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Anchorage

Anchorage

Anchorage (englisch für Ankerplatz), eine Stadt in Alaska, wurde 1915 als Hauptquartier der Alaska Railroad gegründet. Mit 272.687 Einwohnern (2004) ist es die größte Stadt und industrielles Zentrum von Alaska, aber nicht die Hauptstadt. Diese ist Juneau. Die klimatischen Bedingungen sind durch das maritime Umfeld weniger extrem als im Hinterland. Die Temperaturen entsprechen im Jahresmittel denen von Stockholm. Die nickelverarbeitende Industrie gilt als größter Wirtschaftsfaktor der ansonsten eher strukturschwachen Region. Zugleich sorgen die vier örtlichen Galvanisierungsbetriebe für eine erhebliche Umweltbelastung in der Stadt und der unmittelbaren Umgebung. Anchorage beheimatet auch die University of Alaska (1954) und die Alaska Pacific University (1957). Das New Alaska Operahouse, das einzige Opernhaus Alaskas, wurde 1976 geschlossen. Anchorage wurde 1916 in Jack Londons Novelle "In the eye of the hunter" verewigt und 1988 von Folksängerin Michelle Shocked im Album "Short, Sharp, Shocked" besungen. Michelle Shocked Am 27. März 1964 verursachte ein schweres Erdbeben Todesfälle und großen Sachschaden. Das "Good Friday"-Erdbeben gilt als heftigste seismische Aktivität, die je in den USA gemessen worden ist. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen; siehe Flughafen Anchorage. Lage von Ancorage in Alaska Kategorie:Ort in Alaska Kategorie:Ort mit Seehafen ja:アンカレッジ ko:앵커리지

Englische Sprache

Die englische Sprache (Englisch) ist eine germanische Sprache. Sie gehört, wie auch das Deutsche und das Niederländische, dem westlichen Zweig der germanischen Sprachen an. In einem eigenen Artikel gibt es mehr zur Geschichte der englischen Sprache. Englisch ist heute die am weitesten verbreitete Sprache der Welt, während es sich bei Mandarin-Chinesisch um die meistgesprochene Sprache handelt. Die englische Sprache wird in sehr vielen Ländern als erste Fremdsprache in den Schulen gelehrt (siehe Englisch (Schule)) und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen. Viele dieser Organisationen haben daneben noch andere offizielle Sprachen. Englisch gilt als Weltsprache. Heute wird Englisch weltweit von etwa 340 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, das heißt, etwa 340 Millionen Menschen sind anglophon. Zählt man die Zweitsprachler hinzu, kommt man auf etwa 510 Millionen Sprecher.

Verbreitung

Amtssprache

Englisch ist Amtssprache in den folgenden Staaten, wobei die Zahlen die ungefähre Zahl der Muttersprachler angeben, soweit bekannt: Englisch ist zudem Amtssprache bei der Europäischen Union, bei der Afrikanischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten und bei den Vereinten Nationen.

Sonstige Verwendung

Die englische Sprache dient zudem als Verkehrssprache in folgenden Ländern und Regionen:
- Gibraltar
- Hongkong
- Israel
- Malaysia
- St. Martin
- Somalia
- Zypern

Sprachwissenschaftliche Einordnung

Das Englische gehört zu den indogermanischen Sprachen, die ursprünglich sehr stark flektierende Merkmale aufwiesen. Alle indogermanischen Sprachen weisen diese Charakteristik bis heute mehr oder minder auf. Es besteht jedoch in allen diesen Sprachen eine Tendenz weg von flektierenden und hin zu isolierenden Formen. Im Englischen ist diese Tendenz besonders ausgeprägt gewesen, so dass es sich im Laufe seiner Entwicklung im Wesen stark gewandelt hat. Heute trägt die englische Sprache überwiegend isolierende Züge und ähnelt strukturell teilweise stärker isolierenden Sprachen wie dem Chinesischen als den genetisch eng verwandten Sprachen wie dem Deutschen. Zudem hat sich die Sprache heute durch die weite Verbreitung in viele Dialekte aufgeteilt. Viele europäische Sprachen bilden auch völlig neue Begriffe auf Basis der englischen Sprache (Anglizismen). Auch in einigen Fachsprachen werden die Termini von Anglizismen geprägt, z.B. in den Bereichen Informatik und Wirtschaft. Der Language Code ist en beziehungsweise eng (nach ISO 639); der Code für Altenglisch (etwa 450 bis 1100) ist ang und der Code für Mittelenglisch (etwa 1100 bis 1500) ist enm.

Sprachvarianten der englischen Sprache

Durch die weltweite Verbreitung der englischen Sprache hat diese in verschiedenen Gegenden zahlreiche Varianten entwickelt. Nach der bekanntesten und fremdartigsten Variante des Englischen spricht man oft auch von einer Pidginisierung, wenn eine Sprache sich durch ihre weite Verbreitung in mehrere Sprachen aufzuteilen beginnt, die untereinander kaum noch kompatibel sind. Folgende Sprachvarianten werden unterschieden:
- Siehe auch: Internationale Klassifizierungen (Englische Sprache) Eine Reihe von Pidginsprachen und Kreolsprachen haben sich auf englischem Substrat entwickelt. Das Eindringen von Anglizismen in andere Sprachen wird manchmal mit abwertenden Namen wie "Denglisch" (Deutsch und Englisch) oder "Franglais" (Französisch und Englisch) versehen. Dabei handelt es sich nicht um Varianten des Englischen, sondern um Erscheinungen in anderen Sprachen.
- Siehe auch: Englische Sprache in anderen Sprachen Der scherzhafte Begriff "Engrish" bezeichnet ebenfalls keine Variante der englischen Sprache, sondern bezieht sich auf das unbeholfene Englisch, das gelegentlich in asiatischen Ländern anzutreffen ist, hier insbesondere bei Japanern, die den Lateral "l", der im Japanischen nicht vorkommt, durch "r" ersetzen.

Ähnliche/Verwandte Wörter

Deutsch und Niederländisch

Überraschend sind die sehr zahlreichen englischen Wörter, bei denen die Verwandtschaft mit dem Deutschen und dem Niederländischen durch Bedeutungsverschiebung oder -verengung oft nicht ins Auge fällt.

Dänisch

Französisch

Textsammlungen

Beim Project Gutenberg stehen zahlreiche Texte frei zur Verfügung.

Siehe auch


- Englische Grammatik
- Ghoti
- Liste englischer Redensarten
- Englische Phonetik
- Englische Sprache in der Werbung
- Liste von Sprachen nach der Zahl ihrer Muttersprachler
- Chronologie englischsprachiger Medien

Literatur


- Wolfgang Viereck, Heinrich Ramisch, Karin Viereck: dtv Atlas Englische Sprache. dtv, 2002. ISBN 3423032391
- J. C. Wells: Accents of English. Volume I: An Introduction. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521297192
- J. C. Wells: Accents of English. Volume II: The British Isles. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521285402
- J. C. Wells: Accents of English. Volume III: Beyond the British Isles. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521285410
- Michael McCarthy, Felicity O'Dell: English Vocabulary in Use. upper-intermediate and advanced. Cambridge University Press, 1994
- Raymond Murphy: English Grammar in Use. Cambridge University Press, 1985
- Robert Phillipson: Linguistic Imperialism. Oxford University Press, 2000. ISBN 0194371468

