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Ben Nevis
Der Ben Nevis (Beinn Nibheis) ist mit 1.344 m der höchste Berg Schottlands und von Großbritannien. Er liegt im Westen Schottlands nahe der Stadt Fort William und zählt zu den 284 Munros.
Eine Besteigung des Berges ist dank eines Wanderwegs relativ einfach. Die "Tourist Route" beginnt am Glen Nevis-Besucherzentrum, ca 2 km von Fort William entfernt. Allerdings gibt es eine Alternative über den benachbarten Carn mor Dearg, die einiges anspruchsvoller ist. Die Wanderung ist jedoch wegen des unbeständigen Wetters (an 300 Tagen im Jahr herrscht Nebel!) nicht ungefährlich. Schon einige Wanderer haben sich im Nebel verirrt und sind über eine Klippe gestürzt. Im Winter ist der Ben Nevis vorallem bei Eiskletterern ein beliebtes Wintersportgebiet.
Von Fort William oder dem Glen Nevis aus ist der Gípfel des Bens nicht zu sehen. Die beste Aussicht bietet sich von Corpach aus, einige Kilometer nordwestlich von Fort William.
Ben ist der gälische Name für Gipfel, Berg. Der Name "Ne-vis" hat seine Wurzeln - von "neamhaise" ("furchtbar") und "ni-mhaise" ("unschön"), was auch damit zu tun haben kann, dass man zu seiner Besteigung fast auf Meeresniveau beginnt und wieder herunter muss. Über seine "Erstbesteigung" gibt es keine Unterlagen.
1883 wurde ein Wetterobservatorium auf dem Gipfel gebaut, das 21 Jahre lang täglich das Wetter auf dem Gipfel dokumentierte. Noch heute sind die Ruinen auf dem Gipfel zu sehen. Die heutige "Tourist Route" stammt aus dieser Zeit und wurde als befestigter Pfad für Packpferde gebaut. Außerdem gab es kurz unter dem Gipfel ein Hotel, das noch bis zum ersten Weltkrieg in Betrieb blieb.
Der Ben Nevis ist einer von drei Bergen, die beim National Three Peaks Challenge bestiegen werden. Dabei handelt es sich um ein Rennen, bei dem es gilt, innerhalb von 24 Stunden den jeweils höchsten Berg von Schottland, Wales (Snowdon) und England (Scafell Pike) zu besteigen. Außerdem findet hier seit 1951 jedes Jahr das "Ben Race" statt, bei dem hunderte von Läufern den Berg hinauf und hinunterrennen. Dieses Rennen geht auf den einheimischen Frisör William Swan zurück, der die Strecke 1895 in 2 Stunden 41 Minuten bewältigte.
Der Berg besteht aus rund 400 Millionen Jahre altem magmatischem Gestein aus der Devon-Periode. Die 300 Meter hohe Nordwand ist die höchste Felswand in Großbritannien.
Ben Nevis ist auch der Name einer Whyskybrennerei in Fort William. Ben Nevis ist zudem das Pseudonym eines deutschen Drei ???-Autors.
Weblinks
- [http://visit-fortwilliam.co.uk/webcam/ Ben Nevis Webcam]
- [http://uk.geocities.com/mountainlists/ Die Munros von Schottland]
- [http://www.bennevisdistillery.com/ Ben Nevis Whisky]
Kategorie:Berg in Großbritannien
ja:ベン・ネビス山
Schottland
Schottland (Gälisch: Alba, lat.-kelt.: Caledonia) ist ein Land im Nordwesten Europas und Teil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland. Schottland besteht aus dem nördlichen Teil auf Großbritannien und mehreren Inselgruppen, nämlich den Shetlandinseln, Orkney und den inneren und äußeren Hebriden.
Geografie
Schottland bildet den nördlichen Teil der Insel Großbritannien und bedeckt etwa ein Drittel der Fläche. Schottland teilt sich in drei geografische Regionen auf: die Highlands, die Lowlands und die Southern Uplands. Der höchste Berg Schottlands (und ganz Grossbritanniens) ist der Ben Nevis, bei Fort William. Er gehört zu den Munros.
Die südlich gelegenen Lowlands sind aufgrund des leichteren Zugangs zu diesen Regionen stärker von England geprägt. So ergaben sich die kulturellen Unterschiede in den beiden Gebieten.
Die bevölkerungsreichste Gegend ist der sogenannte Central Belt zwischen Edinburgh und Glasgow.
Bevölkerung
Die Schotten stammen ethnisch von den Angelsachsen, Kelten und Skandinaviern ab, haben zum Teil aber auch irische Einflüsse. Die meisten sprechen Englisch oder Lowland Scots, auch als 'Lallans', d.h. 'Lowlands' bekannt. Eine Minderheit, größtenteils vertreten auf den westlichen Inseln, spricht noch schottisches Gälisch. Vor der Vereinigung mit England im Jahr 1707 wurde Lowland Scots in den Gerichten und im schottischen Parlament gesprochen.
Geschichte
Hauptartikel: Geschichte Schottlands
- seit ca. 10.000 v. Chr. erste Zuwanderung über die Landbrücke, welche bis etwa 4.000 v.Chr. die Britischen Inseln mit dem europäischen Festland verbindet und dann durch den Meeresanstieg aufgrund des Abschmelzens der eiszeitlichen Gletscher verschwindet. Die frühesten Einwohner sind mesolitische Jäger und Fischer bzw. ab etwa 4.500 v.Chr. einwandernde neolitische Bauern.
- 6.000 v. Chr. Früheste archäologische Hinweise auf menschliche Siedlungen und Kultstätten.
- 82-208 n. Chr. Die Römer marschieren mehrmals in die Region ein, können aber keine dauerhafte Herrschaft aufrichten. Der Hadrianswall wird in den Jahren 122 bis 128 zwischen den Mündungen von Tyne und Solway gebaut und wird zur endgültigen Nordgrenze von Römisch-Britannien.
- 503 Die Skoten, Kelten aus Irland, landen an der Westküste Schottlands.
- 843 Kenneth Mac Alpin vereint die Skoten und Pikten als eine Nation. Diese keltische Monarchie dauert bis zum Ende der Regentschaft von Macbeth im Jahre 1057.
- 1057 Malcolm III. tötet Macbeth und wird König. Unter seiner Herrschaft wird der englische Einfluss stark.
- 1296 Annexion Schottlands durch den englischen König Edward I.
- 1314 Schlacht von Bannockburn: Die Schotten unter Robert the Bruce schlagen die Engländer, angeführt von Edward II.
- 1320 Die Declaration of Arbroath wird aufgesetzt. Sie soll den Papst dazu bringen, die schottische Unabhängigkeit von England anzuerkennen. Der Papst akzeptiert die Erklärung.
- 1603 James VI. von Schottland, Sohn Maria Stuarts, wird König James I. von England. So werden die beiden Kronen vereinigt. Schottland und England bleiben separate Königreiche unter einem Monarchen.
- 1692 Beim Massaker von Glencoe werden 38 Mitglieder des MacDonald Clan auf Anordnung der englischen Regierung in einer Strafaktion ermordet. Dieses Ereignis hat sich tief in das schottische Nationalbewusstsein eingebrannt.
- 1707 Act of Union: Schottland wird formal mit England zum Königreich Großbritannien vereinigt. Schottland löst sein Parlament auf und schickt Abgeordnete ins Parlament von Westminster.
- 1746 Schlacht bei Culloden: Der von Prinz Charles Edward Stuart ("Bonnie Prince Charlie") angeführte letzte schottische Aufstand wird blutig niedergeschlagen.
- ab 1780 Highland Clearances: Beginn der Vertreibung von Kleinbauern ("Crofters") um Platz für Schafzucht zu schaffen.
