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Berkelium

Berkelium

Berkelium, ein chemisches Element, ist ein Transuran. Berkelium wurde nach der Stadt Berkeley in Kalifornien benannt, wo es 1949 an der University of California gefunden wurde. Das Isotop Bk-249 läßt sich in entsprechend aufwendigen Anlagen durch sukzessiven Neutroneneinfang und nachfolgenden beta-Zerfall aus leichteren Transuranen in wägbaren Mengen (wenige mg) gewinnen und studieren. Es ist ein silberweißes Schwermetall und wie alle Actiniden sehr reaktionsfähig. In wässriger Lösung ist die dreiwertige Stufe am beständigsten, jedoch kennt man auch vierwertige und zweiwertige Verbindungen.

Weblinks

Kategorie:Chemisches Element Kategorie:Actinoid Kategorie:Periode-7-Element Kategorie:Transuran ja:バークリウム th:เบอร์คีเลียม

Chemisches Element

Stoffe, die ausschließlich aus Atomen mit gleicher Anzahl an Protonen im Kern (Kernladungszahl) bestehen, bezeichnet man als chemische Elemente. Sie treten im Universum mit einer bestimmten Elementhäufigkeit auf. Im Gegensatz zu den Elementen stehen die Verbindungen und die Stoffgemische. Früher war die Definition dieses Begriffs intuitiver, aber unpräziser: Robert Boyle definierte ein chemisches Element als einen Reinstoff, der mit chemischen Methoden nicht weiter zerlegt werden kann. Diese Definition hat den Nachteil, dass man nie sicher sein kann, ob man die chemischen Methoden völlig ausgeschöpft hat. Hätte man es z. B. im Labor nicht geschafft, Wasser zu zerlegen, so hätte man es als Element einordnen müssen. Der heutige Element-Begriff, der für die Stoffe eine Einteilung nach ihren Bestandteilen, den Atomen, vornimmt, ist abstrakter, dafür aber präzise. Seine praktische Bedeutung liegt darin, dass er Atome mit gleichem chemischen Verhalten (dem Verhalten bei chemischen Reaktionen) zusammenfasst. Das physikalische Verhalten von Atomen ein und desselben Elements kann dabei durchaus unterschiedlich sein, z. B. können die Atome eines Elements sich in der Masse unterscheiden (Isotope) und bei nuklearen Reaktionen unterschiedlich verhalten. Nach der Kernladungszahl (auch Ordnungszahl) ihrer Atome ordnet man die Elemente im Periodensystem der Elemente (PSE) an. Dieses System wurde vom russischen Gelehrten Dmitri Iwanowitsch Mendelejew zeitgleich mit dem deutschen Lothar Meyer 1869 begründet.

Kernladungszahl und Masse

Die Erklärungen dafür, dass die Massezahl nicht genau dem Vielfachen der Masse des Wasserstoffatoms entspricht, sind:
- Protonen und Neutronen, die den Hauptanteil der Masse bilden, sind fast, jedoch nicht genau, gleich schwer.
- Natürliche Elemente bestehen aus einer Mischung von Atomen mit unterschiedlicher Neutronenzahl. Eine Atomart überwiegt meist bei weitem, diese bestimmt dann die Massenzahl (Ausnahme Chlor Cl mit der 35,5-fachen Masse)
- Das natürliche Mischverhältnis ist bei einem Element meist gleich (Ausnahme ist Blei, das unterschiedliche durchschnittliche Atommassen zeigt, wenn man es aus verschiedenen Lagerstätten gewinnt)
- Bei sehr genauen Messungen zeigt sich die Bindungsenergie als Massendefekt, so dass die Kernmasse stets minimal kleiner ist als die Summe der Massen der Protonen und Neutronen.

Rein- und Mischelemente

Der Kern des Wasserstoffs besteht fast immer aus nur einem Proton. Wasserstoff mit einem Proton und einem Neutron im Kern (Deuterium) tritt in natürlichem Wasserstoff mit einem Anteil von 0,015 % auf. Der Heliumkern besteht aus zwei Protonen und zwei Neutronen. Es existieren aber auch Helium-Atome, die zwei Protonen, aber nur ein Neutron, enthalten. Diese treten in natürlichem Helium jedoch nur mit einem Anteil von 0,000137 % auf. Chlor (17 Protonen) besteht aus einer Mischung aus Atomen mit 18 Neutronen (75,8 %) und 20 Neutronen (24,2 %). Chemische Elemente, die nur aus einer Atomart bestehen, heißen Reinelemente, wenn sie dagegen aus zwei oder mehr Atomarten bestehen, heißen sie Mischelemente. Atome des gleichen Elements mit unterschiedlicher Neutronenzahl nennt man Isotope.

Chemische Verbindungen

Chemische Elemente können, bis auf wenige Ausnahmen, chemische Verbindungen eingehen. Dabei sind mehrere der elementaren Atome zu Molekülen zusammengeschlossen. Natürliche oder künstliche Stoffe sind entweder Elemente oder Verbindungen. Gewöhnliches Wasser H2O ist eine Verbindung aus den Elementen Wasserstoff H (2 Atome pro Molekül) und Sauerstoff (1 Atom pro Molekül). Metalle wie Eisen Fe oder Kupfer Cu sind dagegen stets Elemente. Elemente können auch eine Verbindung mit sich selbst eingehen. Bei vielen Gasen wie Chlor Cl oder Fluor F verbinden sich zwei Atome desselben Elements zu einem Molekül, also Cl2 bzw. F2.

