:: wikimiki.org ::
| Auguste Edouard Mariette |
Auguste Edouard Mariette
Auguste-Édouard Mariette ( - 12. Februar 1821 in Boulogne-sur-Mer; † 18. Januar 1881 in Bulak bei Kairo) war ein französischer Ägyptologe.
Leben und Werk
Mariette war anfänglich Lehrer in seiner Vaterstadt, erhielt 1849 eine Anstellung am Ägyptischen Museum in Paris, unternahm 1850 bis 1854 eine wissenschaftliche Reise durch Ägypten und machte während derselben insbesondere durch die Auffindung der Apisgräber in Memphis seinen Namen allgemeiner bekannt. Nach seiner Rückkehr 1854 wurde er zum Konservator (Conservateur-Adjoint) der ägyptischen Abteilung des Louvre ernannt.
1855 besuchte Mariette auf Einladung Alexander von Humboldts Berlin; dabei begegnete er dem Ägyptologen Heinrich Brugsch, dem Komponistn Franz Liszt, den Malern Eduard Hildebrandt, Christian Gottfried Ehrenberg und Christian Daniel Rauch sowie dem Bankier Alexander Mendelssohn.
Doch begab er sich bereits 1858 wieder nach Ägypten, wo er vom Vizekönig nun mit der Oberleitung der von der Regierung initiierten Ausgrabungen betraut wurde.
In dieser Stellung hat Mariette wichtigste alte Denkmäler zu Tage gefördert; seine bedeutendste Arbeit dieser Art ist die Freilegung der Tempel von Abydos und Edfu. Man
verdankt Mariette auch die Anlage des Altägyptischen Museums in Bulak bei Kairo, dessen Direktor er viele Jahre hindurch gewesen ist.
Sein letzter Erfolg war die Öffnung dreier Pyramiden der sechsten Dynastie bei Sakkara, die in ihren inneren Grabkammern wichtige Inschriften enthalten.
Mariette hatte vom Vizekönig von Ägypten den Titel Bei erhalten und wurde 1867 zum Kommandeur der Ehrenlegion befördert; später wurde er auch Mitglied der Académie Française. Seit 1879 zum Pascha ernannt, starb er am 18. Januar 1881 in Bulak.
In seiner Vaterstadt wurde ihm 1882 ein Denkmal errichtet.
Veröffentlichungen
- 1869-1880: Abydos: Description des fouilles exécutées sur 'emplacement de cette ville. Tome 1, 2 + 3. Catalogue général des monuments d'Abydos découverts pendant les fouilles de cette ville. Paris
- 1889: Les Mastabas de l'Ancien Empire. Fragment du dernier ouvrage de August Edouard Mariette. Publié d'apres le manuscrit de l'auteur par Gaston Maspero. Paris
- La fiancée du Nil - Vorlage für die Oper Aida von Giuseppe Verdi
Weblinks
-
- http://www.uni-bamberg.de/split/romlit/mitarbeiter/gier/aidawien.doc - Zwischen melodramma und Grand Opéra. Verdi, Ghislanzoni und Aida (von Albert Gier, Universität Bamberg, Vortrag in der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien, 9. Dezember 2003)
Mariette, Auguste Edouard
Mariette, Auguste Edouard
Mariette, Auguste Edouard
Mariette, Auguste Edouard
Mariette, Auguste Edouard
12. FebruarDer 12. Februar ist der 43. Tag des Gregorianischen Kalenders – somit bleiben 322 Tage (in Schaltjahren 323 Tage) bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1541 - Die heutige Hauptstadt Chiles, Santiago de Chile wird unter dem Namen Santiago de la Nueva Extremadura durch den Konquistador Pedro de Valdivia gegründet.
- 1736 – Nach dem Verzicht auf das Herzogtum Lothringen kann Franz I. Stephan die künftige Erzherzogin von Österreich und Königin Ungarns und Böhmens, Maria Theresia, heiraten.
- 1772 – Yves Joseph de Kerguelen de Trémarec entdeckt die Inselgruppe Kerguelen
- 1818 – Chile proklamiert seine Unabhängigkeit von Spanien.
- 1873 – Ausrufung der ersten spanische Republik durch die Nationalvertretung (Cortés)
- 1934 – Beginn des österreichischen Februaraufstandes zwischen Sozialdemokraten (Republikanischer Schutzbund) und Christdemokraten (Heimwehr) - siehe auch Austrofaschismus.
- 1945 – Abkommen von Varkiza, Entwaffnung und Demobilisierung der griechischen Volksbefreiungsarmee ELAS
- 1971 – Bhutan bekommt die volle Souveränität von Indien.
- 1983 – Das Grundgesetz der Niederlande, das in seinen Grundlagen auf der Verfassung der Jahre 1814 und 1848 beruht, wird den Erfordernissen der Gegenwart entsprechend abgeändert.
- 1992 – Friedenstruppen der Vereinten Nationen werden in Kroatien stationiert.
- 1992 – Neue, jetzt demokratische, Verfassung in der Mongolei
- 1997 – Ecuador. Fabian Alarcón Rivera wird Übergangspräsident bis zur Ausschreibung von Neuwahlen.
- 1999 – Freigabe des Wechselkurses des Sucre in Ecuador.
Wirtschaft
- 1971 – Rahmenabkommen über Entwicklungshilfe zwischen Deutschland und Ruanda
Wissenschaft, Technik
- 1941 – In London wird der erste Patient mit Penicillin behandelt.
- 2001 – Die US-amerikanische Raumsonde NEAR landet nach einem Jahr im Orbit um den Asteroiden Eros erfolgreich auf dessen Oberfläche.
Kultur
- 1863 – Uraufführung der Oper "The Armourers of Nantes" von Michael William Balfe im Covent Garden in London.
Religion
- 1985 – Das Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und dem Saarland wird unterzeichnet.
Katastrophen
- 1944 – Bei der Versenkung des britischen Truppentransporters Khedive Ismail durch das japanische U-Boot I-27 im Indischen Ozean sterben 1.297 Menschen, nur 214 Überlebende werden gerettet. Ein Teil der Schiffbrüchigen stirbt wahrscheinlich durch die Detonationen der von den Geleitschiffen bei der Jagd auf das U-Boot abgeworfenen Wasserbomben. I-27 wird durch den Zerstörer HMS Petard mit der gesamten Besatzung von 99 Mann versenkt.
