Home About us Products Services Contact us Bookmark
:: wikimiki.org ::
August Schleicher

August Schleicher

August Schleicher (
- 19. Februar 1821 in Meiningen; † 6. Dezember 1868 in Jena) war ein deutscher Sprachwissenschaftler; gilt als Begründer der Stammbaumtheorie in der vergleichenden Sprachforschung und zusammen mit Franz Bopp als Wegbereiter der Indogermanistik. August Schleicher erforschte die Zusammenhänge der indoeuropäischen Sprachfamilie. Die vergleichende Sprachforschung sah er als Teil der Naturwissenschaften. Er definierte Sprache als natürlichen Lebensbestandteil, dessen Veränderungen - ähnlich der Entwicklung biologischer Arten - den Gesetzmäßigkeiten der Evolution unterliegt. Auf der Grundlage seiner Forschungsergebnisse zeichnete er im August 1853 den Ursprung der indoeuropäischen Sprachen in einem der ersten "Stammbäume" nach, die in der Geschichte der Sprachwissenschaft und der Biologie (beispielsweise von Charles Darwin) veröffentlicht wurden. Als sein Hauptwerk wird das Compendium der vergleichenden Grammatik der indogermanischen Sprachen angesehen, in dem er unter anderem die indogermanische Ursprache rekonstruierte und sogar eine kurze Fabel in dieser rekonstruierten Sprache verfasste.

Leben

August Schleicher wurde in der thüringischen Residenzstadt Meiningen als Sohn des Arztes Johann Gottlieb Schleicher (1793-1864) geboren. Sein Vater war im Sommer 1815 als Student in Jena an der Gründung der ersten Burschenschaft beteiligt, die damals für demokratische Reformen und gegen die feudale Kleinstaaterei in Deutschland agitierte. 1822 zog die Familie von Meiningen nach Sonneberg um, wo sein Vater als Amtsarzt tätig war. Der fortschrittlich gesinnte Vater und die musikalisch talentierte Mutter achteten auf eine gute Schulbildung des sprachbegabten Jungen. Seine Kinder- und Jugendjahre verbrachte August Schleicher in Sonneberg, von wo er ab dem 16. Lebensjahr das Gymnasium Casimirianum im nahe gelegenen Coburg besuchte. Sein Professor am Gymnasium kam zu der Einschätzung, er sei wegen seiner weiterreichenden Interessen nicht gut für ein Sprachstudium geeignet und solle besser Theologie studieren. Diesem Rat folgend begann August Schleicher 1840 in Leipzig mit dem Theologiestudium. Nach dem ersten Semester wechselte er nach Tübingen und kam mit der Philosophie Hegels in Berührung. Hegelianer des Tübinger Stifts wie David Strauß, Jakob Reiff, Ferdinand Baur oder Friedrich Vischer lehrten dort. So befasste sich Schleicher mit philosophischen Fragen, kam von der Theologie ab und verlegte sich als Schüler Heinrich Ewalds auf das Studium orientalischer Sprachen. In kürzester Zeit erlernte er außer Hebräisch auch Sanskrit, Arabisch und Persisch. Nur widerwillig stimmte sein Vater 1843 dem Wechsel an die Universität nach Bonn zu. Dort studierte er klassische Sprachen, wurde durch Philologen wie Friedrich Ritschl und Friedrich Gottlieb Welcker in die Sprachwissenschaft Wilhelm von Humboldts eingeführt und beendete 1846 das Studium mit der Promotion. Nach dem Studium kehrte August Schleicher nach Thüringen in seine Heimatstadt Sonneberg zurück und forschte zunächst als Privatgelehrter auf sprachwissenschaftlichem Gebiet. In Bonn war Prinz Georg von Sachsen-Meiningen, der sich ebenfalls als Student dort aufgehalten hatte, auf ihn aufmerksam geworden. Der Erbprinz hatte August Schleicher nicht nur seine Freundschaft angeboten, sondern ihm auch ein großzügiges Stipendium verschafft, das ihm von 1848 bis 1850 ausgedehnte Reisen und längere Forschungsaufenthalte in Paris, London und Wien ermöglichte. Während der Auslandsreisen arbeitete er als Korrespondent für die augsburgische Allgemeine Zeitung und die Kölnische Zeitung. In seiner Berichterstattung über die politischen Ereignisse von 1848 aus Paris und später aus Wien zeigte er offene Sympathie für die liberal-demokratische Fraktion der Nationalversammlung in der Frankfurter Paulskirche. Damit geriet er ins Visier der Habsburger Polizei, die ihn während seiner Aufenthalte in Wien und Prag über mehrere Jahre bespitzelte. 1849 reiste er nach Prag um sich mit slawischen Sprachen zu befassen und Tschechisch zu erlernen. Neben seiner Korrespondententätigkeit hatte August Schleicher einige bedeutende sprachwissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, so dass ihn die Prager Universität 1850 zum außerordentlichen Professor für Klassische Philologie und 1853 zum Ordinarius für vergleichende Sprachforschung, Deutsch und Sanskrit berief. Während seiner Professur in Prag konzentrierte er sich auf slawische Sprachen und das Litauische, welches in der Indogermanistik eine Sonderrolle einnimmt. 1852 erhielt er ein Stipendium der Wiener Akademie der Wissenschaften für eine Forschungsreise nach Ostpreußen. Dort hielt er sich ein halbes Jahr auf, erlernte in Gesprächen mit Litauern deren Sprache fließend zu sprechen und sammelte eine Menge Material für das Handbuch der litauischen Sprache, das er 1855/56 in Prag veröffentlichte. Außer der wissenschaftlichen Bedeutung hat dieses Handbuch bis heute unschätzbaren Wert für die sprachliche und kulturelle Selbstbestimmung der Litauer. 1856 zog sich August Schleicher wegen politischer Repressionen und wahrscheinlich auch aus gesundheitlichen Gründen für über ein Jahr nach Sonneberg zurück, wo er sprachwissenschaftliche Feldforschung betrieb. Im Sonneberger Raum wird Itzgründisch gesprochen, ein mainfränkischer Dialekt, der Sprachforschern noch heute ein ergiebiges Betätigungsfeld bietet. 1857 erhielt August Schleicher das Angebot als Professor an die philosophische Fakultät der Universität in Jena zu wechseln und verband damit große Hoffnungen für seine wissenschaftliche Arbeit. Die Enttäuschung war groß, als er in Jena auf eine konservative Professorenschaft stieß und mit seinen wissenschaftlichen und politischen Ansichten ein Außenseiterdasein führte. Ab 1863 entwickelte sich zwischen ihm und Ernst Haeckel eine kongeniale Freundschaft. Mit ihm war es möglich die evolutionstheoretischen und naturwissenschaftlichen Fragen zu diskutieren, die ihn als Sprachforscher beschäftigten. Er arbeitete an drei größeren Werken: Die vergleichende Grammatik der slawischen Sprachen, Die vergleichende Grammatik der baltischen Sprachen und Die Grammatik der slawo-baltischen Ursprache. Sein früher Tod 1868 durchkreuzte diese Vorhaben und trug dazu bei, dass er in der deutschen Sprachwissenschaft in einer Außenseiterrolle verhaftet blieb. August Schleicher starb möglicherweise an Lungen-Tuberkulose, deren Symptome schon zur Studentenzeit auftraten. Den Therapievorschlägen seines Vaters folgend begegnete er der drohenden Schwindsucht mit gesunder Lebensweise. In Bonn hatte er mit dem Turnen begonnen und übte diesen Sport auch später noch zusammen mit Ernst Haeckel aus. Außerdem suchte er regelmäßig Erholung in der gesunden Waldluft seiner Heimatstadt Sonneberg, wo er häufig bei seinen Eltern, Schwiegereltern und Freunden zu Besuch war. Nach seinem Tod errichtete ihm die Stadt Sonneberg einen Gedenkstein und gab der Schleicherstraße seinen Namen.