Weblinks


- http://dict.leo.org/ – umfangreiches und ständig erweitertes Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Online-Wörterbuch
- http://www.odge.de/ - Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Wörterbuch mit über 420.000 Übersetzungen (auch ungewöhnliches)
- http://www.dict.cc/ – Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Wörterbuch mit mittlerweile über 400.000 Übersetzungen
- http://www.dict.org/ – greift auf mehrere Wörterbücher zu, die das dict-Protokoll benutzen
- http://www.EnglishTensesWithCartoons.com Englishe Zeiten
- http://www.phon.ucl.ac.uk/home/estuary/index.html - Estuary English
- http://www.wordorigins.org/ – Die Herkunft einiger hundert englischer Wörter
- http://www.etymonline.com/ – Online Etymology Dictionary, Erklärungen zur Herkunft einiger tausend englischer Wörter
- http://www.englisch-hilfen.de/ – kostenlose Nachhilfe mit Erklärungen und Übungen
- http://www.ego4u.de/ – Englische Grammatik Online
- http://www.sprachschule-lbt.de/index.php?sprachschulen=englischkurse-5-spaltensystem&englisch-lernen=lernhilfen – kostenloses Grammatiksystem der englischen Sprache zum Selbstlernen
- http://www.quickdic.de/ – Wörterbuch zum Herunterladen
- http://www.phrasen.com/ – Wörterbuch der englischen Redewendungen
- http://www.urbandictionary.com - Slang Dictionary
- http://www.woerterbuch.info/ – Deutsch-Englisch Wörterbuch mit 600.000 Übersetzungen und 125.000 Synonymen
- http://www.alt-usage-english.org/audio_archive.shtml - Sprachfiles für Indisch-, Britisch-, Austrailienenglish und noch vieles mehr Kategorie:Einzelsprache Kategorie:Englische Sprache Kategorie:Anglistik als:Englische Sprache ja:英語 ko:영어 ms:Bahasa Inggeris simple:English language th:ภาษาอังกฤษ zh-min-nan:Eng-gí

1915

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Giuseppe Motta wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In Island tritt das Gesetz über das Verkaufsverbot von alkoholischen Getränken in Kraft
- 1. Januar: Moritz Freiherr von Bissing, Generalgouverneur in Belgien (1914–1917), verbietet die Verlesung des Hirtenbriefs des Erzbischofs
- 1. Januar: Im besetzten Belgien wird der Eisenbahnbetrieb wieder aufgenommen
- 1. Januar: Papst Benedikt XV. schlägt allen Kriegsbeteiligten den Austausch der kriegsunfähigen Gefangenen vor
- 2. Januar: Fehlgeschlagene Militärrevolte in Paraguay
- 28. Januar: Bildung der United States Coast Guard, der Küstenwache der USA
- 24. April: Der türkische Genozid an den Armeniern. Der erste Völkermord des 20. Jahrhunderts, bei dem mehr als 1,5 Millionen Armenier umkommen
- 3. Mai: Italien tritt der Entente bei und verlässt damit den Dreibund mit Deutschland und Österreich-Ungarn
- 5. Juni: Die dänischen Frauen erhalten das Wahlrecht
- 13. Juni: „Baden verboten“ heißt es ab heute auf allen deutschen Nordseeinseln und der Nordseeküste. An der Ostsee gestattet demgegenüber das preußische Kriegsministerium, von wenigen gesperrten Gebieten abgesehen, den Badebetrieb
- 6. September - Die Mittelmächte Deutschland, Österreich-Ungarn und Bulgarien verbünden sich.
- 14. September - Das Osmanische Reich tritt dem Pakt der Mittelmächte bei.

Militärisch


- 1. Januar: Das deutsche U-Boot „U-24“ versenkt das britische Linienschiff HMS Formidable vor Plymouth
- 24. Januar: Im Gefecht auf der Doggerbank erleidet die deutsche Kaiserliche Marine eine Niederlage gegen die britische Royal Navy
- 18. März: 1. Weltkrieg: Der britische Angriff auf die Dardanellen scheitert
- 22. April: Erster Giftgaseinsatz: Deutschland setzt im 1. Weltkrieg bei Ypern in Belgien als erstes Land Giftgas ein
- 23. Juni: Italien eröffnet die erste Isonzoschlacht gegen Österreich
- 14. August: Deutsches U-Boot versenkt in der Ägäis das britische Truppentransportschiff Royal Edward mit 1.700 Mann am Bord
- 8. Oktober - Die serbische Hauptstadt Belgrad wird von Deutschen und Österreichern eingenommen.

Katastrophen


- 13. Januar: Erdbeben in den Abruzzen bei Avezzano, Italien fast 30.000 Tote
- 27. Mai: Explosion der Seeminen auf dem MinenlegerPrincess Irene“ (Großbritannien) im Hafen von Sheerness. 400 Tote und Totalverlust des Schiffs
- 23. Juni: Erdbeben unbekannter Stärke in Imperial Valley, Kalifornien, USA, 6 Tote
- 24. Juli: Der Passagierdampfer Eastland kentert in Chicago (USA). 1810 Menschen sterben

Wissenschaft und Technik


- 15. Januar: Die Erstausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences erscheint
- Deutsche Afghanistanexpedition unter Leitung des Legationsrats Werner Otto von Hentig
- November/Dezember: Albert Einstein veröffentlicht seine Allgemeine Relativitätstheorie
  - 11. November: Zur Allgemeinen Relativitätstheorie. (In: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin (1915), 778–786)
  - 18. November: Zur Allgemeinen Relativitätstheorie (Nachtrag). (In: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin (1915), 799–801)
  - 25. November: Erklärung der Perihelbewegung des Merkur aus der allgemeinen Relativitätstheorie. (In: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin (1915), 831–839)
  - 2. Dezember: Die Feldgleichungen der Gravitation. (In: Sitzungsberichte der Preußischen Akademie der Wissenschaften Berlin (1915), 844–847)

Kultur


- 26. September: Uraufführung der Oper Mona Lisa von Max von Schillings an der Hofoper in Stuttgart
- 2. Oktober: Uraufführung der Operette Der künstliche Mensch von Leo Fall in Berlin
- 8. Oktober: Uraufführung der Oper Isabella von Ludolf Nielsen an der Königlichen Oper in Kopenhagen

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 10. April: Wegen des Krieges zieht das Internationale Olympische Komitee von Paris nach Lausanne in die neutrale Schweiz um

