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| Atchison, Topeka And Santa Fe Railway |
Atchison, Topeka and Santa Fe Railway
Die 1863 gegründete Atchison, Topeka and Santa Fe Railway, kurz auch Santa Fe, AT&SF oder ATSF, war lange Zeit eine der größten und bekanntesten Eisenbahngesellschaften der USA. Die ATSF verband ursprünglich Topeka mit dem Pazifik, erfuhr jedoch über die Jahrzehnte ständige Erweiterungen bis zu einem der größten Bahnnetze der USA. Berühmt war die ATSF auch für ihren bis 1971 aufrechterhaltenen Personenverkehr, der erst dann an Amtrak überging. Hier kamen die legendären Lokomotiven im "Warbonnet"-Design mit einer roten Schnauze, seitlich in S-Linie heruntergezogenen roten Streifen und einem gelben Frontkreuz, das Wappen und Namen der ATSF trug, zum Einsatz. Die ATSF war auch innovativ bei der Entwicklung von rollendem Material und von Zugsystemen. Seit 1996 ist sie fusioniert mit der Burlington Northern (BN) zur Burlington Northern and Santa Fe (BNSF).
Weblinks
- [http://www.bnsf.com Homepage der Burlington Northern Santa Fe]
Kategorie:Ehemalige Bahngesellschaft
EisenbahngesellschaftEisenbahngesellschaft ist die allgemeine Bezeichnung für ein privatwirtschaftliches Unternehmen oder eine staatliche Institution, die einen Eisenbahnbetrieb unterhält.
Zu unterscheiden sind:
- Eisenbahnverkehrsunternehmen
- Eisenbahninfrastrukturunternehmen
Siehe auch
- Liste europäischer Eisenbahngesellschaften
- Liste deutscher Eisenbahngesellschaften
- Liste nordamerikanischer Eisenbahngesellschaften
- Liste österreichischer Eisenbahngesellschaften
- Liste der Schweizer Eisenbahnen
- Liste von Eisenbahngesellschaften in Großbritannien und Nordirland
! Eisenbahngesellschaft
Topeka (Kansas)Topeka ist die Hauptstadt des US-Bundesstaates Kansas und County Seat des Shawnee County.
Drei Schiffe der US-Marine tragen den Namen USS Topeka.
Dieser heutige Industriestandort mit 121.809 Einwohnern (1.7.2004) auf 8.601 Quadratkilometern befindet sich auf 305 Metern über Meer und war früher ein wichtiger Eisenbahnort. (Atchison, Topeka and Santa Fe Railway). Nördlich von Topeka befinden sich einige Indianerreservate mit Casinos.
Besondere Bedeutung erlangte Topeka als Ausgangspunkt der amerikanischen Pfingstbewegung zu Anfang des 20.Jahrhunderts.
Außerdem war Topeka die erste Stadt, in der Pokémon in den USA eingeführt wurde: Am 27. August 1998 schwebten hunderte Pokémon-Figuren an Fallschirmen auf den Ort, der sich für dieses Ereignis vorübergehend in Topikachu umbenannt hatte, herab.
Kategorie:Ort in Kansas
Kategorie:Hauptstadt in den USA
1971
Jahreswidmungen
- 1971 ist „Internationales Jahr zur Bekämpfung des Rassismus und der Rassendiskriminierung“
- Der Wanderfalke (lat. Falco peregrinus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- 1. Januar: Rudolf Gnägi wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Königin Elisabeth II. verleiht der Schriftstellerin Agatha Christie den Titel Dame Commander of the British Empire
- 1. Januar: Verbot der Zigarettenwerbung im Fernsehen der Vereinigten Staaten
- 2. Januar: Die Zigarettenwerbung wird in den USA jetzt auch im Rundfunk verboten
- 4. Februar: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Zypern. In Kraft seit dem 5. Februar 1972
- 15. Januar: Der Assuan-Staudamm wird in Ägypten eingeweiht
- 1. Februar: New York: Konzert für Bangladesh
- 7. Februar: in der Schweiz Einführung des aktiven und passiven Wahlrechts für Frauen
- 12. Februar: Rahmenabkommen über Entwicklungshilfe zwischen Deutschland und Ruanda
- 12. März: Das Militär putscht unter Führung von General Tagmac und Nihat Erim in der Türkei erneut. Linke Parteien und Organisationen werden verboten. Mehrere tausend Menschen werden verhaftet und eingesperrt
- 14. März: Berlin: Bei den Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin kann die SPD ihre absolute Mehrheit knapp behaupten
- 18. März: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Island
- 26. März: Unabhängigkeit von Bangladesch
- 19. April: Die Sowjetunion startet mit der Saljut 1 die erste Raumstation
- 3. Mai: DDR: Walter Ulbricht tritt als Erster Sekretär des Zentralkomitees der SED zurück. Sein Nachfolger wird Erich Honecker
- 13. Juni Veröffentlichung der Pentagon-Papiere
- 11. August: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz
- 15. August: Bahrain erhält seine Unabhängigkeit
- 1. September: Das Bundesausbildungsförderungsgesetz tritt in Westdeutschland in Kraft
- 3. September: Katar wird unabhängig
- 21. September: Katar, Bhutan und Bahrain werden Mitglieder der Vereinten Nationen
- 7. Oktober: Oman wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 21. Oktober: Der Kongostaat wird umbenannt in Zaire
- 22. Oktober: Der Polizist Norbert Schmidt wird in Hamburg von der RAF erschossen
- 28. Oktober: In Woomera startet Großbritannien erfolgreich den bis heute einzigen Satelliten mit einer britischen Trägerrakete und zwar den Testsatelliten Prospero
- 2. Dezember: Kulturabkommen zwischen Deutschland und El Salvador. In Kraft seit dem 30. Juni 1972
- 2. Dezember: Vereinigte Arabische Emirate. Unabhängigkeit und Gründung aus den Emiraten Abu Dhabi, Dubai, Sharjah, Ajman, Umm al-Qaiwain und Fujairah
- 9. Dezember: Vereinigte Arabische Emirate werden Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 14. Dezember: Zusammenschluss der Gemeinden Baesweiler, Oidtweiler, Setterich und Puffendorf
- 17. Dezember: Bangladesch wird endgültig unabhängig von Pakistan
- 20. Dezember: Ärzte ohne Grenzen wird gegründet
- Heinrich Böll wird für vier Jahre zum Präsidenten des internationalen Pen Club gewählt
- Greenpeace wird in Kanada als Ableger des „Don't Make a Wave Committee“ gegründet
- Im Vereinigten Königreich wird das erste Frauenhaus Europas gegründet
- Die Vereinigten Arabischen Emirate werden gegründet
- Nach der ersten am Menschen gemachten Aufnahme beginnt der Siegeszug der Computertomografie
- Im Juni wird der Europäische Metallgewerkschaftsbund gegründet
Kultur
- 17. Mai: Uraufführung der musikalischen Show Der langwierige Weg in die Wohnung der Natascha Ungeheuer von Hans Werner Henze in Rom
- 23. Mai: Uraufführung der Oper Der Besuch der alten Dame von Gottfried von Einem an der Wiener Staatsoper
- 8. September: Uraufführung des Theaterstückes Mass von Leonard Bernstein im Kennedy Center in Washington (D.C.)
- 10. September: Uraufführung der Oper Beatrix Cenci von Alberto Ginastera im John F. Kennedy Center in Washington (D.C.)