Bibliografie


- Sprachvergleichende Untersuchungen. / Zur vergleichenden Sprachgeschichte. (2 Bde.) Bonn, H. B. König (1848)
- Linguistische Untersuchungen. 2. Teil: Die Sprachen Europas in systematischer Übersicht. Bonn, H. B. König (1850); neu herausgegeben von Konrad Körner, Amsterdam, John Benjamins (1982)
- Formenlehre der kirchenslawischen Sprache. (1852)
- Die ersten Spaltungen des indogermanischen Urvolkes. Allgemeine Zeitung für Wissenschaft und Literatur (August 1853)
- Handbuch der Litauischen Sprache. (2 Bde.) Weimar, H. Böhlau (1856/57)
- Litauische Märchen, Sprichworte, Rätsel und Lieder. Weimar, H. Böhlau (1857)
- Volkstümliches aus Sonneberg im Meininger Oberlande - Lautlehre der Sonneberger Mundart. Weimar, H. Böhlau (1858)
- Kurzer Abriss der Geschichte der italienischen Sprachen. Rheinisches Museum für Philologie 14.329-46. (1859)
- Die Deutsche Sprache. Stuttgart, J. G. Cotta (1860); überarbeitet und neu herausgegeben von Johannes Schmidt, Stuttgart, J. G. Cotta (1888)
- Compendium der vergleichenden Grammatik der indogermanischen Sprachen. (Kurzer Abriss der indogermanischen Ursprache, des Altindischen, Altiranischen, Altgriechischen, Altitalischen, Altkeltischen, Altslawischen, Litauischen und Altdeutschen.) (2 Bde.) Weimar, H. Böhlau (1861/62); Nachdruck Minerva GmbH, Wissenschaftlicher Verlag, ISBN 3810210714
- Die Darwinsche Theorie und die Sprachwissenschaft - offenes Sendschreiben an Herrn Dr. Ernst Haeckel. Weimar, H. Böhlau (1863)
- Die Bedeutung der Sprache für die Naturgeschichte des Menschen. Weimar, H. Böhlau (1865)
- Darwinism Tested by the Science of Language. (Übersetzung aus dem Deutschen von Alexander V. W. Bikkers) London, J. C. Hotten (1869)
- Die Darwinsche Theorie und die Sprachwissenschaft. Weimar, H. Böhlau (1873)
- Laut- und Formenlehre der polabischen Sprache. Nachdruck Sändig Reprint Verlag H.R. Wohlwend, ISBN 325301908X
- Sprachvergleichende Untersuchungen. Nachdruck Minerva GmbH, Wissenschaftlicher Verlag, ISBN 3810210722
- Die Formenlehre der kirchenslawischen Sprache erklärend und vergleichend dargestellt. Nachdruck H. Buske Verlag, Hamburg (1998), ISBN 387118540X

Literaturverweise


- Salomon Lefmann: August Schleicher. Skizze. Leipzig (1870)
- Joachim Dietze: August Schleicher als Slawist. Sein Leben und Werk in der Sicht der Indogermanistik. Berlin, Akademie-Verlag (1966)
- Konrad Körner: Linguistics and evolution theory (Three essays by August Schleicher, Ernst Haeckel and Wilhelm Bleek). Amsterdam-Philadelphia, John Benjamins Publishing Company (1983)
- Liba Taub: Evolutionary Ideas and "Empirical" Methods: The Analogy Between Language and Species in the Works of Lyell and Schleicher. British Journal for the History of Science 26, S. 171-193 (1993)
- Gertrud Bense, Maria Kozianka, Gottfried Meinhold: Deutsch-litauische Kulturbeziehungen: Kolloquium zu Ehren von August Schleicher an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Jena/Erlangen, Mayer Verlag GmbH (1994), ISBN 3925978380
- Horst Traut, Felix u. Ursula Weigner: Die Liederhandschrift des Johann Georg Steiner aus Sonneberg in der Überlieferung durch August Schleicher: Mit der vollständigen Faksimilierung der Handschrift., ISBN 3930215276
- Theodeor Syllaba: August Schleicher und Böhmen. Prag, Karolinum (1995). ISBN 80-7066-942-X

Weblinks


-
- [http://www.courses.fas.harvard.edu/~hsci278/Readings_on_Language/Darwin_and_language_by_Richards.htm The Linguistic Creation of Man: Charles Darwin, August Schleicher, Ernst Haeckel, and the Missing Link in Nineteenth-Century Evolutionary Theory] Schleicher, August Schleicher, August Schleicher, August Schleicher, August Schleicher, August ko:아우구스트 슐라이허

19. Februar

Der 19. Februar ist der 50. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit verbleiben 315 (in Schaltjahren 316) Tage bis zum Jahresende..

Ereignisse


- 1674 - England und die Niederlande unterzeichnen den Zweiten Frieden von Westminster. Damit geht die bereits im Frieden von Breda abgetretene niederländische Kolonie Nieuw Nederland endgültig an England.
- 1949 - El Salvador. Colonel Oscar Osorio wird Staatspräsident.
- 1955 - Erstes selbstgewähltes internationales Telefongespräch aus Deutschland
- 2002 - La Paz, Bolivien. Schwere Überschwemmung, ca. 60 Tote
- 2004 - Das litauische Parlament stimmt mit 62 zu 11 Stimmen aufgrund der Verbindungen von Präsident Rolandas Paksas zur organisierten Kriminalität für ein Amtsenthebungsverfahren.

Wirtschaft


- 1878 - Thomas Alva Edison lässt den Phonographen patentieren.

Wissenschaft und Technik

Kultur


- 1656 - Uraufführung des musikalischen Dramas Orontea von Antonio Cesti in Innsbruck.
- 1659 - Uraufführung des Dramas Il re Gilidoro von Antonio Bertali an der Hofburg in Wien.
- 1825 - "König Ottokars Glück und Ende", ein Trauerspiel in fünf Aufzügen von Franz Grillparzer, wird im Wiener Burgtheater uraufgeführt.
- 1910 - Die letzte Oper von Jules Massenet, "Don Quijote", wird in Monte Carlo uraufgeführt.
- 1925 - Die Oper "Das Liebesband der Marchesa" von Ermanno Wolf-Ferrari wird im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
- 1992 - Uraufführung des Musicals Crazy for You von George Gershwin am Schubert Theatre in New York.

