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Auburn (New York)Auburn ist eine Stadt im Cayuga County im US-Bundesstaat New York. Der Verwaltungssitz des Countys hat etwa 28 000 Einwohner.
Auburn hat 28.574 Einwohner (Stand 2000) und liegt 42°55'54" Nord, 76°33'53" West, nördlich des Owasco Lake, einem der Finger Lakes.
Auburn wurde 1793 gegründet. Die Stadt ist vor allem für ihr Gefängnis bekannt. Das 1816 gegründete Auburn Prison war seinerzeit eine Modellanstalt, für deren Besichtigung sogar erfolgreich Eintritt verlangt wurde. Die erste Hinrichtung mit dem elektrischen Stuhl fand am 6. August 1890 in dem Gefängnis statt.
Auburn ist ebenfalls Geburtsort von Birdsill Holly, dem Erfinder des Hydranten, Heimat von William Seward, der den Kauf Alaskas durch die USA arrangierte, der Sklavereigegnerin Harriet Tubman und ist Heimat der Band Manowar.
Söhne und Töchter der Stadt
- Joey DeMaio, Bassist und Frontmann der True-Metal-Band Manowar
- Avery Dulles, US-amerikanischer Theologe
- L. David Mech, Verhaltensforscher
Weblinks
- [http://auburnny.virtualtownhall.net/ City of Auburn]
Kategorie:Ort in New York
Cayuga County
Cayuga County ist ein County im US-Bundesstaat New York. Im Jahr 2000 hatte das County 81.963 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 46 Einwohnern / km². Der Verwaltungssitz (county seat) ist Auburn.
Geschichte
Das County wurde 1683 gebildet und nach den Cayuga-Indianern benannt.
Geografie
Das County hat eine Fläche von 2.237 km², wovon 441 km² Wasseroberfläche sind.
Städte und Ortschaften
Kategorie:County in den USA
Kategorie:New York State
1793
- 21. Januar: Frankreich. König Ludwig XVI. wird mittels der Guillotine hingerichtet
- 1. Februar: Ausweitung des 1. Koalitionskrieges gegen die französische Republik. Großbritannien tritt als Verbündeter der österreichisch-preußischen Koalition gegen Frankreich in den Krieg ein
- 18. März: Gründung der Mainzer Republik
- 16. Oktober: Frankreich. Marie Antoinette, Gemahlin Königs Ludwig XVI. wird mittels der Guillotine hingerichtet
Kultur
- 11. März: Uraufführung der Oper Eugène ou La Piété filial von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris
- Zweite polnische Teilung (Erste polnische Teilung 1772, Dritte polnische Teilung 1795)
- In der Pariser Kathedrale Notre Dame wird feierlich die „Göttin der Vernunft“ als höchstes übernatürliches Wesen propagiert
- Zerstörung von Schloss Carlsberg bei Homburg (Saar) am 28. Juli
- 8. Januar: Adolf Heinrich Schletter, Seidenwarenhändler, Konsul und Stifter († 1853)
- 8. Januar: Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach, deutscher Naturwissenschaftler († 1879)
- 15. Januar: Ferdinand Georg Waldmüller, Maler und Kunstschriftsteller († 1865)
- 26. Januar: Georg Merz, deutscher Optiker und Astronom († 1867)
- 10. Februar: Jean Claude Eugène Péclet, französischer Physiker († 1857)
- 13. Februar: Philipp Veit, deutscher Maler († 1877)
- 22. Februar: Friedrich Harkort, deutscher Unternehmer und Politiker († 1880)
- 2. März: Sam Houston, US-amerikanischer Politiker und General († 1863)
- 3. März: Charles Sealsfield, mährischen Schriftsteller († 1864)
- 4. März: Karl Konrad Friedrich Wilhelm Lachmann, Philologe († 1851)
- 6. März: Bernhard Klein, deutscher Komponist († 1832)
- 8. April: Karl Ludwig Hencke, deutscher Amateurastronom († 1866)
- 15. April: Friedrich Georg Wilhelm Struve, deutscher Astronom, der in Russland arbeitete († 1864)
- 19. April: Ferdinand I., Kaiser von Österreich († 1875)
- 9. Mai: Johannes Cornelis de Jonge, niederländischer Geschichtsschreiber († 1853)
- 17. Mai: Vincenz Ferreri Dominikus Kuenzer, katholischer Priester († 1853)
- 6. Juni: Peter Friedrich Engstfeld, Organist und Kirchenlieddichter († 1848)
- 28. Juni: Georg Friedrich Schömann, deutscher Altphilologe († 1879)
- 29. Juni: Joseph Ressel, tschechischer Forstbeamter und Erfinder († 1857)
- 13. Juli: John Clare, englischer Naturdichter († 1864)
- 14. Juli: George Green, britischer Mathematiker und Physiker († 1841)
- 29. Juli: Ján Kollár, slowakischen Lyriker, Altertumsforscher und Sprachwissenschaftler († 1852)
- 10. August: Heinrich August Neithardt, deutscher Komponist († 1861)
- 29. August: Josef Naus, Offizier und Vermessungstechniker († 1871)
- 11. September: Christian Gottfried Lorsch, Bürgermeister der Stadt Nürnberg († 1830)
- 20. Oktober: Friedrich Bernhard Gottfried Nicolai, Astronom († 1846)
- 31. Oktober: James Dunlop, Astronom († 1848)
- 16. November: Francis Danby, irischer Maler († 1861)
- 28. November: Carl Jonas Love Almqvist, schwedischer Schriftsteller und Komponist († 1866)
- 27. Dezember: Alexander Gordon Laing, britischer Afrikaforscher († 1826)
- 4. Januar: Bengt Lidner, schwedischer Dichter ( - 1759)
- 15. Januar: Johann Matthias Menninger, österreichischer Schauspieler ( - 1733)
- 21. Januar: Ludwig XVI., französischer König (guillotiniert) ( - 1754)
- 6. Februar: Carlo Goldoni, italienischer Dramatiker ( - 1707)
- 15. März: Florian Reichssiegel, österreichischer Schriftsteller ( - 1735)
- 18. März: Karl Abraham Freiherr von Zedlitz, preußischer Minister, Präsident der Regierung ( - 1731)
- 13. April: Maria Viktoria Pauline von Aremberg, Markgräfin von Baden-Baden ( - 1714)
- 7. Mai: Pietro Nardini, italienischer Komponist und Geiger ( - 1722)
- 15. Mai: Peter Hall, belgischer Maler ( - 1739)
- 18. Mai: Timur Shah Durrani, der zweite König Afghanistans der Dynastie der Durrani. ( - 1748)
- 20. Mai: Charles Bonnet, Schweizer Naturwissenschaftler und Philosoph ( - 1720)
- 22. Mai: Anton Friedrich Büsching, Geograph ( - 1724)
- 26. Juni: Karl Philipp Moritz, Schriftsteller der Frühromantik ( - 1756)
- 11. Juli: Jacques Cathelineau, französischer General der Vendéer ( - 1759)
