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Anthony Eden

Anthony Eden

Sir Robert Anthony Eden, 1. Earl of Avon (
- 12. Juni 1897 in Windlestone, † 14. Januar 1977 in Salisbury (Wiltshire) war während des 2. Weltkriegs britischer Außenminister und Mitte der 1950er Jahre Premierminister.

Früher Werdegang

Eden wurde in Durham geboren, wo seine Fanmilie schon seit vielen Generationen als Grundbesitzer lebte. Seine Mutter, Sybil Grey, war Mitglied der berühmten Grey-Familie aus Northumberland. Er studierte in Eton und Oxford, wo er seinen Abschluss in orientalischen Sprachen machte. Nach seiner Dienstzeit als Offizier im ersten Weltkrieg, in der er eine Auszeichnung (Military Cross) erhielt, ging Eden 1923 in die Politik. Er wurde als Abgeordneter der Konservativen Partei ins Parlament gewählt. In diesem Jahr heiratete er auch Beatrice Beckett. Sie hatten zwei Söhne, aber die Ehe war nicht glücklich und zerbrach unter den Belastungen, die Edens politische Karriere mit sich brachte. 1926 wurde Eden 'Parliamentary Private Secretary' im Außenministerium und 1931 Staatssekretär. 1934 wurde er zum Lordsiegelbewahrer ernannt und in Stanley Baldwins Regierung Minster für den Völkerbund. Wie viele Menschen seiner Generation, die den ersten Weltkrieg erlebt hatten, war Eden sehr gegen den Krieg und bemühte sich, mit Hilfe des Völkerbundes den europäischen Frieden zu bewahren. Er gehörte jedoch zu den ersten, die erkannten, daß der Frieden nicht durch eine Appeasement-Politik gegenüber dem Dritten Reich und dem faschistischen Italien aufrecht erhalten werden konnte. Privat war er gegen die Politik des Außenministers Sir Samuel Hoare, Italien während der Invasion Abessiniens 1935 zu besänftigen. Als Hoare nach dem Scheitern des Hoare-Laval-Pakts zurücktrat, wurde Eden sein Nachfolger als Außenminister.

Außenminister

Eden übernahm das Amt zu einer Zeit, in der Großbritannien seine Außenpolitik an den Aufstieg der faschistischen Mächte anpassen mußte. Er unterstützte die Politik der Nichteinmischung in den spanischen Bürgerkrieg und unterstützte Neville Chamberlain in seinen Bemühungen, den Frieden durch vertretbare Zugeständnisse an Hitler-Deutschland zu bewahren. Er protestierte nicht, als Großbritannien und Frankreich 1936 die Wiederbesetzung des Rheinlandes hinnahmen, aber im Februar 1938 trat er zurück, als Chamberlain Verhandlungen mit Italien aufnahm. Das machte ihn zu einem Verbündeten Winston Churchills, der damals ein rebellischer Hinterbänkler der Konservativen und führender Kritiker der Appeasement-Politik war. Viele glaubten, daß Eden zum Sammelpunkt all der verschiedenen Gegner Chamberlains werden würde, aber er hielt sich bedeckt. Obwohl er gegen das Münchener Abkommen war, vermied er die Konfrontation. Daher nahm sein Ansehen unter Politikern stark ab, während er im Land allgemein populär blieb. Bei Ausbruch des Krieges im September 1939 kehrte Eden in Chamberlains Regierung als Minister für die Dominions (ehemalige Kolonien) zurück, war aber nicht Mitglied des Kriegskabinetts. Deshalb galt er nicht als Kandidat für den Posten des Premierministers, als Chamberlain im Mai 1940 nach der deutschen Invasion Frankreichs zurücktrat, und Churchill wurde Premierminister. Er machte Eden zum Kriegsminister. Später im Jahr 1940 kehrte er ins Außenministerium zurück und wurde in dieser Eigenschaft 1941 Mitglied der Political Warfare Executive, einer geheimen Popaganda-Behörde. Obwohl er einer von Churchills engsten Vertrauten war, war sein Einfluss während des Krieges begrenzt, weil Churchill die wichtigsten Verhandlungen mit Roosevelt und Stalin selbst führte. 1942 wurde ihm auch die Aufgabe als Führer des Unterhauses übertragen. Als 1945 die Labour Party die Wahlen gewann, ging Eden als stellvertretender Führer der Konservativen in die Opposition. Viele Leute waren der Meinung, daß Churchill sich zurückziehen und Eden das Feld überlassen sollte. Churchill lehnte das jedoch ab und Eden war zu loyal, um Druck auf ihn auszuüben. Er war zu dieser Zeit deprimiert wegen des Scheiterns seiner ersten Ehe und wegen des Todes seines älteren Sohnes, Simon Eden, der in den letzten Kriegstagen gestorben war. 1951 kamen die Konservativen wieder an die Regierung und Eden wurde zum dritten Mal Außenminister. Churchill war in dieser Regierung eigentlich nur noch Aushängeschild, und Eden hatte zum ersten Mal wirksame Kontrolle über die Außenpolitik zu einer Zeit, als der kalte Krieg an Intensität zunahm. Er bewältigte die verschiedenen Krisen dieser Periode, wenn auch Großbritannien nicht mehr die Weltmacht war wie vor dem Krieg.
1950 wurde seine Ehe mit Beatrice Eden geschieden. 1952 heiratete er Churchills Nichte, Clarissa Spencer-Churchill. Diese Ehe war wesentlich glücklicher als seine erste. 1954 wurde er zum Ritter des Hosenbandordens geschlagen.

Premierminister

Im April 1955 trat Churchill schließlich zurück und Sir Anthony wurde sein Nachfolger. Aufgrund seiner langen Regierungstätigkeit und auch wegen seines berühmten guten Aussehens und seines Charmes war Eden sehr populär. Nach seinem Amtsantritt setzte er unverzüglich Neuwahlen an, aus der die Konservativen mit einer gestärkten Mehrheit hervorgingen. Sir Anthony hatte nie einen innenpolitischen Bereich geleitet und wenig Erfahrung in Wirtschaftsfragen; so überließ er diese Bereiche seinen Mitarbeitern, wie Rab Butler. Er selbst konzentrierte sich auf die Außenpolitik und formte eine enge Allianz mit dem amerikanischen Präsidenten Eisenhower. Diese Allianz erwies sich jedoch als illusorisch, als Sir Anthony 1956 zusammen mit Frankreich versuchte, den ägyptischen Präsidenten Gamal Abdel Nasser von der Nationalisierung des Sueskanals abzuhalten. Der Kanal war seit dem 19. Jahrhundert Eigentum von britischen und französischen Aktionären der Suez Canal Company. Entsprechend seinen Erfahrungen in den 1930ern sah Sir Anthony in Nasser einen neuen Mussolini. Er hielt beide Männer für aggressive nationale Sozialisten, entschlossen, in andere Länder einzufallen. Andere meinten, daß Nasser aus legitimen patriotischen Motiven handele. Nach monatelangen Verhandlungen und Schlichtungsversuchen fielen im Oktober 1956 Briten und Franzosen zusammen mit Israel in Ägypten ein und besetzten die Sueskanalzone (siehe Sueskrise). Eisenhower protestierte unverzüglich und scharf gegen die Invasion. Der amerikanische Präsident war ein Verfechter der Entkolonialisierung, weil dadurch Kolonien befreit und amerikanische Interessen gestärkt würden. Außerdem erhoffte man sich in Washington das Wohlwollen der arabischen und afrikanischen Führer. Eden hatte ignoriert, daß Großbritannien als Folge des zweiten Weltkriegs von den USA finanziell abhängig war. So musste er sich dem amerikanischen Druck zum Rückzug beugen. Die Sueskrise wird heute gemeinhin als das Ereignis angesehen, welches Britanniens und Frankreichs Ende als Weltmächte markiert. Das Sues-Fiasko ruinierte Sir Anthonys Ruf als Staatsmann und führte bei ihm zu einem gesundheitlichen Zusammenbruch. Sein Außenminister Harold Macmillan, einer der Architekten der Invasion, drängte Eden zum Rücktritt und wurde im Januar 1957 sein Nachfolger.

