörter

Das Russische hat sich eine ganze Reihe von Wörtern aus dem Deutschen entlehnt (siehe: Liste deutscher Wörter im Russischen). Darüber hinaus sind auch einige russische Wörter in die deutsche Sprache eingegangen (siehe: DDR-Sprache).
- Datsche - дача
- Perestroika - перестройка
- Pogrom - погром
- Sputnik - спутник
- Steppe - степь
- Subbotnik - субботник
- Troika - тройка
- Wodka - водка
- Zobel - соболь

Weitere verwandte Aktikel


- Russische Rechtschreibreform von 1918
- Wortbetonung in der russischen Sprache
- Russische Phonetik
- Russische Grammatik
- Russische Literatur
- Deutschrussisch
- Russischer Mat

Weblinks


- http://www.russian-online.net – Russisch lernen und verstehen – kostenloser Online-Sprachkurs und Sprachführer, für Einsteiger
- http://learning-russian.gramota.ru – Online-Sprachkurs, für Fortgeschrittene
- [http://www.rambler.ru/dict/scripts/go.cgi?btnG=%CD%E0%E9%F2%E8%21&query=&where=deru&start=0&count=15 http://www.rambler.ru/dict/] – Deutsch-Russisches Wörterbuch
- [http://www.dict.russian-german.net http://www.dict.russian-german.net] – freies Deutsch-Russisches Wörterbuch mit Lern-Modus
- [http://www.sz.euv-frankfurt-o.de/Homepages/Lektorate/Russisch/LRLinksOnlineWB.html Liste von Online-Wörterbüchern und Nachschlagewerken]
- [http://www.russlandjournal.de RusslandJournal.de] - Alphabet, Grammatik, viele praktische Sprachübungen und Tests der russischen Sprachlernsoftware und -bücher Kategorie:Einzelsprache Kategorie:Indogermanisch Kategorie:Russische Sprache ja:ロシア語 ko:러시아어 ms:Bahasa Russia simple:Russian language th:ภาษารัสเซีย

23. Mai

Der 23. Mai ist der 143. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 144. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 222 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1568 - Mit der Schlacht bei Heiligerlee beginnt der Achtzigjährige Krieg -der Freiheitskampf der Niederlande gegen die spanische Herrschaft.
- 1618 - 2. Prager Fenstersturz, Beginn des Dreißigjährigen Krieges.
- 1863 - Ferdinand Lassalle gründet in Leipzig den Allgemeinen Deutschen Arbeiterverein (ADAV), Ursprung der heutigen SPD.
- 1934 - Das amerikanische Gangsterpärchen Bonnie Parker und Clyde Barrow (Bonnie und Clyde) wird von Polizisten erschossen.
- 1945 - Die deutsche Reichsregierung wird von den Alliierten abgesetzt und verhaftet.
- 1949 - Der Parlamentarische Rat verkündet das deutsche Grundgesetz
- 1979 - Der Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland seit diesem Datum alle fünf Jahre gewählt. Gewählt werden bei der
  - Bundespräsidentenwahl 1979 als 5. Bundespräsident Karl Carstens (CDU)
  - Bundespräsidentenwahl 1984 als 6. Bundespräsident: Richard von Weizsäcker (CDU) (Gegenkandidatin: Luise Rinser)
  - Bundespräsidentenwahl 1989 neuerlich Richard von Weizsäcker (ohne Gegenkandidaten)
  - Bundespräsidentenwahl 1994 als 7. Bundespräsident Roman Herzog (im 3. Wahlgang gegen den SPD-Kandidaten Johannes Rau)
  - Bundespräsidentenwahl 1999 als 8. Bundespräsident Johannes Rau
  - Bundespräsidentenwahl 2004 als 9. Bundespräsident Horst Köhler
- 1990 - Gabun. Der ungeklärte Tod des Oppositionspolitikers Joseph Rendjambe löst Unruhen und Tumulte in Libreville und Port Gentil aus
- 1993 - In Kambodscha finden unter UNO-Aufsicht die ersten freien Wahlen seit mehr als 20 Jahren statt.
- 1997 - Regierungspräsident im Iran wird Hodschatoleslam Seyed Mohammad Khatami

Wirtschaft


- 1995 - Sun stellt die Programmiersprache Java offiziell vor.

Wissenschaft und Technik


- 1886 - Der erste Zug fährt durch den Gotthard-Eisenbahntunnel

Kultur


- 1605 - „Don Quijote“ von Miguel de Cervantes erscheint.
- 1750 - „Der Lügner“, eine Komödie in drei Akten von Carlo Goldoni, wird in Mantua uraufgeführt.
- 1814 - Uraufführung der Oper Fidelio von Ludwig van Beethoven am Theater am Kärtnertor in Wien.
- 1971 - Uraufführung der Oper Der Besuch der alten Dame von Gottfried von Einem an der Wiener Staatsoper.

Religion

Katastrophen


- 1976 - Im philippinischen Mindanao wird eine BAC 1-11 der Philippine Airlines entführt. Die Entführer halten die Maschine auf dem Flughafen Zamboanga fest, wobei die Situation nach dem Eingreifen der Einsatztruppen eskaliert. Nach Schusswechsel und Explosion mehrerer Handgranaten sterben 13 Menschen.

Sport


- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1998 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Cody Koch in Offenburg durch KO
- 2001 - Der FC Bayern München gewinnt die Champions League.
- 2004 - Im dritten Anlauf in Folge steigt der 1. FSV Mainz 05 erstmals in die Fußball-Bundesliga auf.