- 2002 – Iran. Absturz einer Tupolew 154 der Iran Air Tours in der Nähe von Chorramabad. Alle 118 Menschen an Bord sterben.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
Leichtathletik
Leichtathletik
Leichtathletik
- 1496 – Sebastian Schertlin von Burtenbach, deutscher Landsknechtsführer
- 1563 – Mutio Vitelleschi, italienischer Ordensgeneral
- 1567 – Thomas Campion, englischer Dichter und Komponist
- 1637 – Jan Swammerdam, niederländischer Wissenschaftler
- 1655 – Rudolf Jakob Camerarius, deutscher Botaniker
- 1685 – George Hadley, englischer Physiker und Meteorologe
- 1705 – Johann Elias Bach, deutscher Komponist
- 1706 – Johann Joseph Christian, deutscher Bildhauer und Holzschnitzer
- 1712 – Louis-Joseph de Montcalm, französischer General
- 1714 – Sebastian Sailer, deutscher Prämonstratenser, Prediger und Schriftsteller
- 1725 – Johann Jakob Dusch, deutscher Dichter
- 1740 – Madeleine S. Arnould, französische Sängerin
- 1753 – François-Paul Brueys d'Aigalliers, französischer Admiral
- 1768 – Franz II., habsburgisch römisch-deutscher Kaiser
- 1777 – Friedrich de la Motte Fouqué, deutscher Dichter der Romantik
- 1785 – Pierre Louis Dulong, französischer Physiker und Chemiker
- 1788 – Carl Reichenbach, deutscher Industrieller, Chemiker, Naturforscher und Philosoph
- 1791 – Peter Cooper, US-amerikanischer Industrieller, Erfinder und Philanthrop
- 1800 – John Edward Gray, britischer Zoologe
- 1804 – Heinrich Friedrich Emil Lenz, deutscher Physiker
- 1804 – Jan A. Krusemann, niederländischer Maler
- 1809 – Abraham Lincoln, 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
- 1809 – Charles Darwin, britischer Naturforscher (Begründer der modernen Evolutionstheorie)
- 1812 – Hermann Goedsche, deutscher Schriftsteller
- 1813 – James Dwight Dana, US-amerikanischer Geologe, Mineraloge und Zoologe
- 1813 – Otto Ludwig, deutscher Schriftsteller
- 1814 – Jenny Marx, deutsche Sozialistin und Ehefrau von Karl Marx
- 1821 – Auguste Edouard Mariette, französischer Ägyptologe
- 1828 – George Meredith, englischer Lyriker und Schriftsteller
- 1837 – Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller
- 1838 – Kaspar Kögler, deutscher Maler und Schriftsteller
- 1847 – Philipp zu Eulenburg, deutscher Diplomat
- 1851 – Eugen von Böhm-Bawerk, österreichischer Nationalökonom
- 1856 – Eduard Freiherr von Böhm-Ermolli, österreichischer Heerführer im Ersten Weltkrieg
- 1857 – Eugène Atget, französischer Fotograf
- 1861 – Lou Andreas-Salomé, deutsch-baltische Schriftstellerin und Psychoanalytikerin
- 1869 - André Pirro, französischer Musikwissenschaftler
- 1870 – Horatio Scott Carslaw, schottischer Mathematiker
- 1870 – Hugo Stinnes, deutscher Großindustrieller und Politiker
- 1872 – Diedrich Speckmann, deutscher Schriftsteller
- 1872 - Conrad Heese, deutscher Rechtsanwalt und Justizrat
- 1874 – Auguste Perret, belgisch-französischer Architekt
- 1874 – Heinrich Albert, deutscher Politiker der Weimarer Republik
- 1879 – Helena Roerich, russische Schriftstellerin
- 1879 – Juan Esteban Montero Rodríguez, chilenischer Politiker
- 1879 – Urban Gad, dänischer Drehbuchautor und Regisseur
- 1881 – Anna Pawlowa, russische Tänzerin
- 1884 – Max Beckmann, deutscher Maler und Graphiker
- 1885 – Julius Streicher, NS-Politiker und Herausgeber des Stürmer
- 1889 – Enrico Bompiani, italienischer Mathematiker
- 1890 – Ernst Arnold, österreichischer Komponist und Sänger
- 1891 – Ernst-Christoph Brühler, deutscher Politiker
- 1892 – Theodor Plievier, deutscher Schriftsteller
- 1900 – Pink Anderson, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 1900 – Wassili Iwanowitsch Tschuikow, sowjetischer Militär
- 1904 – Gilbert Grandval, französischer Widerstandskämpfer
- 1904 – Rudolf Platte, deutscher Schauspieler
- 1905 – Édouard Pignon, französischer Maler
- 1906 – Lon Chaney jun., US-amerikanischer Film- und Fernsehschauspieler
- 1906 – Sabahattin Ali, türkischer Schriftsteller und Lehrer
- 1908 – Jacques Herbrand, französischer Logiker
- 1908 – Olga Benario-Prestes, deutsch-brasilianische kommunistische Revolutionärin
- 1910 – Gunnar Höckert, finnischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1911 – Hans Habe, deutscher Journalist, Schriftsteller und Drehbuchautor
- 1913 - Walter Smetak, schweizerischer Komponist
- 1914 – Hanna Neumann, deutsche Mathematikerin
- 1914 – Nello Celio, schweizerischer Politiker
- 1915 – Lorne Greene, US-amerikanischer Schauspieler
- 1918 – Julian Schwinger, US-amerikanischer Physiker
- 1919 – Ernst-Joachim Gießmann, Minister für Hoch- und Fachschulwesen der DDR
- 1919 – Forrest Tucker, US-amerikanischer Schauspieler
- 1921 – Kathleen McNulty Mauchly Antonelli, irische Mathematikerin
- 1922 – Gustl Bayrhammer, deutscher Schauspieler
- 1922 – Samuel Youd, englischer Science-Fiction-Autor
- 1923 – Franco Zeffirelli, italienischer Regisseur und Bühnenbildner
- 1923 – Gianfranco Corsi, italienischer Regisseur
- 1926 – Charles Van Doren, umstrittener US-amerikanischer Quiz-Show-Kandidat
- 1926 – Hans-Georg Noack, deutscher Kinder- und Jugendbuchautor
- 1926 – Werner Walde, deutscher Politiker
- 1927 – Paul Bühlmann, schweizerischer Volksschauspieler
- 1928 – Heinz Baumann, deutscher Schauspieler
- 1930 – Gerhard Rühm, österreichischer Schriftsteller, Komponist und bildender Künstler
- 1930 – Herbert Nachbar, DDR-Schriftsteller
- 1931 – Janwillem van de Wetering, niederländischer Schriftsteller
- 1932 – Julian Simon, Wirtschaftswissenschaftler
- 1933 – Constantin Costa-Gavras, griechischer Filmregisseur
- 1934 – Bill Russell, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1935 – Gene McDaniels, US-amerikanischer Sänger
- 1936 – Joe Don Baker, US-amerikanischer Schauspieler
- 1937 – Hans Dieter Baroth, deutscher Schriftsteller
- 1939 – Jürgen Vahlberg, deutscher Politiker und MdB
- 1939 – Ray Manzarek, US-amerikanischer Musiker
- 1942 – Ehud Barak, israelischer General, Politiker und Ministerpräsident
- 1942 – Kenny Dino, US-amerikanischer Sänger
- 1942 – Ulrich Wickert, deutscher Fernsehjournalist und Autor