Ruhestand

Edens persönliche Popularität blieb bestehen, und 1961 wurde er zum Earl of Avon ernannt. Er führte dann in Wiltshire ein ruhiges Leben mit seiner zweiten Frau. Er verfaßte seine viel gelobten persönlichen Memoiren, "Another World", und auch etliche Bände mit politischen Memoiren. Von 1945 bis 1973 war er Kanzler der Universität von Birmingham. 1977 starb der Graf von Avon in Salisbury. Edens überlebender Sohn, Nicholas Eden (1930-1985), war auch Politiker und Minister in der Regierung Thatcher, bis er frühzeitig an AIDS verstarb. Siehe auch: Geschichte der Britischen Inseln

Weblinks


- Eden, Anthony Eden, Anthony Avon, Anthony Eden, 1. Earl of Eden, Anthony Eden, Anthony Eden, Anthony Eden, Anthony ja:アンソニー・イーデン

12. Juni

Der 12. Juni ist der 163. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 164. in Schaltjahren) - somit verbleiben 202 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1446 - Friedensschluss zwischen Österreich und der Schweizer Eidgenossenschaft
- 1815 - Geschichte der Studentenverbindungen: In Jena kommt es zur Gründung der „Urburschenschaft“.
- 1817 - Karl Drais unternimmt in Mannheim die erste öffentliche Fahrt mit der von ihm erfundenen Draisine (Vorläufer des Fahrrads).
- 1864 - Erzherzog Ferdinand von Österreich zieht unter französischem Schutz als Kaiser Maximilian von Mexiko in Mexiko ein.
- 1867 - Mit einem ungarischen Gesetz wird der sog. Ausgleich zwischen Österreich und Ungarn eingeleitet, aus dem die Habsburger Doppelmonarchie Österreich-Ungarn entsteht.
- 1886 - König Ludwig II. von Bayern wird gefangen genommen.
- 1898 - General Emilio Aguinaldo erklärt die Unabhängigkeit der Philippinen von Spanien.
- 1900 - Der Reichstag verabschiedet das 2. Flottengesetz, das das Wettrüsten mit Großbritannien zur See vorantreibt (Tirpitzsche Flottenvorlage.
- 1906 - Haakon VII. wird nach der Trennung der Personalunion mit Schweden zum ersten König des selbstständigen Königreichs Norwegen gekrönt.
- 1935 - Im Chacokrieg zwischen Bolivien und Paraguay um den Gran Chaco kommt es zum Waffenstillstandsvertrag.
- 1963 - In New York City wird der Film Cleopatra mit Liz Taylor in der Hauptrolle uraufgeführt.
- 1964 - Im Südafrika der Apartheid werden die ANC-Führer Nelson Mandela und Walter Sisulu sowie weitere sechs Mitstreiter zu lebenslanger Haft auf Robben Island verurteilt.
- 1964 - Der schwedische Oberst Stig Wennerström wird wegen Spionage für die Sowjetunion zu einer lebenslänglichen Zuchthausstrafe verurteilt.
- 1967 - Der Sechstagekrieg endet mit einem vollständigen Sieg Israels über seine arabischen Nachbarn.
- 1973 - Helmut Kohl wird zum Vorsitzenden der CDU gewählt.
- 1975 - Durch ein Gerichtsurteil verliert Indiens amtierende Premierministerin Indira Gandhi wegen Unregelmäßigkeiten im Wahlkampf ihren Sitz im Unterhaus.
- 1987 - Zur 750-Jahr-Feier Berlins besucht US-Präsident Ronald Reagan West-Berlin.
- 1989 - Kulturabkommen zwischen Deutschland und Kuwait, in Kraft seit dem 23. Mai 1990
- 1989 - Staatsbesuch des russischen Staats- und Parteichefs Michail Gorbatschow in Deutschland.
- 1991 - In Russland wird zum ersten Mal ein Präsident direkt vom Volk gewählt. Boris Jelzin gewinnt die Wahl mit 55 % der Stimmen.
- 1992 - Slowenien wird Mitglied der WIPO (Weltorganisaiton für geistiges Eigentum)
- 1993 - Präsidentschaftswahlen in Nigeria
- 1994 - Österreich entscheidet sich in einem Referendum für den EU-Beitritt
- 1996 - Freie Parlamentswahlen in Bangladesch.
- 1998 - Pierre Buyoya wird Staatspräsident der Übergangsregierung in Burundi.
- 1999 - NATO-Truppen marschieren in den Kosovo ein.
- 2000 - Jemen erkennt im Vertrag zu Dschidda den Grenzverlauf zu Saudi-Arabien an.
- 2003 - Vereidigung des Rumpfkabinetts in Nepal

Kultur


- 1856 - Uraufführung der Operette La Rose de Saint-Flour von Jacques Offenbach am Théâtre des Bouffes-Parisiens in Paris.
- 1936 - Uraufführung des deutschen Spielfilms Allotria von Willi Forst in Berlin. In den Hauptrollen: Heinz Rühmann, Renate Müller, Adolf Wohlbrück und Jenny Jugo.
- 1952 - Uraufführung der Oper Trouble in Tahiti von Leonard Bernstein an der Brandeis University in Waltham, Massachusetts.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1921 - Der 1. FC Nürnberg wird mit einem 5:0-Sieg über Vorwärts Berlin deutscher Fußballmeister.
- 1921 - Giovanni Brunero gewinnt den Giro d'Italia.
- 1930 - Mit Max Schmelings Disqualifikationssieg gegen Jack Sharkey wird erstmals ein Europäer Boxweltmeister im Schwergewicht.
- 1981 - Larry Holmes gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Leon Spinks in der Joe Louis Arena, Detroit, USA, durch technischen KO

