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Baffininsel]
Baffininsel (engl. Baffin Island, Inuktitut Qikiqtaaluk) ist die größte Insel des Kanadisch-Arktischen Archipels.
Sie liegt nördlich der Halbinsel Labrador und gehört zu Kanada. Die Baffininsel ist 462.833 km² groß, etwa 1600 km lang und 200-700 km breit. Sie ist die fünftgrößte Insel der Erde.
Insel
Der Osten ist durchgehend gebirgig (Randwellen des kanadischen Schildes), stark vergletschert und besitzt eine ausgeprägte Fjordküste. Das Pennyhochland ist bis 2591 m hoch. Der Westen und NW ist ein glazial überformtes Tiefland mit Rundhöckern und Schuttflächen, sowie Tundren. Auf der Baffininsel leben 3400 Einwohner, die überwiegend Inuit (Eskimo) sind. Es wurden Handels- und Wetterstationen errichtet, sowie im Norden der Insel wichtige Bergbauunternehmen angesiedelt.
An den Küsten liegen mehrere Eskimosiedlungen, von denen Frobisher Bay die größte ist. Sie wurde 1576 von Sir M. Frobisher entdeckt. Iqaluit, die Hauptstadt des 1999 gebildeten Territoriums Nunavut, liegt im Südosten der Insel.
Weblinks
- http://www.baffinisland.ca/
Kategorie:Insel (Arktis)
Kategorie:Insel (Kanada)
ja:バフィン島
ko:배핀 섬
zh-min-nan:Baffin Tó
Englische Sprache
Die englische Sprache (Englisch) ist eine germanische Sprache. Sie gehört, wie auch das Deutsche und das Niederländische, dem westlichen Zweig der germanischen Sprachen an.
In einem eigenen Artikel gibt es mehr zur Geschichte der englischen Sprache.
Englisch ist heute die am weitesten verbreitete Sprache der Welt, während es sich bei Mandarin-Chinesisch um die meistgesprochene Sprache handelt.
Die englische Sprache wird in sehr vielen Ländern als erste Fremdsprache in den Schulen gelehrt (siehe Englisch (Schule)) und ist offizielle Sprache der meisten internationalen Organisationen. Viele dieser Organisationen haben daneben noch andere offizielle Sprachen. Englisch gilt als Weltsprache.
Heute wird Englisch weltweit von etwa 340 Millionen Menschen als Muttersprache gesprochen, das heißt, etwa 340 Millionen Menschen sind anglophon. Zählt man die Zweitsprachler hinzu, kommt man auf etwa 510 Millionen Sprecher.
Verbreitung
Amtssprache
Englisch ist Amtssprache in den folgenden Staaten, wobei die Zahlen die ungefähre Zahl der Muttersprachler angeben, soweit bekannt:
Englisch ist zudem Amtssprache bei der Europäischen Union, bei der Afrikanischen Union, der Organisation Amerikanischer Staaten und bei den Vereinten Nationen.
Sonstige Verwendung
Die englische Sprache dient zudem als Verkehrssprache in folgenden Ländern und Regionen:
- Gibraltar
- Hongkong
- Israel
- Malaysia
- St. Martin
- Somalia
- Zypern
Sprachwissenschaftliche Einordnung
Das Englische gehört zu den indogermanischen Sprachen, die ursprünglich sehr stark flektierende Merkmale aufwiesen.
Alle indogermanischen Sprachen weisen diese Charakteristik bis heute mehr oder minder auf.
Es besteht jedoch in allen diesen Sprachen eine Tendenz weg von flektierenden und hin zu isolierenden Formen.
Im Englischen ist diese Tendenz besonders ausgeprägt gewesen, so dass es sich im Laufe seiner Entwicklung im Wesen stark gewandelt hat.
Heute trägt die englische Sprache überwiegend isolierende Züge und ähnelt strukturell teilweise stärker isolierenden Sprachen wie dem Chinesischen als den genetisch eng verwandten Sprachen wie dem Deutschen.
Zudem hat sich die Sprache heute durch die weite Verbreitung in viele Dialekte aufgeteilt. Viele europäische Sprachen bilden auch völlig neue Begriffe auf Basis der englischen Sprache (Anglizismen). Auch in einigen Fachsprachen werden die Termini von Anglizismen geprägt, z.B. in den Bereichen Informatik und Wirtschaft.
Der Language Code ist en beziehungsweise eng (nach
ISO 639);
der Code für Altenglisch (etwa 450 bis 1100) ist ang
und der Code für Mittelenglisch (etwa 1100 bis 1500) ist enm.
Sprachvarianten der englischen Sprache
Durch die weltweite Verbreitung der englischen Sprache hat diese in verschiedenen Gegenden zahlreiche Varianten entwickelt.
Nach der bekanntesten und fremdartigsten Variante des Englischen spricht man oft auch von einer Pidginisierung, wenn eine Sprache sich durch ihre weite Verbreitung in mehrere Sprachen aufzuteilen beginnt, die untereinander kaum noch kompatibel sind.
Folgende Sprachvarianten werden unterschieden:
- Siehe auch: Internationale Klassifizierungen (Englische Sprache)
Eine Reihe von Pidginsprachen und Kreolsprachen haben sich auf englischem Substrat entwickelt.
Das Eindringen von Anglizismen in andere Sprachen wird manchmal mit abwertenden Namen wie "Denglisch" (Deutsch und Englisch) oder "Franglais" (Französisch und Englisch) versehen. Dabei handelt es sich nicht um Varianten des Englischen, sondern um Erscheinungen in anderen Sprachen.
- Siehe auch: Englische Sprache in anderen Sprachen
Der scherzhafte Begriff "Engrish" bezeichnet ebenfalls keine Variante der englischen Sprache, sondern bezieht sich auf das unbeholfene Englisch, das gelegentlich in asiatischen Ländern anzutreffen ist, hier insbesondere bei Japanern, die den Lateral "l", der im Japanischen nicht vorkommt, durch "r" ersetzen.
Ähnliche/Verwandte Wörter
Deutsch und Niederländisch
Überraschend sind die sehr zahlreichen englischen Wörter, bei denen die Verwandtschaft mit dem Deutschen und dem Niederländischen durch Bedeutungsverschiebung oder -verengung oft nicht ins Auge fällt.
Dänisch
Französisch
Textsammlungen
Beim Project Gutenberg stehen zahlreiche Texte frei zur Verfügung.
