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Büroklammer
Eine Büroklammer ist ein Hilfsgegenstand im Büro, der dazu dient, mehrere Blätter wieder lösbar aneinander zu befestigen. Büroklammern sind meist aus gebogenem Metalldraht gefertigt und ca. 1-3 cm lang bei einem Seitenverhältnis von ca. 3:1.
Geschichte
Vergleichbare Designs finden sich schon ab dem Jahr 3. Jahrtausend v. Chr. bei den Sumerern. Der tatsächliche Ursprung der Erfindung ist unklar. Büroklammern wurden seit etwa 1890 von The Gem Manufacturing Company in England produziert. William Middlebrook aus Waterbury, Connecticut wurde im Jahr 1899 ein Patent für die industrielle Fertigung von Büroklammern erteilt.
Am 12. November 1899 beantragte der Norweger Johan Vaaler aus Kristiania (Oslo) ein deutsches Patent auf einen Vorläufer der heutigen Büroklammer. Diese hatte noch nicht die heute übliche innere Windung und war deutlich runder.
Ebenfalls 1899 erwarb der US-Amerikaner William Middlebrook das Patent für eine Maschine, die Büroklammern herstellt.
Im Jahr 1919 wurde durch den Österreicher und Fabrikbesitzer Heinrich Sachs die heutige optimierte Form mit spitzem Ende entworfen. Ihm wird, nicht ganz zweifelsfrei, auch die Erfindung des Reißnagels zugeschrieben.
Im April 1940 wurde Norwegen durch die deutsche Wehrmacht besetzt, woraufhin die Norweger das Tragen einer Büroklammer am Kragen als Symbol der Verbundenheit mit König und Regierung etablierten. Diese Handhabung wurde daraufhin durch die Besatzer verboten.
Auch heute erfüllt ein beachtlicher Teil der Büroklammern nicht seinen ursprünglichen Zweck. Sie dienen als Pfeifen- oder Ohrenputzer, Nagelreiniger, Krawattennadel oder als Schraubenzieher.
Erscheinungsformen
Büro-Alltag
Heutige Varianten der Büroklammer gibt es durchaus auch in Kunststoff, teils sogar bedruckt und in zahlreichen Größen. Die Drahtversion ist häufig mit buntem Kunststoff beschichtet.
Computertechnik
In Zeiten des Datenträgers Diskette, insbesondere der 5,25-Zoll-Disketten (mit dünner Hülle) waren Büroklammern (aus Metall) als Datenkiller bekannt, da sie oftmals magnetisch sind (oder wurden) und die ebenfalls magnetisch aufgezeichneten Daten verändern konnten, oder auch zum „Anheften“ von Disketten an Dokumente verwendet wurden, was die Diskettenhülle samt Datenscheibe verbog und somit massive Leseprobleme verursachte. Auch bei CDs besteht eine gewisse Verkratzungsgefahr was ebenfalls die Daten oder die Lesbarkeit beeinträchtigt.
Benutzer früherer Macintosh-Rechner kennen die Büroklammer als wichtiges Hilfsmittel für den Auswurf von Disketten, wenn der per Software gesteuerte Auswurf mittels Servomotor nicht funktionierte. Bei heutigen PCs findet sich ein vergleichbares System für den Not-Auswurf von CDs.
In der Computertechnik hat die Firma Microsoft die Büroklammer als Motiv mit dem Namen Karl Klammer für ihren Hilfe-Assistenten in der Office Serie genommen.
Siehe auch: Heftklammer, POST-IT
Weblinks
- [http://www.nord-weg.de/rd_Norwegen/Bueroklammer/bueroklammer.htm Erfindung eines Vorläufers und die politische Bedeutung der Büroklammer in Norwegen]
Kategorie:Büromaterial
ja:クリップ
nb:Binders
BüroEin Büro (Schreibstube, Geschäftszimmer, Amtszimmer; Lehnwort aus dem Französischen: Bureau) ist ein Raum, in dem vorwiegend Verwaltungstätigkeiten wie Schreiben, Lesen, Rechnen und Besprechen ausgeübt werden.
Allgemein
Verwaltung
Je nach Aufgabe dient ein Büro einer einzelnen Person oder vielen Personen (Großraumbüro) als Arbeitsraum. Zur Ausstattung eines Büros gehören typischerweise Schreibtische, Schränke und/oder Regale sowie Kommunikationsmittel wie Telefon und Faxgerät. Seit etwa 1990 sind in den meisten Büros auch Computer zu finden, die sowohl zur Bearbeitung der Akten wie auch zur Kommunikation dienen.
Dem Wandel der Büroarbeit durch den Abbau von Bürokratie und die Entwicklungen der Informations- und Kommunikationstechnik tragen neue Bürokonzepte Rechnung.
Büro ist auch Bezeichnung einer Behörde oder eines Gremiums, zum Beispiel das Bureau International des Poids et des Mesures (BIPM) in Paris oder das Büro zur Koordinierung der Befrachtung von Seeschiffen in Moskau.
Büroarbeit
Forscher der Ludwig-Maximilians-Universität München fanden heraus, dass Menschen mit Bürojobs zu Müdigkeit neigen, weil sie zu wenig Tageslicht bekommen. Während ein sonniger Tag ca. 100.000 Lux auf den Menschen abstrahlt, sind es selbst in gut ausgeleuchteten Büros lediglich 400 Lux. Selbst wer bei Regenwetter draußen arbeitet, bekäme 10.000 Lux und die innere Uhr damit Gelegenheit, sich der äußeren Zeit anzupassen. Erhält die innere Uhr nämlich zu wenig Licht, hinkt sie "hinterher". Die Folgen einer dauerhaft "falsch" tickenden Uhr können Schlafstörungen, Energielosigkeit und Depressionen sein. Besonders Nachtarbeiter sind davon betroffen.
Etymologie
Der Begriff Büro leitet sich aus dem französischen bureau ab, das sich wiederum aus dem altfranzösischen bure, burel was ins Deutsche übersetz soviel wie "grober Wollstoff" bedeutet, mit dem Schreibtische oder -pulte zu späterer Zeit bespannt waren. Dieser altfranzösischer Begriff hat seinen Ursprung im Lateinischen: dort bedeutet das Wort burra nämlich "zottiges Gewand". Der Zusammenhang zum Schreibtisch liegt in der Bedeutungsentwicklung von "Tuch" über "mit Tuch bedeckter Tisch" zu "Schreibtisch" und schlussendlich zu "Raum mit Schreibtisch" bzw. zur heutigen Bedeutung. Im heutigen Französisch und in einigen anderen Sprachen bezeichnet der Begriff Büro sowohl das Möbel wie den Raum, im Deutschen jedoch nur noch den Raum.
Siehe auch
- Büroservice
Weblinks
- [http://www.infoline-buero.de Infoline-Büro] - Online-Lexikon mit Basiswissen, Beispielen, Terminen, Adressen, ...