Geboren


- 950 - Reizei, 63. Kaiser von Japan
- 1577 - Paul Guldin, Astronom und Professor für Mathematik in Graz und Wien
- 1659 - Tsunetomo Yamamoto, Samurai und Autor des Werkes Hagakure.
- 1676 - Johann Moritz Gustav von Manderscheid-Blankenheim, Bischof im Bistum Wiener Neustadt und im Erzbistum Prag
- 1771 - Patrick Gass, US-amerikanischer Soldat und Entdecker, Mitglied der Lewis-und-Clark-Expedition
- 1775 - Karl von Müffling, preußischer Generalfeldmarschall, Militärschriftsteller und Geodät
- 1806 - John August Roebling, deutsch-amerikanischer Ingenieur
- 1821 - Louis Baare, deutscher Wirtschaftspionier
- 1821 - Luise Büchner, deutsche Frauenrechtlerin und Autorin
- 1827 - Johanna Spyri, schweizerische Schriftstellerin (Heidi)
- 1840 - Henri de Braekelaer, belgischer Maler
- 1842 - Rikard Nordraak, norwegischer Komponist
- 1866 - Alwin Brandes, deutscher Politiker und Gewerkschaftsführer
- 1872 - Emil Hácha, tschechischer Politiker und Präsident des Protektorats Böhmen und Mähren
- 1877 - Fritz Höger, deutscher Architekt
- 1890 - Egon Schiele, österreichischer Maler des Expressionismus
- 1890 - Théophile Alajouanine, Altmeister der französischen Psychiatrie
- 1892 - Basil Rathbone, US-amerikanischer Schauspieler
- 1892 - Djuna Barnes, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1892 - Ferdinand Schörner, Generalfeldmarschall im Dritten Reich
- 1892 - Stephan Weickert, deutscher Vertriebenenpolitiker und MdB
- 1897 - Alexandre Tansman, polnisch-französischer Komponist
- 1897 - Anthony Eden, britischer Politiker, britischer Premierminister
- 1897 - Walter Peterhans, deutscher Fotograf
- 1898 - Ludwig Friedrich Barthel, deutscher Erzähler und Essayist
- 1898 - Michail Jefimowitsch Kolzow, sowjetischer Feuilletonist und Journalist
- 1899 - Anni Albers, US-amerikanische Textilkünstlerin
- 1899 - Fritz Albert Lipmann, US-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger
- 1905 - Ray Barbuti, US-amerikanischer American-Football-Spieler, Leichtathlet und Olympiasieger
- 1908 - Otto Skorzeny, Offizier der Waffen-SS, führte Kommandoeinsätze im Zweiten Weltkrieg durch
- 1909 - Archie Bleyer, US-amerikanischer Musiker
- 1911 - Milovan Djilas, jugoslawischer Politiker, Schriftsteller und Dissident
- 1912 - Willi Brundert, Widerstandskämpfer und deutscher Kommunalpolitiker
- 1919 - Uta Hagen, deutsch-amerikanische Bühnenschauspielerin
- 1921 - Hans Carl Artmann, österreichischer Schriftsteller
- 1921 - Heinz Weiss, deutscher Schauspieler
- 1922 - Günter Behnisch, deutscher Architekt
- 1924 - George H. W. Bush, 41. Präsident der USA
- 1925 - Raphaël Geminiani, französischer Radsportler
- 1927 - Ignatz Bubis, Vorsitzender des Zentralrats der Juden in Deutschland
- 1928 - Petros Molyviatis, griechischer Politiker Außenminister
- 1928 - Vic Damone, US-amerikanischer Sänger
- 1929 - Anne Frank, Opfer des Holocaust (Das Tagebuch der Anne Frank)
- 1929 - Eva Pflug, deutsche Schauspielerin
- 1929 - Klaus Steilmann, deutscher Textilunternehmer
- 1930 - Jim Nabors, US-amerikanischer Schauspieler, Sänger und Komiker
- 1930 - Otto Schenk, österreichischer Schauspieler, Kabarettist, Regisseur und Intendant
- 1932 - Demisse Wolde, äthiopischer Leichtathlet
- 1933 - Eddie Adams, US-amerikanischer Fotojournalist
- 1934 - Winfried Scharlau, deutscher Fernseh-Journalist
- 1935 - Christoph Meckel, deutscher Schriftsteller und Graphiker
- 1937 - Antal Festetics, österreichischer Zoologe
- 1937 - Bill Cosby, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1941 - Chick Corea, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1941 - Roy Harper, britischer Musiker
- 1941 - Walther Umstätter, deutscher Professor für Bibliotheks- und Informationswissenschaft
- 1942 - Bert Sakmann, deutscher Nobelpreisträger
- 1942 - Helga Daub, deutsche Politikerin und MdB
- 1942 - Len Barry, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 1943 - Reg Presley, britischer Sänger und Songschreiber
- 1945 - Henri Xhonneux, belgischer Filmemacher
- 1946 - Margot Queitsch, deutsche Politikerin und MdL
- 1948 - Barry Bailey, US-amerikanischer Musiker
- 1948 - Ian McEwan, britischer Schriftsteller
- 1948 - Jossi Beilin, pazifistischer israelischer Staatsmann
- 1948 - Lyn Collins, US-amerikanischer Sänger
- 1951 - Hans Niessl, österreichischer Politiker
- 1951 - Brad Delp, US-amerikanischer Sänger
- 1951 - Bun E. Carlos, US-amerikanischer Musiker
- 1952 - Cornelia Hanisch, deutsche Fechterin
- 1952 - Dale Krantz, US-amerikanische Sängerin
- 1952 - Pete Frandon, britischer Musiker
- 1952 - Wolfgang Bierstedt, deutscher Politiker und MdB
- 1953 - Rocky Burnette, US-amerikanischer Sänger
- 1955 - Renan Demirkan, deutsch-türkische Schriftstellerin und Schauspielerin
- 1955 - René Zey, deutscher Autor von Sach- und Unterhaltungsbüchern
- 1957 - Matthias Domaschk, Bürgerrechtler in der DDR
- 1960 - Hagen Stamm, deutscher Wasserballer
- 1961 - Hannelore Kraft, deutsche Politikerin, Ministerin in Nordrhein-Westfalen
- 1962 - Juan Atkins, US-amerikanischer Techno-Musiker und Produzent
- 1964 - Hans Runge, Bassist der deutschen Punkband Die Ärzte
- 1964 - Lars Reichow, deutscher Musikkabarettist
- 1964 - Markus Kupferblum, österreichischer Opernregisseur und Clown
- 1964 - Petra Bläss, deutsche Politikerin und MdB
- 1965 - Gwen Torrence, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 1970 - Gordon Michael Woolvett, kanadischer Schauspieler
- 1972 - Bounty Killer, jamaikanischer Dancehall-Deejay
- 1972 - Inger Miller, US-amerikanische Leichtathletin
- 1973 - Daron Rahlves, US-amerikanischer Skirennläufer
- 1976 - Katja Husen, deutsche Politikerin und MdB
- 1976 - Thomas Sørensen, dänischer Fußballspieler
- 1981 - Adriana Lima, brasilianisches Model
- 1981 - Klemen Lavric, slowenischer Fußballspieler
- 1981 - Nora Marie Tschirner, deutsche Schauspielerin und Moderatorin

