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Baier

Baier

Baier ist
- ein 714 m hoher Berg in der Rhön bei Oberalba, siehe Baier (Berg)
- ein Familienname. Bekannte Namensträger:
  - Daniel Baier (
- 1984), deutscher Fußballspieler
  - Ernst Baier (1905 - 2001), deutscher Eiskunstläufer
  - Ferdinand Jakob Baier (1707 - 1788), deutscher Mediziner, Sohn von Johann Jakob Baier
  - Fritz Baier (
- 1923), deutscher Politiker (CDU)
  - Jo Baier (
- 1949), deutscher Regisseur
  - Johann Jakob Baier (1677-1735), deutscher Mediziner und Geologe
  - Johann Wilhelm Baier (1647-1695), deutscher evangelischer Theologe, Vater von Johann Jakob und Johann Wilhelm Baier (1675-1729)
  - Johann Wilhelm Baier (1675-1729), Professor der Physik, lutherischen Theologie und Mathematik in Altdorf
  - Klaus Baier (
- 1960), deutscher Politiker (NPD)
  - Lothar Baier (1942 - 2004), deutscher Schriftsteller
  - Oliver Baier (
- 1965), österreichischer Entertainer, Radio- und Fernsehmoderator
  - Rudolf Baier (1818 - 1907), deutscher Museumsdirektor
  - Walter Baier (
- 1954), österreichischr Politiker, Vorsitzender der KPÖ siehe auch Bayer, Beier, Beyer

Rhön

.]] Die bis zu 950 m hohe Rhön ist ein Mittelgebirge im Grenzgebiet der deutschen Bundesländer Bayern, Hessen und Thüringen und ist in seinem Kernbereich ein Biosphärenreservat.

Geographie

Lage

Im Bereich der zuvor genannten Bundesländer liegt die Rhön zwischen dem Knüll im Nordwesten, dem Thüringer Wald im Nordosten, dem Grabfeld im Südosten, Unterfranken im Süden, dem Spessart im Südwesten und dem Vogelsberg im Westen. Bild:RhönLage.png|Lage der Rhön in Deutschland Bild:Uebersichtskarte_Rhoen.jpg|Übersichtskarte der Rhön. (Karte: [http://www.orchid-rhoen.de Die Orchideen der Rhön]) Bild:Geologische_Karte_Rhoen.jpg|Geologische Karte der Rhön. (Karte: [http://www.orchid-rhoen.de Die Orchideen der Rhön]) Vogelsberg

Aufteilung nach dem Vulkanismus

Den vulkanischen Aktivitäten verdankt die Rhön ihre Unterteilung in die:

Kuppenrhön mit Hessischem Kegelspiel

Die in Hessen und teils auch in Thüringen liegende Kuppenrhön (oder Kuppige Rhön) umfasst das bis 835,2 m hohe (Milseburg) Gebiet zwischen dem Seulingswald im Norden, der Vorderen Rhön im Osten, der Hohen Rhön im (Süd-)Osten, Hünfeld im Südwesten und dem Haunetal im Westen. In dieser flachwelligen Landschaft erheben sich zu beiden Seiten der Grenze von Hessen und Thüringen zahlreiche kuppenförmige Einzelberge. Diese Kuppen sind durch Verwitterung entstandene Reste ehemaliger Vulkane bzw. Vulkanschlote. Vulkanschlot Eine beeindruckende Kuppenansammlung, die auf hessischem Gebiet östlich von Eiterfeld und südlich von Schenklengsfeld liegt, wird durch deren Gleichförmigkeit und die Anzahl der Berge Hessisches Kegelspiel genannt. Der Kern dieser Kuppen besteht aus hexagonalen Basaltsäulen (siehe dazu unter Stoppelsberg), die beim Abkühlen der Lava entstanden sind. Die neun Erhebungen des Hessischen Kegelspiels sind (der Höhe nach sortiert): Lava Erosionsruinen der Rhön.]]

Vordere Rhön

Die in Thüringen und teils auch in Bayern liegende Vordere Rhön (oder Vorderrhön) umfasst die bis 751 m hohe (Gebaberg) Gegend zwischen Bad Salzungen im Norden, Meiningen im Osten, der Hohen Rhön im (Süd-)Westen und der Kuppenrhön im (Nord-)westen.

Hohe Rhön

Die in Hessen, Thüringen und Bayern liegende Hohe Rhön (oder Hochrhön) umfasst die bis 950 m hohe (Wasserkuppe) Landschaft zwischen der Vorderen Rhön im Nordosten, dem Grabfeld im Südosten, dem Spessart im Südwesten und der Kuppenrhön im Nordwesten. Die Zahl der Einzelberge von Kuppenrhön und Vorderer Rhön nimmt sowohl an Anzahl, als auch an Höhe zur Hohen Rhön hin zu. Diese erhebt sich als breiter, geschlossener und massiger Gebirgszug mit einem Steilanstieg über die Kuppenrhön und die Vordere Rhön. Hier, im Zentrum der vulkanischen Tätigkeit des Tertiärs, breiteten sich die vulkanischen Laven als Decke über die damalige Landoberfläche aus, sodass die Hohe Rhön von einem weiten, flachwelligen Hochplateau eingenommen wird.