- 1820 Die industrielle Revolution erreicht Schottland. Schiffbau, Kohlebergbau, Eisen- und Stahlhütten ersetzen die Textilwirtschaft als Schottlands Hauptindustrie.
- 1975 Das erste Öl wird von der Nordsee an Land gepumpt. Schottland wird ein Erdöl förderndes Land.
- 1997 Die schottische Bevölkerung stimmt mit überwältigender Mehrheit für ein eigenes Parlament mit begrenzten Kompetenzen innerhalb des Vereinigten Königreichs.
- 1999 Ein neues schottisches Parlament wird gewählt. Es wird in Zukunft über innerschottische Angelegenheiten und Einkommenssteuern entscheiden können.
siehe auch: Prinzen von Schottland
Kultur
Der Dudelsack, die Kilts und der Whisky sind die bekanntesten schottischen Kulturgüter, wobei alle drei keinen schottischen Ursprung haben. Der Whisky wurde zuerst von katholischen Mönchen in Irland gebraut und ist dann im Rahmen von Missionierungen in Schottland gelandet. Der Dudelsack kommt aus Kleinasien und der Kilt wurde zuerst in London getragen. Shortbread (Butter-, Spritzgebäck), Haggis, Harris Tweed und das schottische Clansystem sind dagegen schottischem Urpsrung und auch weitläufig bekannt.
Das Clansystem, vor allem in den Highlands, stellt eine schottische Besonderheit dar. Ein paar der bekanntesten Clans sind:
- MacGregor
- Stewart
- MacDonald
- MacLeod
- Robertson
- Campbell
- MacKenzie
Regelmäßig finden die so genannten "highland games" (Hochlandspiele) statt.
Es gibt keine offizielle Nationalhymmmne, jedoch wird traditionell Scotland the Brave verwendet; besonders bei Fußball- und Rugby-Spielen ist jedoch Flower of Scotland der schottischen Band The Corries zu hören.
- Siehe auch: Schottische Literatur
Religion
siehe auch:
- Free Church of Scotland
- Freie Presbyterianische Kirche Schottlands
- Scottish Episcopal Church
Schulsystem
siehe Schulsystem in Großbritannien
Wirtschaft
Schottland ist neben Irland das Zentrum der Whisky-Industrie. Die zweite dort gewonnene Flüssigkeit ist das Nordsee-Öl; das Zentrum der Erdölförderung ist Aberdeen. Hier hat das Ölgeschäft die Fischerei längst abgelöst. Hauptexportprodukt ist allerdings Computer Software. Als Beispiel ist z.B. Rockstar North zu nennen, welche ihre Büros in Edinburgh haben.
Eine schottische Eigenheit gibt es bei der Währung. Zwar wird in Schottland, wie im Rest des Vereinigten Königreiches, in Pfund Sterling bezahlt - allerdings dürfen die drei großen schottischen Banken Bank von Schottland, Royal Bank of Scotland und Clydesdale Bank ihre eigenen Banknoten herausgeben. Zusammen mit den Noten der Bank of England gibt es in Schottland also vier verschiedene Geldscheine in jedem Nennwert.
Politik und Verwaltung
Schottland wird von einem "Ersten Minister" (vergleichbar einem deutschen Ministerpräsidenten) regiert. Seinen Amtssitz hat er in Edinburgh, wo auch das schottische Parlament seinen Sitz hat.
Siehe auch:
- Verwaltungsgliederung Schottlands
- Traditionelle Grafschaften Schottlands
Literatur
- Markus Hilpert/Bernhard Kräußlich (Hrsg.), Schottland : eine sozial- und wirtschaftsgeografische Exkursion, Augsburg 2004, 252 S., ISBN 3-923273-55-X
Weblinks
- [http://www.visitscotland.com/ visitscotland] -- Offizielle Seite des "Scottish Tourist Board"
- [http://www.schottlandportal.de/ Das Schottlandportal] -- Allgemeine und spezielle Infos rund um Schottland
- [http://www.al2.ch/boeby/scot/ Eine Schottlandreise] -- Private Seite zur Reise durch Schottland mit dem Auto mit Bildern und Karte
- [http://www.schottlandgeschichte.de/ Schottlandgeschichte.de] -- Umfangreiche Zeittafel zur Geschichte sowie Informationen zum Land, zum Clan MacLeod und zum Whisky
- [http://www.scottishmusiccentre.com/ Musik in Schottland]
- [http://www.hebriden-online.de Schottische Hebriden]
- [http://www.scottishsundials.co.uk Schottische Sonnenuhren]
- [http://www.undiscoveredscotland.co.uk/ Undiscoveredscotland] -- Sehr umfangreiche Reiseseite über Schottland (engl.)
- [http://www.scottishdevelopmentinternational.com/ scottishdevelopmentinternational] -- Offizielle Seite der Wirtschaftsförderung
als:Schottland
ja:スコットランド
ko:스코틀랜드
ms:Scotland
simple:Scotland
Fort William (Schottland)Fort William (gälisch An Gearasdan - Die Festung) ist mit fast 12.000 Einwohnern die größte Stadt der westlichen schottischen Highlands. Sie liegt am Ufer des Loch Linnhe, am südlichen Ende des Great Glen. Durch die Nähe zum Ben Nevis, dem höchsten Berg Großbritanniens, ist Fort William eine touristische Hochburg mit Einkaufsstraße, Hotels und Pubs.
Geschichte
Die Stadt hat sich um eine 1650 durch Cromwell unter dem Namen Fort Inverlochy gegründete Festung entwickelt. 1690 wurde die Festung durch William III. in Fort William umbenannt. Während der Ort selbst zuerst den Namen Maryborough führte, dann in Gordonsburgh und später in Duncansborough umbenannt wurde, nahm er schließlich den Namen der Festung selbst an.
Tourismus
Tagesziele
- Ben Nevis, höchster Berg Großbritanniens
- Glen Nevis, sehenswertes Tal mit den Steall Falls (Wasserfällen) und dem Glen Nevis Besucherzentrum Ionad Nibheis
- West Highland Museum mit der Geschichte der Jakobiten und der Gegend
- Glen Coe, beeindruckendes Tal
- Old Inverlochy Castle, Burgruine von 1270
- Ben Nevis Distillery Visitors Center, schottische Whiskybrennerei
- Neptuns Staircase, Schleusenanlage am Kaledonischen Kanal mit 7 Stufen und Schwingbrücke
- Mallaig mit dem Jacobite Steam Train (Dampfzug), der über das Glenfinnan Viadukt führt (bekannt aus den Harry Potter Filmen)
Fernwanderwege
Fort William ist der Zielpunkt eines der bekanntesten Fernwanderwege Schottlands, dem West Highland Way. Außerdem ist Fort William auch der Startpunkt des Great Glen Ways, der unter anderem Loch Ness passiert.
Weblinks
[http://www.visit-fortwilliam.co.uk/fw_mainintro.html Die Homepage von Fort William und Lochaber]
Kategorie:Ort in Schottland
WanderwegWanderwege sind mit Wegzeichen markierte Fußwege, die das Wandern auf interessanten Strecken oder zu attraktiven Zielen ermöglichen. Wegweiser, Entfernungsangaben, Übersichtskarten, Wanderkarten und Wegbeschreibungen sind zusätzliche Mittel, um die Orientierung zu erleichtern.
Wanderkarte]
Gütekriterien für Wanderwege
Wanderkarte
Wanderkarte]
Es gibt wissenschaftlich fundierte Gütekriterien für Wanderwege, die sich an den Bedürfnissen der Wandergäste orientieren (siehe Literatur). Demnach soll ein möglichst kleiner Teil auf Fahrwegen, die überwiegende Strecke aber auf Naturboden und Wegen mit Pfadcharakter verlaufen. Somit sind im Idealfall auch Teilstrecken enthalten, die sich zum Barfußwandern eignen. Naturschönheiten, Wechsel der Landschaftsformationen, Ausblicke und Sehenswürdigkeiten tragen zur Attraktivität bei. Gute Markierung und Ausschilderung sind wichtig.
