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Angela Bassett

Angela Bassett

Angela Bassett (
- 16. August 1958 in New York) ist US-amerikanische Schauspielerin. Als Kind zog sie bald vo New York nach St. Petersburg (Florida). Sie und ihre Schwester D'nette wurden von ihrer Pflegemutter Betty aufgezogen. Sie studierte an der Yale University und erhielt ihren Bachelor of Arts in Afrikanisch-Amerikanischer Geschichte 1980. 1983 schloss sie mit einem Master of Fine Arts in der Kategorie Schauspiel ab. In Yale traf sie auch ihren Ehemann Courtney B. Vance, der dort 1986 die Schauspielausbildung abschloss. Heute lebt sie mit ihm in Kalifornien.

Filmographie (Auswahl)


- Strange Days
- Malcolm X
- Tina - What's Love Got To Do With It Verfilmung der Biographie von Tina Turner
- Vampire in Brooklyn
- Warten auf Mr. Right
- Contact
- The Score

Oscar


- 1993 Nominierung beste Hauptdarstellerin für Tina - What's Love Got To Do With It

Weblinks


-
- [http://en.wikipedia.org/wiki/Image:Angela-bassett01.jpg Foto in der englischen Wikipedia] Basset, Angela Bassett, Angela Basset, Angela Basset, Angela Bassett, Angela Bassett, Angela Basset, Angela

16. August

Der 16. August ist der 228. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 229. in Schaltjahren) – somit bleiben noch 137 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse

Schaltjahren
- 1809 - Auf Initiative Wilhelm von Humboldts wird die Berliner Humboldt-Universität gegründet.
- 1896 - Am Klondike River in Kanadas Yukon-Territorium wird Gold gefunden, die Nachricht löst einen Goldrausch aus.
- 1908 – Nach seiner Begnadigung durch Kaiser Wilhelm II. wird der als „Hauptmann von Köpenick“ bekannt gewordene Wilhelm Voigt aus der Haft entlassen.
- 1924 – In London wird der Dawes-Plan unterzeichnet, der die Reparationszahlungen des Deutschen Reichs auf eine neue Grundlage stellen sollte.
- 1945 - Polen tritt in Moskau der Sowjetunion etwa 46 Prozent seines früheren Staatsgebietes ab.
- 1946 – Von Vertretern der „kurdischen Intelligenz“ und dem städtischen Kleinbürgertum wird die Kurdische Demokratische Partei (KDP) gegründet. Molla Mustafa Barzani wird, trotz Abwesenheit, zum Vorsitzenden gewählt.
- 1960Zypern erlangt seine Unabhängigkeit von Großbritannien.
- 1984 – Bei der deutschen Lufthansa droht ein Arbeitskampf, nachdem der Vermittlungsversuch des ehemaligen „Superministers“ Karl Schiller von 80 Prozent der Belegschaft abgelehnt wurde. Die Lage gilt als kompliziert, da das Bodenpersonal, vertreten durch die ÖTV, eine diametrale Position zum fliegenden Personal, dargestellt von der DAG, einnimmt.
- 1986Salvador Jorge Blanco wird Staatspräsident der Dominikanischen Republik.
- 1996Leonel Fernández Reyna wird Staatspräsident der Dominikanischen Republik.
- 2000Hipólito Mejía wird Staatspräsident der Dominikanischen Republik.

Katastrophen


- 1906 – Ein Erdbeben der Stärke 8,2 erschüttert Valparaíso, Chile ca. 20.000 Tote
- 1976 – Ein Erdbeben der Stärke 7,9 fordert in Mindanao auf den Philippinen etwa 8.000 Menschenleben.
- 1987 – In Detroit im US-Bundesstaat Michigan stürzt ein Passagierflugzeug kurz nach dem Start auf eine belebte Straße. 156 Menschen sterben, ein Kind wird gerettet.
- 1991Imphal, Indien. Beim Anflug prallt eine aus Kalkutta kommende Boeing 737 der Indian Airlines gegen einen Hügel, weil der Pilot vom Landekurs abgewichen ist. Keiner der 69 Menschen überlebt.
- 2005 - Bei einem Flugzeugabsturz in Venezuela sind alle 160 Insassen des Passagierjets ums Leben gekommen. Der Fluggesellschaft West Caribbean Airlines zufolge zerschellte die McDonnell Douglas MD-82 in der Umgebung von Machiques im westvenezolanischen Staat Zulia.

Verbrechen


- 1988 – In Gladbeck beginnt in einer Filiale der Deutschen Bank eine Geiselnahme, die erst 54 Stunden später auf der Autobahn zwischen Köln und Frankfurt am Main beendet wird. Zwei Geiseln und ein Polizist sterben.
- 2005 – In Taizé wird der Klostergründer Frère Roger von einer - wahrscheinlich geistig gestörten - Frau beim Abendgebet durch 3 Messerstiche ermordet.
- 2005 - Der Computerwurm Zotob befällt den Fernsehrsender CNN. Es wird "live" übertragen.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1, siehe: Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1984 – Die 4. Skatweltmeisterschaft wird in der Dortmunder Westfalenhalle vom Schirmherr, NRW-Ministerpräsident Johannes Rau, eröffnet.
- 2004Michael Ballack löst Oliver Kahn als Kapitän der deutschen Fußballnationalmannschaft ab.

Kultur


- 1876 - Im Bayreuther Festspielhaus Uraufführung der Oper "Siegfried" von Richard Wagner
- 1977 – Im Landesmuseum in Hannover ausgestellte Bilder von Martin Luther und seiner Frau Katharina von Bora, gemalt von Lucas Cranach, fallen einem Säureattentat zum Opfer.

Wissenschaft


- 2004 – Die Raumsonde Cassini-Huygens entdeckt zwei Saturnmonde.