- 1943 – Rainer Eppelmann, DDR-Oppositioneller und heute Politiker
- 1943 – Samuel Karokikki, Leichtathlet des Inselstaates Nauru
- 1944 – Ortwin Runde, deutscher Politiker
- 1945 – Jann-Peter Jansen, deutscher Politiker und MdB
- 1945 – Thilo Sarrazin, deutscher Politiker der SPD
- 1946 – Ajda Pekkan, türkische Sängerin und Schauspielerin
- 1948 – Clemens Bollen, deutscher Politiker
- 1948 – Bernd Franke, deutscher Fußballspieler
- 1948 – Raymond Kurzweil, US-amerikanischer Computerpionier und Autor
- 1949 – Barbara Honigmann, deutsche Schriftstellerin und Malerin
- 1949 – Stanley Knight, US-amerikanischer Musiker
- 1950 – Angelo Branduardi, italienischer Musiker
- 1950 – Bernie Paul, deutscher Sänger und Produzent
- 1950 – Detlev Meyer, deutscher Dichter
- 1950 – Steve Hackett, britischer Musiker
- 1951 – Karl Lamers, deutscher Politiker und MdB
- 1951 – Vincent James, britischer Sänger
- 1954 – Philip Zimmermann, US-amerikanischer Kryptologe
- 1955 – Andreas Amende, deutscher Politiker
- 1955 – Bill Laswell, US-amerikanischer Bassist, Komponist, Arrangeur und Produzent
- 1955 – Werner Raupp, deutscher Theologie- und Philosophiehistoriker
- 1963 – Rüdiger Vollborn, deutscher Fußballspieler
- 1966 – Dorota Segda, polnische Schauspielerin
- 1967 – Anita Wachter, österreichische Skirennläuferin
- 1969 – Darren Aronofsky, US-amerikanischer Filmregisseur und Drehbuchautor
- 1969 – Petra Kronberger, österreichische Skirennläuferin
- 1969 – Steve Backley, britischer Leichtathlet, mehrfacher Olympiateilnehmer
- 1973 – Gianni Romme, niederländischer Eisschnellläufer
- 1974 – Toranosuke Takagi, japanischer Rennfahrer
- 1976 – Sylvia Saint, tschechische Pornodarstellerin
- 1980 – Christina Ricci, US-amerikanische Schauspielerin
- 1980 – Juan Carlos Ferrero, spanischer Tennisspieler
- 1984 – Alexandra Dahlström, schwedische Schauspielerin
Gestorben
Alexandra Dahlström
Alexandra Dahlström
Alexandra Dahlström
Alexandra Dahlström
- 991 – En'yū, 64. Kaiser von Japan
- 1538 – Albrecht Altdorfer, deutscher Maler, Kupferstecher und Baumeister
- 1548 – Hermann Bonnus, evangelischer Reformator
- 1554 – Lady Jane Grey, Königin von England (enthauptet)
- 1559 – Ottheinrich von der Pfalz, deutscher Kurfürst von der Pfalz
- 1571 – Benvenuto Cellini, italienischer Goldschmied
- 1586 – August I., sächsischer Kurfürst
- 1612 – Christopher Clavius, Astronom
- 1640 – Michael Altenburg, deutscher Komponist
- 1661 – August Buchner, deutscher Lyriker und Literaturtheoretiker
- 1673 – Johann Philipp von Schönborn, Erzbischof von Mainz, Bischof von Würzburg
- 1690 – Charles Lebrun, französischer Maler und Ornamentenzeichner
- 1737 – Benjamin Schmolck, deutscher Kirchenliederdichter
- 1763 – Pierre Carlet de Marivaux, französischer Schriftsteller
- 1771 – Adolf Friedrich (Schweden), König von Schweden von 1751 bis 1771
- 1787 – Rugjer Josip Boskovic, kroatischer Mathematiker und Astronom
- 1798 – Stanislaus II. August (Polen), letzter König von Polen
- 1799 – Lazzaro Spallanzani, italienischer Wissenschaftler
- 1804 – Immanuel Kant, deutscher Philosoph
- 1830 – Johann Baptist Lampi der Ältere, südtiroler Maler
- 1834 – Friedrich Daniel Ernst Schleiermacher, deutscher protestantischer Theologe und Philosoph
- 1837 – Ludwig Börne, deutscher Schriftsteller
- 1853 - Heinrich Leonhard Heubner, Lutherischer Theologe des 19. Jahrhunderts
- 1856 – Nikolai Iwanowitsch Lobatschewski, russischer Mathematiker
- 1880 – Karl von Holtei, deutscher Schriftsteller, Schauspieler, Theaterregisseur und Theaterleiter
- 1884 – Aaron Bernstein, deutscher Schriftsteller
- 1894 – Hans Guido von Bülow, deutscher Komponist, Pianist, Dirigent und Kapellmeister
- 1896 – Ambroise Thomas, französischer Komponist
- 1907 – Giosuè Carducci, italienischer Lyriker und Literaturhistoriker (Literaturnobelpreis 1906)
- 1908 – Karl Kloß, deutscher Gewerkschafter und Schreiner
- 1915 – Émile Waldteufel, elsässischerer Musiker und Komponist
- 1916 – Richard Dedekind, deutscher Mathematiker
- 1920 – Émile Sauret, französischer Violinvirtuose und Komponist
- 1927 – Agnes Karll, Reformerin der deutschen Krankenpflege
- 1935 – Auguste Escoffier, französischer Meisterkoch
- 1938 – Pawel Petrowitsch Trubetzkoy, russischer Bildhauer
- 1938 – Pawel Trubetzkoy, russischer Bildhauer
- 1940 – Vsevolod Emilievitch Meyerhold, russischer Theaterregisseur
- 1941 – Oskar Dressel, deutscher Chemiker und Forscher auf dem Gebiet der Azurfarbstoffe
- 1941 – Rudolf Hilferding, deutsch-österreichischer Politiker
- 1942 – Grant Wood, US-amerikanischer Maler
- 1947 – Kurt Lewin, US-amerikanischer Psychologe
- 1953 – Carl Froelich, deutscher Filmpionier und -regisseur
- 1954 – Dsiga Wertow, sowjetischer Filmemacher
- 1955 – Julius Bab, deutscher Schriftsteller
- 1957 – Johannes Anker Larsen, dänischer Schriftsteller
- 1958 – Douglas Rayner Hartree, englischer Physiker
- 1959 – George Antheil, US-amerikanischer Komponist und Pianist
- 1959 – Johannes Eckert, Frankfurter Original
- 1960 – Oskar Johann Viktor Anderson, deutscher Statistiker und Ökonom
- 1961 – Walter Stoeckel, deutscher Gynäkologe
- 1964 – Arthur W. Upfield, britisch-australischer Kriminalromanautor
- 1966 – Wilhelm Röpke, einer der geistigen Väter der Sozialen Marktwirtschaft in Deutschland
- 1968 - Maria Caspar-Filser, deutsche Malerin
- 1970 – Samuel Guy Endore, US-amerikanischerSchriftsteller
- 1976 – Sal Mineo, US-amerikanischer Schauspieler und Sänger
- 1979 – Jean Renoir, französischer Regisseur
- 1981 – Philipp Hagemann, deutscher Geophysiker
- 1983 – Eubie Blake, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 1983 – Kurt Mothes, deutscher Botaniker
- 1984 – Anna Anderson-Manahan, die angebliche Zarentochter Anastasia
- 1984 – Ferry Dusika, österreichischer Radrennfahrer
- 1984 – Johannes Messner, österreichischer Theologe, Rechtswissenschaftler und Politiker
- 1984 – Julio Cortázar, argentinischer Schriftsteller
- 1987 – Dennis Poore, britischer Autorennfahrer