Kategorie:Raum
ja:オフィス
3. Jahrtausend v. Chr.
Im dritten Jahrtausend v. Chr. beginnt in Mitteleuropa um 2200 v. Chr. die Bronzezeit (bis 800 v. Chr.).
Epochen
- Longshan-Kultur in China (ca. 3000–2000 v. Chr.)
- Ende der Liangzhu-Kultur in China (Beginn ca. 3300 v. Chr.)
- ca. 2070 v. Chr.: Beginn der Xia-Dynastie in China (Ende ca. 1600 v. Chr.)
Ereignisse
- Gründung der Stadt Mari (Syrien) (29. Jahrhundert v. Chr.)
- Gründung der Stadt Caral in Peru als älteste Stadt Amerikas (27. Jahrhundert v. Chr.)
- Errichtung des 40 m hohen Silbury Hill in Wiltshire, England, des größten durch Menschen vor dem Industriezeitalter errichteten Hügels in Europa (26. Jahrhundert v. Chr.)
- Ende der Dawenkou-Kultur in Nordostchina.
- Königreich Elam im Irak
- Dynastie von Lagasch in Sumer
- Blütezeit von Ur in Mesopotamien. (2474–2398)
- Erste Dynastie von Babylon, gewinnt aber erst 2000 v. Chr. größere Bedeutung
- Babylon erobert Sumer und Elam
- 3. und 4. Dynastie in Ägypten
- 2600 v. Chr.: Indus-Kultur
- 2500 v. Chr.: Inuit besiedeln Grönland
- Mitte des Jahrtausends besiedeln, aus dem südchinesischen Raum kommend, Proto-Malaien die malaiische Halbinsel und Borneo (heutige Nachfahren sind u. a. die Dajak und Moken)
- Indogermanen besiedeln Griechenland (23. Jahrhundert v. Chr.)
- Muschelhaufenkultur der Ainu in Japan
- Glockenbecherkultur in Spanien
- Umwandlung der Schrift einer ur-altaischen Sprache zur Keilschrift in den babylonischen und assyrischen Kulturen
- Erste Schiffsreise der Ägypter
- Nach den Berechnungen des irischen Theologen James Ussher fand 2501 v. Chr. die Sintflut statt.
Wichtige Personen
- Ur-nina, legendärer König von Lagasch (29. Jahrhundert v. Chr.)
- Urukagina, König von Lagasch. großer Reformer, schafft die ersten Gesetzestafeln. (24. Jahrhundert v. Chr.
- Lugalzagisi, König von Uruk and Umma. Erobert Lagasch (2371–2347)
- Sargon von Akkad, Gründer der Reiche Akkad und Sumer (2371–2316
1890
- 25. Januar: Der Deutsche Reichstag lehnt mit 167 gegen 98 Stimmen eine Vorlage der Regierung über die Verlängerung des Sozialistengesetzes auf unbestimmte Zeit ab
- 20. März: Reichskanzler Otto von Bismarck wird von Kaiser Wilhelm II. entlassen
- 1. Juli: erste politische Wahlen Japans
- 8. September: Das Deutsche Reich erhält Helgoland von Großbritannien im Austausch dazu erkannte das Deutsche Reich die englischen Ansprüche auf Sansibar an und trat die deutsche Kolonie Wituland an Großbritannien ab (Helgoland-Sansibar-Vertrag)
- 12. Oktober - Der Parteitag der Sozialistischen Arbeiterpartei Deutschlands (SAPD) in Halle beschließt die Umbenennung der Partei in Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD).
- 23. November - Der Tod Wilhelms III. bedeutet für das Großherzogtum Luxemburg die völlige Unabhängigkeit.
- 29. Dezember: Bei Wounded Knee im US-Bundesstaat South Dakota töten US-amerikanische Truppen zwischen 200 und 300 Indianer vom Stamm der Lakota (Sioux)
- ab 1890:Entstehung des Jugendstils
- Emil von Behring entwickelt Serum-Therapie gegen Diphtherie und Tetanus
Kultur
- 4. Januar: Uraufführung der Operette Der arme Jonathan von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien
- 13. Mai: Uraufführung des lyrischen Dramas Dante von Benjamin Godard an der Opéra-Comique in Paris
- 17. Mai: Uraufführung der Oper Cavalleria rusticana (Sizilianische Bauernehre) von Pietro Mascagni am Teatro Costanzi in Rom
- 4. November: Uraufführung der Oper Fürst Igor von Alexander Porfirjewitsch Borodin an der Hofoper in Sankt Petersburg
- Der Sequoia National Park wird gegründet
Katastrophen
- 22. Februar: Der Walnut-Grove-Staudamm in Arizona, USA, bricht. Durch die Flutwelle kommen zwischen 50 und 150 Menschen um
- 1. Januar: Max Gablonsky, deutscher Fußballspieler und Leichtathlet († 1969)
- 7. Januar: Henny Porten, deutsche Filmschauspielerin († 1960)
- 9. Januar: Karel Capek, tschechischer Schriftsteller († 1938)
- 9. Januar: Kurt Tucholsky, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1935)
- 11. Januar: Oswald de Andrade, brasilianischer Schriftsteller († 1954)
- 14. Januar: Arthur Holmes, englischer Geologe († 1965)
- 26. Januar: Grantly Dick-Read, Englischer Arzt († 1959)
- 30. Januar: Emy Roeder, Bildhauerin und Malerin († 1971)
- 31. Januar: Adolf Bach, deutscher Germanist († 1972)
- 3. Februar: Paul Scherrer, Schweizer Physiker († 1969)
- 6. Februar: Ernst Wilhelm Lotz, deutscher Lyriker des Expressionismus († 1914)
- 10. Februar: Boris Leonidowitsch Pasternak, russischer Dichter und Schiftsteller († 1960)
- 10. Februar: Boris Pasternak, russischer Dichter und Schriftsteller († 1960)
- 11. Februar: Heinz Werner, deutscher Psychologe († 1964)
- 15. Februar: Klara Maria Faßbinder, Aktivistin der deutschen Frauen- und Friedensbewegung († 1974)
- 15. Februar: Robert Ley, Politiker der NSDAP († 1945)
- 20. Februar: Ferdinand Herbst, deutscher evangelischer Theologe († 1950)
- 25. Februar: Wjatscheslaw Michailowitsch Molotow, Regierungschef und Außenminister Sowjetunion († 1986)
- 1. März: Benito Quinquela Martín, argentinischer Maler († 1977)
- 1. März: Heinz Hilpert, deutscher Theaterregisseur († 1967)
- 5. März: Wilhelm Boden, deutscher Jurist und Politiker († 1961)
- 6. März: Albrecht Graf von Bernstorff, deutscher Diplomat und Widerstandskämpder († 1945)
- 8. März: Johannes Albers, deutscher Politiker († 1963)
