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| Andrew Jackson |
Andrew JacksonAndrew Jackson ( - 15. März 1767 in Waxhaw, South Carolina; † 8. Juni 1845 nahe Nashville, Tennessee) war von 1829 bis 1837 der 7. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und ist der Gründer der Demokratischen Partei der USA. Jackson trug den Spitznamen "Old Hickory". Jackson ging als einer der prägenden Präsidenten in die Geschichte der USA ein. Zum einen war er der erste Präsident, der nicht aus der Elite des US-amerikanischen Unabhängigkeitskrieges stammte und nahm umfangreiche Änderungen an der Staatsorganisation vor. Zum anderen ist er vor allem dadurch berühmt und berüchtigt, dass er die Indianerstämme des US-amerikanischen Südostens zum Pfad der Tränen (Trail of Tears) zwang.
Pfad der Tränen
Kindheit und Jugend
Seine Eltern, Andrew Jackson senior ( - ca. 1730; † Februar 1767) und Elizabeth "Betty" Hutchinson ( - ca. 1740; † November 1781) emigrierten 1765 aus Carrickfergus, im heutigen Nordirland in die USA. Das Andrew Jackson Centre bei Carrickfergus zeigt noch heute eine Ausstellung über die elterliche Familie des siebten Präsidenten der Vereinigten Staaten.
Jackson genoß nur eine dürftige Erziehung und Ausbildung und arbeitete seit seinem 18. Lebensjahr bei einem Rechtsanwalt. 1786 wurde er zur Praxis zugelassen und ließ sich in Nashville, Tennessee nieder. Ab 1788 wurde er Staatsanwalt für das westliche North-Carolina, das heißt für das Gebiet des späteren Tennessees. Nachdem er Mitglied der verfassunggebenden Versammlung des neuen US-Staats Tennessees war, zog er in das erste Repräsentantenhaus des Staates und danach in dessen Senat ein. Ab 1798 wurde er bis 1804 Richter am Supreme Court Tennessees. Auseinandersetzungen mit dem amtierenden Präsidenten Thomas Jefferson führten zu seinem zeitweisen Rückzug aus dem politischen Leben. Zwischen 1805 und 1812 bewirtschaftete er seine Farm. Jackson wurde 1806 in einem Duell schwer verletzt: eine Kugel durchschlug zwei Rippen, verfehlte das Herz knapp und blieb im Brustkorb stecken. Er setzte sich weiter häufig Zweikämpfen aus, eine weitere Schußverletzung führte zu dauerhaften Bauchschmerzen, wahrscheinlich durch eine Bleivergiftung bedingt.
Militärische Laufbahn
1812 erhielt Jackson den Oberbefehl über alle Milizen Staates Tennessee und konnte die Creek-Indianer nach Florida zurückschlagen. Als die Engländer 1815 New Orleans bedrohten, erhielt Jackson dort den Befehl über die Linientruppen und wurde zum Generalmajor befördert.
Jackson wurde zum Nationalhelden, nachdem er die Briten in der Schlacht von New Orleans am 8. Januar 1815 besiegte. Jackson war nicht bekannt, dass zu diesem Zeitpunkt bereits der Frieden von Gent geschlossen wurde. Seine Popularität stieg, als er die Seminolen im ersten Seminolen-Krieg (1817/18) besiegte.
Politische Aktivitäten
Jackson kehrte nun ins politische Leben zurück. Er wurde Militärgouverneur von Florida, das gerade von den Spaniern abgetreten worden war, und 1823 bis 1825 US-Senator für den Staat Tennessee. Bei den Präsidentschaftswahlen 1824 bekam er als Kandidat der Republikanisch-Demokratischen Partei sowohl mehr direkte Stimmen als auch mehr Wahlmännerstimmen als alle anderen Kandidaten. Da er aber keine absolute Mehrheit gewinnen konnte, musste das Repräsentantenhaus den Präsidenten wählen. Die Wahl fiel auf John Quincy Adams. Vier Jahre später konnte Jackson dann Adams mit einer Mehrheit von 178 gegen 83 Stimmen besiegen. Das Amt des Präsidenten bekleidete er dann ab dem 4. März 1829.
Jacksons Einfluss
Andrew Jackson war der erste Präsident, der nicht aus dem Kreis der Revolution kam. George Washington, John Adams, Thomas Jefferson und James Madison waren anerkannte Persönlichkeiten, die im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg gekämpft hatten und die Amerikanische Verfassung geprägt hatten.
John Quincy Adams war der Sohn von John Adams. Die Wahl Andrew Jacksons bedeutete einen Bruch mit der Vergangenheit. Jackson stammte nicht aus der großagrarischen Gründerelite der USA, sondern vertrat die kleinbürgerlichen Interessen der neuen Immigranten.
Präsidentschaft
Andrew Jackson begann mit einer Art Vetternwirtschaft (als Jacksonian Democracy bekanntgeworden), die bis dahin dem amerikanischen Staatssystem unbekannt war. Nach seiner Wahl wurden sehr viele Beamte in der Hauptstadt durch Anhänger Jacksons ausgetauscht. Andere Ämter wurden neu geschaffen. Jackson selbst sah darin einen Fortschritt für die Demokratie, denn umso mehr Personen waren nun politisch aktiv. Er verbreiterte so zum einen seine Unterstützung in der Administration und öffnete politische Ämter auch neuen Bevölkerungsschichten. Dieses System hat bis heute in den USA überdauert ("Beuteprinzip").
Als Präsident schaffte er die Second Bank of the United States ab, die 1816, fünf Jahre nach dem Kollaps der First Bank of the United States gegründet worden war, um die staatlichen Fiskalgeschäfte abzuwickeln und so die föderale Regierung zu stärken. Jacksons Gründe waren:
- sein Widerstand gegen die Machtkonzentration, die eine Zentralbank mit sich bringt
- die Annahme, die B.U.S. wäre verfassungswidrig
- die Annahme, erhebliche finanzielle Mittel würden durch die Bank gebunden
- die Annahme, die B.U.S. würde einen bedeutenden Druck auf die Abgeordneten im Kongress ausüben
- Die B.U.S. begünstigte die nordöstlichen Bundesstaaten gegenüber den südlichen und westlichen
- sein Konflikt mit dem Präsidenten der Bank, Nicholas Biddle, der die Auffassung vertrat, die Bank dürfe nicht durch den Kongress kontrolliert werden.
Dieses Banksystem brach zum ersten Mal 1811 zusammen. Gefolgt von einem erneuten Versuch von James Madison, der 1816 die wirtschaftlichen Probleme durch den Krieg mit den Briten bekämpfen wollte. Das Banksystem zeigte Wirkung, wurde von Jackson jedoch aus ideologischen Gründen verworfen. Jackson war ein Anhänger Jeffersons in der Überzeugung, dass die USA am besten einen republikanischen Agrarstaat bilden würden; er war der Auffassung, dass die Bank die Spekulanten und Industriellen auf Kosten der Farmer und Arbeiter bevorzugte. Nach wilden Gefechten mit dem Präsidenten der Bank, Nicholas Biddle, verhinderte Jackson die erneute Gründung der Bank 1832. Für Jackson war dies ein Pyrrhussieg, denn nun kamen die kleinen Banken und die der einzelnen Bundesstaaten zum Zuge. Der US-Senat rügte Jackson am 27. März 1834 für die Abwicklung der Bank of the United States. Diese Rüge wurde noch vor seinem Rücktritt 1837 wieder gelöscht.