Katastrophen
- 2. Januar: Beim Zusammenbruch einer Tribüne in Glasgow während des Fußball-Lokalderbys zwischen den Rangers und Celtic sterben 66 Menschen
- 2. Januar: Tripolis, Libyen. Absturz einer Comet 4 der Egypt Air beim Landeanflug. Alle 16 Personen an Bord starben
- 23. Januar: Süd-Korea. Entführung einer Fokker F-27 der Korean Air Lines. Der Entführer wollte die Maschine nach Nord-Korea umleiten. Die süd-koreanische Luftwaffe zwang die Turboprop zur Bruchlandung. Der Entführer tötete sich selbst mittels einer Handgranate. 2 Menschen starben, 58 wurden gerettet
- 9. Februar: Entgleisung eines TEE bei Aitrang im Allgäu, 29 Tote
- 18. März: Bei einem Bergrutsch am Chungar in Peru stürzen große Gesteinsmassen in den See Yanahuani und töten 200 Personen
- 12. Mai: Erdbeben in der Südwest-Türkei und Burdur, 70 Tote
- 22. Mai: Erdbeben bei Bingöl, Anatolien, Türkei, etwa 1.000 Tote
- 27. Mai: Bei einem tragischen Zugunglück in Radevormwald kommen 46 Menschen, darunter 41 Schüler ums Leben
- 7. Juni: New Haven, Connecticut, USA. Absturz einer Convair CV-580 der Allegheny Airlines etwa 2 km vor der Landebahn. Absturzursache war ein Unwetter. 28 der 31 Personen starben
- 29. Juni: Karaganda, UdSSR: Bei der missglückten Landung der Sojus 11 kommt die dreiköpfige Besatzung, darunter der Kommandant Georgi Dobrowolski, ums Leben
- 21. Juli: Zugunglück bei Badenweiler, 23 Tote, 120 Verletzte
- 30. Juli: Morioka, Japan. Kollision einer japanischen Boeing 727 und einem Kampfjet North American F-86. Alle 162 Menschen starben
- 21. August: Kopenhagen, Dänemark. Eine Iljuschin Il-18 stürzte beim Landeanflug ins Meer. 28 Menschen starben, 3 konnten gerettet werden
- 4. September: Juneau, Alaska, USA. Eine Boeing 727 der Alaska Airlines prallte während einer Instrumentenlandung gegen einen Berg, während auf dem Flughafen Juneau ein starker Schneesturm herrschte. Alle 109 Menschen an Bord starben
- 6. September: Bei Hamburg muss eine BAC One Eleven der Paninternational Airlines eine Notlandung auf der Autobahn nach Ausfall der Triebwerke machen. 22 von 121 Insassen kommen ums Leben
- 2. Oktober: Nähe Kanegam, Belgien. Eine Vickers Vanguard der BEA (British European Airways), auf dem planmäßigen Flug von London, Großbritannien, nach Salzburg, Österreich, stürzte ab. Grund war ein technischer Defekt, verursacht durch Rostschäden. Alle 63 Personen an Bord starben
- 10. November: Unglück beim Bau der Südbrücke in Koblenz bei dem 13 Arbeiter sterben
- 24. Dezember: Puerta Inca, Peru. Eine Lockheed L-188 Electra der Lineas Aeras Nacionales wurde von einem Blitz getroffen, fing Feuer und stürzte ab. 91 von 92 Menschen an Bord starben
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 8. März: Joe Frazier gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Muhammad Ali im Madison Square Garden, New York, USA, durch Sieg nach Punkten
- 6. Juni: Horst-Gregorio Canellas enthüllt, dass Spiele im Abstiegskampf und während der Fußballsaison durch Geldzahlungen beeinflusst waren. Der erste Bundesligaskandal bricht sich Bahn
- 6. Juli: Eddy Merckx gewinnt zum drittenmal hintereinander die Tour de France
- 15. August: Jackie Stewart wird Formel 1- Weltmeister
- 3. Januar: Tarek Al-Wazir, deutscher Politiker und MdL
- 5. Januar: Iou Kuroda, japanischer Manga-Zeichner
- 6. Januar: Daniel Poznanski, Dozent für Rechtskunde und Medienrecht
- 7. Januar: DJ Ötzi, österreichischer Schlagersänger
- 9. Januar: Ralf Zacherl, deutscher Sternekoch
- 9. Januar: Christoph Sieber (Windsurfer), erfolgreicher österreichischer Windsurfer
- 11. Januar: Mary J. Blige, Sängerin
- 12. Januar: David McAllister, deutscher Politiker
- 14. Januar: Thomas Hellriegel, deutscher Triathlet
- 14. Januar: Lasse Kjus, norwegischer Skirennläufer
- 16. Januar: Sergi Bruguera, ehemaliger spanischer Tennisprofi
- 17. Januar: Kid Rock, US-amerikanischer Musiker
- 18. Januar: Josep Guardiola, spanischer Fußball-Nationalspieler
- 20. Januar: Gary Barlow, britischer Sänger und Songwriter
- 20. Januar: Wakanohana Masaru, japanischer Sumo-ringer und 66. Yokozuna
- 21. Januar: Alan McManus, schottischer Snookerspieler
- 22. Januar: Sandra Speichert, deutsche Schauspielerin
- 25. Januar: Luca Badoer, italienischer Automobilrennfahrer
- 26. Januar: Rick Kavanian, deutscher Comedian
- 28. Januar: Miriam Smolka, deutsche Schauspielerin
- 28. Januar: Hartfrid Wolff, deutscher Politiker und MdB
- 29. Januar: Jörg Albertz, deutscher Fußballspieler
- 31. Januar: Matthias Berninger, deutscher Politiker
- 1. Februar: Zlatko Zahovič, slowenischer Fußballspieler
- 1. Februar: Michael C. Hall, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Februar: Sarah Kane, britische Regisseurin († 1999)
- 3. Februar: Andreas Daams, deutscher Komponist und Schriftsteller
- 4. Februar: Katja Mast, deutsche Politikerin
- 4. Februar: Yvonne Brunen, eine niederländische Radsportlerin
- 5. Februar: Terézia Mora, Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Übersetzerin
- 6. Februar: José María Jiménez, spanischer Radprofi († 2003)
- 8. Februar: Andrus Veerpalu, estnischer Skilangläufer
- 8. Februar: Dmitri Wladislawowitsch Neljubin, russischer Radsportler († 2005)
- 9. Februar: Rachael Beck, australische Schauspielerin und Sängerin
- 9. Februar: Hans Knauß, Schirennläufer
- 13. Februar: Mats Sundin, schwedischer Eishockeyspieler
- 15. Februar: Renée O'Connor, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Februar: Denise Richards, US-amerikanische Schauspielerin
- 20. Februar: Theresa Hübchen, deutsche Schauspielerin
- 20. Februar: Jari Litmanen, finnischer Fußballspieler
- 21. Februar: Klaus Müller, deutscher Politiker
- 22. Februar: Arnon Grünberg, holländischer Autor
- 23. Februar: André Stade, deutscher Schlagersänger
- 24. Februar: Pedro de la Rosa, Formel 1-Rennfahrer
- 24. Februar: Moses Pelham, kreativer Kopf und Begründer des Hip Hop-Labels 3p
- 25. Februar: Alexander Siedschlag, deutscher Politologe
- 25. Februar: Daniel Powter, kanadischer Popmusiker
- 25. Februar: Sean Astin, US-amerikanischer Schauspieler
- 26. Februar: Martin Sandberg, schwedischer Musikproduzent und Komponist von Popmusik
- 26. Februar: Erykah Badu, US-amerikanische Soul-Sängerin
- 27. Februar: Rozonda Thomas, US-amerikanische Sängerin
- 1. März: Tyler Hamilton, US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
- 3. März: Lothar Leder, deutscher Triathlet
- 6. März: Servais Knaven, niederländischer Radrennfahrer
- 7. März: Rachel Weisz, britische Schauspielerin
