:: wikimiki.org ::
| Antimonwasserstoff |
Antimonwasserstoff
Stiban (Monostiban oder Antimonwasserstoff, veraltet auch als Stibin bezeichnet), chemische Formel SbH3, ist ein äußerst giftiges Gas, das bei der Auflösung von salzartigen Antimoniden in Wasser und verdünnten Säuren entsteht.
Gewinnung/Darstellung
Eigenschaften
Der Schmelzpunkt von Stiban liegt bei -88 °C, der Siedepunkt bei -17 °C.
Wiki-/Weblinks
Siehe auch:
- Chemikalienliste
- WikiProjekt Chemikalien
- Portal:Chemie
Kategorie:Chemische Verbindung
ja:スチビン
Siedepunkt
Der Siedpunkt (Abk.: Sdp) oder auch Kochpunkt (Abk.: Kp) eines Reinstoffes ist ein Wertepaar in dessen Phasendiagramm und besteht aus zwei Größen: Der Sättigungstemperatur (speziell auch Siedetemperatur) und dem Sättigungsdampfdruck (speziell auch Siededruck) an der Phasengrenzlinie zwischen Gas und Flüssigkeit. Er setzt sich also aus den beiden Zustandsgrößen Druck und Temperatur beim Übergang eines Stoffes vom flüssigen in den gasförmigen Aggregatzustand zusammen.
Der Siedepunkt stellt die Bedingungen dar, welche beim Phasenübergang eines Stoffes von der flüssigen in die gasförmige Phase vorliegen, was man als Sieden oder Verdampfen bezeichnet. Zudem ist er für den umgekehrten Vorgang der Kondensation, allerdings nur bei Reinstoffen, identisch mit dem Kondensationspunkt. Beim Verdampfen eines Stoffgemisches kommt es zu einem veränderten Siedeverhalten und man beobachet einen Siedebereich anstatt eines einzelnen Siedepunktes. Bei einem Phasenübergang von der flüssigen in die gasförmige Phase unterhalb des Siedepunktes, spricht man von einer Verdunstung.
In Tabellenwerken werden die Siedetemperaturen bei Normaldruck angegeben, also bei 1013,25 hPa. Dieser Siedepunkt wird als Normalsiedepunkt, die angegebene Siedetemperatur als Normalsiedetemperatur (TSied) bezeichnet. Der Begriff Siedepunkt wird dabei häufig als Kurzform für die Normalsiedetemperatur verwendet und stellt daher im allgemeinen Sprachgebrauch meist deren Synonym dar, was jedoch den Siedpunkt auf nur ein einziges Wertepaar reduzieren würde und daher formal inkorrekt ist.
Bei einem Schnellkochtopf macht man sich beispielsweise zu nutze, dass die Siedetemperatur und der Siededruck voneinander abhängen. Durch eine Druckerhöhung von meist einem Bar erreicht man auf diese Weise eine Steigerung der Siedetemperatur des Wassers von 100 °C auf ungefähr 120 °C. Beide Temperaturen stellen Siedetemperaturen dar, jedoch ist nur der Wert von 100 °C auch die Siedetemperatur unter Normaldruck und somit die Normalsiedetemperatur. Eine Vermischung beider Begriffe ist daher unspezifisch, keineswegs selbstverständlich und sollte vermieden werden.
Siedevorgang
Wasser
Hauptartikel: Verdampfen, Verdampfungswärme und Siedeverzug
Unterhalb und oberhalb des Siedepunktes führt eine Erwärmung der Flüssigkeit bzw. des Gases nur zu einer Erhöhung der Temperatur. Die zugeführte Energie wird in Bewegungsenergie der Teilchen umgewandelt. Während des Phasenübergangs der Flüssigkeit zum Gas jedoch bleibt die Temperatur konstant, sofern auch der Druck konstant bleibt. Sämtliche zugeführte thermische Energie wird in die Zustandsänderung investiert.
Ist der Siedepunkt erreicht, so werden bei weiterer Zufuhr von Energie die chemisch-physikalischen Wechselwirkungen zwischen den Teilchen gelöst - die Teilchen treten in die Gasphase über. Die Temperatur der Flüssigkeit stagniert, da die zugeführte thermische Energie vollständig für die Lösung der zwischenmolekularen Bindungen eingesetzt wird. Die Energie, die hierfür bei einem Mol des Stoffes benötigt wird, bezeichnet man auch als Verdampfungsenthalpie und ihr nicht stoffmengenbezogenes Gegenstück als Verdampfungswärme. Erst wenn alle Teilchen in der Gasphase sind, steigt die Temperatur des Systems wieder an.
