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Annibale De Gasparis

Annibale de Gasparis

Annibale de Gasparis (
- 9. April 181921. März 1892) war ein italienischer Astronom. Von 1864 bis 1889 war er Direktor des Observatoriums von Capo di Monte in Neapel. Gasparis entdeckte neun Asteroiden (siehe Liste der Asteroiden). Zum seinem Gedenken wurden der 30 Kilometer große Mondkrater Gasparis sowie die Gasparis-Rille, eine 93 Kilometer lange Schlucht auf dem Mond, benannt. Gasparis, Annibale de Gasparis, Annibale de Gasparis, Annibale de Gasparis, Annibale de Gasparis, Annibale de ja:アンニーバレ・デ・ガスパリス

9. April

Der 9. April ist der 99. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 100. in Schaltjahren) - somit bleiben 266 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1241 - In der Schlacht bei Wahlstatt schlägt die mongolische Goldene Horde ein deutsch-polnisches Ritterheer unter Herzog Heinrich dem Frommen von Niederschlesien, der im Kampf fällt.
- 1388 - Die Bewohner von Glarus verteidigen sich in der Schlacht bei Näfels gegen einen Angriff der Habsburger.
- 1682 - Der französische Entdecker René-Robert Cavelier, Sieur de La Salle gründet die französische Kolonie Louisiana, heute ein Bundesstaat der USA.
- 1865 - Die Virgina-Armee der Südstaaten (Konföderation) unter Robert E. Lee kapituliert bei Appomatox Court House vor der Unionsarmee unter Ulysses S. Grant und beendet damit den Amerikanischen Bürgerkrieg.
- 1940 - Deutschland besetzt Dänemark und überfällt Norwegen um sich die Lieferung der schwedischen Erzvorräte über den norwegischen Hafen Narvik zu sichern. Es kommt dabei den Engländern, die gleiche Interessen haben, nur um Stunden zuvor.
- 1963 - Winston Churchill erhält als erster Ausländer seit Marie-Joseph Motier, Marquis de La Fayette (1788) die US-amerikanische Ehrenstaatsbürgerschaft.
- 1989 - In der georgischen Hauptstadt Tiflis versammeln sich Demonstranten vor dem Parlamentsgebäude und fordern den Austritt Georgiens aus der UdSSR. Die sowjetischen Streitkräfte lösen die Kundgebung mit äußerster Brutalität auf. 16 Menschen werden erschlagen oder durch das eingesetzte Giftgas getötet. Mehr als 100 Menschen werden teils lebensgefährlich verletzt.
- 1990 - Einführung des Mehrparteiensystems in Nepal
- 1991 - Georgien. Zweite Unabhängigkeitserklärung
- 1992 - John Major gewinnt die Parlamentswahlen in Großbritannien.
- 1995 - Kongress- und Präsidentschaftswahlen in Peru
- 1997 - Erstmals tagen die Abgeordneten in Angola
- 1999 - Republik Niger. Ermordung des Staatspräsidenten Baré
- 2000 - In Georgien wird Eduard Schewardnadse erneut zum Staatspräsidenten gewählt
- 2003 - Einmarsch der von den USA geführten Truppen in Bagdad, Irak
- 2005 - Hochzeit zwischen Prince Charles und Camilla Parker Bowles

Wirtschaft

Wissenschaft und Technik


- 1967 - Die erste Boeing 737 startet zu ihrem Jungfernflug.

Kultur


- 1844 - Die Posse mit Gesang "Der Zerrissene" von Johann Nepomuk Nestroy wird im Theater an der Wien uraufgeführt.
- 1845 - Uraufführung der Oper Der Traum der Christnacht von Ferdinand Hiller in Dresden.
- 1857 - Uraufführung der Operette Le Docteur Miracle (Der Wunderdoktor) von Georges Bizet am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
- 1862 - Uraufführung der Operette Estrella de Soria von Franz Berwald am Königlichen Theater in Stockholm.
- 2005 - Als erster afrikanischer Staat beendet Benin in einer öffentlichen Zeremonie offiziell das Zeitalter der weiblichen Genitalverstümmelung.

Religion


- 1966 - Der Vatikan gibt die Abschaffung des Index bekannt. Dieser listete Bücher, die Katholiken nicht lesen durften.

Katastrophen


- 37 - Antiochia wird durch ein Erdbeben zerstört
- 1947 - In Texas und Oklahoma fordert ein Tornado 167 Menschenleben.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1754 - Antonín František Bečvařovský, tschechischer Komponist
- 1762 - Friedrich Emil Ferdinand Heinrich von Kleist, preußischer General
- 1770 - Johann Georg Kerner,deutscher Arzt und politischer Publizist
- 1770 - Thomas Johann Seebeck, estnisch-deutscher Physiker
- 1786 - Adolf Bäuerle, österreichischer Schriftsteller
- 1794 - Theobald Böhm, bekannter Flötist und Flötenbaumeister
- 1802 - Elias Lönnrot, finnischer Mediziner
- 1806 - Isambard Kingdom Brunel, englischer Ingenieur
- 1816 - Charles Eugène Delaunay, französischer Mathematiker und Astronom
- 1819 - Annibale de Gasparis, italienischer Astronom
- 1821 - Charles Baudelaire, französischer Dichter der Moderne
- 1835 - Leopold II. (Belgien), von 1865 bis 1909 König der Belgier
- 1840 - Wilhelm Exner, Präsident des österreichischen Gewerbevereins,
- 1848 - Helene Lange, deutsche Pädagogin und Frauenrechtlerin
- 1862 - Teuvo Pakkala, finnischer Schriftsteller
- 1864 - Sebastian Ziani de Ferranti, britischer Ingenieur
- 1865 - Charles Steinmetz, US-amerikanischer Techniker
- 1865 - Erich Ludendorff, Chef der Obersten Heeresleitung (OHL)
- 1867 - Wilhelm Lütgert, deutscher protestantischer Theologe
- 1872 - Léon Blum, französischer Politiker
- 1874 - Julius Bittner, österreichischer Opernsänger und -komponist
- 1875 - Jacques Futrelle, amerikanischer Schriftsteller
- 1882 - Friedrich Franz IV. (Mecklenburg), letzter Großherzog zu Mecklenburg
- 1888 - Joseph Ferche, Weihbischof in Breslau und Köln
- 1892 - Anton Eberhard, deutscher Politiker und MdB
- 1896 - Adolf Koch, war ein Arzt und Sozialist
- 1898 - Paul Robeson, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger, Sportler, Autor und Bürgerrechtler
- 1903 - Gregory Pincus, Mit-Erfinder der Antibabypille
- 1904 - Ludwig Hohl, Schweizer Autor
- 1905 - James William Fulbright, US-amerikanischer Politiker
- 1906 - Antal Doráti, ungarisch-amerikanischer Dirigent und Komponist
- 1908 - Victor Vasarely, ungarisch-französischer Maler
- 1909 - Ernst Achenbach, deutscher Politiker und MdB
- 1909 - Robert Helpmann, australischer Choreograph und Schauspieler
- 1912 - Lew Kopelew, russischer Autor
- 1917 - Johannes Bobrowski, deutscher Schriftsteller
- 1917 - Rolf Kauka, deutscher Comic-Künstler und Verleger (Vater von Fix und Foxi)
- 1918 - Jørn Utzon, dänischer Architekt
- 1921 - Alfred Preißler, deutscher Fußballspieler
- 1922 - Carl Amery, deutscher Schriftsteller
- 1925 - Heinz Nixdorf, deutscher Firmengründer und Wirtschaftsmanager
- 1926 - Hugh Hefner, Herausgeber des Playboy-Magazins
- 1928 - Tom Lehrer, US-amerikanischer Sänger, Liedermacher, Satiriker und Mathematiker
- 1929 - Hans-Eberhard Urbaniak, deutscher Politiker und Gewerkschaftssekretär
- 1930 - Bertram Blank, deutscher Politiker und MdB
- 1931 - Myriam Marbe, rumänische Komponistin
- 1932 - Carl Perkins, US-amerikanischer Musiker
- 1933 - Jean-Paul Belmondo, französischer Film- und Theaterschauspieler
- 1933 - René Burri, Schweizer Fotograf
- 1940 - Günter Deckert, rechtsextremer Politiker, Geschichtsrevisionist, Holocaustleugner
- 1943 - Wolfgang Back, Moderator und Redakteur
- 1944 - Emil Stucchio, US-amerikanischer Sänger
- 1944 - Gene Parsons, US-amerikanischer Musiker
- 1944 - Lars Norén, schwedischer Dramatiker
- 1944 - Ludwig Stiegler, deutscher Politiker und MdB
- 1946 - Les Gray, britischer Sänger
- 1948 - Philip Wright, britischer Sänger
- 1951 - Manfred Thiers, deutscher Musiker
- 1951 - Andrzej Krzanowski, polnischer Komponist und Akkordeonist
- 1953 - Hal Ketchum, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1954 - Arnold Stadler, deutscher Schriftsteller
- 1954 - Dennis Quaid, US-amerikanischer Schauspieler
- 1957 - Serveriano Ballesteros, spanischer Golfspieler
- 1966 - Bernd Kordick, deutscher Fernsehschauspieler
- 1966 - Thomas Doll, ehemaliger Fußballspieler und Fußballtrainer
- 1971 - Jacques Villeneuve, war Formel 1-Rennfahrer und Formel-1-Weltmeister
- 1974 - Jenna Jameson, US-amerikanische Pornodarstellerin