Die Entstehung von Elementen

Bereits beim Urknall entstanden die leichten Elemente Wasserstoff (ca. 75%) und Helium (ca. 25%), zusammen mit geringen Mengen Lithium und Beryllium. Schwerere Elemente entstehen im Universum durch Kernreaktionen in den Sternen (meist durch Kernfusion). Am Anfang steht der Wasserstoff mit einem Atomgewicht von ca. 1,0 (ein Proton). In Hauptreihen-Sternen, wie auch unserer Sonne, verschmilzt unter hoher Temperatur (mehrere Millionen C°) und hohem Druck Wasserstoff zu Helium. (Atomgewicht ca. 4,0) Dabei verschmelzen 4 Wasserstoffatomkerne über mehrere Zwischenstufen zu einem Heliumatomkern. Dieser ist ein wenig leichter als die vier Protonen zusammen, die Massendifferenz wird als Energie in Form von (Gamma-)Strahlung frei. Die Fusion geht auf diese Art (Atome mit geringerer Protonenzahl und Atomgewicht verschmelzen zu höheren unter Abgabe von Energie) in den meisten Sternen bis zum Kohlenstoff, in massereichen bis zum Eisen weiter. Die Energieausbeute wird dabei immer geringer. Eisen ist der am dichtesten gepackte Atomkern, bei Fusionsreaktionen darüber hinaus wird Energie verbraucht anstatt freigesetzt. Sterne sind auf Energiegewinnung aus Kernfusion angewiesen, um ihren Gravitationskollaps aufzuhalten, daher können derartige Reaktionen nicht in nennenswertem Umfang stattfinden. Elemente schwerer als Eisen entstehen in Sternen am Ende ihrer Lebensdauer. Dabei fangen Atomkerne Neutronen ein und werden so in Elemente höherer Ordnungszahl umgewandelt. Dies geschieht im sogenannten s-Prozess (bei massearmen Sternen) oder im r-Prozess (bei massereichen Sternen während einer Supernova). Ein Stern verliert am Ende seiner Lebensdauer große Mengen Material (kontinuierlich durch Sonnenwind oder explosiv in einer Supernova), dadurch gelangen die entstandenen Elemente zurück in das interstellare Medium. Jüngere Sternensysteme enthalten daher bereits von Anfang an auch geringe Mengen schwererer Elemente, die z.B. Planeten wie in unserem Sonnensystem bilden können.

Liste chemischer Elemente

A Actinium - Aluminium - Americium - Antimon - Argon - Arsen - Astat B Barium - Berkelium - Beryllium - Bismut - Blei - Bohrium - Bor - Brom C Cadmium - Cäsium - Calcium - Californium - Cer - Chlor - Chrom - Curium D Darmstadtium - Dubnium - Dysprosium E Einsteinium - Eisen - Erbium - Europium F Fermium - Fluor - Francium G Gadolinium - Gallium - Germanium - Gold H Hafnium - Hassium - Helium - Holmium I Indium - Iod - Iridium J Jod siehe Iod K Kalium - Kobalt - Kohlenstoff - Krypton - Kupfer L Lanthan - Lawrencium - Lithium - Lutetium M Magnesium - Mangan - Meitnerium - Mendelevium - Molybdän N Natrium - Neodym - Neon - Neptunium - Nickel - Niob - Nobelium O Osmium P Palladium - Phosphor - Platin - Plutonium - Polonium - Praseodym - Promethium - Protactinium Q Quecksilber R Radium - Radon - Rhenium - Rhodium - Roentgenium - Rubidium - Ruthenium - Rutherfordium S Samarium - Sauerstoff - Scandium - Schwefel - Seaborgium - Selen - Silber - Silizium - Stickstoff - Strontium T Tantal - Technetium - Tellur - Terbium - Thallium - Thorium - Thulium - Titan U Unnilpentium (
- ) - Unnilquadium (
- ) - Ununoctium - Ununhexium - Ununquadium - Ununbium - Ununtrium - Ununpentium - Ununseptium - Ununnilium (
- ) - Uran V Vanadium W Wasserstoff - Wolfram X Xenon Y Ytterbium - Yttrium Z Zink - Zinn - Zirkonium
- veralteter Name

weitere Darstellungsformen


- Sortierung nach Symbol
- Liste der chemischen Elemente nach der Ordnungszahl
- Periodensystem
- Periodensystem mit Elektronenkonfiguration

Literatur


- Lucien F. Trueb: Die chemischen Elemente. Ein Streifzug durch das Periodensystem. S. Hirzel Verlag, Stuttgart 2005, ISBN 3-7776-1356-8

Weblinks


- [http://www.chemieseite.de/ www.chemieseite.de] enthält ausführliche Beschreibungen der Hauptelemente.
- [http://chemlab.pc.maricopa.edu/periodic/lyrics.html] Lied der chemischen Elemente Kategorie:Chemie

Siehe auch


- Elektronegativitäten der Elemente,
- Elementnamensgebungskontroverse,
- Systematische Elementnamen,
- Verdampfungswärme der chemischen Elemente
- Nebulium
- Kalzium ist ein Computerprogramm für das Betriebssystem Linux, das sehr viele Informationen zum Periodensystem und den Elementen bietet.
- Phlogiston
- Nukleosynthese ja:元素 ko:화학 원소 ms:Unsur kimia simple:Element th:ธาตุเคมี

Transuran

Die Transurane sind Elemente mit einer höheren Ordnungszahl als Uran. Alle Transurane sind radioaktiv mit Halbwertszeiten zwischen einigen 10.000 Jahren (selten) über Minuten bis zu Bruchteilen einer Sekunde (oft). Nach dem Uran mit der Ordnungszahl 92 beginnt die Reihe der Transurane mit dem Neptunium (Element 93). Neben dem für die Kernspaltung bedeutenden Element Plutonium (94) gehören auch Americium (95), Curium (96), Berkelium (97), Californium (98), Einsteinium (99), Fermium (100), Mendelevium (101) und Nobelium (102) sowie alle weiteren schwereren Elemente zu den Transuranen. Die hier namentlich genannten Transurane wurden in der Arbeitsgruppe um Glenn Theodore Seaborg hergestellt und charakterisiert; Seaborg erhielt dafür 1951 den Nobelpreis für Chemie. Bis einschließlich des Elements 103, des Lawrenciums, gehören sie zusammen mit dem Thorium (90), dem Protactinium (91) und dem Uran zur Gruppe der Actinoide. Aufgrund der geologisch gesehen kurzen Halbwertszeiten kommen Transurane in der Natur nicht oder nur in Spuren als Zwischenprodukte in den Zerfallsreaktionen des Urans (U-238 → U-239 → Np-239 → Pu-239) vor. Transurane lassen sich technisch aus Uran oder anderen Elementen mit hoher Ordnungszahl herstellen. Dazu werden solche Atomkerne mit Neutronen oder anderen Atomkernen beschossen; dabei auftretende Kernverschmelzungen ergeben Transurane. Siehe auch: Periodensystem Kategorie:Transuran Kategorie:Kernenergie ja:超ウラン元素