- 7. März: Thies Heinemann, deutscher Schachspieler
- 7. März: Peter Sarsgaard, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. März: Timbaland, afroamerikanischer Hip Hop- und R'n'B: Musiker, -Produzent und Rapper
- 11. März: Steffen Wesemann, deutscher Radrennfahrer
- 11. März: Johnny Knoxville, US-amerikanischer Schauspieler
- 13. März: Annabeth Gish, US-amerikanische Schauspielerin
- 19. März: Barbara Morgenstern, deutsche Sängerin und Musikerin
- 19. März: Nadja Auermann, deutsches Fotomodell und Schauspielerin
- 20. März: Monique Kavelaars, kanadische Fechterin
- 21. März: Dirk von Lowtzow, Sänger und Gitarrist bei der deutschen Rockband Tocotronic
- 23. März: Karen McDougal, US-amerikanisches Playmate und Fotomodell
- 25. März: Stacy Dragila, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 27. März: David Coulthard, Formel-1-Rennfahrer
- 31. März: Pawel Wladimirowitsch Bure, professioneller Eishockeyspieler
- 31. März: Ewan McGregor, schottischer Schauspieler
- 2. April: Todd Woodbridge, australischer Tennisspieler
- 3. April: Picabo Street, Skiläuferin
- 4. April: Dietmar Kühbauer, österreichischer Profifußballspieler
- 9. April: Jacques Villeneuve, Formel 1-Rennfahrer und Formel-1-Weltmeister
- 10. April: Joey DeFrancesco, Jazzorganist
- 11. April: Oliver Riedel, deutscher Musiker
- 12. April: Christophe Moreau, französischer Radrennfahrer
- 12. April: Shannen Doherty, US-amerikanische Schauspielerin
- 12. April: Nicholas Brendon, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. April: Sarah Young, Pornodarstellerin
- 16. April: Sven Fischer, deutscher Biathlet
- 16. April: Natallja Swerawa, weißrussische Tennisspielerin
- 17. April: David Wagner (Schriftsteller), deutscher Schriftsteller
- 21. April: Ekin Deligöz, deutsche Politikerin
- 21. April: Paul Heller, deutscher Jazz-Saxophonist
- 22. April: Marek Harloff, deutscher Schauspieler
- 22. April: Josia Thugwane, südafrikanischer Marathonläufer
- 28. April: Markus Beyer, deutscher Boxer
- 30. April: Simone Lang, deutsche Eiskunstläuferin
- 3. Mai: Bobby Cannavale, US-amerikanischer Schauspieler
- 4. Mai: Florian Illies, deutscher Journalist und Buchautor
- 6. Mai: Chris Shiflett, US-amerikanischer Gitarrist
- 7. Mai: Harald Christian Strand Nilsen, norwegischer Skirennläufer
- 7. Mai: Eagle-Eye Cherry, schwedischer Sänger
- 8. Mai: Radosław Gilewicz, polnischer Fußballspieler
- 10. Mai: Katja Woywood, deutsche Schauspielerin
- 10. Mai: Luan Krasniqi, deutscher Boxer
- 10. Mai: Tomasz Waldoch, polnischer Fußballspieler
- 10. Mai: Beat Zberg, Schweizer Radrennfahrer
- 14. Mai: Sofia Coppola, US-amerikanische Schauspielerin, Drehbuchautorin und Regisseurin
- 15. Mai: Zoubaier Baya, ehemaliger tunesischer Profi-Fußballer
- 16. Mai: David Boreanaz, Schauspieler
- 17. Mai: Máxima der Niederlande, Ehefrau von Kronprinz Willem-Alexander der Niederlande
- 21. Mai: Tatjana Gsell, B-Prominente
- 25. Mai: Stefano Baldini, italienischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 25. Mai: Georg Totschnig, österreichischer Radrennfahrer
- 26. Mai: Matt Stone, Schauspieler, Drehbuchautor, Produzent und Regisseur
- 26. Mai: Kylie Ireland, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 27. Mai: Paul Bettany, britischer Schauspieler
- 27. Mai: Lisa Lopes, US-amerikanische Rapperin († 2002)
- 28. Mai: Isabelle Carré, französische Filmschauspielerin
- 28. Mai: Jekaterina Alexandrowna Gordejewa, russische Eiskunstläuferin
- 28. Mai: Manuel Beltrán, spanischer Radrennfahrer
- 30. Mai: Anja Haas, österreichische Skirennläuferin
- 1. Juni: Jan Müller, deutscher Musiker
- 2. Juni: Patricia Pantel, deutsche TV-Reporterin und Moderatorin
- 2. Juni: Anthony Montgomery, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Juni: Peter Thorwarth, deutscher Filmregisseur
- 4. Juni: Noah Wyle, US-amerikanischer Schauspieler
- 5. Juni: Mark Wahlberg, US-amerikanischer Schauspieler, Model und Sänger
- 7. Juni: Toni Cottura, deutscher Musikproduzent, Rapper und Sänger
- 10. Juni: Joel Hailey, US-amerikanischer R&B-Künstler
- 12. Juni: Mark Henry, Wrestler
- 14. Juni: Marco Bülow, deutscher Politiker
- 15. Juni: Edwin Brienen, niederländischer Filmregisseur
- 16. Juni: Evelyn Großmann, deutsche Eiskunstläuferin
- 16. Juni: Tupac Shakur, US-amerikanischer Rapper († 1996)
- 17. Juni: Maike Schrader, deutsche Hockeyspielerin († 2004)
- 17. Juni: Leander Paes, indischer Tennisspieler
- 17. Juni: Bif Naked, kanadische Punkrock-Sängerin
- 18. Juni: Gabriele Rittig (Autorin), Kinder- und Jugendbuchautorin
- 22. Juni: Chodadad Azizi, Iranischer Fußballspieler
- 23. Juni: Enrique Romero, spanischer Fußballspieler
- 25. Juni: Jason Lewis, US-amerikanischer Schauspieler und Model
- 26. Juni: Max Biaggi, italienischer Motorradfahrer
- 27. Juni: Sergio Claudio dos Santos, Fußballspieler
- 28. Juni: Fabien Barthez, Torwart der französischen Fußballnationalmannschaft
- 29. Juni: Anthony Hamilton (Snookerspieler), englischer Snookerspieler
- 1. Juli: Missy Elliott, US-amerikanische Rapperin, Sängerin und Produzentin
- 9. Juli: Andrea Philipp, deutsche Leichtathletin
- 9. Juli: Marc Andreessen, Gründer der Firma Netscape Communications Corporation
- 9. Juli: Melissa Morrison, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin
- 10. Juli: Orlando Jordan, Wrestler
- 12. Juli: Kristi Yamaguchi, professionelle US-amerikanische Eiskunstläuferin
- 14. Juli: Nick McCabe, britischer Gitarrist
- 14. Juli: Ross Rebagliati, kanadischer Snowboarder
- 15. Juli: Christian Springer, deutscher Fußballspieler
- 16. Juli: Carlos Núñez, Celtic-Folk Musiker
- 16. Juli: Michael Jelden, deutscher Violinist, Geigenvirtuose und Sprachwissenschaftler
- 18. Juli: Daniela Wegert, deutsche Autorin im Bereich der Phantastik- und Horror-Literatur
- 18. Juli: Vasili Zeiher, deutscher Freistil-Ringer
- 18. Juli: Sarah McLeod, neuseeländische Schauspielerin
- 19. Juli: Cory Doctorow, Science-Fiction-Autor
- 19. Juli: Vitali Klitschko, ukrainischer Boxer
- 21. Juli: Klaus Graf (Rennfahrer), deutscher Profi-Rennfahrer
- 21. Juli: Charlotte Gainsbourg, französische Schauspielerin
- 23. Juli: Alexander Schur, deutscher Fußballspieler
- 23. Juli: Monika Kruse, erfolgreiche Techno-DJane, Musikproduzentin und Labelinhaberin
- 23. Juli: Alison Krauss, Sängerin und Fiddlespielerin
- 23. Juli: Nicola Ransom, Schauspielerin
- 26. Juli: Regy Clasen, deutsche Chanson-, Pop- und Soulsängerin und Liedermacherin
- 26. Juli: Julian Wolf, Mitentwickler der Neurolinguistischen Programmierung
