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Bergenbahn

Bergenbahn

Die Bergen-Bahn (norw. Bergensbanen) ist eine Eisenbahnstrecke, die Oslo mit Bergen verbindet. Die Strecke wurde am 27. November 1909 durch den norwegischen König Haakon eröffnet. Ursprünglich sollten damit die wichtigsten Handelsstädte Bergen und Stockholm der vereinigten Königreiche Norwegen und Schweden verbunden werden. Nach der vollständigen Unabhängigkeit Norwegens von Schweden 1905 wurde daraus aber eine Verbindung zwischen den beiden größten norwegischen Städten. Die Bergen-Bahn führt über die größte Hochfläche Europas, die Hardangervidda, und verläuft dabei über eine Strecke von ca. 100 km über der Baumgrenze. Der höchste Punkt erreichte dabei ursprünglich 1301 m. Die Bauarbeiten gestalten sich entsprechend schwierig und es mussten insgesamt 182 Tunnel und weitere Lawinenschutzbauten errichtet werden, um einen Ganzjahresbetrieb sicherzustellen. Seit 1964 ist die Strecke mit 15 kV und 16 2/3 Hz elektrifiziert. Der längste Tunnel der Strecke befindet sich bei Finse und ist etwa 13.000 m lang; ein weiterer bemerkenswerter Tunnel ist der 7670 m lange Ulrikentunnel bei Bergen. In den letzten Jahren wurden umfangreiche Baumaßnahmen durchgeführt, um die Fahrzeit zu verkürzen und eine höhere Wintersicherheit zu erreichen. Der höchste Punkt der ehemaligen Strecke wird seit 1993 durch den 10,6 km langen Finsetunnelen untertunnelt. Die Fahrzeit für die 470 km lange Strecke beträgt allerdings noch immer 6,5 Stunden. Die Bergen-Bahn gilt als eine der schönsten Bahnstrecken Nordeuropas. Vom Bahnhof Myrdal zweigt einen Nebenstrecke, die sogenannte Flåmsbahn zum Aurlandsfjord ab. Auf der Scheitelstrecke führt neben der Bahnlinie der sogenannte Rallarvegen.

Stationen der Bergenbahn

Weblinks


- [http://www.nord-weg.de/Verkehrsmittel/bergenbahn/bergenbahn.htm Nord-Weg - Der Weg nach Norwegen - Die Bergenbahn] Kategorie:Bahnstrecke Kategorie:Schienenverkehr (Norwegen) nb:Bergensbanen

Oslo

Oslo (dt. , norw. , lokal auch , vormals Christiania und Kristiania) ist die Hauptstadt Norwegens und hat durch zahlreiche Eingemeindungen und stetiges Bevölkerungswachstum mittlerweile über 530.000 Einwohner, wobei der Anteil der Ausländer an der Gesamtbevölkerung bei 22,3% liegt (Stand Juli 2005). Im Großraum Oslo wohnen etwa 1 Millionen Einwohner. Die von den Wikingern gegründete Stadt ist mehr als 1.000 Jahre alt. Sie bildet heute eine eigenständige Fylke (Verwaltungsbezirk) Norwegens und ist zugleich Verwaltungssitz der benachbarten Fylke Akershus.

Geschichte

In der Heimskringla, einer Geschichte der norwegischen Könige, behauptet der isländische Gelehrte Snorri Sturluson, dass Oslo im Jahr 1048 von König Harald III. gegründet wurde. Ausgrabungen der jüngeren Zeit haben indes christliche Gräber aus der Zeit um 1000 zum Vorschein gebracht. Aus diesem Grund beging die Stadt im Jahr 2000 ihr tausendjähriges Jubiläum. König Håkon V. machte um 1300 Oslo zur Hauptstadt Norwegens und ließ die Festung Akershus errichten. 1624 wurde die Stadt durch einen Brand stark verwüstet und durch den dänisch-norwegischen König Christian IV. unter dem Namen Christiania wieder aufgebaut. 1877 änderte sich die offizielle Schreibweise in Kristiania und erst 1925 wurde der Stadt der ursprüngliche Name Oslo wiedergegeben. Oslo bedeutet übersetzt entweder "Ebene der Götter" oder "Ebene unterhalb des Hügels" - letzte Klarheit darüber ist nicht mehr zu erlangen. Ein Kosename der Stadt ist Tigerstaden (Tigerstadt), nach einem Gedicht von Bjørnstjerne Bjørnson (“Sidste Sang”, 1870). In diesem Gedicht wird Oslo als gefährliche und unbarmherzige Stadt beschrieben. Vor dem Rathaus und vor dem Bahnhof erinnern heute Tigerskulpturen an diesen Namen, der seinen pejorativen Klang inzwischen verloren hat. Die Universität Oslo ist mit etwa 32.000 Studenten die größte des Königreiches und wurde 1811 nach Vorbild der Humboldt-Universität in Berlin gegründet. 1952 fanden die Olympischen Winterspiele in Oslo - u.a. am berühmten Holmenkollen - statt.

Stadtteile

Nach der Stadtteilreform ab 1. Januar 2004 sind die Stadtteile Oslos: Gamle Oslo, Grünerløkka, Sagene, St. Hanshaugen, Frogner, Ullern, Vestre Aker, Nordre Aker, Bjerke, Grorud, Stovner, Alna, Østensjø, Nordstrand, Søndre Nordstrand und der Nord-Mark (Marken oder Marka) ---- Holmenkollen ----



Bild:Akershus castle Oslo.jpg|Akershus Schloß und Burg Bild:Oslo1.JPG|Das berühmte Rathaus Oslos Bild:Oslo Hafen.jpg|Der Osloer Hafen 1975 Bild:Rathaus-Oslo.jpg|Osloer Rathaus Bild:Slottet_oslo_2.jpg|Das Königliche Schloß Bild:schloss_oslo.jpg|Das Königliche Schloss Bild:Karl_johan_statue_1.jpg|König Karl Johann zu Pferde Bild:Holmenkollen-Schanze.jpg|Holmenkollen-Schanze Image:Vigelandpark Oslo.jpg|Vigelandpark Bild:Vigeland stampvoetend jochie.jpg|Der zornige Junge im Vigeland-Park Image:Selbstbildnis Vigeland.JPG|Selbstbildnis Vigelands

Sehenswürdigkeiten

Holmenkollen Oslo hat viele Sehenswürdigkeiten und das besondere Flair der innersten Fjordlage. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten zählen u.a.:
- mehrere Schiffsmuseen (Wikingerschiffe, Fram-Museum, Kon-Tiki) auf Bygdøy
- die Vigeland-Anlage im Frogner-Park mit hunderten Skulpturen Gustav Vigelands
- das Rathaus, indem die alljährliche Verleihung des Friedensnobelpreises erfolgt
- das Munch-Museum
- die Skisprunganlage Holmenkollen
- das Akershus Schloss und die Burg (Akershus slott og festning)
- das Königliche Schloss (Slottet)
- die Karl Johans gate, die zentrale Einkaufsmeile in Oslo
- die Nationalgalerie
- das Norsk Folkemuseum (mit Freilichtmuseum)
- das Oslo Bymuseum (Stadtmuseum) (Gut Frogner)
- der Fernsehturm Tryvannstårnet Tryvannstårnet

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Oslo hat zwei internationale Flughäfen, Oslo-Gardermoen und Oslo-Torp. Es gibt Fährverbindungen nach Kiel (Color Line), Hirtshals (Color Line), Frederikshavn (Stena Line), Kopenhagen (DFDS Seaways) und Helsingborg (DFDS Seaways).

