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Bedřich Smetana

Bedřich Smetana

Bedřich Smetana (
- 2. März 1824 in Litomyšl (deutsch Leitomischl) in Ostböhmen (damals Teil von Österreich-Ungarn); † 12. Mai 1884 in Prag) war ein tschechischer Komponist.

Leben

Komponist Er war Sohn eines Bierbrauers und wurde auf den Namen Friedrich Smetana getauft. Als Erwachsener hat er den Vornamen bewusst gegen die tschechische Namensform Bedřich getauscht. Smetana bekam früh Klavierunterricht. Von 1843 bis 1847 war er in Prag als Musiklehrer tätig, studierte Klavier, gefördert vom Direktor des Prager Konservatoriums Johann Friedrich Kittl (18061868) und ausgebildet von Josef Proksch (17941864). Proksch, Kittl, Smetana und der Musikhistoriker August Wilhelm Ambros (18161876) bildeten zusammen eine musikalische patriotische Gruppe, die den Ideen der Neuromantik – wie Richard Wagner – anhing. Ebenfalls wie sein Vorbild Wagner nahm Smetana 1848 an den revolutionären Kämpfen teil, doch eröffnete er zugleich in Prag seine eigene Musikschule. 1856 verließ Smetana jedoch aus politischen Gründen seine Heimat, um in Göteborg (Schweden) die Philharmonische Gesellschaft zu leiten. Nach dem Ende des österreichischen Absolutismus kehrte Smetana 1861 nach Prag zurück und arbeitete rastlos im nationalen Diensteifer für seine tschechische Nation. Der neue Aufschwung führte 1861 zur Gründung des patriotischen Gesangvereins Hlahol, 1862 wurde das České Prozatímní Divadlo (Tschechisches Interimstheater Prag) geöffnet, schließlich 1863 der tschechische Künstlervereins Umělecká Beseda. 1863 Smetana war von 1863 bis 1865 Leiter des Gesangvereins Hlahol, von 1864 bis 1869 Dirigent der tschechischen Philharmonischen Konzerte, von 1864 bis 1865 Musikkritiker an der Zeitung Národní listy, von 1863 bis 1870 Vorsitzender der Musikabteilung des Vereins Umělecká Beseda und von 1866 bis 1874 erster Kapellmeister des tschechischen Interimstheaters – České Prozatimní Divadlo. Im Jahre 1874 wurde Smetana schwer krank und taub und zog sich aus der Öffentlichkeit weitgehend zurück, er arbeitete jedoch trotz seiner Taubheit als Komponist weiter. Er litt an starken Ohrgeräuschen (Tinnitus), und kurz vor seinem Tod wurde der erschöpfte Smetana noch in eine psychiatrische Klinik eingeliefert, in der er kurze Zeit später, am 12. Mai 1884, verstarb. Sein Leichnam wurde auf dem Vyšehrader Friedhof in Prag beigesetzt.

Werke

Opern

#„Die Brandenburger in Böhmen“ – Braniboři v Čechách (18621863) – Libretto: Karel Sabina 5. Januar 1866 Prag, České Prozatímmí Divadlo (Interimtheater Prag) #„Die verkaufte Braut“ – Prodaná nevĕsta (18641866) – Libretto Karel Sabina 30. Mai 1866 Prag, České Prozatimmí Divadlo, die endgültige Fassung – 1870. #„Dalibor“ – (18661867) – Libretto Josef Wenzig und Ervín Špindler 16. Mai 1868 Prag, České Prozatímní Divadlo; zur Grundsteinlegung des Nationaltheaters Prag #„Libusa“ – Libuše (18691872) – Libretto Josef Wenzig und Ervín Špindler 11. Juni 1881 Prag, zur Eröffnung des Nationaltheater in Prag (Národní Divadlo), #„Zwei Witwen“ – Dvĕ vdovy – komische Oper (18731874) – Libretto Emanuel Züngel nach F. Mallefille 27. März 1874 Prag, České Prozatimní Divadlo; die endgültige Fassung 1878 #„Der Kuss“ – Hubička (18751876) – Libretto Eliška Krásnohorská 7. November 1876 Prag, České Prozatimní Divadlo #„Das Geheimnis“ – Tajemství (18771778) – Libretto Eliška Krásnohorská 18. September 1878 Prag, České Prozatímní Divadlo #„Die Teufelswand“ – Čertova stĕna – (1880) – Libretto Eliška Krásnohorská 29. Oktober 1882Prager Nationaltheater #„Viola“ – romantische Oper, ein Fragment – (18721884) – Libretto Eliška Krásnohorská nach William Shakespeares Was ihr wollt 1900 Konzertaufführung, 1921 Prag, Nationaltheater.

Orchesterwerke


- Der sechsteilige Zyklus sinfonischer Dichtungen „Mein Vaterland“ (Vyšehrad, Vltava (Die Moldau), Šárka, Z českých luhů a hájů (Aus Böhmens Hain und Flur), Tábor, Blaník), darin als bekanntestes Werk „Die Moldau
- Triumph-Sinfonie E-Dur, op.6 (1853–1854). Die Uraufführung fand 1855 statt. Smetana verwendete in dieser Sinfonie die österreichische Kaiserhymne. Die Sinfonie ist Kaiserin ElisabethSisi“ gewidmet. Smetana sandte ihr eine Kopie des Werkes bekam aber leider nie eine Antwort. 1. Satz Allegro vivace, 2. Satz Largo maestoso, 3. Satz Scherzo: Allegro vivo, 4. Satz Finale: Allegro non troppo ma energico.

Weblinks


-
- http://www.karadar.com/Worterbuch/smetana.html
- http://magazin.klassik.com/people/template.cfm?KID=302&people=composer
- [http://www.uni-koeln.de/phil-fak/soeg/autoren/storck/mag.htm Bedrich Smetana in der tschechischen Nationalbewegung 1860-1884] Smetana, Bedrich Smetana, Bedrich Smetana, Bedrich Smetana, Bedrich Smetana, Bedrich Smetana, Bedrich ja:ベドルジハ・スメタナ

2. März

Der 2. März ist der 61. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 62. in Schaltjahren) - somit bleiben 304 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 1476 - Die Schweizer besiegen bei Grandson den burgundischen Herzog Karl den Kühnen.
- 1689 - Heidelberg wird im Zuge des französisch-pfälzischen Erbfolgekriegs erobert und durch die Franzosen verwüstet.
- 1836 - Das Gebiet von Texas erklärt sich als von Mexiko unabhängig.
- 1882 - Attentat auf die englische Königin Viktoria I. durch Roderick Maclean.
- 1956 - Marokko erklärt seine Unabhängigkeit von Frankreich.
- 1962 - Putschversuch von General Ne Win in Birma (engl.: Burma, heute: Myanmar).
- 1972 - Jamaika. Michael Manley wird neuer Regierungschef.
- 1974 - In Spanien wird das letzte Mal eine Hinrichtung durchgeführt. Getötet werden der Anarchist Puig Antich und der deutsche Flüchtling Georg Michael Welzel.
- 1989 - Zwölf Nationen der Europäischen Gemeinschaft beschließen, bis zum Ende des 20. Jahrhunderts alle Fluorchlorkohlenwasserstoffe zu verbieten.
- 1992 - Armenien, Turkmenien, Usbekistan, San Marino, Republik Moldau, Kasachstan, Kirgisistan, Armenien, Aserbaidschan werden Mitglied bei den Vereinten Nationen.
- 1999 - Argentinien. Gerichtsbeschluss. Thomas Drach, der Reemtsma-Entführer darf nach Deutschland ausgeliefert werden.
- 2000 - Der chilenische Ex-Diktator Augusto Pinochet Ugarte wird aus seinem Hausarrest in London entlassen.
- 2002 - Afghanistan. Die Operation "Anaconda" beginnt.
- 2004 - Bei den schwersten Anschlägen seit dem Sturz der Hussein-Regierung im Irak kommen in Kerbala 270 Menschen ums Leben.
- 2004 - Eröffnung der Botschaft der Niederlande in Berlin durch Beatrix I..