Geboren


- 5. Januar: Fritz Holthoff, deutscher Politiker, Kultusminister Nordrhein-Westfalens
- 5. Januar: Humberto Teixeira, Musiker und Komponist († 1979)
- 6. Januar: Peter Ahrweiler, deutscher Schauspieler und Theaterdirektor († 2004)
- 6. Januar: John Cunningham Lilly, US-amerikanischer Neurophysiologe († 2001)
- 7. Januar: Erwin Wickert, deutscher Diplomat und Schriftsteller
- 11. Januar: Luise Krüger, deutsche Leichtathletin
- 14. Januar: Felix Kaspar, österreichischer Eiskunstläufer († 2003)
- 18. Januar: Syl Apps, kanadischer Eishockeyspieler und -trainer († 1998)
- 18. Januar: Boris Wiktorowitsch Rauschenbach, Physiker, Begründer der sowjetischen Raumfahrt († 2001)
- 20. Januar: C. W. Ceram, deutscher Journalist und Wissenschaftsautor († 1972)
- 22. Januar: Heinrich Albertz, deutscher Politiker († 1993)
- 23. Januar: William Arthur Lewis, britischer Nobelpreisträger und Ökonom († 1991)
- 24. Januar: Robert Motherwell, US-amerikanischer Maler († 1991)
- 27. Januar: Ernst Schröder (Schauspieler), deutscher Schauspieler († 1994)
- 29. Januar: Victor Mature, US-amerikanischer Filmdarsteller († 1999)
- 30. Januar: John Profumo, britischer Politiker
- 30. Januar: Horst Feistel, deutscher Kryptologe († 1990)
- 30. Januar: Joachim Peiper, Obersturmbannführer der Waffen-SS († 1976)
- 31. Januar: Thomas Merton, Mystiker († 1968)
- 31. Januar: Alan Lomax, US-amerikanischer Folklore- und Musikforscher († 2002)
- 1. Februar: Stanley Matthews, englischen Fußballspieler († 2002)
- 1. Februar: Artur London, tschechischer Kommunist und Diplomat († 1986)
- 2. Februar: Abba Eban, israelischer Diplomat, Minister und Abgeordneter († 2002)
- 3. Februar: Ingeborg Hunzinger, deutsche Bildhauerin
- 5. Februar: Robert Hofstadter, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger († 1990)
- 7. Februar: Georges-André Chevallaz, Schweizer Politiker (FDP) († 2002)
- 11. Februar: Richard Hamming, US-amerikanischer Mathematiker († 1998)
- 12. Februar: Lorne Greene, kanadischer Schauspieler († 1987)
- 13. Februar: Ludwig Ratzel, Politiker († 1996)
- 13. Februar: Aung San, Birmanischer Nationalheld († 1947)
- 14. Februar: Georg Thomalla, deutscher Schauspieler († 1999)
- 14. Februar: Johannes Duft, von 1948 bis 1981 Stiftsbibliothekar in der Stiftsbibliothek St. Gallen († 2003)
- 15. Februar: Roland von Hößlin, eine der Hauptpersonen des militärischen Widerstands gegen Adolf Hitler († 1944)
- 15. Februar: Abel Ferreira, brasilianischer Komponist, Klarinettist und Saxophonist († 1980)
- 21. Februar: Godfrey Brown, britischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1995)
- 21. Februar: Jewgeni Michailowitsch Lifschitz, sowjetischer Physiker († 1985)
- 21. Februar: Ann Sheridan, US-amerikanische Schauspielerin († 1967)
- 23. Februar: Heinrich Schirmbeck, deutscher Schriftsteller († 2005)
- 23. Februar: Paul Tibbets, US-Amerikaner Pilot und Soldat
- 25. Februar: Zero Mostel, US-amerikanischer Schauspieler († 1977)
- 28. Februar: Karl Leisner, Märtyrer der katholischen Kirche († 1945)
- 3. März: Herbert Tiede, deutscher Schauspieler († 1987)
- 5. März: Friedrich Meyer, Komponist, Arrangeur und Bandleader († 1993)
- 5. März: Laurent Schwartz, Mathematiker, Fields-Medaillenträger († 2002)
- 7. März: Rudolf Thaut, Baptistenpastor, Präsident der Europäisch-Baptistischen Föderation († 1982)
- 7. März: Jacques Chaban-Delmas, französischer Politiker († 2000)
- 8. März: Tapio Rautavaara, finnischer Leichtathlet, Musiker und Schauspieler († 1979)
- 11. März: Karl Krolow, deutscher Schriftsteller († 1999)
- 11. März: Vijay Samuel Hazare, indischer Cricket-Spieler († 2004)
- 11. März: Werner Böhmer, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 12. März: Arthur Henkel, deustcher Germanist und Literaturhistoriker († 2005)
- 14. März - Eunice Katunda, brasilianische Komponistin († 1990)
- 15. März: Heinrich List, Richter des Bundesfinanzhofs
- 16. März: Kunihiko Kodaira, japanischer Professor der Mathematik († 1997)
- 16. März: Haldun Taner, türkischer Schriftsteller († 1986)
- 18. März: Lorenz Giovanelli, italienischstämmiger Schweizer Volksmusiker und Komponist († 1976)
- 20. März: Rudolf Kirchschläger, Diplomat, Politiker, österreichischer Bundespräsident († 2000)
- 20. März: Swjatoslaw Teofilowitsch Richter, sowjetischer Pianist. († 1997)
- 21. März: Willi Schwabe, deutscher Schauspieler, Sänger und Moderator († 1991)
- 23. März: Wassili Grigorjewitsch Saizew, sowjetischer Scharfschütze im 2. Weltkrieg († 1991)
- 27. März: Erik Blumenfeld, deutscher Kaufmann und Politiker der CDU († 1997)
- 30. März: Pietro Ingrao, italienischer Journalist und Politiker
- 1. April: Liebherr, deutscher Unternehmer († 1993)
- 1. April: O. W. Fischer, österreichischer Schauspieler († 2004)
- 4. April: Muddy Waters, Bluesmusiker († 1983)
- 4. April: Lars Ahlin, schwedischer Schriftsteller
- 7. April: Billie Holiday, US-amerikanische Jazzsängerin († 1959)
- 7. April: Henry Kuttner, US-amerikanischer Schriftsteller († 1958)
- 8. April: Karl Wilhelm Berkhan, deutscher Politiker († 1994)
- 12. April: Ernst Wilhelm Julius Bornemann, deutscher Filmemacher († 1995)
- 12. April: Lujo Tončić-Sorinj, Politiker, österreichischer Außenminister, Diplomat († 2005)
- 12. April: Wolfhart Burdenski, Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 12. April: Kurt Früh, Schweizer Filmregisseur
- 13. April: Stephan Hermlin, deutscher Schriftsteller († 1997)
- 16. April: Johannes Leppich, deutscher Priester, Jesuit und Wanderprediger († 1992)
- 16. April: Alfred Otto Schwede, deutscher Schriftsteller
- 18. April: Cläre Schmitt, deutsche Politikerin und MdB
- 21. April: Anthony Quinn, US-amerikanischer Filmschauspieler († 2001)
- 23. April: Christine Busta, eine österreichische Lyrikerin († 1987)
- 23. April: Fritz Pröll, Mitglied der Roten Hilfe, KZ-Häftling in Dora-Mittelbau († 1944)
- 24. April: Paul Rinkowski, Liegerad-Pionier aus Leipzig († 1986)
- 26. April: Johnny Shines, US-amerikanischer Blues-Gitarrist († 1992)
- 30. April: Hermann Aumer, deutscher Politiker († 1955)
- 1. Mai: Hanns-Martin Schleyer, deutscher Manager, getötet von der RAF († 1977)
- 1. Mai: Archibald Williams, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1993)
- 6. Mai: Orson Welles, US-amerikanischer Regisseur, Schauspieler und Autor († 1985)
- 10. Mai: Denis Thatcher, Geschäftsmann, Ehemann von Margaret Thatcher († 2003)
- 12. Mai: Frère Roger, Gründer des ökumenischen Männerordens von Taizé († 2005)
- 15. Mai: Mario Monicelli, italienischer Regisseur
- 15. Mai: Paul A. Samuelson, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobelpreisträger
- 16. Mai: Ezra Stoller, US-amerikanischer Architekturfotograf († 2004)
- 17. Mai: Hans Joachim Faller, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 18. Mai: Heinz Funk, deutscher Filmkomponist
- 20. Mai: Mosche Dajan, israelischer General und Politiker († 1981)
- 27. Mai: Herman Wouk, US-amerikanischer Autor
- 29. Mai: Karl Münchinger, deutscher Dirigent († 1990)
- 31. Mai: Heinz Zahrnt, deutscher evangelischer Theologe, Schriftsteller und Publizist († 2003)
- 31. Mai: Bernard Schultze, deutscher Maler der Kunstrichtung Informel († 2005)
- 2. Juni: Josef Metternich (Sänger), deutscher Opernsänger († 2005)
- 4. Juni: Heinrich Tenhumberg, Bischof von Münster. († 1979)
- 4. Juni: Modibo Keïta, ehemaliger Präsident von Mali († 1977)
- 4. Juni: Günther Sabetzki, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes, IIHF-Präsident († 2000)
- 6. Juni: Vincent Persichetti, US-amerikanischer Komponist und Professor († 1987)
- 10. Juni: Josef Bauer, deutscher Politiker, MdB († 1989)
- 10. Juni: René Joffroy, französischer Archäologe
- 10. Juni: Saul Bellow, US-amerikanischer Schriftsteller († 2005)