Geboren


- 1397Albrecht II., Römisch-deutscher König, König von Ungarn und Böhmen, Herzog von Österreich
- 1603Adam Olearius, Diplomat und Schriftsteller
- 1604Bernhard von Sachsen-Weimar, Feldherr
- 1645Jean de La Bruyère, französischer Schriftsteller
- 1650Vincenzo Coronelli, italienischer Kartograf und Globenbauer
- 1706Florian Bahr, deutscher Jesuit und China-Missionar
- 1761Jewstignei Ipatowitsch Fomin, russischer Komponist
- 1763Friedrich August, Herzog von York und Albany, Fürstbischof von Osnabrück und britischer Feldmarschall und Heerführer
- 1795Heinrich Marschner, deutscher Opernkomponist
- 1802Moritz Wilhelm Drobisch, deutscher Mathematiker und Philosoph
- 1815Johannes Bosco, italienischer Priester und Ordensgründer
- 1821Arthur Cayley, englischer Mathematiker
- 1832Wilhelm Wundt, deutscher Philosoph und Psychologe
- 1845Gabriel Lippmann, luxemburgischer Physiker und Nobelpreisträger
- 1852Adolf Schlatter, evangelischer Schweizer Theologe
- 1858Arthur Achleitner, deutscher Schriftsteller
- 1863Gabriel Pierné , französischer Komponist
- 1865Ettore Tolomei, italienischer Nationalist
- 1865Denis Joseph Dougherty, Erzbischoff von Philadelphia
- 1866Rudolf Greinz, österreichischer Schriftsteller
- 1871Sachari Paliaschwili, georgischer Komponist
- 1872Siegmund von Hausegger, Komponist und Dirigent
- 1877Augusto Giacometti, Schweizer Maler
- 1884Hugo Gernsback, Verleger und Schriftsteller
- 1893Hans Koch, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1895Albert Cohen, schweizer Schriftsteller
- 1895Liane Haid, österreichische Schauspielerin und Sängerin
- 1896Tina Modotti, Schauspielerin und Fotografin
- 1902Georgette Heyer, britische Schriftstellerin
- 1904Wendell Meredith Stanley, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1905Marian Rejewski, polnischer Mathematiker und Kryptologe
- 1906Franz Josef II., Fürst von Liechtenstein
- 1907Alexander Uriah Boscovich, israelischer Komponist
- 1911Ernst Friedrich Schumacher, britischer Ökonom
- 1913Menachem Begin, israelischer Politiker
- 1914Gudrun Genest, deutsche Schauspielerin
- 1914Pawel Stepanowitsch Kutachow, sowjetischer Pilot
- 1915Al Hibbler, US-amerikanischer Sänger
- 1916Kurt Fichtner, Minister für Erzbergbau und Metallurgie in der DDR
- 1920Charles Bukowski, US-amerikanischer Dichter und Schriftsteller
- 1921Max Thurian, schweizer Theologe
- 1924Ralf Bendix, deutscher Schlagersänger
- 1927Fess Parker, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1927Herbert Schäfer, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 1928Ara Güler, türkischer Fotograf
- 1929Bill Evans, US-amerikanischer Musiker
- 1929Helmut Rahn, deutscher Fußballspieler
- 1930Tony Trabert, ehemaliger US-amerikanischer Tennisspieler
- 1930Wolfgang Völz, deutscher Fernseh- und Filmschauspieler
- 1931Eydie Gormé, US-amerikanische Sängerin
- 1933Reiner Kunze, deutscher Schriftsteller
- 1934Gottfried Müller, Minister für Medienpolitik der DDR
- 1934Pierre Richard, französischer Schauspieler
- 1938Rocco Granata, italienischer Sänger
- 1940Bruce Beresford, australischer Filmregisseur
- 1942Barbara George, US-amerikanische Sängerin
- 1942Reinhard Klimmt, deutscher Politiker, Ministerpräsident im Saarland und Bundesminister
- 1944Bernd Zamulo, deutscher Musiker
- 1944Karin Schubert, deutsche Politikerin
- 1944Kevin Ayers, britischer Musiker
- 1944Shel Shapiro, britischer Musiker und Songschreiber
- 1945Gary Loizzo, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1945Gordon Fleet, australischer Musiker
- 1946Lesley Ann Warren, US-amerikanische Schauspielerin
- 1948Annemarie Huber-Hotz, schweizerische Bundeskanzlerin
- 1948Barry Hay, niederländischer Musiker und Sänger
- 1950Wiltrud Drexel, österreichische Skirennläuferin
- 1950Jack Unterweger, österreichischer Krimineller und Schriftsteller
- 1954James Cameron, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1958Angela Bassett, US-amerikanische Schauspielerin
- 1958Madonna, US-amerikanische Pop-Sängerin, Songschreiberin und Schauspielerin
- 1960Franz Welser-Möst, österreichischer Dirigent
- 1960Timothy Hutton, US-amerikanischer Schauspieler
- 1963Andreas Dresen, deutscher Filmregisseur
- 1968Mateja Svet, slowenische Skirennläuferin
- 1968 - Enrique Ortíz de Landázuri, spanischer Komponist und Sänger
- 1971Stefan Klos, deutscher Fußballspieler (Torwart)
- 1974Didier Cuche, Schweizer Skirennläufer
- 1974Krisztina Egerszegi, ungarische Schwimmerin
- 1980Robert Byron Hardy, Musiker
- 1981Roque Santa Cruz, Fußballspieler aus Paraguay
- 1982Julia Schruff, deutsche Tennisspielerin
- 1983Poom Jensen, Enkel des thailändischen Königs Rama IX.

Gestorben


- 1190Dedo V. der Feiste, Erbe mehrerer Markgrafen
- 1291Friedrich Tuta, Regent der Markgrafschaft Meißen
- 1327Rochus von Montpellier, französischer Heiliger
- 1339Azzo Visconti, italienischer (Mailändischer) Fürst
- 1358Albrecht II., Herzog von Österreich
- 1419Wenzel, römisch-deutscher König, König von Böhmen, Kurfürst von Brandenburg
- 1445Margaret Stuart, Tochter von Jakob I. (Schottland), Ehefrau von Ludwig XI. (Frankreich)
- 1518Loyset Compère, flämischer Komponist, Sänger und Kleriker
- 1532Johann von Sachsen, Kurfürst von Sachsen
- 1678Andrew Marvell, englischer Dichter und Politiker
- 1689Dorothea Sophie von Brandenburg, Kurfürstin von Brandenburg
- 1705Jakob Bernoulli, Schweizer Mathematiker und Physiker
- 1734 - Johann Georg Zimmermann, Postkommissar
- 1743Matthias Klotz, Begründer des Geigenbaus in Mittenwald
- 1746Giuseppe Gonzaga, spanischer Herzog von Guastalla
- 1748Pier Giuseppe Sandoni, italienischer Komponist
- 1765Tharsander, Pseudonym des Pfarrers Georg Wilhelm Wegener
- 1781Charles-François de Broglie, französischer Diplomat
- 1837 - Christian Ludwig Nitzsch, Biologe
- 1846Sylvain-Charles Valée, General und Marschall von Frankreich
- 1867Joseph Ambrosius Geritz, Bischof von Ermland
- 1893Jean-Martin Charcot, französischer Neurologe
- 1894Ludwig Knoop, Unternehmer
- 1895Mathieu Auguste Geffroy, französischer Geschichtsschreiber
- 1899Robert Wilhelm Bunsen, deutscher Chemiker
- 1900José Maria Eça de Queiroz, portugiesischer Schriftsteller
- 1910Pedro Montt Montt, chilenischer Politiker
- 1912Johann Martin Schleyer, deutscher katholischer Priester, Lyriker und Philanthrop
- 1916Umberto Boccioni, italienischer Maler und Bildhauer
- 1920Joseph Norman Lockyer, britischer Astrophysiker
- 1925Alfred Merz, österreichisch-deutscher Meereskundler
- 1938Andrej Hlinka, slowakischer Priester und Politiker
- 1938Robert Johnson, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1940Henri Desgrange, Chef der franz. Sportzeitung L'Auto und Begründer der Tour de France
- 1942Rudolf Greinz, österreichischer Schriftsteller
- 1945Nico Richter, niederländischer Komponist
- 1948Babe Ruth, deutschstämmiger amerikanischer Baseballspieler
- 1949Margaret Mitchell, US-amerikanische Journalistin und Schriftstellerin
- 1956Bela Lugosi, ungarisch-US-amerikanischer Schauspieler
- 1957Irving Langmuir, US-amerikanischer Chemiker, Physiker und Nobelpreisträger
- 1959Wanda Landowska, Cembalistin und Pianistin
- 1972Pierre Brasseur, französischer Schauspieler
- 1973Selman Abraham Waksman, US-amerikanischer Forscher
- 1975Friedrich Sämisch, deutscher Schachspieler
- 1977Elvis Presley, US-amerikanischer Rock'n'Roll-Sänger
- 1987Arthur Grundmann, deutscher Politiker (FDP), MdB
- 1993René Dreyfus, französischer Rennfahrer
- 1993Stewart Granger, US-amerikanischer Schauspieler
- 1997Nusrat Fateh Ali Khan, pakistanischer Musiker
- 2002Abu Nidal, palestinensischer Terrorist
- 2003Haroldo de Campos, brasilianischer Schriftsteller
- 2003Idi Amin, ugandischer Ex-Diktator
- 2004Burnu Acquanetta, US-amerikanische Schauspielerin
- 2004Carl Mydans, US-amerikanischer Fotograf
- 2004Ivan Hlinka, tschechischer Eishockeyspieler und Nationaltrainer
- 2004Robert Quiroga, US-amerikanischer Boxer
- 2005Alexander Gomelski, russischer Basketballtrainer
- 2005Eva Renzi, deutsche Schauspielerin
- 2005Frère Roger, Gründer des ökumenischen Männerordens von Taizé

Feier- und Gedenktage


- Gedenktag des Heiligen Stefan von Ungarn
- In Essen und Hildesheim: Gedenktag des Heiligen Bischofs Altfrid

