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| Bergkristall |
BergkristallBergkristall bezeichnet:
# ein Mineral, siehe Quarz
# eine Erzählung von Adalbert Stifter, siehe Der Bergkristall
Siehe auch: Kristall
Quarz
Quarz ist ein im trigonalen Kristallsystem kristallisierendes Silikat-Mineral mit Härte 7, sehr variabler Farbe (auch farblos) und weißer Strichfarbe. Es besteht wie das amorphe Quarzglas vollständig aus Siliziumdioxid (SiO2).
Quarz wird gelegentlich mit dem Kalzit verwechselt, kann jedoch durch seine größere Härte, die niedrigere Doppelbrechung und die Reaktion des Kalzits mit verdünnter Salzsäure leicht von diesem unterschieden werden. Quarz ist ein häufiges gesteinsbildendes Mineral und sehr erosions- und verwitterungsbeständig.
Varietäten und Modifikationen
Verschiedene Einzelminerale und Schmucksteine werden zu den Quarzen gerechnet. Sie bestehen alle aus SiO2, enthalten aber Verunreinigungen, unter anderem durch Eisen, Mangan, Titan oder Eisenhydrate, welche verschiedene Färbungen hervorrufen. Zu den Quarzen zählen unter anderem die Varietäten:
- Achat, Amethyst, Aventurin
- Bergkristall
- Chalcedon, Chrysopras, Citrin
- Eisenkiesel
- Falkenauge
- Heliotrop
- Jaspis
- Quarz-Katzenauge, Karneol (Carneol)
- Milchquarz, Moosachat, Morion
- Onyx
- Prasem
- Rauchquarz, Rosenquarz
- Saphirquarz, Sarder, Sardonyx
- Tigerauge
Die Modifikationen des Quarz haben dieselbe chemische Zusammensetzung wie Quarz, das Kristallgitter, wenn vorhanden, ist jedoch anders aufgebaut. Man unterscheidet insbesondere folgende Modifikationen:
- den wasserhaltigen, amorphen Opal
- die Hochdruckmodifikationen Coesit, Cristobalit, Stishovit und Tridymit
- den kubisch kristallisierenden Melanophlogit
Die meisten Modifikationen können selbst wieder in verwandte, aber kristallographisch verschiedene Kristallstrukturen unterteilt werden.
Quarz selbst ist nur bei niedriger Temperatur in der trigonalen α-Quarz-Phase stabil. Bei 573 Grad Celsius findet eine Phasenumwandlung in die hexagonale β-Quarz-Phase statt. Die höhere Symmetrie des β-Quarz führt unter anderem zum Verlust der piezoelektrischen Eigenschaften.
Den Übergang von der β-Quarz Phase zum α-Quarz kann man sich leicht vereinfacht durch Kippen robuster Tetraeder um die <100> Achse veranschaulichen.
Die Kipprichtung entscheidet über die Orientierung des α-Quarzes.
Diese beiden Orientierungen der α-Quarz Phase werden als Dauphiné-Zwillinge des Quarz bezeichnet.
Struktur
Der Quarz ist ein Gerüstsilikat das aus SiO4-Tetraedern besteht. Über die Sauerstoffatome in den Ecken entsteht die Atombindung, in dem sich jedes Siliziumatom vier halbe Sauerstoffatome teilt und damit den Ladungshaushalt ausgleicht.
Vorkommen
Quarz findet sich häufig in Form sechsseitiger Kristalle, die im Einzelfall mehrere Tonnen schwer werden können. Das Mineral entsteht meist in der kontinentalen Kruste und findet sich dort in Form wohlentwickelter Kristalle, als Kruste auf Oberflächen und als Auskleidung natürlicher Höhlungen, so genannter Geoden.