- 1987 – Rudolf Henz, Schriftsteller; Programmdirektor des Österreichischen Rundfunks
- 1988 – Adolf Bieringer, deutscher Politiker und MdB
- 1989 – Thomas Bernhard, österreichischer Schriftsteller
- 1993 – James Bulger, britisches Kleinkind, das von zwei zehnjährigen Jungen ermordet wurde
- 1994 – Donald Judd, US-amerikanischer Objektkünstler und Kunsttheoretiker
- 1999 – Heinz Schubert, deutscher Schauspieler
- 2000 – Charles M. Schulz, US-amerikanischer Comiczeichner (Peanuts)
- 2000 – Jalacy Hawkins, US-amerikanischer Sänger
- 2001 – Kristina Söderbaum, schwedisch-deutsche Filmschauspielerin und Fotografin
- 2005 – Alfred Sirven, französischer Industrieller
- 2005 – Dorothy Stang, US-amerikanische Nonne, Bürgerrechtlerin, Umweltaktivistin
- 2005 – Karl-Heinz Tuschel, deutscher Science-Fiction-Autor, Lyriker und Kabaretttexter
- 2005 - Sammi Smith, Sängerin(Country Music)
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage:
- Gedenktag Unserer Lieben Frau in Lourdes (katholisch)
- Darwin-Tag
Siehe auch
- 11. Februar – 13. Februar
- 12. Januar – 12. März
- Februar – Historische Jahrestage – Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel – Wikipedia:Formatvorlage Tag
0212
ja:2月12日
ko:2월 12일
simple:February 12
th:12 กุมภาพันธ์
1821
- 22. Februar Spanien verkauft (Ost-)Florida an die USA für 5 Millionen Dollar
- 24. Februar Mexiko erreicht seine endgültige Unabhängigkeit von Spanien
- 25. März Beginn der griechischen Revolution mit dem Ziel eines freien und souveränen Griechenlandes
- 1. Mai: Die Bank von England tauscht ihre Banknoten wieder gegen Gold ein; Ende der bank-restriction (seit 1797)
- 18. Juni: Uraufführung der Oper Der Freischütz von Carl Maria von Weber in Berlin
- 28. Juli José de San Martín ruft die Unabhängigkeit Perus gegenüber Spanien aus
- 15. September: Guatemala, El Salvador, Costa Rica und Honduras erlangen die Unabhängigkeit von Spanien
- 28. November Unabhängigkeit Panamas von Spanien
- 1. Dezember: Costa Rica. Vorläufige Verfassung Pacto de Concordia
- Freiburg im Breisgau wird Bischofssitz
Wissenschaft
- Thomas Johann Seebeck entdeckt den Seebeck-Effekt zur Thermoelektrizität und baut das erste Thermoelement
- Georg Simon Ohm entdeckt das Ohmsche Gesetz
Kultur
- 28. Januar: Uraufführung der Oper Esop in Lydien von Conradin Kreutzer in Donaueschingen
- 13. August: Uraufführung der Oper Adele von Budoy von Conradin Kreutzer in Königsberg
- 30. Oktober: Uraufführung der Oper Elisa e Claudio von Saverio Mercadante am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 27. November: Uraufführung der Oper Léonore et Félix von François Benoist am Théâtre Feydeau in Paris
- 2. Januar: James Croll, schottischer Autodidakt († 1890)
- 8. Januar: James Longstreet, US-amerikanischer General der Konföderation († 1904)
- 14. Januar: Salomon Hermann Mosenthal, Dramatiker und Librettist († 1877)
- 19. Januar: Ferdinand Gregorovius, deutscher Schriftsteller und Historiker († 1891)
- 21. Januar: John Cabell Breckinridge, US-amerikanischer General und Staatsmann († 1875)
- 24. Januar: Blasius Kozenn, österreichischer Kartograph († 1871)
- 3. Februar: Elizabeth Blackwell, englische Ärztin († 1910)
- 11. Februar: Hermann Allmers, norddeutscher Heimatdichter († 1902)
- 12. Februar: Auguste Edouard Mariette, französischer Ägyptologe († 1881)
- 16. Februar: Heinrich Barth, deutscher Afrikaforscher († 1865)
- 17. Februar: Lola Montez, irische Hochstaplerin und Tänzerin († 1861)
- 18. Februar: Rachel Felix, französische Schauspielerin († 1858)
- 19. Februar: August Schleicher, deutscher Sprachwissenschaftler († 1868)
- 22. Februar: Ludmilla Assing, deutsche Schriftstellerin († 1880)
- 1. März: Joseph Hubert Reinkens, erster Bischof der Alt-Katholischen Kirche in Deutschland († 1896)
- 12. März: John Joseph Caldwell Abbott, kanadischer Anwalt, Politiker und Premierminister († 1893)
- 12. März: Luitpold von Bayern, Prinzregent von Bayern († 1912)
- 13. März: Hermann Gruson, Erfinder, Wissenschaftler und Unternehmer († 1895)
- 13. März: Leopold Kaufmann, von 1851 bis 1874 Oberbürgermeister von Bonn († 1898)
- 15. März: Eduard Heine, deutscher Mathematiker († 1881)
- 15. März: Johann Josef Loschmidt, österreichischer Physiker und Chemiker († 1895)
- 19. März: Richard Francis Burton, britischer Konsul, Forscher, Übersetzer, und Orientalist († 1890)
- 3. April: Louis Lewandowski, deutscher Komponist († 1894)
- 4. April: Heinrich Band, Erfinder des Bandoneons
- 4. April: Linus Yale, US-amerikanischer Erfinder (Zylinderschloss) († 1868)
- 9. April: Charles Baudelaire, zählt zu den wichtigsten französischen Dichtern der Moderne († 1867)
- 16. April: Ford Madox Brown, britischer Maler († 1893)
- 15. Mai: Félix Joseph Henri de Lacaze-Duthiers, französischer Physiologe und Zoologe († 1901)
- 15. Mai: Ludwig Knoop, Unternehmer († 1894)
- 16. Mai: Pafnuti Lwowitsch Tschebyschow, russischer Mathematiker († 1894)
- 17. Mai: Sebastian Kneipp, bayerischer Priester und Hydrotherapeut († 1897)
- 24. Mai: Topete y Carballo, spanischer Admiral und Politiker († 1885)
- 25. Mai: Henri Alexis Brialmont, belgischer General und Militärschriftsteller († 1903)
- 26. Mai: Amalie Dietrich, deutsche Botanikerin und Zoologin († 1891)
- 8. Juni: Samuel White Baker, britischer Afrikaforscher († 1893)
- 12. Juni: Louis Baare, deutscher Wirtschaftspionier († 1897)
- 12. Juni: Luise Büchner, Frauenrechtlerin und Autorin († 1877)
- 13. Juni: Albert de Broglie, französischer Historiker, Publizund Staatsmann († 1905)
- 25. Juni: Bartolomé Mitre, Staatsmann, militärischer Führer und Historiker († 1906)
- 27. Juni: August Conradi, deutscher Komponist († 1873)
- 2. Juli: Charles Tupper, kanadischer Politiker und Premierminister († 1915)
- 3. Juli: Ferdinand Kürnberger, österreichischer Schriftsteller († 1879)
- 10. Juli: Karl Culmann, Bauingenieur und Professor in Zürich († 1881)
- 12. Juli: Daniel Harvey Hill, General der Konföderierten Staaten von Amerika († 1889)
- 13. Juli: Nathan Bedford Forrest, General in der Armee der Konföderierten Staaten von Amerika († 1877)