Siehe auch
- Englische Grammatik
- Ghoti
- Liste englischer Redensarten
- Englische Phonetik
- Englische Sprache in der Werbung
- Liste von Sprachen nach der Zahl ihrer Muttersprachler
- Chronologie englischsprachiger Medien
Literatur
- Wolfgang Viereck, Heinrich Ramisch, Karin Viereck: dtv Atlas Englische Sprache. dtv, 2002. ISBN 3423032391
- J. C. Wells: Accents of English. Volume I: An Introduction. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521297192
- J. C. Wells: Accents of English. Volume II: The British Isles. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521285402
- J. C. Wells: Accents of English. Volume III: Beyond the British Isles. Cambridge University Press, 1982. ISBN 0521285410
- Michael McCarthy, Felicity O'Dell: English Vocabulary in Use. upper-intermediate and advanced. Cambridge University Press, 1994
- Raymond Murphy: English Grammar in Use. Cambridge University Press, 1985
- Robert Phillipson: Linguistic Imperialism. Oxford University Press, 2000. ISBN 0194371468
Weblinks
- http://dict.leo.org/ – umfangreiches und ständig erweitertes Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Online-Wörterbuch
- http://www.odge.de/ - Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Wörterbuch mit über 420.000 Übersetzungen (auch ungewöhnliches)
- http://www.dict.cc/ – Deutsch-Englisch und Englisch-Deutsch Wörterbuch mit mittlerweile über 400.000 Übersetzungen
- http://www.dict.org/ – greift auf mehrere Wörterbücher zu, die das dict-Protokoll benutzen
- http://www.EnglishTensesWithCartoons.com Englishe Zeiten
- http://www.phon.ucl.ac.uk/home/estuary/index.html - Estuary English
- http://www.wordorigins.org/ – Die Herkunft einiger hundert englischer Wörter
- http://www.etymonline.com/ – Online Etymology Dictionary, Erklärungen zur Herkunft einiger tausend englischer Wörter
- http://www.englisch-hilfen.de/ – kostenlose Nachhilfe mit Erklärungen und Übungen
- http://www.ego4u.de/ – Englische Grammatik Online
- http://www.sprachschule-lbt.de/index.php?sprachschulen=englischkurse-5-spaltensystem&englisch-lernen=lernhilfen – kostenloses Grammatiksystem der englischen Sprache zum Selbstlernen
- http://www.quickdic.de/ – Wörterbuch zum Herunterladen
- http://www.phrasen.com/ – Wörterbuch der englischen Redewendungen
- http://www.urbandictionary.com - Slang Dictionary
- http://www.woerterbuch.info/ – Deutsch-Englisch Wörterbuch mit 600.000 Übersetzungen und 125.000 Synonymen
- http://www.alt-usage-english.org/audio_archive.shtml - Sprachfiles für Indisch-, Britisch-, Austrailienenglish und noch vieles mehr
Kategorie:Einzelsprache
Kategorie:Englische Sprache
Kategorie:Anglistik
als:Englische Sprache
ja:英語
ko:영어
ms:Bahasa Inggeris
simple:English language
th:ภาษาอังกฤษ
zh-min-nan:Eng-gí
InuktitutDie Sprache der Inuit, das Inuktitut (ᐃᓄᒃᑎᑐᑦ, wörtlich 'Wie die Inuit'), gehört zur Gruppe der Eskimo-Aleutischen Sprachen und zum Sprachtyp der polysynthetischen Sprachen.
Es wird von ca. 80.000 Menschen in Dänemark, Grönland, Kanada und Russland gesprochen. Die in Grönland und Dänemark gesprochene Varietät heißt Grönland-Inuktitut oder Grönländisch. In Kanada unterscheidet man die Dialekte West- und Ost-Inuktitut (letzteres auch Inuit genannt).
Einteilung des Inuktitut
Dialekte
Dialekte
1. Tunumiutut (Ostgrönländisch)
2. Kitaamiutut (Westgrönländisch)
3. Avenarsuarmiutut (Thule)
Inuktitut kangilliunerusutut (Ostinuktitut)
4. Nord-Baffin-Aivilik
5. Syd Baffin
6. Labrador
7. Tarramiut
Inuktitut killiunerususut (Westinuktitut)
8. Caribou
9. Netsilik
10. Copper
11. Mackenzie (Inuvialuktun)
Inupiaq-tut (Inupiaq)
12. North Slope
13. Kobuk
14. Seward Peninsula
Yupik-tut (Yupik)
15. Sibirisch-Eskimo
16. Zentral-Alaska-Eskimo
17. Stillehavs-Eskimo
Schrift
In Kanada wird das Inuktitut mit einer Silbenschrift geschrieben, die eine Variante der Unified Canadian Aboriginal Syllabics ist, siehe auch Cree-Schrift.
Weblinks
- [http://kl.wikipedia.com/ Grönländische Wikipedia] (wartet noch auf Mitarbeiter)
- [http://www.gov.nu.ca/Nunavut/English/font/ Inuktit-Fonts (englisch)]
Kategorie:EinzelspracheKategorie:Grönland
ko:이누이트어
Kanadisch-arktischer ArchipelDer kanadisch-arktische Archipel ist die nördliche Inselwelt von Kanada. Er liegt im Norden von Kanada und grenzt an Grönland. Er ist größtenteils unbewohnt.
Die Königin-Elisabeth-Inseln sind mit einer Gesamtfläche von über 400.000 km² die größte Inselgruppe des Archipels, weitere große Inseln sind z.B. die Baffininsel, die Victoria-Insel und die Banksinsel.
Archipel, kanadisch-arktische
Kategorie:Geographie (Kanada)
Labrador (Kanada)Labrador ist eine große zumeist nur sehr wenig besiedelte nordamerikanische Halbinsel im Osten Kanadas. Sie ist aufgeteilt zwischen den Provinzen Neufundland und Labrador und Québec.
Lage
Die Halbinsel grenzt im Norden an die Hudsonstraße, an die sich die Baffininsel anschließt, im Westen an die große Hudson Bay und im Osten an die Labradorsee, auf deren östlicher Seite sich die Insel Grönland anschließt. Im Südosten grenzt Labrador an die Belle-Isle-Straße, an die sich die Insel Neufundland anschließt, und an den Sankt-Lorenz-Strom. Im Südwesten geht sie südlich der James Bay in das kandische Festland über.
Größe
Weil die südwestliche Abgrenzung der Halbinsel offensichtlich nicht hundertprozentig festgelegt ist, wird ihre Größe in den verschiedensten Nachschlagewerken auf 1,3 bis 1,5 Mio. km² beziffert; mit diesen unterschiedlichen Angaben ist sie trotzdem die viertgrößte Halbinsel der Erde. Die südwestliche Abgrenzung dürfte jedoch etwa der Luftlinie vom südlichen Ende der James Bay zum nordöstlichen Stadtrand von Québec entsprechen; letzteres bezeichnet die Stelle, wo aus dem Sankt-Lorenz-Strom eine Meeresbucht wird.
Der in der Provinz Neufundland und Labrador gelegene Teil hat eine Fläche von 294.330 km² und ist etwa so groß wie Italien. Die Bevölkerungszahl beträgt 27.860 (2001), mit etwa 30% Ureinwohnern, (Inuit, Innu und Métis).
Wissenswertes
Der Großteil der Halbinsel besteht aus Tundren und Waldtundren; im Süden gibt es auch Nadelwald. Rund 25 % ihre Fläche wird von Seen, Bächen und Flüssen eingenommen. Das Klima ist arktisch und subarktisch. Der Nordteil der Halbinsel wird Ungawa genannt.