Die Indianervertreibung 1830
Jackson war für die Vertreibung von Indianern verantwortlich, die er sogar 1830 per Gesetz (Indian Removal Act) anordnete und so den Pfad der Tränen („Trail of Tears“), verfassungswidrig gegen ein Urteil des US-Supreme Courts, erzwang.
1829 glaubten die Amerikaner, Land wegen der Zunahme der Bevölkerung zu benötigen, zudem waren Goldfunde im Land der Cherokee ein Motor für den Druck auf die Indianer. 1830 stimmte der Kongress dem Gesetz zu, das Jackson unterschrieb.
Der Bundesstaat Georgia verloste das Land 1835, so dass das Land der Cherokee gespalten wurde. Um die aufgebrachten Indianer zu beruhigen, entsandte Jackson die Nationalgarde. Dies führte zum Pfad der Tränen, bei dem etwa 40% aller Cherokee (ca. 4.000 Menschen) auf dem Weg nach Oklahoma ums Leben kamen.
Jackson überlebte in seiner Kindheit eine Pockeninfektion und litt wie mehrere der frühen US-Präsidenten unter Malaria.
Andrew Jackson starb am 8. Juni 1845 auf seinem Landsitz Hermitage in Tennessee.
Attentat
Am 30. Januar 1835 schlug ein Attentat gegen Jackson im Kapitol fehl. Dies war der erste Versuch eines Mordanschlages gegen einen US-Präsidenten.
Jacksons Porträt ist auf der 20-Dollar-Note zu sehen.
Filmographie
Eine biografische Verfilmung des Lebens von Andrew und Rachel Jacksons basiert auf dem Roman von Irving Stone The President's Lady, der 1953 in die Kinos kam mit Susan Hayward, Charlton Heston, John McIntire, und Carl Betz in den Hauptrollen, Regie: Henry Levin.
Literatur
- Arthur M. Schlesinger, jr.: The Age of Jackson. ISBN 0316773441
- Robert V. Remini: The Life of Andrew Jackson. 1988
Weblinks
- http://www.synaptic.bc.ca/ejournal/jackson.htm Kritik: Andrew Jackson und die Vertreibung der Indianer
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15. MärzDer 15. März ist der 74. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 75. in Schaltjahren) - somit bleiben 291 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 44 v. Chr. - Ermordung von Gaius Julius Caesar durch 60 bis 80 Verschwörer in der Curia Pompei in Rom
- 1077 - Wahl des Schwabenherzogs Rudolf von Rheinfelden zum Gegenkönig von Heinrich IV. in Forchheim.
- 1848 - Anfang des ungarischen Aufstandes und Freiheitskampfes gegen die österreichische Herrschaft.
- 1910 - Harry Houdini unternimmt den ersten motorisierten Flug in Australien.
- 1933 - In Wien wird der Nationalrat von der austrofaschistischen Bundesregierung mit Polizeigewalt am Zusammentreten gehindert.
- 1939 - Nazi-Truppen besetzen restliche Teile von Böhmen und von Mähren; Tschechoslowakei hört auf zu bestehen.
- 1950- Der 1948 ausgearbeitete Kopenhagener Wellenplan tritt in Kraft.
- 1952 - Auf der Insel Réunion fällt die größte bisher an einem Tag gemessene Niederschlagsmenge: 1870 mm.
- 1956 - Das Broadway-Musical "My Fair Lady" wird in New York uraufgeführt.
- 1965 - Ägypten. Gamal Abdel Nasser wird in seinem Amt bestätigt.
- 1974 - Brasilien. General Ernesto Geisel wird neuer Staatspräsident.
- 1979 - Brasilien. General Joâo Batista Figueiredo wird neuer Staatspräsident.
- 1979 - Grenada. Umsturz. Maurice Bishop übernimmt die Macht.
- 1985 - Wiederherstellung der Demokratie in Brasilien.
- 1992 - Bosnien und Herzegowina. Friedenstruppen der Vereinten Nationen werden stationiert.
- 1992 - In Kambodscha treffen die ersten Mitglieder der UNTAC-Mission der Vereinten Nationen ein, um vorübergehend die Verwaltung des Landes zu übernehmen.
- 1997 - Bahamas. Premierminister Hubert Alexander Ingraham wird in seinem Amt bestätigt.
- 2001 - Brasilien. Mehrere Explosionen auf der Ölbohrinsel "P-36".
- 2002 - Erneute Waffenstillstandsverhandlungen in Angola
Kultur
- 1797 - Uraufführung der Oper Ponce de Léon von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1843 - Uraufführung der Oper Charles VI. von Fromental Halévy in Paris.
- 1912 - Uraufführung der Oper Das Spielwerk und die Prinzessin von Franz Schreker an der Hofoper in Wien.
Religion
- 1000 - Errichtung des Erzbistums Gnesen und des Bistums Breslau.
- 1998 - Sofia, Bulgarien. Besuch von Papst Johannes Paul II..
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1995 - Basketball: Alba Berlin gewinnt mit dem Korac-Cup den ersten europäischen Vereinstitel einer deutschen Herrenmannschaft.