Die Qualitätskriterien des Deutschen Tourismusverbands e.V. und des Verbands Deutscher Gebirgs- und Wandervereine e.V. sind in unten angeführten Literaturangaben und Webpräsentationen publiziert.
Um die Eignung eines Wanderweges in Bezug auf diese Erwartungshaltung zu testen, hat das Deutsche Wander Institut den Siegel-Basis-Test (SBT) entwickelt.
Dieser Test dient als Basis für eine Zertifizierbarkeit von (in der Regel markierten) Wanderwegen für das “Deutsche Wandersiegel”. Kilometer für Kilometer wird die Wegequalität nach einem Kennziffer-System begutachtet. Dabei werden z.B. Wegeformat, Landschaftsformen, Abwechslungen der Landschaft und Ausblicke begutachtet.
Beispiele
Es gibt verschiedene Arten von Wanderwegen, wie z.B. Zielwanderwege, Rundwanderwege und Fernwanderwege -- national oder europaweit. Zu Themenwanderwegen zählt man z.B. Naturerlebnispfade, Barfußparks, Wattwanderwege oder Planetenweg.
Wanderwege werden mitunter auch auf ehemaligen Eisenbahnstrecken angelegt, wie dem Odenwaldexpress, sie werden dann auch als Wanderbahn bezeichnet.
Literatur
- Wanderbares Deutschland – Qualitätsoffensive Wandern, Herausgeber Deutscher Tourismusverband e.V. und Deutscher Wanderverband e.V., 1. Auflage 2003
Siehe auch
- Liste Wanderwege in Deutschland
- Liste der europäischen Fernwanderwege
- Liste der Wanderwege in Neuseeland
- Siegel-Basis-Test (Zertifizierung von Wanderwegen)
- Wandersiegel
Weblinks
- [http://www.wanderbares-deutschland.de Wanderbares Deutschland]
- [http://www.wanderverband.de Dach- und Lobbyverband für das Wandern in Deutschland]
- [http://www.barfusspark.info/quali Qualitätskriterien für Wanderwege]
- [http://www.wandermagazin.de Zeitschrift zum Wandern]
- [http://www.wandersite.ch/1tagUebersicht.html Liste der Tageswanderungen in der Schweiz]
- [http://www.schoeneres-wandern.de Zertifizierung von Wanderwegen]
- [http://www.wanderwege.at Wanderwege]
Kategorie:Wanderweg
Kategorie:Wandern
GälischDie goidelischen Sprachen, auch als gälische oder, etwas ungenau, q-keltische Sprachen bezeichnet, stellen einen Zweig der keltischen Sprachen dar. Zu ihnen gehören folgende Sprachen:
- Irisch
- Schottisch-Gälisch
- Manx
Verwirrenderweise werden alle drei Sprachen nach ihren jeweiligen Eigenbezeichnungen (ir. Gaeilge, schott. Gàidhlig, Manx Gaelg) ebenfalls „Gälisch“ genannt. Um Verwechslungen zu vermeiden, sollten für diese besser die Namen der Einzelsprachen benutzt werden: Irisch, Schottisch-Gälisch, Manx.
Beim im Süden Schottlands gesprochenen Scots ist es dagegen nicht endgültig geklärt, ob es sich um einen englischen Dialekt oder eine selbständige, aus dem Mittelenglischen entstandene Sprache handelt. Daher gehört es in jedem Fall nicht zu den keltischen, sondern zu den germanischen Sprachen.
Das Shelta, die Sprache der irischen Travellers, ist keine rein keltische/goidelische Sprache. Es handelt sich um eine Mischsprache mit Elementen verschiedener Herkunft, wobei irisch-gälische Elemente zu den prägenden gehören. Die grammatikalische Struktur des Shelta ist im Grunde genommen die des Englischen, und die Vokabeln sind meistens geheimsprachliche Änderung irischer Wörter (z.B. Irisch cailín "Mädchen" → Cant lakeen; Irisch doras "Tür" → Shelta rodas). Die Travellers (früher auch Tinker genannt) wurden in der Vergangenheit irrtümlicherweise zuweilen mit den Roma gleichgesetzt, und in der Tat besteht auch ein Romani Einfluss in Shelta.
Kategorie:Sprachgruppe
ja:ゲール語
1883
- 18. März: In Köln wird der erste deutschen Ruderverband gegründet
- 15. Juni: Der deutsche Reichstag macht die Krankenversicherung zur Pflichtversicherung
- 12. August: Das weltweit letzte Exemplar des Quaggas, eines Verwandten des Zebras, stirbt im Zoo von Amsterdam
- Chile unterwirft die Mapuche und verleibt sich ihr Staatsgebiet ein
Katastrophen
- 19. Januar: Der deutsche Passagierdampfer Cimbria sinkt nach einer Kollision bei Borkum, 437 Menschen sterben
- 27. August: Der indonesische Vulkans Krakatau bricht aus. Es gibt etwa 30.000 Tote
Kultur
- 16. Februar: Uraufführung der Oper Der Gefangene im Kaukasus von César Cui am Mariinski-Theater in Sankt Petersburg
- 17. März: Uraufführung des Dramas Dejanice von Alfredo Catalani am Teatro alla Scala di Milano in Mailand
- 14. April: Uraufführung der Oper Lakmé von Léo Delibes an der Opéra-Comique in Paris
- 5. Mai: Uraufführung der Oper Henri VIII. von Camille Saint-Saëns an der Grand Opéra Paris
im 1. Halbjahr
- 1. Januar: William Joseph Donovan, Geheimdienst-Koordinator im Stab von Präsident Franklin D. Roosevelt († 1959)
- 3. Januar: Clement Attlee, britischer Premierminister von 1945 bis 1951 († 1967)
- 5. Januar: Döme Sztójay, ungarischer Militär und Politiker († 1946)
- 6. Januar: Khalil Gibran, libanesischer Künstler und Dichter († 1931)
- 12. Januar: Gustav Otto, deutscher Flugzeugbauer († 1926)
- 13. Januar: Friedrich Klinge, deutscher Politiker († 1949)
- 13. Januar: Nate Cartmell, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiateilnehmer († 1967)
- 19. Januar: Hermann Abendroth, deutscher Dirigent († 1956)
- 21. Januar: Michail Fabianowitsch Gnessin, russischer Komponist († 1957)
- 26. Januar: Kees Bekker, niederländischer Fußballspieler († 1964)
- 27. Januar: Bok de Korver, niederländischer Fußballspieler († 1957)
- 27. Januar: Gottfried Feder, deutscher Wirtschaftstheoretiker und Politiker der NSDAP († 1941)
- 30. Januar: Hildegard Burjan, deutsche Ordensgründerin und Politikerin († 1933)
- 31. Januar: Heinrich Quiring, deutscher Geologe und Paläontologe († 1964)
- 31. Januar: Hermann Höpker-Aschoff, deutscher Politiker und Verfassungsgerichtspräsident († 1954)
- 4. Februar: George Kennedy Allen Bell, britischer Theologe († 1958)
- 7. Februar: Eric Temple Bell, schottisch-amerikanischer Mathematiker († 1960)
- 7. Februar: Eubie Blake, US-amerikanischer Pianist und Komponist († 1983)
- 8. Februar: Joseph Alois Schumpeter, österreichischer Ökonom und Autor († 1950)
- 11. Februar: Arthur Grimm, deutscher Maler († 1948)
- 14. Februar: Heinrich Wienken, Bischof des Bistums Meißen († 1961)
- 15. Februar: Sax Rohmer, englischer Kriminalautor und Esoteriker († 1959)