Südrhön

Laven Die in Bayern und teils auch in Hessen liegende Südrhön umfasst das bis 660 m hohe (Dreistelzberg) Gebiet zwischen der Hohen Rhön im Norden, dem Grabfeld im Südosten, dem Spessart im Südwesten und dem Landrücken im Nordwesten.

Verteilung auf die Bundesländer

Der Bundesländerzugehörigkeit entsprechend gliedert man die Rhön in diese drei Teile :
- bayerische Rhön
- hessische Rhön
- thüringische Rhön thüringische)]] thüringische)]] thüringische (Foto: Mg-k)]]

Berge

# Wasserkuppe (950 m) - Landkreis Fulda, höchster Berg der Hohen Rhön und Hessens # Dammersfeldkuppe (928 m), Grenze Bayern-Hessen, Hohe Rhön # Kreuzberg (928 m), Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern, Hohe Rhön # Heidelstein (926 m), Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern, Hohe Rhön # Eierhauckberg (910 m), Grenze Bayern-Hessen, Hohe Rhön # Stirnberg (899 m), Grenze Bayern-Hessen, Hohe Rhön # Hohe Hölle (894 m), Grenze Bayern-Hessen, Hohe Rhön # Himmeldunkberg (888 m), Grenze Bayern-Hessen, Hohe Rhön # Pferdskopf (875 m), Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Rückberg (870 m), Landkreis ???, ???, ??? # Beilstein (865 m), Landkreis ???, ???, ??? # Schachen (857 m), Landkreis ???, ???, ??? # Münzkopf (849 m), Landkreis ???, ???, ??? # Ottilienstein (846 m), Landkreis Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Totnansberg (839 m; Schwarze Berge), Landkreis Bad Kissingen, Bayern, Hohe Rhön # Milseburg (835,2 m), Landkreis Fulda, Hessen, höchste Erhebung der Kuppenrhön # Schafstein (832 m), Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Schwarzenberg (832 m; Schwarze Berge), Landkreis Bad Kissingen, Bayern, Hohe Rhön # Feuerberg (830 m), Landkreis Bad Kissingen, Bayern, Hohe Rhön # Ehrenberg (816 m), Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Feldberg (815 m), Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Ellenbogen (814 m), Wartburgkreis, Thüringen, Hohe Rhön # Eubeberg (814 m), Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Kleiner Auersberg (809 m), Landkreis Bad Kissingen, Bayern, Hohe Rhön # Großer Auersberg (808 m), Landkreis Bad Kissingen, Bayern, Hohe Rhön # Querenberg (805 m), Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern, Hohe Rhön # Farnsberg (786 m), Landkreis Bad Kissingen, Bayern, Hohe Rhön # Weiherberg (786 m), Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Hoher Dentschberg (778 m), Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern, Hohe Rhön # Dungberg (773 m), Grenze Hessen-Thüringen, Bayern, Hohe Rhön # Großer Nallenberg (768 m), Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Lösershag (765 m), Landkreis Bad Kissingen, Bayern, Hohe Rhön # Auersberg (757 m), Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Gebaberg (751 m; "Hohe Geba"), Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen, höchster Berg der Vorderen Rhön # Buchschirm (746 m), Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Gangolfsberg (737 m), Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern, Hohe Rhön # Platzer Kuppe (737 m; Schwarze Berge), Landkreis Bad Kissingen, Bayern, Hohe Rhön # Stellberg (Rhön, Wolferts) (727 m), Landkreis Fulda, Hessen, Kuppenrhön # Neidhardskopf (721 m), Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen, Vordere Rhön # Sachsenburg (721 m), Wartburgkreis, Thüringen, Hohe Röhn / Kuppenrhön / Vordere Rhön # Baier (714 m), Wartburgkreis, Thüringen, Kuppenrhön / Vordere Rhön # Diesburg (712 m), Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen, Vordere Rhön # Rother Kuppe (711 m), Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern, Hohe Rhön # Maulkuppe (706 m), Landkreis Fulda, Hessen, ??? # Wachtküppel (705 m; "Spitzbub"), Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Umpfen (701 m), Wartburgkreis, Thüringen, Vordere Rhön # Ebersberg (689 m) Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Alte Mark (676 m), Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen, Vordere Rhön # Tannenfels (669 m), Landkreis Fulda, Hessen, Hohe Rhön # Dietrichsberg (668 m; "Dietrich"), Wartburgkreis, Thüringen, Kuppenrhön # Stellberg (Rhön, Melpers) (663 m), Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen, Vordere Rhön / Hohe Rhön # Dreistelzberg (660 m), Landkreis Bad Kissingen, Bayern, Südrhön # Steinwand (646 m), Landkreis Fulda, Hessen, ??? # Hutsberg (639 m), Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen, Vordere Rhön # Neuberg (639 m), Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen, Vordere Rhön # Soisberg (630 m), Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Kuppenrhön, höchster Berg des Hessischen Kegelspiels # Katzenstein (628 m), Wartburgkreis, Thüringen, Kuppenrhön # Öchsenberg (627 m; "Öchsen"), Wartburgkreis, Thüringen, Kuppenrhön # Giebelrain (590 m), Landkreis Fulda, Hessen, ??? # Stallberg (553 m) Landkreis Fulda, Hessen, Kuppenrhön / Hessisches Kegelspiel # Hohe Schule (538), Landkreis Rhön-Grabfeld, Bayern, Vordere Rhön # Appelsberg (532 m), Landkreis Fulda, Hessen, Kuppenrhön / Hessisches Kegelspiel # Rückersberg (525 m), Landkreis Fulda, Hessen, Kuppenrhön / Hessisches Kegelspiel # Stoppelsberg (524 m), Landkreis Hersfeld-Rotenburg, Hessen, Kuppenrhön # Kleinberg (522 m), Landkreis Fulda, Hessen, Kuppenrhön / Hessisches Kegelspiel # Wisselsberg (518 m), Landkreis Fulda, Hessen, Kuppenrhön / Hessisches Kegelspiel # Ransberg (514), Landkreis Schmalkalden-Meiningen, Thüringen # Emberg (500 m), Wartburgkreis, Thüringen, Hohe Röhn / Kuppenrhön / Vordere Rhön # Hübelsberg (479 m), Landkreis Fulda, Hessen, Kuppenrhön / Hessisches Kegelspiel # Morsberg (466 m), Landkreis Fulda, Hessen, Kuppenrhön / Hessisches Kegelspiel # Lichtberg (465 m), Landkreis Fulda, Hessen, Kuppenrhön / Hessisches Kegelspiel

