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Berlin-Blockade

Berlin-Blockade

] Als Berlin-Blockade wird die Blockade West-Berlins, das mitten in der Sowjetischen Besatzungszone (SBZ) lag, durch die Sowjetunion vom 24. Juni 1948 bis 12. Mai 1949 bezeichnet. Die Blockade war eine Reaktion auf die Währungsreform in den Westzonen und den westlichen Sektoren Berlins und führte zur Versorgung West-Berlins durch die Berliner Luftbrücke.

Vorgeschichte

Nach dem Zweiten Weltkrieg war Deutschland durch die Alliierten in vier Besatzungszonen aufgeteilt worden. Berlin, das als Vier-Sektoren-Stadt einen Sonderstatus hatte, lag mitten in der sowjetischen Besatzungszone und sollte – ähnlich wie Gesamtdeutschland durch den Alliierten Kontrollrat – gemeinsam in der hierzu geschaffenen Alliierten Kommandantur verwaltet werden. Allerdings war nach sowjetischer Auffassung Berlin trotzdem Bestandteil ihrer Besatzungszone. Bei der Festlegung der Sektoren waren zunächst keine Regelungen über die Verkehrswege getroffen, im November 1945 dann drei Luftkorridore vereinbart worden: je einer von Hamburg, Hannover und Frankfurt am Main nach Berlin. Schon kurz nach Kriegsende begann sich der Ost-West-Konflikt abzuzeichnen, und die Differenzen zwischen den westlichen Besatzungsmächten, den USA, Großbritannien und Frankreich einerseits und der Sowjetunion andererseits wuchsen, bis sie sich im Frühjahr 1948 zuspitzten. Aus Protest gegen die Empfehlungen der Londoner Sechsmächtekonferenz, die unter anderem die Errichtung eines föderativen Regierungssystems in Westdeutschland vorsahen, verließ der sowjetische Vertreter am 20. März den Kontrollrat und es kam zu ersten Blockaden der Wege nach West-Berlin, die mit einer kleinen Luftbrücke beantwortet wurden. Am 16. Juni verließ die Sowjetunion dann auch die Berliner Alliierte Kommandantur. Am 20. Juni wurde in den drei Westzonen eine Währungsreform durchgeführt, in welcher die alte, fast wertlose Reichsmark durch die Deutsche Mark ersetzt wurde. Die Reform wurde von den Westalliierten ohne Abstimmung mit der Sowjetunion durchgeführt. Am 23. Juni erging durch die sowjetischen Befehlshaber der Befehl zu einer eigenen Währungsreform in ihrer Besatzungszone. Die Sowjetunion befürchtete eine Überschwemmung der Ostzone mit alten Beständen der Reichsmark, darüberhinaus wollte sie die Situation für eine Machtprobe nutzen: Die in der sowjetischen Besatzungszone eingeführte DM-Ost sollte auch in Westberlin gelten. Die Westmächte erklärten diese Anordnung für null und nichtig und führten dort sofort die Deutsche Mark der Westzonen ein. Daraufhin begann die Sowjetunion mit der Blockade West-Berlins.

Beginn der Blockade

In der Nacht vom 23. Juni auf den 24. Juni 1948 gingen die Lichter in West-Berlin aus. Das Großkraftwerk Golpa-Zschornewitz, das West-Berlin seit Jahrzehnten mit Fernstrom versorgt hatte, wurde abgeschaltet. Die West-Berliner Kraftwerke konnten den fehlenden Strom nicht ersetzen. Am frühen Morgen des 24. Juni folgte, nachdem es schon vorher Behinderungen des Verkehrs gegeben hatte, die Unterbrechung des gesamten Versorgungsverkehrs auf Straße und Schiene sowie der Binnenschifffahrt zwischen Berlin und den Westzonen, angeblich aufgrund von „technischen Schwierigkeiten“. Tatsächlich ging es der sowjetischen Besatzungsmacht jedoch darum, die Stadt von den Westzonen abzuschneiden und die westlichen Alliierten zum Rückzug aus Berlin zu zwingen. Da Berlin immer noch ein großes Trümmerfeld war und in West-Berlin etwa 2,2 Millionen Menschen lebten, darunter 8000 alliierte Soldaten mit ihren Angehörigen, war es vollständig von der Belieferung von außen abhängig. Zwar hatten die Regierungen der Westmächte mit Reaktionen auf die Währungsreform gerechnet, die einen Machtanspruch über ganz Berlin untermauern sollten, die Berlin-Blockade traf sie aber weitgehend unvorbereitet. Zudem war das Verhältnis zwischen Washington, London und Paris gespannt, da man sich nicht auf ein gemeinsames Vorgehen in Berlin einigen konnte. Folglich gab es bis zur Blockade keine aufeinander abgestimmte Berlin-Politik der Westmächte.

Während der Blockade

Die Sowjetunion verstärkte während der Blockade ihre Bemühungen zur Teilung Berlins. Der Magistrat musste im Herbst 1948, weil er bei seiner Arbeit gestört wurde, seinen Sitz nach Westberlin verlegen. Der Berliner Bürgermeister Ernst Reuter wurde zum Symbol für den Widerstandswillen der Berliner Bevölkerung. Am 20. November trat der neugewählte West-Magistrat im Rathaus Schöneberg zusammen. 1948 wurde Friedrich Ebert, der Sohn des früheren Reichspräsidenten, zum Oberbürgermeister in Ostberlin. Der so genannte Demokratische Magistrat hatte seinen Sitz im Roten Rathaus. Die Blockade verhinderte den Güterverkehr zwischen Westberlin und den westlichen Besatzungzonen, nicht jedoch den Personenverkehr. Die Sowjetunion versuchte, Westberliner dazu zu bringen, sich im Osten registrieren zu lassen, um ihre Lebensmittelkarten dort einlösen zu können. Auf das Angebot gingen aber nur wenige ein.

Berliner Luftbrücke

Die Regierungen der Westmächte standen vor der Entscheidung, Berlin aufzugeben oder in Berlin zu bleiben. Der Militärgouverneur der amerikanischen Zone, US-General Lucius D. Clay, war einer der entschiedensten Befürworter eines Verbleibs in Berlin. Er war der Meinung, dass ein Zurückweichen in Berlin zu einem weiteren Voranschreiten der Sowjetunion führen würde, und konnte sich auf die Truman-Doktrin berufen, die der Welt Hilfe im Kampf gegen den Kommunismus zusicherte. Er schlug vor, mit einem bewaffneten Konvoi die Blockade zu durchbrechen. US-Präsident Harry S. Truman lehnte dies aber aufgrund des Risikos einer Kriegsprovokation ab. Am 25. Juni befahl General Clay die Errichtung einer Luftbrücke. Am 26. Juni flog die erste Maschine der US-amerikanischen Luftwaffe zum Flughafen Tempelhof in Berlin und startete damit die Operation Vittles. Die Operation Plain Fare der britischen Luftwaffe folgte zwei Tage später. Die Briten nutzten unter anderem den Flugplatz Gatow und mit Wasserflugzeugen die Havel als Landeplätze. Die Franzosen errichteten für die Luftbrücke den Flughafen Tegel. Weiteres siehe: Berliner Luftbrücke

Ende und Folgen der Blockade

Da die Sowjetunion sah, dass die Luftbrücke die Versorgung West-Berlins garantierte und unbegrenzt weitergeführt werden würde, hob sie am 12. Mai 1949 um 0.01 Uhr alle Sperren wieder auf. In Folge der Blockade wurde in West-Berlin die Bevorratung von Nahrungsmitteln, Rohstoffen und anderen lebensnotwendigen Gütern für die Bevölkerung, später als Senatsreserve bezeichnet, angeordnet. Die Blockade war ein erster Höhepunkt des Kalten Krieges. Das Verhalten der Sowjetunion verstärkte im Westen den Kampf gegen den Kommunismus. Die Unterstützung durch die Amerikaner führte zu Dankbarkeit gegenüber den Amerikanern, die von der Besatzungsmacht zur populären Schutzmacht geworden waren, und verbesserte die deutsch-amerikanischen Beziehungen enorm. Die Luftbrücke wurde so zum Wendepunkt der Beziehungen zwischen den besiegten Deutschen und den Westallierten. Berlin war noch zweimal Schauplatz eines schweren Konfliktes. 1958 stellte Nikita Chruschtschow sein Berlin-Ultimatum, in dem er die Umwandlung der Stadt zu einer so genannten Freien Stadt forderte. 1961 schließlich wurde die Berliner Mauer gebaut.