Der Name "Labrador" ist einer der ältesten Namen mit europäischem Ursprung in Kanada, viel älter als der Name "Neufundland". Wahrscheinlich hat ein Mitglied der Mannschaft John Cabots João Fernandes das Wort "llavrador" von den Azoren übernommen, die 1501 entdeckt wurden.
Geologie
Labrador ist der Ostteil des Kanadischen Schildes, das hier aus Gneisen und Graniten besteht und von der Hudson Bay von Normalnull in östlicher Richtung auf bis zu 1.652 m Höhe ansteigt. An das plateauartige Zentrum der Halbinsel schließt sich im Osten an die durch tief eingeschnittene Fjorde gekennzeichnete Atlantikküste an.
Zeitleiste
- 1763: Labrador kommt von der französischen Kolonie Kanada zur britischen Kolonie Neufundland.
- 1774: Labrador kommt (mit Anticosti und den Magdalenen ) nach Québec.
- 1791: Labrador wird Teil von Lower Kanada, als Québec in zwei Kolonien geteilt wird.
- 1809: Labrador (vom Cape Chidley bis zur Mündung des Romaine River) kommt zurück nach Neufundland.
- 1825: Der nördliche Bereich des Gulf von St. Lawrence westlich von Blanc-Sablon wird am 52° N Br. ist von Labrador getrennt und kommt zurück nach Lower Kanada.
- 1927: Labrador-Grenzkonflikt.
- 1949: Labrador wird Teil von Kanada, als Neufundland der Konföderation beitritt.
- 2001: Die Provinz ändert ihren Namen in Neufundland und Labrador.
Begrifflichkeiten
Mit Labrador wird meistens die gesamte Labradorhalbinsel bezeichnet. In manchen Zusammenhängen ist jedoch nur der innerhalb der Provinz Neufundland und Labrador liegende Teil gemeint; dann wird der in Québec liegende Teil als Ungawa bezeichnet.
Weblinks
- Project Gutenberg e-text von Dillon Wallace's [http://onlinebooks.library.upenn.edu/webbin/gutbook/lookup?num=4019 The Lure der Labrador Wild]
- [http://labrador.crrstv.net/ Labrador information page]
Kategorie:Halbinsel
Kategorie:Geographie (Kanada)
Größenordnung (Fläche)
Dies ist eine Zusammenstellung von Flächen verschiedener Größenordnungen zu Vergleichszwecken.
Die von der Grundeinheit Meter abgeleitete Einheit der Fläche im SI-Einheitensystem ist 1 Quadratmeter (1 m²). Weitere im folgenden verwendete Einheiten:
- 1 cm² (Quadratzentimeter) = 0,0001 m²
: (10.000 cm² = 1 m²)
- 1 ha (Hektar) = 10.000 m²
- 1 km² (Quadratkilometer) = 1.000.000 m² = 100 ha
Siehe Flächenmaß, Vorsilben für Maßeinheiten, Wissenschaftliche Notation
Kleinere Flächen als 1 mm²
- 0,50 nm² - Hülle eines Kohlenstoffatoms
- 1 nm² - Sichtbarkeitsgrenze Elektronenmikroskop
1 μm² (Quadratmikrometer) entspricht = 1.000.000 nm² (Quadratnanometer)
- 0,05 μm² - Oberfläche eines Grippevirus
- 0,20 μm² - Sichtbarkeitsgrenze Lichtmikroskop
- 500 μm² - Oberfläche einer Bakterie
1 mm² (Quadratmillimeter) entspricht = 1.000.000 μm² (Quadratmikrometer)
- 0,01 mm² - kleinstes mit bloßem Auge sichtbare Partikel
- 0,15 mm² - Oberfläche einer menschlichen Eizelle
- (weitere Beispiele gesucht)
1 mm² bis 100 mm² (1 cm²)
- 1 mm² - Kästchen auf Millimeterpapier
- 25 mm² - Kästchen auf normalkariertem Papier (5-mm-Raster)
- 33 mm² - Pupille eines Menschen
- 49 mm² - Kästchen auf großkariertem Papier (7-mm-Raster)
- (weitere Beispiele gesucht)
1 cm² bis 10 cm²
- 2,07 cm² - 1-Eurocent-Münze
- 3,89 cm² - 20-Eurocent-Münze
- 4,25 cm² - 1-Euro-Münze
- 5,21 cm² - 2-Euro-Münze
- 6,4516 cm² = 1 square inch (Quadratzoll)
- (weitere Beispiele gesucht)
10 cm² bis 100 cm²
- 11,40 cm² - Mittelloch einer Single (Musik) (Schallplatte/7")
- 46,75 cm² - normale Visitenkarte
- 50,27 cm² - Oberfläche eines Tischtennisballs
- 53,70 cm² - Spielkarte (Skatspiel, Normalformat)
- 54,60 cm² - iPod mini
- 74,40 cm² - 5-Euro-Banknote (120 × 62 mm)
- 77,70 cm² - Personalausweis (D)
- 85,09 cm² - 10-Euro-Banknote (127 × 67 mm)
- 95,76 cm² - 20-Euro-Banknote (133 × 72 mm)
100 cm² bis 1000 cm²
- 107,80 cm² - 50-Euro-Banknote (140 × 77 mm)
- 113 cm² - Größe einer Compact Disc
- 120,54 cm² - 100-Euro-Banknote (147 × 82 mm)
- 125,46 cm² - 200-Euro-Banknote (153 × 82 mm)
- 126,68 cm² - Oberfläche eines Tennisballs
- 131,20 cm² - 500-Euro-Banknote (160 × 82 mm)
- 248,29 cm² - Single (7")
- 312,5 cm² - Blatt Papier (Format A5)
- 625 cm² - Blatt Papier (Format A4)
- 729 cm² - Langspielplatte
- 895 cm² - Bildfläche eines 17-Zoll-Computermonitors (errechneter Wert bei einer Bildschirmdiagonale von 17 Zoll [entspr. 43,18 cm] und einem Seitenverhältnis von 4:3)
- 929,0304 cm² = 1 square foot (Quadratfuß)
1000 cm² bis 10.000 cm² (1 m²)
- 1090 cm² - Oberfläche eines Handballs
- 1250 cm² - Bogen Papier (Format A3)
- 1560 cm² - Oberfläche eines Fußballs
- 2500 cm² - Bogen Papier (Format A2)
- 2827 cm² - Oberfläche eines Globus Ø 30 cm
- 4070 cm² - "Mona Lisa" von Leonardo da Vinci
- 5000 cm² - Bogen Papier (Format A1)
- 6270 cm² - abgerollte Tesafilmrolle (19 mm × 33 m)
- 8361,2736 cm² = 1 square yard
1 m² bis 10 m²
- 1 m² - DIN-A-0-Blatt, 841 mm × 1189 mm, das Seitenverhältnis beträgt
- 1,5 bis 2 m² - Hautoberfläche des Menschen
- 2,23 m² - Eishockeytor
- 3,5 m² - Papier einer Klopapierrolle (10cm × 14cm × 250 Blatt)
- 4,16 m² - Tischtennistisch