Als sehr häufig vorkommendes Mineral, das einen Anteil von zwölf Prozent an der Mineralzusammensetzung der Erdkruste ausmacht, tritt Quarz sowohl in magmatischen und metamorphen Gesteinen als auch in Sandstein und Kreidekalken organischen Ursprungs auf: In magmatischen Gesteinen ist Quarz typisch für Granit, Rhyolith, Pegmatit oder Hydrothermaladern. Gabbro und Pyroxenit, die aus siliziumdioxidarmen Magmen entstanden sind, enthalten dagegen nur wenig Quarz. Ein wichtiges quarzhaltiges metamorphes Gestein ist Gneis, in dem das Mineral oft reine Adern bildet.
Daneben ist Quarz auch wichtiger Bestandteil von Sedimentgesteinen:
Viele Sande, sowie allgemeiner Fluss- und Meeresablagerungen, enthalten wegen der hohen Erosionsbeständigkeit des Minerals Quarz. Aus komprimierten und zusammenzementierten Quarzkörnern entsteht der Quarzsandstein.
Bedeutung als Rohstoff
Quarz findet je nach Varietät zahlreiche verschiedene Anwendungen:
Quarzvariationen wie der Achat, der violette Amethyst, der zitronengelbe Citrin, der blutrote Jaspis oder der massive, schwarz-weiß gestreifte Opal werden wegen der großen Härte und der guten Schneid- und Polierbarkeit des Minerals in der Schmuckindustrie zu Schmucksteinen verarbeitet.
Reiner Bergkristall wird zu optischen Prismen und Linsen geschliffen; Quarz allgemein findet in der Glas- und Keramikindustrie Verwendung.
Da Quarz nur mit wenigen Chemikalien reagiert, kann er auch gut für Gefäße verwendet werden. Bei der Wirbelschichtverbrennung wird Quarzsand mit der Luft verwirbelt, um die Wärmeübertragung zu verbessern und den Verbrennungsvorgang zu optimieren. Daneben findet Quarz Anwendung in Form feuerfester Steine.
Seine hohe Festigkeit, die Pflanzenbewuchs verhindert, führt dagegen zum Einsatz des Minerals als Eisenbahnschotterkörper.
Quarz ist allerdings ungeeignet als Straßenschotter, da er zu hart ist, schlecht bindet und einen raschen Verschleiß bei den Autoreifen verursacht.
Die piezoelektrischen Eigenschaften des Quarz werden in Form von Schwingquarzen ausgenutzt, die ähnlich einem Pendel bei Anlegen einer elektrischen Spannung in einer festen Frequenz schwingen.
Der Bau sehr genau gehender Quarzuhren wurde so möglich, doch auch die Taktfrequenz von Computern und der Farbträger in so gut wie allen Farbfernsehgeräten wird durch Schwingquarze vorgegeben. Daneben ist Quarz auch geeignet für Druckmessungen und in der Hochfrequenztechnik.
Zum Einsatz kommt Quarz auch in Normmaßstäben und Normgewichten, sowie als Faden für Torsionswaagen. Quarzkristallplatten aus unverwittertem Quarz werden in der Elektroakustik verwendet.
Weitere Anwendungen findet Quarz schließlich in Quarzlampen.
Quarz und Fossilisierung
Dringt siliziumreiches Grundwasser in das Gewebe abgestorbener, holziger Pflanzen ein, so können diese durch Auskristallisierung von Quarz fossilisieren und zwar oft so, dass die ursprüngliche Zellstruktur erhalten bleibt. Paläobotaniker können daraus heute Schlüsse zum Beispiel zu den einstigen Wachstumsbedingungen der Pflanze ziehen.
Geschichte
Quarz war im Mittelalter eine Bezeichnung für das Bergwerk, sowie für alle Kristalle. Erst mit Georgius Agricola wurde der Begriff auf Bergkristalle eingeschränkt. Die Wortherkunft ist unklar. In Frage kommen altslawisch tvurdu für „hart“ und mittelhochdeutsch querch für „Zwerg“. Die Bezeichnung "Quarz" hat sich international durchgesetzt.