Siehe auch


- Geschichte Deutschlands

Weblinks


- [http://www.salvator.net/salmat/pw/luft/blockade.html Die Berliner Blockade]
- [http://www.dhm.de/lemo/html/Nachkriegsjahre/EntstehungZweierDeutscherStaaten/berlinBlockadeUndLuftbrueckeBody.html Berliner Blockade und Luftbrücke bei Lemo] Kategorie:Berliner Geschichte Berlin-Blockade Kategorie:Deutsche Geschichte (20. Jh.) Berlin-Blockade Berlin-Blockade ja:ベルリン封鎖

Sowjetische Besatzungszone

Die Sowjetische Besatzungszone (SBZ) oder Sowjetzone war das von der Sowjetunion nach 1945 besetzte Gebiet Deutschlands. Heute wird der Begriff überwiegend für die Zeit bis zur Gründung der DDR verwendet. Bis in die 1980er Jahre hinein wurde der Begriff außerdem von Politikern der Bundesrepublik als Synonym für die (von ihnen nicht akzeptierte) DDR benutzt (oder auch "die sogenannte DDR", Ostzone, Sowjetzone, Sowjetdeutschland). In der Springer-Presse wurde zeitweilig statt "SBZ" die Abkürzung "SWBZ" genutzt, wobei das "W" für "widerrechtlich" stand und seitens des Verlags die Rechtmäßigkeit der Sowjetischen Besatzungszone in Frage gestellt werden sollte. Die SBZ war eine der vier Besatzungszonen, in die Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg aufgeteilt war. Entsprechend dem Potsdamer Abkommen vom August 1945 übernahm die Sowjetischen Militäradministration (SMAD) die Besatzungsaufgaben in diesem Landesteil. Sehr bald erlaubte die SMAD die Bildung von vier politischen Parteien, darunter die KPD. Diese warb mit einem bürgerlich klingenden Programm, bereitete aber bereits ihre Diktatur vor: die SPD wurde durch eine Zwangsvereinigung einverleibt (Bildung der SED), die CDU und die LDPD mussten über ein Allparteien-Komitee ("Nationale Front"), in der auch verschiedene staatstragende Massenorganisationen wie der FDGB und die FDJ vertreten waren, mitarbeiten. Ursprünglich wollte Josef Stalin angeblich die Einheit eines blockfreien neutralen Deutschland, das er unter anderem mit einer Note an die Westmächte 1952 forderte. (Stalinnoten) Als aber "der Westen" sich dem widersetzte, ging er zum Aufbau eines neuen Staates über, der de facto auf die SBZ beschränkt blieb. In der SBZ entstanden 1945 die Länder Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, die am 7. Oktober 1949 Bestandteil der Deutschen Demokratischen Republik (DDR) wurden. Der Begriff Sowjetzone wurde durch Konrad Adenauer geprägt und wurde gemeinsam mit Ostzone als politisches Schlagwort auch nach Gründung der DDR für das ehemalige Gebiet der SBZ weiter verwendet. Siehe auch:
- Bizone, Trizone
- Barber-Ljaschtschenko-Abkommen, Wanfrieder Abkommen Kategorie:Deutsche Teilung Kategorie:Deutsche Geschichte (Nachkriegszeit)

24. Juni

Der 24. Juni ist der 175. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 176. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 190 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- Ende der jährlichen Spargelsaison in Deutschland
- 972 - Schlacht bei Zehden (Cedynia).
- 1314 - Schlacht bei Bannockburn.
- 1497 - Gründung von St. John's, der ersten europäischen Siedlung in Nordamerika, benannt nach Johannes dem Täufer.
- 1509 - Heinrich VIII. wird zum König von England gekrönt.
- 1812 - Napoléon greift Russland an. Die Grande Armée überschreitet mit ca. 400.000 Soldaten die Memel.
- 1813 - Britische Truppen zwingen in der Schlacht bei Beaver Dams eine zahlenmäßig überlegene amerikanische Abteilung zur Kapitulation.
- 1841 - Die Berliner Schwermaschinenfabrik August Borsig liefert ihre erste Lokomotive aus.
- 1859 - Schlacht bei Solferino.
- 1929 - Erneuerung des ausgelaufenen Neutralitäts- und Nichtangriffsvertrages zwischen der UdSSR und Afghanistan (Laufzeit 5 Jahre).
- 1932 - Gewaltloser Militärputsch in Thailand führt in eine konstitutionelle Monarchie.
- 1939 - Der Landesname von Siam wird auf Veranlassung des Diktators General Pibul Songkhram in Thailand (Prathet Thai = "Land der Freien") geändert.
- 1945 - Sowjetische Truppen besetzen die Freie Republik Schwarzenberg.
- 1948 - Beginn der Berliner Blockade.
- 1948 - Einführung der Westmark mit Aufdruck "B" in den drei Westsektoren Berlins.
- 1952 - Die erste Ausgabe der BILD Zeitung erscheint mit einer Gesamtauflage von 250.000 Exemplaren
- 1963 - Porsche stellt den Sportwagen 911 vor.
- 1969 - Frankreich. Jacques Chaban Delmas wird Ministerpräsident.
- 1992 - Waffenstillstand zwischen Georgien und Ossetien
- 1997 - Israel. Ministerpräsident Benjamin Netanjahu übersteht Misstrauensvotum.
- 2001 - Ilir Meta wird Regierungschef in Albanien.
- 2002 - Albanien. Das Parlament wählt den ehemaligen Verteidigungsminister Dr. Alfred Moisiu zum Präsidenten
- 2002 - Neuer Investitionsförderungs und -schutzvertrag zwischen Deutschland und Thailand
- 2003 - Finnland. Matti Vanhanen wird Ministerpräsident
- 2003 - Letzter Flug einer Concorde im Dienste der Air France.
- 2004 - Deutschland. Bundesaußenminister Joschka Fischer trifft den Premierminister von Armenien, Andranik Markarjan.

Kultur


- 1854 - Uraufführung der Oper Alfonso und Estrella von Franz Schubert in Weimar.
- 1937 - Uraufführung der Oper Don Juan de Mañara von Eugène Goossens im Covent Garden in London.