Geboren

Fußball-Bundesliga Fußball-Bundesliga
- 1052 - Philipp I., König von Frankreich († 1108)
- 1593 - Sigismund III. Wasa, König von Polen und von Schweden
- 1676 - Johann Bernhard Bach d. Ä., deutscher Komponist
- 1707 - Carl von Linné, schwedischer Botaniker und Taxonom
- 1730 - Ferdinand von Preußen, preußischer Generalmajor
- 1754 - Andrea Appiani, italienischer Maler
- 1790 - James Pradier, französischer Bildhauer
- 1809 - Friedrich Christian Benedikt Avé-Lallemant, Kriminalist, Schriftsteller und Sprachforscher
- 1810 - Margaret Fuller, Schriftstellerin
- 1824 - Ambrose Everett Burnside, General der Unionsarmee im Amerikanischen Bürgerkrieg
- 1837 - Anatole Mallet, schweizerischer Ingenieur
- 1838 - Alfred Kirchhoff, Geograf
- 1842 - Maria Konopnicka, polnische Schriftstellerin
- 1843 - Justus Brinckmann, Direktor und Gründer des Museums für Kunst und Gewerbe Hamburg
- 1844 - Abdul Baha, einer der Zentralgestalten des Bahai-Glaubens
- 1847 - Heinrich Kämpchen, deutscher Schriftsteller
- 1848 - Otto Lilienthal, deutscher Pionier des Gleit- und Muskelkraftflugs
- 1862 - Hermann Gunkel, deutscher protestantischer Theologe
- 1868 - Harry Graf Kessler, europäischer Lebenskünstler
- 1871 - Käte Duncker, deutsche Politikerin
- 1873 - Leo Baeck, Rabbiner und bekannter Vertreter des liberalen Judentums
- 1881 - Ludwig Kaas, führender Zentrumspolitiker während der Weimarer Republik
- 1883 - Douglas Fairbanks sen., US-amerikanischer Schauspieler
- 1884 - Josef Nadler, deutscher Germanist und Literaturhistoriker
- 1887 - Albert Thoralf Skolem, norwegischer Mathematiker, Logiker und Philosoph
- 1889 - Ernst Niekisch, deutscher Politiker
- 1891 - Pär Lagerkvist, schwedischer Schriftsteller und Dichter
- 1895 - Cäsar von Arx, schweizerischer Dramatiker
- 1898 - Heinrich Zillich, deutscher Schriftsteller und Dichter
- 1900 - Hans Frank, nationalsozialistischer Politiker
- 1901 - Harri Bading, deutscher Politiker und MdB
- 1903 - Charles W. Morris, US-amerikanischer Semiotiker und Linguist
- 1908 - Annemarie Schwarzenbach, Schweizer Schriftstellerin und Journalistin
- 1908 - John Bardeen, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1908 - Hélène Boucher, französische Pilotin
- 1910 - Artie Shaw, US-amerikanischer Musiker
- 1910 - Scatman Crothers, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 1911 - Paul Augustin Mayer, emeritierter Kurienkardinal
- 1918 - Robert Blackwell, US-amerikanischer Komponist
- 1921 - James Blish, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
- 1924 - Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller
- 1924 - Antje Huber, deutsche Politikerin und Bundesministerin
- 1925 - Joshua Lederberg, US-amerikanischer Genetiker
- 1927 - Dieter Hildebrandt, deutscher Kabarettist
- 1928 - Hans Blum (Komponist), deutscher Komponist, Texter, Musikproduzent und Sänger
- 1928 - Nigel Davenport, britischer Schauspieler
- 1928 - Rosemary Clooney, US-amerikanische Pop- und Jazzsängerin sowie Schauspielerin
- 1929 - Ulla Jacobsson, schwedische Schauspielerin
- 1930 - Friedrich Achleitner, österreichischer Schriftsteller
- 1932 - John Lyons, britischer Sprachforscher
- 1933 - Joan Collins, US-amerikanische Schauspielerin
- 1933 - Seabiscuit, US-amerikanisches Rennpferd
- 1934 - Robert Moog, Erfinder des Moog-Synthesizers
- 1937 - Ingeborg Hallstein, Sängerin
- 1937 - Rupert Scholz, deutscher Politiker und MdB
- 1938 - Gisela Babel, deutsche Politikerin und MdB
- 1939 - Reinhard Hauff, deutscher Regisseur
- 1946 - Daniel Klein, US-amerikanischer Musiker
- 1947 - Bill Hunt, britischer Musiker
- 1949 - Alan García, Staatspräsident Perus
- 1951 - Anatoli Karpow, russischer Schachspieler
- 1953 - Rick Fenn, britischer Musiker
- 1956 - Ursula Plassnik, österreichische Politikerin und Bundesminister
- 1958 - Andreas Schlüter, deutscher Schriftsteller
- 1958 - Shelly West, einzige Tochter von Dottie West, Backup-Sängerin
- 1958 - Thomas Reiter, deutscher Offizier der Luftwaffe und Astronaut
- 1963 - Gabi Burgstaller, österreichische Politikerin, Ministerpräsidentin von Salzburg
- 1964 - Ruth Metzler-Arnold, schweizerische Politikerin, Alt-Bundesrätin
- 1965 - Tom Tykwer, deutscher Filmregisseur
- 1966 - Claudia Christina Früchtenicht, deutsche Moderatorin und Sängerin
- 1969 - Laurent Aiello, französischer Auto-Rennfahrer
- 1972 - Rubens Barrichello, brasilianischer Formel-1-Rennfahrer
- 1974 - Jewel, US-amerikanische Sängerin
- 1978 - Scott Raynor, Schlagzeuger der US-amerikanischen Punk-Pop-Band Blink 182