- 16. Juli: Mary Baker Eddy, US-amerikanische Schriftstellerin († 1910)
- 18. Juli: Pauline Viardot-Garcia, französische Künstlerinnen († 1910)
- 21. Juli: Adolf Carl Daniel Fürst von Auersperg, Ministerpräsident von Österreich-Ungarn († 1885)
- 4. August: Louis Vuitton, französischer Unternehmer († 1892)
- 16. August: Arthur Cayley, englischer Mathematiker († 1895)
- 21. August: Wilhelm Heinrich Schüßler, deutscher Begründer der homeopatischen Therapie († 1898)
- 21. August: William Balfour Baikie, Schottischer Afrikaforscher († 1864)
- 31. August: Hermann von Helmholtz, deutscher Physiologe und Physiker († 1894)
- 26. September: Friedrich Engelhorn, deutscher Unternehmer († 1902)
- 27. September: Johann Joachim Schlegel, Gründer der Schlegel Brauerei AG in Bochum († 1880)
- 2. Oktober: Nino Bixio, italienischer Freiheitskämpfer († 1873)
- 5. Oktober: Ludwig Karl Friedrich Turban, Staatsminister in Baden († 1898)
- 8. Oktober: Friedrich Kiel, deutscher Komponder Spätromantik († 1885)
- 11. Oktober: George Williams, Gründer des Christlicher Verein Junger Menschen
- 13. Oktober: Oscar Byström, schwedischer Komponist († 1909)
- 13. Oktober: Rudolf Virchow, deutscher Arzt, Pathologe und Politiker († 1902)
- 15. Oktober: Moritz Hartmann, Journalist, Schriftsteller und Politiker († 1872)
- 16. Oktober: Franz Doppler, ungarischer Komponist († 1883)
- 23. Oktober: Max von Forckenbeck, deutscher Jurist, Politiker und Berliner Bürgermeister († 1892)
- 24. Oktober: Ludwig Seidel, deutscher Mathematiker und Astronom († 1896)
- 11. November: Fjodor Michailowitsch Dostojewski, russischer Schriftsteller († 1881)
- 18. November: Franz Friedrich Ernst Brünnow, deutscher Astronom († 1891)
- 4. Dezember: Ernst Wilhelm Leberecht Tempel, Astronom und Lithograf († 1889)
- 12. Dezember: Gustave Flaubert, französischer Schriftsteller († 1880)
- 17. Dezember: Josef Krejčí, tschechischer Komponist († 1881)
- 25. Dezember: Clara Barton, US-amerikanische Philanthropin († 1912)
- 4. Januar: Elisabeth Anna Bayley Seton, Erste in den USA geborene Heilige ( - 1774)
- 25. Januar: Maciej Kamieński, polnischer Komponist ( - 1734)
- 23. Februar: John Keats, britischer Lyriker ( - 1795)
- 14. März: Ernst von Schwarzenberg, Bischof, Komponist und Domherr in Köln ( - 1773)
- 14. März: Heinrich Rathmann, Pädagoge, Historiker und evangelischer Pfarrer ( - 1750)
- 11. April: Georg Joseph Beer, Begründer der wissenschaftlich fundierten Augenheilkunde ( - 1763)
- 20. April: Franz Karl Achard, deutscher Physiker und Chemiker ( - 1753)
- 22. April: John Crome, britischer Maler ( - 1768)
- 23. April: Pierre Riel de Beurnonville, Französischer General und Staatsmann, Marschall von Frankreich ( - 1752)
- 24. April: Johann Peter Frank, deutscher Mediziner ( - 1745)
- 5. Mai: Napoléon, französischer General und Kaiser ( - 1769)
- 9. Mai: Christian Adolph Overbeck, deutscher Bürgermeister und Dichter ( - 1755)
- 19. Mai: Henri de Franquetot, duc de Coigny, französischer Höfling und General ( - 1737)
- 19. Juni: Peter Ochs, Schweizer Politiker ( - 1752)
- 20. Juli: Maurice-Jean-Magdalène de Broglie, französischer Bischof ( - 1766)
- 4. September: José Miguel Carrera, chilenischer Politiker ( - 1785)
- 10. September: Johann Dominicus Fiorillo, deutscher Maler und Kunsthistoriker ( - 1748)
- 22. Oktober: Matthias Ludwig Leithoff, deutscher Arzt ( - 1748)
ko:1821년
simple:1821
th:พ.ศ. 2364
18. JanuarDer 18. Januar (in Österreich: 18. Jänner) ist der 18. Tag des Gregorianischen Kalenders.
Ereignisse
- 1701 - Friedrich III., Kurfürst von Brandenburg, lässt sich zum König in Preußen krönen.
- 1778 - James Cook entdeckt Hawaii
- 1801 - Georgien. Der russische Zar Paul I. macht Georgien zur russischen Provinz.
- 1823 - Chile. Sturz von Diktator Bernardo O’Higgins.
- 1871 - Proklamation Wilhelm I. von Preußen zum deutschen Kaiser
- 1887 - Erstsynthese des Amphetamins durch L. Edeleanu an der Universität Berlin
- 1912 - Captain Robert Falcon Scott erreicht den Südpol und entdeckt, dass Roald Amundsen ihm um 35 Tage zuvorgekommen ist.
- 1956 - Die Volkskammer der DDR beschließt die Aufstellung der Nationalen Volksarmee (NVA).
- 1966 - In Indien wählt die Kongresspartei Informationsministerin Indira Gandhi zu ihrer Fraktionsvorsitzenden und damit zur indischen Ministerpräsidentin.
- 1969 - Die erste Sendung der ZDF-Hitparade wird ausgestrahlt.
- 1974 - Deutschland. Das Bundesimmissionsschutzgesetz wird verabschiedet.
- 1974 - Abkommen über eine Truppenentflechtung Ägyptens und Israels.
- 1994 - Fidschi. Ratu Sir Kamisese Mara wird neuer Staatspräsident.
- 1996 - In Lübeck sterben bei einem Brandanschlag auf eine Asylbewerberunterkunft 10 Menschen.
- 1999 - In Angola bricht der Bürgerkrieg erneut aus.
- 1999 - Fidschi. Ratu Sir Kamisese Mara wird als Staatspräsident in seinem Amt bestätigt.
Wirtschaft
- 1800 - Die Banque de France wird durch den Ersten Konsul Napoleon Bonaparte geschaffen, um nach der schweren Rezession während der Revolutionszeit das Wirtschaftswachstum zu fördern. Aufgabe der Bank ist es, im Austausch gegen angekaufte Handelswechsel dem Vorleger auf Sicht Banknoten auszugeben. Die Gründungsstatuten beschränken das Geschäftsgebiet jedoch auf die Stadt Paris und schützen die Bank nicht vor Konkurrenz durch bereits bestehende ähnliche Einrichtungen.
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1825 - Das 1805 abgebrannte Bolschoi-Theater wird mit dem Prolog "Der Triumph der Musen" zur Musik von Alexei Werstowski und Alexander Aljabjew neu eröffnet.
- 1699 - Uraufführung der Oper "La fede pubblica" von Giovanni Bononcini an der Hofburg in Wien.
- 1975 - Uraufführung der Oper "Ein wahrer Held" von Giselher Klebe in Zürich.
Religion
- 708 - Sisinnius wird als Papst inthronisiert.
Katastrophen
- 1934 - Indien. Ein schweres Erdbeben in der Region Bihar fordert über 10.000 Todesopfer.
- 1960 - Beim Absturz einer Vickers Viscount 745 der Capital Airlines nahe Charles City, Virginia sterben alle 50 Menschen an Bord.