Wirtschaft

Wissenschaft und Technik


- 2004 - Die ESA startet die Rosetta-Mission zur Erkundung des Kometen Tschurjumow-Gerassimenko.

Kultur


- 1808 - Das Lustspiel "Der zerbrochene Krug" von Heinrich von Kleist wird in Weimar uraufgeführt.
- 1815 - Uraufführung der komischen Oper Die Prinzessin von Cacambo von Peter Joseph von Lindpaintner in München.
- 1839 - Die Oper "La Sposa di Messina" von Niccolo Vaccai wird im Teatro La Fenice in Venedig erstmals aufgeführt.
- 1841 - Die satirische Wochenzeitschrift "Punch" erscheint zum ersten Mal in London.
- 1852 - "La Tradita" ein Melodrama in vier Akten von Gualtiero Sanelli, wird im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
- 1889 - Uraufführung der Operette Capitain Fracassa von Rudolf Dellinger am Carl Schultze Theater in Hamburg.
- 1907 - Uraufführung der Operette Ein Walzertraum von Oscar Straus am Carl-Theater in Wien.
- 1923 - Im Ullstein-Verlag in Berlin erscheint die Tiererzählung "Bambi - eine Lebensgeschichte aus dem Walde" von Felix Salten.
- 1928 - Uraufführung der Operette Der Gatte des Fräuleins von Paul Abraham in Budapest
- 1933 - Premiere des Films King Kong New York City.
- 1937 - Uraufführung der Oper Massimilla Doni von Othmar Schoeck an der Staatsoper in Dresden.

Religion


- 999 - Gerbert von Aurillac wird zum Papst gewählt und nimmt den Namen Silvester II. an.
- 1939 - Kardinal Eugenio Pacelli wird zum Papst gewählt und nimmt den Namen Pius XII an.

Katastrophen


- 1933 - Ein Erdbeben der Stärke 8,4 in Sanriku, Japan, forderet 2.990 Todesopfer.

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1962 - Wilt Chamberlain erzielt in Hershey, Pennsylvania, 100 Punkte in einem NBA-Spiel.

Geboren

NBA
- 959 - En'yū, 64. Kaiser von Japan 969-984
- 1316 - Robert II., König von Schottland 1371-1390
- 1459 - Hadrian VI., (Adriaan Florisz Boeyens), Papst 1522-1523
- 1481 - Franz von Sickingen, deutscher Ritter und Anhänger der Reformation
- 1751 - Thomas Blaikie, schottischer Gartenarchitekt
- 1759 - Friedrich Haeffner, schwedischer Komponist
- 1760 - Camille Desmoulins, Revolutionsführer in der Französischen Revolution
- 1763 - Joseph von Utzschneider, deutscher Techniker
- 1778 - Friederike von Mecklenburg-Strelitz, Tochter des Herzogs Karl II. (Mecklenburg-Strelitz)
- 1793 - Sam Houston, Präsident der Republik Texas
- 1800 - Jewgeni Baratynski, russischer Schriftsteller
- 1801 - Andreas Peter Berggreen, dänischer Komponist
- 1802 - Emil Wolff, deutscher Bildhauer
- 1810 - Leo XIII. (Gioacchino Luigi), Papst
- 1819 - Alois Emanuel Biedermann, reformierter Theologe aus der SchweizAlois Emanuel Biedermann
- 1820 - Eduard Douwes Dekker, alias Multatuli, niederländischer Schriftsteller
- 1824 - Bedřich Smetana, tschechischer Komponist
- 1829 - Carl Schurz, deutscher Revolutionär und US-amerikanischer General und Staatsmann
- 1836 - Greene Vardiman Black, US-amerikanischer Mediziner
- 1840 - Clemens Dücker, erster deutscher Auslandsdiplomat in Brasilien.
- 1849 - Anton Krettner, deutscher Politiker und Komponist
- 1851 - Franz von Liszt, deutscher Straf- und Völkerrechtler, Rechtspolitiker
- 1859 - Sholem Aleichem, jiddischer Schriftsteller
- 1865 - Else Richter, österreichische Romanistin
- 1868 - Edmund Schulthess, schweizerischer Politiker
- 1874 - Carl Schlechter, österreichischer Schachspieler
- 1876 - Pius XII. (Eugenio Pacelli), Papst
- 1878 - Wander Johannes de Haas, niederländischer Physiker und Mathematiker
- 1880 - Alfred James Lotka, österreichisch-US-amerikanischer Mathematiker, Chemiker, Ökologe und Demograph
- 1880 - Ivar Kreuger, schwedischer Industrieller (Gründer der Svenska Tändsticks AB (STAB))
- 1892 - Heinrich Zerkaulen, deutscher Schriftsteller
- 1896 - Clair Bee, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 1900 - Bruno Heusinger, zweiter Präsident des Bundesgerichtshofs
- 1900 - Kurt Weill, deutscher Komponist
- 1908 - Walter Bruch, deutscher Ingenieur und Fernsehpionier
- 1910 - Franz Ott, deutscher Vertriebenenpolitiker
- 1914 - Kurt Kretschmann, deutscher Naturschützer
- 1914 - Martin Ritt, US-amerikanischer Regisseur
- 1916 - Bernard Stevens, englischer Komponist
- 1919 - Jennifer Jones, US-amerikanische Schauspielerin
- 1921 - Kazimierz Górski, polnischer Fußballtrainer
- 1923 - Doc Watson, US-amerikanischer Musiker
- 1923 - George Basil Hume, britischer Theologe und Erzbischof
- 1924 - Günter Waldorf, österreichischer Maler
- 1924 - Lys Assia, schweizerische Sängerin und Schauspielerin
- 1926 - Bernard Agré, Erzbischof von Abidjan und Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1927 - Roger Walkowiak, französischer Radrennfahrer
- 1930 - Sergei Adamowitsch Kowaljow, russischer Dissident und Politiker
- 1930 - Dieter-Julius Cronenberg, deutscher Politiker
- 1931 - Michail Gorbatschow, sowjetischer Politiker
- 1931 - Tom Wolfe, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1937 - Abd Bouteflika Al-Asis, algerischer Politiker und Staatspräsident
- 1938 - Ricardo Lagos, chilenischer Politiker und Staatspräsident
- 1938 - Willie Chambers, US-amerikanischer Musiker
- 1938 - Slawa Saizew, russischer Modemacher
- 1939 - Paul Dino, US-amerikanischer Sänger
- 1940 - Juraj Beneš, slowakischer Pianist und Komponist
- 1940 - Lothar de Maizière, deutscher Politiker, letzter Ministerpräsident der DDR
- 1941 - Keith Potger, australischer Musiker
- 1942 - John Irving, US-amerikanischer Schriftsteller
- 1942 - Lou Reed, US-amerikanischer Musiker
- 1942 - Tony Meehan, britischer Musiker
- 1943 - Gabriele Gast, deutsche Spionin der DDR
- 1943 - Peter Straub, englischer Schriftsteller
- 1944 - Uschi Glas, deutsche Schauspielerin
- 1947 - Hans-Hermann Wendhausen, deutscher Politiker
- 1947 - Wolfgang Wodarg, deutscher Politiker und MdB
- 1948 - Achim Vandreike, deutscher Lokalpolitiker (Frankfurt am Main)
- 1948 - R. T. Crowley, Pionier des elektronischen Datenaustausches (EDI)
- 1948 - Rory Gallagher, irischer Gitarrist
- 1949 - Eddie Money, US-amerikanischer Sänger
- 1950 - Karen Carpenter, US-amerikanische Sängerin
- 1955 - Jay Osmond, US-amerikanischer Musiker
- 1956 - Mark Evans, US-amerikanischer Musiker (AC/DC)
- 1959 - Larry Stewart, US-amerikanischer Contry-Sänger
- 1960 - Frank Rohde, deutscher Fußballspieler und -trainer
- 1962 - Jon Bon Jovi, US-amerikanischer Musiker und Schauspieler
- 1966 - Frank Steffel, deutscher Landespolitiker (Berlin)
- 1968 - Chris Hülsbeck, deutscher Musiker (v.a. Heimcomputerbereich)
- 1970 - Ciriaco Sforza, schweizerischer Fußballspieler
- 1973 - Dejan Bodiroga, serbischer Basketballspieler
- 1982 - Kevin Kurányi, deutscher Fußballspieler
- 1982 - Kathy Radzuweit, deutsche Volleyballerin

