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Babrak Karmal
ببرک کارمل
Babrak Karmal ( - 6. Januar 1929 in Kamari, einem Dorf östlich von Kabul (Afghanistan); † 3. Dezember 1996 in Moskau) war ein afghanischer Politiker, der, während der sowjetischen Invasion eingesetzt, zwischen 1979 und 1986 dritter Präsident der Demokratischen Republik Afghanistan war.
Nach dem Abschluss des deutschen Nejat-Gymnasiums in Kabul begann Karmal 1947 an der Universität Kabul Rechtswissenschaft zu studieren. Dort kam er erstmalig mit politischen Aktivitäten von Marxisten in Berührung. Karmal stieg schnell zum Führer der demokratischen Studentenbewegung "Wikh-i-Zalmaiyan" (Erwachte Jugend) auf.
Wegen regimefeindlicher Umtriebe wurde Karmal Mitte der 1950er verhaftet, kam aber 1956 frei und erhielt eine Anstellung im afghanischen Ministerium für Planung. 1957 formte Karmal unter dem Decknamen Marid eine kommunistische Plattform. Aus ihr gründete er zusammen mit dem Schriftsteller Nur Muhammad Taraki und weiteren 29 Genossen am 1. Januar 1965 die Hizb-i-Dimukratik-i-Khalq Afghanistan (Demokratische Volkspartei Afghanistans, DVPA). 1965 und 1969 wurde Karmal für jeweils vier Jahre ins Parlament gewählt.
1967 brach die DVPA in zwei Fraktionen, die Khalq-Partei und die Parcham-Partei, auseinander. Karmal wurde Vorsitzender der gemäßigten Parcham-Fraktion. Gegen den Widerstand Karmals wurde die Partei 1977 wieder vereinigt. Nach einem Staatsstreich am 27. April 1978 stieg die DVPA unter der Führung von Taraki zur Regierungspartei auf. Karmal wurde zum stellvertretenden Premierminister ernannt. Als die Khalq-Fraktion innerparteiliche Machtkämpfe für sich entscheiden konnte, wurden alle Parcham-Mitglieder im Juli 1978 aus der Regierung des Landes entlassen, Karmal wurde als Botschafter nach Prag entsandt. Im August 1978 wurde er zusammen mit fünf weiteren Parcham-Mitgliedern wegen Hochverrats aus der DVPA ausgeschlossen und nach Afghanistan zurückbeordet. Dieser Anweisung widersetzte er sich.
Die DVPA versuchte Afghanistan nach sozialistischen Ideen zu modernisieren, vermochte es aber nicht, das Land zu stabilisieren. Während der Invasion der Roten Armee in Afghanistan holte die Sowjetunion Karmal zurück und setzte ihn am 27. Dezember 1979 nach der Ermordung von Hafizullah Amin als neuen Präsidenten ein. Karmals Regierungszeit war gekennzeichnet durch Kämpfe mit den aufständischen Mujaheddin.
Nach dem Amtsantritt von Michail Gorbatschow als Generalsekretär der KPdSU änderte die Sowjetunion ihre Afghanistan-Politik. Wegen der hohen Verluste, die die Besetzung forderte, begannen die Sowjets mit der Vorbereitung des Abzuges ihrer Truppen. Für die angestrebte Verständigung mit den Führern der Mujaheddin galt der politisch belastete Karmal als Hindernis.
Am 4. Mai 1986 wurde Karmal als Generalsekretär der DVPA durch Mohammed Nadschibullah ersetzt. Sechs Monate später, am 21. November 1986 wurde er von Najibullah auch als Präsident des Landes abgelöst.
Karmal ging nach Moskau. Mitte 1991 kehrte er wieder nach Afghanistan zurück. Seine Beteiligung am Sturz Najibullahs am 15. April 1992 ist nicht geklärt. Unter dem Schutz von General Dostum hielt sich Karmal noch eine Weile in der nordafghanischen Stadt Mazar-i Sharif auf, ging aber dann wieder nach Moskau.
Dort erlag er am 3. Dezember 1996 im Alter von 67 Jahren einem Leberleiden.
Weblinks
- http://www.afghanistan-seiten.de/afghanistan/bios_karmal.html
Karmal, Babrak
Karmal, Babrak
Karmal, Babrak
Karmal, Babrak
Karmal, Babrak
ja:バーブラーク・カールマル
nb:Babrak Karmal
6. JanuarDer 6. Januar (in Österreich: 6. Jänner) ist der 6. Tag des Gregorianischen Kalenders - somit verbleiben noch 359 (in Schaltjahren 360) Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1389 - In Köln wird die Alte Universität zu Köln mit einem Gottesdienst im Dom feierlich eröffnet.
- 1453 - Österreich wird Erzherzogtum.
- 1866 - Zum ersten Mal findet das "Dreikönigstreffen" der süddeutschen Liberalen statt.
- 1907 - Maria Montessori eröffnet ihre erste Schule und Kindertagesstätte in Rom (Casa dei Bambini in San Lorenzo).
- 1912 - New Mexico wird der 47. US-Bundesstaat.
- 1919 - Ein Putschversuch montenegrinischer Bauern auf die Hauptstadt Cetinje um die serbische Besatzung zu vertreiben scheitert am serbischen Weihnachtsabend.
- 1929 - Das Königreich Jugoslawien wird ausgerufen
- 1935 - Mao Tse-tung wird auf dem "Langen Marsch" während einer Ruhepause zum Vorsitzenden der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) gewählt.
- 1950 - Großbritannien nimmt diplomatische Beziehungen zur Volksrepublik China auf.
- 1965 - Hindi wird offizielle Staatssprache Indiens.
- 1976 - In Portugal einigen sich die drei großen Parteien des Landes, Sozialisten, Kommunisten und die liberale Demokratische Volkspartei, auf die Grundsätze einer Bodenreform.
- 1986 - Beginn der 2. Republik Liberia
- 1991 - Guatemala. Jorge Serrano Elías wird Staats- und Regierungspräsident.
- 1992 - Georgien. Staatspräsident Swiad Gamsachurdia wird gestürzt.
- 2001 - Parlamentswahlen in Thailand
Wirtschaft
- 1926 - Aus dem Zusammenschluss der "Aero Lloyd AG" und "Junkers Luftverkehr" entsteht die "Lufthansa AG".
- 2002 - Argentinien wertet seinen Peso um 40 Prozent ab.
Wissenschaft und Technik
- 1962 Die französische Werft Chantiers de l'Atlantique liefert das längste Passagierschiff der Welt, die S/S France an die Reederei Compagnie Générale Transatlantique ab.
Kultur
- 1840 - Uraufführung der Oper Le Drapier von Fromental Halévy in Paris.
- 1930 - Uraufführung der komischen Oper Le Roi d'Yvetot von Jacques Ibert an der Opéra-Comique in Paris.
Religion
- 1468 - Papst Nikolaus V. gestattet die Verehrung des Augsburger Bischofs Simpert als Heiligen.
- 1485 - Papst Innozenz VIII. erhebt den 1136 gestorbenen Markgraf Leopold III. von Österreich zum Heiligen.