- 29. Juli: Lisa Ekdahl, schwedische Jazz-Pop-Sängerin
- 30. Juli: Elvis Crespo, Musiker
- 30. Juli: Mzukisi Sikali, südafrikanischer Boxer († 2005)
- 2. August: Julie Parisien, US-amerikanischer Skirennläufer
- 5. August: Karina Krawczyk, deutsche Schauspielerin
- 9. August: Davide Rebellin, italienischer Radrennfahrer mit argentinischem Pass
- 10. August: Roy Keane, irischer Fußballspieler
- 12. August: Pete Sampras, US-amerikanischer Tennisspieler
- 13. August: Heike Makatsch, deutsche Schauspielerin
- 13. August: Moritz Bleibtreu, deutscher Schauspieler
- 16. August: Stefan Klos, deutscher Fußballspieler (Torwart)
- 18. August: Aphex Twin, britischer Musiker und DJ
- 18. August: Raoul Gehringer, österreichischer Komponist
- 18. August: Patrik Andersson, schwedischer Fußballspieler
- 19. August: Mary Joe Fernandez, US-amerikanische Tennisspielerin
- 25. August: Gilberto Simoni, italienischer Radrennfahrer
- 26. August: Charles Friedek, deutscher Leichtathlet
- 27. August: Ole Schröder, deutscher Politiker
- 29. August: Carla Gugino, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. August: Martin Gerster, deutscher Politiker
- 1. September: Luci van Org, Dt. Moderatorin, Schauspielerin, Schriftstellerin und Sängerin
- 1. September: Helena af Sandeberg, schwedische Filmschauspielerin
- 1. September: Hakan Şükür, türkischer Fußballspieler
- 2. September: Kjetil André Aamodt, alpiner Skirennläufer aus Norwegen
- 2. September: Nicolette Krebitz, deutsche Schauspielerin
- 3. September: Angela Marquardt, deutsche Politikerin
- 4. September: Peggy Schwarz, deutsche Eiskunstläuferin
- 6. September: Dolores O'Riordan, irische Rock-Sängerin
- 8. September: Martin Freeman, englischer Schauspieler
- 8. September: David Arquette, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
- 9. September: Henry Thomas, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. September: Richard Ashcroft, britischer Musiker
- 12. September: Chandra Sturrup, bahamaische Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 12. September: Oskar Camenzind, Schweizer Profi-Radrennfahrer
- 13. September: Stella McCartney, britische Modedesignerin
- 13. September: Antje Westermann, deutsche Schauspielerin
- 13. September: Goran Ivanišević, kroatischer Tennisspieler
- 13. September: Ann-Elen Skjelbreid, norwegische Biathletin
- 13. September: Swetlana Gladischiwa, russische Skirennläuferin
- 15. September: Wayne Ferreira, südafrikanischer Tennisprofi
- 15. September: Josh Charles, US-amerikanischer Schauspieler
- 16. September: Annelise Coberger, neuseeländische Skirennläuferin
- 17. September: Sergej Barbarez, bosnischer Fußballspieler
- 17. September: Jens Voigt, deutschen Radrennfahrer
- 18. September: Anna Netrebko, russische Opernsängerin
- 18. September: Jada Pinkett Smith, US-amerikanische Schauspielerin
- 18. September: Lance Armstrong, US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
- 19. September: D-Flame, deutscher Rapper aus Frankfurt am Main
- 19. September: Fatmir Vata, Fußballspieler
- 20. September: Henrik Larsson, schwedischer Fußballspieler
- 21. September: Luke Wilson, Schauspieler
- 21. September: Alfonso Ribeiro, US-amerikanischer Schauspieler
- 22. September: Roy Präger, deutscher Fußballspieler
- 22. September: Chesney Hawkes, ein britischer Popsänger, Songschreiber und Filmdarsteller
- 22. September: Märtha Louise, Tochter von König Harald V. und Königin Sonja von Norwegen
- 25. September: Rico Lieder, deutscher Leichtathlet
- 25. September: Holger Haibach, deutscher Politiker
- 26. September: Anke Feller, deutsche Leichtathletin
- 29. September: Mackenzie Crook, britischer Schauspieler
- 30. September: Jenna Elfman, US-amerikanische Schauspielerin
- 2. Oktober: Xavier Naidoo, deutscher Soul-Sänger
- 10. Oktober: Markus Heitz, deutscher Fantasy- und Science-Fiction-Autor
- 10. Oktober: Jewgeni Igorewitsch Kissin, russischer Pianist
- 10. Oktober: Tiffany Mynx, US-amerikanische Pornodarstellerin und Stripperin
- 13. Oktober: Sacha Baron Cohen, englischer Komiker
- 13. Oktober: Pyrros Dimas, griechischer Gewichtheber
- 14. Oktober: Jochen Hippel, deutscher Musiker
- 15. Oktober: Andrew Cole, englischer Fußballspieler
- 15. Oktober: Niko Kovač, kroatischer Fußballspieler
- 18. Oktober: Hadschi Bankhofer, österreichischer Moderator und Journalist
- 20. Oktober: Dannii Minogue, australische Sängerin und Schauspielerin
- 20. Oktober: Snoop Dogg, Rapper und Schauspieler
- 22. Oktober: Amanda Coetzer, Tennisspielerin
- 23. Oktober: Christopher Horner, US-amerikanischer Profi-Radrennfahrer
- 29. Oktober: Lucio España, kolumbianischer Fußballspieler († 2005)
- 29. Oktober: Winona Ryder, US-amerikanische Schauspielerin
- 30. Oktober: Fredi Bobic, deutscher Fußballspieler
- 31. Oktober: Ian Walker, englischer Fußballspieler
- 1. November: Alexei Wladimirowitsch Tichonow, russischer Eiskunstläufer
- 3. November: Christian Dollberg, ArgentinierFußballspieler
- 3. November: Dwight Yorke, Fußballspieler aus Trinidad und Tobago
- 5. November: Timmo Niesner, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 5. November: Jonny Greenwood, Gitarrist der englischen Popgruppe Radiohead
- 5. November: Sergei Beresin, russischer Eishockeyspieler
- 5. November: Corin Nemec, US-amerikanischer Schauspieler
- 10. November: Warren G, US-amerikanischer Rapper
- 10. November: Big Punisher, US-amerikanischer Rapper († 2000)
- 13. November: Noah Hathaway, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 14. November: Chloe (Pornodarstellerin), US-amerikanische Pornodarstellerin
- 15. November: Michael Shawn Lewis, US-amerikanischer Musical-Darsteller
- 16. November: Tanja Damaske, deutsche Leichtathletin
- 16. November: Angelika Birck, österreichische Psychologin († 2004)
- 16. November: Alexander Wladimirowitsch Popow, russischer Schwimmer
- 17. November: Michael Adams, englischer Schachgroßmeister
- 18. November: Özlem Tekin, türkische Rocksängerin
- 18. November: Bobby Julich, US-amerikanischer Radrennfahrer
- 25. November: Luiz Filho Jairo, brasilianischer Fußballspieler
- 25. November: Christina Applegate, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 25. November: Dedrick Gobert, US-amerikanischer Sch
AmtrakAmtrak, offizieller Name National Railroad Passenger Corporation, ist die halbstaatliche Gesellschaft für den nationalen Personenzugverkehr in den USA. Der Firmenname kombiniert sich aus den Wörtern "American" und "Track".