- 8. März: Oswald von Nell-Breuning, katholischer Theologe (SJ) und Nationalökonom († 1991)
- 11. März: Vannevar Bush, US-amerikanischer Wissenschaftler († 1974)
- 12. März: William Dudley Pelley, US-amerikanischer Antisemit († 1965)
- 13. März: Frank Thiess, deutscher Schriftsteller († 1977)
- 13. März: Fritz Busch, deutscher Dirigent († 1951)
- 15. März: Wilhelm Petersen, deutscher Komponist († 1957)
- 23. März: Adolf Julius Merkl, österreichischer Staats- und Verwaltungsrechtler († 1970)
- 26. März: Franz Schauwecker, deutscher Schriftsteller († 1964)
- 28. März: Paul Whiteman, US-amerikanischer Orchesterchef und Bandleader († 1905)
- 31. März: William Lawrence Bragg, britischer Physiker und Nobelpreisträger († 1971)
- 31. März: William Lawrence Bragg, englischer Physiker († 1971)
- 6. April: Anton Herman Gerard Fokker, niederländischer Flugzeugbauer († 1939)
- 8. April: Hans Böhm, deutscher Politiker († 1957)
- 17. April: Carl Christian Krayl, Architekt († 1947)
- 17. April: Carl Krayl, Architekt († 1947)
- 20. April: Adolf Schärf, österreichischer Bundespräsident († 1965)
- 25. April: Camilio Mayer, deutscher Hochseilartist († 1972)
- 25. April: Nikolai Trubetzkoy, russischer Sprachforscher († 1938)
- 6. Mai: Friedrich Oehlkers, deutscher Botaniker († 1971)
- 6. Mai: Oskar Rümmele, deutscher Politiker († 1975)
- 7. Mai: Henri de Groot, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 10. Mai: Alfred Jodl, deutscher Generaloberst und Berufsoffizier († 1946)
- 10. Mai: Clarence Brown, US-amerikanischer Filmregisseur († 1987)
- 11. Mai: William Applegarth, britischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 19. Mai: Ho Chi Minh, vietnamesischer Revolutionär und Staatsmann († 1969)
- 31. Mai: Hilla von Rebay, elsässische Malerin († 1967)
- 3. Juni: Paul Luchtenberg, deutscher Politiker und Pädagoge († 1973)
- 5. Juni: Konrad Frühwald, deutscher Politiker († 1970)
- 5. Juni: Wilhelm Fraenger, deutscher Kunsthistoriker († 1964)
- 7. Juni: Erik Peterson, Römisch-katholischer Theologe († 1960)
- 12. Juni: Egon Schiele, österreichischer Maler des Expressionismus († 1918)
- 12. Juni: Théophile Alajouanine, Nestor der französischen Psychiatrie († 1905)
- 15. Juni: Wilhelm Leuschner, Reichstagsabgeordneter, Widerstandskämpfer, NS-Opfer († 1944)
- 16. Juni: Stan Laurel, englischer Komiker und Filmschauspieler († 1965)
- 25. Juni: Hans Marchwitza, deutscher Arbeiterdichter, Schriftsteller und Kommunist († 1965)
- 2. Juli: Paul Graetz, deutscher Kabarettist und Komiker († 1937)
- 8. Juli: Hanns Johst, deutscher Dramatiker und Lyriker und Funktionär der NSDAP († 1978)
- 8. Juli: Walter Hasenclever, deutscher Schriftsteller († 1940)
- 10. Juli: Wera Inber, russische Schriftstellerin († 1972)
- 11. Juli: Fritz Elsas, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer († 1945)
- 12. Juli: Anton Kuh, österreichischer Journalist und Schriftsteller († 1941)
- 14. Juli: Ossip Zadkine, weißrussischer Maler und Bildhauer († 1967)
- 16. Juli: Theodor Hetzer, deutscher Kunsthistoriker († 1946)
- 18. Juli: Francis Michael Forde, australischer Premierminister († 1983)
- 19. Juli: Georg II., König von Griechenland († 1947)
- 19. Juli: Peter Wiepert, fehmarnscher Heimatforscher und Schriftsteller († 1980)
- 20. Juli: Richard Billinger, österreichischer Schriftsteller († 1965)
- 20. Juli: Giorgio Morandi, italienischer Maler und Grafiker († 1964)
- 20. Juli: Gonzalo Roig, kubanischer Komponist († 1970)
- 21. Juli: Dániel Nyitray, ungarischer Maler
- 21. Juli: Eduard Dietl, deutscher General († 1944)
- 22. Juli: Rose Kennedy, Mutter von John Fitzgerald Kennedy († 1995)
- 3. August: Konstantin Stepanowitsch Melnikow, russischer Architekt († 1974)
- 4. August: Erich Bernhard Gustav Weinert, Schriftsteller († 1953)
- 4. August: Erich Weinert, Schriftsteller († 1953)
- 5. August: Erich Kleiber, österreichischer Dirigent († 1956)
- 5. August: Hans Gál, österreichischer Komponist († 1987)
- 11. August: Heinrich Weitz, Präsident des Deutschen Roten Kreuzes († 1962)
- 18. August: Maurice Podoloff, US-amerikanischer Jurist und Sportmanager († 1985)
- 18. August: Walther Funk, deutscher Journalist und Politiker († 1960)
- 20. August: Cees ten Cate, niederländischer Fußballspieler
- 20. August: H. P. Lovecraft, US-amerikanischer Schriftsteller († 1937)
- 20. August: Howard Phillips Lovecraft, Horrorautor († 1937)
- 23. August: May Harrison, britische Violinistin († 1959)
- 24. August: Duke Kahanamoku, hawaiianischer Schwimmer († 1968)
- 24. August: Jean Rhys, dominikanische Schriftstellerin († 1979)
- 27. August: Man Ray, US-amerikanischer Maler und Fotograf († 1976)
- 5. September: Johann Josef Demmel, deutscher Bischof († 1971)
- 6. September: Manfred Gurlitt, deutscher Autor und Komponist († 1972)
- 9. September: Kurt Lewin, Psychologe († 1947)
- 10. September: Elsa Schiaparelli, italienisch-französische Modeschöpferin († 1973)
- 10. September: Franz Werfel, österreichischer Schriftsteller († 1945)
- 10. September: Franz Werfel, österreichischer Schriftsteller († 1945)
- 15. September: Agatha Christie, britische Schriftstellerin († 1976)
- 15. September: Frank Martin, Schweizer Komponist († 1974)
- 16. September: Ernst Deutsch, deutscher Schauspieler († 1969)
- 18. September: Vladimír Ambros, tschechischer Komponist († 1956)
- 21. September: Max Immelmann, deutsches Flieger-Ass im Ersten Weltkrieg († 1916)