- 13. Juli: Jean-Paul Marat, französischer Revolutionär ( - 1744)
- 19. Juli: Charlotte Corday, Mörderin Marats ( - 1768)
- 20. Juli: Joseph Bruny d'Entrecasteaux, französischer Seefahrer und Entdecker ( - 1737)
- 22. August: Louis de Noailles, duc de Ayen, Marschall von Frankreich ( - 1713)
- 28. August: Adam-Philippe de Custine, französischer General ( - 1740)
- 3. Oktober: Fletcher Christian, britischer Seemann ( - 1764)
- 8. Oktober: John Hancock, US-amerikanischer Kaufmann ( - 1737)
- 16. Oktober: Marie Antoinette, französische Königin (guillotiniert) ( - 1755)
- 17. Oktober: Charles-Melchior Arthur, marquis de Bonchamp Anführer der Aufständischen der Vendée ( - 1760)
- 24. Oktober: Karl Eugen, Herzog von Württemberg ( - 1728)
- 31. Oktober: Jacques Pierre Brissot, französischer Revolutionär ( - 1754)
- 31. Oktober: Armand Gensonné, Politiker während der Französischen Revolution ( - 1758)
- 4. November: Adam Lux, deutscher Jakobiner ( - 1765)
- 3. November: Olympe de Gouges, französische Frauenrechtlerin ( - 1748)
- 8. November: Jeanne-Marie Roland de la Platière, französische Revolutionärin ( - 1754)
- 12. November: Jean-Sylvain Bailly, Französischer Astronom und erster Bürgermeister von Paris ( - 1736)
- 17. November: Jean-Nicolas Houchard, französischer Revolutionsgeneral ( - 1740)
- 27. November: Johann Philipp Bethmann, deutscher Kaufmann und Bankier ( - 1715)
- 29. November: Antoine Barnave, Politiker während der Französischen Revolution ( - 1761)
- 5. Dezember: Jean-Paul Rabaut Saint-Étienne, Politiker während der Französischen Revolution ( - 1743)
- 8. Dezember: Étienne Clavière, französischer Bankier und Politiker ( - 1735)
- 8. Dezember: Madame Dubarry, Mätresse von Ludwig XV. von Frankreich ( - 1743)
- 31. Dezember: Armand-Louis de Gontaut, duc de Biron, französischer General ( - 1753)
- Jean-Baptiste Meusnier de la Place, Mathematiker ( - 1754)
ko:1793년
Elektrischer StuhlDer elektrische Stuhl ist eine Vorrichtung zur Hinrichtung eines Delinquenten durch elektrischen Strom.
elektrischen Strom
Erfindungsgeschichte
Zufällig wurde der Zahnarzt Dr. Heinz Wiulli 1881 Zeuge eines Unfalls, bei dem ein betrunkener alter Mann einen Stromgenerator berührte und sofort starb. Er erzählte dieses Ereignis seinem Freund Senator David McMillan, der es wiederum Gouverneur David B. Hill weitererzählte mit dem Gedanken, das Erhängen als grausame Hinrichtungsmethode zu ersetzen. 1886 rief das Parlament des Staates New York eine Kommission ins Leben, die eine „menschliche und bequeme“ Art der Hinrichtung finden sollte. Man beauftragte Thomas Edison mit der Untersuchung einer Hinrichtungsmethode per Elektrizität.
Der elektrische Stuhl wurde von Edisons Mitarbeiter Harold P. Brown entwickelt. Da Edison sich stark für Browns Arbeit einsetzte, wird er heute oft als Erfinder des elektrischen Stuhls bezeichnet. Edison und George Westinghouse, der den Wechselstrom propagierte, lieferten sich damals einen erbitterten Streit darüber, welcher Strom sicherer in der Anwendung sei. Edison versuchte durch mehrere Tests mit Hunden, Katzen und Pferden die Gefährlichkeit des Wechselstroms seines Widersachers zu belegen. Dabei wurde von Harold P. Brown sogar ein Elefantenbulle, der drei seiner Wärter getötet hatte, mit Wechselstrom hingerichtet. Das Tier wurde getötet, indem es mit seinen Füßen auf Metallplatten gestellt und durch Ketten fixiert wurde, bevor man Wechselstrom durch die Metallplatten schickte. Auch der elektrische Stuhl wurde mit Wechselstrom entworfen, und Edison schlug den Begriff „Electricution“ oder „to westinghouse“ für die Hinrichtung auf dem elektrischen Stuhl vor. Westinghouse wehrte sich dagegen öffentlich. Er beauftragte einen bekannten Staranwalt mit dieser Angelegenheit. Westinghouse bangte um den Ruf seiner Firma, die mit der mutmaßlich gefährlichen Wechselspannung Geld verdienen wollte. Nach 14 Monaten war die Anhörung vorbei, und Edison durfte den elektrischen Stuhl zum Einsatz für eine Hinrichtung vorbereiten.
Praxisgeschichte
Die elektrische Hinrichtung wurde am 1. Januar 1889 eingeführt. Im Staat New York trat ein Gesetz in Kraft, das die Hinrichtung von zum Tode verurteilten Verbrechern durch Benutzung des elektrischen Stuhls vorsah. Diese zuvor an Tieren erprobte, gegenüber dem Erhängen als menschlicher empfundene Todesart kam am 6. August 1890 in Auburn, New York State erstmals zum Einsatz.
Der erste auf einem elektrischen Stuhl hingerichete Mensch war William Kemmler, der wegen eines Axtmordes an einer Frau zum Tode verurteilt wurde. Kemmler wurde auf dem präparierten Stuhl festgezurrt und mit jeweils einer Elektrode am Kopf und einer an den Füßen verbunden. Zunächst wurde eine Spannung von 1000 Volt eingestellt. Nachdem der Strom eingeschaltet wurde, krampfte Kemmler unter starkem Zucken und wand sich vor Schmerzen. Sein Blut kochte und ließ die Adern platzen, ebenso seine Augäpfel, die aus ihren Höhlen sprangen. Sein Fleisch verbrannte, Qualm stieg auf, sein rechtes Schulterblatt brach durch die starke Verkrampfung. Nach 17 Sekunden wurde der Strom erstmals abgeschaltet. Zum blanken Entsetzen der anwesenden Ärzte und Zeugen lebte Kemmler jedoch noch. Der Verurteilte röchelte, keuchte und erbrach sich. Man entschloss sich daher, die Spannung auf 2000 Volt zu erhöhen. Erst als der Strom nach weiteren 70 Sekunden abgeschaltet wurde, war der Delinquent tot. Ein der Hinrichtung als Zeuge beiwohnender Reporter der New Yorker Presse bezeichnete anschließend diese neue Hinrichtungsmethode als eine äußerst grausame und qualvolle Art, jemanden zu töten: „Ein entsetzliches Schauspiel - weit schlimmer als Erhängen.“. Auch George Westinghouse war fassungslos: „Sie hätten ihn genauso gut mit einer Axt bei lebendigem Leib in Stücke hauen können.“, wird er zitiert.