Der Betriebsbeginn war am 1. Mai 1971. In 46 Bundesstaaten werden durch Amtrak über 500 Bahnhöfe bedient. Im Jahr 2004 fuhren über 25 Mio. Passagiere mit Amtrak, dies sind rund 68.000 Reisende am Tag. Täglich verkehren rund 300 Züge.
Amtrak hat heute 19.700 Mitarbeiter. Das Betriebsmaterial umfasst 451 Lokomotiven (davon 104 elektrisch); 1.935 Reisezugwagen, davon 159 Schlafwagen, 860 Reisezugwagen, 140 1.-Klasse-Wagen, 60 Küchenwagen, 260 Lounge/Cafe/Bistro-Wagen sowie 78 Speisewagen.
Ursprung
Die US-Regierung schuf 1971 Amtrak, um die Eisenbahngesellschaften von ihrer gesetzmäßigen Verpflichtung zur Durchführung des Personenverkehrs zu entlasten. Es wurde gehofft, dass dieser Schritt den Eisenbahngesellschaften den Spielraum schenkt, sich auf ihre lukrativeren Frachtgeschäfte zu konzentrieren. Am Anfang hatte die US-Regierung vor, dass die Züge von Amtrak das bestehende Schienennetz verwenden. Im Großen und Ganzen wird dieser Plan noch heute angewandt und in den meisten Regionen der USA nutzen die Amtrakzüge die Gleise der frachtorientierten Eisenbahngesellschaften.
Bis 1971 waren alle großen amerikanischen Eisenbahnen ausschließlich Privatunternehmen. Bis auf Amtrak ist dies auch heute wieder so. Durch die Monopolstellung der Eisenbahngesellschaften in manchen Regionen Amerikas blieb der Service für Passagiere nicht nur sehr teuer, sondern auch unbequem und spartanisch, weil im Gegensatz zum Güterverkehr die Gewinnaussichten gering waren. Auf der anderen Seite gab es zuweilen Strecken, wo zwei oder drei Eisenbahngesellschaften miteinander um das Geschäft konkurrierten. Unter diesen Umständen sparten die Firmen keine Mühe, die Passagierzüge nicht nur luxuriös und schnell, sondern auch günstig anzubieten.
Bereits in den 1930er Jahre begann durch das Aufkommen des Auto die Nachfrage nach Passagierzügen nachzulassen. Die meisten reisten noch mit dem Zug und für die großen Bahnhöfe war dies das goldenes Zeitalter. Die 1940er gaben den Eisenbahnen eine Art Gnadenfrist, weil die Züge lebensnotwendig für die Beförderung der Truppen und von Kriegsmaterial waren. Durch die gleichzeitige Entstehung des staatlich finanzierten Autobahnsystems (Interstate Highway System) und der Zivilluftfahrt wurden die Möglichkeiten der Eisenbahnen zur weiteren Entwicklung eingeschränkt. In den 1960er Jahren fuhren die Passagierzüge nur noch, weil die Eisenbahngesellschaften dazu verpflichtet waren; die Qualität des Services war aber drastisch abgestürzt. Plötzlich waren die Züge und die Bahnhöfe nicht mehr romantisch oder elegant, sondern abgewirtschaftet und schmutzig; die Angebote, sowie zusätzliche Dienstleistungen (z.B. Gepäckträger, heißes, handgekochtes Essen, silbernes Besteck usw.), hatte man gekürzt. Die meisten Eisenbahngesellschaften wollten sich vom Personenverkehr trennen. Die Zeichen dafür standen jedoch nicht günstig.
1971]]
1967 gründete man sich eine Interessengruppe, die National Association of Railroad Passengers (http://www.narprail.org/) (NARP), um für den Fortbestand von Passagierzügen zu kämpfen. Das Streben der NARP wurde zunächst verhindert, da die Demokraten sich gegen Subventionen für die Eisenbahnen stellten, woraufhin die konservativen Republikaner an ihrem Widerstand gegen jede Verstaatlichung der Eisenbahnindustrie festhielten. Jedoch wollte fast keiner in der Regierung für das anscheinend unumgängliche Ende der Passagierzüge verantwortlich sein; diesen Schritt betrachteten die meisten Politiker als politischen Selbstmord.
Am 30. Oktober 1970 unterzeichnete der damalige Präsident Richard M. Nixon das Gesetz, durch das die "National Rail Passenger Corporation" entstand. Das neue halbstaatliche Unternehmen erhielt den Namen "Amtrak". Damals nahmen die Berater von Präsident Nixon und andere Beobachter an, mit Amtrak würde das Problem irgendwie verschwinden. Innerhalb von ein paar Jahre sollten die Passagierzüge einfach immer weniger werden. Dennoch blieb die öffentliche und politische Unterstützung für Amtrak bestehen. Nicht nur die US-Regierung, sondern auch die verschiedenen Bundesstaaten, subventionierten Amtrak, mit dem Ergebnis, dass das Unternehmen überlebt hat. Die fortwährende Subventionierung ärgerte jedoch konservative Politiker. Sie fordern, dass die Regierung Amtrak einstellt, es sei denn, sie kann Profite erwirtschaften. Obwohl die Präsidenten Ronald Reagan, George H. W. Bush und George W. Bush Amtrak abschaffen wollten, existiert sie noch immer. Bestimmte politische Ereignisse haben Amtrak geholfen. Die sog. Ölkrise der 1970er machte das Auto und das Flugzeug teuerer und den Zug attraktiver. Und nach dem Terrorangriff von dem 11. September 2001 schienen Züge sicherer als Flugzeuge.
Streckennetz
Ursprünglich besass Amtrak kein eigenes Streckennetz. Um Kapazitäten für den Personenverkehr im stark genutzen Nord-Ost-Korridor (Washington, D.C.-New York-Boston) zu gewinnen, wurden von der bankrotten PennCentral die notwendigen Strecken zwischen Washington und Boston erworben. Ansonsten besitzt Amtrak kaum eigenen Strecken, wodurch meist bei den Gütergesellschaften Streckennutzungsrechte teuer erkauft werden müssen. Es gibt inzwischen auch außerhalb des Nordost-Korridors kürzere Teilstrecken, die zu Amtrak gehören, so etwa Abschnitte zwischen Chicago und Detroit. Meist sind dies Abschnitte, die von den Güterbahnen ansonsten aufgegeben worden wären. Da bei den großen Güterbahnen deren eigene Güterzüge Vorrang haben und es häufig zu Entgleisungen kommt, sind vor allem die langlaufenden Fernzüge von Amtrak oft unpünktlich.