- 23. September: Friedrich Paulus, deutscher General († 1957)
- 25. September: Grigori Michailowitsch Semjonow, General im russischen Bürgerkrieg († 1946)
- 1. Oktober: Eduard Fiedler, deutscher Politiker
- 2. Oktober: Friedrich Griese, deutscher Schriftsteller († 1975)
- 2. Oktober: Groucho Marx, US-amerikanischer Komiker († 1977)
- 5. Oktober: Kasimir Edschmid, deutscher Schriftsteller († 1966)
- 8. Oktober: Edward Vernon Rickenbacker, US-amerikanischer Kampfpilot im 1. Weltkrieg († 1973)
- 8. Oktober: Henrich Focke, deutscher Flugzeug- und Hubschrauberkonstrukteur († 1979)
- 8. Oktober: Philippe Thys, belgischer Radrennfahrer († 1971)
- 9. Oktober: Aimee Semple McPherson, Evangelistin der Pfingstbewegung († 1944)
- 14. Oktober: Dwight D. Eisenhower, 34. Präsident der USA († 1969)
- 16. Oktober: Michael Collins (Irland), irischer Freiheitskämpfer und Politiker († 1922)
- 17. Oktober: Ernst Blass, deutscher Schriftsteller († 1939)
- 23. Oktober: Eberhard Wildermuth, deutscher Politiker († 1952)
- 27. Oktober: Heinrich Niebes, deutscher Politiker († 1966)
- 28. Oktober: Josef Lense, österreichischer Mathematiker († 1985)
- 29. Oktober: Alfredo Ottaviani, römisch-katholischer Kardinal († 1979)
- 29. Oktober: Hans Hube, deutscher Generaloberst der Wehrmacht († 1944)+
- 30. Oktober: Jakow Eschpai, russischer Komponist († 1963)
- 2. November: Georg Harms-Rüstringen, Künstler aus Wilhelmshaven († 1955)
- 4. November: Klabund, Pseudonym des deutschen Schriftstellers Alfred Henschke († 1928)
- 10. November: Carl F. W. Borgward, deutscher Ingenieur und Autokonstrukteur († 1963)
- 13. November: Albert Stohr, Bischof von Mainz († 1961)
- 21. November: Jeanne Mammen, deutsche Malerin († 1967)
- 22. November: Charles de Gaulle, französischer General und Politiker († 1970)
- 22. November: El Lissitzky, russischer Maler, Grafikdesigner, Typograph († 1941)
- 5. Dezember: Fritz Lang, deutscher Regisseur († 1976)
- 6. Dezember: Rudolf Schlichter, deutscher Künstler († 1955)
- 7. Dezember: Rudolf Bella, ungarischer Komponist († 1973)
- 8. Dezember: Bohuslav Martinu, tschechischer Komponist der Moderne († 1959)
- 10. Dezember: Zeki Velidi Togan, baschkirischer Historiker und Politiker († 1970)
- 11. Dezember: Carlos Gardel, argentinischer Tango-Sänger († 1935)
- 12. Dezember: Theodor Neubauer, Widerstandskämpfer, operative illegale Leitung der KPD († 1945)
- 18. Dezember: Edwin Howard Armstrong, Elektroingenieur und Erfinder († 1954)
- 20. Dezember: Jaroslav Heyrovsky, tschechischer Physikochemiker († 1967)
- 21. Dezember: Hermann Joseph Muller, US-amerikanischer Biologe und Genetiker; Nobelpreisträger († 1967)
- 21. Dezember: Nikolai Iljitsch Aladow, weißrussischer Komponist († 1972)
- 22. Dezember: Heinrich Luhmann, deutscher Pädagoge und Heimatdichter († 1978)
- 22. Dezember: Nol van Berckel, niederländischer Fußballspieler († 1973)
- 23. Dezember: Johannes Hoffmann, deutscher Politiker († 1967)
- 27. Dezember: Emil Dovifat, deutscher Publizistikwissenschaftler († 1969)
- 29. Dezember: Käthe Dorsch, deutsche Schauspielerin († 1957)
- 29. Dezember: Yves Nat, französischer Pianist und Komponist († 1956)
- 30. Dezember: Lanoe Hawker, britischer Militärpilot im Ersten Weltkrieg († 1916)
- 31. Dezember: Friedrich Nowack, deutscher Politiker der SPD († 1959)
- Soma Morgenstern, österreichisch-jüdischer Schriftsteller galizischer Abstammung († 1976)
- 7. Januar: Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach, Ehefrau Kaiser Wilhelms I., deutsche Kaiserin und Königin von Preußen ( - 1811)
- 9. Januar: Anton Friedrich Freiherr von Tröltsch, deutscher Arzt und Professor für Ohrenheilkunde ( - 1829)
- 10. Januar: Ignaz von Döllinger, katholische Theologe
- 17. Januar: Salomon Sulzer, österreichischer Kantor und Kirchenmusiker ( - 1804)
- 20. Januar: Franz Lachner, deutscher Komponist ( - 1803)
- 3. Februar: Christoph Buys-Ballot, Niederländischer Wissenschaftler und Admiral ( - 1817)
- 4. Februar: Antoine d'Orléans, duc de Montpensier, französischer Offizier und spanischer Thronprätendent ( - 1824)
- 4. Februar: Fletcher Stockdale, 11. Gouverneur von Texas
- 11. Februar: Friedrich Heinrich Eduard Kochhann, Berliner Politiker ( - 1805)
- 17. Februar: Christopher Latham Sholes, US-amerikanischer Buchdrucker, Journalist und Erfinder ( - 1819)
- 18. Februar: August Hartel, Architekt ( - 1844)
- 18. Februar: Gyula Andrássy, Politiker in Österreich-Ungarn ( - 1823)
- 22. Februar: Carl Bloch, dänischer Maler ( - 1834)
- 27. Februar: Christoph Moufang, Diözesanadministrator von Mainz ( - 1817)
- 3. März: Adalbert von Bredow, preußischer Generalleutnant ( - 1814)
- 7. März: Karl Rudolf Friedenthal, deutscher Politiker, Jurist und Unternehmer ( - 1827)
- 8. März: Hermann Conradi, deutscher Schriftsteller des Frühnaturalismus ( - 1862)
- 18. März: Johann Georg Halske, deutscher Unternehmer ( - 1814)
- 8. April: Friedrich Strampfer, österreichischer Schauspieler und Theaterdirektor ( - 1823)
- 11. April: Joseph Merrick, „Elefantenmensch“ ( - 1862)
- 7. Mai: James Nasmyth, englischer Ingenieur und Astronom, Erfinder ( - 1808)
- 21. Mai: Eduard Friedrich Karl von Fransecky, preußischer General der Infanterie ( - 1807)
- 28. Mai: Victor Ernst Nessler, deutscher Komponist ( - 1841)
- 29. Juni: Alexander Parkes, britischer Chemiker ( - 1813)
- 7. Juli: Henri Nestlé, deutscher Unternehmer ( - 1814)