Die erste Frau, die durch den elektrischen Stuhl hingerichtet wurde, war Martha M. Place am 20. März 1899. Sie wurde wegen Mordes an ihrer Stieftochter Ida zum Tode verurteilt.
Der erste elektrische Stuhl in Texas, Old Sparky genannt, wurde 1924 von einem zum Tode verurteilten Häftling erbaut und war knapp 40 Jahre in Betrieb. Erst 1964 wurde er durch ein moderneres Modell ersetzt.
Nebraska ist heute der einzige Bundesstaat der USA, in dem der elektrische Stuhl die einzige Exekutionsmethode ist. Außerdem führen die Staaten Alabama, Florida, Georgia, South Carolina, Virginia und Illinois diese Methode noch immer fort, nachdem sie in vielen Staaten bereits abgeschafft worden war. Zuletzt wurde am 28. Mai 2004 James Neil Tucker in South Carolina auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. In Arkansas, Kentucky und Tennessee werden die Todeskandidaten nur noch mit der Giftspritze exekutiert, aber wenn das entsprechende Verbrechen noch vor dem Abschaffungsdatum stattfand, kann es durchaus möglich sein, dass der Verurteilte durch den elektrischen Stuhl hingerichtet wird.
Die Philippinen verwendeten von 1924 bis 1976 ebenfalls den elektrischen Stuhl [http://www.todesstrafe.de/inhalt/todesstrafe/philippinen/statistik/1924-1976.htm].
In Äthiopien, wo heute noch die Todesstrafe besteht, wurde die Einführung des elektrischen Stuhls 1890 unter Kaiser Menelik II. mangels Elektrizität gleich nach der Bestellung wieder aufgegeben. Einer der Stühle wurde zum kaiserlichen Thron umfunktioniert. Andere Länder verzichteten auf die Benutzung des elektrischen Stuhls.
Funktionsweise
Die zur Exekution vorgesehene Person wird mit mehreren breiten Lederriemen fest am Stuhl fixiert, weil zu erwarten ist, dass der Verurteilte sich durch die Stromstöße stark verkrampfen wird. Eine Elektrode wird am Kopf und eine am nackten Bein befestigt. Die Kopfhaare werden unter Umständen ein wenig abgeschnitten oder rasiert; die Kontaktstellen mit etwas Flüssigkeit, meistens Wasser, befeuchtet. Die Augen werden dem Delinquenten verbunden, weniger damit er nichts mehr sieht, sondern vielmehr um zu verhindern, dass die Augäpfel aus ihren Augenhöhlen treten.
Bei der Exekution werden mindestens zwei Stromstöße vorgenommen, die je nach körperlicher Statur des Delinquenten unterschiedlich lange angewandt werden. Zunächst werden 2000 Volt eingesetzt, um den Widerstand der Haut zu brechen. Danach wird ein zweiter Stoß mit weniger Spannung durchgeführt, um den Stromfluss zu reduzieren und Brände zu vermeiden. Bei der Hinrichtung erhitzt sich der Körper auf über 59° C. Der Tod tritt sowohl durch eine unkontrollierte Depolarisation wichtiger Muskeln (z.B. Herz und Zwerchfell) als auch durch die Denaturierung, also das Stocken von Eiweißen, ein.
Es gibt aber zahlreiche Berichte darüber, dass die Körper der Verurteilten anfingen zu brennen oder Transformatoren überhitzten, so dass die Exekution unterbrochen werden musste. Zum Beispiel 1946 versagte die Methode bei Willie Francis, der Berichten zufolge „Stop it! Let me breathe!“ (Deutsch: „Hört auf! Lasst mich atmen!“) schrie. Darauf folgte ein Prozess vor dem US Supreme Court (Francis vs. Resweber) [http://caselaw.lp.findlaw.com/scripts/getcase.pl?court=us&vol=329&invol=459], ob Francis nun bereits hingerichtet sei oder noch mal exekutiert werden müsse. Francis verlor den Prozess und wurde ein Jahr später bei seiner zweiten Hinrichtung getötet.
Selbst bei korrekt vollzogenen Hinrichtungen können starke Verbrennungen an der Haut auftreten, sodass diese an den Kontaktstellen zum Teil am Stuhl oder vielmehr an den Elektroden festbrennt. Der Delinquent verliert bei seiner Hinrichtung auf dem elektischen Stuhl die vollständige Kontrolle über seine Muskulatur. Dies hat zur Folge, dass die meisten Verurteilten während der Hinrichtung defäkieren. Teilweise wurden die elektrischen Stühle an diese Bedingungen angepasst.
Bekannte Hingerichtete
- Ted Bundy - 24. Januar 1989; Serienmörder
- Ethel und Julius Rosenberg - 19. Juni 1953; angeblich Spione
- Bruno Richard Hauptmann - 3. April 1936; Mörder
- Sacco und Vanzetti - 23. August 1927; als Mörder verurteilt, später rehabilitiert
- Leon Czolgosz - 29. Oktober 1901; Attentäter
Siehe auch
- Todesstrafe in den USA
- Green Mile
- Hinrichtung
Weblinks
- [http://www.todesstrafe.de/thema/geschichte/geschichte/elektrische_stuhl.php Todesstrafe.de] - Geschichte
- [http://www.ccadp.org/electricchair.htm CCADP.org] - Geschichte (englisch)
Kategorie:Rechtsgeschichte
Kategorie:Todesstrafe
6. AugustDer 6. August ist der 218. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 219. in Schaltjahren) - somit bleiben 147 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1588 - Die zahlenmäßig überlegene spanische Armada wird von der englischen Flotte unter dem Oberkommando von Lord Charles Howard von Effingham besiegt.
- 1791 - Das Brandenburger Tor wird für den allgemeinen Verkehr freigegeben.
- 1806 - Franz II. legt den Titel Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation nieder. Das Reich hört damit nach 844 Jahren auf zu existieren.
- 1825 - Nach einer kurzdauernden Union mit Peru erklärt Revolutionsführer Simón Bolívar die völlige Unabhängigkeit Boliviens.
- 1849 - Friedensvertrag von Mailand zwischen Österreich und Sardinien-Piemont
- 1870 - Schlacht bei Wörth im Deutsch-Französischen Krieg mit über 20.000 Toten
- 1890 - In Auburn, New York, findet die erste Hinrichtung auf einem Elektrischen Stuhl statt.
- 1932 - Der Wellandkanal zwischen Eriesee und Ontariosee wird eröffnet.
- 1940 - Nach Lettland und Litauen wird nun auch Estland in eine Sowjetrepublik umgewandelt.
- 1945 - Das US-amerikanische Militär wirft über Hiroshima die erste je in einem Krieg eingesetzte Atombombe ab. Die Folge sind insgesamt 200.000 Tote.
- 1962 - Jamaika wird unabhängig.
Wirtschaft
Wissenschaft, Technik
Kultur
- 1932 - Die Filmfestspiele von Venedig werden erstmals veranstaltet.