Siehe auch

:15. August17. August :16. Juli16. September :Historische JahrestageZeitskala :Wikipedia:GlaskugelWikipedia:Formatvorlage Tag 0816 ja:8月16日 ko:8월 16일 simple:August 16 th:16 สิงหาคม

1958

Ereignisse

Politik


- 1. Januar: Thomas Holenstein wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: die Römischen Verträge zu Gründung der EWG treten in Kraft
- 2. Januar: In Flensburg wird die deutsche Verkehrssünderkartei eingerichtet
- 2. Januar: In Berlin beginnt das Bundeskartellamt mit seiner Arbeit
- 6. Februar: Willy Brandt, Regierender Bürgermeister von Berlin fliegt für 14 Tage in die USA, nimmt die Ehrendoktorwürde der Universität Pennsylvania entgegen und trifft danach den amerikanischen Präsidenten Eisenhower
- 23. Januar: Venezuela. Sturz des Diktators Pérez Jiménez
- 1. Februar: Ägypten und Syrien schließen sich zur Vereinigten Arabischen Republik zusammen
- 17. Februar: Der polnische Außenminister Adam Rapacki macht Vorschläge für eine Atomwaffenfreie Zone in Mitteleuropa (Rapacki-Plan). Verbot von Raketenbasen und Errichtung eines wirksamen Kontrollsystems
- 11. April: Ghana wird Mitglied in der UNESCO
- 14. April: Tunesien wird Mitglied in der Weltbank und im IWF
- 28. Mai: Abschaffung der Lebensmittelkarten in der DDR
- 16. Juni: Malaysia wird Mitglied in der UNESCO
- 23. August: Abkommen auf dem Gebiet der Rechts- und Amtshilfe zwischen Luxemburg und Deutschland
- 1. Oktober: Tunesien und Marokko treten der Arabischen Liga bei
- 2. Oktober: Guinea erlangt seine Unabhängigkeit von Frankreich. Sékou Touré wird Staatspräsident von Guinea
- 4. Oktober: Frankreich gibt sich eine neue Verfassung
- 16. Oktober: Albanien wird Mitglied in der UNESCO
- 27. Oktober: General Muhammad Ayub Khan verhängt den Belagerungszustand über Pakistan und errichtet eine Militärdiktatur
- 18. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Norwegen
- 27. November: Die Sowjetunion richtet sich mit dem Berlin-Ultimatum an die Westmächte
- 4. Dezember: Dahomey, später Benin, wird autonome Republik
- 11. Dezember: Burkina Faso. Proklamation der Republik
- 12. Dezember: Guinea wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 18. Dezember: Ausrufung der Republik Niger

Wirtschaft


- 28. April: Die Wahnbachtalsperre wird vom Ministerpräsidenten Steinhoff in Betrieb genommen
- 14. Juni: Opel liefert den ersten Wagen der Baureihe „Kapitän“ aus
- 8. September: Gründung der Interflug

Wissenschaft und Technik


- 1. Januar: Die Schweiz nimmt die reguläre Fernsehausstrahlung auf
- 7. Januar: Dwight D. Eisenhower gründet die zum Verteidigungsministerium gehörende Research Projects Agency (ARPA)
- 1. Februar: Die USA positionieren ihren ersten Satelliten mit Namen Explorer im All
- 13. Juni: Jean Boulet, Frankreich erreichte mit seinem Hubschrauber die Höhe von 10.984 m.: Weltrekord
- 4. August: Das amerikanische Atom-U-Boot Nautilus unterquert den Nordpol
- 14. September: Zwei Raketen des deutschen Konstrukteurs Ernst Mohr stoßen bei ihren Starts im Cuxhavener Wattengebiet als erste deutsche Flugkörper der Nachkriegszeit in die Hochatmosphäre vor
- 1. Oktober: Gründung der NASA
- 19. Oktober: Unter dem Atomium in Brüssel endet die erste Weltausstellung der Nachkriegszeit

Kultur


- 15. Januar: Uraufführung der Oper Vanessa von Samuel Barber an der Metropolitan Opera in New York
- 16. April: Uraufführung der Oper Nana von Manfred Gurlitt in Dortmund
- 18. April: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Großbritannien. In Kraft seit dem 17. April 1959
- 14. Juni: Oberbürgermeister Thomas Wimmer eröffnet die 800-Jahrfeier der Stadt München
- 3. September: Uraufführung der musikalischen Komödie Madame Scandaleuse von Peter Kreuder in Wien
- 1. Oktober: Elvis Presley kommt als US: Soldat nach Deutschland
- 3. Oktober: Uraufführung der komischen Oper Corinna von Wolfgang Fortner in Berlin

Katastrophen


- 6. Februar: Auf dem Flughafen München Riem verunglückte unter widrigen Wetterbedingungen eine Airspeed Ambassador AS 57 der BEA Britisch European Airways auf dem Wege von Belgrad, Jugoslawien nach Manchester, Großbritannien bei einer Zwischenlandung. 23 der 38 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder kamen ums Leben. Unter den Insassen befanden sich auch die Mannschaft und Trainer Matt Busby von Manchester United, von denen 7 unter den Toten waren Roger Byrne (Kapitän), Mark Jones, Eddie Colman, Tommy Taylor, Liam Whelan, David Pegg und Geoff Bent
- 25. März: Miami, Florida, USA. Eine DC-7 der Braniff Airlines verunglückte, während sie umkehrte um wieder zu landen, da ein Motor Feuer gefangen hatte. 9 von den 24 an Bord befindlichen Personen starben
- 21. April: Nähe Las Vegas, Nevada, USA. Eine DC-7 kollidierte in der Luft mit einer F-100F der U.S. Air Force. Alle 49 Personen in den zwei Flugzeugen starben
- 18. Mai: Casablanca, Marokko. Absturz einer DC-6B der Sabena Airlines
- 2. Juni: Guadalajara, Mexiko. Eine Lockheed Constellation der Aeronavas prallte kurz nach dem Start gegen einen Berg. Alle 45 Personen starben
- 14. August: Eine Super Constellation der holländischen KLM stürzte westlich von Irland in den Atlantik. Alle 99 Menschen an Bord starben
- 17. Oktober: Kanash, Russland. Absturz einer Tupolev-104 der russischen Aeroflot

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 29. Juni: Der Gastgeber Schweden unterliegt im Finale der Fußball-WM mit 2:5 gegen Brasilien. Der damals 17-jährige Pelé erzielte dabei zwei Tore
- 19.Mai :Schalke 04 wird Deutscher Meister

