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Apollo 13

Apollo 13

Apollo 13 war eine Mission innerhalb des amerikanischen Apollo-Programms. Das Primärziel, eine bemannte Landung auf dem Mond, wurde nicht erreicht. Trotz teilweise dramatischer Vorfälle kehrten alle drei Besatzungsmitglieder lebend zur Erde zurück. Dieser Apolloflug war der einzige, der vorzeitig abgebrochen werden musste.

Besatzung

Am 6. August 1969, kurz nach der erfolgreichen Mondlandung durch Apollo 11 gab die NASA die Mannschaften für die Missionen Apollo 13 und Apollo 14 bekannt. Als Kommandant von Apollo 13 wurde James Lovell anstatt des ursprünglich vorgesehenen Kommandanten Alan Shepard ausgewählt und unternahm damit nach Gemini 7, Gemini 12 und Apollo 8 als erster Raumfahrer einen vierten Weltraumflug. Shepard übernahm den folgenden Flug Apollo 14. Als Pilot der Apollokapsel wurde zuerst Ken Mattingly nominiert, als Pilot der Mondlandefähre Fred Haise. Die beiden waren die ersten der fünften Astronautenauswahlgruppe, die für einen Raumflug in die Hauptmannschaft eingeteilt wurden. Als Kommandant der Ersatzmannschaft wurde John Young eingeteilt. "Jack" Swigert wurde Ersatzpilot der Apollokapsel und Charles Duke übernahm die Rolle des Ersatzpiloten für die Mondlandefähre. Die Unterstützungsmannschaft (Support Crew) bestand aus Jack Lousma, William Pogue und Vance Brand. Alle drei hatten schon Erfahrungen als Support Crew oder Capcom. Einige Tage vor dem Start, am 6. April 1970, stellte sich heraus, dass der Ersatzpilot der Mondfähre, Charles Duke mit Röteln infiziert war, und dass Ken Mattingly nicht dagegen immun war. Um das Risiko zu eliminieren, dass Mattingly während des Mondfluges erkrankte, wurde er am 9. April durch den Reservepilot Swigert ersetzt. Mattingly bekam die Röteln nicht. Später nahm er dann an der Apollo-16-Mission teil, für die eigentlich Swigert vorgesehen war.

Vorbereitung

Die einzelnen Stufen der Saturn-V-Rakete AS-508 wurden im Juni und Juli 1969 in Cape Kennedy angeliefert. Das Apollo-Raumschiff CSM-109 erhielt den Namen Odyssey, die Mondlandefähre LM-5 den Namen Aquarius. Ähnlich wie die Besatzung von Apollo 11 verzichteten die Astronauten von Apollo 13 darauf, dass ihre Namen auf dem Missionsabzeichen erschienen. Stattdessen erhielt es das lateinische Motto Ex Luna, Scientia. Insofern musste das Logo nicht geändert werden, als einige Tage vor dem Start der Pilot Mattingly durch Swigert ersetzt werden musste. Nachfolgende Besatzungen bestanden darauf, dass ihre Namen auf dem Logo erschienen. Am 15. Dezember 1969 konnte Apollo 13 zur Startrampe 39-A gerollt werden. Als Verbindungssprecher (Capcom) während des Fluges dienten Brand, Lousma, Young und Mattingly, sowie der Wissenschaftsastronaut Joseph Kerwin. Vorgesehen war die Landung auf dem Mond in der Fra Mauro, wo das ALSEP (Apollo Lunar Surface Experiments Package) aufgestellt werden sollte.

Flugverlauf

ALSEP ALSEP

Start

Der Start von Apollo 13 erfolgte am 11. April 1970, 19:13:00 GMT ab Cape Canaveral, Florida. Aufgrund starker Vibrationen schaltete das mittlere Triebwerk der zweiten Stufe selbsttätig ab, was die Flugleitung dadurch ausglich, dass sie die verbliebenen vier Triebwerke länger brennen ließ. Auch die dritte Stufe brannte etwas länger. Trotz der unerwarteten Störung war die Abweichung von der geplanten Umlaufbahn minimal. Nach 1,5 Erdumkreisungen wurde die dritte Stufe ein zweites Mal gezündet, um Apollo 13 auf den Weg zum Mond zu bringen.

Der Saturn-Crash

Ein vor dem Hintergrund der folgenden Tragödie schnell vergessenes Experiment war der Saturn-Crash auf dem Mond. Kurz nach Abtrennung der Apollo und Ankopplung des Landemoduls wurde die dritte Stufe der Saturn V noch einmal gezündet und erfolgreich auf Kollisionskurs mit dem Mond gebracht. Drei Tage später schlug die fast 14.000 kg schwere Stufe ca. 120 km westnordwestlich des Apollo-12-Landeplatzes mit 2,5 km/s Geschwindigkeit auf. Der Einschlag entsprach der Sprengwirkung von gut 10 t TNT. Nach ungefähr 30 Sekunden registrierte das Seismometer von Apollo 12 den Einschlag. Das Beben dauerte mehr als drei Stunden an. Schon kurz vorher wurde vom Ionosphärendetektor eine Gaswolke registriert. Sie war für mehr als eine Minute nachweisbar. Man nimmt an, dass der Einschlag Partikel des Mondbodens bis in eine Höhe von 60 Kilometern schleuderte, wo sie vom Sonnenlicht ionisiert wurden.

"Houston, we have had a problem."

(Houston, wir hatten ein Problem.) 55 Stunden nach dem Start, schon recht weit auf dem Weg zum Mond, explodierte einer der Sauerstofftanks der "Odyssey", als er in Betrieb genommen werden sollte. In der Folge stellte die Crew einen Abfall in der Stromversorgung und einen weiteren signifikanten Verlust von Sauerstoff fest. Betroffen war auch die Wasserversorgung. Anstelle einer Landung auf dem Mond musste der Kurs so geändert werden, dass die Flugbahn um den Mond herum und wieder zurück zur Erde führte. Das Überleben der Mannschaft war in dem für die Reise ausgerüsteten Servicemodul nicht mehr möglich. Die Versorgung musste von der Mondlandefähre "Aquarius" übernommen werden. Das Lebenserhaltungssystem der Fähre war jedoch nicht dafür ausgelegt, drei Personen mehrere Tage am Leben zu erhalten. Während des Fluges musste das überlastete Luftreinigungssystem umgebaut werden, um mit dem Kohlendioxid-Filter der "Odyssey" arbeiten zu können, der eigentlich mit dem der "Aquarius" inkompatibel war. Hierzu musste aus an Bord vorhandenen Dingen, wie zum Beispiel Tüten, Klebeband, Flugpläne, usw. ein Adapter gebaut werden. Das Bodenzentrum in Houston erarbeitete eine Prozedur, die an die Crew gefunkt wurde, die dann erfolgreich den Adapter nachbaute.

Landung

Erst kurz vor dem Ende des Fluges wurde die für den Wiedereintritt benötigte Kapsel von der Besatzung bestiegen und von dem restlichen Wrack getrennt. Die Mondlandefähre verglühte in der Erdatmosphäre, ebenso ging die an Bord befindliche ALSEP-Station mit ihrer nuklearbetriebenen Stromversorgung verloren. Jedoch wurde keine freigesetzte Radioaktivität nachgewiesen, da dieser Fall im Design des Behälters eingeplant war und er einen Wiedereintritt schadlos überstehen konnte. Als zusätzliche Sicherheitsmaßnahme wurde der Wiedereintritt so gewählt, dass ein Punkt im Pazifik mit einer sehr großen Wassertiefe getroffen wurde. Am 17. April 1970 um 13:07 wasserte Apollo 13 im Pazifik, wo die Crew von der USS Iwo Jima (LPH-2) aufgenommen wurde.

Bedeutung für das Apollo-Programm

Weil es gelang, die drei Astronauten trotz widriger Umstände lebend zurück auf die Erde zu bringen, bezeichnete die NASA die Apollo-13-Mission später als einen "erfolgreichen Fehlschlag".

Film

Die Mission wurde im Jahr 1995 mit Tom Hanks, Kevin Bacon, Ed Harris, Gary Sinise und Bill Paxton in den Hauptrollen verfilmt. Das Drama kam unter dem Titel Apollo 13 in die Kinos und wurde mit zwei Oscars ausgezeichnet.

Weblinks

NASA (alles englisch)


- [http://history.nasa.gov/SP-4029/Apollo_13a_Summary.htm Komplette Missionsbeschreibung]
- [http://history.nasa.gov/SP-4029/Apollo_13h_Timeline.htm Genau aufgezeichneter Flugverlauf]
- [http://history.nasa.gov/Timeline/apollo13chron.html Apollo 13 Funkverkehr-Mitschnitt (schriftlich)]
- [http://history.nasa.gov/alsj/a13/images13.html Reichhaltige Apollo-13-Fotosammlung]
- [http://nssdc.gsfc.nasa.gov/planetary/lunar/apollo13info.html Apollo-13-Linkliste der NASA]
- [http://www.hq.nasa.gov/office/pao/History/alsj/a13/a13mr.html NASA: Apollo 13 Mission Reports] (168 und 345 Seiten)

Film


- [http://www.kinopolis.de/filminfo/a/apollo13.htm Filmographie Apollo 13]
-
- [http://www.filmmusikwelt.de/index.php?D=5de4e35a5a4bc63bc513f83a2ab925ac&V=file&file=ef5108a0cb385a3e4069aa662cd5a5fd Besprechung der Filmmusik]
- [http://www.sf-radio.net/filmwelt/abenteuer/apollo_13/ Apollo 13 in der Filmwelt von SF-Radio.net] Kategorie:Apolloprogramm ja:アポロ13号

Apollo-Programm

Im Rahmen des US-amerikanischen Apollo-Projekts der NASA sollte ein Mensch auf dem Mond landen und unversehrt wieder auf die Erde zurückgebracht werden. Die bemannte Mondlandung wurde sowohl von den USA als auch der UdSSR angestrebt, allerdings nur von ersteren erreicht. Die Mondlandung bildete den Höhepunkt des Wettlaufs ins All.

Planung

Der eigentliche NASA-Plan sah sieben Missionen bis zur ersten bemannten Mondlandung vor. Dies waren die Missionen A bis G.
- Mission A: Unbemannter Test der Saturn V und des Apollo-Raumschiffs in einer Erdumlaufbahn (zweimal durchgeführt mit Apollo 4 und Apollo 6).
- Mission B: Unbemannter Test der Landefähre (LM) (durchgeführt mit Apollo 5).
- Mission C: Bemannter Test der Apollo-Kapsel im Erdorbit (durchgeführt mit Apollo 7).
- Mission D: Test der Kombination aus Kommandomodul und Landefähre in einem erdnahen Orbit (ursprünglich als Apollo 8 vorgesehen, als Apollo 9 neu nummeriert, weil ein Mondflug (Mission C') als Apollo 8 eingeschoben wurde).
- Mission E: Test der Kombination aus Kommandomodul und Landefähre in einem erdfernen Orbit (Mission wurde gestrichen, Mannschaft übernahm die Mission C').
- Mission F: Test der Kombination aus Kommandomodul und Landefähre in einem Mondorbit (durchgeführt mit Apollo 10).
- Mission G: Erste Landung auf dem Mond (durchgeführt mit Apollo 11). Die mit Apollo 8 durchgeführte erste Mondumkreisung, Weihnachten 1968, war von der NASA eigentlich nicht vorgesehen und mit der Bezeichnung Mission C' zwischen die Missionen C und D eingeschoben. Zusätzlich wurden die Missionen H, I und J geplant:
- Mission H: Landung auf dem Mond mit erweiterten wissenschaftlichen Experimenten (durchgeführt mit Apollo 12. Apollo 13 nicht erfolgreich).
- Mission I: Landung auf dem Mond mit erweiterten wissenschaftlichen Experimenten (durchgeführt mit Apollo 14, eine weitere Mission wurde gestrichen).
- Mission J: Landung auf dem Mond mit erweiterten wissenschaftlichen Experimenten und dem Mondrover (durchgeführt mit Apollo 15, Apollo 16 und Apollo 17).

Wettlauf der Systeme

Durch den Start des Sputniks im Jahre 1957, die erste unbemannte harte Mondlandung 1959 durch Lunik-2 und den ersten bemannten Raumflug von Juri Gagarin 1961 war die Sowjetunion zu Beginn des Raumfahrtzeitalters zur führenden Raumfahrtnation aufgestiegen. Die US-Amerikaner suchten nach einem Gebiet der Raumfahrt, auf dem sie die Sowjetunion schlagen könnten. Die bemannte Mondlandung wurde dafür als geeignet angesehen. Am 25. Mai 1961, nur eineinhalb Monate nach dem Start von Juri Gagarin, hielt Präsident John F. Kennedy vor dem amerikanischen Kongress seine berühmte Rede, in der er das Ziel vorgab, noch im gleichen Jahrzehnt einen Menschen zum Mond und wieder zurückbringen zu lassen. Mit den folgenden Worten fiel der Startschuss für das Apollo-Projekt: :I believe that this nation should commit itself to achieving the goal, before this decade is out, of landing a man on the moon and returning him safely to the earth. No single space project in this period will be more impressive to mankind, or more important for the long-range exploration of space; and none will be so difficult or expensive to accomplish. :(Ich glaube, dass dieses Land sich dem Ziel widmen sollte, noch vor Ende dieses Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond landen zu lassen und ihn wieder sicher zur Erde zurück zu bringen. Kein einziges Weltraumprojekt wird in dieser Zeitspanne die Menschheit mehr beeindrucken, oder wichtiger für die Erforschung des entfernteren Weltraums sein; und keines wird so schwierig oder kostspielig zu erreichen sein.) [http://spaceflight.nasa.gov/history/shuttle-mir/multimedia/video/v-003.mpg Videoausschnitt der Rede Kennedys] Obwohl ursprünglich noch weitere Starts geplant waren, wurde das Apollo-Projekt nach der sechsten erfolgreichen Mondlandung von Apollo 17 beendet. Für den bemannten Mondflug wurde die bis heute größte Rakete entwickelt. Sie erhielt den Namen Saturn V. Maßgeblichen Anteil an ihrer Entwicklung hatte der deutsch-amerikanische Raketenbauer Wernher von Braun, dessen Team die erste Stufe mit den gewaltigen F-1 Triebwerken entwickelte. Alle Starts dieser Rakete waren trotz ihrer großen Leistung und Komplexität erfolgreich, was durchaus beachtenswert ist, da die meisten übrigen Raketensysteme auch Fehlstarts zu verzeichnen haben. Als Vorbereitung auf die Mondlandung lief parallel zum Apollo-Projekt das Gemini-Projekt, mit dem Erfahrungen zu Rendezvous-Manövern im Weltall gesammelt werden sollten. Am 27. Januar 1967 erlitt das Apollo-Projekt einen schweren Rückschlag. Bei Bodentests verbrannten die drei Astronauten Virgil Grissom, Edward H. White und Roger B. Chaffee in ihrer Kapsel. Die Rakete war während dieser Tests nicht betankt. Die Kapsel war aber nicht mit gewöhnlicher Luft, sondern mit Sauerstoff bei vollem atmosphärischen Druck gefüllt. Dadurch wurde binnen weniger als einer Minute aus einem kleinen elektrischen Funken ein Feuer, das die Astronauten tötete. Umfangreiche Änderungen an der Mondkapsel waren die Folge. Dem Test wurde nachträglich die Bezeichnung Apollo 1 verliehen. Trotzdem konnte mit der erfolgreichen Mondlandung von Apollo 11 am 20. Juli 1969 das Ziel Kennedys termingerecht erreicht werden. Zeitgleich zum Apollo-Projekt arbeitete die Sowjetunion an einem umfangreichen Programm, das ebenfalls mit der Landung eines Menschen auf dem Mond enden sollte. Im Rahmen des Zond-Programms wurden modifizierte Sojus-Raumschiffe unbemannt zum Mond gestartet und nach einem Mondumlauf wieder zur Erde gebracht. Dies diente dem Test des Raumschiffs, das für einen bemannten Mondflug gedacht war. Die Zond-5 Kapsel umkreiste im September 1968 den Mond, kam jedoch bei der Rückkehr vom Kurs ab und wurde bei der Landung über dem Indischen Ozean gesprengt. Im Oktober 1970 wurde das Testprogramm mit Zond-8 beendet, von allen gestarteten Raumschiffen konnte nur Zond-7 erfolgreich zur Erde zurückkehren. Parallel arbeitete die Sowjetunion auch an einer Mondlandemission, die ähnlich dem Apollo mit einer superschweren Rakete gestartet werden sollte. Dafür wurde die N1-Rakete entwickelt, die jedoch bei allen vier Teststarts, die von 1969 bis 1972 erfolgten, versagte. Daraufhin und angesichts der Tatsache, dass die Amerikaner bereits erfolgreich auf dem Mond gelandet sind, gab die Sowjetunion das bemannte Mondprogramm auf und leugnete auch, jemals eins gehabt zu haben. Erst Anfang der 1990ern sind Informationen über dieses Programm und die N1-Rakete an die Öffentlichkeit gekommen. Für weitere Einzelheiten siehe den Hauptartikel Sowjetisches Mondprogramm.

Die Mondlandung(en)

Im Rahmen des Apollo-Programms wurden insgesamt sechs Mondlandungen durchgeführt. Harrison H. Schmitt - Mondfährenpilot von Apollo 17 - stellte als bislang letzter Mensch am 12. Dezember 1972 seinen Fuß auf den Mondboden. Eugene Cernan - Kommandant von Apollo 17 - ist bislang der letzte Mensch, der auf dem Mond war, indem er als letzter in die Mondfähre einstieg. Im Rahmen der Mission Apollo 11 landeten am 20. Juli 1969 um 21:17 Uhr (MEZ) die ersten beiden Menschen, Neil Armstrong und Edwin E. "Buzz" Aldrin auf dem Mond. Sechs Stunden später, am 21. Juli um 03:56:20 Uhr MEZ, betrat Neil Armstrong als erster Mensch den Mond. Dabei sprach er den berühmt gewordenen Satz: Zitat: That's one small step for man, [but] one giant leap for mankind. ()
(deutsch: "Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit.") :Das 'a' vor 'man' wurde in späteren Texten hinzugefügt, um den Sinn zu erhalten. Im Funkverkehr war es nicht zu hören gewesen. Armstrong wurde später danach befragt, ob er es tatsächlich nicht gesagt habe, aber er konnte sich nicht mehr daran erinnern. Daher bleibt es ungeklärt, ob es durch Störungen im Funkverkehr verloren gegangen ist, oder ob Armstrong dies tatsächlich so gesagt hat. Der dritte Astronaut, Michael Collins, umkreiste im Apollo-Mutterschiff den Erdtrabanten bis zur Rückkehr der Landeeinheit Eagle.

Die "erfolgreiche" Odyssee von Apollo 13

Als Routineflug gestartet, und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, starteten mit der Mission Apollo 13 am 11. April 1970 James A. Lovell, John L. Swigert und Fred W. Haise. Erst als auf dem Weg zum Mond ein Sauerstofftank explodierte und damit das Leben der drei Insassen des Apollo-Raumschiffs stark gefährdet war, wurde die gesamte Weltöffentlichkeit auf die Mission aufmerksam. Die Astronauten mussten auf die Mondlandung verzichten und konnten sich dadurch retten, dass sie das Lunar Module als "Rettungsboot" zweckentfremdeten. Der einzige Weg zurück zur Erde führte jedoch zuerst zum Mond, bei dem durch ein Swing-by Manöver das Raumschiff wieder Richtung Erde beschleunigt wurde. Nach Absprengen des Servicemodules kurz vor dem Wiedereintritt in die Erdatmosphäre wurde erst das gesamte Ausmaß der Havarie deutlich; man geht davon aus, dass der Sauerstofftank der Brennstoffzellen explodiert war. Trotz der gescheiterten Mondlandung wird Apollo 13 dennoch als Erfolg gewertet, weil es erstmals gelungen war, Astronauten aus einer katastrophalen Raumnotlage lebend zur Erde zurückzubringen. Nach für die Astronauten und die Bodenmannschaften sehr anstrengenden fünf Tagen gelang (nach einer Mondumrundung ohne Landung) am 17. April 1970 die Landung im Pazifik. Die Geschichte von Apollo 13 wurde verfilmt.

Typischer Apollo-Missionsverlauf


- Start in Cape Canaveral
- Abtrennung der 1. Stufe in ca. 56 km Höhe (Geschwindigkeit ca. 10.000 km/h - Mach 8)
- Zündung der 2. Stufe in der hohen Stratosphäre und kurz darauf Abtrennung des Rettungsturms
- Abtrennung der 2. Stufe in ca. 185 km Höhe (Geschwindigkeit ca. 24.000 km/h)
- Zündung der 3. Stufe, Einschwenken in eine nahe Erdumlaufbahn (Geschwindigkeit ca. 28.000 km/h), Abschalten der 3. Stufe
- Neuzündung der 3. Stufe, (TLI - Trans Lunar Injection) Ausdehnung des Orbits bis zum Mond (im Gegensatz zu einer häufigen Annahme keine Überschreitung der Fluchtgeschwindigkeit und Erdflucht (Apollo 8 erreichte 10,822 km/s - ca. 39.000 km/h [http://history.nasa.gov/ap08fj/02earth_orbit_tli.htm]) - auch auf dem Mond befindet man sich immer noch in einem Erdorbit).
- Abwurf des Stufenadapters, Trennung des Mutterschiffes von der 3. Stufe, Ankoppeln und Herausziehen des Lunar Module (Mondlandefähre) aus seiner Parkbucht, Flug zum Mond
- Zündung des Triebwerkes des Service-Modules (LOI - Lunar Orbit Insertion), Einschwenken in den Mondorbit
- Umstieg von 2 Astronauten in das Lunar Module, 1 Astronaut bleibt als Pilot im Mutterschiff zurück
- Abkoppeln des Lunar Moduls, Zündung des Landetriebwerks, Abstieg zur Mondoberfläche und Landung
- Durchführen diverser EVAs (Extra Vehicular Activity) durch die Astronauten
- Rückstart von der Mondoberfläche, Aufstieg in den Mondorbit. Die Landestufe bleibt zurück
- Ankoppeln an das Mutterschiff, Umstieg der Astronauten, Abwurf der LM-Aufstiegsstufe
- Zündung des Triebwerkes des Service Modules, (TEI - Trans Earth Injection) Verlassen des Mondorbits und Rückkehr zur Erde
- EVA zum Bergen der Filme aus dem Service Modul
- Abwurf des Service Modules, Ausrichten der Apollo-Kapsel für den Wiedereintritt
- Auslösen der Hauptfallschirme, Wasserung im Landegebiet
- Bergung durch einen Flugzeugträger

Apollo-Missionen

Kurz nach der erfolgreichen Mondlandung von Apollo 11 veröffentlichte die NASA die weitere Planung, die bis Ende 1972 neun weitere Apolloflüge vorsah. Doch bereits im Januar 1970, noch vor der Verzögerung durch die Panne von Apollo 13, wurde Apollo 20 aus Kostengründen gestrichen. Im September 1970 folgten Apollo 15 und Apollo 19, die verbleibenden Flüge Apollo 16, Apollo 17 und Apollo 18 wurden mit Apollo 15, Apollo 16 und Apollo 17 neu nummeriert. Die nach dem Abschluss der Mondflüge noch vorhandenen Apollokapseln und Saturnraketen wurden für das Skylab-Projekt 1973/74 und das Apollo-Sojus-Projekt 1975 verwendet.

Mondlandungslüge

Wie bei fast allen Ereignissen von so großer Tragweite, sind auch die Mondlandungen das Objekt zahlreicher Verschwörungstheorien. Von den meisten Anhängern dieser Theorien wird bezweifelt, dass es überhaupt zu einer Mondlandung in den Jahren 1969 bis 1972 gekommen ist. Vielfach wird in diesem Falle von einer Mondlandungslüge oder einer Mondlandungs-NASA-Verschwörung gesprochen.

Literatur

Die Texte sind englischsprachig. Deutschsprachige Literatur ist entsprechend gekennzeichnet.

Apollo-Mission-Reports


- Robert Godwin, Apollo 11 with DVD, Apogee Books, 2002, ISBN 1896522858
- Robert Godwin, Apollo 17: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2002, ISBN 1896522599 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 16: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2002, ISBN 1896522580 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 15: The NASA Mission Reports, Volume One, Apogee Books, 2001, ISBN 1896522572 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 14: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2001, ISBN 1896522564 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 13: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2000, ISBN 1896522556 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 12: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 1999, ISBN 1896522548 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 11: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 1999, ISBN 1896522491 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 10: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2000, ISBN 1896522688 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 9: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 1999, ISBN 1896522513 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 8: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2000, ISBN 1896522661 (Buch & CD)
- Robert Godwin, Apollo 7: The NASA Mission Reports, Apogee Books, 2000, ISBN 1896522645 (Buch & CD)

Allgemein


- Andrew Chaikin, A Man on the Moon, Penguin Books 1995, ISBN 0140272011
- David M. Harland, Exploring the Moon, Springer, 1999, ISBN 1852330996
- Gene Kranz, Failure is not an option, Berkley Books 2001, ISBN 0425179877
- Chris Kraft, Flight: My Life in Mission Control, Penguin Putnam, 2002, ISBN 0452283043
- Diverse, The Secret of Apollo: Systems Management in American and European Space Programs, Johns Hopkins University Press, 2002, ISBN 080186898X
- Diverse, Taking Science to the Moon: Lunar Experiments and the Apollo Program, Johns Hopkins University Press, 2001, ISBN 0801865999
- Jesco von Puttkamer, Apollo 11, Wir sehen die Erde, Herbig, 2001, ISBN 3776670568 (deutsch)
- Jim Lovell, Apollo 13, Langenscheidt-Longman, 2001, ISBN 3526451842 (deutsch)
- Moon Lander, How We Developed the Apollo Lunar Module, Smithsonian Books, 2001, ISBN 156098998X
- Eugene Cernan, The Last Man on the Moon, Griffin, 2000, ISBN 0312263511
- James E. Webb, Powering Apollo, Johns Hopkins University Press, 2000, ISBN 0801862051

DVDs


- From The Earth To The Moon, 1998
- For All Mankind - Criterion Collection, 1989

Siehe auch


- Apollo-Raumschiff
- Raumfahrt
- Geschichte der Raumfahrt
- Katastrophen der Raumfahrt
- Mercury-Programm
- Gemini-Projekt
- Sowjetisches Mondprogramm
- Luna-Programm
- Skylab
- 100 Wörter des 20. Jahrhunderts
- Mondlandungslüge
- Bemannter Mondflug nach Apollo
- Wettlauf ins All

Weblinks


- Der berühmte Satz von Neil Armstrong im Original ist [http://science.ksc.nasa.gov/history/apollo/apollo-11/sounds/a11step.wav hier]als wav-Datei (260 kb) zu hören
- [http://history.nasa.gov/alsj/frame.html Apollo Lunar Surface Journal] - Alle Landemissionen ausführlich beschrieben und ein sehr umfangreiches Multimedia-Angebot (englisch)
- [http://nssdc.gsfc.nasa.gov/planetary/lunar/apollo.html NASA: The Apollo Program] (englisch)
- [http://www.nasm.si.edu/collections/imagery/apollo/apollo.htm Smithsonian: The Apollo Program] (englisch)
- [http://history.nasa.gov/SP-4029/SP-4029.htm NASA: Apollo By The Numbers] - Umfangreiche Listen und Statistiken (englisch)
- [http://www.spaceflight.nasa.gov/history/apollo/index.html NASA: Apollo-Programm] (englisch)
- [http://www.spaceflight.nasa.gov/history/apollo/lunarlanding.html NASA: Mondkarte mit Landeplätzen] (englisch)
- [http://www.apolloarchive.com/ Viele Details / Ton,- Videomitschnitte] (englisch)
- [http://www.lpi.usra.edu/research/apollo/catalog/70mm/ Tausende, erst 2004 veröffentlichte Fotos der Apollo-Missionen] (englisch)
- [http://www.extrasolar-planets.com/raumfahrt/apollo.php extrasolar-planets.com - Apollo Programm] (deutsch)
- [http://www.apollo-projekt.de Apollo-Projekt.de] (deutsch)
- [http://www.apolloprojekt.de Apolloprojekt.de] (deutsch)
- [http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/mondlandung/home.shtml Raumfahrer.net: Mondlandung] (deutsch)
- [http://www.erkenntnishorizont.de/raumfahrt/rueckstoss/lunarmodule.c.php?screen=800 Schon mal eine Mondlandefähre gesteuert? / Online-Mondlandungs-Simulator] (deutsch)
- [http://spaceflight1.nasa.gov/gallery/images/apollo/index.html Photos der NASA zum Apollo Programm] (bemerkenswert: sehr hohe Auflösung) !Apolloprogramm ja:アポロ計画 ko:아폴로 계획

6. August

Der 6. August ist der 218. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 219. in Schaltjahren) - somit bleiben 147 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1588 - Die zahlenmäßig überlegene spanische Armada wird von der englischen Flotte unter dem Oberkommando von Lord Charles Howard von Effingham besiegt.
- 1791 - Das Brandenburger Tor wird für den allgemeinen Verkehr freigegeben.
- 1806 - Franz II. legt den Titel Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation nieder. Das Reich hört damit nach 844 Jahren auf zu existieren.
- 1825 - Nach einer kurzdauernden Union mit Peru erklärt Revolutionsführer Simón Bolívar die völlige Unabhängigkeit Boliviens.
- 1849 - Friedensvertrag von Mailand zwischen Österreich und Sardinien-Piemont
- 1870 - Schlacht bei Wörth im Deutsch-Französischen Krieg mit über 20.000 Toten
- 1890 - In Auburn, New York, findet die erste Hinrichtung auf einem Elektrischen Stuhl statt.
- 1932 - Der Wellandkanal zwischen Eriesee und Ontariosee wird eröffnet.
- 1940 - Nach Lettland und Litauen wird nun auch Estland in eine Sowjetrepublik umgewandelt.
- 1945 - Das US-amerikanische Militär wirft über Hiroshima die erste je in einem Krieg eingesetzte Atombombe ab. Die Folge sind insgesamt 200.000 Tote.
- 1962 - Jamaika wird unabhängig.

Wirtschaft

Wissenschaft, Technik

Kultur


- 1932 - Die Filmfestspiele von Venedig werden erstmals veranstaltet.
- 1947 - Uraufführung der Oper Dantons Tod von Gottfried von Einem bei den Salzburger Festspielen.
- 1959 - "Der unsichtbare Dritte" von Alfred Hitchcock wird erstmalig aufgeführt.
- 1966 - Die Oper "Die Bassariden" von Hans Werner Henze wird bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt.

Religion


- 1492 - Nach dem Tod von Papst Innozenz VIII. beginnt im Vatikan das Konklave zur Wahl eines Nachfolgers. 1978 stirbt Papst Paul VI. Sein Nachfolger wird Johannes Paul I., der nur einen Monat lang die katholische Kirche leitet.

Katastrophen


- 1928 - Untergang des U-Bootes F 14 in der Adria nach einer Kollision mit dem Torpedobootzerstörer "Giuseppe Missori" (beide Italien). Die Rettung der eingeschlossenen Überlebenden scheitert, alle 21 Besatzungsmitglieder des U-Bootes kommen ums Leben.
- 1966 - Eine BAC 1-11 der Braniff International Airways, auf dem planmäßigen Flug nach Omaha, wird nahe Falls City, Nebraska, von starken Windböen erfasst; die rechte Tragfläche wird geknickt und der darin befindliche Treibstoff explodiert. Alle 42 Personen an Bord sterben.
- 1997 - Eine Boeing 747-300 der Korean Air stürzt beim Landeanflug auf Guam ab. 228 von 254 Insassen werden getötet.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1926 - Die US-Amerikanerin Gertrude Ederle durchschwimmt als erste Frau den Ärmelkanal und benötigt dazu 14 Stunden und 39 Minuten.
- 1966 - Cassius Clay verteidigt seinen Box-WM-Titel gegen Brian London durch KO.
- 1998 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Carlos Monroe in Marksville, USA, durch technischen KO

Geboren


- 1180 - Go-Toba, 82. Kaiser von Japan
- 1414 - Ladislaus, König von Neapel und Titularkönig von Jerusalem
- 1605 - Johann Philipp von Schönborn, Erzbischof des Bistums Mainz
- 1638 - Nicolas Malebranche, französischer Philosoph
- 1644 - Louise de La Vallière, Mätresse Ludwigs XIV.
- 1651 - François Fénelon, franzsösicher Schriftsteller
- 1666 - Marie Sophie von der Pfalz, Königin von Portugal
- 1667 - Johann Bernoulli, schweizerischer Mathematiker Johann Bernoulli
- 1697 - Karl VII. Albrecht, römisch-deutscher Kaiser
- 1766 - William Hyde Wollaston, englischer Arzt, Physiker und Chemiker
- 1751Karl Ludwig Nitzsch, Theologe
- 1789 - Friedrich List, deutscher Ökonom
- 1844 - Alfred, dritter Herzog von Sachsen-Coburg
- 1857 - Christian Wilhelm Allers, deutscher Maler, Zeichner und Illustrator
- 1857 - Ludwig von Höhnel, österreichischer Afrikaforscher
- 1859 - Arthur Berson, deutscher Meteorologe
- 1865 - Hannah Chaplin, britische Künstlerin, Mutter von Charlie Chaplin
- 1868 - Paul Claudel, französischer Dichter
- 1880 - Hans Moser, österreichischer Schauspieler
- 1881 - Alexander Fleming, britischer Bakteriologe (Entdecker des Penicillins und Nobelpreis für Medizin)
- 1890 - Emma Verona Johnston, bis 1. Dezember 2004 ältester Mensch der USA
- 1902 - Helmut Kraatz, Mediziner
- 1910 - Friedrich Schröder, schweizerischer Komponist
- 1911 - Lucille Ball, US-amerikanische Schauspielerin
- 1917 - Robert Mitchum, US-amerikanischer Schauspieler
- 1922 - Freddie Laker, britischer Unternehmer in der Luftverkehrsbranche
- 1923 - Ulrich Biesinger, deutscher Fußballspieler
- 1923 - Hans Jacobus, deutscher Journalist
- 1924 - Hans Neubert, deutscher Maler und Zeichner
- 1925 - Claus Hinrich Casdorff, deutscher Journalist
- 1926 - Christa Reinig, deutsche Schriftstellerin
- 1928 - Andy Warhol, als Andrew Warhola, US-amerikanischer Pop-Künstler
- 1929 - Kateb Yacine, algerischer Schriftsteller
- 1930 - Abbey Lincoln, US-amerikanische Jazzsängerin
- 1933 - Suchinda Kraprayoon, thailändischer Politiker und Premierminister
- 1934 - Piers Anthony, englischer Science-Fiction-Autor
- 1937 - Baden Powell de Aquino, brasilianischer Musiker
- 1937 - Charlie Haden, US-amerikanischer Jazz-Musiker
- 1939 - Mike Sarne, britischer Schauspieler und Sänger
- 1941 - Hubert Wipplinger, österreichischer Lobbyist
- 1942 - Evelyn Hamann, deutsche Schauspielerin
- 1943 - Johannes Siegrist, schweizerischer Medizinsoziologe
- 1946 - Roh Moo-hyun, südkoreanischer Präsident
- 1946 - Peter Simonischek, österreichischer Schauspieler
- 1947 - Oliver Tobias, schweizerischer Schauspieler
- 1948 - Allan Holdsworth, britischer Musiker
- 1948 - Nikolai Awilow, sowjetischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1952 - Christoph Biemann, deutscher Autor, Regisseur und Fernsehmoderator
- 1954 - Uwe Schulten-Baumer, deutscher Dressurreiter
- 1956 - Ulrike Mehl, SPD-MdB seit 1990
- 1960 - Rick Echolette, deutscher Musiker
- 1962 - Michelle Yeoh, hongkong-chinesische Schauspielerin
- 1964 - Anouschka Renzi, deutsche Schauspielerin
- 1965 - Yuki Kajiura, japanische Komponistin
- 1965 - Cherno Jobatey, deutscher TV-Moderator
- 1965 - Juliane Köhler, deutsche Schauspielerin
- 1965 - David Robinson, US-amerikanischer Basketball-Spieler
- 1967 - Marcel Wüst, deutscher Radrennfahrer
- 1968 - Lisa Boyle, US-amerikanische Schauspielerin
- 1969 - Elliott Smith, US-amerikanischer Liedermacher
- 1970 - M. Night Shyamalan, US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur
- 1972 - Geri Halliwell, britische Popsängerin
- 1973 - Asia Carrera, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 1975 - Renate Götschl, österreichische Schirennläuferin
- 1975 - Giorgio Rocca, italienischer Skirennläufer
- 1979 - Daniel Ryland, amerikanischer Stabhochspringer
- 1980 - Roman Weidenfeller, deutscher Fußballtorhüter

Gestorben


- 258 - Sixtus II., in Rom; Papst ab 257 und Märtyrer
- 523 - Hormisdas, in Rom; Papst ab 514
- 966 - Berengar II., in Bamberg; italienischer Langobardenkönig
- 1195 - Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen und Bayern
- 1221 - Dominikus, Gründer des Predigerordens der Dominikaner
- 1235 - Jutta von Thüringen, Tochter von Landgraf Hermann I. von Thüringen
- 1328 - Galeazzo I. Visconti, Regent von Mailand von 1322 bis 1328
- 1458 - Alfonso Borgia, Papst von 1455 bis 1458
- 1458 - Kalixt III., Papst ab 1455
- 1548 - Georg Rhaw, deutscher Buchdrucker und Thomaskantor
- 1637 - Ben Jonson, britischer Dramatiker
- 1637 - Benjamin Jonson, englischer Bühnenautor und Dichter
- 1660 - Diego Rodríguez de Silva y Velázquez, spanischer Maler
- 1700 - Johann Beer, österreichischer Schriftsteller und Komponist
- 1746 - Christian VI., König von Dänemark und Norwegen
- 1796 - David Allen, britischer Maler und Zeichner
- 1816 - Andrea Cagnoli, italienischer Astronom
- 1886 - Katharina Weißgerber, deutsche Kriegsheldin
- 1890 - William Kemmler, US-amerikanischer Mörder
- 1891 - Henry Litolff, britischer Komponist
- 1893 - Jean-Jacques Challet-Venel, schweizerischer Politiker und Bundesrat
- 1904 - Eduard Hanslick, tschechischer Musikkritiker
- 1922 - Katharina Scheven, der ersten weiblichen Stadtverordneten in Dresden
- 1925 - Gregorio Ricci-Curbastro, italienischer Mathematiker
- 1925 - Hans Heinrich Julius Brendicke, Berliner Turnlehrer, Turnschriftsteller und Redakteur
- 1931 - Bix Beiderbecke, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Kornettist
- 1935 - Karl Illner, österreichischer Pilot
- 1936 - Willi Ostermann, Kölner 'Liedermacher' und Karnevalist
- 1942 - Paul Corder, englischer Komponist
- 1942 - Valdemar Poulsen, dänischer Physiker und Ingenieur
- 1944 - Franciszek Brzeziński, polnischer Komponist
- 1955 - Dominikus Böhm, deutscher Architekt
- 1959 - Preston Sturges, US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur
- 1959 - Salman Schocken, Verleger
- 1965 - Aksel Sandemose, dänisch-norwegischer Schriftsteller
- 1965 - Peter Ronnefeld, deutscher Komponist und Dirigent
- 1966 - Paul Myron Anthony Linebarger, US-amerikanischer Psychologe und Schriftsteller
- 1969 - Theodor W. Adorno, deutscher Soziologe, Philosoph, Musikwissenschaftler und Komponist
- 1970 - Albin Kitzinger, deutscher Fußballspieler
- 1973 - Fulgencio Batista, Staatspräsident und Diktator von Kuba
- 1974 - Gene Ammons, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 1978 - Paul VI., Papst ab 1963
- 1983 - Klaus Nomi, deutscher Musiker
- 1985 - Johann Kurz, Rektor des Erzbischöflichen Seminars Hollabrunn
- 1986 - Manfred Hausmann, deutscher Schriftsteller
- 1989 - Anita-Elisabeth Veit, christliche Autorin und Ufologin
- 1992 - Heinrich Eckstein, deutscher Politiker und MdB
- 1997 - Elisabeth Höngen, deutsche Sängerin (Mezzosopran)
- 1997 - Jürgen Kuczynski, DDR-Historiker und -Wirtschaftswissenschaftler
- 1998 - André Weil, französischer Mathematiker
- 1999 - Hermann Blei, deutscher Strafrechtswissenschaftler
- 2000 - Joan Trimble, irische Komponistin
- 2001 - Jorge Amado, brasilianischer Schriftsteller
- 2002 - Edsger Wybe Dijkstra, niederländischer Computerpionier
- 2003 - Roberto Marinho, brasilianischer Verleger
- 2004 - Rick James, US-amerikanischer Musiker
- 2005 - Robin Cook, britischer Politiker
- 2005 - Ibrahim Ferrer, kubanischer Musiker

Feier- und Gedenktage


- Kath. und orth. Kirche: Verklärung des Herrn
- Unabhängigkeitstag Jamaikas
- Unabhängigkeitstag Boliviens
- Tag der Heimat: Bund der Vertriebenen (BdV)

Siehe auch


- 5. August - 7. August
- 6. Juli - 6. September
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0806 ja:8月6日 ko:8월 6일 simple:August 6 th:6 สิงหาคม

1969

Ereignisse


- 1. Januar: Ludwig von Moos wird Bundespräsident der Schweiz
- 20. Januar: der Republikaner Richard Milhous Nixon wird als 37. Präsident der USA vereidigt
- 13. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Ecuador. In Kraft seit dem 22. März 1970
- 18. März: Demokratische Republik Kongo. Investitionsförderungsvertrag zwischen Deutschland und dem ehemaligen Zaire
- 20. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Indien. In Kraft seit dem 11. September 1969
- 31. März: Deutschland schließt mit Argentinien ein Rahmenabkommen über die Zusammenarbeit in der wissenschaftlichen Forschung und technologischen Entwicklung
- 28. April: Charles de Gaulle tritt nach einem gescheiterten Referendum und den Folgen der Maiunruhen 1968 vom Amt des Staatspräsidenten zurück
- 9. Juni: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Brasilien. In Kraft seit dem 17. Dezember 1970
- 15. Juni: Frankreich. Georges Pompidou wird neuer Staatspräsident
- 27. Juni: New York: Stonewall-Aufstand in der Christopher Street (Christopher Street Day)
- 1. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Senegal
- 20. Juli: Erste bemannte Mondlandung von Apollo 11
- 21. Juli: Neil Armstrong betritt um 3 Uhr 56 MEZ als erster Mensch den Mond
- 28. Juli: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Jugoslawien. In Kraft seit dem 26. Januar 1970
- 9. August: Charles Manson und seine Anhänger ermorden Sharon Tate und ihre Freunde
- 13. August: schwere Grenzkonfrontation zwischen der Sowjetunion und China
- 14. August: Einsatz britischer Truppen in Nordirland
- 15. August: 17. August: Woodstock Music and Art Festival
- 1. September: Umsturz in Libyen
- 5. September: Gründung der Universität Bielefeld
- 3. Oktober: Eröffnung des Berliner Fernsehturms am Alexanderplatz
- 21. Oktober: Willy Brandt wird Bundeskanzler Westdeutschlands nach dem Sieg der SPD bei den Bundestagswahlen am 28. September
- 19. November: Apollo 12 landet auf dem Mond, Charles Conrad betritt als dritter Mensch den Mond.
- 24. November: Gustav Heinemann besucht als erster deutscher Bundespräsident die Niederlande
- November: Gründung des ARPANET, dem Vorläufer des Internet
- Joseph Höffner wird Erzbischof von Köln
- Baubeginn der Wiener U-Bahn an der Station Karlsplatz
- Eröffnung des ersten Zöppkesmarktes in Solingen

Kultur


- 30. April: Uraufführung der Oper Maître Pathelin oder Die Hammelkomödie von Rainer Kunad an der Staatsoper in Dresden
- 15. Mai: Uraufführung der Oper Das Märchen von der schönen Lilie von Giselher Klebe bei den Schwetzinger Festspielen
- 20. Juni: Uraufführung der Oper Die Teufel von Loudun von Krzysztof Penderecki an der Hamburgischen Staatsoper
- 14. August: In den bundesdeutschen Filmtheatern läuft der Sergio Leone-WesternSpiel mir das Lied vom Tod“ an. Die Musik von Ennio Morricone prägt sich den Kinogängern ein
- 25. September: Uraufführung der Oper Zweihunderttausend Taler von Boris Blacher im Städtischen Opernhaus Berlin
- 13. Dezember: Uraufführung der Oper Die Geschichte von Aucassin und Nicolette von Günter Bialas am Cuvilliés-Theater in München
- 19. Dezember: Uraufführung der Oper Lanzelot von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- Eröffnung des Archiv der sozialen Demokratie

Katastrophen


- 6. Januar: Bradford, Pennsylvania, USA. Absturz einer Convair CV 440 der Allegheny Airlines während der Landung bei schlechter Sicht. 11 der 28 Menschen an Bord starben
- 13. Januar: Santa Monica Bay, Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Douglas DC-8 der Scandinavian Air System stürzte während der Landung ins Meer. 15 Menschen starben, 30 konnten gerettet werden
- 21. Januar: Lucens, Kanton Waadt, Schweiz. Nur wenige Stunden nach der Inbetriebnahme des Kernreaktors, kommt es in Brennelement 59 zu einer Explosion, welche zu einer sofortigen Abschaltung und schliesslich zur Aufgabe des Reaktors führt
- 18. Januar: Santa Monica Bay, Los Angeles, Kalifornien, USA. Eine Boeing 727 der United Airlines stürzte nach einem Elektronikausfall kurz nach dem Start ins Meer. Alle 28 Menschen an Bord starben
- 16. März: Maracaibo, Venezuela. Eine venezuelanische Douglas DC-8 mit 83 Menschen an Bord stürzte in einen Vorort. 155 Menschen starben, 100 wurden verletzt
- 19. März: das seinerzeit höchste Bauwerk Europas, der 365 Meter hohe UKW- und TV-Sendemast in Emley Moor, Großbritannien, stürzt während eines Wintersturms in Folge starker Vereisung ein
- 3. Juni: Der Zerstörer Frank E. Evans (USA) sinkt im Südchinesischen Meer bei einem SEATO-Manöver nach der Kollision mit dem Flugzeugträger Melbourne (Australien). Von der 274 Mann starken Besatzung des Zerstörers sterben 74 Mann
- 12. Juli: Nähe Hitauda, Nepal. Absturz einer Douglas DC-3 der Royal Nepal Airlines. Alle 35 Menschen an Bord starben
- 25. Juli: Erdbeben unbekannter Stärke in der Volksrepublik China, rund 3.000 Tote
- 9. August: Shelbyville, Indiana, USA. Kollision einer Douglas DC-9 und einer Piper Cherokee. Alle 83 Menschen starben
- 17. August: Die US-Golfküste wird von Stufe-5-Hurrikan Camille heimgesucht, 256 Menschen verlieren ihr Leben
- 20. November: Nigeria. Absturz einer McDonnell Douglas DC-10 der Nigerian Airlines
- 8. Dezember: Athen, Griechenland. Absturz einer Douglas DC-6B der griechischen Olympic Airways

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 19. November - Der beim FC Santos spielende brasilianische Fußballstar Pelé erzielt in seiner Vereinslaufbahn das tausendste Tor.

Geboren


- 1. Januar: Sophie Okonedo, britische Filmschauspielerin
- 2. Januar: Christy Turlington, US-amerikanisches Fotomodell
- 3. Januar: Marie Darrieussecq, französische Schriftstellerin
- 3. Januar: James Carter, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 4. Januar: Markus Seidel, deutscher Schriftsteller
- 5. Januar: Petra Behle, deutsche Biathletin
- 5. Januar: Brian Hugh Warner, Musiker und Mitglied der gleichnamigen Rockband Marilyn Manson
- 6. Januar: Stephan Harlander, deutscher Basketballtrainer
- 6. Januar: Norman Reedus, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. Januar: Andreas Reinke, deutscher Profi-Fußballspieler
- 12. Januar: Eduardo Hurtado, ecuadorianischer Fußballspieler
- 12. Januar: Robert Prosinečki, kroatischer Fußballspieler
- 12. Januar: Holger Zastrow, deutscher Politiker und MdL
- 13. Januar: Stephen Hendry, schottischer Snooker-Spieler
- 14. Januar: Dave Grohl, US-amerikanischer Musiker
- 15. Januar: Meret Becker, deutsche Schauspielerin und Sängerin
- 15. Januar: Wita Pawlysch, ukrainische Leichtathletin
- 16. Januar: Axel Britz, deutscher Fußballspieler
- 16. Januar: Roy Jones Jr., US-amerikanischer Boxer
- 17. Januar: Naveen Andrews, britischer Schauspieler
- 17. Januar: Tiësto, DJ und Produzent
- 19. Januar: Predrag Mijatović, serbischer Fußballspieler
- 22. Januar: Markus Eggler, Schweizer Curling-Sportler
- 23. Januar: Stefano Zanini, italienischer Radrennfahrer
- 24. Januar: Franz-Josef Dickhut, deutscher Spieler im asiatischen Brettspiel Go
- 25. Januar: Tanja Brakensiek, deutsche Politikerin
- 26. Januar: Leif Schrader, deutscher Politiker
- 26. Januar: Maarten den Bakker, niederländischer Radrennfahrer
- 27. Januar: Patton Oswalt, US-amerikanischer Schauspieler
- 28. Januar: Eduard Glieder, österreichischer Fußballspieler
- 28. Januar: Kathryn Morris, US-amerikanische Schauspielerin
- 29. Januar: Mirjam Müntefering, deutsche Schriftstellerin
- 29. Januar: Sasa Obradovic, ehemaliger Basketballspieler
- 29. Januar: Lara Magoni, italienische Skirennläuferin
- 30. Januar: Alexei Sergejewitsch Drejew, russischer Schachspieler
- 31. Januar: Katjuša Pusnik, slowenische Skirennläuferin
- 1. Februar: Gabriel Batistuta, argentinischer Fußballspieler
- 1. Februar: Brian Krause, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Februar: Michael Sheen, walisischer Schauspieler
- 4. Februar: Claudia Michelsen, deutsche Schauspielerin
- 6. Februar: David Hayter, US-amerikanischer Synchronsprecher, Schauspieler und Drehbuchautor
- 7. Februar: Wiktor Wiktorowitsch Maigurow, ehemaliger russischer Biathlet
- 11. Februar: Jennifer Aniston, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. Februar: Steve Backley, britischer Leichtathlet, mehrfacher Olympiateilnehmer
- 12. Februar: Petra Kronberger, Skirennläuferin, Olympiasiegerin
- 12. Februar: Darren Aronofsky, US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 13. Februar: Holger Müller, deutscher Comedian und Schauspieler
- 13. Februar: Kate Pace, kanadische Skirennläuferin, Weltmeisterin
- 15. Februar: Anja Andersen, dänische Handballspielerin und -trainerin
- 15. Februar: Fulvio Valbusa, italienischer Skilangläufer
- 16. Februar: Zlatko Perica, Gitarrist
- 16. Februar: Fermín Cacho Ruiz, spanischer Leichtathlet
- 17. Februar: Željko Mavrović, Boxer und Ex-Europameister im Schwergewicht
- 18. Februar: Alexander Gennadijewitsch Mogilny, russischer Eishockeyspieler
- 22. Februar: Marc Wilmots, belgischer Fußballspieler und Trainer
- 23. Februar: Michael Campbell, neuseeländischer Golf-Profi
- 23. Februar: Maria Vassilakou, österreichische Politikerin
- 24. Februar: Katrin Schreiter, deutsche Leichtathletin
- 28. Februar: Eva Glawischnig-Piesczek, Politikerin, Nationalratsabgeordnete
- 4. März: Henrik Rödl, ehemaliger deutscher Basketballspieler
- 4. März: Matthias Kahle, Rallye-Fahrer
- 5. März: MC Solaar, französischer Rap und Hip Hop Musiker
- 6. März: Amy Pietz, US-amerikanische Schauspielerin
- 6. März: Andrea Elson, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. März: Andrea Parker (Schauspielerin), Schauspielerin
- 10. März: Ximena Restrepo, kolumbianische Leichtathletin und Olympionikin
- 12. März: Graham Coxon, Gitarrist und Maler
- 14. März: Axel Hager, deutscher Volleyballspieler
- 18. März: Wassyl Iwantschuk, ukrainischer Schachgrossmeister
- 19. März: Connor Trinneer, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. März: Ali Daei, iranischer Fußballspieler
- 23. März: Franz Stocher, österreichischer Bahn-Radrennfahrer
- 24. März: Stephan Eberharter, Skirennläufer, Olympiasieger
- 25. März: Cathy Dennis, Sängerin, Songwriterin und Produzentin
- 26. März: Mahsun Kırmızıgül, berühmter Sänger in der Türkei
- 26. März: Hanns-Christian Kaiser, deutscher Künstler
- 28. März: Ilke Wyludda, deutsche Leichtathletin
- 28. März: Ingrid Stöckl, österreichische Skirennläuferin
- 28. März: Brett Ratner, US-amerikanischer Regisseur
- 29. März: Kim Batten, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 31. März: Fredy Chassot, Schweizer Fußballspieler
- 1. April: Urs Lehmann, ehemaliger Schweizer Skirennläufer
- 2. April: Mariella Ahrens, Schauspielerin
- 3. April: Ben Mendelsohn, australischer Schauspieler und Musiker
- 5. April: Stefan Romberg, deutscher Politiker
- 6. April: Paul Rudd, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 7. April: Marc Acardipane, deutscher Musikproduzent und DJ
- 8. April: Arabella Kiesbauer, österreichische Fernsehmoderatorin
- 8. April: Dulce Pontes, portugiesische Sängerin
- 9. April: Linda Kisabaka, deutsche Leichtathletin
- 11. April: Michael von Grünigen, Schweizer Skirennläufer
- 15. April: Jimmy Waite, kanadischer Eishockey-Goalie
- 16. April: Olivia Del Rio, brasilianische Pornodarstellerin
- 16. April: Marcus Jehner, deutscher Eishockey-Profi
- 17. April: Kim Fisher, deutsche Sängerin und Fernsehmoderatorin
- 18. April: Anja Greb, Inlinehockey-Nationalspielerin, Eishockeyspielerin
- 19. April: Stefanie Schuster, österreichische Skirennläuferin
- 19. April: Zsuzsa Polgár, ungarisch-US-amerikanische Schachspielerin
- 20. April: Marietta Slomka, deutsche Journalistin
- 21. April: Toby Stephens, britischer Schauspieler
- 24. April: Melinda Clarke, US-amerikanische Schauspielerin
- 25. April: Renée Zellweger, US-amerikanische Schauspielerin
- 1. Mai: Javier Bardem, spanischer Schauspieler
- 1. Mai: Wes Anderson, US-amerikanischer Filmregisseur
- 6. Mai: Marc Debus, Kampfsportler, Sifu im Kung Fu
- 7. Mai: Marie Bäumer, deutsche Schauspielerin
- 10. Mai: Georg Nüßlein, deutscher Politiker und MdB
- 10. Mai: Hilary Lindh, US-amerikanische alpiner Ski-Fahrerin
- 12. Mai: Ramón Ramírez, mexikanischer Fußballspieler
- 14. Mai: Cate Blanchett, australische Filmschauspielerin
- 15. Mai: Michael Gudo, deutscher Biologe und Philosoph
- 16. Mai: Marco Kurz, deutscher Fußballprofi und Trainer
- 16. Mai: Steve Lewis, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 18. Mai: Dennis Bergkamp, niederländischer Fußballspieler
- 19. Mai: Thomas Vinterberg, dänischer Regisseur
- 20. Mai: Alberto Mancini, ehemaliger argentinischer Tennisspieler
- 20. Mai: Laurent Dufaux, ehemaliger Schweizer Radrennfahrer
- 21. Mai: Heorhij Gongadse, ukrainischer Journalist († 2000)
- 22. Mai: Jörg Roßkopf, deutscher Tischtennisspieler
- 23. Mai: Laurent Aiello, französischer Auto-Rennfahrer
- 23. Mai: Lars Frederiksen, US-amerikanischer Punkmusiker
- 25. Mai: Anne Heche, US-amerikanische Schauspielerin
- 28. Mai: Eric Fish, deutscher Musiker
- 28. Mai: Werner Amon, österreichischer Politiker
- 30. Mai: Bernd Flessner,
- 1. Juni: Taylor St. Clair, eine US-amerikanische Pornodarstellerin
- 2. Juni: Alexander Leipold, deutscher Ringer
- 7. Juni: Alina Astafei, deutsche Leichtathletin
- 7. Juni: Álex Aguinaga, Ecuadorianischer Fußballspieler
- 7. Juni: Joachim (Dänemark), Prinz von Dänemark
- 8. Juni: Dariusz Wosz, deutscher Fußballspieler
- 12. Juni: Heinz-Christian Strache, österreichischer Politiker
- 13. Juni: Swetlana Wladimirowna Kriweljowa, russische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 14. Juni: Steffi Graf, deutsche Profi-Tennisspielerin
- 15. Juni: Oliver Kahn, deutscher Fußball-Torwart, mehrfacher Welttorhüter
- 15. Juni: Uwe Scheuch, österreichischer Politiker
- 15. Juni: Ice Cube, US-amerikanischer Rap-Musiker und Filmschauspieler
- 17. Juni: Paul Tergat, kenianischer Leichtathlet
- 19. Juni: Tobias Barnerssoi, deutscher Skirennläufer
- 20. Juni: MaliVai Washington, US-amerikanischer Tennisspieler
- 21. Juni: Lloyd Avery II, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 21. Juni: Gabriella Paruzzi, italienische Skilangläuferin
- 23. Juni: Fernanda Ribeiro, portugiesische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 26. Juni: Colin Greenwood, Mitglied der Rockband Radiohead
- 27. Juni: Khadja Nin, Musikerin
- 28. Juni: Stéphane Chapuisat, Schweizer Fußballspieler
- 30. Juni: Uta Rohländer, deutsche Leichtathletin
- 3. Juli: Gedeon Burkhard, deutscher Schauspieler
- 6. Juli: Liz Baffoe, deutsche Schauspielerin
- 7. Juli: Clemens Haipl, Autor, Zeichner, Kabarettist und Musikproduzent
- 7. Juli: Sylke Otto, deutsche Rodlerin
- 7. Juli: Joe Sakic, Eishockeyspieler (NHL)
- 9. Juli: Munkhbayar Dorjsuren, deutsch-mongolische Sportschützin
- 10. Juli: Juliane Banse, deutsche Violinistin und Sopranistin
- 16. Juli: Sahra Wagenknecht, Politiker Autorin
- 16. Juli: Bjørn Dunkerbeck, Windsurfer
- 17. Juli: Jaan Kirsipuu, estnischer Radrennfahrer
- 19. Juli: Sabine Bau, eine deutsche Florett-Fechterin
- 20. Juli: Josh Holloway, US-amerikanischer Schauspieler
- 21. Juli: Isabell Werth, deutsche Dressurreiterin
- 21. Juli: Volker Wertich, Erfinder und Entwickler von Computerspielen
- 22. Juli: Ronny Weller, deutscher Gewichtheber
- 23. Juli: Tanja Gönner, deutsche Politikerin
- 23. Juli: Marco Bode, deutscher Fußballspieler
- 23. Juli: Kai Meyer, Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
- 24. Juli: Jennifer Lopez, US-amerikanische Rhythm and Blues-Sängerin und Schauspielerin
- 25. Juli: Alexander Falk, deutscher Unternehmer und Verlagserbe
- 25. Juli: Artur Partyka, ehemaliger polnischer Leichtathlet
- 27. Juli: Pavel Hapal, ehemaliger tschechischer Fußballspieler
- 27. Juli: Maria Grazia Cucinotta, italienische Schauspielerin
- 27. Juli: Paul Levesque, US-amerikanischer Wrestler
- 2. August: Erik Meijer, niederländischer Fußballspieler
- 2. August: Fernando Couto, portugiesischer Fußballspieler
- 2. August: Ioan Codruţ Şereş, rumänischer Politiker und Vize-Präsident
- 3. August: Ingo Oschmann, deutscher Comedian & Zauberer/Kleinkünstler
- 4. August: Max Cavalera, brasilianischer Rockmusiker
- 6. August: Elliott Smith, US-amerikanischer Songwriter und Musiker († 2003)
- 7. August: Günter Krings, deutscher Politiker und MdB
- 7. August: Domino Harvey, US-amerikanisches Fotomodell und Kopfgeldjägerin († 2005)
- 8. August: Faye Wong, chinesische Sängerin und Schauspielerin
- 8. August: Stefan Krempl, Journalist
- 9. August: Divine Brown, US-amerikanische Prostituierte mit Hugh Grant als Kunde
- 11. August: Dru Berrymore, deutsche Pornodarstellerin
- 11. August: Vanderlei de Lima, ein brasilianischer Marathonläufer
- 12. August: Tanita Tikaram, britische Sängerin
- 17. August: Donnie Wahlberg, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler
- 18. August: Peter Wurm, österreichischer Dokumentarfilmer, Bildhauer und Aktionskünstler
- 18. August: Everlast, US-amerikanischer Rapper
- 18. August: Christian Slater, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. August: Edward Norton, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 19. August: Clay Walker, Country-Sänger
- 19. August: Matthew Perry (Schauspieler), US-amerikanischer Schauspieler
- 21. August: Oliver Geissen, deutscher Fernsehmoderator
- 25. August: Enrico Poitschke, deutscher Radrennfahrer
- 26. August: Sarah Sorge, deutsche Politikerin
- 27. August: Christof Straub, österreichischer Musiker und Komponist
- 28. August: Philipp Brammer, deutscher Schauspieler
- 28. August: Jack Black, US-amerikanischer Schauspieler
- 30. August: Philipp van Endert, deutscher Jazz-Gitarrist und Komponist
- 4. September: Alex Hicks, kanadischer Eishockeyspieler
- 5. September: Sebastian Edathy, deutscher Politiker
- 5. September: Rewas Arweladse, Georgier Fußballspieler
- 7. September: Angie Everhart, US-amerikanische Schauspielerin
- 8. September: Holger Klein, deutscher Radiomoderator
- 13. September: Matthias X. Oberg, deutscher Regisseur
- 16. September: Reiner Kirsten, deutscher Volksmusiksänger
- 17. September: Ken Doherty, irischer Snooker-Spieler
- 18. September: Nezha Bidouane, marokkanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 19. September: Candy Dulfer, Saxophonistin und Jazz-Musikerin
- 19. September: Annett Bresan, sorbisch-deutsche Archivarin und Historikerin
- 21. September: Billy Boyo, jamaikanischer Kinderstar-Deejay der frühen Reggae-Dancehalls († 2000)
- 23. September: Silvia Seidel, deutsche Schauspielerin
- 23. September: Michael Rich, Radrennfahrer
- 23. September: Michelle Thomas, US-amerikanische Schauspielerin († 1998)
- 24. September: Shawn Crahan, US-amerikanischer Rockmusiker
- 25. September: Catherine Zeta-Jones, britische Schauspielerin
- 27. September: Tanja Kinkel, deutsche Schriftstellerin
- 29. September: Ivica Vastić, österreichischer Fußballspieler
- 29. September: Pawel Anatoljewitsch Kolobkow, russischer Degenfechter
- 29. September: Erika Eleniak, US-amerikanische Schauspielerin und Playmate
- 1. Oktober: Marcus Stephen, nauruischer Gewichtheber und Abgeordneter Parlaments
- 1. Oktober: Heather Hunter, Pornodarstellerin, Tänzerin und Sängerin
- 3. Oktober: Gerhard Schebler, deutscher Schachspieler
- 3. Oktober: Gwen Stefani, US-amerikanische Sängerin
- 4. Oktober: Abraham Benrubi, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. Oktober: Nana Abrokwa, deutscher Rapper und DJ
- 5. Oktober: Sven Dietrich, deutscher Lokalpolitiker
- 6. Oktober: Bjarne Goldbæk, dänischer Fußballspieler
- 6. Oktober: Byron Black, ehemaliger Tennisspieler
- 6. Oktober: Ebele Okoye, nigerianische Malerin
- 8. Oktober: Hagen Rether, deutscher Kabarettist
- 8. Oktober: Julia Ann, US-amerikanische Tänzerin und Pornodarstellerin
- 9. Oktober: PJ Harvey, britische Sängerin und Songwriterin
- 10. Oktober: Brett Favre, American Football Spieler
- 10. Oktober: Robert Quiroga, US-amerikanischer Boxer († 2004)
- 11. Oktober: Tetjana Tereschtschuk-Antipowa, ukrainische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 12. Oktober: Cary Mullen, kanadischer Skirennläufer
- 14. Oktober: Karsten Baumann, deutscher Fußballspieler
- 14. Oktober: David Strickland, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1999)
- 15. Oktober: Vítor Baía, portugiesischer Fußballspieler
- 16. Oktober: Reinhold Daschner, deutscher Fußballspieler
- 17. Oktober: Ernie Els, südafrikanischer Golfer
- 19. Oktober: Dieter Thoma (Skispringer), deutscher Skispringer
- 19. Oktober: Trey Parker, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur
- 20. Oktober: Guillermo Perez-Roldan, ehemaliger argentinischer Tennisspiel