Religion


- 607 - Bonifatius III. wird zum Papst gewählt.
- 1984 - Italien und der Vatikan unterzeichnen ein neues Konkordat, nach dem der Katholizismus in Italien nicht mehr Staatsreligion ist.

Katastrophen

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1960 - Goldmedaille für Heidi Biebl im Abfahrtslauf bei den Olympischen Winterspielen in Squaw Valley

Geboren


- 1473 - Nikolaus Kopernikus, polnischer Astronom
- 1552 - Melchior Klesl, österreichischer Kardinal und Reichskanzler
- 1660 - Friedrich Hoffmann, Professor der Medizin
- 1717 - David Garrick, britischer Schauspieler
- 1731 - Katharina Elisabeth Goethe, Dichtermutter
- 1743 - Luigi Boccherini, italienischer Komponist und Cellist
- 1763 - Adalbert Gyrowetz, bömisch-österreichischer Komponist
- 1766 - William Dunlap, US-amerikanischer Maler und Schriftsteller
- 1798 - Auguste Comte, einer der Begründer der Soziologie
- 1799 - Ferdinand Reich, deutscher Chemiker und Physiker
- 1802 - Wilhelm Matthias Naeff, Schweizer Politiker
- 1812 - Zygmunt Krasiński, polnischer Dichter
- 1812 - Lauro Rossi, italienischer Komponist
- 1817 - Wilhelm III., niederländischer König
- 1821 - August Schleicher, deutscher Sprachwissenschaftler
- 1833 - Élie Ducommun, Schweizer Politiker und Friedensnobelpreisträger
- 1838 - Ernst Mach, deutscher Physiker
- 1839 - Friedrich Althoff, preußischer Kulturpolitiker
- 1841 - Elfrida Andrée, schwedische Komponistin
- 1846 - Franz Adickes, deutscher Politiker und Frankfurter Oberbürgermeister
- 1854 - Emil Sigerus, Volkskundler und Stadthistoriker von Hermannstadt in Siebenbürgen
- 1859 - Svante Arrhenius, schwedischer Physikochemiker und Chemienobelpreisträger
- 1865 - Sven Hedin, schwedischer Geograf und Forschungsreisender
- 1873 - Louis Feuillade, französischer Filmregisseur
- 1876 - Constantin Brancusi, rumänischer Bildhauer
- 1877 - Gabriele Münter, deutsche Malerin
- 1881 - Paul Zech, deutscher Schriftsteller und Publizist
- 1888 - Jose Rivera, kolumbianischer Dichter
- 1891 - Romola Nijinsky, ungarische Tänzerin
- 1894 - Emil Forrer, schweizerischer Assyriologe, Altertumskundler und Hethitologe
- 1895 - Louis Calhern, US-amerikanischer Schauspieler
- 1896 - André Breton, französischer Schriftsteller
- 1898 - Waldemar Kraft, deutscher CDU-Politiker
- 1899 - Werner Beumelburg, deutscher Journalist und Schriftsteller
- 1899 - Lucio Fontana, argentinisch-italienischer Maler und Bildhauer
- 1900 - Giorgios Seferis, griechischer Schriftsteller und Diplomat
- 1902 - Max Ophüls, deutscher Regisseur
- 1905 - Carl Schneiders, deutscher Maler
- 1911 - Herwart Miessner, deutscher Politiker
- 1912 - Stan Kenton, US-amerikanischer Jazzpianist
- 1913 - Wolf Schmidt, deutscher Journalist, Kabarettist und Schauspieler
- 1917 - Carson McCullers, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1917 - Margarete Neumann, deutsche Lyrikerin und Schriftstellerin
- 1920 - Jaan Kross, estnischer Schriftsteller
- 1920 - Jürgen von Beckerath, deutscher Ägyptologe
- 1922 - Władysław Bartoszewski, polnischer Historiker, Publizist und Politiker
- 1924 - David Bronstein, russischer Schachgroßmeister
- 1924 - Eduard Lohse, deutscher evangelischer Theologe und Bischof
- 1924 - Lee Marvin, US-amerikanischer Schauspieler
- 1927 - Hugo Portisch, österreichischer Journalist
- 1929 - Jacques Deray, französischer Filmregisseur
- 1931 - Camillo Ruini, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1932 - Gerhard Richter, deutscher fotorealistischer Maler
- 1932 - Jean-Pierre Ponnelle, französischer Regisseur
- 1934 - Herbert Rosendorfer, deutscher Schriftsteller
- 1936 - Bob Engemann, US-amerikanischer Sänger
- 1938 - Josef Duchac, Ministerpräsident von Thüringen
- 1939 - Czeslaw Niemann, polnischer Musiker
- 1940 - Saparmurat Nijasow, Staats- und Regierungschef von Turkmenistan
- 1940 - Smokey Robinson, US-amerikanischer Sänger
- 1941 - Carlos Roqué Alsina, argentinischer Komponist
- 1941 - David Gross, US-amerikanischer Physiker
- 1943 - Lou Christie, US-amerikanischer Sänger
- 1943 - R. Timothy Hunt, britischer Mediziner und Medizinnobelpreisträger
- 1944 - Hubert Doppmeier, deutscher CDU-Politiker und MdB
- 1945 - Thomas Brasch, deutscher Schriftsteller, Bühnenautor, Filmemacher und Übersetzer
- 1947 - Wulf von Schimmelmann, deutscher Manager
- 1948 - Marc Andes, US-amerikanischer Musiker
- 1948 - Tony Iommi, britischer Musiker
- 1949 - Eddie Hardin, britischer Musiker
- 1950 - Andy Powell, britischer Musiker
- 1951 - Alan Merrill, britischer Sänger
- 1952 - Matthias Kurth, deutscher Politiker
- 1953 - Gerd Harms, Bevollmächtigter für Bundes- und Europaangelegenheiten
- 1955 - Jeff Daniels, amerikanischer Schauspieler
- 1955 - Margaux Hemingway, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 1955 - Siri Hustvedt, US-amerikanische Schriftstellerin
- 1956 - Roderick MacKinnon, US-amerikanischer Chemiker
- 1957 - Falco, österreichischer Sänger und Musiker
- 1958 - Helen Fielding, britische Schriftstellerin
- 1960 - Prinz Andrew, zweiter Sohn von Queen Elizabeth II.
- 1966 - Harald Blüchel, deutscher Musikproduzent
- 1967 - Benicio Del Toro, US-amerikanischer Schauspieler
- 1975 - Katja Schuurman, niederländische Schauspielerin
- 1982 - Camelia Potec, rumänische Schwimmerin und Olympiasiegerin