Geboren


- 4. Januar: Marcel King, britischer Sänger
- 4. Januar: Julian Sands, britischer Schauspieler
- 4. Januar: Matt Frewer, US-amerikanischer Schauspieler
- 7. Januar: Florian Beck, deutscher Skirennläufer
- 7. Januar: David Lee Murphy, Country-Star
- 8. Januar: Peter Sebastian, deutscher Sänger, Texter, Produzent und Rundfunkmoderator
- 9. Januar: Mehmet Ali Ağca, türkischer Rechtsextremist
- 10. Januar: Giselher W. Hoffmann, deutschsprachiger namibischer Schriftsteller
- 11. Januar: Vicki Peterson, US-amerikanische Pop- und Rockmusikerin
- 12. Januar: Matthias Döschner, deutscher Fußballer
- 15. Januar: Boris Tadić, serbischer Politiker und Staatspräsident
- 18. Januar: Volker Pispers, deutscher Kabarettist
- 18. Januar: Andrascz Jaromir Weigoni, Dichter
- 21. Januar: Klaus Thiele, deutscher Leichtathlet
- 22. Januar: Butz Peters, deutscher Jurist und Fernsehmoderator
- 24. Januar: Frank Ullrich, ehemaliger Biathlet und Bundestrainer der deutschen Biathleten
- 25. Januar: Jürgen Hingsen, deutscher Zehnkämpfer
- 25. Januar: Alessandro Baricco, italienischer Schriftsteller
- 25. Januar: Harti Weirather, österreichischer Skirennläufer
- 26. Januar: Anita Baker, US-amerikanische Jazz-Sängerin
- 26. Januar: Ellen DeGeneres, US-amerikanische Schauspielerin, Moderatorin und Komikerin
- 1. Februar: Søren Lerby, dänischer Fußballspieler und -trainer
- 3. Februar: Piotr Sobociński, polnischer Kameramann († 2001)
- 3. Februar: Nicholas Gregory Mankiw, Professor für Volkswirtschaftslehre an der Harvard-Universität
- 4. Februar: Werner Schwab, österreichischer Schriftsteller († 1994)
- 4. Februar: Tomasz Pacyński, polnischer Science-Fiction-Schriftsteller († 2005)
- 5. Februar: Frank Pagelsdorf, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 7. Februar: Matt Ridley, Zoologe
- 9. Februar: Jürgen Kuttner, deutscher Radiomoderator
- 10. Februar: Birgit Diezel, deutsche Politikerin
- 10. Februar: Norbert Vollertsen, Notarzt und Menschenrechtsaktivist
- 15. Februar: Christian Lindberg, schwedischer Komponist und Posaunist
- 16. Februar: Bernhard Englbrecht, deutscher Eishockeyspieler, jetzt Trainer
- 19. Februar: Helen Fielding, britische Autorin
- 21. Februar: Klaus Graf (Historiker), deutscher Historiker und Archivar
- 21. Februar: Martin Weppler, deutscher Leichtathlet
- 21. Februar: Angela Gehann-Dernbach, Dirigentin, Sängerin, Organistin
- 21. Februar: Mary Chapin Carpenter, US-amerikanische Country- und Folk-Sängerin
- 24. Februar: Plastic Bertrand, belgischer New Wave-Musiker
- 24. Februar: Sammy Kershaw, US-amerikanischer Country-Sänger
- 26. Februar: Michel Houellebecq, französischer Schriftsteller
- 27. Februar: Christoph Güsken, deutscher Krimiautor
- 27. Februar: Nancy Spungen, Freundin des Punkmusikers Sid Vicious († 1978)
- 27. Februar: Charlotte Britz, Oberbürgermeisterin von Saarbrücken
- 28. Februar: Christina Lathan, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1. März: Nik Kershaw, englischer Popmusiker
- 1. März: Egbert Scheunemann, freier Autor und Lehrbeauftragter an der Universität Hamburg
- 1. März: Bertrand Piccard, Schweizer Psychiater und Wissenschaftler
- 2. März: Kevin Curren, ehemaliger südafrikanischer Tennisspieler
- 3. März: Miranda Richardson, britische Schauspielerin
- 6. März: Andrea Wicklein, deutsche Politikerin
- 8. März: Gary Numan, britischer Musiker und Pionier des Elektropop
- 8. März: Erwin Skamrahl, deutscher Leichtathlet
- 10. März: Sharon Stone, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. März: Kathrin Schmidt, deutsche Schriftstellerin
- 13. März: Ján Kocian, slowakischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 14. März: Reinhard Wolters, deutscher Althistoriker
- 14. März: Albert II. (Monaco), Fürst von Monaco
- 14. März: Leonhard Stock, österreichischer Skirennläufer
- 15. März: Peter Hertel (Schach), deutscher Schach-Großmeister im Fernschach
- 15. März: Ralf Walter, deutscher SPD-Politiker
- 18. März: Andreas Wenzel, Skirennläufer aus Liechtenstein
- 20. März: Holly Hunter, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. März: Marlies Göhr, deutsche Leichtathletin
- 22. März: Janez Potočnik, slowenischer Politiker und EU-Kommissar
- 24. März: Roland Koch, deutscher Politiker, Ministerpräsident von Hessen
- 24. März: Joachim Paulick, Oberbürgermeister von Görlitz
- 26. März: Elio de Angelis, italienischer Formel-1-Fahrer
- 28. März: Heinz Hermann, Schweizer Fußballnationalspieler
- 29. März: Denise (Sängerin), deutsche Sängerin, Texterin und Gitarristin
- 31. März: Dietmar Bartsch, deutscher Politiker
- 1. April: Tita, brasilianischer Fußballspieler
- 2. April: Roland Gewalt, deutscher Politiker
- 3. April: Francesca Woodman, Fotografin († 1981)
- 3. April: Alec Baldwin, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. April: Christian Danner, deutscher Motorsportler
- 7. April: Birgit Schrowange, deutsche Fernsehmodoratorin
- 10. April: Kathleen Glynn, Grafik-Designerin und Film-Produzentin
- 11. April: Ljudmila Andrejewna Kondratjewa, ehemalige russische Leichtathletin
- 11. April: Luisa Diogo, mosambikanische Ministerpräsidentin
- 12. April: Ginka Sagortschewa, ehemalige bulgarische Leichtathletin
- 17. April: Ralf Wosik, deutscher Tischtennisspieler
- 17. April: Kristine Sutherland, US-amerikanische Schauspielerin
- 21. April: Andie MacDowell, US-amerikanische Schauspielerin
- 22. April: Oleh Rybatschuk, ukrainischer Politiker
- 23. April: Hilmar Örn Hilmarsson, Musiker, Filmmusiker
- 23. April: Radu Mihaileanu, rumänischer-französischer Filmregisseur
- 25. April: Derek William Dick, schottischer Musiker und Schauspieler
- 26. April: Ingolf Lück, deutscher Schauspieler, Moderator und Comedian
- 27. April: Christoph Achenbach, deutscher Manager
- 28. April: Wjatscheslaw Alexandrowitsch Fetissow, Eishockeyspieler
- 28. April: Doris de Agostini, Schweizer Skirennläuferin
- 29. April: Herbert Mertin, deutscher Politiker
- 29. April: Michelle Pfeiffer, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. Mai: David O'Leary, ein irischer Fußballspieler und Trainer
- 4. Mai: Keith Haring, US-amerikanischer Künstler († 1990)
- 5. Mai: Elke Ferner, deutsche Politikerin und MdB
- 5. Mai: Dirk Nockemann, deutscher Politiker
- 7. Mai: Christine Lieberknecht, deutsche Politikerin
- 8. Mai: Dieter Vieweger, deutscher TheologeArchäologe
- 8. Mai: Roddy Doyle, Irischer Schriftsteller
- 10. Mai: Suzuki Yū, japanischer Spieleentwickler
- 10. Mai: Rick Santorum, US-amerikanischer Politiker
- 11. Mai: Tim Bollerslev, dänischer Ökonom
- 12. Mai: Eric Singer, US-amerikanischer Schlagzeuger
- 13. Mai: Jeffrey Gedmin, US-amerikanischer Politologe
- 14. Mai: Andrzej Grubba, polnischer Tischtennisspieler († 2005)
- 15. Mai: Regina van Dinther, Landtagspräsident von Nordrhein-Westfalen
- 18. Mai: Rubén Omar Romano, argentinischer Fußballtrainer
- 19. Mai: István Bubik, ungarischer Schauspieler († 2004)
- 20. Mai: Gerhard Huisken, deutscher Mathematiker
- 20. Mai: Michael Starke, Denker und Philosoph, Gründer der schwulen Initiative SIB
- 20. Mai: Ronald Prescott Reagan, US-amerikanischer Journalist
- 21. Mai: Warnakulasurya Wadumestrige Devasritha Valence Mendis, Bischof von Chilaw, Sri Lanka
- 21. Mai: Curtis T. McMullen, Professor für Mathematik der Harvard Universität
- 21. Mai: František Straka, tschechischer Fußball-Nationalspieler und Fußballtrainer
- 23. Mai: Shelly West, Country-Sängerin
- 23. Mai: Andreas Schlüter (Schriftsteller), deutscher Kinder- und Jugendbuchautor
- 23. Mai: Thomas Reiter, Offizier der Luftwaffe und Astronaut
- 25. Mai: Paul Weller, britischer Sänger, Musiker und Komponist
- 25. Mai: Neil Finn, neuseeländischer Pop- und Rockmusiker
- 27. Mai: Heike Schulte-Mattler, deutsche Leichtathletin
- 29. Mai: Uwe Rapolder, deutscher Fußballtrainer
- 29. Mai: Annette Bening, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. Mai: Marie Fredriksson, Musikerin
- 30. Mai: Ted McGinley, US-amerikaníscher Schauspieler
- 1. Juni: Nambaryn Enchbajar, seit Mai 2005 Staatspräsident der Mongolei
- 2. Juni: Lex Luger, US-amerikanischer Wrestler
- 3. Juni: Margot Käßmann, Bischöfin der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers
- 3. Juni: Thierry Noir, französischer Maler
- 4. Juni: Andreas Giebel, bayerischer Komiker
- 6. Juni: Kai Brodersen, deutscher Althistoriker
- 6. Juni: Marwan Barghuti, palästinensischer Politiker
- 7. Juni: Prince, US-amerikanischer Popstar
- 9. Juni: Wolfgang Peukert, deutscher Verfahrenstechniker
- 9. Juni: Karel Lang, Eishockeyspieler (Torwart)
- 10. Juni: Nikolaus Utermöhlen, deutscher Musiker und Künstler († 1996)
- 14. Juni: Olaf Scholz, deutscher Politiker
- 15. Juni: Ricardo Paletti, Rennfahrer aus San Marino († 1982)
- 15. Juni: Eric Heiden, US-amerikanischer Eisschnellläufer
- 17. Juni: Claudia Mitscha-Eibl, Lehrerin und Liedermacherin
- 18. Juni: Gert Postel, deutscher Hochstapler
- 18. Juni: Peter Altmaier, deutscher Politiker und MdB
- 19. Juni: Sergei Michailowitsch Makarow, Eishockeyspieler
- 20. Juni: Kelly Johnson, britische Musikerin