- 6 m² - Handballtor
- 9 m² - typischer Gartenpavillon (3 × 3 m)
10 m² bis 100 m²
- 17,86 m² - Fußballtor
- 37,16 m² - Boxring
- 62,43 m² - Squashbox
- 81,74 m² - Badminton-Spielfeld
- 25-80 m² - typischer Wohnraum einer Stadtwohnung
- (Beispiele gesucht)
100 m² (1 a) bis 1000 m²
- 100,34 m² - Fläche des Torraums (Fußball)
- 123 m² - Flügelfläche des Airbus A-320
- 162 m² - Volleyball-Spielfeld
- 260,87 m² - Tennis-Spielfeld (Doppel)
- 362 m² - Flügelfläche des Airbus A-340-200/300
- 420 m² - Basketball-Spielfeld
- 525 m² - Flügelfläche des Jumbo-Jet (Boeing 747-400)
- 622,21 m² - Fläche des Strafraums (Fußball)
- 800 m² - Hallenhandball-Spielfeld
- 845 m² - Flügelfläche des Airbus A-380
1000 m² bis 10.000 m² (1 ha)
- 1722 m² - Bauernkriegspanorama von Werner Tübke, größtes Ölgemälde der Welt
- 1800 m² - Eishockey-Spielfeld
- 4000 m² - Grundfläche der Alten Oper in Frankfurt/Main
- 4046,8564224 m² = 1 acre
- 5027 m² - Feldhockey-Spielfeld
- 7350 m² - Fußballplatz, Normalmaß (variiert zwischen 4050 und 10.800 m²)
10.000 m² (1 ha) bis 100.000 m² (10 ha)
- 1,90 ha - Denkmal für die ermordeten Juden Europas (Berlin)
- 2,00 ha - Innenhof des Pentagon
- 2,68 ha - Passagierdecks der RMS Queen Mary II
- 5,29 ha - Grundfläche der Cheops-Pyramide
- (Beispiele gesucht)
100.000 m² (10 ha) bis 1 km² (100 ha)
- 11,7 ha - Grundfläche des Pentagon
- 28 ha - flächenmäßig kleinste Gemeinde der Schweiz, Ponte Tresa TI
- 44 ha - Vatikanstadt
- 45 ha - Insel Mainau, Bodensee
- 68 ha - die Insel Lindau (Bodensee), die Altstadt auf der Insel
- 90 ha - Helgoland, Hauptinsel
1 km² bis 10 km²
- 1,30 km² - Titisee, Schwarzwald
- 1,95 km² - Monaco
- 2,02 km² - Bürgerpark, Bremen
- 2,40 km² - Wiener Zentralfriedhof
- 2,50 km² - Hyde Park, London
- 2,589988110336 km² = 1 square mile (Quadratmeile)
- 2,70 km² - Wannsee, Berlin
- 3,40 km² - Central Park, New York City
- 5,21 km² - Königssee, Bayern
- 7,50 km² - Müggelsee, Berlin
- 8,90 km² - Tegernsee, Bayern
10 km² bis 100 km²
- 16,4 km² - Walchensee, Bayern
- 19,7 km² - Langeoog, Insel (Nordsee)
- 26,3 km² - Norderney, Insel (Nordsee)
- 29,1 km² - Steinhuder Meer, Niedersachsen
- 33,0 km² - Federsee, Baden-Württemberg
- 38,7 km² - Plauer See, Mecklenburg
- 45,9 km² - Attersee, Österreich
- 47,0 km² - Manhattan, New York City
- 57,2 km² - Starnberger See, Bayern
- 60,6 km² - San Marino
- 80,0 km² - Chiemsee, Bayern
- 88,7 km² - Zürichsee, Schweiz
- 99,0 km² - Sylt, Insel (Nordsee)
100 km² bis 1000 km²
- 160 km² - Liechtenstein
- 185 km² - Fehmarn, Insel (Ostsee)
- 205 km² - Hannover
- 246 km² - Malta, Insel Malta (ohne Nebeninseln)
- 310 km² - München
- 370 km² - Gardasee, Italien
- 445 km² - Usedom, Insel (Ostsee)
- 414 km² - Wien
- 468 km² - Andorra
- 570 km² - Isle of Man
- 571 km² - Bodensee, Deutschland/Österreich/Schweiz
- 581 km² - Genfersee, Schweiz/Frankreich
- 668 km² - Menorca
- 755 km² - Hamburg
- 795 km² - Madeira
- 892 km² - Berlin
- 926 km² - Rügen, Insel (Ostsee)
Siehe auch: Liste der flächengrößten Städte Deutschlands
1000 km² bis 10.000 km²
- 1085 km² - Inarisee, Finnland
- 1399 km² - Färöer
- 1579 km² - London, England
- 1860 km² - Mauritius
- 2569 km² - Saarland
- 2586 km² - Luxemburg
- 2766 km² - Manitoulin, die weltweit größte Insel in einem Süßwassersee
- 3140 km² - Gotland (Insel), Schweden
- 3640 km² - Mallorca
- 4400 km² - Großer Salzsee, USA
- 4925 km² - Grand Canyon National Park
- 5650 km² - Vänern (See), Schweden
- 7105 km² - Graubünden (Kanton), Schweiz
- 8261 km² - Kreta
- 8682 km² - Korsika
- 8983 km² - Yellowstone-Nationalpark
- 9251 km² - Zypern
- 9536 km² - Kärnten
10.000 km² bis 100.000 km²
- 10.458 km² - Hawaii (Insel)
- 10.991 km² - Jamaika
- 15.761 km² - Schleswig-Holstein
- 16.251 km² - Thüringen
- 17.363 km² - Swasiland
- 17.530 km² - Regierungsbezirk Oberbayern
- 18.413 km² - Sachsen
- 20.273 km² - Slowenien
- 49.030 km² - Slowakei
- 20.445 km² - Sachsen-Anhalt
- 23.170 km² - Mecklenburg-Vorpommern
- 25.709 km² - Sizilien
- 29.475 km² - Brandenburg
- 32.900 km² - Tanganjikasee, Zentralafrika
- 35.742 km² - Baden-Württemberg
- 38.000 km² - Asowsches Meer
- 41.284 km² - Schweiz
- 45.253 km² - Einzugsgebiet der Weser
- 51.100 km² - Costa Rica
- 57.994 km² - Michigansee, USA
- 65.610 km² - Ceylon (Insel)
- 68.330 km² - Tasmanien (Insel)
- 70.552 km² - Bayern
- 76.480 km² - Hispaniola (Insel)
- 83.871 km² - Österreich
- 90.000 km² - Weißes Meer
- 93.039 km² - Ungarn
100.000 km² bis 1.000.000 km²
- 102.819 km² - Island
- 114.489 km² - Neuseeland, Nordinsel
- 151.971 km² - Neuseeland, Südinsel
- 230.000 km² - Great Barrier Reef
- 236.800 km² - Laos
- 301.301 km² - Italien
- 312.685 km² - Polen
- 322.000 km² - Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste)
- 357.022 km² - Deutschland
- 373.000 km² - Japan
- 385.000 km² - Ostsee
- 386.400 km² - Kaspisches Meer
- 410.000 km² - Kalifornien
- 424.000 km² - Schwarzes Meer
- 437.072 km² - Irak
- 440.000 km² - Rotes Meer
- 449.964 km² - Schweden
- 505.992 km² - Spanien
- 551.500 km² - Frankreich (ohne Überseedépartements)