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter


- Kjetil André Aamodt, alpiner Skirennläufer aus Norwegen
- Alfred Andersen-Wingar, norwegischer Komponist
- Rebekka Bakken, Sängerin
- Hjalmar Borgstrøm,
- Finn Carling, norwegischer Schriftsteller
- Lars Saabye Christensen, norwegischer Schriftsteller
- Charlotte Engelhardt, deutsche Moderatorin und Schauspielerin
- Kaci Kullmann Five, norwegische konservative Politikerin
- Merete Fjeldavlie, ehemalige norwegische Skirennläuferin
- Torill Fjeldstad, Norwegische Skirennläuferin
- Ragnar Anton Kittil Frisch, norwegischer Ökonom
- Magne Furuholmen, Musiker der Popband a-ha und bildender Künstler
- Jostein Gaarder, norwegischer Schriftsteller
- Johan Galtung, norwegischer Politologe
- Trygve Gulbranssen, norwegischer Schriftsteller
- Olaf Gulbransson, Maler, Zeichner und Karikaturist
- Haakon von Norwegen, Kronprinz von Norwegen
- Edvard Hambro, norwegischer Politiker
- Julie Lunde Hansen, norwegische Skirennläuferin
- Sonja Haraldsen, Frau des norwegischen Königs Harald V.
- Sonja Henie, norwegische Eiskunstläuferin
- Bente Kahan, norwegisch-Judentum|jüdische Schauspielerin und Musikerin.
- Truls Ove Karlsen, norwegischer Skirennläufer
- Astrid Loedemel, ehemalige norwegische Skirennläuferin
- Molla Mallory, norwegische Tennisspielerin
- Ole Danbolt Mjøs, Mediziner und Professor an der Universität von Tromsø, Politiker
- Edvard Munch, norwegischer Maler und Graphiker
- Rudolf Nilsen, norwegischer Dichter der Arbeiterbewegung
- Rikard Nordraak, Norwegischer Komponist
- Ingrid Alexandra von Norwegen, Thronfolgerin von Norwegen
- Lars Onsager, Chemiker und Physiker
- Jan Petersen (Politiker), norwegischer konservativer Politiker, Jurist und Diplomat
- Bjørn Einar Romøren, norwegischer Skispringer
- Pål Waaktaar-Savoy, Musiker der Popband a-ha und der norwegisch-amerikanischen Band Savoy
- Bente Skari, norwegische Ski-Langläuferin
- Jens Stoltenberg, norwegischer sozialdemokratischer Politiker und Staatsminister von Norwegen (2000-2001)
- Johan Svendsen, norwegischer Komponist
- Petter Tande, norwegischer Nordischer Kombinierer
- Grete Waitz, norwegische Leichtathletin und Sportlegende

Siehe auch


- Wikinger
- Hanse
- Oslo-Abkommen

Weblinks


- [http://www.oslo.kommune.no Oslo] - Offizielle Seite (norwegisch, englisch und deutsch)
- [http://www.oslo.kommune.no/dok/felles/publ/brosjyrer/oslotall/oslofacts.pdf Oslo, fact and figures]
- [http://www.trafikanten.no Trafikanten] Nahverkehrsinformationen
- [http://tramandmetro.info/ Tram and Metro network]
- [http://www.ssb.no/kommuner/faktaark3.cgi?region=0301 Statistik]
- [http://www.oslobymuseum.no Museum der Stadt Oslo (Gut Frogner)] Kategorie:Hauptstadt in Europa Kategorie:Ort in Norwegen Kategorie:Ort mit Seehafen ja:オスロ ko:오슬로 simple:Oslo

27. November

Der 27. November ist der 331. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 332. in Schaltjahren) - somit bleiben 34 Tage bis zum Jahresende..

Ereignisse


- 1919 - Mit dem Vertrag von Neuilly verliert Bulgarien die thrakischen Gebiete an Griechenland.
- 1939 - Die Sowjetunion kündigt den 1932 mit Finnland geschlossenen Nichtangriffspakt, nachdem das geheime Zusatzprotokoll des Hitler-Stalin-Pakts Finnland dem sowjetischen Einflussbereich überlassen hatte.
- 1942 - Die Vichy-Armee versenkt in Toulon ihre Flotte, um sie vor der Erbeutung durch die Deutschen zu schützen.
- 1944 - die Innenstadt von Freiburg im Breisgau wird durch einen Bombenangriff fast vollständig zerstört. Das Münster bleibt wie durch ein Wunder unversehrt.
- 1945 - Norwegen wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 1958 - Die Sowjetunion richtet sich mit ihrem Berlin-Ultimatum an die Westmächte.
- 1961 - Das Schlafmittel Contergan wird vom Markt genommen, nachdem tausende Mütter missgebildete Kinder zur Welt brachten.
- 1971 - Die sowjetische Raumsonde Mars 2 erreicht als erster irdischer Raumkörper den Mars.
- 1975 - Der Bourbonenprinz Juan Carlos wird einem Wunsch des verstorbenen Generals Franco entsprechend zum König von Spanien gekrönt.
- 1978 - Gründung der Arbeiterpartei Kurdistans, PKK
- 1983 - In München wird von zwei ehemaligen CSU-Bundestagsabgeordneten Franz Handlos und Ekkehard Voigt die nach eigenen Aussagen unabhängige, konservativ-liberale Partei "Die Republikaner" gegründet.
- 2000 - Serbien und Montenegro wird Mitglied in der OSZE
- 2000 - Der längste Straßentunnel der Welt, der 24,5 Kilometer lange Lærdaltunnel wird für dem Verkehr übergeben
- 2001 - Beginn der Afghanistan-Konferenz "UN Talks on Afghanistan" auf dem Petersberg bei Königswinter.
- 2001 - Rund 1,5 Millionen Mark des Lösegeldes aus der Entführung von Jan Philipp Reemtsma tauchen auf.
- 2002 - Dänemark. Anders Fogh Rasmussen wird Ministerpräsident

Wirtschaft


- 1849 - Bernhard Wolff gründet mit dem „Wolffschen Telegrafenbüro“ (W.T.B.) in Berlin ein Nachrichtenbüro für die Presse.
- 1989 - Der Oberste Sowjet der UdSSR sanktioniert das wirtschaftliche Selbstbestimmungsrecht von Litauen, Lettland und Estland
- 2002 Das sog. Gipsplattenkartell wird von der EU-Kommission zu einer Zahlung von insges. 478 Mio Euro Bußgeld verpflichtet, weil die betreffenden Firmen unerlaubte Absprachen im Bereich des Rigipsplattenherstellung zum Schaden der Kunden getroffen haben. Insgesamt handelt es sich um die zweithöchste Strafe, die die EU-Kommission bislang ausgesprochen hat.

Wissenschaft, Technik


- 1895 - Alfred Nobel unterzeichnet sein Testament und vermacht sein Vermögen einer Stiftung, die heute die Nobelpreise vergibt.