Gestorben


- 816 - Papst Leo III.
- 1575 - Renate von Ferrara, Tochter König Ludwigs XII. von Frankreich
- 1478 - Luigi III. Gonzaga, Sohn des Markgrafen Gianfrancesco I. Gonzaga von Mantua
- 1665 - Jean Bolland, französischer Jesuit und Herausgeber von Heiligenbiographien
- 1681 - Sigmund von Birken, deutscher Schriftsteller
- 1743 - Johann Bernhard Bach, deutscher Komponist
- 1758 - August Wilhelm von Preußen, preußischer Prinz und General
- 1759 - William Collins, englischer Dichter.
- 1772 - Marc-Joseph Marion du Fresne, französischer Entdecker
- 1860 - August Thieme, deutscher Dichter
- 1878 - Georg V. (Hannover), letzter Monarch des kurzlebigen Königreichs Hannover
- 1878 - Julius Faucher, deutscher Journalist, Freihändler und Manchester-Liberaler
- 1878 - William Cullen Bryant, US-amerikanischer Dichter und Journalist
- 1898 - Ludwig Karl Friedrich Turban, Staatsminister in Baden
- 1900 - Jean Frédéric Frenet, französischer Mathematiker, Astronom und Meteorologe
- 1912 - Frédéric Passy, französischer Humanist und Friedensnobelpreisträger
- 1917 - Teresa Carreño, venezolanische Pianistin und Komponistin
- 1918 - Michail Alexandrowitsch Romanow, Großfürst von Russland
- 1922 - Wolfgang Kapp, Generallandschaftsdirektor in Königsberg
- 1925 - Richard Teichmann, deutscher Schachmeister
- 1925 - Walter Rheiner, deutscher Dichter und Schriftsteller
- 1931 - Nathan Söderblom, evangelischer Theologe und Erzbischof von Uppsala
- 1932 - Rudolf Braune, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 1936 - Heinrich Lersch, Kesselschmied und Arbeiterdichter
- 1936 - Karl Kraus, österreichischer Schriftsteller
- 1937 - Michail Nikolajewitsch Tuchatschewski, sowjetischer Feldmarschall
- 1942 - Walter Leigh, britischer Komponist
- 1943 - Hanns Heinz Ewers, deutscher Schriftsteller und Filmemacher
- 1945 - Boris Grigorjewitsch Galerkin, sowjetischer Ingenieur und Mathematiker
- 1951 - Marcel Tournier, französischer Harfenist und Komponist
- 1952 - Michael von Faulhaber, Erzbischof von München-Freising
- 1957 - Jimmy Dorsey, US-amerikanischer Bandleader
- 1959 - George Antheil, amerikanischer Komponist und Pianist
- 1963 - Eduard Fiedler, deutscher Politiker
- 1966 - Hermann Scherchen, deutscher Dirigent
- 1969 - Alexander Alexandrowitsch Deineka, russischer Maler, Grafiker und Plastiker
- 1971 - Hermann Sendelbach, fränkischer Dichter
- 1972 - Ludwig von Bertalanffy, österreichischer Biologe und Naturforscher
- 1975 - Alfred Kurella, deutscher Schriftsteller, Kulturfunktionär der SED in der DDR
- 1975 - Heinz Bosl, deutscher Tänzer
- 1976 - Peter Etzenbach, deutscher Politiker und MdB
- 1978 - Johnny Bond, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 1981 - Anton Freiherr von Aretin, deutscher Politiker und MdB
- 1981 - Harri Bading, deutscher Politiker und MdB
- 1982 - Karl von Frisch, deutscher Zoologe, Nobelpreisträger
- 1983 - Clemens Holzmeister, österreichischer Architekt
- 1983 - Norma Shearer, US-amerikanische Schauspielerin
- 1985 - Helmuth Plessner, deutscher Philosoph und Soziologe
- 1986 - Ernst Scholz, Minister für Bauwesen der DDR
- 1987 - Paul Janes, deutscher Fußballspieler
- 1990 - Georg Meistermann, deutscher Maler
- 1994 - Nicole Brown Simpson, Ex-Frau des American Football-Stars O. J. Simpson
- 1995 - Arturo Benedetti Michelangeli, italienischer Pianist
- 1997 - Bulat Okudschawa, russischer Chansonnier
- 2002 - Bill Blass, US-amerikanischer Modedesigner
- 2003 - Gregory Peck, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 2003 - Itamar Assumpção, brasilianischer Sänger, Komponist, Arrangeur und Schauspieler
- 2004 - Bassam Salih Kubba, irakischer Politiker

Feier- und Gedenktage


- Nationalfeiertag in Russland
- Nationalfeiertag auf den Philippinen

Siehe auch

:11. Juni - 13. Juni :12. Mai - 12. Juli :Historische Jahrestage - Zeitskala :Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0612 ja:6月12日 ko:6월 12일 simple:June 12 th:12 มิถุนายน

1897

Ereignisse


- 3. Juli: in Leipzig siegt Arthur Techtow beim ersten offiziellen deutschen Marathon
- 10. August: Felix Hoffmann stellte zum ersten Mal Aspirin her
- 21. August: Felix Hoffmann synthetisiert das Diacetylmorphin (Heroin)
- 26.-29. August: Theodor Herzl organisiert den 1. Zionistischen Weltkongress in Basel
- 31. August: Einweihung des Kaiser-Wilhelm I.-Denkmal am Deutschen Eck in Koblenz
- 31. August: Thomas Alva Edison läßt sein Kinetoskop patentieren, einen Vorläufer des Filmprojektors
- 26. September: Der Schnelldampfer Kaiser Wilhelm der Grosse des Norddeutschen Lloyd gewinnt das Blaue Band
- 17. Oktober: Gründung des VfB Oldenburg als FC 1897 Oldenburg
- 4. Dezember: Durch einen Friedensvertrag endet der Türkisch-Griechische Krieg
- Am 14. November landete deutsche Marineinfanterie in der Kiautschou-Bucht in China und besetzte sie kampflos. Hier entstand die erste deutsche Kolonie
- In Neuseeland wird das Frauenstimmrecht eingeführt
- Die USA annektieren Hawaii
- Joseph John Thomson und Johannes Emil Wiechert entdecken das erste Elementarteilchen, indem sie die Natur der Kathodenstrahlen als Elektronen nachweisen (Thomson in: Philosophical Magazine 44(1897),293; Wiechert in: Schriften der Königsberger Gesellschaft 38(1897))

Kultur


- 23. Januar: Uraufführung der Oper Königskinder von Engelbert Humperdinck in München
- 7. März: Uraufführung der komischen Oper Le Tonnelier de Nuremberg von Louis Lacombe in Koblenz
- 2. Oktober: Uraufführung der Oper Porin (Demeter) von Vatroslav Lisinski in Zagreb
- 22. November: Uraufführung des Dramas L'Arlesiana von Francesco Cilea am Teatro Lirico in Mailand