Siehe auch: Liste von Mineralen
Literatur
- Edition Dörfler: Mineralien Enzyklopädie, Nebel Verlag, ISBN 3-89555-076-0
- Rudolf Rykart: Quarz-Monographie, Ott-Verlag, ISBN 3-72256-204-X
Weblinks
- [http://www.mineralienatlas.de/phpwiki/index.php/Quarz Quarz im Mineralienatlas]
- http://www.mineralien-basel.ch Quarzmodellbogen
Kategorie:Schmuckstein
Kategorie:Mineral
Kategorie:Wortexport
ja:石英
ko:석영
KristallEin Kristall ist ein anisotroper, homogener Körper, der aus einer dreidimensional und periodisch angeordneten Struktureinheit besteht. Man bezeichnet diese als Einheitszelle und dessen Anordnung als Kristallgitter. Festkörper ohne eine innere Ordnung wie Glase werden amorph genannt. Daneben gibt es noch Quasikristalle, die zwar wohlgeordnet sind, jedoch keine dreidimensionale Translationssymmetrie besitzen und aus mehreren unterschiedlichen Struktureinheiten aufgebaut sein können. Je nach Ausprägung unterscheidet man Kristalle in durch Grenzflächen geprägte Kristallite und unbeeinträchtigt ausgebildete Einkristalle. Anisotrope Flüssigkeiten, welche dadurch einige Charakteristika eines Kristalls aufweisen, bezeichnet man als Flüssigkristalle.
Die Wissenschaft, welche die Eigenschaften und Formen von Kristallen erforscht, ist die Kristallographie.
Etymologie
Der Begriff Kristall stammt ursprünglich von dem griechischen Wort „krýstallos“ = Eis ab. Bei dem bereits im antiken Griechenland betriebenen Bergbau wurden wahrscheinlich Quarz-Kristalle entdeckt, die für nicht geschmolzenes Eis gehalten wurden. Daher stammt die Bezeichnung „Krystall“, die sich im Laufe der Zeit zu „Kristall“ gewandelt hat.
Klassifikation und Struktur
Alle möglichen Kristallgitter lassen sich im Rahmen der Gruppentheorie anhand ihrer Kristallklassen in 230 kristallographische Raumgruppen klassifizieren, welche ihrerseits auf den Punktgruppen und den Bravais-Gittern basieren (siehe auch Kristallsystem). Die Kristallstruktur ist jedoch nicht stoffspezifisch, das heißt eine Substanz bzw. ein Mineral kann je nach äußeren Bedingungen (Druck, Temperatur etc.) unterschiedliche thermodynamisch stabile Raumgruppen besitzen, welche man als Modifikationen bezeichnet.
Die Regelmäßigkeit im Inneren spiegelt sich mitunter auch in der makroskopischen Geometrie wieder. So sind zum Beispiel Eiskristalle sechseckig, während Kochsalzkristalle würfelförmig sind. Das äußere Aussehen eines Kristalls wird als Kristallhabitus oder Kristalltracht bezeichnet. Die Kristallflächen bzw. Gitterebenen werden durch Millersche Indizes beschrieben. Die Untersuchung von Kristallstrukturen ist Aufgabenfeld der Kristallstrukturanalyse.
Gitterfehler
Ein realer Kristall enthält Gitterfehler, das heißt die dreidimensional-periodische Anordnung der Atome ist gestört. Man unterscheidet Punktfehler, Linienfehler, Flächenfehler und Volumenfehler. Punktfehler sind die einzigen Gitterfehler, die auch im thermodynamischen Gleichgewicht vorkommen. Im Regelfall liegt ein kristalliner Festkörper als Polykristall und nicht als Monokristall vor, das heißt der Körper besteht aus vielen kleinen Kristallen (Kristalliten), die durch Korngrenzen voneinander getrennt sind. Liegen verschiedene Kristallarten nebeneinander vor, so spricht man von Phasengrenzen.