Katastrophen
- 1928 - London, England. Die Themse tritt durch eine Sturmflut über die Ufer, 14 Menschen sterben.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1958 - Helmut Recknagel gewinnt als erster deutscher Skispringer die Internationale Vierschanzentournee
- 1960 - Max Bolkart gewinnt als erster westdeutscher Skispringer die Internationale Vierschanzentournee
- 1996 - Jens Weißflog gewinnt die Vierschanzentourne zum 4. Mal - Rekord
- 2002 - Sven Hannawald gewinnt das letzte Skispringen der Vierschanzen-Tournee und hat damit als erster Skispringer alle vier Springen hintereinander gewonnen.
Geboren
Sven Hannawald
- 1256 - Gertrud von Helfta, Zisterzienserin im Kloster Helfta bei Eisleben
- 1329 - Ulman Stromer, deutscher Kaufmann im Mittelalter
- 1367 - Richard II., König von England
- 1412 - Jeanne d’Arc, französische Nationalheldin und Heilige der katholischen Kirche
- 1485 - Wilhelm Werner von Zimmern, deutscher Historiker und Jurist
- 1486 - Martin Agricola, deutscher Musiktheoretiker und Komponist
- 1488 - Helius Eobanus Hessus, evangelischer Humanist
- 1525 - Caspar Peucer, ein deutscher Humanist
- 1578 - Melchior Goldast, Humanist
- 1582 - Jaroslav Borsita Graf von Martinitz, kaiserlicher Statthalter
- 1587 - Gaspar de Guzmán, Conde de Olivares, spanischer Premierminister zur Zeit Philipps IV.
- 1614 - Erzherzog Leopold Wilhelm, Statthalter der spanischen Niederlande und Feldherr
- 1617 - Christoffer von Gabel, Händler und Statthalter von König Frederik III. von Dänemark
- 1619 - Gebhard von Alvensleben, deutscher Historiker
- 1655 - Eleonore von Pfalz-Neuburg, Frau von Kaiser Leopold I. Kaiserin des Heiligen römisches Reiches
- 1655 - Jakob I. Bernoulli, Schweizer Mathematiker und Physiker
- 1663 - Heinrich Anselm von Ziegler und Kliphausen, deutscher Schriftsteller
- 1673 - James Brydges, 1. Duke of Chandos, britischer Edelmann, Bauherr und Mäzen
- 1699 - Philipp Friedrich Hiller, deutscher Pfarrer und Kirchenlieddichter
- 1702 - José de Nebra, spanischer Komponist
- 1714 - Percivall Pott, britischer Chirurg
- 1722 - Andrea Gioanetti, Kardinal der römisch katholischen Kirche
- 1730 - Thomas Chittenden, US-amerikanischer Politiker und 1. Gouverneur von Vermont
- 1731 - Ludwig Eugen, Herzog von Württemberg
- 1745 - Jacques Étienne Montgolfier, französischer Miterfinder des Heißluftballons
- 1761 - Kaspar Maria von Sternberg, böhmischer Theologe und Naturforscher
- 1773 - Bonifaz Kaspar von Urban, Erzbischof von Bamberg
- 1776 - Ferdinand von Schill, preußischer Offizier
- 1784 - Carl Friedrich Mosch, Autor
- 1785 - Karl Friedrich von Rumohr, Kunsthistoriker, Schriftsteller und Gastrosoph
- 1797 - Edward Turner Bennett, englischer Zoologe und Schriftsteller
- 1798 - Melchior von Diepenbrock, Kardinal und Fürstbischof von Breslau
- 1804 - Anna Plochl, Gräfin von Meran
- 1807 - Josef Maximilian Petzval, slowakischer Mathematiker und Physiker
- 1807 - Ludwig Erk, deutscher Volksliedforscher und Volksliedsammler
- 1812 - Karl Etzel, deutscher Eisenbahningenieur und Architekt
- 1813 - Paulus Melchers, Erzbischof von Köln und Kardinal
- 1815 - Julius Pintsch, deutscher Unternehmer
- 1822 - Heinrich Schliemann, deutscher Archäologe
- 1830 - Alfred Hegar, deutscher Arzt und Gynäkologe
- 1832 - Gustave Doré, französischer Maler und Graphiker
- 1832 - Lodovico Jacobini, Kardinal und päpstlicher Staatssekretär
- 1833 - Karl Heinrich von Bötticher, deutscher Beamter und Politiker
- 1835 - Martin Kähler, deutscher protestantischer Theologe
- 1838 - Max Bruch, deutscher Komponist und Dirigent
- 1842 - Clarence King, US-amerikanischer Geologe
- 1850 - Eduard Bernstein, deutscher Theoretiker und Politiker
- 1850 - Xaver Scharwenka, Komponist und Pianist
- 1859 - Alfred-Henri-Marie Baudrillart, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1860 - Raoul Gunsbourg, rumänischer Operndirektor, Schriftsteller und Komponist
- 1861 - Victor Horta, belgischer Jugendstil-Architekt
- 1862 - August Oetker, deutscher Industrieller
- 1864 - Nikolai Jakowlewitsch Marr, russischer Sprachwissenschaftler
- 1865 - Siegmar von Schultze-Galléra, deutscher Schriftsteller und Heimatforscher
- 1870 - Eduard Stemplinger, deutscher Schriftsteller
- 1870 - Gustav Bauer, deutscher Politiker, Ministerpräsident und Reichskanzler
- 1872 - Alexander Nikolajewitsch Skrjabin, russischer Pianist und Komponist
- 1873 - Karl Straube, deutscher Organist
- 1874 - Fred Niblo, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1875 - Walther Schücking, Politiker und Völkerrechtler
- 1878 - Adeline Genée, dänische Ballett-Tänzerin
- 1878 - Carl Sandburg, US-amerikanischer Lyriker
- 1882 - Fan Noli, orthodoxer albanischer Bischof und Politiker
- 1882 - Ivan Olbracht, tschechischer Schriftsteller, Publizist, Journalist
- 1883 - Friedrich Pfister, deutscher Philologe
- 1883 - Khalil Gibran, libanesischer Künstler und Dichter
- 1891 - Adolf von Bomhard, SS-Gruppenführer, Befehlshaber der Ordnungspolizei in der Ukraine
- 1891 - Dai Jitao, chinesischer Politiker und Publizist
- 1891 - Fritz Imhoff, österreichischer Schauspieler und Sänger
- 1892 - Heinz Renner, deutscher Politiker
- 1892 - Leonid Iwanowitsch Kubbel, russischer Schachspieler
- 1892 - Ludwig Berger, deutscher Filmregisseur
- 1897 - Ferenc Szálasi, ungarischer faschistischer Parteiführer und Kriegsverbrecher
- 1897 - Heinz Meyer, deutscher Politiker
- 1898 - James Fitzmaurice, irischer Pilot
- 1899 - Heinrich Nordhoff, Generaldirektor von Volkswagen
- 1899 - Max Simon, SS-Gruppenführer und Generalleutnant der Waffen-SS
- 1900 - Emmanuel d’Astier de la Vigerie, französischer Politiker, Mitglied der Résistance
- 1902 - Max Güde, deutscher Jurist, Generalbundesanwalt
- 1903 - Boris Blacher, deutscher Musikwissenschaftler und Komponist
- 1903 - Maurice Abravanel, US-amerikanischer Dirigent