- 18. Februar: Nikos Kazantzakis, griechischer Schriftsteller († 1957)
- 20. Februar: Lucie Höflich, deutsche Schauspielerin († 1956)
- 23. Februar: Karl Jaspers, deutscher Philosoph und Psychiater († 1969)
- 23. Februar: Ludwig Bergsträsser, deutscher Politiker († 1960)
- 23. Februar: Otto Nuschke, deutscher Politiker und stellvertretender Ministerpräsident der DDR († 1957)
- 24. Februar: Amleto Giovanni Cicognani, Kardinalstaatssekretär der katholischen Kirche († 1973)
- 3. März: Cyril Lodowic Burt, britischer Psychologe († 1971)
- 11. März: Paul Levi, deutscher Rechtsanwalt und Politiker († 1930)
- 12. März: Oskar Wackerzapp, deutscher Politiker († 1965)
- 17. März: Johan Bierens de Haan, niederländischer Biologe und Ethologe († 1958)
- 19. März: Joseph Matthias Hauer, österreichischer Komponist († 1959)
- 19. März: Walter Norman Haworth, britischer Chemiker († 1950)
- 1. April: Alexander Wassiljewitsch Alexandrow, russischer Komponist († 1946)
- 1. April: Lon Chaney, US-amerikanischer Schauspieler der Stummfilmzeit († 1930)
- 6. April: Vernon Dalhart, US-amerikanischer Sänger und Country-Musiker († 1948)
- 12. April: Otto Bartning, deutscher Architekt und Architekturtheoretiker († 1959)
- 19. April: Getúlio Dornelles Vargas, Staatspräsident Brasiliens († 1954)
- 19. April: Hans Burgeff, deutscher Botaniker und Universitätsprofessor († 1976)
- 25. April: Semjon Michailowitsch Budjonny, Marschall der Sowjetunion, dreifacher Held der Sowjetunion († 1973)
- 30. April: Hans Breuer, Wandervogel, Herausgeber des Zupfgeigenhansl († 1918)
- 30. April: Jaroslav Hašek, tschechischer Schriftsteller († 1923)
- 1. Mai: Karel Heijting, niederländischer Fußballspieler
- 2. Mai: Otto Weidt, Besitzer einer Berliner Blindenwerkstatt und überzeugter Nazi-Gegner († 1905)
- 5. Mai: Rudolf Spielmann, österreichischer Schachgroßmeister († 1942)
- 9. Mai: Armin Berg, österreichischer Kabarettist († 1956)
- 9. Mai: José Ortega y Gasset, spanischer Philosoph, Soziologe und Essayist († 1955)
- 10. Mai: Eugen Leviné, Kommunist († 1919)
- 15. Mai: Maurice Feltin, Erzbischof von Paris und Kardinal († 1975)
- 18. Mai: Walter Gropius, Architekt († 1969)
- 20. Mai: Faisal I., Herrscher in Irak und Syrien († 1933)
- 26. Mai: Peter Kürten, beging 1929 eine Serie von Sexualmorden († 1932)
- 3. Juni: Josef Ponten, deutscher Architekt, Kunsthistoriker und Schriftsteller († 1940)
- 4. Juni: Hans Ehrenberg, deutscher Theologe († 1958)
- 5. Juni: John Maynard Keynes, englischer Mathematiker und Ökonom († 1946)
- 14. Juni: Franz Landsberger, Kunsthistoriker († 1964)
- 17. Juni: Johann Wartner, deutscher Politiker der Bayernpartei († 1963)
- 21. Juni: Emil Preetorius, Bühnenbildner († 1973)
- 24. Juni: Fritz Löhner-Beda, Librettist, Schlagertexter und Schriftsteller († 1942)
- 24. Juni: Victor Franz Hess, deutscher Physiker und Nobelpreisträger († 1964)
- 28. Juni: Weiß Ferdl, bayerischer Volkssänger und -schauspieler († 1949)
- 28. Juni: Ferdinand Weisheitinger, als Weiß Ferdl bekannt gewordener Humorist aus Bayern († 1949)
im 2. Halbjahr
- 2. Juli: Próspero López Buchardo, argentinischer Komponist († 1964)
- 3. Juli: Franz Kafka, Schriftsteller aus Prag († 1924)
- 3. Juli: Fried Lübbecke, Kunsthistoriker († 1965)
- 4. Juli: Maximilian Steinberg, russischer Komponist († 1946)
- 6. Juli: Lew Borissowitsch Kamenew, sowjetischer Politiker († 1936)
- 7. Juli: Albert Clément, französischer Rennfahrer († 1907)
- 10. Juli: Friedrich Flick, deutscher Unternehmer († 1972)
- 10. Juli: Johannes Blaskowitz, deutscher Generaloberst († 1948)
- 10. Juli: Sam Wood, US-amerikanischer Filmregisseur († 1949)
- 16. Juli: Franz Nabl, österreichischer Schriftsteller
- 17. Juli: Mauritz Stiller, schwedischer Stummfilmregisseur und Entdecker von Greta Garbo († 1928)
- 18. Juli: Hermann Baden, Präsident des Verbandes Jüdischer Gemeinden in der DDR († 1962)
- 20. Juli: Hans Jauch, Oberst und Freikoprsführer († 1965)
- 24. Juli: Katharina Mann, Enkelin der Frauenrechtlerin Hedwig Dohm († 1980)
- 25. Juli: Alfredo Casella, italienischer Komponist, Musiker und Musikkritiker († 1947)
- 26. Juli: Eberhard Arnold, deutscher Theologe, Philosoph, Pädagoge und Publizist († 1935)
- 29. Juli: Benito Mussolini, faschistischer Diktator Italiens († 1945)
- 31. Juli: Erich Heckel, deutscher Maler des Expressionismus († 1970)
- 31. Juli: Ramón Fonst, kubanischer Fechter († 1959)
- 4. August: René Schickele, französischer Schriftsteller († 1940)
- 6. August: Scott Nearing, US-amerikanischer Umweltschützer und Schriftsteller († 1983)
- 7. August: Joachim Ringelnatz, deutscher Schriftsteller und Maler († 1934)
- 8. August: Kenji Doihara, japanischer Meisterspion († 1948)
- 10. August: Konrad Kain, kanadischer Bergsteiger († 1934)
- 11. August: Ernst Stadler, elsässischer Lyriker († 1914)
- 15. August: Ivan Mestrovic, kroatischer Professor der Bildhauerei († 1962)
- 19. August: Coco Chanel, französische Modeschöpferin († 1971)
- 20. August: Robert Lehr, deutscher Politiker († 1956)
- 5. September: Mel Sheppard, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1942)
- 5. September: Otto Erich Deutsch, österreichischer Musikwissenschaftler († 1967)
- 6. September: Norman Birkett, stellvertretender Richter bei den Nürnberger Prozessen († 1962)
- 13. September: August Zaleski, Polnischer Diplomat und Politiker
- 14. September: Alexander Meißner, deutscher Physiker († 1958)
- 17. September: Käthe Kruse, bekannte Puppenmacherin († 1969)
- 17. September: William Carlos Williams, US-amerikanischer Schriftsteller und Arzt († 1963)
- 19. September: Hjalmar Bergman, schwedischer Schriftsteller († 1931)
- 20. September: Albrecht Alt, deutscher protestantischer Theologe († 1956)
- 22. September: Edgar Varèse, US-amerikanischer Komponist († 1965)
- 23. September: Grigori Jewsejewitsch Sinowjew, russischer Politiker, Kommunist († 1936)
- 30. September: Ernst Hellinger, deutscher Mathematiker († 1950)
- 30. September: Saladin Schmitt, deutscher Regisseur und Theaterintendant († 1951)
- 2. Oktober: Bartholomäus Koßmann, deutscher Politiker († 1952)
- 8. Oktober: Otto Heinrich Warburg, deutscher Biochemiker, Arzt und Physiologe († 1970)