Gestorben


- 1449 - Eleonore von Aragonien, Prinzessin von Aragonien (Aragón) und Königin von Portugal
- 1553 - Erasmus Reinhold, deutscher Astronom und Mathematiker
- 1657 - Reinhard Bake, 1. Domprediger am Magdeburger Dom
- 1830 - Christian Gottfried Lorsch, Bürgermeister der Stadt Nürnberg
- 1836 - Felipe Santiago de Salaverry, Staatspräsident von Peru
- 1837 - Georg Büchner, deutscher Schriftsteller
- 1841 - Sebastian Fahrländer, Schweizer Arzt und Politiker
- 1878 - Charles-François Daubigny, französischer Maler
- 1887 - Eduard Douwes Dekker, niederländischer Schriftsteller
- 1897 - Karl Weierstraß, Mathematiker
- 1910 - Udo zu Stolberg-Wernigerode, Politiker und preußischer Staatsbeamter
- 1916 - Ernst Mach, Physiker, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
- 1927 - Georg Brandes, dänischer Schriftsteller
- 1927 - Robert Fuchs, österreichischer Komponist
- 1929 - Wilhelm Rein, Pädagoge
- 1937 - Friedrich Weißler, Jurist
- 1938 - Edmund Landau, deutscher Mathematiker
- 1944 - Gerhard Bohlmann, deutscher Schriftsteller und Journalist
- 1944 - Richard Burmeister, deutscher Musikpädagoge und Komponist
- 1946 - Karl Schlechta, deutscher Nietzsche-Forscher
- 1951 - André Gide, französischer Schriftsteller
- 1952 - Knut Hamsun, norwegischer Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger
- 1953 - Nobutake Kondo, japanischer Admiral
- 1954 - Wladimir Wiese - russisch-sowjetischer Polarforscher
- 1957 - Maurice Garin, französischer Radrennfahrer
- 1963 - Gustav Peter Bucky, Radiologe, Physiker, Wissenschaftler und Erfinder
- 1964 - Wilhelm Fraenger, deutscher Kunsthistoriker
- 1975 - Luigi Dallapiccola, italienischer Komponist
- 1978 - Heimrad Prem, deutscher Maler
- 1980 - Bon Scott, Sänger der australischen Rockband AC/DC
- 1984 - Waldemar Bloch, österreichischer Komponist, Pianist und Musikpädagoge
- 1985 - Katharina Schroth, deutsche Physiotherapeutin
- 1987 - Kirsten Walther, dänische Schauspielerin
- 1988 - René Char, französischer Dichter
- 1997 - Deng Xiaoping, chinesischer Politiker
- 1998 - Grandpa Jones, US-amerikanischer Country-Musiker
- 1998 - Mancur Olson, Wirtschaftswissenschaftler
- 1999 - Georg "Schorsch" Meier, deutscher Auto- und Motorradrennfahrer
- 2000 - Marin Goleminov, bulgarischer Komponist
- 2000 - Friedensreich Hundertwasser, österreichischer Maler
- 2000 - Anatoli Alexandrowitsch Sobtschak, russischer Politiker
- 2001 - Charles Trenet, französischer Sänger, Komponist, Dichter und Maler
- 2001 - Stanley Kramer, US-amerikanischer Filmregisseur und Filmproduzent
- 2002 - Klaus Dill, deutscher Maler
- 2003 - James Hardy, US-amerikanischer Chirurg
- 2004 - Hermann Krings, deutscher Philosoph
- 2005 - Kihachi Okamoto, japanischer Filmregisseur

Feier- und Gedenktage


- katholischer Gedenktag für Acca von Hexham, Barbatus, Bonifatius von Lausanne, Hedwig von Cappenberg,
- evangelischer Gedenktag für Pierre Brully

Siehe auch


- 18. Februar - 20. Februar
- 19. Januar - 19. März
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0219 ja:2月19日 ko:2월 19일 simple:February 19 th:19 กุมภาพันธ์

1821

Ereignisse


- 22. Februar Spanien verkauft (Ost-)Florida an die USA für 5 Millionen Dollar
- 24. Februar Mexiko erreicht seine endgültige Unabhängigkeit von Spanien
- 25. März Beginn der griechischen Revolution mit dem Ziel eines freien und souveränen Griechenlandes
- 1. Mai: Die Bank von England tauscht ihre Banknoten wieder gegen Gold ein; Ende der bank-restriction (seit 1797)
- 18. Juni: Uraufführung der Oper Der Freischütz von Carl Maria von Weber in Berlin
- 28. Juli José de San Martín ruft die Unabhängigkeit Perus gegenüber Spanien aus
- 15. September: Guatemala, El Salvador, Costa Rica und Honduras erlangen die Unabhängigkeit von Spanien
- 28. November Unabhängigkeit Panamas von Spanien
- 1. Dezember: Costa Rica. Vorläufige Verfassung Pacto de Concordia
- Freiburg im Breisgau wird Bischofssitz

Wissenschaft


- Thomas Johann Seebeck entdeckt den Seebeck-Effekt zur Thermoelektrizität und baut das erste Thermoelement
- Georg Simon Ohm entdeckt das Ohmsche Gesetz

Kultur


- 28. Januar: Uraufführung der Oper Esop in Lydien von Conradin Kreutzer in Donaueschingen
- 13. August: Uraufführung der Oper Adele von Budoy von Conradin Kreutzer in Königsberg
- 30. Oktober: Uraufführung der Oper Elisa e Claudio von Saverio Mercadante am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 27. November: Uraufführung der Oper Léonore et Félix von François Benoist am Théâtre Feydeau in Paris