Gestorben


- 491 - Zenon, Byzantinischer Kaiser
- 715 - Konstantin I., Papst
- 806 - Kammu, 50. Kaiser von Japan
- 1024 - Benedikt VIII., Papst
- 1241 - Heinrich II., auch Heinrich der Fromme, Herzog von Breslau und Polen
- 1483 - Eduard IV., zweiter Sohn von Richard Plantagent, Herzog von York
- 1553 - François Rabelais, Schriftsteller der französischen Renaissance
- 1557 - Mikael Agricola, finnischer Theologe und Reformator
- 1626 - Francis Bacon, englischer Philosoph
- 1693 - Roger de Bussy-Rabutin, französischer General und Schriftsteller
- 1722 - Charles Spencer, englischer Politiker und Staatsmann
- 1747 - Leopold I. von Anhalt-Dessau, Fürst von Anhalt-Dessau, Heerführer und Militärreformer
- 1754 - Christian Wolff, deutscher Universalgelehrter und Philosoph
- 1790 - Nicolas-Sylvestre Bergier, französischer Theologe und Apologet
- 1804 - Jacques Necker, Schweizer Bankier und Finanzminister unter Ludwig XVI
- 1807 - John Opie, britischer Maler
- 1820 - Angelo Anelli, italienischer Librettist und Schriftsteller
- 1830 - Friedrich Münter, deutscher evangelischer Theologe und Bischof in dänischen Diensten
- 1837 - Domenico Quaglio, Architekturmaler der deutschen Romantik
- 1850 - William Prout, britischer Mediziner und Chemiker
- 1858 - Karl Joseph Stieler, deutscher Maler
- 1882 - Dante Gabriel Rossetti britischer Maler
- 1886 - Joseph Victor von Scheffel, deutscher Schriftsteller und Dichter
- 1889 - Michel Eugène Chevreul, französischer Chemiker
- 1897 - Friedrich Georg von Bunge, Rechtshistoriker
- 1912 - Gottfried Straßer, Pfarrer und Dichter
- 1916 - Wilhelm Sauer, deutscher Orgelbauer
- 1918 - Niko Pirosmani, georgischer Maler
- 1919 - Emiliano Zapata, mexikanischer Revolutionsführer
- 1929 - Wilhelm Busch, deutscher Instrumentenbauer
- 1931 - Paul Vidal, französischer Komponist
- 1933 - Sigfrid Karg-Elert, Komponist
- 1934 - Oskar von Miller, deutscher Ingenieur und Begründer des Deutschen Museums
- 1934 - Rudolf Koch, deutscher Kalligraf, Typograf und Lehrer
- 1936 - Ferdinand Tönnies, Soziologe, Nationalökonom und Philosoph
- 1940 - Jean Verdier, Erzbischof von Paris und Kardinal
- 1945 - Dietrich Bonhoeffer, deutscher evangelisch-lutherischer Theologe
- 1945 - Georg Elser, deutscher Freiheitskämpfer und Widerstandskämpfer
- 1945 - Hans Oster, deutscher Berufsoffizier und Widerstandskämpfer
- 1945 - Karl Sack, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1945 - Theodor Haecker, deutscher Kulturkritiker und Vertreter des geistigen Widerstandes
- 1945 - Wilhelm Canaris, deutscher Admiral
- 1953 - Hans Reichenbach, Physiker, Philosoph und Logiker
- 1959 - Henri-Pierre Roché, französischer Schriftsteller
- 1959 - Frank Lloyd Wright, US-amerikanischer Architekt
- 1960 - Arthur Benjamin, australischer Komponist
- 1961 - Ahmed Zogu, König der Albaner
- 1963 - Xul Solar, argentinischer Maler
- 1976 - Phil Ochs, US-amerikanischer Sänger
- 1978 - René Carol, deutscher Schlagersänger, Schauspieler und Entertainer
- 1982 - Robert Havemann, deutscher Chemiker und DDR-Regimekritiker
- 1986 - Heinz Conrads, österreichischer Schauspieler
- 1986 - Pamela Wedekind, Schauspielerin und Chansonsängerin
- 1989 - Albert Vigoleis Thelen, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 1990 - Wolfgang Junker, Minister für Bauwesen der DDR
- 1991 - Maurice Binder, US-amerikanischer Filmschaffender
- 1995 - Oscar Heiler, Schauspieler und Komiker
- 1997 - Yank Rachell, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 2000 - Tony Cliff, britischer Sozialist
- 2001 - Emil Carlebach, Widerstandskämpfer in Buchenwald, hessisches MdL
- 2002 - Jürgen Hart, deutscher Kabarettist
- 2002 - Leopold Vietoris, österreichischer Mathematiker
- 2002 - Pat Flaherty, Autorennfahrer
- 2004 - Hannelore Valencak, österreichische Schriftstellerin
- 2004 - Martin Rickelt, deutscher Schauspieler
- 2004 - Sein Lwin, Militär und Politiker in Myanmar
- 2005 - Andrea Dworkin, US-amerikanische Feministin und Soziologin
- 2005 - Jerzy Grzegorzewski, polnischer Theaterregisseur