Kristallisation
Ein Kristall entsteht, wenn die Temperatur einer Schmelze langsam genug unter den Schmelzpunkt sinkt und daraufhin die thermische Bewegung der einzelnen Atome einen so geringen Wert annimmt, dass die gegenseitigen Bindungen durch thermische Schwingungen nicht mehr aufgebrochen werden und die Atome sich so zu einem einheitlichen Gitter vereinigen können, welches durch eine Fernordnung geprägt ist. Das einheitliche Gitter hat eine geringere freie Enthalpie als das amorphe Glas, welches lediglich über eine Nahordnung verfügt. Man bezeichnet diesen Vorgang als Kristallisation.
Ausgangspunkt für die Kristallbildung ist ein Kristallisationskeim, der bei sinkender Temperatur wächst. Existieren viele solcher Kristallkeime oder setzt die Kristallisation an mehreren Stellen gleichzeitig ein, so entsteht ein Polykristall. Sinkt die Temperatur der Schmelze so schnell, dass sich die Atome nicht periodisch anordnen können, so entsteht ein Glas. In vielen Fällen kommt es im Zuge der Kristallisation zu einem verwachsen zweier Kristalle gleicher Struktur und Zusammensetzung, welche man in Folge als Kristallzwilling bezeichnet.
Unter einer Umkristallisation versteht man die Änderung einer Kristallstruktur, bedingt durch die Änderung äußerer Faktoren wie den Druck- und Temperaturbedingungen. Hierbei wechselt der kristalline Feststoff bzw. das Mineral seine Modifikation.
Die künstliche Herstellung von Kristallen bezeichnet man als Kristallzucht.
Eigenschaften
Kristalle haben eine höhere Dichte als ihre amorphen Gegenstücke. Nichtmetallische anorganische Kristalle sind härter, aber auch spröder. Alle Metalle erstarren im Regelfall kristallin.
Das Verhalten von Licht in Kristallen wird durch die Kristalloptik beschrieben. Wichtige hiermit verbundene Eigenschaften und Phänomene sind die optische Aktivität, die Polarisation, die Doppelbrechung und der Pleochroismus. Periodische dielektrische Strukturen, so genannte photonische Kristalle, zeigen neuartige optische Eigenschaften.
Formen und Beispiele
photonische Kristalle
Viele Schmucksteine sind besonders schöne und große Kristalle der verschiedenen Mineralien. Der Bergkristall ist eine farblose Variante des Quarz-Kristalls, die violette Variante ist der Amethyst. Der Diamant ist eine kristalline Form des Kohlenstoff und das härteste natürlich vorkommende Mineral. Auch Silizium kristallisiert im Diamantgitter. Es ist wohl zur Zeit der Stoff, der am häufigsten in großen Mengen einkristallin verwendet wird (Halbleitertechnik). Im Gegensatz dazu weist Galliumarsenid (GaAs) die so genannte Zinkblende-Struktur auf.
Literatur
- Ashcroft, Neil W. (2001): Festkörperphysik. München, Wien: Oldenbourg. ISBN 3486248340
- Walter Borchardt-Ott (2002): Kristallographie. Springer. ISBN 3540439641
- Charles Kittel (2002): Einführung in die Festkörperphysik. Oldenbourg. ISBN 3486272195
- Will Kleber, Hans-Joachim Bautsch, Joachim Bohm (1998): Einführung in die Kristallographie. Oldenbourg. ISBN 3486273191
- Konrad Kopitzki, Peter Herzog (1989): Einführung in die Festkörperphysik. 2. Auflage. Teubner, Stuttgart. ISBN 3519330830
- Ulrich Müller (2004): Anorganische Strukturchemie. Teubner. ISBN 3519335123
- Lesley Smart, Elaine Moore (1997): Einführung in die Festkörperchemie. Springer. ISBN 3540670661
Weblinks
- [http://www.mineralienatlas.de/lexikon/index.php/Kristall Mineralienatlas - Kristall]
- [http://www.mineralien-basel.ch Alpine Mineralien - Kristall]
- [http://www.meinemineraliensammlung.de/victor/goldschmidt/ Atlas der Krystallformen von Victor M. Goldschmidt]
Kategorie:Kristallographie
Kategorie:Mineralogie
Kategorie:Festkörperphysik
ja:結晶
Cormac McLagen:Este artículo trata de la serie de libros de Harry Potter. Para obtener información sobre el personaje véase Harry James Potter.