Geboren


- 1. Januar: Theodor Kramer, österreichischer Lyriker († 1958)
- 3. Januar: Marion Davies, US-amerikanische Schauspielerin († 1961)
- 6. Januar: Heinz Meyer, deutscher Politiker († 1959)
- 8. Januar: Walter Gramatté, deutscher Maler († 1929)
- 9. Januar: Luis Gianneo, argentinischer Komponist († 1968)
- 9. Januar: Karl Löwith, deutscher Philosoph († 1973)
- 11. Januar: August Heißmeyer, deutscher General der Waffen-SS († 1979)
- 14. Januar: Hasso von Manteuffel, im 1. Weltkrieg als Husar im Husarenregiment 3 († 1978)
- 15. Januar: Xu Zhimo, chinesischer Dichter († 1931)
- 16. Januar: Kurt Hueck, deutscher Botaniker († 1965)
- 17. Januar: Werner Hilpert, deutscher Politiker († 1957)
- 19. Januar: Karl Kerényi, klassischer Philologe und Religionswissenschaftler († 1973)
- 19. Januar: Max Tau, deutsch-jüdischer Humanist, Philosoph und Dichter († 1976)
- 22. Januar: Arthur Greiser, Reichsstatthalter und Gauleiter der NSDAP († 1946)
- 23. Januar: Margarete Schütte-Lihotzky, erste weibliche österreichische Architektin († 2000)
- 26. Januar: Erwin Blumenfeld, deutscher Fotograf († 1969)
- 28. Januar: Walentin Petrowitsch Katajew, Sowjetischer Dramatiker und Romancier († 1986)
- 30. Januar: Georg Hann, österreichischer Kammersänger († 1950)
- 2. Februar: Ossi Oswalda, deutsche Schauspielerin(† 1948)
- 3. Februar: Else Reventlow, deutsche Lehrerin, Frauenrechtlerin, Sozialdemokratin, Redakteurin († 1984)
- 4. Februar: Katharina Heinroth, Leiterin des Berliner Zoos († 1989)
- 4. Februar: Ludwig Erhard, deutscher Politiker, Bundesminister, Bundeskanzler der BRD († 1977)
- 5. Februar: Anton Graf von Arco auf Valley, deutscher Adeliger, Jurist und Attentäter († 1945)
- 5. Februar: Martin Blank, deutscher Politiker und MdB († 1972)
- 7. Februar: Ernst Kloss, deutscher Kunsthistoriker
- 7. Februar: Richard Hammer, deutscher Politiker († 1969)
- 9. Februar: Hans Breitensträter, Schwergewichtsboxer († 1972)
- 10. Februar: John Franklin Enders, US-amerikanischer Bakteriologe († 1985)
- 11. Februar: Emil Leon Post, US-amerikanischer Mathematiker und Logiker († 1954)
- 14. Februar: Jørgen Bentzon, dänischer Komponist († 1951)
- 19. Februar: Alma Rubens, Stummfilmschauspielerin († 1931)
- 20. Februar: Gerhart Eisler, deutscher Journalist und Politiker († 1968)
- 25. Februar: Wilhelm Hammann, Widerstandskämpfer († 1955)
- 27. Februar: Marian Anderson, afro-amerikanische Sängerin († 1993)
- 1. März: Shoghi Effendi, Oberhaupt der Baha'i Religion († 1957)
- 6. März: Josef Berchtold, Tabakhändler und erster 'Reichsführer-SS', Mitglied des Reichstages
- 8. März: Herbert Otto Gille, deutscher General der Waffen-SS († 1966)
- 10. März: Otto Köhler (FDP), deutscher Politiker und MdB († 1960)
- 11. März: Henry Cowell, US-amerikanischer Komponist († 1965)
- 15. März: Jackson Scholz, US-Amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 19. März: Heinz Steguweit, deutscher Schriftsteller († 1964)
- 24. März: Carlo Mierendorff, deutscher Politiker und Journalist († 1943)
- 24. März: Wilhelm Reich, altösterreichischer Psychonanalytiker († 1957)
- 27. März: Douglas Rayner Hartree, britischer Physiker († 1958)
- 27. März: Gloria Swanson, US-amerikanische Schauspielerin († 1983)
- 28. März: Josef Herberger, deutscher Fußballnationaltrainer († 1977)
- 28. März: Sepp Herberger, deutscher Fußball-Trainer († 1977)
- 5. April: Hans Schuberth, deutscher Politiker (CSU) († 1976)
- 6. April: Fritz Erpenbeck, deutscher Schriftsteller, Publizist und Schauspieler († 1975)
- 10. April: Theodor Bogler, Keramiker, Architekt und Benediktiner-Pater († 1968)
- 11. April: Caspar Neher, deutsch-österreichischer Bühnenbildner († 1962)
- 11. April: Jakob Franz Alexander Kern, Prämonstratenser, Seliger († 1924)
- 13. April: Heinz Matthes, deutscher Politiker († 1976)
- 16. April: Alois Smolík, Flugzeugkonstrukteur
- 16. April: Eugen Leibfried, deutscher Politiker, baden-württembergischer Landwirtschaftsminister († 1978)
- 17. April: Thornton Wilder, US-amerikanischer Schriftsteller († 1975)
- 19. April: Bruno Diekmann, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein († 1982)
- 23. April: Lester Pearson, Politiker († 1972)
- 23. April: Lucius D. Clay, Stellvertreter von Dwight D. Eisenhower († 1978)
- 24. April: Benjamin Lee Whorf, US-amerikanischer Linguist († 1941)
- 26. April: Douglas Sirk, Bühnenregisseur und später Filmregisseur der UFA († 1987)
- 26. April: Olga Tschechowa, deutsche Schauspielerin russischer Herkunft († 1980)
- 27. April: Wilhelm Busch, deutscher Pfarrer und Schriftsteller († 1966)
- 1. Mai: Otto Brües, deutscher Schriftsteller († 1967)
- 5. Mai: Kenneth Burke, amerikanischer Literaturtheoretiker
- 10. Mai: Einar Gerhardsen, norwegischer sozialdemokratischer Politiker († 1987)
- 10. Mai: Rudolf Henz, Schriftsteller; Programmdirektor des Österreichischen Rundfunks († 1987)
- 11. Mai: Kurt Gerron, deutscher Schauspieler und Regisseur († 1944)
- 14. Mai: Sidney Bechet, kreolischer Sopransaxofonist und Klarinettist († 1959)
- 14. Mai: Ye Jiangying, chinesischer Politiker und Staatsoberhaupt († 1987)
- 15. Mai: Rudolf Schwarz, deutscher Architekt († 1961)
- 17. Mai: Odd Hassel, norwegischer Chemiker († 1981)
- 19. Mai: Frank Capra, US-amerikanischer Filmregisseur († 1991)
- 20. Mai: Wilhelm Kimmich, deutscher Maler (gest. 1986)
- 21. Mai: Conrad Felixmüller, deutscher Maler († 1977)
- 21. Mai: Markus Feldmann, Schweizer Politiker († 1958)
- 27. Mai: John Cockcroft, britischer Physiker und Nobelpreisträger († 1967)
- 29. Mai: Erich Wolfgang Korngold, Komponist, Dirigent und Pianist († 1957)
- 29. Mai: Johannes Winkler, deutscher Raumfahrtpionier († 1947)
- 29. Mai: Tatjana Nikolajewna Romanowa, Großfürstin von Russland, Tochter von Zar Nikolaus II. († 1918)
- 31. Mai: Rudolf von Scheliha, deutscher Widerstandskämpfer, Mitglied der 'Roten Kapelle' († 1942)
- 3. Juni: Memphis Minnie, US-amerikanische Bluesmusikerin († 1960)
- 7. Juni: George Szell, Ungarisch-amerikanischer Dirigent († 1970)
- 9. Juni: Kees Pijl, niederländischer Fußballspieler († 1976)
- 9. Juni: Wilhelm Paschek, deutscher Politiker († 1952)
- 10. Juni: Friedrich Lorenz, Priester und NS-Opfer († 1944)
- 11. Juni: Alexandre Tansman, Polnisch-französischer Komponist († 1986)
- 12. Juni: Anthony Eden, britischer Außen- und Premierminister († 1977)
- 12. Juni: Walter Peterhans, deutscher Fotograf († 1960)
- 13. Juni: Paavo Nurmi, finnischer Leichtathlet († 1973)