Heutige Situation
Seit Ende der 1990er-Jahre kam “Amtrak” immer wieder in die Medien, da es im US-Kongress aufgrund der hohen Subventionen für Amtrak immer wieder Diskussionen über die Einschränkung oder Ausweitung des Reisezugverkehrs gab. Reisende, die aus gesundheitlichen Gründen nicht mit dem Flugzeug fliegen können oder einfach nur die beschauliche Bahnreise genießen wollen, setzten sich für den Erhalt des Bahnverkehrs ein. Inzwischen hat sich die Lage gebessert, und Amtrak hat ein umfangreiches Modernisierungs- und Rationalisierungsprogramm gestartet.
US-Kongress
Innerhalb der Vereinigten Staaten ist es oft proportional preiswerter, mit dem Flugzeug zu reisen, da der Konkurrenzdruck dem Kunden bisher zu Gute kam. Lediglich in den Phasen von Schlechtwetterfronten, bei denen die Jets am Boden bleiben mussten, Streiks von Flug- oder Bodenpersonal oder gar nach dem nationalen Flugverbot nach dem Anschlag vom 11. September 2001 erinnern sich viele Amerikaner wieder daran, dass es auch noch ein anderes Verkehrsmittel in Nordamerika gibt. Die Züge der Amtrak, welche für diesen Ansturm kaum vorbereitet waren, waren schnell überlastet, was ihr schlechtes Image (mangelhafter Komfort, unübersichtliche Fahrpläne) in der Öffentlichkeit bestätigte.
Der Nordost-Korridor ist der wichtigste Teil des von Amtrak betriebenen Fernverkehrsnetzes. Weitere Netzteile sind das sternförmig von Chicago ausgehende Netz im Mittelwesten mit Verbindungen u.a. nach Detroit, Milwaukee, St.Louis und Kansas City und das kalifornische Netz mit Verbindungen zwischen Los Angeles und San Diego sowie San Francisco, Sacramento und Bakerfield. Diese Netze werden, ebenso wie die Verbindungen zwischen Portland und Seattle im Nordwesten, als Intercity-Verkehre bezeichnet und meist mehrmals täglich bedient, bis hin zum ungefähren Stundentakt auf den meisten Strecken des Nordost-Korridors.
Neben diesen meist auf mittleren Entfernungen (ca. 150 - 300 km) betriebenen Intercity-Netzen ist Amtrak vor allem für die langlaufenden Fernzüge bekannt, etwa den "City of New Orleans" zwischen Chicago und New Orleans, den "California Zephyr" zwischen Chicago und San Francisco oder die "Palmetto/Silver Service"-Züge zwischen New York und Florida. Die meisten dieser Fernzüge führen Schlafwagen und Speisewagen, fast alle Strecken werden maximal mit einem täglichen Zugpaar bedient. Der als einziger Zug von der Ost- zur Westküste verkehrende "Sunset Limited" zwischen Los Angeles und Orlando (Florida) verkehrt sogar nur an drei Tagen in der Woche.
Viele der auf kürzeren Strecken verlaufenden Züge werden zusätzlich durch Zuwendungen der einzelnen Bundesstaaten finanziert. Eigenwirtschaftlich bzw. nur mit Bundesmitteln betreibt Amtrak nur den Nordost-Korridor sowie die langlaufenden Fernzüge mit Schlaf- und Speisewagen.
Neben den Fernzügen mit der Markenbezeichnung "Amtrak" betreibt die Amtrak auch den Korridor- bzw. Nahverkehr in Kalifornien (Caltrain, Coasters und Metrolink), Maryland (MARC), Connecticut (Shoreline East) und Virginia (Virginia Railway Express) im Auftrag der jeweiligen Staaten bzw. der regionalen Verkehrsbehörden.
Zukunftsperspektiven
Erfolgreich und zukunftsweisend ist der Acela-Express im Nord-Ost-Korridor zwischen Washington, D.C. und Boston, der auf dem französischen TGV basiert. 1993 war auf dieser Strecke auch ein deutscher ICE zu Testzwecken im Einsatz.
Unfälle
Am 22. September 1993 stürzte ein Zug in den Mobile River in Alabama, nachdem ein Schiff bei starkem Nebel den Brückenpfeiler gerammt hatte. [http://en.wikipedia.org/wiki/Big_Bayou_Conot_train_disaster]
Am 15. März 1999 kam es in Bourbonnais, Illinois zu einem schweren Unfall, als ein Amtrak-Zug auf einem Bahnübergang einen Lkw erfasste und entgleiste. Elf Personen starben, 122 wurden verletzt.
Weblinks
- [http://www.amtrak.com/servlet/ContentServer?pagename=Amtrak/InsideAmtrak Homepage von Amtrak]
- [http://www.narprail.org Homepage der NARP]
Siehe auch: Übersicht Tourismus
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Anmerkung:
- In England existiert ein Paketdienst mit Namen Amtrak. Beide Firmen haben keine Verbindung.
- Der Science Fiction Autor Patrick Tilley verfasste eine Reihe von Romanen, die er unter dem Titel "The Amtrak Wars" zusammenfasste.
Kategorie:Bahngesellschaft
Kategorie:Schienenverkehr (USA)
ja:アムトラック
1996
Jahreswidmungen
- Die Hainbuche (Carpinus betulus) ist Baum des Jahres (Kuratorium Baum des Jahres/Deutschland)
- Der Habichtspilz (Sarcodon imbricatus) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Kiebitz (Vanellus vanellus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Der Frauenschuh (Cypripedium calceolus) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der Feldhamster (Cricetus cricetus) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
Politik
- 1. Januar: Jean-Pascal Delamuraz wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Slowenien wird Mitglied in der CEFTA (Mitteleuropäisches Freihandelsabkommen)
- 1. Januar: Türkei tritt der EU-Zollunion bei
- 18. Januar: Neue Verfassung in Kamerun
- 18. Januar: In Lübeck sterben bei einem Brandanschlag auf eine Asylbewerberunterkunft 10 Menschen
- 27. Januar: Republik Niger. Militärputsch des Generalstabschefs Oberst Baré
- 5. Februar: Andorra wird Mitglied in der Welttourismusorganisation (World Tourism Organisation)
- 5. Februar: Neue Gesetze zur Dezentralisierung in Senegal
- 7. Februar: Lesotho. Letsie III. wird als Staatspräsident vereidigt
- 7. Februar: Die gemischte Kulturkommission tritt in Luxemburg zusammen
- 22. Februar: Papst Johannes Paul II. gibt das Dekret Universi Dominici Gregis über die Papstwahl heraus
- 24. Februar: Abschuss von 2 kleinen Verkehrsflugzeugen über internationalen Gewässern durch Kuba
- 25. Februar: Äquatorialguinea, vorgezogene Präsidentschaftswahlen
- 28. Februar: Russland wird Mitglied im Europarat
- 9. März: Dr. Jorge Sampaio wird Staatspräsident in Portugal
- 11. März: John Howard wird Regierungschef in Australien
- 16. März: Komoren. Wahl von Staatspräsident Taki
- 18. März: In Benin wird Mathieu Kérékou Staatspräsident
- 19. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Bulgarien. In Kraft seit dem 13. August 1997