- 587.041 km² - Madagaskar
- 652.225 km² - Afghanistan
- 676.552 km² - Myanmar (Birma)
- 695.776 km² - Texas
- 779.452 km² - Türkei
- 800.000 km² - Neuguinea
- 923.768 km² - Nigeria
1.000.000 km² bis 10.000.000 km²
- 1.001.450 km² - Ägypten
- 1.284.000 km² - Tschad
- 1.380.000 km² - Einzugsgebiet der Wolga
- 1.566.500 km² - Mongolei
- 1.648.195 km² - Iran
- 1.717.854 km² - Alaska
- 2.130.800 km² - Grönland
- 2.218.000 km² - Saudi-Arabien
- 2.500.000 km² - Europäisches Mittelmeer
- 2.766.890 km² - Argentinien
- 3.166.414 km² - Indien
- 3.248.000 km² - Einzugsgebiet des Mississippi-Missouri
- 3.975.000 km² - Europäische Union
- 7.050.000 km² - Einzugsgebiet des Amazonas
- 7.682.300 km² - Australien
- 8.547.404 km² - Brasilien
- 9.538.167 km² - USA mit Puerto Rico
- 9.572.900 km² - China
- 9.970.610 km² - Kanada
Größere Flächen als 10.000.000 km² (1 · 1013m²)
1 · 1013 m² bis 1 · 1014 m²
- 10,53 Millionen km² - Europa
- 12,36 Millionen km² - Arktischer Ozean
- 14,20 Millionen km² - Antarktika (Kontinent)
- 17,08 Millionen km² - Russland
- 17,84 Millionen km² - Südamerika
- 17,95 Millionen km² - Oberfläche des Pluto
- 23,02 Millionen km² - Oberfläche des Triton, größter Neptunmond
- 24,23 Millionen km² - Nordamerika
- 30,24 Millionen km² - Afrika
- 37,96 Millionen km² - Oberfläche des Mondes
- 44,60 Millionen km² - Asien
- 73,43 Millionen km² - Indischer Ozean (ohne Nebenmeere)
- 74,76 Millionen km² - Oberfläche des Merkur
- 82,40 Millionen km² - Atlantischer Ozean (ohne Nebenmeere)
- 83,32 Millionen km² - Oberfläche des Titan, größter Saturnmond
- 87,18 Millionen km² - Oberfläche des Ganymed, größter Jupitermond
1 · 1014 m² bis 1 · 1015 m²
- 144,6 Millionen km² - Oberfläche des Mars
- 149,0 Millionen km² - Landfläche der Erde
- 165,0 Millionen km² - Pazifischer Ozean (ohne Nebenmeere)
- 361,1 Millionen km² - Wasserfläche der Erde
- 460,2 Millionen km² - Oberfläche der Venus
- 510,1 Millionen km² - Oberfläche der Erde
1 · 1015 m² bis 1 · 1016 m²
- 7,620 Milliarden km² - Oberfläche des Neptun
- 8,083 Milliarden km² - Oberfläche des Uranus
1 · 1016 m² bis 1 · 1017 m²
- 42,61 Milliarden km² - Oberfläche des Saturn
- 61,42 Milliarden km² - Oberfläche des Jupiter
1 · 1017 m² bis 1 · 1018 m²
- 463,2 Milliarden km² - Fläche der Umlaufbahn des Mondes um die Erde
Über 1 · 1018 m²
- 6,087 Billionen km² (6,09 · 1018 m²) - Oberfläche der Sonne
- 70,31 Billiarden km² (7,03 · 1022 m²) - Fläche der Umlaufbahn der Erde um die Sonne
- 108,2 Trillionen km² (1,09 · 1026 m²) - Fläche der Umlaufbahn des Pluto um die Sonne
- 42993201346803365 Quadrilliarden km² (4,30 · 1050 m²)- Fläche unserer Galaxie
Weblinks
- [http://micro.magnet.fsu.edu/primer/java/scienceopticsu/powersof10/ Interaktive Veranschaulichung von Ansichten der Welt in verschiedenen Distanzen] (englisch)
Kategorie:Physik
Kategorie:Geometrie
InselEine Insel ist eine Landmasse, die vollständig von Wasser umgeben ist, aber nicht als Kontinent gilt. Auch durch den Menschen künstlich erstellte Bauwerke (Brücken, Fahrdämme) verändern die Inseleigenschaft nicht, wenn die Natur bis dahin für die vollständige Wasserumgebung gesorgt hat. Sylt ist also nach wie vor eine Insel. Der Peloponnes ist dementsprechend eine Halbinsel - obwohl ein Kanal die Landenge und Verbindung zur Attika durchschneidet.
Einige Länder haben diese Definition noch erweitert. So darf in Kanada erst dann von einer Insel gesprochen werden, wenn auf einem Stück Land ein Baum wächst. Diese Definition ist dort nötig, da nur auf Inseln gebaut werden darf.
Man unterscheidet zwei Arten hinsichtlich der Lage von Inseln:
#Ozeanische Inseln, die oft als Bestandteil mittelozeanischer Rücken, frei vom Kontinent aus dem Meer aufragen (meist Vulkane oder Koralleninseln (Atolle))
#Kontinentale Inseln, die auf dem Festlandsockel ruhen.
Eine weitere denkbare Unterscheidung wäre die nach der Art des Gewässers in:
#Hochseeinsel, wie z.B. Helgoland bzw. See- oder Meeresinsel
#Binnenseeinsel
#Flussinsel
Große Inseln
Legende: ~= bedeutet: bitte ausfüllen
Geowissenschaftlich interessante Inseln in der Wikipedia
- Kachelotplate
- Sable Island
- Surtsey
Verwandte Themen
- Größte Insel
- Schwimmende Insel
- Gefängnisinsel
- Schatzinsel
- Inselkette
- Liste der Inseln
- Liste der Inselstaaten
- Liste britischer Inseln
- Liste dänischer Inseln
- Liste deutscher Inseln
- Liste griechischer Inseln
- Liste niederländischer Inseln
- Liste polnischer Inseln
- Liste russischer Inseln
- Liste unbewohnter Inseln
siehe auch
- Insel (Altmark), Gemeinde im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt
- Kommissionsinsel, Stadtviertel der Stadt Kehl am Rhein
- Insel-Verlag, Insel-Bücherei
Kategorie:Physische Geographie
ja:島
ko:섬
ms:Pulau
simple:Island
th:เกาะ
zh-min-nan:Tó-sū
Fjord
Ein Fjord (skandinavisch: altnordisch fjorðr, englisch fiord) ist ein weit ins Festland hineinreichender Meeresarm, der durch seine Entstehungsgeschichte charakterisiert wird. Fjorde sollten nicht mit Förden oder Rias verwechselt werden.
Entstehung
Fjorde entstehen durch Talgletscher, die von ihrem Ursprungsgebiet, dem Kar durch bereits bestehende Flusstäler fließen. Die ursprüngliche Talform wird dabei vom Gletscher überprägt, indem das Eis verwittertes Gestein mitreißt (Detraktion) und dieses das anstehende Gestein weiter erodiert.
Das entstehende Tal hat eine typische U-Form mit sehr steilen Hängen und wird auch Trogtal genannt. Da die Gletscher zu Beginn der Warmzeit wieder abtauten und sich der Meeresspiegel erhöhte, wurden die küstennahen Trogtäler der letzten Eiszeit vom ansteigenden Wasser überflutet. Diese überfluteten, meist tiefen Trogtäler nennt man Fjorde.
Lokale Besonderheiten
In Norwegen kommt noch hinzu, dass sich das Land durch die Last des Eises während der sogennanten "Eiszeit" gesenkt hatte, so dass die Bodenflächen der Gletschertäler weit tiefer lagen als das Meer. Nach Abtauen des Eises hob sich das Land nur sehr langsam (noch heute hebt sich Norwegen um etwa 1 cm pro Jahr), und die Fjorde sind deshalb wesentlich tiefer als die umgebende Nordsee; so ist der "Sognefjord" mehr als 1300 Meter tief, die Nordsee aber im Schnitt nur etwa 94, und selbst an ihrer tiefsten Stelle nicht mehr als 775 Meter.
Vorkommen
Die Fjordküste mit ihren steilen Uferhängen ist nur schwer zu besiedeln, landschaftlich aber sehr reizvoll. Insbesondere Norwegen ist berühmt für seine attraktive Fjordküste im Westen des Landes, aber auch Neuseeland, Feuerland, Schottland, Alaska und Neufundland sind reich an Fjorden.
Norwegens Fjorde (Auswahl)
- Aurlandsfjord
- Eidfjord
- Geirangerfjord
- Hardangerfjord
- Lysefjord
- Nærøyfjord
- Oslofjord
- Sognefjord
- Trondheimfjord
- Trollfjord
Islands Fjorde (Auswahl)
- Borgarfjörður
- Borgarfjörður Eystri
- Breiðafjörður
- Breiðdalsvík
- Eskifjörður
- Eyjafjörður
- Faxaflói
- Fiskifjörður
- Gilsfjörður
- Héraðsflói
- Hvalfjörður
- Hvammsfjörður
- Hrútafjörður
- Húnaflói
- Ísafjarðardjúp
- Kollafjörður
- Mjóifjörður
- Öxarfjörður
- Reyðarfjörður
- Seyðisfjörður
- Skagafjörður
- Skjálfandi(bucht)
- Steingrímsfjörður
- Stöðvafjörður
- Vopnafjörður
siehe auch 'Isländische Westfjorde'
Färöer Fjorde (Auswahl)
- Skálafjørður
Grönlands Fjorde (Auswahl]
- Kaiser-Franz-Joseph-Fjord
- Scoresby Sund
Siehe auch
Ria, Förde, Sund, Fjordpferd
Kategorie:Geographischer Begriff
ja:フィヨルド
TundraDie Tundra ("baumlos") und die Waldtundra sind die Naturgebiete unterhalb und innerhalb der Polargrenze unseres Planeten. Tundren finden sich etwa ab dem 50. Breitengrad und bilden damit einen Übergang von den Arktischen Kältewüsten zur Taiga. Interessanterweise gibt es auf der Nordhalbkugel weite Flächen, die von der Tundra beherrscht werden, wie beispielsweise der Norden Asiens und Russlands, aber auch weite Teile Skandinaviens und Islands. Auf der Südhalbkugel kann man nur, wenn überhaupt, am südlichsten Ende Chiles von einer Tundra sprechen.
Aufgrund der langen Frostperiode von 9-10 Monaten und des geringen Wassergehalts im Boden entwickeln sich in der Tundra keinerlei hochwachsenden Pflanzen wie beispielsweise Bäume. Während der langen Kälteperioden bleibt der Boden gefroren und taut auch in den "Sommermonaten" (Höchsttemperatur: 10°C) nur bis etwa 50cm unter die Oberfläche auf. Daher spricht man auch von einem Dauerfrost. Die Pflanzen, die in der Tundra gedeihen, bilden allesamt niedrige Wuchsformen und Knospen aus, die unter dem Schnee überwintern und wenn es wärmer wird, erneut aufblühen.
Wasserlachen und kleine Seen sind typisch für die Tundra, da der Permafrostboden verhindert, dass Wasser absickern kann. Dies und die Schneeschmelze im Sommer begünstigen das Wachstum von Moosen und Farnen.
Die Tierwelt der Tundra und Waldtundra
- Schnee-Eulen
- Polarfüchse
- Gänse (im Sommer)
- Wölfe
- Rentiere
- Moschusochsen
- Lemminge
- Eisbären und Braunbären
Siehe auch
- Permafrostboden
Kategorie:Klimazonen und Vegetation
ja:ツンドラ
Eskimo
Das Wort Inuit (Einzahl Inuk, Zweizahl Inuuk) bedeutet Menschen. Es bezeichnet verschiedene zirkumpolar lebende Volksgruppen - in der Arktis rund um den Nordpol. Analog wird die Bezeichnung Eskimo(s) verwendet, doch ist dabei zu beachten, dass die beiden Begriffe Inuit und Eskimo verschiedentlich nicht ganz deckungsgleich verwendet werden - dann nämlich, wenn auch entfernter verwandte arktische Volksgruppen mit einbezogen werden, die wie die Inuit traditionell von einer Jagdkultur geprägt sind.
Die Zahl der Inuit wird heute auf etwa 150.000 veranschlagt. Davon leben auf Grönland etwa 50.000 Inuit, ebenso viele in Kanada - im Territorium Nunavut etwa 25.000, in den Nordwest-Territorien, im Gebiet Nunavik (Nord-Québec und auf Labrador zusammen ebenfalls etwa 25.000) - sowie in Alaska etwa 30.000. Eine Gruppe von 10-20.000 lebt in Tschukotka (nordöstliches Sibirien). Die Inuit führen regional unterschiedliche Bezeichnungen: Inuit in Nord- und Nordostkanada, Inuit und spezieller Kalaallit auf Grönland, Yupik in Sibirien und Teilen Alaskas, Inupiat im übrigen Alaska und in Nordwestkanada..
Erklärung des Namens
Inuit ist in Inuktitut das Wort für Menschen. Die bislang noch bekanntere Bezeichnung Eskimo stammt aus der Sprache der Cree- und Algonkin-Indianer, die - räumlich benachbart siedelnd - immer wieder Auseinandersetzungen mit den Inuit hatten. Das Wort wird üblicherweise als Rohfleischesser gedeutet, neuerdings auch als Schneeschuhflechter - doch macht letztere Deutung nur Sinn für Alaska-Eskimos, da die Inuit im Norden und Nordosten Kanadas vor der Kontaktzeit mit Qallunaat (d. s. aus dem Süden kommende Nicht-Inuit) über keine entsprechenden Rohmaterialien verfügten. Eskimo in der Bedeutung Rohfleichesser wird von vielen, doch längst nicht von allen Inuit als herabsetzend angesehen. In Nordamerika, doch auch in der übrigen Welt wird der Begriff Eskimo immer seltener benutzt, vor allem nachdem die Inuit seit den 1950er-Jahren politisch und kulturell zunehmend ins öffentliche Interesse rückten.