Kultur


- 1723 - Uraufführung der Oper "Farnace" von Giovanni Bononcini am King's Theatre in London.
- 1821 - Uraufführung der Oper "Léonore et Félix" von François Benoist am Théâtre Feydeau in Paris.
- 1844 - Uraufführung der Oper "The Daughter of St. Mark" von Michael William Balfe im Theatre Royal Drury Lane in London.
- 1896 - Uraufführung des lyrischen Dramas "Kukuška" von Franz Lehár in Leipzig.
- 1896 - Die symphonische Dichtung "Also sprach Zarathustra" von Richard Strauss wird in der Frankfurter Oper uraufgeführt.
- 1942 - Der Spielfilm "Casablanca" von Michael Curtiz kommt in die US-amerikanischen Kinos.
- 1963 - Uraufführung der Oper "Die Verlobung in San Domingo" von Werner Egk an der Bayerischen Staatsoper in München.
- 2003 - Der tschechische Schriftsteller Jiri Grusa wird neuer Präsident des internationalen P.E.N. als Nachfolger des Mexikaners Homero Aridjis

Religion


- 399 - Anastasius I. wird als Nachfolger von Siricius zum Papst gewählt.

Katastrophen


- 1945 - Ein Erdbeben der Stärke 8,2 im Iran fordert etwa 4.000 Todesopfer.
- 1963 - Montréal, Kanada: Beim Absturz einer Douglas DC-8F der Trans-Canada sterben alle 118 Menschen an Bord.
- 1970 - Anchorage, Alaska: Eine mit Soldaten besetzte Douglas DC-8 der Capitol International Airway schafft es nicht beim Start an Höhe zu gewinnen und schießt über das Ende der Startbahn hinaus. 46 Menschen sterben, 170 können gerettet werden.
- 1983 - Madrid, Spanien: Eine Boeing 747 der Avianca stürzt in der Nähe des Flughafens ab. 181 Menschen sterben, 11 werden gerettet.

Sport


- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren


- 1380 - Ferdinand I. (Aragón), König von Aragonien
- 1654 - Friedrich Rudolf Ludwig von Canitz, Diplomat und deutscher Schriftsteller
- 1701 - Anders Celsius, schwedischer Astronom
- 1715 - Philippe de Noailles, duc de Mouchy, Marschall von Frankreich
- 1754 - Johann Georg Adam Forster, deutscher Naturforscher und Revolutionär
- 1765 - Günther Heinrich von Berg, deutscher Politiker und Schriftsteller
- 1809 - Fanny Kemble, britische Schauspielerin
- 1836 - Wilhelm Ebstein, deutscher Mediziner
- 1850 - Helene von Mülinen, schweizerischer Frauenrechtlerin
- 1859 - Charles Scott Sherrington, britischer Physiologe, Nobelpreis für Medizin 1932
- 1864 - Alfred Meyer-Waldeck, deutscher Gouverneur von Kiautschou
- 1867 - Margaret Ruthven Lang, US-amerikanische Komponistin
- 1870 - Juho Kusti Paasikivi, finnischer Ministerpräsident
- 1874 - Johannes Baumann, schweizerischer Politiker
- 1874 - Chaim Weizmann, israelischer Präsident
- 1882 - Adolf Abel, deutscher Architekt
- 1894 - Konosuke Matsushita, japanischer Industrieller
- 1895 - Nico Dostal, österreichischer Komponist
- 1903 - Lars Onsager, US-amerikanischer Chemiker
- 1904 - Klara Blum, deutschsprachige chinesische Schriftstellerin
- 1911 - Curt Biegler, deutscher Politiker MdB (SPD)
- 1913 - Lewis Coser, US-amerikanischer Soziologe
- 1921 - Alexander Dubček, tschechoslowakischer Politiker
- 1925 - Claude Lanzmann, französischer Dokumentarfilmer (Shoah)
- 1929 - Peter Lilienthal, deutscher Filmregisseur
- 1930 - Lothar Bellag, deutscher Regisseur
- 1930 - Lorenz Betzing, DDR-Spion
- 1935 - Al Jackson, US-amerikanischer Musiker
- 1935 - Helmut Lachenmann, deutscher Komponist
- 1936 - Alexandrina Milcheva, bulgarische Mezzosopranistin
- 1940 - Bruce Lee, US-amerikanischer Schauspieler chinesischer Abstammung
- 1942 - Jimi Hendrix, US-amerikanischer Rock-Musiker
- 1942 - Henry Carr, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1943 - Horst Laqua, deutscher Mediziner
- 1944 - Dozy, britischer Musiker
- 1944 - Eddie Rabbit, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
- 1944 - Erich Hamann, deutscher Fußballspieler (DFV)
- 1946 - Sabine Bard, deutsche Politikerin und MdB
- 1948 - Barry Devlin, irischer Musiker und Sänger
- 1951 - Kathryn Bigelow, US-amerikanische Regisseurin
- 1951 - Kevin Kavanaugh, US-amerikanischer Musiker und Sänger
- 1952 - Axel Viehweger, Minister für Bauwesen, Städtebau und Wohnungswesen der DDR
- 1954 - Günter Grünwald, deutscher Komiker und Kabarettist
- 1957 - Caroline Bouvier Kennedy, Tochter von John F. Kennedy und Jacqueline Bouvier Kennedy
- 1959 - Charles Burchill, britischer Musiker und Sänger (Simple Minds)
- 1960 - Ashley Ingram, britische Sängerin und Songschreiberin
- 1960 - Eike Immel, deutscher Fußballspieler
- 1961 - Norbert Dickel, deutscher Fußballspieler
- 1962 - Samantha Bond, britische Schauspielerin
- 1973 - Vratislav Lokvenc, tschechischer Fußballspieler beim Vfl Bochum
- 1976 - Jaleel White, US-amerikanischer Schauspieler
- 1978 - Bob Style, deutscher Countrysänger
- 1979 - Hilary Hahn, US-amerikanische Violinistin
- 1979 - Eero Aleksi Heinonen, Bassist der finnischen Rockband The Rasmus
- 1987 - Piotr Siedlik

Gestorben

Piotr Siedlik Piotr Siedlik
- 511 - Chlodwig I., König der Franken
- 1382 - Philipp van Artevelde, in Roosebeeke, Oudenaarde; flämischer Politiker (
- 18. Juli 1340)
- 1474 - Guillaume Dufay, französischer Komponist
- 1570 - Jacopo Sansovino, in Venedig; italienischer Baumeister (
- 2. Juli 1486)
- 1585 - Ambrosius Lobwasser, deutscher Schriftsteller
- 1592 - Johann III. von Schweden, König von Schweden aeit 1568
- 1659 - Andreas Tscherning, deutscher Schriftsteller
- 1680 - Athanasius Kircher, in Rom; deutscher Jesuit, Universalgelehrter und Erfinder (
- 2. Mai 1602)
- 1754 - Abraham de Moivre, französischer Mathematiker (
- 1667)
- 1793 - Johann Philipp Bethmann, deutscher Unternehmer und Bankier (
- 1715)
- 1811 - Gaspar Melchor de Jovellanos y Ramírez, in Vega, Gijón; spanischer Schriftsteller und Politiker (
- 5. Januar 1744)
- 1852 - Ada Lovelace, britische Mathematikerin
- 1875 - Richard Christopher Carrington, englischer Astronom
- 1878 - Albert Emil Brachvogel, deutscher Schriftsteller
- 1888 - Wilhelm Hertenstein, schweizerischer Politiker
- 1895 - Alexandre Dumas (Sohn), französischer Schriftsteller (
- 1824)
- 1899 - Constant Fornerod, schweizerischer Politiker (
- 1819)
- 1899 - Anton Krettner, Komponist und Bürgermeister von Bad Tölz
- 1911 - Josef Anton Schobinger, schweizerischer Politiker (
- 1849)
- 1916 - James Cutler Dunn Parker, US-amerikanischer Komponist
- 1916 - Émile Verhaeren, in Rouen; belgischer Dichter (
- 1855)
- 1936 - Edward Bach, englischer Arzt, Entwickler der Bach-Blütentherapie
- 1936 - Basil Zaharoff, britischer Waffenhändler und Spielbankbesitzer (
- 1849)
- 1953 - Rudolf Bernauer, in London; österreichischer Musiker (
- 1880)
- 1953 - Eugene O'Neill, US-amerikanischer Dramatiker (
- 1888)
- 1955 - Arthur Honegger, französisch-schweizer Komponist
- 1968 - Hans Ferdinand Redlich, englisch-österreichischer Komponist und Dirigent (
- 1903)
- 1976 - Christian Berg, in Stockholm; schwedischer Maler und Bildhauer (
- 1893)
- 1978 - Harvey Milk, US-amerikanischer Politiker und Bürgerrechtler, ermordet
- 1981 - Lotte Lenya, österreichische Sängerin und Schauspielerin (
- 1898)
- 1985 - Fernand Braudel, in Saint-Gervais; französischer Historiker (
- 1902)
- 1985 - Erwin Sylvanus, deutscher Schriftsteller (
- 1917)
- 1988 - John Carradine, US-amerikanischer Schauspieler, Vater von David und Keith Carradine
- 1989 - Achim Strietzel, deutscher Schauspieler
- 1991 - Vilém Flusser, jüdischer Kommunikations- und Medienphilosoph, (
- 12. Mai 1920)
- 1999 - Alain Antoine Peyrefitte, in Paris; französischer Politiker, Jurist und Philosoph (
- 1925)
- 2001 - Regine Hildebrandt, in Berlin-Woltersdorf; deutsche SPD-Politikerin (
- 1941)
- 2002 - Wolfgang Preiss, deutscher Schauspieler
- 2003 - Riccardo Malipiero, italienischer Komponist (
- 1914)
- 2003 - Will Quadflieg, in Hamburg; deutscher Schauspieler (
- 1914)
- 2003 - Kurt von Fischer, schweizerischer Musikforscher (
- 1914)
- 2004 - Gunder Hägg, schwedischer Leichtathlet