Geboren
- 1493 - Anne de Montmorency, französischer Heerführer, Pair, Marschall und Connétable von Frankreich
- 1407 - Jakob I. (Baden), Markgraf Jakob I. von Baden
- 1638 - Shunzhi, Chinesischer Kaiser (Qing-Dynastie)
- 1666 - George Bähr, deutscher Baumeister
- 1684 - Francesco Durante, italienischer Komponist
- 1713 - Nicolas Louis de Lacaille, französischer Astronom
- 1738 - Cesare Beccaria, italienischer Rechtsphilisoph
- 1767 - Andrew Jackson, US-amerikanischer Politiker (7. Präsident der USA)
- 1779 - William Lamb, 2. Viscount Melbourne, britischer Innenminister und Premierminister
- 1790 - Niccolo Vaccai, italienischer Komponist
- 1794 - Felician Martin von Zaremba, russischer Diplomat, Prediger und Missionar
- 1809 - Joseph Jenkins Roberts, Präsident von Liberia
- 1810 - Jakob Becker, deutscher Maler, Radierer und Lithograph
- 1821 - Eduard Heine, deutscher Mathematiker
- 1821 - Johann Josef Loschmidt, österreichischer Physiker und Chemiker
- 1824 - Jules Chevalier, französischer Priester und Autor
- 1825 - Aníbal Pinto Garmendia, chilenischer Politiker
- 1830 - Paul Heyse, deutscher Schriftsteller, Literatur-Nobelpreis 1910
- 1831 - Daniele Comboni, heiliggesprochener Priester
- 1835 - Eduard Strauß, österreichischer Komponist und Kapellmeister
- 1838 - Carl Davidoff, russischer Komponist und Dirigent
- 1854 - Emil Adolf von Behring, deutscher Bakteriologe und Serologe, Nobelpreisträger
- 1868 - Lida Gustava Heymann, deutsche Frauenrechtlerin
- 1879 - Marie Juchacz, deutsche Sozialreformerin und Frauenrechtlerin
- 1882 - Jim Lightbody, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1884 - Walter Thomas Layton, britischer Zeitungsverleger und Nationalökonom
- 1886 - Athenagoras, Patriarch von Konstantinopel
- 1890 - Wilhelm Petersen, deutscher Komponist
- 1892 - Charles Nungesser, französisches Fliegerass des ersten Weltkriegs
- 1895 - Albert Finck, deutscher Politiker
- 1897 - Jackson Scholz, US-Amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1899 - Ernst Simon, deutsch-jüdischer Pädagoge und Religionsphilosoph
- 1899 - Robert Hill, britischer Biochemiker
- 1900 - Ernst Neufert, Architekt, Bauhauslehrer, Autor der 'Bauentwurfslehre'
- 1900 - Gilberto Freyre, brasilianischer Soziologe und Anthropologe
- 1900 - Wolfgang Schadewaldt, deutschen Altphilologen, Literaturwissenschaftler, Autor und Übersetzer
- 1901 - Erwin Balzer, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
- 1901 - Erich Fiedler, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1904 - Brunolf Baade, deutscher Ingenieur der Flugzeugindustrie
- 1905 - Alexander Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Historiker
- 1905 - Berthold Graf Schenk von Stauffenberg, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1907 - Zarah Leander, schwedische Filmschauspielerin
- 1908 - Thure von Uexküll, Begründer der psychosomatischen Medizin
- 1910 - An Rutgers, niederländische Schriftstellerin
- 1912 - Ligtnin' Hopkins, US-amerikanischer Musiker
- 1912 - Louis Boon, belgischer Schriftsteller
- 1913 - Jack Fairman, Autorennfahrer
- 1914 - Gil Elvgren, amerikanischer Pin-Up und Werbe-Zeichner
- 1915 - Walter Peitgen, Regional-Politiker
- 1916 - Harry James, US-amerikanischer Musiker
- 1921 - Nikolaus Joachim Lehmann, Informatiker aus der DDR
- 1922 - Karl-Otto Apel, deutscher Philosoph
- 1922 - Eddie Calvert, britischer Musiker
- 1922 - Horst Wendlandt, deutscher Filmproduzent
- 1927 - Carl Smith, US-amerikanischer Country-Sänger
- 1927 - Hanns Joachim Friedrichs, deutscher TV-Moderator
- 1927 - Rüdiger Klessmann, deutscher Kunsthistoriker
- 1928 - Manfred Bochmann, Minister für Geologie der DDR
- 1930 - Andreas Okopenko, österreichischer Schriftsteller
- 1930 - Schores Iwanowitsch Alfjorow, russischer Physiker
- 1932 - Alan L. Bean, US-amerikanischer Astronaut
- 1932 - Arif Mardin, US-amerikanischer Musikproduzent
- 1933 - Philippe de Broca, französischer Filmregisseur
- 1934 - Wolf Krisch, deutscher Politiker und MdL
- 1936 - Francisco Ibáñez, Spanischer Comiczeichner
- 1938 - Dieter Hörnig, Richter am deutschen Bundesverfassungsgericht
- 1938 - Jürgen Schweinebraden, Galerist und Verleger
- 1940 - Phil Lesh, US-amerikanischer Musiker
- 1940 - Roland Schmider, Präsident des KSC
- 1941 - Jochen van Aerssen, CDU-MdB 1976-1983
- 1941 - Jürgen Knieper, deutscher Komponist von Filmmusik
- 1941 - Mike Love, US-amerikanischer Sänger
- 1941 - Wilfried Hiller, deutscher Komponist
- 1942 - Hughie Flint, britischer Musiker
- 1942 - Klaus Buß, deutscher Politiker
- 1943 - David Cronenberg, kanadischer Regisseur
- 1943 - Frank Wiegand, deutscher Schwimmer
- 1944 - Elisabeth Plessen, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
- 1944 - Joachim Kühn, deutscher Musiker
- 1944 - Josef Joffe, Journalist
- 1944 - Sly Stone, US-amerikanischer Funk-Rock-Sänger
- 1945 - Volker Kröning, deutscher Politiker und MdB
- 1946 - Howard Scott, britischer Musiker
- 1947 - Ry Cooder, US-amerikanischer Gitarrist
- 1948 - David Albahari, jugoslawischer Schriftsteller
- 1948 - Gerhard Seyfried, deutscher Karikaturist und Schriftsteller
- 1948 - Sérgio Vieira de Mello, brasilianischer Diplomat und Politiker, UN-Hochkommissar für Menschenrechte (2002-2003)
- 1953 - Karl Heinrich Wüthrich, Schweizer Jurist
- 1953 - Kumba Ialá, demokratisch gewählter Präsident von Guinea-Bissau
- 1955 - Dee Snider, US-amerikanischer Sänger
- 1958 - Ralf Walter, deutscher Politiker und MdB
- 1958 - Wolfgang Schuster, deutscher Politiker
- 1959 - Peter Ablinger, österreichischer Komponist
- 1961 - Max Julen, Schweizer Skirennfahrer, Olympiasieger
- 1962 - Markus Merk, deutscher Fußballschiedsrichter
- 1967 - Naoko Takeuchi, japanische Manga-Zeichnerin
- 1968 - Sabrina Salerno, Italienische Discosängerin
- 1972 - Mark Hoppus, Bassist und Sänger der amerikanischen Punk-Pop-Band Blink 182
- 1974 - Gregor Lucchi, Schweizer Radiomoderator
- 1975 - Eva Longoria, US-amerikanische Serienschauspielerin
- 1980 - Camilla Renschke, deutsche Schauspielerin
Gestorben
- 44 v. Chr. - Julius Cäsar, römischer Diktator
- 405 - Richū, japanischer Kaiser
- 752 - Zacharias (Papst), Papst ab 741
- 1416 - Johann von Berry, Herzog von Berry und Auvergne
- 1587 - Caspar Olevian, deutscher Reformator