- 13. Juni: Donald Budge, US-amerikanischer Tennisspieler († 2000)
- 14. Juni: Nicolaas Cortlever, niederländischer Schachspieler († 1995)
- 15. Juni: Thomas Huckle Weller, US-amerikanischer Bakteriologe
- 16. Juni: Marga Faulstich, deutsche Glaschemikerin († 1998)
- 17. Juni: Geno Hartlaub, deutsche Schriftstellerin
- 18. Juni: Joan Trimble, irische Komponistin († 2000)
- 18. Juni: Paul Neal Adair, US-amerikanischer Feuerwehrmann († 2004)
- 24. Juni: Fred Hoyle, britischer Astronom, Mathematiker und Autor († 2001)
- 28. Juni: Garoto, Musiker, Komponist († 1955)
- 28. Juni: David Honeyboy Edwards, US-amerikanischer Delta-Blues-Musiker
- 29. Juni: Ruth Warrick, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 30. Juni: Oskar-Hubert Dennhardt, deutscher Politiker
- 30. Juni: Kurt Angstmann, deutscher Politiker († 1978)
- 1. Juli: Hermann Vetters, österreichischer Archäologe († 1993)
- 1. Juli: Willie Dixon, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1992)
- 2. Juli: Arthur Valerian Wellesley, 8. Herzog von Wellington, Brigadier, General und Unternehmer
- 4. Juli: Christine Lavant, österreichische Künstlerin und Schriftstellerin († 1973)
- 5. Juli: John Woodruff, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 6. Juli: Willy Guhl, Schweizer Möbeldesigner († 2004)
- 7. Juli: Erich Deisler, deutscher Tischtennisspieler († 1999)
- 9. Juli: David Diamond, US-amerikanischer Komponist († 2005)
- 10. Juli: Rudolf Singer, deutscher Funktionär und Vorsitzender des Staatliches Komitee für Rundfunk († 1980)
- 12. Juli: Otto Steinert, deutscher Fotograf († 1978)
- 15. Juli: Klaus Miedel, Schauspieler und Synchronsprecher († 2000)
- 18. Juli: Karl Bednarik, österreichischer Maler und Schriftsteller († 2001)
- 18. Juli: Philip Graham, US-amerikanischer Verleger († 1963)
- 25. Juli: Joseph Patrick Kennedy jr., ältester Sohn von Joseph und Rose Kennedy († 1944)
- 27. Juli: Josef Priller, deutscher Jagdflieger im 2. Weltkrieg († 1961)
- 27. Juli: Rolf Moebius, deutscher Schauspieler († 2004)
- 27. Juli: Mario del Monaco, italienischer Opernsänger (Tenor) († 1982)
- 28. Juli: Charles H. Townes, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 28. Juli: Richard Kerry, Vater des US-Präsidentschaftskandidat John Kerry († 2000)
- 30. Juli: Herbert Jobst, deutscher Schriftsteller († 1990)
- 1. August: Hann Trier, deutscher Maler, unter anderem des Informel, und Grafiker († 1999)
- 3. August: Peter Newell, kanadischer Basketballtrainer
- 9. August: Michael Young, einflussreicher britischer Soziologe († 2002)
- 10. August: Carlos Menditéguy, Formel-1-Rennfahrer, Polo-Spieler († 1973)
- 15. August: Herbert Hupka, deutscher Journalist und Politiker
- 18. August: Joseph Arthur Ankrah, ehemaliger Staatschef von Ghana († 1992)
- 19. August: Jay M. Gould, US-amerikanischer Ökonom, Statistiker und Epidemiologe und Autor († 2005)
- 23. August: Paul Schneider-Esleben, Architekt († 2005)
- 23. August: Antonio Innocenti, Kardinal
- 24. August: Wynonie Harris, US-amerikanischer Blues-Sänger († 1969)
- 24. August: James Tiptree, Jr, US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller († 1987)
- 25. August: Georg Freiherr von Boeselager, deutscher Kavallerieoffizier († 1944)
- 26. August: Humphrey Searle, englischer Komponist und Schüler von Anton von Webern († 1982)
- 26. August: Boris Feoktistowitsch Safonow, sowjetischer Pilot († 1942)
- 27. August: Holger Hagen, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher († 1996)
- 27. August: Norman Foster Ramsey, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 28. August: Gerda Johanna Werner, deutsche Malerin, Modell für das 50-Pfennig-Stück († 2004)
- 28. August: Hans Jakob Schudel, Schweizer Schachfunktionär und Schachspieler († 2004)
- 29. August: Ingrid Bergman, schwedische Schauspielerin († 1982)
- 31. August: Alice Schwarz-Gardos, israelische Journalistin
- 1. September: Ken Aston, Fussballschiedsrichter († 2001)
- 2. September: Hans-Joachim Koellreutter, deutsch-brasilianischer Komponist, Dirigent und Musikprofessor
- 2. September: Martin Rickelt, deutscher Schauspieler († 2004)
- 3. September: Memphis Slim, US-amerikanischer Bluessänger und -pianist († 1988)
- 4. September: Rudolf Schock, deutscher lyrischer Tenor, Opern-, Lied- und Operettensänger († 1986)
- 5. September: Horst Sindermann, deutscher Politiker und Präsident der Volkskammer der DDR († 1990)
- 6. September: Franz Josef Strauß, deutscher Politiker († 1988)
- 7. September: Itō Kiyoshi, japanischer Mathematiker
- 10. September: Robert Sparr, US-amerikanischer Filmregisseur, Cutter und Drehbuchautor († 1969)
- 15. September: Helmut Schön, deutscher Fußballtrainer und -spieler († 1996)
- 15. September: Meindert Boekel, niederländischer Komponist und Dirigent († 1989)
- 15. September: Albert Aloysius Casey, US-amerikansicher Jazzgitarrist († 2005)
- 20. September: Kurt Graunke, deutscher Orchestergründer und Komponist († 2005)
- 23. September: Clifford Shull, Physiker († 2001)
- 30. September: Ernst Müller-Hermann, deutscher Politiker († 1994)
- 1. Oktober: Skeets McDonald, US-amerikanischer Country-Musiker († 1968)
- 6. Oktober: Edgardo Martín, kubanischer Komponist († 2004)
- 9. Oktober: Henner Henkel, deutscher Tennisspieler
- 11. Oktober: Gustav Zumsteg, Schweizer Kunstsammler († 2005)
- 13. Oktober: Terry Frost, britischer Künstler
- 15. Oktober: Jitzhak Schamir, israelischer Politiker
- 15. Oktober: Carl Szokoll, Widerstandskämpfer, Autor († 2004)
- 17. Oktober: Arthur Miller, US-amerikanischer Schriftsteller († 2005)
- 30. Oktober: Ben Carnevale, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 2. November: Douglas Lilburn, neuseeländischer Komponist († 2001)
- 2. November: Sidney Luft, US-amerikanischer Filmproduzent († 2005)
- 4. November: Wee Kim Wee, Präsident Singapur († 2005)
- 7. November: Philip Morrison, US-amerikanischer Atomwaffenforscher († 2005)
- 11. November: Bernhard Heiliger, deutscher Bildhauer († 1995)
- 12. November: Roland Barthes, französischer Literaturkritiker, Schriftsteller, Philosoph und Semiotiker († 1980)
- 23. November: Herbert Schneider, deutscher Politiker († 1995)
- 25. November: Augusto Pinochet, chilenischer General und Politiker
- 26. November: Earl Wild, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 29. November: Billy Strayhorn, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1967)
- 29. November: Earl Wilbur Sutherland, US-amerikanischer Physiologe († 1974)
- 30. November: Henry Taube, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 30. November: Robert Lax, US-amerikanischer Autor, Lyriker und Publizist († 2000)
- 2. Dezember: Nico Richter, Komponist († 1945)
- 3. Dezember: Andrew J. Goodpaster, US-General und ehemaliger Alliierter Oberkommandierende für Europa
- 7. Dezember: Eli Wallach, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. Dezember: Ernest Lehman, US-amerikanische Schauspielerin († 2005)
- 9. Dezember: Elisabeth Schwarzkopf, deutsche Opern- und Liedsängerin
- 10. Dezember: Karl Fruchtmann, deutscher Regisseur und Filmemacher († 2003)
- 12. Dezember: Frank Sinatra, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Entertainer († 1998)
- 13. Dezember: Curd Jürgens, deutscher Bühnen- und Filmschauspieler († 1982)
- 13. Dezember: Balthazar Johannes Vorster, Politiker, südafrikanischer Staatspräsident († 1983)
- 16. Dezember: Georgi Wassiljewitsch Swiridow, russischer Komponist († 1998)
- 17. Dezember: André Claveau, französischer Chansonnier († 2003)
- 19. Dezember: Edith Piaf, französische Chansonsängerin († 1963)
- 20. Dezember: Ilija Dzuvalekovski, Mazedonischer Film und Fernsehschauspieler († 2004)
- 25. Dezember: Per Hækkerup, dänischer sozialdemokratischer Politiker († 1979)