Berkeley (Kalifornien)

Berkeley [] (Kalifornien, USA) ist eine Stadt im Bezirk Alameda in der San Francisco Bay Area in Nordkalifornien gelegen. Sie grenzt im Süden an die Stadt Oakland, im Osten an die Berkeley Hills und im Norden an die Stadt Albany. Berkeley hat 101.517 Einwohner (Juli 2004). Albany

Geschichte

Die Stadt ist nach dem in Irland geborenen Philosophen George Berkeley benannt. Laut Aufzeichnung der Universität von Berkeley beobachtete eine Gruppe Studenten des College of California wie zwei Schiffe durch das Golden Gate auf den Pazifik hinaus fuhren. Einer der Studenten, Frederick Billings, fühlte sich angesichts dieses Anblicks an die Zeilen von Bischof Berkeley Westward the course of empire takes its way ("Westwärts nimmt der Gang des Imperiums seinen Lauf") erinnert und regte an, die Stadt nach dem berühmten Philosophen zu benennen. Während der 1960er und 1970er Jahre führten Studenten auf dem Campus der Universität von Kalifornien eine nationale Protestbewegung gegen das amerikanische Engagement im Vietnamkrieg (1959-1975), und für viele wurde die Stadt ein Symbol für Andersdenkende. Zu dieser Zeit wurde Berkeley auch von Musikbegeisterten in aller Welt wahrgenommen, denn die Musikgruppe Creedence Clearwater Revival (auch bekannt als CCR) stammt von dort. Berkeley ist ein bedeutendes Zentrum der Kernphysik. In Berkeley wurden zahlreiche Transurane erstmals in Teilchenbeschleunigern erzeugt. Aus diesem Grund wurde das Element mit der Ordnungszahl 97 nach Berkeley benannt (Berkelium). Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, wurde 1986 das Stadtgebiet zur atomwaffenfreien Zone erklärt, um so Forschungsarbeiten an Atomwaffen verbieten zu können.

Geographie

Geographische Lage von Berkeley: Nach Angaben des United States Census Bureau beläuft sich Stadtgebiet auf 45,9km², wobei 18,8km² bzw. 40,94% davon Wasserflächen ausmachen.

Demographie

(Daten beziehen sich auf die Volkszählung im Jahr 2000) Mit einer Einwohnerzahl von 102.743 ist Berkeley nach Oakland, Fremont und Hayward die viertgrößte Stadt im Bezirk Alameda. Die Bevölkerungsdichte liegt bei 3.792,5 Einwohnern pro km². In der Stadt gibt es 46.875 Wohnungen, 44.955 Haushalte und 18.656 Familien. Das Durchschnittseinkommen eines Haushaltes betrug in Jahr 2000 44.485 Dollar, das einer Familie $ 70.434. Das Pro-Kopf-Einkommen lag bei $ 30.477. Jeder fünfte Einwohner Berkeleys lebt unterhalb der Armutsgrenze. In 17,8% aller Haushalte leben Kinder unter 18 Jahren. 38,1% aller Haushalte sind Single-Haushalte, in 28,9% der Haushalte leben verheiratete Paare. Die durchschnittliche Haushaltsgröße liegt bei 2,16 Personen, die der Familien bei 2,84. Das Durchschnittsalter in der Stadt Berkeley ist 32,5 Jahre.

Wirtschaft

Armutsgrenze Die Wirtschaft der Stadt Berkeley ist größtenteils mittelständisch strukturiert. Eine Ausnahme stellt nur die University of California (UC), Berkeley, und die durch sie angelockten Großkonzerne wie Bayer und Kaiser da. Der Dienstleistungssektor nimmt eine dominante Stellung ein, wobei auch zahlreiche Unternehmen der Pharmabranche und des Metall verarbeitenden Gewerbes für die Wirtschaft von Bedeutung ist. Die wichtigsten Arbeitgeber in der Stadt sind nach der UC Berkeley das Ernest Orlando Lawrence Berkeley National Laboratory mit 3.832 Beschäftigten, das Alta-Bates-Krankenhaus mit 2.065 Beschäftigten, die Stadt Berkeley mit 1.569 Beschäftigten, die Schulbehörde Berkeleys mit 1.200 Beschäftigten und die Bayer AG mit 1.101 Beschäftigten. In der Stadt arbeiten ca. 70.000 Menschen, und im Jahr 1999 lag die Arbeitslosigkeit bei 2,3%. Ein großes Problem für die wirtschaftliche Entwicklung in Berkeley sind die seit dem Boom in der Mitte der 1990er Jahre stark angestiegenen Mietpreise.

Kultur & Bildung

Mietpreise

Bildungseinrichtungen

Universitäten und Colleges
- University of California, Berkeley
- Vista Community College
- Graduate Theological Union Forschungsinstitute
- Ernest Orlando Lawrence Berkeley National Laboratory
- Lawrence Hall of Science
- Mathematical Sciences Research Institute Schulen In Berkeley gibt es insgesamt vier High Schools, drei davon sind Privatschulen, und zahlreiche Elementar- und Mittelschulen. Eine komplette Liste aller Schulen befindet sich auf folgender [http://www.city-data.com/city/Berkeley-California.html Seite (engl.)].

Bibliotheken

Neben den zahlreichen Bibliotheken der Hochschulen steht der Bevölkerung eine öffentliche Bibliothek zur Verfügung. Die Sammlung der öffentlichen Bibliothek der Stadt Berkeley umfasst ca. 380.000 Bücher, 25.000 Audio- und 8.000 Video-Materialien. Zur Stadtbibliothek gehören neben der Zentralstelle noch fünf weitere Zweigstellen, die über das Stadtgebiet verteilt sind.

