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| Beate |
BeateBeate ist ein weiblicher Vorname.
Herkunft und Bedeutung des Namens
lateinisch beatus: glücklich → die Glückliche
Namenstag
8. April
Bekannte Namensträgerinnen
- Beate Uhse
Varianten
- Bea
- Beade
- Beata
Siehe auch
Liste gebräuchlicher Vornamen, Liste gebräuchlicher Vornamen/B
Kategorie:Weiblicher Vorname
VornameDer Vorname oder Personenname ist der Teil des Namens einer Person, der nicht die Zugehörigkeit zu einer Familie ausdrückt, sondern das Individuum innerhalb der Familie bezeichnet. Im Deutschen und in anderen europäischen Sprachen bildet er bei zusammengesetzten Namen den ersten Namensteil, während er beispielsweise im Ungarischen, Chinesischen, Japanischen oder Koreanischen hinter dem Familiennamen steht.
Bei der Auswahl, Anzahl und Klangfarbe der gewählten Vornamen spielt der soziale Hintergrund der Eltern eine gewichtige Rolle. Der weltweit vermutlich am häufigsten verwendete Vorname ist Mohammed. Besonders in islamischen Ländern ist er oft vertreten.
Funktion
In westlichen Kulturen dient der Vorname innerhalb einer Familie zur Unterscheidung zwischen den Familienmitgliedern (im Unterschied zum Familiennamen, der die Zugehörigkeit zu einer Familie ausdrückt). Keine Seltenheit ist es jedoch, wenn derselbe Vorname nach dem Tode des Kindes für ein nachgeborenes erneut vergeben wird.
Es gibt Gegenden in Deutschland (z.B. in Thüringen), in denen es durchaus möglich war, zwei oder mehrere, ja alle gleichzeitig lebenden Kinder derselben Familie mit dem selben Vornamen taufen zu lassen. Man unterschied dann zwischen "Groß-Hans" und "Klein-Hans" usw. - Manchmal ist die Gleichnamigkeit nur sekundär oder scheinbar, wenn etwa bei einem Doppelnamen wie "Johann Christoph" ein Namensteil im praktischen Gebrauch ausfiel oder vergessen wurde und nicht selten bei der Heirat oder beim Tode dieser Person dann ein neuer Doppelname erfunden worden ist. Genealogische Nachforschungen werden dadurch erschwert (siehe auch Toter Punkt).
Soziologisch gesehen gibt es einen Ablauf der Namensgebung, der sich in Wellenform immer wiederholt: Die soziale Oberschicht gibt ihren Kindern Vornamen, die besonders erwählt sind und sie vom einfachen Volk unterscheiden sollen. In den folgenden Jahrzehnten gibt die Unterschicht ihren Kindern auch diese Namen. Dadurch werden diese Namen "gewöhnlich" und die Oberschicht sieht sich veranlasst, neue Vornamen zu geben oder auf sehr alte und ungebräuchlich gewordene Namen zurückzugreifen oder Doppelnamen zu bilden. Um 1600 begann auf diese Weise die Bildung von Doppel-Vornamen. Als schließlich alle Kinder mehrere Vornamen hatten, begann die Oberschicht wieder, nur einen einzigen Vornamen zu vergeben. So folgt seit Jahrhunderten Modewelle auf Modewelle.
Die Namensgebung spielte im deutschen Sprachraum lange auch eine politische Rolle: Zum einen wurden von den Kirchen christliche und hebräische Namen gefördert (so ließ Johannes Calvin zur Taufe nur biblische Namen zu), zum anderen nahm die Zahl der gebräuchlichen unterschiedlichen Vornamen mit der Zeit ab.
Funktion (erster Teil eines zusammengesetzten Namens) und Bedeutung (Unterscheidungsname zwischen Familienmitgliedern) fallen in westlichen Kulturen zusammen. In vielen asiatischen und afrikanischen Kulturen wird allerdings erst der Familienname und danach der Familienmitgliedsname genannt. Das ist auch im Ungarischen der Fall. Im süddeutschen Sprachraum ist es gängige Praxis in der Umgangssprache. Beispiel: der "Köhlers Werner". Obwohl der Familienmitgliedsname in diesen Fällen nicht mehr vor dem Familiennamen steht, wird er trotzdem von Mitgliedern westlicher Kulturen Vorname genannt.
In einigen Ländern gibt es zwischen Vornamen und Familiennamen noch den Vatersnamen, wie zum Beispiel in Russland.
Aus einigen Vornamen haben sich im Laufe der Zeit auch Familiennamen entwickelt.
Die wissenschaftliche Disziplin der Namenforschung
beschäftigt sich mit der Bedeutung, Herkunft und Verbreitung von Namen. Erklärungen in Buchform hat unter anderem der Dudenverlag herausgebracht.