- 1903 - Walter Nigg, Schweizer Theologe
- 1905 - Eric Frank Russell, britischer Schriftsteller
- 1905 - Otto Kuss, katholischer Theologe
- 1906 - G. Ledyard Stebbins, US-amerikanischer Biologe, Botaniker
- 1908 - Menachem Avidom, israelischer Komponist
- 1910 - Heinrich Krebs, Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 1910 - Kurt Fischer, deutscher Politiker
- 1911 - Friedrich Hendrix, deutscher Leichtathlet
- 1913 - Edward Gierek, polnischer Politiker, PVAP-Chef 1970-80
- 1913 - Loretta Young, US-amerikanische Schauspielerin
- 1915 - Alan Watts, Anglikanischer Priester, Professor und Dekan
- 1915 - John Cunningham Lilly, US-amerikanischer Neurophysiologe
- 1915 - Peter Ahrweiler, deutscher Schauspieler und Theaterdirektor
- 1918 - Eugen Biser, katholischer Theologe und Religionsphilosoph
- 1920 - Henry Corden, kanadischer Schauspieler und Sprecher in Zeichentrickfilmen
- 1920 - John Maynard Smith, britischer Genetiker, Evolutionsbiologe
- 1920 - San Myung Mun, Gründer und Oberhaupt der Vereinigungskirche
- 1924 - Earl Scruggs, US-amerikanischer Musiker
- 1924 - Katy Jurado, mexikanische Schauspielerin
- 1925 - John De Lorean, US-amerikanischer Sportwagenbauer
- 1925 - Regina von Habsburg, Tochter von Georg III. Herzog von Sachsen-Meinigen
- 1926 - Pat Flaherty, Autorennfahrer
- 1926 - Walter Sedlmayr, deutscher Schauspieler
- 1927 - Alfred Sirven, französischer Topmanager
- 1928 - Astrid Gehlhoff-Claes, deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin
- 1929 - Babrak Karmal, afghanischer Politiker
- 1929 - Dietrich Knothe, deutscher Dirigent
- 1929 - Wilbert Harrison, US-amerikanischer Musiker
- 1931 - Capucine, französische Filmschauspielerin
- 1931 - E. L. Doctorow, US-amerikanischer Autor und Herausgeber
- 1932 - José Saraiva Martins, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1932 - Max Streibl, bayerischer Politiker
- 1933 - Emil Steinberger, Schweizer Kabarettist, Schriftsteller, Regisseur und Schauspieler
- 1936 - Darlene Hard, US-amerikanische Tennisspielerin
- 1936 - Julio María Sanguinetti, Journalist und Staatspräsident von Uruguay
- 1937 - Doris Troy, US-amerikanische Soul-Sängerin
- 1937 - Harri Holkeri, finnischer Politiker und Ministerpräsident
- 1937 - Nino Tempo, US-amerikanischer Pop-Musiker
- 1937 - Paolo Conte, italienischer Chansonsänger, Jazzmusiker und Komponist
- 1938 - Adriano Celentano, italienischer Sänger, Schauspieler und TV-Moderator
- 1938 - Elizabeth Teissier, französische Astrologin
- 1938 - Jozef Golonka, ehemaliger slowakischer Eishockeyspieler und -trainer
- 1938 - Karl-Heinz Kunde, ehemaliger deutscher Radrennfahrer
- 1939 - Waleri Lobanowski, sowjetischer und ukrainischer Fußball-Trainer
- 1940 - Van McCoy, US-amerikanischer Musiker und Produzent
- 1941 - Philippe Busquin, belgischer Politiker und EU-Kommissar
- 1941 - Tamara Lund, finnische Sopranistin und Schauspielerin
- 1942 - Bernd Neumann, deutscher Politiker und MdB
- 1942 - Hilmar Kabas, österreichischer Politiker
- 1944 - Alan Stivell, bretonischer Musiker und Sänger
- 1944 - Rolf Zinkernagel, Schweizer Immunologe, Professor, Nobelpreisträger
- 1944 - Van McCoy, US-amerikanischer Musikproduzent, Songwriter und Musiker
- 1945 - Roger Spottiswoode, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1946 - Syd Barrett, britischer Gitarrist, Sänger und Songschreiber
- 1951 - Kim Wilson, US-amerikanischer Bluesrocksänger und -mundharmonikaspieler
- 1953 - Malcolm Young, australischer Musiker
- 1953 - Manfred Kaltz, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 1953 - Thomas Mirow, deutscher Politiker
- 1954 - Anthony Minghella, britischer Regisseur
- 1954 - Hans Robert Hiegel, Architekt
- 1954 - Martin Hein, deutscher Theologe und Bischof
- 1954 - Ulrich van Suntum, deutscher Volkswirt
- 1955 - Annette Fugmann-Heesing, deutsche Politikerin und MdL
- 1955 - Constanze Engelbrecht, deutsche Schauspielerin
- 1955 - Rowan Atkinson, britischer Komiker und Schauspieler
- 1961 - Toru Tanabe, japanischer Opernsänger und Schauspieler
- 1962 - Daniel Mahrer, Schweizer Skirennläufer
- 1964 - Henry Maske, deutscher Boxsportler
- 1965 - Christine Wachtel, deutsche Leichtathletin
- 1968 - John Singleton, US-amerikanischer Regisseur
- 1969 - Norman Reedus, US-amerikanischer Schauspieler
- 1969 - Stephan Harlander, deutscher Basketballtrainer
- 1971 - Daniel Poznanski, deutscher Jurist und Vorsitzender des VJFM
- 1974 - Nicole DeHuff, US-amerikanische Schauspielerin
- 1976 - David Di Michele, italienischer Fußballspieler
- 1980 - Mihael Mikić, kroatischer Fußballspieler
- 1989 - Max Pirkis, britischer Schauspieler
Gestorben
- 1088 - Berengar von Tours, Dialektiker der Vorscholastik
- 1275 - Raimund von Peñafort, Dominikanermönch und Kanoniker in Spanien
- 1536 - Baldassare Peruzzi, italienischer Architekt und Maler
- 1537 - Alessandro de Medici, Duca della città di Penna und Herzog von Florenz
- 1542 - Bernard van Orley, niederländischer Maler
- 1598 - Fjodor I., Zar von Russland von 1584 bis 1598
- 1646 - Elias Holl, Baumeister des deutschen Frühbarock
- 1695 - Christian Albrecht, Fürstbischof von Lübeck sowie Herzog von Schleswig-Holstein-Gottorf
- 1711 - Philipp van Almonde, niederländischer Vizeadmiral
- 1738 - Jean Baptiste Labat, französischer Missionar und Reiseschriftsteller
- 1827 - Charlotte von Stein, Freundin von Schiller und Goethe
- 1829 - Josef Dobrovský, tschechischer Philologe und Slawist
- 1831 - Rodolphe Kreutzer, französischer Violinist, Lehrer, Dirigent und Komponist
- 1840 - Fanny Burney, englische Schriftstellerin
- 1841 - Benedikt Arnstein, Schriftsteller
- 1849 - Johann Caspar von Orelli, schweizerischer klassischer Philologe
- 1852 - Louis Braille, Erfinder der Blindenschrift (Brailleschrift)
- 1857 - Albert Schwegler, deutscher Theologe, Philosoph und Historiker