- 15. Juni: Antonio Riberi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1967)
- 16. Juni: Georg Wittig, deutscher Chemiker († 1987)
- 19. Juni: Cyril Hinshelwood, britischer Chemiker und Nobelpreisträger († 1967)
- 19. Juni: Elisabeth Walter, deutsche Lehrerin und Schriftstellerin († 1956)
- 19. Juni: Moe Howard, US-amerikanischer Komiker (The Three Stooges) († 1975)
- 20. Juni: Elisabeth Hauptmann, deutsche Schriftstellerin († 1973)
- 21. Juni: Georg Scheu, bedeutender Winzer († 1949)
- 22. Juni: Norbert Elias, deutsch-britischer Soziologe, Philosoph und Dichter († 1990)
- 23. Juni: Wilhelm Henke, deutscher Pfarrer, Theologe und Landesbischof in Schaumburg-Lippe
- 23. Juni: Winifred Wagner, Leiterin der Bayreuther Festspiele († 1980)
- 24. Juni: Hermann Busch, deutscher Cellist († 1975)
- 26. Juni: Walter Vesper, deutscher Politiker († 1978)
- 27. Juni: Otto Braun, deutscher Schriftsteller († 1918)
- 29. Juni: Ottmar Gerster, deutscher Komponist († 1969)
- 3. Juli: Jesse Douglas, US-amerikanischer Mathematiker († 1965)
- 5. Juli: Paul Ben-Haim, israelischer Komponist († 1984)
- 17. Juli: Max Knoll, deutscher Elektrotechniker († 1969)
- 20. Juli: Tadeus Reichstein, Schweizer Chemiker († 1996)
- 21. Juli: Carl Bilfinger, deutscher Staatsrechtler († 1958)
- 21. Juli: Ili Kronstein, österreichische Malerin († 1948)
- 24. Juli: Amelia Earhart, US-amerikanische Flugpionierin und Frauenrechtlerin († 1937)
- 26. Juli: Jakob Gapp, österreichischer Priester im Widerstand gegen das Nazi-Regime († 1943)
- 2. August: Karl Otto Koch, Lagerkommandant der KZ Buchenwald und Majdanek († 1945)
- 2. August: Max Weber, Schweizer Politiker († 1974)
- 2. August: Philippe Soupault, französischer Dichter und Schriftsteller († 1990)
- 4. August: Adolf Heusinger, deutscher General († 1982)
- 11. August: Enid Blyton, Kinderbuchautorin († 1968)
- 11. August: Käthe Haack, deutsche Schauspielerin († 1986)
- 12. August: Otto von Struve, russisch-amerikanischer Astronom († 1963)
- 25. August: Jaroslav Řídký, tschechischer Komponist († 1956)
- 28. August: Bernhard Povel, deutscher Politiker
- 28. August: Charles Boyer, französischer Schauspieler († 1978)
- 28. August: Wilhelm Nowack, deutscher Politiker († 1990)
- 31. August: Frederic March, US-amerikanischer Schauspieler († 1975)
- 31. August: Marianne Bruns, deutsche Schriftstellerin († 1994)
- 31. August: Otto Dietrich, Reichspressechef der NSDAP und Staatssekretär († 1905)
- 8. September: Jimmie Rodgers, US-amerikanischer Musiker (Country-Musik) († 1933)
- 10. September: Georges Bataille, französischer Schriftsteller, Soziologe und Philosoph († 1962)
- 12. September: Irène Joliot-Curie, französische Chemikerin († 1956)
- 15. September: Kurt Daluege, SS-Oberstgruppenführer und Chef der Ordnungspolizei im Dritten Reich († 1946)
- 17. September: Will Meisel, deutscher Tänzer, Komponist und Verlagsgründer († 1967)
- 23. September: Pail Delvaux, belgischer Maler und Graphiker († 1994)
- 23. September: Walter Pidgeon, kanadischer Schauspieler († 1984)
- 25. September: William Faulkner, US-amerikanischer Schriftsteller († 1962)
- 26. September: Paul VI. (Papst), Papst († 1978)
- 26. September: Victor Otto Stomps, Verleger und Schriftsteller († 1970)
- 30. September - Gaspar Cassadó, spanischer Cellist († 1966)
- 1. Oktober: Heinrich Gretler, Schweizer Schauspieler († 1977)
- 2. Oktober: Wallace Stevens, amerikanischer Lyriker
- 3. Oktober: Louis Aragon, französischer Historiker, Dichter und Schriftsteller († 1982)
- 6. Oktober: Ngo Dinh Thuc, Titularerzbichof von Bulla Regia und Erzbischof emeritus von Hue († 1984)
- 7. Oktober: Herman Nohl, Pädagoge und Philosoph († 1960)
- 8. Oktober: Marcel Herrand, französischer Schauspieler († 1953)
- 8. Oktober: Rouben Mamoulian, US-amerikanischer Film- und Theaterregisseur († 1987)
- 16. Oktober: Josef Erber, SS-Oberscharführer Aufnahmeleiter des Frauenlagers in Auschwitz, Massenmörder
- 20. Oktober: Peter Bamm, deutscher Schriftsteller († 1975)
- 28. Oktober: Edith Head, US-amerikanische Kostüm-Entwerferin († 1981)
- 28. Oktober: Hans Speidel, deutscher General († 1984)
- 28. Oktober: Oskar Kalbfell, Bundes- und Landtagsabgeordneter, Reutlinger Oberbürgermeister († 1979)
- 29. Oktober: Joseph Goebbels, NS-Politiker und Propagandaminister († 1945)
- 3. November: Wilhelm Troll, deutscher Botaniker († 1978)
- 4. November: Kurt Held, Pseudonym des Schriftstellers Kurt Kläber († 1959)
- 8. November: Dorothy Day, US-amerikanische Sozialaktivistin († 1980)
- 8. November: Elisabeth Crodel, deutsche Malerin († 1967)
- 9. November: Ronald George Wreyford Norrish, britischer Chemiker und Nobelpreisträger († 1978)
- 12. November: Hans Deppe, Regisseur († 1969)
- 13. November: Martin Gumpert, deutscher-amerikanischer Mediziner und Schriftsteller († 1955)
- 15. November: Aneurin Bevan, britischer Politiker († 1960)
- 16. November: Curt Hoffmann, deutscher Politiker († 1961)
- 18. November: Patrick Maynard Stuart Blackett, britischer Physiker und Nobelpreisträger († 1974)
- 21. November: Veza Canetti, Schriftstellerin († 1963)
- 22. November: Paul Oswald Ahnert, deutscher Astronom († 1989)
- 22. November: Rudolf Rößler, Spion während des zweiten Weltkrieges († 1958)
- 23. November: Fritz Steinhoff, Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen († 1969)
- 25. November: Kurt Bauch, deutscher Kunsthistoriker († 1975)
- 30. November: Lilli Bohnke, Violinistin († 1928)
- 1. Dezember: Hansl Schmid, österreichischer Wienerliedsänger
- 5. Dezember: Gershom Scholem, deutscher Religionshistoriker († 1982)
- 5. Dezember: Sonny Boy Williamson II., US-amerikanischer Bluesmusiker († 1965)
- 10. Dezember: Jakob Bräckle, deutscher Kunstmaler aus Biberach († 1987)
- 10. Dezember: Karl Heinrich Waggerl, österreichischer Schriftsteller († 1973)
- 14. Dezember: Kurt Schuschnigg, österreichischer Diktator († 1977)
- 14. Dezember: Thomas Dehler, deutscher Politiker († 1967)
- 18. Dezember: Fletcher Henderson, US-amerikanischer (Jazz-) Pianist, Bandleader und Komponist († 1952)
- 23. Dezember: Erich Gutenberg, deutscher Betriebswirt († 1984)
- 23. Dezember: Ernst Krenn-Gjógv, österreichischer Skandinavist, spezialisiert auf die Färöer († 1954)
- 26. Dezember: Géza von Bolváry, Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur († 1961)
- 26. Dezember: Willy Max Rademacher, deutscher Politiker († 1971)
- 28. Dezember: Iwan Stepanowitsch Konew, sowjetischer Marschall († 1973)