- 1947 - Uraufführung der Oper Dantons Tod von Gottfried von Einem bei den Salzburger Festspielen.
- 1959 - "Der unsichtbare Dritte" von Alfred Hitchcock wird erstmalig aufgeführt.
- 1966 - Die Oper "Die Bassariden" von Hans Werner Henze wird bei den Salzburger Festspielen uraufgeführt.
Religion
- 1492 - Nach dem Tod von Papst Innozenz VIII. beginnt im Vatikan das Konklave zur Wahl eines Nachfolgers.
1978 stirbt Papst Paul VI. Sein Nachfolger wird Johannes Paul I., der nur einen Monat lang die katholische Kirche leitet.
Katastrophen
- 1928 - Untergang des U-Bootes F 14 in der Adria nach einer Kollision mit dem Torpedobootzerstörer "Giuseppe Missori" (beide Italien). Die Rettung der eingeschlossenen Überlebenden scheitert, alle 21 Besatzungsmitglieder des U-Bootes kommen ums Leben.
- 1966 - Eine BAC 1-11 der Braniff International Airways, auf dem planmäßigen Flug nach Omaha, wird nahe Falls City, Nebraska, von starken Windböen erfasst; die rechte Tragfläche wird geknickt und der darin befindliche Treibstoff explodiert. Alle 42 Personen an Bord sterben.
- 1997 - Eine Boeing 747-300 der Korean Air stürzt beim Landeanflug auf Guam ab. 228 von 254 Insassen werden getötet.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1926 - Die US-Amerikanerin Gertrude Ederle durchschwimmt als erste Frau den Ärmelkanal und benötigt dazu 14 Stunden und 39 Minuten.
- 1966 - Cassius Clay verteidigt seinen Box-WM-Titel gegen Brian London durch KO.
- 1998 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Carlos Monroe in Marksville, USA, durch technischen KO
Geboren
- 1180 - Go-Toba, 82. Kaiser von Japan
- 1414 - Ladislaus, König von Neapel und Titularkönig von Jerusalem
- 1605 - Johann Philipp von Schönborn, Erzbischof des Bistums Mainz
- 1638 - Nicolas Malebranche, französischer Philosoph
- 1644 - Louise de La Vallière, Mätresse Ludwigs XIV.
- 1651 - François Fénelon, franzsösicher Schriftsteller
- 1666 - Marie Sophie von der Pfalz, Königin von Portugal
- 1667 - Johann Bernoulli, schweizerischer Mathematiker
Johann Bernoulli
- 1697 - Karl VII. Albrecht, römisch-deutscher Kaiser
- 1766 - William Hyde Wollaston, englischer Arzt, Physiker und Chemiker
- 1751 – Karl Ludwig Nitzsch, Theologe
- 1789 - Friedrich List, deutscher Ökonom
- 1844 - Alfred, dritter Herzog von Sachsen-Coburg
- 1857 - Christian Wilhelm Allers, deutscher Maler, Zeichner und Illustrator
- 1857 - Ludwig von Höhnel, österreichischer Afrikaforscher
- 1859 - Arthur Berson, deutscher Meteorologe
- 1865 - Hannah Chaplin, britische Künstlerin, Mutter von Charlie Chaplin
- 1868 - Paul Claudel, französischer Dichter
- 1880 - Hans Moser, österreichischer Schauspieler
- 1881 - Alexander Fleming, britischer Bakteriologe (Entdecker des Penicillins und Nobelpreis für Medizin)
- 1890 - Emma Verona Johnston, bis 1. Dezember 2004 ältester Mensch der USA
- 1902 - Helmut Kraatz, Mediziner
- 1910 - Friedrich Schröder, schweizerischer Komponist
- 1911 - Lucille Ball, US-amerikanische Schauspielerin
- 1917 - Robert Mitchum, US-amerikanischer Schauspieler
- 1922 - Freddie Laker, britischer Unternehmer in der Luftverkehrsbranche
- 1923 - Ulrich Biesinger, deutscher Fußballspieler
- 1923 - Hans Jacobus, deutscher Journalist
- 1924 - Hans Neubert, deutscher Maler und Zeichner
- 1925 - Claus Hinrich Casdorff, deutscher Journalist
- 1926 - Christa Reinig, deutsche Schriftstellerin
- 1928 - Andy Warhol, als Andrew Warhola, US-amerikanischer Pop-Künstler
- 1929 - Kateb Yacine, algerischer Schriftsteller
- 1930 - Abbey Lincoln, US-amerikanische Jazzsängerin
- 1933 - Suchinda Kraprayoon, thailändischer Politiker und Premierminister
- 1934 - Piers Anthony, englischer Science-Fiction-Autor
- 1937 - Baden Powell de Aquino, brasilianischer Musiker
- 1937 - Charlie Haden, US-amerikanischer Jazz-Musiker
- 1939 - Mike Sarne, britischer Schauspieler und Sänger
- 1941 - Hubert Wipplinger, österreichischer Lobbyist
- 1942 - Evelyn Hamann, deutsche Schauspielerin
- 1943 - Johannes Siegrist, schweizerischer Medizinsoziologe
- 1946 - Roh Moo-hyun, südkoreanischer Präsident
- 1946 - Peter Simonischek, österreichischer Schauspieler
- 1947 - Oliver Tobias, schweizerischer Schauspieler
- 1948 - Allan Holdsworth, britischer Musiker
- 1948 - Nikolai Awilow, sowjetischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1952 - Christoph Biemann, deutscher Autor, Regisseur und Fernsehmoderator
- 1954 - Uwe Schulten-Baumer, deutscher Dressurreiter
- 1956 - Ulrike Mehl, SPD-MdB seit 1990
- 1960 - Rick Echolette, deutscher Musiker
- 1962 - Michelle Yeoh, hongkong-chinesische Schauspielerin
- 1964 - Anouschka Renzi, deutsche Schauspielerin
- 1965 - Yuki Kajiura, japanische Komponistin
- 1965 - Cherno Jobatey, deutscher TV-Moderator
- 1965 - Juliane Köhler, deutsche Schauspielerin
- 1965 - David Robinson, US-amerikanischer Basketball-Spieler
- 1967 - Marcel Wüst, deutscher Radrennfahrer
- 1968 - Lisa Boyle, US-amerikanische Schauspielerin
- 1969 - Elliott Smith, US-amerikanischer Liedermacher