Gestorben


- 2. Januar: Karl Goldmark, österreichischer Komponist (
- 1830)
- 4. Januar: Anton von Werner, preußischer Historienmaler (
- 1843)
- 15. Januar: George Nares, britischer Admiral und Polarforscher (
- 1831)
- 24. Januar: Arthur Auwers, deutscher Astronom (
- 1838)
- 26. Januar: Akaki Zereteli, georgischer Schriftsteller und Politiker (
- 1840)
- 4. Februar: Franz Adickes, deutscher Politiker (
- 1846)
- 8. Februar: Justus Brinckmann, gründete das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (
- 1843)
- 12. Februar: Émile Waldteufel, war Elsässer Musiker und Komponist (
- 1837)
- 17. Februar: Francisco Giner de los Ríos, spanischer Philosoph und Pädagoge (
- 1839)
- 1. März: Walter Crane, britischer Maler
- 3. März: Frederick Winslow Taylor, US-amerikanischer Ingenieur (
- 1856)
- 13. März: Sergei Juljewitsch Witte, russischer Politiker (
- 1849)
- 31. März: Wyndham Halswelle, britischer Leichtathlet und Olympiasieger (
- 1882)
- 1. April: Johann Joseph Abert, tschechischer Komponist (
- 1832)
- 3. April: Itzhok Lejb Perez, jiddischer Schriftsteller (
- 1851)
- 27. April: Alexander Skrjabin, russischer Pianist und Komponist (
- 1872)
- 9. Mai: François Faber, luxemburgischer Radrennfahrer (
- 1887)
- 9. Mai: Anthony Wilding, neuseeländischer Tennisspieler (
- 1883)
- 10. Mai: Karl Lamprecht, war Professor für Geschichte an der Universität Leipzig (
- 1856)
- 10. Mai: Albert Weisgerber, deutscher Maler und Grafiker (
- 1878)
- 15. Juni: Hans Dülfer, deutscher Bergsteiger (
- 1892)
- 20. Juni: Emil Rathenau, (Gründer der AEG) (
- 1838)
- 2. Juli: Porfirio Díaz, mexikanischer staatspräsident (
- 1830)
- 16. Juli: Ellen Gould White, Mitbegründerin und Prophetin der Siebenten-Tags-Adventisten (
- 1827)
- 10. August: Henry Moseley, britischer Physiker (
- 1887)
- 19. August: Tevfik Fikret, türkischer Dichter (
- 1867)
- 20. August: Paul Ehrlich, deutscher Medizinnobelpreisträger, Begründer der Chemotherapie (
- 1854)
- 31. August: Greene Vardiman Black, US-amerikanischer Mediziner (
- 1836)
- 1. September: August Stramm, deutscher Dichter und Dramatiker des deutschen Expressionismus (
- 1874)
- 11. September: William Cornelius Van Horne, US-amerikanischer, später kanadischer, Eisenbahnpionier und Unternehmer (
- 1843)
- 19. September: David Friedrich Weinland, deutscher Zoologe und Schriftsteller (
- 1829)
- 29. September: Rudi Stephan, deutscher Komponist (
- 1887)
- 7. Oktober: Friedrich Hasenöhrl, Physiker (
- 1874)
- 15. Oktober: Paul Scheerbart, war Schriftsteller fantastischer Literatur und Zeichner (
- 1863)
- 20. Oktober: Josef Ruederer, deutscher Schriftsteller (
- 1861)
- 22. Oktober: Wilhelm Windelband, deutscher Philosoph (
- 1848)
- 26. Oktober: August Bungert, deutscher Komp

Alaska Railroad

Die Alaska Railroad (ARR) ist eine US-amerikanische Eisenbahngesellschaft. Das Streckennetz besteht, abgesehen von einigen Nebengleisen, ausschließlich aus einer Hauptstrecke, die von Seward im Süden Alaskas nach Fairbanks im Zentrum des Bundesstaats führt. Es ist isoliert und umfasst eine Länge von 750 km. Die Alaska Railroad ist neben Amtrak die einzige US-amerikanische Staatsbahn.

Geschichte

Staatsbahn 1902 begann die private Alaska Central Railroad bei Seward mit dem Bau einer nordwärts führenden Strecke. Nach der Fertigstellung von 82 km Strecke musste sie 1909 Konkurs anmelden. Eine neue Gesellschaft, die Alaska Northern Railroad Company, kaufte sie in jenem Jahr auf und setzte den Streckenbau um 34 km fort. Im Jahre 1914 musste letztere ebenfalls in Konkurs gehen. Zu diesem Zeitpunkt plante die US-Regierung den Bau einer durchgängigen Verbindung von der Pazifikküste bis nach Fairbanks im Inland. Die Regierung kaufte die Alaska Northern Railroad kurzerhand auf und setzte den Bahnbau zügig fort. Als Sitz der neuen Bahnverwaltung wurde Ship Creek, das spätere Anchorage bestimmt. Am 15. Juli 1923 wurde die Bahnstrecke unter Beisein von Präsident Warren G. Harding feierlich eröffnet. 1985 kaufte der Staat Alaska die Bahn der Bundesregierung ab. Derzeit gibt es Pläne für eine Erweiterung der Strecke nach Delta Junction, um die Land- und Bauwirtschaft in der Region zu beleben.

Weblinks


- [http://www.akrr.com Seite der Alaska Railroad] Kategorie:Bahngesellschaft

Juneau

Juneau ist die Hauptstadt von Alaska, USA. Sie ist zugleich eine Stadt und eine Gemeinde. 2000 hat die Stadt eine Bevölkerungsanzahl von 30.711 Menschen. Juneau ist die einzige Staatshauptstadt der USA, zu der keine Straße führt. Um in die Stadt zu kommen, muss man entweder ein Flugzeug oder ein Schiff nehmen. In der Nähe der Stadt gibt es Wanderwege, die zu einigen Gletschern führen. Eine Brücke verbindet die Stadt mit Douglas Island. Ansonsten gibt es noch einen Flughafen und Straßen, die in Sackgassen enden. Seit Jahrtausenden leben Auke- und Taku-Menschen in dieser Gegend. Sie haben weitreichende künstlerische Traditionen wie Skulpturen, Webereien, Dekorationen, Gesänge und Tanzen. Nachdem in der Gegend Gold gefunden wurde, wurde ein Goldminencamp errichtet. Die Stadt wurde 1881 gegründet. Bis in die 1940er Jahre war die Stadt eine Bergwerksstadt. Während des 2. Weltkriegs wurden die Minen geschlossen. Nach der Errichtung der [Trans-Alaska-Pipeline], welche Öl von der [Arktis] zur PazifikKüste transportiert, wuchs die Stadt mit der immer größeren Staatsverwaltung.

Geografie


- Geografische Lage:
- Fläche: 8.430,4 km2, davon 7.036,1 km2 Landfläsche und 1.394,3 km2 Wasserfläche Im Norden grenzt die Stadt an Haines Borough, Alaska, im Süden Skagway-Hoonah-Angoon Census Area, Alaska. Im Osten liegt die kanadische Provinz British Columbia. Hinter Douglas Island liegt weiter im Westen der Glacier-Bay-Nationalpark.