Harry Potter es el nombre por el que se conoce a la serie de novelas de fantasía escritas por J. K. Rowling y las películas basadas en ellas. El principal protagonista de las mismas es el joven mago Harry Potter.
Las novelas de Harry Potter tienen como escenario el Colegio Hogwarts de Magia y Hechicería, un castillo rodeado de montañas y situado al pie de un gran lago. Normalmente todos los alumnos llegan a él tomando el Expreso de Hogwarts desde el andén 9 y 3/4 —al que se accede por medio de una barrera que divide los andenes 9 y 10— en la estación de trenes King's Cross, Londres.
Los libros son siete pero hasta ahora se han publicado seis:
- Harry Potter y la piedra filosofal
- Harry Potter y la cámara secreta (traducción original: La cámara de los secretos)
- Harry Potter y el prisionero de Azkaban
- Harry Potter y el cáliz de fuego
- Harry Potter y la Orden del Fénix
- Harry Potter y el misterio del príncipe (Nota: Los fans lo tradujeron como 'El príncipe mestizo', pero esto es incorrecto, ya que mestizaje se refiere propiamente a la mezcla de razas)
Personajes
Personajes principales
- Harry Potter
:Es el protagonista de los libros. Hijo de James Potter y Lily Evans, ha sido famoso desde que era bebé por sobrevivir a un ataque del "Avada Kedavra" de Lord Voldemort, dejándole una cicatriz en forma de rayo en la frente. Lo dejaron en casa de los Dursley, parientes de Harry. No sabe que es un Mago hasta que al cumplir 11 años le llega una Carta del Colegio Hogwarts de Magia y Hechicería.
- Ronald "Ron" Weasley
:Es el mejor amigo de Harry Potter. Se conocieron en su primer curso en Hogwarts, desde entonces su amistad empezó a crecer y han pasado muchas aventuras juntos. Ron es el sexto hijo de los Weasley, sus hermanos mayores se llaman (de mayor a menor) Bill, Charly, Percy, los gemelos (Fred y George). También tiene una hermana pequeña, Ginny.
- Hermione Granger
:Inseparable amiga de Harry y Ron desde que en el primer curso consiguen deshacerse entre los tres de un enorme trol que había entrado en el colegio. Hija de dos muggles, es la más estudiosa de clase y al principio demasiado marisabidilla, pero gracias a eso también es siempre de gran ayuda para Harry en todas sus aventuras.
- Draco Malfoy
:Es enemigo de Harry Potter desde que se conocieron. Pertenece a la casa Slytherin. No se separa de sus amigos y guardaespaldas Crabbe y Goyle. De una antigua estirpe de magos, desprecia a los "sangre sucia", al igual que su padre, Lucius Malfoy y su madre Narcissa Black, prima hermana del padrino de Harry, Sirius.
- Lord Voldemort
:Lord Voldemort dominó el mundo de los magos, sumiéndolos en la oscuridad y el terror y valiéndose de un grupo de magos subordinados (mortífagos) y de criaturas abominables como los dementores y los gigantes. Después de su desaparición ha intentando volver por varios medios pero siempre se ha encontrado la oposición de Harry Potter. Su nombre es Tom Marvolo Riddle, en la versión en español se modifica su nombre a Tom Sorvolo Ryddle para poder formar el juego de palabras. Éste consistía en convertir Tom Marvolo Riddle en I am Lord Voldemort y en español se formaba la frase "soy Lord Voldemort" variando el orden de las letras.