Gestorben


- 1333 - Wladyslaw IV., Herzog von Krakau und König von Polen
- 1617 - Robert Abbot, englischer Geistlicher
- 1758 - Johann Baptist Zimmermann, deutscher Maler und Stuckateur des Barock
- 1762 - Johann Peter Ernst Rohrer, Baumeister
- 1788 - Salomon Gessner, Idyllendichter, Maler und Grafiker
- 1791 - John Wesley, englischer Erweckungsprediger
- 1797 - Horace Walpole, britischer Schriftsteller, Politiker und Künstler
- 1822 - Hermann Uber, deutscher Komponist und Kreuzkantor
- 1829 - Karl Gottfried Hagen, deutscher Universalgelehrter
- 1830 - Thomas Soemmering, war Arzt
- 1835 - Franz II. Joseph Karl, Kaiser des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation
- 1838 - Ludwig Abeille, deutscher Pianist und Komponist
- 1840 - Heinrich Wilhelm Olbers, deutscher Arzt und Astronom
- 1852 - Auguste Frédéric Louis Viesse de Marmont, französischer Feldherr
- 1855 - Nikolaus I., russischer Zar
- 1868 - Franz Carl Adelbert Eberwein, Musikdirektor und Dirigent
- 1882 - Louis Kufferath, deutscher Komponist
- 1895 - Berthe Morisot, französische Malerin des Impressionismus
- 1899 - Marie Louise Dustmann-Meyer, deutsche Opernsängerin
- 1900 - António de Serpa Pimentel, portugiesischer Politiker
- 1909 - August Overweg, war ein deutscher Politiker und Sohn von Carl Overweg
- 1930 - D. H. Lawrence, englischer Schriftsteller
- 1930 - Richard Wilhelm, deutscher Sinologen
- 1937 - Peter Bruckmann, Fabrikant
- 1939 - Howard Carter, englischer Archäologe und Ägyptologe
- 1942 - Charlie Christian, Jazz-Gitarrist
- 1948 - Adam Scharrer, deutscher Schriftsteller
- 1952 - Bernhard Lohmüller, deutscher Politiker
- 1953 - Jim Lightbody, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1962 - Alexander Lion, Arzt, Pfadfinder
- 1967 - Hans Ledwinka, österreichischer Autokonstrukteur
- 1969 - Walter Müller, österreichischer Schauspieler
- 1972 - Clifford Coffin, US-amerikanischer Fotograf
- 1972 - Erna Sack, deutsche Sopranistin
- 1972 - Thomas Weisbecker, Mitglied der 'Bewegung 2. Juni'
- 1974 - Georg Michael Welzel,
- 1974 - Salvador Puig Antich, spanischer Anarchist
- 1979 - Mustafa Barsani, irakischer Kurdenführer
- 1981 - Fridolin Stier, deutscher Publizist
- 1982 - Philip K. Dick, Science-Fiction-Autor
- 1987 - Randolph Scott, US-amerikanischer Filmschauspieler
- 1991 - Serge Gainsbourg, französischer Chanson-Dichter, -Komponist und -Sänger
- 1999 - Dusty Springfield, britische Soulsängerin
- 2000 - Franz Stadler, deutscher Funktionär, langjähriger Präsident des ADAC
- 2003 - Hank Ballard, US-amerikanischer Sänger
- 2003 - Malcolm Williamson, australischer Komponist
- 2004 - Mercedes McCambridge, US-amerikanische Schauspielerin
- 2005 - Hermann Dörnemann, war der zweitälteste lebende Mann der Welt

Feier- und Gedenktage

Siehe auch


- 1. März - 3. März
- 2. Februar - 2. April
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0302 ja:3月2日 ko:3월 2일 simple:March 2 th:2 มีนาคม

Litomyšl

Litomyšl (deutsch Leitomischl) ist eine Stadt im ostböhmischen Pardubický kraj, mit etwa 10.000 Einwohnern. Litomyšl ist zum ersten Mal in der Chronik des Kosmas von Prag erwähnt, und zwar für das Jahr 981. Über die damalige Siedlung ist aber wenig bekannt, eigentliche Bedeutung erhält die Stadt gegen Ende des 11. Jahrhunderts durch die Gründung eines Benediktinerklosters durch Břetislav II.. 1259 erhielt die Siedlung Stadtrecht, zu dieser Zeit war sie sowohl von Tschechen wie von Deutschen bewohnt. 1344 wurde in Litomyšl das zweite tschechische Bistum (nach Prag) gegründet. In den Hussitenkriegen ging das Bistum unter und wurde auch später nicht mehr erneuert. Ab dem Ende des 15. Jahrhunderts war Litomyšl ein Zentrum der Böhmischen Brüder, zeitweise siedelte hier auch der "Senior" der Gemeinde. 1548 wurden die Böhmischen Brüder aber aus Litomyšl vertrieben, nach der Schlacht am Weißen Berg mussten auch die übrigen Protestanten die Stadt verlassen. Im 19. Jahrhundert war Litomyšl ein wichtiges Zentrum der tschechischen Nationalen Wiedergeburt.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt


- Zdeněk Kopal (1914-1993), Astonom
- Bedřich Smetana, Komponist
- Zdeněk Nejedlý, Musikwissenschaftler und Politiker

weitere


- der Schriftsteller Alois Jirásek war Lehrer am Gymnasium von Litomyšl
- Liste der Bischöfe von Leitomischl Kategorie:Ort in Tschechien

