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Approach And Landing Test

Approach and Landing Test

Für alle ALT-Tests (Approach and Landing Test) wurde die Enterprise OV-101 auf das Shuttle Carrier Aircraft (SCA), dem NASA Boeing 747 Trägerflugzeug, montiert.

Besatzung des SCA während aller Flüge

Piloten: Fitzhugh Fulton, Jr / Thomas Mcurtry Flugingenieure: Louis Guidry, Jr Victor Horton

Taxi Tests (Rollversuche auf der Startbahn)

Folgende Fragen galt es zu beantworten:
- wie verhält sich das Huckepackgespann SCA/Enterprise?
- hält das Gespann den aerodynamischen Verhältnissen bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten stand? Das Gespann SCA/Enterprise beschleunigte, hob aber nicht zu einem Flug ab

Captive-Inactive Flights (Enterprise auf SCA montiert; ohne Besatzung)

Enterprise Diese Tests dienten dazu, die Flugfähigkeit des Gespanns SCA/Enterprise zu testen.
- Vorbereitung für die freien Flüge der Enterprise, bei denen Anflug und Landung getestet werden
- Überprüfung, ob nach einer Mission ein Orbiter in dieser Konfiguration vom Lande- zum Startplatz gebracht werden kann

Captive-Active Flights (Enterprise auf SCA montiert; mit Besatzung)

Identisch mit den Captive-Inactive Flügen jedoch mit einer Besatzung an Bord der Enterprise

Free Flights (bemannte Enterprise trennt sich vom SCA )

EnterpriseEnterprise Bei diesen Tests wurde während des Fluges in einer bestimmten Flughöhe die Enterprise getrennt. Ziel war die
- Simulation eines Landeanfluges nach einer Mission
- Durchführung einer Landung Bei den ersten drei freien Flügen wurde mit aerodynamischer Verkleidung am Heck der Enterprise geflogen. Diese Verkleidung wurde über die Haupttriebwerke montiert, damit die Aerodynamik nicht gestört wird. Dies drückt sich auch durch die längere Flugzeit aus. Die letzten beiden freien Flüge wurden ohne aerodynamische Verkleidung durchgeführt um einen Anflug einschließlich einer Landung so realistisch wie möglich durchzuführen. Durch das Fehlen der Verkleidung wurde die Aerodynamik durch Verwirbelungen im Bereich der Haupttriebwerke sehr stark gestört und führte damit zu kürzeren Flugzeiten. Kategorie:Space Shuttle

Enterprise (Raumfähre)

] Die Enterprise (dt. Unternehmung) ist eine Raumfähre (Space Shuttle) der NASA. Die Enterprise wurde nur als Prototyp für die eigentlichen Raumfähren gebaut. Sie bekam die Dienstnummer OV-101. Mit ihr sollte das Flugverhalten getestet werden. Sie kann nicht in den Weltraum vordringen, da sie ursprünglich über keinen Hitzeschild verfügte und somit beim Wiedereintritt verglüht wäre. Außerdem war sie für intensive strukturelle Tests verwendet worden, bei denen sie starken Vibrationen ausgesetzt wurde, durch die Schwächen in der Konstruktion gefunden werden sollten. Anschließend hätten überanspruchte Teile ersetzt werden müssen, aber eine Reparatur wurde als zu kostspielig angesehen. Die ersten werkseitigen Testflüge erfolgten 1977 während des Approach and Landing Test Programms ALT, 1979 wurde sie an die NASA ausgeliefert. Die Enterprise wurde später vorrangig für Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt, nahm aber dennoch an diversen Upgrade-Programmen der Raumfähren teil und wurde für verschiedene Tests zur Verbesserung der übrigen Fähren eingesetzt. Sie wurde im Jahr 2003 zum Herzstück des neugebauten Smithsonian Steven F. Udvar-Hazy Center. Der Name der Enterprise stammt vom gleichnamigen Raumschiff Enterprise aus einer Science-Fiction-Serie, die sich im Gegenzug im 1979 erschienen Kinofilm und in einer späteren Serienfolge wieder auf das Shuttle als einen frühen Vorgänger mit gleichem Namen berief. Ursprünglich sollte das Shuttle Constitution genannt werden, diese Bezeichnung findet sich bei Star Trek wiederum in der Schiffsklasse wieder, der die ersten beiden imaginären Enterprises angehören. Eine Unterschriftenaktion von Star Trek-Fans bewirkte jedoch eine Namensänderung. Darüberhinaus steht der Name „Enterprise“ in einer Reihe von mehreren verschiedenen Segel- und Kriegschiffen der amerikanischen Navy. Das erste Space Shuttle, das in den Weltraum vordrang, war die Columbia. Es gab auch Pläne, die Enterprise bis zur vollständigen Einsatztauglichkeit aufzurüsten, diese wurden jedoch aufgrund technischer Schwierigkeiten und immensen Kosten verworfen, stattdessen wurde die Challenger ausgewählt. Weitere Raumfähren sind: Atlantis, Columbia, Discovery und Endeavour.

Technische Daten

Orbiter Vehicle:
- Länge: 37,2 m
- Spannweite: 23,8 m
- Höhe: 17,3 m
- Leergewicht: 68 t
- Max. Abfluggewicht: 111 t Nutzlastbucht:
- Länge: 18,3 m
- Breite: 5,2 m
- Höhe: 4,0 m
- Nutzlastkapazität : 29,5 t

Testflüge


- Besatzung des Shuttle-Trägerflugzeug (Boeing 747) (en: Shuttle Carrier Aircraft kur: SCA) für die Tests:
  - Fitzhugh L. Fulton, Jr., Pilot
  - Thomas C. McMurtry, Pilot
  - Louis E. Guidry, Jr., Flugingenieur
  - Victor W. Horton, Flugingenieur

Siehe auch


- Liste der Space-Shuttle-Missionen
- Space Shuttle
- Experimentalflugzeug

Weblinks


- [http://www.raumfahrer.net/raumfahrt/spaceshuttle/orb_enterprise.shtml Enterprise (OV-101)] (dt.)
- [http://www.nasm.si.edu/museum/udvarhazy The Smithsonian Institution's National Air and Space Museum] (engl.)
- [http://science.ksc.nasa.gov/shuttle/resources/orbiters/enterprise.html NASA: Beschreibung und Flüge] (engl.) Kategorie:Space Shuttle ja:エンタープライズ (オービタ)

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OMC is een historisch merk van motorfietsen. OMC: Orange Boulevard Motorcycle Company. Japans bedrijfje van Takao Fujii dat diverse specials bouwde, zoals motorfietsen op basis van Bimota-frames en SOS-racers.
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