- 11. Juli: Carl Constantin Heinrich Steffeck, Maler von Tierbildern und Grafiker ( - 1818)
- 12. Juli: Friedrich Wilhelm Kritzinger, deutscher Theologe, Pädagoge, Autor ( - 1816)
- 15. Juli: Gottfried Keller, Schweizer Dichter und Schriftsteller ( - 1819)
- 18. Juli: C. H. F. Peters, deutscher Astronom ( - 1813)
- 18. Juli: Christian Heinrich Friedrich Peters, deutscher Astronom ( - 1813)
- 29. Juli: Vincent van Gogh, niederländischer Maler ( - 1853)
- 30. Juli: Ferdinand Schmidt, Schriftsteller und Volkspädagoge ( - 1816)
- 6. August: William Kemmler, erster Mensch, der auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet wurde ( - 1860 oder 1861)
- 9. August: Eduard von Bauernfeld, österreichischer Lustspieldichter ( - 1802)
- 11. August: John Henry Newman, Pfarrer und Professor der Theologie in der Kirche von England ( - 1801)
- 20. August: Nicolás Ruiz Espadero, kubanischer Pianist und Komponist ( - 1832)
- 14. September: Johannes Bosboom, niederländischer Maler ( - 1817)
- 16. September: Carl Franz Wilhelm Edel, deutscher Jurist und Politiker ( - 1806)
- 29. September: Alphonse Karr, französischer Journalist, Schriftsteller und Satiriker ( - 1808)
- 4. Oktober: Catherine Booth, Frau von William Booths, des Gründers der Heilsarmee ( - 1829)
- 12. Oktober: William Young Sellar, schottischer Altphilologe ( - 1825)
- 19. Oktober: Emile Leonard Mathieu, französischer Mathematiker ( - 1835)
- 19. Oktober: Richard Francis Burton, britischer Konsul, Forscher, Übersetzer, und Orientalist ( - 1821)
- 26. Oktober: Carlo Collodi, italienischer Schriftsteller („Pinocchio“) ( - 1826)
- 3. November: Ulrich Ochsenbein, Schweizer Politiker ( - 1811)
- 4. November: Helene Demuth, Haushälterin von Jenny und Karl Marx ( - 1820)
- 8. November: César Franck, französischer Komponist ( - 1822)
- 8. November: Sophie Wörishöffer, deutsche Schriftstellerin ( - 1838)
- 23. November: Wilhelm III., niederländischer König ( - 1817)
- 1. Dezember: Auguste Cornelius, deutsche Schriftstellerin ( - 1841)
- 8. Dezember: Otto Michaelis, Wirtschaftsliberaler, Journalist und Politiker ( - 1826)
- 15. Dezember: James Croll, schottischer Autodidakt ( - 1821)
- 15. Dezember: Sitting Bull, indianischer Häuptling ( - um 1831)
- 21. Dezember: Niels Wilhelm Gade, dänischer Komponist und Dirigent ( - 1817)
- 22. Dezember: Gottlieb Samuel Studer, Schweizer Bergsteiger, Panoramazeichner und Autor ( - 1804)
- 26. Dezember: Heinrich Schliemann, deutscher Kaufmann und Entdecker von Troja ( - 1822)
- 29. Dezember: Si Tanka, besser bekannt als Big Foot, Häuptling der Minneconjou-Lakota-Indianer ( - 1815)
- 31. Dezember: Hyacinthe Aube, französischer Admiral und Gouverneur von Martinique ( - 1826)
Staatsoberhäupter
Afrika
- Äthiopien: Menilek II., Kaiser (1889–1909)
Amerika
- Mexiko: Porfirio Diaz, Präsident (1884–1911)
Asien
- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (1867–1912)
Europa
- Belgien (Sachsen-Coburg-Gotha/Wettiner): Leopold II., König der Belgier (1865–1909)
- Dänemark (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg/Oldenburger): Christian IX., König (1863–1906)
- Deutsches Reich (Hohenzollern): Wilhelm II., Deutscher Kaiser (1888–1918)
- Frankreich Marie François Sadi Carnot, Präsident (1887–1894)
- Griechenland (Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg/Oldenburger): Georg I., König der Hellenen (1863–1913)
- Großbritannien und Irland: (Welf: Este) Victoria, Königin (1837–1901)
- Italien: Humbert I., König (1878–1900)
- Liechtenstein: Johann II., Fürst (1858–1929)
- Luxemburg (neu) (Haus Nassau):
- Wilmelmina, Großherzog (1849–1890)
- Adolf, Großherzog (1890–1905)
- Montenegro (Haus Petrowitsch Rjegosch): Nikita Petrović, Fürst (1878–1918)
- Niederlande (Haus Nassau):
- Wilhelm III., König (1849–1890)
- Wilhelmina, Königin (1890–1948)
- Österreich-Ungarn (Habsburg): Franz Joseph I., Kaiser (1848–1916)
- Portugal (Sachsen-Coburg-Saalfeld/Wettiner): Karl I., König (1889–1908)
- Rumänien (Hohenzollern-Sigmaringen): Karl I., König (1878–1914)
- Russisches Reich (Romanow-Holstein-Gottorp/Oldenburger) Alexander III., (Kaiser/Zar) (1881–1894)
- Schweden (Haus Bernadotte): Oskar II., König (1872–1907)
- Schweiz: Antoine Louis John Ruchonnet, Bundespräsident, (1890)
- Serbien: Aleksandar I. Karađorđević, König (1889–1903)
- Spanien: Alfons XIII., König (1886–1931)
- Türkisches Reich: Abdulhamid II., Großsultan (1876–1909)
ko:1890년
simple:1890
th:พ.ศ. 2433
Waterbury (Connecticut)Waterbury ist eine Stadt im New Haven County im US-Bundesstaat Connecticut, USA, mit 108.429 Einwohnern (Stand: 2004) die fünftgrößte Stadt in Connecticut. Die geographischen Koordinaten sind: 41,56° Nord, 73,04° West. Das Stadtgebiet hat eine Größe von 74,9 km².
Aufgrund ihres Wahlspruchs Quid Aere Perennius (deutsch: Was ist dauerhafter als Messing?) lautet der Spitzname der Stadt Brass City (deutsch: Messingstadt).
In Waterbury befindet sich die Teikyo Post University.
Der republikanische Politiker Porter Goss wurde in Waterbury geboren.
Geschichte
Die Gegend wurde erstmals 1674 von den Weißen besiedelt und hieß damals Matetacoke, was soviel bedeudet wie "Der Platz ohne Bäume". Eingetragen wurde der Name der Stadt als Mattatuk am 18. Mai 1674. Am 15. Mai 1686 wurde der Name in "Waterbury" geändert, als die Ansiedlung als 28. Stadt der Connecticut-Kolonie bestätigt wurde.