Feier- und Gedenktage


- Nationalfeiertag im Irak

Siehe auch


- 8. April - 10. April
- 9. März - 9. Mai
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0409 ja:4月9日 ko:4월 9일 simple:April 9 th:9 เมษายน

21. März

Der 21. März ist der 80. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 81. in Schaltjahren) - somit bleiben 285 Tage bis zum Jahresende. Tag des Frühlingsäquinoktiums (Tagundnachtgleiche)

Ereignisse

Frühlingsäquinoktiums
- 1804 - Der Code Napoleon wird Frankreichs Bürgerliches Gesetzbuch.
- 1871 - Otto von Bismarck wird Reichskanzler.
- 1913 - Albert Schweitzer und seine Frau Helene brechen zu ihrer ersten Reise nach Afrika auf, um in Lambaréné in Äquatorialafrika ein Krankenhaus aufzubauen.
- 1918 - 1. Weltkrieg: Beginn der Deutsche Frühjahrsoffensive 1918
- 1933 - Tag von Potsdam. Staatsakt in der Garnisonkirche
- 1935 - Rückbenennung Persiens in Iran
- 1938 - das Gebiet von wird von Sudetendeutschen Freikorps besetzt.
- 1939 - Litauen tritt das Memelland an Deutschland ab.
- 1960 - In Sharpeville in Südafrika kommt es zu einem Massaker, indem die Polizei auf eine Gruppe schwarzer südafrikanischer Demonstranten feuert und dabei 69 Menschen tötet und 180 verletzt.
- 1960 - Im DDR-Fernsehen startet die Sendereihe "Der schwarze Kanal", in der Karl-Eduard von Schnitzler den Kapitalismus bekämpft.
- 1965 - Bürgerrechtler beginnen mit Martin Luther King den Marsch von Selma nach Montgomery, Alabama.
- 1975 - In Äthiopien wird die Monarchie durch das Militär abgeschafft.
- 1979 - Der in Camp David ausgehandelte Friedensvertrag zwischen Israel und Ägypten wird vom israelische Parlament mit großer Mehrheit gebilligt.
- 1980 - US-Präsident Jimmy Carter kündigt den Boykott der Olympischen Spiele in Moskau durch die USA an.
- 1990 - Lee Teng-huis wird Präsident der Nationalversammlung in Taiwan.
- 1990 - Namibia wird als letztes afrikanisches Land unabhängig, erster Präsident ist Sam Nujoma (SWAPO).
- 1999 - Finnland. Paavo Lipponen wird in seinem Amt als Ministerpräsident bestätigt.
- 2001 - Bulgarien. Transit- und Stationierungsabkommen für Truppen der NATO.
- 2004 - Mazedonien stellt die Anträge auf die Mitgliedschaft in der NATO und die Aufnahme in die EU.
- 2004 - Franz Müntefering wird auf einem SPD-Sonderparteitag mit 95,1 % der Stimmen zum Nachfolger von Gerhard Schröder als Bundesvorsitzender der SPD gewählt.

Kultur


- 1799 - Uraufführung der Oper "Dankgefühl einer Geretteten" von Johann Nepomuk Hummel
- 1839 - Felix Mendelssohn Bartholdy dirigiert die postume Uraufführung von Franz Schuberts Große Sinfonie C-Dur im Gewandhaus zu Leipzig
- 1872 - Uraufführung der Oper "Hermione" von Max Bruch an der Hofoper Berlin.
- 1877 - Uraufführung der Oper "Die Folkunger" von Edmund Kretschmer in Dresden.
- 1896 - Uraufführung der Oper "Das Heimchen am Herd" von Karl Goldmark an der Hofoper in Wien.

Wirtschaft


- 1967 - Honda stellt das erste japanische Importauto auf dem deutschen Markt vor - den 3,33 Meter langen Kleinsportwagen "S 800".

Wissenschaft und Technik

Religion


- 1556 - In Oxford wird der Erzbischof von Canterbury, Thomas Cranmer, auf dem Scheiterhaufen wegen Hochverrats und Häresie verbrannt.
- 1937 - Die gegen die kirchenfeindliche Haltung des Regimes in Deutschland gerichtete Enzyklika "Mit brennender Sorge" Papst Pius XI. wird in allen deutschen katholischen Gemeinden verlesen.

Katastrophen


- 1957 - Pazifik. Eine Maschine der U.S. Air Force mit 67 Menschen an Bord verschwindet etwa 400 km vor Tokyo vom Radar und ist seither verschollen.
- 1991 - Bei der Landung in Al Mishab, Saudi-Arabien, verunglückt eine Lockheed C-130 der Königlich Saudischen Luftwaffe, wobei 98 von 101 Menschen an Bord umkommen.

Sport


- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1988 - Mike Tyson gewinnt seinen Boxkampf gegen Tony Tubbs im Tokyo Dome durch technischen KO und wird dadurch Weltmeister im Schwergewicht .