- 1860 - William Martin Leake, englischer Archäologe
- 1875 - Friedrich Wilhelm I., letzter Kurfürst und souveräner Landgraf von Hessen-Kassel
- 1876 - Bernardo de Sá Nogueira de Figueiredo, portugiesischer Politiker und Führer der Setembristen
- 1882 - Nathan Davis, englischer Afrikaforscher
- 1884 - Johann Gregor Mendel, österreichischer Augustinermönch und Genetiker
- 1918 - Georg Cantor, deutscher Mathematiker
- 1919 - Theodore Roosevelt, 26. Präsident der USA und Friedensnobelpreisträger
- 1920 - Hieronymous Georg Zeuthen, dänischer Professor der Mathematik
- 1934 - Herbert Chapman, englischer Fußballspieler und Trainer
- 1941 - Franz Hessel, deutscher Schriftsteller
- 1942 - Henri de Baillet-Latour, 3. Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC)
- 1942 - Tina Modotti, italienische Fotografin und Schauspielerin
- 1945 - Edith Frank, Mutter von Anne Frank im KZ Auschwitz
- 1945 - Wladimir Iwanowitsch Wernadski, russischer Geologe, Geochemiker und Mineraloge
- 1949 - Victor Fleming, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1955 - Gertrud Eysoldt, deutsche Schauspielerin und Regisseurin
- 1966 - Albrecht Brandi, deutscher Fregattenkapitän
- 1966 - Jean Lurat, französischer Maler
- 1968 - Karl Kobelt, schweizerischer Politiker, Bundesrat
- 1972 - Chen Yi, chinesischer Politiker
- 1977 - Johannes Lilje, deutscher Theologe, Kunsthistoriker und Landesbischof
- 1981 - Archibald J. Cronin, britischer Schriftsteller
- 1981 - Harold Clayton Urey, US-amerikanischer Chemiker
- 1985 - Wladimir Konstantinowitsch Kokkinaki, sowjetischer Testpilot
- 1989 - Edmund Leach, englischer Anthropologe und Elektrotechniker
- 1990 - Hans Jaray, Kammerschauspieler, Regisseur und Autor
- 1990 - Pawel Alexejewitsch Tscherenkow, russischer Physiker
- 1991 - Heinrich Dathe, deutscher Zoologe
- 1991 - Ahmed Adnan Saygun, türkischer Komponist
- 1992 - Isaac Asimov, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1993 - Dizzy Gillespie, US-amerikanischer Jazzmusiker, Komponist, Sänger und Bandleader
- 1993 - Elke Kast, deutsche Fernsehansagerin
- 1993 - Rudolf Chametowitsch Nurejew, Ballett-Tänzer des 20. Jahrhunderts
- 1993 - Rudolf Nurejew, russischer Tänzer und Choreograph
- 1996 - Kurt Schmücker, deutscher Politiker, Bundesminister für Wirtschaft und Arbeit
- 1996 - Willy Czernik, deutscher Operetten- und Filmkomponist
- 1999 - Michel Petrucciani, französischer Jazzpianist
- 2000 - Don Martin, US-amerikanischer Cartoonist des MAD-Magazins
- 2002 - Fred Taylor, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 2002 - Sanya Dharmasakti, Thailändischer Politiker
- 2002 - Serge Brignoni, schweizerischer Maler
- 2004 - Pierre Charles, dominicanischer Politiker
Feier- und Gedenktage
- Kirchliche Feiertage
- Heilige Drei Könige in Baden-Württemberg, Bayern und Sachsen-Anhalt
- in der armenischen Kirche, in Russland, Serbien, Bulgarien und anderen mehrheitlich orthodoxen Staaten mit julianischem Kalender: Heiligabend/Weihnachten (Geburt des Herrn)
- Kirchliche Gedenktage:
- Erscheinung des Herrn, auch Epiphanias oder Dreikönigsfest (katholisch, evangelisch, anglikanisch, orthodox - mit unterschiedlichen Inhalten)
- Namenstage: Kaspar, Melchior, Balthasar
Siehe auch
- 5. Januar - 7. Januar
- 6. Dezember - 6. Februar
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0106
ja:1月6日
ko:1월 6일
simple:January 6
Kabul
Kabul (Persisch: کابل) ist die Hauptstadt und mit 3.043.589 Einwohnern (Stand 1. Januar 2005) auch die größte Stadt in Afghanistan und sowohl das ökonomische wie auch kulturelle Zentrum des Landes.
Geografie
Die strategische Bedeutung der Stadt ist auf die Nähe zum Khyber-Pass, einer wichtigen Verbindung zwischen Afghanistan und Pakistan, zurückzuführen. Die Stadt wird vom Fluss Kabul mit Wasser versorgt.
Basisdaten
- Geografische Lage:
- Höhe: 1808 m
Geschichte
Die antike Stadt Kabura wurde vor mehr als 2500 Jahren im Tal des Hindukusch von iranischen Stämmen gegründet. Während der Herrschaft der Achämeniden gehörte Kabul zur Satrapie Gandhara und war neben der Hauptstadt Taxila ein wichtiger Handelsknotenpunkt am Hindukusch. Die Stadt wurde nie von Alexander dem Großen erobert.
Unter den Kuschanen wurde Kabul ein Zentrum der buddhistisch-iranischen Kultur der Region, wurde aber wenig später von den Sassaniden erobert und wieder dem Perserreich einverleibt.
Kabul wurde im 7. Jahrhundert von den Arabern eingenommen und 1504 von Babur (1483-1530) zur Hauptstadt des Mogulreiches gemacht.
Nadir Schah von Persien (1688-1747) nahm die Stadt 1738 ein, und sie wurde erst unter Timur Schah, der zweite Sohn Ahmad Shah Durranis (der Begründer Afghanistans), im Jahre 1776 zur Hauptstadt von Afghanistan - davor war Kandahar die Hauptstadt des Landes.
Kabul wurde von den Briten 1839 während der afghanischen Kriege eingenommen und 1842 aus Rache teilweise niedergebrannt. Die Briten nahmen die Stadt 1879 nach einem Massaker an britischen Beamten erneut ein. 1919 wurde Afghanistan unabhängig.
Die Sowjetunion besetzte die Stadt am 23. Dezember 1979 und machten sie zu ihrem Hauptquartier während des zehnjährigen Konflikts zwischen der mit der Sowjetunion verbündeten Regierung und den Mujahedeen-Rebellen. Siehe auch Afghanischer Bürgerkrieg und sowjetische Invasion
Nach dem Zusammenbruch des Mujahedeen-Regimes 1992 wurde in Kabul einer der längsten und blutigsten Bürgerkriege (1992-1994) in der Geschichte des Landes ausgefochten. In dieser Zeit verloren in den Straßen von Kabul über 50.000 Menschen ihr Leben.
Seit 1996 war die Stadt unter der Kontrolle der Taliban. Am 12. November 2001 übernahm die Nordallianz die Stadt, nachdem sich die Taliban aus Kabul zurückgezogen hatten.
Derzeit befindet sich die Stadt unter der Kontrolle der UNO, die die Sicherheit der Bevölkerung und den Wiederaufbau der zerstörten Infrastruktur zum Ziel hat.