Schulen
- Barnard School
- Brooklyn School
- Bucks Hill School
- Bunker Hill School
- Carrington School
- Chase School
- Wendell Cross School
- Driggs School
- Generali School
- Gilmartin School
- Hopeville School
- Kingsbury School
- Maloney Magnet School
- Regan School
- Rotella School
- Sprague School
- Tinker School
- Walsh School
- Washington School
- Wilson School
- North End Middle School
- Wallace Middle School
- West Side Middle School
- Crosby High School
- Kennedy High School
- Wilby High School
Bevölkerungsentwicklung
Sehenswürdigkeiten
- The Horse on the Green
- Mattatuck Museum
- Soldiers Monument
- Clock on the Green
- St. John’s Episcopal Church
- Immaculate Conception
- Elton Hotel
- Waterbury Post Office
- Clock Tower
- Waterbury Republican American Building
- Statue of Father McGivney
- Library Park
- Anaconda American Brass Building
- Cass Gilbert District
- Benjamin Franklin Statue
- Drescher’s
Söhne und Töchter der Stadt
- Bob Crane, US-Amerikanischer Schauspieler
- Robert Charles Gallo, Mikrobiologe, Professor am National Institute of Health in Bethesda
- Harold Marcuse, Professor für Geschichte
- Thom Mayne, US-amerikanischer Architekt, mit dem Pritzker-Preis für Baukunst ausgezeichnet
- Rosalind Russell, US-amerikanische Schauspielerin
Weblinks
[http://www.waterbury-ct.gov/ Offizielle Homepage der Stadt]
Kategorie:Ort in Connecticut
1899
- 1. Januar: Ende der spanischen Herrschaft in Kuba
- 1. Januar: Queens und Staten Island werden Stadtteile von New York
- 3. Januar: Erste bekannte Verwendung des Wortes „automobile“ (dt: Automobil) in einem Editorial der New York Times
- 8. Januar: Der erfolgreichste Fußballverein Österreichs, der SK Rapid Wien, wird gegründet
- 17. Januar: Die USA ergreifen Besitz von Wake Island
- 21. Januar: Opel Motors wird gegründet
- 22. Januar: Die Führer von 6 Australischen Kolonien treffen sich in Melbourne um über einen Staatenbund zu diskutieren
- 2. Februar: Die Australische Gründerkonferenz: die in Melbourne abgehalten wird: ist damit einverstanden, dass Australiens Hauptstadt (Canberra) zwischen Sydney und Melbourne liegen sollte
- 4. Februar: Der Sportverein „Werder“ von 1899 e. V. wird gegründet. (Heute bekannt als SV Werder Bremen)
- 4. Februar: Beginn des Krieges zwischen den Philippinen und den USA
- 6. Februar: Im Krieg zwischen Spanien und den USA wird ein Friedensvertag geschlossen
- 14. Februar: „Wahlmaschinen“ werden für Bundeswahlen, durch den Kongress der Vereinigte Staaten, zugelassen
- 2. März: Der Mount-Rainier-Nationalpark wird in Washington gegründet
- 6. März: Die Firma Bayer lässt sich Aspirin als Markenzeichen eintragen
- 8. März: Der „Frankfurter Fußball-Club Victoria von 1899“ wird gegründet (heute unter dem Namen Eintracht Frankfurt bekannt)
- 20. März: Im Sing-Sing-Gefängnis wird Martha M. Place als erste Frau auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet
- 27. März: Eröffnung der Schmalspureisenbahnlinie auf den Brocken (Brockenbahn)
- 12. Oktober: Beginn des Burenkrieges in Südafrika
- 29. November: Der katalanische Fußballklub FC Barcelona wird gegründet
- 14. Dezember: Die Emschergenossenschaft (Deutschlands erstes Wasserwirtschaftsunternehmen dieser Art) wird gegründet
- 25. Dezember: Erdbeben, Stärke 6,5 (?) in San Jacinto, Kalifornien, USA, 6 Tote
- Sigmund Freud veröffentlicht „Die Traumdeutung“ in einer Auflage von 1500 Stück
- Hubert Theophil Simar wird Erzbischof von Köln
Katastrophen
- ab 14. September: Verheerendes Hochwasser im Alpenvorland und an der Donau, zahlreiche Tote
Kultur
- 1. Januar: Uraufführung der Oper Eva von Josef Bohuslav Foerster am Nationaltheater Prag
- 17. Januar: Uraufführung der Oper Die Kriegsgefangene von Karl Goldmark an der Hofoper in Wien
- 29. Januar: Uraufführung der Oper Ihre Exzellenz von Richard Heuberger am Theater an der Wien in Wien
- 26. Februar: Uraufführung der Oper Der Pfeifertag von Max von Schillings am Hoftheater in Schwerin
- 24. Mai: Uraufführung der Oper Cendrillon von Jules Massenet an der Opéra-Comique in Paris
- 14. November: Uraufführung der Oper Der Sarazene von César Cui am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg
- mit seinen Wienzeilenhäusern bricht Otto Wagner endgültig mit dem Historismus
- 1. Januar: Jack Beresford, britischer Ruderer und Olympiasieger († 1977)
- 4. Januar: Alfred Sohn-Rethel, deutscher Volkswirtschaftler, Erkenntnistheoretiker und Industriesoziologe († 1990)
- 6. Januar: Heinrich Nordhoff, deutscher Unternehmer († 1968)
- 6. Januar: Max Simon, SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS († 1961)
- 7. Januar: Ernst Kuntscher, deutscher Politiker († 1971)
- 7. Januar: Francis Poulenc, französischer Pianist und Komponist († 1963)
- 8. Januar: Alexander Nikolajewitsch Tscherepnin, russischer Komponist († 1977)
- 10. Januar: Axel Eggebrecht, deutscher Journalist, Schriftsteller und Drehbuchautor († 1991)
- 12. Januar: Paul Hermann Müller, schweizer Chemiker († 1965)
- 13. Januar: Karl Friedrich Bonhoeffer, deutscher Chemiker († 1957)
- 13. Januar: Kay Francis, US-amerikanische Schauspielerin († 1968)
- 16. Januar: Michl Lang, deutscher Volksschauspieler († 1979)
- 17. Januar: Al Capone, US-Gangsterchef († 1947)
- 18. Januar: Jan Bontjes van Beek, deutscher Bildhauer und Keramiker († 1969)
- 19. Januar: Hans Reif, Deutscher Politiker († 1984)
- 23. Januar: Alfred Denning, Richter († 1999)
- 25. Januar: Paul-Henri Spaak, belgischer Politiker und Staatsmann († 1972)
- 29. Januar: Gerhard Moritz Graubner, deutscher Architekt († 1970)
- 30. Januar: Max Theiler, US-amerikanischer Biologe († 1972)