Gestorben


- 1125 - Heinrich V. (HRR), war der vierte und letzte Herrscher der Salier
- 1423 - Benedikt XIII., Gegenpapst 1394 - 1423
- 1498 - Girolamo Savonarola, Italienischer Dominikanermönch, Kritiker des Adelsstandes
- 1541 - Urbanus Rhegius, Reformator
- 1559 - Paul IV., Papst seit 1555
- 1571 - Joachim Mörlin, Theologe, Pfarrer und Reformator
- 1604 - Peter Ernst Mansfeld, Statthalter in den Niederlanden und von Brüssel
- 1718 - Jacobus Sackmann, evangelischer Theologe
- 1783 - James Otis, US-amerikanischer Jurist
- 1812 - Louis Dutens, französischer Schriftsteller
- 1813 - Géraud-Christophe-Michel Duroc, französischer General und Diplomat
- 1815 - Franz Anton Mesmer, Begründer des Mesmerismus, Arzt
- 1836 - Edward Livingston, US-amerikanischer Außenminister
- 1841 - Franz von Baader, deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph
- 1847 - Heinrich Luden, deutscher Historiker
- 1851 - August Wilhelm Francke, Oberbürgermeister von Magdeburg
- 1852 - Georg Jakob Strunz, deutscher Musiker und Komponist
- 1857 - Augustin Louis Cauchy, französischer Mathematiker
- 1868 - Kit Carson, US-amerikanischer Pionier und Grenzer
- 1886 - Leopold von Ranke, deutscher Historiker
- 1887 - Ludvig Mathias Lindeman, norwegischer Komponist
- 1893 - Anton von Schmerling, österreichischer Politiker und Jurist
- 1895 - Franz Ernst Neumann, deutscher Physiker
- 1906 - Henrik Ibsen, norwegischer Schriftsteller
- 1911 - Carl August von der Meden, erster Präsident des Deutschen Tennis Bundes
- 1920 - Svetozar Boroevic von Bojna, österreichischer Feldmarschall im 1. Weltkrieg
- 1937 - John D. Rockefeller, US-amerikanischer Unternehmer
- 1942 - Charles Robert Ashbee, englischer Architekt
- 1943 - Adolf Urban, deutscher Fußballspieler
- 1944 - Thomas Pelham Curtis, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1945 - Heinrich Himmler, deutscher Politiker in der Zeit des Nationalsozialismus
- 1947 - Charles Ferdinand Ramuz, Schweizer Schriftsteller
- 1963 - Eddy Howard, US-amerikanischer Bandleader
- 1970 - Hans Streuli, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1972 - Denis Nowell Pritt, britischer Jurist und Politiker
- 1973 - Alois Podhajsky, Leiter der Spanischen Hofreitschule
- 1975 - Moms Mabley, US-amerikanische Sängerin
- 1978 - Bertram Blank, deutscher Politiker und MdB
- 1986 - Sterling Hayden, US-amerikanischer Schauspieler und Autor
- 1989 - Karl Koch, deutscher Anarchist und Hacker
- 1991 - Wilhelm Kempff, deutscher Pianist und Komponist
- 1992 - Atahualpa Yupanqui, argentinischer Sänger, Songwriter, Gitarrist und Schriftsteller
- 1992 - Giovanni Falcone, italienischer Jurist, "Mafia-Jäger"
- 1994 - Joe Pass, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 1996 - Bernhard Klodt, deutscher Fußballspieler
- 1996 - Peter Pasetti, deutscher Schauspieler
- 1997 - James Lee Byars, US-amerikanischer Künstler
- 2002 - Sam Snead, US-amerikanischer Golfer
- 2003 - Jean Yanne, französischer Schauspieler und Regisseur
- 2003 - Rachel Kempson, britische Schauspielerin
- 2004 - Hans Ungar, kolumbianischer Kunstsammler
- 2004 - Petra Kappert, Professorin für Turkologie
- 2005 - Ernst Jakob Henne, deutscher Motorsportler

Feier- und Gedenktage


- Weltschildkrötentag
- Gründung der Bundesrepublik Deutschland / Grundgesetz 1949
- Bahai-Religion: Erklärung des Bab

Siehe auch


- 22. Mai - 24. Mai
- 23. April - 23. Juni
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0523 ja:5月23日 ko:5월 23일 simple:May 23 th:23 พฤษภาคม