Geboren


- 2. Januar: James Croll, schottischer Autodidakt († 1890)
- 8. Januar: James Longstreet, US-amerikanischer General der Konföderation († 1904)
- 14. Januar: Salomon Hermann Mosenthal, Dramatiker und Librettist († 1877)
- 19. Januar: Ferdinand Gregorovius, deutscher Schriftsteller und Historiker († 1891)
- 21. Januar: John Cabell Breckinridge, US-amerikanischer General und Staatsmann († 1875)
- 24. Januar: Blasius Kozenn, österreichischer Kartograph († 1871)
- 3. Februar: Elizabeth Blackwell, englische Ärztin († 1910)
- 11. Februar: Hermann Allmers, norddeutscher Heimatdichter († 1902)
- 12. Februar: Auguste Edouard Mariette, französischer Ägyptologe († 1881)
- 16. Februar: Heinrich Barth, deutscher Afrikaforscher († 1865)
- 17. Februar: Lola Montez, irische Hochstaplerin und Tänzerin († 1861)
- 18. Februar: Rachel Felix, französische Schauspielerin († 1858)
- 19. Februar: August Schleicher, deutscher Sprachwissenschaftler († 1868)
- 22. Februar: Ludmilla Assing, deutsche Schriftstellerin († 1880)
- 1. März: Joseph Hubert Reinkens, erster Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland († 1896)
- 12. März: John Joseph Caldwell Abbott, kanadischer Anwalt, Politiker und Premierminister († 1893)
- 12. März: Luitpold von Bayern, Prinzregent von Bayern († 1912)
- 13. März: Hermann Gruson, Erfinder, Wissenschaftler und Unternehmer († 1895)
- 13. März: Leopold Kaufmann, von 1851 bis 1874 Oberbürgermeister von Bonn († 1898)
- 15. März: Eduard Heine, deutscher Mathematiker († 1881)
- 15. März: Johann Josef Loschmidt, österreichischer Physiker und Chemiker († 1895)
- 19. März: Richard Francis Burton, britischer Konsul, Forscher, Übersetzer, und Orientalist († 1890)
- 3. April: Louis Lewandowski, deutscher Komponist († 1894)
- 4. April: Heinrich Band, Erfinder des Bandoneons
- 4. April: Linus Yale, US-amerikanischer Erfinder (Zylinderschloss) († 1868)
- 9. April: Charles Baudelaire, zählt zu den wichtigsten französischen Dichtern der Moderne († 1867)
- 16. April: Ford Madox Brown, britischer Maler († 1893)
- 15. Mai: Félix Joseph Henri de Lacaze-Duthiers, französischer Physiologe und Zoologe († 1901)
- 15. Mai: Ludwig Knoop, Unternehmer († 1894)
- 16. Mai: Pafnuti Lwowitsch Tschebyschow, russischer Mathematiker († 1894)
- 17. Mai: Sebastian Kneipp, bayerischer Priester und Hydrotherapeut († 1897)
- 24. Mai: Topete y Carballo, spanischer Admiral und Politiker († 1885)
- 25. Mai: Henri Alexis Brialmont, belgischer General und Militärschriftsteller († 1903)
- 26. Mai: Amalie Dietrich, deutsche Botanikerin und Zoologin († 1891)
- 8. Juni: Samuel White Baker, britischer Afrikaforscher († 1893)
- 12. Juni: Louis Baare, deutscher Wirtschaftspionier († 1897)
- 12. Juni: Luise Büchner, Frauenrechtlerin und Autorin († 1877)
- 13. Juni: Albert de Broglie, französischer Historiker, Publizund Staatsmann († 1905)
- 25. Juni: Bartolomé Mitre, Staatsmann, militärischer Führer und Historiker († 1906)
- 27. Juni: August Conradi, deutscher Komponist († 1873)
- 2. Juli: Charles Tupper, kanadischer Politiker und Premierminister († 1915)
- 3. Juli: Ferdinand Kürnberger, österreichischer Schriftsteller († 1879)
- 10. Juli: Karl Culmann, Bauingenieur und Professor in Zürich († 1881)
- 12. Juli: Daniel Harvey Hill, General der Konföderierten Staaten von Amerika († 1889)
- 13. Juli: Nathan Bedford Forrest, General in der Armee der Konföderierten Staaten von Amerika († 1877)
- 16. Juli: Mary Baker Eddy, US-amerikanische Schriftstellerin († 1910)
- 18. Juli: Pauline Viardot-Garcia, französische Künstlerinnen († 1910)
- 21. Juli: Adolf Carl Daniel Fürst von Auersperg, Ministerpräsident von Österreich-Ungarn († 1885)
- 4. August: Louis Vuitton, französischer Unternehmer († 1892)
- 16. August: Arthur Cayley, englischer Mathematiker († 1895)
- 21. August: Wilhelm Heinrich Schüßler, deutscher Begründer der homeopatischen Therapie († 1898)
- 21. August: William Balfour Baikie, Schottischer Afrikaforscher († 1864)
- 31. August: Hermann von Helmholtz, deutscher Physiologe und Physiker († 1894)
- 26. September: Friedrich Engelhorn, deutscher Unternehmer († 1902)
- 27. September: Johann Joachim Schlegel, Gründer der Schlegel Brauerei AG in Bochum († 1880)
- 2. Oktober: Nino Bixio, italienischer Freiheitskämpfer († 1873)
- 5. Oktober: Ludwig Karl Friedrich Turban, Staatsminister in Baden († 1898)
- 8. Oktober: Friedrich Kiel, deutscher Komponder Spätromantik († 1885)
- 11. Oktober: George Williams, Gründer des Christlicher Verein Junger Menschen
- 13. Oktober: Oscar Byström, schwedischer Komponist († 1909)
- 13. Oktober: Rudolf Virchow, deutscher Arzt, Pathologe und Politiker († 1902)
- 15. Oktober: Moritz Hartmann, Journalist, Schriftsteller und Politiker († 1872)
- 16. Oktober: Franz Doppler, ungarischer Komponist († 1883)
- 23. Oktober: Max von Forckenbeck, deutscher Jurist, Politiker und Berliner Bürgermeister († 1892)
- 24. Oktober: Ludwig Seidel, deutscher Mathematiker und Astronom († 1896)
- 11. November: Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller († 1881)
- 18. November: Franz Friedrich Ernst Brünnow, deutscher Astronom († 1891)
- 4. Dezember: Ernst Wilhelm Leberecht Tempel, Astronom und Lithograf († 1889)
- 12. Dezember: Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller († 1880)
- 17. Dezember: Josef Krejčí, tschechischer Komponist († 1881)
- 25. Dezember: Clara Barton, US-amerikanische Philanthropin († 1912)

Gestorben


- 4. Januar: Elisabeth Anna Bayley Seton, Erste in den USA geborene Heilige (
- 1774)
- 25. Januar: Maciej Kamieński, polnischer Komponist (
- 1734)
- 23. Februar: John Keats, britischer Lyriker (
- 1795)
- 14. März: Ernst von Schwarzenberg, Bischof, Komponist und Domherr in Köln (
- 1773)
- 14. März: Heinrich Rathmann, Pädagoge, Historiker und evangelischer Pfarrer (
- 1750)
- 11. April: Georg Joseph Beer, Begründer der wissenschaftlich fundierten Augenheilkunde (
- 1763)
- 20. April: Franz Karl Achard, deutscher Physiker und Chemiker (
- 1753)
- 22. April: John Crome, britischer Maler (
- 1768)
- 23. April: Pierre Riel de Beurnonville, Französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich (
- 1752)
- 24. April: Johann Peter Frank, deutscher Mediziner (
- 1745)
- 5. Mai: Napoléon, französischer General und Kaiser (
- 1769)
- 9. Mai: Christian Adolph Overbeck, deutscher Bürgermeister und Dichter (
- 1755)
- 19. Mai: Henri de Franquetot, duc de Coigny, französischer Höfling und General (
- 1737)
- 19. Juni: Peter Ochs, Schweizer Politiker (
- 1752)
- 20. Juli: Maurice-Jean-Magdalène de Broglie, französischer Bischof (
- 1766)
- 4. September: José Miguel Carrera, chilenischer Politiker (
- 1785)
- 10. September: Johann Dominicus Fiorillo, deutscher Maler und Kunsthistoriker (
- 1748)
- 22. Oktober: Matthias Ludwig Leithoff, deutscher Arzt (
- 1748) ko:1821년 simple:1821 th:พ.ศ. 2364