Geboren

Tokyo Dome Tokyo Dome Tokyo Dome
- 927 - Song Taizu, Chinesischer Kaiser, Gründer der Song-Dynastie
- 1295 - Heinrich Seuse, deutscher Dominikanermönch und Mystiker
- 1474 - Angela Merici, Gründerin des Ursulinen-Ordens
- 1683 - Ludolf August von Bismarck, russischer General
- 1685 - Johann Sebastian Bach, deutscher Komponist
- 1716 - Josef Seger, böhmischer Komponist
- 1736 - Claude-Nicolas Ledoux, französischer Architekt
- 1745 - Marianne von der Leyen, Regentin in Blieskastel
- 1757 - James Sowerby, britischer Naturforscher und Maler
- 1763 - Jean Paul, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1768 - Jean Baptiste Joseph Fourier, französischer Mathematiker und Physiker
- 1775 - Lucien Bonaparte, jüngster Bruder der Bonapartes
- 1806 - Benito Juárez, mexikanischer Staatsmann und Präsident
- 1809 - Carl Gustav Friedrich Hasselbach, Geheimer Regierungsrat und Kommunalpolitiker
- 1809 - Jules Favre, französischer Politiker
- 1810 - Johann Anzengruber, österreichischer Schriftsteller
- 1839 - Modest Mussorgski, russischer Komponist
- 1852 - Arthur Milchhöfer, deutscher Archäologe
- 1869 - Florenz Ziegfeld Jr., US-amerikanischer Theaterproduzent
- 1874 - Alfred Tysoe, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1876 - Ludwig Finckh, deutscher Schriftsteller und Lyriker
- 1876 - Walter Tewksbury, US-amerikanischer Athlet
- 1879 - Josef Steinbach, österreichischer Gewichtheber
- 1880 - Hans Hofmann, deutschstämmiger Maler
- 1882 - Fritzi Massary, österreichische Schauspielerin
- 1887 - Edwin Scharff, deutscher Bildhauer
- 1887 - Erich Mendelsohn, deutscher Architekt
- 1889 - W. S. Van Dyke, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1893 - Bo Carter, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1893 - Hans Zulliger, schweizerischer Volksschullehrer
- 1894 - Rudolf Nebel, deutscher Raketentechniker
- 1895 - Joseph Panholzer, deutscher Politiker (Bayernpartei)
- 1901 - Karl Arnold, deutscher Politiker (Zentrumspartei, später CDU), Ministerpräsident NRW
- 1901 - Rudolf Harms, deutscher Schriftsteller
- 1902 - Eddie James House, US-amerikanischer Musiker
- 1904 - Max Steenbeck, deutscher Physiker
- 1913 - Paul Fröhlich, Mitglied des Politbüros des ZK der SED der DDR
- 1913 - Werner Höfer, deutscher Journalist
- 1915 - Willi Schwabe, deutscher Schauspieler, Sänger und Moderator
- 1920 - Eric Rohmer, französischer Film- und Theaterregisseur, Essayist, Filmkritiker und -theoretiker
- 1921 - Arthur Grumiaux, belgischer Violinist
- 1922 - Russ Meyer, US-amerikanischer Sexfilm-Regisseur und -Produzent
- 1925 - Hugo Koblet, Radrennfahrer der Schweiz
- 1925 - Peter Brook, britischer Theaterregisseur
- 1926 - Ralph Abernathy, US-amerikanischer Bürgerrechtskämpfer
- 1927 - Hans-Dietrich Genscher, deutscher FDP-Politiker, Innenminister 1969-1974, Außenminister 1974-1992
- 1928 - Peter Hacks, deutscher Dramatiker und Schriftsteller
- 1930 - Otis Spann, US-amerikanischer Musiker
- 1932 - Walter Gilbert, US-amerikanischer Chemiker
- 1935 - Brian Clough, englischer Fußballspieler
- 1935 - Hubert Fichte, deutscher Schriftsteller
- 1937 - Anton Pfeifer, deutscher CDU-Politiker, MdB 1969-2002
- 1941 - Hubert Deittert, deutscher CDU-Politiker, MdB
- 1942 - Françoise Dorléac, französische Schauspielerin
- 1944 - Gila von Weitershausen, deutsche Schauspielerin
- 1944 - Marie-Christine Barrault, französische Schauspielerin
- 1944 - Charles Greene, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1945 - Rose Stone, US-amerikanische Musikerin
- 1946 - Ray Dorset, britischer Musiker
- 1946 - Timothy Dalton, englischer Schauspieler
- 1947 - Franco Mussida, italienischer Musiker
- 1949 - Slavoj Žižek, slowenischer Psychoanalytiker und Philosoph
- 1950 - Horst Hoffmann, deutscher Schriftsteller
- 1950 - Roger Hodgson, britischer Musiker
- 1958 - Marlies Göhr, deutsche Leichtathletin
- 1958 - Gary Oldman, britischer Schauspieler
- 1959 - Nobuo Uematsu, japanischer Pianist und Komponist
- 1960 - Ayrton Senna, dreifacher Formel-1-Weltmeister
- 1960 - Hansrüedi Zbinden, schweizer Entertainer
- 1961 - Lothar Matthäus, deutscher Fußballspieler
- 1962 - Matthew Broderick, US-amerikanischer Schauspieler
- 1963 - Ronald Koeman, niederländischer Fußballspieler und -trainer
- 1969 - Ali Daei, iranischer Fußballspieler
- 1971 - Dirk von Lowtzow, deutscher Musiker und Texter (Tocotronic)
- 1971 - Wanja Lindner, deutscher Einradhockeyspieler und Kunstradfahr-Trainer
- 1973 - Andrei Kivilev, kasachischer Radrennfahrer
- 1974 - Eric Baumann, deutscher Radprofi
- 1975 - Mark Williams, Snooker-Profispieler
- 1978 - Rani Mukherjee, indische Schauspielerin und Fotomodell
- 1980 - Ronaldinho, brasilianischer Fußballspieler
- 1982 - Ejagayehu Dibaba, äthiopische Leichtathletin und Olympionikin

Gestorben

Ejagayehu Dibaba Ejagayehu Dibaba Ejagayehu Dibaba Ejagayehu Dibaba
- 547 - Benedikt von Nursia, italienischer Mönch, Begründer des christlichen Mönchtums im Westen
- 850 - Nimmyō, 54. Kaiser von Japan
- 1065 - Richeza von Polen, Königin von Polen
- 1073 - Alexander II., in Rom; Papst seit 1061
- 1145 - Johannes von Valence, Zisterzienser, lebte im Kloster des heiligen Bernhards in Clairvaux
- 1487 - Bruder Klaus, schweizerischer Einsiedler, Asket und Mystiker
- 1556 - Thomas Cranmer, anglikanischer Erzbischof und Reformator
- 1656 - James Ussher, irischer anglikanischer Theologe
- 1715 - Johann Baptist von Arco, Oberbefehlshaber der bayerische Armeen im Spanischen Erbfolgekrieg
- 1729 - John Law, schottischer Nationalökonom
- 1743 - Philipp Karl von Eltz, Kurfürst und Erzbischof des Bistums Mainz
- 1751 - Johann Heinrich Zedler, Leipziger Buchhändler und Verleger
- 1762 - Nicolas Louis de Lacaille, französischer Astronom
- 1791 - Friedrich Bogislav Graf von Tauentzien, preußischer General
- 1795 - Guovanni Arduino, Geologe
- 1804 - Louis Antoine Henri de Condé, Herzog von Enghien, französischer Herzog
- 1830 - Johann Rudolf Wyss, schweizerischer Autor
- 1831 - José Tomás Ovalle, Präsident von Chile
- 1842 - Ignaz Anton Demeter, 1839 bis 1842 Erzbischof von Freiburg
- 1843 - Robert Southey, englischer Geschichtsschreiber und Dichter
- 1857 - William Scoresby, britischer Seefahrer und Forscher
- 1862 - Alfred I. Fürst zu Windisch-Graetz, österreichischer Adeliger und Feldmarschall
- 1891 - Joseph Eggleston Johnston, US-amerikanischer General
- 1892 - Annibale de Gasparis, italienischer Astronom
- 1896 - Isabel Burton, britische Reiseschriftstellerin
- 1906 - Carl von Siemens, deutscher Industrieller
- 1909 - Rudolf von Gottschall, deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker
- 1910 - Nadar, französischer Fotograf
- 1910 - Johannes Schilling, deutscher Bildhauer
- 1921 - Joseph Müller, Weihbischof in Köln
- 1932 - Georg Dehio, deutscher Kunsthistoriker
- 1934 - Franz Schreker, österreichischer Komponist
- 1935 - Wilhelm Niemann, deutscher Navigationsoffizier der DO-X
- 1936 - Alexander Konstantinowitsch Glasunow, russischer Komponist
- 1938 - Ernst Epstein, österreichischer Architekt
- 1939 - Evald Aav, estnischer Sänger, Komponist und Chorleiter
- 1939 - Pietro Abbà Cornaglia, Komponist aus dem Piemont
- 1940 - Felice Nazzaro, italienischer Rennfahrer
- 1945 - Arthur Nebe, Chef des Reichskriminalpolizeiamtes, beteiligt am Attentatsversuch auf Adolf Hitler am 20. Juli 1944
- 1948 - Felix Linnemann, Präsident des Deutschen Fußball-Bunds
- 1951 - Willem Mengelberg, niederländischer Dirigent
- 1952 - Peter Petersen, deutscher Reformpädagoge
- 1959 - Heinrich Leuchtgens, deutscher Politiker und MdB
- 1960 - Hermann Burte, deutscher Maler und Schriftsteller
- 1963 - Josef Gauchel, deutscher Fußballspieler
- 1966 - Lauri Ikonen, finnischer Komponist
- 1968 - Gerhart Eisler, deutscher Journalist und Politiker
- 1970 - Marlen Haushofer, österreichische Schriftstellerin
- 1980 - Hans Dichgans, deutscher Politiker und MdB
- 1985 - Michael Redgrave, britischer Schauspieler
- 1987 - Robert Preston, US-amerikanischer Schauspieler
- 1988 - Hans Fronius, österreichischer Maler und Graphiker
- 1989 - Cesare Musatti, italienischer Mathematiker, Philosoph und Psychologe
- 1990 - Lev Yashin, russischer Fußballspieler
- 1991 - Leo Fender, amerikanischer Techniker und Firmengründer
- 1992 - René König, deutscher Soziologe
- 1995 - Wolfgang Harich, Philosoph und Journalist in der DDR
- 1998 - Galina Ulanowa, russische Primaballerina
- 2000 - Wolfgang Gress, Wirtschaftsfunktionär der DDR
- 2003 - Leonard Hokanson, US-amerikanischer Pianist
- 2003 - Wolfgang Kartte, deutscher Volkswirtschaftler
- 2004 - Hermann-Josef Weidinger, österreichischer Kräuterpfarrer
- 2004 - Mirwais Sadik, afghanischer Politiker