- 1632 - Moritz der Gelehrte, deutscher Fürst
- 1677 - Evaristo Baschenis, italienischer Maler
- 1696 - Heinrich Casimir von Nassau-Dietz, Vorfahre der Könige der Niederlande
- 1716 - Franz Ferdinand Freiherr von Rummel, Fürstbischof der Diözese Wien
- 1723 - Johann Christian Günther, deutscher Dichter
- 1793 - Florian Reichssiegel, österreichischer Schriftsteller
- 1813 - Oliver Evans, US-amerikanischer Erfinder
- 1820 - Klemens Maria Hofbauer, österreichischer katholischer Geistlicher
- 1823 - John Jervis, britischer Admiral
- 1842 - Luigi Cherubini, italienischer Komponist
- 1846 - Elisabeth von Adlerflycht, Erfinderin des Rheinpanoramas
- 1855 - Johann Jacob Wehrli, Schweizer Pädagoge
- 1862 - Henry Scheffer, französischer Maler
- 1870 - Matthäus Friedrich Chemnitz, Texter für das Schleswig-Holstein-Liedes
- 1880 - Johann Karel Jacob de Jonge, niederländischer Historiker
- 1885 - Christian Ludwig (Braunschweig-Lüneburg), Herzog des Fürstemtums Lüneburg
- 1891 - Jean-Baptiste-Marie-Edouard Campenon, franz?sischer General und Kriegsminister
- 1897 - James Joseph Sylvester, englischer Mathematiker
- 1900 - Elwin Bruno Christoffel, deutscher Mathematiker
- 1915 - Placidus Riccardi, Mönch, Seliger
- 1921 - Talaat Pascha, türkischer Politiker
- 1929 - Clarence Smith, US-amerikanischer Jazz-Pianist
- 1936 - John Scott Haldane, englischer Physiologe
- 1937 - Howard Phillips Lovecraft, Horrorautor
- 1938 - Nikolai Iwanowitsch Bucharin, sowjetischer Politiker und marxistischer Theoretiker
- 1941 - Alexej von Jawlensky, deutsch-russischer Künstler des Expressionismus
- 1942 - Alexander von Zemlinsky, österreichischer Komponist und Dirigent
- 1943 - Karl Schönherr, österreichischer Dramatiker
- 1952 - Stephan Weickert, deutscher Vertriebenenpolitiker, MdB 1949-1952
- 1956 - Ernst Rüdiger Starhemberg, österreichischer Politiker
- 1957 - Ernst Nobs, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1959 - Lester Young, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 1961 - Akiba Rubinstein, polnischer Schachspieler
- 1962 - Arthur Holly Compton, US-amerikanischer Physiker
- 1962 - Franz Weselik, Fußballspieler
- 1965 - Willard Motley, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1968 - Kuang Abhayawongse, Premierminister von Thailand
- 1970 - Arthur Adamov, französischer Schriftsteller und Dramatiker
- 1970 - Josef Martin Bauer, deutscher Schriftsteller
- 1971 - Bum Krüger, deutscher Schauspieler
- 1975 - Aristoteles Onassis, griechischer Reeder
- 1978 - Valeska Gert, deutsche Tänzerin
- 1981 - René Clair, französischer Regisseur
- 1983 - Rebecca West, britische Schauspielerin
- 1985 - Emmy Meyer-Laule, deutsche Politikerin und MdB
- 1988 - Peter Lühr, deutscher Schauspieler
- 1993 - Karl Mai, deutscher Fußballspieler
- 1994 - Jürgen von Manger, deutscher Schauspieler und Komiker
- 1996 - Wolfgang Koeppen, deutscher Schriftsteller
- 2004 - John Anthony Pople, britischer Mathematiker und Chemiker
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage:
- katholisch: Hl. Klemens Maria Hofbauer, Prediger, Stadtpatron von Wien
- Ungarn: Tag des Unabhängigkeitskampfes
- Iden des März - Römischer Kalender
- Europäischer Tag des Verbrauchers
Siehe auch
- 14. März - 16. März
- 15. Februar - 15. April
- März - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0315
ja:3月15日
ko:3월 15일
simple:March 15
th:15 มีนาคม
South Carolina
South Carolina [] (dt. Südkarolina) liegt im Südosten der USA an der Atlantikküste. Nördlich des Staates liegt North Carolina, südlich Georgia, von dem es durch den Fluss Savannah getrennt ist. Weitere große Flüsse sind der Pee Dee (nach dem gleichnamigen Indianervolk) und der Wataree. In den Mündungsgebieten dieser Flüsse liegen weitläufige Sümpfe. Im äußersten Nordwesten hat South Carolina Anteil an den Appalachen. Die Hauptprodukte des Staates sind Baumwolle und Tabak.
S. C. ist 80.582 km² groß und hat 4,198,068 Mio. Einwohner, davon 30% Farbige. Die Hauptstadt ist Columbia. Traditionelle Hauptstadt ist Charleston an der Küste. South Carolina hat am 23. Mai 1788 die Verfassung der USA ratifiziert und ist daher 8. Gründerstaat der USA.
Mit seiner Sezession von der Union am 20. Dezember 1860 gab dieser Staat den Anstoß zur Gründung der Konföderation. Dies führte direkt in den Amerikanischen Bürgerkrieg, der am 12. April 1861 mit der Beschießung von Fort Sumter (auf einer Insel vor Charleston gelegen) begann.
Siehe auch: Lucas Vázquez de Ayllón
Größte Städte (Einwohner 1. Juli 2004)
- Columbia - 116.331
- Charleston - 104.883
- North Charleston - 84.271
- Rock Hill - 57.902
- Mount Pleasant - 56.350
- Greenville - 56.291
- Sumter - 39.671
- Spartanburg - 38.599
- Hilton Head Island - 34.371
- Summerville - 34.241
- Goose Creek - 32.250
- Florence - 30.883
- Aiken - 27.299
- Anderson - 25.715
- Myrtle Beach - 25.410
- Greenwood - 22.242
- Greer - 20.416
Siehe auch
Greer
- Liste der Gouverneure von South Carolina
- Liste der Städte in South Carolina
- Liste der Countys in South Carolina
Carolina, South
ja:サウスカロライナ州
ko:사우스캐롤라이나 주
8. Juni
Der 8. Juni ist der 159. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 160. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 206 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 793 - Das Inselkloster von Lindisfarne wird von den Wikingern überfallen
- 1783 - Der Vulkan Laki auf Island bricht aus. Mehr als 9.000 Menschen werden getötet und eine sieben Jahre dauernde Hungersnot beginnt.
- 1815 - Mit Unterzeichnung der Deutschen Bundesakte auf dem Wiener Kongress wird der Deutsche Bund gegründet.
- 1921 - der Zeppelin LZ 121 „Nordstern“ macht seine Jungfernfahrt
- 1924 - Bei einer britischen Everest-Expedition verschellen George Mallory, dessen Leiche 1999 gefunden wird, und Andrew Irvine.
- 1930 - Carol II., vier Jahre zuvor von der Thronfolge ausgeschlossen, wird durch Annullierung dieses Gesetzes König Rumäniens.
- 1964 - Island wird Mitglied in der UNESCO.
- 1972 - Ägypten. Wiederaufnahme diplomatischer Beziehungen zur Bundesrepublik Deutschland.
- 1986 - Kurt Waldheim gewinnt die Stichwahl gegen Kurt Steyrer um das Amt des österreichischen Bundespräsidenten.
- 1986 - Die Polizei schließt den Hamburger Kessel - einer der meistkritisierten Polizeieinsätze der Bundesrepublik.