- 1970 - M. Night Shyamalan, US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur
- 1972 - Geri Halliwell, britische Popsängerin
- 1973 - Asia Carrera, US-amerikanische Pornodarstellerin
- 1975 - Renate Götschl, österreichische Schirennläuferin
- 1975 - Giorgio Rocca, italienischer Skirennläufer
- 1979 - Daniel Ryland, amerikanischer Stabhochspringer
- 1980 - Roman Weidenfeller, deutscher Fußballtorhüter
Gestorben
- 258 - Sixtus II., in Rom; Papst ab 257 und Märtyrer
- 523 - Hormisdas, in Rom; Papst ab 514
- 966 - Berengar II., in Bamberg; italienischer Langobardenkönig
- 1195 - Heinrich der Löwe, Herzog von Sachsen und Bayern
- 1221 - Dominikus, Gründer des Predigerordens der Dominikaner
- 1235 - Jutta von Thüringen, Tochter von Landgraf Hermann I. von Thüringen
- 1328 - Galeazzo I. Visconti, Regent von Mailand von 1322 bis 1328
- 1458 - Alfonso Borgia, Papst von 1455 bis 1458
- 1458 - Kalixt III., Papst ab 1455
- 1548 - Georg Rhaw, deutscher Buchdrucker und Thomaskantor
- 1637 - Ben Jonson, britischer Dramatiker
- 1637 - Benjamin Jonson, englischer Bühnenautor und Dichter
- 1660 - Diego Rodríguez de Silva y Velázquez, spanischer Maler
- 1700 - Johann Beer, österreichischer Schriftsteller und Komponist
- 1746 - Christian VI., König von Dänemark und Norwegen
- 1796 - David Allen, britischer Maler und Zeichner
- 1816 - Andrea Cagnoli, italienischer Astronom
- 1886 - Katharina Weißgerber, deutsche Kriegsheldin
- 1890 - William Kemmler, US-amerikanischer Mörder
- 1891 - Henry Litolff, britischer Komponist
- 1893 - Jean-Jacques Challet-Venel, schweizerischer Politiker und Bundesrat
- 1904 - Eduard Hanslick, tschechischer Musikkritiker
- 1922 - Katharina Scheven, der ersten weiblichen Stadtverordneten in Dresden
- 1925 - Gregorio Ricci-Curbastro, italienischer Mathematiker
- 1925 - Hans Heinrich Julius Brendicke, Berliner Turnlehrer, Turnschriftsteller und Redakteur
- 1931 - Bix Beiderbecke, US-amerikanischer Jazz-Musiker und Kornettist
- 1935 - Karl Illner, österreichischer Pilot
- 1936 - Willi Ostermann, Kölner 'Liedermacher' und Karnevalist
- 1942 - Paul Corder, englischer Komponist
- 1942 - Valdemar Poulsen, dänischer Physiker und Ingenieur
- 1944 - Franciszek Brzeziński, polnischer Komponist
- 1955 - Dominikus Böhm, deutscher Architekt
- 1959 - Preston Sturges, US-amerikanischer Drehbuchautor und Regisseur
- 1959 - Salman Schocken, Verleger
- 1965 - Aksel Sandemose, dänisch-norwegischer Schriftsteller
- 1965 - Peter Ronnefeld, deutscher Komponist und Dirigent
- 1966 - Paul Myron Anthony Linebarger, US-amerikanischer Psychologe und Schriftsteller
- 1969 - Theodor W. Adorno, deutscher Soziologe, Philosoph, Musikwissenschaftler und Komponist
- 1970 - Albin Kitzinger, deutscher Fußballspieler
- 1973 - Fulgencio Batista, Staatspräsident und Diktator von Kuba
- 1974 - Gene Ammons, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 1978 - Paul VI., Papst ab 1963
- 1983 - Klaus Nomi, deutscher Musiker
- 1985 - Johann Kurz, Rektor des Erzbischöflichen Seminars Hollabrunn
- 1986 - Manfred Hausmann, deutscher Schriftsteller
- 1989 - Anita-Elisabeth Veit, christliche Autorin und Ufologin
- 1992 - Heinrich Eckstein, deutscher Politiker und MdB
- 1997 - Elisabeth Höngen, deutsche Sängerin (Mezzosopran)
- 1997 - Jürgen Kuczynski, DDR-Historiker und -Wirtschaftswissenschaftler
- 1998 - André Weil, französischer Mathematiker
- 1999 - Hermann Blei, deutscher Strafrechtswissenschaftler
- 2000 - Joan Trimble, irische Komponistin
- 2001 - Jorge Amado, brasilianischer Schriftsteller
- 2002 - Edsger Wybe Dijkstra, niederländischer Computerpionier
- 2003 - Roberto Marinho, brasilianischer Verleger
- 2004 - Rick James, US-amerikanischer Musiker
- 2005 - Robin Cook, britischer Politiker
- 2005 - Ibrahim Ferrer, kubanischer Musiker
Feier- und Gedenktage
- Kath. und orth. Kirche: Verklärung des Herrn
- Unabhängigkeitstag Jamaikas
- Unabhängigkeitstag Boliviens
- Tag der Heimat: Bund der Vertriebenen (BdV)
Siehe auch
- 5. August - 7. August
- 6. Juli - 6. September
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0806
ja:8月6日
ko:8월 6일
simple:August 6
th:6 สิงหาคม
1890
- 25. Januar: Der Deutsche Reichstag lehnt mit 167 gegen 98 Stimmen eine Vorlage der Regierung über die Verlängerung des Sozialistengesetzes auf unbestimmte Zeit ab
- 20. März: Reichskanzler Otto von Bismarck wird von Kaiser Wilhelm II. entlassen
- 1. Juli: erste politische Wahlen Japans
- 8. September: Das Deutsche Reich erhält Helgoland von Großbritannien im Austausch dazu erkannte das Deutsche Reich die englischen Ansprüche auf Sansibar an und trat die deutsche Kolonie Wituland an Großbritannien ab (Helgoland-Sansibar-Vertrag)
- 12. Oktober - Der Parteitag der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) in Halle beschließt die Umbenennung der Partei in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD).
- 23. November - Der Tod Wilhelms III. bedeutet für das Großherzogtum Luxemburg die völlige Unabhängigkeit.