Wasser, Wasserstoffperoxid oder Laugen (zum Beispiel Natronlauge) ohne Staubpartikel oder Gasbläschen lassen sich in reinen Gefäßen auch über die Siedetemperatur hinaus erwärmen, ohne dass es zum Sieden kommt. Kleinste Störungen, wie zum Beispiel Erschütterungen, die eine Durchmischung nach sich ziehen, können zu einer explosionsartigen Trennung der flüssigen von der Dampfphase führen, was man als Siedeverzug bezeichnet. Aufgrund dessen fügt man in der Chemie Flüssigkeiten, die von einem Siedeverzug gefärdet sind, so genannte Siedesteinchen aus Ton oder Bimsstein zu, die durch die Chemikalie nicht angegriffen werden, aber durch ihre poröse Struktur die Bildung kleiner Blasen erleichtern, so dass es nicht zum Siedeverzug kommt.
Siehe auch : Verdunstung, Vergasen, Evaporation, Transpiration, Pictet-Trouton-Regel
Siedepunktskurve
Pictet-Trouton-Regel
Alle Temperatur-Druck-Wertepaare an der Phasengrenzlinie Gas-Flüssigkeit in einem Phasendiagramm ergeben zusammen genommen die Siedepunktskurve, wobei auf ihr ein thermodynamisches Gleichgewicht herrscht. Man bezeichnet die Siedepunktskurve hierbei häufig auch als Siedekurve, Siedelinie, Siededruckkurve oder Siedepunktkurve. Diese Kurve wird dabei von zwei Punkten begrenzt:
- Tripelpunkt: Ist das Druck-Temperatur-Wertepaar niedriger als die Tripel-Temperatur beziehungsweise der Tripel-Druck, so ist nur noch ein Übergang zwischen festem und gasförmigem Zustand, also eine Sublimation bzw. Resublimation möglich.
- Kritischer Punkt: Ist das Druck-Temperatur-Wertepaar höher als die kritische Temperatur beziehungsweise der kritische Druck, so besteht zwischen der Dichte des flüssigen und der des gasförmigen Zustands kein Unterschied mehr, weshalb man sie auch nicht mehr durch eine Phasengrenzlinie trennt und den Stoff daher in diesem Zustand als überkritsches Fluid bezeichnet.
Das Gleichgewicht der Siedepunktskurve ist ein dynamisches Gleichgewicht. Aus einer Flüssigkeit treten beständig Teilchen in die Gasphase über - sie verdampfen. Andererseits treten diese Teilchen auch wieder in die flüssige Phase ein - sie kondensieren. Das Zahlenverhältnis der aus der flüssigen Phase austretenden Teilchen und der wieder in sie eintretenden Teilchen ist hierbei sowohl von der Temperatur, als auch vom Druck abhängig: Je höher die Temperatur ist, desto mehr Teilchen verdampfen auf Grund ihrer höheren Geschwindigkeit (siehe Maxwell-Boltzmann-Verteilung). Je mehr Teilchen verdampfen, desto höher wird aber auch der Dampfdruck, und desto mehr Teilchen kondensieren auch wieder. Ein Gleichgewicht stellt sich dann ein, wenn genau so viel Teilchen in die Gasphase übertreten, wie wieder in die flüssige Phase zurücktreten. Da in diesem Zustand die Gasphase gesättigt ist, spricht man dann auch vom Sättigungsdampfdruck. Die thermodynamische Gesetzmäßigkeit, aus der sich die Siedepunktskurve quantitativ ableitet, bezeichnet man als Clausius-Clapeyron-Gleichung. Für Wasser lässt sich dieser Zusammenhang zwischen Sättigungsdampfdruck und Sättigungstemperatur auch über die Näherungsgleichungen vom Typ der Magnus-Formel bestimmen.
Gleichgewichtsänderung am Beispiel des Wassers
Magnus-Formel
Ausgangspunkt: Wasser befindet sich im Gleichgewicht mit seiner Gasphase beim Siedepunkt Sdp (74 °C, 333 hPa):
:H2O(flüssig)H2O(gasförmig)
Die Reaktionen des Systems auf die Änderungen einzelner Zustandsgrößen laufen auf eine Verschiebung der Gleichgewichtslage hinaus: Es läuft derjenige Phasenübergang verstärkt ab, der die Störung wieder rückgängig macht (siehe Prinzip vom kleinsten Zwang).
#Wird das System auf 53 °C abgekühlt, so ist der Dampfdruck der Gasphase zu hoch, und Wasserdampf kondensiert so lange, bis der Dampfdruck den neuen Gleichgewichtswert von 143 hPa aufweist oder kein gasförmiges Wasser mehr übrig ist.
#Wird das System auf 95 °C erwärmt, so ist der Dampfdruck der Gasphase zu niedrig und Wasser verdampft so lange, bis der Dampfdruck den neuen Gleichgewichtswert von 845 hPa aufweist oder kein flüssiges Wasser mehr übrig ist.
#Wird der Druck bei gleichbleibender Temperatur von 333 auf 560 hPa erhöht, so ist der Dampfdruck der Gasphase zu hoch, und gasförmiges Wasser kondensiert so lange, bis der Dampfdruck den alten Gleichgewichtswert von 333 hPa aufweist oder kein Wasserdampf mehr übrig ist.