- 25. März: Jan Philipp Reemtsma wird für 32 Tage entführt
- 27. März: Die Europäische Union verhängt ein Einfuhrverbot für britisches Rindfleisch
- 29. März: Dr. Ahmad Tejan Kabbah wird Staatspräsident in Sierra Leone
- 18. April: Durch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird entschieden, dass die in den Jahren 1945 bis 1949 in der Sowjetischen Besatzungszone durchgeführten Enteignungen von Grundbesitz im Sinne des Einigungsvertrages von 1990 nicht rückgängig zu machen sind
- 21. April: Armenien unterzeichnet das Abkommen über Partnerschaft und Zusammenarbeit mit der EU in Luxemburg
- 22. April: Aserbaidschan unterzeichnet in Brüssel das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen mit der EU
- 22. April: Umsturzversuch in Paraguay durch General Lino Oviedo. Danach im Exil in Brasilien
- 24. April: Andorra wird Mitglied in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)
- 5. Mai: Spanien. José María Aznar wird Ministerpräsident
- 25. Mai: Der ehemalige bulgarische Zar Simeon II. besucht Bulgarien
- 29. Mai: Mazedonien unterzeichnet die Helsinki Schlussakte
- 29. Mai: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Russland
- 12. Juni: Bangladesch. Freie Parlamentswahlen
- 20. Juni: Handels- und Kooperationsabkommen zwischen Mazedonien und der EU
- 22. Juni: Ägypten. Der Arabische Gipfel in Kairo bestätigt den arabischen Willen zum Frieden; erteilt Ägypten das Mandat, gegenüber Israel auf Fortsetzung des Friedensprozesses zu drängen
- 30. Juni: Parlamentswahlen in der Mongolei
- 3. Juli: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Sachsen
- 4. Juli: Kriegsgräber-Abkommen zwischen Deutschland und Litauen
- 7. Juli: Republik Niger. Präsidentschaftswahlen
- 25. Juli: Burundi. Militärputsch durch Major Pierre Buyoya
- 31. Juli: Wirtschaftssanktionen gegen Burundi als Folge des Militärputsches
- 16. August: Dominikanische Republik. Dr. Leonel Fernández Reyna wird Staatspräsident
- 4. September: Madagaskar. Per Gericht wird Präsident Albert Zafy die Amtsausübung untersagt
- 27. September: Der frühere afghanische Staatschef Mohammed Nadschibullah wird von Taliban-Kämpfern in Kabul hingerichtet
- 2. Oktober: Bulgarien. Ermordung des ehemaligen Ministerpräsidenten Andrej Lukanov
- 12. Oktober: Parlamentswahlen in Neuseeland
- 17. Oktober: Nauru wird Mitglied in der UNESCO
- 20. Oktober: Luftverkehrsabkommen zwischen Deutschland und Sambia
- 27. Oktober: Bulgarien. Petar Stojanovs wird Präsident
- 6. November: Kroatien wird in den Europarat aufgenommen
- 12. November: Mena-Konferenz in Kairo, Ägypten
- 14. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Weißrussland
- 22. November: Polen tritt der OECD bei
- 24. November: Erste Regionalwahlen in Senegal
- 29. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Estland
- 1. Dezember: Bulgarien wird Mitglied in der Welthandelsorganisation WTO
- 1. Dezember: Komoren. Parlamentswahlen
- 2. Dezember: OSZE-Gipfeltreffen in Lissabon, Portugal
- 21. Dezember: Bulgarien. Rücktritt des Ministerpräsidenten Shan Videnov
- 31. Dezember: Bayern. Das Sicherheitswachtgesetz tritt in Kraft
Wissenschaft und Technik
- 30. Januar: Komet Hyakutake entdeckt
- 9. Februar: Forscher der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt geben die Entdeckung des Ununbiums bekannt
- 10. Februar: Deep Blue besiegt erstmals Schachmeister Garry Kasparow
- 20. März: Britische Wissenschaftler vermuten einen Zusammenhang zwischen BSE und Creutzfeldt-Jakob-Krankheit
- 30. Juni: Der amerikanische Unterhaltungselektronik-Hersteller Atari fusioniert mit dem Festplatten-Hersteller JTS
- 5. Juli: Schaf Dolly, erstes geklontes Säugetier der Welt, wird geboren
- 22. September, der Fernsehsender h1 geht als Offener Kanal Hannover erstmals auf Sendung
- 19. Oktober: Greenpeace stellt das erste Dreiliterauto vor, einen umgebauten Serienwagen, den Twingo Smile
Kultur
- Eröffnung des Ciutat de les Arts i les Ciències in Valencia
- Erstmaliges stattfinden der Kunstaustellung Manifesta
- Schulen ans Netz
- Das nürnberger Kulturzentrum K4 wird eröffnet
- Gründung des Virginia Holocaust Museum
Katastrophen
- 8. Januar: Kinshasa, Demokratische Republik Kongo. Eine Antonow An-32 der African Air stürzte in ein Stadtzentrum. 237 Menschen starben
- 3. Februar: In Yunnan Sheng, nahe Lijiang, Volksrepublik China ereignet sich ein Erdbeben der Stärke 7,0, etwa 300 Tote
- 6. Februar: 189 Menschen starben beim Absturz einer Boeing 757 der türkischen Fluggesellschaft Birgenair kurz nach dem Start vom Flughafen der Küstenstadt Puerto Plata/Dominikanische Republik ins Meer. Das Flugzeug war von einem deutschen Reiseveranstalters gechartert worden und sollte Touristen aus Deutschland nach Frankfurt bringen. Ursache des Absturzes war technisches Versagen gefolgt von menschlichem Versagen
- 17. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 8,2 in der Region Irian Jaya, Indonesien. 166 Tote
- 29. Februar: Arequipa, Peru. Eine aus Lima kommende Boeing 737 der Faucett prallte beim Landeanflug gegen einen Berg, wobei alle 123 Personen umkamen
- 18. März: In Manila sterben bei einem Brand in einer Diskothek wegen verschlossener Notausgänge 150 Menschen
- 19. März: Ein Erdbeben der Stärke 6,3 in der Provinz Xinjiang, Volksrepublik China, 24 Tote
- 28. März: Ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Ecuador. 27 Tote
- 11. April: Bei einem Brandunglück im Abfertigungsgebäude des Düsseldorfer Flughafens starben 17 Menschen. Die Terminals wurden weitgehend zerstört. Ursache waren unsachgemäß ausgeführte Schweißarbeiten
- 11. Mai: Everglades, Florida, USA: Nach einem Feuer im Frachtraum stürzt auf dem Flug von Miami nach Atlanta eine Douglas DC-9 der ValueJet Airlines ab. Alle 110 Insassen sterben
- 4. Juni: Absturz der Rakete Ariane 5 beim Start in Französisch-Guayana
- 15. Juli: Eindhoven, Niederlande. Eine Lockheed C-130 Hercules fängt bei einer Bruchlandung Feuer. 34 Menschen starben, 7 wurden gerettet
- 17. Juli: Kurz nach dem Start von New York City explodierte die Boeing 747–131 des TWA-Fluges 800 in gut 4 km Höhe. Alle 230 Menschen an Bord kommen ums Leben. Die Teile der Maschine können zu 95 % wiederaufgebaut und zusammengesetzt werden