- 29. Dezember: Bei Wounded Knee im US-Bundesstaat South Dakota töten US-amerikanische Truppen zwischen 200 und 300 Indianer vom Stamm der Lakota (Sioux)
- ab 1890:Entstehung des Jugendstils
- Emil von Behring entwickelt Serum-Therapie gegen Diphtherie und Tetanus
Kultur
- 4. Januar: Uraufführung der Operette Der arme Jonathan von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien
- 13. Mai: Uraufführung des lyrischen Dramas Dante von Benjamin Godard an der Opéra-Comique in Paris
- 17. Mai: Uraufführung der Oper Cavalleria rusticana (Sizilianische Bauernehre) von Pietro Mascagni am Teatro Costanzi in Rom
- 4. November: Uraufführung der Oper Fürst Igor von Alexander Porfirjewitsch Borodin an der Hofoper in Sankt Petersburg
- Der Sequoia National Park wird gegründet
Katastrophen
- 22. Februar: Der Walnut-Grove-Staudamm in Arizona, USA, bricht. Durch die Flutwelle kommen zwischen 50 und 150 Menschen um
- 1. Januar: Max Gablonsky, deutscher Fußballspieler und Leichtathlet († 1969)
- 7. Januar: Henny Porten, deutsche Filmschauspielerin († 1960)
- 9. Januar: Karel Capek, tschechischer Schriftsteller († 1938)
- 9. Januar: Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1935)
- 11. Januar: Oswald de Andrade, brasilianischer Schriftsteller († 1954)
- 14. Januar: Arthur Holmes, englischer Geologe († 1965)
- 26. Januar: Grantly Dick-Read, Englischer Arzt († 1959)
- 30. Januar: Emy Roeder, Bildhauerin und Malerin († 1971)
- 31. Januar: Adolf Bach, deutscher Germanist († 1972)
- 3. Februar: Paul Scherrer, Schweizer Physiker († 1969)
- 6. Februar: Ernst Wilhelm Lotz, deutscher Lyriker des Expressionismus († 1914)
- 10. Februar: Boris Leonidowitsch Pasternak, russischer Dichter und Schiftsteller († 1960)
- 10. Februar: Boris Pasternak, russischer Dichter und Schriftsteller († 1960)
- 11. Februar: Heinz Werner, deutscher Psychologe († 1964)
- 15. Februar: Klara Maria Faßbinder, Aktivistin der deutschen Frauen- und Friedensbewegung († 1974)
- 15. Februar: Robert Ley, Politiker der NSDAP († 1945)
- 20. Februar: Ferdinand Herbst, deutscher evangelischer Theologe († 1950)
- 25. Februar: Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow, Regierungschef und Außenminister Sowjetunion († 1986)
- 1. März: Benito Quinquela Martín, argentinischer Maler († 1977)
- 1. März: Heinz Hilpert, deutscher Theaterregisseur († 1967)
- 5. März: Wilhelm Boden, deutscher Jurist und Politiker († 1961)
- 6. März: Albrecht Graf von Bernstorff, deutscher Diplomat und Widerstandskämpder († 1945)
- 8. März: Johannes Albers, deutscher Politiker († 1963)
- 8. März: Oswald von Nell-Breuning, katholischer Theologe (SJ) und Nationalökonom († 1991)
- 11. März: Vannevar Bush, US-amerikanischer Wissenschaftler († 1974)
- 12. März: William Dudley Pelley, US-amerikanischer Antisemit († 1965)
- 13. März: Frank Thiess, deutscher Schriftsteller († 1977)
- 13. März: Fritz Busch, deutscher Dirigent († 1951)
- 15. März: Wilhelm Petersen, deutscher Komponist († 1957)
- 23. März: Adolf Julius Merkl, österreichischer Staats- und Verwaltungsrechtler († 1970)
- 26. März: Franz Schauwecker, deutscher Schriftsteller († 1964)
- 28. März: Paul Whiteman, US-amerikanischer Orchesterchef und Bandleader († 1905)
- 31. März: William Lawrence Bragg, britischer Physiker und Nobelpreisträger († 1971)
- 31. März: William Lawrence Bragg, englischer Physiker († 1971)
- 6. April: Anton Herman Gerard Fokker, niederländischer Flugzeugbauer († 1939)
- 8. April: Hans Böhm, deutscher Politiker († 1957)
- 17. April: Carl Christian Krayl, Architekt († 1947)
- 17. April: Carl Krayl, Architekt († 1947)
- 20. April: Adolf Schärf, österreichischer Bundespräsident († 1965)
- 25. April: Camilio Mayer, deutscher Hochseilartist († 1972)
- 25. April: Nikolai Trubetzkoy, russischer Sprachforscher († 1938)
- 6. Mai: Friedrich Oehlkers, deutscher Botaniker († 1971)
- 6. Mai: Oskar Rümmele, deutscher Politiker († 1975)
- 7. Mai: Henri de Groot, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 10. Mai: Alfred Jodl, deutscher Generaloberst und Berufsoffizier († 1946)
- 10. Mai: Clarence Brown, US-amerikanischer Filmregisseur († 1987)
- 11. Mai: William Applegarth, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 19. Mai: Ho Chi Minh, vietnamesischer Revolutionär und Staatsmann († 1969)
- 31. Mai: Hilla von Rebay, elsässische Malerin († 1967)
- 3. Juni: Paul Luchtenberg, deutscher Politiker und Pädagoge († 1973)
- 5. Juni: Konrad Frühwald, deutscher Politiker († 1970)
- 5. Juni: Wilhelm Fraenger, deutscher Kunsthistoriker († 1964)
- 7. Juni: Erik Peterson, Römisch-katholischer Theologe († 1960)
- 12. Juni: Egon Schiele, österreichischer Maler des Expressionismus († 1918)
- 12. Juni: Théophile Alajouanine, Nestor der französischen Psychiatrie († 1905)
- 15. Juni: Wilhelm Leuschner, Reichstagsabgeordneter, Widerstandskämpfer, NS-Opfer († 1944)
- 16. Juni: Stan Laurel, englischer Komiker und Filmschauspieler († 1965)
- 25. Juni: Hans Marchwitza, deutscher Arbeiterdichter, Schriftsteller und Kommunist († 1965)
- 2. Juli: Paul Graetz, deutscher Kabarettist und Komiker († 1937)
- 8. Juli: Hanns Johst, deutscher Dramatiker und Lyriker und Funktionär der NSDAP († 1978)
- 8. Juli: Walter Hasenclever, deutscher Schriftsteller († 1940)
- 10. Juli: Wera Inber, russische Schriftstellerin († 1972)
- 11. Juli: Fritz Elsas, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer († 1945)
- 12. Juli: Anton Kuh, österreichischer Journalist und Schriftsteller († 1941)
- 14. Juli: Ossip Zadkine, weißrussischer Maler und Bildhauer († 1967)
- 16. Juli: Theodor Hetzer, deutscher Kunsthistoriker († 1946)
- 18. Juli: Francis Michael Forde, australischer Premierminister († 1983)
- 19. Juli: Georg II., König von Griechenland († 1947)
- 19. Juli: Peter Wiepert, fehmarnscher Heimatforscher und Schriftsteller († 1980)
- 20. Juli: Richard Billinger, österreichischer Schriftsteller († 1965)
- 20. Juli: Giorgio Morandi, italienischer Maler und Grafiker († 1964)