- 2. Februar: Ossi Oswalda, deutsche Schauspielerin der Stummfilm- und frühen Tonfilm-Zeit († 1948)
- 3. Februar: João Café Filho, Präsident Brasiliens in den 1950er Jahren († 1970)
- 3. Februar: Lao She, chinesischer Schriftsteller († 1966)
- 4. Februar: Elfriede Jaeger, deutsche Politikerin († 1964)
- 4. Februar: Wiktor Fjodorowitsch Bolchowitinow, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur († 1970)
- 6. Februar: Ramon Novarro, mexikanisch-amerikanischer Stummfilmstar († 1968)
- 15. Februar: Ernst Biberstein, evangelischer Pastor, SS-Obersturmbannführer
- 15. Februar: George Auric, französischer Komponist († 1983)
- 18. Februar: Erich Kosiol, deutscher Professor für Betriebswirtschaft († 1990)
- 19. Februar: Werner Beumelburg, deutscher Journalist und Schriftsteller († 1963)
- 20. Februar: Emmy Meyer-Laule, deutsche Politikerin († 1985)
- 23. Februar: Elisabeth Langgässer, deutsche Schriftstellerin († 1950)
- 23. Februar: Erich Kästner, deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Kabarettist († 1974)
- 23. Februar: Norman Taurog, amerikanischer Filmregisseur († 1981)
- 24. Februar: Michail Michailowitsch Gromow, († 1985)
- 26. Februar: Max Petitpierre, schweizer Politiker († 1994)
- 27. Februar: Charles Best, US-amerikanischer Physiologe und Biochemiker († 1978)
- 1. März: Erich von dem Bach-Zalewski, SS-Obergruppenführer († 1972)
- 8. März: Eric Linklater, schottischer Schriftsteller († 1974)
- 10. März: Grete von Zieritz, österreichische Pianistin und Komponistin († 2001)
- 11. März: Friedrich IX. (Dänemark), König von Dänemark († 1972)
- 13. März: Clara Döhring, deutsche Politikerin und MdB († 1987)
- 13. März: John H. van Vleck, US-amerikanischer Physiker († 1980)
- 15. März: Ernst Simon, deutsch-jüdischer Pädagoge und Religionsphilosoph († 1988)
- 16. März: Ok Formenoy, niederländischer Fußballspieler († 1977)
- 19. März: Aksel Sandemose, dänisch-norwegischer Schriftsteller († 1965)
- 23. März: Boris Alexandrowitsch Tschagin, russischer Philosoph und Historiker († 1987)
- 23. März: Dora Gerson, deutsche Schauspielerin und Sängerin († 1943)
- 23. März: Louis Adamic, US-amerikanischer Journalist und Schriftsteller († 1951)
- 29. März: Lawrenti Pawlowitsch Berija, sowjetischer Geheimdienstchef († 1953)
- 31. März: Franz Völker, deutscher Sänger (Tenor) († 1965)
- 1. April: Herbert Lewin, Präsident des Zentralrates der Juden († 1982)
- 2. April: Heinrich Rau, Mitglied des Politbüros des ZK der SED († 1961)
- 2. April: Robert Hill, britischer Biochemiker († 1991)
- 7. April: Robert Casadesus, französischer Pianist († 1972)
- 10. April: Friedrich Traugott Wahlen, Schweizer Professor für Landwirtschaft († 1985)
- 11. April: Albrecht Aschoff, deutscher Politiker und MdB († 1972)
- 13. April: Alfred Butts, US-amerikanischer Architekt und Spieleautor († 1993)
- 14. April: Josef Oesterle, deutscher Politiker († 1959)
- 16. April: Konstantin Konstantinowitsch Waginow, russischer Dichter († 1934)
- 17. April: Bernhard Sprengel, deutscher Schokoladenfabrikant und Kunstmäzen († 1985)
- 20. April: Margaret Harrison, britische Violinistin († 1995)
- 23. April: Vladimir Nabokov, US-amerikanischer Schriftsteller russischer Abstammung († 1977)
- 29. April: Duke Ellington, US-amerikanischer Jazz-Komponist, († 1974)
- 29. April: Gustav Tauschek, österreichischer Computerpionier († 1945)
- 1. Mai: Jón Leifs, isländischer Komponist († 1968)
- 2. Mai: Kurt Pohle, deutscher Politiker († 1961)
- 8. Mai: Friedrich Hayek, österreichischer Ökonom, Nobelpreisträger († 1992)
- 10. Mai: Ernst Rüdiger Starhemberg, österreichischer Politiker († 1956)
- 10. Mai: Fred Astaire, US-amerikanischer Tänzer, Sänger und Schauspieler († 1987)
- 10. Mai: Karl Georg Pfleiderer, deutscher Politiker und Diplomat († 1957)
- 14. Mai: Pierre Auger, französischer Physiker († 1993)
- 20. Mai: Alexander Alexandrowitsch Deineka, russischer Maler, Grafiker und Plastiker († 1969)
- 24. Mai: Heinrich Fassbender, deutscher Politiker († 1971)
- 24. Mai: Henri Michaux, französischer Dichter und Maler († 1984)
- 24. Mai: Suzanne Lenglen, französische Tennisspielerin († 1938)
- 30. Mai: Irving Thalberg, US-amerikanischer Filmproduzent († 1936)
- 2. Juni: Lotte Reiniger, Scherenschneiderin, Silhouetten-Animationsfilmerin, Buchillustratorin († 1981)
- 3. Juni: Georg von Bekesy, ungarisch-US-amerikanischer Physiker und Physiologe († 1972)
- 3. Juni: Gerhard Desczyk, Funktionär in der DDR und Cheflektor des Union Verlages Berlin († 1983)
- 10. Juni: Anita Berber, deutsche Tänzerin und Darstellerin († 1928)
- 12. Juni: Anni Albers, deutsch-amerikanische Textilkünstlerin († 1994)
- 12. Juni: Fritz Albert Lipmann, US-amerikanischer Biochemiker († 1986)
- 13. Juni: Carlos Chávez Ramírez, mexikanischer Komponist und Musikpädagoge († 1978)
- 14. Juni: Yasunari Kawabata, japanischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger († 1972)
- 14. Juni: Maria Nikolajewna Romanowa, Großfürstin von Russland, Tochter von Zar Nikolaus II. († 1918)
- 18. Juni: Maria Felchlin, erste praktizierende Ärztin des Kantons Solothurn († 1987)
- 20. Juni: Jean Moulin, Leiter der französischen Résistance während des 2. Weltkriegs († 1943)
- 22. Juni: Hedwig Jochmus, deutsche Politikerin und MdB († 1993)
- 22. Juni: Michal Kalecki, polnischer Wirtschaftswissenschaftler († 1970)
- 23. Juni: Franz Ziegler, deutscher Politiker († 1949)
- 23. Juni: Jean Fourquet, französischer Germanist
- 25. Juni: Charlotte von Kirschbaum, deutsche Theologin († 1975)
- 25. Juni: Hans Schwippert, Architekt († 1973)
- 30. Juni: Kurt Tackenberg, Prähistoriker († 1992)
- 1. Juli: Charles Laughton, britischer Filmschauspieler († 1962)