Herkunft der Inuit
Die Herkunft der Vorfahren der Inuit ist nicht genau bekannt. Bei Inuit-Kleinkindern ist jedoch noch heute ein "Mongolenfleck" sichtbar, was aus guten Gründen als genetische Verwandtschaft mit Mongolen gedeutet werden kann.
Als sicher gilt heute, dass "Paläo-Eskimos" etwa 3000 v.Chr. (nach der letzten, etwa 10000 v.Chr. endenden Eiszeit) von Asien aus über die Beringstraße nach Alaska (Nordamerika) einwanderten. Sie sind also deutlich später als die Indianer auf den amerikanischen Kontinent gelangt (Paläo-Indianer ca. 28000 v.Chr., Athabasken-Indianer ca. 12000 v.Chr.).
Um etwa 2000 v.Chr. (Klima der Arktis wärmer als heute) wanderte dann ein Teil der Paläo-Eskimos von Alaska bis nach Grönland; es entwickelte sich die "Independence-Kultur" und die "Prä-Dorset-Kultur", später (500 v.Chr. bis 1000 n.Chr.) die "Dorset-Kultur" (so nach Fundstücken nahe der heutigen Südbaffin-Siedlung Cape Dorset benannt).
Parallel dazu (2000 v.Chr. bis 1000 n.Chr.) entwickelte sich im durch pazifischen Einfluss wärmeren Alaska eine "Neo-Eskimo-Kultur".
Um ca. 1000 n.Chr. folgte eine neuerliche Wanderung von Alaska-Eskimos über Nordkanada bis Grönland (Klima deutlich wärmer als heute). Sie waren den Dorset-Eskimos, deren Entwicklung langsamer fortgeschritten war, deutlich überlegen und verdrängen sie oder vermischen sich mit ihnen. Ihre Kultur wird nach Fundstücken nahe der nordgrönländischen Siedlung Thule als "Thule-Kultur" bezeichnet; Zeitdauer der Thule-Kultur von etwa 1000 bis etwa 1500 (bis zum Beginn der "Kleinen Eiszeit" - um 1550-1850). Die "Thule-Eskimos" sind die direkten Vorfahren der heutigen Inuit. Der folgende Zeitraum von 1500 bis 1900 gilt als "Inuit-Frühgeschichte".
Traditionelle Lebensweise
Die Inuit bewohnen den arktischen Teil Nordamerikas, und haben eine relativ einheitliche (Jagd-)Kultur, die lange Zeit auf dem Jagen von Meeressäugern (Robben, Walrosse, Wale, Eisbären), aber auch von Landtieren (Karibus) basierte. Wichtigste Jagdwaffe war die Harpune. Daneben betrieben sie Fischfang und sammelten Früchte. Das Verfolgen jagdbarer Tiere war der Grund für ihre nomadische Lebensweise; in Zeiten ausreichender Jagdwildvorkommen lebten sie ortsfest.
Zur Fortbewegung auf dem Wasser nutzten sie den Kajak oder den vielsitzigen Umiak (Frauenboot); auf dem Land und dem Meereseis diente ihnen im Winter der von Hunden, den Huskies, gezogene Qamutik (Schlitten) als Transportmittel. Im Sommer dienten die Hunde als Tragetiere.
Die meisten Inuit lebten als Familiengruppen in Camps - während des Winters im Qarmaq (Plural: Qarmait), einer Behausung, die je nach Region und verfügbarem Material aus Stein, Gras- und Erdsoden, niedrigem Gestrüpp, gelegentlichem Treibholz und Walknochen erbaut und mit Schnee abgedichtet wurden. Schneehäuser (Iglus) dienten in der Regel nicht als permanente Winterunterkünfte, sondern wurden auf Reisen angelegt. Im Sommer lebte man im luftdurchlässigeren Zelt, das aus Fellen mit Walknochenstangen errichtet wurde. Elemente polarer Kultur waren im übrigen u.a. das Langhaus und die mit Öl aus dem Speck von Meeressäugern betriebene Serpentin-Öllampe (Qulliq).
Kulturelle Umwälzungen
Langhaus
Über das Zusammentreffen der Inuit-Kultur mit der Kultur der Weißen wird im Zusammenhang mit der zunehmenden Emanzipation der Inuit viel geschrieben, und das durchaus nicht immer frei von Ideologie. Häufig werden geschichtliche Zusammenhänge auch verkürzt dargestellt, um etwa ein einzelnes Faktum hervorzuheben, worunter zwangsläufig die Gesamtschau leidet.
Seit dem 2. Weltkrieg unterliegt die Inuit-Kultur starken Umwälzungen: Das Nomadenleben ist seit Ende der 1960er-Jahre praktisch zu Ende, und die Inuit bewohnen heute im Süden Kanadas vorgefertigte, wegen des Permafrosts auf Stelzen errichteten Siedlungshäusern. Diese Häuser werden mit Ölöfen beheizt (jedes Haus mit Heizölvorratstank). Frischwasser wird mit dem Tanklastwagen gebracht, und das verbrauchte Wasser wird ebenfalls mit Tanklastern abtransport. Kochplatz mit Elektroherd, Spüle, Gefrierschrank, Waschraum mit Dusche und/oder Badewanne und Spültoilette, selbst Waschmaschine und Wäschetrockner sind üblich. Das TV-Gerät läuft fast rund um die Uhr.
Schlittenhunde (heute eher ein Luxus) wurden durch Motorschlitten abgelöst, und die Jagd auf Grönlandwale findet aufgrund internationaler Schutzmaßnahmen nur noch sporadisch nach strengen staatlichen, auf einer Übereinkunft beruhenden Regeln zur Aufrechterhaltung von Tradition statt (Nunavut: fünf Grönlandwale innerhalb von zehn Jahren). Traditioneller Handel mit Robben- und Fuchsfellen sowie mit Handarbeiten aus Walross-Elfenbein sind infolge Boykotts durch viele Staaten (aus Tierschutzgründen) praktisch zum Erliegen gekommen.
Dafür sind jedoch seit der 2. Hälfte der 1950er Jahre Kunst und Kunsthandwerk wichtige Quellen der Wertschöpfung geworden. Serpentin- und Marmorskulpturen, Kunstgrafik, Wandbehänge und -teppiche (u.a. aus Baker Lake, Arviat und Pangnirtung), Schmuck, Keramiken, Puppen) geben heute einer großen Zahl von Inuit-Künstlern und -Künstlerinnen aller Generationen neben Jagen und Fischen eine wesentliche Lebensgrundlage. Als Künstler international bekannt wurden etwa aus den Nunavut-Siedlungen Arviat: George Arluk, Lucy Tassiur Tutswituk; Baker Lake: Barnabus Arnasungaaq, Irene Avaalaaqiaq, Jessie Oonark (+); Cape Dorset: Kenojuak Ashevak, Pitseolak Ashoona (+), Nuna Parr, Kananginak Pootoogook, Pauta Saila, Aqjangajuk Shaa, Toonoo Sharky, Uvilu Tunnillie; Iglulik: Germaine Arnaktauyok (heute in Yellowknife wohnhaft); Pangnirtung: Andrew Qappik.