Böhmen

Böhmen (lateinisch Bohemia, tschechisch Čechy) ist eine historische Region in Mitteleuropa. Sie umfasst die westlichen zwei Drittel Tschechiens. Dazu gehören heute die tschechische Hauptstadt Prag (Praha), die sie umgebende Mittelböhmische Region (Středočeský kraj) und die um diese Region im Uhrzeigersinn liegenden Regionen Liberecký kraj, Královéhradecký kraj, Pardubický kraj, die Westhälfte des Kraj Vysočina, die Südböhmischen Region (Jihočeský kraj), die Region Pilsen (Plzeňský kraj), der Karlovarský kraj, und der Ústecký kraj. Im historischen Zusammenhang wird die Bezeichnung Böhmen oft auch für die Gesamtheit der Länder der Böhmischen Krone verwendet. Böhmens Fläche beträgt etwa 52.060 km². Es grenzt im Nordosten an Polen, im Osten an die historische Region Mähren, im Süden an Österreich, im Südwesten und Westen an Bayern und im Nordwesten an Sachsen. Sachsenzum König. Die Kurfürsten, durch die Wappen über ihren Köpfen kenntlich, sind, von links nach rechts, die Erzbischöfe von Köln, Mainz und Trier, der Pfalzgraf bei Rhein, der Herzog von Sachsen, der Markgraf von Brandenburg und der König von Böhmen.]] Böhmen, dessen Namen sich von dem keltischen Stamm der Boier ableitet (Boiohaemum = Heim der Boier, spätlat.: Bohemia), ist ein Landschaftskessel, begrenzt, bis auf kleine Ausnahmen, durch die Wasserscheiden der Zuflussgebiete der Moldau (Vltava) und der Elbe (Labe) (bis zur Grenze mit Deutschland). In letztere mündet auch die Eger (Ohře), deren Quellgebiet in Franken liegt (im Fichtelgebirge). Am Rand wird das Land von Mittelgebirgen begrenzt, im Nordwesten von dem Erzgebirge, im Nordosten von dem Riesengebirge und dem Adlergebirge und im Südwesten vom Böhmerwald. Die Grenze zu Mähren im Osten bildet der Höhenzug der Vysočina (Böhmisch-Mährische Höhe). Die Kämme der beiden letztgenannten gehören zu der Mitteleuropäischen Hauptwasserscheide. Berühmt sind beispielsweise die Böhmische Küche, das böhmische Bier und die böhmische Blasmusik. Typisch für die böhmische Küche sind Mehlspeisen, Knödel, fettes Fleisch, wenig Salat und Gemüse, dafür süße Nachspeisen. Die kulturellen Traditionen Böhmens sind eng mit denen in Bayern und Österreich verwandt - die Wiener Küche etwa ist ohne böhmische Einflüsse undenkbar.

Landschaft

Die heutigen Grenzen Böhmens sind weit über 1000 Jahre alt, nur das Egerland kam erst im späten Mittelalter dazu. Böhmen wird von drei Seiten durch bergige Landschaften umfasst, ohne jedoch ein eigentliches Kesselland zu bilden. Es schließt sich durch das Fichtelgebirge an die mitteldeutschen Terrassenlandschaften an und ist ebenso wie diese vertikal ausgerichtet. Böhmen hängt mit Mähren so eng zusammen, dass man in dem Raum zwischen Eger, Elbe und Donau einerseits und March und Raab andererseits ein gemeinsamen böhmisch-mährisches Terrassenland verfolgen kann. Die Einzugsgebiete der Donau und der Oder betragen nur 6,4% des Landesgebietes (3.184 km²), während die Elbe mit 48.772 km² den Hauptanteil bringt. Neben der Elbe selbst sind dies die Moldau, die bei Mělník mündet. Das Terrassenland Böhmens wird durch die Elbe und die Eger, die Sasau und Beraun und durch die tiefe Meridianfurche der Moldau gegliedert. Die kleinen, rings umschlossenen Tiefebenen sind folgende:
- Teplitz-Komotauer Becken im Norden
- Laun-Saazer Ebene (an der Eger)
- Theresienstädter Ebene
- Melniker Ebene (Osten) Nimburger Ebene
- Pardubitzer Ebene
- Budweis-Wittingauer Tiefplatte Hier erheben sich auch zahlreiche Berge:
- Engelhäuser Berg (713 m)
- Burberg (591 m)
- Georgenberg (455 m)
- Tockberg (853 m)
- Trschemschinberg (822 m)
- Kubany (1.358 m) Die natürliche Grenze Böhmens nach Westen bildet der Böhmerwald, der durch das Plateau von Waldsassen mit dem Fichtelgebirge in Verbindung steht. Bild:EGER1.jpg|der Marktplatz von Cheb/Eger - Westböhmen Bild:THERES4.jpg|Die "Lange Strasse" in Terezín/Theresienstadt Bild:DECIN.jpg|Blick von der Schäferwand (Pastýřská stěna) über Děčín - Nordböhmen Bild:KAMENIC.jpg|im Tal der Kamenice - Ortsausgang Jetřichovice - Nordböhmen

Geschichte

Siehe Hauptartikel: Geschichte Böhmens Geschichte Böhmens]

Verwaltungsgliederungen in Böhmen

Alte böhmische Kreise

Der deutsche Kaiser Karl IV., zugleich König von Böhmen, begann in der Mitte des 14. Jahrhunderts, sein Königreich in große Verwaltungseinheiten einzuteilen. Eine solche Verwaltungseinheit hieß in den Urkunden auf deutsch Kreis, auf tschechisch kraj und auf lateinisch circulus). Es gab allein im Landesteil Böhmen je nach Zeitperiode 7 bis 16 Kreise. (Mähren und Österreichisch-Schlesien hatten zusammen etwa (2 bis 6)+2 Kreise.) [Achtung: Der preußischen Verwaltungstradition folgend ist der deutsche Begriff für einen heutigen tschechischen kraj meistens Bezirk oder Region!] Die Zahl (7 bis 16) der alten böhmischen Kreise, und somit auch deren Größe, änderte sich mehrmals. Diese Kreiseinteilung galt zwar bis 1862, spielte aber schon kurz nach der Revolution von 1848 praktisch keine Rolle mehr für die Verwaltung.
(Siehe auch Weblinks.)

Politische Bezirke und Gerichtsbezirke

Ab 1850 wurden in allen Gebieten der Monarchie außer Ungarn die alten großen Kreise durch politische Bezirke (der Exekutive) ersetzt, von denen jeder aus einem oder mehreren Gerichtsbezirken (der Judikative) bestand. In den österreichischen Bundesländern besteht diese Einteilung bis heute. Normalerweise war ein politischer Bezirk (tschechisch: politický okres) kleiner als ein ehemaliger alter Kreis, und ein Gerichtsbezirk (tschechisch: soudní okres) ist kleiner als ein Politischer Bezirk. Es gab allein im Landesteil Böhmen etwa 104 politische Bezirke und darin etwa 229 Gerichtsbezirke. (Mähren und Österreichisch-Schlesien hatten zusammen 32+9 politische Bezirke.) [Achtung: Der preußischen Verwaltungstradition folgend ist der deutsche Begriff für einen tschechischen okres meistens Kreis!] Diese Bezirkeinteilung galt für Böhmen (abgesehen von kleineren Änderungen) bis 1938, also auch noch nach dem Ende des Staates Böhmen, in der (Ersten) Tschechoslowakischen Republik (1918 bis 1938).
(Siehe auch Weblinks.)