Demographie

Nach einer Erhebung von 2000 leben in der Stadt 30.711 Menschen, es gibt 11.543 Haushalte und 7.641 Familien. Die Bevölkerungsdichte beträgt 4,4 Menschen pro km2. 74,79% der Bevölkerung sind Weiße, 0,81% sind Afroamerikaner, 11,38% amerikanische Ureinwohner, 4,68 Asiaten, 0,38% pazifische Insulaner, 1,05% andere, 6,91% sind Mischlinge. 3,39% sind Latinos. Von den 11.543 Haushalten haben 36,7% Kinder unter 18 Jahre. 51,2% sind verheiratete Paare, 10,5% sind alleinstehende Mütter. 24,4% aller Haushalte sind Singles, 4,3% sind alleinstehende ältere Menschen über 65. Die Durchschnittshaushaltsgröße beträgt 2,6 und die Durchschnittssfamiliengröße 3,1 Personen. 27,4% der Bevölkerung ist unter 18 Jahre, 8,1% zwischen 18 und 24, 32,8% zwischen 25 und 44, 25,7% zwischen 44 und 64, 6,1% über 65 Jahre alt. Das Durchschnittsalter beträgt 41. Das Verhältnis zwischen Frauen und Männer beträgt 100:101,5. Bei den über 18-jährigen ist das Verhältnis 100:100,2. Das Durchschnittsjahreseinkommen beträgt $62.034, das Durchschnittseinkommen der Familien $70.284. Männer haben ein Durchschnittseinkommen von $46.744, Frauen $33.168. 6% der Bevölkerung und 3,7% der Familie leben in Armut. Davon sind 6,7 Kinder unter 18 Jahre und 3,9% Menschen älter als 65.

Söhne und Töchter der Stadt


- Hilary Lindh, alpine Skiläuferinnen Kategorie:Ort in Alaska Kategorie:Hauptstadt in den USA Kategorie:Ort mit Seehafen

Nickel

Nickel ist ein chemisches Element mit dem Symbol Ni und der Ordnungszahl 28.

Geschichte

Nickel wurde bereits 3500 v. Chr. benutzt. Bronze aus dem Gebiet des heutigen Syriens enthielt bis zu 2 % Nickel. Chinesische Schriften bezeugen, dass in Asien „weißes Kupfer“ (Neusilber) zwischen 1700 und 1400 v. Chr. verwendet wurde. Da Nickelerze jedoch leicht mit Silbererzen verwechselt werden können, datieren ein Verständnis für das Metall und seine zielgerichtete Nutzung erst in neuere Zeit. Ähnlich wie beim Kobalt wurde hier ein Wort für böse Geister zum Namensgeber, man verwechselte das wertlose Nickel oft mit Silber und glaubte sich dann vom bösen Erdgeist „Nickel“ betrogen. Nickelhaltige Minerale wurden auch zur Glasfärbung verwendet. 1751 versuchte Baron Axel Frederic Cronstedt Kupfer aus Rotnickelkies zu gewinnen, erhielt stattdessen aber ein weißes Metall, das er Nickel nannte. Die erste Münze aus reinem Nickel wurde 1881 geprägt.

Eigenschaften und Vorkommen

1881 Nickel ist ein silbrig weißes Metall. Im Periodensystem gehört es zur Eisen-Gruppe. Es ist hart, schmiedbar, und duktil. Nickelhaltige Erze sind: Nickelmagnetkies, Garnierit, Gelbnickelkies und Rotnickelkies. Abbauwürdige Vorkommen findet man vor allem in Kanada, Russland (Norilsk), Australien und Kuba. Wegen seiner Oxidationsbeständigkeit wird Nickel in Münzen und als Überzug für andere Metalle und Legierungen wie Eisen und Messing verwendet, außerdem in chemischen Apparaten und in einigen Legierungen wie Neusilber. Nickel ist magnetisch und wird in seinen Erzen häufig von Kobalt begleitet. Der häufigste Oxidationszustand ist +2. Seltener werden +1 und +3 Nickel-Komplexe beobachtet. Chemisches Verhalten: Die in Wasser meist mit grüner Farbe löslichen Nickel(II)-Salze werden durch Ammoniumsulfid als grauschwarzes Nickel(II)-sulfid ausgefällt. Der spezifische Nachweis ist durch Tschugajews Reagens, einer alkoholischen Dimethylglyoxim-Lösung, möglich. In ammoniakalischer Lösung fällt das rote Nickel-dimethylglyoxim aus, welches in verdünnten Mineralsäuren unter Zerfall und in Natronlauge in Gegenwart von starken Oxidationsmitteln wie Peroxodisulfat zur ebenfalls intensiv roten Nickel(III)-Verbindung löslich ist. Fein verteiltes Nickel reagiert mit Kohlenmonoxid bei 50 bis 80 Grad Celsius zu Nickeltetracarbonyl Ni(CO)4, einer farblosen, sehr giftigen, in Wasser unlöslichen Flüssigkeit der Dichte 1,31, einem Schmelzpunkt von -25 Grad Cesius und einem Siedepunkt von +43 Grad Celsius. Es dient als Zwischenprodukt zur Herstellung von reinstem Nickel nach dem Langer-Mond-Verfahren. Bei 180–200 Grad Celsius zerfällt Nickeltetracarboyl wieder in Nickel und Kohlenmonoxid.

Biologische Funktion

Viele, wenn nicht alle Hydrogenasen enthalten zusätzlich zu Eisen-Schwefel-Clustern auch Nickel. Nickel-Zentren sind ein charakteristisches Element in Hydrogenasen, deren Funktion es ist zu oxidieren anstatt Wasserstoff zu erzeugen. Das Nickelzentrum scheint seinen Oxidationszustand zu ändern, und es gibt Hinweise darauf, dass das Nickelzentrum der aktive Teil dieser Enzyme sein könnte. Nickel ist ein Spurenelement, das im menschlichen Organismus in sehr geringen Mengen (Tagesbedarf 25–30 Mikrogramm) benötigt wird. Tatsächlich nehmen wir aber etwa 90–100 Mikrogramm pro Tag auf – der Bedarf ist daher auf jeden Fall durch normale Mischkost gedeckt. Möglicherweise beeinflusst Nickel auch die Eisenaufnahme und -verwertung. In der Elektrophysiologie werden Nickel-Ionen dazu verwendet, spannungsaktivierte Kalzium-Kanäle zu blockieren.

Gesundheitliche Probleme

Da viele Menschen eine Nickelallergie haben, werden Metalle und Legierungen, die mit der Haut in Kontakt kommen können, in den letzten Jahren seltener vernickelt. Nickel bzw. seine Verbindungen wirken bereits ab 50 mg toxisch und können zu chronischen Schäden führen. Das Einatmen des Staubs und auch die Berührung vernickelter Gegenstände kann zu Allergien und entzündlichen Reaktionen führen. Bei Hautkontakt kann die Nickelkrätze auftreten, eine entzündliche Veränderung der Haut. Desweiteren wirken Nickel und seine Verbindungen karzinogen. Akute Vergiftungen von höheren Dosen äußern sich durch Übelkeit und Kopfschmerzen. Nach einer dreitägigen Ruhezeit kann der Tod durch Husten, Fieber und Krämpfen im Atemtrakt auftreten.