6. Dezember

Der 6. Dezember ist der 340. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 341. in Schaltjahren) - somit bleiben 25 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1197 - Vladislav Heinrich wird zum ersten mährischen Markgraf gewählt.
- 1240 - Mongolische Reiterscharen unter Batu Khan erobern Kiew und zerstören die Stadt.
- 1856 - Der Cartellverband der katholischen deutschen Studentenverbindungen wird durch die K.D.St.V. Aenania München und die K.D.St.V. Winfridia Breslau gegründet.
- 1904 - US-Präsident Theodore Roosevelt proklamiert das Recht der USA auf polizeiliche Intervention in Südamerika für den Fall, dass dies durch internationale Konflikte nötig sein sollte.
- 1905 - Nach der Nationalversammlung (am 3. Juli) stimmt auch Frankreichs Senat (mit 179 zu 103 Stimmen) für ein Gesetzesvorhaben zur Trennung von Kirche und Staat.
- 1917 - In Helsinki erklärt der Landtag die Unabhängigkeit Finnlands von Russland.
- 1921 - England gewährt Irland innere Autonomie, behält aber Nordirland.
- 1988 - Die Europäische Gesellschaft für den Schutz des Bodens wird in Trier gegründet.
- 1989 - Neugründung des ersten thüringischen Zweigvereins des Rhönklubs in Oberalba nach der Wende Rhönklub Zweigverein Oberalba e.V.
- 1992 - Schweiz: Die Stimmbürger lehnen mit 50,3% Nein-Stimmen den Beitritt der Schweiz zum Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) ab.
- 1992 - Slowenien: Der parteilose Milan Kucan wird mit knapp 64 Prozent für weitere fünf Jahre im Amt des slowenischen Staatspräsidenten bestätigt.
- 1998 - El Hadi Omar Bongo Ondimba wird nach demokratischen Wahlen erneut Staatspräsident von Gabun
- 2000 - Serbien und Montenegro wird Mitglied in der United Nations Industrial Development Organization (UNIDO)
- 2004 - Bei einem Anschlag auf das Konsulat der USA in Dschidda werden zwölf Menschen getötet.

Wirtschaft

Wissenschaft, Technik


- 1946 - Willard Frank Libby stellt erstmals die Atomuhr vor.
- 1957 - Der erste Startversuch eines US-Satelliten schlägt fehl, die Vanguard-Rakete explodiert auf der Startrampe.
- 1965 - Beim fünften Versuch, eine Sonde weich auf dem Mond zu landen, scheitert die sowjetische „Lunik 8“ im „Meer der Stürme“.
- 1998 - Astronauten der Raumfähre Endeavour verbinden die ersten Teile der Internationalen Raumstation ISS.

Kultur


- 1779 - Uraufführung der Oper "L'isola disabitata" ("Die unbewohnte Insel") von Joseph Haydn in Esterház.
- 1782 - Uraufführung der Oper "Orlando Paladino" ("Der Ritter Roland") von Joseph Haydn in Esterház.
- 1846 - Uraufführung der Oper "La Damnation de Faust" ("Fausts Verdammnis") von Hector Berlioz an der Opéra-Comique in Paris.
- 1860 - Uraufführung der Oper "Bianca or The Bravo's Bride" von Michael William Balfe im Covent Garden in London.
- 1876 - Uraufführung der Oper "Wakula der Schmied" (zweite Fassung als "Die Pantöffelchen", Orig.: "Tscherewitschki Wakula") von Pjotr Iljitsch Tschaikowski an der Hofoper in Sankt Petersburg.
- 1882 - Uraufführung der Operette "Der Bettelstudent" von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien.
- 1936 - Uraufführung der Oper "Schwarzer Peter" von Norbert Schultze in Hamburg.
- 1956 - Der Verleger und Mexiko-Emigrant Walter Janka wird in der DDR unter Anklage der „konterrevolutionären Verschwörung“ verhaftet und in Folge zu fünf Jahren Zuchthaus mit verschärfter Einzelhaft verurteilt.
- 1980 - Im ORF wird die erste Folge des Stegreif-Fernsehspiels "Die liebe Familie" ausgestrahlt.
- 1983 - Das Evangeliar Heinrichs des Löwen wird für 32,5 Millionen D-Mark als bis dahin teuerstes Buch der Welt in London ersteigert und kehrt nach Deutschland zurück.

Religion

Katastrophen


- 1917 - Der französische Sprengstofffrachter Mont Blanc explodiert im Hafen von Halifax (Kanada). Über 2.000 Menschen sterben. Halifax-Explosion (engl.)
- 1952 - Bermuda. Eine kubanische Douglas DC-4 stürzte direkt nach dem Start in Kindley Fields ins Meer. Alle 37 Menschen starben.
- 2000 - Ein Erdbeben der Stärke 7,0 in Turkmenistan fordert elf Menschenleben.

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1997 - Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Jerry (Wimpy) Halstead in Offenbach, Deutschland, durch technischen K.O.
- 2003 - Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Kirk Johnson im Madison Square Garden, New York, USA, durch technischen K.O.

Geboren

USA USA
- 1421 - Heinrich VI., König von England
- 1478 - Baldassare Castiglione, italienischer Autor und Diplomat
- 1609 - David Mevius, deutscher Jurist, Greifswald
- 1730 - Sophie von La Roche, deutsche Schriftstellerin
- 1732 - Warren Hastings, englischer Politiker
- 1775 - Nicolas Isouard, maltesischer Komponist
- 1778 - Joseph Louis Gay-Lussac, französischer Chemiker und Physiker
- 1802 - Paul-Emile Botta, französischer Archäologe und Konsul
- 1804 - Wilhelmine Schröder-Devrient, deutsche Sängerin
- 1849 - August von Mackensen, deutscher General im Ersten Weltkrieg
- 1857 - Adalbert Matkowsky, Berliner Schauspieler
- 1884 - Izhak Ben Zwi, israelischer Staatspräsident
- 1892 - Lina Carstens, deutsche Schauspielerin
- 1895 - Henriëtte Bosmans, niederländische Komponistin
- 1896 - Ira Gershwin, US-amerikanischer Komponist und Liedtexter
- 1898 - Alfred Eisenstaedt, US-amerikanischer Fotograf
- 1898 - Gunnar Myrdal, schwedischer Nationalökonom
- 1904 - Eve Curie, Schriftstellerin und Beraterin des Generalsekretärs der NATO
- 1908 - Pierre Graber, schweizer Politiker
- 1919 - Gideon Klein, tschechischer Komponist
- 1919 - Paul de Man, belgischer Literaturtheoretiker
- 1920 - Dave Brubeck, US-amerikanischer Jazzpianist
- 1920 - George Porter, britischer Chemiker und Nobelpreisträger
- 1921 - Marcel Callo, französischer Jugendarbeiter und NS-Opfer
- 1922 - Guy Thys, belgischer Fußball-Nationaltrainer
- 1927 - Sergio Corbucci, italienischer Filmregisseur
- 1928 - Jan Hendriks, deutscher Schauspieler
- 1929 - Nikolaus Harnoncourt, österreichischer Violoncellist und Dirigent
- 1930 - Rolf Hoppe, deutscher Schauspieler
- 1933 - Henryk Górecki, polnischer Komponist
- 1940 - Steve Alaimo, US-amerikanischer Sänger
- 1941 - Bruce Nauman, US-amerikanischer Künstler
- 1941 - Helen Cornelius, US-amerikanische Country-Musikerin
- 1942 - Peter Handke, österreichischer Schriftsteller
- 1944 - Jonathan King, britischer Musikproduzent, Sänger und Songschreiber
- 1945 - Rafał Wojaczek, polnischer Dichter
- 1946 - Fred Breinersdorfer, deutscher Krimi-Schriftsteller
- 1947 - Kim Simmonds, britischer Musiker und Songschreiber
- 1947 - Miroslav Vitous, tschechischer Musiker
- 1947 - Geoffrey Hinton, britischer Wissenschaftler
- 1948 - Marius Müller-Westernhagen, deutscher Musiker und Schauspieler
- 1948 - Keke Rosberg, finnischer Formel 1-Rennfahrer
- 1950 - Joe Dube, US-amerikanischer Musiker
- 1950 - Jeff Grob, US-amerikanischer Musiker
- 1950 - Guy Drut, französischer Leichtathlet
- 1955 - Rick Buckler, britischer Musiker
- 1955 - Eddie Tenpole, britischer Sänger und Songschreiber
- 1956 - Peter Buck, US-amerikanischer Musiker, Gitarrist der Alternative-Rock-Band R.E.M.
- 1956 - Randy Rhoads, US-amerikanischer Gitarrist von Ozzy Osbourne
- 1958 - Nick Park, britischer Trickfilmer
- 1962 - Ben Watt, britischer Musiker und Songschreiber
- 1966 - Natascha Badmann, Schweizer Triathletin
- 1968 - Olaf Lubaszenko, polnischer Schauspieler und Regisseur
- 1971 - Richard Krajicek, niederländischer Tennisspieler
- 1978 - Mijailo Mijailovic, Mörder der schwedischen Außenministerin Anna Lindh
- 1995 - Joy Gruttmann, deutscher Kinderstar (Sängerin von Schnappi, das kleine Krokodil)