Stadt- und Landkreise neben Politischen Bezirken und Gerichtsbezirken

Aufgrund des Münchner Abkommens vom 29. September 1938 wurde der vorwiegend deutschsprachige Teil Böhmens als Reichsgau Sudetenland dem Deutschen Reich zugeschlagen und (wie in Deutschland) in Stadt- und Landkreise eingeteilt; übergeordnet waren Regierungsbezirke. Der restliche Teil Böhmens (im neu geschaffenen Protektorat Böhmen und Mähren) blieb weiterhin in Politische Bezirke und Gerichtsbezirke eingeteilt, wobei allerdings je über einer Gruppe von Politischen Bezirken noch ein Oberlandratsbezirk eingeführt wurde.
Im gesamten Reichsgau Sudetenland gab es 5 Stadtkreise und 52 Landkreise. (Im gesamten Protektorat Böhmen und Mähren gab es 67+30 politische Bezirke.) Diese Verwaltungsgliederung galt bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges (1945).
(Siehe auch Weblinks.)

Böhmische Kultur

Böhmen war stets eine europäische Region, in der religiöse und ethnische Gegensätze aufeinander trafen. Dies erzeugte Konflikte, aber auch reiche Wechselwirkungen, in denen die Teilkulturen einander befruchtet haben. Die böhmische Kultur ist in ihrer Vielfalt geprägt vom Zusammenwirken und Aufeinanderprallen von deutschen, tschechischen und jüdischen Einflüssen. So war beispielsweise Prag unter den Luxemburgern maßgeblich an der Ausprägung der internationalen Kunst der Parlerzeit beteiligt. Schriftsteller wie Adalbert Stifter, Franz Kafka, Franz Werfel, Friedrich Torberg, Jaroslav Hašek und Karel Čapek oder Komponisten wie Antonín Dvořák, Leoš Janáček und Bedřich Smetana schöpfen in ihren Werken aus diesem Reichtum. Das deutschsprachige Prager Tagblatt galt als eine der besten Zeitungen seiner Zeit. Der Einfluss der böhmischen Kultur insbesondere auf Österreich beschränkte sich nicht nur auf Kunst und Literatur. Auch im Alltagsleben bereicherten böhmische Schöpfungen die österreichische Kultur, etwa in der Küche (Powideltascherln), die bis heute von der Reichhaltigkeit böhmischer Kochkunst zehrt. Auch die sehr seltene Pferderasse der goldenen Kinsky-Pferde, die 1838 in Chlumec von Oktavian Graf Kinsky aus der Adelsfamilie Kinsky begründet wurde, haben in Böhmen ihren Ursprung.

Literatur

Geschichte


- Bosl, K. (Hg.): Handbuch der Geschichte der böhmischen Länder, 4 Bde. Stuttgart 1966-1974.
- Hoensch, J. K.: Geschichte Böhmens. Von der slavischen Landnahme bis zur Gegenwart. München 1997
- Collegium Carolinum (Hg.): Ortslexikon der böhmischen Länder. München/Wien 1983. ISBN 3-486-51761-9.

Kunstdenkmäler


- Poche, Emanuel : Böhmen und Mähren, München/Berlin 1986 (Kunstdenkmäler in der Tschechoslowakei, hg. v. Reinhardt Hootz)
- Zdenek Prochazka - Jan Oulik: HISTORICKE NAHROBNIKY TACHOVSKA - DIE HISTORISCHEN GRABMÄLER DER TACHAUER REGION, Herausgegeben im Verlag "Cesky les" Domazlice 1995: - ISBN 80-901122-69

Sprache


- Fehr, Götz: Fernkurs in Böhmisch. - ISBN 3-458-33033-X

Weblinks


- [http://www.bohemistik.de/index.html Bohemistik.de]
- [http://ekeil.gmxhome.de/vwe-bms.htm Verwaltungsgliederungen in Böhmen bis 1945]
- [http://www.datenmatrix.de/cgi-local/hdbg-karten/karten.cgi?action=detail&templ=01_01_karten_detail&id=24 Karte: Königreich Böhmen um 1619 : Historische Karten (Haus der Bayerischen Geschichte)]

Siehe auch


- Liste der Herzöge und Könige von Böhmen
- Přemysliden
- Karl IV. (HRR)
- Jan Hus
- Habsburg
- Österreich-Ungarn
- Austroslawismus
- Geschichte der Tschechoslowakei
- Tschechische Sprache
- Liste deutscher Bezeichnungen tschechischer Orte
- Mitteleuropa Kategorie:Staat (historisch) Kategorie:Europa Kategorie:Böhmen ja:ボヘミア

12. Mai

Der 12. Mai ist der 132. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 133. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 233 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 919 - In Fritzlar wird Heinrich von Sachsen, der Vogler, durch die Stämme der Franken und Sachsen als Heinrich I. zum ostfränkischen König gewählt.
- 1204 - Graf Balduin von Flandern und Hennegau wird als Balduin I. zum ersten Kaiser des neuen lateinischen Kaiserreichs gekrönt.
- 1743 - Kaiserin Maria Theresia wird zur böhmischen Königin gekrönt.
- 1940 - Beginn des Blitzkriegs gegen Frankreich, die Wehrmacht überschreitet die französische Grenze.
- 1949 - Die Sowjetunion beendet die elfmonatige Blockade Berlins.
- 1965 - Die Bundesrepublik Deutschland und Israel nehmen diplomatische Beziehungen auf.
- 1971 - Als erste Nachrichtensprecherin im deutschen Fernsehen liest Wibke Bruhns die Spätnachrichten im ZDF
- 1991 - Die Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth verlässt die Partei, um eine neue politische Organisation aufzubauen (die Ökologische Linke).
- 1991 - Erste demokratische Parlamentswahlen in Nepal
- 1994 - Armenien: Waffenstillstand um Berg-Karabach
- 1995 - Unterzeichnung des Assoziationsabkommens zwischen der EU und Lettland
- 1998 - Das Urteil des Landgerichts Hamburg zur Haftung für Links, wird in der Folge das häufigste fehlzitierte Urteil im Internet
- 1998 - Zwischen Eritrea und Äthiopien beginnt ein bewaffneter Grenzstreit um den von den europäischen Kolonialmächten in den 20er Jahren festgelegten Grenzverlauf
- 2000 - Andranik Markarjan wird Regierungschef von Armenien.
- 2002 - Amadou Toumani Touré wird Staatspräsident von Mali

Wirtschaft


- 1993 - Kirgisistan führt mit dem Som eine neue nationale Währung ein

Wissenschaft und Technik


- 1856 - Gründung des Verein Deutscher Ingenieure.
- 1912 - Jungfernfahrt der Wendelsteinbahn.
- 1941 - Konrad Zuse stellt die Rechenmaschine Z3 vor.
- 2002 - Eine der letzten russischen Buran-Raumfähren wird auf dem Raumbahnhof in Baikonur zerstört.

Kultur


- 1667 - "Tartuffe", eine Komödie in fünf Akten von Molière, wird in Versailles uraufgeführt.
- 1832 - Die Oper "Der Liebestrank" eine musikalische Komödie von Gaetano Donizetti, wird im Teatro della Canobbinana in Mailand uraufgeführt.
- 1894 - In Weimar wird die inzwischen selten gespielte Oper "Guntram", Text und Musik von Richard Strauss, uraufgeführt.
- 1922 - Uraufführung der Operette "Frasquita" von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien.
- 1949 - Die Oper "Il Cordovano" von Goffredo Petrassi wird an der Mailänder Scala uraufgeführt.
- 1973 - Im 3. Fernsehprogramm des WDR wird die Serie "Ein Herz und eine Seele" gestartet.
- 2001 - Estland wird Sieger beim Eurovision Song Contest in Kopenhagen.

Religion

Katastrophen


- 1971 - Ein Erdbeben in der Südwest-Türkei und Burdur fordert 70 Todesopfer.