1951

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Beginn des ersten 5-Jahresplans der DDR
- 1. Januar: Vorstellung der neuen deutschen Nationalhymne durch Bundespräsident Theodor Heuss
- 1. Januar: Als erster Staat erklärt Indien den Kriegszustand mit Deutschland ofiiziell für beendet
- 1. Januar: Eduard von Steiger wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 2. Januar: In Ungarn werden Grundnahrungsmittel, Benzin und Öl rationiert
- 2. Februar: Abkommen zum gewerblichen Rechtsschutz zwischen Deutschland und Schweden
- 18. April Der Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) wird unterzeichnet
- 21. April: Deutschland schließt Handelsabkommen mit Ägypten
- 25. Mai: Tibet unterzeichnet unter Zwang ein „17-Punkte-Abkommen“ mit der Volksrepublik China, das Tibet Autonomie und freie Religionsausübung zusichert
- 7. Juni: Die Alliierten vollstrecken in Landsberg die letzten Todesurteile gegen Naziverbrecher
- 14. Juni: Erster offizieller Staatsbesuch Konrad Adenauers im Ausland (Italien)
- 28. Juni: Karl Du Mont wird erster Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Niederlanden
- 2. Juli: Japan wird Mitglied in der UNESCO
- 3. Juli: Kambodscha wird Mitglied in der UNESCO
- 6. Juli: Vietnam wird Mitglied in der UNESCO
- 9. Juli: Laos wird Mitglied in der UNESCO
- 11. Juli: Deutschland wird Mitglied in der UNESCO
- 16./17. Juli: Baudouin I. zum König von Belgien gekrönt
- 20. Juli: König Abdallah I. von Jordanien wird auf dem Tempelberg in Jerusalem ermordet
- 3. August: Ivar Rooth, Schweden, wird Direktor des IWF (Internationaler Währungsfond)
- 5. August: Eröffnung der 3.Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin
- 16. November: Kneppelfreed („Knüppelfreitag“) in Westfriesland
- 3. Dezember: Bundeskanzler Konrad Adenauer zum ersten Staatsbesuch in England
- 13. Dezember: Paraguay wird Mitglied in der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten)
- 24. Dezember: Libyen wird unabhängig 1951 kommt es zu den ersten Amnestien für Personen, die wegen ihrer Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus verurteilt worden waren, wie z. B. für den Rüstungsmagnaten Krupp.

Wirtschaft


- 19. April: 1. deutsche Automobilausstellung in Frankfurt am Main. Eröffnung durch Bundespräsident Theodor Heuss
- 20. April: Erste internationale Photokina wird in Köln eröffnet
- 9. Mai: Gründung der FOGRA, damals als „Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Forschung im graphischen Gewerbe“
- 31. August- Die erste Langspielplatte mit 33 1/3 Umdrehungen in der Minute wird in Düsseldorf von der Deutschen Grammophon vorgestellt

Wissenschaft und Technik


- 13. Mai: Jacqueline Auriol durchbricht als erste Frau die Schallmauer

Kultur


- 1. Januar: Die BBC startet mit der regelmäßigen Ausstrahlung der Hörspielserie The Archers
- 17. März: Uraufführung der Oper Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 29. Juni: Eröffnung der ersten Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth nach dem Kriege
- 24. November: Uraufführung von Gigi
- Erste Verleihung der Deutschen Filmpreise: Unter anderem wird Erich Kästner als bester Drehbuchautor mit dem Filmband in Gold geehrt. Das doppelte Lottchen macht als „bester abendfüllender Spielfilm“ das Rennen. Sein Regisseur Josef von Baky erhält den Regiepreis in Gold
- Der Roman „Requiem für eine Nonne“ von William Faulkner erscheint

Katastrophen


- 30. Juni: Nähe Fort Collins, Rocky Mountains, Colorado, USA. Eine DC-6 stürzte nordwestlich von Denver ab. 50 Tote
- 5. Juli: Bei der Explosion des Motors des Fahrgastschiffes „Heimatland“ im Hafen von Berlin-Treptow (DDR) sterben 56 Menschen
- 24. August: Nähe Union City, Kalifornien, USA. Eine DC-6 stürzte ab. 50 Tote
- 16. Dezember: New Jersey, USA. Eine C-46 der Miami Airlines stürzte kurz nach dem Start in Newark in den Elizabeth River. 56 Personen starben