Feiertage und Gedenktage


- Gregor: Gregor Sinaites
- Martin:
- Modestus:
- Virgil: Virgilius von Salzburg

Siehe auch


- 26. November - 28. November
- 27. Oktober - 27. Dezember
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 1127 ja:11月27日 ko:11월 27일 simple:November 27 th:27 พฤศจิกายน

1909

Ereignisse

Katastrophen


- 5. Januar: Bei Erdbeben in Süditalien werden ca. 83.000 Menschen begraben
- 23. Januar: Ein Erdbeben der Stärke 7,3 im Iran fordert ca. 5.500 Tote

Politik und Wirtschaft


- 1. Januar: Adolf Deucher wird zum 4. mal Bundespräsident in der Schweiz
- 2. Januar: In Berlin führt die Deutsche Reichspost den bargeldlosen Zahlungsverkehr mittels Postschecks ein
- Februar: Der britische König Eduard VII. zu Besuch in Berlin
- 9. Februar: Deutschland anerkennt die Vormachtstellung Frankreichs in Marokko, worauf Frankreich Marokkos Unabhängigkeit garantiert. Dies bedeutet das Ende der Ersten Marokkokrise
- 10. März: Beilegung der Bosnische Annexionskrise unter Brüskierung Russlands; Serbien demobilisiert seine Truppen
- Juli: Kaiser Wilhelm II. ernennt Theobald von Bethmann Hollweg (18561921) zum Reichskanzler. Amtszeit von 1909–1917
- Gründung des Quickborner Arbeitskreises
- Gründung von Tel Aviv (Grundsteinlegung 11. April), der ersten modernen jüdischen Stadt auf dem Gebiet des späteren Staates Israel

Wissenschaft und Technik


- Robert Millikan bestimmt die Ladung des Elektrons mit seinem Öltropfenexperiment
- Andrija Mohorovičić entdeckt, dass der Erdmantel eine größere Dichte hat als die Erdkruste. Die Grenze zwischen beiden wird nach ihm Mohorovičić-Diskontinuität genannt
- Ernest Rutherford charakterisiert die Alpha-, Beta- und Gammastrahlung
- Hans Geiger und Ernest Marsden untersuchen erstmals die Streuung von Alphateilchen an Atomen in dünnen Metallfolien mit der Szintillationsmethode
- Die erste Fluggesellschaft der Welt wird gegründet: die DELAG betreibt Zeppeline
- Der Deutsche Paul Ehrlich wendet die Chemotherapie zum ersten Mal an
- 6. April: Der US-Amerikaner Robert Edwin Peary soll als erster Mensch den Nordpol erreicht haben
- 1. Dezember: offizielle Jungfernfahrt des Luftschiffs „Erbslöh“ über Leichlingen

Kultur


- 19. Januar: Gründung der Deutschen Höheren Privatschule Windhoek in Namibia
- 25. Januar: Uraufführung der Oper Elektra von Richard Strauss in Dresden
- 3. Februar: Uraufführung des Dramas Il principe di Zilah von Franco Alfano am Teatro Carlo Felice in Genua
- 20. Februar: Filippo Tommaso Marinetti publiziert in der Pariser Zeitung Le Figaro sein futuristisches Manifest und gründet damit den Futurismus
- 1. April: Uraufführung der Oper Die Heirat (Orig.: Shenitba) von Modest Petrowitsch Mussorgski an der Hofoper in Sankt Petersburg
- 2. Mai: Uraufführung der Oper Bacchus von Jules Massenet an der Grand Opéra Paris
- 5. Mai: Uraufführung der komischen Oper Robins Ende von Eduard Künneke am Nationaltheater in Mannheim
- 24. Mai: Gründung des deutschen Schulvereins in Kōbe, Japan
- 3. August: Uraufführung der Operette Miß Dudelsack von Rudolf Nelson am Kleinen Schauspielhaus in Berlin
- 20. September: Gründung der Deutschen Schule Kobe, Japan
- 7. Oktober: Uraufführung der Oper Der goldene Hahn (Orig.: Solotoi petuschok) von Nikolai Andrejewitsch Rimski-Korsakow an der Zimin-Oper in Moskau
- 12. November: Uraufführung der Operette Der Graf von Luxemburg von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien
- 1. Dezember: Uraufführung des Singspiels Brüderlein fein von Leo Fall in Wien

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
  - erster Bundespokal, damals noch Kronprinzenpokal: Mitteldeutschland gewann gegen Brandenburg 3:1
  - Gründung des heutigen Bundesligisten BVB 09 Borussia Dortmund
  - Gründung des österreichischen Traditionsklubs SK Sturm Graz