- Sirius Black
:Mejor amigo de James Potter, padre de Harry. Padrino de Harry. Fugado de Azkabán acusado (inocentemente) de matar a 13 muggles y a un mago, llamado Peter Pettigrew.
- Los Weasley
:Los Weasley son una familia con seis hijos varones y una hija. La familia está conformada por Arthur y Molly (Prewett, nombre de soltera) Weasley y sus hijos. Bill (quien es el mayor de los hermanos) es rompedor de maldiciones en Egipto para Gringotts, el banco de los magos. El siguiente hermano Charlie trabaja y vive en una reserva para dragones en Rumania. Les sigue Percy, quien al salir de Hogwarts entró a trabajar en el Ministerio de Magia como ayudante del señor Bartemius "Barty" Crouch, del departamento de Cooperación Mágica Internacional. Después están los gemelos Fred y George, unos traviesos creadores de problemas cuya aspiración siempre fue abrir una tienda de bromas, y lo han logrado, gracias a la ayuda de Harry. Luego está Ron (ver más arriba) y por último está Ginny (Ginevra), quien es la primera mujer en varias generaciones.
- Albus Dumbledore
:Director de la escuela de magos Hogwarts y el mago más poderoso contemporáneo a Harry Potter.
- Dursley
:Familia de Harry Potter (Petunia es hermana de Lily Potter). Está compuesta por el tío Vernon, Tía Petunia y su primo Dudley.
Otros Personajes
- Neville Longbottom
:Compañero de Harry en el colegio, el cual también va en Gryffindor. Hijo de Frank y Alice Longbottom, quienes fueron torturados hasta quedar inconscientes por la mortífaga Bellatrix Lestrange , por lo cual se encuentra bajo la tutela de su estricta abuela. Tiene poca habilidad para la magia, pero se destaca en la asignatura de Herbología. Tiene un terror incontrolable frente al Profesor Severus Snape.
- James Potter
:Padre de Harry, es asesinado junto con su esposa Lily Potter por Lord Voldemort un fatídico 31 de octubre. Gran amigo de Sirius Black, Remus Lupin y Peter Pettigrew, más tarde traicionado por este último. Jugaba como cazador y en el equipo de Quidditch de Gryffindor y no como buscador. Se logra convertir en animago para ayudar a su amigo Remus Lupin (la forma que adopta es la de un ciervo, de ahí su apodo Cornamenta). Estando en Hogwarts le encantaba mostrar sus habilidades mágicas frente a las chicas, sobre todo frente a Lily Evans (nombre de soltera de Lily Potter). Tenía una rivalidad con Severus Snape, sobre todo por que a Severus le encantaban las Artes Oscuras, cosa que James odiaba.
- Lily Potter
:Su apellido de soltera era Evans, muere para evitar la muerte de su hijo Harry. Acto por el cual logra prevenir la destrucción de su hijo a manos de Voldemort.
- Merope Gaunt
:Hija de Marvolo Gaunt y hermana de Morfin Gaunt, pertenecio a los últimos integrantes de una familia de magos muy antigua descendientes de Salazar Slytherin. Merope, de sangre limpia y maltratada por su padre y hermano (que pensaban que era squib), se enamora de un Muggle llamado Tom Riddle, al ir su padre y su hermano a la prisión de Azkaban por atentar contra Muggles, da rienda suelta a sus habilidades magicas y trama su escape de la vida desesperada que había llevado por dieciocho años. Se caso con el muggle Tom Riddle (engañandolo por medio de una poción de amor) y tuvieron por hijo a Tom Marvolo Riddle, quién se convetiría en Lord Voldemort.
- Peter Pettigrew
:Amigo en la Escuela de James, Remus y Sirius. También se trasformo en un animago (una rata, llamado Colagusano, y posteriormente se convertira en la mascota de Ron, Scabbers). Por recomendación de Sirius se convirtío en el Guardían secreto de los Potter, traicionandolos y permitiendo que Voldemort, los asesinara.