#Wird der Druck bei gleichbleibender Temperatur von 333 auf 65 hPa erniedrigt, so ist der Dampfdruck der Gasphase zu niedrig, und Wasser verdampft so lange, bis der Dampfdruck den alten Gleichgewichtswert von 333 hPa aufweist oder kein flüssiges Wasser mehr übrig ist.
Stoffabhängigkeit des Siedepunktes
Prinzip vom kleinsten Zwang
# Der Siedepunkt ist von der molaren Masse bzw. Molekülmasse des Stoffes abhängig. Es gilt: Je größer die molare Masse ist, desto höher ist der Siedepunkt. Vergleicht man beispielsweise die Reihe HCl (36 g/mol) – HBr (81 g/mol) – HI (128 g/mol) auf der dunkelblauen Linie, so kann man diesen Zusammenhang gut erkennen. Erklärung: Je größer die Masse eines Teilchens ist, desto mehr kinetische Energie benötigt es um in die Gasphase übertreten zu können.
# Der Siedepunkt ist zudem von der Stärke der Bindungskräfte zwischen den kleinsten Teilchen der flüssigen Phase abhängig: Je stärker die Bindungskräfte sind, desto höher ist der Siedepunkt, da diese zunächst überwunden werden müssten. Dies wird deutlich, wenn man beispielsweise HF und HCl vergleicht: Im flüssigen Fluorwasserstoff bilden die Moleküle Wasserstoffbrückenbindungen aus, während im flüssigen Chlorwasserstoff die schwächeren Dipol-Dipol-Wechselwirkungen vorherrschen. Gleiches gilt für den vergleichsweise sehr hohen Siedpunkt des Wassers, was deutlich wird, wenn man diesen mit Kohlenstoffdioxid vergleicht und den Einfluss der Molmassen mit berücksichtigt.
:Die Beobachtung, dass Stoffe einen höheren Siedepunkt haben als ähnliche Stoffe mit höherer molaren Masse, wird als Siedepunktsanomalie bezeichnet.
:Noch schwächer als Dipol-Dipol-Wechselwirkungen sind van-der-Waals-Wechselwirkungen. Aus diesem Grund haben beim Vergleich alle Wasserstoffverbindungen der Elemente der IV. Hauptgruppe die niedrigsten Siedepunkte.
:Die Stärke der zwischenmolekularen Bindungskräfte hängt auch von der Geometrie der Moleküle ab. Siehe dazu die Siedepunkte der Homologen Reihe der Kohlenwasserstoffe oder der Alkohole.
Beispiele für Normalsiedepunkte von Reinstoffen
Chemische Elemente
- Die niedrigste Normalsiedetemperatur aller Elemente mit –269 °C hat Helium, obwohl es eine größere molare Masse als Wasserstoff mit einem Normalsiedetemperatur von -253 °C hat. Dies liegt darin begründet, dass das Wasserstoffmolekül etwas leichter zu polarisieren ist als Helium und daher auch etwas stärkere van-der-Waals-Wechselwirkungen ausbildet.
- Die höchste Normalsiedetemperatur hat Wolfram mit 5555 °C.
- Ein Gruppenvergleich von Edelgasen, Nichtmetallen, Halbmetallen und Metallen zeigt, dass Metalle einen deutlich höheren Siedepunkt haben als Nichtmetalle, da die Metallbindung (neben der Ionen- und Atombindung) die stärkste Bindung darstellt. Ausnahmen:
:Quecksilber hat mit 357 °C eine für Metalle ungewöhnlich niedrige Normalsiedetemperatur
:Kohlenstoff weist einen für Nichtmetalle extrem hohen Siedpunkt von 4827 °C auf.
Verbindungen
Eine der niedrigsten Normalsiedetemperaturen hat Kohlenstoffmonoxid mit –191,6 °C, die höchsten weisen Metallcarbide wie Titan-(IV)-carbid (TiC, 4820 °C) und Wolfram-(IV)-carbid (WC, 6000 °C auf).
Eine Besonderheit liegt bei einer Modifikation von Schwefeltrioxid (SO3) vor: hier ist die Normalsiedetemperatur mit 44,8 °C niedriger als die Normalschmelztemperatur mit 62,3 °C.
Liegt der kritische Druck unter dem Normaldruck, so kann keine Normalsiedetemperatur angegeben werden. Um die Flüssigkeit dennoch zum Sieden zu bringen, muss dies unter niedrigerem Druck geschehen. In diesem Fall muss bei der Angabe der Siedetemperatur auch der Siededruck angegeben werden, was ein weiterer Grund dafür ist, die Begriffe Normalsiedetemperatur und Siedepunkt strikt zu trennen.
Liegt der Druck des Tripelpunktes über dem Normaldruck, so wird statt der Normalsiedetemperatur die Normalsublimationstemperatur oder eine Siedetemperatur bei höherem Siededruck angegeben. Beispiel: Schwefelhexafluorid SF6 sublimiert unter Normaldruck bei –63 °C.