Geboren


- 1. Januar: Barry Goldwater, US-amerikanischer Politiker († 1998)
- 1. Januar: Dana Andrews, US-amerikanischer Schauspieler († 1992)
- 3. Januar: Victor Borge, dänischer Pianist und Komödiant († 2000)
- 8. Januar: Helmut Horten, deutscher Unternehmer († 1987)
- 8. Januar: José Ferrer, puertoricanischer Schauspieler († 1992)
- 8. Januar: Nikolaos Platon, Griechischer Archäologe, Ausgräber des minoischen Palastes auf Kreta († 1992)
- 8. Januar: Willy Millowitsch, deutscher Theaterschauspieler und Kölner Original († 1999)
- 12. Januar: Archie Cochrane, britischer Epidemiologe († 1988)
- 13. Januar: Marinus van der Lubbe, angeblicher Brandstifter des Reichstages in Berlin († 1934)
- 14. Januar: Ernst Neger, deutscher Dachdecker und Fastnachtssänger († 1989)
- 15. Januar: Gene Krupa, Jazz- und Big Band-Schlagzeuger († 1973)
- 17. Januar: Freddy Frinton, englischer Komiker († 1968)
- 19. Januar: Hans Hotter, deutsch-österreichischer Bassbariton († 2003)
- 22. Januar: Sithu U Thant, birmanischer Politiker, Generalsekretär der UN († 1974)
- 23. Januar: Heinz Petermann, Präsident des Raiffeisenverbandes in Hannover
- 25. Januar: Reinhold Münzenberg, deutscher Fußballspieler († 1986)
- 31. Januar: Gregor Hradetzky, österreichischer Kanusportler
- 2. Februar: Hugo Launicke, Widerstandkämpfer und SED-Politiker († 1975)
- 3. Februar: Simone Weil, französische Philosophin († 1943)
- 7. Februar: Hélder Câmara, Erzbischof von Olinda und Recife († 1999)
- 7. Februar: Wilhelm Freddie, dänischer Maler und Graphiker
- 9. Februar: Carmen Miranda, portugiesische Sängerin und Schauspielerin († 1955)
- 9. Februar: Dean Rusk, US-Außenminister († 1994)
- 9. Februar: Harald Genzmer, deutscher Komponist
- 11. Februar: Heinrich Mauersberger, deutscher Erfinder in der Textilindustrie († 1982)
- 11. Februar: Joseph L. Mankiewicz, US-amerikanischer Filmregisseur († 1993)
- 15. Februar: HAP Grieshaber, deutscher Maler und Graphiker († 1981)
- 18. Februar: Dido Sotiriou, griechische Schriftstellerin († 2004)
- 20. Februar: Franz Hildebrandt, Lutherischer Pastor und Theologe († 1985)
- 20. Februar: Grigori Jakowlewitsch Bachtschiwandschi, sowjetischer Testpilot († 1943)
- 20. Februar: Heinz Erhardt, deutscher Komiker, Musiker, Entertainer, Schauspieler und Dichter († 1979)
- 20. Februar: Lorenzo Alvary, US-amerikanischer Opernsänger
- 21. Februar: Hans Erni, Schweizer Maler und Bildhauer
- 22. Februar: Daniel Biasone, US-amerikanischer Unternehmer († 1992)
- 24. Februar: August Derleth, US-amerikanischer Autor († 1971)
- 24. Februar: August William Derleth, US-amerikanischer Autor von Horror-Geschichten († 1971)
- 24. Februar: Ernst Falkner, deutscher Politiker († 1950)
- 25. Februar: Ernst Erich Noth, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und Schriftsteller († 1983)
- 28. Februar: Stephen Spender, britischer Schriftsteller († 1995)
- 6. März: Stanislaw Jerzy Lec, polnischer Aphoristiker († 1966)
- 6. März: Fritz Leese, deutscher Puppenspieler († 2004)
- 7. März: Léo Malet, französischer Krimi-Schriftsteller († 1996)
- 19. März: Otto John, erster Präsident des Bundesamts für Verfassungsschutz († 1997)
- 22. März: Nathan Rosen, amerikanisch-israelischer Physiker († 1995)
- 23. März: Hugo Aufderbeck, Theologe und Bischof in der DDR († 1981)
- 26. März: Margarete Hütter, deutsche Politikerin († 2003)
- 27. März: Ben Webster, US-amerikanischer Jazz-Musiker († 1973)
- 27. März: Golo Mann, deutscher Historiker, Schriftsteller und Philosoph († 1994)
- 28. März: Hannsheinz Bauer, deutscher Politiker und MdB († 2005)
- 28. März: Nelson Algren, US-amerikanischer Schriftsteller († 1981)
- 1. April: David Niven, britischer Schauspieler († 1983)
- 3. April: Stanislaw Marcin Ulam, polnischer Mathematiker († 1984)
- 4. April: Cilly Aussem, deutsche Tennisspielerin († 1963)
- 4. April: Konrad Thurano, ältester noch aktiver Seilartist der Welt
- 5. April: Albert R. Broccoli, italienischstämmiger Produzent († 1996)
- 6. April: Harry Westermann, deutscher Jurist († 1986)
- 6. April: Hermann Lang, deutscher Rennfahrer († 1987)
- 8. April: John Fante, US-amerikanischer Schriftsteller († 1983)
- 9. April: Ernst Achenbach, deutscher Politiker und MdB († 1991)
- 9. April: Robert Helpmann, australischer Choreograph und Schauspieler († 1986)
- 11. April: Werner Braune, SS-Standartenführer, Chef der Gestapo in Wesermünde († 1951)
- 22. April: Rita Levi-Montalcini, italienisch-amerikanische Neurobiologin
- 23. April: Margot Kalinke, deutsche Politikerin († 1981)
- 24. April: Bernhard Grzimek, Tierarzt, Tierfilmer, Autor und Herausgeber von Tierbüchern († 1987)
- 26. April: Günther Beitzke, deutscher Rechtswissenschftler († 2004)
- 26. April: Marianne Hoppe, deutsche Schauspielerin († 2002)
- 30. April: Juliana (Niederlande), Königin der Niederlande († 2004)
- 30. April: René Deltgen, luxemburgischer Schauspieler († 1979)
- 1. Mai: Giannis Ritsos, griechischer Schriftsteller († 1990)
- 3. Mai: Karl Gruber, österreichischer Politiker und Diplomat († 1992)
- 8. Mai: Graf Lennart Bernadotte, schwedischer Adeliger († 2004)
- 9. Mai: Eugenio Garin, italienischer Philosoph († 2004)
- 10. Mai: Maybelle Carter, US-amerikanische Country- und Folksängerin († 1978)
- 15. Mai: James Mason, britischer Schauspieler († 1984)
- 16. Mai: Luigi Villoresi, italienischer Rennfahrer († 1997)
- 17. Mai: Magda Schneider, deutsche Filmschauspielerin († 1996)
- 18. Mai: Fred Perry, britischer Tischtennis- und Tennisspieler († 1995)
- 20. Mai: Erich Kunz, österreichischer Opernsänger (Bariton) († 1995)
- 22. Mai: Rudolf Bergander, deutscher Maler und Kartenzeichner der Wehrmacht († 1970)
- 25. Mai: Alfred Kubel, deutscher Politiker († 1999)
- 26. Mai: Matt Busby, britischer Fußballtrainer († 1994)
- 26. Mai: Richard Maibaum, US-amerikanischer Drehbuchautor († 1991)
- 30. Mai: Benny Goodman, US-amerikanischer Jazzmusiker († 1986)
- 30. Mai: Hilde Coppi, deutsche Widerstandskämpferin († 1943)
- 31. Mai: Eliza Hansen, deutsche Klavierpädagogin, Pianistin und Cembalistin († 2001)
- 2. Juni: Robin Orr, schottischer Komponist
- 3. Juni: Ernst Eduard vom Rath, deutscher Diplomat und Botschaftssekretär in Paris († 1938)
- 3. Juni: Ludwig Koch, deutscher Gewerkschaftler († 2002)
- 3. Juni: Michail Sergejewitsch Molodenski, russischer Geophysiker und Astronom († 1991)
- 7. Juni: Jessica Tandy, britische Schauspielerin († 1994)
- 14. Juni: Harald Meschendörfer, siebenbürgisch-sächsischer Maler und Graphiker († 1984)
- 16. Juni: Werner Naumann, Nationalsozialist, persönlicher Referent von Joseph Goebbels († 1982)
- 16. Juni: Willi Boskovsky, österreichischer Geiger und Dirigent († 1991)
- 17. Juni: Fred Liewehr, österreichischer Kammerschauspieler († 1993)