Sport
Geboren
Virginia
Virginia
- 885 - Daigo, 60. Kaiser von Japan
- 1624 - Thyrsus González, Ordensgeneral
- 1634 - Marie-Madeleine de La Fayette, französische Schriftstellerin
- 1641 - François-Michel Le Tellier, marquis de Louvois, französischer Heeresreformer
- 1657 - Heinrich Casimir II. (Nassau-Dietz), Vorfahre der Könige der Niederlande
- 1679 - Karl Wilhelm von Baden-Durlach, Markgraf von Baden, Gründer von Karlsruhe
- 1689 - Charles de Secondat, Baron de Montesquieu, franz. Schriftsteller und Staatsphilosoph
- 1726 - Heinrich von Preußen, Sohn von König Friedrich Wilhelm I. und Sophie Dorothea von Hannover
- 1733 - Engelbert Klüpfel, katholischer Theologe
- 1734 - Caspar Friedrich Wolff, deutscher Physiologe und Anatom
- 1774 - Bernhard Dräsecke, evangelischer Theologe, Generalsuperintendent und Bischof
- 1774 - Johann Heinrich Bernhard Dräsecke, evangelischer Theologe, Generalsuperintendent und Bischof
- 1778 - Ludwig Georg von Winter, badischer Beamter und Innenminister
- 1779 - Peter Mark Roget, englischer Arzt und Lexikograph
- 1801 - James Evans, kanadischer Methodist und Amateur-Linguist
- 1815 - Konstantin von Tischendorf, deutscher Forscher
- 1818 - August Ebrard, deutscher evangelischer Theologe
- 1823 - Victor Ruffy, Schweizer Politiker und Minister
- 1831 - Johann Jakob Bernoulli, Schweizer Archäologe
- 1835 - César Cui, russischer Komponist und Musikkritiker
- 1840 - Alfred Percy Sinnett, englischer Autor und Theosoph
- 1840 - Ernst Rudorff, deutscher Musiker, Kunstpädagoge und Naturschützer.
- 1841 - Emmanuel Chabrier, französischer Komponist und Pianist
- 1849 - Antonio Cecchi, italienischer Entdecker
- 1849 - Richard Pischel, deutscher Indologe
- 1857 - Max Sering, deutscher Nationalökonom
- 1867 - Rubén Darío, nicaraguanischer Schriftsteller und Diplomat
- 1871 - Franz Blei, österreichischer Schriftsteller
- 1873 - Viktor Kienböck, österreichischer Politiker und Jurist
- 1877 - Karl Hans Strobl, Schriftsteller
- 1879 - Henri Honoré Giraud, französischer General
- 1880 - Alfredo Ildefonso Schuster, Erzbischof von Mailand und Kardinal
- 1880 - Paul Ehrenfest, österreichischer Physiker
- 1882 - A. A. Milne, englischer Schriftsteller
- 1882 - Alan Alexander Milne, englischer Schriftsteller
- 1882 - Anna Siemsen, deutsche Pädagogin und Politikerin
- 1886 - Clara Nordström, schwedische Schriftstellerin
- 1888 - Michael Horlacher, deutscher Politiker
- 1888 - Wim Bronger, niederländischer Fußballspieler
- 1892 - Oliver Hardy, US-amerikanischer Komiker und Filmschauspieler
- 1894 - Jan van Breda Kolff, niederländischer Fußballspieler
- 1894 - Lucia Moholy, Fotografin
- 1896 - Ville Ritola, finnischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1899 - Jan Bontjes van Beek, deutscher Bildhauer und Keramiker
- 1900 - François de Menthon, französische Hauptankläger bei den Nürnberger Prozessen
- 1902 - Umbo, deutscher Fotograf und Fotojournalist
- 1903 - Berthold Goldschmidt, englischer Komponist
- 1903 - Werner Hinz, deutscher Schauspieler
- 1904 - Cary Grant, US-amerikanischer Schauspieler
- 1907 - Werner Jacobi, deutscher Politiker und MdB
- 1911 - Gábor Darvas, ungarischer Komponist und Musikwissenschaftler
- 1913 - Danny Kaye, US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger
- 1914 - Arno Schmidt, deutscher Schriftsteller und Übersetzer
- 1915 - Boris Wiktorowitsch Rauschenbach, sowjetischer Physiker
- 1915 - Santiago Carrillo Solares, spanischer Politiker
- 1917 - Vassilis Tsitsanis, griechischer Sänger, Komponist und Bouzouki-Virtuose
- 1919 - Toni Turek, deutscher Fußballspieler und Nationaltorwart
- 1921 - Chun Doo-hwan, südkoreanischer Präsident
- 1925 - Gilles Deleuze, französischer Philosoph der Postmoderne
- 1927 - Werner Liebrich, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 1928 - Franciszek Pieczka, polnischer Schauspieler
- 1929 - Henri Loche, französischer Komponist
- 1931 - Chun Doo-hwan, südkoreanischer Präsident
- 1932 - Robert Anton Wilson, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1933 - John Boorman, britischer Regisseur, Drehbuchautor, Produzent
- 1937 - Dieter Lindner, deutscher Leichtathlet
- 1937 - John Hume, nordirischer Politiker, Friedensnobelpreisträger
- 1937 - L. David Mech, Verhaltensforscher
- 1937 - Luzius Wildhaber, Schweizer Jurist
- 1938 - Anthony Giddens, britischer Soziologe
- 1940 - Martin Kayenburg, deutscher Politiker und MdL
- 1941 - Bobby Goldsboro, US-amerikanischer Sänger
- 1941 - David Ruffin, US-amerikanischer Gospel- und Soulsänger
- 1943 - Dave Greenslade, britischer Keyboarder
- 1944 - Alexander Van der Bellen, österreichischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker
- 1944 - Paul Keating, Premierminister von Australien
- 1945 - Ernst Leuenberger, Schweizer Politiker
- 1945 - Isabel Allende (Politikerin), chilenische Politikerin, Tochter von Salvador Allende
- 1946 - Joseph Deiss, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1947 - Kitano Takeshi, japanischer Regisseur, Schauspieler, Maler und Dichter
- 1948 - Sergio Vitier García-Marruz, kubanischer Komponist
- 1949 - Philippe Starck, französischer Designer und Architekt
- 1950 - Gilles Villeneuve, kanadischer Autorennfahrer
- 1952 - Koose Muniswamy Veerappan, indischer Bandenchef
- 1952 - Michael Jeter, US-amerikanischer Schauspieler
- 1953 - Billie Zöckler, deutsche Schauspielerin
- 1955 - Gerburg Jahnke, Kabaretistin (Missfits)
- 1955 - Kevin Costner, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Regisseur
- 1956 - Christoph Pregardien, deutscher Sänger (lyrischer Tenor)
- 1956 - Mark Collie, US-amerikanischer Country-Musiker und Filmschauspieler
- 1957 - Tom Bailey, britischer Sänger
- 1958 - Andrascz Jaromir Weigoni, Dichter
- 1958 - Volker Pispers, deutscher Kabarettist
- 1961 - Mark Messier, kanadischer Eishockeyspieler in der NHL
- 1963 - Peter Stamm, Schweizer Autor