- 1998 - Nigeria. Entlassung aller politischen Gefangenen
- 2001 - Iran. Wiederwahl von Mohammad Chātemī zum Staatspräsidenten
- 2003 - Putschversuch in Mauretanien scheitert
- 2003 - Polen. 77 % stimmen für den Beitritt in die EU
- 2004 - Venustransit, ein seltenes astronomisches Ereignis
Kultur
- 1859 - Uraufführung der Oper L'Omelette à la Follenbuche von Léo Delibes am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
- 1929 - Uraufführung der lustigen Oper Neues vom Tage von Paul Hindemith an der Kroll-Oper in Berlin.
- 1937 - Uraufführung der Carmina Burana von Carl Orff an den Städtischen Bühnen in Frankfurt am Main.
- 1957 - Uraufführung der lyrischen Tragödie Bluthochzeit von Wolfgang Fortner in Köln.
- 1966 - Handkes Publikumsbeschimpfung wird unter der Regie von Claus Peymann im Theater am Turm in Frankfurt am Main uraufgeführt.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1990 - Im Eröffnungsspiel der 14. Fußball-WM gelingt Kamerun ein 1:0-Sieg gegen den amtierenden Weltmeister Argentinien.
- 2002 - Lennox Lewis gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Mike Tyson im The Pyramid, Memphis, Tennessee, USA, durch KO
Geboren
- 1625 - Giovanni Domenico Cassini, italienisch-französischer Astronom und Mathematiker
- 1743 - Alessandro Cagliostro, italienischer Alchemist und Hochstapler
- 1776 - Thomas Rickman, britischer Architekt
- 1781 - George Stephenson, englischer Ingenieur und Hauptbegründer des Eisenbahnwesens
- 1810 - Robert Schumann, deutscher Komponist
- 1821 - Samuel White Baker, britischer Afrikaforscher
- 1829 - John Everett Millais, britischer Maler
- 1840 - Manuel José de Arriaga, portugiesischer Politiker und Staatspräsident
- 1864 - Herbert William Garratt, englischer Lokomotivkonstrukteur
- 1867 - Frank Lloyd Wright, US-amerikanischer Architekt
- 1871 - Anna Simons, Buchkünstlerin
- 1879 - Matthäus Herrmann, deutscher Politiker und MdB
- 1881 - Próspero Bisquertt, chilenischer Komponist
- 1886 - Abdurezak Hifzi Bjelevac, bosnischer Schriftsteller und Journalist
- 1887 - Bruno Peyn, deutscher Schriftsteller
- 1894 - Ervín Schulhoff, tschechischer Komponist
- 1901 - Ernst Mayer, deutscher Politiker
- 1902 - Gotthard Neumann, deutscher Prähistoriker
- 1903 - Ernst Rudolf Huber, deutscher Staatsrechtslehrer
- 1903 - Marguerite Yourcenar, belgisch-US-amerikanische Schriftstellerin
- 1907 - Georges Speicher, französischer Radrennfahrer
- 1908 - Margherita Carosio, italienische Opernsängerin
- 1910 - Erich Mückenberger, war Mitglied des Politbüros des ZK der SED der DDR
- 1910 - Johannes Caspers, deutscher Politiker und MdB
- 1916 - Francis Crick, englischer Physiker und Biochemiker, Nobelpreisträger
- 1918 - Gunther Philipp, österreichischer Schauspieler
- 1918 - Robert Preston, US-amerikanischer Schauspieler
- 1921 - Hadji Mohamed Suharto, indonesischer Politiker, Präsident
- 1925 - Barbara Bush, ehemalige First-Lady der USA
- 1927 - Jerry Stiller, US-amerikanischer Schauspieler
- 1928 - Lothar Curdt, deutscher Politiker und MdB
- 1930 - Bo Widerberg, schwedischer Regisseur
- 1936 - James Darren, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1936 - Kenneth G. Wilson, US-amerikanischer Physiker, Nobelpreis für Physik 1982
- 1939 - Dietrich Bahner, deutscher Politiker und MdB
- 1939 - Günter Amendt, deutscher Sozialwissenschaftler, Sexualtherapeut, Drogenexperte
- 1940 - Nancy Sinatra, US-amerikanische Sängerin
- 1941 - George Pell, Erzbischof von Sydney und Kardinal
- 1942 - Chuck Negron, US-amerikanischer Sänger
- 1942 - Horst Wolter, deutscher Fußballspieler
- 1943 - Herbert Schmalstieg, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Hannover
- 1944 - Boz Scaggs, US-amerikanischer Sänger
- 1944 - Wolfgang Schnur, deutscher Jurist
- 1944 - Marc Ouellet, Erzbischof von Québec und ein Kardinal
- 1946 - Pearlette Louisy, ist die amtierende Generalgouverneurin
- 1946 - Piotr Fronczewski, polnischer Schauspieler
- 1947 - Julie Driscoll, britische Sängerin
- 1947 - Mick Box, britischer Musiker
- 1947 - Sara Paretsky, US-amerikanische promovierte Historikerin und Autorin
- 1948 - Hans-Josef Becker, Erzbischof von Paderborn
- 1948 - Jürgen von der Lippe, deutscher Komiker und Fernsehmoderator
- 1949 - Emanuel Ax, US-amerikanischer Pianist
- 1950 - Sonia Braga, brasilianische Schauspielerin
- 1953 - Bonnie Tyler, britische Sängerin
- 1953 - Ivo Sanader, kroatischer Politiker
- 1955 - José Antonio Camacho, spanischer Fußballspieler und -trainer
- 1955 - Tim Berners-Lee, gilt als Erfinder des World Wide Webs
- 1956 - Udo Bullmann, deutscher Politiker, Mitglied des EU-Parlaments
- 1957 - Dietmar Vettermann, deutscher Politiker und Oberbürgermeister von Zwickau
- 1957 - Scott Adams, US-amerikanischer Comiczeichner
- 1960 - Mick Hucknall, britischer Sänger und Songschreiber (Simply Red)
- 1961 - Kurt Artner, österreichischer Sportpistolenschütze
- 1962 - Nick Rhodes, britischer Musiker
- 1962 - Thomas Jefferson, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer
- 1963 - Anja Hajduk, deutsche Politikerin und MdB
- 1964 - Butch Reynolds, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1966 - Doris May Pearson, britische Sängerin
- 1967 - Jasmin Tabatabai, deutsche Schauspielerin
- 1969 - Dariusz Wosz, deutscher Fußballspieler
- 1976 - Lindsay Davenport, US-amerikanische Profi-Tennisspielerin
- 1983 - Kim Clijsters, belgische Tennisspielerin
- 1984 - Andrea Casiraghi, ältestes Kind von Prinzessin Caroline von Monaco und Stefano Casiraghi
- 1985 - Alexandre Despatie, kanadischer Wasserspringer
Gestorben
- 632 - Muhammad, Begründer der islamischen Religion
- 1376 - Edward von Woodstock der Schwarze Prinz, ältester Sohn Edwards III., Vater König Richards II., seit 1343 Prince of Wales
- 1578 - Christoph von Carlowitz und Hermannsdorf, sächsischer Diplomat
- 1628 - Rudolf Goclenius d. J., Professor für Physik, Logiker und Mathematiker
- 1649 - Vincenzo Carafa, italienischer General der Societas Jesu
- 1650 - Maximilian von und zu Trauttmansdorff, österreichischer Politiker
- 1701 - Philipp I., Herzog von Orléans, Bruder von Ludwig XIV.