Gestorben


- 1352 - Klemens VI., Papst
- 1779 - Jean-Baptiste-Siméon Chardin, französischer Maler
- 1868 - August Schleicher, deutscher Sprachwissenschaftler
- 1882 - Louis Blanc, französischer Sozialist
- 1889 - Jefferson Davis, US-amerikanischer Politiker
- 1892 - Werner von Siemens, deutscher Erfinder
- 1915 - Rudolf Lavant, deutscher Schriftsteller
- 1926 - Claude Monet, französischer Maler
- 1936 - Emil Adamič, slowenischer Komponist
- 1936 - Leylâ Saz, türkische Komponistin
- 1936 - Alexandre-François-Louis Cailler, schweizer Unternehmer der Schokoladenindustrie
- 1945 - Leonhard Ragaz, Schweizer Theologe
- 1949 - Leadbelly, US-amerikanischer Musiker
- 1952 - Karl Lautenschlager, Ehrenbürger und Oberbürgermeister von Stuttgart
- 1956 - Bhimrao Ramji Ambedkar, indischer Politiker
- 1978 - João Goulart, brasilianischer Staatspräsident
- 1988 - Roy Orbison, US-amerikanischer Sänger
- 1991 - Richard Stone, britischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger
- 1993 - Wolfgang Paul, deutscher Physiker
- 1993 - Don Ameche, US-amerikanischer Schauspieler
- 1994 - Gian Maria Volonté, italienischer Schauspieler
- 2001 - Carla Hansen, dänische Kinderbuchautorin
- 2002 - Gerhard Löwenthal, deutscher Journalist
- 2002 - Phillip Berrigan, US-amerikanischer Bürgerrechtler
- 2003 - Hans Hotter, deutscher Opernsänger
- 2003 - Carlos Arana Osorio, guatemaltekischer Politiker
- 2004 - Raymond Goethals, belgischer Fussballtrainer
- 2004 - Effi Biedrzynski, deutsche Lektorin und Publizistin
- 2004 - Christine Wodetzky, deutsche Schauspielerin

Feier- und Gedenktage


- Nikolaustag
- Nationalfeiertag in Finnland (Unabhängigkeitstag von 1917)
- Tag der Verfassung in Spanien (Unterzeichnung der Verfassung im Jahre 1978)

Siehe auch


- 5. Dezember - 7. Dezember
- 6. November - 6. Januar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 1206 ja:12月6日 ko:12월 6일 simple:December 6 th:6 ธันวาคม

1868

Ereignisse

Katastrophen


- 3. April: Erdbeben unbekannter Stärke auf Hawaii, USA. 77 Tote
- 21. Oktober: Erdbeben unbekannter Stärke in Hayward, Kalifornien, USA. 30 Tote

Politik


- 11. Dezember: Unterzeichnung der Petersburger Konvention
- Die USA kapitulieren im Vertrag von Fort Laramie vor verschiedenen Indianer-Stämmen

Wissenschaft und Technik


- James Clerk Maxwell formuliert seine Theorie der elektrischen und magnetischen Felder
- Pierre Janssen und Norman Lockyer finden das Element Helium im Sonnenspektrum (während einer Sonnenfinsternis)
- Gründung der Technische Universität München

Kultur


- 23. März: Gründung der Universität von Kalifornien
- 16. Mai: Uraufführung der Oper Dalibor von Bedrich Smetana in Prag
- 21. Juni: Uraufführung der Oper Die Meistersinger von Nürnberg von Richard Wagner in München
- Krieg und Frieden von Leo Tolstoi erscheint
- Die Tabascosauce wird erfunden
- In Steinfurth wird von Heinrich Schultheis die erste deutsche Rosenbaumschule Deutschlands gegründet