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1. Januar: Ulrike Flach, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Ulrich Stockmann, deutscher Europaabgeordneter
- 1. Januar: Jim Rakete, deutscher Fotograf
- 1. Januar: Luc Ferry, französischer Bildungspolitiker
- 1. Januar: Gerd Leipold, Umweltaktivist
- 4. Januar: Barbara Ann Cochran, ehemalige US-amerikanische Skirennläuferin
- 6. Januar: Kim Wilson, US-amerikanischer Bluesrocksänger und -mundharmonikaspieler
- 7. Januar: Talgat Musabajew, kasachischer Kosmonaut
- 8. Januar: Bernhard Rapkay, deutscher Europaabgeordneter
- 8. Januar: Kenneth Anthony, Ministerpräsident von St. Lucia
- 8. Januar: John McTiernan, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
- 9. Januar: Michel Barnier, französischer Politiker, Außenminister und EU-Kommissar
- 9. Januar: Crystal Gayle, US-amerikanische Sängerin
- 10. Januar: Larry Reynosa, Begründer des Makoto Aikido
- 10. Januar: Holger Ortel, deutscher Politiker und MdB
- 12. Januar: Kirstie Alley, US-amerikanische Schauspielerin und Scientiologin
- 12. Januar: Rush Limbaugh, US-amerikanischer Radiomoderator
- 13. Januar: Alexander Dix, deutscher Jurist und Datenschutzexperte
- 14. Januar: Gaggy Mrozeck, deutscher Gitarrist
- 14. Januar: Martin Auer, österreichischer Schriftsteller
- 14. Januar: Fita Lovin, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 15. Januar: Catherine Trautmann, französische Politikerin
- 15. Januar: Christoph Eymann, Schweizer Politiker (LPS)
- 16. Januar: Thomas Naumann, deutscher Schauspieler
- 19. Januar: Peter Pander, deutscher Fußball-Funktionär
- 22. Januar: Cajus Julius Caesar, Politiker
- 22. Januar: Ondrej Nepela, slowakischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer († 1989)
- 25. Januar: Hans-Jürgen Dörner (Fußballspieler), deutscher Fußballtrainer und -spieler (DDR)
- 25. Januar: Bill Viola, US-amerikanischer Video- und Installationskünstler
- 26. Januar: Fulvio Pelli, Schweizer Politiker
- 26. Januar: Jarmila Kratochvílová, tschechische Leichtathletin
- 29. Januar: Peter Cornelius (Sänger), österreichischer Sänger
- 30. Januar: Phil Collins, britischer Rockmusiker, Komponist und Schauspieler
- 31. Januar: Phil Manzanera, britischer Musiker
- 31. Januar: Wiebke Hendriksen, deutsche Tischtennisspielerin
- 31. Januar: Dieter Hillebrand, deutscher Politiker
- 31. Januar: Holger Hantke, Musiker, Komponist und Musiklehrer in Norddeutschland
- 2. Februar: Tsui Hark, Regisseur und Produzent
- 3. Februar: Blaise Compaoré, Präsident von Burkina Faso
- 4. Februar: Ernst Dieter Rossmann, deutscher Politiker und MdB
- 6. Februar: Jacques Villeret, französischer Schauspieler († 2005)
- 7. Februar: Christian Tissier, hochrangiger französischer Aikido-Lehrer
- 11. Februar: Vojtěch Saudek, tschechischer Komponist († 2004)
- 12. Februar: Karl A. Lamers, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 13. Februar: Albert Schmidt, deutscher Politiker
- 14. Februar: Kevin Keegan, ehemaliger englischer Fußballspieler
- 15. Februar: Jane Seymour (Schauspielerin), britische Schauspielerin
- 16. Februar: Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück
- 20. Februar: Gordon Brown, britischer Politiker
- 20. Februar: Heidemarie Wright, deutsche Politikerin
- 20. Februar: Günter Jankowiak, ist ein Schauspieler, Musiker, Autor und Regisseur
- 20. Februar: Randy California, US-amerikanischer Gitarrist († 1997)
- 21. Februar: Wolfgang Frank, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 23. Februar: Patricia Richardson, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Februar: Eddie Dibbs, US-amerikanischer Tennisspieler
- 24. Februar: Alfred Tacke, deutscher Politiker und Manager
- 25. Februar: Don Quarrie, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 28. Februar: Gustav Thöni, Südtiroler Skifahrer
- 2. März: Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr
- 4. März: Chris Rea, britischer Sänger, Musiker, Komponist und Gitarrist
- 4. März: Edelgard Bulmahn, deutsche Politikerin
- 5. März: Jurij Krawtschenko, Innenminister der Ukraine († 2005)
- 6. März: Wolfgang Hanisch, deutscher Leichtathlet
- 6. März: Gerrie Knetemann, niederländischer Radrennfahrer († 2004)
- 9. März: Zakir Hussain (Musiker), indischer Tabla-Spieler und Komponist
- 10. März: Brad Fiedel, US-amerikanischer Filmkomponist
- 15. März: Jürgen Mlynek, deutscher Physiker
- 16. März: P. C. Hodgell, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 17. März: Kurt Russell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. März: Bill Frisell, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 19. März: Christine Laser, deutsche Leichtathletin
- 20. März: Jimmie Vaughan, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist und -sänger
- 23. März: Corinne Clery, französische Schauspielerin
- 23. März: Vinci Clodumar, nauruischer Politiker und Botschafter bei den Vereinten Nationen
- 24. März: Monika Stolz, Mitglied im Landtag von Baden-Württemberg
- 24. März: Tommy Hilfiger, US-amerikanischer Modedesigner