- 20. Juni: Barbara Rosenkranz, FPÖ-Nationalratsabgeordnete
- 22. Juni: Bruce Campbell, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. Juni: Oscar van Dillen, niederländischer Komponist
- 25. Juni: Harald Sicheritz, Produzent, Regisseur
- 27. Juni: Uwe Helmes, deutscher Fußballspieler
- 27. Juni: Magnus Lindberg, finnischer Komponist
- 27. Juni: August Schmölzer, österreichischer Schauspieler und Schriftsteller
- 29. Juni: Ralf Rangnick, deutscher Fußballtrainer
- 29. Juni: Dieter Althaus, deutscher Politiker, Ministerpräsident des Freistaates Thüringen
- 29. Juni: Rosa Mota, portugiesische Leichtathletin
- 30. Juni: Esa-Pekka Salonen, finnischer Dirigent und Komponist
- 3. Juli: Lisa De Leeuw, US-amerikanische Pornodarstellerin († 1993)
- 3. Juli: Aaron Tippin, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 5. Juli: Veronica Guerin, irische Journalistin († 1996)
- 6. Juli: Arnaldo Otegi, baskischer, nationalistischer Politiker
- 8. Juli: Kevin Bacon, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Juli: Ute Thimm, deutsche Leichtathletin
- 10. Juli: Fiona Shaw, irische Filmschauspielerin
- 11. Juli: Hugo Sánchez, mexikanischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 12. Juli: Jennifer Saunders, britische Schauspielerin und Drehbuchautorin
- 15. Juli: Peter Torberg, Lektor und Übersetzer
- 15. Juli: Jörg Kachelmann, Schweizer Moderator, Journalist und Meteorologe
- 16. Juli: Michael Flatley, US-amerikanischer Tänzer mit irischen Wurzeln
- 17. Juli: Wong Kar-wai, Filmregisseur aus Hong Kong
- 17. Juli: Robert Kaller, freischaffender bildender Künstler und Kunstpädagoge
- 18. Juli: Bent Sørensen (Komponist), dänischer Komponist
- 21. Juli: Helga Trüpel, deutsche Europaabgeordnete
- 23. Juli: Frank Mill, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 25. Juli: Roger Lenhart, deutscher Politiker
- 25. Juli: Karlheinz Förster, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 25. Juli: Thurston Moore, Gitarrist und Sänger
- 26. Juli: Ramona Neubert, deutsche Leichtathletin
- 26. Juli: Romy Müller, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 27. Juli: Margarethe Schreinemakers, deutsche TV-Moderatorin
- 27. Juli: Peter Schneider (Politiker), deutscher Politiker
- 27. Juli: Andreas Graf von Arnim, deutscher Unternehmer († 2005)
- 28. Juli: Terry Fox, kanadischer Sportler und Aktivist († 1981)
- 29. Juli: Solveig Dommartin, französische Schauspielerin
- 30. Juli: Daley Thompson, ehemaliger britischer Zehnkämpfer
- 30. Juli: Kate Bush, englische Sängerin, Pianistin und Songwriterin
- 31. Juli: Andrea Astrid Voßhoff, deutsche Politikerin
- 1. August: Michael Penn, US-amerikanischer Musiker
- 3. August: Bettine Jahn, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 4. August: Silwan Schalom, Außenminister Israels
- 4. August: Andrea Dombois, Vizepräsidentin des sächsischen Landtages
- 5. August: Ulla Salzgeber, deutsche Dressurreiterin
- 7. August: Bruce Dickinson, britischer Rockmusiker und Sänger der Heavy Metal-Band Iron Maiden
- 11. August: Conrad Seidl, Redakteur und Buchautor
- 13. August: Feargal Sharkey, nordirischer Sänger
- 13. August: Randy Shughart, US-amerikanischer Soldat († 1993)
- 16. August: Madonna (Künstlerin), US-amerikanische Sängerin, Filmschauspielerin und Autorin
- 16. August: Angela Bassett, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. August: Belinda Carlisle, Leadsängerin der Independend Popgruppe Go-Go's
- 18. August: Madeleine Stowe, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. August: Brendan Nelson, australischer Politiker, Minister für Erziehung, Wissenschaft und Ausbildung
- 21. August: Steve Case, Gründer von America Online
- 22. August: Colm Feore, US-amerikanisch-kanadischer Schauspieler
- 24. August: Steve Guttenberg, US-amerikanischer Schauspieler
- 25. August: Tim Burton, US-amerikanischer Autor, Produzent und Filmregisseur
- 26. August: Nichi Vendola, italienischer Journalist und Politiker
- 27. August: Sergei Konstantinowitsch Krikaljow, russischer Kosmonaut
- 29. August: Michael Jackson, US-amerikanischer Sänger
- 4. September: Thorsten Becker, deutscher Schriftsteller
- 4. September: Roger Liebi, Schweizer Bibellehrer- und ausleger der Brüdergemeinden
- 6. September: Amelie Fried, deutsche Moderatorin und Schriftstellerin
- 10. September: Wolfgang M. Heckl, Biophysiker
- 10. September: Renate Sommer, deutsche Europaabgeordnete
- 10. September: Elke Kruse, deutsche Schlagzeugerin
- 10. September: Gerd Truntschka, deutscher Eishockeyspieler
- 10. September: Gottfried Küssel, österreichischer Rechtsextremist und Holocaustleugner
- 10. September: Chris Columbus, US-amerikanischer Regisseur, Produzent und Drehbuchautor
- 10. September: Dan Castellaneta, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. September: Scott Patterson, US-amerikanischer Schauspieler
- 12. September: Peter Becker, deutscher Biochemiker und Molekularbiologe
- 13. September: Albrecht Koschorke, deutscher Literaturwissenschaftler
- 13. September: Peter Wirnsberger, österreichischer Skirennläufer
- 13. September: Robert Millar, schottischer Radrennfahrer
- 14. September: Fernando Olivera Vega, Peruanischer Politiker
- 16. September: Jennifer Tilly, Schauspieler
- 17. September: Andrea Eckert, österreichische Schauspielerin und Dokumentarfilmerin
- 17. September: Janez Janša, slowenischer Politiker
- 19. September: Johanna Schall, deutsche Schauspielerin
- 20. September: Norbert Meier, deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer
- 22. September: Andrea Bocelli, italienischer Sänger (Tenor)
- 22. September: Joan Jett, US-amerikanischer Rocksängerin und Gitarristin
- 24. September: Kevin Sorbo, Schauspieler
- 25. September: Martin Stadelmaier, deutscher Politiker
- 25. September: Michael Madsen, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. September: Rudi Cerne, Profi-Eiskunstläufer und TV-Moderator
- 28. September: Angella Taylor, kanadische Leichtathletin und Olympionikin
- 29. September: Girolamo Vermiglio, italienischer Karate-Meister
- 30. September: Marty Stuart, US-amerikanischer Country-Sänger
- 5. Oktober: André Kuipers, niederländischer Astronaut
- 7. Oktober: Sunnyi Melles, deutsche Schauspielerin
- 8. Oktober: Ursula von der Leyen, deutsche Politikerin
- 10. Oktober: Tanya Tucker, US-amerikanische Country-Sängerin
- 11. Oktober: Gustav Herzog, deutscher Politiker
- 13. Oktober: Izumi Matsumoto, japanischer Manga-Zeichner
- 14. Oktober: Thomas Dolby, britischer Musiker-Keyboarder
- 14. Oktober: Peter Kloeppel, deutscher Journalist
- 14. Oktober: Klaas Huizing, Ordinarius am Lehrstuhl für Systematische Theologie
- 14. Oktober: Chris Bangle, US-amerikanischer Automobildesigner
- 15. Oktober: Michaele Hustedt, deutscher Politiker
- 16. Oktober: Mike Muuss, Autor des Freeware Netzwerkprogramms Ping († 2000)
- 16. Oktober: Tim Robbins, US-amerikanischer Schauspieler
- 17. Oktober: Alan Jackson, US-amerikanischer Country-Musiker
- 18. Oktober: Jan Jastram, deutscher Bildhauer
- 20. Oktober: Mark King, Funk-Bassist und Sänger der Pop-Band Level 42
- 20. Oktober: Ivo Pogorelich, serbischer Pianist
- 20. Oktober: Scott Hall, US-amerikanischer Wrestler
- 21. Oktober: Julio Médem, spanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 23. Oktober: Frank Schaffer, deutscher Leichtathlet
- 25. Oktober: Carina Gödecke, deutsche Politikerin
- 25. Oktober: Kornelia Ender, frühere Schwimmerin
- 26. Oktober: Walter Junghans, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 27. Oktober: Simon Le Bon, britischer Sänger und Mitglied der Gruppe Duran Duran
- 28. Oktober: Ernst Middendorp, deutscher Fußballtrainer
- 29. Oktober: Nicolette Kressl, deutsche Politikerin und MdBes
- 4. November: Uwe Bewersdorf, deutscher Eiskunstläufer
- 5. November: Robert Patrick, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. November: Don Byron, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 9. November: Eva Herman, Fernsehmoderatorin beim Norddeutschen Rundfunk in Hamburg
- 10. November: Hans-Uwe Pilz, deutscher Fußballspieler
- 11. November: Bernd Pfarr, deutscher Maler und Cartoonist († 2004)
- 11. November: Chris Jones, US-amerikanischer Sänger, Musiker, Komponist und Gitarrist († 2005)
- 13. November: Michael Kreißl, österreichischer Politiker († 2004)
- 14. November: Heike Taubert, deutsche Politikerin
- 14. November: Ingrīda Ūdre, EU-Kommissarin für Steuern und Zollunion
- 14. November: Terezija Stoisits, österreichische Politikerin
- 16. November: Mick Werup, deutscher Schauspieler
- 16. November: Marg Helgenberger, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. November: Mary Elizabeth Mastrantonio, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 18. November: Shirley Strong, britische Leichtathletin und Olympionikin
- 19. November: Scott McGinnis, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. November: Jamie Lee Curtis, US-amerikanische Schauspielerin und Autorin von Kinderbüchern
- 23. November: Ronald Schill, deutscher Politiker
- 24. November: Carmel (Sängerin), britische