Katastrophen


- 1902 - Das deutsche Torpedoboot "S 42" sinkt in der Elbemündung nach der Kollision mit dem britischen Dampfer "Firsby". Von den 16 Mann Besatzung des Torpedobootes kommen 5 Mann ums Leben.
- 1950 - Lake Michigan, USA. Eine DC-4 der Northwest Airlines explodierte und stürzte in den Lake Michigan, ca. 30 km nördlich von Benton Harbor. Alle 58 Menschen starben.
- 1975 - New York, USA. Eine Boeing 727 der Eastern Air Lines, planmäßig von New Orleans kommend, wird bei der Landung auf dem John F. Kennedy International Airport von einem Blitz getroffen. Die Verkehrsmaschine zerbrach und fing Feuer. 115 der 124 Menschen an Bord starben.
- 2002 - Volksrepublik China. Hochwasserkatastrophe in der Provinz Shanxi. Über 500 Tote.

Sport


- Einträge im Bereich Formel 1 siehe Formel 1.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 2004 - Rudi Völler tritt als Teamchef der deutschen Fußballnationalmannschaft nach dem Ausscheiden der deutschen Mannschaft in der Vorrunde der Fußball-Europameisterschaft 2004 in Portugal von seinem Amt zurück. Auch Assistenz-Trainer Michael Skibbe tritt von seinem Posten zurück und wird in Zukunft beim DFB wieder Jugend-Koordinator.
- 2004 - Fußball: England scheidet bei EM in Portugal gegen Gastgeber Portugal mit 7:8 n.E. im Viertelfinale aus.

Geboren


- 1316 - Philipp V., König von Frankreich
- 1360 - Nuno Álvares Pereira, portugiesischer Mönch und Heerführer
- 1386 - Johannes Capistranus, Wanderprediger
- 1489 - Lorenz Fries, Würzburger fürstbischöflicher Rat, Historiker und Chronist
- 1499 - Johannes Brenz, deutscher Theologe und Reformator
- 1519 - Théodore de Bèze, Genfer Reformator französischer Herkunft
- 1532 - Edzard II. Graf von Ostfriesland
- 1542 - Johannes vom Kreuz, spanischer Karmelit, Mystiker
- 1593 - Abraham von Franckenberg, schlesischer Mystiker
- 1687 - Johann Albrecht Bengel, deutscher Theologe
- 1738 - Johann Friedrich Wilhelm von Charpentier, deutscher Geologe
- 1740 - Juan Ignacio Molina, chilenischer Priester und Naturforscher
- 1769 - August Ferdinand Bernhardi, deutscher Sprachforscher und Schriftsteller
- 1770 - Albrecht Ludwig Berblinger, deutscher Flugpionier
- 1777 - John Ross, britischer Konteradmiral und Polarforscher
- 1783 - Johann Heinrich von Thünen, deutscher Autor
- 1795 - Ernst Heinrich Weber, deutscher Physiologe und Anatom
- 1838 - Gustav von Schmoller, deutscher Ökonom
- 1842 - Ambrose Bierce, US-amerikanischer Schriftsteller, Journalist und Lebenskünstler
- 1850 - Horatio Herbert Kitchener, britischer General und Politiker
- 1852 - Victor Adler, österreichischer Politiker
- 1864 - Heinrich Wölfflin, schweizer Kunsthistoriker
- 1882 - Carl Diem, deutscher Sportfunktionär und -wissenschaftler
- 1883 - Fritz Löhner-Beda, Librettist, Schlagertexter und Schriftsteller
- 1883 - Victor Franz Hess, österreichisch-US-amerikanischer Physiker, Nobelpreisträger
- 1887 - Matthias Brauer, Historiker und Reichstagsabgeordneter
- 1888 - Gerrit Rietveld, niederländischer Architekt
- 1892 - Gregor Ebner, während des NS-Regimes ärztlicher Leiter aller Heime des Lebensborn e.V
- 1893 - Hans Sachtleben, deutscher Zoologe, Entomologe
- 1895 - Jack Dempsey, US-amerikanischer Boxer
- 1897 - Adrienne Thomas, deutsch-österreichische Autorin
- 1904 - Kurt Kusenberg, deutscher Kunstkritiker und Schriftsteller
- 1911 - Ernesto Sabato, argentinischer Schriftsteller
- 1911 - Juan Manuel Fangio, argentinischer Autorennfahrer
- 1915 - Fred Hoyle, britischer Astronom und Mathematiker
- 1919 - Eugen Oker, deutscher Spielekritiker und Schriftsteller
- 1922 - Manny Albam, dominikanischer Jazz-Baritonsaxophonist und Arrangeur
- 1923 - Harvey Patton, deutscher Science-Fiction-Autor
- 1924 - Kurt Furgler, Schweizer Politiker und Bundesrat
- 1927 - Martin L. Perl, US-Amerikanischer Physiker
- 1928 - Wolfgang Altenburg, deutscher General
- 1930 - Claude Chabrol, französischer Filmregisseur
- 1930 - Clemens Zintzen, deutscher Altphilologe
- 1939 - HA Schult, deutscher Aktionskünstler
- 1942 - Arthur Brown, US-amerikanischer Sänger
- 1942 - Eduardo Frei Ruiz-Tagle, chilenischer Politiker und Staatspräsident
- 1944 - Jeff Beck, US-amerikanischer Gitarrist
- 1947 - Mick Fleetwood, US-amerikanischer Musiker (Fleetwood Mac)
- 1948 - Georg Boomgaarden, deutscher Diplomat und Botschafter in Spanien und Andorra
- 1948 - Annemarie Lütkes, deutsche Juristin und Politikerin
- 1949 - Brigitte Mohnhaupt, Terroristin in der Roten Armee Fraktion (RAF)
- 1949 - Ulrich Steinwedel, Richter am deutschen Bundessozialgericht
- 1951 - Raelene Boyle, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 1961 - Dennis Dannell, US-amerikanischer Musiker (Social Distortion)
- 1961 - Susanne Helm, deutsche Leichtathletin
- 1964 - Günther Mader, österreichischer Skirennläüfer
- 1967 - Richard Z. Kruspe, deutscher Musiker
- 1970 - Glenn Medeiros, US-amerikanischer Popmusiker
- 1972 - Robbie McEwen, australischer Radrennfahrer

Gestorben


- 1195 - Albrecht der Stolze, 1190 bis 1195 Markgraf von Meißen
- 1322 - Matteo I. Visconti, politischer Anführer Mailands
- 1439 - Friedrich IV., Herzog
- 1519 - Lucretia Borgia, italienische Fürstin
- 1707 - Kaspar Stieler, deutscher Gelehrter und Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft
- 1766 - Adrien-Maurice de Noailles, Marschall von Frankreich
- 1768 - Johann Julius Hecker, Begründer des ersten preußischen Lehrerseminars
- 1768 - Maria Leszczynska, Ehefrau des französischen Königs Ludwig XV.
- 1830 - Georg IV., König von Großbritannien, Irland und Hannover
- 1843 - Johann Friedrich Kind, deutscher Schriftsteller
- 1860 - Jérôme Bonaparte, König des Königreiches Westphalen
- 1866 - Wilhelm Ferdinand Ermeler, Berliner Industrieller und Geheimer Kommerzienrat
- 1880 - Jules Antoine Lissajous, französischer Physiker
- 1882 - Joachim Raff, schweizer Komponist
- 1894 - Marie François Sadi Carnot, französischer Politiker und Staatspräsident.
- 1908 - Stephen G. Cleveland, 22. und 24. Präsident der USA
- 1922 - Walther Rathenau, deutscher Großindustrieller und Reichsaußenminister
- 1925 - Max Wiese, deutscher Bildhauer und Professor an der Kunstakademie in Hanau
- 1935 - Carlos Gardel, argentinischer Tango-Sänger
- 1943 - Alice Rühle-Gerstel, deutsche Schriftstellerin
- 1943 - Otto Rühle, sozialdemokratischer, später kommunistischer Politiker und Schriftsteller
- 1952 - Botho Henning Elster, deutscher Generalmajor
- 1953 - George Herbert Walker, Bankier
- 1957 - Herman Peltzer, niederländischer Fußballspieler
- 1969 - Oskar Sima, österreichischer Theater- und Filmschauspieler
- 1971 - Hans Mersmann, deutscher Musikforscher
- 1975 - Luigi Raimondi, Kardinal der römisch-katholischen Kirche
- 1976 - Imogen Cunnigham, US-amerikanische Fotografin
- 1976 - Rudolf Sieber, deutscher Filmproduzent und Ehemann von Marlene Dietrich
- 1978 - Mstislaw Wsewolodowitsch Keldysch, sowjetischer Mechaniker, Aeronautiker und Mathematiker
- 1980 - Varahagiri Venkata Giri, indischer Politiker und Staatspräsident
- 1982 - Jakob Streitle, deutscher Fußballspieler
- 1982 - Paul Benthien, deutscher Tischtennisspieler
- 1991 - Franz Hengsbach, deutscher katholischer Geistlicher, Bischof von Essen
- 1993 - Archie Williams, US-amerikanischer Leichtathlet und Olympiasieger
- 1999 - Wilhelm Sandfuchs, Kirchenjournalist
- 2002 - Frank Ripploh, deutscher Schauspieler und Regisseur
- 2002 - Pierre Werner, Luxemburgischer Politiker
- 2004 - Mariana Frenk-Westheim, deutsche Schriftstellerin