- 18. Juni: Willy Kramp, deutscher Schriftsteller († 1986)
- 20. Juni: Errol Flynn, australischer Filmschauspieler († 1959)
- 21. Juni: Kurt Schwaen, deutscher Komponist
- 22. Juni: Robert Wehgartner, deutscher Politiker
- 28. Juni: Eric Ambler, britischer Schriftsteller († 1998)
- 30. Juni: Juan Bosch, dominikanischer Politiker, Staatschef und Schriftsteller († 2001)
- 1. Juli: Juan Carlos Onetti, Uruguayischer Schriftsteller († 1994)
- 3. Juli: Stavros Niarchos, griechischer Reeder († 1996)
- 4. Juli: Robert Burks, US-amerikanischer Kameramann († 1968)
- 7. Juli: Gottfried von Cramm, deutscher Tennisspieler († 1976)
- 9. Juli: David Frankfurter, jüdischer Attentäter († 1982)
- 11. Juli: Fritz Leonhardt, deutscher Bauingenieur († 1999)
- 12. Juli: Curly Joe DeRita, Komiker († 1993)
- 17. Juli: Ignace Strasfogel, US-amerikanischer Komponist († 1994)
- 18. Juli: Andrei Andrejewitsch Gromyko, Außenminister der Sowjetunion († 1989)
- 22. Juli: Dorino Serafini, italienischer Formel 1-Rennfahrer († 2000)
- 22. Juli: Franz Josef Röder, Ministerpräsident des Saarlandes († 1979)
- 22. Juli: Werner Scheid, deutscher Neurologe und Psychiater († 1987)
- 27. Juli: Hilde Domin, deutsche Schriftstellerin
- 28. Juli: Aenne Burda, deutsche Verlegerin († 2005)
- 28. Juli: Malcolm Lowry, britischer Schriftsteller († 1957)
- 29. Juli: Chester Himes, US-amerikanischer Schriftsteller († 1984)
- 30. Juli: Cyril Northcote Parkinson, britischer Historiker und Publizist († 1993)
- 3. August: Walter van Tilburg Clark, US-amerikanischer Schriftsteller († 1971)
- 4. August: Eva Kemlein, deutsche Fotografin († 2004)
- 4. August: Otto Steiger, schweizer Schriftsteller und Radionachrichtensprecher († 2005)
- 4. August: Saunders Mac Lane, US-amerikanischer Mathematiker († 2005)
- 9. August: Adam von Trott zu Solz, deutscher Jurist, Diplomat und Widerstandskämpfer († 1944)
- 10. August: Leo Fender, Unternehmer und Musikproduzent († 1991)
- 11. August: Gaston Litaize, französischer Organist und Komponist († 1991)
- 13. August: Werner Otto, deutscher Unternehmer
- 18. August: Marcel Carné, französischer Filmregisseur († 1996)
- 20. August: Olga Nikolajewna Rubzowa, russische Schachspielerin († 1994)
- 25. August: Michael Rennie, britischer Schauspieler († 1971)
- 26. August: Jim Davis, US-amerikanischer Schauspieler († 1981)
- 26. August: Julius Balkow, Minister für Außenhandel und Innerdeutschen Handel der DDR († 1973)
- 27. August: Lester Young, US-amerikanischer Tenorsaxophonist († 1959)
- 27. August: Sylvère Maes, belgischer Radrennfahrer († 1966)
- 27. August: Walter Arnold, deutscher Bildhauer († 1979)
- 31. August: Walter Zawadil, deutscher Politiker († 1960)
- 2. September: Harro Schulze-Boysen, deutscher Offizier, Publizist und Widerstandskämpfer († 1942)
- 4. September: Johannes Willebrands, emeritierter Erzbischof von Utrecht und Kardinal
- 4. September: William H. Ziegler, US-amerikanischer Film-Editor († 1977)
- 7. September: Elia Kazan, US-amerikanischer Regisseur († 2003)
- 7. September: Kurt A. Körber, Unternehmer und Mäzen († 1992)
- 10. September: Evelyne Hall, US-amerikanische Leichtathletin und Olympionikin († 1993)
- 11. September: Joachim Fernau, preußischer Schriftsteller und Maler († 1988)
- 15. September: Hans Fischinger, deutscher Filmregisseur († 1944)
- 18. September: Hertha Firnberg, erste sozialdemokratische Ministerin Österreichs († 1994)
- 19. September: Ferry Porsche, deutsch-österreichischer Unternehmer († 1998)
- 20. September: Friedrich Behrens, Wirtschaftswissenschaftler der DDR († 1980)
- 20. September: Josef Korbel, tschechoslowakischer Diplomat und Autor († 1977)
- 21. September: Kwame Nkrumah, ghanaischer Denker und Politiker, Staatspräsident († 1972)
- 22. September: Václav Dobiaš, tschechischer Komponist († 1978)
- 22. September: David Riesman, amerikanischer Soziologe († 2002)
- 27. September: Dietrich Keuning, deutscher Politiker († 1980)
- 29. September: Marin Goleminov, bulgarischer Komponist († 2000)
- 29. September: Herbert Lange, Kriminalkommissar der Staatspolizeileitstelle Posen († 1945)
- 1. Oktober: Thierry Maulnier, französischer Schriftsteller († 1988)
- 5. Oktober: Leopold Kohr, österreichischer Ökonom und Philosoph († 1994)
- 9. Oktober: Martin Paintner-Flörchinger, deutscher Schauspieler († 2004)
- 13. Oktober: Art Tatum, Klaviervirtuose des Jazz († 1956)
- 14. Oktober: Bernd Rosemeyer, deutscher Rennfahrer († 1938)
- 18. Oktober: Nikolai Petrowitsch Kamanin, sowjetischer Pilot († 1982)
- 18. Oktober: Norberto Bobbio, italienischer Rechtsphilosoph und Publizist († 2004)
- 24. Oktober: William Carr, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger († 1966)
- 25. Oktober: Dieter Borsche, deutscher Theater- und Filmschauspieler († 1982)
- 28. Oktober: Francis Bacon, irischer Maler († 1992)
- 30. Oktober: Homi Jehangir Bhabha, indischer Physiker († 1966)
- 1. November: Bruno Bjelinski, kroatischer Komponist († 1992)
- 11. November: Robert Ryan, US-amerikanischer Schauspieler († 1973)
- 11. November: Walter Faller, deutscher Politiker († 2002)
- 16. November: Max Zimmering, deutscher Schriftsteller († 1973)
- 19. November: Peter Drucker, österreichischer Pionier der Managementlehre († 2005)
- 21. November: Hermann Paul Müller, deutscher Rennfahrer († 1975)
- 22. November: Hans Holt, österreichischer Schauspieler († 2001)
- 22. November: Karl Mewis, SED-Funktionär und Vorsitzender der Staatlichen Plankommission in der DDR († 1997)
- 22. November: Michail Leontjewitsch Mil, russischer Hubschrauberkonstrukteur († 1970)
- 24. November: Gerhard Gentzen, deutscher Mathematiker († 1945)
- 26. November: Fritz Buchloh, deutscher Fußballspieler († 1998)
- 29. November: Stefan Skoumal, deutscher und österreichischer Fußballspieler († 1983)
- 30. November: Robert Nighthawk, US-amerikanischer Bluesmusiker († 1967)
- 1. Dezember: Franz Bardon, tschechischer Esoteriker († 1958)
- 2. Dezember: Marion Gräfin Dönhoff, deutsche Journalistin († 2002)
- 2. Dezember: Sybille Schmitz, deutsche Schauspielerin († 1955)
- 7. Dezember: Hans Paetsch, deutscher Schauspieler, Regisseur und Synchronsprecher († 2002)
- 8. Dezember: Eugen Steimle, Chef des SD in Stuttgart († 1987)
- 15. Dezember: Alfred Neumann (SED), war Mitglied des Politbüros des ZK der SED und Minister († 2001)
- 15. Dezember: Hans Ernst Schneider, deutscher Literaturwissenschaftler († 1999)
- 21. Dezember: George Ball, US-amerikanischer Jurist, Politiker und Diplomat († 1994)
- 25. Dezember: Oldřich Nejedlý, tschechoslowakischer Fußballspieler († 1990)
- 26. Dezember: Herbert Rittlinger, deutscher Schriftsteller, († 1978)
- 31. Dezember: Ernst Kramer, deutscher Architekt († 1993)