- 20. Juli: Gonzalo Roig, kubanischer Komponist († 1970)
- 21. Juli: Dániel Nyitray, ungarischer Maler
- 21. Juli: Eduard Dietl, deutscher General († 1944)
- 22. Juli: Rose Kennedy, Mutter von John Fitzgerald Kennedy († 1995)
- 3. August: Konstantin Stepanowitsch Melnikow, russischer Architekt († 1974)
- 4. August: Erich Bernhard Gustav Weinert, Schriftsteller († 1953)
- 4. August: Erich Weinert, Schriftsteller († 1953)
- 5. August: Erich Kleiber, österreichischer Dirigent († 1956)
- 5. August: Hans Gál, österreichischer Komponist († 1987)
- 11. August: Heinrich Weitz, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes († 1962)
- 18. August: Maurice Podoloff, US-amerikanischer Jurist und Sportmanager († 1985)
- 18. August: Walther Funk, deutscher Journalist und Politiker († 1960)
- 20. August: Cees ten Cate, niederländischer Fußballspieler
- 20. August: H. P. Lovecraft, US-amerikanischer Schriftsteller († 1937)
- 20. August: Howard Phillips Lovecraft, Horrorautor († 1937)
- 23. August: May Harrison, britische Violinistin († 1959)
- 24. August: Duke Kahanamoku, hawaiianischer Schwimmer († 1968)
- 24. August: Jean Rhys, dominikanische Schriftstellerin († 1979)
- 27. August: Man Ray, US-amerikanischer Maler und Fotograf († 1976)
- 5. September: Johann Josef Demmel, deutscher Bischof († 1971)
- 6. September: Manfred Gurlitt, deutscher Autor und Komponist († 1972)
- 9. September: Kurt Lewin, Psychologe († 1947)
- 10. September: Elsa Schiaparelli, italienisch-französische Modeschöpferin († 1973)
- 10. September: Franz Werfel, österreichischer Schriftsteller († 1945)
- 10. September: Franz Werfel, österreichischer Schriftsteller († 1945)
- 15. September: Agatha Christie, britische Schriftstellerin († 1976)
- 15. September: Frank Martin, Schweizer Komponist († 1974)
- 16. September: Ernst Deutsch, deutscher Schauspieler († 1969)
- 18. September: Vladimír Ambros, tschechischer Komponist († 1956)
- 21. September: Max Immelmann, deutsches Flieger-Ass im Ersten Weltkrieg († 1916)
- 23. September: Friedrich Paulus, deutscher General († 1957)
- 25. September: Grigori Michailowitsch Semjonow, General im russischen Bürgerkrieg († 1946)
- 1. Oktober: Eduard Fiedler, deutscher Politiker
- 2. Oktober: Friedrich Griese, deutscher Schriftsteller († 1975)
- 2. Oktober: Groucho Marx, US-amerikanischer Komiker († 1977)
- 5. Oktober: Kasimir Edschmid, deutscher Schriftsteller († 1966)
- 8. Oktober: Edward Vernon Rickenbacker, US-amerikanischer Kampfpilot im 1. Weltkrieg († 1973)
- 8. Oktober: Henrich Focke, deutscher Flugzeug- und Hubschrauberkonstrukteur († 1979)
- 8. Oktober: Philippe Thys, belgischer Radrennfahrer († 1971)
- 9. Oktober: Aimee Semple McPherson, Evangelistin der Pfingstbewegung († 1944)
- 14. Oktober: Dwight D. Eisenhower, 34. Präsident der USA († 1969)
- 16. Oktober: Michael Collins (Irland), irischer Freiheitskämpfer und Politiker († 1922)
- 17. Oktober: Ernst Blass, deutscher Schriftsteller († 1939)
- 23. Oktober: Eberhard Wildermuth, deutscher Politiker († 1952)
- 27. Oktober: Heinrich Niebes, deutscher Politiker († 1966)
- 28. Oktober: Josef Lense, österreichischer Mathematiker († 1985)
- 29. Oktober: Alfredo Ottaviani, römisch-katholischer Kardinal († 1979)
- 29. Oktober: Hans Hube, deutscher Generaloberst der Wehrmacht († 1944)+
- 30. Oktober: Jakow Eschpai, russischer Komponist († 1963)
- 2. November: Georg Harms-Rüstringen, Künstler aus Wilhelmshaven († 1955)
- 4. November: Klabund, Pseudonym des deutschen Schriftstellers Alfred Henschke († 1928)
- 10. November: Carl F. W. Borgward, deutscher Ingenieur und Autokonstrukteur († 1963)
- 13. November: Albert Stohr, Bischof von Mainz († 1961)
- 21. November: Jeanne Mammen, deutsche Malerin († 1967)
- 22. November: Charles de Gaulle, französischer General und Politiker († 1970)
- 22. November: El Lissitzky, russischer Maler, Grafikdesigner, Typograph († 1941)
- 5. Dezember: Fritz Lang, deutscher Regisseur († 1976)
- 6. Dezember: Rudolf Schlichter, deutscher Künstler († 1955)
- 7. Dezember: Rudolf Bella, ungarischer Komponist († 1973)
- 8. Dezember: Bohuslav Martinu, tschechischer Komponist der Moderne († 1959)
- 10. Dezember: Zeki Velidi Togan, baschkirischer Historiker und Politiker († 1970)
- 11. Dezember: Carlos Gardel, argentinischer Tango-Sänger († 1935)
- 12. Dezember: Theodor Neubauer, Widerstandskämpfer, operative illegale Leitung der KPD († 1945)
- 18. Dezember: Edwin Howard Armstrong, Elektroingenieur und Erfinder († 1954)
- 20. Dezember: Jaroslav Heyrovsky, tschechischer Physikochemiker († 1967)
- 21. Dezember: Hermann Joseph Muller, US-amerikanischer Biologe und Genetiker; Nobelpreisträger († 1967)
- 21. Dezember: Nikolai Iljitsch Aladow, weißrussischer Komponist († 1972)
- 22. Dezember: Heinrich Luhmann, deutscher Pädagoge und Heimatdichter († 1978)
- 22. Dezember: Nol van Berckel, niederländischer Fußballspieler († 1973)
- 23. Dezember: Johannes Hoffmann, deutscher Politiker († 1967)
- 27. Dezember: Emil Dovifat, deutscher Publizistikwissenschaftler († 1969)
- 29. Dezember: Käthe Dorsch, deutsche Schauspielerin († 1957)
- 29. Dezember: Yves Nat, französischer Pianist und Komponist († 1956)
- 30. Dezember: Lanoe Hawker, britischer Militärpilot im Ersten Weltkrieg († 1916)
- 31. Dezember: Friedrich Nowack, deutscher Politiker der SPD († 1959)
- Soma Morgenstern, österreichisch-jüdischer Schriftsteller galizischer Abstammung († 1976)
- 7. Januar: Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach, Ehefrau Kaiser Wilhelms I., deutsche Kaiserin und Königin von Preußen ( - 1811)
- 9. Januar: Anton Friedrich Freiherr von Tröltsch, deutscher Arzt und Professor für Ohrenheilkunde ( - 1829)
- 10. Januar: Ignaz von Döllinger, katholische Theologe
- 17. Januar: Salomon Sulzer, österreichischer Kantor und Kirchenmusiker ( - 1804)
- 20. Januar: Franz Lachner, deutscher Komponist ( - 1803)
- 3. Februar: Christoph Buys-Ballot, Niederländischer Wissenschaftler und Admiral ( - 1817)