Viele, vor allem makromolekulare, organische Verbindungen zersetzen sich beim Erhitzen vor Erreichen des Siedepunktes. Ihre zwischenmolekularen Bindungen sind stärker als die Bindungen innerhalb des Moleküls. Hier kann man keine Siedetemperatur, sondern nur die Zersetzungstemperatur angeben. Beispiel: Schwefelsäure zersetzt sich bei 340 °C, bevor der Siedevorgang einsetzt.
Homogene Mehrstoffsysteme
Die Siedepunkte homogener Gemische wie Legierungen, Gasgemische oder wässrige Lösungen weisen gegenüber den Reinstoffen veränderte Siedepunkte und ein verändertes Siedeverhalten auf.
Siedepunktserhöhung
Wird in einem Lösungsmittel ein Stoff aufgelöst, dann erhöht sich der Siedepunkt des Gemisches im Vergleich zum reinen Lösungsmittel. Dies liegt vereinfacht daran, dass die Teilchen des gelösten Stoffes den Übergang der Lösungsmittelteilchen in die Gasphase behindern. Nach dem Raoultschen Gesetz von François Marie Raoult (1830-1901) ist diese Erhöhung ΔTSdp proportional zur Stoffmenge des gelösten Stoffes:
Hierbei stehen die einzelnen Formelzeichen für folgende Größen:
- ΔTSdp - Siedepunktserhöhung
- Ke - ebullioskopische Konstante
- b - Molalität des gelösten Stoffes
- K - molare Siedepunktserhöhung
- n - Stoffmenge
Der Proportionalitätsfaktor ist wie dargelegt entweder die ebullioskopische Konstante (auch Siedepunktskonstante KS), also die Änderung des Siedepunktes von einem Kilogramm der Lösung gegenüber dem reinen Lösungsmittel, wobei die Stoffmenge des gelösten Stoffes ein Mol beträgt oder die molare Siedepunktserhöhung, welche weniger gebräuchlicher ist und keine Aussage zur Masse trifft.
So steigt beispielsweise der Siedepunkt von einem Kilogramm Wasser um 0,51 °C auf 100,51 °C, wenn man genau ein Mol irgendeines anderen Stoffes darin auflöst, vorausgesetzt der Stoff löst sich in Wasser und ist nicht selbst schwerflüchtig. Löst man zwei Mol in einem Kilogramm Wasser auf, so siedet das Wasser erst bei (100 + 2 · 0,51 °C) = 101,02 °C.
Es ist dabei zu beachten, dass Salze in wässiger Lösung dissoziieren. Kochsalz (NaCl) zerfällt zum Beispiel in die Ionen Na+ und Cl-. Die Siedepunkterhöhung ist daher (in verdünnten Lösungen) doppelt so hoch wie zunächst erwartet.
Ein praktisches Beispiel: Nudelwasser hat einen typischen Kochsalzgehalt von 10 g/kg. Bei einer Molmasse von 58,4 g/mol entspricht dies, zusammen mit oben erwähnter Verdopplung, 0,34 mol/kg Ionen. Durch den Salzgehalt ergibt sich also eine Siedepunkterhöhung von nur etwa 0,17 K.
Das Raoultsche Gesetz gilt nur für „ideale Lösung“, das sind Lösungen, bei welchen ein Stoff nur physikalisch gelöst wird. Bei „nichtidealen“ Lösungen treten während des Mischens energetische Erscheinungen (Erwärmung oder Abkühlung) auf, welche in der Ausbildung von Wasserstoffbrückenbindungen oder durch Protolysen hervorgerufen werden. Dadurch ergeben sich Abweichungen vom Raoultschen Gesetz. Nur in sehr starker Verdünnung gilt die Formel auch bei „nichtidealen“ Lösungen in Annäherung, weshalb man im Falle der idealen Lösung auch von einer unendlich verdünnten Lösung spricht. Die Siedepunktserhöhung ist zudem eine kolligative Eigenschaft und hängt daher zwar von der Teilchenzahl des gelösten Stoffes, nicht jedoch von dessen Art ab. Über eine Umstellung der obigen Formel kann die Siedepunktserhöhung auch zur Molmassebestimmung dienen, was man als Ebullioskopie bezeichnet.
Ebenso von der Konzentration der gelösten Stoffe abhängig ist der Schmelzpunkt, weshalb man auch von einer Schmelzpunkterniedrigung spricht. Ursache für diese Effekte ist ebenfalls eine Erhöhung des chemischen Potenzials. Kombiniert man Siedepunkterhöhung und Schmelzpunkterniedrigung, so zeigt sich insgesamt eine Ausdehnung des thermodynamischen Zustandsbereiches der Flüssigkeit zulasten der anderen Aggregatzustände.