- 25. März: Gabriele Behler, deutsche Politikerin
- 26. März: Klaus Hoffmann, deutscher Sänger, Schauspieler und Liedermacher
- 26. März: Carl E. Wieman, US-amerikanischer Physiker
- 26. März: Steven Tyler, US-amerikanischer Rocksänger (Aerosmith)
- 28. März: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler († 1995)
- 29. März: Hans-Wilhelm Steinfeld, norwegischer Journalist und Historiker
- 29. März: Klaus Bachler, österreichischer Schauspieler und Theaterintendant
- 30. März: Wolfgang Niedecken, Mitbegründer, Sänger und Frontman der Kölsch-Rock-Band BAP
- 1. April: John Abizaid, Kommandeur US Central Command
- 1. April: Johanna Wanka, Wissenschaftsministerin von Brandenburg
- 4. April: Francesco de Gregori, italienischer Cantautori (Liedermacher)
- 5. April: Ubol Ratana, thailändische Prinzessin
- 8. April: Gerd Andres, deutscher Politiker und MdB
- 8. April: Sara Botsford, kanadische Schauspielerin
- 9. April: Andrzej Krzanowski, polnischer Komponist und Akkordeonist († 1990)
- 10. April: Steven Seagal, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. April: Jim Lauderdale, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 13. April: Joachim Streich, deutscher Fußballspieler
- 13. April: Kaci Kullmann Five, norwegische konservative Politikerin
- 13. April: Max Weinberg, US-amerikanischer Musiker
- 14. April: Luitpold Prinz von Bayern, Urenkel des letzten Königs von Bayern
- 15. April: Michael Fahres, deutscher Komponist
- 15. April: Bernhard Lassahn, deutscher Schriftsteller
- 15. April: John Lynch Phillips, US-amerikanischer Astronaut
- 16. April: Björgvin Helgi Halldórsson, isländischer Popsänger aus Hafnarfjörður
- 17. April: Horst Hrubesch, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 18. April: Thomas Ebermann, Publizist und Politiker
- 19. April: Jóannes Eidesgaard, färöischer Politiker
- 20. April: Gabriele Lösekrug-Möller, deutsche Politikerin
- 20. April: Luther Vandross, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Sänger († 2005)
- 21. April: Jean-Pierre Dardenne, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
- 27. April: Olivia Hussey, argentinisch-britische Schauspielerin
- 27. April: Viviane Reding, luxemburgische Journalistin und Politikerin
- 27. April: Ace Frehley, US-amerikanischer Rockmusiker
- 28. April: Gerhard Hirschmann,
- 29. April: Dale Earnhardt, US-amerikanischer NASCAR-Fahrer († 2001)
- 30. April: Gitta Trauernicht, deutsche Politikerin
- 30. April: Garabed Antranikian, deutscher Biologe
- 3. Mai: Klaus Modick, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
- 3. Mai: Jan Bielecki, polnischer Politiker und Ministerpräsident
- 3. Mai: Tatjana Nikititschna Tolstaja, russische Schriftstellerin
- 5. Mai: Cyprien Katsaris, französischer Pianist und Komponist zypriotischer Abstammung
- 6. Mai: Ilja Seifert, deutscher Politiker und MdB
- 8. Mai: Philip Bailey, US-amerikanischer Funk, Soul und R&B Künstler
- 9. Mai: Franz Dobusch, österreichischer Politiker, Bürgermeister von Linz
- 12. Mai: Vic Stanfield, Eishockeyspieler (Verteidiger)
- 15. Mai: Beatrix Schuba, österreichische Eiskunstläuferin
- 15. Mai: Frank Wilczek, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 16. Mai: Emmanuel Todd, französischer Historiker, Demograf und politischer Autor
- 16. Mai: Joachim Rittmeyer, Schweizer Kabarettist
- 18. Mai: Karl Schiewerling, deutscher Politiker und MdB
- 18. Mai: Angela Voigt, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 19. Mai: Joey Ramone, US-amerikanischer Sänger der Band Ramones († 2001)
- 20. Mai: Wolfgang Büscher, deutscher Journalist
- 20. Mai: Manfred Püchel, deutscher Politiker und Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Sachsen-Anhalt
- 21. Mai: Torey L. Hayden, Autorin und Psychologin
- 21. Mai: Al Franken, US-amerikanischer Autor, Komiker und Radiomoderator
- 22. Mai: Wolf-Dieter Poschmann, deutscher Sportmoderator
- 23. Mai: Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, russischer Schachspieler
- 24. Mai: Heinz Paula, deutscher Politiker und MdB
- 25. Mai: Hendrik Auhagen, deutscher Politiker
- 25. Mai: François Bayrou, französischer Politiker
- 31. Mai: Karl-Hans Riehm, deutscher Leichtathlet
- 4. Juni: Bronisław Malinowski (Leichtathlet), polnischer Leichtathlet, Olympiasieger († 1981)
- 9. Juni: Ulla Jelpke, deutsche Politikerin, MdB
- 9. Juni: James Newton Howard, US-amerikanischer Komponist
- 10. Juni: Trini Trimpop, deutscher Rockmusiker und Filmemacher
- 10. Juni: Burglinde Pollak, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 12. Juni: Michael Sachs, deutscher Rechtswissenschaftler
- 12. Juni: Hans Niessl, österreichischer Politiker
- 14. Juni: Alexander Nikolajewitsch Sokurow, russischer Regisseur und Drehbuchautor
- 15. Juni: Uda Heller, deutsche Politikerin
- 16. Juni: Sonia Braga, brasilianische Schauspielerin
- 18. Juni: Stefan Gieltowski, deutscher Politiker
- 19. Juni: Aiman az-Zawahiri, ägyptischer Terrorist
- 19. Juni: Francesco Moser, italienischen Radrennfahrer