Gestorben


- 1. Januar: Sinowi Petrowitsch Roschestwenski, russischer Admiral (
- 1848)
- 10. Januar: Eduard Scheve, Baptistenprediger (
- 1836)
- 12. Januar: Hermann Minkowski, deutscher Mathematiker und Physiker (
- 1864)
- 15. Januar: Arnold Janssen, deutscher Missionar und der Gründer der Steyler Missionare (
- 1837)
- 15. Januar: Ernst von Wildenbruch, deutscher Dichter und Dramatiker (
- 1845)
- 15. Januar: Robert Zünd, Schweizer Maler (
- 1826)
- 19. Januar: Gustav Ritter von Meyer, deutscher Justizrat (
- 1834)
- 22. Januar: Emil Erlenmeyer, deutscher Chemiker (
- 1825)
- 2. Februar: Adolf Stoecker, deutscher evangelischer Theologe und Politiker (
- 1835)
- 8. Februar: Mieczyslaw Karlowicz, polnischer Komponist (
- 1876)
- 17. Februar: Geronimo, indianischer Häuptling (
- 1823)
- 26. Februar: Hermann Ebbinghaus, deutscher Psychologe (
- 1850)
- 2. März: August Overweg, war ein deutscher Politiker und Sohn von Carl Overweg (
- 1836)
- 6. März: August Mau, deutscher Archäologe (
- 1840)
- 8. März: Leon Théry, Französischer Rennfahrer (
- 1879)
- 12. März: Herrmann Julius Meyer, deutscher Verleger (
- 1826)
- 16. März: Adalbert Matkowsky, Berliner Schauspieler (
- 1857)
- 21. März: Rudolf von Gottschall, deutscher Schriftsteller und Literaturkritiker (
- 1823)
- 24. März: Alfred Messel, deutscher Architekt (
- 1853)
- 24. März: John Milington Synge, irischer Schriftsteller (
- 1871)
- 4. April: Adolf von Sonnenthal, Schauspieler (
- 1834)
- 8. April: Venceslaus Ulricus Hammershaimb, färöischer Pfarrer und Philologe (
- 1819)
- 10. April: [Algernon Swinburne]], britischer Dichter [
- 1837)
- 2. Mai: Manuel Amador Guerrero, erster Staatspräsident von Panama (
- 1833)
- 8. Mai: Friedrich August von Holstein, deutscher Diplomat des Kaiserreiches (
- 1837)
- 10. Mai: Georg Howaldt, Kommerzienrat, Ingenieur (
- 1841)
- 15. Mai: Ernest Henri Besnier, französischer Dermatologe (
- 1831)
- 18. Mai: George Meredith, britischer Schriftsteller (
- 1828)
- 24. Mai: Georg von Neumayer, deutscher Geophysiker und Polarforscher (
- 1826)
- 7. Juni: Fritz Overbeck, deutscher Maler (
- 1869)
- 8. Juni: Karl Nikolai Jensen Börgen, deutscher Astronom (
- 1843)
- 7. Juli: Walter Ritz, Schweizer Mathematiker (
- 1878)
- 11. Juli: Simon Newcomb, US-amerikanischer Astronom (
- 1835)
- 20. Juli: Johanna Mestorf, deutsche Archäologin, Museumsdirektorin und Professorin (
- 1828)
- 22. Juli: Oscar Byström, schwedischer Komponist (
- 1821)
- 22. Juli: Detlev von Liliencron, deutscher Dichter und Schriftsteller (
- 1844)
- 23. Juli: Ernest François Cambier, belgischer Erbauer der ersten Eisenbahn des Kongo (
- 1844)
- 19. August: Ludwig Gumplovicz, Einer der Gründungsväter der europäischen Soziologie (
- 1838)
- 4. September: Ernst von Stubenrauch, Landrat des südlich Berlins gelegenen Kreis Teltow (
- 1853)
- 26. September: Felix Anton Dohrn, deutscher Zoologe (
- 1840)
- 12. Oktober: Carl Hilty, Schweizer Philosoph und Staatsrechtler (
- 1833)
- 13. Oktober: Francisco Ferrer, spanischer Pädagoge (
- 1859)
- 16. Oktober: Jakub Bart-Cisinski, sorbischer Dichter (
- 1856)
- 19. Oktober: Cesare Lombroso, italienischer Professor der gerichtlichen Medizin und Psychiatrie (
- 1836)
- 26. Oktober: Hirobumi Ito, 1., 5., 7. und 10. Premierminister von Japan (
- 1841)
- 30. Oktober: Leopold Sonnemann, Journalist und Verleger (
- 1831)
- 15. Dezember: Emil Strub, Schweizer Konstrukteur, Ingenieur, Bahnbauer und Erfinder (
- 1858)
- 16. Dezember: Lina Morgenstern, deutsche Schriftstellerin, Frauenrechtlerin und Sozialaktivistin (
- 1830)
- 16. Dezember: Ludwig Friedländer, deutscher Altphilologe (
- 1824)
- 17. Dezember: Leopold II. (Belgien), König von Belgien (
- 1835)
- 26. Dezember: Frederic Remington US-amerikanischer Maler und Bildhauer (
-  1861)

Nobelpreise


- Physik: Ferdinand Braun und Guglielmo Marconi
- Chemie: Wilhelm Ostwald
- Medizin: Emil Theodor Kocher
- Literatur: Norwegens mit 239.209 Einwohnern und eine Kommune in der Fylke Hordaland. Bergen ist Ausgangspunkt der Bergenbahn und der Hurtigruten. Die alte Stadt mit ihrer Geschichte als Hansekontor liegt am Inneren Byfjord an der Westküste Norwegens und ist Verwaltungssitz des Verwaltungsgebietes Hordaland. In Bergen befindet sich ein Seehafen, Werftenindustrie und eine im Bereich der Meeresbiologie und Geologie bedeutende Universität. Darüber hinaus ist die renommierte Norwegische Handelshochschule (NHH) in Bergen zuhause. Im Kulturbereich gibt es das bekannte Theater Den nationale Scene sowie die Grieghallen und das Musikkonservatorium. Zudem trägt Bergen den Titel Regenreichste Stadt Europas, mit ca. 2.200 mm Niederschlag an 235 Regentagen im Jahr. Deswegen heißt es auch im norwegischen Volksmund, dass Bergens Babys bereits im Regenmäntelchen zur Welt kommen …

Stadtbild

Die Stadt ist geprägt durch die am Naturhafen Vågen verlaufende Bryggen oder früher Tyske Bryggen (norwegisch, Landungsbrücke/Kai/Anlegestelle bzw. der Deutsche Kai), wobei es sich um alte Handelseinrichtungen der Hanse handelt. Ebenfalls aus dieser Zeit stammen die Marienkirche und weitere Bauten. Nach mehreren verheerenden Stadtbränden (1702, 1855, 1916), die durch die typisch norwegische Holzbauweise begünstigt wurden, erließ die Stadt Verordnungen, die den Bau von Holzhäusern auf dem Stadtgebiet nicht mehr gestattete. Das Hafenviertel Bryggen, das bei den erwähnten Stadtbränden mehrmals nicht verschont blieb, bildet die letzte Holzhauszeile im unmittelbaren Stadtgebiet. Nach jeder Zerstörung wurde es nach originalen Plänen wieder aufgebaut. Das Profil ist daher heute noch dasselbe wie im 12. Jahrhundert. Aus diesem Grund wurde Bryggen durch die UNESCO 1979 zum Weltkulturerbe ernannt und gilt als Beispiel hanseatischer Baukunst in Norwegen.