Feier- und Gedenktage


- Kurdisches Neujahresfest Newroz
- Neujahrfest bzw. Nouruz in Iran, Afghanistan, Tadschikistan bzw. Zentralasien
- Tag der Menschenrechte in Südafrika (siehe Ereignisse 1960)
- Internationaler Tag zur Beseitigung der Rassendiskriminierung (UNO) und Beginn der Woche der Solidarität mit den gegen Rassismus und Rassendiskriminierung kämpfenden Völkern
- Internationaler Tag des Waldes (UNO)
- Welttag der Poesie (UNESCO)

Siehe auch


- 20. März - 22. März
- 21. Februar - 21. April
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0321 ja:3月21日 ko:3월 21일 simple:March 21 th:21 มีนาคม

Astronom

Ein Astronom ist eine (im Regelfall akademisch gebildete) Person, die sich wissenschaftlich mit der Sternkunde beschäftigt.

Haupttätigkeit der Astronomen

Beschränkt man den Begriff Astronom auf jene Wissenschafter, die sich hauptberuflich der Astronomie widmen, dann sind meist zwei der folgenden Tätigkeiten Gegenstand des Berufs:
- wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet Astronomie, insbesondere in der Astrophysik, Astrometrie, Kosmologie oder im Bereich des Planetensystems beziehungsweise der Raumfahrt, sowohl im beobachterischen wie im theoretischen Bereich.
- Lehrtätigkeit an einer Universität als Hochschulprofessor oder -Assistent.
- Entwicklung von Messinstrumenten oder Computerprogrammen.
- Leitung und/ oder Verwaltung von Institutionen für F/E (Forschung und Entwicklung) beziehungsweise von großen Projekten - etwa bei der ESA oder NASA. Der Beruf des Fachastronomen setzt im Regelfall ein Hochschulstudium der Astronomie und/ oder verwandter Naturwissenschaften voraus, etwa ein Diplom der Physik oder Astronomie (nur in Österreich), manchmal auch aus Mathematik, Geodäsie, Aeronautik und anderen. Das Verfassen einer Dissertation schließt sich in den meisten Fällen an, die abgeschlossene Promotion gilt oft als Einstellungsvoraussetzung.

Gewandeltes Berufsbild

Das Berufsbild des Astronomen hat sich in den letzten Jahrzehnten stark gewandelt. In der Vergangenheit beobachteten Astronomen überwiegend den Himmel mittels optischer Teleskope an Sternwarten. Heute arbeiten die meisten an sehr spezialisierten Fragestellungen und werten elektromagnetische Signale in allen Wellenlängenbereichen aus - von der kurzwelligen Gammastrahlung bis zu den längsten Radiowellen. Daher sitzen Astronomen heute nicht mehr "hinter dem Fernrohr", sondern nur einen vergleichsweisen kurzen Teil ihren Zeit in den Kontrollräumen der Teleskope. Die dort gewonnenen Daten werden in der restlichen Zeit zuhause am Schreibtisch ausgewertet und aufbereitet. In Neuerer Zeit gewinnt das so genannte "service mode observing" an Bedeutung, bei dem nur Beobachtungsziel und -Art spezifiziert werden, die Beobachtungen werden an den Teleskopen beziehungsweise Satelliten unabhängig oder sogar robotisiert durchgeführt.

Fach- und Amateurastronomen

Da viele Studenten des Faches später auf anderen Gebieten arbeiten, hängt es von ihrem Selbstverständnis ab, ob sie sich auch weiterhin als "Astronom" bezeichnen. Inwieweit wissenschaftlich tätige Amateurastronomen als Astronomen im eigentlichen Sinn zu nennen sind, ist ebenfalls offen. Besonders in früheren Jahrhunderten ist eine Trennung zwischen Fachastronom und Amateur oft künstlich, wie etwa das Beispiel von Wilhelm Olbers zeigt. Da Astronomie nach wie vor eine Wissenschaft ist, die auch im professionellen Bereich von Einzelnen und kleinen Forschungsgruppen geprägt ist, haben auch Amateure mit entsprechender Begabung und Ausrüstung die Möglichkeit der Mitwirkung. Amateure sind oft dort erfolgreich, wo eine kontinuierliche Beobachtung notwendig ist, aber wegen der Kosten durch Großteleskope kaum professionell machbar ist, etwa die Asteroiden- und Kometenüberwachung oder auf dem Gebiet veränderlicher Sterne und der Astrometrie. Siehe auch: Liste bekannter Astronomen, Physiker, Mathematiker, Techniker, Hochschullehrer, Geschichte der Astronomie und Portal:Astronomie ! ja:天文学者 simple:Astronomer

1864

Ereignisse


- 1. Februar: Ausbruch des Deutsch-Dänischen Krieges. In diesem Krieg wird zum ersten Mal das Schutzzeichen des Roten Kreuzes (rotes Kreuz auf weißem Grund), vom schweizer Arzt Dr. Louis Appia und vom Niederländer Charles Van de Velde, getragen
- 12. Februar: Auf dem Bodensee sinkt der Raddampfer Jura nach einem Zusammenstoss in dichtem Nebel mit der Stadt Zürich. Die Jura war von Konstanz nach Romanshorn unterwegs, die Stadt Zürich in umgekehrte Richtung. Die Jura ist heute noch auf dem Grund des Bodensees, zwischen Bottighofen und Münsterlingen
- 11. März: Der Dale-Dyke-Staudamm bei Sheffield in England bricht; die Flutwelle fordert etwa 270 Todesopfer
- 18. April: Erstürmung der Düppeler Schanzen durch die Preußen unter Prinz Friedrich Karl
- 9. Mai: Fertigstellung der Pfaffendorfer Brücke über den Rhein in Koblenz
- 21. Mai: Korfu wird Teil des geeinten Griechenlands
- August: Gründung des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz in Genf auf Initiative von Henri Dunant
- 30. Oktober: Unterzeichnung des Friedens von Wien. Österreich, Preußen und Dänemark beenden den Deutsch-Dänischen Krieg. Dänemark überläßt darin die Herzogtümer Schleswig, Holstein und Lauenburg den beiden deutschen Großmächten
- 31. Oktober: Nevada wird 36. Bundesstaat der USA
- Gründung des Schwarzwaldvereins in Freiburg im Breisgau

