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| Bayerischer Kabarettpreis |
Bayerischer KabarettpreisDer Bayerische Kabarettpreis wird alljährlich seit 1999 im Münchner Lustspielhaus vergeben.
Vergeben werden vier Kategorien:
Hauptpreis, Musikpreis, Senkrechtstarter und Ehrenpreis.
Die Gewinner erhalten einen Goldenen Spaten.
Preisträger
- 2005
- Günter Grünwald (Hauptpreis)
- Hagen Rether (Senkrechtstarter-Preis)
- Couplet AG (Kabarett-Musikpreis)
- Dieter Hallervorden (Ehrenpreis)
- 2004
- Frank-Markus Barwasser (Hauptpreis)
- Rolf Miller (Senkrechtstarter-Preis)
- Herbert & Schnipsi (Kabarett-Musikpreis)
- Georg Kreisler (Ehrenpreis)
- 2003
- Urban Priol (Hauptpreis)
- Vince Ebert (Senkrechtstarter-Preis)
- Hans Liberg (Kabarett-Musikpreis)
- Matthias Beltz (Ehrenpreis)
- 2002
- Bruno Jonas (Hauptpreis)
- Johann Köhnich (Senkrechtstarter-Preis)
- Fredl Fesl (Kabarett-Musikpreis)
- 2001
- Andreas Giebel (Hauptpreis)
- Michael Altinger (Senkrechtstarter-Preis)
- Willy Astor (Kabarett-Musikpreis)
- Hanns-Dieter Hüsch (Ehrenpreis)
- 2000
- Dieter Nuhr (Hauptpreis)
- Django Asül (Senkrechtstarter-Preis)
- Acapickels (Kabarett-Musikpreis)
- 1999
- Piet Klocke (Hauptpreis)
- Helmut Schleich (Kabarett Förderpreis)
- Biermösl Blosn (Kabarett-Musikpreis)
Kategorie:Kabarett
Kategorie:Theaterpreis
1999
Jahreswidmungen
- 1999 ist „Internationales Jahr der Senioren“ von den Vereinten Nationen
- Die Silberweide (Salix alba) ist Baum des Jahres (Kuratorium Baum des Jahres/Deutschland)
- Der Satansröhrling (Boletus satanas) ist Pilz des Jahres (Deutsche Gesellschaft für Mykologie)
- Die Goldammer (Emberizidae citrinella) ist Vogel des Jahres (NABU/Deutschland)
- Die Bocks-Riemenzunge (Himantoglossum hircinum) ist Orchidee des Jahres (Arbeitskreis Heimische Orchideen/Deutschland)
- Der Fischotter (Lutra lutra) ist Tier des Jahres (Schutzgemeinschaft Deutsches Wild)
Politik
- 1. Januar: Ruth Dreifuss wird die erste Bundespräsidentin der Schweiz
- 1. Januar: Polen reduziert im Rahmen einer Verwaltungsreform die Anzahl der Regionen (Woiwodschaften) von 49 auf 16
- 2. Januar: Ein Büro der OSZE wird in Bischkek, Kirgisistan, eröffnet
- 2. Januar: Osama bin Laden bekennt sich zu den Bombenanschlägen auf die US-Botschaften in Nairobi und Daressalam
- 2. Januar: Juan José Ibarretxe wird Ministerpräsident der spanischen Autonomen Region des Baskenlandes
- 10. Januar: Parlamentswahlen in Kasachstan
- 23. Januar: Aussetzung der Wirtschaftssanktionen gegen Burundi
- 2. Februar: Hugo Rafael Chávez Frías wird Staatspräsident von Venezuela
- 7. Februar: Tod König Husseins von Jordanien
- 21. Februar: Die Opposition in Togo blockiert die Parlamentswahlen
- 26. Februar: Iran. Erste Kommunalwahlen
- 27. Februar: König Abdullah II. wird Staatspräsident in Jordanien
- 6. März: Kambodscha. Ta Mok, letzter Führer der Khmer Rouge (Roten Khmer) wird festgenommen
- 11. März: Bundesfinanzminister Oskar Lafontaine tritt nach Richtungsänderung der Regierung von allen seinen Ämtern ab
- 7. März: Parlamentswahlen in Äquatorialguinea
- 12. März: NATO-Osterweiterung: Polen, Tschechien und Ungarn treten der NATO bei
- 16. März: Die Mitglieder der Europäischen Kommission treten nach Korruptionsvorwürfen zurück
- 23. März: Paraguay. Ermordung von Vizepräsident Dr. Luis Argaña
- 24. März: Beginn des NATO-Einsatzes und der NATO-Luftschläge gegen Jugoslawien
- 24. März: Der EU-Rat einigt sich auf Romano Prodi als neuen EU-Kommissionspräsidenten
- 25. März: Das Investitionsschutz- und -förderabkommen zwischen dem Libanon und Deutschland tritt in Kraft
- 28. März: Paraguay. Der Staatspräsident Cubas Grau tritt zurück
- 28. März: Luis Angel González Macchi wird Staatspräsident in Paraguay
- 1. April: Kanada. Gründung des Territoriums Nunavut
- 9. April: Republik Niger. Ermordung Staatspräsident Baré
- 27. April: Georgien wird Mitglied des Europarats
- 30. April: Kambodscha erhält die Vollmitgliedschaft in der ASEAN (Assoziation südostasiatischer Staaten)
- 30. April: Militärputsch auf den Komoren. Die Regierung wird aufgelöst
- 1. Mai: Nauru wird Vollmitglied des Commonwealth of Nations
- 8. Mai: Ismail Omar Guelleh wird Staats- und Regierungspräsident in Dschibuti
- 17. Mai: Staatsbesuch von Bundespräsident Roman Herzog in Litauen
- 18. Mai: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Kuwait
- 23. Mai: 50-jähriges Jubiläum der Gründung der Bundesrepublik Deutschland
- 23. Mai: Johannes Rau wird zum Bundespräsidenten gewählt
- 28. Mai: Dr. Rudolf Schuster wird Staatspräsident der Slowakei
- 29. Mai: Nigeria wird zur Bundesrepublik mit Präsidialdemokratie. Staatspräsident wird Olusegun Obasanjo
- 7. Juni: Indonesien Erste freie Wahlen
- 9. Juni: Ruanda. Verlängerung der politischen Übergangsphase
- 10. Juni: Mazedonien nimmt den Stabilitätspakt in Köln, Deutschland, an
- 10. Juni: Einstellung der NATO-Luftschläge in Jugoslawien
- 12. Juni: NATO-Truppen marschieren in den Kosovo ein
- 13. Juni: Einmarsch der ersten mit UN-Mandat ausgestatteten KFOR-Truppen in das Kosovo
- 15. Juni: Armenien. Vasgen Sarkissian wird Regierungschef
- 19. Juni: G7-Gipfel in Köln beschließt die Kölner Schuldeninitiative begleitet von der Menschenkette der Erlassjahr-Kampagne
- 24. Juni: Deutschland bringt die Altauto-Richtlinie der EU zu Fall
- 1. Juli: Das Kooperationsabkommen zwischen dem Jemen und EG tritt in Kraft
- 1. Juli: Inkrafttreten des Partnerschafts- und Kooperationsabkommens zwischen der EU und Kasachstan
- 1. Juli: Partnerschafts- und Kooperationsabkommen zwischen Kirgisistan und der EU
- 1. Juli: Inkrafttreten des Partnerschafts- und Kooperationsabkommens zwischen der EU und Kirgisistan
- 1. Juli: Simbabwe. Tod von Vizepräsident Joshua Nkomo
- 7. Juli: Lettland. Vaira Vīķe-Freiberga wird Staatspräsidentin
- 26. Juli: Als erster ranghoher Vertreter der Palästinenser besucht der palästinensische Parlamentspräsident Ahmed Kurie das israelische Parlament
- 29. Juli: Stabilitätsgipfel in Sarajevo, Mazedonien
- 7. August: Jean-Claude Juncker wird erneut als Premierminister von Luxemburg vereidigt
- 12. August: Tadschikistan. Nach Parteienverbot können sich jetzt alle Parteien registrieren lassen
- 1. September: Sellapan Rama Nathan wird Staatspräsident in Singapur
- 7. September: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und Usbekistan
- 8. September: Die Annäherung der Schweiz an die EU wird vom Parlament unterstützt
- 14. September: Nauru wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 14. September: Kiribati wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 19. September – Bei der Landtagswahl in Sachsen verteidigt die CDU ihre absolute Mehrheit, die SPD erhält nur noch etwas mehr als 10 %, die PDS gewinnt hinzu