Eine positive Entwicklung sowohl auf wirtschaftlichem wie auf kulturellem Gebiet erhoffen sich die Inuit im Nordosten Kanadas von der Bildung des Territoriums Nunavut, das seit 1. April 1999 besteht und von den Inuit selbst verwaltet wird. Besonderer Wert wird hier auch auf die Pflege von Inuit-Tradition gelegt.
Daneben gibt es auch staatenübergreifende Bewegungen, welche die Kultur der Inuit bewahren und ihre politischen Forderungen koordinieren sollen, z.B. die Inuit Circumpolar Conference (ICC). Als sehr bedeutsames Problem wird der Treibhauseffekt angesehen, der nicht nur das traditionelle Leben der Inuit wesentlich zu verändern scheint, sondern auch Tier- und Pflanzenwelt stark beeinflusst. Die Regierung des Territoriums Nunavut, allen voran Premierminister Paul Okalik, zeigt daher essentielles Interesse daran, wie sich das Kyoto-Protokoll weiterentwickeln und seine Ziele erreichen wird.
Siehe auch
- Knud Rasmussen
- Nanuk der Eskimo
Literatur
- [http://archiv.magickpages.de/html/ddenk/entpol_p.shtml Roger Uchtmann: Die Geschichte vom Erlöschen der Lampen - Die Depolarisierung einer polaren Kultur]
- [http://www.ansgar-walk.de Ansgar Walk: Im Land der Inuit - Arktisches Tagebuch]
- [http://www.ansgar-walk.de Ansgar Walk: Kenojuak - Lebensgeschichte einer bedeutenden Inuit-Künstlerin]
Weblinks
- [http://www.nanoq.gl/ Regierung von Groenland (dän./inuk.)]
- [http://www.gov.nu.ca Regierung von Nunavut (engl./inuk.]]
- [http://www.krg.ca/ Regierung von Kativik, Québec (engl./frz./inuk.]]
- [http://www.tapirisat.ca/ Inuit Tapiriit Kanatami - Vertretung der Inuit in Kanada (englisch)]
- [http://yomee.com/Religions/Other/Inuit.htm Inuit - Eskimo Religion] Beschreibung der Religion und Demographie der Inuit (englisch)
- [http://www.inuit-kultur.de/ Inuit-Kultur - Abriß der Geschichte; Lebensweise der Inuit früher und heute im Vergleich]
Kategorie:Nordamerikanische Ethnie
Kategorie:Kanada
Kategorie:Grönland
Kategorie:Indigenes Volk in Russland
Kategorie:Alaska
simple:Inuit
Nunavut
Nunavut (Inuktitut: 28pix) ist ein Territorium im Norden Kanadas. Es grenzt im Westen an die Nordwest-Territorien, im Osten an Grönland und im Süden an die Provinzen Manitoba, Ontario und Québec. Hauptstadt ist Iqaluit (früherer Name: Frobisher Bay) auf der Baffin-Insel.
Weitere Inseln sind die Devon-Insel und die Ellesmere-Insel.
Geschichte
Nunavut wurde im Jahr 1999 von den North-West Territories abgetrennt und bildet seither ein eigenständiges Territorium. Obwohl es ein Teil des kanadischen Staates und als Territorium sehr von der Regierung abhängig ist, beruht die Gründung von Nunavut auf der Idee, den Inuit (Eskimos) die Möglichkeit zu geben, dieses Gebiet relativ autonom zu verwalten.
Wirtschaft
In Nunavut werden Bodenschätze wie Blei, Silber, Zink, Erdöl und Erdgas abgebaut.
In der Zukunft wird voraussichtlich verstärkt in die Tourismusbranche investiert werden.
Bevölkerung
Von den Einwohnern Nunavuts waren im Jahr 1996 etwa 72% oder 20.500 Inuit (von insgesamt 43.000 Inuit in Kanada). Mit einer Bevölkerungsdichte von 0,01 Menschen pro Quadratkilometer ist Nunavut eine der am geringsten bevölkerten Regionen der Welt. 40% der Bevölkerung sind unter 16 Jahre alt.
Größte Siedlungen (Stand: Volkszählung 2001)
- Iqaluit - 5.236
- Rankin Inlet - 2.177
- Arviat - 1.899
- Baker Lake - 1.507
- Cambridge Bay - 1.309
- Igloolik - 1.286
- Pangnirtung - 1.276
- Pond Inlet - 1.220
- Kugluktuk - 1.212
Weblinks
- [http://www.gov.nu.ca/ Regierung von Nunavut (engl.)]
- [http://www.nunatsiaq.com/ Nunatsiaq News(engl.)]
- [http://www.arctic-travel.com/ Nunavut Handbook(engl.)]
Kategorie:Kanada
Kategorie:Kanadische Provinzen und Territorien
ja:ヌナブト準州
ko:누나부트 준주
simple:Nunavut
zh-min-nan:Nunavut
Kategorie:Insel (Kanada)Kanada
Kategorie:Geographie (Kanada)
ko:분류:캐나다의 섬
Krypa (kortspel)För att krypa i kortspel slår man ett lägre kort även fast man har högre kort i färgen.
Kategori:Kortspel
pozycjonowanie stron sms pozycjonowanie podatki zasony
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FMOD
FMOD - program komputerowy (platforma dźwiękowa) do tworzenia bibliotek plików muzycznych i ich odtwarzania. Jest dostępny dla większości popularnych systemów operacyjnych i urządzeń odtwarzających muzykę, m.in. MS Windows 32bit, MS Windows 64bit (AMD64), Linux, Linux 64bit (AMD64), Macintosh (os8/9/10), Windows CE (Pocket PC / Smart pho
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Series 60
Series 60 - Odmiana systemu operacyjnego Symbian dla telefonów komórkowych.
Urządzenia wyposażone w ten rodzaj systemu to:
- Lenovo P930;
- Nokia 3230 / 3250 / 3600 / 3620 / 3650 / 3660 / 6600 / 6260 / 6620 / 6630 / 6670 / 6680 / 6681 / 6682 / 7610 / 7650 / N70 /N71 / N80 / N90 / N91/ N92 / N-Gage / N-Gage QD;
- Pa
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Achères-la-Forêt
Achères-la-Forêt to miejscowość i gmina we Francji, w regionie Île-de-France, w departamencie Seine-et-Marne.
Według danych na rok 1990 gminę zamieszkiwały 903 osoby, a gęstość zaludnienia wynosiła 72 osób/km² (wśród 1287 gmin regionu Île-de-France Achères-la-Forêt plasuje się na 654. miejscu pod względem liczby ludności, natomiast pod wzglę
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