- 21. Juni: Steve Miner, US-amerikanischer Regisseur
- 21. Juni: Nils Lofgren, US-amerikanischer Rockmusiker
- 22. Juni: Therese Frösch, Schweizer Politikerin
- 24. Juni: Raelene Boyle, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 26. Juni: Elvira Drobinski-Weiß, deutsche Politikerin
- 26. Juni: Jürgen Rüttgers, deutscher Politiker
- 27. Juni: Mary McAleese, Irische Politikerin
- 27. Juni: Ulf Andersson, schwedischer Schachspieler
- 29. Juni: Don Rosa, Comickünstler
- 30. Juni: Stanley Clarke, Bassist
- 30. Juni: André Hazes, niederländischer Sänger († 2004)
- 2. Juli: Fabio Frizzi, italienischer Komponist von Filmmusik
- 6. Juli: Geoffrey Rush, australischer Schauspieler
- 6. Juli: Maja Brunner, Schweizer Sängerin
- 9. Juli: Anita Schäfer, deutsche Politikerin
- 9. Juli: Chris Cooper, Schauspieler
- 10. Juli: Hans-Joachim Czub, Jurist und Richter am Bundesgerichtshof
- 10. Juli: Uwe Kils, Meeresbiologe
- 13. Juli: Sonia Mikich, deutsche Journalistin
- 13. Juli: Monika Brüning, deutsche Politikerin
- 14. Juli: Erich Hallhuber, deutscher Schauspieler († 2003)
- 15. Juli: Rick Kehoe, ehemaliger Profi-Eishockey-Spieler und Trainer in der NHL
- 15. Juli: Jesse Ventura, Gouverneur von Minnesota
- 15. Juli: Gregory Isaacs, jamaikanischer Reggae-Sänger
- 17. Juli: Frank Castorf, deutscher Regisseur und Intendant der Volksbühne Berlin
- 19. Juli: Abel Ferrara, Drehbuchautor, Regisseur
- 20. Juli: Christian Enzmann, deutscher Architekt
- 20. Juli: Larry Black, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 21. Juli: Eberhard Gienger, deutscher Gerätturner und Politiker
- 21. Juli: Tony Westen, deutscher Schlagersänger und Entertainer
- 21. Juli: Karl Öllinger, österreichischer Politiker
- 21. Juli: Robin Williams, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 23. Juli: Edie McClurg, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Juli: Rüdiger Dahlke, Psychoterapeut
- 25. Juli: Verdine White, Der Bruder des Earth, Wind and Fire Gründers Maurice White
- 26. Juli: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, deutsche Politikerin
- 28. Juli: Veronika Fischer, deutsche Sängerin
- 28. Juli: Santiago Calatrava, spanischer Architekt, Künstler und Bauingenieur
- 29. Juli: Susan Blackmore, britische Schriftstellerin, Dozentin und Rundfunksprecherin
- 29. Juli: Jan de Haan, niederländischer Komponist und Musiker
- 30. Juli: Hans Christiani, deutscher Filmschauspieler
- 31. Juli: Evonne Goolagong, australische Tennisspielerin
- 31. Juli: Howard Levy, Mundharmonikaspieler
- 1. August: Tommy Bolin, Gitarrist († 1976)
- 2. August: Joe Lynn Turner, Sänger der Rockbands Rainbow und Deep Purple
- 3. August: Hans Wilhelm Schlegel, deutscher Astronaut
- 5. August: Franz-Peter Hofmeister, deutscher Leichtathlet
- 6. August: Catherine Hicks, US-Filmschauspielerin
- 7. August: Ajahn Brahm, buddhistischer Mönch
- 8. August: Lothar Alisch, deutscher Politiker († 2000)
- 8. August: Oshii Mamoru, japanischer Regisseur
- 9. August: Michaele Schreyer, EU-Kommissarin
- 11. August: Róža Domašcyna, sorbische Lyrikerin und Übersetzerin
- 12. August: Klaus Toppmöller, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 13. August: Angelika Krüger-Leißner, deutsche Politikerin
- 17. August: Konrad Weise, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 19. August: John Deacon, Bassist und Komponist der Rockband Queen
- 19. August: Jean-Luc Mélenchon, französischer sozialistischer Politiker
- 20. August: Kalle Pohl, deutscher Musiker und Komiker
- 20. August: Greg Bear, Science-Fiction-Autor
- 22. August: Hans-Joachim Flebbe, Unternehmer, Gründer der CinemaxX AG
- 23. August: Michael Kunzler, deutscher Theologe
- 23. August: Achmat Abdulchamidowitsch Kadyrow, Präsident der Republik Tschetschenien († 2004)
- 23. August: Noor von Jordanien, vierte Frau des Königs Hussein II
- 24. August: Rainer Gebauer, deutscher Fußballspieler
- 24. August: Danny Joe Brown, Sänger von Molly Hatchet († 2005)
- 26. August: Edward Witten, US-amerikanischer Physiker
- 27. August: Christof Wackernagel, deutscher Schauspieler und Autor; ehemaliger Terrorist der RAF
- 28. August: Dieter Bast, deutscher Fußballspieler
- 28. August: Barbara Hambly, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 30. August: Dana (Sängerin), erfolgreiche Sängerin und irische Politikerin
- 30. August: Timothy Bottoms, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. September: Paul Breitner, deutscher Fußballspieler
- 5. September: Michael Keaton, US-amerikanischer Schauspieler
- 6. September: Zoltán Ribli, ungarischer Schach-Spieler
- 7. September: Julie Kavner, US-amerikanische Schauspielerin
- 9. September: Ramón Puerta, argentinischer Politiker
- 12. September: Bertie Ahern, Ministerpräsident der Republik Irland
- 15. September: Lisa Fitz, deutsche Kabarettistin
- 15. September: Johan Neeskens, ehemaliger niederländischer Fußballspieler
- 15. September: Francesco Fortugno, italienischer Politiker († 2005)
- 17. September: Doro Pass-Weingartz, deutsche Politikerin