- 29. August: Spitzbergen, Norwegen. Eine russische Tupolew Tu-154 prallte gegen einen Berg. Alle 141 Menschen an Bord starben
- 2. September: Bei Wartungsarbeiten stürzt auf dem Areal der Sendeanlage Langenberg ein 165 Meter hoher Sendemast um. Es gab keine Verletzten, es entstand aber ein Sachschaden von 5,3 Millionen DM
- 25. September: Waddenzee, Niederlande. Eine Douglas DC-3 stürzte kurz nach dem Start ab. Alle 32 Menschen an Bord starben
- 30. September: Bei einem Auffahrunfall der Achterbahn Eurostar auf dem Münchner Oktoberfest werden 26 Menschen verletzt
- 2. Oktober: Lima, Peru. Eine Boeing 757 der Aero Peru stürzte kurz nach dem Start vom Lima International Airport ins Meer. Alle 70 Menschen an Bord starben
- 7. November: Lagos, Nigeria. Absturz einer Boeing 727. Alle 143 Menschen starben
- 12. November: Indien. Kollision in der Luft zwischen einer Boeing 747 der Saudi Arabian Airways und einer Iljuschin Il-76 der Kazak Airlines. Alle 349 Personen in beiden Flugzeugen starben
- 23. November: Komoren. Eine entführte Boeing 767 der Ethiopian Airlines zerbricht bei der Notwasserung und sinkt, 125 der 175 Insassen kamen dabei um
- 24. Dezember: Indien. Absturz einer Hindustan Aeronautics 748 der Indischen Luftwaffe. Alle 22 Menschen an Bord starben
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 16. März: Mike Tyson gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Frank Bruno im MGM Grand, Las Vegas, durch technischen K. o
- 15. Mai: FC Bayern München wird UEFA-Cup-Sieger
- 10. Juni: Uwe Krupp schießt die Colorado Avalanche zum ersten Stanley Cup-Sieg ihrer Geschichte
- 30. Juni: Deutschland wird Fußball-Europameister, mit dem ersten Golden Goal in der Geschichte durch Oliver Bierhoff
- 19. Juli bis 4. August: XXVI. Olympische Sommerspiele in Atlanta/USA
- 23. November: Henry Maske verliert im letzten Kampf seiner Profi-Karriere gegen Virgil Hill nach Punkten
- 14. Juni: Christian Maldini, italienischer Fußballer
- 5. Juli: Schaf Dolly, erstes geklontes Säugetier († 14. Februar 2003)
- 25. Juli: Prinzessin Maria-Olympia, Tochter von Kronprinz Pavlos von Griechenland, und Kronprinzessin Marie-Chantal von Griechenland
- 17. Oktober: Prinzessin Marie-Caroline, Tochter von Erbprinz Alois von Liechtenstein, und Sophie Prinzessin von Bayern
- 4. Januar: Bob Flanagan, US-amerikanischer Schriftsteller und Künstler ( - 1952)
- 5. Januar: Thomas Ruf, deutscher Politiker ( - 1911)
- 5. Januar: Fritz Huschke von Hanstein, deutscher Motorsportler ( - 1911)
- 6. Januar: Kurt Schmücker, deutscher Politiker ( - 1919)
- 6. Januar: Willy Czernik, deutscher Operetten- und Filmkomponist ( - 1901)
- 8. Januar: François Mitterrand, französischer Politiker, 1981–1995 Staatspräsident von Frankreich ( - 1916)
- 11. Januar: Walter M. Miller, US-amerikanischer Schriftsteller ( - 1923)
- 12. Januar: Bartel Leendert van der Waerden, niederländischer Mathematiker ( - 1903)
- 15. Januar: Moshoeshoe II., ehemaliger König von Lesotho ( - 1938)
- 19. Januar: Ulrich Hausmann, deutscher Archäologe ( - 1917)
- 21. Januar: Gerry Mulligan, US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist ( - 1927)
- 25. Januar: Ruth Berghaus, deutsche Regisseurin des Musiktheaters ( - 1927)
- 25. Januar: Sigi Sommer, deutscher Chronist und Journalist ( - 1914)
- 28. Januar: Jerry Siegel, US-amerikanischer Autor und Mit-Erfinder des Comics Superman ( - 1914)
- 28. Januar: Joseph Brodsky, Russisch-US-amerikanischer Dichter und Literaturnobelpreisträger ( - 1940)
- 1. Februar: Willi Bäuerle, deutscher Politiker, MdB ( - 1926)
- 2. Februar: Gene Kelly, US-amerikanischer Schauspieler und Tänzer ( - 1912)
- 5. Februar: Ludwig Ratzel, Politiker ( - 1915)
- 7. Februar: Boris Alexandrowitsch Tschaikowski, russischer Komponist ( - 1925)
- 9. Februar: Adolf Galland, deutscher Luftwaffenoffizier und Jagdflieger ( - 1912)
- 9. Februar: August Kühn, deutscher Schriftsteller ( - 1936)
- 11. Februar: Pierre Verger, Fotograf ( - 1902)
- 13. Februar: Martin Balsam, US-amerikanischer Schauspieler ( - 1914)
- 14. Februar: Cenek Kottnauer, tschechisch-britischer Schachspieler ( - 1910)
- 15. Februar: McLean Stevenson, US-amerikanischer Schauspieler ( - 1928)
- 17. Februar: Michel Pablo, Trotzkist aus Griechenland ( - 1911)
- 17. Februar: Hervé Bazin, französischer Schriftsteller ( - 1911)
- 18. Februar: Josef Meinrad, österreichischer Kammerschauspieler ( - 1913)
- 20. Februar: Solomon Asch, polnisch-US-amerikanischer Gestaltpsychologe ( - 1907)
- 20. Februar: Toru Takemitsu, japanischer Komponist ( - 1930)
- 21. Februar: Morton Gould, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist ( - 1913)
- 21. Februar: Rudolf Braunburg, deutscher Schriftsteller ( - 1924)
- 23. Februar: Helmut Schön, deutscher Fußballtrainer und -spieler ( - 1915)
- 23. Februar: William Bonin, Serienmörder ( - 1947)
- 24. Februar: Akram al-Haurani, syrischer Politiker ( - 1915)
- 24. Februar: Wolfgang Schieren, deutscher Manager und Vorstandsvorsitzender der Allianz AG ( - 1927)
- 26. Februar: Mieczysław Weinberg, russischer Komponist polnischer Abstammung ( - 1919)
- 27. Februar: Sarah Palfrey Cooke, US-amerikanische Tennisspielerin ( - 1912)
- 3. März: John Joseph Krol, Erzbischof von Philadelphia und Kardinal ( - 1910)
- 3. März: Marguerite Duras, französische Schriftstellerin, Drehbuchautorin und Filmregisseurin ( - 1914)
- 4. März: Gerhard Schaffran, Bischof von Dresden-Meißen ( - 1912)
- 9. März: George Burns, US-amerikanischer Schauspieler ( - 1896)
- 9. März: Alfredo Vicente Scherer, Erzbischof von Porto Alegre und Kardinal ( - 1903)
- 10. März: Joseph Braunstein, Musiker, Schriftsteller, Bergsteiger ( - 1892)
- 13. März: Lucio Fulci, italienischer Filmregisseur und Produzent ( - 1927)
- 13. März: Krzysztof Kieślowski, polnischer Filmregisseur und Drehbuchautor ( - 1941)
- 15. März: Wolfgang Koeppen, er bedeutendsten deutschen Schriftsteller der Nachkriegszeit ( - 1906)
- 17. März: René Clément, französischer Filmregisseur ( - 1913)
- 18. März: Odysseas Elytis, Künstler ( - 1911)
- 18. März: Maxl Graf, deutscher Schauspieler und Sänger der volkstümlichen Musik ( - 1933)
- 19. März: Colin Pittendrigh, US-amerikanischer Biologe und Mitbegründer der Chronobiologie ( - 1918)
- 26. März: | | |