- 1963 - Phillip Boa, deutscher Musiker
- 1964 - Jane Horrocks, englische Schauspielerin und Komödiantin
- 1966 - Alexander Walerjewitsch Chalifman, russischer Schachspieler
- 1967 - Iván Zamorano, chilenischer Fußballspieler
- 1969 - Dave Batista, US-amerikanischer Profi-Wrestler
- 1971 - Christian Fittipaldi, brasilianischer Autorennfahrer
- 1971 - Jonathan Davis, US-amerikanischer Rockstar
- 1972 - Conny Mayer, deutsche Politikerin
- 1972 - Kjersti Plätzer, norwegische Leichtathletin und Olympionikin
- 1977 - Jean-Patrick Nazon, französischer Radrennfahrer
- 1978 - Katja Kipping, deutsche Politikerin, MdL
- 1978 - Thor Hushovd, norwegischer Radrennfahrer
- 1980 - Nia Künzer, deutsche Fußballspielerim
- 1981 - Alicia Molik, australische Tennisspielerin
- 1986 - Maarja Kivi, Ex-Mitglied von Vanilla Ninja
- 1991 - Katharina Bunk, Gedächtnissportlerin
Gestorben
- 474 - Leo I., oströmischer Kaiser
- 748 - Odilo von Bayern, Herrscher des Stammesherzogtums Bayern
- 1174 - Václav II. - böhmischer Herzog und König
- 1223 - Giorgi IV. Lascha, georgischer König
- 1360 - Luigi I. Gonzaga, Stadtherr und Reichsvikar von Mantua
- 1367 - Peter I., König von Portugal
- 1411 - Jobst von Mähren, römisch-deutscher König, Markgraf von Mähren und Brandenburg
- 1470 - Go-Hanazono, 102. Tennō (Kaiser) von Japan
- 1472 - Caspar Isenmann, deutscher Maler
- 1547 - Pietro Bembo, italienischer Humanist, Kardinal und Gelehrter
- 1586 - Margarete von Parma, spanische Statthalterin
- 1677 - Jan van Riebeeck, niederländischer Schiffsarzt, Kaufmann und Kolonieverwalter
- 1730 - Peter II. (Russland), russischer Zar
- 1756 - Franz Georg von Schönborn, Kurfürst-Erzbischof, Fürstbischof, Fürstpropst
- 1859 - Alfred Vail, US-amerikanischer Ingenieur und Erfinder
- 1862 - John Tyler, 10. Präsident der USA
- 1863 - Mangas Coloradas, Häuptling der Mimbreno-Apachen
- 1873 - Edward Bulwer-Lytton, englischer Dichter
- 1874 - Friedrich Wilhelm Rembert von Berg, russischer Feldmarschall
- 1878 - Antoine César Becquerel, französischer Physiker
- 1881 - Auguste Edouard Mariette, französischer Ägyptologe
- 1886 - Karl Gaertner, Ingenieur, Unternehmer und Politiker der Nationalliberalen Partei
- 1899 - Anton Kuh, österreichischer Journalist, Essayist und Erzähler
- 1921 - Adolf von Hildebrand, deutscher Bildhauer
- 1921 - Wilhelm Julius Foerster, deutscher Astronom
- 1923 - Anna Marie Geibelt, Schuf mehrere mildtätige Stiftungen in Pirna
- 1927 - Hermann Müller, Schweizer Botaniker, Önologe und Rebzüchter
- 1933 - Paul Ehrenfest, Physiker, Quantentheoretiker
- 1936 - Rudyard Kipling, britischer Schriftsteller, Journalist und Nobelpreisträger
- 1941 - Anton Kuh, österreichischer Journalist, Essayist und Erzähler
- 1952 - Curly Howard, US-amerikanischer Komiker
- 1964 - Thomas Wimmer, bayerischer Politiker der SPD und Münchner Oberbürgermeister
- 1969 - Hans Freyer, deutscher Soziologe und Philosoph
- 1971 - Lothar Rendulic, österreichischer General (Generaloberst)
- 1972 - Dino Buzzati, italienischer Schriftsteller
- 1976 - Friedrich Hollaender, deutsch-britischer Komponist
- 1976 - Gertrud Gabl, österreichische Skirennläuferin
- 1977 - Carl Zuckmayer, deutscher Schriftsteller
- 1977 - Max Reimann, deutscher Politiker
- 1978 - John Lyng, norwegischer konservativer Politiker
- 1982 - Ngaio Marsh, neuseeländische Krimi-Schriftstellerin
- 1984 - Carl Sembach-Krone, deutscher Zirkusdompteur
- 1984 - Hans Constantin Paulssen, Industrieller und Präsident der BDA
- 1984 - Rudolf Zenker, deutscher Arzt
- 1984 - Vassilis Tsitsanis, griechischer Sänger, Komponist und Bouzouki-Virtuose
- 1987 - Renato Guttuso, italienischer Maler
- 1989 - Bruce Chatwin, britischer Schriftsteller
- 1994 - Rolf Singer, Mykologe
- 1995 - Adolf Butenandt, deutscher Chemiker, Nobelpreisträger
- 1996 - Leonor Fini, argentinische Malerin
- 2000 - Francis Haskell, englischer Kunsthistoriker
- 2000 - Margarete Schütte-Lihotzky, österreichische Architektin
- 2005 - Luitpold Schuhwerk, Bayerischer Heimatforscher, Dichter und Kunstmaler
- 2005 - Robert Moch, US-amerikanischer Ruderer
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Athanasius der Große, Patriarch von Alexandria, Kirchenvater (orthodox)
- Hl. Kyrill von Alexandria, Patriarch von Alexandria, Kirchenvater (orthodox)
- Namenstage: Gabriele, Klara, Lukas, Odilo, Prisca, Regina, Susanne
- Von 1871 bis 1918 als Reichsgründungstag deutscher Nationalfeiertag.
Siehe auch
- 17. Januar - 19. Januar
- 18. Dezember - 18. Februar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0118
ja:1月18日
ko:1월 18일
simple:January 18
th:18 มกราคม
Franzose
Kategorie:Wikipedia:Qualitätssicherung
Die Diskussion über diesen Antrag findet auf der Qualitätssicherungsseite statt.
Hier der konkrete Grund, warum dieser Artikel auf den QS-Seiten eingetragen wurde: Der Artikel wurde wegen des Überarbeiten-Bausteins auf die QS-Seiten gestellt. Diskussionen über den Überarbeitungsstand des Artikels sollten auf der entsprechenden QS-Seite zwecks gemeinschaftlicher Überarbeitung geführt werden. Gruß -- Thomas S. QS-Mach mit! 23:28, 22. Nov 2005 (CET)
----
Die Franzosen sind ein europäisches Volk mit etwa 55 Mio. Angehörigen in Frankreich und den ehemaligen Kolonien.
Die französischsprachige Bevölkerung der Nachbarländer Frankreichs werden nicht als Franzosen gesehen, sondern als Wallonen (in Belgien) oder Schweizer.
Geschichte
Die Franzosen entstanden aus Teilen der keltischen Urbevölkerung(Gallier), aus Resten der römischen Bevölkerung in Südfrankreich und den aus Toxandrien eingewanderten germanischen Franken. Weiterhin prägend waren im Südosten burgundische Bevölkerungsteile, so wie ab dem 10. Jahrhundert die Einwanderung von Normannen in der Normandie.
Besonderheiten
Franzosen werden in Deutschland auch scherzhaft als Franzmänner bezeichnet und in England als Frogs (nach der ihnen unterstellten Vorliebe für Froschschenkel).