- 1714 - Sophie von der Pfalz, Herzogin von Braunschweig-Lüneburg, Erbprinzessin von Großbritannien
- 1727 - August Hermann Francke, deutscher Theologe und Sozialpädagoge
- 1768 - Johann Joachim Winckelmann, deutscher Altertumsforscher
- 1777 - Cornelia Schlosser, Schwester von Johann Wolfgang von Goethe
- 1794 - Gottfried August Bürger, deutscher Dichter aus der Zeit des Sturm und Drang
- 1795 - Ludwig XVII., Dauphin (Kronprinz) von Frankreich
- 1806 - Johann Joseph La Roche, österreichischer Schauspieler
- 1809 - Thomas Paine, Schriftsteller und Erfinder
- 1839 - Fernando Sor, spanischer Gitarrist und Komponist
- 1845 - Andrew Jackson, US-amerikanischer Politiker, 7. Präsident der USA
- 1846 - Rodolphe Töpffer, Schweizer Zeichner und Novellist
- 1857 - Karl Friedrich Nebenius, badischer Beamter
- 1876 - George Sand, französische Schriftstellerin
- 1882 - John Scott Russell, britischer Schiffbauer
- 1889 - Gerard Manley Hopkins, britischer Lyriker und Jesuit
- 1897 - Peter Tunner, steirischer Bergbaupionier
- 1900 - Henry Wellesley, 3. Duke of Wellington, britischer Offizier, 3. Herzog von Wellington
- 1905 - Kurt Wachsmuth, Philologe
- 1906 - John Gregory Bourke, US-amerikanischer Ethnologe
- 1908 - Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow, russischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge
- 1909 - Karl Nikolai Jensen Börgen, deutscher Astronom
- 1923 - Carl Menzel, deutscher Unternehmer und Glashersteller
- 1924 - George Mallory, englischer Bergsteiger, einer der Pioniere des Bergsteigens am Mount Everest
- 1933 - Eduard Schmid, Oberbürgermeister von München
- 1945 - Robert Desnos, französischer Dichter, Schriftsteller und Journalist
- 1951 - Oswald Pohl, maßgeblich am Holocaust beteiligtes Mitglied der SS
- 1951 - Otto Ohlendorf, SS-General, Amtschef im Reichssicherheitshauptamt (RSHA)
- 1956 - Hans Meiser, evangelischer Landesbischof von Bayern
- 1959 - May Harrison, britische Violinistin
- 1962 - Gottlieb Duttweiler, Schweizer Unternehmer und Politiker
- 1966 - John Ernst Weaver, amerikanischer Botaniker
- 1967 - Laverne Andrews, US-amerikanische Sängerin (Andrews Sisters)
- 1970 - Abraham Maslow, amerikanischer Psychologe
- 1972 - Jimmy Rushing, US-amerikanischer Blues- und Jazzsänger
- 1979 - Reinhard Gehlen, General der Wehrmacht und Präsident des Bundesnachrichtendienstes
- 1980 - Ernst Busch, deutscher Sänger, Kabarettist, Schauspieler und Regisseur
- 1990 - José Figueres Ferrer, Politiker und Staatspräsident von Costa Rica
- 1991 - Heidi Brühl, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 1992 - Farag Foda, arabischer Denker
- 1998 - Sani Abacha, General und Militärdiktator von Nigeria
- 2000 - Joachim von Elbe, Jurist und Diplomat
- 2001 - Hedwig Bollhagen, Mitbegründerin der HB-Werkstätten für Keramik
- 2001 - Victor Estenssoro, bolivianischer Politiker und Staatspräsident
- 2002 - Johannes Weidenheim, deutscher Schriftsteller
Feier- und Gedenktage
Siehe auch
:7. Juni - 9. Juni
:8. Mai - 8. Juli
:Historische Jahrestage - Zeitskala
:Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0608
ja:6月8日
ko:6월 8일
simple:June 8
th:8 มิถุนายน
1845
- 14. Januar: Stiftungstag der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Berlin; erste Sitzung am 24. Januar, regelmäßig ab dem 21. Februar alle 14 Tage
- 17. Juni: Ecuador. Staatspräsident Juan José Flores wird gestürzt
- 19. Oktober: Uraufführung der Oper Tannhäuser und der Sängerkrieg auf Wartburg von Richard Wagner in Dresden
- Sir John Franklin bricht mit zwei Schiffen auf, um Nordamerika über den Arktischen Ozean zu umrunden. Niemand kehrte von der Expedition zurück, und lange umgab ein großes Geheimnis die Expedition
- Ausbruch der „Großen Hungersnot“ (Great Famine) in Irland
- George Gabriel Stokes formuliert das parabolische Geschwindigkeitsfeld für viskose Flüssigkeiten (bei ebener Parallelströmung und paralleler Rohrströmung)
- Saint-Vernant führt den Begriff der Binormalen ein
- Johannes von Geissel wird Erzbischof von Köln
- Schlacht bei Inkermann
- Formierung des Sonderbundes der katholischen Kantone der Schweiz
- Texas wird Bundesstaat der USA
Kultur
- 5. Januar: Uraufführung der Oper Kaiser Adolph von Nassau von Heinrich Marschner in Dresden
- 26. März: Uraufführung der Operette Modehandlerskan (Die Putzmacherin) von Franz Berwald am Königlichen Theater in Stockholm
- 9. April: Uraufführung der Oper Der Traum der Christnacht von Ferdinand Hiller in Dresden
- 14. Mai: Uraufführung der Oper The Enchantress von Michael William Balfe im Drury Lane Theatre in London
- Gründung der Glasgow Government School of Design
- 7. Januar: Ludwig III. (Bayern), letzter bayrischer König († 1921)
- 13. Januar: François Félix Tisserand, französischer Astronom († 1896)
- 16. Januar: Charles Dwight Sigsbee, US-amerikanischer Marineoffizier († 1923)
- 19. Januar: Richard Buchta, Afrikaforscher († 1894)
- 30. Januar: José Domingo de Obaldía, zweiter Staatspräsident von Panama († 1910)
- 3. Februar: Ernst von Wildenbruch, deutscher Dichter und Dramatiker († 1909)
- 6. Februar: Ernst Eckstein, deutscher Schriftsteller († 1900)
- 8. Februar: Francis Ysidro Edgeworth, englischer Ökonom († 1926)
- 9. Februar: Ludwig Forrer, Schweizer Politiker († 1921)
- 3. März: Georg Cantor, deutscher Mathematiker († 1918)
- 9. März: Wilhelm Pfeffer, deutscher Botaniker und Pflanzenphysiologe
- 10. März: Alexander III., russischer Zar († 1894)
- 13. März: August Bungert, deutscher Komponist († 1915)
- 24. März: Isidore Strauss, US-amerikanischer Geschäftsmann und Politiker. († 1912)
- 25. März: Adolf von Groß, Finanzverwalter der Bayreuther Festspiele († 1931)