Bevölkerung
UNO
Kabul ist die wichtigste Siedlung der Tadschiken in Afghanistan. Ihre Sprache, der Kabuler-Dialekt des Persischen (lokal auch Dari genannt), ist die Regierungs- und Wirtschaftssprache des Landes und hat alle anderen Sprachen und Dialekte des Landes maßgeblich geprägt. Die Tadschiken stellen mehr als die Hälfte der Bevölkerung Kabuls, gefolgt von Hazara (ca. 25%) und Paschtunen (ca. 20%). Daneben finden sich noch viele kleinere Gemeinden der Sikhs, Hindus und Usbeken.
Wirtschaft
In Kabul werden hauptsächlich Kleidung, Möbel und Rübenzucker hergestellt, aber die kontinuierliche Kriegsführung seit 1979 hat die ökonomische Produktivität der Stadt stark eingeschränkt.
Verkehr
In der Stadt befindet sich der Kabul International Airport.
Söhne und Töchter der Stadt
- Humayun, Großmogul von Indien
- Daoud Khan, afghanischer Staatsmann
- Mohammed Nadschibullah, afghanischer Staatspräsident
- Nasrat Parsa, afghanischer Sänger
- Mohammed Sahir Schah, König (Schah) von Afghanistan 1933-1973
Kategorie:Ort in Afghanistan
Kategorie:Hauptstadt in Asien
ja:カブール
3. DezemberDer 3. Dezember ist der 337. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 338. in Schaltjahren) - somit bleiben 28 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1533 - Iwan IV. - der Errichter des Zarenreichs - erbt die Großfürstenwürde.
- 1591 - In Hamburg schließen sich 101 Bierbrauer zur Feuergilde zusammen.
- 1800 - Schlacht bei Hohenlinden. Napoléon besiegt die Österreicher und kann so seine Position stärken.
- 1818 - Illinois wird Mitgliedstaat der USA.
- 1903 - Die internationale Sanitätskonferenz in Paris verabschiedet eine Seuchenkonvention.
- 1912 - Vorläufiger Waffenstillstand im ersten Balkankrieg.
- 1951 - Bundeskanzler Konrad Adenauer zum ersten Staatsbesuch in England.
- 1961 - Albanien bricht die Beziehungen zur Sowjetunion ab.
- 1964 - Free Speech Movement - Massenverhaftung von 773 Studenten an der Universität von Kalifornien in Berkeley nachdem diese das Verwaltungsgebäude besetzt hatten.
- 1971 - Beginn des zweiten indisch-pakistanischen Kriegs. Pakistan kapituliert am 16. Dezember, wodurch die Abspaltung Bangladeshs, das sich im März als unabhängige Volksrepublik proklamierte, vollzogen wird.
- 1975 - Als letztem Staat der drei Nachfolgestaaten des ehemaligen Indochina wird Laos die Demokratische Volksrepublik ausgerufen und damit die Monarchie beendet.
- 1989 - Das Gipfeltreffen von George H. W. Bush mit Michail Gorbatschow beendet den kalten Krieg.
- 1993 - Durch Briefbomben des Rechtsextremisten Franz Fuchs werden 2 Mitarbeiterinnen des ORFs und ein katholischer Priester verletzt.
- 2001 - Laurenz Meyer wird CDU-Generalsekretär.
- 2002 - Dänemark lehnt die Auslieferung des Tschetschenen Achmed Sakajew an Russland ab.
- 2004 - Das Richterkollegium des Obersten Gerichts in Kiew erklärt die Präsidentschaftswahlen vom 21. November wegen Wahlbetrugs für ungültig und setzt eine erneute Stichwahl zwischen Wiktor Janukowitsch und Wiktor Juschtschenko für den 26. Dezember fest.
Wirtschaft
- 2004 - Nach Abmahnung durch den Bundesverband der Verbraucherzentralen wegen Verstoßes gegen das Heilmittelwerbegesetz stellt Pfizer eine Werbekampagne ein, in der höhere Preise für Sortis aufgrund einer besonderen Wirksamkeit gerechtfertigt werden.
Wissenschaft, Technik
- 1967 - Dem südafrikanischen Chirurgen Christiaan Barnard gelingt am Groote-Schur-Hospital in Kapstadt die erste Herztransplantation bei einem Menschen. Louis Washkansky erhält das Herz eines 25-jährigen weiblichen Unfallopfers. Trotz gelungener Operation verstirbt der Patient am 21. Dezember an einer Lungenentzündung.
- 1973 - Die Raumsonde Pioneer 10 erreicht nach einer Reise von neun Monaten den Planeten Jupiter.
Kultur
- 1541 - Uraufführung der tragischen Oper Catarina Cornaro, Königin von Cypern von Franz Lachner in München.
- 1918 - Gründung der revolutionären Künstlervereinigung "Novembergruppe"
- 1947 - Uraufführung von Tennessee Williams' "Endstation Sehnsucht" in New York
- 1953 - Das Musical "Kismet" von Robert Wright und George Forrest wird im New Yorker Ziegfeld Theatre uraufgeführt.
- 1954 - Das Schauspiel "Der Kassenarzt" von Hans José Rehfisch wird in Berlin uraufgeführt.
- 1955 - Die Oper "Die Schule der Frauen" von Rolf Liebermann wird in Louisville, Kentucky, uraufgeführt.
- 1960 - Das Musical "Camelot" von Frederick Loewe und Alan Jay Lerner wird im New Yorker Majestic Theatre uraufgeführt.
- 1987 - "Cobra Verde" von Werner Herzog mit Klaus Kinski in seiner letzten großen Rolle hat in Deutschland Premiere.
Religion
Katastrophen
- 1972 - Teneriffa, Spanien, ein Charterflugzeug der Spantax verunglückt beim Start. 155 Tote, davon 144 Deutsche.
- 1984 - Nach der verheerenden Giftgasunfall in der indischen Millionenstadt Bhopal, bei dem in der Nacht vom 2. auf den 3. Dezember 40 Tonnen eines hochgiftigen Gasgemischs aus einem Tank der lokalen Pestizidfabrik der US-amerikanischen Union Carbide ausgetreten sind, sterben an die 8.000 Menschen sofort. Im Verlauf der nächsten 20 Jahre sterben weitere 20.000 Menschen und leiden Hunderttausende an den Folgekrankheiten.
- 1995 - Douala, Kamerun. Eine aus Cotonou, Benin kommende Boeing 737 der Cameroon Airlines stürzt beim zweiten Landeversuch ab. Von 76 Insassen kommen 71 ums Leben.