Burgen, Ruinen & Baudenkmäler

Orte

Lichtberg]

Orte in der Rhön

Orte nahe der Rhön

Größere Orte und Städte unweit der Rhön sind:

Flüsse

Folgende Flüsse entspringen in der Rhön beziehungsweise fließen an ihr vorbei, in Klammern die Länge: # Felda (40 km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Norden in die Werra # Fränkische Saale (142 km) Die im Grabfeld nördlich der Haßberge entspringende Fränkische Saale bzw. deren Tal in der Gegend um die Stadt ??? grenzt das Mittelgebirge in Richtung Westen zum Grabfeld ab. # Fulda (218 km) Die in der Rhön an der Wasserkuppe entspringende Fulda bzw. deren Tal in der Gegend um die Stadt Fulda grenzt das Mittelgebirge in Richtung Westen zum Vogelsberg ab. Ist einer der beiden Quellflüsse der Weser. # Haune (64 km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Norden in die Fulda # Herpf (-- km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Osten in die Werra # Lütter (-- km) - entspringt unterhalb der Wasserkuppe, fließt nach Westen in die Fulda # Schondra (-- km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Süden in die Fränkische Saale # Sinn (50 km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Süden in die Fränkische Saale # Streu (-- km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Süden in die Fränkische Saale # Thulba (-- km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Süden in die Fränkische Saale # Ulster (24 km) - entspringt in der Rhön, fließt nach Norden in die Werra # Werra (298 km) Die an der Nahtstelle von Thüringer Wald und Thüringer Schiefergebirge entspringende Werra bzw. deren Tal in der Gegend zwischen Bad Salzungen und Wasungen grenzt das Mittelgebirge in Richtung Osten zum Thüringer Wald hin ab.

Geologie

Die Rhön liegt nahe des Zentrums des Germanischen Beckens, das sich vor ca. 220 Millionen Jahren absenkte und mit Sedimenten von Buntsandstein, Muschelkalk und den Tonen der Keuperzeit gefüllt wurde. Daher bilden die Sand-, Kalk- und Tonsteine jener Zeit den älteren Sockel der Rhön. Jüngere Sedimente wurden in der Rhön nicht abgelagert, da das Gebiet gehobenes Festland war und daher eher zum Abtragungsbereich gehörte. Vor etwa 18 bis 11 Millionen Jahren im Miozän, dem jüngeren Tertiär, wurden aus zahlreichen Klüften und Kratern vulkanische Aschen und Laven gefördert. Tiefreichende Gesteinsstörungen, so genannte Verwerfungen erleichterten dem Magma den Aufstieg.

Siedlungsgeschichte

Magma)]] Der Name „Rhön“ ist vermutlich keltischen Ursprungs und ist zurückzuführen auf das keltische Wort „raino“, auf Deutsch „Hügel“. Nachgewiesen ist die keltische Besiedlung der Milseburg, wo sich eine keltische Stadt mit etwa 1000 Einwohnern befand. Weiterhin gibt es Ringwallanlagen, die sowohl keltischer als auch germanischen Ursprungs sein können, in der Kuppenrhön auf dem Stallberg und dem Kleinberg. Viele der in der Rhön vorkommenden Orts-, Berg- und Flurnamen gehen daher auf keltische Sprachwurzeln zurück. Durch den hervorragenden Rundblick auf diesen Kuppen, waren diese Berge im Mittelalter auch bevorzugte Standorte für Höhenburgen. Ein Beispiel ist die Burg Hauneck (heute in der Gemeinde Haunetal) auf dem Stoppelsberg, die noch als Ruine erhalten ist. Sie diente sowohl der Überwachung und dem Schutz des Verkehrs auf der Altstraße Antsanvia, als auch dem Schutz der Orte im Haunetal. Im Mittelalter wurde auf der Hochrhön zum Schutz der Bauern die würzburgische Landwehr angelegt.

Wandern

Wanderwege

Es gibt ein gut markiertes Wanderwegenetz in der Rhön, das vom Rhönklub betreut wird. Am eindrucksvollsten ist wohl der Rhön-Höhen-Weg (RHW) mit einem roten liegenden Tropfen gekennzeichnet. Er ist 137 km lang und führt von Burgsinn im Sinntal über Roßbach, Dreistelz, Würzburger Haus am Farnsberg, Kissinger Hütte auf dem Feuerberg, Kreuzberg (Kloster), Oberweißenbrunn, durch das Rote und Schwarze Moor, über den Ellenbogen und den Emberg bei Oberalba, vorbei am Baier nach Stadtlengsfeld und weiter zum Endpunkt nach Bad Salzungen an der Werra. Eine [http://www.rhoenklub-oberalba.de/rhw/index.htm Diaschau von Rainer Schachtschabel] vermittelt einen kleinen Eindruck über die Schönheit dieses Weges. Besonders zu erwähnen sind außerdem:
- Der Ortesweg mit einem 2/3 gefüllten roten Dreieck von Kleinheiligkreuz über die Milseburg nach Bad Neustadt (82,5 km)
- Der Burgen- und Schlösserweg gezeichnet mit gefülltem roten Dreieck von Schlitz über Tann nach Wasungen (96km)
- Der Milseburgweg gezeichnet mit gefülltem roten Dreieck von Fulda über die Milseburg nach Meiningen (67km)
- Der Wasserkuppenweg gezeichnet mit gefülltem roten Dreieck von Giesel über die Wasserkuppe Richtung Fladungen (96km)
- Der Heidelsteinweg gezeichnet mit gefülltem roten Dreieck von Neuhof über Gersfeld nach Ostheim v. d. Rhön (60km)
- Der Klosterweg gezeichnet mit gefülltem roten Dreieck von Schlüchtern über Wildflecken nach Mellrichstadt (93km)
- Der Kreuzbergweg gezeichnet mit gefülltem roten Dreieck von Schwarzenfeld über den Kreuzberg nach Bad Königshofen (96km)
- Der Jabobusweg von Fulda nach Schweinfurt gezeichnet mit einer blauen Muschel (110km)
- Der Jabobusweg von Bremen in Thüringen nach Herbstein gezeichnet mit einer blauen Muschel (83km)
- Der Abtsweg von Fulda nach Hammelburg gezeichnet mit einem gefüllten roten Tropfen (84km)
- Der Rhön-Paulus-Weg Abtsweg von Weilar über Tann nach Dermbach gezeichnet mit einem 2/3 gefüllten grünen Dreieck (84km)
- Der Geologische Wanderpfad an der Wasserkuppe
- Der Naturpfad Auersberg bei Hilders
- Der Prähistorische Wanderpfad Milseburg Durch die Rhön führen außerdem
- Der Main-Werra Weg von Gemünden über den Kreuzberg und die Wasserkuppe nach Vacha, gekennzeichnet mit rotem Pfeil (176km)
- Der Rhön-Rennsteig-Weg von der Wasserkuppe über die Geba nach Oberhof (89km), markiert mit blauem RR auf weißem Grund
- Der Europäische Fernwanderweg Nr.3 über Fulda nach Mellrichstadt, gekennzeichnet mit blauem Kreuz
- Der Europäische Fernwanderweg Nr.6 über Hünfeld, Gersfeld nach Bad Königshofen, gekennzeichnet mit weißem Kreuz auf blauem Grund

Wanderkarten & -führer


- Topographische Karte Naturpark Bayerische Rhön, 1 : 50 000
- Topographische Karte Naturpark Hessische Rhön, 1 : 50 000
- Fritsch Wanderkarte Naturpark Rhön, 1 : 50 000, ISBN: 3861160684
- Wanderkarte der Touristgemeinschaft „Thüringische Rhön“, 1 : 50 000
- Rad- und Wanderkarte RHÖN des RV Verlages, 1 : 50 000
- Ravenstein-Wanderkarte RHÖN, 1 : 100 000
- Schneiders Rhönführer - offizieller Führer des Rhönklubs, ISBN: 3790003654
- Wanderführer Rhön vom Bergverlag Rother mit 50 Wanderungen, ISBN: 376334182X

Siehe auch


- Biosphärenreservat Rhön

Weblinks


- [http://www.biosphaerenreservat-rhoen.de www.biosphaerenreservat-rhoen.de] - Webseite des UNESCO-Biosphärenreservates Rhön
- [http://www.orchid-rhoen.de www.orchid-rhoen.de] - Die Orchideen der Rhön (mit zahlreichen Bildern sowie Informationen über die Rhön)
- [http://www.360-rhoen.de www.360-rhoen.de] - Der virtuelle Rundgang durch die Rhön
- [http://www.rhoen.de/cgi-bin/WebObjects/Portal.woa/wa/Gate/RLMain www.rhoen.de] - Das Rhön-Lexikon
- [http://www.rhoenline.de www.rhoenline.de] - Rhönline: Seitenweise Informationen über die Rhön
- [http://www.rhoenklub.de www.rhoenklub.de] - Webseite des Rhönklubs
- [http://www.fulda-osthessen.de www.fulda-osthessen.de] - Regionaler Webkatalog für die Rhön und Osthessen
- [http://www.m-klueber.de/Foto/Rhoen/Galerie/Rhoen.htm www.m-klueber.de] - Rhön-Fotogalerie auf M. Klüber Fotografie
- [http://www.rhoenactive.de/alte_strassen_aufsaetze/detail.php?nr=2227&kategorie=alte_strassen_aufsaetze www.rhoenactive.de] - Radtour entlang der würzburgischen Landwehr Kategorie:Deutsches Mittelgebirge Kategorie:Region in Bayern Kategorie:Region in Hessen Kategorie:Region in Thüringen Kategorie:Geographie (Hessen) Kategorie:Geographie (Thüringen) Kategorie:Historische Landschaft

Oberalba

und auf Oberalba]] Der Ortsteil Oberalba ist Teil der Gemeinde Dermbach und liegt im südwestlichen Teil des Wartburgkreis im Freistaat Thüringen. Oberalba hat ca. 300 Einwohner, liegt am Fuße des Embergs und ist umgeben von der 721 m hohen Sachsenburg und dem 714 m hohen Baier. Oberalba hat 2 große Vereine, die das kulturelle Leben des Ortes wesentlich mitgestalten. Diese sind
- Rhönklub Zweigverein Oberalba e.V.
- Feuerwehrverein Oberalba

Weblinks


- Foto von Oberalba auf der [http://www.oberalba-rhön.de Heimatseite von Oberalba] Kategorie:Ort in Thüringen Kategorie:Rhön

Baier (Berg)

]] Der 714 m hohe Baier ist ein Berg in der thüringischen Rhön (Deutschland). Der Baier liegt im Wartburgkreis an der Nahtstelle von Kuppenrhön und Vorderer Rhön, ca. 4 km südöstlich von Stadtlengsfeld. Wanderwege führen z.B. vom Parkplatz auf dem Emberg bei Oberalba oder von Weilar und Gehaus hinauf zum Gipfel. Im Gipfelbereich liegen mehrere Basaltstein-Ringwällen, die vermutlich keltischen Ursprungs sind. Kategorie:Berg in Thüringen Kategorie:Rhön

Ernst Baier

Ernst Baier (
- 27. September 1905 in Zittau; † 8. Juli 2001 in Garmisch) war ein deutscher Eiskunstläufer, der im Paarlauf mit Maxi Herber Olympiasieger 1936 in Berlin wurde. Das Paar wurde außerdem Welt- und Europameister. Ernst Baier, der für den Berliner SC startete, hatte jedoch auch im Einzellauf Erfolg und brachte es hier zum Vize-Europameister, Vize-Weltmeister und Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen 1936. Maxi Herber und Ernst Baier haben das Paarlaufen revolutioniert. Sie waren die ersten, die parallele Sprünge zeigten. Nach dem Zweiten Weltkrieg gingen sie zur Eisrevue. Später führte das Ehepaar Baier ein Geschäft. Das Paar Herber/Baier heiratete nach der Amateurkarriere im Jahre 1940. Das Paar hatte drei Kinder. Die Ehe wurde 1964 geschieden. Einige Jahre später heirateten Maxi Herber und Ernst Baier erneut und wurden wieder geschieden.

Erfolge als Paarläufer mit Maxi Herber

Olympische Spiele


- 1936 - 1. Rang

Weltmeisterschaften


- 1934 - 3. Rang
- 1935 – nicht teilgenommen
- 1936 - 1. Rang
- 1937 - 1. Rang
- 1938 - 1. Rang
- 1939 - 1. Rang

Europameisterschaften


- 1935 - 1. Rang
- 1936 - 1. Rang
- 1937 - 1. Rang
- 1938 - 1. Rang
- 1939 - 1. Rang

Deutsche Meisterschaften


- 1934 - 1. Rang
- 1935 – 1. Rang
- 1936 - 1. Rang
- 1937 – nicht teilgenommen
- 1938 - 1. Rang
- 1939 - 1. Rang

Erfolge als Einzelläufer

Olympische Spiele


- 1932 – 5. Rang
- 1936 - 2. Rang

Weltmeisterschaften


- 1931 – 3. Rang
- 1932 - 3. Rang
- 1933 - 2. Rang
- 1934 – 2. Rang

Europameisterschaften


- 1929 - 7. Rang
- 1930 - 5. Rang
- 1931 – 2. Rang
- 1932 - 2. Rang
- 1933 - 2. Rang
- 1934 – nicht teilgenommen
- 1935 - 3. Rang
- 1936 - 3. Rang

Deutsche Meisterschaften


- 1934 - 1. Rang
- 1935 - 1. Rang
- 1936 - 1. Rang
- 1937 - 1. Rang
- 1938 - 1. Rang

Siehe auch


- Eiskunstlauf
- Liste der Eiskunstläufer
- Olympische Winterspiele 1932/Eiskunstlauf
- Olympische Winterspiele 1936/Eiskunstlauf
Baier, Ernst Baier, Ernst Baier, Ernst Baier, Ernst Baier, Ernst Baier, Ernst

Fritz Baier

Fritz Baier (
- 2. Juni 1923 in Chmeleschen, Sudetenland) ist ein deutscher Politiker der CDU.

Leben und Beruf

Baier, der römisch-katholischen Glaubens ist, besuchte nach der Volksschule von 1938 bis 1942 die Handelsakademie in Teplitz-Schönau. Von 1942 bis 1945 diente er in der Luftwaffe, er war in Norwegen und Finnland eingesetzt und geriet in russische Kriegsgefangenschaft. Nach der Entlassung 1946 trat er in den öffentlichen Dienst ein. 1949 gehörte Baier zu den Mitbegründern der sudetendeutschen Ackermann-Gemeinde in der Erzdiözese Freiburg und wurde deren Diözesanvorsitzender. Er engagierte sich auch in der Sudetendeutschen Landsmannschaft und der katholischen Jugend. 1951 wurde ihm vom State Departement eine viermonatige Studienreise in die USA zum Studium der Minderheitenfragen finanziert. Baier ist verheiratet und hat vier Kinder.

Partei

Baier gehörte der CDU an. Er war seit 1952 Mitglied des geschäftsführenden Landesvorstandes in Baden-Württemberg.

Abgeordneter

Baier gehörte dem Deutschen Bundestag seit dem 26. Juni 1956, als für seinen Parteifreund Eugen Leibfried nachrückte, bis 1976 an. Seit 1957 vertrat er den Wahlkreis Sinsheim im Parlament. 1969 wurde er Vorsitzender des Vertrauensmännerausschusses des Bundestags für die Geheimdienstzweige (BND, Verfassungsschutz, MAD) und gleichzeitig Mitglied des dreiköpfigen Geheimdienstetat-Unterausschusses des Bundestags-Haushaltsausschusses, 1974 dann Mitglied des genannten Vertrauensmännerausschusses und Vorsitzender des genannten Geheimdienstetatunterausschusses.

Öffentliche Ämter

Von 1974 bis 1985 war Baier Oberbürgermeister von Mosbach. Baier, Fritz Baier, Fritz Baier, Fritz Baier, Fritz Baier, Fritz Baier, Fritz

Jo Baier

Jochen "Jo" Baier (
- 13. Februar 1949 in München) ist ein deutscher Filmregisseur und Drehbuchautor. Jo Baier studierte Theaterwissenschaften, Germanistik und Amerikanistik und promovierte zum Dr. phil. Zusammen mit Hubertus Meckel drehte Baier mehr als 60 Dokumentationen für die BR-Reihe Unter unserem Himmel. Er debütierte 1983 mit seine ersten Kurzspielfilm Rauhnacht. Die ländlich-bäuerliche Umgebung seiner Jugend ist für ihn bis heute prägend, viele seiner Filme spielen in Bayern.

Filme (Auswahl)


- Schiefweg (TV, 1988)
- Rosse, (TV, 1989)
- Hölleisengretl (TV, 1994)
- Der Laden (TV, 1998)
- Wambo, (TV, 2001)
- Schwabenkinder, (TV, 2003)
- Stauffenberg, (TV, 2004)

Auszeichnungen


- Adolf-Grimme-Preis
  - 1989 für Schiefweg
  - 1999 für Der Laden
  - 2002 für Wambo
- 1990 Bayerischer Fernsehpreis für Rosse
- 1995 Regiepreis der Deutschen Akademie der Darstellenden Künste für den Dreiteiler Hölleisengretl
- 1996 Bayerischer Fernsehpreis für Der schönste Tag im Leben
- 2003 Verdienstkreuz der Bundesrepublik Deutschland am Bande

Weblinks


-
- [http://www.br-online.de/alpha/forum/vor0107/20010727.shtml Jo Baier im BR alpha Forum] Baier, Jo Baier, Jo Baier, Jo Baier, Jo Baier, Jo Baier, Jo

Johann Jakob Baier

Johann Jakob Baier (
- 14. Juni 1677 in Jena; † 14. Juli 1735 in Altdorf bei Nürnberg) war ein deutscher Mediziner und Geologe.

Leben

Baier war der Sohn des evangelischen Theologen Johann Wilhelm Baier (1647-1695). Er studierte Medizin an den Universitäten Jena und Halle. Mit 27 Jahren berief man ihn als Prof. der Medizin an die Universität Altdorf. Als Baier 1730 als Nachfolger des verstorbenen Lukas Schröck zum Präsidenten der Leopoldina (Deutsche Akademie der Naturforscher) gewählt wurde, holte er die Bibliothek der Gesellschaft von Augsburg nach Altdorf. Als Präsident wählte sich Baier Eugenianus I. zum Gesellschaftsnamen. Auf Grund dieser Wahl wurde man auf Baier aufmerksam und kurze Zeit darauf wurde er zum kaiserlichen Leibarzt berufen. Als Dank für diese geleisteten Dienste wurde Baier nach einigen Jahren zu einem Pfalzgrafen geadelt. Nach längeren Vorarbeiten veröffentlichte Baier eine Gesteinskunde der Nürnberger Gegend und legte damit den Grundstein der Geologie in Franken. Den Botanischen Garten der Universität Altdorf wertete er enorm auf, als er diesen in die Pharmazeutik mit einband. Der Mediziner Ferdinand Jakob Baier war sein Sohn. Im Alter von 58 Jahren starb Prof. Dr. Johann Jakob Baier am 14. Juli 1735 in Altdorf.

Werke


- Biographiae professorum medicinae, qui in Academia Altofiana unquam vixerunt (1728)
- Oryctographia Norica (1708)

Weblinks


- Baier, Johann Jakob Baier, Johann Jakob Baier, Johann Jakob Baier, Johann Jakob

Johann Wilhelm Baier (1675-1729)

Johann Wilhelm Baier (
- 12. Juni 1675 in Jena; † 11. Mai 1729 in Altdorf), Sohn von Johann Wilhelm Baier (1647-1695) und Bruder von Johann Jakob Baier (1677-1735), war Professor der Physik, lutherischen Theologie und Mathematik in Altdorf. Baier studierte Theologie, Mathematik und Physik an den Universitäten Jenas und Halles. 1704 wurde er Professor der Mathematik und Physik an der Universität Altdorf, 1709, eine Beförderung, der Theologie. In Aldorf lebte er bis zu seinem Tod. Seine wissenschaftlichen Arbeiten verbanden Theologie mit aktueller Naturerkenntnis. In seiner Disputatio de Behemot et Leviathan, Elephante et Balena (1708) erklärte er die im Buch Hiob erwähnten Tiere für Elephant und Walfisch. In seiner Disp. de fosilibus diluvii universi monumentis (1712) deutete er die Fossilienfunde als Belege der Sintflut. Mehrere physikalische Dissertationen aktueller Naturbeobachtung kamen hinzu wie De Saphiro (1706), De fulmine, fulgure ac tornitru hiemali (1706), De asterimins (1707), De Aeolipilia (1708), De lacrimis s. guttis vitreis (1708), De origine fontium (1709) und De frigore hyemali anni 1709 (über den strengen Winter jenes Jahres).

Literatur

[http://mdz.bib-bvb.de/digbib/lexika/adb/images/adb001/@ebt-link?target=idmatch(entityref,adb0010790) Biographischer Artikel ADB]

Lothar Baier

Lothar Baier (
- 1942 in Karlsruhe; † 11. Juli 2004 in Montréal, Kanada) war ein deutscher Schriftsteller, freier Publizist, Übersetzer und Mitbegründer der Literaturzeitschrift Text und Kritik. Er galt als einer der profundesten deutschen Kenner der französischsprachigen Welt und wurde 1982 mit dem Jean-Améry-Preis für Essayistik ausgezeichnet. Baier publizierte u.a. im »Merkur (Kulturzeitschrift)«, im »Kursbuch (Zeitschrift)« und im Deutschlandfunk. Am 11. Juli 2004 schied Baier in Montréal durch Selbsttötung aus dem Leben.

Werke


- Französischen Zustände
- Firma Frankreich
- Volk ohne Zeit. Essay über das eilige Vaterland. Berlin: Wagenbach 1990.
- Zeichen und Wunder. Kritiken und Essays. Berlin: Ed. Tiamat 1990.
- Die große Ketzerei. Berlin: Wagenbach 1991.
- Ostwestpassagen. Kulturwandel - Sprachzeiten. München: Antje Kunstmann 1995.
- Keine Zeit. 18 Versuche über die Beschleunigung. München: Antje Kunstmann 2000.
- Anders schreibendes Amerika. Eine Anthologie der Literatur aus Quebec 1945 - 2000. Hg. von Lothar Baier und Pierre Filion. Heidelberg: Verlag Wunderhorn 2000. ISBN 3884231642
- Was wird Literatur? München: Antje Kunstmann 2001, ISBN 3888972841

Weblinks


-
- http://www.literaturhaus.at/autoren/F/fried/gesellschaft/mitglieder/baier/ Kurzbiografie
- [http://www.jungewelt.de/2004/07-16/021.php Nachruf von Verleger Klaus Bittermann jw vom 16. Juli 2004]
- [http://www.welt.de/data/2004/07/15/305363.html Nachruf aus Die WELT vom 15. Juli 2004]
- [http://www.freitag.de/1999/49/99491602.htm Beispiel für einen Rezensionstext von Lothar Baier]
- [http://www.anthropoid.info/sites/baier.html Eine Auswahl seiner Bücher mit Inhaltsverzeichnis] Baier, Lothar Baier, Lothar Baier, Lothar Baier, Lothar Baier, Lothar Baier, Lothar Baier, Lothar Baier, Lothar Baier, Lothar Baier, Lothar

Rudolf Baier

Dr. Rudolf Baier (
- 4. Februar 1818 in Kampe auf Rügen; † 2. Mai 1907 in Stralsund) war der erste Stralsunder Museumsdirektor. Rudolf Baier besuchte ab 1827 das Gymnasium im Stralsunder Katharinenkloster. Nach dem Gymnasium studierte er in Leipzig und Berlin Sprach- und Literaturwissenschaft. 1846 kehrte Baier nach Stralsund zurück und arbeitete als Lehrer. 1859 übernahm er als erster Stralsunder Museumsdirektor die Leitung des damaligen Neuvorpommerschen Museums einheimischer Altertümer und Kunstgegenstände, welches seinen Sitz im Stralsunder Rathaus hatte. Nebenbei war er ab 1867 städtischer Bibliothekar. Dr. Rudolf Baier setzte sich sehr für den Ausbau der Bestände sowohl des von ihm geleteten Museums, aus dem später das Kulturhistorische Museum hervorging und der Bibliothek ein. Die Zahlen der Ausstellungsgegenstände bzw. der Bücher wuchsen enorm an. 1875 ernannte die Universität Greifswald Rudolf Baier zum Ehrendoktor. Im Jahr 1896 konnte Dr. Baier neue, größere Räume für das Museum in der Badenstraße beziehen. Mit seiner Tätigkeit erwarb sich Dr. Rudolf Baier großes Ansehen in Stralsund und der Region Vorpommern. Die Hansestadt Stralsund ernannte Baier zum Ehrenbürger. Baier, Rudolf Baier, Rudolf Baier, Rudolf

Bayer

Bayer bezeichnet
- einen Einwohner des heutigen Bundeslandes Bayern oder Angehörigen des Volkes Bayern (historisch)
- ein Chemieunternehmen, siehe Bayer AG
- einen Sportverein, siehe Bayer 04 Leverkusen
- eine Namenskonvention für Sterne, siehe Bayer-Bezeichnung
- eine spezielle Art eines Baumes in der Graphentheorie, siehe B-Baum
- einen Farbfilter für Kameras, siehe Bayer-Sensor Bayer ist der Familienname von:
- Alexander Bayer (
- 1964), deutscher Theologe und Liedermacher
- Carl Josef Bayer (1847 - 1904), österreichischer Chemiker, siehe auch Bayer-Verfahren
- Christoph Bayer (
- 1948), deutscher Politiker (SPD)
- Friedrich Bayer (1855 - 1888), deutscher Unternehmer, Gründer der heutigen Bayer AG
- Hans Bayer (1914 - 1980), bekannt als Thaddäus Troll, deutscher Schriftsteller
- Hieronymus von Bayer, Prozessualist
- Johann Bayer(1572 - 1625), deutscher Astronom
- Josef Bayer (1852 - 1913), österreichischer Komponist
- Konrad Bayer (1932 - 1964), österreichischer Schriftsteller
- Ludwig der Bayer (1281/82 - 1347), als Ludwig IV. Kaiser des Heiligen Römischen Reichs
- Robert von Bayer (auch: Robert Byr), Schriftsteller
- Rudolf Bayer (
- 1939), Informatiker, Mit-Erfinder des B-Baumes bzw. Bayer-Baumes (siehe B-Baum)
- Thommie Bayer (
- 1953), deutscher Schriftsteller, Musiker und Maler
- Xaver Bayer, Autor Siehe auch: Baier, Beier, Beyer

Beyer

Beyer ist der Name von
- Adam Beyer (
- 1976), schwedischer DJ
- Alexander Beyer (
- 1973), deutscher Schauspieler
- Charles Beyer (1813 - 1876), Lokomotivbauer und Unternehmer
- Claire Beyer, Autorin
- Frank Beyer (
- 1932), deutscher Filmregisseur
- Hans Beyer (1905 - 1971), deutscher Chemiker
- Heinrich Beyer (1806 - 1886), deutscher Archivar und Historiker
- Helmut Beyer (
- 1925), deutscher Fußballfunktionär
- Johann Samuel Beyer (1669 - 1744), deutscher Kantor und Komponist
- Karin Beyer (
- 1941), deutsche Schwimmerin
- Karl Beyer (1848 - 1900), deutscher Archivar und Historiker
- Karl Adalbert von Beyer (1764-1842), Bischof von Köln
- Kurt Beyer (1881 - 1952), deutscher Bauingenieur und Wissenschaftler
- Lucie Beyer (
- 1914), deutsche Politikerin (SPD)
- Marcel Beyer (
- 1965), deutscher Schriftsteller
- Markus Beyer (
- 1971), deutscher Boxer
- Olaf Beyer (
- 1957), deutscher Leichtathlet (Mittelstreckenläufer)
- Susanne Beyer (
- 1961), deutsche Leichtathletin
- Udo Beyer (
- 1955), deutscher Leichtathlet (Kugelstoßer)
- Uwe Beyer (1945 - 1993), deutscher Leichtathlet (Hammerwerfer) siehe auch: Baier, Bayer, Beier Kategorie:Familienname

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