Siedebereich
chemischen Potenzials
Wird eine Mischung (= ein durch die Entropiezunahme zu beschreibender Gleichverteilungsvorgang) erhitzt, so beginnt sie zu sieden, wenn die Temperatur die Siedetemperatur desjenigen Bestandteils hat, der den niedrigsten Siedepunkt aufweist. Beim Sieden treten nun die Teilchen dieses Bestandteils vermehrt in die Gasphase über. Dadurch ändert sich aber die Zusammensetzung des Gemisches, und sein Siedepunkt ändert sich damit kontinuierlich. Dieser Temperaturanstieg endet erst dann, wenn der Siedepunkt derjenigen Komponente mit der höchsten Siedetemperatur erreicht ist. Man spricht daher auch in diesem Fall von einem Siedebereich des Gemisches und nicht mehr von einem Siedepunkt. Die Abhängigkeit des Aggregatszustandes und der Zusammensetzung von Mischungen von der Temperatur wird in T-x-Siedediagrammen dargestellt:
Beispiel: Enthält ein flüssiges Gemisch zu gleichen Teilen Stickstoff und Sauerstoff, dann liegt der Siedebereich zwischen –191,5 °C und –183 °C.
Bei azeotropen Stoffgemischen ist bei einem bestimmten Stoffmengenverhältnis die Siedetemperatur des Stoffgemisches höher oder niedriger als die Siedetemperatur der beiden Reinstoff-Komponenten. Bei diesem Mischungsverhältnis liegt ein Siedepunkt und kein Siedebereich vor.
Bedeutung für die Lebewesen
Das Siedeverhalten des Wassers führt unter den physikalischen Bedingungen auf der Erde dazu, dass Wasser in großen Mengen als Flüssigkeit existiert. Dies ist eine der grundlegenden Voraussetzungen für die Entwicklung von Lebewesen.
Bei einem niedrigeren Luftdruck oder höheren Temperaturen des Wassers wäre dies freilich anders und würde dazu führen, dass Gewässer binnen kürzester Zeit verdampfen und somit auch eine wichtige Bedingung für das Leben überhaupt, nämlich flüssiges Wasser, wesentlich seltener anzutreffen wäre. Bei einem höheren Luftdruck bzw. einer niedrigeren Temperatur würde jedoch immer weniger Wasser verdunsten können, und somit würde die Voraussetzung für Niederschläge, nämlich gasförmiges Wasser in der Atmosphäre, immer seltener, was beispielsweise eine Einschränkung der Süßwasservorkommen nach sich ziehen würde.
Anwendungen
- Chemische Analytik: Der Siedepunkt ist eine spezifische Stoffeigenschaft. Somit lassen sich Reinstoffe auf Grund ihres Siedepunktes identifizieren.
- Schnellkochtopf: Wird das Wasser im oben luftdicht verschlossenen Kochtopf auf über 100 °C erhitzt, erhöht sich der Siedepunkt und der Siededruck des Wassers. Dadurch kommt es zu einer schnelleren Garung.
- Der Autoklav funktioniert nach dem Prinzip des Schnellkochtopfes. Er wird zur Sterilisierung von Laborgeräten eingesetzt.
- Die Ebullioskopie (lat. bulla = Siedeblase, gr. skopein = betrachten) ist eine Methode zur Bestimmung der Molaren Massen durch Siedepunktserhöhung. Da Siedepunktserhöhungen kleiner ausfallen als Gefrierpunktserniedrigungen, wird in der Regel die Kryoskopie bevorzugt. Bei beiden Methoden findet ein spezielles Thermometer seine Anwendung, welches 1888 von Ernst Beckmann (1853-1923) entwickelt wurde: das Beckmannsche Thermometer. Es hat eine Skala, die nur ungefähr 6° umfasst, kann jedoch auch auf 0,01 Grad genau abgelesen werden. Der Nullpunkt der Skala kann auf die jeweils gewünschte Temperatur eingestellt werden.
- Destillation
- Fraktionierte Destillation (zum Beispiel Erdöldestillation)
- Wasserentsalzung
- Dampfmaschinen
- Höhenmessung: Da der Luftdruck mit zunehmender Höhe sinkt, sinkt auch der Siedepunkt. Als Faustregel gilt: Der Siedepunkt wird pro 300 m um etwa ein Grad abgesenkt. So lässt sich durch die Bestimmung der Siedetemperatur von reinem Wasser die jeweilige Höhe über dem mittleren Meeresspiegel (Normalnull) abschätzen.
Weblinks
- [http://www.uni-bayreuth.de/departments/didaktikchemie/umat/raoult_gesetz/raoult_gesetz.htm Beschreibungen zur Siedepunktserhöhung und dem Raoultschen Gesetz]
Kategorie:Schwellenwert (Temperatur)
Kategorie:Physikalische Chemie
Kategorie:Stoffeigenschaften
ja:沸点
ko:끓는점
th:จุดเดือด
Wikipedia:WikiProjekt ChemikalienWillkommen beim WikiProjekt Chemikalien.
Das Projekt
Das WikiProjekt Chemikalien wurde am 12. März 2004 reaktiviert und ist mit dem Portal:Chemie eng verknüpft. Ziel dieses Projektes ist die einheitliche Gestaltung aller Artikel über chemische Verbindungen und Elemente zu erstellen und diese in der Chemikalienliste zur besseren Auffindbarkeit einzutragen.
