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Berks County
Berks County ist ein County im US-Bundesstaat Pennsylvania. Im Jahr 2000 hatte das County 373.638 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 168 Einwohner / km². Das County Seat (Verwaltungssitz) ist Reading.
Geschichte
Das County wurde am 11. März 1752 aus Chester County, Lancaster County und Philadelphia County gebildet und nach Berkshire, England benannt. Berks County wurde im 18. Jahrhundert überwiegend von evangelischen Deutschen besiedelt.
Geografie
Das County hat eine Fläche von 2.242 km², wovon 18 km² Wasseroberfläche sind. Berks County grenzt im Uhrzeigersinn an: Lehigh County, Montgomery County, Chester County, Lancaster County, Lebanon County und Schuylkill County.
Städte und Ortschaften
Weblinks
- [http://www.readingberkspa.com/home.asp Reading and Berks County Visitors Bureau (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.kutztownfestival.com/ Kutztown Festival (Pennsylvaniadeutsches Volksfest)]
Kategorie:County in den USA
Kategorie:Pennsylvania
CountyCounty ['Kaunti] (engl.) ist eine Verwaltungseinheit in englischsprachigen Ländern und findet sich dort als Namenbestandteil von Gebietsbezeichnungen (Beispiel: Los Angeles County).
Etymologie und Schreibung
Der Begriff County bezeichnete ursprünglich das Gebiet, das der Rechtsprechung eines Count bzw. eines Earl unterstand. Beide Adelstitel werden im deutschen üblicherweise mit "Graf" übersetzt, wobei Earl die Bezeichnung für einen englischen und Count für einen nicht-englischen Grafen ist. County ist daher auch der englische Begriff für deutsche Grafschaften und die 1790 abgeschafften französischen comtés. Zudem ist County die im englischen gängige Übersetzung für die schwedischen Län, die japanischen gun, die norwegischen fylker und die polnischen powiat.
Auch deutschsprachige Wörterbücher verzeichnen den Begriff. Der Duden legt die Pluralbildung Countys (im Gegensatz zu engl. Counties) und den Genus die fest. Im Langenscheidt wird das englische County sächlich und der amerikanische County männlich eingeordnet. In deutschsprachigen WWW-Dokumenten findet sich (Ende 2005) die Schreibung Counties etwa 16-mal-häufiger als Countys. Die Genusverteilung für County: der: 55%, die: 10%, das: 35%.
Großbritannien
England war seit der Zeit der Angelsachsen in shires aufgeteilt. Diese Steuerbezirke hatten meist eine befestigte Hauptstadt, die shire town. Die normannischen Eroberer Englands führten dann ab dem 11. Jahrhundert das Grafschaftssystem ein; die Grenzen der so geschaffenen Countys deckten sich meist mit denen der bisherigen Shires.
Die Anzahl, die Grenzen und der rechtliche Status der englischen Countys haben sich über die Jahrhunderte oft geändert. Im Mittelalter erhielten einige Städte wie London oder Coventry den Status einer Grafschaft, viele von ihnen wurden aber ab 1844 wieder mit ihrem Umland vereinigt.
Die Countys waren nur Rechtsprechungsbezirke; erst ab 1889 wurden sogenannte Administrative Counties (engl.) geschaffen, denen eine begrenzte legislative und exekutive Autorität auf lokaler Ebene zugestanden wurde. In den 1970er Jahren wurde die britische Verwaltungsstruktur wiederum reorganisiert; so wurden etwa in London und anderen Großstädten sog. Metropolitan Counties (engl.) geschaffen, die aber 1986 wieder abgeschafft wurden.
Briten identifizieren sich bis heute mit den historischen Traditional Counties (engl.), auch wenn diese als politische Einheiten nicht mehr bestehen mögen.
Auch Wales, Schottland und Irland wurden nach englischem Muster in Countys eingeteilt, später auch englische Kolonien.
Hauptartikel: Grafschaft (England)
England wird traditionell in 39 Countys eingeteilt. 1974 wurde die Kommunalverwaltung Englands neu organisiert, infolgedessen sich auch die Zahl der Countys veränderte. Man unterschied danach zwischen Metropolitan Counties (engl.) und Non-Metropolitan Counties (engl.). Sie alle gliederten sich in Districts. Ab 1996 wurde die Zahl der Countys erneut verändert und es entstanden aus verschiedenen Districts neue Gebietskörperschaften, die so genannten Unitary Authorities, die seither neben den Countys bestehen.
Schottland wird traditionell in 34 Grafschaften eingeteilt. Siehe hierzu: Traditionelle Grafschaften Schottlands.
1975 wurden diese zugunsten von Regionen mit untergliederten Districts aufgegeben, welche 1996 erneut aufgehoben wurden. Seither gibt es nur noch so genannte Unitary Authorities.
Wales wird traditionell in 13 Grafschaften aufgeteilt. Siehe hierzu: Traditionelle Grafschaften von Wales.
1975 wurden diese neu gegliedert und sie unterteilten sich danach in Districts. 1996 wurden die Countys und Districts zugunsten von so genannten Unitary Authorities aufgehoben. Doch führen einige dieser neuen Gebietskörperschaften bis heute die Bezeichnung "County". Zur aktuellen Verwaltungsgliederung von Wales siehe auch Verwaltungsgliederung von Wales.
Siehe auch: Bedeutung der Namen der Countys im Vereinigten Königreich
Die englischen Besatzer übertrugen das Grafschaftssystem auch auf Irland. Die traditionelle Einteilung Irlands in 32 Countys stammt allerdings erst aus dem 19. Jahrhundert. Die heutige Republik Irland umfasst 26 dieser Countys, Nordirland 6.
Siehe Liste irischer Grafschaften
USA
In den USA heißen die den deutschen Landkreisen oder österreichischen Bezirken vergleichbaren Verwaltungseinheiten, die in 48 Bundesstaaten bestehen, Countys. In Louisiana werden sie Parishes genannt. Alaska ist nicht in Countys eingeteilt, sondern in 15 Boroughs, die zum Teil die Funktion einer Gemeinde, die einer Township und die einer County einnehmen. Darüber hinaus ist als einzige Stadt in Alaska Anchorage zu keinem Borough zugehörig. Der restliche Gebiet von Alaska, außerhalb der Boroughs und der Stadt, ist in 11 weitere statistischen Gebieten (Census Areas) aufgeteilt, die jedoch keine politische oder Verwaltungsfunktion haben. Insgesamt gibt es in den USA 3141 Countys oder äquivalente Einheiten.
Je nach Bundesstaat sind ihre Befugnisse sehr unterschiedlich, sie fungieren aber meist als Verwaltungs- und Rechtssprechungsbezirke. Die Polizeigewalt ist in den USA auf verschiedenen Ebenen angesiedelt; auf der Ebene der Countys wird sie von einem Sheriff und seinen Hilfskräften ausgeübt. Es kommt vor, dass in vielen Bundesstaaten die Zuständigkeit der Countys und der Sheriffs jedoch nur außerhalb der Grenzen von inkorporierten Städten und Gemeinden gilt. In Connecticut wurden die County-Verwaltungen 1960 abgeschafft; dort funktionieren sie nur noch als statistische und geografische Bezeichnungen. In Rhode Island haben die Countys nur noch die Funktion von Gerichtsbezirken. In Massachusetts verfügen nur noch 5 der 14 Countys über eine eigene Verwaltung; in den anderen Countys wurden diese Funktionen von den Townships übernommen.
Im allgemeinen sind die östlichen, dichter besiedelten Staaten in mehr und auch kleinere Countys eingeteilt als die westlichen Bundesstaaten. Delaware hat aufgrund seiner kleinen Fläche mit nur drei die wenigsten, Texas aufgrund seiner großen Fläche mit 254 die meisten Countys. In Virginia gibt es zudem 39 Independent Cities, vergleichbar den kreisfreien Städten Deutschlands. Auch die Städte Baltimore (Maryland), Carson City (Nevada) und St. Louis (Missouri) haben einen ähnlichen Sonderstatus.
Liste der Countys geordnet nach Staaten
Kanada
St. Louis (Missouri)
Fünf von Kanadas zehn Provinzen sind aufgeteilt in Countys.
In Ontario, Nova Scotia, New Brunswick werden diese als lokale Verwaltungseinheiten genutzt, wogegen in Quebec und Prince Edward Island sie nur noch geographische Einteilungen darstellen.
Viele Countys bestehen aus mehreren Stadtbezirken, mit Ausnahme einiger weniger, die nur aus einer einzigen großen Stadt bestehen.
In dünn besiedelten Gebieten, wie dem nördlichen Ontario oder Quebec werden diese Verwaltungseinheiten District anstatt County genannt. Dagegen werden in stark bevölkerten Gegenden, wie im südlich-zentralen Ontario, neue Stadtbezirke (regional municipalities) gegründet und diese anstatt der Countys als regionale Verwaltungseinheiten genutzt.
Siehe auch: Übersicht über die Provinzen und Territorien Kanadas
Kategorie:Politische Geographie
simple:County
zh-cn:县
Pennsylvania
Pennsylvania [] beziehungsweise deutsch Pennsylvanien (lat. für „Penns Waldland“), offizieller Name "Commonwealth of Pennsylvania", ist ein nach William Penn benannter Bundesstaat im Osten der USA. Er grenzt im Osten an New Jersey, im Südosten an Delaware, im Süden an Maryland, im Südwesten an West Virginia, im Westen an Ohio und im Norden an New York und den Eriesee.
Geschichte
Eriesee
Ursprünglich war Pennsylvania das Siedlungsgebiet der von Irokesen und europäischen Kolonisten ausgerotteten Susquehannock. 1643 ließen sich die ersten Siedler aus Schweden kommend nieder. Später gelangte es unter die Kontrolle von England. König Charles II. verlieh an William Penn eine Besitzurkunde für das Gebiet des heutigen Staates, dort siedelten sich Quäker an.
Die Stadt Philadelphia wird als Wiege der Nation bezeichnet: die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung und die Verfassung der USA wurden hier unterzeichnet.
Seit dem ausgehenden 19.Jahrhundert, als bedeutende Ölvorkommen entdeckt wurden, wuchs die Schwerindustrie beständig. Für die Kohleförderung und die Stahlindustrie wurden viele Arbeiter benötigt, so dass der Staat viele Einwanderer aus Europa anzog. Seit dem Niedergang der Schwerindustrie unternimmt Pennsylvania große Anstrengungen, den nötigen Strukturwandel durchzuführen.
Siehe auch Liste der Gouverneure von Pennsylvania
Bevölkerung
Pennsylvania ist mit 103 Einwohnern/km² einer der am dichtest besiedelten Bundesstaaten der USA.
Circa 88 Prozent der Einwohner sind Weiße und 9 Prozent sind afroamerikanischer Herkunft. Der Bundesstaat wurde zu einem Zentrum deutschsprachiger Einwanderer, der Pennsylvania Dutch, unter ihnen Mennoniten und Amische. Diese ließen sich vor allem im Süden, besonders im Lancaster County, nieder. Berks County wurde im 18. Jahrhundert überwiegend von evangelischen Deutschen besiedelt.
Geografie
Der Hauptfluss durch das Land heißt Allegheny River. Ab Pittsburgh heißt der Fluss Ohio River. Pennsylvania ist geprägt durch Laubwälder und Hügelland. Im Osten des Landes findet man das Mittelgebirge der Appalachen.
Im Süden des Bundesstaates liegt die archäologisch interessante Ausgrabungsstätte Meadowcroft.
- Liste der Countys in Pennsylvania
Größte Städte
Siehe auch Liste der Städte in Pennsylvania
Sport
Es gibt zwei bekannte Eishockey-Teams: In Pittsburgh die Pittsburgh Penguins und in Philadelphia die Philadelphia Flyers. Außerdem ist dort die Basketball-Mannschaft der Philadelphia 76ers, die Football-Mannschaft der Philadelphia Eagles und die Baseball-Mannschaft der Philadelphia Phillies beheimatet.
Weblinks
- [http://www.state.pa.us/ Website des Bundesstaates Pennsylvania]
- [http://www.visitpa.com/visitpa/home.pa VisitPA (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.padutchcountry.com/ Pennsylvania Dutch Country / Land der Pennsylvania-Deutschen (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.dpak.de/ Deutsch-Pennsylvanischer Arbeitskreis e.V.]
- [http://www.pennsylvania.de/ Wirtschaftsförderung von Pennsylvania in Deutschland]
- [http://www.dcnr.state.pa.us/ Umwelt- und Naturschutzbehörde]
- [http://www.dcnr.state.pa.us/rails/index.html Mit dem Fahrrad auf alten Eisenbahnstrecken]
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:ペンシルバニア州
ko:펜실베이니아 주
simple:Pennsylvania
County SeatDer County Seat ist die Stadt, die als Hauptort und Verwaltungssitz eines County (ursprünglich Grafschaft) in den USA fungiert. Im County Seat ist auch regelmäßig der County Court, das Bezirksgericht, angesiedelt.
In Großbritannien und Irland wird der Begriff County Town verwendet.
Besonderheiten in den einzelnen US-Staaten
- In Virginia sind die County Seats in der Regel nicht Teile des Countys, da nach dem örtlichen Recht alle größeren Städte unabhängig sind.
- In New York City bestehen fünf Counties: New York County (Manhattan), Kings County (Brooklyn), Bronx County (The Bronx), Queens County (Queens) und Richmond County (Staten Island).
- In einigen Staaten Neuenglands wie Connecticut, Massachusetts und Rhode Island bestehen Counties nur aus geographischen Gesichtspunkten. Entweder werden die Gemeinden selbst oder die Staatsverwaltung selbst tätig.
- In Kalifornien hat San Francisco neben der städtischen Verwaltung auch eine County-Verwaltung . Neben der städtischen Polizei besteht auch der County Sheriff.
- In Louisiana wird statt County der Begriff Parish verwendet. Der County Seat wird daher auch als Parish Seat bezeichnet.
- In Alaska wird der Name Borough Seat verwendet.
- In Vermont heißt der County Seat Shire Town.
Die unterschiedlichen Begriffe sind aus der historischen Entwicklung heraus zu erklären.
Kategorie:USA
ja:郡庁所在地
Reading (Pennsylvania)Reading ist eine Stadt im Berks County im US-Bundesstaat Pennsylvania, mit 81.207 Einwohnern (Stand: 2000). Die Stadt wurde 1748 gegründet und ist der Verwaltungssitz (county seat) von Berks County. Reading war der Sitz der Eisenbahngesellschaft Reading Railroad, die im 1833 inkorporiert wurde.
Söhne und Töchter der Stadt
- Spencer Fullerton Baird, US-amerikanischer Ornithologe und Ichthyologe
- Doggie Julian, US-amerikanischer Basketballtrainer
- Hunter Liggett, US-amerikanischer General
- Ray Dennis Steckler, US-amerikanischer Filmregisseur
- Wallace Stevens, Lyriker und Essayist
- John Updike, US-amerikanischer Schriftsteller
Weblinks
- [http://www.cityofreadingpa.com/ Website der Stadt] (engl.)
Kategorie:Ort in Pennsylvania
11. März
Der 11. März ist der 70. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 71. in Schaltjahren) - somit bleiben noch 295 Tage bis zum Jahresende.
Ereignisse
- 1405 - Der Römer geht in den Besitz der Stadt Frankfurt am Main über und wird deren Rathaus.
- 1502 - Mit der Thronbesteigung von Ismail I. Safiadin beginnt in Persien die Herrschaft der Safawiden.
- 1649 - Die Frondeurs und der französische Staat unterzeichnen den Frieden von Rueil.
- 1824 - Das United States Department of War gründet das Büro für indianische Angelegenheiten.
- 1845 - Der 1. Maori-Krieg beginnt, nachdem der Vertrag von Waitangi aus dem Jahre 1840 von den Briten gebrochen wurde.
- 1861 - Amerikanischer Bürgerkrieg: Die Verfassung der Südstaaten wird verabschiedet.
- 1907 - Der bulgarische Ministerpräsident Dmitri Petkow wird in Sofia.
- 1917 - Februarrevolution in Russland.
- 1924 - Alexandros Papanastasiou wird Ministerpräsident Griechenlands.
- 1946 - Paul Henri Spaak wird Regierungschef in Belgien.
- 1966 - In Indonesien übernimmt General Hadji Mohamed Suharto durch einen Putsch die Macht.
- 1985 - Michail Gorbatschow wird Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion.
- 1985 - Barbados´: Bernard St. John wird Premierminister.
- 1990 - Said Mohamed Djohar wird zum Staatspräsident der Komoren gewählt
- 1990 - Wiederherstellung der Unabhängigkeit Litauens
- 1990 - Patricio Aylwin Azocár wird Staatspräsident Chiles.
- 1994 - Eduardo Frei Ruiz-Tagle wird Staatspräsident Chiles.
- 1996 - John Howard wird Regierungschef in Australien
- 1998 - Dänemark. Ministerpräsident Poul Nyrup Rasmussen wird in seinem Amt bestätigt.
- 1999 - Der SPD-Politiker Oskar Lafontaine tritt von allen politischen Ämtern zurück.
- 2000 - Neuer Ministerpräsident Chiles ist Ricardo Lagos
- 2003 - Der gemäßigte islamisch-konservative Recep Tayyip Erdogan wird Ministerpräsident in der Türkei
- 2003 - Der Internationale Gerichtshof in Den Haag wird gegründet.
- 2004 - Bombenanschläge in Madrid, 192 Tote und mehr als 1.800 Verwundete.
Wirtschaft
- 1973 - Die Bildung eines Wechselkursblocks mit der D-Mark als Leitwährung wird von sechs der neun EG-Staaten beschlossen.
Wissenschaft und Technik
- 1702 - Die erste englischsprachige Tageszeitung "The Daily Courant" erscheint in London.
Kultur
- 1793 - Uraufführung der Oper Eugène ou La Piété filial von Henri Montan Berton an der Opéra-Comique in Paris.
- 1818 - Mary Shelleys Roman Frankenstein erscheint.
- 1830 - Die Oper "Il Capuletti ed i Montecchi" von Vincenzo Bellini wird im Teatro La Fenice in Venedig uraufgeführt.
- 1851 - Giuseppe Verdis Oper "Rigoletto" wird in Venedig uraufgeführt.
Religion
- 1513 - Leo X. wird zum Papst gewählt.
Katastrophen
- 1864 - Eine Flutwelle beim Bruch des Dale-Dyke-Staudamms bei Sheffield in England fordert etwa 270 Todesopfer.
- 1933 - Ein Erdbeben unbekannter Stärke in Long Beach, Kalifornien fordert 115 Todesopfer.
- 2004 - Bei einer Serie von Bombenanschlägen islamischer Fundamentalisten sterben in Madrid 191 Menschen. Annähernd 1.500 Menschen werden teils schwer verletzt.
Sport
- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren
- 1544 - Torquato Tasso, italienischer Dichter
- 1526 - Heinrich Rantzau, dänischer Statthalter (produx cimbricus) des königlichen Anteils von Schleswig-Holstein
- 1726 - Wassili Jakowlewitsch Tschitschagow, russischer Admiral und Polarforscher
- 1785 - Eleonore Prochaska, deutsche Freiheitskämpferin
- 1770 - Jan Theobald Held, tschechischer Arzt und Komponist
- 1792 - Natale Abbadia, italienischer Komponist und Gesangslehrer
- 1810 - Eberhard zu Stolberg-Wernigerode, Politiker und preußischer Staatsbeamter
- 1811 - Urbain Leverrier, französischer Astronom und Mathematiker
- 1818 - Henri Etienne Sainte-Claire Deville, französischer Chemiker
- 1818 - Marius Petipa, französischer Tänzer
- 1827 - Franz Magnus Böhme, Musiklehrer, deutscher Volksliedforscher und -sammler
- 1830 - Eduard Dallmann, deutscher Entdecker und Polarforscher
- 1850 - Eduard Züblin, schweizerischer Ingenieur und Unternehmer
- 1855 - Josef Lang, österreichischer Henker
- 1876 - Carl Ruggles, US-amerikanischer Komponist
- 1883 - Paul Levi, deutscher Rechtsanwalt und Politiker
- 1887 - Raoul Walsh, US-amerikanischer Filmregisseur
- 1890 - Vannevar Bush, US-amerikanischer Informatik-Wissenschaftler
- 1891 - Max Kaus, deutscher Maler und Graphiker
- 1892 - Otto Laubinger, Schauspieler am Berliner Staatstheater und Funktionär in der Zeit des Nationalsozialismus
- 1893 - Leopold Szondi, ungarischer Mediziner und Psychologe
- 1894 - Otto Grotewohl, deutscher Politiker und Ministerpräsident der DDR
- 1897 - Henry Cowell, US-amerikanischer Komponist
- 1899 - Friedrich IX., König von Dänemark
- 1901 - Josef Martin Bauer, deutscher Schriftsteller
- 1903 - Lawrence Welk, US-amerikanischer Bandleader
- 1903 - Sir Ronald Syme, neuseeländischer Historiker
- 1904 - Albrecht von Hagen, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1906 - Beppo Brem, deutscher (bayerischer) Volksschauspieler
- 1906 - Ferid Alnar, türkischer Komponist
- 1906 - Zino Davidoff, ukrainisch-schweizerischer Unternehmer
- 1907 - Georg Maurer, deutscher Lyriker, Essayist und Übersetzer
- 1907 - Helmuth James Graf von Moltke, deutscher Jurist und Widerstandskämpfer
- 1910 - Jacinta Marto, portugiesische Selige, Zeugin einer Marienerscheinung
- 1910 - Konstantin Konstantinowitsch Kokkinaki, sowjetischer Testpilot
- 1910 - Robert Havemann, deutscher Chemiker, Kommunist und Regimekritiker in der DDR
- 1911 - Alba de Céspedes, italienische Autorin
- 1915 - Karl Krolow, deutscher Schriftsteller
- 1915 - Vijay Samuel Hazare, indischer Cricket-Spieler
- 1915 - Werner Böhmer, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 1916 - Ferdy Mayne, deutscher Schauspieler
- 1916 - Harold Wilson, britischer Politiker und Premierminister
- 1917 - Günter Goetzendorff, deutscher Politiker verschiedener Parteien
- 1920 - Art Todd, US-amerikanischer Sänger
- 1920 - Nicolaas Bloembergen, niederländisch-amerikanischer Physiker
- 1921 - Astor Piazzolla, argentinischer Tangomusiker, Bandoneon-Spieler und Komponist
- 1923 - Louise Brough, US-amerikanische Tennisspielerin
- 1924 - Jozef Tomko, slowakischer Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1926 - Peer Schmidt, deutscher Schauspieler und Synchronsprecher
- 1927 - Freda Meissner-Blau, österreichische Politikerin
- 1927 - Joachim Fuchsberger, deutscher Schauspieler und Entertainer
- 1928 - Käthe Recheis, österreichische Kinder- und Jugendbuchautorin
- 1930 - Günter Sieber, DDR-Minister für Handel und Versorgung, Botschafter der DDR in Polen
- 1930 - Troy Ruttman, US-amerikanischer Rennfahrer
- 1931 - Janosch, deutscher Kinderbuchautor und Schriftsteller
- 1931 - Rupert Murdoch, australischer Medienunternehmer
- 1933 - Jesús Gil y Gil, spanischer Politiker und Unternehmer
- 1938 - Christian Wolff (Schauspieler), deutscher Schauspieler
- 1942 - Bob Lander, schwedischer Musiker
- 1944 - Lutz Mackensy, deutscher Schauspieler
- 1944 - Wolfgang Reiniger, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Essen
- 1945 - Harvey Mandel, US-amerikanischer Musiker
- 1947 - Blue Weaver, britischer Musiker
- 1947 - Mark Stein, US-amerikanischer Sänger
- 1948 - George Kooymans, niederländischer Musiker
- 1950 - Bobby McFerrin, US-amerikanischer Jazzmusiker
- 1951 - Katie Kissoon, britische Sängerin
- 1952 - Douglas Noël Adams, englischer Schriftsteller
- 1954 - Walter Döring, deutscher Politiker
- 1955 - James Kazuo Koda, japanischer katholischer Priester und Bischof
- 1955 - Nina Hagen, deutsche Punk-Sängerin
- 1956 - Willie Banks, US-amerikanischer Leichtathlet
- 1957 - Rupert Ahrens, Präsident der GPRA, dem Verband der PR-Agenturen in Deutschland
- 1959 - Maria Epple, deutsche Skirennläuferin
- 1961 - Bruce Watson, britischer Musiker
- 1961 - Mike Percy, britischer Musiker
- 1963 - Alex Kingston, US- amerikanische Schauspielerin
- 1964 - Karin Gastinger, österreichische Bundesministerin für Justiz
- 1964 - Leena Lehtolainen, finnische Schriftstellerin
- 1965 - Eric Jelen, deutscher Tennisspieler
- 1971 - Steffen Wesemann, deutscher Radrennfahrer
- 1972 - Kelly Slater, US-amerikanischer Profisurfer
- 1973 - Thomas Christiansen, dänischer Fußballspieler
- 1978 - Didier Drogba, ivorischer Fußballspieler
- 1980 - Federico Reddig, argentinischer Schauspieler
- 1981 - Matthias Schweighöfer, deutscher Schauspieler
- 1982 - Thora Birch, US-amerikanische Schauspielerin
Gestorben
- 222 - Elagabalus, römischer Kaiser
- 821 - Benedikt von Aniane, katholischer Heiliger
- 1486 - Albrecht Achilles, war von 1471 bis 1486 Kurfürst von Brandenburg
- 1514 - Bramante, italienischer Baumeister
- 1539 - Johannes Baptist Righi, franziskanischer Einsiedler
- 1685 - Marx Augustin, Legendärer Wiener Dudelsackspieler
- 1722 - John Toland, englischer Freidenker
- 1818 - Maria Luise Albertine von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg, Großmutter der preußischen Königin Luise
- 1820 - Alexander Mackenzie, britischer Geograph und Entdecker
- 1820 - Benjamin West, englischer Maler
- 1888 - Friedrich Wilhelm Raiffeisen, deutscher Sozialreformer, Gründer der Genossenschaftsbewegung, Bürgermeister von Flammersfeld ab 1848
- 1889 - Benjamin Franklin Baker, US-amerikanischer Komponist
- 1902 - Friedrich Engelhorn, deutscher Unternehmer, Gründer von BASF
- 1911 - Ernst Brenner, Schweizer Politiker
- 1913 - Carl Diercke, deutscher Kartograf
- 1924 - Helene von Mülinen, Kämpferin um das schweizerische Frauenstimmrecht
- 1924 - Helge von Koch, schwedischer Mathematiker
- 1924 - Peter Friedrich Georg von Holstein-Gottorp, Schwager des russischen Zaren Nikolaus II.
- 1930 - Silvio Gesell, Kaufmann, Finanztheoretiker und Begründer der Freiwirtschaftslehre
- 1931 - Friedrich Wilhelm Murnau, deutscher Regisseur
- 1932 - Hermann Gunkel, deutscher protestantischer Theologe
- 1944 - Edgar Zilsel, Philosoph
- 1955 - Alexander Fleming, britischer Bakteriologe und Nobelpreisträger
- 1956 - Sergei Nikiforowitsch Wassilenko, russischer Komponist und Dirigent
- 1957 - Richard Evelyn Byrd, US- amerikanischer Polarforscher und Admiral
- 1965 - Clemente Micara, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1967 - Hanns Lothar, deutscher Schauspieler
- 1968 - Bernhard Bleeker, deutscher Bildhauer
- 1968 - Josef Allgeier, deutscher Kameramann und Fotograf
- 1969 - John Wyndham, britischer SF-Autor
- 1970 - Erle Stanley Gardner, US-amerikanischer Krimi-Schriftsteller
- 1971 - Charlie Dunbar Broad, englischer Philosoph
- 1971 - Philo T. Farnsworth, Fernsehenpionier
- 1972 - Ferdinand Friedensburg, deutscher Politiker
- 1972 - Martin Blank, deutscher Politiker und MdB
- 1982 - Nikolai Petrowitsch Kamanin, sowjetischer Pilot
- 1986 - Sonny Terry, US-amerikanischer Bluesmusiker
- 1989 - John Jay McCloy, Jurist und Politiker
- 1992 - Richard Brooks, US-amerikanischer Regisseur
- 1999 - Hansjörg Martin, deutscher Schriftsteller
- 2002 - James Tobin, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 2002 - Marion Gräfin Dönhoff, deutsche Publizistin
- 2002 - Rudolf Hell, deutscher Erfinder
- 2004 - Gerhard Bengsch, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 2005 - Herbert A. Strauss, deutschstämmiger US-amerikanischer Historiker
Feier- und Gedenktage
- Katholischer Gedenktag für Sophronius von Jerusalem
- Katholischer, evangelischer und orthodoxer Gedenktag für Pionius
Siehe auch
- 10. März - 12. März
- 11. Februar - 11. April
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag
0311
ja:3月11日
ko:3월 11일
simple:March 11
th:11 มีนาคม
Chester County (Pennsylvania)
Chester County ist ein County im US-Bundesstaat Pennsylvania. Im Jahr 2000 hatte das County 433.501 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 221 Einwohner / km². Das County Seat (Verwaltungssitz) ist West Chester.
Geografie
Das County hat eine Fläche von 1.968 km², wovon 10 km² Wasseroberfläche sind.
Städte und Ortschaften
Kategorie:County in den USA
Kategorie:Pennsylvania
Philadelphia County
Philadelphia ist eine Stadt im US-Bundesstaat Pennsylvania in den Vereinigten Staaten von Amerika. Mit einer Einwohnerzahl von 1.470.000 (2004) ist sie die fünftgrößte Stadt der USA. Die Stadt liegt am Delaware River. Der Spitzname Philadelphias lautet Philly oder auch City of Brotherly Love, was eine Übersetzung des griechischen Namens von Philadelphia ist (von gr. philo "lieben" und gr. adelphos "Bruder").
Geografie
Delaware River
Nachbargemeinden
- Germantown
- Bryn Mawr
- Villanova
- Valley Forge
- King of Prussia
- Doylestown
- New Hope
Geschichte
Philadelphia ist eine der ältesten Städte der USA. Vom Stadtgründer William Penn 1681 als Hauptstadt der Quäker-Kolonie Pennsylvania geplant, war Philadelphia erste Hauptstadt der Vereinigten Staaten von Amerika bis zur Fertigstellung der neuen Hauptstadt Washington, D.C., und zwar von 1790 bis 1800.
Dort wurde am 4. Juli 1776 die Unabhängigkeitserklärung beschlossen und verkündet, wie auch die Verfassung am 17. Juli 1787. Bis ins frühe 19. Jahrhundert war sie auch die größte Stadt der USA und zeitweise die größte englischsprachige Stadt westlich von London.
Die berühmte Freiheitsglocke, Liberty Bell, die zuvor als Symbol der Unabhängigkeitskriege durch das Land gereist war, befindet sich seit 1915 wieder in der Stadt und hängt seit 2003 in einem eigens zu diesem Zweck geschaffenen Ausstellungsgebäude; zusammen mit der Independence Hall, in der sie einst hing, beherbergt Philadelphia damit zwei der wichtigsten symbolischen Stätten der Vereinigten Staaten von Amerika.
1683 kamen 13 deutsche Mennonitenfamilien aus Krefeld mit dem Schiff „Concord“ nach Philadelphia und ließen sich in dem von Franz Daniel Pastorius neu gegründeten Vorort namens Germantown nieder. In Germantown erblickte auch eine der berühmtesten Töchter der Stadt, die Schauspielerin Grace Kelly, das Licht der Welt.
In Philadelphia befinden sich zudem das älteste Postamt sowie die beiden ersten Banken der USA.
Politik
Städtepartnerschaften
Philadelphia hat zehn Partnerstädte: Douala (Kamerun), Florenz (Italien), Incheon (Südkorea), Nizhni Novgorod (Russland), Tel Aviv (Israel), Tianjin (China), Torun (Polen), Aix-en-Provence (Frankreich), Kobe (Japan) und Mosul (Irak).
Kultur und Sehenswürdigkeiten
Museen
- Philadelphia Museum of Art
Musik
- Philadelphia Orchestra
- Phillysound
Sport
- Philadelphia Flyers (Eishockey; NHL)
- Philadelphia 76ers (Basketball; NBA)
- Philadelphia Eagles (American Football; NFL)
- Philadelphia Phillies (Baseball; MLB)
Wirtschaft und Infrastruktur
Bildung
Philadelphia ist Sitz mehrerer höherer Bildungsinstitutionen, u.a.des [http://www.curtis.edu Curtis Institute of Music], der University of Pennsylvania, der [http://www.temple.edu Temple University] und der [http://www.drexel.edu Drexel University].
Söhne und Töchter der Stadt
In Philadelphia wurden viele später berühmt gewordene Bürger geboren. Siehe: Liste der Söhne und Töchter der Stadt Philadelphia.
Sonstiges
Filme, die in Philadelphia gedreht wurden
- Rocky
- Philadelphia (Film)
- Twelve Monkeys
Weblinks
- [http://www.pcvb.org/de/index.asp Fremdenverkehrsamt Philadelphia (Touristik-Auskunft in deutscher Sprache)]
- [http://www.phila.gov/visitors/ Philadelphia Visitors (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.steubenparade.com/ Annual German-American Steuben Parade]
Kategorie:Ort in Pennsylvania
Kategorie:Ort mit Seehafen
ja:フィラデルフィア
England
England ist das größte und am dichtesten besiedelte Gebiet des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland.
Fälschlicherweise wird England oft als Synonym für den Staat des Vereinigten Königreichs oder die Insel Großbritannien gebraucht.
Geografie
England umfasst die südlichste Hälfte der Insel Großbritannien, grenzt im Norden an Schottland und im Westen an Wales und die Irische See. Im Osten grenzt England an die Nordsee, im Süden liegt England am Ärmelkanal.
Politik
Die Regierung des Königreichs hat, ebenso die königliche Familie, ihren Sitz in der englischen Hauptstadt London. England hat - im Gegensatz zu Schottland, Wales oder Nordirland - kein Landesparlament oder eine Landesregierung. Deren Aufgaben werden vom Parlament und der Regierung des Vereinigten Königreiches wahrgenommen. Dabei ist es heute üblich, dass sich bei Abstimmungen im Parlament, die nur England betreffen, die Abgeordneten der anderen Landesteile ihrer Stimme enthalten. Jedoch ist in Planung, England in verschiedene administrative Regionen mit eigener Verwaltung aufzuteilen (Devolution).
Siehe auch: Liste der britischen Premierminister.
Heraldik
Liste der britischen Premierminister
Die englische Flagge, bekannt als St. Georgs-Kreuz, ist ein rotes Kreuz auf einem weißen Hintergrund.
Weitere heraldische Symbole sind die Tudor-Rose und die Drei Löwen.
> Konstitutionelle Demokratie
Geschichte Sport Verwaltungsgliederung
Die 39 historischen Grafschaften (engl. Counties)
Diese 39 historischen Grafschaften bestehen seit dem hohen Mittelalter. In ihrer Funktion als Verwaltungsbezirke sind sie seit Mitte des 20. Jahrhunderts mehrmals neu gegliedert worden, jedoch bestehen die historischen Grafschaften im Bewusstsein der Bevölkerung weithin fort. Größere Städte galten als Teil der Grafschaften, wurden jedoch als Boroughs eigenständig verwaltet.
- Siehe Traditionelle Grafschaften Englands
Die gegenwärtige Verwaltungsgliederung
Traditionelle Grafschaften Englands
Traditionelle Grafschaften Englands
Im Laufe des 20. Jahrhunderts wurde die Verwaltungsgliederung teilweise den neu entstandenen Ballungsgebieten angepasst. Dadurch veränderten sich auch die Grenzen der oben genannten 39 (historischen) Grafschaften (Counties). So wurde z.B. 1965 die Verwaltungseinheit Greater London eingerichtet. 1974 entstanden 6 Metropolitan Counties und die so genannten Non-Metropolitain Counties, darunter auch einige kleinere neue Grafschaften wie Avon, Humberside und Cleveland, die jedoch in den 1990er Jahren zum Teil wieder aufgelöst wurden (so auch Rutland oder Westmorland). Die Counties untergliedern sich in Bezirke (Metropolitain Districts bzw. Districts), die aufgrund ihrer Aufgabenstellung etwa den Stadtverwaltungen Deutschlands entsprechen. Diese Distrikte bestehen meist aus einer Vielzahl von Städten und kleineren Siedlungen, die jedoch keine eigene Verwaltung haben. Man spricht von einer "zweistufigen Verwaltung" (1. Stufe Grafschaften; 2. Stufe Districs)
1986 wurden die Grafschaftsräte bzw. -verwaltungen der Metropolitain Counties aufgelöst. Ihre Aufgaben wurden an die untergliederten Metropolitain Districts delegiert, so dass diese alle Aufgaben der Grafschaften und der Districs erledigen ("einstufige Verwaltung"). In ihrer Funktion können die Metropolitain Districts seither als "Unitary Authorities" bezeichnet werden. Dennoch wurde die Bezeichnungen der 6 Metropolitain Counties beibehalten und ist seither aber nur noch für die Beschreibung der geografischen Lage bzw. für statistische Zwecke von Bedeutung.
Zahlreiche Non-Metropoltain Distrikts wurden Mitte der 1990er Jahre als Unitary Authorities aus den Grafschaften ausgegliedert. Sie erledigen seither die Verwaltungseinheiten der Grafschaften mit und sind somit den Metropolitain Districts vergleichbar.
Die Grafschaften und Unitary Authorities Englands sind heute zu 9 Regionen zusammen gefasst. Zur Untergliederung der Regionen und Grafschaften siehe Verwaltungsgliederung Englands und Verwaltungsgrafschaften Englands.
Großstädte
Verwaltungsgrafschaften Englands
In der englischen Sprache macht man einen Unterschied zwischen den Begriffen City und Town, was, ins Deutsche übersetzt, beides "Stadt" bedeutet.
Das Recht, als "City" bezeichnet zu werden, besiegelt eine königliche Ernennungsurkunde, die so genannte Royal Charter. Meist orientierte man sich dabei daran, ob die betreffende
Ansiedlung eine Kathedrale besitzt. Während beispielsweise das kleine Hereford mit nicht einmal 60.000 Einwohnern eine "City" darstellt, ist Stockport mit seinen 285.000 Einwohnern "Town".
Die folgende Liste der "Großstädte" Englands beinhaltet auch die so genannten Metropolitan Boroughs. Manche dieser einzelnen Verwaltungsbezirke bestehen aus mehren Städten ("Town" oder "City"). So besteht der Metropolitan Borough Salford aus der City of Salford und anderen Städten, die man als "Town" bezeichnet, während der Metropolitan Borough Manchester lediglich aus der City of Manchester besteht. Diese Metropolitan Boroughs sind einstufige Verwaltungseinheiten, die man mit unseren kreisfreien Städten vergleichen kann.
Metropolitan Boroughs fasst man in England zu Metropolitan Counties zusammen, die allerdings als Gebietskörperschaften keine Rolle mehr spielen. (Mehr dazu siehe: Verwaltungsgliederung Englands).
Siehe auch: Greater London, Unitary Authority
Die größten städtischen Verwaltungsbezirke in England mit mehr als 200 000 Einwohner (gemäß dem UK Census 2001 in tausend) sind:
- London (7 172)
- Birmingham (977)
- Leeds (715)
- Sheffield (513)
- Bradford (468)
- Liverpool (439)
- Manchester (393)
- Kirklees (389)
- Bristol (381)
- Wakefield (315)
- Wirral (312)
- Dudley (305)
- Wigan (301)
- Coventry (301)
- Doncaster (287)
- Stockport (285)
- Sefton (283)
- Sandwell (283)
- Sunderland (281)
- Leicester (279)
- Nottingham (266)
- Bolton (261)
- Newcastle-upon-Tyne (260)
- Walsall (253)
- Rotherham (248)
- Kingston upon Hull (244)
- Stoke-on-Trent (241)
- Plymouth (240)
- Wolverhampton (237)
- Derby (222)
- Barnsley (218)
- Southampton (217)
- Oldham (217)
- Salford (216)
- Tameside (213)
- Trafford (210)
- Milton Keynes (210)
- Rochdale (205)
- Solihull (200)
Kultur
Das Gärtnern ist eine englische Leidenschaft; es stehen auch eine Vielzahl von Gärten für die Besichtigung offen.
Weblinks
als:England
ja:イングランド
ko:잉글랜드
ms:England
simple:England
th:แคว้นอังกฤษ
zh-min-nan:England
Montgomery County (Pennsylvania)
Montgomery County ist ein County im US-Bundesstaat Pennsylvania. Im Jahr 2000 hatte das County 750.097 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 599 Einwohner / km². Das County Seat (Verwaltungssitz) ist Norristown.
Geografie
Das County hat eine Fläche von 1.262 km², wovon 11 km² Wasseroberfläche sind.
Städte und Ortschaften
Kategorie:County in den USA
Kategorie:Pennsylvania
Lancaster County (Pennsylvania)
Lancaster County ist ein County im US-Bundesstaat Pennsylvania. Im Jahr 2000 hatte das County 470.658 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 191 Einwohner / km². Das County Seat (Verwaltungssitz) ist Lancaster. Besonders bekannt ist Lancaster County für die Amischen.
Geschichte
Das County wurde am 10. Mai 1729 aus Chester County gebildet und nach Lancashire, England benannt.
Geografie
Das County hat eine Fläche von 2.548 km², wovon 90 km² Wasseroberfläche sind.
Städte und Ortschaften
Weblinks
- [http://www.padutchcountry.com/ Pennsylvania Dutch Country / Land der Pennsylvania-Deutschen (Touristik-Auskunft)]
- [http://www.landisvalleymuseum.org/ Landis Valley Museum - Museum zur Erhaltung der Pennsylvaniadeutschen Kultur]
Kategorie:County in den USA
Kategorie:Pennsylvania
Schuylkill County
Schuylkill County ist ein County im US-Bundesstaat Pennsylvania. Im Jahr 2000 hatte das County 150.336 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 75 Einwohner / km². Das County Seat (Verwaltungssitz) ist Pottsville.
Geografie
Das County hat eine Fläche von 2.027 km², wovon 11 km² Wasseroberfläche sind.
Städte und Ortschaften
Kategorie:County in den USA
Kategorie:Pennsylvania
Kategorie:County in den USACounty heißen in den USA in 48 Bundesstaaten Verwaltungseinheiten zwischen dem Bundesstaat und den Städten und Gemeinden.
Kategorie:Geographie (USA)
Usa2
ja:Category:アメリカ合衆国の郡
Kategorie:PennsylvaniaUS-Bundesstaat Pennsylvania
Kategorie:US-Bundesstaat
ja:Category:ペンシルバニア州
ko:분류:펜실베이니아 주
Reg Alcock
The Honourable Reginald B. Alcock, PC, MP, BA, MPA (born April 16, 1948) is a Canadian politician. He is a Liberal Member of Parliament (MP) in the Canadian House of Commons, and a cabinet minister in the government of Prime Minister Paul Martin. He has represented the riding of Winnipeg South since 1993.
Early life and career
Alcock was born in Winnipeg, Manitoba. He holds a Bachelor of Arts degree from Simon Fraser University in British Columbia, and a Master's Degree in Public Administration from Harvard University. He was the director of Manitoba Child and Family Services from 1983 to 1985, and later worked as a consultant with the firm Management Information Systems. He is now a member of the Harvard Policy Group, which studies the effects of Information Technology on the public sector.
Alcock began his political career at the provincial level, working as an organizer for the Manitoba Liberal Party in the early 1980s. He was personally elected for the Winnipeg constituency of Osborne in the 1988 provincial election, as the party increased its legislative representation from one seat to twenty under the leadership of Sharon Carstairs. Later the in the year, he worked as campaign manager for high-profile Liberal incumbent Lloyd Axworthy in the 1988 federal election. Alcock served in the Legislative Assembly of Manitoba as Official Opposition house leader and finance critic, and was re-elected in the 1990 provincial election despite a vote shift against his party. He endorsed Jean Chrétien's bid to lead the federal Liberal Party in 1990, and announced his own intention to enter federal politics two years later.
Alcock won the Liberal nomination for Winnipeg South in early 1993, defeating rival candidate Linda Asper by only five votes on the third ballot. He won a convincing victory over incumbent Progressive Conservative MP Dorothy Dobbie in the 1993 federal election, and has been re-elected in every campaign since then.
Government backbencher
Alcock became the first Member of Parliament to co-ordinate his legislative office electronically from his riding in 1994, rather than relying on permanent staff in Ottawa. The following year, he became the first Canadian MP to launch an official website. He was appointed to the standing committee on foreign affairs and international trade in 1995, and in 1997 was promoted to chair of the standing committee on transport.
The Chrétien government called a another federal election in the summer of 1997, three-and-a-half years into a five-year mandate. The timing was controversial in Manitoba, as it coincided with significant flooding from the Red River into the city of Winnipeg. Alcock, along with other Manitoba Liberal MPs, asked that the vote be delayed until the flooding was under control. When Prime Minister Chrétien called the election anyway, he transformed his campaign office into a volunteer relief centre. He was personally involved in sandbagging and evacuation efforts, and did not actively campaign during the first period of the election. He was nonetheless returned by a significant margin. From 1998 to 2000, he served as parliamentary secretary to the President of the Queen's Privy Council for Canada and Minister of Intergovernmental Affairs.
In 1998, Alcock brought forward a private member's bill to overturn Louis Riel's conviction for high treason and recognize him as a Father of Confederation.
There were frequent rumours that Alcock would be appointed to cabinet under Chrétien, but he was passed over on more than one occasion. His professional relationship with Chrétien deteriorated after 2000, and in 2002 he became the primary Manitoba organizer in Paul Martin's bid to replace Chrétien as party leader. In the same year, he became one of the first Liberals MPs to publicly call on Chrétien to resign.
Alcock increased his public profile in 2003, after chairing a committee which forced privacy commissioner George Radwanski to resign from office after revelations of extremely lax spending habits in the privacy commissioner's office.
Cabinet minister
Paul Martin succeeded Jean Chrétien as Liberal Party leader in late 2003, and was sworn in as Prime Minister of Canada on December 12. On the same day, he appointed Alcock to cabinet as President of the Treasury Board, Minister responsible for the Canadian Wheat Board, and political minister responsible for Manitoba. Alcock was also named to the Martin government's priorities and planning committee, described as the "inner circle" of cabinet, and was appointed chair of a cabinet committee charged with conducting a comprehensive review of government spending.
Policy matters
As president of the Treasury Board, Alcock is primarily responsible for overseeing the national civil service and the spending details of government agencies. Since his appointment, he has played a prominent role in coordinating the Martin government's response to the federal sponsorship scandal, in which certain public revenues were misappropriated by bureaucrats and advertising executives in Quebec with ties to the Liberal Party. He announced a new appointment process for the top executives of crown corporations in 2004, and in 2005 issued a new policy of management control for government agencies. Alcock has argued that these reforms will prevent a similar scandal from occurring in the future. One of his initiatives is the creation of a Chief Audit Executive for each government department and agency.
In March 2005, Alcock released a comprehensive proposal for reforming Canada's regulatory system. He has argued that the reforms will reduce delays for patent drug approval, avoiding the duplication of existing foreign research without compromising safety standards. Critics of the plan have argued that it will jeopardize Canadian sovereignty, and lead to the adoption of American regulatory standards.
In February 2004, a national newspaper identified Alcock as a prominent cabinet supporter of increased private-public partnerships.
Other matters
In early 2005, Alcock publicly disagreed with his government's opposition to the legalization of marijuana. He has argued that legalization and government oversight would be an improvement over the current system, saying "If we actually wanted to break the back of organized crime, we would be better off to control it. When you have these things underground, what you end up fuelling is organized crime."
Alcock became involved in a minor controversy in May 2005, after Manitoba Conservative MP Inky Mark alleged that the Liberal government had tried to bribe him with the offer of a patronage appointment. Alcock categorically denied that such an offer had been made, and joked that his party would likely have gone "a little higher up in the gene pool" if it had. Mark initially dismissed the insult, but later held a press conference to denounce it as racist, choosing to interpret the "gene pool" line as referring to the fact that he is Chinese-Canadian. Alcock responded by saying, "I did make the comment and he has chosen to interpret it as a racial or an ethnic slur. I wrote him a letter apologizing for that. There was no implication of that sort".
Mark's response was not favourably received in the national media. During his press conference, the Conservative MP compared Alcock's "gene pool" comment to the mindset of racial superiority that led to The Holocaust in Nazi Germany. In response, the conservative National Post newspaper observed that Alcock was "clearly casting aspersions on Mr. Mark's intelligence -- not his ethnic background", and dismissed Mark's response as "frivolous" and "utterly absurd". The controversy soon disappeared.
Trivia
In September 2005, Alcock donated an original painting entitled, "The view from my seat in the House of Commons, May 19, 6:10 p.m.", to a charity auction in Winnipeg. The work is a parody of Edvard Munch's The Scream, and depicts Alcock's impression of the opposition Conservative caucus moments after the Liberals won a crucial confidence vote that could have forced early elections. The painting, which Alcock acknowledged was mostly traced, sold for $,200.
External links
- [http://www.reg-alcock.parl.gc.ca/ Official site]
- [http://www.howdtheyvote.ca/member.php?id=4 How'd They Vote?: Reg Alcock's voting history and quotes]
- [http://www.parl.gc.ca/information/about/people/key/bio.asp?Language=E&query=6&s=M Federal Political Biography from the Library of Parliament]
Electoral record
Notes and sources
# Paul Samyn, "Doer, Alcock crusaders again", Winnipeg Free Press, 11 April 2005, A7.
# Derek Ferguson, "Liberal gains no fluke", Toronto Star, 23 November 1988, A21.
# Paul Samyn, "Alcock wants PM to retire early", Winnipeg Free Press, 18 December 2002.
# John Dafoe, "Post-referendum populism turns into lassitude in the West", Globe and Mail, 21 November 1992, D2.
# Jim Carr, "Ready for a fight", Winnipeg Free Press, 25 March 1993, Editorial. Asper later attempted to challenge the results.
# John Douglas, "MP is wired for politics", Winnipeg Free Press, 2 May 1994, City Page. Reform Party MP Stephen Harper observed that many in his party were trying to adapt similar systems.
# "Manitoba lawmaker enters cyberspace", Associated Press Political Service, 19 April 1995.
# "Alcock named to powerful panel Staff", Winnipeg Free Press, 9 February 1995, Canadian Wire Stories.
# Dan Lett, "Two Winnipeg Liberal MPs move up power structure", Winnipeg Free Press, 5 March 1996, A5.
# Dan Lett, "MPs want vote delayed", Winnipeg Free Press, 15 April 1997.
# Bud Robertson, "Politicians unite against flood", Winnipeg Free Press, 29 April 1997, A7.
# Tim Harper, "McDonough says election call 'insensitive'", Toronto Star, 29 April 1997, A11.
# Paul Samyn, "MPs eye clean slate for Riel", Winnipeg Free Press, 17 March 1998, A1.
# "Winnipeg voters love Martin", Winnipeg Free Press, 18 June 2002, A1.
# Anne Dawson, "16 Liberal MPs willing to declare PM should resign", National Post, 25 July 2002, A01.
# "Radwanski quits under pressure", Kitchener-Waterloo Record, 24 June 2003, A1.
# "New PM names 15 to inner circle", National Post, 13 December 2003, A4.
# Darren Yourk, "Ottawa freezes capital spending", globeandmail.com, 16 December 2003, Breaking News.
# "Tory hopes to slay Grit giant", Winnipeg Free Press, 12 June 2004, A13.
# "President of the Treasury Board Announces New Appointment Process", Canada NewsWire, 15 March 2004, 13:45 report.
# Campbell Clark, "Liberals to unveil new bureaucratic controls", Globe and Mail, 26 October 2005, A4.
# Peter Larson, "Gomery: The cure may be worse than the disease", Toronto Star, 14 November 2005, A17.
# Paul Vieira, "Alcock aims to put new rules into regulation", National Post, 26 March 2005, FP3.
# "Loss of sovereignty feared over 'smart regulation'", Winnipeg Free Press, 28 March 2005, A10.
# Bill Curry, "Liberals building a case for privatizing", National Post, 9 February 2004, A1.
# "Alcock at odds with party over pot", Winnipeg Free Press, 5 March 2005, B4.
# Allison Dunfield, "Alcock apologizes to Tories", Globe and Mail, 5 May 2005, Front Page, and Gloria Galloway, "Honourable members hurl racial slurs, gibes and a lawsuit", Globe and Mail, 6 May 2005, A4.
# "Time to end 'racist' name-calling", National Post, 7 May 2005, A20.
# Jane Taber, "Alcock rises to the artistic challenge", Globe and Mail, 1 October 2005, A4.
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