Schauspielerin

Schauspieler agieren in Bühnen-Aufführungen und Filmen; sie sind unter bestimmten Voraussetzungen darstellende Künstler. Schauspieler können in ihrem Beruf kein entfremdetes Produkt herstellen; sie können in ihrer ureigenen Arbeit nichts als sich selbst anbieten, ihren Körper, ihre Stimme, ihr erlerntes Können, ihre angeeigneten Fähigkeiten, ihre Persönlichkeit.

Definition

Die Kunst des Theater-Schauspielers besteht darin, eine in vielen Proben erarbeitete Bühnen-Figur, die nicht mit seiner eigenen Person identisch ist, über die Dauer einer (womöglich mehrstündigen) Aufführung glaubhaft darzustellen, für den Zuschauer echt ("wahr") erscheinen zu lassen. Der Zuschauer muss dem Schauspieler abnehmen (können), was er zeigt. Vom Film- und Fernseh-Schauspieler wird gefordert, seine Darstellungskunst in (meist) kurzen Sequenzen abzurufen und Bewegungsabläufe wie Emotionen punktgenau zu setzen. Schauspiel-Kunst wird abhängig vom Zeitgeist beurteilt und unterliegt ständigem Wandel. In Stummfilmzeiten gab es große Schauspielkunst, die mit dem Aufkommen des Tonfilms obsolet wurde. Theatralische Darstellung aus der Mitte des vorigen Jahrhunderts, filmisch dokumentiert, erscheint heute lächerlich. Artifizielle schauspielerische Leistungen der Peking-Oper oder fernöstliches Tanztheater bleiben dem Mitteleuropäer letztlich unverständlich, weil die Bedeutungsvorräte für Mimik und Gestik fehlen.

Ausbildung

Wie in anderen künstlerischen Sparten gibt es auch im Bereich Schauspiel (verschiedene) Wege zur Professionalität: über eine Ausbildung an Berufsfachschulen, Berufskollegs, Fachakademien, Ergänzungsschulen und sonstigen Schauspielschulen oder über ein Studium an einer Kunsthochschule. Studienrichtungen: "klassisches" Theaterschauspiel, Musical, Fernsehen/neue Medien oder Pantomime. Es gibt obligatorische Zwischenprüfungen und eine Abschlussprüfung. Ziel ist es, ein Abschlusszeugnis mit der Bescheinigung der Bühnenreife zu bekommen. Die Studiengänge, die Prüfungs-Modalitäten und Abschlussbezeichnungen sind (schon aufgrund des föderalen Bildungswesens in Deutschland) höchst vielfältig. Es gibt auch die Möglichkeit des berufsbegleitenden Privatunterrichts. Deshalb mehr dazu [http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/S/B8326100ausbildung_a.html hier]. "Schauspieler" ist (wie "Journalist" zum Beispiel auch) keine gesetzlich geschütze Berufsbezeichnung. Jeder, der einmal in einem Theaterstück, Kino- oder Fernsehfilm mitgespielt hat, kann sich "Schauspieler" nennen. Gerade die Explosion im Bereich der elektronisch-visuellen Medien verlangt nach immer neuen Gesichtern für Gerichts-Sendungen, Soaps und ähnliche Formate. Da Soaps aufs junge Publikum zielen, kommen darin kaum noch Figuren vor, die älter als 30 sind; es werden eher massenweise Rollen im Spielalter zwischen 14 und 20 in die Drehbücher geschrieben. Jugendliche in diesem Alter haben überwiegend allenfalls schauspielerische Erfahrungen im Schultheater gesammelt. Deshalb boomt die Casting-Industrie, die in aufwändigen Aktionen "Typen" sucht, die passen, junge Talente, die dann speziell von den Produktionsfirmen so gecoacht werden, dass sie das Geforderte abliefern können. Beim Theater und in Film und Fernsehen gibt es neben den Schauspielern noch Statisten/Komparsen und Kleindarsteller. Statisten/Komparsen sind "Bildfüller" ohne Text; Kleindarsteller sind in der Lage, ein kleines szenisches Spiel evtl. mit ein wenig Text zu übernehmen.