Dort können auch Wünsche nach noch nicht geschriebenen Artikeln über Chemikalien eingetragen werden, diese werden von Benutzern bearbeitet.
Die hauptsächlichen Ziele dieses Projektes sind:
- Standardformat als Grundlage für die Erstellung von Artikeln über Chemikalien
- Zusammenführung und Katalogisierung aller Artikel über Chemikalien
- Kontrolle und Korrektur fehlerhafter Artikel über Chemikalien
- Erweiterung unvollständiger Artikel über Chemikalien
- Unterstützung des Projektes Elemente
Diskussionsforum und Artikellisten
- Diskussionsforum: Hier können Problemthemen im Bereich Chemikalien thematisiert werden
- Chemikalienliste: Katalog aller chemischen Elemente und Verbindungen
Unter-/Übergeordnete Projekte
- Übergeordnet:WikiProjekt Chemie
- WikiProjekt Chemikalien
- Untergeordnet:WikiProjekt Elemente
Mitglieder
- Lumbar
- Lode
- BiLa
- Edgehold
- Fireman1985
- Thiesi
- Mi.Fe
- MarkusZi
- Swing
- Tinux
- Mow-Cow
- DU?!
Schreiben eines Artikels
Formatvorlage
Alle Artikel zu Chemikalien sollten ein einheitliches Format aufweisen, um so dem Leser das Auffinden von Informationen zu erleichtern.
Als Grundlage für neue Artikel sowie als Leitfaden für die Überarbeitung vorhandener Artikel dient die Formatvorlage Chemikalien.
Tabelle
Die in der Formatvorlage verwendete Tabelle ist als Maximallösung und Anregung gedacht: Natürlich wird man nicht für alle Verbindungen alle Größen rausfinden können, schon gar nicht ohne Urheberrechtsverletzungen zu begehen. Füllt sie soweit aus, wie ihr könnt, andere Benutzer werden sie vervollständigen!
Das in der Tabelle in den rechten Spalten angegebene sind die gewünschten Inhalte. Artikel werden bitte so angelegt, dass nicht Dinge wie "Gut löslich in: Lösungsmittel" auftauchen. Hier ist es eleganter, die Angabe komplett offen zu lassen (so werden auch Lücken besser erkannt).
Alle unter "Andere Namen" aufgeführten Begriffe bitte als Redirects anlegen! Die Summenformel aber bitte nur bei Eindeutigkeit schreiben! Wenn Isomere vorhanden sind, bitte eine Seite für die Strukturformeln anlegen, auf der sich zwischen den vorhandenen Isomeren entschieden werden kann!
Zahlenwerte bitte mit Komma als Dezimaltrennzeichen angeben - dies ist in der deutschsprachigen Wikipedia Standard.
Hilfe bei der Erstellung und Bearbeitung von Tabellen gibt es hier.
Die Quellen für die Gefahrensymbole sind:
- 30pxBild:Gefahrensymbol_T.png
- 30pxBild:Gefahrensymbol_F.png
- 30pxBild:Gefahrensymbol_X.png
- 30pxBild:Gefahrensymbol_C.png
- 30pxBild:Gefahrensymbol_O.png
- 30pxBild:Gefahrensymbol_N.png
Unterscheidungen müssen mit Hilfe einer Bildunterschrift getroffen werden, auf den Bildern wird nicht zwischen T+, F+ o. ä. unterschieden!
Der Artikel Natriumborhydrid kann als Beispiel dienen.
Begleittext
Das Wichtigste beim Schreiben eines Artikels aus der Chemie ist es, den Wissenstand des späteren Lesers einzuschätzen. Darf man davon ausgehen, dass dem Leser Fachausdrücke bekannt sind oder sollte man diese vorher nochmals erläutern?
Eine Lösungsmöglichkeit dieses Problems ist es, mit einfachen Begriffen zu beginnen und im Verlauf des Artikels vermehrt Fachbegriffe einzuführen. Die unten angegebene Strukturvorlage soll dabei helfen.
Während des Schreibens bedenke, dass die Wikipedia ständig wachsen soll. Also überlege ob du nicht besser einen Link zu Definitionen von einem verwendeten Begriff setzt oder ob du den Begriff lieber selbst definierst. Setze jedoch pro Begriff nur einen Link zu dessen Definition, um deinen Artikel übersichtlich zu halten!
Da die Terminologie von Autor zu Autor variiert, solltest du die Wikipedia nach gleichbedeutenden Begriffen und anderen Schreibweisen durchsuchen, um zu sehen, welche Begriffe sich in der Wikipedia etabliert haben. Es ist nützlich, ein bisschen in der Wikipedia zu stöbern, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was bereits vorhanden ist und wie ausführlich dein Artikel sein sollte.