- 1. Juli: Thomas Andrew Dorsey, Blues- und Gospel-Sänger und Pianist († 1993)
- 3. Juli: Ernst Fischer, österreichischer Schriftsteller und Kommunist († 1972)
- 5. Juli: Benjamin Péret, Dichter und Schriftsteller des Surrealismus († 1959)
- 7. Juli: George Cukor, US-amerikanischer Filmregisseur († 1983)
- 11. Juli: Wilfrid Israel, Philanthrop und Geschäftsmann († 1943)
- 15. Juli: Hugo Decker, deutscher Politiker († 1985)
- 17. Juli: James Cagney, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1986)
- 21. Juli: Ernest Hemingway, US-amerikanischer Schriftsteller († 1961)
- 22. Juli: Sobhuza II., König von Swasiland († 1982)
- 22. Juli: Wolfgang Metzger, deutscher Psychologe († 1979)
- 23. Juli: Gustav Heinemann, deutscher Politiker, Bundespräsident der BRD († 1976)
- 26. Juli: Hermann Josef Wehrle, katholischer Priester und Widerstandskämpfer († 1944)
- 2. August: Paul Eugen Sieg, deutscher Physiker und Schriftsteller technischer Zukunftsromane († 1950)
- 3. August: Louis Chiron, monegassischer Rennfahrer († 1979)
- 5. August: Mart Stam, niederländischer Architekt und Designer († 1986)
- 9. August: Pamela Lyndon Travers, australische Schriftstellerin († 1996)
- 9. August: Pamela Travers, australische Schriftstellerin († 1996)
- 12. August: Peter Altmeier, deutscher CDU-Politiker und Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz († 1977)
- 12. August: Thea Rasche, deutsche Journalistin († 1971)
- 13. August: Alfred Hitchcock, englischer Filmregisseur und Produzent († 1980)
- 14. August: Margarete Gröwel, deutsche Politikerin († 1979)
- 20. August: Johannes Lilje, deutscher Theologe, Kunsthistoriker und Landesbischof († 1977)
- 23. August: Albert Claude, Mediziner und Nobelpreisträger († 1983)
- 24. August: Jorge Luis Borges, argentinischer Schriftsteller († 1986)
- 25. August: Guy Butler, britischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1981)
- 27. August: Cecil Scott Forester, englischer Schriftsteller und Journalist († 1966)
- 27. August: Hans Wilhelmi, deutscher Politiker († 1970)
- 1. September: Andrei Platonowitsch Platonow, russischer Schriftsteller († 1951)
- 3. September: Frank MacFarlane Burnet, australischer Mediziner († 1985)
- 5. September: Wilhelm Mellies, deutscher Politiker († 1958)
- 11. September: Jimmie Davis, US-amerikanischer Country-Sänger und Gouverneur von Louisiana († 2000)
- 13. September: Bolko von Richthofen, deutscher Prähistoriker († 1983)
- 13. September: Louise Nevelson, russisch-amerikanische Holzbildhauerin († 1988)
- 20. September: Leo Strauss, deutsch-amerikanischer Philosoph († 1973)
- 21. September: Juliusz Schauder, polnischer Mathematiker († 1943)
- 22. September: Veit Harlan, Schauspieler und Regisseur († 1964)
- 24. September: Jovan Bandur, kroatischer Komponist († 1956)
- 27. September: Dimitri Ludwigowitsch Tomaschewitsch, sowjetischer Flugzeugkonstrukteur
- 28. September: Achille Campanile, italienischer Journalist und Theaterautor († 1977)
- 29. September: Fritz Selbmann, Schriftsteller und Parteifunktionär in der DDR († 1975)
- 29. September: Herbert Firl, Widerstandskämpfer gegen das NS-Regime († 1941)
- 29. September: László József Bíró, ungarischer Erfinder († 1985)
- 29. September: Robert Gilbert, deutscher Komponist, Textdichter, Sänger und Schauspieler († 1978)
- 1. Oktober: Busso Thoma, Kaufmann, als Mitwisser der Attentatspläne zum 20. Juli hingerichtet († 1945)
- 3. Oktober: Louis Hjelmslev, dänischer Sprachwissenschaftler († 1965)
- 4. Oktober: Franz Jonas, Wiener Bürgermeister und österreichischer Bundespräsident († 1974)
- 10. Oktober: Wilhelm Röpke, deutscher Nationalökonom, einer der Vordenker der Sozialen Marktwirtschaft († 1966)
- 12. Oktober: Josef Eichner, Politiker und MdB († 1979)
- 13. Oktober: Willo Welzenbach, deutscher Bergsteiger († 1934)
- 17. Oktober: Robert Kempner, deutscher Rechtsanwalt und Ankläger in den Nürnberger Prozessen († 1993)
- 18. Oktober: Erwin Schoettle, deutscher Politiker, MdB, SPD-Landesvorsitzender († 1976)
- 19. Oktober: Miguel Ángel Asturias, guatemaltekischer Schriftsteller, Diplomat, Nobelpreisträger († 1974)
- 19. Oktober: Sidonie Goossens, britische Harfe-Virtuosin († 2004)
- 22. Oktober: Otto Krayer, deutscher Arzt und Pharmakologe († 1982)
- 24. Oktober: Ferhat Abbas, algerischer Politiker († 1985)
- 4. November: Nicolas Frantz, luxemburgischer Radrennfahrer († 1985)
- 12. November: Hildegard Bleyler, deutsche Politikerin und MdB († 1984)
- 12. November: Wilhelm Lachnit, deutscher Maler und Graphiker († 1962)
- 16. November: Warren McCulloch, US-amerikanischer Neurophysiologe und Kybernetiker († 1969)
- 17. November: Roger Vitrac, französischer Dramatiker und Surrealist († 1952)
- 22. November: Hoagy Carmichael, US-amerikanischer Komponist, Pianist, Schauspieler und Sänger († 1981)
- 26. November: Bruno Richard Hauptmann, Mörder († 1936)
- 30. November: Hans Krása, tschechisch-deutscher Komponist († 1944)
- 2. Dezember: John Barbirolli, britischer Dirigent und Cellist († 1970)
- 4. Dezember: Friedo Lampe, deutscher Schriftsteller († 1945)
- 15. Dezember: Harold Abrahams, britischer Leichtathlet († 1978)
- 20. Dezember: Hermann Claasen, deutscher, Fotograf († 1989)
- 22. Dezember: Gustaf Gründgens, deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant († 1963)
- 23. Dezember: Elisabeth Schnack, schweizer Schriftstellerin († 1992)
- 24. Dezember: Carl Troll, deutscher Geograph, Bruder von Wilhelm Troll († 1975)
- 25. Dezember: Humphrey Bogart, US-amerikanischer Filmschauspieler († 1957)
- 27. Dezember: Walther Kolbe, deutscher Politiker († 1953)
- 29. Januar: | | |