- 27. März: Wilhelm Conrad Röntgen, deutscher Physiker († 1923)
- 9. April: Martin Mangold, Waffenkonstrukteur
- 13. April: Richard Aßmann, Meteorologe († 1918)
- 24. April: Carl Spitteler, Schweizer Dichter und Schriftsteller († 1924)
- 26. April: Jorge Montt Álvarez, chilenischer Offizier und Politiker († 1922)
- 12. Mai: Gabriel Fauré, französischer Komponist († 1924)
- 15. Mai: Ilja Iljitsch Metschnikow, ukrainischer Zoologe, Anatom und Bakteriologe († 1916)
- 22. Mai: Mary Cassatt, US-amerikanische Malerin († 1926)
- 5. Juni: Hermann von Barth, deutscher Bergsteiger († 1876)
- 7. Juni: Leopold Auer, ungarischer Violinist, Violinpädagoge und Dirigent († 1930)
- 18. Juni: Alphonse Laveran, französischer Mediziner und Nobelpreisträger († 1922)
- 1. Juli: Arthur Freiherr von Seckendorff-Gudent, Förster bzw († 1886)
- 8. August: Thomas Koschat, österreichischer Komponist und Chorleiter († 1914)
- 15. August: Walter Crane, britischer Maler († 1915)
- 25. August: Ludwig II., König von Bayern 1886)
- 28. August: Albert Böhler, österreichischer Industrieller († 1899)
- 11. September: Jean-Maurice-Émile Baudot, französischer Ingenieur und Erfinder († 1903)
- 21. September: Ernst August, Kronprinz von Hannover, Prinz von Großbritannien und Irland († 1923)
- 28. September: Cæsar Peter Møller Boeck, norwegischer Dermatologe († 1917)
- 29. September: Joseph Müller, Weihbischof in Köln († 1921)
- 7. Oktober: Marie Heim-Vögtlin, erste Schweizer Ärztin († 1916)
- 7. Oktober: Otto March, deutscher Architekt († 1913)
- 10. Oktober: Anton Jörgen Andersen, norwegischer Komponist († 1926)
- 11. Oktober: Reinhold Kraetke, Reichspostminister
- 7. November: Ottavio Cagiano de Azevedo, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1927)
- 14. November: Ernst Perabo, US-amerikanischer Pianist und Komponist († 1920)
- 15. November: Tina Blau, österreichische Malerin († 1916)
- 25. November: José Maria Eça de Queiroz, portugiesischer Schriftsteller († 1900)
- 8. Dezember: Herbert Allen Gines, britischer Sinologe († 1935)
- 10. Dezember: Wilhelm von Bode, Kunsthistoriker und Museeumsdirektor († 1929)
- 17. Dezember: Hermann Zimmermann, deutscher Bauingenieur († 1935)
- 23. Dezember: Gustave Ador, Schweizer Politiker († 1928)
- 24. Dezember: Georg I. (Griechenland), König von Griechenland († 1913)
- 5. Januar: Louis-Léopold Boilly, französischer Maler und Lithograph ( - 1761)
- 20. Januar: Eduard von Raczynski, Polnischer Adliger, Gründer der Raczynski-Bibliothek ( - 1786)
- 28. Februar: Bernhard Sökeland, Philologe und Historiker ( - 1797)
- 4. April: Friedrich Adolf Krummacher, reformierter Theologe ( - 1767)
- 5. April: Friederike Ellmenreich, deutsche Schauspielerin und Schriftstellerin ( - 1775)
- 18. April: Nicolas Theodore de Saussure, Schweizer Naturforscher ( - 1767)
- 23. April: Johann Rudolf Czernin, österreichischer Verwaltungsbeamter ( - 1757)
- 2. Mai: August Friedrich Pauly, Philologe ( - 1796)
- 2. Mai: Guillaume de Vaudoncourt, französischer General und Kriegshistoriker ( - 1772)
- 12. Mai: August Wilhelm Schlegel, deutscher Literaturhistoriker, Orientalist und Philosoph ( - 1767)
- 12. Mai: Schlegel, deutscher Philosoph ( - 1767)
- 14. Mai: Philipp Jakob Siebenpfeiffer, politischer Publizist ( - 1789)
- 15. Mai: Christian Krafft, deutscher Theologe, Vertreter der Föderaltheologie ( - 1784)
- 26. Mai: Jónas Hallgrímsson, isländischer Poet und Naturwissenschaftler ( - 1807)
- 8. Juni: Andrew Jackson, 7. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika ( - 1767)
- 12. Juli: Ludwig Persius, Architekt ( - 1803)
- 17. Juli: Charles Grey, 2. Earl Grey, britischer Staatsmann ( - 1764)
- 18. Juli: Giovanni Salucci, italienischer Architekt ( - 1769)
- 1. August: Conrad Daniel Graf von Blücher-Altona, Oberpräsident von Altona ( - 1764)
- 2. September: Bernardino Rivadavia, argentinischer Staatsmann und erster Präsident ( - 1780)
- 4. Oktober: Clemens Wenzeslaus Coudray, Architekt und Oberbaudirektor ( - 1775)
- 12. Oktober: Elizabeth Fry, britische Reformerin des Gefängniswesens ( - 1780)
- 19. Oktober: Clemens August Droste zu Vischering, Erzbischof des Erzbistums Köln ( - 1773)
- 27. Oktober: Jean Peltier, französischer Physiker ( - 1785)
- 30. November: Nils Gabriel Sefström, schwedischer Chemiker und Mineraloge ( - 1787)
- 2. Dezember: Simon Mayr, Komponist der italienischen Oper ( - 1763)
- 25. Dezember: Wilhelm Friedrich Ernst Bach, deutscher Komponist ( - 1759)
ko:1845년
simple:1845
Tennessee
Tennessee [] ist einer der Südstaaten der Vereinigten Staaten von Amerika.
Ein Schiff der US-Bundesmarine, die USS Tennessee, trägt den Namen des Staates.
Geschichte
- Tennessee trat den Vereinigten Staaten 1796 als 16. Staat bei, löste sich jedoch am 7. Mai 1861 wieder von ihnen. Nach dem Amerikanischen Bürgerkrieg fasste der Staat am 22. Februar 1865 eine neue Verfassung, durch die die Sklaverei abgeschafft wurde, und ratifizierte den 14. Anhang an die US-Amerikanische Verfassung am 18. Juli 1866. So wurde Tennessee der erste Staat, der den Vereinigten Staaten wieder beitrat (24. Juli desselben Jahres).
Liste der Gouverneure von Tennessee
Geographie
Liste der Gouverneure von Tennessee
Tennessee wird im Norden durch die Staaten Kentucky und Virginia, im Osten durch North Carolina und im Süden durch Georgia, Alabama und Mississippi sowie im Westen durch Arkansas und Missouri begrenzt.
Wichtige Städte
Die Hauptstadt ist Nashville. Weitere wichtige Städte sind Bristol, Kingsport, Johnson City, Oak Ridge, Chattanooga, Memphis und Knoxville. 2000 betrug die Bevölkerungszahl des Staates 5.689.283.