- 19. September: Erwin Steinhauer, österreichischer Schauspieler und Kabarettist
- 20. September: Cornelia Behm, deutsche Politikerin, MdB
- 20. September: Guy Lafleur, kanadischer Eishockeyspieler
- 20. September: Javier Marías, spanischer Schriftsteller
- 21. September: Wolfgang Steinbach, deutscher Fußballspieler
- 21. September: Aslan Alijewitsch Maschadow, Präsident von Tschetschenien († 2005)
- 22. September: David Coverdale, britischer Hardrock-Sänger und Bandleader von Whitesnake
- 22. September: Wolfgang Petry, deutschsprachiger Musiker
- 23. September: Ulrich Petzold, deutscher Bundestagsabgeordneter
- 24. September: Heinz Hoenig, deutscher Filmschauspieler
- 24. September: Ulrich Herbert, deutscher Historiker
- 25. September: Bob McAdoo, US-amerikanischer Basketballspieler
- 25. September: Mark Hamill, US-amerikanischer Schauspieler;StarWars
- 27. September: Meat Loaf, US-amerikanischer Rocksänger und Schauspieler
- 29. September: Maureen Caird, australische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 2. Oktober: Sting, britischer Popstar
- 3. Oktober: Hans Bongartz, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 4. Oktober: Frank-Wolf Matthies, deutscher Schriftsteller
- 5. Oktober: Karen Allen, US-amerikanische Schauspielerin
- 5. Oktober: Bob Geldof, Irischer Musiker
- 6. Oktober: Hans-Jürgen Uhl, deutscher Politiker und MdB
- 7. Oktober: Enki Bilal, französischer Comic-Zeichner und Illustrator
- 8. Oktober: Jutta Haug, MdEP für die SPD
- 8. Oktober: Frank-Jürgen Weise, Vorsitzender der deutschen Bundesagentur für Arbeit
- 9. Oktober: Mark Weber, Geschichtsrevisionist, Holocaustleugner
- 10. Oktober: Willi Brase, deutscher Politiker
- 10. Oktober: Eugen Egner, deutscher Zeichner und Schriftsteller
- 11. Oktober: Jean-Jacques Goldman, französischer Komponist und Interpret
- 15. Oktober: Rafael Waganjan, armenischer Schachgroßmeister
- 15. Oktober: Heinz Schmitt, deutscher Politiker und MdB
- 15. Oktober: A. F. Th. van der Heijden, niederländischer Schriftsteller
- 15. Oktober: Roscoe Tanner, US-amerikanischer Tennisspieler
- 16. Oktober: Sibylle Pfeiffer, deutsche Politikerin
- 17. Oktober: Christoph Marthaler, Schweizer Regisseur
- 18. Oktober: Stephan Schwartz, deutscher Film-, Theater- und Fernsehschauspieler
- 20. Oktober: Hans-Georg Aschenbach, deutscher Skispringer
- 23. Oktober: Charly García, argentinischer Popstar
- 23. Oktober: Ingo Peter, deutscher Fußballtrainer
- 23. Oktober: Gerd Kische, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 24. Oktober: Chris von Rohr, Schweizer Rock-Musiker
- 26. Oktober: Bootsy Collins, US-amerikanischer Bassist
- 27. Oktober: K. K. Downing, Mitgründer und Gitarrist der Heavy Metal-Band Judas Priest
- 30. Oktober: Trilok Gurtu, Percussionist, Sänger und Komponist aus Indien
- 31. Oktober: Volker-Michael Anton, deutscher Fernschachgrossmeister
- 2. November: Alexander Schonath, deutscher Politiker
- 4. November: Dagmar Reim, deutsche Rundfunk-Intendantin
- 4. November: Carlo Fugazza, italienischer Karate-Meister
- 4. November: Cosey Fanny Tutti, Musiker, Künstler
- 4. November: Eugenio Torre, philippinischer Schachspieler
- 4. November: Traian Băsescu, rumänischer Politiker, Bürgermeister von Bukarest
- 5. November: Ulla Berkéwicz, deutsche Schriftstellerin
- 5. November: Hanns-Josef Ortheil, deutscher Schriftsteller
- 7. November: Christa Klass, deutsche Europaabgeordnete
- 11. November: Kim Peek, autistischer Inselbegabter, lieferte die Inspiration zum Film Rain Man mit Dustin Hoffman
- 15. November: Mike Mentzer, US-amerikanischer Profi-Bodybuilder
- 16. November: Bernd Lehmann, deutscher Geodät
- 17. November: Werner Hoyer, deutscher Politiker
- 17. November: Willi Stächele, deutscher Politiker und Minister für Ernährung in Baden-Württemberg
- 17. November: Jack Vettriano, Maler
- 18. November: Heinrich Schiff, Cellist und Dirigent aus Österreich
- 19. November: Gerhard Feige, Bischof von Magdeburg
- 20. November: León Gieco, argentinischer Popstar
- 22. November: Bernd Herrmann, deutscher Leichtathlet
- 22. November: Kent Nagano, US-amerikanischer Dirigent
- 26. November: Ilona Staller, ehemalige ungarische Pornodarstellerin
- 26. November: Angelika Barbe, Gründungsmitglied der DDR-SPD, Bundestagsabgeordnete
- 26. November: Sulejman Tihić, Mitglied des rotierenden Staatspräsidiums von Bosnien und Herze

Slatoust

Slatoust (russisch: Златоуст) ist eine Großstadt mit 206.000 Einwohnern (2005) im mittleren Ural, Oblast Tscheljabinsk, Russische Föderation. Slatoust ist bekannt für die Herstellung von Klingen. Die dortige Fabrik wurde im 19. Jahrhundert mit Hilfe von Meistern aus Solingen erbaut.

Weblinks


- http://www.zlatoust.ru/ - offizielle Homepage der Stadt (russisch/englisch) Kategorie:Ort in Russland

Russland

Russland (russisch Россия), bzw. Russische Föderation (russisch Российская Федерация, ) - beide Bezeichnungen sind gleichwertig - ist ein Staat in Osteuropa und Nordasien und der flächenmäßig größte