Feier- und Gedenktage


- Kirchenjahr: Hochfest der Geburt des Hl. Johannes des Täufers (Johannistag)

Siehe auch

:23. Juni - 25. Juni :24. Mai - 24. Juli :Historische Jahrestage - Zeitskala :Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0624 ja:6月24日 ko:6월 24일 simple:June 24 th:24 มิถุนายน

12. Mai

Der 12. Mai ist der 132. Tag des Gregorianischen Kalenders (der 133. in Schaltjahren) - somit verbleiben noch 233 Tage bis zum Jahresende.

Ereignisse


- 919 - In Fritzlar wird Heinrich von Sachsen, der Vogler, durch die Stämme der Franken und Sachsen als Heinrich I. zum ostfränkischen König gewählt.
- 1204 - Graf Balduin von Flandern und Hennegau wird als Balduin I. zum ersten Kaiser des neuen lateinischen Kaiserreichs gekrönt.
- 1743 - Kaiserin Maria Theresia wird zur böhmischen Königin gekrönt.
- 1940 - Beginn des Blitzkriegs gegen Frankreich, die Wehrmacht überschreitet die französische Grenze.
- 1949 - Die Sowjetunion beendet die elfmonatige Blockade Berlins.
- 1965 - Die Bundesrepublik Deutschland und Israel nehmen diplomatische Beziehungen auf.
- 1971 - Als erste Nachrichtensprecherin im deutschen Fernsehen liest Wibke Bruhns die Spätnachrichten im ZDF
- 1991 - Die Grünen-Politikerin Jutta Ditfurth verlässt die Partei, um eine neue politische Organisation aufzubauen (die Ökologische Linke).
- 1991 - Erste demokratische Parlamentswahlen in Nepal
- 1994 - Armenien: Waffenstillstand um Berg-Karabach
- 1995 - Unterzeichnung des Assoziationsabkommens zwischen der EU und Lettland
- 1998 - Das Urteil des Landgerichts Hamburg zur Haftung für Links, wird in der Folge das häufigste fehlzitierte Urteil im Internet
- 1998 - Zwischen Eritrea und Äthiopien beginnt ein bewaffneter Grenzstreit um den von den europäischen Kolonialmächten in den 20er Jahren festgelegten Grenzverlauf
- 2000 - Andranik Markarjan wird Regierungschef von Armenien.
- 2002 - Amadou Toumani Touré wird Staatspräsident von Mali

Wirtschaft


- 1993 - Kirgisistan führt mit dem Som eine neue nationale Währung ein

Wissenschaft und Technik


- 1856 - Gründung des Verein Deutscher Ingenieure.
- 1912 - Jungfernfahrt der Wendelsteinbahn.
- 1941 - Konrad Zuse stellt die Rechenmaschine Z3 vor.
- 2002 - Eine der letzten russischen Buran-Raumfähren wird auf dem Raumbahnhof in Baikonur zerstört.

Kultur


- 1667 - "Tartuffe", eine Komödie in fünf Akten von Molière, wird in Versailles uraufgeführt.
- 1832 - Die Oper "Der Liebestrank" eine musikalische Komödie von Gaetano Donizetti, wird im Teatro della Canobbinana in Mailand uraufgeführt.
- 1894 - In Weimar wird die inzwischen selten gespielte Oper "Guntram", Text und Musik von Richard Strauss, uraufgeführt.
- 1922 - Uraufführung der Operette "Frasquita" von Franz Lehár am Theater an der Wien in Wien.
- 1949 - Die Oper "Il Cordovano" von Goffredo Petrassi wird an der Mailänder Scala uraufgeführt.
- 1973 - Im 3. Fernsehprogramm des WDR wird die Serie "Ein Herz und eine Seele" gestartet.
- 2001 - Estland wird Sieger beim Eurovision Song Contest in Kopenhagen.

Religion

Katastrophen


- 1971 - Ein Erdbeben in der Südwest-Türkei und Burdur fordert 70 Todesopfer.

Sport


- Ereignisse aus dem Bereich der Formel 1 siehe dort.
- Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden s. u. der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren

Leichtathletik
- 1401 - Shoko, 101. Kaiser von Japan
- 1515 - Christoph, Herzog von Württemberg
- 1590 - Cosimo II., Großherzog von Toskana
- 1606 - Joachim von Sandrart, deutscher Maler, Kupferstecher und Kunsthistoriker
- 1670 - August der Starke, Kurfürst von Sachsen und König von Polen
- 1725 - Louis-Philippe, duc d' Orléans, Sohn des Herzogs Ludwig von Orléans
- 1754 - Franz Anton Hoffmeister, deutscher Komponist
- 1755 - Giovanni Battista Viotti, Violinist, Komponist
- 1778 - Johann August Zeune, Pädagoge, Geograph, Germanist
- 1783 - Caspar von Geismar, rettete die Stadt Weimar vor Zerstörung und Plünderung durch die abziehenden Truppen Napoleons.
- 1794 - George Cathcart, britischer General
- 1797 - Johann Hermann Kufferath, deutscher Komponist
- 1802 - Jean Baptiste Henri Lacordaire, französischer Dominikaner, Prediger und Theologe
- 1803 - Justus von Liebig, deutscher Chemiker
- 1807 - Manuel da Silva Passos, portugiesischer Minister
- 1817 - Edmund Heusinger von Waldegg, deutscher Maschinenbau Ingenieur und Eisenbahnpionier
- 1820 - Florence Nightingale, britische Krankenpflegerin und Erfinderin des Kriegslazaretts
- 1823 - John Russel Hind, britischer Astronom
- 1828 - Dante Gabriel Rossetti, britischer Maler
- 1842 - Jules Massenet, französischer Opernkomponist
- 1845 - Gabriel Fauré, französischer Komponist
- 1856 - Andreas Franz Wilhelm Schimper, deutscher Botaniker
- 1864 - Cäsar Flaischlen, deutscher Lyriker und Mundartdichter
- 1868 - Al Shean, US-amerikanisch-deutscher Komiker
- 1875 - Mathias Kneißl, bekannter bayrischer Räuber
- 1880 - Lincoln Ellsworth, US-amerikanischer Polarforscher
- 1884 - Josef Brönner, deutscher Politiker und MdB
- 1886 - Hermann Grabner, österreichischer Komponist
- 1888 - Egmont Colerus, österreichischer Schriftsteller
- 1888 - Fritz Schäffer, deutscher Politiker und Bundesfinanzminister
- 1892 - Fritz Kortner, deutscher Schauspieler und Theaterregisseur
- 1895 - Jiddu Krishnamurti, indischer Philosoph
- 1895 - William Francis Giauque, US-amerikanischer Chemiker, Nobelpreisträger
- 1900 - Helene Weigel, österreichisch-deutsche Schauspielerin
- 1900 - Karl von Appen, deutscher Bühnenbildner
- 1902 - Heinrich Kirchner, deutscher Bildhauer
- 1903 - Detlef Struve, deutscher Politiker
- 1907 - Katharine Hepburn, US-amerikanische Schauspielerin
- 1910 - Dorothy Mary Crowfoot Hodgkin, britische Biochemikerin, Nobelpreisträgerin
- 1910 - Johan Ferrier, Gouverneur und 1. Staatspräsident von Suriname
- 1912 - Archibald Cox, US-amerikanischer Professor für Verfassungsrecht
- 1914 - Bertus Aafjes, niederländischer Schriftsteller
- 1915 - Frère Roger, schweizerischer Pastor
- 1920 - Hans Gottfried von Stockhausen, deutscher Glasmaler
- 1920 - Josef Schrudde, deutscher Kiefer- und Plastischer Chirurg
- 1920 - Vilém Flusser, jüdischer Kommunikations- und Medienphilosoph
- 1921 - Farley Mowat, kanadischer Schriftsteller
- 1921 - Giovanni Benelli, Erzbischof von Florenz und Kardinal
- 1921 - Joseph Beuys, deutscher Künstler
- 1922 - Roy Salvadori, englischer Rennfahrer und Sieger des 24-Stunden-Rennen_von_Le_Mans
- 1926 - James Samuel Coleman, US-amerikanischer Soziologe
- 1928 - Burt Bacharach, US-amerikanischer Pianist und Komponist
- 1929 - Samuel Shafishuna Nujoma, Staatspräsident von Namibia
- 1933 - Zofia Kucówna, polnische Schauspielerin
- 1934 - Werner Bräunig, deutscher Schriftsteller
- 1936 - Frank Stella, US-amerikanischer Maler und Bildhauer
- 1936 - Guillermo Endara Galimany Staatspräsident von Panama
- 1936 - Klaus Doldinger, deutscher Musiker und Saxophonist
- 1941 - Erik Zimen, Schwedischer Biologe, Fachgebiete vergleichende Verhaltensforschung und Evolution der Haustierwerdung
- 1942 - Barry B. Longyear, US-amerikanischer SF-Autor
- 1942 - Billy Swan, US-amerikanischer Songschreiber und Sänger
- 1942 - Erik Zimen, deutscher Biologe
- 1942 - Friedhelm Hofmann, Bischof von Würzburg und Weihbischof in Köln
- 1942 - Hans-Dieter Hogen, deutscher Autor
- 1942 - Ian Dury, britischer Sänger und Songschreiber
- 1944 - Ada Isensee, Malerin
- 1944 - Chris Patten, EU-Kommissar aus Großbritannien
- 1944 - Eva Demski, deutsche Schriftstellerin
- 1944 - Hans-Peter Kemper, deutscher Politiker und MdB
- 1944 - James Purify, US-amerikansicher Sänger
- 1946 - Daniel Libeskind, US-amerikanischer Architekt
- 1946 - Ian McLagan, britischer Musiker
- 1946 - Robert MacVitte, US-amerikanischer Musiker
- 1947 - Georg von Rauch, deutscher Terrorist, Mitglied der Bewegung 2. Juni
- 1947 - Rolf Zuckowski, deutscher Gitarrist, Komponist, Produzent und Autor
- 1948 - Steve Winwood, britischer Musiker
- 1949 - Hans Leyendecker, deutscher Journalist
- 1949 - Harry Wijnvoord, niederländischer TV-Moderator
- 1950 - Billy Squier, US-amerikanischer Musiker
- 1950 - Bruce Boxleitner, US-amerikanischer Schauspieler
- 1950 - Dieter Borst, deutscher Maler
- 1950 - Gabriel Byrne, irischer Schauspieler
- 1950 - Renate Stecher, deutsche Leichtathletin
- 1951 - Vic Stanfield, kanadischer Eishockeyspieler
- 1954 - Friðrik Þór Friðriksson, isländischer Filmregisseur und Filmemacher
- 1956 - Kix Brooks, US-amerikanischer Country-Musiker (Brooks & Dunn)
- 1960 - Lisa Martin, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 1960 - Terry McKee, britischer Musiker
- 1961 - Thomas Dooley, US-amerikanischer Fußballprofi
- 1962 - Emilio Estevez, US-amerikanischer Schauspieler
- 1964 - Brett Gurewitz, Gitarrist und Songwriter der amerikanischen Band Bad Religion
- 1966 - Bebel Gilberto, brasilianische Sängerin und Liedermacherin
- 1968 - Falilat Ogunkoya, nigerianische Leichtathletin und Olympionikin
- 1968 - Tony Hawk, US-amerikanischer Skateboarder
- 1975 - Miriam Pielhau, deutsche Moderatorin
- 1977 - Graeme Dott, schottischer Profi Snooker-Spieler
- 1978 - Jason Biggs, US-amerikanischer Schauspieler
- 1979 - Freya Chen, indonesische Staatsbürgerin
- 1983 - Alicja Bachleda-Curus, deutsch/polnische Schauspielerin