Siehe auch

Organometallchemie, Metallcarbonyle, Nickellegierungen, Raney-Nickel

Weblinks


- http://www.seilnacht.tuttlingen.com/Lexikon/28Nickel.htm
- [http://www.lme.co.uk/dataprices_daily.asp London Metal Exchange – Metallpreise] Kategorie:Chemisches Element Kategorie:Gruppe-10-Element Kategorie:Periode-4-Element Kategorie:Übergangsmetall Kategorie:Schwermetall ja:ニッケル nb:Nikkel

Umweltschutz

Umweltschutz bezeichnet den Schutz der Umwelt vor störenden Einflüssen oder Beeinträchtigungen, wie beispielsweise Umweltverschmutzung, Lärm, Globaler Erwärmung und Flächenversiegelung bzw. Flächenverbrauch. Ausgangspunkt des Umweltschutzes ist die Erhaltung des Lebensumfelds der Menschen und ihrer Gesundheit. Dies schließt auch den Schutz der die Menschen umgebenden Natur in einem gewissen Umfang mit ein. Trotz dieser unterschiedlichen Perspektiven haben Umwelt- und Naturschutz im konkreten Zusammenhang oft identische Ziele; im Einzelfall gibt es aber auch Zielkonflikte. Das neuzeitliche Bewusstsein für den Umweltschutz entwickelte sich in den westlichen Ländern in den 1960er Jahren, als man feststellte, dass sich industrielle Tätigkeiten sehr nachteilig auf die Umwelt auswirken können. Maßgeblich zu diesem Wertewandel beigetragen haben offensichtliche Missstände wie das Fischsterben im Rhein, Versauerung von Gewässern oder spektakuläre Chemiekatastrophen wie etwa in Seveso oder Bhopal. Viele Schwellen- und Entwicklungsländern haben oftmals nicht die nötigen Ressourcen für effektive Umweltschutzmaßnahmen. Globale Auflagen, zum Beispiel durch das Kyoto-Protokoll, werden von diesen Ländern oft abgelehnt. Es wird argumentiert, dass globale Umweltschäden im wesentlich auf Aktivitäten der Industrienationen zurückzuführen sind. Folglich sollten diese Nationen auch für umweltpolitische Maßnahmen aufkommen. Bei lokalen Problemen, wie dem Einsatz akkumulativer Pestizide fehlen oftmals bezahlbare Alternativen. So wird DDT trotz erwiesener Umweltgefahren weiterhin großflächig zur Insektenbekämpfung eingesetzt.

Deutschland

In Deutschland sind von staatlicher Seite in erster Linie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und das Umweltbundesamt (UBA) für den Umweltschutz zuständig. Auf Länder- und Landkreisebene sind weitere Behörden auf dem Gebiet des Umweltschutzes tätig. Das Bundesumweltministerium veröffentlicht jährlich u.a. Zustandsberichte; die letzten Jahrgänge dieses [http://www.umweltbundesamt.org/fpdf-l/2312.pdf Berichts] sind im Internet abrufbar. Nachdem Mitte der 1980er Jahre der Bereich Umweltschutz zum Boomthema wurde und in der Amtszeit des Bundesumweltministers Klaus Töpfer (CDU) viele sinnvolle Änderungen in der Umweltgesetzgebung vollzogen worden waren, gelang es in der Amtszeit von Angela Merkel dem Umweltministerium nur noch gelegentlich, seine Anliegen in einer Bundesregierung durchzusetzen, die unter den Bedingungen von Globalisierung und Wirtschaftskrise den Umweltschutz als Hemmschuh statt als Motor der wirtschaftlichen Innovation sah. Der Umweltschutz wurde durch die rot-grüne Regierung 1998-2005 wieder nachdrücklicher verfolgt, wenn auch durchaus mit nicht stringenter Gesetzgebung und mit den gleichen internen Konflikten. Auch unter der schwarz-gelben Regierung bis 1998 nahm Deutschland eine Vorreiterrolle in dieser Hinsicht ein. Der ehemalige Umweltminister (und Urheber des Dosenpfandes) Prof. Dr. Klaus Töpfer ist heute ein in der Sache erfolgreicher UN-Umweltkoordinator.

Siehe auch

Portal:Umweltschutz

Literatur


- Franz Alt, Rudolf Bahro, Marko Ferst: Wege zur ökologischen Zeitenwende. Reformalternativen und Visionen für ein zukunftsfähiges Kultursystem. Edition Zeitsprung, Berlin 2002, ISBN 3-8311-3419-7 - [http://www.umweltdebatte.de/index-wege_zur_oekologischen_zeitwende.htm Informationen zum Buch]
- Oliver Geden: Rechte Ökologie - Umweltschutz zwischen Emanzipation und Faschismus. Espresso Verlag, Berlin 2002, ISBN 3-8852-0759-1

Weblinks


- [http://www.bmu.de www.bmu.de] - Homepage des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
- [http://www.umweltbundesamt.de www.umweltbundesamt.de] - Homepage des deutschen Umweltbundesamtes
- [http://www.umweltschutzweb.de www.umweltschutzweb.de] - UmweltschutzWeb.de-Netzwerk: umfangreicher Umweltinformationspool
- [http://www.umwelt-online.de/recht/ www.umwelt-online.de] - Umwelt online (Umweltrecht)
- [http://www.vernunft-schweiz.ch/document.php?cid=54 www.vernunft-schweiz.ch] - Umweltschutzmaßnahmen in der Schweiz !

1916

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Camille Decoppet wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: In der deutschen Kolonie Kamerun wird Jaunde von französischen und britischen Truppen besetzt
- 1. Januar: Geheimkonferenz des Spartakusbundes in Berlin
- 1. Januar: Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und Franz Mehring (der linke Flügel der SPD) gründen die „Gruppe Internationale“
- 30. April: Deutschland führt als weltweit erstes Land die Sommerzeit ein
- 16. Mai: Im Sykes-Picot-Abkommen grenzen England und Frankreich ihre Einflusssphären im Nahen Osten für die Zeit nach dem Ersten Weltkrieg ab
- 27. August: Rumänien erklärt Österreich-Ungarn den Krieg in der Hoffnung auf Gebietszuwachs
- 3. November: Katar wird britischer Schutzstaat
- Osteraufstand in Dublin
- November/Dezember: Der so genannte Steckrübenwinter beginnt

Militärisch


- 21. Februar18. Dezember: In der Schlacht um Verdun werden über 900.000 deutsche und französische Soldaten getötet oder verwundet. Am Ende der Schlacht stellt sich der Frontverlauf nahezu unverändert dar
- 14. März: Die USA entsenden eine Expeditionsarmee von 12.000 Mann unter dem Kommando von John Pershing nach Mexiko, um den Rebellenführer Pancho Villa zu fangen (Mexiko-Expedition)
- 31. Mai: Im Skagerrak treffen die Flotten der Deutschen und der Engländer aufeinander (sog. Skagerrakschlacht)
- 4. Juni20. September: Russische Brussilow-Offensive
- 1. Juli18. November: Etwa 1,2 Millionen britische, deutsche und französische Soldaten werden in der Schlacht an der Somme getötet oder verwundet. Die Schlacht bringt den Alliierten einen geringen Geländegewinn

Wissenschaft und Technik


- 7. März: Gründung der Bayerischen Motoren Werke (BMW)
- Oktober: Die längste Eisenbahnstrecke der Welt, die Transsibirische Eisenbahn, wird fertiggestellt
- Daimler baut die ersten Panzer- bzw. Kettenfahrzeuge in Deutschland
- Oskar Dressel gelingt die Synthese des Medikaments Suramin. Suramin bzw. Suramin Sodium ist das erste wirksame Heilmittel gegen die Schlafkrankheit
- Albert Einstein veröffentlicht die Allgemeine Relativitätstheorie

Kultur


- 28. Januar: Uraufführung der Operette Liebeszauber von Oscar Straus am Bürgertheater in Wien
- 28. März: Uraufführung der heiteren Oper Der Ring des Polykrates von Erich Wolfgang Korngold in München
- 28. März: Uraufführung der Oper Violanta von Erich Wolfgang Korngold in München
- 2. April: Uraufführung der Oper Die schöne Bellinda von Hans Huber in Bern
- 15. Oktober: Uraufführung der Oper Das Höllisch Gold von Julius Bittner in Darmstadt
- 2. Dezember: Uraufführung der Operette Die Rose von Stambul von Leo Fall in Wien
- 5. Dezember: Uraufführung der Kammeroper Savitri von Gustav Holst in London