Wenn du einen Begriff benutzt, der in der Wikipedia noch nicht erklärt ist, dann setze dennoch einen Link auf diesen Artikel und füge ihn der Themenliste Chemie, beziehungsweise der Chemikalienliste hinzu. Es werden Benutzer diese Listen regelmäßig durchforsten und fehlende Artikel ergänzen.
Gliederung des Artikels
- Die Einleitung erklärt kurz die wesentlichen Eigenschaften des beschriebenen Stoffes und führt den Leser so in das Thema ein. Hiernach die Tabelle (siehe oben) einfügen - ansonsten sieht der Anwender ggf. erst einmal nur die Tabelle und nicht die Einleitung; ferner erleichtert es das Editieren, wenn der Text am Anfang steht.
- Historische Informationen über den Stoff geben dem Leser einen Überblick über das Thema.
- Vorkommen (falls natürlich) und Gewinnung(Abbaumethoden) stellen für den Leser den Bezug zur Praxis her.
- Die Synthese (Herstellung) des Stoffes ist eine wesentliche Information.
- Die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Stoffes führen den Leser tiefer in die Theorie ein und legen den Grundstein für folgende Textteile.
- Das Reaktionsverhalten basiert auf den Eigenschaften und ist eine unerlässliche Information um die nun folgende Verwendung zu verstehen.
- Die Verwendung führt den Leser von der Theorie zurück in den praktische Teil.
- Zusatzinformationen können nie schaden.
- Weblinks/Literaturhinweise runden das Thema ab und geben dem Leser weitere Quellen zur Nachforschung über das Thema
- Siehe auch: Chemikalienliste, WikiProjekt Chemikalien,(weitere Links in Wikipedia)
To Do
Kategorisieren
Viele Artikel der Chemikalienliste sind unzureichend kategorisiert. Alle Chemikalien sollten letztendlich mindestens der Kategorie:Chemische Verbindung zugeordnet werden. Dann kann man auch mal die beiden (nicht gepflegten!) Listen löschen.
Fehlende Artikel
- Titanhydrid
- Alkalimetallhydroxid
- Oxalat
- und noch viel mehr. Guckt einfach in der Chemikalienliste und macht einen Anfang
Falsch formatierte Artikel
- 2-Amino-1-(3,4-Methylendioxyphenyl)butan
- Adenin
- Aspartam
- Atrazin
- Cyan
- Dopamin
- Fluorwasserstoffsäure
- Fructose
- Fusarinsäure
- Hydrazin
- Hydrazon
- Indiumzinnoxid
- Lysin
- Methylisocyanat
- Myristinsäure
- Nickelchlorid
- Oxalessigsäure
- Petroleum
- Phenolphthalein
- Silberiodid
- Silbersulfid
- Triclosan
- Zinkchlorid
- Zinnchlorid
- Praktisch alle Aminosäuren
Unvollständige Artikel
- Aluminiumacetat
- Äpfelsäure
- Arsentrifluorid
- Arsenpentafluorid
- Arsentrichlorid
- Bariumsulfid
- Buten
- Buttersäure
- Flavone
- Fluorescein
- Kapronsäure
- Peroxosalpetersäure
- Silbernitrat
- Urease
- Valin
- Valeriansäure
- Zinksulfid
Fehlerhafte Artikel
- Glykol - trennen zwischen Stoffgruppe und Ethylenglykol
- Soda - ersetzen durch Redirect zu Natriumcarbonat?!
- Zinkvitriol - ersetzen durch Zinksulfat und aktualisieren?!
Artikel bei denen Hilfe benötigt wird (in der Diskussion dargestellt)
- Kaliumnitrat
Wikilinks
Chemikalienliste
Chemikalien
Kategorie:Chemische Verbindung
Diese Kategorie enthält Chemische Verbindungen.
Kategorie:Chemie
Kategorie:Chemischer Stoff Royal Swedish AcademiesThe Royal Academies are independent organisations, founded on Royal command, that act to promote the arts, culture, and science in Sweden. The Swedish Academy and Academy of Sciences are also responsible for the selection of Nobel Prize laureates in Literature, Physics, Chemistry, and the Prize in Economic Sciences. Also included in the Royal Academies are three scientific societies that were granted Royal Charters during the 18th century.
Arts and Culture
- Swedish Academy (Svenska Akademien)
- Royal Swedish Academy of Arts (Kungl. Akademien för de Fria konsterna)
- Royal Swedish Academy of Music (Kungl. Musikaliska Akademien)
- Royal Swedish Academy of Letters, History and Antiquities (Kungl. Vitterhets-, Historie- och Antikvitetsakademien)
Sciences
- Royal Swedish Academy of Sciences (Kungl. Vetenskapsakademien)
- Royal Swedish Academy of Engineering Sciences (Kungl. Ingenjörsvetenskapsakademien)
- Royal Swedish Academy of Agriculture and Forestry (Kungl. Skogs- och Lantbruksakademien)
Military
- Royal Swedish Academy of War Sciences (Kungl. Krigsvetenskapsakademien)
- Royal Swedish Society of Naval Sciences (Kungl. Örlogsmannasällskapet)
Societies with a Royal Charter
- Royal Swedish Society of Sciences in Uppsala (Kungl. Vetenskapssocieteten i Uppsala)
- Royal Swedish Physiographic Society in Lund (Kungl. Fysiografiska Sällskapet i Lund)
- Royal Swedish Society of Sciences and Letters in Gothenburg (Kungl. Vetenskaps- och Vitterhetssamhället i Göteborg)
- Royal Skyttean Society in Umeå (Kungliga Skytteanska Samfundet)
- Royal Gustavus Adolphus Academy in Uppsala (Kungl. Gustav Adolfs Akademien)
Category:Learned societies
-
poker hosting darmowe statystyki Sepsa Doda i Virgin
|
|
|
| :: RELATED NEWS :: |
Junkers Ju 160
Bei dem Flugzeugtyp Junkers Ju 160 handelt es sich um einen einmotorigen Tiefdecker mit einem Glattblechrumpf. Es wurde als Schnellverkehrsflugzeug aus der Junkers Ju 60 entwickelt und startete zu seinem Erstflug am 30. Januar 1934. Insgesamt wurden nur 18 Stück dieses Typs gebaut.
Als Antrieb wurde ein BMW 132A Sternmotor
|
Firmenzusatz
Eine Firma (von lat: firmare - beglaubigen, befestigen) (abgekürzt: Fa.) ist im Rechtssinne der Name, unter dem ein Kaufmann seine Geschäfte betreibt, seine Unterschriften leistet und unter dem er klagen und verklagt werden kann. Zur Führung einer Firma sind nach deutschem Handelsrecht nur Kau
|
Neu
Neu! war eine deutsche Krautrock-Band der 1970er Jahre.
1971 kam es unmittelbar vor einem geplanten TV Auftritt der Gruppe Kraftwerk im Beat-Club zum Streit zwischen den Mitgliedern Michael Rother und Klaus Dinger einerseits und
|
Brabeck
von Brabeck ist eine Adelsfamilie aus Kirchhellen bei Bottrop. Sie ist in verschiedenen Zweigen Besitzer verschiedener Herrenhäuser wie:
- bis 1818 Haus Brabeck (von Brabeck zu Brabeck)
- 1576-1812 Haus Letmathe (von Brabeck zu Letmathe)
-
|
Longford (County)
Longford ist eine Grafschaft (county) in der Republik Irland.
Geographie
Longford liegt in der zentralirischen Ebene und wird im Westen durch den Fluss Shannon begrenzt, in den hier die Flüsse Camlin und Inny münden und der im Südwesten den Lough Ree durchfließt. Im nördlichen Teil liegt der
|
Quirinus von Rom
Quirinus von Rom oder Quirinus von Neuss war ein römischer Märtyrer und Tribun aus dem 2. Jahrhundert.
Der römische Tribun Quirinus war nach den Überlieferungen der Heiligen Alexander und Balbina Gefängniswärter von Papst Alexander I. und konvertierte z
|
Bonsaikitten
Bonsai Kitten ist eine seit 2000 existierende Website, die behauptet, so genannte Bonsai-Katzen zu verkaufen. Der Betreiber der Site gibt vor, Kätzchen mehrere Monate in kleine Glasbehälter zu sperren, wodurch die Tiere die Form des Behälters annehmen.
Das FBI untersuchte den Fall wegen Verdachts der Tierquälerei, fand jedoch keine Anhaltspunkte dafür, dass tatsächlich Tiere zu Schaden kamen. Vielmehr handelt es sich um einen Scherz v
|
Datenautobahn
Der Begriff Datenautobahn (auch: Infobahn) ist eine vielfach verwendete Metapher für das Internet. Sie ist vermutlich eine sehr freie Übersetzung des englischen Information Highway, eines Konzepts, das maßgeblich auf den amerikanischen Politiker Al Gore zurückgeht. Es wird damit versucht Sicherheit, Zielgerichtetheit, Übersichtlichkeit, Geschwindigkeit und Effektivität mit dem Internet zu v
|
Louth
Louth ist eine Grafschaft (county) in der Republik Irland.
Geographie
Die Grafschaft umfasst die Carlingford Peninsula die zwischen dem Carlinford Lough und der Dundalk Bay liegt sowie die eiszeitliche Küstenebene südlich davon. Mit seinen 821 Quadratkilometern ist Louth die kleinste der irischen Grafschaften.
Geschichte
Wirtschaft
Die Wirtschaft konzentriert sich in den Hafenstädten Dundalk und Drogheda. Das L
|
County Londonderry
Londonderry ist eine der sechs historischen Grafschaften Nordirlands.
Anmerkung: Von Bewohnern der Republik Irland oder katholischen Nordiren wird aus politischen Gründen der Name Derry verwendet. Die gleichnamige Stadt wurde, nachdem die katholischen Parteien im Stadtrat die Mehrheit erhielten, wieder in Derry umbenannt.
Geographie
Die Grafschaft liegt zwischen Lough Foyle, Read More... |
|