Geboren


- 2. Januar: Noe Schordania, georgischer Premierminister († 1953)
- 3. Januar: Heinrich Brauns, deutscher Zentrums-Politiker († 1938)
- 10. Januar: Oscar Schlitter, deutscher Bankier († 1939)
- 13. Januar: Julian Borchardt, deutscher Journalist († 1932)
- 15. Januar: Otto von Lossow, deutscher General († 1938)
- 19. Januar: Gustav Meyrink, österreichischer Schriftsteller († 1932)
- 20. Januar: Wilhelm Schäfer, deutscher Schriftsteller († 1952)
- 26. Januar: Joseph Hammels, Weihbischof in Köln († 1944)
- 29. Januar: Albin Egger-Lienz, Maler († 1926)
- 31. Januar: Carl Petersen, deutscher Politiker († 1933)
- 31. Januar: Theodore William Richards, US-amerikanischer Chemiker († 1928)
- 5. Februar: Henri Hinrichsen, deutscher Verleger († 1942)
- 20. Februar: Richard Hesse, Zoologe († 1944)
- 23. Februar: W.E.B. Du Bois, schwarzer Bürgerrechtler und Sozialwissenschaftler († 1963)
- 23. Februar: William Edward Burghardt duBois, ghanaischer Politiker und Schriftsteller († 1963)
- 2. März: Edmund Schulthess, Schweizer Politiker († 1944)
- 7. März: Giovanni Giacometti, Schweizer Maler († 1933)
- 15. März: Lida Gustava Heymann, deutsch-schweizerische Frauenrechtlerin († 1943)
- 22. März: Robert Andrews Millikan, US-amerikanischer Physiker († 1953)
- 23. März: Dietrich Eckart, Publizist und väterlicher Freund Adolf Hitlers († 1923)
- 23. März: John Carson (Musiker), Country-Musiker († 1949)
- 25. März: Agnes Karll, Reformerin der deutschen Krankenpflege († 1927)
- 26. März: Fuad I., König von Ägypten († 1936)
- 28. März: Maxim Gorki, russischer Schriftsteller († 1936)
- 30. März: Koloman Moser, österreichischer Maler, Grafiker und Kunsthandwerker († 1918)
- 31. März: Karl Bonhoeffer, deutscher Psychiater und Neurologe († 1948)
- 5. April: Leopold Freund, († 1943)
- 7. April: Federico Caprilli, italienischer Rittmeister († 1907)
- 8. April: Simon Gfeller, Emmentaler Mundartdichter († 1943)
- 10. April: Max Eckert-Greifendorff, deutsche Professor († 1938)
- 14. April: Peter Behrens, deutscher Maler und Architekt († 1940)
- 15. April: Francisco Braga, brasilianischer Komponist († 1945)
- 18. April: Irene von Chavanne, österreichische Alt-Sängerin († 1938)
- 22. April: Friedrich Münzer, klassischer Philologe († 1942)
- 22. April: Friedrich Seetzen, Oberbürgermeister von Wurzen († 1943)
- 26. April: Max Geißler, deutscher Redakteur und Schriftsteller, Literaturwissenschaftler († 1945)
- 28. April: Georgi Feodosjewitsch Woronoi, russischer Mathematiker († 1908)
- 28. April: Hermann Lietz, deutscher Reformpädagoge († 1919)
- 1. Mai: Väinö I., Prinz und Landgraf zu Hessen, König von Finnland († 1940)
- 2. Mai: Robert Williams Wood, US-amerikanischer Experimentalphysiker († 1955)
- 12. Mai: Al Shean, US-amerikanisch-deutscher Komiker († 1949)
- 14. Mai: Magnus Hirschfeld, deutscher Nervenarzt, Sexualforscher († 1935)
- 15. Mai: Karl Lautenschlager, Ehrenbürger und Oberbürgermeister von Stuttgart († 1952)
- 18. Mai: Ludwig Landmann, Politiker, Oberbürgermeister von Frankfurt am Main († 1945)
- 18. Mai: Nikolaus II., letzter russischer Kaiser und Zar († 1918)
- 23. Mai: Harry Graf Kessler, deutscher Kunstsammler, Mäzen, Autor, und Diplomat († 1937)
- 29. Mai: Abdülmecid II., letzter Kalif des Osmanischen Reichs († 1944)
- 5. Juni: James Connolly (Gewerkschafter), irischer Gewerkschafter und Politiker († 1916)
- 6. Juni: Heinrich Held, bayerischer Politiker († 1938)
- 6. Juni: Robert Falcon Scott, britischer Marineoffizier und Polarforscher († 1912)
- 7. Juni: Charles Rennie Mackintosh, schottischer Architekt, Grafiker und Maler († 1928)
- 7. Juni: David Janowski, polnischer Schachspieler († 1927)
- 14. Juni: Karl Landsteiner, österreichischer Bakteriologe und Nobelpreisträger († 1943)
- 15. Juni: Berthold Maurenbrecher, deutscher Philologe und Historiker († 1943)
- 20. Juni: Richard Riemerschmid, deutscher Architekt († 1957)
- 20. Juni: Walter Bloem, deutscher Schriftsteller († 1951)
- 29. Juni: George Ellery Hale, US-amerikanischer Astronom († 1938)
- 2. Juli: Julius Moses, naturheilkundlicher Arzt und Politiker in der Weimarer Republik († 1942)
- 9. Juli: Gustav Noske, deutscher Politiker, Minister in der Weimarer Republik († 1946)
- 12. Juli: Stefan George, deutscher Dichter und Schriftsteller († 1933)
- 14. Juli: Gertrude Bell, britische Reiseschriftstellerin und Historikerin († 1926)
- 19. Juli: Moritz Heimann, deutscher Schriftsteller und Journalist († 1925)
- 28. Juli: Leonhard Ragaz, Schweizer Theologe († 1945)
- 30. Juli: Alfred Weber, deutscher Soziologe und Nationalökonom († 1958)
- 2. August: Konstantin I., griechischer König († 1923)
- 2. August: Theodor Wolff, deutscher Schriftsteller, Publizist und Kritiker († 1943)
- 6. August: Paul Claudel, französischer Dichter und Diplomat († 1955)
- 7. August: Granville Bantock, englischer Komponist († 1946)
- 10. August: Hugo Eckener, Nachfolger von Ferdinand Graf von Zeppelin († 1954)
- 6. September: Heinrich Häberlin, Schweizer Politiker und Bundesrat († 1947)
- 23. September: Johannes Bell, deutscher Politiker († 1949)
- 7. Oktober: Wladimir Ledóchowski, polnischer Adeliger († 1942)
- 8. Oktober: Max Slevogt, deutscher Maler, Grafiker, Illustrator und Bühnenbildner († 1932)
- 12. Oktober: August Horch, deutscher Maschinenbauingenieur († 1951)
- 14. Oktober: Edith Gräfin Salburg, österreichische Schriftstellerin († 1942)
- 16. Oktober: Franz Xaver Ritter von Epp, († 1946)
- 18. Oktober: Ernst Didring, schwedischer Schriftsteller († 1931)
- 24. Oktober: Alexandra David-Néel, französische Reiseschriftstellerin († 1969)
- 8. November: Felix Hausdorff, deutscher Mathematiker († 1942)
- 14. November: Konrad Biesalski, deutscher Orthopäde († 1930)
- 17. November: Korbinian Brodmann, deutscher Neurologe und Psychiater († 1918)
- 20. November: August Euler, deutscher Flugpionier († 1957)
- 22. November: John Nance Garner, 32. Vizepräsident der USA († 1967)
- 21. November: Peter Friedrich Georg von Holstein-Gottorp, Schwager des russischen Zaren Nikolaus II. († 1924)
- 24. November: Scott Joplin, US-amerikanischer Komponist und Pianist († 1917)
- 25. November: Ernst Ludwig (Hessen), Großherzog von Hessen und bei Rhein († 1937)
- 5. Dezember: Arnold Sommerfeld, deutscher Physiker († 1951)
- 7. Dezember: Theophil Wurm, deutscher Theologe († 1953)
- 9. Dezember: Fritz Haber, deutscher Chemiker und Pionier der chemischen Kriegsführung. († 1934)
- 20. Dezember: Arturo Alessandri Palma, chilenischer Politiker († 1950)
- 22. Dezember: Käthe Paulus, erste deutsche Berufsluftschifferin († 1935)
- 23. Dezember: Rudolf Schwander, Bürgermeister der Stadt Straßburg († 1950)
- 24. Dezember: Emanuel Lasker, deutsch-jüdischer Schachspieler († 1941)
- 24. Dezember: Richard Teichmann, deutscher Schachmeister († 1925)

Gestorben


- 7. Januar: William Batchelder Bradbury, US-amerikanischer Komponist (
- 1816)
- 8. Januar: Adolf Heinrich Graf von Arnim-Boitzenburg, preußischer Politiker (
- 1803)
- 23. Januar: Heinrich von Brandt, preußischer General der Infanterie (
- 1789)
- 28. Januar: Adalbert Stifter, österreichischer Schriftsteller (
- 1805)
- 3. Februar: Karl Mathy, Staatsminister in Baden (
- 1807)
- 10. Februar: David Brewster, Schottischer Physiker, Erfinder des Kaleidoskops (
- 1781)
- 11. Februar: Jean Bernard Léon Foucault, französischer Physiker (
- 1819)
- 19. Februar: Venancio Flores, südamerikanischer General
- 29. Februar: Ludwig I., König von