- 11. Oktober: Wilhelm Hamacher, deutscher Politiker († 1951)
- 15. Oktober: Kurt Arnold Findeisen, deutscher Schriftsteller († 1963)
- 16. Oktober: Johann Culemeyer, deutscher Ingenieur († 1951)
- 17. Oktober: Alexander Sutherland Neill, Reformpädagoge († 1973)
- 19. Oktober: Lester Parkinson, US-amerikanischer Jazz-Pianist († 1934)
- 20. Oktober: Hans Andrias Djurhuus, färöischer Dichter († 1951)
- 22. Oktober: Hugo Wast, argentinischer Schriftsteller († 1962)
- 24. Oktober: Walter Buch, Reichsleiter der NSDAP († 1949)
- 26. Oktober: Napoleon Hill, US-amerikanischer Schriftsteller († 1970)
- 26. Oktober: Paul Pilgrim, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1958)
- 30. Oktober: Karel Gleenewinkel-Kamperdijk, niederländischer Fußballnationalspieler († 1975)
- 31. Oktober: Anthony Wilding, neuseeländischer Tennisspieler († 1915)
- 2. November: João Pernambuco, Gitarrist und Komponist († 1947)
- 2. November: Willem Boerdam, niederländischer Fußballspieler († 1966)
- 5. November: Lou Otten, niederländischer Fußballspieler († 1946)
- 8. November: Alexander Evgenevich Fersmann, russischer Mineraloge, Geochemiker und Kristallograph († 1945)
- 8. November: Arnold Bax, englischer Komponist († 1953)
- 11. November: Ernest Ansermet, Schweizer Dirigent († 1969)
- 18. November: Carl Vinson, US-amerikanischer Politiker († 1981)
- 3. Dezember: Anton Webern, österreichischer Komponist († 1945)
- 9. Dezember: Alexandros Papagos, griechischer Politiker und Regierungschef († 1955)
- 10. Dezember: Giovanni Messe, Feldherr und Politiker († 1968)
- 11. Dezember: Edwin Hoernle, deutscher Schriftsteller, Funktionär der KPD († 1952)
- 11. Dezember: Emil Rathenau, deutscher Großindustrieller (Gründer der AEG) († 1915)
- 14. Dezember: Manolis Kalomiris, griechischer Komponist († 1962)
- 14. Dezember: Morihei Ueshiba, japanischer Sportler (Begründer der Kampfkunst Aikido) († 1969)
- 25. Dezember: Maurice Utrillo, Maler († 1955)
- 29. Dezember: Alexei Nikolajewitsch Tolstoi, russischer Schriftsteller († 1945)
- 30. Dezember: Maurice Bedel, französischer Schriftsteller († 1954)
- Dezember: Black Elk, indianischer Medizinmann († 1950)
- James Abbe, amerikanischer Fotojournalist und Radiomoderator († 1973)
- 10. Januar: Samuel Mudd, angeblicher Mitverschwörer beim Attentat auf Präsident Abraham Lincoln ( - 1833)
- 13. Januar: Joseph Kleutgen, katholischer Theologe ( - 1811)
- 19. Januar: Georg Howaldt, Goldschmied, Bildhauer und Erzgießer ( - 1802)
- 21. Januar: Karl von Preußen, Sohn Friedrich Wilhelms III. und Königin Luise ( - 1801)
- 23. Januar: Gustave Doré, französischer Maler und Graphiker ( - 1832)
- 24. Januar: Friedrich von Flotow, deutscher Komponist ( - 1812)
- 31. Januar: Wilhelm von Lenz, Musikschriftsteller ( - 1804)
- 13. Februar: Richard Wagner, deutscher Komponist ( - 1813)
- 20. Februar: Bertrando Spavénta, italienischer Philosoph ( - 1817)
- 27. Februar: Julius Stern, deutscher Musikpädagoge, Dirigent und Komponist ( - 1820)
- 14. März: Karl Marx, deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist ( - 1818)
- 24. März: Viriato Figueira, Komponist, Flötist und Saxophonist ( - 1851)
- 28. März: Lorenz Diefenbach, deutscher Schriftsteller und Sprachwissenschaftler ( - 1806)
- 4. April: Christian Hengst, Stadtbaumeister in Durlach ( - 1804)
- 4. April: Peter Cooper, US-amerikanischer Industrieller, Erfinder und Philanthrop ( - 1791)
- 15. April: Friedrich Franz II., Großherzog von Mecklenburg-Schwerin ( - 1823)
- 18. April: Édouard Albert Roche, französischer Mathematiker ( - 1820)
- 29. April: Hermann Schulze-Delitzsch, deutscher Politiker ( - 1808)
- 30. April: Édouard Manet, französischer Maler ( - 1832)
- 7. Mai: Gustav Wilhelm Teschner, deutscher Komponist ( - 1800)
- 21. Mai: Thomas Alexander Scott, stellvertretender Kriegsminister im amerikanischen Bürgerkrieg ( - 1823)
- 24. Mai: Gabriel Gustav Valentin, deutscher Arzt und Physiologe ( - 1810)
- 26. Mai: Abd el-Kadar, algerischer Emir und Freiheitskämpfer ( - 1808)
- 29. Mai: Marianne von Oranien-Nassau, Prinzessin von Preußen ( - 1810)
- 10. Juni: Atto Vannucci, italienischer Geschichtsschreiber und Professor ( - 1808)
- 22. Juli: Josef Plachutta, deutscher Schachspieler ( - 1827)
- 27. Juli: Franz Doppler, ungarischer Komponist ( - 1821)
- 4. August: August Howaldt, Ingenieur, Konstrukteur, Erfinder, Unternehmer ( - 1809)
- 24. August: Henri d'Artois, war als Heinrich V. König von Frankreich ( - 1820)
- 31. August: Levin Schücking, deutscher Schriftsteller ( - 1814)
- 3. September: Iwan Sergejewitsch Turgenjew, russischer Schriftsteller ( - 1818)
- 15. September: Joseph Antoine Ferdinand Plateau, Physiker ( - 1801)
- 21. September: Conrad Bursian, deutscher Philologe und Archäologe ( - 1830)
- 22. September: Georg Christian Friedrich Lisch, mecklenburgischer Altertumsforscher ( - 1801)
- 27. September: Oswald Heer, Schweizer Paläontologe, Botaniker und Entomologe ( - 1809)
- 30. Oktober: Robert Volkmann, deutscher Komponist ( - 1815)
- 19. November: Carl Wilhelm Siemens (Sir William Siemens), deutscher Industrieller ( - 1823)
- 25. November: Ludwig Erk, deutscher Volksliedforscher und Volksliedsammler ( - 1807)
- 26. November: Sojourner Truth, US-amerikanische Abolitionistin und Frauenrechtlerin ( - 1798)
- 5. Dezember: Josef František Hunke, böhmischer Komponist ( - 1802)
- 25. Dezember: Carl von Noorden (Historiker), war Historiker ( - 1833)
Staatsoberhäupter
Asien
- Afghanistan (Barakzai-Dynastie): Emir Abdur Rahman Khan
- Japan: Mutsuhito, Kaiser (1867–1912)
Europa
- Portugal: Ludwig I., König von Portugal, (1861–1889)
- Schweiz: Antoine Louis John Ruchonnet, Bundespräsident der Schweiz, (1883)
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Snowdon
Der Snowdon ist der höchste Berg in Wales. Der Name setzt sich zusammen aus "snow" für Schnee und "don" (keltisch) für Hügel. Er liegt im Snowdonia-Nationalpark in der Grafschaft Gwynedd. Der Gipfel liegt auf 1.085 Metern Höhe und heißt auf Walisisch Yr Wyddfa, was so viel wie "Grab" oder "Gruft" bedeutet. Der Nationalpark ist bei Touristen sehr beliebt (vor allem bei Wanderern) und der Berg ist zweifellos die wichtigste Sehenswürdigkeit.