Gestorben

Alicja Bachleda-Curus
- 1003 - Silvester II., Papst
- 1012 - Sergius IV., Papst
- 1490 - Johanna von Portugal, portugiesische Prinzessin aus dem Hause Avis
- 1641 - Thomas Wentworth, britischer Politiker
- 1660 - Hans Friedrich von Knoch, Mitglied der Fruchtbringende Gesellschaft
- 1684 - Edme Mariotte, französischer Physiker
- 1699 - Lucas Achtschellinck, belgischer Landschaftsmaler
- 1700 - John Dryden, englischer Dichter, Literaturkritiker und Dramatiker
- 1738 - Karl Wilhelm von Baden-Durlach, Markgraf von Baden, Gründer von Karlsruhe
- 1796 - Johann Peter Uz, deutscher Dichter
- 1845 - August Wilhelm Schlegel, deutscher Literaturhistoriker
- 1854 - Melchior Berri, schweizerischer Architekt
- 1864 - Jeb Stuart, konföderierter General im amerikanischen Bürgerkrieg
- 1871 - Daniel-François-Esprit Auber, französischer Komponist
- 1875 - Heinrich von Hofstätter, Bischof von Passau
- 1884 - Bedřich Smetana, tschechischer Komponist
- 1885 - Ferdinand Hiller, deutscher Komponist
- 1897 - Minna Canth, finnische Schriftstellerin
- 1898 - Karl Racké, Bürgermeister der Stadt Mainz
- 1898 - Raimund Grübl, österreichischer Jurist und Politiker
- 1903 - Karl Oppel, deutscher Schriftsteller
- 1907 - Joris-Karl Huysmans, französischer Schriftsteller
- 1910 - William Huggins, britischer Astronom
- 1916 - James Connolly, irischer Politiker
- 1922 - Hugo Conwentz, deutscher Botaniker und Naturschützer
- 1931 - Eugène Ysaye, belgischer Violinist und Komponist
- 1931 - Theodor Lerner, Journalist und Polarforscher
- 1935 - Józef Piłsudski, polnischer Feldmarschall
- 1944 - Jakob Ziegler, im KZ Dachau umgekommener katholischer Priester
- 1944 - Oskar Kusch, deutscher U-Boot-Kommandant im Zweiten Weltkrieg
- 1951 - Carl Kraemer, deutscher Tierschützer
- 1953 - Fritz Mackensen, deutscher Maler des Jugendstils
- 1956 - Vladimír Ambros, tschechischer Komponist
- 1956 - Louis Calhern, US-amerikanischer Schauspieler
- 1957 - Alfonso de Portago, Autorennfahrer
- 1957 - Erich von Stroheim, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
- 1960 - Cecil Armstrong Gibbs, englischer Komponist
- 1963 - Ernst Marischka, österreichischer Filmregisseur
- 1970 - Nelly Sachs, deutsche Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin
- 1981 - HAP Grieshaber, deutscher Maler und Graphiker
- 1982 - Humphrey Searle, britischer Komponist
- 1985 - Jean Dubuffet, französischer Maler und Bildhauer
- 1986 - Elisabeth Bergner, deutsche Schauspielerin
- 1993 - Edda Seippel, deutsche Schauspielerin
- 1994 - John Smith, britischer Politiker, Chef der Labour Party
- 1998 - Hermann Lenz, deutscher Schriftsteller
- 1999 - Theodor Ritterspach, Richter am Bundesverfassungsgericht
- 2001 - Perry Como, US-amerikanischer Sänger
- 2003 - José Manuel Lara, spanischer Verleger
- 2003 - Renate Riemeck, deutsche Friedensaktivistin, Vormund von Ulrike Meinhof
- 2003 - Sadruddin Aga Khan, UN-Flüchtlingskommissar von 1965 - 1977
- 2004 - Martin Teich, deutscher Fernsehmeteorologe
- 2004 - Paul Matzkowski, deutscher Fußballspieler
- 2005 - Monica Zetterlund, schwedische Sängerin und Schauspielerin

Feier- und Gedenktage


- Kirchliche Gedenktage
  - Hl. Nereus und Hl. Achilleus, Märtyrer (katholisch)
  - Hl. Pankratius, Märtyrer, "Eisheiliger" (katholisch, evangelisch)
  - Sel. Johanna von Portugal

Siehe auch


- 11. Mai - 13. Mai
- 12. April - 12. Juni
- Historische Jahrestage - Zeitskala
- Wikipedia:Glaskugel - Wikipedia:Formatvorlage Tag 0512 ja:5月12日 ko:5월 12일 simple:May 12 th:12 พฤษภาคม

1949

Ereignisse


- In Afghanistan erklären die Afghanen die Durand-Linie für ungültig, als der Staat Pakistan entstand und fordern ihre besetzten Gebiete zurück
- In Berlin wird von Herta Heuwer am 4. September die Currywurst erfunden

Politik


- 1. Januar: Ernst Nobs wird Bundespräsident der Schweiz
- 1. Januar: Die vom Wirtschaftsrat erlassene Kraftfahrzeug-Benutzungsverordnung tritt in Kraft, womit Ausflugs- und Vergnügungsfahrten verboten sind
- 1. Januar: Österreich erhält von Großbritannien die Kontrolle über die Grenze zu Italien zurück
- 1. Januar: Juan Manuel Gálvez tritt sein Amt als Staatspräsident von Honduras an
- 1. Januar: Indien und Pakistan vereinbaren einen Waffenstillstand zur Beilegung des Konflikt über Kaschmir
- 1. Januar: Thailand wird Mitglied in der UNESCO
- 2. Januar: Die neue Regierung von Südkorea wird von den USA anerkannt
- 3. Januar: Dreimächtenote an die Sowjetunion wegen Rückführung deutscher Kriegsgefangener
- 25. Januar: Wahlen zur ersten Knesset
- 28. Januar: Schweiz wird Mitglied in der UNESCO
- 14. Februar: David Ben Gurion wird erster Ministerpräsident Israels
- 24. Februar: Waffenstillstandsabkommen zwischen Israel und Ägypten nach dem israelischen Unabhängigkeitskrieg (23. März mit dem Libanon, 3. April mit Transjordanien, 20. Juli mit Syrien)
- 4. April: Gründung der NATO
- 8. April: Durch den Beitritt der französischen Besatzungszone wird die Bizone zur Trizone
- 16. April: Chaim Weizmann wird zum Staatspräsidenten Israels gewählt
- 23. April: Die deutsche Kommune Selfkant wird als Ausgleich für die im 2. Weltkrieg erlittenen Schäden unter niederländische Verwaltung gestellt
- 5. Mai: Gründung des Europarates
- 8. Mai: Costa Rica. Neue Verfassung, Abschaffung des Militärs
- 9. Mai: Rainer III. wird Fürst von Monaco
- 11. Mai: Israel wird Mitglied bei den Vereinten Nationen
- 12. Mai: Die Sowjetunion hebt die Berlin-Blockade auf
- 23. Mai: Gründung der Bundesrepublik Deutschland und Verkündung des Grundgesetzes durch den Parlamentarischen Rat
- 27. Juni: Myanmar wird Mitglied in der UNESCO
- 6. Juli: Monaco wird Mitglied in der UNESCO
- 8. August: Bhutan erhält die Unabhängigkeit von Großbritannien
- 29. August: Die Sowjetunion zündet ihre erste Atombombe
- 7. September: Gründung der Deutschen Bundesbahn
- 12. September: Theodor Heuss wird erster Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
- 14. September: Pakistan wird Mitglied in der UNESCO
- 15. September: Konrad Adenauer wird erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
- 16. September: Israel wird Mitglied in der UNESCO
- 30. September: Im Westteil Berlins landet das letzte Versorgungsflugzeug im Rahmen der Berliner Luftbrücke
- 1. Oktober: Gründung der Volksrepublik China
- 7. Oktober: Gründung der DDR. Erster Ministerpräsident: Otto Grotewohl
- 14. November: Sri Lanka wird Mitglied in der UNESCO
- 26. November: Indien konstituiert sich als Republik.
- In Deutschland wird die Todesstrafe nicht wieder eingeführt
- Verbot des Ku Klux Klan
- Einrichtung einer Beobachtergruppe der Vereinten Nationen im Grenzgebiet von Jammu und Kashmir (Indien/Pakistan)

Wissenschaft und Technik


- 27. April: Harald E. Thompson erreichte mit seinem Hubschrauber Sikorsky S-52 den Geschwindigkeitsweltrekord von 208,5 km/h
- 21. Mai: Capt. H. D. Gaddis erreichte mit seiner Sikorsky S-52 eine Weltrekord-Höhe von 6.468 m

Kultur


- 30. April: Uraufführung der Oper Il Dottor Antonio von Franco Alfano am Teatro dell'Opera in Rom
- 25. Juni: Uraufführung der Oper Das verzauberte Ich von Ottmar Gerster in Wuppertal
- 28. August: In der Frankfurter Paulskirche wird die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung gegründet
- 8. September: Uraufführung der Operette Abschiedswalzer von Ludwig Schmidseder in Wien
- 31. Oktober: Uraufführung der Oper Regina von Marc Blitzstein in New York
- Erstmalige Vergabe des Hansischer Goethe-Preis

Katastrophen


- 12. Juli: Simi Mountains, Kalifornien, USA. Absturz eines Flugzeugs der Standard Airlines
- 5. August: Erdbeben der Stärke 6,8 in Ambato, Ecuador
- 1. November: Washington D. C., USA. Ein P-38 Kampfflugzeug stieß über dem Flughafen mit einem DC-4 Verkehrsflugzeug zusammen. 55 Tote

Sport

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden siehe unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
- 10. Februar: Philadelphia, Pennsylvania: Basketballspieler Joe Fulks erzielt mit 63 Punkten gegen die Indiana Jets einen neuen NBA-Rekord
- 10. Oktober: Josef „Sepp“ Herberger wird Fußballtrainer der deutschen Nationalelf
- 12. November: In München wird der Deutsche Leichtathletik-Verband (DLV) neu gegründet. Ihm gehören die drei Landesverbände aus der Bundesrepublik (3 Westzonen) an. Vorsitzender wird Max Danz.