Gestorben


- 13. Januar: David Schwarz, Erbauer des ersten Starrluftschiffs (
-  1845)
- 6. Februar: Raffaele Cadorna, italienischer General (
- 1815)
- 7. Februar: Galileo Ferraris, italienischer Ingenieur und Physiker (
- 1847)
- 13. Februar: Friedrich Mitterwurzer, österreichischer Schauspieler (
- 1844)
- 19. Februar: Karl Weierstraß, Mathematiker (
- 1815)
- 15. März: James Joseph Sylvester, englischer Mathematiker (
- 1814)
- 1. April: Thekla von Gumpert, verh. von Schober, deutsche Jugendbuchautorin (
- 1810)
- 3. April: Johannes Brahms, deutscher Pianist und Komponist der Romantik (
- 1833)
- 8. April: Heinrich von Stephan, Generalpostdirektor des Deutschen Reichs (
- 1831)
- 9. April: Friedrich Georg von Bunge, Rechtshistoriker (
- 1802)
- 10. April: Friedrich Franz III., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin (
- 1851)
- 14. April: Émile Levassor, französischer Automobilpionier und Rennfahrer (
- 1843)
- 27. April: Ludwig Wilhelm August von Baden, badischer Prinz, Politiker und General (
- 1829)
- 7. Mai: Henri d'Orléans, duc d'Aumale, französischer General, Historiker und Kunstsammler (
- 1822)
- 12. Mai: Minna Canth, finnische Schriftstellerin (
- 1844)
- 14. Mai: Richard Coke, 16. Gouverneur von Texas (
- 1829)
- 16. Mai: Louis Baare, deutscher Wirtschaftspionier (
- 1821)
- 29. Mai: Julius Sachs, deutscher Botaniker (
- 1832)
- 8. Juni: Peter Tunner, österreichischer Bergbaupionier (
- 1809)
- 11. Juni: Carl Remigius Fresenius, deutscher Chemiker (
- 1818)
- 17. Juni: Sebastian Kneipp, bayerischer Priester und Hydrotherapeut (
- 1821)
- 18. Juni: Franz Krenn, österreichischer Komponist (
- 1816)
- 19. Juni: Charles Cunningham Boycott, britischer Gutsverwalter in Irland (
- 1832)
- 28. Juli: Etienne Vacherot, französischer Gelehrter und Philosoph (
- 1809)
- 2. August: Adam Asnyk, polnischer Lyriker und Dramatiker (
- 1838)
- 5. August: Albert Marth, deutscher Astronom (
- 1828)
- 8. August: Jakob Burckhardt, Schweizer Kunsthistoriker (
- 1818)
- 1. September: Tommaso Vallauri, italienischer Philologe und Professor der Rhetorik (
- 1805)
- 22. September: Charles Denis Bourbaki, französischer General (
- 1816)
- 30. September: Leopold Auerbach, deutscher Anatom (
- 1828)
- 30. September: Therese von Lisieux, französische Karmelitin und Heilige (
- 1873)
- 9. Oktober: Karl Grillenberger, Sozialdemokrat, Nürnberger Arbeiterführer (
- 1848)
- 11. Oktober: Léon Boëllmann, französischer Organist und Komponist (
- 1862)
- 17. Oktober: Isidor Dannström, schwedischer Komponist (
- 1812)
- 13. November: Carlos Otto, deutscher Chemiker und Unternehmer (
- 1838)
- 15. November: John Mercer Johnson, US-amerikanischer Schwarzenführer (
- 1818)
- 15. November: John Mercer Langston, Bürgerrechtler, Anwalt, Politiker (
- 1829)
- 16. November: Wilhelm Heinrich Riehl, deutscher Journalist, Novellist und Kulturhistoriker (
- 1823)
- 29. November: James Legge, britischer Sinologe und Übersetzer (
- 1815)
- 16. Dezember: Alphonse Daudet, französischer Schriftsteller (
- 1840)
- 22. Dezember: Georg Bernhard Simson, Jurist und Politiker (
- 1817)
- Oktober: Salomon André, schwedischer Ingenieur und Polarforscher (
- 1854)

Staatsoberhäupter

Afrika


- Ägypten: Abbas II. Hilmi, Khedive (18921914)
- Äthiopien: Menilek II., Kaiser (18891909)

Amerika


- Chile: Frederico Errázuriz Echaurren, Präsident(18961902)
- Costa Rica: Rafael Iglesias y Castro, Präsident (1894–1902)
- Ecuador: Eloy Alfaro, Präsident (1896–1901)
- Haiti: Tirésias Simon Sam, Präsident (1896–1902)
- Kanada: Sir Wilfried Laurier, Premierminister (1896–1911)
- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (1884–1911)
- Nicaragua: José Santos Zelaya, Präsident (1894–1909)
- Uruguay: Juan Lindolfo Cuestas, Präsident (1897–1903)
- Vereinigte Staaten von Amerika: William McKinley, Präsident (1897–1901)

Asien


- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (18671912)
- Persien (Kadscharen): Muzaffar ad-Din, Schah (1896–1907)

Europa


- Deutsches Kaiserreich: Wilhelm II., Deutscher Kaiser (18881918)
- Schweiz: Adolf Deucher, Bundespräsident, (1897)
- England: Viktoria, Königin von England, (1897) ko:1897년 th:พ.ศ. 2440