Sport
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
- 1368 - Karl VI., französischer König
- 1483 - Nikolaus von Amsdorf, deutscher Reformator
- 1641 - Konrad Samuel Schurzfleisch, deutscher Historiker, Polyhistor und Bibliothekar
- 1684 - Ludvig Holberg, dänisch-norwegischer Dichter
- 1745 - Franz Anton Ernst, böhmischer Komponist
- 1753 - Samuel Crompton, britischer Erfinder der Spinnmaschine
- 1755 - Gilbert Stuart, US-amerikanischer Maler
- 1758 - Louis Adam, war ein französischer Komponist und Klaviervirtuose
- 1764 - Mary Lamb, britische Schriftstellerin
- 1811 - Eduard Bendemann, deutscher Maler
- 1818 - Max von Pettenkofer, deutscher Chemiker und Hygieniker
- 1838 - Cleveland Abbe, US-amerikanischer Astronom und Meteorologe
- 1842 - Ellen Swallow Richards, US-amerikanische Chemikerin
- 1857 - Joseph Conrad, polnisch-britischer Schriftsteller
- 1883 - Anton Webern, österreichischer Komponist
- 1884 - Walter Stampfli, schweizerischer Politiker
- 1886 - Karl Manne Siegbahn, schwedischer Physiker
- 1887 - Richard Becker, deutscher Physiker
- 1893 - Julius Bissier, deutscher Künstler
- 1895 - Anna Freud, österreichische Psychoanalytikerin
- 1896 - Carlo Schmid, deutscher Politiker
- 1896 - Martin Wagenschein, deutscher Pädagoge
- 1900 - Ulrich Inderbinen, schweizerischer Bergsteiger und Bergführer
- 1900 - Richard Kuhn, österreichischer Chemiker
- 1907 - Connee Boswell, US-amerikanische Blues- und Jazz-Sängerin und Schauspielerin
- 1908 - Victor Pasmore britischer Maler
- 1911 - Nino Rota, italienischer Komponist
- 1912 - Helmut Kindler, deutscher Verleger
- 1914 - Irving Fine, US-amerikanischer Komponist
- 1919 - Hans Bunge, deutscher Regisseur und Dramaturg
- 1922 - Sven Nykvist, schwedischer Kameramann
- 1923 - Wolfgang Harich, deutscher Philosoph (DDR)
- 1923 - Wolfgang Neuss, deutscher Kabarettist
- 1924 - John Backus, amerikanischer Informatiker
- 1924 - Roberto Mières, argentinischer Rennfahrer
- 1925 - Kim Dae Jung, koreanischer Politiker
- 1927 - Ferlin Husky, US-amerikanischer Sänger
- 1930 - Jean-Luc Godard, französischer Regisseur
- 1930 - Andy Williams, US-amerikanischer Sänger
- 1930 - Frédéric Etsou-Nzabi-Bamungwabi, Erzbischof von Kinshasa und ein Kardinal
- 1931 - Franz Josef Degenhardt, deutscher Sänger
- 1933 - Paul J. Crutzen, holländischer Meteorologe
- 1934 - Wiktor Wassiljewitsch Gorbatko, sowjetischer Kosmonaut
- 1942 - Alice Schwarzer, deutsche Journalistin
- 1944 - Ralph McTell, britischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1948 - Ozzy Osbourne, britischer Rocksänger und Songschreiber
- 1948 - Renate Klöppel, deutsche Schriftstellerin
- 1948 - Ove Joensen, färöische Ruderlegende
- 1949 - John Akii-Bua, Leichtathlet aus Uganda
- 1951 - Nicky Stevens, britischer Sänger
- 1953 - Franz Klammer, österreichischer Skirennläufer
- 1958 - Otto Becker, deutscher Springreiter
- 1960 - Daryl Hannah, US-amerikanische Schauspielerin
- 1960 - Julianne Moore, US-amerikanische Schauspielerin
- 1963 - Sissi Perlinger, deutsche Schauspielerin
- 1963 - Terri Schiavo, amerikanische Wachkoma-Patientin.
- 1965 - Katarina Witt, deutsche Eiskunstläuferin
- 1968 - Janeene Vickers, US-amerikanische Leichtathletin und Olympiateilnehmerin
- 1973 - Holly Marie Combs, US-amerikanische Schauspielerin
- 1977 - Adam Małysz, polnischer Skispringer
- 1978 - Eva Briegel, deutsche Sängerin
- 1980 - Nadine Jansen, deutsches Erotikmodel
Gestorben
- 1154 - Anastasius IV., Papst
- 1552 - Francisco de Xavier y Jassu (der Heilige Franz Xaver), Apostel Indiens und Japans
- 1817 - August Eberhard Müller, deutscher Komponist und Thomaskantor
- 1823 - Giovanni Battista Belzoni, italienischer Abenteurer
- 1857 - Christian Daniel Rauch, deutscher Bildhauer
- 1866 - Johann Wenzel Kalliwoda, böhmischer Komponist
- 1888 - Carl Zeiss, deutscher Mechaniker und Unternehmer
- 1894 - Robert Louis Stevenson, schottischer Schriftsteller
- 1910 - Mary Baker Eddy, Autorin, Religionsgründerin
- 1919 - Pierre-Auguste Renoir, französischer Maler
- 1938 - Antonia Pozzi, italienische Dichterin
- 1942 - Edith Gräfin Salburg, österreichische Schriftstellerin
- 1945 - Adam Stegerwald, deutscher Mitbegründer der christlichen Gewerkschaften
- 1952 - Vladimir Clementis, tschechoslowakischer Politiker und Außenminister
- 1952 - Ludwig Freund, tschechischer Politiker und Publizist
- 1961 - Frantz Fanon, algerischer Psychiater und Revolutionär
- 1962 - Mary Jean Gilmore, australische Schriftstellerin und Politikerin
- 1967 - Annette Kolb, deutsche Schriftstellerin und Pazifistin
- 1973 - Adolfo Ruiz Cortines, mexikanischer Politiker und Präsident von Mexiko
- 1975 - Hedwig Fichtmüller, deutsche Mezzosopranistin
- 1977 - Jack Beresford, britischer Ruderer und Olympiasieger
- 1978 - Heinz Schmiedel, deutscher Tänzer
- 1981 - Albert Moser, schweizerischer Musiker Violinist und Jodler
- 1983 - Angelika Hauff, Schauspielerin
- 1987 - Luis Federico Leloir, argentinischer Chemiker, Nobelpreis für Chemie 1970
- 1990 - Rolf Hansen, deutscher Filmregisseur
- 1999 - Scatman John, US-amerikanischer Sänger
- 2002 - Klaus Löwitsch, deutscher Schauspieler
- 2003 - David Hemmings, britischer Schauspieler
- 2003 - Winfred Gaul, deutscher Maler
- 2003 - Meyer Kupfermann, US-amerikanischer Komponist
- 2003 - Otto Schlecht, deutscher Wirtschaftsfachmann
- 2004 - Maria Perschy, österreichische Schauspielerin
- 2004 - Josef Schwammberger, deutscher NS-Verbrecher
Feier- und Gedenktage
- Internationaler Tag der Behinderten (UNO)
- Katholische Kirche (Heilige), Gedenktag: Franz Xaver
Siehe auch
- 2. Dezember - 4. Dezember
- 3. November - 3. Januar
- Dezember - Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
1203
ja:12月3日
ko:12월 3일
simple:December 3
th:3 ธันวาคม
1996
Jahreswidmungen
- Die Hainbuche (Carpinus betulus) ist Baum des Jahres (Kuratorium Baum des Jahres/Deutschland)
- Der Habichtspilz (Sarcodon imbricatus) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Der Kiebitz (Vanellus vanellus) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Der Frauenschuh (Cypripedium calceolus) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der Feldhamster (Cricetus cricetus) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
Politik
- 1. Januar: Jean-Pascal Delamuraz wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Slowenien wird Mitglied in der CEFTA (Mitteleuropäisches Freihandelsabkommen)
- 1. Januar: Türkei tritt der EU-Zollunion bei
- 18. Januar: Neue Verfassung in Kamerun
- 18. Januar: In Lübeck sterben bei einem Brandanschlag auf eine Asylbewerberunterkunft 10 Menschen
- 27. Januar: Republik Niger. Militärputsch des Generalstabschefs Oberst Baré
- 5. Februar: Andorra wird Mitglied in der Welttourismusorganisation (World Tourism Organisation)
- 5. Februar: Neue Gesetze zur Dezentralisierung in Senegal
- 7. Februar: Lesotho. Letsie III. wird als Staatspräsident vereidigt
- 7. Februar: Die gemischte Kulturkommission tritt in Luxemburg zusammen
- 22. Februar: Papst Johannes Paul II. gibt das Dekret Universi Dominici Gregis über die Papstwahl heraus
- 24. Februar: Abschuss von 2 kleinen Verkehrsflugzeugen über internationalen Gewässern durch Kuba
- 25. Februar: Äquatorialguinea, vorgezogene Präsidentschaftswahlen
- 28. Februar: Russland wird Mitglied im Europarat
- 9. März: Dr. Jorge Sampaio wird Staatspräsident in Portugal
- 11. März: John Howard wird Regierungschef in Australien
- 16. März: Komoren. Wahl von Staatspräsident Taki
- 18. März: In Benin wird Mathieu Kérékou Staatspräsident
- 19. März: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Bulgarien. In Kraft seit dem 13. August 1997
- 25. März: Jan Philipp Reemtsma wird für 32 Tage entführt
- 27. März: Die Europäische Union verhängt ein Einfuhrverbot für britisches Rindfleisch
- 29. März: Dr. Ahmad Tejan Kabbah wird Staatspräsident in Sierra Leone
- 18. April: Durch das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird entschieden, dass die in den Jahren 1945 bis 1949 in der Sowjetischen Besatzungszone durchgeführten Enteignungen von Grundbesitz im Sinne des Einigungsvertrages von 1990 nicht rückgängig zu machen sind
- 21. April: Armenien unterzeichnet das Abkommen über Partnerschaft und Zusammenarbeit mit der EU in Luxemburg
- 22. April: Aserbaidschan unterzeichnet in Brüssel das Partnerschafts- und Kooperationsabkommen mit der EU
- 22. April: Umsturzversuch in Paraguay durch General Lino Oviedo. Danach im Exil in Brasilien
- 24. April: Andorra wird Mitglied in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE)
- 5. Mai: Spanien. José María Aznar wird Ministerpräsident
- 25. Mai: Der ehemalige bulgarische Zar Simeon II. besucht Bulgarien
- 29. Mai: Mazedonien unterzeichnet die Helsinki Schlussakte
- 29. Mai: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Russland
- 12. Juni: Bangladesch. Freie Parlamentswahlen
- 20. Juni: Handels- und Kooperationsabkommen zwischen Mazedonien und der EU
- 22. Juni: Ägypten. Der Arabische Gipfel in Kairo bestätigt den arabischen Willen zum Frieden; erteilt Ägypten das Mandat, gegenüber Israel auf Fortsetzung des Friedensprozesses zu drängen
- 30. Juni: Parlamentswahlen in der Mongolei
- 3. Juli: Konkordat zwischen dem Heiligen Stuhl und Sachsen
- 4. Juli: Kriegsgräber-Abkommen zwischen Deutschland und Litauen
- 7. Juli: Republik Niger. Präsidentschaftswahlen
- 25. Juli: Burundi. Militärputsch durch Major Pierre Buyoya
- 31. Juli: Wirtschaftssanktionen gegen Burundi als Folge des Militärputsches
- 16. August: Dominikanische Republik. Dr. Leonel Fernández Reyna wird Staatspräsident
- 4. September: Madagaskar. Per Gericht wird Präsident Albert Zafy die Amtsausübung untersagt
- 27. September: Der frühere afghanische Staatschef Mohammed Nadschibullah wird von Taliban-Kämpfern in Kabul hingerichtet
- 2. Oktober: Bulgarien. Ermordung des ehemaligen Ministerpräsidenten Andrej Lukanov
- 12. Oktober: Parlamentswahlen in Neuseeland
- 17. Oktober: Nauru wird Mitglied in der UNESCO
- 20. Oktober: Luftverkehrsabkommen zwischen Deutschland und Sambia
- 27. Oktober: Bulgarien. Petar Stojanovs wird Präsident
- 6. November: Kroatien wird in den Europarat aufgenommen
- 12. November: Mena-Konferenz in Kairo, Ägypten
- 14. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Weißrussland
- 22. November: Polen tritt der OECD bei
- 24. November: Erste Regionalwahlen in Senegal
- 29. November: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Estland
- 1. Dezember: Bulgarien wird Mitglied in der Welthandelsorganisation WTO
- 1. Dezember: Komoren. Parlamentswahlen
- 2. Dezember: OSZE-Gipfeltreffen in Lissabon, Portugal
- 21. Dezember: Bulgarien. Rücktritt des Ministerpräsidenten Shan Videnov
- 31. Dezember: Bayern. Das Sicherheitswachtgesetz tritt in Kraft
Wissenschaft und Technik
- 30. Januar: Komet Hyakutake entdeckt
- 9. Februar: Forscher der Gesellschaft für Schwerionenforschung in Darmstadt geben die Entdeckung des Ununbiums bekannt
- 10. Februar: Deep Blue besiegt erstmals Schachmeister Garry Kasparow
- 20. März: Britische Wissenschaftler vermuten einen Zusammenhang zwischen BSE und Creutzfeldt-Jakob-Krankheit
- 30. Juni: Der amerikanische Unterhaltungselektronik-Hersteller Atari fusioniert mit dem Festplatten-Hersteller JTS
- 5. Juli: Schaf Dolly, erstes geklontes Säugetier der Welt, wird geboren
- 22. September, der Fernsehsender h1 geht als Offener Kanal Hannover erstmals auf Sendung
- 19. Oktober: Greenpeace stellt das erste Dreiliterauto vor, einen umgebauten Serienwagen, den Twingo Smile
Kultur
- Eröffnung des Ciutat de les Arts i les Ciències in Valencia
- Erstmaliges stattfinden der Kunstaustellung Manifesta
- Schulen ans Netz
- Das nürnberger Kulturzentrum K4 wird eröffnet
- Gründung des Virginia Holocaust Museum
Katastrophen
- 8. Januar: Kinshasa, Demokratische Republik Kongo. Eine Antonow An-32 der African Air stürzte in ein Stadtzentrum. 237 Menschen starben
- 3. Februar: In Yunnan Sheng, nahe Lijiang, Volksrepublik China ereignet sich ein Erdbeben der Stärke 7,0, etwa 300 Tote
- 6. Februar: 189 Menschen starben beim Absturz einer Boeing 757 der türkischen Fluggesellschaft Birgenair kurz nach dem Start vom Flughafen der Küstenstadt Puerto Plata/Dominikanische Republik ins Meer. Das Flugzeug war von einem deutschen Reiseveranstalters gechartert worden und sollte Touristen aus Deutschland nach Frankfurt bringen. Ursache des Absturzes war technisches Versagen gefolgt von menschlichem Versagen
- 17. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 8,2 in der Region Irian Jaya, Indonesien. 166 Tote
- 29. Februar: Arequipa, Peru. Eine aus Lima kommende Boeing 737 der Faucett prallte beim Landeanflug gegen einen Berg, wobei alle 123 Personen umkamen
- 18. März: In Manila sterben bei einem Brand in einer Diskothek wegen verschlossener Notausgänge 150 Menschen
- 19. März: Ein Erdbeben der Stärke 6,3 in der Provinz Xinjiang, Volksrepublik China, 24 Tote
- 28. März: Ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Ecuador. 27 Tote
- 11. April: Bei einem Brandunglück im Abfertigungsgebäude des Düsseldorfer Flughafens starben 17 Menschen. Die Terminals wurden weitgehend zerstört. Ursache waren unsachgemäß ausgeführte Schweißarbeiten
- 11. Mai: Everglades, Florida, USA: Nach einem Feuer im Frachtraum stürzt auf dem Flug von Miami nach Atlanta eine Douglas DC-9 der ValueJet Airlines ab. Alle 110 Insassen sterben
- 4. Juni: Absturz der Rakete Ariane 5 beim Start in Französisch-Guayana
- 15. Juli: Eindhoven, Niederlande. Eine Lockheed C-130 Hercules fängt bei einer Bruchlandung Feuer. 34 Menschen starben, 7 wurden gerettet
- 17. Juli: Kurz nach dem Start von New York City explodierte die Boeing 747–131 des TWA-Fluges 800 in gut 4 km Höhe. Alle 230 Menschen an Bord kommen ums Leben. Die Teile der Maschine können zu 95 % wiederaufgebaut und zusammengesetzt werden
- 29. August: Spitzbergen, Norwegen. Eine russische Tupolew Tu-154 prallte gegen einen Berg. Alle 141 Menschen an Bord starben
- 2. September: Bei Wartungsarbeiten stürzt auf dem Areal der Sendeanlage Langenberg ein 165 Meter hoher Sendemast um. Es gab keine Verletzten, es entstand aber ein Sachschaden von 5,3 Millionen DM
- 25. September: Waddenzee, Niederlande. Eine Douglas DC-3 stürzte kurz nach dem Start ab. Alle 32 Menschen an Bord starben
- 30. September: Bei einem Auffahrunfall der Achterbahn Eurostar auf dem Münchner Oktoberfest werden 26 Menschen verletzt
- 2. Oktober: Lima, Peru. Eine Boeing 757 der Aero Peru stürzte kurz nach dem Start vom Lima International Airport ins Meer. Alle 70 Menschen an Bord starben
- 7. November: Lagos, Nigeria. Absturz einer Boeing 727. Alle 143 Menschen starben
- 12. November: Indien. Kollision in der Luft zwischen einer Boeing 747 der Saudi Arabian Airways und einer Iljuschin Il-76 der Kazak Airlines. Alle 349 Personen in beiden Flugzeugen starben
- 23. November: Komoren. Eine entführte Boeing 767 der Ethiopian Airlines zerbricht bei der Notwasserung und sinkt, 125 der 175 Insassen kamen dabei um
- 24. Dezember: Indien. Absturz einer Hindustan Aeronautics 748 der Indischen Luftwaffe. Alle 22 Menschen an Bord starben
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 16. März: Mike Tyson gewinnt seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Frank Bruno im MGM Grand, Las Vegas, durch technischen K. o
- 15. Mai: FC Bayern München wird UEFA-Cup-Sieger
- 10. Juni: Uwe Krupp schießt die Colorado Avalanche zum ersten Stanley Cup-Sieg ihrer Geschichte
- 30. Juni: Deutschland wird Fußball-Europameister, mit dem ersten Golden Goal in der Geschichte durch Oliver Bierhoff
- 19. Juli bis 4. August: XXVI. Olympische Sommerspiele in Atlanta/USA
- 23. November: Henry Maske verliert im letzten Kampf seiner Profi-Karriere gegen Virgil Hill nach Punkten
- 14. Juni: Christian Maldini, italienischer Fußballer
- 5. Juli: Schaf Dolly, erstes geklontes Säugetier († 14. Februar 2003)
- 25. Juli: Prinzessin Maria-Olympia, Tochter von Kronprinz Pavlos von Griechenland, und Kronprinzessin Marie-Chantal von Griechenland
- 17. Oktober: Prinzessin Marie-Caroline, Tochter von Erbprinz Alois von Liechtenstein, und Sophie Prinzessin von Bayern
- 4. Januar: Bob Flanagan, US-amerikanischer Schriftsteller und Künstler ( - 1952)
- 5. Januar: Thomas Ruf, deutscher Politiker ( - 1911)
- 5. Januar: Fritz Huschke von Hanstein, deutscher Motorsportler ( - 1911)
- 6. Januar: Kurt Schmücker, deutscher Politiker ( - 1919)
- 6. Januar: Willy Czernik, deutscher Operetten- und Filmkomponist ( - 1901)
- 8. Januar: François Mitterrand, französischer Politiker, 1981–1995 Staatspräsident von Frankreich ( - 1916)
- 11. Januar: Walter M. Miller, US-amerikanischer Schriftsteller ( - 1923)
- 12. Januar: Bartel Leendert van der Waerden, niederländischer Mathematiker ( - 1903)
- 15. Januar: Moshoeshoe II., ehemaliger König von Lesotho ( - 1938)
- 19. Januar: Ulrich Hausmann, deutscher Archäologe ( - 1917)
- 21. Januar: Gerry Mulligan, US-amerikanischer Jazzmusiker und Komponist ( - 1927)
- 25. Januar: Ruth Berghaus, deutsche Regisseurin des Musiktheaters ( - 1927)
- 25. Januar: Sigi Sommer, deutscher Chronist und Journalist ( - 1914)
- 28. Januar: Jerry Siegel, US-amerikanischer Autor und Mit-Erfinder des Comics Superman ( - 1914)
- 28. Januar: Joseph Brodsky, Russisch-US-amerikanischer Dichter und Literaturnobelpreisträger ( - 1940)
- 1. Februar: Willi Bäuerle, deutscher Politiker, MdB ( - 1926)
- 2. Februar: Gene Kelly, US-amerikanischer Schauspieler und Tänzer ( - 1912)
- 5. Februar: Ludwig Ratzel, Politiker ( - 1915)
- 7. Februar: Boris Alexandrowitsch Tschaikowski, russischer Komponist ( - 1925)
- 9. Februar: Adolf Galland, deutscher Luftwaffenoffizier und Jagdflieger ( - 1912)
- 9. Februar: August Kühn, deutscher Schriftsteller ( - 1936)
- 11. Februar: Pierre Verger, Fotograf ( - 1902)
- 13. Februar: Martin Balsam, US-amerikanischer Schauspieler ( - 1914)
- 14. Februar: Cenek Kottnauer, tschechisch-britischer Schachspieler ( - 1910)
- 15. Februar: McLean Stevenson, US-amerikanischer Schauspieler ( - 1928)
- 17. Februar: Michel Pablo, Trotzkist aus Griechenland ( - 1911)
- 17. Februar: Hervé Bazin, französischer Schriftsteller ( - 1911)
- 18. Februar: Josef Meinrad, österreichischer Kammerschauspieler ( - 1913)
- 20. Februar: Solomon Asch, polnisch-US-amerikanischer Gestaltpsychologe ( - 1907)
- 20. Februar: Toru Takemitsu, japanischer Komponist ( - 1930)
- 21. Februar: Morton Gould, US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist ( - 1913)
- 21. Februar: Rudolf Braunburg, deutscher Schriftsteller ( - 1924)
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