Geschichte

Der Vorgang des Schauspielens erscheint geschichtlich mit dem Wechsel von gemeinschaftlichem Verkörpern in kultischen Riten einfacher Stammesgesellschaften zum individuellen Darstellen durch einen ausgewählten Verkörperungs-Spezialisten. Der ursprüngliche Schauspieler übernimmt die Aufgabe der Vermittlung zwischen individuell-menschlicher Erfahrung und außerindividueller Welt in Stellvertretung für ein Publikum. Schauspiel ist ein Messen ("Ahmen") der Welt mit dem Maß des menschlichen Körpers (siehe den Begriff der Mimesis in der Tragödientheorie der Poetik des Aristoteles), ein durchgeführtes Spiel, dessen Regeln sich im Zuschauen enthüllen. Als solches findet es innerhalb des Deutungshorizontes der jeweiligen Kultur statt: von der Vergegenwärtigung des Mythos in der Antike bis zum Umgang mit der Erfahrung der Zersplitterung von Identität in der Postmoderne. Das Berufsschauspielertum bildete sich ab dem 15. Jahrhundert in Europa aus dem Fahrenden Volk heraus. In England am Elisabethanischen Theater, in Frankreich durch die Comédie-Française und Molière, und in Italien durch die Commedia dell'arte. In Deutschland hingegen bildeten sich erst ab dem 17. Jahrhundert Schauspieltruppen, die dem Vorbild englischer Wandergruppen folgten. Sie reisten übers Land und waren als fahrendes Volk sozial geächtet. Erst durch die Bindung einzelner Gruppen an das höfische Theaterwesen im 18. Jahrhundert wurde ihr soziales Prestige gehoben.

Literatur


- Egon Aderhold, Sprecherziehung des Schauspielers. Grundlagen und Methoden, Henschel 5. Auflage 1998
- Bertolt Brecht, Kleines Organon für das Theater : Mit e. "Nachtr. zum Kleinen Organon", - Frankfurt am Main: Suhrkamp 1960
- Gerhard Ebert, Der Schauspieler.Geschichte eines Berufes. Ein Abriss, Henschel 1991
- Ulrich Liebe, Von Adorf bis Ziemann.Die Bibliographie der Schauspieler-Biographien 1900-2000 Deutschland, Österreich , Schweiz, Kultur & Kritik 2004
- Renate Möhrmann (Hg.), Die Schauspielerin. Zur Kulturgeschichte der weiblichen Bühnenkunst, Insel Verlag 2000
- Valère Novarina, Brief an die Schauspieler und "Für Louis de Funès", Alexander Verlag 1998
- Yoshi Oida mit Lorna Marshall, Der unsichtbare Schauspieler, Nachwort von Peter Brook, Alexander Verlag, 3. Auflage 2005
- Burkhard Schmiester, Revolution im Theater. Die Sozialistischen Schauspieler-Kollektive in der Spätzeit der Weimarer Republik (1928-1933), Rita G. Fischer 1981
- Barabara Schwerin von Krosigk, Der nackte Schauspieler. die Entwicklung der Theatertheorie Jerzy Grotowskis, Berlin: publica verlag 1986
- Konstantin Stanislawski, Die Arbeit des Schauspielers an der Rolle, Henschel, 6. Auflage 2002
- Lee Strasberg, Schauspielen und das Training des Schauspielers, Alexander Verlag, 6. Auflage 2005
- Theaterlexikon. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker, München: dtv, 2. Auflage 1999
- Veronica Wunderlich, KörperPhilosophen. Eugenio Barba und das Odin Teatret: Theateranthropologie und die Dramaturgie des Schauspielers, Edition Praesens 2000

Siehe auch


- Liste der Theaterschauspieler
- Liste der Filmschauspieler, Liste der Filmschauspielerinnen, Liste bekannter Darsteller des deutschen Films
- Starsystem
- Staatsschauspieler
- The Actors Studio
- Biomechanik
- Iffland-Ring & Gertrud-Eysoldt-Ring
- Knallcharge

Weblinks


- [http://berufenet.arbeitsamt.de/bnet2/S/kurz_B8326100.html Berufsbild der Bundesagentur für Arbeit]
- [http://www.mimecentrum.de/info.htm mime centrum berlin] ! Kategorie:Filmberuf Kategorie:Kunst (Beruf) ja:俳優 ko:배우 ms:Pelakon

St. Petersburg (Florida)

Saint Petersburg, Floridas Sunshine City, wie sie liebevoll auch genannt wird, ist eine Hafenstadt im Pinellas County im US-Bundesstaat Florida, USA, mit 249.000 Einwohnern (Stand: 2004). Das Gebiet der Stadt umfasst eine Fläche von 344,7 km², wobei 55,2 % aus Wasseroberfläche bestehen.

Geografie

Saint Petersburg liegt im Süden Floridas auf einer Halbinsel, etwa 50 km südwestlich von Tampa am Golf von Mexiko, der auch die westliche und südliche Begrenzung der Halbinsel darstellt. Im Osten ist dies die "Old Tampa Bay" und die "Tampa Bay". Saint Petersburg hat ca. 350 km Küstenlinie entlang der "Tampa-Bay", der "Boga Ciega Bay", dem "Golf von Mexiko" und der im Landesinnern gebauten Wasserstraßen. Es gibt 9 ganzjährig zu Verfügung stehende Anlegestellen für Boote sowie den größten städtischen Yachthafen im Südosten der USA mit 610 Bootsliegeplätzen. Das höchste Gebäude ist der "Bank of America Tower" mit 28 Etagen und einer Nutzfläche von rund 100.000 m².

Nachbarschaft

In direkter Nachbarschaft, im Umkreis von 15 km, liegen die Städte: West Lealman, East Lealman, Gulfport, Kenneth City, South Pasadena, Pinellas Park, St. Pete Beach, Gandy und Treasure Island