14. Januar

Der 14. Januar (in Österreich: 14. Jänner) ist der 14. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit verbleiben noch 351 (in Schaltjahren 352) Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1016 - Ende der Synode König Heinrich II. in Dortmund.
- 1771 - Matthias Klostermayr, der Bayerische Hiasl, wird festgenommen.
- 1860 - Werner von Siemens beendet die Verlegung des ersten Überseekabels nach Indien.
- 1916 - In Berlin startet der erste Expresszug nach Konstantinopel.
- 1943 - Casablanca, Marokko. Geheimkonferenz zwischen Premierminister Churchill, Großbritannien, und Präsident Roosevelt, USA.
- 1960 - Während seiner Dienstzeit in Deutschland wird Elvis Presley zum Sergeant befördert.
- 1972 - Krönung von Margrethe II. zur Königin Dänemarks.
- 1976 - Komoren: Die Regierung von Prinz Said Mohammed Jaffar wird von Ali Soilih gestürzt.
- 1986 - Vinicio Ceresa Arévalo wird neuer Staatspräsident Guatemalas.
- 1993 - Der dänische Ministerpräsident Poul Schlüter tritt zurück.
- 2001 - Dr. Jorge Fernando Branco de Sampaio wird als Staatspräsident in Portugal in seinem Amt bestätigt.
- 2002 - In Kabul, Afghanistan, dürfen die Mädchen erstmals seit 5 Jahren wieder zur Schule gehen.
- 2003 - Bundesaußenminister Joschka Fischer trifft mit dem Präsidenten der Republik Armenien, Robert Kotscharjan, in Berlin zusammen.
- 2004 - Oscar Berger Perdomo wird Staatspräsident von Guatemala.
- 2005 - Die europäische Raumsonde Huygens landet auf dem Saturnmond Titan

Kultur


- 1724 - Uraufführung des Dramas Il Vespasiano von Attilio Ariosti am King's Theatre in London.
- 1858 - Uraufführung der Oper Scherz, List und Rache von Max Bruch in Köln.
- 1900 - Uraufführung der Oper Tosca von Giacomo Puccini am Teatro Costanzi in Rom.
- 1930 - Uraufführung des Musicals Strike up the Band von George Gershwin am Times Square Theatre in New York.

Katastrophen


- 1907 - Ein Erdbeben der Stärke 6,5 in Kingston, Jamaika, etwa 1.600 Tote.
- 1917 - Der Panzerkreuzer "Tsukuba" (Japan) sinkt nach einem Brand und der Explosion der Munitionskammern in der Yokosuka-Bucht; 200 Tote unter der 817 Mann starken Besatzung.
- 1993 - Vor der Küste Rügens sinkt die polnische Fähre "Jan Heweliusz"; 55 Menschen sterben.
- 2001 - Erdbeben der Stärke 7,6 in El Salvador; fast 1.000 Tote und rund 28.000 Verletzte.

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1897 - Der Deutsche Emanuel Lasker verteidigt seinen Weltmeistertitel im Schach durch einen deutlichen Sieg (10-2 Siege, dazu 5 Remis) gegen seinen Vorgänger, den Österreicher Wilhelm Steinitz.
- 1897 - Der Schweizer Martin Zurbriggen besteigt als erster den 6959 m hohen Aconcagua in den argentinischen Anden.

Geboren


- 83 v. Chr. - Marcus Antonius, römischer Staatsmann und Feldherr
- 38 v. Chr. - Nero Claudius Drusus, römischer Feldherr
- 1477 - Hermann V. von Wied, Erzbischof von Köln
- 1507 - Johann III., portugiesischer König
- 1507 - Katharina von Spanien, Erzherzogin von Österreich und Prinzessin von Spanien
- 1683 - Johann Gottfried Silbermann, deutscher Orgelbauer
- 1700 - Christian Friedrich Henrici, wichtigster Textdichter Johann Sebastian Bachs
- 1702 - Nakamikado, 114. Kaiser von Japan
- 1706 - August Georg Simpert, Markgraf von Baden-Baden
- 1741 - Benedict Arnold, US-amerikanischer General
- 1751 - Corona Schröter, Sängerin und Schauspielerin
- 1754 - Jacques Pierre Brissot, französischer Revolutionär
- 1756 - Joseph Marius von Babo, deutscher Schriftsteller
- 1773 - Catherine Pakenham, Ehefrau von Arthur Wellesley
- 1782 - Carl Ferdinand Langhans, deutscher Architekt
- 1797 - Wilhelm Beer, deutscher Bankier und Astronom
- 1800 - Ludwig von Köchel, österreichischer Musikwissenschaftler
- 1801 - Adolphe Theodore Brongniart, französischer Botaniker
- 1806 - Matthew Fontaine Maury, US-amerikanischer Marineoffizier und Hydrograph
- 1813 - Boleslav Jablonský, tschechischer Dichter
- 1813 - Eugen Tupy, tschechischer Dichter
- 1816 - Johann Heinrich Gustav Meyer, Landschaftsgestalter und Städtischer Gartendirector zu Berlin
- 1816 - Thilo Irmisch, deutscher Botaniker
- 1818 - Zacharias Topelius, finnisch-schwedischer Dichter und Schriftsteller
- 1821 - Salomon Hermann Mosenthal, deutscher Dramatiker und Librettist
- 1835 - Ludwig Abel, deutscher Violinist und Komponist
- 1835 - Marcelo Spínola y Maestre, Erzbischof von Seviila und Kardinal
- 1841 - Berthe Morisot, französische Malerin
- 1850 - Pierre Loti, französischer Marineoffizier und Schriftsteller
- 1861 - Mehmed VI., Sultan des Osmanischen Reiches
- 1861 - Wilhelm von Polenz, deutscher Schriftsteller
- 1863 - Richard Felton Outcault, US-amerikanischer Comiczeichner, Autor und Maler
- 1870 - Ida Dehmel, deutsche Kunstmäzenin
- 1875 - Albert Schweitzer, deutscher Arzt, Missionar und Friedensnobelpreisträger
- 1876 - Gustav Schröer, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 1879 - Hans Nadler (Maler), deutscher Maler
- 1886 - Bruno Gimpel, expressionistischer Maler
- 1890 - Arthur Holmes, englischer Geologe
- 1892 - Franz Dahlem, SED-Funktionär, Mitglied des Politbüros des ZK der SED
- 1892 - Hal Roach, US-amerikanischer Filmproduzent, Regisseur und Schauspieler
- 1892 - Martin Niemöller, deutscher Theologe und Widerstandskämpfer
- 1895 - Rüdiger Schleicher, Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus
- 1896 - John Dos Passos, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1896 - Kurt Guggenheim, Schweizer Schriftsteller
- 1897 - Hasso von Manteuffel, deutscher General
- 1901 - Alfred Tarski, polnischer Mathematiker und Logiker
- 1901 - Bebe Daniels, US-amerikanische Schauspielerin
- 1904 - Sir Cecil Beaton, britischer Fotograf und Schriftsteller
- 1909 - Ernst Neger, deutscher Dachdecker und Fastnachtssänger
- 1909 - Josef Losey, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1911 - Anatoli Naumowitsch Rybakow, russischer Schriftsteller
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