Museen

In Berkeley gibt es zahlreiche Museen. Zu den bekanntesten gehören das Berkeley Art Museum & Pacific Film Archive und die Lawrence Hall of Science, die sich beide auf dem Campus der UC Berkeley befinden. Einen Überblick über die Museen vor Ort erhält man auf der [http://www.ci.berkeley.ca.us/aboutberkeley/museums.html Kulturinfo-Seite der Stadt (Engl.)].

Sonstige Sehenswürdigkeiten

Berkeley ist mit seinem Jachthafen ein beliebtes Wassersportzentrum. Sehenswert sind der Rosengarten, der botanische Garten und das Kunstmuseum der Universität.

Söhne und Töchter der Stadt


- Ben Affleck - Schauspieler
- John Cipollina, Rockmusiker und Gitarrist
- Mike Dirnt - Musiker (Green Day)
- John Fogerty - Musiker (Creedence Clearwater Revival)
- Ursula K. Le Guin - Schriftstellerin
- Nina Hartley, Pornodarstellerin
- James Ivory, US-amerikanischer Filmregisseur
- Phil Lesh, Musiker und Bassist der Grateful Dead
- Mike Mignola, US-amerikanischer Comicautor und -zeichner
- Nicole Richie, US-amerikanisches Model
- Rebecca Romijn-Stamos - Model und Schauspielerin

Literatur


- W. J. Borabaugh, W. J. Rorabaugh: Berkeley at War: The 1960s, Oxford University Press 1990, ISBN 0-195-066677
- Susan Dinkelspiel Cerny; Berkeley Landmarks, An Illustrated Guide to Berkeley, California's Architectural Heritage, ISBN 0-970-667604
- Jo Freeman: At Berkeley in the Sixties: The Education of an Activist, 1961-1965, Indiana University Press 2003, ISBN 0-253-216222
- Kiran Singh, Ellen Weise: Berkeley: The Life and Spirit of a Remarkable Town, Frog Ltd. 2004, ISBN 1-583-940936
- John Weil: Berkeley and Oakland (City-Smart Berkeley & Oakland), Avalon Travel Publishing 2000, ISBN 1-562-615149
- Geoffrey Wong: A Golden State of Mind, Trafford Publishing, ISBN 1-552-126358

Weblinks


- [http://www.ci.berkeley.ca.us/ Homepage der Stadt Berkeley (Engl.)]
- [http://www.berkeleycvb.com/ Tourismusbüro der Stadt Berkeley (Engl.)] Kategorie:Ort in Kalifornien ja:バークリー (カリフォルニア州)

1949

Ereignisse


- In Afghanistan erklären die Afghanen die Durand-Linie für ungültig, als der Staat Pakistan entstand und fordern ihre besetzten Gebiete zurück
- In Berlin wird von Herta Heuwer am 4. September die Currywurst erfunden

Politik


- 1. Januar: Ernst Nobs wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die vom Wirtschaftsrat erlassene Kraftfahrzeug-Benutzungsverordnung tritt in Kraft, womit Ausflugs- und Vergnügungsfahrten verboten sind
- 1. Januar: Österreich erhält von Großbritannien die Kontrolle über die Grenze zu Italien zurück
- 1. Januar: Juan Manuel Gálvez tritt sein Amt als Staatspräsident von Honduras an
- 1. Januar: Indien und Pakistan vereinbaren einen Waffenstillstand zur Beilegung des Konflikt über Kaschmir
- 1. Januar: Thailand wird Mitglied in der UNESCO
- 2. Januar: Die neue Regierung von Südkorea wird von den USA anerkannt
- 3. Januar: Dreimächtenote an die Sowjetunion wegen Rückführung deutscher Kriegsgefangener
- 25. Januar: Wahlen zur ersten Knesset
- 28. Januar: Schweiz wird Mitglied in der UNESCO
- 14. Februar: David Ben Gurion wird erster Ministerpräsident Israels
- 24. Februar: Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und Ägypten nach dem israelischen Unabhängigkeitskrieg (23. März mit dem Libanon, 3. April mit Transjordanien, 20. Juli mit Syrien)
- 4. April: Gründung der NATO
- 8. April: Durch den Beitritt der französischen Besatzungszone wird die Bizone zur Trizone
- 16. April: Chaim Weizmann wird zum Staatspräsidenten Israels gewählt
- 23. April: Die deutsche Kommune Selfkant wird als Ausgleich für die im 2. Weltkrieg erlittenen Schäden unter niederländische Verwaltung gestellt
- 5. Mai: Gründung des Europarates
- 8. Mai: Costa Rica. Neue Verfassung, Abschaffung des Militärs
- 9. Mai: Rainer III. wird Fürst von Monaco
- 11. Mai: Israel wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 12. Mai: Die Sowjetunion hebt die Berlin-Blockade auf
- 23. Mai: Gründung der Bundesrepublik Deutschland und Verkündung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat
- 27. Juni: Myanmar wird Mitglied in der UNESCO
- 6. Juli: Monaco wird Mitglied in der UNESCO
- 8. August: Bhutan erhält die Unabhängigkeit von Großbritannien
- 29. August: Die Sowjetunion zündet ihre erste Atombombe
- 7. September: Gründung der Deutschen Bundesbahn
- 12. September: Theodor Heuss wird erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
- 14. September: Pakistan wird Mitglied in der UNESCO
- 15. September: Konrad Adenauer wird erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
- 16. September: Israel wird Mitglied in der UNESCO
- 30. September: Im Westteil Berlins landet das letzte Versorgungsflugzeug im Rahmen der Berliner Luftbrücke
- 1. Oktober: Gründung der Volksrepublik China
- 7. Oktober: Gründung der DDR. Erster Ministerpräsident: Otto Grotewohl
- 14. November: Sri Lanka wird Mitglied in der UNESCO
- 26. November: Indien konstituiert sich als Republik.
- In Deutschland wird die Todesstrafe nicht wieder eingeführt
- Verbot des Ku Klux Klan
- Einrichtung einer Beobachtergruppe der Vereinten Nationen im Grenzgebiet von Jammu und Kashmir (Indien/Pakistan)

Wissenschaft und Technik


- 27. April: Harald E. Thompson erreichte mit seinem Hubschrauber Sikorsky S-52 den Geschwindigkeitsweltrekord von 208,5 km/h
- 21. Mai: Capt. H. D. Gaddis erreichte mit seiner Sikorsky S-52 eine Weltrekord-Höhe von 6.468 m

Kultur


- 30. April: Uraufführung der Oper Il Dottor Antonio von Franco Alfano am Teatro dell'Opera in Rom
- 25. Juni: Uraufführung der Oper Das verzauberte Ich von Ottmar Gerster in Wuppertal
- 28. August: In der Frankfurter Paulskirche wird die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung gegründet
- 8. September: Uraufführung der Operette Abschiedswalzer von Ludwig Schmidseder in Wien
- 31. Oktober: Uraufführung der Oper Regina von Marc Blitzstein in New York
- Erstmalige Vergabe des Hansischer Goethe-Preis

Katastrophen


- 12. Juli: Simi Mountains, Kalifornien, USA. Absturz eines Flugzeugs der Standard Airlines
- 5. August: Erdbeben der Stärke 6,8 in Ambato, Ecuador
- 1. November: Washington D. C., USA. Ein P-38 Kampfflugzeug stieß über dem Flughafen mit einem DC-4 Verkehrsflugzeug zusammen. 55 Tote

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 10. Februar: Philadelphia, Pennsylvania: Basketballspieler Joe Fulks erzielt mit 63 Punkten gegen die Indiana Jets einen neuen NBA-Rekord
- 10. Oktober: Josef „Sepp“ Herberger wird Fußballtrainer der deutschen Nationalelf
- 12. November: In München wird der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) neu gegründet. Ihm gehören die drei Landesverbände aus der Bundesrepublik (3 Westzonen) an. Vorsitzender wird Max Danz.

Geboren

1. Halbjahr


- 23. November: Reinhard Lohölter, Dekanatsleiter und Tischtennisspieler
- 1. Januar: Uschi Reich, Filmproduzentin
- 1. Januar: Pablo Escobar, kolumbianischer Politiker und Drogenhändler († 1993)
- 1. Januar: Borys Tarasjuk, ukrainischer Diplomat und Politiker, Außenminister der Ukraine
- 5. Januar: Erich Buck, deutscher Eiskunstläufer
- 5. Januar: Klaus-Dieter Bieler, deutscher Leichtathlet
- 5. Januar: Gerd Puls, deutscher Schriftsteller, Maler und Grafiker
- 8. Januar: Walter Witzel, deutscher Politiker und MdL
- 9. Januar: Mary Roos, deutsche Schlagersängerin
- 10. Januar: George Foreman, Schwergewichts-Profiboxer und christlicher Geistlicher
- 10. Januar: Linda Lovelace, US-amerikanische Pornodarstellerinn († 2002)
- 11. Januar: Hermann Korte, deutscher Germanist
- 11. Januar: Helmut Zenker, österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor († 2003)
- 12. Januar: Ottmar Hitzfeld, ehemaliger deutscher Fußballer und heutiger Trainer
- 12. Januar: Murakami Haruki, japanischer Autor
- 12. Januar: Paul Barresi, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur
- 13. Januar: Klaus Brandner, deutscher Politiker
- 14. Januar: Christoph Haas, Kapellmeister
- 14. Januar: Lawrence Kasdan, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
- 15. Januar: Götz Kauffmann, österreichischer Schauspieler, Kabarettist und Buchautor
- 16. Januar: Amama Mbabazi, ugandischer Politiker
- 17. Januar: Anita Borg, Informatikerin und Frauenenrechtlerin († 2003)
- 17. Januar: Heini Hemmi, Schweizer Skirennläufer
- 17. Januar: Gyude Bryant, Übergangspräsident von Liberia
- 17. Januar: Andy Kaufman, US-amerikanischer Entertainer und Schauspieler († 1984)
- 18. Januar: Philippe Starck, französischer Designer und Architekt
- 19. Januar: Robert Palmer, britischer Musiker († 2003)
- 19. Januar: Dennis Taylor, professioneller Snooker-Spieler
- 20. Januar: Göran Persson, schwedischer sozialdemokratischer Politiker, Premierminister
- 21. Januar: Kristín Marja Baldursdóttir, isländische Schriftstellerin
- 22. Januar: Steve Perry, US-amerikanischer Sänger
- 24. Januar: Nikolaus Brender, Journalist, Chefredakteur des ZDF
- 24. Januar: John Belushi, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler († 1982)
- 25. Januar: Paul M. Nurse, britischer Mediziner
- 26. Januar: David Strathairn, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Januar: Per Røntved, ehemaliger dänischer Fußballnationalspieler
- 28. Januar: Gregg Popovich, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 29. Januar: Vincent Klink, deutscher Koch
- 29. Januar: Tommy Ramone, Schlagzeuger der Ramones
- 31. Januar: Maria Rauch-Kallat, österreichische Politikerin
- 31. Januar: Ken Wilber, US-amerikanischer Philosoph und interdisziplinärer Denker
- 2. Februar: Lilo Friedrich, deutsche Politikerin
- 2. Februar: Brent Spiner, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Februar: Hennie Kuiper, niederländischer Radrennfahrer
- 4. Februar: Helmut Heiderich, deutscher Politiker
- 5. Februar: Kurt Beck, deutscher Politiker
- 5. Februar: Manuel Orantes, ehemaliger spanischer Tennisspieler
- 6. Februar: Karin Roth, deutsche Politikerin
- 6. Februar: Michael Fuchs, deutscher Politiker, MdB
- 6. Februar: Jim Sheridan, irischer Regisseur und Drehbuchautor
- 7. Februar: Alan Lancaster, britischer Bassist, Sänger und Gründungsmitglied der Rockgruppe Status Quo
- 9. Februar: Konrad Elmer, evangelischer Pfarrer und Gründungsmitglied der SDP in der DDR
- 12. Februar: Barbara Honigmann, deutsche Schriftstellerin und Malerin
- 13. Februar: Judy Dyble, britische Folkrocksängerin
- 13. Februar: Peter Kern, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Autor
- 16. Februar: Michael D. Eschner, spiritueller Berater, Buch- und Softwareautor
- 17. Februar: Anne Lonnberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Februar: Doyle Bramhall, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist, -sänger und -schlagzeuger
- 18. Februar: Gary Ridgway, US-amerikanischer Serienmörder
- 19. Februar: Eddie Hardin, britischer Rockmusiker
- 19. Februar: Günther Sare, († 1985)
- 20. Februar: Stefan Waggershausen, deutscher Sänger, Komponist und Autor
- 20. Februar: Bernhard Suttner, österreichischer Politiker
- 20. Februar: Ivana Trump, tschechisch-US-amerikanisches Model
- 21. Februar: Ronnie Hellström, schwedischer Fußball-Torwart
- 22. Februar: Joachim Witt, deutscher Musiker
- 22. Februar: Amin Maalouf, französischsprachiger Schriftsteller libanesischer Herkunft
- 22. Februar: Manfred Deix, österreichischer Karikaturist und Cartoonist
- 23. Februar: Hans Hollenstein, Schweizer Politiker (CVP)
- 24. Februar: Thomas Weisbecker, Mitglied der „Bewegung 2. Juni“ († 1972)
- 25. Februar: Irma Krauß, deutsche Schriftstellerin
- 25. Februar: Ireen Sheer, deutsch-englische Schlagersängerin
- 25. Februar: Ric Flair, Wrestler
- 26. Februar: Emma Kirkby, englische Sopranistin
- 28. Februar: Jenny Lamy, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 1. März: Swen Schulz, deutscher Politiker und MdB
- 2. März: Isabelle Mir, französische Skirennläuferin
- 2. März: Eddie Money, Rockmusiker
- 2. März: Gates McFadden, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. März: Roberta Alexander, US-amerikanische Sopranistin
- 4. März: Winfried Wolf, deutscher Politiker, MdB
- 5. März: Franz Josef Jung, deutscher Politiker
- 5. März: Bernard Arnault, französischer Unternehmer und Milliardär
- 6. März: Schaukat Aziz, Premier- und Finanzminister von Pakistan
- 7. März: Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG
- 8. März: Antonello Venditti, italienischer (Liedermachern)
- 8. März: Teófilo Cubillas, peruanischer Fußballspieler
- 12. März: Reinhard Weis, deutscher Politiker und MdB
- 12. März: Rob Cohen, US-amerikanischer Regisseur
- 13. März: Jürgen Banscherus, deutscher Schriftsteller
- 13. März: Jutta Braband, Vertreterin der Bürgerrechtsbewegung der DDR
- 17. März: Hartmut Briesenick, deutsche Leichtathletin
- 17. März: Patrick Duffy, US-amerikanischer Fernsehschauspieler
- 18. März: Jacques Secretin, französischer Tischtennisspieler
- 18. März: Alex Higgins, Snookerspieler
- 18. März: Rodrigo Rato, spanischer Politiker; Direktor des IWF
- 20. März: Josip Bozanić, Erzbischof von Zagreb und Kardinal
- 21. März: Slavoj Žižek, Philosophieprofessor, Psychoanalytiker und Kulturkritiker
- 23. März: Trevor Jones, Filmkomponist und Arrangeur
- 23. März: Max Stadler, Richter, Politiker
- 24. März: Erwin Kremers, deutscher Fußballspieler
- 24. März: Helmut Kremers, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 24. März: Ruud Krol, ehemaliger niederländischer Fußballspieler
- 26. März: Uwe Beckmeyer, deutscher Politiker
- 26. März: Patrick Süskind, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 26. März: Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin von Bonn
- 27. März: John Lagrand, niederländischer Musiker († 2005)
- 28. März: Peter Alltschekow, deutscher Politiker
- 28. März: Ernst Diehl, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 29. März: Christoph Leitl, österreichischer Unternehmer und Politiker
- 29. März: Michael Brecker, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 30. März: Hans Zach, deutscher Eishockey-Trainer
- 30. März: José Natividad González Parás, Gouverneur des Bundesstaates Nuevo León in Mexiko
- 1. April: Gil Scott-Heron, US-amerikanischer Musiker
- 3. April: Richard Thompson, englischer Folkrocksänger und -gitarrist
- 4. April: Shing-Tung Yau, chinesischer Mathematiker
- 4. April: Abdullah Öcalan, kurdischer Terrorist
- 5. April: Judith A. Resnik, US-amerikanische Astronautin († 1986)
- 5. April: Martin Hellwig, deutscher Volkswirtschaftler
- 6. April: Horst Ludwig Störmer, deutscher Physiker
- 6. April: Brigitte Schwaiger, österreichische Schriftstellerin
- 7. April: Ernst Küchler, deutscher Politiker
- 7. April: Walentina Iwanowna Matwijenko, Gouverneurin von St. Petersburg
- 7. April: Evelyn Haas, Richterin am Bundesverfassungsgericht
- 8. April: John Madden, britischer Filmregisseur
- 10. April: Larry Wall, Erfinder der Programmiersprache Perl
- 11. April: Bernd Eichinger, deutscher Filmproduzent und Regisseur
- 12. April: Anke Eymer, deutsche Politikerin und MdB
- 12. April: Scott Turow, US-amerikanischer Jurist und Autor
- 14. April: Peter Bursch, deutscher Musiker und Autor
- 14. April: John Shea, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. April: Matthias Wissmann, deutscher Politiker
- 15. April: Alla Borissowna Pugatschowa, russisch Sängerin und Komponistin
- 19. April: Joachim Sauer, deutscher Physikochemiker
- 19. April: Paloma Picasso, spanisch-französische Designerin
- 20. April: Toller Cranston, kanadischer Eiskunstläufer und Künstler
- 20. April: Alexander Nikoljewitsch Malzew, sowjetischer Eishockeyspieler
- 20. April: Jessica Lange, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 21. April: Frank Hofmann, deutscher Politiker
- 22. April: Spencer Haywood, US-amerikanischer Basketballspieler
- 23. April: John Miles, englischer Musiker und Komponist
- 28. April: Christian Neureuther, deutscher Skifahrer
- 28. April: Peter Reber, Schweizer Liedermacher und Sänger
- 29. April: Carlos Bianchi, argentinischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 30. April: Karl Meiler, ehemaliger deutscher Tennisspieler
- 30. April: António Guterres, portugiesischer Politiker und Ministerpräsident
- 1. Mai: Lewis Perdue, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2. Mai: Alfons Schuhbeck, Sternekoch und Buchautor
- 3. Mai: Hans Michelbach, deutscher Politiker
- 3. Mai: Rüdiger Veit, deutscher Politiker und MdB
- 4. Mai: Graham Swift, Schriftsteller
- 5. Mai: Klaus Ludwig, Autorennfahrer
- 5. Mai: Henning Höppner, deutscher Politiker
- 6. Mai: Peter Sellin, deutscher Politiker und MdB
- 7. Mai: Florian Gerster, deutscher Politiker
- 7. Mai: Lia Roberts, rumänische Politikerin und Präsidentschaftskandidatin, November 2004
- 7. Mai: Keith, US-amerikanischer Sänger
- 9. Mai: Peter Niehenke, Astrologe, Psychologe, Sexualtherapeut und FKK-Aktivist
- 9. Mai: Ibrahim Baré Maïnassara, nigerischer Politiker und Präsident des Landes († 1999)
- 9. Mai: Bob Margolin, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 9. Mai: Billy Joel, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 12. Mai: Hans Leyendecker, deutscher Journalist
- 12. Mai: Harry Wijnvoord, niederländischer TV-Moderator
- 16. Mai: Karlheinz Hackl, österreichischer Schauspieler und Regisseur
- 17. Mai: Elke Leonhard, deutsche Politikerin
- 18. Mai: Rick Wakeman, britischer Musiker
- 18. Mai: Uschi Eid, deutsche Politikerin
- 19. Mai: Donald R. Haurin, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 21. Mai: Arno, Musiker
- 22. Mai: Gila Altmann, deutscher Politiker und MdB
- 23. Mai: Sepp Trütsch, Moderator und Sänger aus Volksmusiksendungen
- 23. Mai: Alan García, Präsident Perus von 1985 bis 1990
- 24. Mai: Jim Broadbent, britischer Schauspieler
- 26. Mai: Ward Cunningham, Informatiker und Erfinder des Wiki-Konzeptes
- 26. Mai: Pam Grier, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. Mai: Hank Williams Jr., US-amerikanischer Countrymusiker
- 28. Mai: Ernst Burgbacher, deutscher Politiker
- 29. Mai: Johann Krieger, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Ehingen
- 29. Mai: Francis Rossi, britischer Komponist, Sänger und Gitarrist
- 30. Mai: Hans Baumgartner, deutscher Leichtathlet
- 31. Mai: Ulrich Horstmann, deutscher Schriftsteller
- 31. Mai: Tom Berenger, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. Juni: Neil Shicoff, US-amerikanischer Opernsänger
- 3. Juni: Philippe Djian, französischer Schriftsteller
- 4. Juni: Jan Gulbransson, deutscher Künstler und Comiczeichner
- 4. Juni: Rainer Ulrich, Fußballspieler und Fußballtrainer
- 6. Juni: Robert Englund, US-amerikanischer Schauspieler
- 8. Juni: Emanuel Ax, US-amerikanischer Pianist polnischer Herkunft
- 9. Juni: Hildegard Falck, deutsche Leichtathletin
- 10. Juni: Jan Brokken, niederländischer Schriftsteller
- 10. Juni: Simon Webb, Schachspieler aus Großbritannien († 2005)
- 12. Juni: Jens Böhrnsen, Bremer Politiker
- 12. Juni: Christoph Strässer, deutscher Politiker
- 13. Juni: Ulla Schmidt, deutsche Politikerin und Bundesministerin
- 14. Juni: Alan White, Schlagzeuger der Gruppe Yes
- 14. Juni: Harry Turtledove, US-amerikanischer Historiker und Roman-Schriftsteller
- 15. Juni: Simone Rethel, deutsche Schauspielerin
- 15. Juni: Elmar Hörig, deutscher Radiomoderator
- 16. Juni: Michael Cramer, deutscher Politiker
- 17. Juni: Philip Charles Lithman, britischer Rockgitarrist († 1987)
- 18. Juni: Jarosław Kaczyński, polnischer Politiker
- 18. Juni: Lech Kaczyński, polnischer Politiker und Mitbegründer der rechten Partei PiS
- 18. Juni: Jean-Philippe Maitre, Schweizer Politiker, Nationalratspräsident
- 20. Juni: Bernd Eilert, deutscher Schriftsteller
- 20. Juni: Alan Longmuir, Musiker
- 20. Juni: Lionel Richie, US-amerikanischer Sänger
- 21. Juni: Thomas Schmidt-Kowalski, deutscher Komponist
- 22. Juni: Peter Gauweiler, deutscher Politiker
- 22. Juni: Meryl Streep, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. Juni: Ulrich Steinwedel, deutscher Richter am Bundessozialgericht
- 27. Juni: Rafael Chirbes, spanischer Schriftsteller
- 28. Juni: Peter Gruss, deutscher Biologe
- 29. Juni: Joan Clos, Bürgermeister Barcelonas seit 1997
- 29. Juni: Ann Veneman, US-amerikanische Politikerin

2. Halbjahr


- 1. Juli: John Farnham, englischer Sänger
- 1. Juli: Franz Fehrenbach, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Robert Bosch GmbH
- 2. Juli: Hanno Pöschl, österreichischer Schauspieler
- 4. Juli: Horst Seehofer, deutscher Politiker
- 4. Juli: Werner Seifert, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Börse AG
- 5. Juli: Sylvia Wetzel, buddhistische Feministin
- 8. Juli: Christina Heinich, deutsche Leichtathletin
- 8. Juli: Johannes Mötsch, deutscher Archivar und Historiker
- 8. Juli: Jochen-Konrad Fromme, deutscher Politiker
- 9. Juli: Rolf Büttner, deutscher Gewerkschafter
- 10. Juli: Ronnie James Dio, US-amerikanischer Rock-Sänger
- 11. Juli: Liona Boyd, Gitarristin
- 12. Juli: Susanne Jaffke, Mitglied der Volkskammer der DDR
- 15. Juli: Trevor Horn, britischer Musiker und Musikproduzent
- 15. Juli: Heinrich Peuckmann, deutscher Schriftsteller
- 15. Juli: Carl Bildt, schwedischer Politiker und Premierminister
- 15. Juli: Richard Russo, US-amerikanischer Schriftsteller
- 18. Juli: Jerzy Gorgoń, polnischer Fußballspieler
- 21. Juli: Ljudmila Smirnowa, russische Eiskunstläuferin
- 22. Juli: Lasse Virén, ehemaliger finnischer Leichtathlet
- 22. Juli: Alan Menken, US-amerikanischer Komponist
- 24. Juli: Joan Enric Vives i Sicília, Bischof von Urgell und Co-Fürst von Andorra
- 24. Juli: Josef Pirrung, Fußballspieler
- 26. Juli: Thaksin Shinawatra, Ministerpräsident von Thailand
- 26. Juli: Roger Meddows-Taylor, Schlagzeuger der Rockgruppe Queen
- 27. Juli: Bernt Jansen, deutscher Tischtennisspieler
- 29. Juli: Roland Schäfer, deutscher Verwaltungsjurist und Kommunalpolitiker
- 29. Juli: Ron Sommer, Manager
- 31. Juli: Bernd Ettel, deutscher Architekt
- 1. August: Kurmanbek Salijewitsch Bakijew, kirgisischer Präsident
- 3. August: Fritz Egner, deutscher Hörfunk- und Fernseh-Moderator
- 3. August: Christoph Geiser, Schweizer Schriftsteller
- 3. August: Waleri Iwanowitsch Wassiljew, sowjetischer Eishockeyspieler
- 5. August: Helga Seidler, deutsche Leichtathletin und Olympiasiegerin
- 5. August: Rosi Mittermaier, deutsche Skirennläuferin und Olympiagewinnerin
- 6. August: Horst Wohlers, deutscher Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 7. August: Walid Dschumblat, libanesischer Politiker
- 8. August: Werner Weinhold, DDR-Flüchtling, der zwei Grenzsoldaten erschoss
- 8. August: Keith Carradine, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur und Sänger
- 12. August: Fernando Collor de Mello, Präsident Brasiliens zwischen 1990 und 1992
- 12. August: Mark Knopfler, schottischer Musiker (Dire Straits)
- 13. August: Bartholomäus Kalb, ehemaliges Mitglied des Deutschen Bundestages
- 14. August: Morten Olsen, dänischer Fußballspieler und Trainer
- 16. August: Klaus Ehl, deutscher Leichtathlet
- 17. August: Edgar Schneider, deutscher Fußballspieler
- 18. August: Martin Lamble, britischer Folkrockschlagzeuger († 1969)
- 20. August: Phil Lynott, Bassist und Sänger († 1986)
- 20. August: Hans-Heinrich Ehlen, deutscher Politiker
- 23. August: Shelley Long, US-amerikanische Schauspielerin
- 24. August: David Zwilling, österreichischer Skirennläufer
- 24. August: Natalja Lebedjewa, russische Leichtathletin und Olympionikin
- 24. August: Charles Rocket, US-amerikanischer Schauspieler († 2005)
- 25. August: Gene Simmons, Bassist der Hardrockgruppe Kiss
- 25. August: Rosemarie Will, deutsche Richterin und Professorin
- 25. August: Wolfgang Meckelburg, deutscher Politiker und MdB
- 25. August: Martin Amis, englischer Schriftsteller
- 25. August: John Savage, US-amerikanischer Filmschauspieler und Produzent
- 27. August: Istvan Kantor, Künstler, Musiker
- 28. August: Svetislav Pesic, Basketball-Spieler und -Trainer
- 28. August: Conny Torstensson, ehemaliger schwedischer Fußballspieler
- 29. August: Kurt Mehlhorn, deutscher Informatiker
- 29. August: Wolfgang Dziony, deutscher Musiker
- 30. August: Peter Maffay, gebürtig rumänischer Sänger
- 31. August: David Politzer, US-amerikanischer Physiker und Nobelpreisträger
- 31. August: Richard Gere, US-amerikanischer Schauspieler
- 2. September: Frank Ripploh, deutscher Schauspieler und Regisseur († 2002)
- 2. September: Hans-Hermann Hoppe, deutscher Volkswirt
- 2. September: Joachim Erwin, Oberbürgermeister von Düsseldorf
- 3. September: Volker Kauder, deutscher Politiker
- 3. September: José Pekerman, ehemaliger Fußballspieler
- 3. September: Petros VII., orthodoxer Patriarch von Alexandria († 2004)
- 5. September: Wolfgang Schuster, Stuttgarter Oberbürgermeister
- 6. September: Helmut Kuhne, deutscher Europaabgeordneter
- 7. September: Gloria Gaynor, US-amerikanische Disco-Sängerin
- 8. September: Barbara Kisseler, Staatssekretärin für Kultur bei der Berlienr Senatsverwaltung
- 9. September:

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Kategorie:Periode-7-Element

Chemische Elemente der 7. Periode des Periodensystems Kategorie:Chemisches Element

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