Geboren

1. Halbjahr


- 23. November: Reinhard Lohölter, Dekanatsleiter und Tischtennisspieler
- 1. Januar: Uschi Reich, Filmproduzentin
- 1. Januar: Pablo Escobar, kolumbianischer Politiker und Drogenhändler († 1993)
- 1. Januar: Borys Tarasjuk, ukrainischer Diplomat und Politiker, Außenminister der Ukraine
- 5. Januar: Erich Buck, deutscher Eiskunstläufer
- 5. Januar: Klaus-Dieter Bieler, deutscher Leichtathlet
- 5. Januar: Gerd Puls, deutscher Schriftsteller, Maler und Grafiker
- 8. Januar: Walter Witzel, deutscher Politiker und MdL
- 9. Januar: Mary Roos, deutsche Schlagersängerin
- 10. Januar: George Foreman, Schwergewichts-Profiboxer und christlicher Geistlicher
- 10. Januar: Linda Lovelace, US-amerikanische Pornodarstellerinn († 2002)
- 11. Januar: Hermann Korte, deutscher Germanist
- 11. Januar: Helmut Zenker, österreichischer Schriftsteller und Drehbuchautor († 2003)
- 12. Januar: Ottmar Hitzfeld, ehemaliger deutscher Fußballer und heutiger Trainer
- 12. Januar: Murakami Haruki, japanischer Autor
- 12. Januar: Paul Barresi, US-amerikanischer Schauspieler, Regisseur
- 13. Januar: Klaus Brandner, deutscher Politiker
- 14. Januar: Christoph Haas, Kapellmeister
- 14. Januar: Lawrence Kasdan, US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Schauspieler
- 15. Januar: Götz Kauffmann, österreichischer Schauspieler, Kabarettist und Buchautor
- 16. Januar: Amama Mbabazi, ugandischer Politiker
- 17. Januar: Anita Borg, Informatikerin und Frauenenrechtlerin († 2003)
- 17. Januar: Heini Hemmi, Schweizer Skirennläufer
- 17. Januar: Gyude Bryant, Übergangspräsident von Liberia
- 17. Januar: Andy Kaufman, US-amerikanischer Entertainer und Schauspieler († 1984)
- 18. Januar: Philippe Starck, französischer Designer und Architekt
- 19. Januar: Robert Palmer, britischer Musiker († 2003)
- 19. Januar: Dennis Taylor, professioneller Snooker-Spieler
- 20. Januar: Göran Persson, schwedischer sozialdemokratischer Politiker, Premierminister
- 21. Januar: Kristín Marja Baldursdóttir, isländische Schriftstellerin
- 22. Januar: Steve Perry, US-amerikanischer Sänger
- 24. Januar: Nikolaus Brender, Journalist, Chefredakteur des ZDF
- 24. Januar: John Belushi, US-amerikanischer Sänger und Schauspieler († 1982)
- 25. Januar: Paul M. Nurse, britischer Mediziner
- 26. Januar: David Strathairn, US-amerikanischer Schauspieler
- 27. Januar: Per Røntved, ehemaliger dänischer Fußballnationalspieler
- 28. Januar: Gregg Popovich, US-amerikanischer Basketballtrainer
- 29. Januar: Vincent Klink, deutscher Koch
- 29. Januar: Tommy Ramone, Schlagzeuger der Ramones
- 31. Januar: Maria Rauch-Kallat, österreichische Politikerin
- 31. Januar: Ken Wilber, US-amerikanischer Philosoph und interdisziplinärer Denker
- 2. Februar: Lilo Friedrich, deutsche Politikerin
- 2. Februar: Brent Spiner, US-amerikanischer Schauspieler
- 3. Februar: Hennie Kuiper, niederländischer Radrennfahrer
- 4. Februar: Helmut Heiderich, deutscher Politiker
- 5. Februar: Kurt Beck, deutscher Politiker
- 5. Februar: Manuel Orantes, ehemaliger spanischer Tennisspieler
- 6. Februar: Karin Roth, deutsche Politikerin
- 6. Februar: Michael Fuchs, deutscher Politiker, MdB
- 6. Februar: Jim Sheridan, irischer Regisseur und Drehbuchautor
- 7. Februar: Alan Lancaster, britischer Bassist, Sänger und Gründungsmitglied der Rockgruppe Status Quo
- 9. Februar: Konrad Elmer, evangelischer Pfarrer und Gründungsmitglied der SDP in der DDR
- 12. Februar: Barbara Honigmann, deutsche Schriftstellerin und Malerin
- 13. Februar: Judy Dyble, britische Folkrocksängerin
- 13. Februar: Peter Kern, österreichischer Schauspieler, Regisseur, Produzent und Autor
- 16. Februar: Michael D. Eschner, spiritueller Berater, Buch- und Softwareautor
- 17. Februar: Anne Lonnberg, US-amerikanische Schauspielerin
- 17. Februar: Doyle Bramhall, US-amerikanischer Bluesrockgitarrist, -sänger und -schlagzeuger
- 18. Februar: Gary Ridgway, US-amerikanischer Serienmörder
- 19. Februar: Eddie Hardin, britischer Rockmusiker
- 19. Februar: Günther Sare, († 1985)
- 20. Februar: Stefan Waggershausen, deutscher Sänger, Komponist und Autor
- 20. Februar: Bernhard Suttner, österreichischer Politiker
- 20. Februar: Ivana Trump, tschechisch-US-amerikanisches Model
- 21. Februar: Ronnie Hellström, schwedischer Fußball-Torwart
- 22. Februar: Joachim Witt, deutscher Musiker
- 22. Februar: Amin Maalouf, französischsprachiger Schriftsteller libanesischer Herkunft
- 22. Februar: Manfred Deix, österreichischer Karikaturist und Cartoonist
- 23. Februar: Hans Hollenstein, Schweizer Politiker (CVP)
- 24. Februar: Thomas Weisbecker, Mitglied der „Bewegung 2. Juni“ († 1972)
- 25. Februar: Irma Krauß, deutsche Schriftstellerin
- 25. Februar: Ireen Sheer, deutsch-englische Schlagersängerin
- 25. Februar: Ric Flair, Wrestler
- 26. Februar: Emma Kirkby, englische Sopranistin
- 28. Februar: Jenny Lamy, australische Leichtathletin und Olympionikin
- 1. März: Swen Schulz, deutscher Politiker und MdB
- 2. März: Isabelle Mir, französische Skirennläuferin
- 2. März: Eddie Money, Rockmusiker
- 2. März: Gates McFadden, US-amerikanische Schauspielerin
- 3. März: Roberta Alexander, US-amerikanische Sopranistin
- 4. März: Winfried Wolf, deutscher Politiker, MdB
- 5. März: Franz Josef Jung, deutscher Politiker
- 5. März: Bernard Arnault, französischer Unternehmer und Milliardär
- 6. März: Schaukat Aziz, Premier- und Finanzminister von Pakistan
- 7. März: Wolfgang Reitzle, Vorstandsvorsitzender der Linde AG
- 8. März: Antonello Venditti, italienischer (Liedermachern)
- 8. März: Teófilo Cubillas, peruanischer Fußballspieler
- 12. März: Reinhard Weis, deutscher Politiker und MdB
- 12. März: Rob Cohen, US-amerikanischer Regisseur
- 13. März: Jürgen Banscherus, deutscher Schriftsteller
- 13. März: Jutta Braband, Vertreterin der Bürgerrechtsbewegung der DDR
- 17. März: Hartmut Briesenick, deutsche Leichtathletin
- 17. März: Patrick Duffy, US-amerikanischer Fernsehschauspieler
- 18. März: Jacques Secretin, französischer Tischtennisspieler
- 18. März: Alex Higgins, Snookerspieler
- 18. März: Rodrigo Rato, spanischer Politiker; Direktor des IWF
- 20. März: Josip Bozanić, Erzbischof von Zagreb und Kardinal
- 21. März: Slavoj Žižek, Philosophieprofessor, Psychoanalytiker und Kulturkritiker
- 23. März: Trevor Jones, Filmkomponist und Arrangeur
- 23. März: Max Stadler, Richter, Politiker
- 24. März: Erwin Kremers, deutscher Fußballspieler
- 24. März: Helmut Kremers, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 24. März: Ruud Krol, ehemaliger niederländischer Fußballspieler
- 26. März: Uwe Beckmeyer, deutscher Politiker
- 26. März: Patrick Süskind, deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor
- 26. März: Bärbel Dieckmann, Oberbürgermeisterin von Bonn
- 27. März: John Lagrand, niederländischer Musiker († 2005)
- 28. März: Peter Alltschekow, deutscher Politiker
- 28. März: Ernst Diehl, ehemaliger deutscher Fußballspieler
- 29. März: Christoph Leitl, österreichischer Unternehmer und Politiker
- 29. März: Michael Brecker, US-amerikanischer Tenorsaxophonist
- 30. März: Hans Zach, deutscher Eishockey-Trainer
- 30. März: José Natividad González Parás, Gouverneur des Bundesstaates Nuevo León in Mexiko
- 1. April: Gil Scott-Heron, US-amerikanischer Musiker
- 3. April: Richard Thompson, englischer Folkrocksänger und -gitarrist
- 4. April: Shing-Tung Yau, chinesischer Mathematiker
- 4. April: Abdullah Öcalan, kurdischer Terrorist
- 5. April: Judith A. Resnik, US-amerikanische Astronautin († 1986)
- 5. April: Martin Hellwig, deutscher Volkswirtschaftler
- 6. April: Horst Ludwig Störmer, deutscher Physiker
- 6. April: Brigitte Schwaiger, österreichische Schriftstellerin
- 7. April: Ernst Küchler, deutscher Politiker
- 7. April: Walentina Iwanowna Matwijenko, Gouverneurin von St. Petersburg
- 7. April: Evelyn Haas, Richterin am Bundesverfassungsgericht
- 8. April: John Madden, britischer Filmregisseur
- 10. April: Larry Wall, Erfinder der Programmiersprache Perl
- 11. April: Bernd Eichinger, deutscher Filmproduzent und Regisseur
- 12. April: Anke Eymer, deutsche Politikerin und MdB
- 12. April: Scott Turow, US-amerikanischer Jurist und Autor
- 14. April: Peter Bursch, deutscher Musiker und Autor
- 14. April: John Shea, US-amerikanischer Schauspieler
- 15. April: Matthias Wissmann, deutscher Politiker
- 15. April: Alla Borissowna Pugatschowa, russisch Sängerin und Komponistin
- 19. April: Joachim Sauer, deutscher Physikochemiker
- 19. April: Paloma Picasso, spanisch-französische Designerin
- 20. April: Toller Cranston, kanadischer Eiskunstläufer und Künstler
- 20. April: Alexander Nikoljewitsch Malzew, sowjetischer Eishockeyspieler
- 20. April: Jessica Lange, US-amerikanische Filmschauspielerin
- 21. April: Frank Hofmann, deutscher Politiker
- 22. April: Spencer Haywood, US-amerikanischer Basketballspieler
- 23. April: John Miles, englischer Musiker und Komponist
- 28. April: Christian Neureuther, deutscher Skifahrer
- 28. April: Peter Reber, Schweizer Liedermacher und Sänger
- 29. April: Carlos Bianchi, argentinischer Fußballtrainer und ehemaliger Fußballspieler
- 30. April: Karl Meiler, ehemaliger deutscher Tennisspieler
- 30. April: António Guterres, portugiesischer Politiker und Ministerpräsident
- 1. Mai: Lewis Perdue, US-amerikanischer Schriftsteller
- 2. Mai: Alfons Schuhbeck, Sternekoch und Buchautor
- 3. Mai: Hans Michelbach, deutscher Politiker
- 3. Mai: Rüdiger Veit, deutscher Politiker und MdB
- 4. Mai: Graham Swift, Schriftsteller
- 5. Mai: Klaus Ludwig, Autorennfahrer
- 5. Mai: Henning Höppner, deutscher Politiker
- 6. Mai: Peter Sellin, deutscher Politiker und MdB
- 7. Mai: Florian Gerster, deutscher Politiker
- 7. Mai: Lia Roberts, rumänische Politikerin und Präsidentschaftskandidatin, November 2004
- 7. Mai: Keith, US-amerikanischer Sänger
- 9. Mai: Peter Niehenke, Astrologe, Psychologe, Sexualtherapeut und FKK-Aktivist
- 9. Mai: Ibrahim Baré Maïnassara, nigerischer Politiker und Präsident des Landes († 1999)
- 9. Mai: Bob Margolin, US-amerikanischer Blues-Musiker
- 9. Mai: Billy Joel, US-amerikanischer Sänger und Songschreiber
- 12. Mai: Hans Leyendecker, deutscher Journalist
- 12. Mai: Harry Wijnvoord, niederländischer TV-Moderator
- 16. Mai: Karlheinz Hackl, österreichischer Schauspieler und Regisseur
- 17. Mai: Elke Leonhard, deutsche Politikerin
- 18. Mai: Rick Wakeman, britischer Musiker
- 18. Mai: Uschi Eid, deutsche Politikerin
- 19. Mai: Donald R. Haurin, US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler
- 21. Mai: Arno, Musiker
- 22. Mai: Gila Altmann, deutscher Politiker und MdB
- 23. Mai: Sepp Trütsch, Moderator und Sänger aus Volksmusiksendungen
- 23. Mai: Alan García, Präsident Perus von 1985 bis 1990
- 24. Mai: Jim Broadbent, britischer Schauspieler
- 26. Mai: Ward Cunningham, Informatiker und Erfinder des Wiki-Konzeptes
- 26. Mai: Pam Grier, US-amerikanische Schauspielerin
- 26. Mai: Hank Williams Jr., US-amerikanischer Countrymusiker
- 28. Mai: Ernst Burgbacher, deutscher Politiker
- 29. Mai: Johann Krieger, Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Ehingen
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