Geschichte

1875 zog General John C. Williams aus Detroit in diese Gegend, nachdem er 2.500 Acres (10 km²) Land an der Tampa Bay gekauft hatte. Er stellte sich eine großartige Stadt vor, mit großen Parks und breiten Straßen. Das erste Hotel wurde nach seinem Geburtsort, Detroit benannt. 13 Jahre später brachte Peter Demens, ein russischer Aristokrat die "Orange Belt" Eisenbahn nach Saint Petersburg. Am 8. Juni 1888 kam der erste Zug mit leeren Güterwagen und einem einzigen Passagier, einem Schuhverkäufer aus Savannah, an. Der Schienenstrang war zwar gebaut, aber die Arbeiter und Kredite konnten nicht beglichen werden. Für Demens eine schwere Zeit. Den kleinen Ort nannte nach seinem Geburtsort in Russland: Saint Petersburg. Das Jahr 1914 brachte zwei große Ereignisse in die Stadt: Das Erwachen der Frühlingsausbildung und Frühlingssemester der Studenten und den professionellen Baseball. Der vorherige Bürgermeister der Stadt, Al Lang, überzeugte Branch Rickey sein Team, die "St. Louis Browns" nach "Sunshine City" zum Frühjahrstraining zu bringen. Im gleichen Jahr überflog Tony Jannus mit seinem "Benoist-Flugzeug" in einem 23-Minuten-Flug die Tampa-Bay in einer Flughöhe von rund 15 Metern. Dieses Ereignis wird als die Geburtsstunde der Verkehrsluftfahrt allgemein bezeichnet. Anfang der 1920er Jahre begann der erste große Wachstumsboom für die Stadt durch einen Zustrom an Touristen, der einer Invasion glich. Sie kamen mit dem Auto, per Bahn oder mit Yachten. 1924 wurde die "Gandy Bridge" eröffnet und die Reisezeit Tampa-Saint Petersburg halbierte sich und Saint Petersburg stellte sich langsam darauf ein, die größte Stadt im Pinellas County zu werden. Der Bauboom in den 20er Jahren brachte auch eine bemerkenswerte Architektur in die Stadt: Die mediterranen Motive lebten wieder auf, unterstützt durch Perry Snell. Saint Petersburgs mediterrane Architektur kann heute noch bei verschiedenen Gebäuden bewundert werden: dem "Vinoy Hotel", dem "Jungle Country Club Hotel", der "Princess Martha" und der "Snell Arcade" und auch dem spanischen Stil nachempfundenen Schlösser und Häuser entlang der "Coffee Pot Bayou". Während der Depression brach der Immobilien-Boom zusammen. Der wirtschaftliche Aufschwung kam erst wieder Mitte der 1930er Jahre. Das Saint Petersburger Rathaus wurde 1939 mit den bereitgestellten Bundesmitteln finanziert. In den 1940er Jahren stieg das Wachstum der Stadt wieder. Zusätzlich wurde ein Flottenstützpunkt der US-Küstenwache gebaut sowie eine Schulungsbasis für die Truppen des Zweiten Weltkriegs. Jede Nacht fanden U-Boot-Patrouillen entlang des Golfs von Mexiko statt. Später wählte das Kriegsministerium Saint Petersburg als Lehrzentrum für die Luftwaffe aus. Mehr als 100.000 Auszubildende füllten jedes Hotel in der Stadt oder private Unterkunft. Dies ließ die Bevölkerungszahl weiter rasant ansteigen und eine Wohnungsnot machte sich breit. Nach dem Krieg zogen viele Männer mit ihren Familien hierher oder kamen als Touristen. Um 1950 hielten die Klimaanlagen in der Stadt Einzug, der Handel zog bis in die Innenstadt und die Gleise der alten Straßenbahn wurden für die kommende automobile Gesellschaft entfernt. Mit der neuen Entwicklung in den 1960er Jahren kam auch der städtische Yachthafen, die Hauptbibliothek, das Bayfront Center und das Museum of Modern Art. In den 1970er Jahren wandte Saint Petersburg vermehrt Zukunftstechnologien an, so z. B. in der Wasseraufbereitung, wo benutztes Wasser wieder zu Brauchwasser aufbereitet wurde. Es entwickelte das größte Wasserrückführende System der USA. Im 21. Jahrhundert wurde die Sanierung der Innenstadt fortgesetzt, die Einzelhandelsgeschäfte, Restaurants und Filmtheater einschließt. Mehr als 900 Ereignisse bringen jedes Jahr mehr als 10 Millionen Besucher in die Stadt. 10 Meeresinstitute und mehr als zwei Dutzend Galerien zeugen von der kulturellen Tätigkeit der Stadt. Saint Petersburg hat noch viel von seinem Charme als Ferienort, seinen Pelikanen, Segelbooten und Sonnenschein, wie ihn die Gründer der Stadt liebten.

Geschichte des Hafens von Saint Petersburg

Seit Saint Petersburg an der Küste der Tampa Bay gegründet worden war, strengte sich die Stadt seit Jahrzehnten an, seinen Hafen gewinnbringend einzusetzen. Nachdem Peter Demens die Eisenbahn in die Stadt gebracht hatte, kamen Kolonisten um eine Farm zu gründen und zum angeln. Aber um ein kommerzieller Anlaufhafen für Fracht- und Passagierschiffe zu werden, dazu war das Hafenbecken zu seicht. 1901 gab der Stadtrat seinen Plan bekannt, das Hafenbecken tiefer auszubaggern. Dieses Vorhaben musste vom Kriegsministerium genehmigt werden, somit konnte damit erst im April 1906 begonnen werden. Der Kanal wurde 1908 vollendet. Nachdem im April 1910 weitere Hafenbecken ausgebaggert worden waren, bekam Saint Petersburg die Genehmigung zum Ausbau des Hafens. Im November 1913 gab auch der Stadtrat die Erlaubnis zum Ausbaggern als Hochseehafen. Im März 1921 wurde Bayboro-Point zur Durchfahrt für große Schiffe freigegeben. Am 29. Oktober 1909 gründeten ein paar Matrosen den Yacht-Club von Saint Petersburg. 2 Monate später machten sie mit 20 Booten und ca. 100 Menschen den ersten Ausflug zu Wasser. Die Stadt hatte zu diesem Zeitpunkt ca. 1.600 Einwohner. 1924 wurde ein Stützpunkt der Küstenwache errichtet, zur Eindämmung des Schmuggels. Dieser wurde 1933 geschlossen, 1939 jedoch wieder als Ausbildungslager für die Handelsmarine eröffnet. In diesem Jahr wurde das Segelschulschiff "Joseph Conrad" erbaut 1882 und ein weiteres Segelschulschiff nach Saint Petersburg verlegt. Bis zur Stillegung 1944 hatten die zwei Segelschiffe mehr als 25.000 Angehörige der Handelsmarine ausgebildet. 1927 erklärte das Magazin "Florida Engineers and Consultant" Saint Petersburg zum Paradies für Yacht-Besitzer. Und tatsächlich kam es dann 1930 zu einer großen Regatta von Saint Petersburg nach Havana, Kuba. Elf Boote nahmen daran teil. Ab diesem Zeitpunkt wurde der Hafen zu einem beliebten Treffpunkt für private Yachten. Von 1926 bis 1936 "überwinterte" hier regelmäßig die 30-Meter-Yacht "Leonie" des Kupfermagnaten Murray Guggenheim. 1937 legte auch die 28-Meter-Yacht "Palladin" von A. B. Modine aus Boston, Massachusetts, hier an. So wie die Bevölkerung wuchs, so stieg auch die Nachfrage nach entsprechenden Transportmöglichkeiten über das Meer. Man baute die erste Werft für Yachten. Im September 1965 lieferte die "Morgan Yacht Corporation" die erste Hochsee-Yacht aus. 5 Jahre später gewann die von der gleichen Firma gebaute Yacht "Heritage" den America's Cup. Seit den 1980er Jahren ist der Hafen von Saint Petersburg wichtiger Dreh- und Angelpunkt für Kreuzfahrtschiffe mit Ziel Key West, Kuba und Mittelamerika.

Verkehr

Saint Petersburg ist durch seinen großen Hafen mit der ganzen Welt verbunden. Auf dem Landweg hat die Anbindung an die Highways 275 und 375, sowie ab Tampa an die Highways 4 und 75. Mit dem Flugzeug ist Saint Petersburg international zu erreichen über den "St. Petersburg-Clearwater International Airport" und den "Tampa International Airport". National ist die Stadt zu erreichen über den "Mac Dill Airport", "Albert Whitted Airport", den "Clearwater Airpark" und den "Airport Manatee".darum

Gesellschaft

Die Einwohner sind französischer (3,81 %), italienischer (6,7 %), irischer (12,4 %), deutscher (14,6 %) und britischer (11,1 %) Abstammung. Von den amerikanischen Ureinwohnern stammen etwa 5,7 % der Menschen ab. Am 14. November 1998 kam es zu schweren Rassenausschreitungen und Plünderungen, nachdem ein weißer Polizist freigesprochen worden war, der bei einer Verkehrskontrolle am 24. Oktober einen schwarzen Autofahrer erschossen hatten.

Demografische Daten


- Das durchschnittliche Einkommen eines Haushalts liegt bei 34.597 USD, das durchschnittliche Einkommen einer Familie bei 43.198 USD.
- Männer haben ein durchschnittliches Einkommen von 30.794 USD gegenüber den Frauen mit durchschnittlich 25.860 USD. Das Pro-Kopf-Einkommen liegt bei 21.107 USD.
- 13,3 % der Einwohner und 9,2 % der Familien leben unterhalb der Armutsgrenze.
- 21,5 % der Einwohner sind unter 18 Jahre alt und auf 100 Frauen ab 18 Jahre und darüber kommen statistisch 87,7 Männer.
- Das Durchschnittsalter beträgt 39 Jahre. Stand: 2000

Kriminalität

Die Kriminalitätsrate hat einen Index von 762,0 Punkte