Größte Städte (Einwohner 1. Juli 2004)
- Memphis - 671.929
- Nashville-Davidson - 546.719
- Knoxville - 178.118
- Chattanooga - 154.853
- Clarksville - 108.972
- Murfreesboro - 81.511
- Jackson - 61.772
- Johnson City - 57.812
- Franklin - 48.191
- Kingsport - 44.070
- Hendersonville - 43.866
- Bartlett - 42.865
- Cleveland - 37.746
- Germantown - 37.555
- Collierville - 36.562
- Columbia - 33.599
- Smyrna - 31.925
- Brentwood - 30.586
- Liste der Städte in Tennessee
- Liste der Countys in Tennessee
Tennessee ist berühmt für seinen Whiskey Jack Daniels sowie für den im Staat gespielten Blues (Memphis) und Country-Musik. (Nashville).
Weblinks
- [http://www.state.tn.us Offizielle Homepage]
- [http://www.tnvacation.com Tennessee Vacation]
- [http://www.ornl.gov Oak Ridge National Laboratory], eine Forschungseinrichtung des US-Energieministerium, dem für das Manhattan-Projekt die Produktion und Isolation des Waffen- und spaltfähigen Materials gelang
Siehe auch: Tennessee Williams, Oak Ridge National Laboratory, Tennessee Valley Authority
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:テネシー州
ko:테네시 주
ms:Tennessee
simple:Tennessee
1837
- 5. Juni: Houston wird die provisorische Hauptstadt von Texas, verliert 2 Jahre später aber diesen Status
- 17. Juni: Gründung des ersten deutschen Tierschutzvereins durch den Pfarrer Albert Knapp
- Erste öffentliche Fahrt eines von einer Dampflokomotive gezogenen Zuges in Österreich (Strecke Floridsdorf-Deutsch-Wagram). Bau der ersten Eisenbahnbrücke über die Donau
- Amtsenthebung der Göttinger Sieben
Kultur
- 20. Februar: Uraufführung der komischen Oper Die beiden Schützen von Albert Lortzing am Stadttheater in Leipzig
- 10. März: Uraufführung der Oper Il Giuramento von Saverio Mercadante am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 6. April: Uraufführung der romantischen Oper Die Höhle bei Waverley von Conradin Kreutzer am Josephstädter Theater in Wien
- 27. Mai: Uraufführung der Oper Catherine Grey von Michael William Balfe im Theatre Royal Drury Lane in London
- 3. August: Uraufführung der romantischen Oper Die Schatzkammer des Ynka von Albert Lortzing am Stadttheater in Leipzig
- 6. November: Uraufführung der Oper Caractacus von Michael William Balfe im Theatre Royal Drury Lane]] in London
- 2. Dezember: Uraufführung der Oper Le Domino noir (der schwarze Domino) von Daniel-François-Esprit Auber an der Opéra-Comique in Paris
- 16. Dezember: Uraufführung der romantischen Oper Der Gang zum Eisenhammer von Conradin Kreutzer am Theater am Kärntnertor in Wien
- 22. Dezember: Uraufführung der komischen Oper Zar und Zimmermann von Albert Lortzing am Stadttheater in Leipzig
- 2. Januar: Mili Alexejewitsch Balakirew, russischer Komponist, Pianist und Dirigent († 1910)
- 12. Januar: Adolf Jensen, deutscher Komponist († 1879)
- 2. Februar: Max Zeuger, deutscher Komponist
- 10. Februar: Harrison Gray Otis, US-amerikanischer Verleger († 1917)
- 15. Februar: Wilhelm Jensen, Schriftsteller († 1911)
- 21. Februar: Rosalía de Castro, galicische Lyrikerin († 1885)
- 1. März: Georg Ebers, deutscher Schriftsteller und Ägyptologe († 1898)
- 12. März: Alexandre Guilmant, französischer Organist und Komponist († 1911)
- 18. März: Stephen G. Cleveland, Präsident der USA († 1908)
- 24. März: Horace Parnell Tuttle, US-amerikanischer Astronom († 1923)
- 1. April: Jorge Isaacs, kolumbianischer Schriftsteller und liberaler Politiker
- 7. April: Emil Ludwig Schmidt, deutscher Anthropologe († 1906)
- 17. April: John Pierpont Morgan, US-amerikanischer Unternehmer und Bankier († 1913)
- 21. April: Frederik Bajer, dänischer Schriftsteller und Nobelpreisträger († 1922)
- 24. April: Friedrich August von Holstein, deutscher Diplomat des Kaiserreiches († 1909)
- 27. April: Kurt Wachsmuth, Philologe († 1905)
- 29. April: Georges Ernest Boulanger, französischer General († 1891)
- 29. April: Hermann Tietz, Kaufmann, Begründer einer Kaufhauskette († 1907)
- 1. Mai: Walter Hauser, Schweizer Politiker († 1902)
- 7. Mai: Karl Mauch, deutscher Afrikaforscher († 1875)
- 8. Mai: Albrecht von Preußen, Regent des Herzogtums Braunschweig († 1906)
- 9. Mai: Adam Opel, Gründer der Firma Opel († 1895)
- 23. Mai: Anatole Mallet, Schweizer Ingenieur († 1919)
- 27. Mai: James Butler Hickok, US-amerikanischer Westernheld († 1876)
- 3. Juni: Franz Bücheler, deutscher Philologe
- 7. Juni: Alois Hitler, Beamter und Vater Adolf Hitlers († 1903)
- 9. Juni: Michael Rua, Generaloberer der Salesianer Don Boscos († 1910)
- 16. Juni: Ernst Laas, deutscher Pädagoge und Philosoph († 1885)
- 19. Juni: Philipp Carl, deutscher Physiker († 1891)
- 22. Juni: Paul Bachmann, deutscher Mathematiker († 1920)
- 22. Juni: Paul Morphy, US-amerikanischer Schachspieler († 1884)
- 23. Juni: Ernest Guiraud, französischer Komponist († 1892)
- 4. Juli: Emile Auguste Carolus-Duran, französischer Maler († 1917)
- 9. Juli: Florence Marryat, englische Schriftstellerin († 1899)
- 30. Juli: Eugene Mage, französischer Marineoffizier und Afrikareisender († 1869)
- 31. Juli: William Clark Quantrill, Partisanen-Führer im amerikanischen Sezessionskrieg († 1865)
- 11. August: Marie François Sadi Carnot, französischer Staatsmann und Politiker († 1894)
- 14. August: Johannes Trojan, deutscher Schriftsteller († 1915)
- 17. August: Heinrich Hansjakob, badischer Volksschriftsteller († 1916)
- 24. August: Théodore Dubois, französischer Komponist († 1924)
- 16. September: Peter V. (Portugal), König von Portugal († 1861)
- 3. Oktober: Nicolás Avellaneda, Präsident von Argentinien († 1885)
- 6. Oktober: Elard Hugo Meyer, deutscher Indogermanist († 1908)
- 23. Oktober: Moritz Kaposi, Mediziner († 1902)
- 26. Oktober: Carl Koldewey, deutscher Polarforscher († 1908)
- 27. Oktober: | | |