Namensgebung in Deutschland
Nach der Geburt eines Kindes wird dessen Vorname von den Eltern bestimmt. In Deutschland gibt es bestimmte Richtlinien für die Namensgebung:
Der Vorname...
- ... muss als solcher erkennbar sein.
- ... muss eindeutig männlich oder weiblich sein.
- ... darf dem Kindeswohl nicht schaden.
- ... darf kein Orts-, Familien- oder Markenname sein.
- ... muss innerhalb eines Monats nach der Geburt festgelegt werden.
- ... kann nicht rechtlich geschützt werden (um ihn auf diese Weise als einzigartig zu erhalten).
Eine Person kann mehrere Vornamen, muss aber mindestens einen Vornamen besitzen. Nach einem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes dürfen einem Neugeborenen maximal fünf Vornamen gegeben werden. Bei Verwendung mehrerer Vornamen wird der Vorname, mit dem die Person "gerufen" wird, als Rufname bezeichnet. Die Reihenfolge der Vornamen stellt keine Rangfolge dar. Nach höchstrichterlicher Rechtsprechung steht es in Deutschland dem Namensträger frei, zwischen seinen standesamtlich eingetragenen Namen zu wählen. Ein "Rufname" ist also nicht unveränderlich festgelegt.
In Deutschland besteht in Ausnahmefällen die Möglichkeit, seinen Vornamen im Nachhinein ändern zu lassen. Dies fällt in den Zuständigkeitsbereich der Namenänderungsbehörde, die entweder beim Standesamt, der Kreisverwaltung oder beim Ordnungsamt angesiedelt ist. Damit der Vorname geändert werden kann, müssen bestimmte Kriterien erfüllt sein. Zum Beispiel können ausländische Vornamen nach der Einbürgerung eingedeutscht werden. Außerdem gibt es die Möglichkeit, den Vornamen ändern zu lassen, wenn jemand schon immer anders genannt wurde und sich mit seinem exotischen Vornamen nicht abfinden kann.
Entwicklung in Deutschland
In Deutschland dominierten seit dem Mittelalter Vornamen christlicher und deutscher Herkunft. Erst seit den 1950er-Jahren änderte sich dies massiv. Besonders anglophone und romanische Vornamen wie Jennifer, Mike oder aber Natalie und Marco gewannen an Bedeutung. Obwohl in beiden Teilen Deutschlands verschiedene Namen die größte Beliebtheit hatten (Peggy und Cindy sind oft zitierte Beispiele für die DDR), war die Tendenz in beiden Staaten gleich. Ende des 20. Jahrhunderts besaßen knapp zwei Drittel der Vornamen weder einen christlichen noch einen deutschen Hintergrund.
Vor allem folgende Faktoren sind für diese Änderungen verantwortlich:
- Das Aufgeben familieninterner Traditionen (z. B.: Benennung des ältesten Sohnes nach dem Vater oder Großvater, Erbnamen; Benennung nach den Taufpaten)
- Das Streben nach Individualität: Die Einzigartigkeit der Kinder soll sich auch in einzigartigen Namen widerspiegeln
- Das Vermeiden von Namen, die für die Eltern- und Großelterngeneration typisch sind
- Der Bedeutungsverlust des christlichen Glaubens in der Gesellschaft
- Der nach Shoa und Zweitem Weltkrieg als problematisch empfundene Rückgriff auf nationale deutsche Traditionen
- Das hohe Prestige der westeuropäischen und nordamerikanischen Länder in beiden Teilen Deutschlands
- Erhöhter Konsum der Massenmedien, in denen Produktionen aus den USA, Großbritannien und Frankreich dominieren
- Verstärkte Internationalisierung der Kultur
- Verstärkte Berücksichtigung phonetischer Kriterien (möglichst vokalreiche Namen für beide Geschlechter, Mädchennamen auf -a, Zurückhaltung gegenüber den Phonemen /p/, /t/ und /k/)
Einflussfaktoren, die ausgeschlossen werden können:
- Immigration nach Deutschland - Typische Vornamen der Immigrantengruppen blieben auf diese beschränkt.
- Internationaler Tourismus - Sowohl Bundesrepublik als auch die DDR erlebten die Zunahme westlicher Vornamen, obwohl die Reiseziele verschieden waren.
Bei der Übernahme fremder Namen war seit jeher eine lautliche Anpassung zu beobachten. Zuerst wurden Namen adaptiert, die an traditionelle phonetische Gewohnheiten anschlussfähig waren. So wurde im Mittelalter aus Johannes Hans, aus Christian Christen und aus Marcus zunächst Marx. Manche Namen wurden auch in ihrer geschriebenen Form übernommen, obwohl die Aussprache in den Herkunftsgebieten eine andere war: So wurde span. Xavier als Xaver übernommen und nicht als Schabier und norweg. Harald als Harald und nicht als Harall.
Literatur
Jürgen Gerhards: Die Moderne und ihre Vornamen. Eine Einladung in die Kultursoziologie. Wiesbaden 2003.
Jürgen Gerhards: Globalisierung der Alltagskultur zwischen Verwestlichung und Kreolisierung: Das Beispiel Vornamen. In: Soziale Welt. Zeitschrift für sozialwissenschaftliche Forschung und Praxis. Jg. 54, Heft 2, Bonn 2003.
Siehe auch
- Kategorie:Weibliche Vornamen
- Kategorie:Männliche Vornamen
- Wikipedia:WikiProjekt Namensforschung
- Liste gebräuchlicher Vornamen
- Römische Vornamen
- Hamburger Sie
Weblinks
- [http://www.firstname.de/ Datenbank mit mehr als 76.000 Vornamen aus aller Welt]
- [http://www.gfds.de/namen.html Gesellschaft für Deutsche Sprache: Beratung Vornamen; beliebteste Vornamen]
- [http://www.vornamenarchiv.de vornamenarchiv.de]
- [http://www.vornamen.ch Vornamen.ch]
- [http://www.beliebte-vornamen.de Ranglisten der beliebtesten Vornamen seit 1890]
- [http://www.kunigunde.ch www.kunigunde.ch: Vornamen und ihre Bedeutung]
- [http://www.behindthename.com Bedeutung und Herkunft von Vornamen aus allen Teilen der Welt] (englisch)
- [http://www.rundschau-online.de/kr/KrCachedContentServer?ksArtikel.id=1107874790444&listID=1037966279508&openMenu=1039082845263&calledPageId=1039082845263 Marie und Maximilian bleiben die beliebtesten Vornamen 2004 in Deutschland]
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8. AprilDer 8. April ist der 98. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 99. in Schaltjahren) - somit bleiben 267 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1525 - Das weltliche Herzogtum Preußen entsteht aus dem Staat des Deutschen Ordens..
- 1874 - In Deutschland wird die Pockenschutzimpfung für Kinder verpflichtend eingeführt.
- 1904 - Großbritannien und Frankreich bilden die Entente cordiale.
- 1940 - Dänemark. Truppen des Deutschen Reichs besetzen ohne Gegenwehr das neutrale Dänemark.
- 1966 - Das Zentralkomitee der KPdSU wählt Leonid Breschnew einstimmig zum Generalsekretär.
- 1977 - Israel. Ministerpräsident Yitzhak Rabin tritt nach Devisenvergehen seiner Ehefrau zurück.
- 1991 - Swiad Gamsachurdia wird Georgiens erster Staatspräsident.
- 1994 - Sylvestre Ntibantunganya wird Staatspräsident von Burundi.
- 1998 - Robert Kotscharjan wird Staatspräsident von Armenien.
- 1999 - Ismail Omar Guelleh wird zum Staatspräsidenten von Dschibuti gewählt.
- 2002 - Der Staatspräsident der Volksrepublik China, Jiang Zemin, stattet Deutschland einen Staatsbesuch ab.
Wirtschaft
- 1870 - Die Deutsche Bank AG wird in Berlin gegründet.
- 1948 - Die Fluglinien von Dänemark, Schweden und Norwegen werden zur "SAS" zusammengelegt.
- 2002 - Der Medienkonzern Kirch-Gruppe stellt den Konkursantrag.
Wissenschaft und Technik
Kultur
- 1667 - Paris, Frankreich. Die weltweit erste Kunstausstellung wird im Salon du Louvre eröffnet.
- 1742 - Georg Friedrich Händels Oratorium Der Messias wird in Dublin uraufgeführt.
- 1836 - Uraufführung der Oper Alice von Friedrich von Flotow im Hôtel Castellane in Paris.
- 1876 - Die Oper "La Gioconda" von Amilcare Ponchielli wird an der Mailänder Scala erstmalig aufgeführt.
- 1908 - Das Märchenspiel "Schwanenweiß" von August Strindberg wird in Helsinki uraufgeführt.
- 1926 - Der Film "Die Biene Maja und ihre Abenteuer" nach dem gleichnamigen Buch von Waldemar Bonsels wird im Berliner Capitol-Theater erstmalig gezeigt.
- 1935 - Uraufführung der Oper Maria Malibran von Robert Russell Bennett an der Juilliard Music School in New York.
- 1967 - In Wien gewinnt Sandie Shaw mit "Puppet on a String" den zwölften Grand Prix Eurovision de la Chanson.
- 1987 - Die Oper "La forêt" von Rolf Liebermann wird in Genf uraufgeführt.
Religion
- 2005 - Papst Johannes Paul II. wird in Rom in der Basilika San Pietro beigesetzt.
Katastrophen
- 1906 - Bei Neapel fordert der Ausbruch des Vulkans Vesuv, der dabei 200 m an Höhe verliert, mehrere hundert Todesopfer.
- 1966 - Durch ein Feuer im Maschinenraum brennt das norwegische Passagierschiff Viking Express mit 494 Personen an Bord in der Karibik aus. 2 Tote.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
- 1320 - Peter I. (Portugal), achter König von Portugal
- 1336 - Timur-Leng, mongolischer Herrscher
- 1605 - Philipp IV. (Spanien), König von Spanien, Neapel und Sizilien
- 1624 - Karl II. von Lichtenstein-Kastelkorn, Olmützer (Mähren) Bischof, Archivar und Musikliebhaber
- 1655 - Ludwig Wilhelm I., Markgraf von Baden
- 1692 - Giuseppe Tartini, italienischer Violinvirtuose und Komponist
- 1695 - Johann Christian Günther, deutscher Schriftsteller
- 1776 - Wassili Michailowitsch Golownin, russischer Marineoffizier und Forschungsreisender
- 1783 - John Claudius Loudon, schottischer Botaniker und Landschaftsarchitekt
- 1784 - Dionisio Aguado, spanischer Gitarrist und Komponist
- 1795 - August von Bethmann-Hollweg, deutscher Jurist und Politiker
- 1805 - Hugo von Mohl, deutscher Botaniker
- 1815 - Andrew Graham, irischer Astronom
- 1818 - August Wilhelm von Hofmann, deutscher Chemiker
- 1818 - Christian IX. (Dänemark), König von Dänemark, Herzog von Schleswig
- 1832 - Alfred Waldersee, deutscher Militär, Generalfeldmarschall Preußens
- 1835 - Anna Schramm, deutsche Soubrette und Schauspielerin
- 1847 - Emil Kirdorf, deutscher Industrieller
- 1859 - Edmund Husserl, deutscher Philosoph
- 1866 - Fritz Mackensen, deutscher Maler des Jugendstils
- 1869 - Charles-Henri-Joseph Binet, Erzbischof von Besançon und Kardinal
- 1873 - Heinrich Dubbel, Initiator des nach ihm benannten Taschenbuchs für den Maschinenbau.
- 1875 - Albert I. (Belgien), König der Belgier
- 1879 - Heinrich Reimers, deutscher Publizist
- 1887 - Ludwig Wolker, eine führende Gestalt der katholischen Jugendbewegung und Mitbegründer des Ludwig Wolker
- 1889 - Adrian Boult, englischer Dirigent
- 1890 - Hans Böhm (Politiker), deutscher SPD-Politiker
- 1892 - Richard Joseph Neutra, österreichischer Architekt
- 1893 - Mary Pickford, US-amerikanische Schauspielerin der Stumm- und frühen Tonfilmzeit
- 1898 - Therese Neumann (Resl von Konnersreuth), bayerische Bauernmagd
- 1901 - Jean Prouvé, französischer Architekt und Designer
- 1902 - Hermann Ahrens, deutscher GDP-Politiker und MdB
- 1904 - John Antill, australischer Komponist
- 1904 - Sir John Richard Hicks, britischer Wirtschaftswissenschaftler und Nobelpreisträger
- 1905 - Curt Ackermann, deutscher Schauspieler, Dialogbuchautor und Synchronregisseur
- 1911 - Émile Michel Cioran, ungarischer Philosoph
- 1911 - Melvin Calvin, US-amerikanischer Chemiker und Biochemiker
- 1912 - Sonja Henie, US-amerikanisch-norwegische Eiskunstläuferin
- 1914 - Schwester Euthymia, selige Clemensschwester
- 1919 - Ian Douglas Smith, britischer Politiker
- 1922 - Alfred Lorenzer, deutscher Psychoanalytiker und Soziologe
- 1924 - Günter Pfitzmann, deutscher Schauspieler und Kabarettist
- 1929 - Hans Korte, deutscher Schauspieler
- 1929 - Jacques Brel, französischer Chansonnier und Schauspieler
- 1929 - Walter Berry, österreichischer Bassbariton
- 1933 - Fred Ebb, US-amerikanischer Liedtexter
- 1935 - Avi Primor, israelischer Diplomat und Publizist
- 1936 - Klaus Löwitsch, deutscher Schauspieler
- 1937 - Seymour Hersh, US-amerikanischer Enthüllungsjournalist
- 1938 - Connie Stevens, US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin
- 1938 - Kofi Annan, 7. Generalsekretär der Vereinten Nationen
- 1940 - John Havlicek, US-amerikanischer Basketballspieler
- 1942 - Roger Chapman, britischer Sänger
- 1944 - Christoph Hein, ostdeutscher Schriftsteller, Übersetzer und Essayist
- 1944 - Odd Nerdrum, norwegischer Maler
- 1947 - Michael Holzach, deutscher Journalist und Buchautor
- 1947 - Pascal Lamy, EU-Kommissar aus Frankreich
- 1947 - Steve Howe, britischer Gitarrist
- 1948 - Danuta Hübner, polnische Politikerin und EU-Kommissarin
- 1948 - Patty Pravo, italienische Sängerin
- 1949 - John Madden, britischer Filmregisseur
- 1949 - Reg Isidor, britischer Musiker
- 1950 - Grzegorz Lato, polnischer Fußballspieler
- 1950 - Margrit Wetzel, deutscher Politiker und MdB
- 1951 - Gerd Andres, deutscher Politiker
- 1951 - Mel Schacher, US-amerikanischer Musiker
- 1954 - John Schneider, US-amerikanischer Musiker
- 1957 - Andrea Ypsilanti, deutsche Politikerin
- 1961 - Andi Hug, schweizerischer K1-Boxer
- 1963 - John Charles Julian Lennon, britischer Musiker
- 1964 - Biz Markie, amerikanischer Hip-Hop Musiker
- 1968 - Patricia Arquette, US-amerikanische Schauspielerin
- 1968 - Andreas Hutzel, deutscher Schauspieler
- 1968 - Patricia Girard-Léno, französische Leichtathletin und Olympionikin
- 1969 - Arabella Kiesbauer, österreichische Fernsehmoderatorin
- 1975 - Anouk Teeuwe, niederländische Sängerin
Gestorben
- 217 - Caracalla, römischer Kaiser
- 622 - Shotoku Taishi, japanischer Kulturheld
- 1196 - Knut Eriksson, König von Schweden
- 1364 - Johann II. (Frankreich), König von Frankreich von 1350 bis 1364
- 1461 - Georg von Peuerbach, österreichischer Astronom
- 1492 - Lorenzo de Medici, italienischer Politiker und Stadtherr von Florenz
- 1586 - Martin Chemnitz, Lutherischer Theologe
- 1598 - Ludwig Helmbold, lutherischer Kirchenliederdichter
- 1666 - Hans Georg von Schleinitz, deutscher Verwaltungsbeamter und Gelegenheitsdichter
- 1704 - Hiob Ludolf, Begründer der Äthiopistik
- 1725 - John Wise, US-amerikanischer Schriftsteller und Pfarrer
- 1835 - Wilhelm von Humboldt, deutscher Gelehrter und Staatsmann
- 1848 - Gaetano Donizetti, italienischer Komponist
- 1857 - Heinrich Eduard Bethmann, deutscher Schauspieler
- 1867 - Emil Adolf Roßmäßler, deutscher Naturforscher und Volksschriftsteller
- 1870 - Charles Auguste de Bériot, belgischer Violinist und Komponist
- 1890 - Friedrich Strampfer, österreichischer Schauspieler und Theaterdirektor
- 1897 - Heinrich von Stephan, Generalpostdirektor des Deutschen Reichs
- 1909 - V. U. Hammershaimb, färöischer Pfarrer und Philologe
- 1909 - Venceslaus Ulricus Hammershaimb, färöischer Pfarrer und Philologe
- 1919 - Loránd Eötvös, ungarischer Kultus- und Unterrichtsminister
- 1922 - Erich von Falkenhayn, deutscher Offizier und Militärpolitiker
- 1927 - Karl Friedrich Wilhelm Otto Richter, deutscher Politiker
- 1931 - Erik Axel Karlfeldt, schwedischer Lyriker
- 1936 - Robert Bárány, ungarischer Mediziner, Neurochemiker und Nobelpreisträger
- 1937 - Arthur Foote, US-amerikanischer Komponist
- 1938 - King Oliver, afroamerikanischer Komponist
- 1939 - Egmont Colerus, österreichischer Schriftsteller
- 1941 - Max Herrmann-Neisse, deutscher Schriftsteller
- 1945 - Hans von Dohnanyi, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1945 - Jakob Sprenger (NS-Politiker), nationalsozialistischer Politiker
- 1945 - Josef Weinheber, österreichischer Lyriker
- 1945 - Lizzi Waldmüller, österreichische Filmschauspielerin und Sängerin
- 1945 - Melitta Gräfin Schenk von Stauffenberg, deutsche Fliegerin und Ingenieurin
- 1949 - Ulrich Salchow, schwedischer Eiskunstläufer
- 1950 - Albert Ehrenstein, Lyriker, Erzähler
- 1950 - Wazlaw Fomitsch Nischinski, russischer Balletttänzer und Choreograph
- 1959 - Jonathan Zenneck, Physiker, Funkpionier und Erfinder
- 1960 - Henri Guisan, General der Schweizer Armee während des 2. Weltkriegs
- 1967 - Elisabeth Crodel, deutsche Malerin
- 1968 - Ernst Wilhelm Nay, deutscher Maler
- 1973 - Pablo Picasso, spanischer Maler und Bildhauer
- 1973 - Viktor de Kowa, deutscher Theater- und Filmschauspieler
- 1977 - Hermann Fränkel, deutsch-amerikanischer Altphilologe
- 1981 - Omar Bradley, US-amerikanischer Fünf-Sterne-General
- 1984 - Pjotr Kapiza, russischer Physiker
- 1984 - Pjotr Leonidowitsch Kapiza, russischer Physiker
- 1992 - Daniel Bovet, italienischer Pharmakologe und Nobelpreisträger
- 1992 - Käte Hamburger, deutsche Germanistin, Literaturwissenschaftlerin und Philosophin
- 1994 - Hans Bodensteiner, deutscher Politiker
- 2003 - Franz Rosenthal, deutscher Orientalist
- 2003 - Maki Ishii, japanischer Komponist
- 2004 - Hans Guido Mutke, im Zweiten Weltkrieg Jagdflieger in der Luftwaffe
- 2004 - Herb Andress, deutscher Film- und Fernsehschauspieler
- 2005 - Yoshitaro Nomura, japanischer Filmregisseur
Feier- und Gedenktage
Siehe auch
- 7. April - 9. April
- 8. März - 8. Mai
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0408
ja:4月8日
ko:4월 8일
simple:April 8
th:8 เมษายน
Beate UhseBeate Uhse-Köstlin ( - 25. Oktober 1919 in Cranz, Ostpreußen; † 16. Juli 2001 in St. Gallen, Schweiz; eigentl. Beate Rotermund-Uhse geb. Köstlin) war eine deutsche Pilotin und Unternehmerin. Die erste und einzige Stunt-Pilotin Deutschlands in den 1930er Jahren gründete nach dem Zweiten Weltkrieg den ersten Sex-Shop der Welt. Heute ist die börsennotierte Beate Uhse AG der weltweite Marktführer im erotischen „Zubehörhandel“. Nach ihr wurde auch ein Erotikkanal von Premiere benannt, Beate Uhse TV.
Leben
Beate Uhse war das jüngste von drei Kindern des Landwirts Otto Köstlin und der Ärztin Margarete Köstlin (eine der fünf ersten Ärztinnen Deutschlands).
Als sie acht Jahre alt ist, erzählt ihr ihr älterer Bruder die Sage von Ikarus. Das Kind ist fasziniert von der Geschichte – und von der Idee des Fliegens. So sehr, dass es Hühnerfedern sammelt, sich Flügel zusammenklebt und vom Dach der elterlichen Veranda springt. Beate ist ein wildes Kind. Ihre Eltern schränken sie nicht ein, sondern fördern und unterstützen ihre Tochter bei ihren Interessen und Vorlieben. Sie verhelfen ihr zu einer guten Schulbildung. Die Eltern klären ihre Kinder auch früh auf und sprechen mit ihnen offen über die Sexualität und die dabei nötige Hygiene. Mit 15 Jahren wird die sportliche Beate hessische Meisterin im Speerwerfen.
Unter keinen Umständen will sie in die Fußstapfen ihrer Eltern treten und Landwirtin oder Ärztin werden. Ihr Traumberuf ist Pilotin.
Erste Karriere als Pilotin
Mit 16 geht Beate Köstlin für ein Jahr nach England, um als Au Pair Englisch zu lernen. Danach kehrt sie auf das elterliche Gut zurück, wo sie ihren Eltern zuliebe eine „richtige“ Ausbildung (in Hauswirtschaft) absolviert. Während einer Reise nach Berlin lernt ihr Vater zufällig den Motorsportreferenten des Deutschen Aero-Clubs, einen Herrn Sachsenberg, kennen und klagt ihm sein Leid über seine „flugverrückte“ Tochter und den „Quatsch“ von weiblichen Piloten. Herr Sachsenberg hingegen ist von der Idee begeistert und schickt der 17-Jährigen Informationsmaterial über die Pilotenausbildung.
Schließlich geben die Eltern dem Drängen der jungen Frau nach und 1937 kann Beate die Fliegerschule Rangsdorf bei Berlin besuchen. Im Oktober, an ihrem 18. Geburtstag, nimmt sie ihren Flugschein entgegen. 1938 besteht sie die Kunstflugprüfung und startet kurz darauf für Deutschland in einer „Auslandsrallye“ in Belgien. Sie gewinnt das Rennen in ihrer Kategorie und schafft außerdem den zweiten Rang in „Ziellandung“ und den dritten Rang im „Pünktlichkeitsflug“.
Erst arbeitet sie als Praktikantin für die Bücker-Werke, dann wechselt sie, 19 Jahre alt, als Einfliegerin zur Flugzeugfabrik Friedrich. Bald darauf wird sie von der UFA angefragt, ob sie als Luftdouble arbeiten möchte – natürlich möchte sie! In dieser Tätigkeit arbeitet sie unter Anderem mit dem von ihr bewunderten Hans Albers zusammen. Im Film „Wasser für Canitoga“ fliegt sie als Double für René Deltgen quer durch eine Ballonsperre und muss dabei einen Absturz mimen.
Beate ist verliebt in ihren Kunstfluglehrer, Hans-Jürgen Uhse, lehnt jedoch seine wiederholten Heiratsanträge ab. Sie will „nie und nimmer das Fliegen eines Mannes wegen aufgeben“. Da Hans-Jürgen sie in ihren Ambitionen tatkräftig unterstützt, erhört sie ihn schlussendlich; nun stellt sich aber ihr Vater quer. Ein ganzes Jahr lang verweigert er dem jungen Paar seine Einwilligung. Schließlich wird die Hochzeit auf den 10. Oktober 1939 festgesetzt – dazu kommt es aber wegen des Kriegsausbruchs nicht mehr. Am 28. September soll Hans-Jürgen Uhse einrücken. Beate und Hans-Jürgen heiraten vier Stunden vor seiner Abreise mit einer Kriegstrauung.
Sportfliegen ist wegen des Zweiten Weltkriegs unmöglich geworden und Beate Uhse ist gezwungen, am Boden zu bleiben. In ihrem kleinen Häuschen in Rangsdorf fällt ihr die Decke auf den Kopf und deshalb nimmt sie das Angebot der deutschen Luftwaffe, im Überführungsgeschwader tätig zu sein, dankbar an. Sie bekommt die Möglichkeit, Flugzeugtypen zu fliegen, „an die man sonst nicht rankommt“: die Ju87 „Stuka“ und die Messerschmitt. Mit dieser Flugerfahrung, denkt sie, wird sie nach dem Krieg gute Berufschancen als Pilotin haben.
1943 kommt Beate Uhses Sohn Klaus zur Welt. Da sie in einem kriegswichtigen Beruf tätig ist, darf sie weiterhin berufstätig bleiben und erhält die Erlaubnis, ein Kindermädchen zu beschäftigen. 1945 verunglückt ihr Mann Hans-Jürgen tödlich und lässt Beate als 26-jährige Witwe mit dem einjährigen Klaus zurück. Nach dem Tod ihres Mannes wird Beate Uhse, nunmehr im Rang eines Hauptmanns, verlegt und überführt nun Flugzeuge an die Front. Oft wird sie nun von Alliierten beschossen und überlebt mehrmals nur knapp.
Im April 1945 ist Berlin von alliierten Truppen umschlossen. Der Kommandant von Beate Uhses Fliegerstaffel will die Staffel in den Westen verlegen. Durch die zerstörte Stadt schlägt sie sich zu ihrem Haus in Rangsdorf durch und holt ihren Sohn und sein Kindermädchen. Sie bringt die beiden zum Flugplatz – aber ihre Staffel ist, mitsamt ihrer Maschine, bereits gestartet. Sie entdeckt ein Flugzeug, das betankt wird, um Verwundete auszufliegen – aber es gibt nur einen Bordmonteur, keinen Piloten. Sie lädt die Verwundeten, ihren zweijährigen Sohn, das Kindermädchen, den Mechaniker und die übrigen Personen in das Flugzeug und startet völlig überladen. Als eine der letzten Maschinen verlässt sie Berlin Richtung Westen und landet schließlich wohlbehalten in Leck in Nordfriesland. Hier wird sie von britischen Truppen gefangen genommen. Nach ihrer Entlassung aus der Kriegsgefangenschaft lässt sich Beate Uhse mit ihrem Sohn in Flensburg nieder.
Zweite Karriere als Geschäftsfrau
Beate Uhses Karriere als Pilotin ist nach dem Krieg zu Ende: Ehemalige Angehörige der Luftwaffe erhalten keine Flugerlaubnis. Die junge Witwe muss also einen anderen Weg finden, um sich und ihren Sohn ernähren zu können. Erst schlägt sie sich mit Schwarzmarktgeschäften durch. Ihre Produkte verkauft sie von Tür zu Tür und lernt dabei viele Hausfrauen und ihre Schwierigkeiten kennen: Die Kriegsrückkehrer wie ihre Frauen haben ein Bedürfnis nach Sexualität, die Familien haben aber Angst, Kinder zu bekommen, da „keine Wohnung, keine Einkommen und keine Zukunft“ für die Kinder existieren. Viele wissen sich nicht anders zu helfen, als zu Engelmacherinnen zu gehen und sich ihre Kinder „wegmachen“ zu lassen. Beate Uhse erinnert sich an die Lektionen über Sexualität, Sexualhygiene und Verhütung, die sie als junges Mädchen von ihrer während des Krieges verstorbenen Mutter erhalten hat. Sie sucht nach Informationen über die Verhütungsmethode nach Knaus-Ogino und gibt kurz darauf eine Broschüre heraus, in der sie beschreibt, wie Frauen ihre fruchtbaren und unfruchtbaren Tage bestimmen können.
Bis 1947 verkauft sich die „Schrift X“ 32.000 Mal zum Preis von 50 Pfennig und Beate Uhse dehnt mit diesem Startkapital ihren „Betu-Versand“ auch auf größere Städte wie Hamburg und Bremen aus. Viele Menschen schreiben ihr Briefe, um Ratschläge zur Sexualität und Erotik einzuholen. „Den Leuten waren die Fakten des Lebens unbekannt“, schreibt sie in ihrer Autobiographie. Bald verkauft sie neben der „Schrift X“ auch Kondome und „Ehebücher“.
1951 gründet sie gemeinsam mit vier Angestellten das „Versandhaus Beate Uhse“. Im Angebot sind Kondome und Bücher zum Thema „Ehehygiene“. Bereits 2 Jahre später hat die kleine Firma 14 Angestellte. Beate Uhse heiratet den Flensburger Kaufmann Ernst-Walter Rotermund und bekommt einen zweiten Sohn, Ulrich.
1962 eröffnet sie in Flensburg ihr „Fachgeschäft für Ehehygiene“ – den ersten Sex-Shop der Welt. Auf Anraten ihres Anwaltes eröffnet sie das Geschäft zu Weihnachten; ihr Anwalt hatte argumentiert, dass zur Weihnachtszeit empörte Bürger keine Übergriffe durchführen würden, und nach der Weihnachtszeit werde sich die Empörung abgekühlt haben - ein Kalkül, das aufging. In ihrem Geschäft und im Katalog bietet sie immer mehr „Artikel für die Ehehygiene“ an. Es dauert nicht lange und die Polizei macht auf Anzeige besorgter Bürger Jagd auf diejenigen ihrer Artikel, die „der unnatürlichen, gegen Zucht und Sitte verstoßenden Aufpeitschung und Befriedigung geschlechtlicher Reize“ dienen. Über 2000 Anzeigen werden bis 1992 gegen ihr Geschäft eingereicht. Auch anderweitig erlebt Beate Uhse wegen ihres Geschäfts Benachteiligungen: Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels verweigert ihrem Stephenson Verlag den Eintritt „wegen sittlicher Bedenken“ und der Flensburger Tennisclub will sie wegen „allgemeiner Bedenken“ nicht als Mitglied akzeptieren.
Im Jahr 1979 lässt sie sich von ihrem zweiten Mann Ernst-Walter Rotermund scheiden. 1983 wird bei ihr Magenkrebs diagnostiziert, den sie jedoch überlebt. Mit 75 Jahren macht sie ihren Tauchschein. 1996 macht sie ihren langjährigen Traum wahr und eröffnet mitten in Berlin das Beate-Uhse-Erotikmuseum. Drei Jahre später, 1999, geht die Beate-Uhse-AG an die Börse, was die Finanzwelt mit großem Interesse quittiert. Die Aktie wird 64-fach überzeichnet. Begehrt sind wegen der Abbildung zweier fast nackter Frauen auch die effektiven Stücke der Aktien.
Beate Uhse stirbt im Juli 2001 in einer Schweizer Klinik an den Folgen einer schweren Lungenentzündung.
Neben Oswalt Kolle ist Beate Uhse eine der wichtigsten Personen der sexuellen Aufklärung im deutschsprachigen Raum. Sie erhält 1989 das Bundesverdienstkreuz, 1999 wird sie zur Ehrenbürgerin der Stadt Flensburg ernannt.
Literatur
- Uta van Steen: Liebesperlen - Beate Uhse : eine deutsche Karriere. Europäische Verlagsanstalt 2003, ISBN 3434505482
- Beate Uhse und Ulrich Pramann: Ich will Freiheit für die Liebe – Beate Uhse. Die Autobiographie. Ullstein Taschenbuch, 2001, ISBN 3548600492.
- Beate Uhse: Mit Lust und Liebe. Mein Leben. Ullstein, 1989, ISBN 3550064292
Gesprochene Wikipedia
Weblinks
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Uhse, Beate
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Kategorie:Darstellung von Sexualität
Uhse, Beate
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Liste gebräuchlicher Vornamen/B
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Kategorie:Teilliste Esmeraldas (river)The Esmeraldas River is a river in northwestern Ecuador that flows into the Pacific Ocean.
category:rivers of Ecuador
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