Sport


- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Leichtathletik
- 1401 - Shoko, 101. Kaiser von Japan
- 1515 - Christoph, Herzog von Württemberg
- 1590 - Cosimo II., Großherzog von Toskana
- 1606 - Joachim von Sandrart, deutscher Maler, Kupferstecher und Kunsthistoriker
- 1670 - August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen
- 1725 - Louis-Philippe, duc d' Orléans, Sohn des Herzogs Ludwig von Orléans
- 1754 - Franz Anton Hoffmeister, deutscher Komponist
- 1755 - Giovanni Battista Viotti, Violinist, Komponist
- 1778 - Johann August Zeune, Pädagoge, Geograph, Germanist
- 1783 - Caspar von Geismar, rettete die Stadt Weimar vor Zerstörung und Plünderung durch die abziehenden Truppen Napoleons.
- 1794 - George Cathcart, britischer General
- 1797 - Johann Hermann Kufferath, deutscher Komponist
- 1802 - Jean Baptiste Henri Lacordaire, französischer Dominikaner, Prediger und Theologe
- 1803 - Justus von Liebig, deutscher Chemiker
- 1807 - Manuel da Silva Passos, portugiesischer Minister
- 1817 - Edmund Heusinger von Waldegg, deutscher Maschinenbau Ingenieur und Eisenbahnpionier
- 1820 - Florence Nightingale, britische Krankenpflegerin und Erfinderin des Kriegslazaretts
- 1823 - John Russel Hind, britischer Astronom
- 1828 - Dante Gabriel Rossetti, britischer Maler
- 1842 - Jules Massenet, französischer Opernkomponist
- 1845 - Gabriel Fauré, französischer Komponist
- 1856 - Andreas Franz Wilhelm Schimper, deutscher Botaniker
- 1864 - Cäsar Flaischlen, deutscher Lyriker und Mundartdichter
- 1868 - Al Shean, US-amerikanisch-deutscher Komiker
- 1875 - Mathias Kneißl, bekannter bayrischer Räuber
- 1880 - Lincoln Ellsworth, US-amerikanischer Polarforscher
- 1884 - Josef Brönner, deutscher Politiker und MdB
- 1886 - Hermann Grabner, österreichischer Komponist
- 1888 - Egmont Colerus, österreichischer Schriftsteller
- 1888 - Fritz Schäffer, deutscher Politiker und Bundesfinanzminister
- 1892 - Fritz Kortner, deutscher Schauspieler und Theaterregisseur
- 1895 - Jiddu Krishnamurti, indischer Philosoph
- 1895 - William Francis Giauque, US-amerikanischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 1900 - Helene Weigel, österreichisch-deutsche Schauspielerin
- 1900 - Karl von Appen, deutscher Bühnenbildner
- 1902 - Heinrich Kirchner, deutscher Bildhauer
- 1903 - Detlef Struve, deutscher Politiker
- 1907 - Katharine Hepburn, US-amerikanische Schauspielerin
- 1910 - Dorothy Mary Crowfoot Hodgkin, britische Biochemikerin, Nobelpreisträgerin
- 1910 - Johan Ferrier, Gouverneur und 1. Staatspräsident von Suriname
- 1912 - Archibald Cox, US-amerikanischer Professor für Verfassungsrecht
- 1914 - Bertus Aafjes, niederländischer Schriftsteller
- 1915 - Frère Roger, schweizerischer Pastor
- 1920 - Hans Gottfried von Stockhausen, deutscher Glasmaler
- 1920 - Josef Schrudde, deutscher Kiefer- und Plastischer Chirurg
- 1920 - Vilém Flusser, jüdischer Kommunikations- und Medienphilosoph
- 1921 - Farley Mowat, kanadischer Schriftsteller
- 1921 - Giovanni Benelli, Erzbischof von Florenz und Kardinal
- 1921 - Joseph Beuys, deutscher Künstler
- 1922 - Roy Salvadori, englischer Rennfahrer und Sieger des 24-Stunden-Rennen_von_Le_Mans
- 1926 - James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe
- 1928 - Burt Bacharach, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 1929 - Samuel Shafishuna Nujoma, Staatspräsident von Namibia
- 1933 - Zofia Kucówna, polnische Schauspielerin
- 1934 - Werner Bräunig, deutscher Schriftsteller
- 1936 - Frank Stella, US-amerikanischer Maler und Bildhauer
- 1936 - Guillermo Endara Galimany Staatspräsident von Panama
- 1936 - Klaus Doldinger, deutscher Musiker und Saxophonist
- 1941 - Erik Zimen, Schwedischer Biologe, Fachgebiete vergleichende Verhaltensforschung und Evolution der Haustierwerdung
- 1942 - Barry B. Longyear, US-amerikanischer SF-Autor
- 1942 - Billy Swan, US-amerikanischer Songschreiber und Sänger
- 1942 - Erik Zimen, deutscher Biologe
- 1942 - Friedhelm Hofmann, Bischof von Würzburg und Weihbischof in Köln
- 1942 - Hans-Dieter Hogen, deutscher Autor
- 1942 - Ian Dury, britischer Sänger und Songschreiber
- 1944 - Ada Isensee, Malerin
- 1944 - Chris Patten, EU-Kommissar aus Großbritannien
- 1944 - Eva Demski, deutsche Schriftstellerin
- 1944 - Hans-Peter Kemper, deutscher Politiker und MdB
- 1944 - James Purify, US-amerikansicher Sänger
- 1946 - Daniel Libeskind, US-amerikanischer Architekt
- 1946 - Ian McLagan, britischer Musiker
- 1946 - Robert MacVitte, US-amerikanischer Musiker
- 1947 - Georg von Rauch, deutscher Terrorist, Mitglied der Bewegung 2. Juni
- 1947 - Rolf Zuckowski, deutscher Gitarrist, Komponist, Produzent und Autor
- 1948 - Steve Winwood, britischer Musiker
- 1949 - Hans Leyendecker, deutscher Journalist
- 1949 - Harry Wijnvoord, niederländischer TV-Moderator
- 1950 - Billy Squier, US-amerikanischer Musiker
- 1950 - Bruce Boxleitner, US-amerikanischer Schauspieler
- 1950 - Dieter Borst, deutscher Maler
- 1950 - Gabriel Byrne, irischer Schauspieler
- 1950 - Renate Stecher, deutsche Leichtathletin
- 1951 - Vic Stanfield, kanadischer Eishockeyspieler
- 1954 - Friðrik Þór Friðriksson, isländischer Filmregisseur und Filmemacher
- 1956 - Kix Brooks, US-amerikanischer Country-Musiker (Brooks & Dunn)
- 1960 - Lisa Martin, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 1960 - Terry McKee, britischer Musiker
- 1961 - Thomas Dooley, US-amerikanischer Fußballprofi
- 1962 - Emilio Estevez, US-amerikanischer Schauspieler
- 1964 - Brett Gurewitz, Gitarrist und Songwriter der amerikanischen Band Bad Religion
- 1966 - Bebel Gilberto, brasilianische Sängerin und Liedermacherin
- 1968 - Falilat Ogunkoya, nigerianische Leichtathletin und Olympionikin
- 1968 - Tony Hawk, US-amerikanischer Skateboarder
- 1975 - Miriam Pielhau, deutsche Moderatorin
- 1977 - Graeme Dott, schottischer Profi Snooker-Spieler
- 1978 - Jason Biggs, US-amerikanischer Schauspieler
- 1979 - Freya Chen, indonesische Staatsbürgerin
- 1983 - Alicja Bachleda-Curus, deutsch/polnische Schauspielerin