Katastrophen


- 25./27. Januar: Die Talsperren Lower Otay und Sweetwater bei San Diego in Kalifornien brechen nach längeren starken Regenfällen. Nach unterschiedlichen Angaben gibt es etwa 30–70 Todesopfer
- 18. September: Im Isergebirge bricht der Damm der Talsperre an der Weißen Desse, das Unglück fordert 62 Menschenleben

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 4. Januar: Willy Mattes, österreichischer Komponist, Arrangeur und Dirigent († 2002)
- 7. Januar: Paul Keres, estnisch-sowjetischer Schachspieler († 1975)
- 7. Januar: Elena Ceauşescu, rumänische Politikerin und Ehefrau Nicolae Ceaus,escus († 1989)
- 7. Januar: Fernando Sancho, spanischer Schauspieler († 1990)
- 10. Januar: Sune Bergström, schwedischer Biochemiker und Nobelpreisträger († 2004)
- 11. Januar: Zikmund Schul, Komponist († 1944)
- 12. Januar: Pieter Willem Botha, Premierminister Südafrikas, Staatspräsident der Republik Südafrika
- 12. Januar: Jay McShann, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 15. Januar: Christel Peters, deutsche Fernseh- und Theaterschauspielerin
- 20. Januar: Charlie Christian, US-amerikanischer Jazz Gitarrist († 1942)
- 22. Januar: Henri Dutilleux, französischer Komponist
- 24. Januar: Rafael Caldera, venezolanischer Politiker und ehemaliger Staatspräsident
- 25. Januar: Hans Coppi, Mitglied der Widerstandsgruppe Rote Kapelle († 1942)
- 26. Januar: Hans Martin, deutscher Komponist, Chorleiter und Organist
- 27. Januar: Helle Hirsch, Student und Widerstandskämpfer († 1937) (hingerichtet)
- 31. Januar: Sangoulé Lamizana, burkinischer Politiker († 2005)
- 31. Januar: Frank Parker, US-amerikanischer Tennisspieler († 1997)
- 3. Februar: Jean Margéot, Bischof von Port-Louis und Kardinal
- 11. Februar: Wilhelm Koch-Hooge, deutscher Schauspieler († 2004)
- 14. Februar: Oskar Wielgos, deutscher Problemkomponist († 1986)
- 16. Februar: Karl Brunner (Ökonom), Schweizer Ökonom († 1989)
- 1. März: Ken Wharton, englischer Formel-1-Rennfahrer († 1957)
- 3. März: Benno Sterzenbach, deutscher Theater- und Film-Schauspieler († 1985)
- 3. März: Paul Halmos, US-amerikanischer Mathematiker ungarischer Herkunft
- 4. März: Giorgio Bassani, italienischer Schriftsteller und Publizist († 2000)
- 6. März: Hermann Axen, SED-Funktionär und Mitglied des Politbüros des ZK der SED († 1992)
- 8. März: Robert Wolfgang Schnell, deutscher Schriftsteller († 1986)
- 8. März: Yvon Petra, französischer Tennisspieler
- 8. März: Peter Gingold, Widerstandskämpfer
- 10. März: Hans Drachsler, deutscher Politiker († 1996)
- 11. März: Harold Wilson, britischer Politiker und zweimal Premierminister († 1995)
- 11. März: Ferdy Mayne, deutscher Schauspieler († 1998)
- 15. März: Harry James, Trompeter und war Bandleader († 1983)
- 18. März: Louis Toebosch, niederländischer Komponist und Professor
- 25. März: Jean Rogers, Schauspielerin († 1991)
- 26. März: Sterling Hayden, US-amerikanischer Schauspieler und Autor († 1986)
- 29. März: Eugene McCarthy, US-amerikanischer Politiker
- 30. März: Carl Helmut Steckner, deutscher Maler, Journalist und Regionalforscher († 2003)
- 1. April: Otto Schulmeister, österreichischer Publizist, lanjähriger Chefredakteuer († 2001)
- 2. April: Oleg Lundstrem, russischer Jazz-Musiker († 2005)
- 5. April: Gregory Peck, US-amerikanischer Schauspieler († 2003)
- 11. April: Alberto Ginastera, argentinischer Komponist († 1983)
- 17. April: Helenio Herrera, argentinischer Fußballtrainer († 1997)
- 17. April: Sirimavo Bandaranaike, ehemalige Premierministerin Sri Lankas († 2000)
- 22. April: Yehudi Menuhin, amerinkanisch-britischer Violinist und Dirigent († 1999)
- 26. April: Werner Bischof, Schweizer Fotograf († 1954)
- 27. April: Peter Keetman, deutscher Fotograf († 2005)
- 28. April: Ferruccio Lamborghini, Autobauer und Vater der Automarke Lamborghini († 1993)
- 29. April: Lars Korvald, norwegischer Politiker und Staatsminister
- 30. April: Otto Bertram, Luftwaffenoffizier im Dritten Reich und Bundeswehr († 1987)
- 30. April: Claude Elwood Shannon, US-amerikanischer Mathematiker († 2001)
- 5. Mai: Weli Muchatow, turkmenischer Komponist
- 8. Mai: João Havelange, ehemaliger brasilianischer Fußballfunktionär
- 8. Mai: Chinmayananda, ist Lehrer des modernen Hinduismus, Begründer der Chinmaya-Mission († 1993)
- 10. Mai: Alfred Weidenmann, deutscher Jugendbuchautor und Regisseur († 2000)
- 10. Mai: Milton Babbitt, US-amerikanischer Komponist
- 17. Mai: Bele Bachem, deutsche Grafikerin, Buchillustratorin und Bühnenbildnerin († 2005)
- 17. Mai: Lenka Reinerová, deutsch-tschechische Schriftstellerin und Journalistin
- 20. Mai: Luise Ermisch, Aktivistin und Kandidatin des Politbüros des ZK der SED
- 20. Mai: Trebisonda Valla, italienische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 20. Mai: Carl Malsch, Propst in Jerusalem, Hauptpastor in Hamburg († 2001)
- 21. Mai: Martinus Osendarp, niederländischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 2002)
- 21. Mai: Harold Robbins, US-amerikanischer Schriftsteller († 1997)
- 22. Mai: Arno Peters, deutscher Historiker, Geograph und Ökonom († 2002)
- 22. Mai: Alfred Pfeifle, deutscher Tenor († 1986)
- 24. Mai: Ottilie Grahsl, österreichische Tischtennisspielerin
- 26. Mai: Moondog, US-amerikanischer Komponist († 1999)
- 29. Mai: Arthur Seldon, britischer Ökonom († 2005)
- 1. Juni: Jean Jérôme Hamer, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1996)
- 4. Juni: Robert Francis Furchgott, US-amerikanischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger
- 6. Juni: Hamani Diori, erster nigerischer Präsident († 1989)
- 8. Juni: Francis Crick, englischer Physiker und Biochemiker († 2004)
- 8. Juni: Luigi Comencini, italienischer Filmregisseur († 2005)
- 9. Juni: Jurij Brězan, sorbischer Schriftsteller
- 9. Juni: Robert McNamara, US-amerikanischer Politiker
- 12. Juni: Georg Pfligersdorffer, Altphilologe († 2005)
- 14. Juni: Heinz-Joachim Heydorn, deutscher Pädagoge († 1974)
- 14. Juni: Georg Henrik von Wright, finnischer Philosoph († 2003)
- 14. Juni: Dorothy McGuire, US-amerikanische Schauspielerin († 2001)
- 15. Juni: Herbert Simon, Sozialwissenschaftler des 20. Jahrhunderts, Nobelpreisträger († 2001)
- 15. Juni: Walter Hellman, schwedisch/US-amerikanischer Weltmeister im Damespiel († 1975)
- 16. Juni: Hank Luisetti, US-amerikanischer Basketballspieler († 2002)
- 18. Juni: Julio César Turbay Ayala, kolumbianischer Politiker und Präsident (†