Siehe auch: Liste bedeutender Franzosen
Kategorie:Europäische Ethnie
Kategorie:Frankreich
ÄgyptologeÄgyptologen sind Vertreter des Fachgebiets der Ägyptologie und untersuchen die historischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Gegebenheiten des alten Ägypten. Sie überschauen dabei einen Zeitraum typischerweise zwischen 4000 v. Chr. bis in das 10. Jahrhundert n. Chr. Das Berufsfeld ist eng verwandt mit dem der Koptologen.
Ägyptologen verarbeiten meist schriftliche Zeugnisse (Hieroglyphen, Papyri und Petroglyphen) sowie Objekte der betrachteten Zeitepoche. Neben Fragestellungen der ägyptischen Sprache beschäftigen sie sich auch mit religionsgeschichtlichen und baugeschichtlichen Untersuchungen, den sozialen Veränderungen und der Kunstgeschichte.
Tätigkeiten sind die Untersuchung, die Systematisierung, die Dokumentation, die Erhaltung und Präsentation der Untersuchungsgegenstände und der Ergebnisse. Hierzu führen Ägyptologen Ausgrabungen (siehe dazu Archäologie) in Ägypten und dem Sudan durch.
Als erster Ägyptologe gilt der Franzose Jean-François Champollion, der mit der erfolgreichen Entzifferung der Hieroplyphenschrift begann und 1829 als erster einen Lehrstuhl für Ägyptologie in Paris erhielt.
Ägyptologen arbeiten meist an Universitäten und Instituten oder aber in speziellen Museen.
Siehe auch: Liste von Ägyptologen
Agyptologie
Paris
Paris (dt. [], frz. []) ist die Hauptstadt Frankreichs und der Region Île-de-France. Der Fluss Seine teilt die Stadt in einen nördlichen Teil (rive droite „rechtes Seineufer“) und einen südlichen Teil (rive gauche „linkes Seineufer“). Paris hat im separat verwalteten Stadtgebiet offiziell 2.138.551 Einwohner, in der Agglomeration leben 11.564.680 Menschen (Stand jeweils 1. Januar 2005).
Die außerhalb der Ringautobahn (französisch boulevard périphérique, umschließt die 20 arrondissements) liegenden Ortschaften der Banlieue sind selbständig verwaltet und zählen dadurch nicht zur Stadt Paris im verwaltungsrechtlichen Sinne. Paris ist eine der bedeutendsten Weltstädte und das überragende politische, wirtschaftliche sowie kulturelle Zentrum eines zentralistisch organisierten Landes und sein größter Verkehrsknotenpunkt (unter anderem mit drei Flughäfen und sechs Kopfbahnhöfen). Paris ist auch UN-Stadt (UNESCO).
Geografie
Geografische Lage
UNESCO
UNESCO]
Die Stadt liegt im Zentrum des Pariser Beckens durchschnittlich 65 Meter über dem Meeresspiegel. Sie ist umgeben von großen Wäldern, die der Bevölkerung als Naherholungsgebiete dienen.
Das Stadtgebiet hat eine Fläche von 105,4 Quadratkilometern. Die höchste natürliche Erhebung innerhalb der Stadtgrenzen ist der Hügel Butte Montmartre mit einer Höhe von 129 Metern.
Stadtgliederung
Im Jahre 1790 wurde Paris Verwaltungssitz des Départements Seine (75). Seit der Neugliederung der Départements der Île-de-France im Jahre 1968 ist Paris gleichzeitig Stadt und Département.
Die Stadt ist in 20 nummerierte Gebiete aufgeteilt, die Arrondissements genannt werden und die Postleitzahlen 75001 bis 75020 tragen. Jedes Arrondissement besteht aus vier Quartiers. Die Arrondissements von Paris sind:
Louvre, Bourse, Temple, l'Hôtel de Ville, Panthéon, Luxembourg, Palais Bourbon, l'Élysée, l'Opéra, l'Entrepôt, Popincourt, Reuilly, Gobelins, l'Observatoire, Vaugirard, Passy, Batignolles-Monceaux, Butte-Montmartre, Buttes-Chaumont und Ménilmontant.
Klima
Paris befindet sich in der gemäßigten Klimazone. Die Jahresmitteltemperatur beträgt 10,6 Grad Celsius und die durchschnittliche Jahresniederschlagsmenge 639 Millimeter.
Der wärmste Monat ist der Juli mit 18,4 Grad Celsius im Mittel, der kälteste der Januar mit durchschnittlich 3,4 Grad Celsius. Der meiste Niederschlag fällt im Monat Juni mit 65 Millimeter im Mittel, der wenigste im Februar und April mit jeweils durchschnittlich 45 Millimeter.
Geschichte
April]]
Die Stadt entwickelte sich seit Mitte des 3. Jahrhunderts v. Chr. aus der keltischen Siedlung Lutuhezi des Stammes der Parisier auf der Seine-Insel, die heute Île de la Cité heißt. Der erste Bestandteil des Namens stammt von der keltischen Wurzel luta „Sumpf“, so dass der gesamte keltisch-römische Name Lutetia Parisiorum, also „Sumpfebene der Parisier“ bedeutet. Der Hinweis auf den Sumpf ging im Laufe der Zeit verloren.
Nach der Eroberung der Siedlung durch die Römer im Jahr 52 v. Chr. brannten die Parisii ihr Inselfort nieder und überließen es den Römern. Diese bauten die Stadt als Lutetia wieder auf und dehnten die nunmehr befestigte Stadt auf das linke Seineufer aus. Dort entstanden Thermen, ein Forum und ein Amphitheater. Die Stadt wurde im römischen Reich als Civitas Parisiorum oder Parisia bekannt, blieb aber im besetzten Gallien zunächst recht unbedeutend.
52 v. Chr.
Im 5. Jahrhundert wurde die römische Herrschaft durch die Merowinger beendet. Im Jahre 508 ist Paris Hauptstadt des Merowingerreiches unter Chlodwig I. (466-511) geworden. Danach wurde sie unter einem seiner Söhne zu einem fränkischen Teilkönigreich Paris. Während der Karolingerherrschaft überfielen die Normannen wiederholt die Stadt. Die Kapetinger machten Paris zur Hauptstadt Frankreichs. Philipp II. Augustus (1165-1223) ließ die Stadt befestigen. 1190 wurden eine Mauer am rechten Ufer der Seine und im Jahre 1210 ein Wall am linken Ufer errichtet. Zu jener Zeit gab es am rechten Seineufer zahlreiche Händler. Auf Veranlassung Philipp II. entstand am westlichen Stadtrand der Louvre.
1181 ist die erste überdachte Markthalle eröffnet worden und 1301 ist auf der Île de la Cité ein Königspalast gebaut worden. Die Sorbonne im Süden von Paris hat sich aus mehreren kleinen Schulen entwickelt. Karl V. (1338-1380) ließ am linken Seineufer die Mauer zum Schutz der Stadt vor den Engländern erneuern. 1370 ist auf seine Veranlassung am rechten Ufer, wo heute die grands boulevards verlaufen, ebenfalls eine Mauer errichtet worden. Während des Hundertjährigen Krieges war Paris von 1420 bis 1436 von englischen Streitkräften besetzt.
1436]
Während der Hugenottenkriege zwischen 1562 und 1598 blieb die Stadt in | | |