- 20. September: Palau wird Mitglied in der UNESCO
- 23. September: Erste Direktwahl des Staatspräsidenten im Jemen. Staatspräsident Ali Abdullah Saleh wird im Amt bestätigt
- 26. September: Ägypten. Präsident Muhammad Husni Mubarak wird durch ein Referendum für eine vierte, sechsjährige Amtsperiode bestätigt
- 30. September: Kulturabkommen zwischen Deutschland und Tschechien, in Kraft seit dem 15. Juni 2001
- 3. Oktober: Parlamentswahlen in Österreich
- 12. Oktober: Das Parlament von Pakistan wird nach einem unblutigen Militärputsch suspendiert; General Pervez Musharraf übernimmt die Macht
- 15. Oktober: Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen beschließt die Einrichtung eines Verbindungsbüros in Angola
- 19. Oktober: Mikronesien wird Mitglied in der UNESCO
- 20. Oktober: Indonesien. Abdurrahman Wahid wird zum Präsidenten gewählt
- 24. Oktober: Tunesien. Zine El Abidine Ben Ali wird als Staatspräsident in seinem Amt bestätigt
- 27. Oktober: Armenien. Terroranschlag auf das Parlamentsgebäude. Der Parlamentspräsident, der Regierungschef, zwei Stellvertreter, ein Minister und 4 Abgeordnete werden erschossen
- 30. Oktober: Kaimaninseln werden assoziiertes Mitglied in der UNESCO
- 31. Oktober: Georgien. Zweite demokratische Parlamentswahlen
- 2. November: Der französische Wirtschafts- und Finanzminister Dominique Strauss-Kahn tritt aufgrund eines Korruptionsverdachts zurück
- 3. November: Armenien. Aram Sarkissian wird zum Regierungschef ernannt
- 4. November: Albanien. Ilir Meta wird als Ministerpräsident vom Parlament bestätigt
- 4. November: Mexiko nimmt Beobachterstatus im Europarat ein
- 6. November: Emomali Rachmonow wird als Staatspräsident in Tadschikistan in seinem Amt bestätigt
- 6. November: Präsidentschaftswahlen in Tadschikistan
- 14. November: Wiederwahl von Leonid Kutschma als Staatspräsident der Ukraine
- 16. November: Ibero-Amerika-Gipfel in Havanna, Kuba
- 17. November: Tunesien. Mohamed Ghannouchi wird Ministerpräsident
- 18. November: OSZE-Gipfeltreffen in Istanbul
- 19. November: Russland zieht sein Militär aus Georgien ab
- 24. November: Mamadou Tandja wird Staatspräsident der Republik Niger
- 24. November: Republik Niger. Erneute Präsidentschaftswahlen
- 26. November: Der niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Glogowski (SPD) tritt nach Vorwürfen privater Vorteilnahme zurück
- 1. Dezember: Nordirland erhält nach 27 Jahren britischer Herrschaft seine Autonomie zurück
- 7. Dezember: Gerhard Schröder wird mit 86,3 % der Stimmen als Parteivorsitzender beim Bundesparteitag der SPD bestätigt
- 8. Dezember: Kroatien. Tod von Staatspräsident Franjo Tudjman
- 10. Dezember: Albanien. Das Verfassungsgericht erklärt die Todesstrafe für verfassungswidrig
- 10. Dezember: Beschluss des Europarats in Helsinki, Finnland, über die Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit Bulgarien
- 10. Dezember: Helen Clark wird Premierministerin in Neuseeland
- 11. Dezember: Türkei stellt den Antrag auf Beitritt zur EU
- 12. Dezember: Aserbaidschan. Erste Kommunalwahlen
- 14. Dezember: Das Abkommen „Gemeinsame Strategie EU-Ukraine“ zwischen der EU und der Ukraine wird unterzeichnet
- 15. Dezember: Venezuela. Aufgrund wochenlanger, ungewöhnlich intensiver Regenfälle kam es in der Küstenregion zu katastrophalen Erdrutschen. Vor allem in dem vor Caracas gelegenen Bundesstaat Vargas wurden mehrere Ortschaften zum Teil völlig von Schlamm- und Geröllmassen begraben. Schätzungen sprechen von bis zu 50.000 Toten, über 200.000 Menschen wurden obdachlos
- 15. Dezember: Israel und Syrien nehmen nach vier Jahren wieder Friedensverhandlungen auf
- 19. Dezember: Boris Trajkovski wird Staatspräsident in Mazedonien
- 19. Dezember: Wahl einer neuen Duma in Russland
- 20. Dezember: Rückgabe von Macau an die Volksrepublik China
- 21. Dezember: Frau Chandrika Bandaranaike Kumaratunga wird als Staatsoberhaupt in Sri Lanka in ihrem Amt bestätigt
- 23. Dezember: Côte d'Ivoire. Putsch des Militärs
- 26. Dezember: Portugal übergibt Macau an die Volksrepublik China
- 30. Dezember: Eine neue Verfassung tritt in Venezuela in Kraft
- 31. Dezember: Hama Amadou wird Regierungschef der Republik Niger
- 31. Dezember: Wladimir Putin wird Präsident Russlands
- 31. Dezember: Russland. Präsident Boris Jelzin tritt zurück
- In Deutschland erschüttert eine Spendenaffäre die CDU
Wirtschaft
- 1. Januar: Der Euro wird in elf Staaten der EU als Buchgeld eingeführt. In Belgien wird der belgische Franc offiziell durch den Euro ersetzt
- 1. Januar: Finnland wird Mitglied der Europäischen Währungsunion
- 15. Januar: Die Zentralbank Brasiliens gibt den Wechselkurs des „Real“ frei
- 28. Januar: Volvo verkauft seine Automobilproduktion an die Ford Motor Company
- 10. Februar: Die Aktien der Air France werden ans Publikum verkauft
- 19. Februar: Öffnung der Strommärkte in der Europäischen Union
- 26. März: Renault kauft 36,8 % von Nissan
- 2. Juli: Renault kauft 51 % von Dacia
- 13. Juli: Rhône Poulenc und Hoechst fusionieren zu Aventis
- 3. September: Die Deutsche Mark wird offizielle Währungseinheit im Kosovo
- 29. September: in Deutschland wird der letzte Gießereikoks produziert
- 30. November: Der Atomreaktor Barsebäck I bei Malmö, Schweden, wird stillgelegt
Wissenschaft und Technik
- 7. Februar: Start der NASA-Raumsonde Stardust zur Erforschung von Kometen
- 16. Februar: Ringförmige Sonnenfinsternis über Australien
- 26. März: Der Wurm Melissa verbreitet sich über das Internet
- 4. Juli: Zwei Schatzsucher finden die Himmelsscheibe von Nebra
- 11. August: Totale Sonnenfinsternis über Europa (u. a. Deutschland), sowie dem westlichen Asien
- 4. September: Einweihung der neue Langwellen-Sendeanlage des polnische Rundfunks in Solec Kujawski. Diese Anlage ist der Nachfolger der Sendeanlage in Konstantynów, deren Sendemast, das bis heute höchste Bauwerk der Erde, bei Renovierungsarbeiten 1991 einstürzte
- 20. Dezember: Start des NASA-Satelliten ACRIMSat zur Erforschung der Energieabstrahlung der Sonne
- 25. Dezember: Das Weltraumteleskop Hubble wird erfolgreich repariert
Kultur
- 16. September: Uraufführung der Oper What Next? von Elliott Carter in Berlin
- 13. Oktober: Gründung des Bistum Witebsk
- Erstmaliges stattfinden der Ortung Schwabach
- Erstmalige Verleihung des Hanna-Strack-Preis
Katastrophen
- 25. Januar: Erdbeben der Stärke 6,2 in Kolumbien, 1.185 Tote
- 2. Februar: Luanda, Angola. Eine Antonow An-12 Frachtmaschine stürzte kurz nach dem Start in bewohntes Gebiet. 30 Personen starben
- 11. Februar: Ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Afghanistan. 70 Tote
- Februar, März: In Bovenkarspel (Niederlande) werden 230 Besucher einer Messe krank durch einen Ausbruch der Legionärskrankheit. Von ihnen sterben 28 an der Seuche