- 4. Februar: Antoine d'Orléans, duc de Montpensier, französischer Offizier und spanischer Thronprätendent ( - 1824)
- 4. Februar: Fletcher Stockdale, 11. Gouverneur von Texas
- 11. Februar: Friedrich Heinrich Eduard Kochhann, Berliner Politiker ( - 1805)
- 17. Februar: Christopher Latham Sholes, US-amerikanischer Buchdrucker, Journalist und Erfinder ( - 1819)
- 18. Februar: August Hartel, Architekt ( - 1844)
- 18. Februar: Gyula Andrássy, Politiker in Österreich-Ungarn ( - 1823)
- 22. Februar: Carl Bloch, dänischer Maler ( - 1834)
- 27. Februar: Christoph Moufang, Diözesanadministrator von Mainz ( - 1817)
- 3. März: Adalbert von Bredow, preußischer Generalleutnant ( - 1814)
- 7. März: Karl Rudolf Friedenthal, deutscher Politiker, Jurist und Unternehmer ( - 1827)
- 8. März: Hermann Conradi, deutscher Schriftsteller des Frühnaturalismus ( - 1862)
- 18. März: Johann Georg Halske, deutscher Unternehmer ( - 1814)
- 8. April: Friedrich Strampfer, österreichischer Schauspieler und Theaterdirektor ( - 1823)
- 11. April: Joseph Merrick, „Elefantenmensch“ ( - 1862)
- 7. Mai: James Nasmyth, englischer Ingenieur und Astronom, Erfinder ( - 1808)
- 21. Mai: Eduard Friedrich Karl von Fransecky, preußischer General der Infanterie ( - 1807)
- 28. Mai: Victor Ernst Nessler, deutscher Komponist ( - 1841)
- 29. Juni: Alexander Parkes, britischer Chemiker ( - 1813)
- 7. Juli: Henri Nestlé, deutscher Unternehmer ( - 1814)
- 11. Juli: Carl Constantin Heinrich Steffeck, Maler von Tierbildern und Grafiker ( - 1818)
- 12. Juli: Friedrich Wilhelm Kritzinger, deutscher Theologe, Pädagoge, Autor ( - 1816)
- 15. Juli: Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Schriftsteller ( - 1819)
- 18. Juli: C. H. F. Peters, deutscher Astronom ( - 1813)
- 18. Juli: Christian Heinrich Friedrich Peters, deutscher Astronom ( - 1813)
- 29. Juli: Vincent van Gogh, niederländischer Maler ( - 1853)
- 30. Juli: Ferdinand Schmidt, Schriftsteller und Volkspädagoge ( - 1816)
- 6. August: William Kemmler, erster Mensch, der auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde ( - 1860 oder 1861)
- 9. August: Eduard von Bauernfeld, österreichischer Lustspieldichter ( - 1802)
- 11. August: John Henry Newman, Pfarrer und Professor der Theologie in der Kirche von England ( - 1801)
- 20. August: Nicolás Ruiz Espadero, kubanischer Pianist und Komponist ( - 1832)
- 14. September: Johannes Bosboom, niederländischer Maler ( - 1817)
- 16. September: Carl Franz Wilhelm Edel, deutscher Jurist und Politiker ( - 1806)
- 29. September: Alphonse Karr, französischer Journalist, Schriftsteller und Satiriker ( - 1808)
- 4. Oktober: Catherine Booth, Frau von William Booths, des Gründers der Heilsarmee ( - 1829)
- 12. Oktober: William Young Sellar, schottischer Altphilologe ( - 1825)
- 19. Oktober: Emile Leonard Mathieu, französischer Mathematiker ( - 1835)
- 19. Oktober: Richard Francis Burton, britischer Konsul, Forscher, Übersetzer, und Orientalist ( - 1821)
- 26. Oktober: Carlo Collodi, italienischer Schriftsteller („Pinocchio“) ( - 1826)
- 3. November: Ulrich Ochsenbein, Schweizer Politiker ( - 1811)
- 4. November: Helene Demuth, Haushälterin von Jenny und Karl Marx ( - 1820)
- 8. November: César Franck, französischer Komponist ( - 1822)
- 8. November: Sophie Wörishöffer, deutsche Schriftstellerin ( - 1838)
- 23. November: Wilhelm III., niederländischer König ( - 1817)
- 1. Dezember: Auguste Cornelius, deutsche Schriftstellerin ( - 1841)
- 8. Dezember: Otto Michaelis, Wirtschaftsliberaler, Journalist und Politiker ( - 1826)
- 15. Dezember: James Croll, schottischer Autodidakt ( - 1821)
- 15. Dezember: Sitting Bull, indianischer Häuptling ( - um 1831)
- 21. Dezember: Niels Wilhelm Gade, dänischer Komponist und Dirigent ( - 1817)
- 22. Dezember: Gottlieb Samuel Studer, Schweizer Bergsteiger, Panoramazeichner und Autor ( - 1804)
- 26. Dezember: Heinrich Schliemann, deutscher Kaufmann und Entdecker von Troja ( - 1822)
- 29. Dezember: Si Tanka, besser bekannt als Big Foot, Häuptling der Minneconjou-Lakota-Indianer ( - 1815)
- 31. Dezember: Hyacinthe Aube, französischer Admiral und Gouverneur von Martinique ( - 1826)
Staatsoberhäupter
Afrika
- Äthiopien: Menilek II., Kaiser (1889–1909)
Amerika
- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (1884–1911)
Asien
- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (1867–1912)
Europa
- Belgien (Sachsen-Coburg-Gotha/Wettiner): Leopold II., König der Belgier (1865–1909)
- Dänemark (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg/Oldenburger): Christian IX., König (1863–1906)
- Deutsches Reich (Hohenzollern): Wilhelm II., Deutscher Kaiser (1888–1918)
- Frankreich Marie François Sadi Carnot, Präsident (1887–1894)
- Griechenland (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg/Oldenburger): Georg I., König der Hellenen (1863–1913)
- Großbritannien und Irland: (Welf: Este) Victoria, Königin (1837–1901)
- Italien: Humbert I., König (1878–1900)
- Liechtenstein: Johann II., Fürst (1858–1929)
- Luxemburg (neu) (Haus Nassau):
- Wilmelmina, Großherzog (1849–1890)
- Adolf, Großherzog (1890–1905)
- Montenegro (Haus Petrowitsch Rjegosch): Nikita Petrović, Fürst (1878–1918)
- Niederlande (Haus Nassau):
- Wilhelm III., König (1849–1890)
- Wilhelmina, Königin (1890–1948)
- Österreich-Ungarn (Habsburg): Franz Joseph I., Kaiser (1848–1916)
- Portugal (Sachsen-Coburg-Saalfeld/Wettiner): Karl I., König (1889–1908)
- Rumänien (Hohenzollern-Sigmaringen): Karl I., König (1878–1914)
- Russisches Reich (Romanow-Holstein-Gottorp/Oldenburger) Alexander III., (Kaiser/Zar) (1881–1894)
- Schweden (Haus Bernadotte): Oskar II., König (1872–1907)
- Schweiz: Antoine Louis John Ruchonnet, Bundespräsident, (1890)
- Serbien: Aleksandar I. Karađorđević, König (1889–1903)
- Spanien: Alfons XIII., König (1886–1931)
- Türkisches Reich: Abdulhamid II., Großsultan (1876–1909)
ko:1890년
simple:1890
th:พ.ศ. 2433
Hydrant
Ein Hydrant ist Teil der | | |