Der Höhenzug des Snowdon besteht aus sechs langen Kämmen; im Norden und Osten sind sie steil und felsig, im Süden und Westen mit Gras bedeckt, jedoch wild und abgeschieden. Während der letzten Eiszeit wurden viele tief eingeschnittene Täler geschaffen, einige davon weisen Seen auf. Die Bergkette wird komplettiert durch den Crib Goch (923 m), den Lliwedd (898 m) und den Aran (747 m).
Wanderwege führen über sämtliche Bergkämme zum Gipfel, doch die beliebteste Route beginnt beim Llanberis-Pass, folgt zwischen Llyn Llydaw und Glaslyn ("blauer See") einem alten Minenpfad und führt dann im Zickzack hinauf zum Bwlch Glas ("Blauer Pass").
All jene, die nicht zum Gipfel hinauf wandern möchten, können die Snowdon Mountain Railway benutzen. Dies ist eine Zahnradbahn, die von Llanberis bis zum Gipfel führt. In der Bergstation knapp unterhalb des Gipfels befinden sich ein Restaurant und ein Souvenirladen.
Die zahlreichen Felswände der Snowdon-Bergkette spielen eine bedeutende Rolle in der Geschichte des britischen Alpinismus. Die östliche Felswand, genannt Clogwyn Du'r Arddu ("die schwarze Klippe") wurde erstmals 1798 durch Peter Williams und W. Bingley bestiegen, zwei Botanikern, die auf der Suche nach alpinen Pflanzen waren. Die Nordwand Y Lliwedd wurde im späten 19. Jahrhundert erstmals bestiegen und war 1909 das Thema des ersten britischen Buches mit Beschreibungen von Kletterrouten ("The Climb on Lliwedd", geschrieben von J. M. A. Thompson und A. W. Andrews).
Snowdon ist einer von drei Bergen, die beim National Three Peaks Challenge bestiegen werden. Dies ist ein Rennen, bei dem es darum geht, innerhalb von 24 Stunden die jeweils höchsten Berge von Wales, Schottland (Ben Nevis) und England (Scafell Pike) zu besteigen.
Weblinks
- [http://www.liverpoolmuseums.org.uk/walker/collections/18c/wilson.asp Snowdon from Llyn Nantlle (c.1765)], Gemälde des Malers Richard Wilson
- [http://www.fhc.co.uk/weather/live Webcams auf dem Snowdon]
- [http://www.snowdonrailway.co.uk Snowdon Mountain Railway] (Zahnradbahn)
Kategorie:Berg in Großbritannien
1951
Politik
- 1. Januar: Beginn des ersten 5-Jahresplans der DDR
- 1. Januar: Vorstellung der neuen deutschen Nationalhymne durch Bundespräsident Theodor Heuss
- 1. Januar: Als erster Staat erklärt Indien den Kriegszustand mit Deutschland ofiiziell für beendet
- 1. Januar: Eduard von Steiger wird neuer Bundespräsident der Schweiz
- 2. Januar: In Ungarn werden Grundnahrungsmittel, Benzin und Öl rationiert
- 2. Februar: Abkommen zum gewerblichen Rechtsschutz zwischen Deutschland und Schweden
- 18. April Der Vertrag zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (EGKS) wird unterzeichnet
- 21. April: Deutschland schließt Handelsabkommen mit Ägypten
- 25. Mai: Tibet unterzeichnet unter Zwang ein „17-Punkte-Abkommen“ mit der Volksrepublik China, das Tibet Autonomie und freie Religionsausübung zusichert
- 7. Juni: Die Alliierten vollstrecken in Landsberg die letzten Todesurteile gegen Naziverbrecher
- 14. Juni: Erster offizieller Staatsbesuch Konrad Adenauers im Ausland (Italien)
- 28. Juni: Karl Du Mont wird erster Botschafter der Bundesrepublik Deutschland in den Niederlanden
- 2. Juli: Japan wird Mitglied in der UNESCO
- 3. Juli: Kambodscha wird Mitglied in der UNESCO
- 6. Juli: Vietnam wird Mitglied in der UNESCO
- 9. Juli: Laos wird Mitglied in der UNESCO
- 11. Juli: Deutschland wird Mitglied in der UNESCO
- 16./17. Juli: Baudouin I. zum König von Belgien gekrönt
- 20. Juli: König Abdallah I. von Jordanien wird auf dem Tempelberg in Jerusalem ermordet
- 3. August: Ivar Rooth, Schweden, wird Direktor des IWF (Internationaler Währungsfond)
- 5. August: Eröffnung der 3.Weltfestspiele der Jugend und Studenten in Berlin
- 16. November: Kneppelfreed („Knüppelfreitag“) in Westfriesland
- 3. Dezember: Bundeskanzler Konrad Adenauer zum ersten Staatsbesuch in England
- 13. Dezember: Paraguay wird Mitglied in der OAS (Organisation Amerikanischer Staaten)
- 24. Dezember: Libyen wird unabhängig
1951 kommt es zu den ersten Amnestien für Personen, die wegen ihrer Verstrickungen mit dem Nationalsozialismus verurteilt worden waren, wie z. B. für den Rüstungsmagnaten Krupp.
Wirtschaft
- 19. April: 1. deutsche Automobilausstellung in Frankfurt am Main. Eröffnung durch Bundespräsident Theodor Heuss
- 20. April: Erste internationale Photokina wird in Köln eröffnet
- 9. Mai: Gründung der FOGRA, damals als „Deutsche Gesellschaft zur Förderung der Forschung im graphischen Gewerbe“
- 31. August- Die erste Langspielplatte mit 33 1/3 Umdrehungen in der Minute wird in Düsseldorf von der Deutschen Grammophon vorgestellt
Wissenschaft und Technik
- 13. Mai: Jacqueline Auriol durchbricht als erste Frau die Schallmauer
Kultur
- 1. Januar: Die BBC startet mit der regelmäßigen Ausstrahlung der Hörspielserie The Archers
- 17. März: Uraufführung der Oper Die Verurteilung des Lukullus von Paul Dessau an der Deutschen Oper Berlin
- 29. Juni: Eröffnung der ersten Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth nach dem Kriege
- 24. November: Uraufführung von Gigi
- Erste Verleihung der Deutschen Filmpreise: Unter anderem wird Erich Kästner als bester Drehbuchautor mit dem Filmband in Gold geehrt. Das doppelte Lottchen macht als „bester abendfüllender Spielfilm“ das Rennen. Sein Regisseur Josef von Baky erhält den Regiepreis in Gold
- Der Roman „Requiem für eine Nonne“ von William Faulkner erscheint
Katastrophen
- 30. Juni: Nähe Fort Collins, Rocky Mountains, Colorado, USA. Eine DC-6 stürzte nordwestlich von Denver ab. 50 Tote
- 5. Juli: Bei der Explosion des Motors des Fahrgastschiffes „Heimatland“ im Hafen von Berlin-Treptow (DDR) sterben 56 Menschen
- 24. August: Nähe Union City, Kalifornien, USA. Eine DC-6 stürzte ab. 50 Tote
- 16. Dezember: New Jersey, USA. Eine C-46 der Miami Airlines stürzte kurz nach dem Start in Newark in den Elizabeth River. 56 Personen starben
Sport
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 1. Januar: Ulrike Flach, deutsche Politikerin
- 1. Januar: Ulrich Stockmann, deutscher Europaabgeordneter
- 1. Januar: Jim Rakete, deutscher Fotograf
- 1. Januar: Luc Ferry, französischer Bildungspolitiker
- 1. Januar: Gerd Leipold, Umweltaktivist
- 4. Januar: Barbara Ann Cochran, ehemalige US-amerikanische Skirennläuferin
- 6. Januar: Kim Wilson, US-amerikanischer Bluesrocksänger und -mundharmonikaspieler
- 7. Januar: Talgat Musabajew, kasachischer Kosmonaut
- 8. Januar: Bernhard Rapkay, deutscher Europaabgeordneter
- 8. Januar: Kenneth Anthony, Ministerpräsident von St. Lucia
- 8. Januar: John McTiernan, US-amerikanischer Filmregisseur und Produzent
- 9. Januar: Michel Barnier, französischer Politiker, Außenminister und EU-Kommissar
- 9. Januar: Crystal Gayle, US-amerikanische Sängerin
- 10. Januar: Larry Reynosa, Begründer des Makoto Aikido
- 10. Januar: Holger Ortel, deutscher Politiker und MdB
- 12. Januar: Kirstie Alley, US-amerikanische Schauspielerin und Scientiologin
- 12. Januar: Rush Limbaugh, US-amerikanischer Radiomoderator
- 13. Januar: Alexander Dix, deutscher Jurist und Datenschutzexperte
- 14. Januar: Gaggy Mrozeck, deutscher Gitarrist
- 14. Januar: Martin Auer, österreichischer Schriftsteller
- 14. Januar: Fita Lovin, rumänische Leichtathletin und Olympionikin
- 15. Januar: Catherine Trautmann, französische Politikerin
- 15. Januar: Christoph Eymann, Schweizer Politiker (LPS)
- 16. Januar: Thomas Naumann, deutscher Schauspieler
- 19. Januar: Peter Pander, deutscher Fußball-Funktionär
- 22. Januar: Cajus Julius Caesar, Politiker
- 22. Januar: Ondrej Nepela, slowakischer Eiskunstläufer und Eiskunstlauftrainer († 1989)
- 25. Januar: Hans-Jürgen Dörner (Fußballspieler), deutscher Fußballtrainer und -spieler (DDR)
- 25. Januar: Bill Viola, US-amerikanischer Video- und Installationskünstler
- 26. Januar: Fulvio Pelli, Schweizer Politiker
- 26. Januar: Jarmila Kratochvílová, tschechische Leichtathletin
- 29. Januar: Peter Cornelius (Sänger), österreichischer Sänger
- 30. Januar: Phil Collins, britischer Rockmusiker, Komponist und Schauspieler
- 31. Januar: Phil Manzanera, britischer Musiker
- 31. Januar: Wiebke Hendriksen, deutsche Tischtennisspielerin
- 31. Januar: Dieter Hillebrand, deutscher Politiker
- 31. Januar: Holger Hantke, Musiker, Komponist und Musiklehrer in Norddeutschland
- 2. Februar: Tsui Hark, Regisseur und Produzent
- 3. Februar: Blaise Compaoré, Präsident von Burkina Faso
- 4. Februar: Ernst Dieter Rossmann, deutscher Politiker und MdB
- 6. Februar: Jacques Villeret, französischer Schauspieler († 2005)
- 7. Februar: Christian Tissier, hochrangiger französischer Aikido-Lehrer
- 11. Februar: Vojtěch Saudek, tschechischer Komponist († 2004)
- 12. Februar: Karl A. Lamers, deutscher Politiker und Bundestagsabgeordneter
- 13. Februar: Albert Schmidt, deutscher Politiker
- 14. Februar: Kevin Keegan, ehemaliger englischer Fußballspieler
- 15. Februar: Jane Seymour (Schauspielerin), britische Schauspielerin
- 16. Februar: Franz-Josef Bode, Bischof von Osnabrück
- 20. Februar: Gordon Brown, britischer Politiker
- 20. Februar: Heidemarie Wright, deutsche Politikerin
- 20. Februar: Günter Jankowiak, ist ein Schauspieler, Musiker, Autor und Regisseur
- 20. Februar: Randy California, US-amerikanischer Gitarrist († 1997)
- 21. Februar: Wolfgang Frank, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 23. Februar: Patricia Richardson, US-amerikanische Schauspielerin
- 23. Februar: Eddie Dibbs, US-amerikanischer Tennisspieler
- 24. Februar: Alfred Tacke, deutscher Politiker und Manager
- 25. Februar: Don Quarrie, jamaikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 28. Februar: Gustav Thöni, Südtiroler Skifahrer
- 2. März: Dagmar Mühlenfeld, Oberbürgermeisterin von Mülheim an der Ruhr
- 4. März: Chris Rea, britischer Sänger, Musiker, Komponist und Gitarrist
- 4. März: Edelgard Bulmahn, deutsche Politikerin
- 5. März: Jurij Krawtschenko, Innenminister der Ukraine († 2005)
- 6. März: Wolfgang Hanisch, deutscher Leichtathlet
- 6. März: Gerrie Knetemann, niederländischer Radrennfahrer († 2004)
- 9. März: Zakir Hussain (Musiker), indischer Tabla-Spieler und Komponist
- 10. März: Brad Fiedel, US-amerikanischer Filmkomponist
- 15. März: Jürgen Mlynek, deutscher Physiker
- 16. März: P. C. Hodgell, US-amerikanische Fantasy-Autorin
- 17. März: Kurt Russell, US-amerikanischer Schauspieler
- 18. März: Bill Frisell, US-amerikanischer Jazzgitarrist
- 19. März: Christine Laser, deutsche Leichtathletin
- 20. März: Jimmie Vaughan, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist und -sänger
- 23. März: Corinne Clery, französische Schauspielerin
- 23. März: Vinci Clodumar, nauruischer Politiker und Botschafter bei den Vereinten Nationen
- 24. März: Monika Stolz, Mitglied im Landtag von Baden-Württemberg
- 24. März: Tommy Hilfiger, US-amerikanischer Modedesigner
- 25. März: Gabriele Behler, deutsche Politikerin
- 26. März: Klaus Hoffmann, deutscher Sänger, Schauspieler und Liedermacher
- 26. März: Carl E. Wieman, US-amerikanischer Physiker
- 26. März: Steven Tyler, US-amerikanischer Rocksänger (Aerosmith)
- 28. März: Matti Pellonpää, finnischer Schauspieler († 1995)
- 29. März: Hans-Wilhelm Steinfeld, norwegischer Journalist und Historiker
- 29. März: Klaus Bachler, österreichischer Schauspieler und Theaterintendant
- 30. März: Wolfgang Niedecken, Mitbegründer, Sänger und Frontman der Kölsch-Rock-Band BAP
- 1. April: John Abizaid, Kommandeur US Central Command
- 1. April: Johanna Wanka, Wissenschaftsministerin von Brandenburg
- 4. April: Francesco de Gregori, italienischer Cantautori (Liedermacher)
- 5. April: Ubol Ratana, thailändische Prinzessin
- 8. April: Gerd Andres, deutscher Politiker und MdB
- 8. April: Sara Botsford, kanadische Schauspielerin
- 9. April: Andrzej Krzanowski, polnischer Komponist und Akkordeonist († 1990)
- 10. April: Steven Seagal, US-amerikanischer Schauspieler
- 11. April: Jim Lauderdale, US-amerikanischer Country-Sänger und Songwriter
- 13. April: Joachim Streich, deutscher Fußballspieler
- 13. April: Kaci Kullmann Five, norwegische konservative Politikerin
- 13. April: Max Weinberg, US-amerikanischer Musiker
- 14. April: Luitpold Prinz von Bayern, Urenkel des letzten Königs von Bayern
- 15. April: Michael Fahres, deutscher Komponist
- 15. April: Bernhard Lassahn, deutscher Schriftsteller
- 15. April: John Lynch Phillips, US-amerikanischer Astronaut
- 16. April: Björgvin Helgi Halldórsson, isländischer Popsänger aus Hafnarfjörður
- 17. April: Horst Hrubesch, deutscher Fußballspieler und Trainer
- 18. April: Thomas Ebermann, Publizist und Politiker
- 19. April: Jóannes Eidesgaard, färöischer Politiker
- 20. April: Gabriele Lösekrug-Möller, deutsche Politikerin
- 20. April: Luther Vandross, US-amerikanischer Rhythm-and-Blues-Sänger († 2005)
- 21. April: Jean-Pierre Dardenne, Regisseur, Produzent, Drehbuchautor
- 27. April: Olivia Hussey, argentinisch-britische Schauspielerin
- 27. April: Viviane Reding, luxemburgische Journalistin und Politikerin
- 27. April: Ace Frehley, US-amerikanischer Rockmusiker
- 28. April: Gerhard Hirschmann,
- 29. April: Dale Earnhardt, US-amerikanischer NASCAR-Fahrer († 2001)
- 30. April: Gitta Trauernicht, deutsche Politikerin
- 30. April: Garabed Antranikian, deutscher Biologe
- 3. Mai: Klaus Modick, deutscher Schriftsteller und literarischer Übersetzer
- 3. Mai: Jan Bielecki, polnischer Politiker und Ministerpräsident
- 3. Mai: Tatjana Nikititschna Tolstaja, russische Schriftstellerin
- 5. Mai: Cyprien Katsaris, französischer Pianist und Komponist zypriotischer Abstammung
- 6. Mai: Ilja Seifert, deutscher Politiker und MdB
- 8. Mai: Philip Bailey, US-amerikanischer Funk, Soul und R&B Künstler
- 9. Mai: Franz Dobusch, österreichischer Politiker, Bürgermeister von Linz
- 12. Mai: Vic Stanfield, Eishockeyspieler (Verteidiger)
- 15. Mai: Beatrix Schuba, österreichische Eiskunstläuferin
- 15. Mai: Frank Wilczek, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 16. Mai: Emmanuel Todd, französischer Historiker, Demograf und politischer Autor
- 16. Mai: Joachim Rittmeyer, Schweizer Kabarettist
- 18. Mai: Karl Schiewerling, deutscher Politiker und MdB
- 18. Mai: Angela Voigt, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 19. Mai: Joey Ramone, US-amerikanischer Sänger der Band Ramones († 2001)
- 20. Mai: Wolfgang Büscher, deutscher Journalist
- 20. Mai: Manfred Püchel, deutscher Politiker und Partei- und Fraktionsvorsitzender der SPD Sachsen-Anhalt
- 21. Mai: Torey L. Hayden, Autorin und Psychologin
- 21. Mai: Al Franken, US-amerikanischer Autor, Komiker und Radiomoderator
- 22. Mai: Wolf-Dieter Poschmann, deutscher Sportmoderator
- 23. Mai: Anatoli Jewgenjewitsch Karpow, russischer Schachspieler
- 24. Mai: Heinz Paula, deutscher Politiker und MdB
- 25. Mai: Hendrik Auhagen, deutscher Politiker
- 25. Mai: François Bayrou, französischer Politiker
- 31. Mai: Karl-Hans Riehm, deutscher Leichtathlet
- 4. Juni: Bronisław Malinowski (Leichtathlet), polnischer Leichtathlet, Olympiasieger († 1981)
- 9. Juni: Ulla Jelpke, deutsche Politikerin, MdB
- 9. Juni: James Newton Howard, US-amerikanischer Komponist
- 10. Juni: Trini Trimpop, deutscher Rockmusiker und Filmemacher
- 10. Juni: Burglinde Pollak, ehemalige deutsche Leichtathletin
- 12. Juni: Michael Sachs, deutscher Rechtswissenschaftler
- 12. Juni: Hans Niessl, österreichischer Politiker
- 14. Juni: Alexander Nikolajewitsch Sokurow, russischer Regisseur und Drehbuchautor
- 15. Juni: Uda Heller, deutsche Politikerin
- 16. Juni: Sonia Braga, brasilianische Schauspielerin
- 18. Juni: Stefan Gieltowski, deutscher Politiker
- 19. Juni: Aiman az-Zawahiri, ägyptischer Terrorist
- 19. Juni: Francesco Moser, italienischen Radrennfahrer
- 21. Juni: Steve Miner, US-amerikanischer Regisseur
- 21. Juni: Nils Lofgren, US-amerikanischer Rockmusiker
- 22. Juni: Therese Frösch, Schweizer Politikerin
- 24. Juni: Raelene Boyle, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 26. Juni: Elvira Drobinski-Weiß, deutsche Politikerin
- 26. Juni: Jürgen Rüttgers, deutscher Politiker
- 27. Juni: Mary McAleese, Irische Politikerin
- 27. Juni: Ulf Andersson, schwedischer Schachspieler
- 29. Juni: Don Rosa, Comickünstler
- 30. Juni: Stanley Clarke, Bassist
- 30. Juni: André Hazes, niederländischer Sänger († 2004)
- 2. Juli: Fabio Frizzi, italienischer Komponist von Filmmusik
- 6. Juli: Geoffrey Rush, australischer Schauspieler
- 6. Juli: Maja Brunner, Schweizer Sängerin
- 9. Juli: Anita Schäfer, deutsche Politikerin
- 9. Juli: Chris Cooper, Schauspieler
- 10. Juli: Hans-Joachim Czub, Jurist und Richter am Bundesgerichtshof
- 10. Juli: Uwe Kils, Meeresbiologe
- 13. Juli: Sonia Mikich, deutsche Journalistin
- 13. Juli: Monika Brüning, deutsche Politikerin
- 14. Juli: Erich Hallhuber, deutscher Schauspieler († 2003)
- 15. Juli: Rick Kehoe, ehemaliger Profi-Eishockey-Spieler und Trainer in der NHL
- 15. Juli: Jesse Ventura, Gouverneur von Minnesota
- 15. Juli: Gregory Isaacs, jamaikanischer Reggae-Sänger
- 17. Juli: Frank Castorf, deutscher Regisseur und Intendant der Volksbühne Berlin
- 19. Juli: Abel Ferrara, Drehbuchautor, Regisseur
- 20. Juli: Christian Enzmann, deutscher Architekt
- 20. Juli: Larry Black, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 21. Juli: Eberhard Gienger, deutscher Gerätturner und Politiker
- 21. Juli: Tony Westen, deutscher Schlagersänger und Entertainer
- 21. Juli: Karl Öllinger, österreichischer Politiker
- 21. Juli: Robin Williams, US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
- 23. Juli: Edie McClurg, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Juli: Rüdiger Dahlke, Psychoterapeut
- 25. Juli: Verdine White, Der Bruder des Earth, Wind and Fire Gründers Maurice White
- 26. Juli: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger, deutsche Politikerin
- 28. Juli: Veronika Fischer, deutsche Sängerin
- 28. Juli: Santiago Calatrava, spanischer Architekt, Künstler und Bauingenieur
- 29. Juli: Susan Blackmore, britische Schriftstellerin, Dozentin und Rundfunksprecherin
- 29. Juli: Jan de Haan, niederländischer Komponist und Musiker
- 30. Juli: Hans Christiani, deutscher Filmschauspieler
- 31. Juli: Evonne Goolagong, australische Tennisspielerin
- 31. Juli: Howard Levy, Mundharmonikaspieler
- 1. August: Tommy Bolin, Gitarrist († 1976)
- 2. August: Joe Lynn Turner, Sänger der Rockbands Rainbow und Deep Purple
- 3. August: Hans Wilhelm Schlegel, deutscher Astronaut
- 5. August: Franz-Peter Hofmeister, deutscher Leichtathlet
- 6. August: Catherine Hicks, US-Filmschauspielerin
- 7. August: Ajahn Brahm, buddhistischer Mönch
- 8. August: Lothar Alisch, deutscher Politiker († 2000)
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