Gestorben

Alicja Bachleda-Curus
- 1003 - Silvester II., Papst
- 1012 - Sergius IV., Papst
- 1490 - Johanna von Portugal, portugiesische Prinzessin aus dem Hause Avis
- 1641 - Thomas Wentworth, britischer Politiker
- 1660 - Hans Friedrich von Knoch, Mitglied der Fruchtbringende Gesellschaft
- 1684 - Edme Mariotte, französischer Physiker
- 1699 - Lucas Achtschellinck, belgischer Landschaftsmaler
- 1700 - John Dryden, englischer Dichter, Literaturkritiker und Dramatiker
- 1738 - Karl Wilhelm von Baden-Durlach, Markgraf von Baden, Gründer von Karlsruhe
- 1796 - Johann Peter Uz, deutscher Dichter
- 1845 - August Wilhelm Schlegel, deutscher Literaturhistoriker
- 1854 - Melchior Berri, schweizerischer Architekt
- 1864 - Jeb Stuart, konföderierter General im amerikanischen Bürgerkrieg
- 1871 - Daniel-François-Esprit Auber, französischer Komponist
- 1875 - Heinrich von Hofstätter, Bischof von Passau
- 1884 - Bedřich Smetana, tschechischer Komponist
- 1885 - Ferdinand Hiller, deutscher Komponist
- 1897 - Minna Canth, finnische Schriftstellerin
- 1898 - Karl Racké, Bürgermeister der Stadt Mainz
- 1898 - Raimund Grübl, österreichischer Jurist und Politiker
- 1903 - Karl Oppel, deutscher Schriftsteller
- 1907 - Joris-Karl Huysmans, französischer Schriftsteller
- 1910 - William Huggins, britischer Astronom
- 1916 - James Connolly, irischer Politiker
- 1922 - Hugo Conwentz, deutscher Botaniker und Naturschützer
- 1931 - Eugène Ysaye, belgischer Violinist und Komponist
- 1931 - Theodor Lerner, Journalist und Polarforscher
- 1935 - Józef Piłsudski, polnischer Feldmarschall
- 1944 - Jakob Ziegler, im KZ Dachau umgekommener katholischer Priester
- 1944 - Oskar Kusch, deutscher U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg
- 1951 - Carl Kraemer, deutscher Tierschützer
- 1953 - Fritz Mackensen, deutscher Maler des Jugendstils
- 1956 - Vladimír Ambros, tschechischer Komponist
- 1956 - Louis Calhern, US-amerikanischer Schauspieler
- 1957 - Alfonso de Portago, Autorennfahrer
- 1957 - Erich von Stroheim, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 1960 - Cecil Armstrong Gibbs, englischer Komponist
- 1963 - Ernst Marischka, österreichischer Filmregisseur
- 1970 - Nelly Sachs, deutsche Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin
- 1981 - HAP Grieshaber, deutscher Maler und Graphiker
- 1982 - Humphrey Searle, britischer Komponist
- 1985 - Jean Dubuffet, französischer Maler und Bildhauer
- 1986 - Elisabeth Bergner, deutsche Schauspielerin
- 1993 - Edda Seippel, deutsche Schauspielerin
- 1994 - John Smith, britischer Politiker, Chef der Labour Party
- 1998 - Hermann Lenz, deutscher Schriftsteller
- 1999 - Theodor Ritterspach, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 2001 - Perry Como, US-amerikanischer Sänger
- 2003 - José Manuel Lara, spanischer Verleger
- 2003 - Renate Riemeck, deutsche Friedensaktivistin, Vormund von Ulrike Meinhof
- 2003 - Sadruddin Aga Khan, UN-Flüchtlingskommissar von 1965 - 1977
- 2004 - Martin Teich, deutscher Fernsehmeteorologe
- 2004 - Paul Matzkowski, deutscher Fußballspieler
- 2005 - Monica Zetterlund, schwedische Sängerin und Schauspielerin

Feier- und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage
  - Hl. Nereus und Hl. Achilleus, Märtyrer (katholisch)
  - Hl. Pankratius, Märtyrer, "Eisheiliger" (katholisch, evangelisch)
  - Sel. Johanna von Portugal

Siehe auch


- 11. Mai - 13. Mai
- 12. April - 12. Juni
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0512 ja:5月12日 ko:5월 12일 simple:May 12 th:12 พฤษภาคม

1884

Ereignisse


- 9. Juni: Grundsteinlegung des Reichstagsgebäudes in Berlin durch Wilhelm, den späteren Wilhelm II.
- 7. August: Die Kriegsschiffe Leipzig und Elisabeth nehmen in der Bucht von Angra Pequena die Kolonie Südwestafrika für das Deutsche Reich in Besitz
- 16. September: Eröffnung der Lößnitzgrundbahn als 3. sächsische Schmalspurbahn
- 13. Oktober: Die Internationale Meridian Konferenz in Washinghton, DC faellt einen Beschluss über die Zeitzonen. Der Meridian von Greenwich wird internationaler Nullmeridian
- 15. November: Es beginnt die Berliner Kongokonferenz, an deren Ende die Aufteilung Afrikas in Kolonialgebiete steht
- Weltausstellung in New Orleans, Louisiana
- Aufstand der Métis gegen die kanadische Regierung
- Ludwig Boltzmann begründet das von Josef Stefan gefundene Gesetz über die Gesamtstrahlungsleistung (Stefan-Boltzmann-Gesetz, siehe 1879)
- In Neumarkt in der Oberpfalz wird die erste Fahrradfabrik Europas gegründet: Die „Express-Werke“

Kultur


- 25. Januar: Uraufführung der Operette Gasparone von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien
- 31. Januar: Uraufführung der Oper Pedro de Zalaméa von Benjamin Godard am Théâtre Royal in Antwerpen
- 15. Februar: Uraufführung der Oper Maseppa von Pjotr Iljitsch Tschaikowski am Bolschoi-Theater in Moskau
- 31. Mai: Uraufführung der Oper Le Villi von Giacomo Puccini am Teatro Dal Verme in Mailand
- 31. Oktober: Uraufführung der Operette Der Feldprediger von Karl Millöcker am Theater an der Wien in Wien
- Mark Twain schreibt The Adventures of Huckleberry Finn
- Edwin Abbott Abbott schreibt Flatland