- 23. Februar: 31 Menschen sterben bei einem Lawinenunglück in Galtür
- 7. März: Neu Delhi, Indien. Eine Militärmaschine stürzte in ein kleines Dorf. 21 Menschen starben
24. März: Flammeninferno im Montblanc-Tunnel. 41 Tote
- 28. März: Ein Erdbeben der Stärke 6,6 in der Region Xinjiang, Volksrepublik China, und Indien. 100 Tote
- 12. April: In Wuppertal stürzt die Schwebebahn ab, weil eine Stahlkralle am Gerüst vergessen wurde. 5 Menschen sterben, 47 werden verletzt
- 20. April: Zwei Schüler laufen an der Columbine Highschool in Littleton (Colorado) Amok und töten 12 Schüler, einen Lehrer sowie sich selbst
- 30. April: Bei einem US-amerikanischen Luftangriff wird der Fernsehturm Belgrad-Avala zerstört
- 6. Mai: Ein Erdbeben der Stärke 6,2 im Iran. 26 Tote
- 22. Mai: Pfingsthochwasser von Isar und Amper
- 29. Mai: Riesiges Flammeninferno im österreichischen Tauerntunnel
- 1. Juni: Eine McDonnell Douglas MD-82 der American Airlines setzte durch Gewitter und heftigen Wind hart auf dem Flughafen von Little Rock, Arkansas, USA, auf und zerbrach in mehrere Teile. 12 der 143 Personen ließen ihr Leben
- 15. Juni: Ein Erdbeben der Stärke 7,5 in Mexiko. 20 Tote
- 17. August: Erdbeben der Stärke 7,6 im Nordwesten der Türkei mit dem Epizentrum Nähe der Stadt İzmit, etwa 18.000 Tote und 44.000 Verletzte
- 22. August: Hongkong, Volksrepublik China. Eine McDonnell Douglas MD-11 der China Airlines wird während eines Tropensturms und starkem Regen beim Landeanflug auf ca. 20 m Höhe über Grund von einer Windböe erfasst, auf den Rücken gedreht und neben der Landebahn zu Boden geworfen. Bei dem Unglück sterben 3 von 315 Passagieren, was einem Wunder gleicht
- 31. August: Buenos Aires, Argentinien. Eine Boeing 737 der Lineas Aereas Privadas Argentinas, mit annähernd 100 Menschen an Bord, schoss beim Start über die Start- und Landebahn hinaus auf einen Golfplatz, wo sie Feuer fing. 80 Menschen starben, 26 konnten zum Teil mit schweren Verletzungen gerettet werden
- 5. September: Katmandu, Nepal. Eine kleine Verkehrsmaschine streifte einen Telekommunikationsturm und stürzte ab. Alle 15 Menschen an Bord starben
- 7. September: Ein Erdbeben der Stärke 6,0 in Griechenland. 143 Tote
- 20. September: Erdbeben der Stärke 7,7 auf Taiwan, 2.297 Tote
- 30. September: Ein Erdbeben der Stärke 7,5 in Oaxaca, Mexiko. 35 Tote
- 5. Oktober: Zugunglück in London, England, 30 Tote und 245 Verletzte
- 31. Oktober: Eine Boeing 767, Flugnummer 990, der Luftfahrtgesellschaft Egypt Air stürzte auf dem Flug von New York City (USA) nach Kairo (Ägypten) ab. Der Absturzort liegt knapp 100 km vor der Küste von Massachusetts. Das Flugzeug ging kurz vor Absturz in einen von dem Co-Piloten ausgelösten Sturzflug über; alle 217 Menschen an Bord kamen beim Aufprall auf die Meeresoberfläche ums Leben
- 9. November: Uruapan, Mexiko. Eine Douglas DC-9 explodierte in der Luft etwa 10 km nach dem Start südwestlich der Stadt Uruapan. Die Maschine stürzte in eine Gebirgsregion etwa 250 km von Mexiko-Stadt entfernt. Alle 18 Personen an Bord starben
- 12. November: Erdbeben im Nordwesten der Türkei, etwa 370 Tote
- 2. Dezember: Eine Gasexplosion bringt im niederösterreichischen Wilhelmsburg ein Wohnhaus zum Einsturz und fordert zehn Menschenleben
- 5. Dezember: Flughafen Domodedovo, Moskau, Russland. Eine Iljuschin Il-114 stürzte kurz nach dem Start ab. 5 Menschen starben
- 5. Dezember: Manila, Philippinen. Absturz einer Iljuschin Il-114. 17 Menschen starben
- 11. Dezember: Azoren, Portugal. Eine Turboprop stürzte auf die Insel Sao Jorge. Alle 35 Menschen an Bord starben
- 21. Dezember: Guatemala-Stadt, Guatemala. Eine McDonnell Douglas DC-10 der Cubana de Aviacon schoss über die Start- und Landebahn hinaus und stürzte in bewohntes Gebiet. 26 Menschen starben
- 22. Dezember: Ein Erdbeben der Stärke 5,5 in Algerien. 24 Tote
- 26. Dezember: Der Orkan Lothar richtet in Nordeuropa schwere Schäden an. Infolge des Sturms und der Aufräumarbeiten sterben mehrere Menschen. Kritik wird auch am Deutschen Wetterdienst geübt, der trotz modernster, kurz zuvor angeschaffter Computer keine Sturmwarnung herausgegeben hatte: im Gegensatz zu zahlreichen ausländischen Wetterdiensten
- 28. Dezember: Bei einem Lawinenunglück im Jamtal (Gemeindegebiet von Galtür, Österreich) sterben neun Deutsche
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 8. Januar: Der SK Rapid Wien feiert mit einem Turnier im Ernst-Happel-Stadion sein 100-jähriges Bestehen
- 13. Februar: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Zoran Vujecic in Stuttgart, Deutschland, durch K. o.
- 20. Februar: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Ismael Youla in Hamburg, Deutschland, durch technischen K. o.
- 23. Februar: Martin Schmitt gewinnt Weltmeisterschaft der Ski-Springer in Bischofshofen
- 8. März: Eintracht Frankfurt wird 100 Jahre alt
- 18. April: Wayne Gretzky beendet seine Eishockey-Karriere
- 24. April: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Everett (Bigfoot) Martin im Zirkus Krone in München, Deutschland, durch technischen K. o.
- 22. Mai: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Tony LaRosa im Sportpalace, Budapest, Ungarn, durch technischen K. o.
- 26. Juni: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Herbie Hide in der London Arena, London/Großbritannien, durch K. o.
- 17. Juli: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Joseph Chinganguin der Phillipshalle in Düsseldorf, Deutschland, durch technischen K. o.
- 25. Juli: Lance Armstrong gewinnt die Tour de France
- 25. September: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Axel Schulz in der Kölnarena in Köln, Deutschland, durch technischen K. o.
- 13. August: Steffi Graf gibt auf einer Pressekonferenz ihren Rücktritt vom Profi-Tennis bekannt
- 6. Oktober: Jan Ullrich wird Weltmeister im Einzelzeitfahren
- 9. Oktober: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Ed Mahone in der Arena Oberhausen, Oberhausen, Deutschland, durch technischen K. o.
- 12. November: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Phil Jackson im Orleans Hotel and Casino in Las Vegas, Nevada, USA, durch K. o.
- 13. November: Lennox Lewis gewann seinen Boxkampf und Weltmeistertitel im Schwergewicht gegen Evander Holyfield im Thomas & Mack Center, Las Vegas, Nevada, USA, durch Sieg nach Punkten
- 24. November: Steffi Graf und Max Schmeling werden zu den deutschen Sportlern des Jahrhunderts gewählt
- 4. Dezember: Wladimir Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Lajos Erös in der Stadion-Sporthalle in Hannover, Deutschland, durch K. o.
- 11. Dezember: Vitali Klitschko gewinnt seinen Boxkampf gegen Obed Sullivan in der Alsterdorfer Sporthalle, Hamburg, Deutschland, durch technischen K. o.
- 20. April: Prinz Georg, Sohn von Erbprinz Alois von Liechtenstein, und Sophie Prinzessin von Bayern
- 20. Juli: Alexandra von Hannover, Tochter von Prinzessin Caroline von Monaco und Prinz Ernst August Prinz von Hannover
- 28. August: Nikolai William Alexander Frederik Prinz von Dänemark, Sohn von Prinz Joachim von Dänemark und Alexandra Manley
- 29. September: Juan Valentin Urdangarín Borbón, Sohn von Infantin Cristina von Spanien und Iñaki Urdangarín
- 2. Januar: Rolf Liebermann, Schweizer Komponist und Intendant ( - 1910)
- 2. Januar: Sebastian Haffner, deutscher Buchautor und Journalist; ein früher Gegner Hitlers ( - 1907)
- 5. Januar: Rolf Gutbrod, Architekt ( - 1910)
- 6. Januar: Michel Petrucciani, französischer Jazzpianist ( - 1962)
- 10. Januar: Brian Moore, Schriftsteller und Drehbuchautor ( - 1921)
- 11. Januar: Fabrizio De André, italienischer Liedermacher ( - 1940)
- 13. Januar: Karl Lieffen, deutscher Bühnen-, Film- und Fernsehschauspieler ( - 1926)
- 14. Januar: Jerzy Grotowski, polnischer Regisseur ( - 1933)
- 14. Januar: Muslimgauze, Künstlername oder Name des musikalischen Projekts von Bryn Jones ( - 1961)
- 18. Januar: Otto Föllinger, deutscher Professor für Regelungstechnik ( - 1924)
- 18. Januar: Günter Strack, deutscher Schauspieler ( - 1929)
- 21. Januar: Charles Brown (Bluesmusiker), US-amerikanischer Blues-Sänger und -Pianist ( - 1921)
- 21. Januar: Jacques Chailley, französischer Musikwissenschaftler, Musikpädagoge und Komponist ( - 1910)
- 23. Januar: Joe D'Amato, italienischer Filmregisseur ( - 1936)
- 25. Januar: Rudi Glöckner, deutscher Fußballschiedsrichter ( - 1929)
- 26. Januar: August Everding, deutscher Regisseur, Manager, Kulturpolitiker und Intendant ( - 1928)
- 27. Januar: Gonzalo Torrente Ballester, spanischer Schriftsteller ( - 1910)
- 28. Januar: František Vláčil, ( - 1924)
- 31. Januar: Barış Manço, türkischer Sänger, Komponist und Fernsehproduzent ( - 1943)
- 2. Februar: August Neuburger, deutscher Politiker ( - 1902)
- 3. Februar: Juan Amenábar, chilenischer Komponist ( - 1922)
- 4. Februar: Amadou Diallo, Von der Polizei erschossener guineascher Immigrant ( - 1975)
- 5. Februar: Rembert van Delden, deutscher Politiker ( - 1917)
- 5. Februar: Wassily Leontief, russisch-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger ( - 1906)
- 6. Februar: Erwin Blask, deutscher Leichtathlet ( - 1910)
- 6. Februar: Umberto Maglioli, italienischer Rennfahrer ( - 1928)
- 7. Februar: Hussein II. (Jordanien), von 1952 bis 1999 König von Jordanien ( - 1935)
- 10. Februar: Louise Piëch, österreichische Unternehmerin ( - 1904)
- 10. Februar: Josef Holaubek, Polizeipräsident in Wien ( - 1905)
- 11. Februar: Jaki Byard, US-amerikanischer Jazzmusiker ( - 1922)
- 12. Februar: Heinz Schubert, deutscher Schauspieler ( - 1925)
- 14. Februar: John Ehrlichman, Nixons Chefberater ( - 1925)
- 15. Februar: Big L, Rapper ( - 1974)
- 15. Februar: Henry W. Kendall, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger ( - 1926)
- 18. Februar: Wilhelm Wehren, deutscher Politiker ( - 1914)
- 18. Februar: Andreas Feininger, US-amerikanischer Fotograf ( - 1906)
- 19. Februar: Schorsch Meier, deutscher Motorrad- und Autorennfahrer ( - 1910)
- 20. Februar: Sarah Kane, britische Regisseurin ( - 1971)
- 21. Februar: Gertrude Belle Elion, US-amerikanischer Wissenschaftler und Nobelpreisträger ( - 1918)
- 23. Februar: Heinrich Schmid, Sprachwissenschaftler ( - 1921)
- 25. Februar: Glenn Theodore Seaborg, US-amerikanischer Chemiker und Atomphysiker ( - 1912)
- 27. Februar: Stéphane Sirkis, französischer Musiker ( - 1959)
- 2. März: Dusty Springfield, britische Soulsängerin ( - 1939)
- 4. März: Fritz Honegger, Schweizer Politiker
Günter GrünwaldGünter Grünwald ( - 27. November 1954 in Ingolstadt) ist ein deutscher Komiker und Kabarettist.
Der selbsternannte Botschafter des guten Geschmacks zählt zu den populärsten Vertretern der bayerischen Unterhaltungsszene. Seit einigen Jahren hat er im Bayerischen Fernsehen seine eigene Comedytalkshow „Freitagscomedy“. Früher trat er zusammen mit Andreas Giebel - und anderen Comedians und Kabarettisten im Bayerischen Fernsehen auf.
Sein teilweise etwas bodenständig-derber, aber stets guter Humor hat mittlerweile Kultcharakter und begeistert zunehmend auch außerhalb Bayerns (wiederholte Ausstrahlungen von "Komiker"-Folgen z.B. im NDR).
1988 wurde er mit dem Passauer Scharfrichterbeil ausgezeichnet.
Im Juli 2005 erhielt Günter Grünwald den Bayerischen Kabarettpreis im Münchner Lustspielhaus.
Weblinks
- [http://www.guentergruenwald.de/ Offizielle Homepage von Günter Grünwald]
- [http://www.kabarettlive.de/guenter-gruenwald.htm www.kabarettlive.de/guenter-gruenwald.htm]
- [http://www.br-online.de/gruenwald Grünwald Freitagscomedy]
Grünwald, Günter
Grünwald, Günter
Grünwald, Günter
Grünwald, Günter
Hagen RetherHagen Rether ( - 8. Oktober 1969 in Bukarest) ist ein deutscher Kabarettist.
aufgewachsen in Freiburg, spielt seit seinem achten Lebensjahr Klavier. Studium an der Folkwang-Hochschule in Essen.
Auszeichnungen
- 2003 Fohlen von Niedersachsen
- 2003 Tegtmeiers Erben
- 2004 Stuttgarter Besen
- 2004 Prix Pantheon Jurypreis Frühreif & Verdorben
- 2004 Paulaner Solo
- 2004 Tollwood-Festival München Kleinkunstpreis
- 2004 Passauer Scharfrichterbeil
- 2004 Zeck-Kabarettpreis Newcomerpreis Fresh Zeck
- 2005 Deutscher Kleinkunstpreis in Mainz
- 2005 Der goldene Spaten
- 2005 Förderpreis Sprungbrett des Handelsblattes
Diskographie
- Liebe (2005) [http://dispatch.opac.ddb.de/DB=4.1/SET=1/TTL=1/REL?PPN=129916323]
Weblinks
- [http://www.hagen-rether.de/ Homepage von Hagen Rether]
Rether, Hagen
Rether, Hagen
Rether, Hagen
Rether, Hagen
Couplet-AGDie Couplet-AG (Couplet-ArterhaltungsGesellschaft) ist eine bayerische Musikkabarettgruppe, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die tradionellen bayerischen Couplets zu erhalten und neu aufleben zu lassen.
Die Couplet-AG ist in Süddeutschland und Österreich vor allem bekannt durch ihre Liveprogramme die sie auf Kleinkunst- und Kabarettbühnen aber auch bei Festen und offiziellen Veranstaltungen, sowie Auftritten in Fernsehsendungen aufführen.
Geschichte
Die Gruppe gründete sich 1991 unter dem Namen "Der Couplet-Wahnsinn". Im November 1993 fand die Premiere des ersten Live-Programms "Gemeinsam sind wir unausstehlich" statt. Es folgte das Programm "Und ewig lockt die Weißwurst" im April 1995. 1996 wurde die Gruppe in den jetzigen Namen "Couplet-AG" umbenannt. In diesem Jahr wurde auch die erste Live-VD veröffentlciht. 1997 legte die Couplet-AG mit "Tatort Bayern" ein neues Programm auf, dem weitere folgen sollten (vgl. Diskografie).
Besetzung
Die Couplet-AG besteht aus vier Künstlern:
- Anna M. Spies (Gesang und Trommel)
- Jürgen Kirner (Gesang und Trommel)
- Hans Dettendorfer (Gitarre und Gesang)
- Bernhard Gruber (Diatonische Harmonika, Maultrommel und Gesang)
Diskografie
- Und ewig lockt die Weißwurst (1996)
- Tatort Bayern (1998)
- Heimat-Report (2000)
- Endstation Wurmannsquick - 10 Jahre auf Tour! (2003)
- Münchener Blut (2004)
- Pressack Royal (2004)
Weblinks
- [http://www.couplet-ag.de Internetpräsenz der Kabarettisten]
- [http://www.kabarettlive.de/couplet-ag.htm Couplet-AG Portrait] bei Kabarettlive.de
Kategorie:Kabarett
Dieter HallervordenDieter Hallervorden ( - 5. September 1935 in Dessau, Anhalt, heute Sachsen-Anhalt) ist ein deutscher Komiker, Moderator und Kabarettist.
Leben
Dieter Hallervorden studierte Romanistik, Publizistik und Theaterwissenschaft an der Humboldt-Universität in Ost-Berlin. Er war Mitglied der Burschenschaft Rugia in Berlin. Nach der Übersiedlung nach West-Berlin gründet er dort die Kabarettbühne Die Wühlmäuse, der er auch heute noch als Direktor angehört.
Schon bald folgen Fernseh- und Filmauftritte, unter anderem im Aufsehen erregenden Fernsehfilm Das Millionenspiel (1970), in dem er den Gangsterboss Köhler spielt. In den Serien Abramakabra, Grand Gala und Das Läster - Lexikon profiliert er sich als Satiriker und Komiker. Der Durchbruch folgte 1975 mit der Slapstick-Reihe Nonstop Nonsens im Süddeutschen Rundfunk, die bis zu ihrem Ende 1980 Rekordquoten erreichte. Zu den bekanntesten Nonstop Nonsens-Sketchen zählen der "Zumsel" und "Flasche Pommes", auch bekannt als "Palim-Palim".
In dieser Zeit bringt Hallervorden auch einige erfolgreiche Schallplatten und Singles heraus. Die erfolgreichsten Titel waren Ich bin der schönste Mann in unserer Mietskaserne (1976), Du, die Wanne ist voll (1978, Duett mit Helga Feddersen), Fatima - heut ist Ramadan (1979), Punker Maria (1981), Tierischer Tango (1981) und Der Würger vom Finanzamt (1982).
Ab 1980 widmet er sich verstärkt dem Kino, oft als Drehbuchautor und Schauspieler in Personalunion. Insgesamt bringt er bis 1992 10 Kinofilme heraus. Die tollpatschige Hauptfigur Didi wird nun schnell zu seinem Markenzeichen und Didi zu seinem Spitznamen.
1992 kehrt er zum politischen Kabarett zurück, zunächst auf SAT 1 mit 21 Folgen der Sendung Spottschau und von 1994 bis 2003 in der ARD mit Hallervordens Spott-Light. Für die ARD moderiert er auch von 1996 bis 1997 die Sendung Verstehen Sie Spaß? und produziert 2000 12 Folgen der Familien-Komödie Zebralla.
Nach dem Ende von Spott-Light verabschiedet er sich vorerst vom Fernsehen. Mit seinem Solo-Programm Mit Dem Gesicht kann er auch im Alter noch einen großen Erfolg im Theater der Wühlmäuse in Berlin feiern.
Dieter Hallervorden hat vier Kinder: mit Rotraud Schindler (1.Ehe) - Nathalie, Dieter jr., mit Maria Heid (Beziehung) - eine Tochter und mit Elena Blume (2.Ehe) - Johannes. Er lebt mit seiner Frau Elena und Sohn Johannes abwechselnd auf seinem schlossartigen Insel-Anwesen in Trégastel (Bretagne) und in Berlin.
Hallervorden ist Mitglied im Verein Deutsche Sprache.
Seine Autobiografie erschien zu seinem 70. Geburtstag Anfang September 2005.
Filmografie
- 1969 - Darf ich Sie zur Mutter machen?
- 1970 - Das Millionenspiel (nur Darsteller)
- 1972 - Tatort - Rattennest (TV)
- 1973 - Abramakabra (TV Serie)
- 1973 - Kara Ben Nemsi Effendi (TV Serie)
- 1974 - Mein Onkel Benjamin (TV)
- 1974 - Der Springteufel (TV, Anhalter (Springteufel))
- 1975–1980 Nonstop Nonsens (Serie, Darsteller und Drehbuch)
- 1981 - Ach du lieber Harry (Darsteller und Drehbuch)
- 1981 - Alles im Eimer (nur Darsteller)
- 1983 - Zelleriesalat (TV Serie)
- 1983 - Der Schnüffler (nur Darsteller)
- 1983 - Wunderland (TV, Nebenrolle als Till Eulenspiegel)
- 1984 - Didi, Der Doppelgänger (Doppelrolle und Drehbuch)
- 1985 - Didi und die Rache der Enterbten (nur Darsteller)
- 1986 - Didi auf vollen Touren (Darsteller und Drehbuch)
- 1985-86 Didi der Untermieter (Die Nervensäge) (TV Serie)
- 1987 - Laus im Pelz
- 1989 - Die Didi-Show
- 1990 - Bei mir liegen Sie richtig (nur Darsteller)
- 1992 - Alles Lüge (nur Darsteller)
- 2000 - Zebralla! (TV Serie)
- 1994-2003 - Hallervordens Spott-Light (Darsteller und Drehbuch)
Auszeichnungen
- 1996 Telestar Beste Moderation Unterhaltung für "Verstehen Sie Spaß?"
Weblinks
-
- [http://www.wuehlmaeuse.de Die Wühlmäuse]
- [http://www.hallervorden-dvds.de/ Forum und Fangemeine zu den DVD Filmen]
- [http://www.didipage.de/ Ausführliche Informationen auf der Didi Hallervorden-Fanpage]
- [http://www.weltdeswissens.com/person_dieterhallervorden.htm Ausführliche Informationen auf der Seite Dieter Hallervorden]
- [http://www.buchwurm.info/book/anzeigen.php?id_book=1944 Rezension] zur Autobiographie Wer immer schmunzelnd sich bemüht ..., erschienen im September 2005 bei Schwarzkopf & Schwarzkopf
Hallervorden, Dieter
Hallervorden, Dieter
Hallervorden, Dieter
Hallervorden, Dieter
Hallervorden, Dieter
Hallervorden, Dieter
Hallervorden, Dieter
Rolf MillerRolf Miller ( - 21. April 1967 in Walldürn) ist ein deutscher Kabarettist und Comedian.
Nach diversen Beschäftigungen kam 1994 der Durchbruch, durch die beiden Auszeichnungen Scharfrichterbeil und Kleinkunstpreis Baden-Württemberg. Ähnlich wie der schwäbische Kabarettist Uli Keuler tritt Rolf Miller stets allein und ohne Inventar auf.
Seine Programm lässt sich durch das Zitat von Karl Kraus beschreiben: "Es genügt nicht, sich keine Gedanken zu machen. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken". Seine absurden Geschichten enden mitten im Satz. Wobei Miller gleich noch einen drauflegt und die Gedankenlosigkeit weiterspinnt.
Rolf Miller erhält den Deutschen Kleinkunstpreis 2006
Diskografie
- Der Spaß ist voll (CD, 2003, WortArt)
- Kein Grund zur Veranlassung (CD, 2005, WortArt)
Weblinks
- [http://www.rolfmiller.de Offizielle Webseite von Rolf Miller]
- [http://www.wortart.net] CDs von Rolf Miller beim Label WortArt
Miller, Rolf
Miller, Rolf
Miller, Rolf
Georg KreislerGeorg Kreisler ( - 18. Juli 1922 in Wien) ist ein österreichischer Kabarettist, Komponist, Satiriker und Schriftsteller.
Bekannt wurde er vor allem seit den fünfziger und sechziger Jahren mit seinen hintergründigen und makabren Chansons.
Leben
Kreisler besuchte in Wien das Gymnasium und lernte Klavier, Geige und Musiktheorie. 1938 musste er als Jude vor den Nazis fliehen und emigrierte mit seinen Eltern in die USA. Dort wurde er 1943 amerikanischer Staatsbürger und war während des Zweiten Weltkrieges als US-Soldat in Europa stationiert. Nach Kriegsende war er in Hollywood beim Film beschäftigt und arbeitete dort unter anderem mit Charlie Chaplin zusammen. Während seiner Zeit in New York trat er als Entertainer in Nachtclubs auf und tourte als Interpret eigener, in englischer Sprache verfasster Lieder durch ganz Amerika.
1955 wagte er einen Neuanfang in Europa und ging zurück nach Wien. 1958 zog es ihn nach München, wo er mit seiner damaligen Ehefrau Topsy Küppers Chanson-Abende gab. 1976 ging er nach Berlin. Ab 1977 trat er mit seiner Lebenspartnerin Barbara Peters auf. Er zog 1988 nach Hof (bei Salzburg) und lebt seit 1992 in Basel. Seit 2001 tritt er nicht mehr mit seinen Chansons auf und widmet sich verstärkt dem Schreiben von Romanen, Kurzgeschichten und Essays. Er engagiert sich stark für eine eigenständige Schweiz und gegen EU- bzw. EWR-Beitritt (siehe dazu auch sein Lied "Der Euro"). Per offenem Brief verbat er sich rechzeitig vor seinem 70. Geburtstag jegliche Gratulation von Offiziellen, da diese von ihm und seinem Werk doch nichts verstünden.
Einzelne seiner Chansons ("Taubenvergiften im Park" und "Ich hab Deine Hand") haben textlich eine große Ähnlichkeit zu Liedern von Tom Lehrer, was den Vorwurf des Plagiats aufgeworfen hat. Einige seiner Lieder sind bereits zu seinen Lebzeiten Klassiker: "Als der Zirkus in Flammen stand" oder "Zwei alte Tanten tanzen Tango".
"Als der Zirkus in Flammen stand
ist auch ein Vogel Strauß verbrannt
denn der gute Vogel tauchte
während sein Hinterteil schon rauchte
seinen Kopf standhaft in den Sand."
Georg Kreisler hat zwei Söhne und eine Tochter, Sandra Kreisler ( - 1961), die als Chansonsängerin und Sprecherin arbeitet.
Diskografie
Schallplatten
- Seltsame Liebeslieder (1961)
- Die Georg Kreisler Platte (1962)
- Lieder zum Fürchten (1963)
- Unheilbar gesund (1965)
- „Nichtarische“ Arien
- Kreisleriana (1971)
- Everblacks Eins (1971)
- Everblacks Zwei (1974)
- Allein wie eine Mutterseele (1975)
- Rette sich, wer kann (1976)
- Liebeslieder am Ultimo (1977)
- Everblacks Drei (1980)
CDs
- Taubenvergiften für Fortgeschrittene (1983) - CD
- Fürchten wir das Beste (1996) - CD
- Georg Kreisler/Everblacks 2 (1996)- Doppel-CD
- Die alten, bösen Lieder (1997) - CD
- Lieder eines jüdischen Gesellen (1999) - CD
- Als der Zirkus in Flammen stand (1999) - CD
- Der Aufstand der Schmetterlinge (2000) - Doppel-CD
- Worte ohne Lieder (2001) - Hörbuch-CD
- Wenn ihr lachen wollt... (2001) - CD
- Lieder gegen fast alles (2002) - CD
- Das unveröffentlichte Plattendebüt von 1947 (2005) - CD, in: Georg Kreisler gibt es gar nicht - Die Biographie
Pressestimmen
- Süddeutsche Zeitung, München: Ein Professional, dem auf seinem Gebiet in deutscher Sprache kaum jemand gewachsen und niemand überlegen sein dürfte.
- Kulturkritik, Bayerische Rundfunk: Kreisler ist ein vortrefflicher Pianist, ein guter diskreter, sympathisch-witziger Sänger, ein höchst einfallsreicher, unalltäglicher Poet voller böser und doch liebenswerter Genieblitze, ein Zauberer.
Bücher
- Georg Kreisler gibt es gar nicht : Die Biographie. Aufgeschrieben von Hans-Juergen Fink und Michael Seufert. Frankfurt: Fischerverlag., 2005.
- Leise flehen meine Tauben : Gesungenes und Ungesungenes . Frankfurt: Fischerverlag., 2005. - ISBN 3-596-169-46-1
- Alles hat kein Ende : Roman. - Wuppertal : Arco-Verl., 2004. - ISBN 3-9808410-7-3
- Mein Heldentod. - Wuppertal : Arco-Verl., 2003. - ISBN 3-9808410-3-0
- Heute leider Konzert : Satiren. - München : List, 2003. - (List-TB; 60396) - ISBN 3-548-60396-3
- Lola und das Blaue vom Himmel : Erinnerungen - Hürth bei Köln; Wien : Edition Memoria, 2002. - ISBN 3-930353-18-0
- Wenn ihr lachen wollt : Lyrik und Prosa - Wien : Edition Memoria, 2001. - ISBN 3930353148
- Der Schattenspringer : Roman. - München : Dt. Taschenbuchverl., 1998. - (dtv; 12526) - ISBN 3-423-12526-8
- Ein Prophet ohne Zukunft: Roman. - Zürich 1990, Diana - ISBN 3-905414-88-0
- Ist Wien überflüssig? : Satiren über die einzige Stadt der Welt, in der ich geboren bin. - Wien : Ueberreuther, 1987. - ISBN 3-8000-3241-4
- Worte ohne Lieder: Satiren - Rastatt: Pawel/Moewig, 1986. - ISBN 3811852329
- Taubenvergiften für Fortgeschrittene: Satiren - München: Heyne 1986. - ISBN 3453356330
- Ich weiß nicht, was soll ich bedeuten. - Zürich : Artemis-Verl., 1973. - ISBN 3-7608-0332-6
- Zwei alte Tanten tanzen Tango : seltsame Gesänge. - München : Dt. Taschenbuchverl., 1973. - (dtv; 73) - ISBN 3-423-00244-1
Theaterstücke
- Heute abend: Lola Blau
- Sodom und Andorra
- Du sollst nicht lieben
- Das Deutsche Kind
- Willkommen zu Hause
- Nostradamus
komische Oper
- Der Aufstand der Schmetterlinge
Weblinks
-
- http://www.georgkreisler.de Internetpräsenz von Georg Kreisler
- http://www.gkif.de Große Fanpage
- [http://www.kabarettarchiv.at/Bio/Kreisler.htm Biografie Georg Kreisler]
- [http://www.kidlane.de/georg-kreisler/hits.html Archiv mit zahlreichen Liedern Kreislers]
- http://www.georgkreisler.net Diskussionsforum
- [http://wwwstud.rz.uni-leipzig.de/~ges99jpw/kreisler/boese.htm Zum Plagiatsvorwurf]
- [http://www.georgkreisler.de/gk_02c_d01.html Vorläufig die Amerikaner]
Kreisler, Georg
Kreisler, Georg
Kreisler, Georg
Kreisler, Georg
Kreisler, Georg
Hans LibergHans Liberg ( - 18. April 1954 in Amsterdam, Niederlande) ist ein niederländischer Musikcomedian.
Inspiriert durch das Klavierspiel seiner Großmutter hatte er früh den ersten Kontakt mit der Musik. Klavier und Gitarre waren die Instrumente, die er schon während der Schulzeit beherrschte. Später lernte er auch Klarinette, Banjo und Trompete.
Mit 18 Jahren begann er sein Studium der Musikwissenschaft in Amsterdam. Seine Diplomarbeit verfasste er über das Thema Scat Vocals.
1981 spielte er sein erstes Bühnenstück, ein halbstündiges Kabarettprogramm, das scheinbar keinen Titel hatte. Seitdem tourt der Entertainer mit seinen Programmen durch Mitteleuropa und die USA und kann durch seine Mehrsprachigkeit das lokale Publikum jeweils muttersprachlich unterhalten.
Programm
Die Programme des Hans Liberg sind keine vollständigen Interpretationen von Stücken. Die Stücke werden lediglich angespielt, so daß das Publikum die Werke erkennen kann: Hans Liberg berücksichtigt Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Frédéric Chopin, den Beatles und vielen anderen Komponisten. So vergleicht er das weiche französischen (Claude Debussy - Claire de Lune) mit dem harten deutschen Mondlicht (Ludwig van Beethoven - Mondscheinsonate). Mit weniger passenden Vergleichen und humoristischen Einlagen und teilweise verdrehten Informationen (Wolfgang Theodor Mozart) schafft er ein kurzweiliges Programm.
Auf der Bühne gibt es auch Seitenhiebe gegen die musikalischen Aktivitäten von André Rieu und Helmut Lotti. "Alles nur Neid!", so sein eigener Kommentar dazu.
Preise
- Knorrhahn Preis, Wilhelmshaven (1991)
- Cabarettpreis, Schwerte (1991)
- Emmy, Kategorie Popular Arts (1997)
- Bayerischer Kabarettpreis (Der goldene Spaten) (2003)
Diskographie
- Jetzt auch für Frauen
- International
- Neue Show
- TATATATA
Tourneen
Weblinks
- http://www.hansliberg.com
Liberg, Hans
Liberg, Hans
Liberg, Hans
Liberg, Hans
Liberg, Hans
Liberg, Hans
Bruno Jonas
Bruno Jonas ( - 3. Dezember 1952, Passau) ist ein deutscher Kabarettist.
Seine Anfangstage als Kabarettist verbrachte er am Passauer Scharfrichterhaus, danach war er unter anderem in der Münchner Lach- und Schießgesellschaft aktiv und erlangte nationale Bekanntheit durch regelmäßige Auftritte in Dieter Hildebrandts Sendung Scheibenwischer, die er nach dessen Ausscheiden aus der Sendung Ende 2003 weiterführt.
Am 11. März 2004 schlüpfte Bruno Jonas erstmals in die Rolle des Bruder Barnabas und hielt auf dem Münchner Nockherberg die von ihm selbst verfasste Bußpredigt zum Starkbieranstich vor der versammelten CSU-Staatsregierung und anderen geladenen Gästen aus Bayern. Erstmals wurde damit diese Rolle an einen dem konservativen Spektrum fernen Autor vergeben.
Programme
- Hin und zurück
- Wirklich wahr
- Ich alter Ego
- Nicht wirklich - nicht ganz da
- Bruno Jonas ist Klaus E. Rosstäuscher (Bayern 3)
Filme (Auszug)
- Kehraus (1983) - mit Gerhard Polt und Gisela Schneeberger
- Irgendwie und Sowieso (1986) Fernsehserie, BR - mit Ottfried Fischer, Elmar Wepper, Toni Berger, Hannelore Elsner und Michaela May
- Wir Enkelkinder (1992) - mit Vitus Zeplichal
Auszeichnung
- 2003: Münchhausen-Preis
Bibliographie
- Gebrauchsanweisung für Bayern (2002) - ISBN 3-492-27500-1
- Bin ich noch zu retten? (2001) - ISBN 3-442-15126-0
- Es soll nie wieder vorkommen (1999) - ISBN 3-442-15006-X
- Ich alter Ego (1998) - ISBN 3-442-15015-9
- Hin und zurück (1995) - ISBN 3-426-60475-2
- Wirklich wahr (1991) - ISBN 3-426-02644-9
- Der Morgen davor (1987) - ISBN 3-426-02722-4
Weblinks
-
-
- [http://www.bruno-jonas.de Bruno Jonas Homepage]
- [http://www.kabarettlive.de/bruno-jonas.htm Bruno Jonas Portrait]
Jonas, Bruno
Jonas, Bruno
Jonas, Bruno
Jonas, Bruno
Jonas, Bruno
Fredl Fesl
Fredl Fesl ( - 7. Juli 1947 in Grafenau (Niederbayern) als Alfred Fesl) ist ein niederbayerischer Musiker und Sänger.
Leben
Bis zum 9. Lebensjahr in seiner Geburtsstadt aufgewachsen und dann ins mittelfränkische Greding übersiedelt und schließlich nach München, erzielte er erste Erfolge nicht auf musikalischem, sondern auf sportlichem Gebiet und wurde zweimal oberbayerischer Juniorenmeister im Gewichtheben. Das Gitarrenspiel erlernte er während seiner Zeit bei der Bundeswehr.
Nachdem sich Fesl in verschiedenen Berufen erprobt hatte, wollte er sich als Kunstschmied eine Existenz aufbauen und richtete sich in Freising eine Werkstatt ein. Seine beim Publikum sehr beliebten Auftritte auf Münchener Kleinkunstbühnen ließen es anders kommen. 1976 entstand seine erste Schallplatte mit dem zugegeben wenig überraschenden Titel Fredl Fesl. Fünf weitere Alben sollten folgen.
Trotz seiner Parkinson-Krankheit, an der er seit Mitte der 90er Jahre leidet, ist Fredl Fesl, wenn auch in geringerem Maße als früher, weiterhin mit seinen Liedern unterwegs und füllt damit nach eigenem Bekunden „Stadthallen, Bürgerhäuser und Kursäle“.
Er wohnt mit seiner Frau auf einem Bauernhof in Oberbayern.
Musik
Fesl bezeichnet seine Werke als "bayerische und melankomische Lieder". Sie stehen im Dialekt und wurzeln häufig in der Volksmusik, haben jedoch ausgesprochen humorvolle und hintersinnige Texte, nicht selten unter Verwendung von Wortspielen. Willy Astor steht mit seiner Komik stark in der Tradition Fesls.
Bekannte Titel
- 1976 Ritter Hadubrand
- 1977 Taxi-Lied
- 1978 Anlass-Jodler
- 1978 Der Bi-Ba-Butzemann
- 1983 Ein Pferd hat vier Beiner
- 1983 Weil i net mog
- 1983 Der Königsjodler
- Preiß'n-Jodler, Schulmeisterei, der edle Ritter Sepp...
Diskografie
Alben
- Fredl Fesl (1976)
- Fredl Fesl 2 (1977)
- Fredl Fesl - drei (1978)
- Fredl Fesl 4 - Bayrische und melankomische Lieder (1981)
- Die fünfte von Fredl Fesl (1983)
- Fredl Fesl 6 - D' Welt hat an Vogel (1993)
Sampler
- Fredl Fesl - Eine Stunde mit Fredl Fesl (1989)
- Fredl Fesl - Ein bayerischer Abend (1997)
- Fredl Fesl - Anlass-Jodler (Doppel-Album) (2003)
- Fredl Fesl - Der bayerische Stier - Seine schönsten melankomischen Lieder (Doppelalbum) (2005)
- Fredl Fesl - Fußball-Lied und andere Erfolge (3 CDs) (2005)
Sonstiges
Für den TV-Film Wunderland (1983) entstand das Lied Ich bin der Räuber Hotzenplotz.
Weblinks
- [http://www.fredl-fesl.de Fredl Fesls Homepage]
Fesl, Fredl
Fesl, Fredl
Fesl, Fredl
Fesl, Fredl
Fesl, Fredl
Andreas GiebelAndreas Giebel ( - 4. Juni 1958 in München) ist ein bayerischer Komiker, Kabarettist und Volksschauspieler.
In der Sendung Die Komiker trat er oft zusammen mit Günter Grünwald auf.
Neben einigen Gastauftritten in diversen Comedyshows des BR war er in seinen Bühnenprogrammen zu erleben.
Kurzbiografie
Andreas Giebel wurde am 4. Juni 1958 in München geboren und stand im Alter von 21 Jahren mit seinen ersten Liedern auf der Bühne.
Seit 1986 widmet er sich ausschließlich dem Kabarett und verdient damit seinen Lebensunterhalt.
Programme
Sein erstes abendfüllendes Soloprogramm Der Mensch ist sein Fehler präsentierte Giebel 1984.
1986 folgte das Programm Der beste Mensch der Welt, im Jahr 1987 Wenn da Boaznhocka dramd, 1989 Zwecks fester Lösung locker binden und Zaghaft Schlachten.
1993 trat er erstmals mit Urban Priol in den Duoprogrammen Gehn tut alles und Mehr untenrum auf.
Es folgten diverse Auftritte im TV, zum Beispiel in einer Hauptrolle im Tatort.
1996 trat Giebel mit dem Programm Alpenvirus wieder allein auf.
Mit Georg Schramm zeigte Giebel 1999 das Duoporgramm STÖRTEBEKER (ein Schwank in zwei Akten), doch ein Jahr später trat er wieder solo auf mit VOM HEBEN GEZEICHNET.
Seit 2003 zeigt Giebel sein Programm ...Der Sonne entgegen!.
Auszeichnungen
1985 bekam Andreas Giebel das Scharfrichterbeil, einen Nachwuchspreis, der in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk und der Abendzeitung München verliehen wird.
Drei Jahre später, 1988, wurde Giebel mit dem Saarländischen Kleinkunstpreis ausgezeichnet; ein weiteres Jahr später folgte der Österreichische Kleinkunstpreis in Feldkirch.
Im Jahr 1996 wurde er mit dem Münchner Kulturförderpreis ausgezeichnet. Ebenfalls in diesem Jahr ging der AZ-Stern der Woche an Andreas Giebel, und er wurde mit der tz-Rose ausgezeichnet.
1997 folgte dann der Deutsche Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett. Den Bayrischen Kabarettpreis erhielt Giebel im Jahr 2001. 2005 erhielt er den Deutschen Kabarettpreis
CD
- Andreas Giebel: Vom Heben gezeichnet - ein Sherpa packt aus, ISBN 3-7857-1190-5
Weblinks
- [http://www.andreas-giebel.de Homepage von Andreas Giebel]
Giebel, Andreas
Giebel, Andreas
Giebel, Andreas
Giebel, Andreas
Giebel, Andreas
Willy AstorWilly Astor, geboren als Wilhelm Gottfried Astor ( - 6. September 1961 am Münchner Hasenbergl), ist ein bayerischer Kabarettist, Musiker und Komponist.
Bekannt ist Astor vor allem durch seine wortspielerischen Kabarett-Nummern, bei denen er gleich- oder ähnlich klingende Wörter in an sich sachfremden Texten verpackt. So erzählt etwa Radkäppchen und der böse Golf das Märchen von Rotkäppchen, verwendet aber im Text etliche Automobil-Bestandteile und -Marken. Ähnliches findet sich im Rauchermärchen mit Zigarettenmarken oder in den mehrteiligen Stücken "Länderspiele" mit Ländern und Städten.
Mit seinen Wortspielereien ist er inzwischen bei Bayern 3 mit einem wöchentlichen Comedy-Beitrag vertreten und er ist häufiger Gast bei 7 Tage, 7 Köpfe.
Die andere "Saite" von Willy Astor ist die Musik, die er seit Mitte der 90er ebenfalls mit großem Erfolg betreibt. Er gibt nicht nur zahlreiche eigenständige Konzerte, mit seinen selbstkomponierten, vorwiegend für Gitarre geschriebenen Instrumentaltiteln füllt er mittlerweile auch schon drei Alben.
Mit dem Album Leuchtende Tage schlägt er in Liedermacher-Tradition eine noch nachdenklichere, kritischere Richtung ein.
Er spannt damit einen weiten Bogen vom blödelnden Kabarettisten bis zum philosophierenden Musiker, womit er verständlicherweise nicht alle seine Fans begeistert.