Wirtschaft

Wirtschaftlich gesehen wird Bergen stark durch die norwegische Erdölförderung beeinflusst. Durch die günstige geografische Lage auf Höhe der norwegischen Erdölfelder (Ekofisku.a.) befinden sich mehrere Versorgungseinrichtungen im Stadtbereich, zu diesen zählen u. a. Trainingszentren für Hubschrauberpiloten. Der ausgedehnte Seehafen bildet, mit der damit verbundenen Werft- und Fischindustrie (Aquakulturen), einen weiteren Wirtschaftsfaktor. Andere Wirtschaftszweige sind Maschinenbau, Stahlerzeugung, Textil- und elektrotechnische Industrie.

Geschichte

Werft Werft
- 1070 als Björgvin ("Bergwiese") von König Olav Kyrre den Sagen nach gegründet, was aber nicht mit dem archäologischen Befund übereinstimmt. Danach ist die erste Besiedlung zeitlich erst um und nach 1130 einzuordnen. Olav Kyrre war aber bereits 1093 gestorben.
- Seit dem 12. Jahrhundert norwegische Krönungsstadt.
- 1343 Eröffnung eines Hansekontors (Tyske Bryggen). Bergen wird oft als "Hansestadt" bezeichnet, hatte diesen Rang aber nicht, und hätte ihn auch nie erreichen können, da es Städten, in denen Hansekontore lagen, verboten war, Hansestadt zu werden.
- bis 1880 wichtigster Hafen und größte Stadt Norwegens.
- Bergen wurde im 2. Weltkrieg durch alliiertes Bombardement stark beschädigt, die deutsche Luftwaffe baute zum Schutz der Stadt und des wichtigen U-Boot-Hafens die nahe gelegene Insel Herdla als Stützpunkt aus.

Sehenswürdigkeiten

Herdla
- Hanseviertel Bryggen (früher Tyske Bryggen, zu deutsch: Deutscher Kai), Weltkulturerbe der UNESCO)
- Fischmarkt
- Marienkirche
- Dom
- Festung Bergenhus
- Håkonshalle
- Hausberg Floyen (erreichbar über eine Kabelbahn)
- Gammle Bergen (dt. "altes Bergen" — Freilichtmuseum)
- Kunstmuseum
- Griegvilla Troldhaugen
- Berggipfel des Ulriken erreichbar mit der Bergener Hochfjellseilbahn Bergener Hochfjellseilbahn

Verkehr

Von der Hauptstadt Oslo ist Bergen über die fast fährfreie Reichsstraße 13 (E 16) oder mit der Bergenbahn, die als eine der schönsten Eisenbahnstrecken Europas gilt, zu erreichen. Bergen ist Ausgangspunkt der Hurtigrute nach Kirkenes (über Ålesund, Trondheim, Tromsø, Hammerfest). Außerdem verfügt die Stadt über den internationalen Flughafen Bergen-Flesland mit zahlreichen nationalen und internationalen Verbindungen.

Söhne und Töchter der Stadt


- Ole Bull, norwegischer Violinist und Komponist
- Kristin Krohn Devold, norwegische konservative Politikerin
- Aud Egede Nissen, norwegische Schauspielerin
- Ivar Giaever, US-amerikanischer Physiker
- Edvard Grieg, norwegischer Komponist
- Carl Joachim Hambro, norwegischer konservativer Politiker und Journalist
- Gerhard Armauer Hansen, norwegischer Arzt
- Ludvig Holberg, dänisch-norwegischer Dichter
- Johan Ludwig Mowinckel, norwegischer Reeder und Politiker
- Kurt Nilsen, norwegischer Musiker
- Liv Grete Poirée, norwegische Biathletin
- Ann-Elen Skjelbreid, norwegische Biathletin
- Erna Solberg, norwegische konservative Politikerin
- Gunnar Staalesen, norwegischer Schriftsteller
- Hans-Wilhelm Steinfeld, norwegischer Journalist und Historiker
- TeeBee, Produzent und DJ im Drum'n'Bass-Genre
- Geirr Tveitt, norwegischer Komponist und Pianist
- Varg Vikernes, Gründer des Black Metal-Projektes Burzum

Siehe auch


- Wikinger
- Hanse

Weblinks


- [http://www.bergen.kommune.no Offizielle Webseite Bergens]
- [http://www.uib.no/index-eng.html Website der Universität Bergen]
- [http://www.bergenartmuseum.no/ Kunstmuseum Bergen] Kategorie:Kommune in Norwegen Kategorie:Ort in Norwegen Kategorie:Ort mit Seehafen ja:ベルゲン

Norwegen

Das Königreich Norwegen (norwegisch: Kongeriket Norge/Noreg) ist ein Land in Nordeuropa. Das skandinavische Land grenzt im Osten an Schweden und im Nordosten an Finnland und Russland. Die Wirtschaftszone Norwegens in der Nordsee grenzt im Süden an die Dänemarks und im Westen an jene Schottlands. Norwegens Staatsform entspricht einer parlamentarischen Monarchie (Königreich mit parlamentarischer Legislative) und ist als Zentralstaat organisiert.

Geographie

Zentralstaat Hauptartikel: Geographie Norwegens Die Geographie Norwegens ist von Gebirgsketten und kargen Hochebenen, den Fjells geprägt. Das "Land der Trolle und Fjorde" macht seinem Namen alle Ehre: Die etwa 20.000 km lange Atlantikküste wird unzählige Male von den schmalen und tiefen Buchten unterbrochen, die Meerwasser bis weit ins Landesinnere bringen. Die charaktervolle Landschaft lädt Naturliebhaber und Romantiker ein, ebenfalls an die kleinen Fabelwesen zu glauben, die jeder Norweger als Trolle kennt. Im Landesinneren gestalten hohe Wasserfälle und fischreiche Flüsse die Oberflächenstruktur. Die Bevölkerung ist nicht nur in den größten Städten konzentriert, sondern über das Land ausgebreitet - von Süd nach Nord nimmt die Bevölkerungsdichte allerdings ab. Außer Oslo hat Norwegen drei Städte mit über 100.000 Einwohnern, nämlich Bergen, Trondheim und Stavanger. Norwegen besitzt fünf überseeische Regionen:
- Svalbard (Spitzbergen und Bäreninsel) im Nordatlantik und Nordpolarmeer
- Jan Mayen im Nordatlantik
- Bouvetinsel im Südpolarmeer
- Peter-I.-Insel im Südpolarmeer
- Königin-Maud-Land in der Antark