- Poppy Pomfrey
:Enfermera de la escuela, casi todo el tiempo recibe a Harry en la enfermería, que es su santuario, ya que no le gusta que molesten a las personas que se encuentran ahí y, si lo permite, solo se les da unos minutos a los visitantes. El máximo de visitantes que permite para un enfermo es 6 personas y no le gusta que ensucien el lugar.
- Madame Pince
:Es la bibliotecaria; ella también considera la biblioteca como su santuario: detesta el ruido, así que cuando los alumnos acuden a ella tienen que guardar silencio y tratar a los libros como si fuera su propia vida, esta prohibido rayar alguno de estos o hacerle algún tipo de daño.
- Argus Filch
:Es el conserje y vigilante de los pasillos en Hogwarts. Es un squib.
Cuando algún alumno está en los pasillos a horas inadecuadas, Filch se encarga de llevar el mensaje a los profesores. Tiene una gata llamada Sra. Norris, a la cual quiere como si fuera su esposa.
- Cornelius Fudge
:Es el Ministro de la Magia en Inglaterra hasta el libro 5. Durante los primeros años escolares de Harry tiene buen trato con él y con Dumbledore. Pero en el quinto año niega que Voldemort ha vuelto, por el miedo que le da tan solo pensar en eso y no poder controlar la situación. Envía a Dolores Umbridge como profesora en Hogwarts.
- Luna Lovegood
:Luna es una compañera muy rara de Harry en el colegio, aunque ella no pertenece a la casa de Gryffindor, sino a la de Ravenclaw. Este personaje aparece por primera vez en la orden del Fénix. Luna es descrita como una soñadora capaz de creer cualquier cosa, siempre y cuando no haya pruebas que lo demuestren. Es hija del director de la revista "El Quisquilloso" (The Quibbler), revista que se rige por los mismos ideales que Luna, es decir: publicar todo tipo de historias increíbles sin probar. Al final del libro 5 parte de vacaciones junto a su padre (gracias a un dinero que ganó publicando una entrevista a Harry) en busca de un animal fantástico llamado Snorkack de cuernos arrugados. En el libro 6 se convierte en la comentadora de los partidos de Quidditch de Hogwarts.
- Ollivander
:Fabricante de varitas. El señor Ollivander es un brujo muy viejo y de aspecto frágil. Tiene su establecimiento en el Callejón Diagón. Se dedica a la elaboración artesanal de varitas desde el 382 a. C. Ollivander sólo fabrica tres tipos de varita con estos ingredientes en su interior: varitas con fibra de corazón de dragón, varitas de pluma de fénix y varitas de pelo de unicornio. El tipo de madera sí que varía. Todos los magos de Gran Bretaña compran sus varitas en Ollivander. Está considerado uno de los mejores fabricantes de varitas del mundo.
:Aparece por primera vez en Harry Potter y la piedra filosofal. Es él quien le revela a Harry que su varita es gemela a la de Voldemort. Ollivander vuelve a aparecer en Harry Potter y el cáliz de fuego cuando es convocado para comprobar el buen funcionamiento de los participantes del Torneo de los tres magos. En el sexto libro, Ollivander desaparece y nadie sabe si él se marchó voluntariamente o fue secuestrado.
- Cormac McLagen
:Durante la ausencia de Ron, ocupa su puesto como Guardian de Quidditch en el equipo de Gryffindor, aunque es muy desesperante. Sale con Hermione durante una reunión del "Club Slug"
- Además, aparecen algunos seres y animales mágicos
Enlaces externos
- [http://www.comunidadesmagicas09site.tk ,aprende todos los cursos de hogwarts
- [http://harrypotter.warnerbros.es/main/homepage/home.html Sitio Web Oficial]
- [http://harrypotter.warnerbros.es/site/index.html Sitio Web Oficial, El cáliz de fuego]
- [http://www.mundopotter.com Mundopotter, tu web de Harry Potter en Español]
- [http://www.mugglenet.com MuggleNet, página exclusiva para Muggles como nosotros]
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