Diskographie
Kabarett
- Die ersten 1825 Tage... (1988)
- Mamabuwerl (1991)
- Astorlavista Baby - Takt der Abrechnung (1993)
- Der Schatz im Silbensee (1995)
- Scherz Spezial Dragees (1997)
- Live - Ich freu' mich, dass es zu einer Zugabe kommen kann... (1998)
- Irreal Ultra - Das Konzentrat aus 10 Jahren Willy Astor (1999)
- Aloneunderholder - Gehe hin und Meerrettich (2001)
- Ever Grins - Schmarraton in 185 Minuten (2002, DVD)
- Wortstudio (2004)
Musik
- The Sound of Islands - Instrumentals (1996)
- The Sound of Islands Vol. II (2001)
- The Sound of Islands Vol. III (2003)
- Leuchtende Tage (2003)
Weblinks
- http://www.willyastor.de
- [http://www.br-online.de/bayern3/comedy/willy-astor/artikel/index/index.xml Willy Astor auf Bayern 3]
- [http://www.willy-astor.de.ms Willy Astor Gitarren-Fanpage]
Astor, Willy
Astor, Willy
Astor, Willy
Astor, Willy
Astor, Willy
Dieter NuhrDieter Nuhr ( - 29. Oktober 1960 in Wesel) ist ein deutscher Kabarettist und Comedian.
Biographie
Von 1981 bis 1989 studierte Nuhr Kunst und Geschichte auf Lehramt an der Folkwang-Schule in Essen.
1987 hatte er seine ersten Auftritte als Kabarettist. Seit 1994 ist Nuhr solo unterwegs und erarbeitete sich bereits in den ersten Jahren ein breites Publikum durch seine Liveauftritte. Für sein Programm „Nuhr weiter so“ bekam er im Jahr 1998 den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte Kabarett und ist bis heute der einzige Preisträger, der ebenfalls mit dem Deutschen Comedypreis ausgezeichnet wurde. Diesen bekam er 2003 für den besten Liveauftritt.
Zahlreiche Fernsehauftritte machten ihn auch über die Kleinkunstszene hinaus bekannt, unter anderem in Fernsehformaten wie Scheibenwischer, Hüsch und Co., der Harald Schmidt Show, dem Quatsch Comedy Club, Genial daneben oder 7 Tage, 7 Köpfe.
Nuhr wird als Vermittler zwischen dem klassischen Kabarett und der neuen Stand-up-Comedy angesehen. Ein typisches Beispiel ist sein „Standardspruch“, der oft wegen seiner provokanten Art in Foren und Newsgroups zitiert wird:
:„Wenn man keine Ahnung hat: Einfach mal Fresse halten.“ [http://www.nuhr.de/nochwas/downloads/ab/mp3/fressehalten.zip Original-Ton im Zip-Format]
Der Spruch stammt in leicht abgewandelter Form von Alfred Tetzlaff aus der beliebten TV-Serie „Ein Herz und eine Seele“, die in den 1970ern ausgestrahlt wurde. Im Original sagte Alfred Tetzlaff zu seinem Schwiegersohn: „Wenn man keine Ahnung hat, sollte man bescheiden das Maul halten.“
Er lebt mit seiner Freundin und seiner Tochter in Ratingen.
Auszeichnungen
- 1998 Deutscher Kleinkunstpreis Kategorie Kabarett
- 2000 Bayerischer Kabarettpreis Hauptpreis
- 2000 Morenhovener Lupe der Morenhovener Kabarett-Tage
- 2003 Deutscher Comedypreis Bester Live-Act
CD-Alben
- Nuhr am Nörgeln (1994)
- Nuhr weiter so (1996)
- Nuhr nach vorn (1998)
- www.nuhr.de (2000)
- www.nuhr.de/2 (2002)
- Ich bin's Nuhr (2004)
DVDs
- Quatsch Comedy Club 1&2
- Nuhr vom Feinsten (2004)
Weblinks
-
- http://www.nuhr.de - offizielle Website
- [http://www.kabarettlive.de/dieter-nuhr.htm Dieter Nuhr Portrait] bei Kabarettlive.de
- [http://www.dieternuhrfanclub.de Der erste offizielle Fanclub]
- [http://www.wdr.de/comedy/comedians/detail.phtml?id=201 Nuhr im WDR Comedy Portal]
- [http://www.planet-interview.de/interviews/nuhr-dieter Ausführliches Interview bei Planet-Interview.de]
Nuhr, Dieter
Nuhr, Dieter
Nuhr, Dieter
Biermösl BlosnDie Brüder Hans ( - 1953), Christoph (genannt Stopherl, - 1959) und Michael Well ( - 1958) bilden seit 1976 die Musikgruppe Biermösl Blosn. "Blosn" (Blase) ist ein bayerischer Begriff für Clique, Gruppe.
Die Gruppe verbindet bayerische Volksmusik („Stubnmusi“) und Mundart mit politischen und satirischen Texten und ist daher zum Bereich der sogenannten Neuen Volksmusik zu rechnen.
Die Biermösl Blosn sehen als ihr großes Vorbild den "Kraudn Sepp" (1896 - 1977) aus dem Isartal, der mit seinen Liedern den dort lebenden Menschen aufs Maul schaute.
Sie arbeiten häufig mit Gerhard Polt zusammen und traten regelmäßig in der ARD-Sendung Scheibenwischer auf. Weitere Musikprojekte aus dem Kreis der Well-Familie sind z. B. die Wellküren oder die Well-Buam, die sich die Wiederbelebung der authentischen bayerischen Volks(tanz)musik zur Aufgabe gemacht haben.
Die Biermösl Blosn entstammen einer 17-köpfigen Lehrerfamilie aus dem Dorf Günzlhofen bei Fürstenfeldbruck. "Biermösl" ist abgeleitet von Biermoos (Beerenmoor). Das Biermoos gehört zum Haspelmoor bei München, das man vor Jahren in Großflughafen und Mülldeponie umwandeln wollte. Sie begannen 1976 mit Volksmusikauftritten, wie sie sie schon zuvor unter Anleitung ihres Vaters absolviert hatten.
- Christoph Well, der musikalische Kopf der Gruppe, hat eine Ausbildung als Solotrompeter bei den Münchner Philharmonikern und als Konzertharfenist abgeschlossen.
- Michael Well hat eine Ausbildung zum Solotubisten und Baritonisten, ebenfalls bei den Münchner Philharmonikern.
- Hans Well, der Germanistik und Geschichte studierte, ist hauptsächlich für die Texte der Gruppe verantwortlich.
Jeder der drei Musiker, vor allem aber Christoph Well, beherrscht verschiedene Instrumente.
Die Musik der Biermösl Blosn zeichnet sich u. a. durch die zum Teil ironische Integration anderer Musikstile wie etwa der keltischen Folklore, ungewöhnliche Instrumentierungen wie Dudelsack, Alphorn, Harfe oder Didjeridu, aber vor allem durch bissige satirisch – politische bzw. gesellschaftskritische Texte aus, die häufig auf traditionellen bayerischen Reim- und Gesangsstilen („Gstanzl“) und im Dialekt vorgetragen werden.
Sie erlangten bundesweite Bekanntheit, als sie 1981, „versehentlich” zum traditionellen Starkbieranstich im Münchner Hofbräuhaus eingeladen, die Regierungspartei CSU vor den dort versammelten Ministern und Landtagsabgeordneten scharf kritisierten und so einen politischen Eklat verursachten.
1981 erhielt die Gruppe in Mainz den Förderpreis zum Deutschen Kleinkunstpreis. In Bayern wurden ihr 1985 und 1996 trotz eindeutiger Nominierungen durch die jeweilige Jury entsprechende Auszeichnungen verweigert.
1997 folgte der Sonderpreis Reif & Bekloppt des Prix Pantheon, 1999 der Bayerische Kabarettpreis in der Kategorie Musik-Kabarett.
Im Jahr 2001 verursachte ein Lied der Gruppe einen weiteren Skandal. Das „BayWa-Lied“, eine satirische Verballhornung der Bayernhymne und der Firma BayWa, wurde von einem Schulbuchverlag in ein Liederbuch für Hauptschüler der achten Klassen gesetzt. Die bereits gedruckten Bücher wurden auf Anweisung des Kultusministeriums sogleich wieder eingestampft.
Auch der Bayerische Rundfunk beantwortete das politische Engagement der Musiker (z. B. gegen die Wiederaufarbeitungsanlage in Wackersdorf) mit einem zeitweiligen Sendeboykott. In der Zwischenzeit hat sich jedoch das politische Klima im Bayerischen Rundfunk etwas gewandelt, und so widmete der Sender 2004 der Gruppe eine eigene 45-minütige TV-Sendung innerhalb der Reihe „Alpenrock“.
Tonträger
- 1980 Ex voto
- 1982 Grüß Gott, mein Bayernland
- 1985 Tschüß Bayernland
- 1987 Freibank Bayern (mit Gerhard Polt)
- 1991 Jodelhorrormonstershow
- 1994 Wo samma
- 1998 Wellcome to Bavaria
- 2002 Räuber & Gendarm
- 2002 Der unbekannte Valentin (mit Gerhard Polt)
- 2003 Unterbayern
Weblinks
- [http://www.biermoesl-blosn.de www.biermoesl-blosn.de]
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