Politik


- 10. März: Kronprinz Ludwig Friedrich Wilhelm von Wittelsbach wird als König Ludwig II. von Bayern proklamiert
- 10. April: Ausrufung des österreichischen Erzherzogs Maximilian zum Kaiser von Mexiko

Kultur


- 8. Februar: Uraufführung der romantischen Oper Die Rheinnixen von Jacques Offenbach an der Hofoper in Wien
- 14. März: Uraufführung von Rossinis Petite Messe Solennelle
- 23. April: Gründung der Deutschen Shakespeare-Gesellschaft
- 16. Dezember: Uraufführung der Operette Le Serpent à plumes von Léo Delibes am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris
- 17. Dezember: Uraufführung der Oper La belle Hélène (Die schöne Helena) von Jacques Offenbach am Théâtre des Variétés in Paris
- Erstausgabe der Zeitschrift HANSA erscheint

Geboren


- 1. Januar: Alfred Stieglitz, US-amerikanischer Fotograf († 1946)
- 8. Januar: Albert Victor, Prinz von Großbritannien und Herzog von Clarence und Avondale († 1892)
- 8. Januar: Julie Wolfthorn, deutsche Malerin († 1944)
- 13. Januar: Wilhelm Wien, deutscher Physiker, Nobelpreisträger († 1928)
- 27. Januar: John Walter Gregory, Geologe († 1932)
- 11. Februar: József Balassa, ungarischer Philologe († 1945)
- 14. Februar: Robert Ezra Park, US-amerikanischer Soziologe († 1944)
- 16. Februar: Hermann Stehr, deutscher Schriftsteller († 1940)
- 17. Februar: Andrew Paterson, australischer Dichter († 1941)
- 19. Februar: Jean Verdier, Erzbischof von Paris und Kardinal († 1940)
- 21. Februar: Henrique Maximiano Coelho Neto, brasilianischer Schriftsteller († 1934)
- 22. Februar: Jules Renard, französischer Schriftsteller († 1910)
- 29. Februar: Adolf Wallenberg, deutscher Internist und Neurologe († 1930)
- 29. Februar: Adolf Wölfli, schweizer Maler († 1930)
- 7. März: Wilhelm Arent, Dichter und Mäzen
- 10. März: Rudolf Heberdey, österreichischer Archäologe († 1936)
- 14. März: Alfred Redl, Oberst der österreichisch-ungarischen Armee und russischer Spion († 1913)
- 19. März: Charles Marion Russell, US-amerikanischer Maler, Skulpteur, Illustrator und Schriftsteller († 1926)
- 23. März: Hjalmar Borgstrøm, norwegischer Komponist († 1925)
- 25. März: Alexej von Jawlensky, deutsch-russischer Künstler des Expressionismus († 1941)
- 25. März: Marie Soldat-Roeger, Violinvirtuosin († 1955)
- 30. März: Franz Oppenheimer, deutscher Soziologe und Nationalökonom († 1943)
- 9. April: Sebastian Ziani de Ferranti, britischer Ingenieur († 1930)
- 10. April: Eugen d'Albert, deutscher Komponist und Pianist († 1932)
- 10. April: Friedrich Wilhelm Nohe, 1. Vorsitzender des Deutschen Fußballbundes († 1940)
- 10. April: Michael Mayr, österreichischer Historiker und Politiker († 1922)
- 12. April: Theodor Rehbock, Wasserbauingenieur und Professor in Karlsruhe († 1950)
- 13. April: Berta Zuckerkandl-Szeps, österreichische Schriftstellerin, Journalistin und Kritikerin († 1945)
- 14. April: Heinz Tovote, deutscher Schriftsteller († 1946)
- 17. April: Karl Henckell, deutscher Schriftsteller († 1929)
- 21. April: Max Weber (Politiker), deutscher Ökonom und Soziologe († 1920)
- 24. April: Alois Wolfmüller, deutscher Erfinder, Ingenieur und Flugtechniker († 1948)
- 26. April: Bona Peiser, Deutschlands erste Volksbibliothekarin († 1929)
- 5. Mai: Hans Gerhard Gräf, deutscher Goethe-Forscher († 1905)
- 12. Mai: Cäsar Flaischlen, deutscher Lyriker und Mundartdichter († 1920)
- 13. Mai: Emil Gött, deutscher Schriftsteller († 1908)
- 15. Mai: Vilhelm Hammershøi, dänischer Maler († 1916)
- 16. Mai: Nathan Birnbaum, jüdischer Philosoph und Zionist († 1937)
- 22. Mai: Willy Stöwer, deutscher Marinemaler der Kaiserzeit († 1931)
- 25. Mai: Anne Löwenstein-Wertheim, britische Flugpionierin († 1927)
- 29. Mai: Sigismund Waitz, 1913 Weihbischof von Brixen, Erzbischof von Salzburg († 1941)
- 3. Juni: Albert Fraenkel, deutscher Arzt, Tuberkulose- und Herzforscher († 1938)
- 3. Juni: Otto Erich Hartleben, deutscher Dramatiker, Lyriker und Erzähler († 1905)
- 3. Juni: Ransom Eli Olds, Gründer des Automobilherstellers Oldsmobile († 1950)
- 8. Juni: Herbert William Garratt, englischer Lokomotivkonstrukteur († 1913)
- 11. Juni: Richard Strauss, deutscher Komponist und Dirigent († 1949)
- 13. Juni: Rudolf Kjellén, Professor
- 14. Juni: Alois Alzheimer, deutscher Psychiater († 1915)
- 22. Juni: Hermann Minkowski, deutscher Mathematiker und Physiker († 1909)
- 24. Juni: Heinrich Wölfflin, Schweizer Kunsthistoriker († 1945)
- 25. Juni: Oscar Baumann, Afrikaforscher, Philosoph, Ethnologe, Geograph und Karthograph († 1899)
- 25. Juni: Walther Hermann Nernst, deutscher Physiker und Chemiker († 1941)
- 29. Juni: Anton Beer-Walbrunn, deutscher Komponist († 1929)
- 12. Juli: Hans Chemin-Petit d. Ä., deutscher Komponist († 1917)
- 13. Juli: John Jacob Astor IV, US-amerikanischer Geschäftsmann, Erfinder und Schriftsteller († 1912)
- 18. Juli: Ricarda Huch, deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin († 1947)
- 20. Juli: Erik Axel Karlfeldt, schwedischer Lyriker († 1931)
- 24. Juli: Frank Wedekind, deutscher Schriftsteller und Schauspieler († 1918)
- 9. August: Roman Dmowski, polnischer Politiker († 1939)
- 10. August: Carl Junker, Syndikus und Historiker († 1928)
- 23. August: Eleutherios Venizelos, griechischer Politiker und Regierungschef († 1936)
- 24. August: Hermann Weingärtner, deutscher Turner und Olympiasieger († 1919)
- 27. August: Helena Patursson, färöische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin († 1916)
- 1. September: Roger David Casement, irischer Unabhängigkeitskämpfer († 1916)
- 8. September: Jakob Johann von Uexküll, Biologe und Philosoph († 1944)
- 19. September: Carl Correns, deutscher Biologe
- 27. September: Andrej Hlinka, slowakischer Priester, Politiker und Nationalistenführer († 1938)
- 30. September: Max Laeuger, deutscher Künstler († 1952)
- 15. Oktober: Friedrich Gustav Piffl, österreichischer Erzbischof und Kardinal († 1932)
- 25. Oktober: Alexander Tichonowitsch Gretschaninow, russischer Komponist († 1956)
- 25. Oktober: John Francis Dodge, US-amerikanischer Automobilhersteller († 1920)
- 30. Oktober: Theodor Wiegand, deutscher Archäologe († 1936)
- 6. November: John Henry Mackay, schottisch-deutscher Schriftsteller († 1933)
- 11. November: Alfred Hermann Fried, Pazifist, Publizist, Friedensnobelpreisträger († 1921)
- 11. November: Maurice Leblanc, französischer Krimi-Schriftsteller († 1941)
- 24. November: Henri de Toulouse-Lautrec, französischer Maler († 1901)
- 26. November: Auguste Charlois, französischer Astronom († 1910)
- 27. November: Alfred Meyer-Waldeck, Verteidiger des deutschen Schutzgebietes Kiautschou († 1928)
- 8. Dezember: Camille Claudel, französische Bildhauerin († 1943)
- 14. Dezember: Emil Rungwerth, Heimatforscher († 1945)
- 24. Dezember: Stephan Elmas, türkisch-armenischer Komponist und Pianist († 1937)
- 31. Dezember: Hans am Ende, deutscher Maler († 1918)
- 31. Dezember: Robert Grant Aitken, US-amerikanischer Astronom († 1951)
- Carsten Egeberg Borchgrevink, norwegischer Polarforscher († 1934)
- Hans Frahm, Kunstmaler († 1940)

Gestorben


- 8. Januar: Victor Dourlen, französischer Komponist (
- 1780)
- 27. Januar: Leo von Klenze, deutscher Architekt (
- 1784)
- 14. Februar: William Dyce, britischer Maler (
- 1806)
- 10. März: Maximilian II., König von Bayern (
- 1811)
- 24. März: Karl Ernst Claus, Chemiker, der das Ruthenium entdeckte (
- 1796)
- 25. März: Ivar Fredrik Bredal, dänischer Komponist (
- 1800)
- 2. Mai: Giacomo Meyerbeer, eigentlich Jakob Meyer Beer Komponist und Dirigent (
- 1791)
- 9. Mai: John Sedgwick, US-amerikanischer General der Nordstaaten (
- 1813)
- 19. Mai: John Clare, englischer Dichter (
- 1793)
- 19. Mai: Nathaniel Hawthorne, amerikanischer Schriftsteller (
-  1804)
- 4. Juni: Nassau William Senior, englischer Ökonom (
- 1790)
- 18. Juni: Albert Knapp, deutscher Dichter (
-  1798)
- 23. Juni: Christian Ludwig Brehm, deutscher Pfarrer und Ornithologe (
- 1787)
- 25. Juni: Wilhelm I., König von Württemberg (
- 1781)
- 28. Juli: Johann Hermann Kufferath, deutscher Komponist (
- 1797)
- 4. August: David Hansemann, deutscher Politiker und Bankier (
- 1790)
- 24. August: Jakob Lorber, war österreichischer Schriftsteller und Musiker (
- 1800)
- 31. August: Ferdinand Lassalle, deutscher Politiker und Publizist (
- 1825)
- 8. September: Johannes von Geissel, Kardinal und Erzbischof von Köln (
- 1796)
- 15. September: John Hanning Speke, britischer Afrikaforscher (
- 1827)
- 1. Oktober: Juan José Flores, ecuadorianischer Staatspräsident (
- 1800)
- 20. Oktober: Carl Christian Rafn, dänischer Altertumsforscher (
- 1795)
- 23. November: Friedrich Georg Wilhelm Struve, deutscher Astronom, der in Russland arbeitete (
- 1793)
- 25. November: David Roberts, britischer Maler (
- 1796)
- 30. November: William Baikie, englischer Afrikaforscher (
- 1824)
- 4. Dezember: John Fowler, englischer Erfinder und Ingenieur (
- 1826)
- 8. Dezember: George Boole, britischer Mathematiker (
- 1815)
- 20. Dezember: Josef Proksch, tschechisch-deutscher Komponist (
- 1794)

Staatsoberhäupter

Europa


- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (18611889)
- Schweiz: Jakob Dubs, Bundespräsident der Schweiz, (1864) ko:1864년

Observatorium

Eine Sternwarte (oder ein Observatorium v. lat.: observare = beobachten) ist heutzutage ein Ort mit wissenschaftlichen Instrumenten, oft Teleskopen, für die Beobachtung des Weltraums.

Merkmale

Weltraum] Das Erscheinungsbild einer heutigen Sternwarte ist in der Regel durch eine oder mehrere Kuppeln gekennzeichnet, die einerseits zur Beobachtung geöffnet und in die gewünschte Richtung gedreht werden können, andererseits aber im geschlossenen Zustand das darunter aufgestellte Instrument schützen. Die Instrumente selbst (vor allem die Teleskope) sind zum Schutz vor Erschütterungen auf eigenen, vom übrigen Gebäude getrennten Sockeln montiert. Der Begriff Observatorium wird auch noch für Satelliten, die Teleskope tragen, verwendet. Typischerweise befinden sich mehrere Teleskope bzw. Instrumente auf einem Satellit, die meist alle das selbe Ziel beobachten, seltener auch getrennt gesteuert werden können. Eine Sternwarte, die hauptsächlich zum Zweck von Führungen und der Erwachsenenbildung betrieben wird, nennt man auch Volkssternwarte. Ein ähnliches Ziel wie Volkssternwarten verfolgen Schulsternwarten und werden gelegentlich auch gemeinsam betrieben. Weiter gibt es auch Privatsternwarten, die von einzelnen Amateurastronomen oder Vereinigungen betrieben werden, und in Einzelfällen ebenfalls der Öffenlichtkeit Beobachtungsmöglichkeiten bieten. Sternwarten sind nicht mit Planetarien zu verwechseln. In ersteren kann man tatsächliche Objekte beobachten, während letztere die Himmelsobjekte künstlich projizieren. Im weiteren Sinn werden auch Bauwerke, die durch ihre besondere Konstruktion die Festlegung bestimmter astronomischer Besonderheiten, wie z.B. den Tag der Wintersonnenwende, ermöglichen, als Observatorium bezeichnet. Bei dieser Art von Bauwerken, die zu meist einer vorgeschichtlichen Phase der verschiedensten Kulturen zuzurechnen sind, handelt es sich meist um sogenannte Sonnenobservatorien, da von hier aus vor allem der Lauf der Sonne beobachtet wurde. Siehe z.B. Sonnenobservatorium von Goseck oder Stonehenge.

Geschichte

Das derzeit als ältestes datiertes Observatrorium der Vorgeschichte ist das Sonnenobservatorium von Goseck aus ca. 5000 v. Chr.. Andere Anlagen stammen aus Zeiten ab ca. 3000 v. Chr. (Stonehenge und die Pyramiden der Vorgeschichte). Im Spätmittelalter und der Zeit danach entstanden die ersten Vorläufer der „klassischen“ Sternwarten. Sie beheimateten Instrumente zur Vermessung von Sternörtern, z.B. Quadranten oder Astrolabien. Beispiele sind Sternjeborg, die Sternwarte Tycho Brahes oder die Sternwarte des Ulug Beg. Nach Erfindung des Teleskops 1608 entstanden dann die ersten Sternwarten im heutigen Sinne. Diese waren zunächst Teile physikalischer Kabinette, wie sie von Adligen und anderen Gönnern nach und während der Aufklärung unterhalten und gefördert wurden. Es handelte sich oft um ausgebaute Dachgeschosse, angebaute Türme oder dergleichen. Eigenständige Sternwartenbauten wurden oft als Türme ausgeführt, wie die Mannheimer Sternwarte. In diese Zeit fällt auch zum Beispiel der Bau des Royal Greenwich Observatory 1675. Die erste Sternwarte, bei der die Instrumente in ein ebenerdiges Gebäude gestellt wurden, war die Seeberg-Sternwarte, die 1790 in Betrieb genommen wurde. Die erste Schulsternwarte Deutschlands wurde 1872 im ostsächsischen Bautzen gegründet. Für die Qualität der Beobachtung ist ein möglichst dunkler Himmel wichtig. Daher waren bis zum Ende des 19. Jahrhunderts Sternwarten mit konkurrenzfähiger Forschung nahe oder sogar in Städten die Regel, oft auch um dem Geldgeber, im allgemeinen dem lokalen Fürstenhof, nahe zu sein. Das Anwachsen der Städte und der damit verbundene Lichtsmog, der die Beobachtungen in zunehmendem Maß beeinträchtigte, führte im 20. Jahrhundert zu einem Ausweichen in immer abgelegenere und vom Lichtsmog noch nicht betroffene Gebiete wie etwa in Gebirgen, zunächst in näher gelegene Gebirge wie die Pyrenäen oder die Alpen und schlieslich in Gebiete weit abseits größerer Ansiedlungen und mit klarer und ruhiger Luft, wie etwa auf dem Mauna Kea auf Hawaii oder in der Atacama-Wüste in Chile. Gleichzeitig ermöglichte der technologische Fortschritt die Anfertigung immer größerer Teleskope, die immer schwächere Lichtmengen auffangen können und so Beobachtungen in immer größere Tiefen des Weltalls erlauben. Auch diese Instrumente gelangen durch die natürliche Unruhe der Luft an Grenzen. Leistungsfähige Adaptive Optiken sind zwar in der Lage, diesen Nachteil fast vollständig zu korrigieren, aber üblicherweise nur in sehr kleinen Bildfeldern. Ein Ausweg bot sich in der Konstruktion von Weltraumteleskopen, die Beobachtungen außerhalb des störenden Einflusses der Atmosphäre ermöglichen wie etwa das Hubble-Weltraumteleskop. Darüber hinaus wurden Weltraumteleskope entwickelt, um Beobachtungen in Spektralbereichen zu ermöglichen, die vom Boden aus unzugänglich sind, wie etwa im fernen Infrarot oder im Bereich der Röntgenstrahlung.

Einzelne Sternwarten und Observatorien

Sternwarten in Deutschland heutzutage (Auswahl)

Forschungsinstitute

Röntgenstrahlung
- Bonn: Hoher List
- Hamburg: Hamburger Sternwarte in Bergedorf
- Heidelberg: Landessternwarte Heidelberg-Königstuhl
- Sonneberg: Sternwarte Sonneberg
- Tautenburg: Thüringer Landessternwarte

Volkssternwarten

Thüringer Landessternwarte, Volkssternwarte von 1930]]
- Aachen: Volkssternwarte Aachen
- Bad Kreuznach: Volkssternwarte Bad Kreuznach
- Bad Nauheim: Volkssternwarte Wetterau
- Bielefeld: Volkssternwarte Ubbedissen
- Berlin: Archenhold-Sternwarte, Wilhelm-Foerster-Sternwarte
- Bonn: Volkssternwarte Bonn
- Buchloe: Volkssternwarte Buchloe
- Darmstadt: Volkssternwarte Darmstadt
- Ennepetal: Volkssternwarte Ennepetal
- Hagen: Volkssternwarte Hagen
- Hannover: Volkssternwarte Geschwister Herschel Hannover e.V.
- Jena: Volkssternwarte Urania Jena
- Köln: Volkssternwarte Köln
- Mainz: Volkssternwarte Mainz
- München: Bayerische Volkssternwarte München e V
- Nürnberg: Regiomontanus-Sternwarte
- Radebeul: Volkssternwarte Radebeul
- Recklinghausen: Volkssternwarte Recklinghausen
- Regensburg: Volkssternwarte Regensburg
- Solingen: Sternwarte Solingen
- Tübingen: Volkssternwarte Tübingen
- Würzburg: Volkssternwarte Würzburg

Sonstige Sternwarten


- Augsburg: Sternwarte Diedorf
- Bautzen: Schulsternwarte "Johannes Franz"
- Berlin: Bruno-H.-Bürgel-Sternwarte
- Bernau: Sternwarte Bernau
- Bochum: Sternwarte Bochum
- Bremen: Walter-Stein-Sternwarte
- Duisburg: Rudolf-Römer-Sternwarte
- Essen: Walter-Hohmann-Sternwarte
- Heppenheim: Starkenburg-Sternwarte
- Herne: Sternwarte Herne
- Kiel: Sternwarte Kiel
- Lübeck: Sternwarte Lübeck
- Melle: Sternwarte des Naturwissenschaftlichen Vereins Osnabrück und EXPO-Sternwarte
- Stuttgart: Sternwarte Stuttgart Siehe auch Weblinks unten.

Sternwarten in Österreich (Auswahl)


- Wien: Universitätssternwarte Wien, Kuffner-Sternwarte, Urania
- Niederösterreich: Leopold Figl-Observatorium
- Linz: Johannes-Kepler-Sternwarte Siehe auch Weblinks unten.

Historische Sternwarten (Auswahl)


- Berlin: Neue Berliner Sternwarte, 1835 bis 1913
- Gotha: Sternwarte Gotha, 1790 bis 1934, bzw. Seeberg-Sternwarte
- Leipzig: Sternwarte Leipzig, 1790-1956
- Mannheim: Mannheimer Sternwarte, 1774 bis 1880

Andere Sternwarten (Auswahl)


- Spanien: Calar-Alto-Observatorium, Roque de Los Muchachos Observatorium,
- Großbritannien: