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AquaristikDie Aquaristik ist die praktische Befassung mit Wasserlebewesen, v. a. der Betrieb eines Aquariums und die Pflege der darin gehaltenen Lebewesen. Die Aquaristik kann professionell (Zoos, Zucht, Wissenschaft) und amateurhaft (als Freizeitbetätigung) ausgeübt werden. Personen, die ein Aquarium betreiben, nennen sich Aquaristen oder Aquarianer.
Aquarien erfordern eine gänzlich andere Pflege und Betreuung als Terrarien, da sie zu einem gewissen Grad ein "geschlossenes System" darstellen (Biotop). In ihnen entwickelt sich ein eigenes Ökosystem, mit allen Vor- und Nachteilen. Dieser Punkt spielt vor allem in der Korallenriffaquaristik eine enorme Rolle und ist wohl einer der Hauptgründe für das oftmalige Scheitern von Einsteigern in diese Materie.
Aquarien sollten immer versuchen, den natürlichen Lebensraum der in ihnen gepflegten Tiere so gut wie möglich wiederzugeben. Niemals sollten die Bedürfnisse der Bewohner dem ästhetischen Empfinden des Besitzers untergeordnet werden.
Nach dem Salzgehalt teilt man Aquarien in Süßwasser-, Brackwasser- oder Meerwasseraquarien ein. Eine weitere Klassifikation ist die Temperatur, nach der Kalt- oder Warmwasseraquarien unterschieden werden. Zwischen Aquarien und Terrarien gibt es Übergänge, z. B. so genannte Paludarien.
Süßwasseraquaristik
Paludarien
Ein Aquarium braucht regelmäßige Pflege. Art und Häufigkeit der Pflegemaßnahmen hängen vom jeweiligen Becken ab, abgesehen davon gibt es verschieden Ansichten darüber, was wie gemacht werden soll. Die wichtigsten Pflegemaßnahmen beinhalten Wasserwechsel, Zurückschneiden der Wasserpflanzen, Fütterung der Fische und Kontrolle der technischen Hilfsmittel.
Ein neu eingerichtetes Aquarium darf nicht sofort mit Fischen besetzt werden, das wäre für die Fische schädlich. Zuerst muss gewartet werden, bis sich die Bakterienpopulation stabilisiert hat und Schadstoffe (z. B. Chlor, Nitrite) abgebaut sind. Dabei sollten bereits alle technischen Systeme (Filter-, Wasserbewegungs-, Beheizungs-, Licht- und Belüftungsanlage) laufen.
Der technische Aspekt ist wichtiger als bei Terrarien. Eine Liste an Werkzeugen und Geräten, die man im Aquarium benötigen könnte:
- Beleuchtung: Das Tageslicht bei uns reicht für die meisten tropischen Wasserpflanzen nicht aus (starke Sonneneinstrahlung kann sogar negativ sein, da sich Algen bilden, die v. a. zusätzlichen Sauerstoff verbrauchen).
- Heizung: Hält die Temperatur auf einem für tropische Fische angenehmen Niveau.
- Wasserfilter: Darin finden die biologischen Abbauprozesse von Schadstoffen statt, und er sorgt für Wasserumwälzung. Ein besonders wirksamer und kostengünstiger Filter ist der Mattenfilter. Innenfilter und Außenfilter sind weitere gebräuchliche Filtervarianten.
- Wasserpumpe: Sorgt für Wasserumwälzung, sofern man keinen Filter installiert hat.
- Köcher: Fangnetz für Fische.
- Wassertests: Um Eigenschaften des Wassers, wie etwa Härte- oder Säuregrad, zu messen.
- -Düngeanlage: Versorgt die Wasserpflanzen mit .
- Membranpumpe: Eine elektrische Luftpumpe, die luftbetriebene Filter oder einen Ausströmstein mit einem konstanten Luftstrom versorgt. Dadurch wird jedoch auch ausgetrieben. Es muss also abgewogen werden.
- Fütterungsapparate: Geben in regelmäßigen Intervallen bestimmte Mengen an Futter ins Wasser ab.
Man benötigt nicht unbedingt alles dies, manche Aquarianer haben experimentelle Becken fast ganz ohne Technik. Für den Anfänger ist es aber empfehlenswert, zumindest Filter, Beleuchtung und Heizstab zu verwenden.
Meerwasseraquaristik
Der augenscheinlichste Unterschied zwischen Süß- und Meerwasseraquaristik ist der Salzgehalt (gemessen als Dichte, Salinität oder Leitwert). Jedoch ist dies von allen Faktoren, die über das erfolgreiche Betreiben eines Meerwasseraquariums entscheiden, der in der Praxis bei weitem am einfachsten zu kontrollierende. Viel wichtiger und komplizierter zu handhaben sind Wasserwerte wie Magnesium-, Calcium-, Nitrat- und Phosphatgehalt, sowie die Karbonathärte und der pH-Wert. Diese sind in allen marinen Lebensräumen nahezu identisch und aufgrund der riesigen Wassermassen quasi schwankungsfrei.
Zum erfolgreichen Betreiben eines Meerwasseraquariums muss neben den chemischen Parametern große Aufmerksamkeit auf die physikalischen Umstände in der Natur gelegt werden. Hohe Beleuchtungsintensitäten in den korrekten Spektren sowie eine starke Wasserumwälzung sind die wichtigsten Schlüssel, um den Tieren ihre gewohnte Umgebung zu simulieren.
Mittlerweile haben sich verschiedene Systeme entwickelt, ein Meerwasseraquarium zu betreiben, z.B. Berliner System, Jaubert-System, Deep Sand Bed, Zeovith-Methode, Miracle Mud oder Algenrefugium. Sie alle dienen unter anderem dem Nährstoffabbau, es ließe sich allerdings keines von ihnen als das "beste" System bezeichnen. Klassische Filter wie in der Süßwasseraquaristik haben sich nicht durchgesetzt.
Siehe auch
- Umkehrosmose
- Süßwasserzierfisch
Weblinks
- http://www.vda-online.de Verband deutscher Vereine für Aquarien- und Terrarienkunde e. V.
- http://www.aq-wissen.de Portal das sich u. a. mit dem Nitritpeak beschäftigt
- http://www.aqua-aquaristik.de Portal zum Thema Süßwasseraquaristik
- http://www.aqua4you.de Aquaristik-Online-Magazin - Einführung in das Thema, inkl. Fischdatenbank
- http://www.meerwasser-aquaristik.info Informationen zur Meerwasser-Aquaristik
- http://www.drta-archiv.de/ Archiv wichtiger Themen der deutschen Aquaristik-Newsgroup
- [http://www.korallenriff.de/einstieg_aquaristik_04.html Meeresaquaristik von Anfang an - ein Leitfaden für Ein - und Umsteiger]
-
Aquarium
Aquarien (lat.: aqua = Wasser) sind die verbreitetste Art von Terrarien. Meist handelt es sich bei ihnen um Quader aus Glas oder durchsichtigem Kunststoff, die mit Wasser befüllt werden. Mit Hilfe von Fischen oder auch Krebsen und Garnelen sowie Wasserpflanzen und Bodenmaterialien, meist Kies oder Sand, versucht der Aquarianer eine kleine Unterwasserwelt herzustellen und am Leben zu erhalten. Unterschieden werden u. a. Frischwasser-, Altwasser-,Brackwasser-, Süß- und Salzwasseraquarien.
Für die Aufrechterhaltung der Lebensbedingungen sind ein Filter, eine Heizung (bei tropischen Fischen) und eine Beleuchtung nötig. Der Filter kann als Innenfilter oder Außenfilter ausgeführt sein. Bei der Heizung ist heute ein Stabregeler am gebräuchlichsten; die vielfach propagierte Bodenheizung ist bei der Aufstellung in beheizten Räumen nicht mehr nötig. Bei der Beleuchtung werden häufig Leuchtstoffröhren eingesetzt. HQL-Brenner sind heute nicht mehr so gebräuchlich - sie werden in zunehmenden Maße von den HQI-Brennern verdrängt, die bei gleicher Wattzahl eine höhere Lichtausbeute bieten. Für Becken über 50 cm Höhe sind HQI-Brenner erforderlich, da die Lichtstärke mit zunehmender Tiefe schnell abnimmt.
Wer sich für Aquarien interessiert, sollte sich zuerst auf den entsprechenden Internetseiten informieren, denn es wird z. B. immer wieder der Fehler gemacht, dass die Einfahrzeit des Aquariums nicht beachtet wird. Das hat meistens zur Folge, dass alle Fische nach wenigen Tagen an einer Nitritvergiftung sterben.
In großen Zoos gibt es auch begehbare Aquarien, in denen der Besucher durch einen mit Glas überdachten Gang in einen mit Wasser gefüllten Raum geführt wird.
Das andere Extrem sind die vergleichsweise winzigen Goldfischgläser, die wegen ihrer im Vergleich zur Größe der Fische meist viel zu geringen Wassermenge eine wirkliche Tierquälerei bedeuten: So kommt es über die geringe Wasseroberfläche kaum zum notwendigen Luftaustausch. Da Goldfischgläser nicht mit Filtern ausgestattet sind, ist ein täglicher Wasserwechsel notwendig.
Eine besondere Art des Aquariums stellt die sogenannte Ecosphere dar. Sie bildet – anders als Aquarien in denen man die Fische füttern und über den Filter übeschüssige Stoffe entfernen muß – ein in sich abgeschlossenes Ökosystem.
Die Aquaristik ist ein sehr beliebtes Hobby, das in vielen Ländern gepflegt wird. Aquarianer lassen sich in allen Altersklassen finden. In einigen afrikanischen und lateinamerikanischen Ländern stellt der Export von Zierfischen einen wichtigen Wirtschaftszweig dar.
Auf Wassertiere spezialisierte Zoos bezeichnen sich ebenfalls als Aquarien. Beispiele hierfür sind das Kölner Aquarium am Zoo, der Aquazoo in Düsseldorf, das Sea Life Oberhausen, das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund oder auch das Seewasseraquarium in Wilhelmshaven. Eine Besonderheit bildet das zum Berliner Zoo gehörige Aquarium, denn es enthält auch Landtiere wie Krokodile und Insekten.
Das größte Aquarium der Welt soll in Großbritannien entstehen; das Institut in der Grafschaft Bedfordshire soll zwei riesige Biosphären umfassen, die 200 Aquarien mit Frischwasserfischen, Amphibien und Reptilien enthalten. Das Projekt kostet 350 Millionen Euro, soll im Jahre 2010 fertiggestellt sein und Platz für 2500 Menschen bieten.
Um die richtige Wasserqualität zu gewährleisten sind regelmäßige Wassertests erforderlich.
Literatur
Die Geschichte des Aquariums: Brunner, Bernd: "Wie das Meer nach Hause kam, Die Erfindung des Aquariums", Transit Verlag, Berlin 2003 ("The Ocean at Home, An Illustrated History of the Aquarium", Princeton Architectural Press, New York, 2005)
Weblinks
- http://www.einrichtungsbeispiele.de/ Einrichtungsbeispiele
- http://www.naturaquarium.de/ Naturaquarien im japanischen Stil
- http://www.aquarium-berlin.de - Das Berliner Aquarium (4500 Tiere // 400 Arten)
- http://www.duesseldorf.de/aquazoo/index.shtml - Der Aquazoo in Düsseldorf
Kategorie:Zoo
Kategorie:Aquaristik
ja:水族館
Terrarium
Terrarien sind Behälter und Anlagen zur Haltung verschiedenster Tiere und Pflanzen, vor allem tropischer Arten. Sie bestehen meist aus Glas oder Kunststoff und sind an zumindest einer Seite einsichtig.
Oft ist im Terrarium der Lebensraum des gehaltenen Tieres oder der aufgezogenen Pflanze auf kleinerem Raum nachgebildet und der Besitzer bemüht sich um angepasste Klimatisierung: Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wasserwerte. Größter Fehler beim Terrarien-Design, besteht darin, nicht einen kleinen, sondern einen verkleinerten Naturausschnitt nachzubilden. Darüberhinaus ist es angebracht, bei der Dekoration nach der Devise "weniger ist mehr" zu verfahren, um langfristig die Hygiene sicherzustellen.
Am häufigsten in Terrarien gehalten werden Fische, Reptilien, Amphibien, Insekten, Spinnen, Skorpione und Korallen.
Beliebte Terrarienpflanzen sind stachellose Kakteen, Bromelien und diverse Orchideen. In Wasserterrarien werden alle Arten von Wasserpflanzen gehalten.
Da die Anforderungen an Terrarien sehr unterschiedlich sind, gibt es kein Standard-Terrarium. Vielfach müssen Terrarien vom Terrarianer selbst geplant und gebaut werden. Für die verschiedenen Bedürfnisse der unterschiedlichen Tierarten gibt es unterschiedliche Kategorien von Terrarien:
- Aquarium
- Formicarium
- Paludarium (Aqua-Terrarium)
- Insektarium
- Tropenterrarium
- Wüstenterrarium
- Freilandterrarium
Im engeren Sinne spricht man bei einem Terrarium nur von Behältnissen für Land- und Flugtiere, zählt also die Aquarien nicht dazu.
In diesem Fall fasst man Aquarien und Terrarien als Vivarien zusammen.
Weblinks
- [http://www.reptilien-freunde.de Die Reptilien-Freunde]
Kategorie:Haus- und Heimtierhaltung
Ökosystem
sind ein Beispiel für ein komplexes marines Ökosystem]]
Ein Ökosystem ist ein System, dass die Gesamtheit der Lebewesen (Biozönosen) inklusive ihrer unbelebten Lebensräume (Biotope) umfasst. Der Begriff wurde 1935 von dem britischen Biologen und Geobotaniker Arthur George Tansley in die Ökologie eingeführt.
Umgangssprachlich wird auch von dem Ökosystem gesprochen, womit die Gesamtheit aller Ökosysteme und ihren Wechselwirkungen der gesamten Erde gemeint ist.
Beschreibung
Bei Ökosystemen handelt es sich um offene, dynamische und komplexe Systeme.
- offen: Ökosysteme verändern sich durch äußere, neue Einflüsse,
- dynamisch: Ökosysteme entwickeln sich ohne äußere Einflüsse,
- komplex: in Ökosystemen wirken sämtliche Mechanismen und Strategien der Ökologie in vielfältigen Beziehungen.
In einem Ökosystem laufen unterschiedliche Interaktionen zwischen den Lebewesen untereinander und den abiotischen Standortfaktoren im Biotop ab. Biotische und abiotische Bestandteile beeinflussen sich gegenseitig (Wechselwirkungen) und verändern sich durch Sukzession und Evolution.
Funktionsprinzipien von Ökosystemen
Die Lebewesen der Biozönose beeinflussen den Stoffkreislauf und die abiotischen Faktoren (Standortfaktor) durch
- Produzenten, die organische Stoffe aus abiotischen Stoffen und Energie (Sonnenlicht, chemische Energie) aufbauen, dies sind in erster Linie Pflanzen und Bakterien,
- Konsumenten, die sich von den Produzenten oder anderen Konsumenten ernähren (insbesondere Tiere einschließlich des Menschen) und dabei Kohlenstoffdioxid und Nährsalze abgeben
- Destruenten, die die (meist abgestorbenen) Produzenten und Konsumenten mineralisieren, also wieder in abiotische Stoffe zurückführen. Dies sind insbesondere Bakterien und Pilze.
Ökosysteme beeinflussen sich gegenseitig (z.B. beeinflussen marine Ökosysteme durch ihren Stoff- und Energiehaushalt die Atmosphäre und damit auch terrestrische Ökosysteme, siehe z.B. Treibhauseffekt u. Klimawandel).
Entwicklung von Ökosystemen
Ökosysteme sind dynamisch und entwickeln sich bei unveränderten äußeren Einflüssen im Verlaufe der Sukzession über verschiedene Stadien zu einem stabilen Endzustand, dem Klimaxstadium. Das Klimaxstadium wird u.a.durch die Nutzung ökologischer Nischen einwandernder Arten und Verdrängungsmechanismen erreicht (Siehe auch: Populationsökologie oder Demökologie). Aber auch die evolutive Anpassung von Arten ist möglich.
Im ungestörten Klimaxstadium regulieren sich Ökosysteme von selbst (Selbstregulation). Ihre Bestandteile beeinflussen sich gegenseitig derart, dass sich ein Gleichgewicht der Stoffkreisläufe und der Energieflüsse (unter Zufuhr von Sonnenenergie, Erdwärme, Magma in "Black Smokers" in der Tiefsee, u.a.) einstellt. Eine weitere Sukzession ist dann nicht mehr möglich.
Mosaik-Zyklus-Konzept
Tatsächlich aber treten durch die sich verändernden Umwelteinflüsse und -ereignisse häufig verschiedene Stadien eines Ökosystems nebeneinander auf. So kann zum Beispiel ein Waldbrand durch Blitzschlag im Klimaxstadium eines Waldes unbewachsene Sukzessionsflächen schaffen. So bleiben Dynamik und notwendige Pionierarten, die in der Lage sind, unbesiedelte Flächen zu besiedeln, erhalten.
Außerdem gibt es in Teilen von bzw. in manchen Arten von Ökosystemen nicht immer ein dauerhaft stabiles Klimaxstadium. Auch ohne veränderte Umwelteinflüsse kann es eine beständige Abfolge von Entwicklungsstadien geben, die nach Überschreitung des ökologischen Maximums wiederholt ablaufen kann, zum Beispiel bei der Silbergrasflur (siehe Pflanzensoziologie) und in Wüsten. Das Mosaik-Zyklus-Konzept definiert daher das Klimaxstadium als einen Zustand über längeren Zeitraum, in dem die Sukzession fortwährend abläuft.
Einteilung von Ökosystemen
Ökosysteme lassen sich hinsichtlich ihrer
- Struktur (Habitatsgrößen, Körpergrößen als Raumbedarf; Trophieniveaus) und ihrer
- Dynamik (Energiefluss, Stoffkreisläufe, Sukzession) betrachten und unterteilen.
Diese Einteilungen überlagern sich dabei.
Wesentliche Merkmale und Regulatoren eines Ökosystems sind jedoch Stoff- und Energiekreisläufe (Trophieniveau) sowie der Raumbedarf bzw. ihre Verteilung. Durchgesetzt hat sich eine grobe Unterteilung, die in Fachkreisen verfeinert behandelt werden. Wo Ökosysteme hinsichtlich ihrer Geografischen Verteilung, also ihres Ortes betrachtet werden, und nicht hinsichtlich ihrer systematischen Zusammenhängen, spricht man von Ökotopen.
Übersicht über die Ökosysteme (Ökotope)
Weitere Artikel zu Ökosystemen befinden sich in der Kategorie Ökosystem.
- terrestrische Ökosysteme
- alle Klimazonen: Moore, Sumpf
- arktische Klimazone
- antarktisches Landeis
- Tundra
- Taiga, borealer Nadelwald
- gemäßigt-ozeanische Zone
- sommergrüner Laubwald, Laubmischwald, Mischwald, Bergmischwald, siehe auch: Waldgesellschaften Mitteleuropas
- gemäßigt-kontinentale Zone
- Waldsteppe
- Steppe
- Pampa
- alpine Zone
- subalpiner Nadelwald
- alpine Stufe
- nivale Stufe
- mediterrane Zone
- Hartlaubformationen (Macchia)
- Hartlaub-Strauchheiden (Gariden)
- Tropen
- Wüsten
- - Nebelwüste
- - Salzwüste
- Savanne
- tropischer Trockenwald
- - trockener Monsunwald
- - Savannenwald
- - Dornwald
- tropische Hochgebirge
- äquatoriale Zone (Tropen)
- tropischer Regenwald
- aquatische Ökosysteme
- limnische Ökosysteme
- stehende Gewässer(Ökosystem See)
- Fließgewässer
- marine Ökosyteme
- Flachmeer
- Hochsee
- Tiefsee
- Eismeer
- Felsenküste, Felswatt
- Korallenriffe
- Salzwiesen
- Watten
- Mangrovenwald
Gefährdung von Ökosystemen und Kommentar
- Der Begriff Klimaxstadium hat sich in diesem Zusammenhang nicht etabliert.
- Die Entwicklung von Ökosystemen ist auf Grund ihrer Komplexität gar nicht oder nur in sehr groben Zügen vorherzusagen. Auch kleinere Veränderungen der Umweltbedingungen haben stets Veränderungen der Ökosysteme zur Folge, auch wenn diese nicht sichtbar oder nicht messbar sind.
- Durch die Beeinflussung des Menschen gibt es wahrscheinlich kein unbeeinflusstes Ökosystem mehr. Die Ökologie teilt daher die Ökosysteme auch in Graden ihrer menschlichen Beeinflussung (Hemerobie) ein.
- Die "Übernutzung" (Raubbau) der Ökosysteme verhindert die Sukzession. Viele Pionierarten sind u.a. deshalb vom Aussterben bedroht. Ohne diese Pionierarten können sich die Ökosysteme nicht mehr regenerieren.
Siehe auch: Naturschutz, Portal:Umweltschutz, Systemtheorie, Waldformationen, Nahrungskette, Trophieniveau, Nahrungsnetz, Neobiota, Resilienz, Artenvielfalt, Artensterben, ökologische Nische, Aldo Leopold, Biotische Faktoren, Envisat (ESA-Umweltsatellit), SolVin-Bretzel, Ökologisches Interaktionssystem, Ökosystem See
Weblinks
- [http://www.abi-bayern.de/start.htm Abiturvorbereitung für den Grundkurs Biologie]
- [http://www.biologie.uni-hamburg.de/b-online/d54/54d.htm Stoffkreisläufe]
!
ja:生態系
ko:생태계
PaludariumEin Paludarium ist eine Sonderform des Terrariums, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie teilweise mit Wasser gefüllt ist.
Diese Mischform zwischen Terrarium und Aquarium dient insbesondere zur Haltung von Amphibien und bestimmten Reptilien.
Der Landteil eines Paludariums muss strukturiert und gestaltet sein: Sicherlich wird ein Aquarium nicht allein durch einen über die Wasserfläche herausragenden Stein zum Paluduarium, obwohl dieser zum Beispiel für Wasserschildkröten einen wichtigen Ruheplatz darstellt. Wichtig ist in einigen Fällen auch eine Abdeckung des Paludariums mit Glasscheiben, um Luftfeuchtigkeit und vor allem Temperatur genügend hoch zu halten. Als Pflanzen sind einige im Handel erhältliche Aquarienpflanzen wie z.B. Anubias oder auch Javafarn zu verwenden, da diese nicht nur submers ( unter dem Wasser ) sondern emers ( aus dem Wasser heraus ) wachsen.
siehe auch: Terraristik, Aquaristik, Herpetologie
Kategorie:Haus- und Heimtierhaltung
Wasserpflanzen
Wasserpflanzen (Hydrophyten, aus griech.: hydros - Wasser und phytos - Pflanze) sind Pflanzen-Arten die sich an das Leben im Wasser angepasst haben; sie leben dauernd oder doch meistens im Wasser und zwar entweder völlig oder größtenteils untergetaucht oder sie schwimmen während der Vegetationsperiode ganz oder mit ihren Blättern an der Wasseroberfläche und blühen und fruchten dort.
Da für Unterwasserpflanzen Spaltöffnungen zur Transpiration wenig sinnvoll sind, besitzen sie dementsprechend keine. Bei schwimmenden Wasserpflanzen hingegen, beispielsweise der Seerosen, befinden sich Spaltöffnungen an ihrer Oberseite der Blätter. Es ist auch wenig sinnvoll für Wasserpflanzen, dass sie Xylem ausbilden, da sie kein Wasser transportieren müssen. Jedoch muss die Luft in der Pflanze zirkulieren können, so dass spezielle Zellen zum Lufttransport ausgebildet werden.
Sie können entweder frei schwimmen, wie die Wasserhyazinthen, oder haben Wurzeln, die sich unter Wasser bis zum Boden ausstrecken wie Lotus.
Im Wasser leben häufig viele Parasiten; besonders in Südostasien wird der Riesendarmegel über Cercarien übertragen, die sich auf Wasserpflanzen encystiert haben (Metacercarien) und dann roh verzehrt werden.
Wasserpflanzenvertreter
- Kleine Wasserlinse
- Schwimmfarngewächse
- Wasserlilie
- Wassersterngewächse
- Wasserpest
- Wassersalat
- Wasserschläuche
- Seerosengewächse
Zur menschlichen Ernährung verwendete Wasserpflanzen
- Wassernuss (Trapa natans)
- Wasserkastanie (Eleocharis dulcis)
- Indischer Lotus (Nelumbo nucifera)
- Wassermimose (Neptunia oleracea)
Zur tierischen Ernährung verwendete Wasserpflanzen
- Dickstielige Wasserhyazinthe (Eichhornia)
- Wasserlinsengewächse: Lemna, Spirodela und Wolffia
Siehe auch
- Sumpfpflanzen, Algen, Nutzpflanzen
- Großer Leberegel
Weblinks
- [http://www.hausgarten.net/gartenteich-teich/teichpflanzen-teich.html Wasserpflanzen]
- [http://www.fao.org/documents/show_cdr.asp?url_file=/docrep/005/AD002E/AD002E02.htm The use of sewage in aquaculture] (englisch)
- http://www.wasserpflanzen.net
Meyers K.L. 1888/90
Wasserpflanzen (hierzu Tafel "Wasserpflanzen"), eine durch gemeinsame Lebensbeziehungen ausgezeichnete Gruppe von Gewächsen, die dem äußern Verhalten nach in die Abteilungen der untergetauchten (submersen) und der schwimmenden W. zerfällt. Unter den einheimischen Formen der ersten Gruppe herrscht eine Neigung zur Bildung fein zerschlitzter Blätter vor, welche sich überdies durch den Mangel von Spaltöffnungen auszeichnen und in ihren Oberhautzellen Chlorophyll führen. Selten besitzen sie (z. B. Lobelia Dortmanna, Littorella) gestauchte Achsen mit einer dichten Rosette schmallinealer, schlaffer Laubblätter; die Mehrzahl (wie Myriophyllum, Callitriche, Potamogeton, Zannichellia, Ruppia, Zostera u. a.) entwickelt langgestreckte, sehr dünne und biegsame, sich stark verzweigende Stengel, die von zahlreichen Luftkanälen durchzogen werden und daher im Wasser schwimmen. Ihre Gefäßbündel sind meist entsprechend ihrer Inanspruchnahme durch Zugkräfte zu einem axialen Strang vereinigt und entbehren mehr oder weniger die sklerotischen Elemente. Die Wurzeln fehlen dieser Gruppe der W. entweder ganz (Utricularia, Aldrovandia, Ceratophyllum), oder sie sind als lange, unverzweigte, aus den Knoten hervorbrechende Adventivwurzeln entwickelt. Im Gegensatz zu der erstgenannten Gruppe besitzen die schwimmenden W. Blattbreiten von ovaler oder nierenförmiger Gestalt, welche auf ihrer Oberseite den Bau von Luftblättern zeigen und hier auch Spaltöffnungen führen. Die Wurzeln sind bei dieser Gruppe mit Ausnahme von Wolitia wohl entwickelt und können, wie bei den Wasserlinsen (Lemna) und Hydrocharis morsus ranae, frei im Wasser flottieren. Die Mehrzahl der Schwimmpflanzen, wie Arten von Potamogeton, Ranunculus, Trapa natans, die Seerosen u. a., entwickelt einen Erdstamm (Rhizom), der oberwärts lange Laubtriebe mit Schwimmblättern oder diese direkt trägt. Den W. schließen sich einige als Uferpflanzen zu bezeichnende Gewächse (z. B.. Alisma Plantago, Sagittaria, Sparganium, einige Arten von Ranunculus und Polygonum u. a.) an, welche ebenfalls befähigt sind, unter Umständen an überschwemmten Wohnplätzen Schwimmblätter zu entwickeln. Die W. überwintern teils durch ihre Rhizome oder Knollen, teils dadurch, daß sich bestimmte Zweigenden unter Verwesung der übrigen Teile zu Winterknospen umwandeln, die sich im Schlamm der Gewässer festsetzen und im Frühjahr neue Pflanzen durch Sproßbildung erzeugen. Viele W. bringen ihre Blüten auf mehr oder minder langen Stielen an oder über die Oberfläche des Wassers, um auf diese Weise eine Bestäubung durch den Wind oder durch Insekten, wie bei Hottonia, Arten von Nymphaea, Lobelia, zu ermöglichen; bei andern (Vallisneria, Hydrilla, Elodea) bewirken im Wasser schwimmende Pollenmassen die Befruchtung; bei einer Minderzahl endlich (Najas, Zostera, Ceratophyllum) erfolgt die Befruchtung unter Wasser innerhalb der geschlossenen Blüte. Die in der Regel schwimmfähigen Früchte der W. reifen selten in der Luft, viel häufiger unter Wasser, besitzen oft eine sehr feste innere Steinschale und bisweilen eigentümliche, zum Festhalten im Schlamm dienende Ankerorgane, die bei Trapa in Form von vier starken Stacheln ausgebildet sind. Die geographische Verbreitung der W. ist eine sehr ausgedehnte, jedoch halten sie sich vorwiegend an die Wasserstraßen der Tiefländer und steigen nur mit wenigen Arten in die Hochgebirge auf. Die im Meer wachsenden W., die sogen. Seegräser, von welchen zur Zeit 27 Arten aus den Familien der Hydrocharitaceen und Najadeen bekannt sind, zeigen höchst eigenartige Verbreitungsverhältnisse, die mit der Entstehung der gegenwärtigen Meeresküsten zusammenhängen.
Unter den ausländischen, durch kulturgeschichtliche Beziehungen merkwürdigen W. stehen die Seerosen oder Nymphäaceen obenan, zu welchen die Lotosblumen Ägyptens und der Gangesländer gehören. Gegenwärtig wachsen in Ägypten Nymphaea coerulea Sav., mit blauen Blumen und ganzrandigen Blättern, und Nymphaea Lotos L. (s. Tafel, Fig. 3), die weißblütig und gezahntblälterig ist. Beide Arten finden sich auf den altägyptischen Denkmälern häufig dargestellt; auch wurden die Mumien der spätern römisch-griechischen Zeit bisweilen mit Kränzen von Lotosblumen geschmückt Samen und Rhizome beider Arten wurden in alter Zeit gegessen, während dies jetzt nach Schweinfurth nur noch bei den Anwohnern des obern Nilgebiets geschieht. Das Vorkommen des rosablütigen indischen Lotos, des Nelumbium speciosum Willd. (s. Tafel, Fig. 2), im alten Ägypten ist durch monumentale Darstellungen und durch die Schilderung von Herodot, der ihre Frucht treffend mit einem Wespennest vergleicht, unzweifelhaft bezeugt. Gegenwärtig ist jedoch diese herrliche, bei den Indern in uralter Verehrung stehende und von den Dichtern des Orients besungene Pflanze gänzlich aus Ägypten verschwunden und auf die wärmern Teile Asiens und Nordostaustraliens beschränkt; ihr am weitesten nach Westen vorgerückter Standort liegt am Kaspischen Meer: jedoch kommt eine ihr sehr nahe verwandte Art (N. Buchii Ett.) fossil auch in Europa vor. Eine vierte, wegen der Riesendimensionen ihrer Blätter und Blüten allgemein bewunderte Seerosenart, die Victoria regia Lindl. (s. Tafel, Fig. 8), ist im tropischen Amerika zwischen dem 15.° südl. Br und dem 6.° nördl. Br. einheimisch und wird in unsern Gewächshäusern aus Samen alljährlich neu aufgezogen, während sie in ihrem Vaterland ausdauert; auch ihre Samen werden als "Wassermais" von den Eingebornen gegessen. Andre auffallende Formen der W. bilden die zu den Najadeen gehörigen Aponogeteen, welche durch eigentümliche, zwei oder dreiteilige Blütenähren ausgezeichnet sind und sich mit ca. 23 Arten im tropischen und subtropischen Afrika, Asien und Australien verbreiten; unsre Tafel bringt Aponogeton distachyus und Ouvirandra fenestralis (letztere durch höchst zierliche, gitterartige Durchlöcherung ihrer Blattspreite bemerkenswert) zur Anschauung (Fig. 1 u. 4). Bekanntere Gewächshauspflanzen aus der Gruppe der W. sind ferner die zu den Marantaceen gezählten Thalia-Arten, die im tropischen Amerika und auch in den Südstaaten Nordamerikas vorkommen; die in Sümpfen Südcarolinas und weiter westwärts verbreitete Thalia dealbata Fras. (s. Tafel, Fig. 7) hat langgestielte, herzförmige Wurzelblätter, einen weißlich bepuderten, aufrechten Blütenstand und kleine, violette Blüten. Die frei im Wasser schwimmende, zu den Araceen gehörige Pistia Stratiotes L. (s. Tafel, Fig. 6) bewohnt die wärmern Gebiete von Amerika, Asien und Afrika und wird bei uns bisweilen ihrer niedlichen Btattrosetten wegen in Aquarien gezogen. Als Uferpflanze schließt sich den W. endlich auch die Papyrusstaude (Papyrus antiquorum Willd., s. Tafel, Fig. 5) an, die ihre Heimat im tropischen Afrika hat und außerdem in Syrien und auf Sizilien vorkommt. Bekanntlich diente das Mark ihrer bis 3 m hohen Halme als Rohmaterial für die Papierbereitung der alten Ägypter, von denen sie kultiviert und auch als hieroglyphisches Symbol benutzt wurde, während sie gegenwärtig aus Ägypten verschwunden ist. Weiteres in den Spezialartikeln "Nymphaea", "Nelumbium". "Papyrus". Bezüglich der einheimischen Arten vgl. Schenk, Die Biologie der W. (Bonn 1885).
Kategorie:Pflanzentyp
Süßwasserzierfische
Süßwasserzierfische sind Fische, die in Süßwasser-Gewässern heimisch sind und von Liebhabern in Aquarien gehalten werden. Die Aquarienhaltung von Süßwasserzierfischen und ihre Nachzucht ist unterschiedlich schwierig und stellt abhängig von den jeweiligen Lebensbedingungen der betroffenen Art die unterschiedlichsten Anforderungen an die Größe der Aquarien, den Pflanzenbesatz und die chemische Beschaffenheit des Wassers.
Der Export von Süßwasserzierfischen stellt für viele Länder, in denen besonders beliebte Aquarienfische heimisch sind, einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor dar.
Nachstehend eine Übersicht über die beliebtesten Zierfisch-Arten:
- Bedotiidae
- Bedotia
- Madagaskar-Ährenfisch (Bedotia geayi)
- Blauaugen (Pseudomugilidae)
- Pseudomugil
- Gepunktetes Blauauge (Pseudomugil gertrudae)
- Schmetterlingsblauauge (Pseudomugi signifer)
- Gabelschwanz-Regenbogenfisch (Pseudomugil furcatus)
- Regenbogenfische (Melanotaeniidae)
- Glossolepis
- Lachsroter Regenbogenfisch (Glossolepis incisus)
- Iriatherina
- Prachtregenbogenfisch (Iriatherina werneri)
- Melanotaenia
- Harlekin-Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani)
- Diamant Regenbogenfisch (Malanotaenia praecox)
- Lake Tebera Regenbogenfisch (Malanotaenia herbertaxelrodi)
- Zwergregenbogenfisch (Melanotaenia maccullochi)
- Telmatherinidae
- Marosatherina
- Celebes-Ährenfisch (Marosatherina ladigesi)
- Halbschnäbler (Hemirhamphidae)
- Dermogenys
- Hechtköpfiger Halbschnäbler (Dermogenys pusillus)
- Echte Barsche (Percicae)
- Gymnocephalus
- Kaulbarsch (Gymnocephalus cerenuus)
- Flossenblätter (Monodactylidae)
- Monodactylus
- Silberflossenblatt (Monodactylus argenteus)
- Glasbarsche (Centropomidae)
- Parambassis
- Indischer Glasbarsch (Parambassis ranga)
- Nanderbarsche (Nandidae)
- Monocirrhus
- Blattfisch (Monocirrhus polyacanthus)
- Nandus
- Kleiner Nander (Nandus nandus)
- Nebelfleck-Nander (Nandus nebulosus)
- Polycentropsis
- Afrikanischer Vielstachler (Polycentropsis abbreviata)
- Polycentrus
- Südamerikanischer Vielstachler (Polycentrus schomburgkii)
- Blaubarsche (Badidae)
- Badis
- Blaubarsch (Badis badis)
- Schützenfische (Toxotidae)
- Toxotes
- Schützenfisch (Toxotes jaculatrix)
- Sonnenbarsche (Centrarchidae)
- Enneachantus
- Diamantbarsch (Enneacanthus obesus)
- Scheibenbarsch (Enneacanthus chaetodon)
- Siamesischer Kampffisch (Betta splendens)
- Colisa
- Dicklippiger Fadenfisch (Colisa labiosa)
- Gestreifter Fadenfisch (Colisa fasciata)
- Honiggurami (Colisa chuna)
- Zwergfadenfisch (Colisa lalia)
- Ctenopoma
- Silbriger Buschfisch (Ctenopoma argentoventer)
- Helostoma
- Küssender Gurami (Helostoma temmincki)
- Luciocephalidae
- Hechtkopf (Luciocephalus pulcher)
- Macropodusinae
- Makropode (Macropodus opercularis)
- Schwarzer Makropode (Macropodus concolor)
- Siamesischer Kampffisch (Betta splendens)
- Osphronemus
- Gurami (Osphronemus goramy)
- Trichogaster
- Blauer Fadenfisch (Trichogaster sumatranus)
- Mosaikfadenfisch (Trichogaster leeri)
- Punktierter Fadenfisch (Trichogaster trichopterus)
- Trichopsis
- Knurrender Gurami (Trichopsis vittatus)
- Zwerg-Gurami (Trichopsis pumilus)
- Astronotinae
- Astronotus
- Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus)
- Cichlasomatinae
- Aequidens
- Blaupunktbarsch (Aequidens latifrons)
- Amphilophus
- Zitronenbarsch (Amphilophus citrinellus)
- Cichlasoma
- Achtbindenbuntbarsch (Cichlasoma octofasciatum)
- Salvins Buntbarsch (Cichlasoma salvini)
- Cleithracara
- Maroni-Buntbarsch (Cleithracara maronii)
- Cryptoheros
- Sajica-Buntbarsch (Cryptoheros sajica)
- Schwanzfleckenbuntbarsch (Cryptoheros spilurus)
- Zebrabuntbarsch (Cryptoheros nigrofasciatus)
- Hypsophrys
- Nicaragua Buntbarsch (Hypsophrys nicaraguensis)
- Laetacara
- Tüpfelbuntbarsch (Laetacara curviceps)
- Nannacara
- Schachbrettbuntbarsch (Nannacara anomala)
- Pterophyllum
- Skalar (Pterophyllum scalare)
- Symphysodon
- Diskus (Symphysodon aequifasciatus)
- Echter Diskus (Symphysodon discus)
- Theraps
- Blauer Buntbarsch (Theraps coeruleus)
- Thorichthys
- Feuermaulbuntbarsch (Thorichthys meeki)
- Geophaginae
- Apistogramma
- Agassiz' Buntbarsch (Apistogramma agassizii)
- Pandazwergbuntbarsch (Apistogramma nijsseni)
- Borellis Zwergbuntbarsch (Apistogramma borelli)
- Kakadu-Zwergbuntbarsch (Apistogramma cacatuoides)
- Inka-Zwergbuntbarsch (Apistogramma baenschi)
- Dicrossus
- Gabelschwanz-Schachbrettcichlide (Dicrossus filamentosus)
- Microgeophagus
- Schmetterlingsbuntbarsch (Microgeophagus ramirezi)
- Papiliochromis
- Bolivianischer Schmetterlingsbuntbarsch (Papiliochromis altispinosa)
- Pseudocrenilabrinae
- Anomalochromis
- Afrikanischer Schmetterlingsbuntbarsch (Anomalochromis thomasi)
- Altolamprologus
- Perlhuhnbuntbarsch (Altolamprologus calvus)
- Asprotilapia
- Leptura-Maulbrüter (Asprotilapia leptura)
- Aulonocara
- Aulonocara baenschi red
- Feenbuntbarsch (Aulonocara jacobfreibergi)
- Kaiserbuntbarsch (Aulonocara nyassae)
- Chalinochromis
- Zügelbuntbarsch (Chalinochromis brichardi)
- Cheilochromis
- Großlippenmaulbrüter (Cheilochromis euchilus)
- Cyprichromis
- Blauer Heringscichlide (Cyprichromis leptosoma)
- Cytocara
- Beulenkopfmaulbrüter (Cyrtocara moorii)
- Dimidichromis
- Messerbuntbarsch (Dimidiochromis compressiceps)
- Haplochromis
- Red Shoulder (Haplochromis sp.)
- Hemichromis
- Roter Buntbarsch (Hemichromis letourneuxi)
- Julidochromis
- Dickfelds Schlankcichlide (Julidochromis dickfeldi)
- Gelber Schlankcichlide (Julidochromis ornatus)
- Regans Schlankcichlide (Julidochromis regani)
- Kleiner Schlankcichlide (Julidochromis transcriptus)
- Labeotropheus
- Schabenmundbuntbarsch (Labeotropheus fuelleborni)
- Labidochromis
- Gelber Labidochromis (Labidochromis caeruleus "yellow")
- Lamprologus
- kleiner Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus multiasciatus)
- Schneckenbuntbarsch (Lamprologus ocellatus)
- Melanochromis
- Kobaltorangebarsch (Melanochromis johannii)
- Türkisgoldbuntbarsch (Melanochromis auratus)
- Nannochromis
- Blauer Kongocichlide (Nannochromis parilus)
- Neolamprologus
- Feenbuntbarsch (Neolamprologus brichardi)
- Feenbuntbarsch (Neolamprologus pulcher)
- Fünfstreifenbuntbarsch (Neolamprologus tretocephalus)
- Gebänderter Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus brevis)
- Gestreifter Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus similis)
- Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus multipunctatus)
- Tanganjika-Goldcichlide (Neolamprologus leleupi)
- Pelvicachromis
- Purpurprachtbarsch (Pelvicachromis pulcher)
- Roloffs Prachtbarsch (Pelvicachromis roloffi)
- Smaragd-Prachtbarsch (Pelvicachromis taeniatus)
- Placidochromis
- Placidochromis electra
- Pseudocrenilabrus
- Vielfarbiger Maulbrüter (Pseudocrenilabrus multicolor)
- Pseudotropheus
- Türkisgoldbarsch (Pseudotropheus auratus)
- Kleiner Schneckenbuntbarsch (Pseudotropheus lanisticola)
- Blauer Malawibuntbarsch (Pseudotropheus zebra)
- Lombardos Maulbrüter (Pseudotropheus lombardoi)
- Pseudotropheus flavus
- Pseudotropheus hajomaylandi
- Sciaenochromis
- Azurcichlide (Sciaenochromis ahli)
- Staetocranus
- Buckelkopfcichlide (Staetocranus casuarius)
- Tropheus
- Brabantbuntbarsch (Tropheus moorii)
- Weisspunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi)
- Tetraodon
- Grüner Kugelfisch (Tetraodon nigroviridis)
- Palembang Kugelfisch (Tetraodon biocellatus)
- Bärblinge (Rasborinae)
- Boraras
- Zwergbärbling (Boraras maculatus)
- Danio
- Leopardbärbling (Danio frankei)
- Malabarkärpfling (Danio aequipinnatus)
- Schillerbärbling (Danio albolieatus)
- Zebrabärbling (Danio rerio)
- Rasbora
- Falscher Keilfleckenbärbling (Rasbora hengelii)
- Keilfleckbärbling (Rasbora heteromorpha)
- Roststreifenbärbling (Rasbora pauciperforata)
- Schönflossenbärbling (Rasbora kalochroma)
- Schwarzfleckbärbling (Rasbora caudimaculata)
- Kärpflinge (Cyprininae)
- Balantiocheilos
- Haibarbe (Balanteocheilus megalopterus)
- Barbodes
- Brassenbarbe (Barbodes schwanenfeldii)
- Carassius
- Goldfisch (Carassius auratus auratus)
- Crossocheilus
- Siamesische Rüsselbarbe (Crossocheilus siamensis)
- Cyprinus
- Karpfen und Koi (Cyprinus carpio carpio)
- Epalzeorhynchos
- Feuerschwanz (Epalzeorhynchos bicolor)
- Grüner Fransenlipper (Epalzeorhynchos frenatum)
- Schönflossige Rüsselbarbe (Epalzeorhynchos kalopterus)
- Labeo
- Zügelfransenlipper (Labeo erythurus)
- Puntius
- Bitterlingsbarbe (Puntius titteya)
- Brokatbarbe (Puntius semifasciolatus)
- Ceylonbarbe (Puntius cumingi)
- Denisonbarbe (Puntius denisonii)
- Eilandbarbe (Puntius oligolepis)
- Fleckenbarbe (Puntius gelius)
- Fünfgürtelbarbe (Puntius pentazona)
- Harlekinbarbe (Puntius dunckeri)
- Hongkong-Barbe (Puntius tetrazona)
- Linienbarbe (Puntius lineatus)
- Moosbarbe (Puntius tetrazona)
- Prachtbarbe (Puntius conchonius)
- Prachtglanzbarbe (Puntius arulius)
- Purpurkopfbarbe (Puntius nigrofasciatus)
- Schwarzbandbarbe (Puntius lateristriga)
- Schwarzfleckenbarbe (Puntius filamentosus)
- Sumatrabarbe (Puntius tetrazona)
- Gründlinge (Gobioninae)
- Bitterlinge (Acheilognathinae)
- Rhodeus
- Bitterling (Rhodeus sericeus)
- Weißfische (Leuciscinae)
- Notropis
- Amerikanische Rotflossenorfe (Notropis lutrenis)
- Tanichthys
- Kardinalfisch (Tanichthys albonubes)
- Flossensauger (Homalopteridae)
- Saugkarpfen (Catostomidae)
- Saugschmerlen (Gyrinocheilidae)
- Gyrinocheilus
- Siamesische Saugschmerle (Gyrinocheilus aymonieri)
- Schmerlen (Cobitiae)
- Botia
- Mausschmerle (Botia horae)
- Netzschmerle (Botia lohachata)
- Prachtschmerle (Botia macracanthus)
- Schachbrettschmerle (Botia sidthimunki)
- Cobitis
- Steinbeißer (Cobitis taenia taenia)
- Misgurnus
- Ostasiatischer Schlammpeitzger (Misgurnus anguillicaudatus)
- Pangio
- Geflecktes Dornauge (Pangio kuhli)
- Borneodornauge (Pangio shelfordii)
- Pantodon
- Schmetterlingsfisch (Pantodon buchholzi)
- Groppen (Cottidae)
- Cottus
- Mühlkoppe (Cottus gobio)
- Alestinae
- Arnoldichthys
- Afrikanischer Großschuppensalmler (Arnoldichthys spilopterus)
- Brycinus
- Langflossensalmler (Brycinus longipinnis)
- Ladigesia
- Orangeroter Zwergsalmler (Ladigesia roloffi)
- Lepidarchus
- Adonissalmler (Lepidarchus adonis)
- Neolebias
- Grüner Neolebias (Neolebias ansorgii)
- Phenacogrammus
- Kongosalmler (Phenacogrammus interruptus)
- Hydrocyninae
- Anodinae
- Amerikanische SalmlerChilodinae
- Chilodus
- Punktierter Kopfsteher (Chilodus punctatus)
- Curimatinae
- Barbensalmler (Prochilodinae)
- Aphyocharax
- Laubensalmler (Aphyocharax alburnus)
- Rotflossensalmler (Aphyocharax anisitsi)
- Falscher Rotflossensalmler (Aphyocharax dentatus)
- Augenflecksalmler (Aphyocharax paraguayensis)
- Sonnensalmler (Aphyocharax paraguayensis)
- Schwanzflecksalmler (Aphyocharax paraguayensis)
- Rachoviscus
- Grosskopfsalmler (Rachoviscus graciliceps)
- Hyphessobrycon
- Blutsalmler (Hyphessobrycon eques)
- Dreibandsalmler (Hyphessobrycon heterorhabdus)
- Gelber Phantomsalmler (Hyphessobrycon roseus)
- Gelber von Rio (Hyphessobrycon bifasciatus)
- Kirschfleckensalmler (Hyphessobrycon erythrostigma)
- Loretosalmler (Hyphessobrycon loretoensis)
- Roter Phantomsalmler (Hyphessobrycon sweglesi)
- Roter von Rio (Hyphessobrycon flammeus)
- Schmucksalmler (auch: Rosensalmler) (Hyphessobrycon bentosi)
- Schwarzer Neon (Hyphessobrycon herbertaxelrodi)
- Schwarzer Phantomsalmler (Hyphessobrycon megalopterus)
- Sichelsalmler (Hyphessobrycon robertsi)
- Ziegelsalmler (Hyphessobrycon griemi)
- Zitronensalmer (Hyphessobrycon pulchripinnis)
- Astyanax
- Blinder Höhlensalmler (Astyanax fasciatus mexicanus)
- Boehlkea
- Blauer Perusalmler (Boehlkea fredcochui)
- Gymnocorymbus
- Trauermantelsalmler (Gymnocorymbus ternetzi)
- Hasemania
- Kupfersalmler (Hasemania nana)
- Hemigrammus
- Blehers Rotkopfsalmler (Hemigrammus bleheri)
- Blutschwanzsalmler (Hemigrammus stictus)
- Flaggensalmler (Hemigrammus ulrey)
- Glühlichtsalmler (Hemigrammus erythrozonus)
- Grüner Neon (Hemigrammus hyanuary)
- Karfunkelsalmler (Hemigrammus pulcher)
- Laternenträger (Hemigrammus ocellifer)
- Rotmaulsalmler (Hemigrammus rhodostomus)
- Inpaichthys
- Königssalmler (Inpaichthys kerri)
- Lapis Tetra (Inpaichthys spp. "Belém")
- Moenkhausia
- Brillantsalmler (Moenkhausia pittieri)
- Rotaugen Moenkhausia (Moenkhausia sanctaefilomenae)
- Schwanzfleck-Moenkhausia (Moenkhausia dichroura)
- Nematobrycon
- Kaisersalmler (Nematobrycon palmeri)
- Rotaugen-Kaisersamler (Nematobrycon lacortei)
- Thayeria
- Schrägschwimmer (Thayeria boehlkei)
- Paracheirodon
- Blauer Neon (Paracheirodon simulans)
- Neonsalmler (Paracheirodon innesi)
- Roter Neon (Paracheirodon axelrodi)
- Pristella
- Sternflecksalmler (Pristella maxillaris)
- Metynnis
- Gestreifter Scheibensalmler (Metynnis hypsauchen)
- Pygocentrus
- Roter Piranha (Pygocentrus nattereri)
- Crenuchus
- Fleckenschwanzsalmler (Crenuchus spilurus)
- Poecilocharax
- Grünpunkt-Raubsalmler (Poecilocharax weitzmani)
- Carnegiella
- Gestreifter Beilbauch (Carnegiella strigata)
- Gasteropelecus
- Gefleckter Silberbeilbauch (Gasteropelecus maculatus)
- Anostominae
- Anostomus
- Prachtkopfsteher (Anostomus anostomus)
- Leporellinae
- Leoprinus
- Grüner Leoprinus (Leoprinus fasciatus)
- Erythrinus
- Blauer Raubsalmler (Erythrinus erythrinus)
- Pyrrhulininae
- Copella
- Blaupunktsalmler (Copella nattereri)
- Spritzsalmler (Copella arnoldi)
- Nannostomus
- Dreibindenziersalmler (Nannostomus trifasciatus)
- Längsbandziersalmler (Nannostomus beckfordi)
- Spitzmaul-Ziersalmler (Nannostomus eques)
- Zwergziersalmler (Nannostomus marginatus)
- Channa - Parachanna
- Channa amphibeus
- Channa argus
- Channa asiatica
- Channa aurantimaculata
- Channa bankanensis
- Channa baramensis
- Channa barca
- Channa bleheri(Regenbogen-Schlangenkopffisch)
- Channa burmanica
- Channa cyanospilos
- Channa gachua
- Channa harcourtbutleri
- Channa lucius
- Channna maculata
- Channa marulius
- Channa marulioides
- Channa melasoma
- Channa melanopterus
- Channa micropeltes
- Channa nox
- Channa orientalis
- Channa panaw
- Channa pleurophthalma
- Channa punctata
- Channa stewartii
- Channa striata
- Gasterosteus
- Großer Stichling (Gasterosteus aculeatus aculeatus)
Welse (Siluriformes)
- Glyptoperichthys
- Segelschilderwels (Glyptoperichthys gibbiceps)
- Eierlegende Zahnkarpfen (Cyprinodontidae), auch Killifische genannt
- Lebendgebärende Zahnkarpfen (Poeciliidae)
Weblinks
- http://www.zierfischverzeichnis.de - Zierfischverzeichnis
- http://www.aqua4you.de - Umfangreiche Zierfischdatenbank
- http://www.aquadings.de - umfangreiche aquaristische Webpräsenz
- http://biotopaquarium.de/ - Flusssysteme und Wasserwerte
- http://www.flower-horn.de - Informationen zum Thema Buntbarsche und Hybriden
Kategorie:Aquarienfische
Kategorie:Aquaristik
Süßwasserzierfische
Süßwasserzierfische sind Fische, die in Süßwasser-Gewässern heimisch sind und von Liebhabern in Aquarien gehalten werden. Die Aquarienhaltung von Süßwasserzierfischen und ihre Nachzucht ist unterschiedlich schwierig und stellt abhängig von den jeweiligen Lebensbedingungen der betroffenen Art die unterschiedlichsten Anforderungen an die Größe der Aquarien, den Pflanzenbesatz und die chemische Beschaffenheit des Wassers.
Der Export von Süßwasserzierfischen stellt für viele Länder, in denen besonders beliebte Aquarienfische heimisch sind, einen wesentlichen Wirtschaftsfaktor dar.
Nachstehend eine Übersicht über die beliebtesten Zierfisch-Arten:
- Bedotiidae
- Bedotia
- Madagaskar-Ährenfisch (Bedotia geayi)
- Blauaugen (Pseudomugilidae)
- Pseudomugil
- Gepunktetes Blauauge (Pseudomugil gertrudae)
- Schmetterlingsblauauge (Pseudomugi signifer)
- Gabelschwanz-Regenbogenfisch (Pseudomugil furcatus)
- Regenbogenfische (Melanotaeniidae)
- Glossolepis
- Lachsroter Regenbogenfisch (Glossolepis incisus)
- Iriatherina
- Prachtregenbogenfisch (Iriatherina werneri)
- Melanotaenia
- Harlekin-Regenbogenfisch (Melanotaenia boesemani)
- Diamant Regenbogenfisch (Malanotaenia praecox)
- Lake Tebera Regenbogenfisch (Malanotaenia herbertaxelrodi)
- Zwergregenbogenfisch (Melanotaenia maccullochi)
- Telmatherinidae
- Marosatherina
- Celebes-Ährenfisch (Marosatherina ladigesi)
- Halbschnäbler (Hemirhamphidae)
- Dermogenys
- Hechtköpfiger Halbschnäbler (Dermogenys pusillus)
- Echte Barsche (Percicae)
- Gymnocephalus
- Kaulbarsch (Gymnocephalus cerenuus)
- Flossenblätter (Monodactylidae)
- Monodactylus
- Silberflossenblatt (Monodactylus argenteus)
- Glasbarsche (Centropomidae)
- Parambassis
- Indischer Glasbarsch (Parambassis ranga)
- Nanderbarsche (Nandidae)
- Monocirrhus
- Blattfisch (Monocirrhus polyacanthus)
- Nandus
- Kleiner Nander (Nandus nandus)
- Nebelfleck-Nander (Nandus nebulosus)
- Polycentropsis
- Afrikanischer Vielstachler (Polycentropsis abbreviata)
- Polycentrus
- Südamerikanischer Vielstachler (Polycentrus schomburgkii)
- Blaubarsche (Badidae)
- Badis
- Blaubarsch (Badis badis)
- Schützenfische (Toxotidae)
- Toxotes
- Schützenfisch (Toxotes jaculatrix)
- Sonnenbarsche (Centrarchidae)
- Enneachantus
- Diamantbarsch (Enneacanthus obesus)
- Scheibenbarsch (Enneacanthus chaetodon)
- Siamesischer Kampffisch (Betta splendens)
- Colisa
- Dicklippiger Fadenfisch (Colisa labiosa)
- Gestreifter Fadenfisch (Colisa fasciata)
- Honiggurami (Colisa chuna)
- Zwergfadenfisch (Colisa lalia)
- Ctenopoma
- Silbriger Buschfisch (Ctenopoma argentoventer)
- Helostoma
- Küssender Gurami (Helostoma temmincki)
- Luciocephalidae
- Hechtkopf (Luciocephalus pulcher)
- Macropodusinae
- Makropode (Macropodus opercularis)
- Schwarzer Makropode (Macropodus concolor)
- Siamesischer Kampffisch (Betta splendens)
- Osphronemus
- Gurami (Osphronemus goramy)
- Trichogaster
- Blauer Fadenfisch (Trichogaster sumatranus)
- Mosaikfadenfisch (Trichogaster leeri)
- Punktierter Fadenfisch (Trichogaster trichopterus)
- Trichopsis
- Knurrender Gurami (Trichopsis vittatus)
- Zwerg-Gurami (Trichopsis pumilus)
- Astronotinae
- Astronotus
- Pfauenaugenbuntbarsch (Astronotus ocellatus)
- Cichlasomatinae
- Aequidens
- Blaupunktbarsch (Aequidens latifrons)
- Amphilophus
- Zitronenbarsch (Amphilophus citrinellus)
- Cichlasoma
- Achtbindenbuntbarsch (Cichlasoma octofasciatum)
- Salvins Buntbarsch (Cichlasoma salvini)
- Cleithracara
- Maroni-Buntbarsch (Cleithracara maronii)
- Cryptoheros
- Sajica-Buntbarsch (Cryptoheros sajica)
- Schwanzfleckenbuntbarsch (Cryptoheros spilurus)
- Zebrabuntbarsch (Cryptoheros nigrofasciatus)
- Hypsophrys
- Nicaragua Buntbarsch (Hypsophrys nicaraguensis)
- Laetacara
- Tüpfelbuntbarsch (Laetacara curviceps)
- Nannacara
- Schachbrettbuntbarsch (Nannacara anomala)
- Pterophyllum
- Skalar (Pterophyllum scalare)
- Symphysodon
- Diskus (Symphysodon aequifasciatus)
- Echter Diskus (Symphysodon discus)
- Theraps
- Blauer Buntbarsch (Theraps coeruleus)
- Thorichthys
- Feuermaulbuntbarsch (Thorichthys meeki)
- Geophaginae
- Apistogramma
- Agassiz' Buntbarsch (Apistogramma agassizii)
- Pandazwergbuntbarsch (Apistogramma nijsseni)
- Borellis Zwergbuntbarsch (Apistogramma borelli)
- Kakadu-Zwergbuntbarsch (Apistogramma cacatuoides)
- Inka-Zwergbuntbarsch (Apistogramma baenschi)
- Dicrossus
- Gabelschwanz-Schachbrettcichlide (Dicrossus filamentosus)
- Microgeophagus
- Schmetterlingsbuntbarsch (Microgeophagus ramirezi)
- Papiliochromis
- Bolivianischer Schmetterlingsbuntbarsch (Papiliochromis altispinosa)
- Pseudocrenilabrinae
- Anomalochromis
- Afrikanischer Schmetterlingsbuntbarsch (Anomalochromis thomasi)
- Altolamprologus
- Perlhuhnbuntbarsch (Altolamprologus calvus)
- Asprotilapia
- Leptura-Maulbrüter (Asprotilapia leptura)
- Aulonocara
- Aulonocara baenschi red
- Feenbuntbarsch (Aulonocara jacobfreibergi)
- Kaiserbuntbarsch (Aulonocara nyassae)
- Chalinochromis
- Zügelbuntbarsch (Chalinochromis brichardi)
- Cheilochromis
- Großlippenmaulbrüter (Cheilochromis euchilus)
- Cyprichromis
- Blauer Heringscichlide (Cyprichromis leptosoma)
- Cytocara
- Beulenkopfmaulbrüter (Cyrtocara moorii)
- Dimidichromis
- Messerbuntbarsch (Dimidiochromis compressiceps)
- Haplochromis
- Red Shoulder (Haplochromis sp.)
- Hemichromis
- Roter Buntbarsch (Hemichromis letourneuxi)
- Julidochromis
- Dickfelds Schlankcichlide (Julidochromis dickfeldi)
- Gelber Schlankcichlide (Julidochromis ornatus)
- Regans Schlankcichlide (Julidochromis regani)
- Kleiner Schlankcichlide (Julidochromis transcriptus)
- Labeotropheus
- Schabenmundbuntbarsch (Labeotropheus fuelleborni)
- Labidochromis
- Gelber Labidochromis (Labidochromis caeruleus "yellow")
- Lamprologus
- kleiner Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus multiasciatus)
- Schneckenbuntbarsch (Lamprologus ocellatus)
- Melanochromis
- Kobaltorangebarsch (Melanochromis johannii)
- Türkisgoldbuntbarsch (Melanochromis auratus)
- Nannochromis
- Blauer Kongocichlide (Nannochromis parilus)
- Neolamprologus
- Feenbuntbarsch (Neolamprologus brichardi)
- Feenbuntbarsch (Neolamprologus pulcher)
- Fünfstreifenbuntbarsch (Neolamprologus tretocephalus)
- Gebänderter Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus brevis)
- Gestreifter Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus similis)
- Schneckenbuntbarsch (Neolamprologus multipunctatus)
- Tanganjika-Goldcichlide (Neolamprologus leleupi)
- Pelvicachromis
- Purpurprachtbarsch (Pelvicachromis pulcher)
- Roloffs Prachtbarsch (Pelvicachromis roloffi)
- Smaragd-Prachtbarsch (Pelvicachromis taeniatus)
- Placidochromis
- Placidochromis electra
- Pseudocrenilabrus
- Vielfarbiger Maulbrüter (Pseudocrenilabrus multicolor)
- Pseudotropheus
- Türkisgoldbarsch (Pseudotropheus auratus)
- Kleiner Schneckenbuntbarsch (Pseudotropheus lanisticola)
- Blauer Malawibuntbarsch (Pseudotropheus zebra)
- Lombardos Maulbrüter (Pseudotropheus lombardoi)
- Pseudotropheus flavus
- Pseudotropheus hajomaylandi
- Sciaenochromis
- Azurcichlide (Sciaenochromis ahli)
- Staetocranus
- Buckelkopfcichlide (Staetocranus casuarius)
- Tropheus
- Brabantbuntbarsch (Tropheus moorii)
- Weisspunkt-Brabantbuntbarsch (Tropheus duboisi)
- Tetraodon
- Grüner Kugelfisch (Tetraodon nigroviridis)
- Palembang Kugelfisch (Tetraodon biocellatus)
- Bärblinge (Rasborinae)
- Boraras
- Zwergbärbling (Boraras maculatus)
- Danio
- Leopardbärbling (Danio frankei)
- Malabarkärpfling (Danio aequipinnatus)
- Schillerbärbling (Danio albolieatus)
- Zebrabärbling (Danio rerio)
- Rasbora
- Falscher Keilfleckenbärbling (Rasbora hengelii)
- Keilfleckbärbling (Rasbora heteromorpha)
- Roststreifenbärbling (Rasbora pauciperforata)
- Schönflossenbärbling (Rasbora kalochroma)
- Schwarzfleckbärbling (Rasbora caudimaculata)
- Kärpflinge (Cyprininae)
- Balantiocheilos
- Haibarbe (Balanteocheilus megalopterus)
- Barbodes
- Brassenbarbe (Barbodes schwanenfeldii)
- Carassius
- Goldfisch (Carassius auratus auratus)
- Crossocheilus
- Siamesische Rüsselbarbe (Crossocheilus siamensis)
- Cyprinus
- Karpfen und Koi (Cyprinus carpio carpio)
- Epalzeorhynchos
- Feuerschwanz (Epalzeorhynchos bicolor)
- Grüner Fransenlipper (Epalzeorhynchos frenatum)
- Schönflossige Rüsselbarbe (Epalzeorhynchos kalopterus)
- Labeo
- Zügelfransenlipper (Labeo erythurus)
- Puntius
- Bitterlingsbarbe (Puntius titteya)
- Brokatbarbe (Puntius semifasciolatus)
- Ceylonbarbe (Puntius cumingi)
- Denisonbarbe (Puntius denisonii)
- Eilandbarbe (Puntius oligolepis)
- Fleckenbarbe (Puntius gelius)
- Fünfgürtelbarbe (Puntius pentazona)
- Harlekinbarbe (Puntius dunckeri)
- Hongkong-Barbe (Puntius tetrazona)
- Linienbarbe (Puntius lineatus)
- Moosbarbe (Puntius tetrazona)
- Prachtbarbe (Puntius conchonius)
- Prachtglanzbarbe (Puntius arulius)
- Purpurkopfbarbe (Puntius nigrofasciatus)
- Schwarzbandbarbe (Puntius lateristriga)
- Schwarzfleckenbarbe (Puntius filamentosus)
- Sumatrabarbe (Puntius tetrazona)
- Gründlinge (Gobioninae)
- Bitterlinge (Acheilognathinae)
- Rhodeus
- Bitterling (Rhodeus sericeus)
- Weißfische (Leuciscinae)
- Notropis
- Amerikanische Rotflossenorfe (Notropis lutrenis)
- Tanichthys
- Kardinalfisch (Tanichthys albonubes)
- Flossensauger (Homalopteridae)
- Saugkarpfen (Catostomidae)
- Saugschmerlen (Gyrinocheilidae)
- Gyrinocheilus
- Siamesische Saugschmerle (Gyrinocheilus aymonieri)
- Schmerlen (Cobitiae)
- Botia
- Mausschmerle (Botia horae)
- Netzschmerle (Botia lohachata)
- Prachtschmerle (Botia macracanthus)
- Schachbrettschmerle (Botia sidthimunki)
- Cobitis
- Steinbeißer (Cobitis taenia taenia)
- Misgurnus
- Ostasiatischer Schlammpeitzger (Misgurnus anguillicaudatus)
- Pangio
- Geflecktes Dornauge (Pangio kuhli)
- Borneodornauge (Pangio shelfordii)
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