Geboren


- 2. Januar: Auguste Piccard, Schweizer Wissenschaftler, Physiker und Erfinder († 1962)
- 4. Januar: Max Brose, Kaufmann und Industrieller († 1968)
- 8. Januar: Viktor Geramb, österreichischer Volkskundler († 1958)
- 15. Januar: Erwin Jacobi, deutscher Staats- und Kirchenrechtler († 1965)
- 16. Januar: Alfred Grünwald, österreichischer Operettenlibrettist († 1951)
- 16. Januar: Frederick Dewhurst Yates, englischer Schachspieler († 1932)
- 20. Januar: Jewgeni Iwanowitsch Samjatin, russischer Revolutionär und Schriftsteller († 1937)
- 26. Januar: Edward Sapir, US-amerikanischer Ethnologe und Linguist († 1939)
- 31. Januar: Theodor Heuss, 1. Bundespräsident der BRD († 1963)
- 12. Februar: Max Beckmann, deutscher Maler und Graphiker († 1950)
- 23. Februar: Casimir Funk, polnischer Biochemiker († 1967)
- 24. Februar: William Theodore Heard, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1973)
- 26. Februar: Francesco Borgongini Duca, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1954)
- 10. März: Franz Kuhn, deutscher Jurist, Sinologe und literarischer Übersetzer († 1961)
- 13. März: Hugh Walpole, britischer Schriftsteller († 1941)
- 15. März: Walter Thomas Layton, britischer Zeitungsverleger und Nationalökonom († 1966)
- 23. März: Else von Hollander-Lossow, deutsche Übersetzerin und Erzählerin
- 24. März: Eugène Gabriel Gervais Laurent Tisserant, Kardinaldekan der katholischen Kirche († 1972)
- 24. März: Petrus Josephus Wilhelmus Debye, niederländischer Physiker und Chemiker († 1966)
- 25. März: Georges Imbert, Chemiker und Erfinder († 1950)
- 26. März: Wilhelm Backhaus, deutscher Pianist († 1969)
- 28. März: Fritz Heckert, Abgeordneter im deutschen Reichstag (Weimarer Republik), KPD-Mitglied († 1936)
- 2. April: Dolf Kessler, niederländischer Fußballspieler
- 4. April: Isoroku Yamamoto, japanischer Großadmiral († 1943)
- 5. April: Hans Ewers, deutscher Politiker der DP († 1968)
- 6. April: Walter Huston, kanadischer Schauspieler († 1950)
- 7. April: Bronislaw Malinowski, britischer Sozialanthropologe († 1942)
- 12. April: Otto Fritz Meyerhof, Deutsch-amerikanischer Biochemiker, Nobelpreisträger († 1951)
- 18. April: Ludwig Meidner, deutscher Maler, Dichter und Grafiker († 1966)
- 21. April: Kees van Nieuwenhuizen, niederländischer Fußballspieler († 1981)
- 24. April: Otto Froitzheim, deutscher Tennisspieler († 1962)
- 27. April: Arthur Wieferich, deutscher Mathematiker († 1954)
- 1. Mai: Felipe Boero, argentinischer Komponist († 1958)
- 8. Mai: Harry S. Truman, der 33. Präsident der USA († 1972)
- 10. Mai: Roberto Firpo, Argentinischer Tango-Musiker († 1969)
- 11. Mai: Charlot Strasser, ; Schweizerischer Psychiater und Schriftsteller († 1950)
- 12. Mai: Josef Brönner, deutscher Politiker († 1958)
- 14. Mai: Claudius Dornier, deutscher Flugzeugkonstrukteur († 1969)
- 18. Mai: Martin Elsaesser, deutscher Architekturprofessor († 1957)
- 23. Mai: Josef Nadler, deutscher Germanist und Literaturhistoriker († 1963)
- 27. Mai: Max Brod, tschechischer Schriftsteller († 1968)
- 28. Mai: Edvard Beneš, tschechoslowakischer Politiker († 1948)
- 4. Juni: Fjodor Iwanowitsch Tolbuchin, Sowjetischer Feldherr und Marschall († 1949)
- 5. Juni: Ralph Benatzky, österreichischer Komponist († 1957)
- 10. Juni: Walther Schreiber, deutscher Politiker († 1958)
- 13. Juni: Anton Drexler, Mitbegründer der Deutschen Arbeiterpartei (DAP) († 1942)
- 13. Juni: Burrill Crohn, Arzt und der Erstbeschreiber des Morbus Crohn († 1905)
- 15. Juni: Harry Langdon, Schauspieler († 1944)
- 17. Juni: Karl Wilhelm, Herzog von Södermanland († 1965)
- 18. Juni: Édouard Daladier, französischer Politiker (Parti Radical Socialiste) († 1970)
- 19. Juni: Agnes von Zahn-Harnack, deutsche Lehrerin, Schriftstellerin und Frauenrechtlerin († 1950)
- 20. Juni: Johannes Heinrich Schultz, deutscher Neurologe († 1970)
- 23. Juni: Werner Krauß, deutscher Schauspieler († 1959)
- 25. Juni: Wilhelm Diess, bayerischer Erzähler, Jurist und Theaterdirektor († 1957)
- 26. Juni: Peter Petersen, Reformpädagoge († 1952)
- 30. Juni: Franz Halder, General der deutschen Wehrmacht im 2. Weltkrieg († 1972)
- 2. Juli: Alfons Maria Jakob, deutscher Neurologe († 1931)
- 4. Juli: Fritz ter Meer, deutscher Chemiker († 1967)
- 6. Juli: Willem Marinus Dudok, Niederlande Architekt aus den Niederlanden († 1974)
- 7. Juli: Lion Feuchtwanger, deutscher Schriftsteller († 1958)
- 12. Juli: Amedeo Modigliani, italienischer Maler und Bildhauer († 1920)
- 15. Juli: Enrique Soro Barriga, chilenischer Komponist († 1954)
- 17. Juli: Boris Wladimirowitsch Assafjew, russischer Komponist († 1949)
- 18. Juli: Alberto di Joric, Kardinal der römisch-katholischen Kirche († 1979)
- 18. Juli: Herman Jurgens, niederländischer Fußballspieler († 1964)
- 19. Juli: Carl Eduard (Sachsen-Coburg-Gotha), Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha († 1954)
- 23. Juli: Emil Jannings, deutscher Schauspieler († 1950)
- 24. Juli: Jakob Sprenger (NS-Politiker), nationalsozialistischer Politiker († 1945)
- 28. Juli: Zenzl Mühsam, Frau des Dichters Erich Mühsam († 1962)
- 29. Juli: Fritz Neumayer, deutscher Politiker (FDP und FVP) († 1973)
- 30. Juli: Ernö Szép, ungarischer Dichter, schriftsteller und Jounalist († 1953)
- 31. Juli: Carl Friedrich Goerdeler, deutscher Politiker und Widerstandskämpfer († 1945)
- 3. August: Constant Feith, niederländischer Fußballspieler († 1958)
- 3. August: Josias Braun-Blanquet, Schweizer Botaniker († 1980)
- 4. August: Dora Herxheimer, bildende Künstlerin († 1905)
- 4. August: Henri Cornet, französischer Radrennfahrer († 1941)
- 5. August: Ludwik Hirszfeld, Mediziner und Immunologe
- 10. August: Robert Pohl, deutscher Physiker († 1976)
- 13. August: Guus Lutjens, niederländischer Fußballspieler († 1974)
- 16. August: Hugo Gernsback, Verleger und Schriftsteller († 1967)
- 20. August: Rudolf Karl Bultmann, Philosoph, Evangelischer Theologe, Neutestamentler († 1976)
- 22. August: Raymonde de Laroche, erste Frau der Welt, die einen Pilotenschein machte († 1919)
- 24. August: Earl Derr Biggers, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller († 1933)
- 27. August: Vincent Auriol, Politiker und Präsident der französischen Republik († 1966)
- 28. August: Christian Stock, deutscher Politiker und erster Ministerpräsident von Hessen († 1967)
- 29. August: Ehm Welk, deutscher Schriftsteller († 1966)
- 30. August: Theodor Svedberg, schwedischer Chemiker († 1971)
- 9. September: Arthur Lieutenant, deutscher Politiker. († 1968)
- 24. September: Gustave Garrigou, französischer Radrennfahrer († 1963)
- 29. September: Wilhelm Bendow, deutscher Schauspieler und Komiker († 1950)
- 7. Oktober: Fritz Noether, deutscher Mathematiker († 1941)
- 8. Oktober: